Sind Beziehungen ge...
 
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Sind Beziehungen gefügt - oder was nicht passt, wird passend gemacht?

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Leibesglieder
Themenstarter
Beiträge : 123

Hallo,
ich würde gerne mit euch über die Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau sprechen. Ich habe da mehrere Fragen im Kopf und würde gerne eure Meinung wissen!

Da ist das kein Sex vor der Ehe. Das ist nicht speziell Evangelikales, auch im Katholizismus ist es das christliche Bild. Ich will gar nicht darüber reden ob das so sein soll. Da gibt es hier Fäden zu, ich gesehen habe. Ich frage mich in dem Zusammenhang ob für viele auch die Vorstellung einhergeht, dass Beziehungen die sich dann richtig anfühlen, immer von Gott gefügt sind?

Ich kenne viele Paare, die genau das zu Beginn dachten. Und das Chemie da mitspielt, lässt sich medizinisch gar nicht abstreiten. Wenn man frisch verliebt ist, fallen Hindernisse wenig oder kaum auf. Und Gegensätze fühlen sich voll schön an. Wolke 7 und natürlich fühlt es sich so an, als ob das von Gott gefügt ist. Für viele ist das auch der romantische Gedanke, dass man füreinander bestimmt ist. Aber wenn die Hormone sich legen und echte Verbundenheit entsteht, kenne ich es von vielen Paaren dass Ernüchterung kommt. Dann sagt man dass man daran arbeiten soll. Aber ich kenne eben nicht wenige Paare wo nach Coaching und viel Arbeiten dennoch klar war: wir passen nicht. Wo sie oder er ganz unterschiedlich sind. Ich kenne Paare, wo sie keine Lust mehr bekam und ebenso wie er nicht mehr zärtlich wurde. Und nach viel Coaching klar wurde, dass sie eben nicht passen! Christlich gesehen muss man dann zusammen bleiben. Denn solange niemand fremd geht, gibt es ja keinen Grund zur Scheidung? Dass er sie nicht mehr anguckt oder sie nicht nackt sein will, das ist nach der Bibel kein Trennungsgrund. Aber sind diese von Gott gefügt? Hätten sie besser nicht geheiratet?

Ich habe selbst auch viel erlebt. Und ich glaube nicht mehr dass Menschen von Gott gefügt werden. Es fühlt sich für mich nach viel Zufall an. Und wir eben weise wählen müssen. Von daher finde ich das KSVDE schon sinnvoll, in dem man nichts überstürzt. Aber es schützt eben auch nicht vor einer unpassenden Wahl. Eben weil Menschen sich verändern, erst nach vielen Jahren richtig kennenlernen. Und dann merken, dass der oder die aus dem Freundeskreis viel besser gepasst hätten. Tja, wenn man das damals gewusst hätte?

Was sind eure Gedanken?

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neubaugoere
Beiträge : 19069

Hi,

ich persönlich glaube daran, dass wir einen Verstand bekommen haben, mit dem wir lernen, kluge Entscheidungen zu treffen. Nein, ich glaube nicht daran, dass Gott uns einen Menschen vor die Nase stellt (oder zuführt), mit dem wir dann ein Leben lang ...

Sich zu lieben und eine Ehe/Partnerschaft zu führen, ist eine Entscheidung für den jeweils anderen. Wenn da schon am Anfang in der Tür steht, dass der andere mich glücklich machen soll, dann läuft alles schon aus dem Ruder, noch bevor alle im Boot sind.

Alle Entscheidungen, die wir IM LEBEN (!!!) treffen, können und dürfen wir mit Gott absprechen, und sollten das auch tun. Wer kennt uns besser als Gott? Ehe ist für mich so gesehen nichts anderes als die vielen Entscheidungen, die ich im Leben treffe und treffen muss. Die Herangehensweise ist für mich nicht anders. Es sind Beziehungsgeschehen, sie haben mit Menschen zu tun, Menschen sind sündig (wenn auch keine Sünder mehr vor Gott) und treffen auch eben noch oft Entscheidungen an Gott vorbei ... und tragen dann die Verantwortung dafür. Das auf Gott abzuwälzen ist wie, sich vor seiner Verantwortung zu drücken ...

Menschen ändern sich, ja. Ob nun in Ehen, in Partnerschaften oder in anderen Beziehungen. Das bringt das Leben mit sich, Perspektiven ändern sich, Lebensumstände ändern sich und Menschen ... Die Frage bei Ehen/Partnerschaften und sicher auch anderen Beziehungen ist, warum ich sie lebe, ob es mir um den anderen geht und um das Gemeinsame, darum, alles miteinander zu erleben, ob ich von Gott lerne bzw. mir von ihm zeigen lasse, wie das geht ...

Jesus hat sich am Kreuz (noch) für uns entschieden. Das ist Liebe. Gelebte Liebe. Und Beziehungen sind sozusagen kleinere Entscheidungen (als die von Jesus am Kreuz) für den anderen. Das ist ganz sicher nicht einfach. Das hat nichts mit Gefühlen und Chemie zu tun.

Meine drei Cent dazu. 🙂

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BePe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 589

@neubaugoere 

Und Beziehungen sind sozusagen kleinere Entscheidungen (...)  Das hat nichts mit Gefühlen und Chemie zu tun.

Doch, das hat es tatsächlich. 
Nicht ganz zufällig sagen Fachleute mit Blick auf die Botenstoffe, dass Gefühle, in erster Linie die frisch aufgeflammte Liebe eine Art "emotionaler chemischer Hirnvergiftung" sei. 

bepe0905 antworten
Leibesglieder
(@leibesglieder)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 123

@bepe0905 Ich denke auch. Ein bestimmter Blick. Ein gewisses Lächeln...das sind keine Entscheidungen. Das ist ein starker Cocktail an Gefühlen

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neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19069

@bepe0905 

Jaaaaaaaaaaa, DAS meine ich aber nicht ... ^.^ mpf - Ich behaupte dennoch, dass wir Menschen einen Verstand haben, mit dem wir lernen, mit genau diesen Gefühlen umzugehen und uns nicht von ihnen be-HERR-schen lassen brauchen. Es gibt ja noch weit mehr Gefühle als nur dieses völlig überzogen in den Mittelpunkt gestellter "Verliebtheitsgefühle" ... Chemie hat auch erstmal nur eine Wirkung, und an die hängt sich das Gefühl und wir interpretieren die Chemie dann als Gefühl. Chemie ist und bleibt aber Chemie ... mein Verstand sagt mir auch aus einer Ecke grad: mei, ham die nix anneres in Kopp? 😉

ach egal ...

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BePe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 589

@neubaugoere 

Chemie ist und bleibt aber Chemie

Ja - und "Chemie" sitzt, arbeitet und wirkt auch in dir. 
Genauso wie Elektrotechnik. Elektrische Impulse halten dein Gehirn wach und dich in Bewegung. 
Vieles, was uns steuert, ist also mechanischer, elektrischer oder chemischer Natur - der "Geist", egal ob "Verstand", "Willenskraft", "Vernunft" oder einfach "unser Wesen" spielt eine geringere Rolle als es vielen "Handcore-Humanisten" lieb ist. 

Es gibt ja noch weit mehr Gefühle als nur dieses völlig überzogen in den Mittelpunkt gestellter "Verliebtheitsgefühle

Klar gibt es diese, und auch diese wirken oft gegen unseren Geist (Willen, Vernunft), aber Verliebtheit (besonders wenn sie noch ganz frisch ist) gehört zu den stärksten Gefühlen. 

 Ich behaupte dennoch, dass wir Menschen einen Verstand haben, mit dem wir lernen, mit genau diesen Gefühlen umzugehen und uns nicht von ihnen be-HERR-schen lassen brauchen. 

das hatte ich auch mal gehofft....
Nicht nur Verliebtheit, auch andere Gefühle, wie z.B. Alkohol- oder Nikotinsucht, Kaufrausch, Sex, Fresssucht, Spielsucht... zeigen uns, dass es mit der Steuerung unseres Verhaltens durch den Verstand nicht so arg weit her ist, wie wir "Ethiker" es gern hätten 

 

 

 

 

bepe0905 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19069

@bepe0905 

Ja, hab auch nienicht (Wortschöpfung meiner Oma) gesagt, dass es einfach ist ...  😉

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Leibesglieder
Themenstarter
Beiträge : 123
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Und Beziehungen sind sozusagen kleinere Entscheidungen (als die von Jesus am Kreuz) für den anderen. Das ist ganz sicher nicht einfach. Das hat nichts mit Gefühlen und Chemie zu tun.

Wirklich gar nichts?

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3 Antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19069

@leibesglieder 

Das kommt jetzt darauf an, wo du hinschaust: auf die Realität oder auf das, was es von Gott her ist.

Jesus hat gelitten am Kreuz und auch vorher, keine Frage. Aber seine Entscheidung für uns war kein Gefühl.

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Leibesglieder
(@leibesglieder)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 123

@neubaugoere Ich kenne die Denke "Was würde Jesus jetzt tun". Finde das aber oft schwierig. Jesus ist der Menschensohn, mein Heiland. Er war perfekt, ohne Sünde. Er hatte keine Liebesbeziehungen, weil es Gottes Sohn war. Er versteht mich weil er Mensch war. Aus Fleisch und Blut. Aber ich habe iein anderes Leben, eine andere Aufgabe. Und mein Handeln wird von Gefühlen geregelt. Sollte es nicht alleine. Aber sollten auch mit dabei sein oder?

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neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19069

@leibesglieder 

Ich tät nicht sagen, dass mein Leben "von Gefühlen geregelt" wird. Da finde ich die Reihenfolge irgendwie "falsch". Gefühle sind nicht meine Führungsplanken. Sie zeigen mir etwas an (Wegweiser), ja, und da kann ich dran arbeiten oder nach etwas suchen.

Wenn du etwas komplett Neues erlebst, hast du erst einmal "gar kein Gefühl" vorher dafür. Das Gefühl stellt sich nach deinem Erleben hinterher ein. Ich sage gern, "es hängt sich dann ran". - Wie ich damit, also mit den Gefühlen dann umgehe, ist eine Sache des Verstandes und meines Herzens. Das ist meine Führungsplanke, nicht mein Gefühl.

Das klingt gefühlsmäßig weit weg und vielleicht kühl, so ist das, wenn nicht die Gefühle bestimmen, sondern der Verstand gemeinsam mit dem Herzen. - Ich kenne das auch, dass mich meine Gefühle "übermannen" und mein Leben ins Chaos stürzen (wollen), mich zu unüberlegten (<-- merkste den Zusammenhang in der Sprache?) Handlungen verleiten wollen. Aber (!), auch Gefühle lassen sich be-HERR-schen, denn ich bin ihnen nicht ausgeliefert, gerade weil sie nicht meine Führungsplanken sind, sondern eben Anzeiger für etwas. Dem gehe ich nach. Das kann ich garantiert nicht allein, dazu hole ich mir immer Hilfe und bin sehr, sehr dankbar, dass ich die in meinem Leben mit Christus (ich hatte auch ein vorher) immer hatte.

Konnte ich das "große Ganze" halbwegs verständlich rüberbringen?

neubaugoere antworten
BePe0905
Beiträge : 589

@leibesglieder 

Ich habe selbst auch viel erlebt. Und ich glaube nicht mehr dass Menschen von Gott gefügt werden. Es fühlt sich für mich nach viel Zufall an. Und wir eben weise wählen müssen. Von daher finde ich das KSVDE schon sinnvoll, in dem man nichts überstürzt. Aber es schützt eben auch nicht vor einer unpassenden Wahl. Eben weil Menschen sich verändern, erst nach vielen Jahren richtig kennenlernen. Und dann merken, dass der oder die aus dem Freundeskreis viel besser gepasst hätten. Tja, wenn man das damals gewusst hätte?

Ist es einfach nur Zufall, ist es die ganz große und unendliche Liebe, steckt göttliche Fügung dahinter oder ist es das Ergebnis  gemeinsamer Neugierde? 
Ich weiß es nicht, weil jede Beziehung anders ist. Genauso anders, wie die Menschen anders sind. 
Und "merkt" man wirklich, dass ein anderer Partner (evtl. sogar aus dem Freundeskreis) besser gepasst hätte -
oder ist das doch eher nur eine Annahme oder zur Tatsache erklärtes Wunschdenken?

Tja, wenn man so vieles doch so viel früher gewusst hätte.....
Denn mit Beziehungen ist es wie mit vielen anderen Ereignissen, die unser Leben begleiten, erfüllen - ja, es eigentlich erst richtig ausmachen, prägen. 
"Ja, hätte man es doch vorher gewusst..."

Glücklicherweise denken viele (die meisten?) Menschen im Gefühl der ersten Verliebtheit nicht primär an irgendeine spätere Zukunft, sondern konzentrieren sich eher intensiv auf die gemeinsame Gegenwart. Und das ist auch gut so!
Ich jedenfalls stelle es mir schrecklich vor, bereits bei den ersten Flirtversuchen im Kopf Zukunftsvisionen abspielen zu lassen. Das wäre fast so, als würde ich versuchen, die Rentabilität einer geplanten Investition durchzurechnen. Ich will aber nicht ausschließen, dass dies bei manchen Paaren so läuft. 

Meine damalige Freundin und ich hatten uns auch nicht vorrangig die Frage gestellt, ob unsere Zuneigung von Gott gefügt (geschenkt, gefördert, gelenkt) sei. Wir hatten es einfach versucht...

Und wir hielten uns auch nicht mit Ideologien (bzw. unumstößlichen christlichen Dogmen) wie kSvdE auf. 
Als wir nach einigen Wochen das Gefühl hatten, dass wir gut zusammen passen, erklärte ich ihr, ich sei "übrigens kein Mönch und daher nicht zur Enthaltsamkeit verpflichtet". Sie verstand... und fand`s ok.

Später lernte sie bei einem CVJM-Treffen ein Mädchen kennen, die darüber total entsetzt war und unserer Beziehung ein baldiges trauriges Ende vorhersagte. Fast witzig in diesem Zusammenhang: Im nächsten Jahr dürfen wir unser "50-jähriges Eheleben" feiern. 

Aber ja doch: nicht alles lief in diesen (bisher 49 Jahren) nach unseren Vorstellungen und unsere Gemeinsamkeit war nicht immer einfach. Es gab die gleichen Höhen und Tiefen, die eigentlich alle Paare erleben - aber wir haben die Höhen genossen und die Tiefen gemeistert - gemeinsam!

Und im Nachhinein erkenne ich auch, dass Gott uns wohl häufiger gelenkt hatte, als wir es im jeweiligen Moment spürten.
Das ist übrigens etwas, was ich auch in anderen Lebensbereichen immer wieder feststelle: für wirkliche Zufälle ist manches zu zufällig...

 

 

 

 

bepe0905 antworten
Chey
 Chey
Beiträge : 537

@leibesglieder 

Zunächst: Ich kann das nicht verallgemeinern sondern nur schreiben,  wie ich das sehe und erlebt habe. Das werden andere mit anderen Erfahrungen anders sehen und das zu Recht.

Kein Sex vor der Ehe: Finde ich Unsinn. Das gehört zum intensiven Kennenlernen und das sollte vor der Ehe erfolgen. 

Ich habe mich mal in eine Frau verliebt wegen ihres tollen Aussehens. Bald war klar, wir sind sehr verschieden, lebten quasi in verschiedenen Welten, war mir egal und ihr auch. Inzwischen sind wir glücklich über 30 Jahre verheiratet,  sie ist immer noch die schönste Frau überhaupt und wir sind immer noch in vielen Dingen verschieden. Aber das ergänzt sich.

Ich denke schon, dass unsere Ehe von Gott gefügt wurde, aber genauso war diese auch eine sehr bewusste Entscheidung von uns beiden. Das schließt sich nicht aus. Und in einer lebenslangen Ehe gibt es zwangsläufig Zeiten, wo es auch mal schwierig wird. Dann muss man auch mal um die Ehe kämpfen. 

Scheidung: Sollte nie leichtfertig erfolgen, aber wenn es gar nicht mehr geht, sollte man sich trennen. Ich kann mir das allerdings nicht vorstellen.

VG

Chey

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Leibesglieder
Themenstarter
Beiträge : 123
Veröffentlicht von: @bepe0905

Glücklicherweise denken viele (die meisten?) Menschen im Gefühl der ersten Verliebtheit nicht primär an irgendeine spätere Zukunft, sondern konzentrieren sich eher intensiv auf die gemeinsame Gegenwart. Und das ist auch gut so!
Ich jedenfalls stelle es mir schrecklich vor, bereits bei den ersten Flirtversuchen im Kopf Zukunftsvisionen abspielen zu lassen. Das wäre fast so, als würde ich versuchen, die Rentabilität einer geplanten Investition durchzurechnen. Ich will aber nicht ausschließen, dass dies bei manchen Paaren so läuft. 

Total. Ich denke auch nicht dass Gott die Schmetterlinge erfunden hat um sie nicht zu erleben?

Veröffentlicht von: @bepe0905

Fast witzig in diesem Zusammenhang: Im nächsten Jahr dürfen wir unser "50-jähriges Eheleben" feiern. 

Herzlichen Glückwunsch! 🙂

Veröffentlicht von: @bepe0905

für wirkliche Zufälle ist manches zu zufällig...

Nicht alles determiniert, aber Gott wirkt durch alles durch, könnte man sagen?

leibesglieder antworten
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