Jesus hat die Welt ...
 
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Jesus hat die Welt überwunden


Meriadoc
Themenstarter
Beiträge : 740

Hi,

 

Jesus sagte mal. 

Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Zu seiner Zeit hatte Jesus  keine Weltkriege, kein Massentötung, massive Verführung und Reizüberflutung. Klar, er würde heute sicherlich dasselbe sagen, aber er ist nicht mehr da. 

Durch diese heutige Welt Widerstand zu leisten wird nicht einfacher. Die Kosten explodieren, man muss Reserven fürs Alter anlegen, man muss dies und jenes. Davon sind alle Gottesdiener betroffen. 

Die Welt von Jesus damals ist heute niemals zu vergleichen. Man lebt heute im Schnitt länger als damals. Kurzum, die Menschen vor 2000 Jahren hatten null Ahnung. Ich sag es mal so wie die Geliebte von Jon Schnee aus Game of Thrones. Du weißt gar nichts Jon Schnee.

Ich könnte einiges der massiven Probleme auflisten. Ich bin sicher, die Menschen von damals,wenn sie das heutige sehen würden, werden verzweifelter sein und schnell wieder abhauen.

 

M.

 

 

 

 

Antwort
16 Antworten
1 Antwort
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 3866
Veröffentlicht von: @meriadoc

Die Welt von Jesus damals ist heute niemals zu vergleichen. 

Stimmt. 

Aber früher war die Welt auch nicht besser. Sie war nur anders. 

chai antworten
Deborah71
Beiträge : 28040

@meriadoc 

Joh 16,33 Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Welt = griech kosmos, Ordnungssystem 

In diesem Weltsystem wird viel mit Angst und Druck beeinflußt. Schon Adam sagte nach dem Sündenfall, dass er nun Angst hatte. 

Jedes Jahrhundert hatte seine spezifischen Ängste. Sie miteinander zu vergleichen, finde ich nicht wirklich zielführend, weil man die Angst damit nährt. 

Jesus sprach nicht umsonst von Seinem Frieden, den ER uns hinterlassen hat. Es ist eine Frage, worauf schaue ich. Auf die vielen Nachrichten, die bewusst Angst verbreiten, oder auf Jesus, den Anfänger und Vollender meines Glaubens? Schaue ich auf die Vaterliebe Gottes und übe ich Achtsamtkeit (mein Herz bewahren), mich nicht mit Angstbotschaften vollzustopfen? 

Für den Helm der Hoffnung und des Heils habe ich mir aktuell diesen Vers ausgesucht, der mich stärkt: 

Jeremia 29,11 Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.

 

 

deborah71 antworten


neubaugoere
Beiträge : 18709
Veröffentlicht von: @meriadoc

aber er ist nicht mehr da. 

Äääh DOCH. Ich weiß ja nicht, warum du das nicht weißt, aber Jesus IST da, so wie ER Sieger IST über Finsternis und Tod. Dass nicht alles nach unseren menschlichen selbststüchtigen Wünschen verläuft, sollte jeder, der um Jesus und sein Königreich weiß, eigentlich wissen. *hm* Ich wundere mich nur ...

Die Versuchungen sind seit über 2000 Jahren die gleichen. Die Herausforderungen sind seit über 2000 Jahren die gleichen. Der Feind ist seit über 2000 der gleiche und seine Methoden sind immer dem Zeitgeist angepasst, aber: die Versuchungen sind immer die gleichen ... Auch das zeigt die Bibel sehr schön auf, finde ich.

Es sind IMMER Gedanken á la: du bist ein Loser, du kannst nichts, du bist nichts, du hast nichts, er hilft nicht, er ist nicht mehr da, das kriegst du nicht hin, er hat dich verlassen, du hast keine Freunde (weil du auch niemand bist) ... na im Grunde war es das schon fast, hat nur unterschiedliche Auswüchse, je nach Leben ...

Die menschliche Natur ist - laut Bibel - nicht gut. Und da hängt sich eben auch noch der Meister der Lügen ran und forciert. Er wird nicht umsonst so genannt. Viele denken, dass sie ihn schon erkennen/sehen, wenn er vor ihnen steht oder ihn hören, wenn er leise ins Ohr säuselt. Pustekuchen! Oft genug: Pustekuchen! Wir alle brauchen den geistlichen Blick auf die Dinge des Lebens, nicht unsere menschlichen Gedanken.

Das Böse ist eh immer da und gegenwärtig. Für das Gute müssen wir kämpfen - den berühmten guten Kampf des Glaubens. Das kommt nicht einfach so. Das Böse, ja, das kommt einfach so. Es ist jedoch Kampf, dem etwas Gutes entgegenzuhalten. Und finden tun wir das Gute in der Schrift. 

Von meinem alten (ersten) Pastor habe ich viel gelernt. Kleine Dinge, die eine große Wirkung haben. Zum Beispiel: Du bist verantwortlich dafür, was durch deine Augen und deine Ohren in dich hineingelangt. ALLES hat (Aus-)Wirkung(en). ALLES. Es ist eine Lüge, dass z.B. ein kleines "Nacktbild" keine Auswirkungen hätte. Er sah tatsächlich weg, wenn er etwas irgendwo (ob Plakate oder Zeitungen) sah, von dem er wusste, dass es ihm nicht gut tut. Am Anfang fand ich das völlig überzogen. Heute weiß ich, wie gut er für sich Verantwortung übernahm.

Es wird Zeit, dass die Jünger Jesu - und das sind wir - Verantwortung für sich und ihr Handeln übernehmen! Dass sie Lügen enttarnen, aufdecken und etwas dagegensetzen, nämlich die Wahrheit. Und die steht geschrieben. Wir tun gut daran, unsere Bibel zu kennen, die Wahrheiten zu kennen, damit wir etwas in der Hand haben. Denn Gott hat uns nicht schutzlos hiergelassen (auch das ist eine Lüge!). Er hat uns einen treuen Begleiter gegeben. Gott selbst ist durch seinen Heiligen Geist mitten unter uns. Also nix mit "er ist nicht mehr da". Doch! (das ist eine Lüge!)

So. Und jetzt'n ☕ 🌼 

neubaugoere antworten
Goldapfel
Beiträge : 1418

@meriadoc 

Ich bin sicher, die Menschen von damals,wenn sie das heutige sehen würden, werden verzweifelter sein und schnell wieder abhauen.

Das halte ich, pardon, für großen Quatsch.

Natürlich wären sie überfordert, weil alles neu und fremd für sie wäre, sie nicht in diese Zeit hinein geboren wurden, ihr Erfahrungshintergrund ein anderer wäre.

Das hat aber weniger mit den heutigen Herausforderungen an sich zu tun.

Was meinst du, was es bedeutet, wenn Jesus über die Sorge und Zukunftsangst spricht und davon, dass jeder Tag seine eigene Plage hat?

Ich denke, er hat da zukünftiges schon mit im Blick. Er wusste damals schon 😉

Sicherlich gibt es negative Entwicklungen(die Liebe wird erkalten, man wird vermehrt von Kriegen und Kriegsgeschrei hören), die er thematisiert und das Leben derjenigen, die in den Zeiten leben, erstmal nicht unbedingt einfacher machen. Aber ein Zuckerschlecken war der Alltag für viele Menschen zur Zeit Jesu sicherlich auch nicht. 

Grundsätzlich hat es für viele Menschen schon immer existenzielle Not, Kriege, Hunger, Gewalt und Naturkatastrophen gegeben, wovon auch die Bibel berichtet. Und wer davon betroffen war/ist, für den war/ist das zunächst immer schlimm und für viele zum Verzweifeln. Heute und früher auch. 

Dann hat Jesus seine Nachfolger auch nicht im unklaren darüber gelassen, dass ihnen nicht unbedingt ein einfaches Leben beschert sein wird, wenn sie es ernst meinen mit Evangelium und Nachfolge (was mich immer mal wieder dazu bringt, mich zu fragen, wie authentisch mein Christsein ist, wenn ich damit grundsätzlich nicht auf äußere Widerstände treffe? Aber das ist ein anderes Thema).

Das wirklich Wichtige ist, so verstehe ich die Bibel, seine Wurzeln, seine Heimat, seine Quelle und seinen Frieden in Jesus zu suchen, zu finden, zu haben. 

Das menschliche Leben war seit der Vertreibung aus Eden, schon immer kurz und mit einem tödlichen Ende. Ein Hauch und es vergeht, Menschen vergehen und verdorren wie Blumen oder Gras und man weiß nicht, wieviele Jahre man haben wird und was die Zukunft bringt. Und ein Unterschied von 25 zu 75 Jahren ist im Vergleich zur Ewigkeit zeitlich gesehen ein Nichts. 

Wenn man alles Glück von diesem begrenzten Leben hier erwartet, alles in diese begrenzte Zeit hinein stopfen will um bloß nichts zu verpassen (yolo, you only live once), nur für sich selbst oder die irdische Zukunft lebt, alles „mitnehmen“ will, ist die Chance zu verzweifeln, wenn sich das alles oder auch nur in Teilen, nicht erfüllt, ziemlich groß, denk ich mir. 

Jesus rät, sich bleibende Schätze zu sammeln, zu lieben und die Beziehung zu Gott zu pflegen. Diesen zu suchen und nach Seinem Willen zu fragen. Im Vertrauen auf Gottes Liebe zu leben. Die Prioritäten für Leben anders zu setzen.

Mit dem wachsenden Wohlstand der westlichen Welt hat man sich auch von der Perspektive einer Ewigkeit nach diesem Irdischen, mit einer Art „Ausgleich für erlittenes Leid“ oder einer „Belohnung“ für ein „rechtschaffenes“ Leben verabschiedet, scheint mir und wenn man sieht, dass eben nicht alles so toll, erreichbar und glänzend ist, wie erhofft, es neue Bedrohungen gibt, ist das Geschrei häufig groß.

Wenn ich auf Gott schaue, Ihm die Chance gebe, meinen Blick auf Ihn, auf mich, mein Leben und die Welt zu ändern, steigt die Chance, um nicht dauerhaft an diesem Leben mit allen Unwägbarkeiten verzweifeln zu müssen und einen Sinn zu finden, stark an. 
Das war bereits vor Jesu Zeit so. Was sollte sich daran geändert haben?

 

ga2 antworten


Channuschka
Beiträge : 5314

@meriadoc 

Glaubst du wirklich, es war damals einfacher? 

Glaubst du wirklich, die Menschen hatten keine Angst vor Krieg? Gerade zu Jesu Zeit in Judea und Gallilea? In den römischen Provinzen, wo der Widerstand in der Luft lag? die Hoffnung auf einen kämpferischen Messias kam nicht von ungefähr und es hat zwar noch 40 Jahre knapp gedauert, aber dann kam es zum Aufstand, zum Krieg und zur Zertörung und Vertreibung aus Jerusalem. Und an den Grenzen war das Römische Reich sowieso immer im Krieg. 

Dass wir keine Angst vor Krieg im eignen Land/Europa hatten ist mal eher die Ausnahme in der Geschichte.

Glaubst du wirklich, dass die Menschen damals keine Angst hatten vor Hunger und Versorgungsengpässen und steigenden Preisen? Da kam es mal ein oder zwei Jahre zu schlechten Ernten und die Folgen waren sehr viel verheerender als wir es uns heute hier in Europa vorstellen können.

Die Gefahr des Todes durch Krankheit war viel höher. Die hätten sich über eine höhere Lebenserwartung gefreut. Die sind nämlich meistens nicht an Alterserscheinungen gestorben, sondern häufig im Säuglings- und Kleinkindalter (was die durchschnittliche Lebenserwartung stark senkt), Frauen im Kindsbett und Männer in Kriegen oder (Arbeits)Unfällen. Was Altersvorsorge bedeutete und dass es dafür Möglichkeiten gibt, müsste man den Menschen auch erst erklären, denn das sind so wie wir es kennen sehr neue Probleme, bzw. Lösungen. 

Ich glaube ja, die Menschen damals hatten viel eher eine Vorstellung davon, was Angst, Leid und auch Verfolgung bedeutet als wir hier in der westlichen Welt uns heute überhaupt vorstellen können. Denn die wirklichen Gefahren für Leib und Leben waren selten so gering für Menschen, wie heute. Auch mit der Gefahr des Klimawandels und wieder aufkommender Kriegsangst in Europa.

Und so zwischenmenschliche Probleme und so... die gab es schon immer. Die Graphities in Pompej sind nicht gerade immer nett. Würde manches auch unter "Hate Speech" fallen.

Du kannst dir gerne die Vergangenheit schön reden, aber einfach war es für die Menschen nie und nur weil es für uns in Europa gerade schlechter aussieht als vor dreißig Jahren, gerade was Krieg und Klimawandel angeht, bedeutet es nicht, dass das für die Geschichte stimmt.

Ich möchte mit den Menschen zu Jesu Zeit nicht tauschen. Die Botschaft des Evangeliums hat gerade deshalb eine so große Wirkung, weil es eben in einer unsicheren Zeit für die Gläubigen entstand und sich ausgebreitet hat. Weil es die Angst vor Krankheit, Krieg und verfolgung kennt und als Wahrheit annimmt. Weil die Botschaft Jesu eben zeitlos ist.

Allerdings muss man sich schon die Mühe machen in die Geschichte zu schauen und darauf, wie das Leben der normalen Menschen war und womit diese zu kämpfen hatten. Und dann stellt man fest, dass es da seit der steinzeit nicht so viel neues gibt.

channuschka antworten
1 Antwort
Goldapfel
(@ga2)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1418

@channuschka 

Dass wir keine Angst vor Krieg im eignen Land/Europa hatten ist mal eher die Ausnahme in der Geschichte.

Das möchte ich nochmal stark unterstreichen!

Auch dass wir weitestgehend mit dem meisten Lebensnotwendigen hier (über)versorgt sind (Nahrung und Wasser) und nicht durch einen eklatanten grundsätzlichen Mangel daran Gefahr laufen zu verhungern oder zu verdursten, ist etwas besonderes.

ga2 antworten
hundemann
Beiträge : 405

@meriadoc 

vermute dass du von Gott enttäuscht bist, vielleicht auch von dir selbst, anderen Menschen........

Auch ich kenne das und denke manchmal, früher war alles besser, auch wo Christus auf unserer Erde gelebt hat.

Und da kann man wütend werden, stinksauer auch auf Gott, andere Menschen.

Das kommt aber vermutlich von deinen unerfüllten Erwartungen. Und ärgerst dich, das Gott so

eine große Geduld mit "bösen" Menschen hat. 

Jona der Prophet Gottes schäumte auch vor Wut. Er hatte erwartet, das Gott die Menschen für ihr

gottloses Lebens strafen würde..

Oder dieses ganze Leid auf der Erde, und warum tut Gott scheinbar nichts. Oder warum erhört

Gott nicht alle meine Gebete.......

Aber Gott ist Gott, muss nicht alle unsere Erwartungen erfüllen.

Gott ist oft mitfühlender mit Menschen, Seine Absichten auch mal ändert.

Ein Gott der vorhersehbar ist, dann wäre ich ja selbst Gott.

Gott kann sich uns immer wieder neu und unterwartet zeigen.........wenn wir offen sind, bleiben.....

Frieden finden..........

 

liebe Grüße,

hundemann antworten
9 Antworten
Meriadoc
(@meriadoc)
Beigetreten : Vor 10 Monaten

Beiträge : 740

@hundemann 

 

Frag doch mal einen von den 6 Millionen Juden die qualvoll sterben mussten.

Ohja, die hatten Angst. Wenn die zw. Jesu Zeiten und heute entscheiden würden, dann lieber die Zeiten zu Jesus. Von den vielen 6 Millionen gibt es nicht mal die Asche oder Grabsteine. Weil Generationen vernichtet wurden.

 

M.

 

 

meriadoc antworten
hundemann
(@hundemann)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 405

 

immer wieder zurück blicken und fragen hilft nicht immer weiter.

Natürlich sind diese Bilder schwer zu ertragen, wenn du in die hohlen Augen schaust, Menschen

die ausgebrannt sind, weinen, tot. Aber, diese Juden haben ewiges Leben bei Gott.

Manchmal verhüllt Gott sein Angesicht vor Menschen. Und manchmal muss man ganz

genau hinsehen, um seine Spuren der Liebe zu erkennen. Gerade am Kreuz von 

Golgatha..........

Aus Trümmern kann der Wunsch nach Versöhnung erwachsen.

Wie nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland.

Es entstand ein neues Deutschland, neuer Wohlstand, neue Chancen, so viel

Gutes ist seitdem entstanden. Wodurch ich heute noch profitiere. Und dafür bin ich

dankbar.

Es gibt so viele wunderbare Dinge, die sich für Menschen in Not einsetzen. Für Kranke

und Behinderte, Alte und Sterbende. Menschen die sich dafür einsetzen, das kein Krieg

mehr entsteht.

Und so viele Menschen, die nie im Rampenlicht stehen, aber doch so unendlich

viel Gutes tun. Ohne sie wäre die Welt kälter, grausamer....

Glaube an Gott, beten und handeln. Ausstrahlen in unseren Alltag hinein.

Frieden finden bei Gott.......

Dann geht es auch nicht darum, wer recht hat oder nicht.....

 

liebe Grüße,

 

l

 

hundemann antworten
Meriadoc
(@meriadoc)
Beigetreten : Vor 10 Monaten

Beiträge : 740

@hundemann 

 

Leider ist der Antisemitismus in D wieder am wachsen.

 

Man hat nichts, aber auch gar nichts dazugelernt.

 

Es ist widerlich.

meriadoc antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 18709

@meriadoc 

Du kennst den Ausgang der Menschheitsgeschichte schon, oder?

neubaugoere antworten
hundemann
(@hundemann)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 405

@meriadoc 

selbst kenne ich auch widerliche Zeiten von mir. Aber wir dürfen in diesem Leben von Christus

lernen. Oder von Vorbildern wie Martin Luther King, Dietrich Bonhoeffer...............................

die sich gegen den Antisemitismus eingesetzt haben.

Und da dürfen wir auch von Christus lernen. Er war ein Kind seiner Zeit, sprach in Gleichnissen,

bediente sich der Erkenntnis seiner Zeit.

Er war kein Softie, lebte Seine Männlichkeit, im Einklang mit seinen weiblichen Anteilen. 

Er konnte einfühlend auf Menschen zugehen, war auch fürsorglich, sehr ausgeglichen.

Und was er sagte, das tat er auch.

ER hat sein Leben gegeben, und das ist der Knackpunkt.....

Sind wir auch bereit, gegen den Antisemitismus einzutreten, auch wenn wir dadurch 

Nachteile haben ? Sind wir bereit, zu unserem Glauben an Christus zu stehen, auch wenn

ich dadurch Nachteile haben.

Da dürfen wir auch von der deutschen Geschichte lernen, die ehemalige DDR.

Wo Menschen Nachteile wegen ihres Glaubens an Christus hatten.

Ich darf nicht immer mit dem Finger auf andere Menschen zeigen, es kommt

auf mich selbst an, wie ich lebe, wie du lebst.....

 

liebe Grüße,

hundemann antworten
Meriadoc
(@meriadoc)
Beigetreten : Vor 10 Monaten

Beiträge : 740

@hundemann 

 

Weisste, mir wäre lieber, es würde anders da stehen. Vielleicht ist es ein Übersetzungsfehler.

 

Besser wäre, wenn da steht. 

Ihr werdet in dieser Welt viele Schwierigkeiten, Ungerechtigkeiten , Tod  und Todesängste haben. Lernt von mir, ich habe es überwunden.

meriadoc antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 18709

@meriadoc 

Veröffentlicht von: @meriadoc

Besser wäre, wenn da steht. 

Ihr werdet in dieser Welt viele Schwierigkeiten, Ungerechtigkeiten , Tod  und Todesängste haben. Lernt von mir, ich habe es überwunden.

Nun, im Grunde steht das in der Bibel, nur nicht so wortwörtlich, wie du es gern für dein Verständnis hättest. (ich wurde so gelehrt) Es steht eben auch nicht geschrieben, dass wir alle ein Leben ohne Schwierigkeiten, ohne Ungerechtigkeiten, ohne Tod und ohne Todenängste haben werden. Und ja, Jesus sagt in Matthäus 11

29 Ich quäle euch nicht und sehe auf niemand herab. Stellt euch unter meine Leitung und lernt bei mir; dann findet euer Leben Erfüllung. (Gute Nachricht)

29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. (Luther) Beachte! Da steht nicht, dann werdet ihr von allem nichts mehr erleben, sondern unsere Seelen (!) finden trotz all dieser Dinge Ruhe/Frieden.

Und wir wissen, dass es so ist; er war hier und hat diese Welt überwunden. Ach und bevor ich es vergesse, will ich es noch mal erwähnt haben: Und er IST hier mit seinem Heiligen Geist. Wiederkommen wird er auch noch mal - unser HERR.

neubaugoere antworten
hundemann
(@hundemann)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 405

lies mal Matthäus 24, die Endzeitreden von Christus Jesus.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=eIjgCW-X55I&list=RDeIjgCW-X55I&start_radio=1&pp=ygUxZXZlIG9mIGRlc3RydWN0aW9uIGJhcnJ5IG1jZ3VpcmUgZGV1dHNjaGUgdmVyc2lvbqAHAQ%3D%3D

eve of distruction......von Barry Mac Guire.........

(vorsicht, kann triggern.)

 

So wird unsere Erde einmal enden..........

Wir Menschen wollen alle an die Macht, besser sein, niemand ist bereit nach zu geben, zu

verzichten, viele Kriege, Beziehungskriege......Aber das alles gab es schon zur Zeit von Christus.

 

Aber es gibt Hoffnung für uns Christen. Und diese Hoffnung dürfen wir weiter sagen.

 

 

liebe Grüße,

 

 

hundemann antworten
Channuschka
(@channuschka)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 5314

@meriadoc 

Ich weiß nicht warum, aber du redest dir die Zeit Jesu definitv schön. Warum?

channuschka antworten


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