Benachrichtigungen
Alles löschen

Mit Gott erlebt, ?

Seite 1 / 3

Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Ist das Erlebnis mit Gott nicht eine andere Form des Egoismus´?
Meisst höre ich sogar dieses Gotterleben als Mittelpunkt. Als ob dies
das Evangelium Christi wäre.
Lebte ich mit einem Ehepartner und Kindern zusammen, wären die nicht
degradiert von mir, wenn ich immer von unseren Erlebnissen reden würde, anstatt von der LIebe über uns?

Kristian Ch.

Antwort
288 Antworten
KarinHugo
Beiträge : 390

Degradiert???
🤨

PtL
Karin

karinhugo antworten
1 Antwort
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

zum Erlebnisspiritismus! Heilung, Erfahrungen, Seelenretter.

Kristian Ch.

Anonymous antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Lk 10,27 Er aber antwortete und sprach: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstande4, und deinen Nächsten wie dich selbst“.5

Es lohnt sicher darüber nachzudenken, oder? Gewiß keine leichte Aufgabe ... aber Gott kann Kraft und Weisheit dazu schenken.

Anonymous antworten
5 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @pvm

.. aber Gott kann Kraft und Weisheit dazu schenken.

Auch dies ist ein Erlebnisgott. Warum wollen alle etwas von IHM?
Warum lassen wir IHN nicht seine Worte erfüllen?

Veröffentlicht von: @pvm

Lk 10,27 Er aber antwortete und sprach: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstande4, und deinen Nächsten wie dich selbst“

Anonymous antworten
Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1980
Veröffentlicht von: @kristian

Warum wollen alle etwas von IHM?

Ich will nicht etwas von ihm, ich will nur IHN. Das ist mein Wunsch schon seit meiner frühen Jugendzeit. Und auch heute noch möchte ich keine Minute ohne ihn verbringen.

adjutante antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Welch schöne Worte, welch eine gesegnete Haltung ... ein Gnadengeschenk. Dazu fiel mir gerade kurze Andacht ein:

Suche Jesus und sein Licht... IHN oder nur den Segen?

Johannes 1,38; Jesus aber spricht zu ihnen "Was suchet ihr"? Günter Kausemann 07.11.2014 Kalenderandacht, Auszug:

Herr, ich lebe ein gutes, bequemes Leben, ich genieße den Alltag, möchte viel Geld verdienen, Ansehen bei den Menschen gewinnen, Einfluss, Macht. Mein ganzes Trachten geht auf das, was auf der Erde ist, nicht (weniger) auf das, was droben ist.

Bei Dir bat ich um Wohlsein, Hilfe und Schutz. Ständig begehre ich reichen Segen von Dir, um seinen Nutzen zu genießen. Doch selbst aber meinte ich nicht. Ich selbst und meine Interessen waren oft Inhalt meiner Gebete, nicht aber Deine Nähe, um an Dir selbst Genüge zu haben.

Beim Lesen Deines Wortes habe ich oft nur meinen Verstand benutzt, mein Herz jedoch nicht erreichen lassen. Deine Boten habe ich begutachtet und Dich, den Redenden, nicht respektiert. Herr, bitte vergib mir! Herr Jesus, nun suche ich nicht mehr was... ich suche nur Dich.

Gesegnete Ostern und gelobt sei der Name des Herrn.

ER wird antworten... "kommt und ihr werdet sehen"!

Anonymous antworten
Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1980

Sehr lieben Dank für die Kalenderandacht.

adjutante antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Kennst du Gott?
Mt 11,28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

Ps 50,15 und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.

Das, was du so unter "Erlebnisgott" verstehst, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Gott selbst fordert uns ja geradezu auf, mit unseren Wünschen und Nöten zu ihm zu kommen. Und ihn zu preisen, wenn er uns geholfen hat. Wer also bist du, dass du meinst andere wegen genau dieses Verhaltens anzugreifen?

herbstrose antworten
Adjutante
Beiträge : 1980

Scheinbar verstehe ich deine Frage nicht wirklich. Aber ist es nicht genau das, was unser Auftrag ist im Missionsbefehl? Das weiterzusagen, was wir mit Ihm erlebt haben - so haben es schon die Jünger, die Frau am Jakobsbrunnen, die ersten Missionare, gehalten.

adjutante antworten
5 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @adjutante

Scheinbar verstehe ich deine Frage nicht wirklich. Aber ist es nicht genau das, was unser Auftrag ist im Missionsbefehl? Das weiterzusagen, was wir mit Ihm erlebt haben - so haben es schon die Jünger, die Frau am Jakobsbrunnen, die ersten Missionare, gehalten.

Ah, jetzt kommt die entscheidene Frage.
Daran sehe ich, du hast schon zoemlich mein Post verstanden.

Veröffentlicht von: @adjutante

Das weiterzusagen, was wir mit Ihm erlebt haben

Machet zu Jüngern, lese ich im Missionsbefehl.
Vielleicht etwas Kleinkariert, aber, da steht nicht nicht
bezeugt euer Erlebnis mit Gott.
Sondern bezeugt Gott!

Anonymous antworten
Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1980
Veröffentlicht von: @kristian

bezeugt Gott!

Wie anders kann man Gott besser bezeugen als aus eigenem Erleben heraus?

adjutante antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Wie anders kann man Gott besser bezeugen als aus eigenem Erleben heraus?

Veröffentlicht von: @adjutante

Wie anders kann man Gott besser bezeugen als aus eigenem Erleben heraus?

So eine wunderbare Frage!

Anonymous antworten
Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1980

Das wirkt ansteckend!

adjutante antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nicht nur Gott, auch seine Taten rühmen
Jes 63,7 Ich will der Gnade des HERRN gedenken und der Ruhmestaten des HERRN in allem, was uns der HERR getan hat, und der großen Güte an dem Hause Israel, die er ihnen erwiesen hat nach seiner Barmherzigkeit und großen Gnade.

Ps 19,2 Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.(warum also nicht auch wir?!)

Apg 10,38 wie Gott Jesus von Nazareth gesalbt hat mit Heiligem Geist und Kraft; der ist umhergezogen und hat Gutes getan und alle gesund gemacht, die in der Gewalt des Teufels waren, denn Gott war mit ihm.

Apg 14,17 und doch hat er sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.

Warum also sollen wir nicht Gott öffentlich rühmen für das, was er uns Gutes getan hat? Er wirkt auch heute noch. Wie soll jemand das erfahren, wenn keiner darüber berichtet?

herbstrose antworten


Deborah71
Beiträge : 15895
Veröffentlicht von: @kristian

Ist das Erlebnis mit Gott nicht eine andere Form des Egoismus´?

Gott ist nicht egoistisch, wenn er uns ein Erleben mit ihm schenkt. 😊

Die Freude über dieses Erleben Gott gegenüber mit Dank ausdrücken und anderen diese Freude mitzuteilen, ist ein Geben.... kein Nehmen.

Aus der Fülle des Herzens redet der Mund.... Freude will überfliessen...

deborah71 antworten
Herbstrose
Beiträge : 14193

Deine Aufgabe als Christ ist es
von dem zu erzählen, was Gott tut. Zur Auferbauung und Ermutigung anderer.

Deine Familie tut mir echt leid. Sie hat es - ehrlich gesagt - mehr als verdient, dass du von gemeinsamen Erlebnissen berichtest, ja geradezu von ihnen schwärmst!

Drückt sich nicht in gemeinsamem Erleben aus, dass man in Beziehung zueinander lebt, im Idealfall sogar liebevoll?

herbstrose antworten


Seite 1 / 3
Teilen: