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Mit Atheisten über den Glauben reden

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Flutterby
Themenstarter
Beiträge : 164

Moin zusammen,

mal eine Frage in die Runde: Wie redet Ihr eigentlich mit Atheisten über den Glauben (wenn überhaupt)?

Atheisten argumentieren ja häufig aus ihrer "weltlichen" bzw. rationalen Sichtweise heraus, wonach alles rational begründbar sein muss, und da könnte ich vermutlich nicht lange mithalten, denn irgendwann würden mir die Argumente "pro Glauben" bzw. "pro Gott" ausgehen. Es war ja auch keine rationale Entscheidung, die zu meiner Bekehrung vor einem knappen Jahr geführt hat, sondern eine reine Herzensentscheidung, d.h. ich habe alle auch bei mir vorhandenen Verstandeszweifel bewusst beiseitegeschoben und bin meiner inneren "Sehnsucht nach Gott" gefolgt und habe mich zu Jesus als meinen Retter und Herrn bekannt. - Wenn ich das z.B. meinem Bruder erzählen würde (den ich nur 1x im Jahr an Weihnachten sehe, da wir wir weit auseinanderwohnen und kaum gemeinsame Interessen haben und der auch nicht an ein Leben nach dem Tod, geschweige denn an Gott, glaubt), würde der mich für "bekloppt" halten. Ich könnte ja noch nicht mal wirklich vermitteln, was mir der Glaube denn nun eigentlich konkret "gibt" (außer Hoffnung), da ich mich in gewisser Weise selber noch in der "Kennenlernphase" mit Gott befinde und bisher auch noch von keinen besonderen Erlebnissen mit Gott erzählen könnte, die einen Skeptiker überzeugen könnten (wobei solche Erfahrungsberichte anderer Menschen für mich der Auslöser waren, mich neu mit dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen).

Wie geht Ihr mit sowas um?

LG
Stefan

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122 Antworten
21thdigitalmen
Beiträge : 120

hab keine Patentantwort aber einen literaturtipp: Ullrich Körtner "Und Gott schuf Dawins Welt"

ein allgemeiner Tipp: Such doch erst mal dieSchnittmenge mit den Gesprächspartnern. Schafft eine viel bessere Atmospähre, als wenn du die Differenzen suchst.

21thdigitalmen antworten
4 Antworten
Flutterby
(@flutterby)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 164
Veröffentlicht von: @21thdigitalmen

hab keine Patentantwort aber einen literaturtipp: Ullrich Körtner "Und Gott schuf Dawins Welt"

OK, da hätte ich auch eine Empfehlung: Albrecht Kellner: "Expedition zum Ursprung" (Biographie) und "Christsein ist keine Religion" (Sachbuch). Ich finde, er erklärt den christlichen Glauben sehr plausibel auch für "Verstandesmenschen".

Ich selber habe keinen wissenschaftlichen Hintergrund und könnte daher bei entsprechenden Nachfragen nur auf entsprechende Literatur verweisen.

Mir geht es aber auch gar nicht mal um spezielle Fragen, wie sich der Glaube bzw. Gott wissenschaftlich erklären oder einordnen ließe (falls das überhaupt möglich ist - diese Frage ist ja für mich persönlich auch noch offen), sondern ich frage mich, ob es überhaupt einen Anknüpfungspunkt geben kann, um einem materialistischen Atheisten ein transzendentes Thema wie die Frage nach Gott zu vermitteln. Ich denke, über die rationale Schiene würde man da nicht sehr weit kommen.

Veröffentlicht von: @21thdigitalmen

ein allgemeiner Tipp: Such doch erst mal dieSchnittmenge mit den Gesprächspartnern. Schafft eine viel bessere Atmospähre, als wenn du die Differenzen suchst.

Klar würde ich von meiner Seite aus immer erst eine Schnittmenge des Verständnisses suchen, aber die Fragen werden ja kommen, wie etwa "Wieso kannst du an einen Gott glauben, der doch nur in deiner Einbildung existiert, der aber doch nicht real ist?", etc. Was antwortet man darauf? "Ist eben Glaubenssache!"? "Entweder man glaubt daran, oder eben nicht!"? "Entweder man hat eine Sehnsucht nach Gott und sucht nach ihm, oder eben nicht."? Was anderes würde mir da auf Anhieb nicht einfallen, und besonders überzeugend klingt das nicht...

flutterby antworten
lena
 lena
(@lena)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 596

Flatterby-Einmalig!
Flutterby: “Klar würde ich von meiner Seite aus immer erst eine Schnittmenge des Verständnisses suchen,”
Hallo Flutterby!
Hört sich ein wenig für mich wie “Druck” an.
Ich habe massig und extremsten Umgang mit Atheisten, ElfenGläubige und die anderen will ich nicht nennen.
Und der beste Umgang mit ihnen war für mich zuerst einmal dies
Das Herz meines Gegenübers zu gewinnen.
Ich schreibe dies bewusst auch unter dem Aspekt
weil es nicht darum geht die Antwort für die anderen zu haben.
Mein Gegenüber merkt dass ich eine Antwort von Gott habe darüber ohne dass ich Ihnen das alles erzähle.
Ich entdecke bei meinem Gegenüber ein Interessengebiet dass sich entweder früher auch einmal hatte oder jetzt noch vorhanden ist.
Darüber tausche ich mich mit ihnen aus.
Das Lob dass ich vor ein paar Tagen bekam: “ Lena, wer ist denn da, der sich bei Dir nicht öffnet.”

im letzten wirst auch Du, Flatterby, mit dem Geschenk Gottes, deiner Einmaligkeit trumpfen.
gruss lena

lena antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12694

Stell Dein Licht nicht unter den Scheffel!
Es gibt keine "besseren Menschen", die das Evangelium "besser erklären" können. Bleib in der Liebe! Bleib in der Freiheit und lass Dir nicht was aufdrängen. Du bist Du und wie Lena schon sagte - einmalig! Und geliebter Sohn, geliebtes Kind und als solches einzigartig, super und genial! Und er wird Dich, so wie Du bist, gebrauchen, um anderen die Frohe Botschaft zu übermitteln oder von Gott zu erzählen. So wie Du BIST. Du musst nicht erst soundso sein oder werden, damit Dich Gott gebraucht.

Also mach Dich locker.
Du bist gut genug! Glaube dieser Lüge nicht, Du sei'st zu gering oder weniger Wert oder oder oder - Du bist genau richtig!

neubaugoere antworten
lena
 lena
(@lena)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 596

Flutterby"Wieso kannst du an einen Gott glauben, der doch nur in deiner Einbildung existiert, der aber doch nicht real ist?",

Frage ist spannend. sie unterstellt dass dein Gott nur deine Einbildung ist.
So wie du hier die Frage formulierst. hätte nach meiner Einschätzung das Gegenüber einen liebesmangel und bringt diesen leicht aggressiv so zum Ausdruck.

Hier würde ich keine Antwort mit Worten bieten sondern in einladen zu einen gemütlichen Kaffee mit Kuchen.
wäre die Frage allerdings anders gestellt z.b. so: “ woher weißt du dass dein Gott wirklich existiert und nicht nur eine Einbildung ist?”
dann könntest du mit der einen oder anderen persönlichen Geschichte warum du dich zu Gott hinwenden antworten.
die würde zwar vielleicht nicht explizit seine Frage beantworten, vielleicht sogar im Gegenteil ihn bestätigen, aber du würdest mit dir selber einen Grund nennen warum dir Gott wichtig ist.

off-topic: Christus ist die Antwort auf diese Frage, aber diese Antwort sollte man nicht für andere haben sondern zuerst für sich selber.

Flutterby”Was anderes würde mir da auf Anhieb nicht einfallen, und besonders überzeugend klingt das nicht.”
Überzeugend klingt was sind dir gezeugt ist. vielleicht erstmal nur Sehnsucht.
also dann eben das .

lena antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo Stefan,

Veröffentlicht von: @flutterby

Wie geht Ihr mit sowas um?

also - eigendlich gar nicht. Ich lasse es auf mich zukommen. Das meiste rede ich mit Atheisten hier im Forum - und das liegt daran, daß hier die Atheisten (mal gesehen als allgemeine Gruppe der bekennenden Nicht-Christen) es sind, die zuerst ihre Fragen stellen. Ich gebe zu, daß das so einfacher ist, mit ihnen in´s Gespräch zu kommen.

Im real life ist das anders. Manche Christen sind da schon nach dem "Hallo" bei Jesus, aber das hab ich nicht so. Ich bin da ein bisschen wie Paulus - ich kann besser Schreiben als Reden - da kriege ich oft schon bei ganz profanden Dingen die Zähne nicht auseinander. Aber genau genommen bete ich auch zu wenig um offene Türen, um einen Einstieg. Da sind andere Christen viel besser als ich und da muss ich noch dran arbeiten.

Grüssle Katrin

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich denke das Du ganz ausgewogen und richtig liegst. Will der Atheist mit Dir reden? Warum? Dann gilt es zu bekennen, wenn jedoch die Ablehnung zu Tage tritt ... dann den Staub von den Füßen schütteln.

Wohl wahr ... mehr für eine Begegnung zur Ehren des Herrn Jesus beten ... gute Aufgabe, ich blicke mal besser zu Boden.

(Manchmal sage ich ... wo ein Nicht-Christ ein Kirchenkreuz wahrnimmt, da könnte er einfach einen Kirchenbesucher ansprechen, etwas fragen)

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @pvm

Dann gilt es zu bekennen, wenn jedoch die Ablehnung zu Tage tritt ... dann den Staub von den Füßen schütteln.

Aber oft genug gebe ich ihnen ja nicht mal die Gelegenheit zum Ablehnen 😢 aber trotzdem Danke für Deinen Zuspruch. Es gibt Gelegenheiten, die ich auch versuche zu nutzen - wenn jemand z.B. sagt "ach Gott ach Gott" oder sowas - aber da muss ich mich auch am Riemen reißen, um nicht allzu "unchristlich" zu reagieren 😈

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Du stehst nicht allein damit ... doch gilt eines auch hier : SEINE Fürsorge und Barmherzigkeit gilt den SEINEN unverbrüchlich ... und er stärkt sie.

Gelobt sei der Name des Herrn.

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Flutterby
(@flutterby)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 164

Hi Katrin,

Veröffentlicht von: @katy3

Ich bin da ein bisschen wie Paulus - ich kann besser Schreiben als Reden - da kriege ich oft schon bei ganz profanden Dingen die Zähne nicht auseinander.

Das mit dem Schreiben geht mir genauso, das kann ich auch besser als mündlich; einfach, weil man sich da mehr Zeit lassen kann.

Ich von mir aus würde auch gar kein Gespräch über meinen Glauben anfangen - jedenfalls nicht ohne einen entsprechenden Anknüpfungspunkt -, man muss aber damit rechnen, dass man auch mal darauf angesprochen wird. Viel zu erzählen hätte ich dann allerdings nicht, und irgend etwas "nachplappern" möchte ich auch nicht, das wäre nicht authentisch.

Naja, am besten ist es wohl wirklich, wie Du schriebst, es einfach auf sich zukommen zu lassen und vielleicht auch darauf zu vertrauen, dass einen der Heilige Geist dabei auch leiten wird (gemäß Mt 10,19-20, auch wenn sich das auf eine andere Situation bezieht). Und klar, um die passenden Worte zu beten kann natürlich auch nicht schaden... 😉

LG
Stefan

flutterby antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hi Stefan,

Veröffentlicht von: @flutterby

Ich von mir aus würde auch gar kein Gespräch über meinen Glauben anfangen - jedenfalls nicht ohne einen entsprechenden Anknüpfungspunkt -

Ja, es braucht einen Einstieg, einen "Aufhänger", irgendwas, wo es auch passt. Ich bin aber auch sehr unkreativ darin, einen Satz oder eine Aussage "passend" zu machen.

Veröffentlicht von: @flutterby

Naja, am besten ist es wohl wirklich, wie Du schriebst, es einfach auf sich zukommen zu lassen und vielleicht auch darauf zu vertrauen, dass einen der Heilige Geist dabei auch leiten wird (gemäß Mt 10,19-20, auch wenn sich das auf eine andere Situation bezieht). Und klar, um die passenden Worte zu beten kann natürlich auch nicht schaden... 😉

ganz genau so 😊

Grüssle Katrin

Anonymous antworten
Tagesschimmer
Beiträge : 1067
Veröffentlicht von: @flutterby

ich habe alle auch bei mir vorhandenen Verstandeszweifel bewusst beiseitegeschoben und bin meiner inneren "Sehnsucht nach Gott" gefolgt

Wie kam es dazu?

tagesschimmer antworten
2 Antworten
Flutterby
(@flutterby)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 164
Veröffentlicht von: @tagesschimmer
Veröffentlicht von: @tagesschimmer

ich habe alle auch bei mir vorhandenen Verstandeszweifel bewusst beiseitegeschoben und bin meiner inneren "Sehnsucht nach Gott" gefolgt

Wie kam es dazu?

Das ist nicht in wenigen Worten zu erklären... Die Sehnsucht war schon immer in mir (wahrscheinlich von Gott selbst in mich hineingelegt, um mich zu sich zu ziehen). Nach einigen Irrungen und Wirrungen in den Gefilden der Esoterik, des Okkultismus und des Buddhismus, die sich über einige Jahrzehnte erstreckten, hörte ich Ende letzten Jahren zufällig auf ERF plus Berichte anderer Menschen über ihre Begegnungen mit Jesus, die ich sehr berührend fand, so dass ich beschloss, wieder an den Glauben meiner Kindheit anzuknüpfen und mich Jesus zuzuwenden. - Das mal in Kurzform. 😊

flutterby antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 1067

Da steckt eine Menge drin, wie du auch auf andere zugehen kannst.

Veröffentlicht von: @flutterby

Glauben meiner Kindheit anzuknüpfen

Erstaunlich viele Atheisten hatten einen Kindheitsglauben. Gerade Leute, die den christlichen Glauben vehement ablehnen, sind irgendwann enttäuscht worden. Dem kann man ja erstmal zuhören. Vielleicht hast du selbst solche Erfahrungen gemacht und bist der lebende Beweis, dass das eigentliche Leben erst nach der Überwindung beginnt.

Veröffentlicht von: @flutterby

Die Sehnsucht war schon immer in mir (wahrscheinlich von Gott selbst in mich hineingelegt, um mich zu sich zu ziehen)

Ja, das ist wunderbar und gilt für alle Menschen. Nicht alle können sich jederzeit dieser Tatsäche stellen, schon gar nicht vor anderen Menschen, aber da ist etwas, dem sie meist in der frühen Kindheit, in der Pubertät und danach auch öfter begegnen. Für viele Menschen sind das Phasen, in denen sie sich auch mit Ängsten und Sinnfindung auseinandersetzen und manchmal haben sie das nicht gut durchgestanden. Sie geben sich mit vorschnellen Entscheidungen zufrieden und sie begleitet dann eine latente Unsicherheit. Deshalb mögen sie es nicht, wenn das aufgewühlt wird. Also ist Respekt und Achtsamkeit wichtig.

Veröffentlicht von: @flutterby

ERF plus

Hinweise auf gute Medien, christliche Veranstaltungen usw. kann man schnell geben und übertritt dabei keine Grenze, mache ich oft.

Veröffentlicht von: @flutterby

Berichte anderer Menschen

Genau, das spricht fast alle Menschen an. Wenn du authentisch einfach von dir erzählst, kannst du guten Samen streuen. Das würde ich aber erst machen, wenn eine gewisse gemeinsame Basis da ist, damit dir deine Geschichte nicht entstellt und zerrissen wird. Das kann verletzend sein.

tagesschimmer antworten


Adjutante
Beiträge : 1983
Veröffentlicht von: @flutterby

mal eine Frage in die Runde: Wie redet Ihr eigentlich mit Atheisten über den Glauben (wenn überhaupt)?

Meistens rede ich erst einmal über Dinge, die mein Gegenüber interessieren, über dessen Hobbys oder was weiß ich. Das Gespräch über den Glauben ergibt sich von selbst, also nicht von mir ausgehend oder angefangen.

Nachtrag vom 17.09.2019 1159
Zuhören ist wichtig.

adjutante antworten
Herbstrose
Beiträge : 14194

Wenn ich das z.B. meinem Bruder erzählen würde (den ich nur 1x im Jahr an Weihnachten sehe, da wir wir weit auseinanderwohnen und kaum gemeinsame Interessen haben und der auch nicht an ein Leben nach dem Tod, geschweige denn an Gott, glaubt), würde der mich für "bekloppt" halten.

Ja, das ist so. Die Geschwister meines Mannes halten uns für bekloppt. Na und? Irgendwann haben sie begriffen, dass es uns nur mit Jesus gibt oder gar nicht.

Wichtiger als Argumente ist der Lebensstil. Mein Schwager hat mal behauptet, bei uns müsse man immer über Jesus reden. Dabei hat immer er mit dem Thema angefangen.

herbstrose antworten
2 Antworten
Flutterby
(@flutterby)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 164
Veröffentlicht von: @herbstrose

Ja, das ist so. Die Geschwister meines Mannes halten uns für bekloppt. Na und? Irgendwann haben sie begriffen, dass es uns nur mit Jesus gibt oder gar nicht.

Meine Sorge ist nicht, dass ich für bekloppt gehalten werden könnte (ist der Ruf erst ruiniert... 😉), aber ich überlege halt immer auch, wie ich den Menschen, die mich danach fragen, nicht nur meinen Glauben erklären, sondern ihnen auch etwas "mitgeben" kann. Menschen, die eh schon einen spirituellen Hintergrund haben bzw, ein Leben nach dem Tod für möglich halten, sind da empfänglicher, aber bei reinen materialistisch eingestellten Atheisten sehe ich da bisher keine richtigen Anknüpfungspunkte.

Naja, ist vielleicht auch wurscht; ich sollte mir da nicht so viele Gedanken machen. Wer es fassen kann, der fasse es - und wer nicht, der eben nicht. 😉

flutterby antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17888
Veröffentlicht von: @herbstrose

Mein Schwager hat mal behauptet, bei uns müsse man immer über Jesus reden. Dabei hat immer er mit dem Thema angefangen.

siehste... er muss, aus sich heraus........etwas reizt ihn und zieht ihn 😉 😀

deborah71 antworten


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