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Hochzeitsvorbereitungen


Evana2
 Evana2
Themenstarter
Beiträge : 435

Hallo ihr Lieben,

heute früh um 03:50 wachte ich auf und hatte im Sinn: Rufe die Hochzeit aus! Lade ein!" und ich bin voller Vor-Freude.
und überlege gerade:

Wie mache ich mich als Braut bereit? Seit letztem Jahr bin ich in diesem Veränderungsprozess.
Was erwartet ein Mann von seiner Braut?

Vielleicht habt ihr ja Lust, euch mit mir über dieses Thema Gedanken zu machen.

Lieben Gruß
Evana

 

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Deborah71
Beiträge : 22963

Liebe Evana,

dazu habe ich einen kleinen Auszug aus dem Buch von June Volk, Der Gott der mit Feuer antwortet.

June reiste mit dem Flugzeug und war sehr überrascht, als nach dem Zwischenstopp in Detroit die neuen Mitreisenden alle hochzeitlich gekleidet waren. Auch die Braut reiste in ihrem Brautkleid. Brautjungfern, Eltern, Trauzeugen, Bräutigam, Gäste...alle in hochzeitlicher Kleidung.

Sie fragten die Trauzeugen, was es mit diesem Auftritt auf sich habe. Sie bekamen erklärt, dass dies eine jugoslawische Sitte sei. Der Bräutigam war gekommen, seine Braut abzuholen und die ganze Gesellschaft mit in seine Heimatstadt zu holen. Er kündigte sich nicht vorher an und die Braut musste immer bereit sein. (Soweit aus dem Buch)

So ähnlich ist eine Hochzeit im AT beschrieben und auch Jesus sagte, seine Braut wisse nicht, wann er sie abholen würde. Also beständig im Hochzeitskleid sein ist die Devise. Aber der Vater weiß es und er hat sich so geäußert, dass er nichts tun würde, bevor er es nicht seinen Knechten, den Propheten mitgeteilt habe. Das könnte sich auch auf die himmlische Hochzeit beziehen.

Wir haben also eine zweifache Erwartung: der Bräutigam wird kommen, der Vater wird es den Propheten sagen

 

deborah71 antworten
4 Antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 435

@deborah71 
 
Danke, ja, das tut der Vater auch seit letztem Jahr.
Letztes Jahr Christi Himmelfahrt bin ich nach Heidelberg gefahren, Gott zog mich dahin.
Spät abends fuhr ich im Bus zur Wilhelmshöhe.
Ich wollte dort aussteigen, aber ich bin während der Busfahrt eingeschlafen und wachte erst auf, als mich der Busfahrer
aufweckte und meinte, dass ich aussteigen solle. Endstation Irgendwo in der Wallachei. Der Busfahrer hatte keine
Lust mich wieder zurück zu fahren und so stieg ich aus. Das erste Schild, was ich an der Bushaltestelle las, war:
Willst du mich heiraten? oder so stand auf englisch. Ich antwortete: Jesus, dich auf jeden Fall. Klar, ohne Bedenken.

Der nächste Bus fuhr erst um 6 Uhr morgens oder so. Also blieb mir nichts anderes übrig, als an der Kapelle von einem
Friedhof die Nacht zu verbringen. Da ich noch unter enormen Druck des letzten halben Jahres stand und es mir seelisch
sehr schlecht ging, war das wohl der Trost, den ich brauchte. 

Am nächsten Tag bekam ich überraschend ein Zimmer. Heidelberg war an dem Wochenende ausgebucht. Beim
Hotel, in dem ich nachfragte, war alles belegt. (1. Toilettengang)
Nach dem ich das 2. Mal das WC benutzte ging plötzlich meine Handy-Taschenlampe an und ich wunderte mich.
Kaum war ich in der Halle, meinte der Portier: Es ist ein Zimmer frei geworden. Wollen sie es haben. 
Super, Gott sorgt für mich. Die Nacht habe ich geschlafen wie ein Murmeltier.

Um den Druck loszuwerden, bin ich ziellos umhergewandert und habe mir Heidelberg angeschaut. 
Über 45.000 und 50.900 Schritte habe ich in diesen 2 Tagen Freitag und Samstag geschafft. Das 10 fache mehr
als was normal bei mir ist.

Am Sonntag traf ich in der Gemeinde, die ich besuchen wollte, einen Mann. Ich erzählte ihm vom Erlebnis an
der Haltestelle. "Oh, da habe ich etwas für dich!" und überreichte mir eine Tischkarte mit Engel und Eheringen 
drauf: Einladung zum Hochzeitsmahl, Datum jederzeit möglich, Yeshua (Jesus) König der Könige,
Meine geliebte Braut.

Wenn ich diese Tischkarte aufklappe, lese ich folgenden Text: 
Jeder Mensch, der Jesus von Herzen liebt, sein Leben ihm gegeben hat und ihm treu geblieben ist, ist zum himmlischen
Hochzeitsmahl eingeladen. Es wird die größte Hochzeitsfeier aller Zeiten sein.
Wir Jünger Jesu wissen, dass wir heute in der Endzeit leben und es nicht mehr lange dauert, dass Jesus bald wiederkommt
und seine Braut zum Hochzeitsmahl abholen wird. Von ihm bekam ich den Impuls, dazu eine Tischkarte herzustellen
und dann zu verteilen. Nun hast du deine persönliche Tischkarte für dieses Hochzeitsmahl erhalten. Schreibe deinen
Namen (zweistellig) über Meine geliebte Braut. Ich hoffe, sie bekommt einen Ehrenplatz und sei jederzeit bereit.
Lies dazu Matthäus 25,1-13. Maranatha - Jesus kommt bald.

Mein Thema: Ich halte sie in Ehren. 

Vor kurzem war ich bei einer Konferenz mit Mike & Kay Chance. (ehem. Leiter der Bibelschule in Bad Gandersheim)
und auch da ging es um das Thema: Die wartende Braut. 
und hatten dazu passend ein Bild gezeigt: Die wartende junge, hübsche Braut in weißem Brautkleid mit Blick zum
Licht, während hinter ihr die Finsternis zu sehen ist, aber sie interessiert es nicht. Sie hält einen Schlüssel in der einen
und reife Kornähren in der anderen Hand.

Schon wieder mein Thema.

Ich bin gespannt, wie sich alles weiter entwickelt, die Welt steht Kopf, es wird immer verrückter und dunkler.
Es kann nicht mehr so lange dauern, bis der Bräutigam Jesus kommt.

LG
Evana

 

 

evana2 antworten
Feliciah
(@feliciah)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1252

@evana2 

Vor kurzem war ich bei einer Konferenz mit Mike & Kay Chance. (ehem. Leiter der Bibelschule in Bad Gandersheim)

Die beiden sind klasse! Ich habe sie früher ab und an in Bad Gandersheim gehört, wenn ich dort auf einer Konferenz war. 

Interessanter Traum und Zeugnis übrigens!!

Unbeschreiblich tief (Live) - YouTube

feliciah antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 435

@feliciah 

Liebe feliciah, danke für den Link.

Meine Erlebnisse letzten Jahres in Heidelberg und in meinem damaligen Wohnort endeten
mit einem Willkommensregenbogen, als ich um 21.00 Uhr am Dienstag nach Pfingsten
wieder nach Hause, nach Kiel zurück kam.
Am schwarzen Nachthimmel zeigte sich ein strahlender Regenbogen
über meinem Stadtteil und ich wusste, dass der Psychokrieg, der Psychokampf zu Ende ist
und ich nun wieder in Frieden leben kann. Der König der Könige (Machthaben) hat gesiegt.

Meine Freundin, die mich 4 Tage bei sich aufnahm, sagte übrigens: "Du bist aber elfenhaft 
unterwegs!" Ihre Umarmungen, Fürsorge und Liebe taten mir sehr gut und erdeten mich wieder.
Wie so oft in meinem Leben sind Leid und Freude eng beisammen.

 

 

evana2 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 22963

@evana2 

zum Beitrag

Mike und Kay kenne ich auch.  Hier schaue ich öfter mal rein... Gebetsarmee 23 Der Geist und die Braut

deborah71 antworten


Goldapfel
Beiträge : 1986

@evana2 

Liebe Evana,

spannendes Thema! Meine two Cent, ausgehend von den beiden Sätzen, die du bekommen hast:

Zunächst, das erste war, "Lade ein!" Die Zeit des Festes rückt näher, das müssen alle wissen. Noch nicht erlöste und Christen.

Was mich zum zweiten und dem ersten Satz führt, "Rufe die Hochzeit aus!" Die Braut, also die Gemeinde soll sich bereit machen, um Jesus, den Bräutigam zu erwarten.

Das ist das, was sich mir "aufdrängte".

Keine Ahnung 🙂

Segen und Frieden dir! 

goldapfel antworten
5 Antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 435

@goldapfel 

Liebe Goldapfel,

die ganze gestrige Botschaft lautete:

Meine sehr geliebte Braut!
Ruf es raus auf die Straße. Kommt zur Hochzeit! Jesus will seine Braut holen. Die Hochzeit steht bevor. 
Die Zeit ist gekommen. Macht euch bereit. Alle sind eingeladen. Komm!
Wir freuen uns auf dich! 
Dein Jesus! 

Es ist Erweckungszeit! Eine neue Bewegung des Geistes! Nicht mehr die Vaterherz-Bewegung (in den Kirchen und Gemeinden), 
sondern nun die Braut-Bräutigam-Bewegung oder Hochzeitsbewegung, die eingeläutet wird. Wir Christen sind aufgerufen
unsere Freude, unsere Hoffnung, unsere Liebe zu den Menschen zu tragen, die Jesus noch nicht kennen.

Matthäus 22,1-10 Und Jesus begann und redete wieder in Gleichnissen zu ihnen und sprach:
Mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem König, der seinem Sohn (die) Hochzeit bereitete.
Und er sandte seine Knechte aus, um die Eingeladenen zur Hochzeit zu rufen und sie wollten nicht kommen.
Wieder sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Eingeladenen: Siehe, mein Mahl habe ich bereitet,
meine Ochsen und mein Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit!
Sie aber kümmerten sich nicht (darum) und gingen weg, der eine auf seinen Acker, der andere an seinen Handel.
Die übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie. 
Der König aber wurde zornig und sandte seine Truppen aus, brachte jene Mörder um und steckte ihre Stadt
in Brand. Dann sagte er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereitet, aber die Eingeladenen waren nicht
würdig. So geht nun hin auf die Kreuzwege der Landstraßen, und so viele immer ihr findet, ladet zur Hochzeit 
ein. Und jene Knechte gingen aus auf die Landstraßen und brachten zusammen, so viele sie fanden, Böse wie 
Gute. Und der Hochzeitssaal wurde voll von Gästen.

Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme!
Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst! (Offenbarung 22,17)

Die Zeit, wo wir uns in den Kirchen und Gemeinden versteckten und unseren Glauben geheim hielten, ist vorbei.
Gott gibt uns den Mut, nun auf die Straßen zu gehen und zu verkündet und einzuladen. Wir haben die beste
Botschaft für die Welt: Jesus lebt, er ist auferstanden, er hat den Tod überwunden und will mit uns Hochzeit feiern.

Wobei mir gerade die Frage aufkommt: Wer sind die Gäste?

Lieben Gruß
Evana

evana2 antworten
Goldapfel
(@goldapfel)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1986

@evana2 

Liebe Evana, 

Sollten wir das

Die Zeit, wo wir uns in den Kirchen und Gemeinden versteckten und unseren Glauben geheim hielten, ist vorbei.

denn jemals tun? Unseren Glauben verstecken? 😉

Aber ich verstehe es schon so, dass wir uns (im Westen hauptsächlich, so wie ich es sehe) endlich wieder daran erinnern lassen dürfen, dass die Kirche (womit ich die Gläubigen meine, keine Denomination) Christi Braut ist und solange der Bräutigam sie noch nicht geholt hat, eine Aufgabe in der Welt hat. Und die Zeit drängt... Sich auf den Bräutigam vorzubereiten ist sicherlich nicht verkehrt.

Wir haben die beste Botschaft für die Welt: Jesus lebt, er ist auferstanden, er hat den Tod überwunden

Das ist so wahr, dass wir die beste Botschaft der Welt haben! Daran lasse ich mich gerne erinnern!

goldapfel antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 435
Veröffentlicht von: @goldapfel

@evana2 

Liebe Evana, 

Sollten wir das

Die Zeit, wo wir uns in den Kirchen und Gemeinden versteckten und unseren Glauben geheim hielten, ist vorbei.

denn jemals tun? Unseren Glauben verstecken? 😉

Aber ich verstehe es schon so, dass wir uns (im Westen hauptsächlich, so wie ich es sehe) endlich wieder daran erinnern lassen dürfen, dass die Kirche (womit ich die Gläubigen meine, keine Denomination) Christi Braut ist und solange der Bräutigam sie noch nicht geholt hat, eine Aufgabe in der Welt hat. Und die Zeit drängt... Sich auf den Bräutigam vorzubereiten ist sicherlich nicht verkehrt.

Wir haben die beste Botschaft für die Welt: Jesus lebt, er ist auferstanden, er hat den Tod überwunden

Das ist so wahr, dass wir die beste Botschaft der Welt haben! Daran lasse ich mich gerne erinnern!

Zumindest bin ich so erzogen worden, dass es sich nicht gehört über den Glauben zu sprechen.
Auf der einen Seite hörte ich: "Rede nicht immer nur von Jesus!" und auf der anderen Seite:
"Stelle dein Licht nicht unter den Scheffel!"

Bei einer Maßnahme vom Arbeitsamt im September 2021 sagte der Dozent in der Gruppe,
dass er keine Äußerungen über Jesus, Mohammed, Buddha oder so hören wollte.

Na ja, worüber habe ich dann gesprochen?

Ich habe bei der Philosophie angefangen und habe dann bei der Agape-Liebe aufgehört und jeder
hat verstanden, dass ich Jesus damit meinte. Ein paar Lebenserfahrungen haben dann die Sache
noch etwas abgerundet. Ich war selbst erstaunt über meinen Mut, außerhalb der Kirchen von
der Liebe Gottes zu reden. Die Menschen in der Welt haben Angst und wir haben die Lösung.
Das Leben mit Gott.
Wenn Jesus in uns ist, sehen sie ja, dass wir anders sind als sie und einen Unterschied
machen .
Jetzt warte ich darauf, dass meine Aufzeichnungen vor der Kamera im Bürgerfernsehen 
endlich gezeigt werden. 30 min habe ich vor laufender Kamera einige Lieder, Gedichte und
Zeugnisse erzählt, aus der Bibel etwas vorgelesen, gesungen und sogar auf Raise a Halleluja getanzt.
Auch wenn das alles recht laienhaft war, ist doch die Botschaft wichtig für die Menschen.
Das ich mal sowas machen würde, hätte ich mir auch nicht träumen lassen.
Aber es hat sich so ergeben. Der Rest ist jetzt Gottes Sache, wen er erreichen will und wessen Herz
berührt wird.

evana2 antworten
Goldapfel
(@goldapfel)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1986

@evana2 

Liebe Evana, jetzt verstehe ich besser, was du gemeint hast mit Glauben geheim halten. 
Ich bezog mich allerdings auf das, was sich Jesus schon immer von uns wünschte. 'Seine Zeugen sein', die frohe Botschaft weitertragen. In meinem Christsein ist es zumindest das, was ich immer wieder gehört habe, ganz egal in welchen Kreisen ich mich aufhielt. Darum war ich so überrascht, als du in deinem Text davon sprachst, jetzt sei es Zeit, hervorzukommen. Also nicht auf andere Stimmen zu hören, sondern sich in aller Freiheit zum Herrn bekennen. 

Aber schön, dass Gott dir jetzt den Mut und die Freiheit gegeben hat, deinen Glauben zu bekennen. Das finde ich toll!

Möge er dich segnen mit Weisheit, Liebe, Mut und Kraft! Seinen Shalom für dich!

 

goldapfel antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 435
Veröffentlicht von: @goldapfel

@evana2 

Liebe Evana, jetzt verstehe ich besser, was du gemeint hast mit Glauben geheim halten. 
Ich bezog mich allerdings auf das, was sich Jesus schon immer von uns wünschte. 'Seine Zeugen sein', die frohe Botschaft weitertragen. In meinem Christsein ist es zumindest das, was ich immer wieder gehört habe, ganz egal in welchen Kreisen ich mich aufhielt. Darum war ich so überrascht, als du in deinem Text davon sprachst, jetzt sei es Zeit, hervorzukommen. Also nicht auf andere Stimmen zu hören, sondern sich in aller Freiheit zum Herrn bekennen. 

Aber schön, dass Gott dir jetzt den Mut und die Freiheit gegeben hat, deinen Glauben zu bekennen. Das finde ich toll!

Möge er dich segnen mit Weisheit, Liebe, Mut und Kraft! Seinen Shalom für dich!

 

Danke

 

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Evana2
 Evana2
Themenstarter
Beiträge : 435

Gestern habe ich viel über die Hochzeit, Braut und Bräutigam, diese Zeit, in der wir jetzt leben,
dem Kommen Jesu nachgedacht. Und Gott gebeten mir doch wieder ein Gedicht zu diesem Thema
zu geben. Dann kamen folgende Gedanken:

Die Hochzeitseinladung

Auf, auf ihr Menschen nah und fern
kommt, kommt zur Hochzeit meines Herrn!

Er lädt euch ein, dabei zu sein.
Es wird ganz große Freude sein.

Die Zeit ist reif, die Braut bereit.
Jetzt wird es aller Höchste Zeit.

Die Finsternis bläht sich schon auf
reißt spöttisch ihre Mäuler auf.

"Wo ist denn Gott, man sieht ihn nicht,
drum tun wir das, was grausig ist."

Jetzt wird es hell, nun wird es klar:
Gottes Licht scheint weit und ist wahr.

Alles Geheime kommt ans Licht
und das erschreckt den Bösewicht.

Der Satan wird nun eingesperrt
und das freut jeden, der Gott ehrt.

Die Hochzeit, Gott und Mensch vereint.
Es wird gefeiert und nicht geweint.

 

Evana, 03.04.2023

evana2 antworten


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