Warum Glauben - und wozu?
Oft wird gefragt:
=Warum glauben und wozu?
Jeder Gläubige kann das darlegen, denn er glaubt - und das aus mehrerlei Gründen. In der Bibel ist die Frage tausendfach beantwortet; sie bildet die Wahrheit ab.
Jahrtausende glaubte niemand, dass Radiowellen, Worte, Musik, gar bewegte Bilder direkt und gleichzeitig überall auf der Erde klar hör- und sichtbar sind. Erforderlich dazu; die “offene" Antenne. Je zugänglicher diese, um so klarer wird empfangen. Diese Antenne fehlt dem Freidenker, der zu freiem Denken zu unfrei ist. Nicht, weil er sich klaren Empfang nicht leisten kann - nein - er verzichtet einfach darauf; bekämpft mit aller Kraft deren Erhalt.
Empfangsapparatur für ewige Wahrheiten grundlegendster Dinge des Lebens, ist alleine DER GLAUBE. Haben wir den nicht, empfangen wir allenfalls Rauschen. Hätten wir diesen Receiver namens GLAUBEN aber gerne, so bekommen wir ihn geschenkt. Haben wir einen Teil davon gewonnen, liegt an uns daran zu arbeiten und die Antenne so einzurichten, dass wir statt Rauschen, klaren Empfang bekommen, um zu erfahren, was Glaube uns bringt. Der Zweifelnde hört das Rauschen - weiß aber weder was es ist, noch woher es kommt. Das Einrichten der Antenne heißt: “So spricht Gott, der Herr. Wer hören will, der höre, wer nicht hören will, der lasse es." Ez 3,27.
Offensichtlich daraus; - Gott will uns den Glauben schenken, doch wenn wir dieses Geschenk verweigern, Gott enttäuschen, dann steigert Gott seine Enttäuschung darüber nicht, sondern spricht sein vernichtendes Urteil: LASS IHN!
Er wird am Ende sehen was Johannes so beschreibt in 1Joh 3,1: Seht, wie groß die Liebe ist, die unser Vater uns schenkte: Wir heißen Kinder Gottes, und sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie Gott nicht erkannt hat.
Nun sagen Viele: Christen glauben, sie seien etwas Besonderes.
Doch ja; sie sind es, denn sie sind in Gott. Wer hindert Andere ebenfalls in Gott zu sein, außer sie selbst, die sie Glaube ablehnen.
Ein Blick in die Bibel wäre hier hilfreich und wird nur dann unkalkulierbares Wagnis, wenn man eigene Vorurteile nicht erschüttern möchte.
Geht es einem miserabel - findet man sich und sein Leben in mieser Lage, fad, ohne wirkliche Perspektive, oder ist man in akuter Not, so hört man oft von Anderen den Satz:
=Hilf Dir selbst; dann hilft Dir Gott. -
Ich habe vor Jahren auch darüber (wie in vielen andern Themen) im vergangenen USA-Internetforum CAF (Katholisches Antwort-Forum) geschrieben. Ich lege gerne die Übersetzung hier rein.
Lieben Gruß
Bruno