Jesus von ganzem Herzen dienen!
Wie kann das Herz für den Herrn Jesus brennen?
Wie kann das Herz für den Herrn Jesus brennen?
Hm…also, es tut es einfach…
An Anfang hätte ich das aber nicht so bezeichnet, da war es eher ein vorsichtiges Rantasten. Du kannst ja Gefühle nicht erzwingen. Auch „brennen für etwas“ machst du nicht auf Knopfdruck und gesteuert…das passiert einfach. Wenn es da ist - schön…wenn es nicht da ist- lass es sich entwickeln. Langsam, Schritt für Schritt…
Hi 🙂
Würdest du die Frage bitte etwas konkretisieren? Wonach fragst du eigentlich? Wie das "technisch" geht? Wie das ausschaut, sich äußert? Und vor welchem Hintergrund fragst du?
Lieben Gruß
Ich will, dass mein Herz für den Herrn Jesus brennt. Dass ER in meinem Herzen wohnt.
Wie geht das?
Und ich will ihm dienen. Wie kann ich das in meinem Alltag tun? Ich verteile z. B. in der Stadt Traktate und Bibeln, reicht das aus.
Man muss ja eigentlich nichts tun, keine Leistung bringen, nur die Gnade annehmen. Eph. 2,8
Ich will, dass mein Herz für den Herrn Jesus brennt. Dass ER in meinem Herzen wohnt.
Wie geht das?
Das geht per Einladung in dein Leben.
Wie hast du ihn denn kennengelernt? Hast du ihn schon in dein Leben/Herz eingeladen und es war dir nicht so bewusst?
Ich war neugierig, wollte wissen, wer die ganze Erde gemacht hat, die Blumen, die Bäume, die Flüsse,usw.
Der Herr Jesus ist mir schon als kleines Kind begegnet. Unsere Nachbarin Rosi ist auch Christin. Sie hat mir ihre Liebe gezeigt, war immer herzlich zu mir, hat mir immer bei den Hausaufgaben geholfen und hatte ein offenes Herz für mich. Sie hat mir aber nie von Herrn Jesus erzählt. Vielleicht weil sonst meine Familie mir nicht mehr erlauben würde, dorthin zu gehen. Sie handelte sehr weise.
Dann im Alter war ich in Deutschland unterwegs, vielleicht auch wegen meiner psychischen Erkrankung (Psychose).
Ich war ständig auf der Flucht, aber dort wo ich überall war, war ich nie alleine: Jesus war immer da ! (Das war mir damals leider noch nicht bewusst)
Später, als ich meine ganzen Sünden vor ihm bekannt hab, bin ich in Tränen ausgebrochen, musste auf die Knie gehen und hab danach einen tiefen Frieden in mir; in meinem Herzen gespürt.
Davor hatte einen Suizidversuch hinter mir. Danach habe ich erkannt, ich darf das nicht tun. Das Leben gehört mir nicht, sondern Gott allein. Aufstehen - Loslassen - Weitergehen und nicht aufgeben, denn Gott ist immer da und ER liebt mich bedigungslos. Ich muss dafür nichts tun, sie nur annehmen. Das hab ich dann auch getan.
Leider habe ich immernoch Zweifel und weiß nicht, ob ER in meinem Herzen ist und ob ich wirklich errettet bin ?!
Empfangen und bestätigt wird mit Danken.
Da du weitgehend reingewachsen bist in den lebendigen Glauben und die lebendige Beziehung ist es für dich nicht so deutlich, wie für mich, die als Erwachsene eine Begegnung mit Jesus hatte und danach war alles anders.
Bitte Jesus doch um eine Bestätigung durch sein Wort, dass deine Gefühle dich nicht mehr verwirren und in Zweifel bringen können.
Je nach Alltag kann man sich heute errettet und morgen unerettet fühlen, Gefühle sind nicht der Maßstab. Sie kommen aus der Seele.
Dein Bekehrungsbericht ist eindeutig.
Und hier spricht die Gegenwart im Herzen:
Zitait: "Später, als ich meine ganzen Sünden vor ihm bekannt hab, bin ich in Tränen ausgebrochen, musste auf die Knie gehen und hab danach einen tiefen Frieden in mir; in meinem Herzen gespürt."
Röm 5, 1 Da wir nun gerecht[1] geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. 2 Durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird. 3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, 4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, 5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. 6 Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben. 7 Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen wagt er vielleicht sein Leben. 8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. 9 Um wie viel mehr werden wir nun durch ihn gerettet werden vor dem Zorn, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht geworden sind. 10 Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind. 11 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsern Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.
Röm 8,1-4 1 So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. 2 Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.3 Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: Er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch, 4 damit die Gerechtigkeit, die das Gesetz fordert, in uns erfüllt werde, die wir nun nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist.
Du hast Sehnsucht nach lebendigen Geschwistern, du machst Jesus bekannt durch deinen Mut, Bibeln zu verteilen, dein Glaubensbericht ist eindeutig ...da ist klar, dass die Gegenseite versucht, dich zu verunsichern und davon abzuhalten.
Joh 14,27 Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
Später, als ich meine ganzen Sünden vor ihm bekannt hab, bin ich in Tränen ausgebrochen, musste auf die Knie gehen und hab danach einen tiefen Frieden in mir; in meinem Herzen gespürt.
Also ich würde diesen Tag als Beginn setzen für deine Beziehung mit Jesus und für etwas neues, das bei dir entsteht. Und wie das halt so ist, dauert es mitunter schon ein bisschen, bis man überhaupt etwas von diesem neuen sieht im Leben, so dass man sich auch sicher sein kann, dass die Saat auch aufgegangen ist.
Wenn du mal schaust, was du in der Bibel findest für so ein tägliches Leben in Jesus Christus, steht da zB im 1.Thessaloniker 5
16 Seid allezeit fröhlich,
17 betet ohne Unterlass,
18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
19 Den Geist löscht nicht aus.
…..
dann ist das ein Ausblick auf das, was dich erwartet…das ist die Richtung. Und ich kann dir nur empfehlen, dich an diesen Frieden so oft wie möglich zu erinnern, denn damit hast du einen Kontrast und einen Referenzpunkt, der dir helfen wird dich zu orientieren.
@nury-38 Bitte keine Bibeln verteilen! Sie werden in den nächsten Mülleimer geworfen in den meisten Fällen. Schlecht für die Umwelt. Auch missionieren finde ich nicht so gut. Zur Frage Jesus und Herz, ja das höre ich immer wieder von Christen. Lustigerweise, meinetwegen auch tragischerweise können sie mir auf Nachfrage keine für mich nachvollziehbare Antwort geben. Ich denke du dienst Jesus, in dem du versuchst ein guter Mensch zu sein. Da stellt sich natürlich die Frage, was ein guter Mensch ist. Da gibt es verschiedene Massstäbe. Bitte verstehe mich nicht falsch, es ist nicht falsch, Gottes Wort zu verbreiten, die Frage ist nur wie. Da du möglicherweise ziemlich am Anfang des Glaubens stehst, denke ich nicht, dass es deine Aufgabe ist, Bibeln zu verteilen. Deine Ausstrahlung, Nächstenliebe und viele andere gute Eigenschaften helfen dir und sind im Sinne von Jesus könnte ich mir vorstellen.
@musil
Soll sie dir folgen (deinem Rat) oder Jesus?
Sie kann doch Jesus fragen, wie er durch sie wirken will.
Soll sie dir folgen (deinem Rat) oder Jesus?
Das eine schliesst das andere nicht aus.
Natürlich soll sie meinem Rat folgen, sonst hätte ich ihn nicht gegeben. Es gibt Leute die glauben, alles über Jesus, die Bibel und den christlichen Glauben zu wissen und zu allem ihren Senf dazugeben. Dieses Forum ist der beste Beweis dafür. Deren Rat muss man nicht unbedingt befolgen.
Aber möglicherweise spielt das gar keine Rolle, denn die aller wenigsten Christen sind überzeugte Christen. Die meisten sind in einem christlichen Umfeld aufgewachsen, oder geniessen die christliche Gesellschaft. Und dann gibt es noch diejenigen, die als erwachsene Person eine Begegnung mit Jesus hatten, und danach alles anders war. Für die ist es natürlich viel deutlicher, als für diejenigen, die weitgehend reingewaschen sind.
Sie kann doch Jesus fragen, wie er durch sie wirken will.
Natürlich kann sie das.
Die Frage ist nur wie sie ihn fragen soll.
Diesbezüglich hast du bestimmt eine Antwort.
@musil
deborah71: Sie kann doch Jesus fragen, wie er durch sie wirken will.
musil: Natürlich kann sie das.
Die Frage ist nur wie sie ihn fragen soll.
Diesbezüglich hast du bestimmt eine Antwort.
Ja, habe ich. So fragen, wie es ihr ums Herz und der Schnabel gewachsen ist. 😉
@musil
Schau dir mal die ganzen Gespräche der Jünger mit Jesus an..... alle in ganz natürlicher Sprache, nicht verklausuliert oder gereimt.
Ja, aber das wird einige Zeit in Anspruch nehmen, denn ich habe tonnenweise verschiedene Bibeln.
@musil
Nimm dir Zeit und nicht das Leben 😉 😀
@musil @deborah71
Veröffentlicht von: @musilSie kann doch Jesus fragen, wie er durch sie wirken will.
Natürlich kann sie das.
Die Frage ist nur wie sie ihn fragen soll.
Diesbezüglich hast du bestimmt eine Antwort.
Ich stimme deborah71 zu, sage: korrekt" 👍 und möchte ergänzen:
Weil Jesus lebt. Es gibt diesen personalen Gott. Er ist kein Konstrukt und keine "Technik" im zwischenmenschlichen Bereich. Er ist eine erfahrbare Person, eben aus einer anderen Welt als unserer.
@neubaugoere Wobei ich diese Antworten ziemlich abgehoben finde.
Man kann ja nicht abstreiten, dass es auch seltsame 'Missionierungsversuche' gibt.
Im Idealfall schreckt es die Menschen nicht ab.
Es geht nicht um eine "perfekte Technik" ... es geht immer um dein/unser Herz für Gott und was ER sagt/will, um deine/unsere Bereitschaft, loszugehen und zu lernen ... Seinen Auftrag auszuführen.
Schau nicht nach hinten, schau nach vorn!
@neubaugoere Natürlich geht's nicht um perfekte Technik.
Aber auch hier gilt, dass gut gemeint nicht immer gut gemacht ist.
Kleines Beispiel: Wenn Dir die Gabe des Gesangs fehlt, solltest Du Dich nicht auf den Marktplatz stellen und fromme Lieder singen.
Das gibt höchstens einen Mitleidspunkt.
Ich verstehe, was du sagst. Ich komme wohl von einer anderen Seite: Frag Gott, was du tun sollst. Ich denke nicht, dass Gott dir sagt "Sing!", wenn er dir kein Talent dafür gegeben hat.
Wir dürfen lernen und lehren, wie es ist, Gott zu fragen und auf ihn zu hören, was er sagt; dass er in den Alltag hineinspricht und auf Fragen eben auch antwortet.
Veröffentlicht von: @neubaugoereIch denke nicht, dass Gott dir sagt "Sing!", wenn er dir kein Talent dafür gegeben hat.
🤣
Ich hab solche Sänger schon gehört.
Und ich will damit auch nur sagen, dass es manchmal nicht schadet, wenn man mit dem Blick eines 'Außenstehenden' auf manche Aktion schaut.
Damit will ich kein Spaßverderber sein, aber wenn man ehrlich ist, ist es ja doch nicht ganz unwichtig, wie man wahrgenommen wird.
Ich hab das Gefühl, als würden meine Worte nicht ankommen. - Glaubst du nicht, dass Gott spricht?
@neubaugoere Ich glaube, dass Gott sprechen kann.
Aber ich glaube auch, dass manche fromme Aktionen etwas seltsam sein können.
Und ich halte es für sinnvoll, da auch mal 'von außen' draufzugucken.
Weil die 'von außen' nehmen das auch wahr.
Und ich glaube, dass Gott manchmal nicht wegen, sondern trotz seltsamer Aktionen wirken kann.
*hm* ... Ich frage mal nach: Stimmst du meinen Worten
Veröffentlicht von: @neubaugoereEs geht nicht um eine "perfekte Technik" ... es geht immer um dein/unser Herz für Gott und was ER sagt/will, um deine/unsere Bereitschaft, loszugehen und zu lernen ... Seinen Auftrag auszuführen.
Veröffentlicht von: @neubaugoereIch komme wohl von einer anderen Seite: Frag Gott, was du tun sollst. Ich denke nicht, dass Gott dir sagt "Sing!", wenn er dir kein Talent dafür gegeben hat.
Wir dürfen lernen und lehren, wie es ist, Gott zu fragen und auf ihn zu hören, was er sagt; dass er in den Alltag hineinspricht und auf Fragen eben auch antwortet.
und dem Rückschluss zu, dass wenn jemand so wie von dir ausgedrückt
Veröffentlicht von: @chaiWenn Dir die Gabe des Gesangs fehlt, solltest Du Dich nicht auf den Marktplatz stellen und fromme Lieder singen. - Das gibt höchstens einen Mitleidspunkt.
Veröffentlicht von: @chaiIch hab solche Sänger schon gehört.
Gott aller Wahrscheinlichkeit nach nicht gefragt hat und aus eigener Idee handelt? Du sagst selbst
Veröffentlicht von: @chaiMan kann ja nicht abstreiten, dass es auch seltsame 'Missionierungsversuche' gibt.
Im Idealfall schreckt es die Menschen nicht ab.
Darf ich daraus schließen, dass für dich der "Idealfall" der ist, dass es aus Gott heraus geschieht und deshalb Menschen nicht abschreckt?
Deine nächste Aussage
Veröffentlicht von: @chaiUnd ich glaube, dass Gott manchmal nicht wegen, sondern trotz seltsamer Aktionen wirken kann.
verstehe ich dann erst recht nicht.
Wenn du über "fromme Aktionen" sprichst - was meinst du damit? Ist es: Wenn Gott dich inspiriert und es vielleicht merkwürdig ist? Oder ist eine "fromme Aktion" für dich etwas, was ohne Absprache mit Gott geschieht, aber du glaubst, dass Gott dennoch handeln kann?
@neubaugoere Das ist ja fast ein Kreuzverhör 😉
Ich hab keine Ahnung, wie viel Ironie Du in diesem Bereich verträgst.
Aber glaub mir, ein Satiriker wie JackBlack könnte daraus eine sehr nette Geschichte basteln.
Kurzfassung: Zwei Männer mit Gitarre und Mut, aber ohne musikalisches Talent aus der XY-Gemeinde, die so ein bissel den Ruf einer 'Sekte' hat (was sie meiner Meinung nach nicht ist, aber ich bin da auch recht schmerzfrei), stehen in der Stadt und singen fromme Lieder. Das ist eher schräg als schön und wird von den Passanten auch so gesehen.
Jetzt hab ich natürlich keine Ahnung, ob das mit Gott abgesprochen war und ob dadurch jemand angesprochen wurde; mir als ebenfalls frommer Frau war's eher peinlich und ich bin froh, dass aus meiner Gemeinde niemand auf solche Ideen kommt.
Und ja - ich bin der Meinung, dass ein 'Blick von außen' da nichts schadet.
- Ich aber will von deiner Macht singen
und des Morgens rühmen deine Güte;
denn du bist mir Schutz
und Zuflucht in meiner Not. - Denn deine Güte ist besser als Leben;
meine Lippen preisen dich.
So will ich dich loben mein Leben lang
und meine Hände in deinem Namen aufheben. - Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.
- Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland.
Er wird sich über dich freuen und dir freundlich sein,
er wird dir vergeben in seiner Liebe
und wird über dich mit Jauchzen fröhlich sein. - Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen.
- Singet Gott, lobsinget seinem Namen!
Macht Bahn dem, der auf den Wolken einherfährt;
er heißt HERR. Freuet euch vor ihm!
Ein Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen
ist Gott in seiner heiligen Wohnung. - Ich freue mich und bin fröhlich in dir
und lobe deinen Namen, du Allerhöchster. - Ich will dem HERRN singen mein Leben lang
und meinen Gott loben, solange ich bin. - Ich traue aber darauf, dass du so gnädig bist;
mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst.
Ich will dem HERRN singen, dass er so wohl an mir tut. - Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast,
sollen fröhlich sein und dir lobsingen. - Lobsinget dem HERRN, denn er hat sich herrlich bewiesen.
Solches sei kund in allen Landen! - Du bist mein Schirm,
du wirst mich vor Angst behüten,
dass ich errettet gar fröhlich rühmen kann. Sela. - Ich will dir danken, HERR, unter den Völkern,
ich will dir lobsingen unter den Leuten. - Zu ihm rief ich mit meinem Munde
und pries ihn mit meiner Zunge.
Ich finde das Gespräch mit dir recht schwierig. Um es mit den Worten der Löwen (Höhle der Löwen) zu sagen: Ich bin raus.
🙂
Veröffentlicht von: @neubaugoereIch finde das Gespräch mit dir recht schwierig. Um es mit den Worten der Löwen (Höhle der Löwen) zu sagen: Ich bin raus.
🙂
Schon ok.
Es macht ja auch keinen Sinn, stundenlang über einen (nicht nur) von mir als skurril empfundenen Moment zu diskutieren.
Möglicherweise hätte ein anderer Mensch diesen Moment auch nicht als skurril empfunden, aber daran kann ich ja auch nichts ändern.
Ja, das macht es schwierig, denn ich sprach inhaltlich von was ganz anderem. - Jetzt geh ich ins Bett. Gute Nacht! *winkt*
Als Plass Fan erinnerst du dich sicherlich an Bad News for the Devil? 😉
Obwohl ich selbst auch das Gefühl der Fremdscham kenne, bin ich über jeden liebevollen Blick meiner Geschwister auf mein eigenes Tun und Handeln dankbar und wünsche mir selbst manchmal weniger eigene Fremdscham als ein „Ja, auch das sind meine Geschwister und ich stehe zu ihnen, denn sie tun es aus Liebe zu unserem Herrn.“
Und wenn sie das nächste Mal dort stehen und singen, könnte ich mich dazustellen und mit Leuten die vorbei gehen das Gespräch suchen.
Über die Inhalte statt über die Art der Darbringung.
Wenn der Satire die Liebe fehlt, ist es auch nichts.
@neubaugoere Tut mir leid wenn ich mich einmische, das ist aber nun mal der Auftrag, den ich von Gott bekommen habe. Somit ist das völlig gerechtfertigt.
Seltsame Missionierungsversuche, ja die schrecken die Menschen tendenziell eher ab. Wenn das stimmt, dass unser Leben nicht uns gehört sondern Gott, ja dann müsste es aus Gott heraus geschehen. Somit wären die Aktionen von Gott gewollt. Ob die bewusst seltsam sind oder ob wir Menschen die so bewerten, wäre wissenswert.
Wieso machen fromme Menschen seltsame Aktionen und Missionierungsversuche?
Entweder sie glauben es sei der Auftrag Gottes, oder es ist ihre Freizeitbeschäftigung. Wenn Nuru 38 schreibt, sie will Jesus dienen, sich fragt wie sie das im Alltag tun kann und ob es reicht wenn sie Bibeln verteilt und dann schreibt, dass man aufgrund der Bibel (Epheser 2.8) keine Leistung erbringen muss, dann ist es wohl weder noch. Ich finde das aber sehr gut, denn ich habe jeweils einen riesigen Spass mit denen.
Es gibt aber auch sehr gute Aktionen (es sind keine Missionierungsversuche), Open House und Heilig Geist Kirche sind nur zwei von vielen Beispielen.
Was die frommen Sänger und Musikanten betrifft, bei der Heilsarmee ist das legitim, denn die haben ein Kässeli dabei um ihre Uniformen zu finanzieren.
Und das ganze bestätigt ja eine meiner vielen Thesen, nämlich dass viele von Jesus und dem Herzen sprechen, aber nicht wissen wie das funktionieren soll. Deborah weiss es natürlich, per Einladung ins Leben.
Rückschluss zu, dass wenn jemand so wie von dir ausgedrückt
Wenn Dir die Gabe des Gesangs fehlt, solltest Du Dich nicht auf den Marktplatz stellen und fromme Lieder singen. - Das gibt höchstens einen Mitleidspunkt.
Veröffentlicht von:@chaiIch hab solche Sänger schon gehört.
Gott aller Wahrscheinlichkeit nach nicht gefragt hat und aus eigener Idee handelt?
Kurzsichtiger Rückschluss.
@neubaugoere Ich stimme Deborah 71 auch zu, ich habe übrigens Jahrgang 78. Dass Jesus lebt stelle ich nicht in Frage, möchte aber ergänzen. Er lebt in Form des heiligen Geistes in unserer Welt. Dass Jesus eine erfahrbare Person aus einer anderen Welt ist stelle ich auch nicht in Frage, aber wie kommuniziert ihr miteinander wenn ich fragen darf, und in welcher Welt kann ich Jesus begegnen?
@musil
71 ist nicht mein Jahrgang, falls du darauf anspielst mit deinem Jahrgang 😀
Veröffentlicht von: @deborah71@musil
71 ist nicht mein Jahrgang, falls du darauf anspielst mit deinem Jahrgang 😀
Tja, das hat schon öfters für Irritationen gesorgt ...
@musil
Ich seh schon einige Zeit, dass du gerne provozierst. 😀
@musil
Für deinen Gesamtauftritt und speziell für diesen Beitrag bekommst du von mir eine Gelbe Karte. Bewusstes provozieren und angreifen anderer User ist kein Verhalten, dass wir hier dulden. Deborahs Vorschlag noch mal die Netiquette, FAQs und Charta zu lesen, lege ich dir sehr ans Herzen.
Viele Grüße,
Channuschka-Mod
Ja, das darfst du gerne so formulieren. Ich würde eher sagen, dass ich dich zu Beginn gleich frontal angegriffen habe um dich auszuschalten, was mir zum Glück nicht gelungen ist. Aber bei Black Jack ist es mir zum Glück gelungen.
@musil
Ich würde eher sagen, dass ich dich zu Beginn gleich frontal angegriffen habe um dich auszuschalten,
Soso.... und wie soll sich das mit der nettikette des Forums vertragen? Möchtest du einen "Freiflugschein" vom Moderator provozieren?
Ne, will ich natürlich nicht. Und umbringen will ich mich natürlich auch nicht. Und Zeit habe ich, aber ich bestimme wozu ich mir die Zeit nehme. Vom Moderator habe ich keine Angst. Wenn ich vom Forum ausgeschlossen werde, ist es Gottes Wille. Und ja, ich muss die Nettiketten noch mal genau durchlesen. Nimm dir Zeit und nicht das Leben, diesbezüglich könnte ich dir auch einen Strick drehen daraus. Meine Schwester versuchte sich mehrmals umzubringen. Sie bezeichnet sich als gläubig und mich als ungläubig. Möglicherweise ist es umgekehrt. Auszuschalten aus diesem Grund. Ich will nichts zu tun haben mit Menschen, die den Namen Gottes missbrauchen. Bei dir besteht die Hoffnung, dass du eine einigermassen überzeugte Christin wirst.
@musil
Jesus ist mir persönlich begegnet durch seine unsichtbare aber nicht weniger eindrückliche Gegenwart. Seitdem gehen wir zusammen.
Du knabberst also an deiner Vergangenheit. Das hört sich alles sehr belastend für dich an. Ich wünsche dir, dass da Heilung in dein Herz kommt und du jemanden findest, der dich kompetent begleitet. Ein Forum kann keine Seelsorgearbeit leisten, aber ein zusätzliches Auffangnetz sein durch die user, jeder auf seine persönliche Art und wie Gott durch ihn wirken will.
Mir ist Jesus auch persönlich begegnet. Natürlich kann das Forum keine Seelsorgearbeit leisten. Das ist auch nicht der Grund wieso ich auf diesem Forum bin.
Mass dir nicht an zu wissen, an was ich knabbere, was mich belastet, ob ich Heilung nötig habe für mein Herz, mir jemand fehlt der mich kompetent begleitet, ich ein zusätzliches Auffangnetz brauche und vor allem nicht wie Gott wirken will.
SONST MELDE ICH DICH BEIM MODERATOR
@musil
Durchgängig groß schreiben wird hier als Schreien gewertet.
Tut mir leid, hab die Netiquetten noch nicht nachgelesen. Und allgemein hast du in gewissen Punkten recht, aber ich möglicherweise auch. Was in der Bibel steht ist mir wichtiger als was in den Netiquetten steht. Und ich bin Gott verpflichtet und nicht dem Moderator. Dir zum Glück auch nicht.
@musil
In der Bibel steht, dass man Gott lieben soll und seinen Nächsten, wie sich selbst.
Die zweite Stelle ist in 1. Kor 13, die Worte darüber, wie man sich liebend verhält.
Die dritte Stelle ist die über das Vorbildverhalten, das man ein gutes Beispiel gibt.
Du hast dich als dem Wort Gottes verpflichtet erklärt. Es steht also geschrieben.
An dieser Stelle möchte ich relativieren.
Ich erkläre mich Gott verpflichtet, und nicht Gottes Wort. Weil Gottes Wort von gewissen Leuten immer wieder verdreht und missbraucht wird. Ich nenne jetzt keine Namen und auch keine Jahrgänge. Und da ich mich selbst nicht liebe, brauche ich laut Bibel weder meine Nächsten noch Gott zu lieben. Aber ich versuche mit allen ein gutes Verhältnis zu haben.
Was liebend verhalten, Vorbildverhalten und gutes Beispiel betrifft, möchte ich dich höflich darauf hinweisen, dass du weder meine Mutter noch meine Schwiegermutter bist.
@musil
Dein Charme ist heute echt umwerfend einer älteren Dame gegenüber. 😉
Hab einen gesegneten Abend.
@deborah71
Hallo Deborah
ich bewundere deine Geduld!
Dir einen gesegneten Abend und ein schönes Wochenende
wünscht
Dschordsch
@musil
Und da ich mich selbst nicht liebe, brauche ich laut Bibel weder meine Nächsten noch Gott zu lieben.
Falsch, das Gebot Gott zu lieben, von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und aller Kraft ist, nicht davon abhängig, dich selbst zu lieben.
Wenn du dich selbst nicht liebst/lieben kannst, entbindet dich das nicht davon, Gott selbst zu lieben.
Vielleicht wäre deine Aufgabe eher, die Liebe Gottes zu dir zu suchen und dich von ihr füllen zu lassen?
Ja, möglicherweise. Aber Deborah hat geschrieben,
In der Bibel steht, dass man Gott lieben soll und seinen Nächsten, wie sich selbst.
Daher widersprichst du ja im Prinzip Deborah.
Und da ich sämtliche Frauencafe´s durchgelesen habe, und dort sehr viele Eindrücke bekommen habe, betrachte ich das ganze ziemlich entspannt. Und am Dienstag treffe ich ja meine gläubigen Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich ja besprechen kann, was mir auf dem Herzen liegt. Gesprächsstoff haben wir jedenfalls genug. Aber das ist nicht vorgesehen, sondern ein gemütliches Beisammensein.
@musil
Ich erkläre mich Gott verpflichtet, und nicht Gottes Wort
Wenn du dich gott verpflichtet fühlst, dann bist du erst recht der Liebe verpflichtet.
In der Liebe zu Gott, deinem Nächsten und dir selbst ist alles, was sein Sohn uns beibringen wollte was Gott angeht- in Gottes Auftrag wohlgemerkt, also durchaus beachtenswert.
Jetzt ist es nur so, dass wir da nicht die fähigsten Lebewesen auf diesem Gebiet sind. Das heisst aber nicht, dass wir es nicht trotzdem versuchen sollen.
Aber an welcher Stelle du dieses Liebes-Dreieck unterbrichst, ist völlig unerheblich. Ob du dich nicht liebst, deinen Nächsten nicht oder Gott nicht oder gar nicht, spielt keine Rolle - unterbrochen ist unterbrochen.
Ah, es gibt sogar ein Heilmittel dagegen. Jesus hat versprochen, uns den Heiligen Geist zu schicken, um den wir auch bitten können, damit die Liebe Gottes in unseren Herzen wirken kann.
Also, ich meine nur, wir bekommen da schon auch Hilfestellung um das Ziel zu erreichen.
Nun, ich habe Gottes Wort auf Gott reduziert, weil es so viele Glaubensrichtungen, Bibelübersetzungen und Meinungen bezüglich Gottes Wort gibt.
Ich sehe das auch so, dass wir Gott, beziehungsmässig den dreieinigen Gott lieben sollen, ihm vertrauen sollen und vieles mehr. Bin aber auch der Meinung, dass wir als Menschen eine gewisse Selbstverantwortung haben. Daher finde ich es falsch, wenn wir genau zu wissen glauben, was Gottes Wille und Gottes Auftrag ist und wie Gott wirkt. Und damit alles erklären und rechtfertigen.
Und wieso glauben wir an Gott? Da haben meines Erachtens die verschiedenen Menschen verschiedene Beweggründe. Deshalb finde ich es wichtig, dass jeder Mensch für sich seine Beziehung zu Gott findet und definiert. Der Austausch unter Menschen ist natürlich wichtig und richtig.
Veröffentlicht von: @musil... Daher finde ich es falsch, wenn wir genau zu wissen glauben, was Gottes Wille und Gottes Auftrag ist und wie Gott wirkt.
Und damit alles erklären und rechtfertigen.
An diesem Punkt hab ich mich auch schon an einigen besonders frommen Menschen gerieben.
Es gibt ja solche, die können Dir Gottes Tun und Handeln so dermaßen gut erklären, dass Du Dich fragst, ob Gott das selber so genau weiß.
(Und nein, das ist nicht böse gemeint, das waren nur diese Punkte, wo ich manchmal etwas mehr Zurückhaltung und Infragestellen der so unglaublich sicheren Behauptungen angebrachter fände. Manchmal würde ein 'Vielleicht' in der Aussage schon reichen.)
Und wieso glauben wir an Gott? Da haben meines Erachtens die verschiedenen Menschen verschiedene Beweggründe.
Deshalb finde ich es wichtig, dass jeder Mensch für sich seine Beziehung zu Gott findet und definiert.
Der Austausch unter Menschen ist natürlich wichtig und richtig.
Stimmt.
Ja, da stimme völlig ich zu, möchte aber noch anfügen, dass die verschiedenen Charakteren, Sympathie und Antipathie und persönliche Erlebnisse und Erfahrungen auch einen Einfluss haben, also meines Erachtens.
Veröffentlicht von: @musilJa, da stimme völlig ich zu, möchte aber noch anfügen, dass die verschiedenen Charakteren, Sympathie und Antipathie und persönliche Erlebnisse und Erfahrungen auch einen Einfluss haben, also meines Erachtens.
Auf jeden Fall.
@musil
Daher finde ich es falsch, wenn wir genau zu wissen glauben, was Gottes Wille und Gottes Auftrag ist und wie Gott wirkt. Und damit alles erklären und rechtfertigen.
Ja, ich glaube nicht, dass man das abschließend sagen kann, dass man Gott ( oder seinen Willen) kennt… sondern immer nur teilweise. Und jeder auf seine Weise, auch das ist wahr. Aber trotzdem ist die Bibel schon auch sowas wie das geistige Futter, das wir verstoffwechseln müssen, um da mehr zu erkennen. Und was dann dabei rauskommt… tja… das ist mitunter sogar problematisch und nicht nur unterschiedlich.
Viel mehr bleibt uns nicht, um unsere Beziehung zu gestalten, ausser noch das Gebet oder beten allgemein.
Nun, ich treffe mich am Dienstag mit einem Freundeskreis, die schon für mich gebetet haben, und würde sagen, es hat mir gut getan. Aber es ist schwer messbar. Aber ich hab auch schon Leuten gesagt die für mich beten wollten, sie sollen bitte nicht für mich beten.
@musil
Aber es ist schwer messbar
Ja, klar… das geht nicht. Aber das macht nichts. Denn man selbst weiss ja trotzdem, wie tief die Beziehung geht. Also denke ich zumindest, weil ich das selbst so empfinde.
Hallo Deborah
Ich kenne deine Lebensgeschichte besser als du meine kennst. Denn ich habe sämtliche Frauencafe´s durchgelesen. Es war sehr anstrengend, hat mich aber im Glauben gestärkt und meine Seele gereinigt. Daher dürfte es verständlich sein, dass ich es nicht mag, wenn du über mich Mutmassungen anstellst. Auf deinen Beitrag vom 10. April 2023 im Frauencafe möchte ich dich noch ansprechen.
Auf jesus.de triffst du auf ein buntes Völkchen, von Christen und Nichtchristen.
Ja, da hast du vollkommen recht, möchte aber noch ergänzen. Christ sein ist in jedem Fall Selbstdeklaration einerseits, andererseits wird man als Christ oder Nichtchrist wahrgenommen.
Da du und Channuschka im Frauencafe miteinander kommuniziert habt, mache ich mir wegen der gelben Karte kein schlechtes Gewissen, nehme sie aber selbstverständlich zur Kenntnis.
Ich freue mich sehr, am Dienstag meine Kollegen und Kolleginnen, welche ich als überzeugte Christen bezeichne, zu treffen. wir werden sehr viel Gesprächsstoff haben.
LG Musil
@musil
Wenn du deine posts mal nachliest, dann könntest du feststellen, dass ich nicht gemutmaßt , sondern auf deine Selbstaussagen und dein Verhalten reflektiert habe.
Ich lese sicher nicht meine Posts nach, weil ich ja weiss, was ich geschrieben habe. Ich lese deine nach.
@musil
Wenn's dir Spaß macht 😉
Nein, es macht mir keinen Spass, es macht mich traurig.
Veröffentlicht von: @musilAuf deinen Beitrag vom 10. April 2023 im Frauencafe möchte ich dich noch ansprechen.
Auf jesus.de triffst du auf ein buntes Völkchen, von Christen und Nichtchristen.
Ja. Das kann interessant, aber auch anstrengend und bisweilen auch verwirrend sein.
Ich hab bisher wenige alte Threads nachgelesen, die Zeit finde ich einfach nicht.
Wobei es sicher interessant wäre, einige Hintergründe zu erfahren, die manches Bild 'runder' machen.
Ja, da hast du vollkommen recht, möchte aber noch ergänzen.
Christ sein ist in jedem Fall Selbstdeklaration einerseits, andererseits wird man als Christ oder Nichtchrist wahrgenommen.
Und hier stimme ich Dir vollkommen zu.
Das war ja auch das, was ich an anderer Stelle sagen wollte (die beiden Herren mit der Klampfe und dem schrägen Gesang in der Stadt)
Solche Eigenartigkeiten werden einfach wahrgenommen und führen zu Rückfragen im Stil von 'Sind die alle so???' und Erklärungsversuchen, dass die meisten von 'denen' ja auch 'ganz normal' sind.
Es WIRD wahrgenommen und deshalb halte ich den Blick 'von außen' für zwingend erforderlich.
Ich möchte allerdings noch anfügen, dass ich mich bemühe, nichts von dem, was ich hier gelesen habe, gegen jemanden zu verwenden. Einfach weil es sonst dazu führt, dass die Gespräche auf lange Sicht ... unpersönlich ... werden.
Die Gespräche via Internet sind sowieso unpersönlich.
Wobei es interessant wäre, einige Hintergründe zu erfahren, die manches Bild runder machen
Die Bilder werden durch die Hintergründe nicht runder.
Es würde aber aufzeigen, dass viele Leute verschiedene Massstäbe haben, je nach Situation.
Veröffentlicht von: @musilDas war keine Irritation, das war ein Test.
Wozu?
Und selbst wenn es von Deiner Seite ein Test war - ich geh bei Zahlen hinter dem Namen oftmals auch davon aus, dass damit das Geburtsjahr gemeint sein könnte.
Du hast das falsch verstanden. Ich wusste, dass es nicht ihr Jahrgang ist, wollte aber schauen ob sie darauf reagiert.
Ja, ich weiss dass 71 nicht dein Jahrgang ist. Du wolltest Deborah7, aber weil das nicht möglich war machtest du 71 daraus. Und ja, ich spielte mit meinem Jahrgang darauf an, um zu schauen ob eine Reaktion kommt.
@musil
Hi 🙂
Veröffentlicht von: @musilDass Jesus eine erfahrbare Person aus einer anderen Welt ist stelle ich auch nicht in Frage, aber wie kommuniziert ihr miteinander wenn ich fragen darf, und in welcher Welt kann ich Jesus begegnen?
Eine bzw. zwei interessante Fragen. Du sagst, du glaubst, dass Jesus eine Person aus einer anderen Welt ist. Ja, und in genau dieser Welt (der anderen) kannst du Jesus begegnen. Wir betreten diese (andere) Welt durch Glauben. Die Kommunikation läuft, wie du auch schon hast anklingen lassen, via dem Heiligen Geist, der als Mittler fungiert. Er zeigt uns den Sohn und auch den Vater (und verherrlicht sie).
Lieben Gruß 🙂
Da muss ich wohl klein beigeben. Ich habe geschrieben, dass ich nicht in Frage stelle, was du geschrieben hast, was ja eigentlich gleichbedeutend ist mit glauben. Am Dienstag treffe ich einen Kollegen, der meines Erachtens einer der wenigen wirklich überzeugten Christen ist die ich kenne. Ich werde ihn mal darauf ansprechen.
Guten Abend,
Schön das Du an ihn glaubst: Das mit dem Erettet sein und bleiben, ist auch eine Theologische Frage. Wichtig ist erstmal das Du beim Herrn bleibst und nach ihm suchst bzw. strebst.
Aus meiner Sicht rate ich Dir, (falls noch nicht geschehen), vor allem Dich auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen zu lassen. Das ist vorgesehene Waschung von den Sünden und was die Schrift Wiedergeburt aus Wasser und Geist nennt.
Liebe Grüße und Gottes Segen
Eddie
@kappa Im Jahr 2013 habe ich mich taufen lassen.
Bitte schreib dazu, dass du die katholische Definition von Taufe vertrittst und es verschiedene Sichtweisen gibt.
Die FEG tauft auf das Bekenntnis zu Jesus hin, also auf das hin, was man glaubt und was der Hl Geist schon im Herzen an Veränderung bewirkt hat. Das entspricht auch dem Ablauf in Apostelgeschichte 2.
@deborah71 Die Sichtweise Gottes ist die einzige relevante Sichtweise. Und natürlich deine.
Ich werde mich hüten, dich zu bitten, was du schreiben sollst.