Wer an Vater,Mutter...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Wer an Vater,Mutter,Bruder, Schwester, Frau verhaftet ist, kann mir nicht nachfo

Seite 1 / 2

Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

An diesem Leben verhaftet! Verhaftet! Wie von der Polizei.
Jesus sagte: Wer an Vater,Mutter,Bruder, Schwester, Frau verhaftet ist, kann mir nicht nachfolgen, nicht mein Jünger sein!

Schrieb mir jemand. Eine zutreffende Übersetzung/Übertragung?

Kristian Ch.

Antwort
33 Antworten
neubaugoere
Beiträge : 12694

Die "Familie"

Die wahre Familie von Jesus
46 Während Jesus noch zu der Menschenmenge sprach, kamen seine Mutter und seine Brüder dazu. Sie standen vor dem Haus und wollten ihn sprechen. 47 Einer aus der Menge sagte zu Jesus: »Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sprechen!« 48 Jesus antwortete ihm: »Wer ist meine Mutter? Wer sind meine Brüder?« 49 Dann streckte er seine Hand über seine Jünger aus und sagte: »Das hier sind meine Mutter und meine Brüder! 50 Denn wer tut, was mein Vater im Himmel will, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.«
Gute Nachricht

48 Er aber entgegnete dem, der ihm das gesagt hatte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Geschwister? 49 Und er wies mit der Hand auf seine Jünger und sprach: Das hier ist meine Mutter, und das sind meine Brüder und Schwestern! 50 Denn wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.
Zürcher

48 Er antwortete aber und sprach zu dem, der es ihm ansagte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? 49 Und er streckte die Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder! 50 Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.
good old Luther 2017

Entscheide selbst.
😊

Nachtrag vom 18.04.2019 1124
Wer "in der Welt" sich Zuhause wähnt, folgt nicht nach.
Wer mit "der Welt "sympathisiert", folgt nicht nach. Er kann nicht.
Ich kann nur eins, entweder in der Welt bleiben oder nachfolgen.
Ich kann nur einem Herrn dienen.
(die Stellen hab ich jetzt nicht rausgesucht)

neubaugoere antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo Kristian,

Veröffentlicht von: @kristian

Schrieb mir jemand. Eine zutreffende Übersetzung/Übertragung?

Nein, das sagte Jesus so nicht, wenngleich es von der Aussage her sehr nahe da heran kommt:

Matth. 10, 37:

Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.

oder Luk. 24, 26

Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern, dazu auch sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.

und zur Vertiefung noch Luk. 14, 33

So auch jeder unter euch: Wer sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.

Zitate aus Luth2017

Gruß Katrin

Nachtrag vom 18.04.2019 1151
Luk. 14,26

Anonymous antworten
1 Antwort
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12694

ah, Lukas 14 ... danke *inderLektürenachschlag* 😊

neubaugoere antworten
Deborah71
Beiträge : 17888
Veröffentlicht von: @kristian

An diesem Leben verhaftet! Verhaftet! Wie von der Polizei.
Jesus sagte: Wer an Vater,Mutter,Bruder, Schwester, Frau verhaftet ist, kann mir nicht nachfolgen, nicht mein Jünger sein!

Nicht verhaftet, wie von der Polizei, sondern ver-haft-et, wie mit Klebstoff 😀

Allerdings hat der Polizeigedanke etwas....wenn die Familie mit Vereinnahmung und Kontrolle jemanden festsetzt, dass er nicht Jesus folgen kann, dann ist das nicht gut.

Die Doppeldeutigkeit von "verhaftet" birgt interessante Gedanken.

deborah71 antworten
13 Antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7635
Veröffentlicht von: @deborah71

Die Doppeldeutigkeit von "verhaftet" birgt interessante Gedanken.

Man sollte - finde ich - auch den geistesgeschichtlichen Kontext, in dem diese Texte geschrieben wurden, berücksichtigen, bevor man falsche Schlüsse zieht, so in der Art:" entweder Jesus oder deine Familie" oder "entweder Jesus oder dein Job".

Die frühen Christen lebten in der Naherwartung, d.h. sie rechneten fest damit, Jesu Wiederkunft noch zu ihren Lebzeiten zu erleben.

Da ist es verständlich, dass sie sich darauf besonders fokussierten und Familie, Partnerschaft und beruflicher Erfolg weniger wichtig wurden.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17888
Veröffentlicht von: @suzanne62

Man sollte - finde ich - auch den geistesgeschichtlichen Kontext, in dem diese Texte geschrieben wurden, berücksichtigen, bevor man falsche Schlüsse zieht, so in der Art:" entweder Jesus oder deine Familie" oder "entweder Jesus oder dein Job".

"Sei fromm, aber geh bloss nicht auf die Bibelschule, sondern lerne was Anständiges." Alles schon da gewesen.... 😛

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ja, und dann ist alles so schwammig und widersprüchlich das alles. Lass die Bibel verstauben und beachte die Lehre Jesu als überholt. Hol dir da nur mal ein wenig Moral heraus und wenn dann vor Dem lieben daddylein stehst hast immer was zuliefern. Gott, ich habe doch...ich war immer nett....hast gesehen das ich der alten Dame geholfen habe.

M.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7635
Veröffentlicht von: @meriadoc

Ja, und dann ist alles so schwammig und widersprüchlich das alles. Lass die Bibel verstauben und beachte die Lehre Jesu als überholt.

Das habe ich so nicht geschrieben und auch nicht gemeint.
Ich habe dafür plädiert, etwas eigentlich Selbstverständliches zu tun: sich anzuschauen, wann und wo ein Text geschrieben wurde, wer die ursprünglichen Adressaten waren und in welche besondere Situation hinein er geschrieben wurde.
Sonst könnte man ihn tatsächlich als Freibrief für Lieblosigkeit und Verantwortungslosigkeit missverstehen.

Dafür, dass das nicht gemeint sein kann, spricht auch, dass Jesus den Missbrauch des Korban-Gelübdes angeprangert hat: was dem Tempel geweiht war, das wurde den alt gewordenen Eltern entzogen, konnte nicht mehr für ihren Lebensunterhalt verwendet werden.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17888

Ich denke nicht, dass Meriadoc auf deine Zeilen relfektiert, sondern auf den Typus klammernde Familie, den ich beschrieben habe. Hört sich für mich auch ein wenig nach eigenen Erfahrungen an.

😊

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7635
Veröffentlicht von: @deborah71

"Sei fromm, aber geh bloss nicht auf die Bibelschule, sondern lerne was Anständiges."

Wobei ich den elterlichen Wunsch, ihr Sohn/ ihre Tochter möge doch etwas "Anständiges" lernen, nachvollziehen kann - schließlich geht es darum, den eigenen Lebensunterhalt unabhängig von familiärer Unterstützung oder sozialen Transferleistungen finanzieren zu können.

Wobei ich dieses "geh bloß nicht auf die Bibelschule" aus meinem katholischen Umfeld nicht kenne. Als ich jung war, galt es als Ehre, wenn eine Familie einen Sohn im Priesterseminar oder eine Tochter im Kloster hatte.
Dem Wunsch nach einem Theologiestudium hätte sich also niemand entgegengestellt.

suzanne62 antworten
Pankratius
(@pankratius)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 1325

Priesterseminar und Kloster sind aber etwas anderes als 'Bibelschule'.

pankratius antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7635
Veröffentlicht von: @pankratius

Priesterseminar und Kloster sind aber etwas anderes als 'Bibelschule'.

Na ja, ich sehe da insofern Parallelen als man, um Pastor einer freikirchlichen Gemeinde werden zu können, in der Regel an einer Bibelschule ausgebildet werden muss.
Und mittlerweile hat sich an vielen von ihnen die Qualität der Ausbildung auch erheblich verbessert: man braucht das Abit um zugelassen zu werden und erwirbt in der Regel einen Bachelorgrad in Theologie.

Da haben Eltern vielleicht nicht mehr ganz so viel dagegen...

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17888

Im freikirchlichen Bereich ist das nicht unbedingt so wie du es beschreibst.

Allerdings gibt es klammernde Eltern nicht nur im religösen Bereich. Auch die Sichtweise... du musst studieren, sollst es mal besser haben als.. ist auch noch nicht ausgerottet... es gibt da so etliche verschiedene Klebesituationen.

Von daher schaue ich gerade von aktuellen Verhaltensweisen auf das Verhaftet Sein und nicht auf damalige Naherwartungen.

😊

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7635
Veröffentlicht von: @deborah71

Allerdings gibt es klammernde Eltern nicht nur im religösen Bereich.

Das ist sicher wahr.

Veröffentlicht von: @deborah71

Auch die Sichtweise... du musst studieren, sollst es mal besser haben als.. ist auch noch nicht ausgerottet.

Das sehe ich eigentlich nicht als eine Haltung an, die "ausgerottet" gehört. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar dafür, dass sie meinem Bruder und mir das ermöglicht haben.
Allerdings war es eben ein Ermöglichen und kein Erzwingen.
Meine jüngste Schwester wollte das nicht - sie war zufrieden mit dem Realschulabschluss und einer betrieblichen Berufsausbildung - und das war dann auch in Ordnung.
Was übel ist - und was du möglicherweise meinst - ist eine Haltung, die über das Ermöglichen hinausgeht und in übergriffiger Weise das Leben des Sohnes/der Tochter verplant. Dass man das Kind nicht als eigenständige Person wahrnimmt, sondern als eine Art Verlägerung seiner selbst.

suzanne62 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17888
Veröffentlicht von: @suzanne62

Was übel ist - und was du möglicherweise meinst - ist eine Haltung, die über das Ermöglichen hinausgeht und in übergriffiger Weise das Leben des Sohnes/der Tochter verplant. Dass man das Kind nicht als eigenständige Person wahrnimmt, sondern als eine Art Verlägerung seiner selbst.

Genau diese Haltung mit den entsprechenden Taten meine ich.

deborah71 antworten
Miss.Piggy
(@miss-piggy)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 1655
Veröffentlicht von: @suzanne62

Man sollte - finde ich - auch den geistesgeschichtlichen Kontext, in dem diese Texte geschrieben wurden, berücksichtigen, bevor man falsche Schlüsse zieht, so in der Art:" entweder Jesus oder deine Familie" oder "entweder Jesus oder dein Job".

Ich denke, hier wird die Priotitätensetzung angesprochen. Wer Jesus mehr liebt als seine(n) Ehepartner/Eltern/Geschwister, muss sich deswegen nicht gegen diese entscheiden. Hierzulande lässt sich meistens der Glaube und die Familie unter einen Hut bringen.

In Ländern mit Christenverfolgung kann das ganz anders aussehen. Ich kenne beispielsweise Christen, die aus einem arabischen Land geflohen sind, weil sie von ihrer eigenen Familie verfolgt wurden. Die werden ihre Familien vermutlich nie wieder sehen. Wären sie keine Christen geworden, wäre ihnen das nicht passiert.

miss-piggy antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12694

Jesus und der Polizeigedanke 😀
ja, hat was ... klebrig kann ja auch in die "falsche" Richtung ...
(ich weiß, is kein Satz, das macht's umso witziger - aus meiner Sicht)

😀

neubaugoere antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Ich bin an Jesus festgekettet.

M.

Anonymous antworten
7 Antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12694

schwieriges "Bild"

Veröffentlicht von: @meriadoc

Ich bin an Jesus festgekettet.

Jesus legt sie nicht an, der sprengt Ketten, dafür isser bekannt. 😊
Und "sich an Jesus ketten" hat irgendwas von diesem Petrus ... wollte der nicht auch für Jesus "sterben" ... 🤨

Matt. 26,33 Petrus widersprach ihm: »Selbst wenn alle andern an dir irrewerden – ich niemals!«

😉

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich red von mir selber, nicht das er es tut.

M

Anonymous antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12694
Veröffentlicht von: @meriadoc

Ich red von mir selber, nicht das er es tut.

Das ist mir schon klar, weshalb ich auf Petrus kam ... 😉

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Naja, Petrus war Petrus. Heute muss ich nicht in dieser Art durchgeknallt sein wie Petrus. Gut das er erkannte das er durchgeknallt war.

M.

Anonymous antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @neubaugoere

"sich an Jesus ketten" hat irgendwas von diesem Petrus ... wollte der nicht auch für Jesus "sterben" ... 🤨

Matt. 26,33 Petrus widersprach ihm: »Selbst wenn alle andern an dir irrewerden – ich niemals!«

petrus könnte gut redet, aber taten sehen anders aus ^^
hi warst du nicht mit diesem jesus zusammen? petrus ich niemals kenne ihn nicht mal..............
wer solche freunde hat braucht keine feinde mehr ^^
mit mund können viele alles, aber wenns drauf ankommt sind sie weg ^^
viele stellen in bibel spiegeln das wieder was jeden tag abläuft, balken und splitter geschichte, und held mit dem munde sein.
ware helden sind für mich menschen wie geschwister scholz, davon gibt es sehr wenige, die stehen zu dem was sie tun, und das sogar bis in den tot hinein, petrus hat schon bei der ersten chance zu jesus zu stehen obwohl er es ja so gross versprach versagt, und trozdem ist er der fels auf den man bauen soll? im grunde recht gewagt dieses zu tun wenn man zur kenntnis nimmt das petrus jesus gleich 3 mal verleugnet hat ^^
und ich werde eher irre durch bibel, und was menschen daraus machen, und was da an wiedersprüche drin ist, und man trozdem glaubt auf einen nenner zu kommen, ist schon zauberei ^^

reineswasser antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Eher so, wir haben unseren Anker an ihm im Himmel in Ewigkeit verankert.

Deshalb hat sich Gott, da er den Erben der Verheißung die Unwandelbarkeit seines Ratschlusses noch viel deutlicher beweisen wollte, mit einem Eid verbürgt, damit wir durch zwei unveränderliche Dinge, bei denen Gott (doch) nicht lügen kann, einen starken Trost hätten, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die vorhandene Hoffnung zu ergreifen. Diese haben wir als einen sicheren und festen Anker der Seele, der in das Innere des Vorhangs (Allerheiligste im Himmel) hineinreicht, wohin Jesus als Vorläufer für uns hineingegangen ist, der nach der Ordnung Melchisedeks Hohepriester in Ewigkeit geworden ist. (Hebräer 6, 17-19)

evana antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ja, sehr schön!

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Statt verhaftet wähle ich unabwendbar folgen ... ohne das ich es so wie erforderlich könnte. Ich benötige täglich für die Nachfolge Kraft und Weisheit von IHM.

Ich denke hier an Jakobus 1 ... ER gibt so gerne.

Anonymous antworten
1 Antwort
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Nachfolge Kraft und Weisheit von IHM

Veröffentlicht von: @pvm

Ich benötige täglich für die Nachfolge Kraft und Weisheit von IHM.

Nachfolge Kraft und Weisheit von IHM
Aber die Option, endlich anzukommen in seine Herrlichkeit,
lässt die "Leiden" als Nichtse erscheinen!

Anonymous antworten


Seite 1 / 2
Teilen: