Mit Gott erlebt
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Mit Gott erlebt

Wo hast du Gott konkret erfahren? Erzähl doch mal. Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
Seite 1 / 3

Hallo zusammen,

habt ihr bestimmte "Kraftorte?" Wo ihr euch besonders geborgen fühlt & ihr besonders gute Kräfte & eine göttliche Energie spürt?

Bei mir sind es vor allem Kirchen & Kapellen (inklusive deren Vorplätze), da merke & spüre ich das immer ganz besonders! 😊 

Zudem die Natur im Allgemeinen, vor allem in der Nähe von Bäumen...

Es gibt aber auch viele andere Orte, wo ich die Aura von Frieden spüren konnte, teilweise auch in der Stadt. In den Bergen, bei einem Kloster, auf Spazierwegen...

Bin gespannt auf eure Antworten 🙂

120
3,154
Vor 4 Tagen

Hatte jemand von euch eine Begegnung mit Engel und wie war die Erfahrung?

20
603
Feb. 05

Hallo liebe Community,

ich bin froh, dieses Forum gefunden zu haben. Dies ist mein erster Beitrag.

Es geht um eine etwas ältere Dame, von der mir meine Mutter erzählt hat. Sie hatte Krebs (ich weiß nicht genau wo) und war bereits im Endstadium, das heißt, sie hätte eigentlich sterben müssen. Doch alle Angehörigen, Familie und Freunde, haben gebetet, egal, wie klein die Überlebenschance dieser Frau war. Gott erbarmte sich über ihr und heilte sie gänzlich von ihrer Krankheit, als wäre sie nie da gewesen.

Die Geschichte ist wahr, meine Mutter kennt die Dame. Lasst uns Gott für alle Seine wunderbaren Taten danken!

Liebe Grüße und frohe Weihnachten,

Fischbrötchen 😉

10
207
Jan. 27

Hallo ihr Lieben 😊 

Mein Name ist Simon und ich freue mich Teil dieser Community sein zu dürfen 🌹 

Ich habe seit sehr vielen Jahren mit einer psychischen Erkrankung zu tun und war nie alleine, denn GOTT hat mich stets begleitet ❤️ Im Grunde ist mein ganzes Leben mit vielen Ängsten begleitet. Natürlich unbegründete Ängste, nur muss ich hier meinen Kopf noch überzeugen. Manchmal klappt es ganz gut und oftmals falle ich wieder in die Grübelschleife, da ich bisher nichts Anderes gewohnt war und ich die "Software" ändern muss, was echt harte Arbeit ist. Irgendwann schaff ich es bestimmt... mit Gottes Hilfe...

Schon immer habe ich mein Kreuz alleine getragen und viele Menschen hätten mir gerne dabei geholfen. GOTT hat mir geholfen, so war es schon immer, worüber ich meinem Schöpfer sehr dankbar bin 🤗🌻  

Ich erfahre GOTT tagtäglich und geb mein Bestes Jesus nachzufolgen, indem ich seinen Anweisungen Folge leiste 😎 Er hat erklärt, wie man den Himmel auf die Erde holt und die Anleitung zum Glücklichsein gegeben 👍 

Ich wünsche Euch Allen einen schönen Tag und Gottes reichen Segen 🌺 Möge er euch im ❤️ berühren und euch Kraft spenden 🙂

Herzliche Grüße 🖐️ 

Simon  

0
3
Jan. 21

Hallo alle zusammen 

 

Ich möchte kurz ein Zeugnis geben. 

Vorgestern bat ich Gott um Finanzen, da ich gerne bei einer christlichen Therapeutin Gesprächstermine wahrnehmen möchte, die nicht über die Kasse abrechnet. 

Gestern überwies mir eine Person einen Geldbetrag, der genau zu meinem Gebet passte. Ich kenne diese Frau nicht und ich erzählte ihr auch nichts von meinem Anliegen. Sie fand sogar ohne meine Hilfe durch eigenständige Suche im Internet die Möglichkeit, wie sie mir das Geld einfach per Paypal schicken konnte. Ich nannte ihr keine Emailadresse und auch keinen Paypal Link, sie fand dies selbst heraus. 

Am selben Abend hatte ich ein Erstgesräch mit der besagten Therapeutin und es hat mir schon sehr viel gebracht. Sie ist sehr professionell und bezieht auch Gott und Gebet mit ein. Ich bin auf jeden Fall an der richtigen Adresse und Dank Gottes Hilfe kann ich die Gespräche nun fortführen.

 

Halleluja. 

 

Gott ist gut! 

1
342
Jan. 14


Das wird jetzt vielleicht ein komisches Anliegen oder eine lange Frage. Dennoch dank ich jeden der sich die Zeit nimmt und sich dies durchliest. 

Ich wurde vor 1,5 Jahren getauft. Grade als ich mich selbstständig gemacht habe. Nach der Taufe lief mein Leben perfekt. Alles hat funktioniert. Ich habe relativ gut verdient, hatte super Freundschaften… Beim beten habe ich immer eine Präsens gespürt die da ist, mir zuhört und hilft. Das ging ca ein halbes Jahr. An einem Tag hab ich gebeten, dass mein Leben noch besser läuft egal was es kostet. Daraufhin hatte ich ein unbeschreibliches Gefühl als wären Jesus und Maria bei mir und würden mich umarmen. Ich hab in meinem Körper dabei Gefühle gehabt wie noch nie zuvor im Leben. Geborgenheit, Glück etc. Das ich fast explodiere von den guten Gefühlen. Danach war Stille. An keinem Abend danach habe ich mehr nur den Hauch des Zuhörens oder einer Präsens gespürt. Mein Leben lief daraufhin so stark den Bach runter, dass man das verfilmen könnte. Mir würde keiner hier glauben was alles schief gelaufen ist. Und das geht jetzt seit einem Jahr so und wird immer schlimmer. Ich hab mir immer eingeredet, dass ist Gottes Plan ich muss nur Vertrauen etc. Aber ich kann langsam nicht mehr. Ich bin praktisch kurz vor ner schweren Depression. Da wollte ich fragen ob jemand vielleicht eine Antwort hat was gerade los ist oder warum das passiert und vorallem warum genau nach der „Umarmung“ 

 

ich danke nochmal jeden und freue mich über Hilfe 

viele grüße 

 

24
126
Jan. 11

Hallo, ich wollte eine Erfahrung mit euch teilen, welche mich etwas irritiert und erstaunt zurück lässt. Vielleicht kann mir da jemand von euch helfen.

 

Vor etwa einem halben Jahr habe ich plötzlich ein gewisses Interesse an den Projekten einer Person festgestellt, um die – sagen wir mal so – sich die Geister scheiden. Die einen feiern ihn, die anderen verteufeln ihn und sehen in ihm sogar den Antichristen.

 

Ich fand es zunächst schade, dass diese Person medial und generell so dermaßen zerfleischt wird, weil er etwas gestikuliert hat, dass international für extrem schlechte Schlagzeilen sorgte und die Gemüter aufheizte. (auch wenn es meiner Meinung nach Schlimmeres gibt und ich die Reaktion auf den 'Skandal' etwas übertrieben fand. Es kam ja niemand zu Schaden). Man versuchte aktiv, seine Existenz und die derjenigen, die mit ihm zu tun hatten, zu zerstören. Ich habe dem Ganzen aber zunächst keine allzu große Beachtung geschenkt, außer dass ich es eben unfair fand und er mir auch ein kleines bisschen Leid getan hat.

 

Jetzt machen wir einen Zeitsprung von ungefähr zwei Monaten – zu dem, was mich wirklich beschäftigt. Ich saß im Bus und suchte auf meinem Handy nach Kochrezepten, als mich plötzlich eine extreme Unruhe und Schweißausbrüche überkamen. Es war so intensiv, dass ich dachte, ich hätte eine Panikattacke oder etwas in der Art. Plötzlich hatte ich Gedanken – oder nennen wir es Wissen – dass diese Person gerade in diesem Moment mit Einsamkeit, Minderwertigkeitskomplexen, mentaler Erschöpfung und dem Gefühl, nicht geliebt zu werden, kämpft. Die vermeintliche Tatsache, dass es ihm gerade so dreckig geht und er mit der Ablehnung durch die Öffentlichkeit einfach nicht zurechtkommt, hat mich innerlich komplett zerrissen. Als ich dann daheim war bin ich tatsächlich auf die Knie gefallen und habe entsetzlich geweint, dass mein Partner sich schon Sorgen gemacht hat. Ich konnte aber auch nicht sagen, was mich so runterzieht, weil ich kein einziges Wort rausgebracht habe. Ich habe Gott inbrünstig gebeten, dass er dieser Person doch bitte jemanden schicken soll, der ihm zeigt was er für ein wundervoller Mensch ist und ihn mal in den Arm nimmt, dass ich ihn so unheimlich gerne habe und ihm Alle Liebe der Welt geben würde. Ich habe ihn immerwieder in Gedanken, inneres Auge (wie man es eben nennen mag) gesehen, wie er an einem Tisch sitzt und die ''Hater-Kommentare'' auf Twitter liest. Ich habe mich dann nach einer Weile wieder meinem Alltag gewidmet und Abendessen gemacht, aber ich hatte ständig den Gedanken ''Wie kann ich hier kochen und in frieden essen, wenn es dieser Person so furchtbar schlecht geht.'' Ich habe wärend ich da gebetet habe auch das ''Wissen'' bekommen, warum er sich so verhält und was da genau dahinter steckt. Ich habe dann später nach und nach erfahren, dass diese ''Eingebungen'' von wegen Einsamkeit, mentale Erschöpfung usw. offenbar zutreffend sind.

 

Ich bete regelmäßig für ihn, seine Familie und dafür, dass Gott ihn aus der satanischen Elite rausholt und die Fesseln des Feindes zerstört. Seit ich das jedoch mache, habe ich das Bedürfnis, mit ihm in Kontakt zu treten und mich mit ihm ''anzufreunden''. Ich weiß nicht, wie und ob ich das machen soll und was ich dann machen soll. Aber es ist da und wird mit den Gebeten auch immer stärker. 

 

Das ganze widersprach jeder erdenklichen Logik, aber Gott kann man eben nicht mit dem menschlichen Verstand begreifen. 

 

Kann mir das eventuell jemand Erklären, der schon etwas weiter ist im Glauben oder vielleicht ähnliches Erlebt hat? Ich weiß nämlich nicht mehr weiter und habe auch noch keine Antwort von Gott bekommen, wie mein weiteres vorgehen ist. Halt nur diesen ''Wunsch nach Kontakt'', bei dem ich aber keien Ahnung habe, wie ich den umsetzen soll. Ich habe auch schon darum gebetet, dass Gott mir das ganze einfach wegnimmt und ich meinen frieden habe, leider bisher mit wenig Erfolg.

 

Ich frage mich auch, weshalb ich diese ''Last'' nicht für Menschen in meinem direkten Umfeld habe, sondern eben für einen steinreichen Amerikaner zu dem keinerlei Verbindung besteht. Das alles ist so extrem verwirrend. Ich habe auch schon gefastet und um Erkenntnis gebetet (Dieser Kontaktwunsch wurde danach noch stärker)

 

Ganz liebe Grüße und Gottes Segen,

 

Sahra

 

 

 

30
416
Jan. 04

Hallo liebe Leser,

 

Ich wollte einmal ein Ereignis mit euch teilen, das ich aufgrund der Vorgeschichte tatsächlich als Weihnachtswunder bezeichnen würde.

 

Letzten Sommer habe ich mit einer langjährigen Freundin gebrochen, weil wir uns immer mehr auseinandergelebt haben und sie komplett auf die schiefe Bahn geraten ist (Diebstahl, Feindschaft mit Gott, Unzucht etc.). Das volle Programm eben. Diese Freundin hat eine Tochter, um die sie sich nur nach Lust und Laune kümmert und für ihre kriminellen Machenschaften missbraucht. Wir haben mehrfach versucht, sie wieder auf die richtige Bahn zu führen, allerdings erfolglos.

 

Schlussendlich musste ich aus Eigenschutz den Kontakt zu ihr abbrechen – und damit auch zu ihrer Tochter, die allerdings nur uns beide als Bezugspersonen hatte. Ich habe damals zu Gott gesagt, dass ich für das kleine Mädchen da sein möchte und geistlich gesehen ihre „beste Freundin“ sein möchte. Umso größer waren dann natürlich die Schuldgefühle und die Verzweiflung, dass ich dem nicht nachkommen konnte. Ich hatte ständig den bohrenden Gedanken im Kopf, dass ich damit vielleicht das Schicksal des Kindes besiegelt hätte. Außerdem habe ich sie unheimlich vermisst und gedacht, dass ich die Kleine, die mir wirklich ans Herz gewachsen ist, nun nie wieder sehen würde.

 

Am selben Tag hatte ich Psalm 126 im Kopf, in dem es darum geht, dass der Herr sein Volk aus der Sklaverei befreit und ihr Schicksal wendet – und dass derjenige, der Tränen sät, Freude ernten wird.

 

Als mein Freund dann an Heiligabend bei seinen Eltern war und seine Kontaktliste durchtelefonierte, um den Leuten frohe Weihnachten zu wünschen, hatte er bei einem Eintrag einen Zahlendreher. Dadurch landete er „zufällig“ beim Kindsvater, der an diesem Tag die Kleine bei sich hatte. Im Hintergrund quengelte sie: „Sahra gehen, Sahra gehen, Sahra gehen …“. Und der Kindsvater – obwohl er praktizierender Moslem ist – wollte uns tatsächlich mit seiner Tochter besuchen kommen, um Weihnachten mit uns zu verbringen, weil sie es sich so sehr gewünscht hatte und er ihr Gejammer, dass sie mich sehen möchte, nicht mehr ausgehalten hat.

 

Ich habe oft probiert mit der Mutter gut auszukommen, aber ich habe es einfach nicht hinbekommen, im Gegenteil. Umso mehr ich mich bemüht habe umso mehr ist sie mit entglitten, wie ich es auch probiert habe. Gott hat unser Schicksal dahingehen geführt, dass wir wieder Kontakt haben können, ohne, dass die Kindsmutter uns in die Quere kommt und wer weiß, vielleicht wird ja noch die ein oder andere Seele für Gottes Reich zu gewonnen. 


Liebe Grüße,

Sahra

3
87
Dez. 29

Bereits wiederholt durfte ich Heilungen erleben, die aufgrund von "vollmächtigen" Gebeten zustande kamen. Ich kann und darf nur jeden ermutigen, sich täglich mit der Bibel, dem Wort Gottes, zu beschäftigen - um entsprechende Fortschritte im Glaubensleben zu erzielen. 👍 ❤️  Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Hebräer 4:12 ❤️ Liebe Grüße und Gottes Segen! ❤️ Katja H. ❤️ 

[Werbenden Link gestrichen; mfG fr 🙂 sch80-mod]

19
596
Dez. 05

Oft wird gefragt:

=Warum glauben und wozu?

 

Jeder Gläubige kann das darlegen, denn er glaubt - und das aus mehrerlei Gründen. In der Bibel ist die Frage tausendfach beantwortet; sie bildet die Wahrheit ab.

Jahrtausende glaubte niemand, dass Radiowellen, Worte, Musik, gar bewegte Bilder direkt und gleichzeitig überall auf der Erde klar hör- und sichtbar sind. Erforderlich dazu; die “offene" Antenne. Je zugänglicher diese, um so klarer wird empfangen.  Diese Antenne fehlt dem Freidenker, der zu freiem Denken zu unfrei ist. Nicht, weil er sich klaren Empfang nicht leisten kann - nein - er verzichtet einfach darauf; bekämpft mit aller Kraft deren Erhalt.

Empfangsapparatur für ewige Wahrheiten grundlegendster Dinge des Lebens, ist alleine DER GLAUBE. Haben wir den nicht, empfangen wir allenfalls Rauschen. Hätten wir diesen Receiver namens GLAUBEN aber gerne, so bekommen wir ihn geschenkt. Haben wir einen Teil davon gewonnen, liegt an uns daran zu arbeiten und die Antenne so einzurichten, dass wir statt Rauschen, klaren Empfang bekommen, um zu erfahren, was Glaube uns bringt. Der Zweifelnde hört das Rauschen - weiß aber weder was es ist, noch woher es kommt. Das Einrichten der Antenne heißt: “So spricht Gott, der Herr. Wer hören will, der höre, wer nicht hören will, der lasse es." Ez 3,27.

Offensichtlich daraus; - Gott will uns den Glauben schenken, doch wenn wir dieses Geschenk verweigern, Gott enttäuschen, dann steigert Gott seine Enttäuschung darüber nicht, sondern spricht sein vernichtendes Urteil:  LASS IHN!

Er wird am Ende sehen was Johannes so beschreibt in 1Joh 3,1: Seht, wie groß die Liebe ist, die unser Vater uns schenkte: Wir heißen Kinder Gottes, und sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie Gott nicht erkannt hat.

Nun sagen Viele: Christen glauben, sie seien etwas Besonderes.

Doch ja; sie sind es, denn sie sind in Gott.  Wer hindert Andere ebenfalls in Gott zu sein, außer sie selbst, die sie Glaube ablehnen.

Ein Blick in die Bibel wäre hier hilfreich und wird nur dann unkalkulierbares Wagnis, wenn man eigene Vorurteile nicht erschüttern möchte.

Geht es einem miserabel - findet man sich und sein Leben in mieser Lage, fad, ohne wirkliche Perspektive, oder ist man in akuter Not, so hört man oft von Anderen den Satz:

=Hilf Dir selbst; dann hilft Dir Gott. -

Ich habe vor Jahren auch darüber (wie in vielen andern Themen) im vergangenen USA-Internetforum CAF (Katholisches Antwort-Forum) geschrieben. Ich lege gerne die Übersetzung hier rein.

Lieben Gruß

Bruno

 

0
61
Dez. 02

Hallo liebe Community,

Ich bin noch nicht sehr lange im festen Glauben, erst seit ca 2 Jahren. Meine Reise hat mit meiner damals 6 jährigen Tochter begonnen. Ich erklärte ihr weshalb wir Weihnachten feiern. Nicht wegen dem Weihnachtsmann, sondern wegen der Geburt Jesus. An Gott habe ich schon immer geglaubt. Aber ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung von der Bibel, von Jesus oder gar dem Heiligen Geist. Lange Rede kurzer Sinn, meine Tochter war sofort hin und weg und wollte ab diesem Tag immer mehr über Gott und Jesus wissen. Sie stellte fragen über fragen und ich hatte keine Antworten. Also habe ich angefangen zu googlen. Habe angefangen Kinderbücher über die Geburt und kreuzigung/Auferstehung zu kaufen. Sind in den kinder Gottesdienst. Beten regelmäßig. Haben die kinder bibel gekauft und durch gelesen zusammen. (Lesen sie aktuell das 2. Mal). Meine Tochter ist inzwischen 8 und geht fast jeden Sonntag mit ihrer freundin in die freikirche. Durch meine Tochter habe ich mehr zum Glauben gefunden, habe mich belesen, schaue mir Youtube Videos an und lese meine erste eigene Bibel. Ich fragte mich soooo oft, woher ich weiss dass der heilige Geist in mir ist. Habe zig Videos geschaut und gelesen. Habe es nie verstanden. Bis ich den einen Satz hörte (in einem video) " der heilige Geist vermittelt dir wissen". Und dann kam mir die Erleuchtung. Als ich begriffen habe, dass ich seit Monaten nach Antworten suche, alles über Jesus wissen möchte. Über Gott. Den heiligen Geist. Und ich mich ja gerade in dieser Reise befinde und Antworten bekomme indem ich suche. Da füllte sich das Schlafzimmer mit einem soooo starken Gefühl, ich habe das noch nie erlebt. Als wäre der heilige Geist bzw Jesus in diesem Moment präsent gewesen. Das war richtig richtig krass und hoffe das nochmal erleben zu dürfen. Vor paar Tagen erklärte ich meinen Töchtern (8 Jahre und 5 jahre) was Pfingsten ist. Und wie Gott mit uns kommuniziert. Ich sagte ihnen, daß Gott uns Zeichen gibt. Situationen bringt die uns Antworten zeigen. Ich erzählte von der Himmelfahrt Jesus, und dass er nach 10 Tagen den heiligen Geist Sandte. Meine Tochter schlägt ihre bibel auf, und schlägt GENAU dieses Kapitel auf "Heiliger Geist" indem genau das erklärt wurde. Nach der Auferstehung zeigte sich Jesus 40 tage den Jüngern, ging danach zurück zu Gott und 10 Tage später kam der heilige Geist auf die Erde. Meine Tochter konnte es kaum fassen. Ich sagte ihr "siehst du, Gott spricht mit dir". Das war so so schön und auch wieder ein Beweis für meine Tochter dass sie auf Gott vertrauen kann ✨️🙏

1
256
Nov. 24

1 So lieblich, wie du mich rufst über die Auen. 2 Hab ich dich kaum vernommen? 3 War es ein Flügelschlag des Schmetterlings, ein sanftes Säuseln nur der Blätter? 4 Nein, ich kenne deine Stimme wohl, und warm wird mir das Herz, wenn ich sie höre. 5 Wie sanftes Wasser umspült sie mich, wie weiche Seife streichelt sie meine Haut, wie warmes Öl berührt sie meinen Körper. 6 Ach, wärst du mir nur immer nah, wärst du so innig mit mir allezeit. 7 Gehst du für eine Weile fort – ich kann es kaum erwarten.

8 Dich fand Elia nicht im Sturm, nicht im Beben noch im Feuer. 9 Im Säuseln des Windes zeigst du dich. 10 So sanft bist du und freundlich. 11 Der, dem alle Mächte untertan, dem Urgewalten wie ein Spiel zu eigen, 12 der Wahrheit im Feuer läutert und Sterne vom Himmel wirft. 13 Der berührt mich mit der Hand an meiner Wange und streichelt mir die Stirn im Fieber.

14 Will selbst nicht Kraft noch Macht als Name führen, 15 sondern als Sanftmut soll man nach mir rufen. 16 Alles, was ich bin und habe, gebe ich dir – 17 und du beschenkst mich tausendfach zurück. 18 So will ich leise werden, still in mir, um deine Stimme zu vernehmen. 19 Und deine Nähe suchen allezeit. 20 Bis wir in Ewigkeit vereint – mit allen, die dich lieben.

THOW 310: Lieblich

Das hat mich die letzten Tage "hart getroffen". Ich wollte einer Schwester "helfen", indem ich sie unterstützte, und musste erkennen: Was ich als Hilfe meinte, hat ihre Gabe fast verdeckt. Die fand ich in der Sanftheit und Feinheit. Und darin fand ich Ihn. 

2
103
Nov. 24


Erzählt doch mal.

23
1,267
Okt. 24
Warum bist du auf der Erde welchen Gedanken verfolgt Gott mit deiner Person
97
1,940
Okt. 17

Hallo!

Heute morgen habe ich einen langen Spaziergang mit meinem Hund im Wald gemacht. Dabei habe ich laut gebetet oder eher getratscht 🫢. Ich habe Gott für alles gedankt und ihm meine Sorgen und Wünsche/Hoffnungen vor die Füße gelegt und einfach über alles gesprochen, das mich beschäftigt. Dann hab ich innegehalten und gesagt, dass ich wünschte er wäre hier und ich könnte von Angesicht zu Angesicht mit ihm reden und seine Hand halten. Da fuhr plötzlich an einer sehr selten befahrenen Straße ein Auto mit einem Jesus-Bild an der Windschutzscheibe vorbei. Im selben Augenblick war mir warm ums Herz. Ich musste schmunzeln, hatte Tränen in den Augen und Gänsehaut zugleich, weil es für mich deutlich war: "ich bin bei dir". 

Kann natürlich ein Zufall sein, nur glaub ich nicht an Zufälle 😉.

Habt ihr ähnliche Erlebnisse?

15
308
Okt. 17

Mir ist heute wirklich alles so schnell, effektiv und mengenmässig viel von der Hand gegangen, dass ich das sehr außergewöhnlich fand. Das einzige was ich heute anders als an anderen Tagen gemacht habe, war mich morgens für eineinhalb Stunden mit einem Zeugen Jehowas zu treffen und über Bibelstellen zu diskutieren und sie zusammen zu lesen.

Das war ein echter Booster…ich wüsste nicht, was mir sonst so einen Energieschub gegeben haben könnte.

Ging euch das auch schon so nach Bibelstunden? (Daher kannte ich das auch schon ein bisschen, dass man danach sehr „energetisiert“ war.)

 

21
152
Okt. 15

Es kursieren immer wieder mal (zumindest in meiner Umgebung) eine wundersame Heilung eines Menschen, dem das Bein nachgewachsen sein soll. Soll in diesem Jahrhundert geschehen sein.

 

Wer weiß was davon? Ich halte es für Unsinn...oder Gerücht.

 

Gefunden habe ich nur das

 

https://www.mystisch.net/blog/il-miracolo/

 

M.

155
1,408
Sep. 18

Hallo Community!

Eben triggerte mich der Heilige Geist und zeigte mir, dass ganz aktuelle Gottes Gesetze missbraucht werden sollen!

Wer am gestrigen Sonntag gearbeitet hat, soll auf Grundlage des Gebotes der Sabbatheiligung durch Satan und die Seinen konfrontiert werden und zu Tode gebracht werden.

Das geht nicht von Gott aus, sondern es ist ein Versuch Satans, über diesen extremen Missbrauch von Gottes Gesetz, ein System des Terrors aufzubauen. Ich würde mich nicht wundern, wenn Putin Hintermann hinter diesem Versuch wäre. Aber an sich ist es egal, von wem diese verdorbene Überlegung stammt und wer und welche Gruppen diesen Wahnsinn unterstützen und vorantreiben wollen. Es gibt da ja noch ein paar mehr Verrückte.

Fest steht: Dies ist außerhalb der Intentionen Gottes für seine Gebote und es ist auch ein Versuch, das Evangelium zu untergraben und Jesus am Kreuz ins Gesicht zu spucken. Unser Herr hat uns mit seinem Blut freigekauft von jeglicher Übertretung von Gesetzen. Auch hat Jesus ganz besonders bezüglich des Gebotes der Feiertagsheiligung deutlich gemacht, dass der Sabbat für den Menschen da ist und nicht der Mensch für den Sabbat. Denken wir an Menschen, die saisonale Arbeit zu tun haben und bei denen ein paar Stunden Arbeit am Sonntag ihnen ermöglichen, die kommende Woche besser durchzustehen, weil sie so Arbeitslasten von mehr als 12 Stunden je Tag vermeiden können. Denken wir an Schüler, die am Montag eine Klassenarbeit schreiben. Da wird kaum einer nicht am Sonntag gelernt haben. Ich habe von vielen Schülern gehört, die morgen eine Arbeit schreiben, obwohl sie gestern noch Ferien hatten. Aber egal, warum wer was am Sonntag gemacht hat: Wir leben in einem christlichen Land. Christlich zu sein bedeutet, dass das Evangelium für uns der relevante Bund ist, in dem wir leben. Und das Evangelium bedeutet, dass ich freigekauft bin von jeglicher verdammenden Wirkung der Gesetze Gottes. Hier dürfte also nicht ein Mensch zu Schaden kommen - es sei denn die Kenntnis über die Dimension und den Inhalt des Evangeliums ist so gering, dass Satan uns für dumm verkaufen kann.

Der Heilige Geist hat mir gesagt, dass registriert wurde, wer gestern gearbeitet hat und dass es diese Konfrontation geben wird.

Was tun?

1) Bitte bringt die Sache im Gebet vor Gott. Wir reflektieren hier einen prophetischen Eindruck von mir. Es wäre wichtig, zu prüfen, ob der bestätigt werden kann.

2) Wenn ihr selber konfrontiert werdet, dann wisst um Eure Rechte im Blut Christi und weist alle Anschuldigungen zurück. Beschwert Euch vielmehr über diesen Missbrauch von Gottes Gesetzen und den unberechtigten Terror, der so aufgebaut werden soll. Gott gefällt dieser Missbrauch seiner Gesetze nicht und er sich fähig, schwerste Strafen zu verhängen! Wenn an der Sache was dran wäre, dann wäre das die mieseste Verunglipfung des liebenden Gottes, die mir bislang untergekommen ist.

3) Wenn in Eurem Umfeld Menschen sterben, betet für sie, dass sie grade nur eine Nahtod-Erfahrung machen. Helft ihnen im Gebet ins Leben zurück. Ihre Zeit ist noch nicht gekommen, da ihr Tod nicht von Gott veranlasst wurde, sondern durch satanische Übergriffigkeit und satanisches "Gott-spielen" und so dürfte eine kurze Fürbitte ausreichen, sie zurückzuholen.

4) Betet dafür, dass diese Sachen noch präsenter vor Gott kommt und dass Gott Gerichtsengel aussendet, die die Täter überführt. Dabei wird Gott auch das offizielle juristische System benutzen.

5) Betet für die, die an dieser Verschwörung beteiligt sind, dass sie zum Glauben kommen und dass ihnen ihre Sünde und Sündhaftigkeit bewusst wird. Jesus ist auch für sie gestorben und möglicherweise sind sogar pharisäerhaft verwirrte Christen an der Sache beteiligt. Diese Menschen brauchen jetzt unsere Fürbitte und Lehre von Menschen, die das Evangelium verstanden haben. 

 

Vater, wir loben Dich und wir preisen Dich. Vater, Du bist ein lebendiger und ein aktiv handelnder Gott. Bitte greife rettend und befreiend ein in diesem ganzen Kontext! Beschütze und bewahre uns - egal in welcher Weise wir selber betroffen sind. 

Jesus, Danke für Dein Blut, in dem die Rettung für uns ist. Du hast den Preis, den der Ankläger von uns fordern will, bereits bezahlt. Ich bitte Dich, dass Du selber in diese Situationen hineinkommst und dort uns hilfst, diese Umstände klarer zu sehen, insbesondere wo das Leben von Menschen gefordert wird.

Jesus, bitte gib Menschen, die in dieser Sache zu Tode kommen, wieder frei. Zeige ihnen den Himmel und die Hölle und schicke sie mit Eindrücken und vielleicht sogar mit Aufträgen zurück auf die Erde, auf dass Dein Reich werde und es eine große geistliche Wende in unserem Land gibt.

Heiliger Geist, danke, dass Du einem jeden nahe bist. Steh jedem Einzelnen im Falle einer Anklage nahe, auf dass er weiß, was zu sagen ist. Stärke sie und rüste sie zu, auf dass der Feind nur niedergeschlagen und blamiert sich zurückziehen muss.

Danke! Danke! Danke!

Vater, Du bist bei uns und lässt uns nie allein. Bei Dir ist alle Macht und Du allein bist es, der Könige einsetzt und Könige absetzt. Ich baue auf Deine Macht und Deine Weisheit und auf einen guten Ausgang der ganzen Sache für die Menschen, die Dich wirklich lieben und Dich nicht nur als Mittel zur Ermöglichung eines Machtmissbrauchs sehen.

Amen.

 

 

 

 

 

 

 

 

52
662
Juni 29

Wir alle kennen Familie als etwas, was großen Segen, aber auch viel Leid bringen kann. - Das ist auch in meiner Familie so. Wir hatten keinen wirklich en Zusammenhalt, haben einander gerade so ertragen. In meiner Familie bin ich die einzig Gläubige. - Weihnachten goß Gott viel Segen über uns aus: die Familie kam zusammen, die Hälfte eben auch nach vielen Jahren "Abstinenz", wir konnten aufeinanderzugehen, wir konnten einander zuhören, einander wahrnehmen, neu kennenlernen, neue Bindungen knüpfen, Er hat so viel Heilung geschenkt ...

Meine Eltern werden alt. Ich bin jemand, der nicht so gut damit klarkommt. (das nur nebenher) Sie sind beide autark, benötigen aber hier und da Hilfe. Der Papa hat mittlerweile einen Pflegegrad (3) ob der Demenzdiagnose, die Mama hat ja schon seit letztem oder vorletztem Jahr Grad 2. Bisher konnten sie sich nicht durchringen, sich Hilfe zu holen. Das ist auch für mich und die Familie schwierig. Für mich besonders, denn wir haben engen Kontakt und ich "sehe" ihre "Baustellen", ihre "Hürden" ... ich konnte die Familie motivieren, weil sich Menschen förmlich anboten, zu recherchieren nach Pflegeheimen, nach Kontakten und sich Wissen anzueignen über Demenz und was das Alter so mit sich bringt. Das war ... wow.

Dann ein "Einbruch". Plötzlich sagte mein Bruder ab, er wolle jetzt nicht mehr Bevollmächtigter sein, das ist ihm zu viel, er habe keinen so guten Kontakt, da sei in der Kindheit was vorgefallen, weshalb er wenig emotionale Bindung zur Mama hat, zum Papa etwas mehr. Auch sagt er, sie wären beide erwachsen, könnten für sich selbst entscheiden und er weigere sich, "hinter ihrem Rücken" nach Pflegeheimen zu schauen. Seine Tochter schloß sich dem an, sie habe mit sich selbst genug zu tun (was auch stimmt/emotional) und sie ist ebenso dagegen, dort aktiv zu werden. Beide zogen sich wieder zurück, also ganz zurück, sodass sie zu gar nichts mehr bereit waren. Da stand ich nun. Das kam wie eine Wand, wie ein Bus, der mich streift, wie ... voll vor'n Kopp halt. Wo war es hin, dieses Wunder von Weihnachten? Nach einem halben Jahr schon weg? Was hab ich übersehen? Was falsch gemacht? Was ist schiefgelaufen? Ja, meine Kommunikation war nicht soo korrekt, was ich auch vor allen zugegeben habe, aber eben nicht, damit sich alle zurückziehen, sondern damit wir als Familie darüber nachsinnen können, wie es trotzdem weitergehen kann ... nun ja.

Da stand ich nun. Ich bin in solchen "Momenten" nicht wirklich zum beten fähig. Ich bitte dann vertraute Geschwister. Ich kann nur "beobachten" ... mich und die Situation und harre darauf, ob und dass Gott etwas sagt, tut ...

Und dann saß ich da am Wochenende bei meinen Eltern, die eigentlich zu mir kommen wollten, sich aber umentschieden und ich den Weg zu ihnen auf mich nahm. Wir tauschten uns aus, gingen Essen, tranken Kaffee unterwegs und sahen noch bei einem kleineren (Volks)Fest zu. Ich kündigte schon an, ihnen was zeigen zu wollen. - Ich hatte einen Kontakt "klargemacht" zu einem Sozialdienst von ein paar Heimen, wenn ich das richtig verstanden habe. Das wollte ich ihnen mitteilen und sie mithineinnehmen in "meine" Suche. Ich wollte "wiedergutmachen", was ich mit meiner Kommunikation angerichtet hatte (die Mama weinte, weil sie das Gefühl hatte, dass ich sie als unmündig betrachtete - das schmerzte mich sehr und ich war erschrocken).

Und es ergab sich eben einfach, dass ich ihnen die Webseite zeigte, erzählte, wie ich da hinkam, was ich tat, wem ich wann schrieb und warum, was meine Motivation war, meine "Hintergedanken" ... ich erzählte von den beiden Kontakten in dem Sozialdienst und was mein Eindruck ist und wie ich vorgehen würde ... und sie hörten zu, waren erstaunt, erfreut, "gingen mit mir mit" und verstanden meine Motivation, fühlten sich gut dabei. - Jetzt haben wir einen "Plan", einen Kontakt und werden die nächsten Schritte gemeinsam gehen. Nebenher hörte ich mit Erstaunen, dass sie über eine Bekannte, die bereits in einem Heim wohnt (beii ihnen ums Eck), bereits eine Bewerbung an dieses Heim abgegeben hätten, ganz selbstständig. Sie sind aus meiner Sicht noch nicht soweit für ein Pflegeheim. Aber wir haben uns mit dem Gedanken an betreutes Wohnen/Servicewohnen befasst und sie haben es angenommen, gehen diesen Weg mit. Ich hatte kein einziges Mal den Eindruck, dass wir nicht miteinander waren.

Natürlich wird ein erneuter Umzug Mitte ihrer 80er-Jahre schwer. Sie sind gerade vor sieben Jahren in ihre Wohnung gezogen (weil die Mama keine Treppen mehr hätte laufen können, wegen ihres Herzens, nicht wegen orthopädischer Dinge). Aber wir gehen den Weg gemeinsam. Ich hoffe, dass ich mithelfen kann, ihnen ihren Lebensabend nach dem mitgestalten zu können, was sie so lieben. - Und ich hoffe so sehr, dass ich ihnen etwas von dieser, meiner "Familienvorstellung" mitgeben/zeigen konnte (die ich ja von ihnen nicht mitbekam), mehr von diesem Miteinander, das sie aus ihrem Leben gar nicht kennen, sie waren immer Einzelkämpfer (ich kenne die Hintergründe, verstehe, warum das so ist). Ich hoffe, dass sie aus diesem Miteinander Kraft schöpfen können und dass sie natürlich irgendwann unseren Heiland kennenlernen. Sie haben mich jetzt einmal in meiner neuen Gemeinde besucht und ich "duftete" ein Stück weit die Bedeutung von Joh. 13(34-35) ... und werde diesem Impuls auch weiterhin nachgehen ... vielleicht ist ihr Weg. Gott wird es zeigen.

Ich bin sehr dankbar für Seine Begleitung und dass er mir zugewandt ist, auch wenn ich in vielen Momenten unfähig bin, zu beten/mit ihm zu reden. Ich falle quasi zurück auf ein Urvertrauen, auf mein Urvertrauen in Ihn, in den König, den Heiland dieser Welt, ich falle zurück auf "du bist der Herr, ich sehe dir zu, ich kann und darf dich bitten, doch du hast alles in deiner Hand und ich glaube, du wirst es gut machen. Es steht so geschrieben und ich glaube das. Ich halte an dir fest und hoffe ...

3
379
Mai 30

Hallo,

ich habe das Gefühl, das mein Mann ein Narzisst oder Borderliner ist.

 Wir sind zwar jetzt 36 Jahre verheiratet, ich bin nach 5 Jahren zum Glauben gekommen,aber er nicht.

Wie kann ich dafür beten.

Gabi

 

4
326
Mai 04

Es gab eine Zeit, in der ich meine Situation so aussichtslos sah, dass ich für mich formulierte:

„Ich werfe meine Hoffnung in die Luft und warte, was passiert“.

Dabei ein Bild von kleinen Funken oder Sternchen, die aus meiner Hand zum Himmel steigen. Vielleicht auch mit geprägt durch die Märchen vom Sterntaler und dem Mädchen mit den Schwefelhölzern.😄 Habe die als Kind öfter erzählt bekommen.

Ich hatte beinahe krampfhaft auf Änderung/Heilung gehofft. Selbst aber nicht wirklich Möglichkeit gesehen, das zu verändern.

Dieses Gebet hatte bei mir merkwürdigerweise keine Sorge ausgelöst, am Ende keine Hoffnung/gar nichts mehr zu haben, es war eher so, dass diese Hoffnungsfunken hochsteigen und etwas auslösen können.

Dass danach dann wirklich etwas in Bewegung kam und Änderung/Besserung eintrat, brauche ich wohl nicht mehr groß ausführen. ☺️

Wenn ich das ganze mal deuten soll, habe ich mich in dem Moment von mir und meinen Glaubenssätzen gelöst und dem zugewandt, von dem und durch den alles ist. 

Verkürzt vielleicht „Beziehung statt Dogmatik“.

7
275
Apr. 24

... ist ein zu großes Wort, macht sich als Titel aber besser als 'Fügungen' oder 'glückliche Zufälle'.

Aber genau darum geht es - manchmal fügen sich Dinge aneinander, dass es einfach ein kleines bisschen 'wunder'bar ist. 

Ein kleines 'Alltagswunder' der letzten Tage: 
Ich war mit dem Arbeitsauto im Nachbarort unterwegs, hab Unterlagen abgegeben (alles im Dunkeln) und wollte wieder losfahren. Dummerweise hatte das Arbeitsauto keine Lust und ist einfach nicht angesprungen. Ich hab's also ein paar Mal probiert, die Geräusche waren jämmerlich. 
Halb meine Chefin angerufen; sie hat mir versprochen, ihren Mann zu schicken, damit er mir Starthilfe gibt. 
Da kam der Mensch, dem ich die Unterlagen gebracht hatte, zum Auto, hat auch probiert zu starten - das Auto wollte nicht. 
Aber im Gegensatz zu mir wusste der gute Mensch, was zu tun ist, wenn der Anlasser am Auto nicht funktioniert. 
Er hat mich also aus der Parklücke geschoben und meinem Auto einen Schubs gegeben, dass es anspringt. 
Demnach brauchte der Mann der Chefin mir keine Starthilfe geben und ich kam allein wieder zurück. 

Jetzt sind das natürlich alles kleine 'Zufälle', die da zusammenkamen - das alte Auto hätte an jeder anderen Stelle auch streiken können (besser wär's gewesen, es hätte gar nicht gestreikt), der nette Mann hätte meine Startversuche nicht hören können etc. 

Unterm Strich aber hat sich's so gefügt, dass ich mich einfach mal beim lieben Gott bedankt habe 😊 

 

Und bitte - ich muss nicht darüber diskutieren, dass das im eigentlichen Sinn kein 'Wunder' ist. Das weiß ich selber. 

9
427
März 04

Hallo Community,

ich muss Euch ein Erlebnis von heute morgen erzählen.

Ich lass mich von meinem Smartphone (Android) wecken. Normalerweise weckt mich da eine fröhliche Melodie. Heute Morgen: Totenglocken! Musste erst einmal sehen, ob es wirklich mein Handy war. Ja, war es und es war über PIN Code verschlossen - ich brauchte also nicht einfach das Handy normal entriegeln, sondern brauchte den PIN. Glaubt Ihr, dass das entmutigen kann? Das kann sogar verunsichern, wenn man nicht fest im Herrn steht. Bei genauen Betrachten war das etwas, das über den normalen Wecker hinübergelegt war. Die Einstellung für meine fröhliche Morgenbegrüßung war immer noch da. Schon erstaunlich, was so ein Pixel Phone so alles drauf hat.

Aber bei mir kam nie eine Angst oder Bedrückung auf, wie das wohl von Satan (wer sonst sollte es sein?) erhofft war. Gott war sofort bei mir, erfüllte mein Herz mit großer Freude und Liebe für die, die so etwas tun. Da ich nicht weiß, wer es war, habe ich Gott gebeten, diesen Menschen eine ganz feste Umarmung und einen dicken Schmatzer auf die Stirn zu geben.

Die Welt braucht so sehr Liebe! Wenn ihr etwas Gutes tun wollt, so liebt! Denkt nur an Elon Musk auf seinem Weg, wie er wahllos Menschen entlässt in strukturell und kulturell destruktiver Weise. Denkt an die Menschen, die sich abgrenzen wollen von Gemeinschaft und Menschen an den Rand der Gesellschaft oder darüber hinaus drängen wollen. Was wir brauchen ist Gemeinschaft und Überwinden von Grenzen. Was wir brauchen ist Liebe und Wohlwollen gegenüber den Nächsten. Was wir brauchen ist Nächstenliebe, denn die schafft all das, was die Gesellschaft resilient macht gegen destruktive Kräfte, wie ich die heute Morgen umarmend und abknutschend begegnen durfte.

Lasst Euch keine Angst machen und überwindet das Böse. Denn dafür seid ihr grade auch als Christen da.

Einen gesegneten Tag Euch allen!

GoodFruit

37
445
Feb. 21

Wir hatten neulich einen evangelistischen Hauskreis, wo auch eine Teilnehmerin da war, die erst zum zweiten mal kam. Während wir über Gott redeten ging es ihr plötzlich nicht gut. Ich glaube sie hatte Angst. Der Leiter sagte uns allen dann wir sollten uns im Kreis um sie aufstellen um für diese Frau zu beten. Nachdem wir alle verschiedene Gebete mit Handauflegung für sie gebetet hatten ging es ihr für den Rest des Hauskreises wieder sehr gut und sie hat sogar aktiv am Hauskreis teilnehmen können mit eignen Wortbeiträgen. Was für einen großen Gott wir haben.!

7
623
Jan. 14, 25


Ich hab besonders in den letzten paar Jahren schwere Zeiten durchgemacht aber im Nachhinein oft wichtige Erkenntnisse gesammelt und gelernt.

Nun frage ich mich, ob der Spruch "Nichts Schlechtes, wo nichts Gutes dabei ist" nur bei mir zutrifft, oder ob andere auch im Nachhinein wichtige Dinge und Sachen erfahren, gelernt und gesammelt haben.

Vielleicht wollen wir hier mal ein paar erzählen?

 

Ich habe gelernt:

  • dass selbst die, die einem am Nähsten stehen und sogar die nähste Familie, Gift sein können, und man die schleunigst aus dem Leben verbannen sollte, auch wenn es wehtut! Danach fühlte ich mich sehr befreit.
  • auf andere kann man sich nur selten verlassen.
  • Nur weil man jemandem nicht gut genug ist, heißt es nicht, dass man für alle nicht gut genug ist. Man muss nur die Richtigen Leute finden.
  • Man sollte sich niemals nie von niemandem seine Träume ausreden lassen!
  • Die besten Menschen lernt man in den härtesten Zeiten kennen.

Wenn mir noch was einfällt, poste ich es einfach.

29
590
Jan. 02, 25

Die Antwort auf diese Frage ist - Gar nicht! Wir selber, werden es aus eigener Kraft heraus nicht schaffen. Die Sachlage ist, dass wir Jesus Christus dazu brauchen. Gehen wir davon aus, dass du Abends in deinem Bett liegst und dann kommt auf einmal der Gedanke "Jetzt könnte ich doch auf die und die Internetseite gehen und mir hübsche Frauen/Männer anschauen..." Wie gehst du mit solch einer Versuchung um? Die Frage ist, wie entscheidest du dich? Jedes mal, wenn wir versucht werden gibt es noch ein kleines Zeitfenster, dass Gott uns gibt: Innerhalb dieses Zeitfensters dürfen wir uns im Gebet - und das kann ruhig im Geiste, also still erfolgen - an Jesus Christus wenden. Tun wir das? Sobald wir uns entschieden haben beispielsweise eine bestimmte Internetseite anzusteuern, haben wir keine Kraft mehr der Versuchung zu widerstehen und gehören der Katz. Wenn wir aber das Zeitfenster nutzen um schnell, also sofort ins Gebet zu Jesus Christus zu gehen dann kann Jesus Christus uns helfen und die Versuchung verschwinden lassen. Was könnte man also beten in solch einem Zeitfenster? Meiner Erfahrung nach und das kann ich auch biblisch belegen hilft es, wenn man Jesus Christus einfach um Hilfe bittet! Zum Beispiel kann man einfach beten "HERR hilf mir!". Bist du bereit dazu dir einzugestehen dass du in diesem Bereich oder auch jeder anderen Versuchung SEINE Hilfe brauchst und wirst du künftig Jesus Christus in einer Versuchung um Hilfe bitten?

Hebr 2,18 denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht worden ist, kann er denen helfen, die versucht werden.

6
1,388
Nov. 17, 24

Als ich ein 9-jähriger Junge war und den Herrn liebte, sah ich eine Erscheinung von Jesus ganz in Weiß, gekleidet als Hirte, auf dem Flügel eines Flugzeugs, als es noch einstieg. Er war groß, stark und von majestätischer Statur. Ich dachte fälschlicherweise, dass mir jemand einen Streich spielt, um mich hochreligiös zu machen. Dann wurde ich Agnostiker und war 35 Jahre lang verloren. Ich begann zu hören, zu sehen und mit den unsichtbaren und bezeugenden Kräften der unsichtbaren Geisterwelt zu kämpfen. Als Folge meiner Sünde waren böse Geister in mein Leben gekommen.

Ich wäre fast durch die Hand dieser Geister gestorben – gefallene Menschen, gefallene Engel und Dämonen. Mir ist aufgefallen, dass die Menschen ihre Familie und Freunde verlieren. Sie sind in der gesamten Unterwelt verstreut. Sie haben Wut und Hass in ihren Herzen. Sie tun den Willen ihres Vaters, Satan ... sie lügen, verkleiden sich und täuschen. Ihr Böses wird ohne göttliches Eingreifen und die Wiederherstellung der Seele nicht aufhören. Sie dürsten nach allem, was ihnen nur ein überaus liebevoller Schöpfer geben kann. Ich habe herausgefunden, dass es die menschliche Natur ist, dass wir im Jenseits ohne Gott böse sind. Die Seele liegt in Trümmern und braucht Erlösung.

Vater Gott wandte sich an mich und ich hörte ihn sagen: „Der Kampf gegen Gut und Böse gibt es seit Anbeginn der Zeit.“ Ungefähr zehn Jahre später fand ich, dass Gott und einige seiner heiligen Kriegerengel mir in einem spirituellen Kampf gegen böse Geister halfen. Die Stimme des Vaters klingt von Größe jenseits dieser Welt. Er erlaubte mir, seine Stimme deutlich zu hören, damit ich ihn erkennen und aufhören konnte zu kämpfen. Der Raum war erfüllt von einem uralten Duft aus einer längst vergangenen Welt. Gott hatte dies getan, um mich wissen zu lassen, dass Er zu Beginn der Menschheitszeit da war.

Ich habe sieben Jahre lang unter den Händen dieser bösen Geister gelitten, bis ich erfahren habe, dass es sie und damit auch Jesus gibt. So hatte Jesus mich gefunden, um meine unverdiente Berufung als Adoptivkind Gottes zu beginnen. Er verließ die Herde und fand das verlorene Schaf, als ich ihn 35 Jahre zuvor auf der Tragfläche dieses Flugzeugs sah.

Lukas 15:4-6 Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, so er der eines verliert, der nicht lasse die neunundneunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis daß er's finde? Und wenn er's gefunden hat, so legt er's auf seine Achseln mit Freuden. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.

Ich betete zu Jesus, dass er mich nicht hier zurücklassen würde, damit ich so böse bin wie diese Geister. Er hat meine verstorbene Mutter hinter mir gelassen. Und ein überaus liebevoller Duft von ihr, wie sie mich als kleines Kind an ihrer Brust hielt, überkam mich. Jesus hatte dies getan, um mich wissen zu lassen, dass sie es war. Er ließ mich wissen, dass ich bei meiner Mutter sein würde und dass er mich aus diesem ungesunden Zustand namens Hölle befreien würde.

Ich fragte Jesus, wer diese Geister seien, die mich verfolgen würden. Er sagte mir durch den Geist der Wahrheit, dass sie diejenigen in der Hölle seien. Ich konnte sehen, dass sie verloren waren und erkundigte mich, ob sie in den Himmel kommen würden. Jesus hatte den Heiligen Geist herabgesandt, der vor mir stehen blieb und auf mich zeigte. Er sagte mir, dass ich für sie Wiedergutmachung leisten werde. Und dann würde er ihnen ihre Sünden vergeben und sie in den Himmel befreien. Jesus ist mächtig zu retten.

2 Makkabäer 12:45 Sodann aber bedachte er auch, dass denen, die als fromme Leute entschlafen, die herrlichste Gnadengabe bereitet ist. Das ist ein frommer und heiliger Gedanke. Darum hat er auch für diese Toten ein Sühnopfer dargebracht, damit sie von ihrer Sünde erlöst würden. 

Ich hatte einen Traum, in dem Jesus die Wut und den Hass aus den Herzen dieser armen Seelen entfernt hatte. Offensichtlich war die Arbeit zur Versöhnung getan. Dann, als Seine Kräfte durch mich gingen, verwandelte Er sie zurück, weil die Arbeit nicht angenommen werden konnte, bis die Tür zu meinem Hören und Sehen verschlossen war. Daran arbeite ich derzeit.

Philipper 3:14 und jage nach dem vorgesteckten Ziel, nach dem Kleinod, welches vorhält die himmlische Berufung Gottes in Christo Jesu.

1 Thessalonicher 5:24 Getreu ist er, der euch ruft; er wird's auch tun.

Außerdem hat sich mir ein Engel zu erkennen gegeben. Ich hatte viele Träume und Visionen, von denen einige von Gott und den Kräften der höheren Engel arrangiert wurden und mich von der Sünde weg, in Wahrheit, hin zur Erlösung führten. Ich danke Gott für meine Leiden und die gewonnene Weisheit. Ich freue mich darauf, bei Gott im Himmel zu sein, zu sehen, wie diese Geister wiederhergestellt werden, und meine Mutter wiederzusehen.

1
440
Nov. 02, 24

Samstag war so nett, er begann ruhig und mit Vorfreude auf den Nachmittag, denn da war Frauennachmittag (ich glaube, ich berichtete irgendwo davon). Alles war toll vorbereitet, es sah voll schön aus, der Kuchen gelang mir (Käsekuchen), das Buffet wurde voll mit wunderbaren Kuchen. Lauter fremde, aber auch ein paar bekannte Gesichter. Ich war mal nicht im Vorbereitungsteam und hatte dadurch auch eine andere Wahrnehmung ...

Ein Gesicht aus meiner alten Gemeinde tauchte auf. Ich hatte ein paar nette Sitznachbarn (Freundin und eine Bekannte von ihr, die ich auch schon kannte). Es gab eine Anmoderation und dann gemütlich Kaffee. Alles war gut organisiert. Und es sah so schnuffelig aus. Ich fühlte mich wohl und etwas fremd irgendwie zugleich.

Zum Ende hin bekam ich Kopfschmerzen und es schwindelte mir. Der Schwindel nahm zu. Irritierenderweise war der nicht immer da, ich konnte ihn aber nicht an Menschen oder Stehen, Sitzen oder sowas festmachen. Auf dem Nachhauseweg beim Einkaufen bemerkte ich ihn immer, wenn ich mich etwas nach vorn beugte. Drehschwindel ... einsetzende Übelkeit ... oh man.

Zuhause war mir dann übel und immer, wenn ich in einer bestimmten Position lag, war der Drehschwindel da. Ich bekams etwas mit der Angst zu tun. Was, wenn das nicht aufhört? Andere haben Ehepartner, ich bin allein. Was tue ich? 112? Klinik? Arzt? Warten? Ich war erledigt, matt, müde und mir war übel. Zu viel Zucker? Was falsches gegessen? Und immer wieder dieser Drehschwindel. Ich wollte ins Bett, doch immer, wenn ich mich hinlegte, drehte alles. Au man. Langsam stieg sowas wie Panik auf. Im Sitzen schlafen? Das ist nicht gemütlich und Schlaf ist auch nicht erholsam. Es drehte mit offenen und geschlossenen Augen. Ich wollte weinen. Mein Kopf schmerzte.

Dann ein Anruf. Meine Freundin, die das am Nachmittag mitbekam. Sie wünschte mir als wir auseinandergingen noch via Nachricht einen schönen Abend und dass alles gut ginge. Ich schrieb Abend zurück, dass sich alles noch gesteigert hätte (Drehschwindel), was sie wiederum nicht gelesen hatte. Sie war auch "unruhig" daheim bei sich, wollte sich nen Film angucken, machte doch aus. Dann schaute sie noch mal auf ihr Handy und las meine Nachricht. - Daraufhin rief sie mich an. Es war ca 22 Uhr.

Ich erzählte. Sie hörte zu. Wir beteten, eigentlich sie. Ich war nicht wirklich fähig. Sie gab mir helfende Tipps in Richtung Glauben, Proklamieren, Lobpreisen ... Irgendwann legten wir auf und ich war allein. Und ich betete. Ich proklamierte. Ich sah alles vor meinem geistigen Auge, was ich proklamierte. Ich hielt mich an Gott fest, auch wenn mein Unglaube in mir aufstand. Da ich nicht wieder aufstehen wollte, weil ich den Drehschwindel fürchtete, blieb ich, konnte aber über mein Handy etwas Lobpreismusik suchen und betete. Ich segnete die Menschen, die mich fast unmerklich doch "getriggert" hatten. Meine Freundin meinte - und ich finde das einen coolen Gedanken/Spruch -: "Segne sie, bis ihnen der Arsch glüht!" 😀 Also segnete ich. Ich sammelte meine Emotionen und pferchte sie ein im wahrsten Sinne des Wortes. Jeden Anflug von Angstgedanken nahm ich und warf ihn aus dem Fenster. Das ging eine Weile so ... ich hatte eine Wasserflasche am Bett und trank zwischendurch. Ich wurde müde. Die steilen Kissen ließen nicht wirklich eine gemütliche Schlafposition zu. I-c-h wurde ruhiger. Während der Nacht rutschte ich immer weiter von den Kissen. Gegen 1:30 Uhr sah ich das letzte Mal auf die Uhr. Ich denke, gegen 2:00 Uhr schlief ich dann ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf. Ich traute mich fast nicht, mich zu bewegen aus Furcht vor dem Drehschwindel. - Er war nicht da. Mir war nicht mehr übel. Ich dankte Gott. - Ich konnte mich zum Gottesdienst fertigmachen und machte mich auf den Weg. "Alles war gut." Ich machte mir dennoch Gedanken, ob und zu welchem Arzt ich gehen könnte (HNO, Augen prüfen, Orthopäde etc.), wie das mit der Arbeit hinhauen könnte und so. Und immer noch war alles gut. Auch als ich nach Hause fuhr und den ganzen Abend. Auch in den jeweiligen Positionen, in denen vorher der Drehschwindel war, war alles gut. Ich fühlte mich frisch und "normal". Ich fand das ungewöhnlich.

Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, würde ich es wohl nicht glauben. Es war nichts mehr davon da. - Ein Lernfeld, eine "Übung". Ich weiß, es wird Heilung kommen, Gott hatte etwas aufgedeckt und mit mir an meinen Emotionen gearbeitet (das wäre zu viel, die Zusammenhänge zu erklären). - Ich weiß, es wird wieder ein Stück Freiheit mehr geben und ich freu mich drauf. Ich freu mich auf "nicht mehr abhängig sein von ..." triggernden Dingen, die meine Emotionen hochkochen lassen. Es war so kaum spürbar und doch geschah etwas ... fast unmerklich ... Wir arbeiten das noch im Einzelnen auf. Dennoch: dass sich so ein (manche nennen es) "Angriff" derart körperlich manifestiert, hätte ich nie gedacht. Meiner Freundin sagte ich heute gerade, dass ich mir jetzt eher vorstellen kann, dass Krankheiten eben manchmal (nicht immer!) ihren Ursprung im Geistlichen haben, im Seelischen und man da auch suchen kann, besonders, wenn etwas so "plötzlich" kommt ... (wie gesagt, nicht immer!) Und sie entgegnete: Ja, das hat der Herr gegeben, um dich zu schulen und zu trainieren.

Mir kam der Gedanken an einen Mann/Bruder, der mit einem Team in Dritte-Welt-Ländern, bei Ureinwohnern und Co unterwegs war. Ich hatte ihn mal kennengelernt und Gott hatte mir "gezeigt", was er ihm für Gaben gegeben hatte (ich hatte geistliche Bilder empfangen). In einem Gespräch erwähnte er, dass jemand, der als Prophet unterwegs ist (wie er, also in einem Team mit anderen "Gaben"), heil sein muss an seiner Seele, dass es keine Triggerpunkte geben darf, weil die sonst immer wieder hochgehen würden und so dem eigentlichen Dienst im Wege stehen. - Ja, und das wollte ich immer ... mit einem Team unterwegs sein, um Menschen zu dienen. Und ich brauchte und brauche noch Heilung. Ich denke, dies war ein Schritt, ein Mosaikstein auf dem Weg dahin. 

Seit ich Gott kennenlernen durfte, haben wir viel gemeinsam erlebt, ich hab viel Heilung erfahren dürfen, viel Liebe erleben dürfen allein von Gott (Offenbarungen) und auch von Gott durch Menschen. - Es ist die spannendste und schönste Zeit meines Lebens, mit diesem Gott unterwegs sein zu können und mit ihm leben zu dürfen, von ihm zu lernen und mich in seiner Welt zu bewegen.

3
521
Okt. 23, 24

Oft wird das Himmelreich oder Gottesreich von vielen als ein jenseitiger Ort gesehen, den die gläubigen Christen dann erreichen, wenn sie auf die Gnade Gottes setzen und ihren Werdegang mit guten Taten vollpflastern. Dann kommen wir in den Himmel und gut ist. Interessanterweise gibt es in der gesamten Bibel kaum brauchbare Stellen, die sich über das Jenseits auslassen und in den vier Evangelien gerade mal zwei, die etwas über das Leben nach dem Tod aussagen könnte, (Lk 16,19-31 und Mk 12,25). Warum es über so ein interessantes Thema bei Jesus so wenig gibt, wenn das unser endgültiges Ziel sein soll? Anscheinend hatte Jesus andere Prioritäten und das Himmelreich sah er eben ganz und gar nicht als ein jenseitiges Thema an, mit dem sich die Leute erst auseinandersetzen, wenn sie sterben. Aber der Bezeichnung nach müsste das Himmelreich eigentlich doch im Himmel sein und nicht auf der Erde, oder?

 

Klären wir zunächst den Begriff. Im Matthäus-Evangelium heißt „Himmelreich“, wo es bei Markus und Lukas das „Reich Gottes“ ist. Bei den Juden gibt es viele, die den Begriff „Gott“ nicht beliebig benutzen möchten und sie halten sich dabei strikt an die zehn Gebote. Da heißt es im zweiten Gebot: „Du sollst den Namen des Herrn, Deines Gottes, nicht missbrauchen.“ So versuchte Matthäus den Begriff zu umgehen, indem er statt Gottes Reich den Begriff des Himmels verwendete.[1] Damit wurde in diesem Evangelium symbolisch das Reich oder der Bereich bezeichnet, in dem sich die Gottesherrschaft zeigte, offenbarte. Und dies muss nicht unbedingt der Himmel über uns sein. Himmel wurde bei Matthäus eben gleich Gott gesetzt, (Die Attribute dazu wären beispielsweise: unangreifbar, unfassbar, riesig, schön, machtvoll).

 

Warum sagt dann Jesus „Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Rost zerstören und wo Diebe einbrechen und stehlen; sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost zerstören und wo Diebe nicht einbrechen noch stehlen…“[2] Damit könnte Er natürlich den Himmel als Ort meinen, aber wenn man nun wieder den Begriff Himmel mit Gott ersetzt, so liest es sich ebenfalls schlüssig.

Außerdem sagt Jesus eindeutig und das mehrmals, dass das Himmelreich/Reich Gottes mitten unter uns sei und nicht irgendwo in fernen Gefilden: „Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte; noch wird man sagen: Sieh hier! oder: Dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“[3] Auch im Thomas-Evangelium heißt es: „Jesus spricht: „Wenn die, die euch vorangehen, zu euch sagen: `Siehe, im Himmel ist das Königreich!`, dann werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen. Wenn sie zu euch sagen: `Es ist im Meer`, dann werden euch die Fische zuvorkommen. Vielmehr: Das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch.“  [4] An einer anderen Stelle antwortet Jesu auf die Frage der Jünger, an welchem Tag denn das Reich Gottes kommen wird? Dass es nicht zu uns kommen wird, während wir darauf warten. „Vielmehr ist das Königreich des Vaters ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.“[5] Das klingt erstmal recht abstrakt und nicht greifbar; wie soll denn das Himmelreich hier auf Erden sein? Aber Jesus zeigte es deutlich, indem er Zeichen und Wunder vollbrachte, Menschen heilte und sogar Tote erweckte. Immer wieder betonte er dabei, dass das Himmelreich nahe sei. So sind es bereits Anzeichen vom Himmelreich, wenn Menschen sich einander zuwenden, füreinander da sind, Güte zeigen. Christus demonstrierte uns wie man sich zu verhalten hat, wenn man an eine irdische Präsenz des Himmelreichs glaubt; sein vorbildliches Leben sollte jeder von uns nachahmen, indem man anderen seine Verfehlungen verzeiht und sie somit zu einem Neuanfang motivierte; Gnade vor Recht und praktizierende Nächstenliebe. Wir sollten den Schwachen Mut zusprechen und die Armen unterstützen.

 

Das Königreich Gottes begann mit dem Kommen Jesu, es ist im Werden, aber es soll sich noch über die ganze Erde spannen. Dazu hat Jesus ebenfalls einige Gleichnisse erzählt, die das Wachsen des Himmelreichs verdeutlichen sollten. So z.B. das Gleichnis vom Senfkorn: „Es ist wie ein Senfkorn, das, wenn es auf die Erde gesät wird, kleiner ist als alle Samenkörner, die auf der Erde sind; und wenn es gesät ist, schießt es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, so dass sich unter seinem Schatten die Vögel des Himmels niederlassen können.“[6] Alle Menschen sind aufgefordert an der Ausbreitung des Himmelreichs mitzuwirken: „Ihr wisst, dass die, die als Fürsten der Nationen gelten, diese beherrschen und dass ihre Großen Gewalt über sie üben. Aber so ist es nicht unter euch; sondern wer irgend unter euch groß der Erste sein will, soll der Knecht aller sein. Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“[7] Somit wird klar, dass das Reich Gottes ein neuer  politischer wie auch sozialökonomischer Zustand innerhalb unseres Planeten sein soll, eine neue Form des Mit- und Füreinander. Dazu stellt Christus eine Maxime auf, die wir befolgen sollen, wenn wir das Reich Gottes erreichen möchten: „Alles nun, was irgend ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso!“[8] Zu den Schätzen, die wir uns demnach im Himmelreich sammeln sollen - in dieser neuen von uns mitaufgebauten „Parallelwelt“, die unsere jetzige irgendwann ablösen soll - gehört die Nächstenliebe dazu, das Mitgefühl, das gerechte Handeln und damit ebenfalls unser Beitrag die Kluft zwischen reich und arm zu überwinden. Wir müssen lernen freigebig und genügsam zu sein.[9]

Und es genügt nicht lediglich halbherzig dabei zu sein: „…denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“[10]  Wir sollten daher unsere Gedanken, unser Handeln genau überdenken. Was will ich in meinem Leben erreichen? Möchte ich ein tolles Haus haben, schönes Leben, Geld, Macht, Anerkennung? Oder will ich diese Welt verändern und sie zu einem besseren Ort für alle machen? Dazu gilt der Grundsatz, den Mahatma Ghandi aussprach: „Sei selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

Ein solcher innerer Schritt, eine innere Umkehr, die Jesus von jedem fordert, (Mk 1,15) bringt große Veränderungen mit sich, sowohl für unser Innenleben, unsere Psyche, unsere Geisteshaltung, wie auch äußerlich; plötzlich können sich alte Freunde und Bekannte von uns abwenden,  man wird in seinen Bemühungen belächelt, unter Umständen als Aussätziger oder Irrer betrachtet, von der Norm abweichender Unruhestifter, Rebell. Ja, eine innere Umkehr, die wir bewusst, dem eigenen Herzen nachfolgend vollziehen, hat Konsequenzen, und nicht immer werden uns diese gefallen. Aber es ist wichtig, dass man an seiner „Umkehr“ festhält und an das Evangelium, an das Himmelreich auf Erden, an dem man auch mitarbeitet, glaubt. Jesus beteuert uns, dass wir uns da keine Sorgen zu machen brauchen: „So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? oder: Was sollen wir trinken? oder: Was sollen wir anziehen? Denn nach all diesem trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles nötig habt. Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.“[11] Menschen, die sich entschließen am Himmelreich hier auf der Erde mitzuarbeiten, sollten sich nicht um ihr Wohlergehen sorgen, denn Jesus versichert ihnen, dass sie das Nötige zum Leben bekommen werden. Ist man dann einmal auf so einem Himmelstrip, dann wird sich ehedem nicht die Frage stellen, was man alles für sich möchte, denn das Ich wird nicht mehr länger vom Haben oder  persönlichen Besitz motiviert und was ich alles mein Eigentum nennen darf. Vielmehr ist das Ego auf das Gemeinwohl ausgerichtet und dies wäre dann das Ergebnis eines natürlichen Prozesses der inneren Umkehr, von der Christus spricht, der sogenannten Metanoia.

 

Außerdem darf man bei der Botschaft Jesu nicht vergessen, dass sie eine politische Dimension hat. Man sollte sich vor Augen halten, dass damals die jüdische Bevölkerung unter der Besatzungsmacht der Römer stand. Die Juden erwarteten einen Messias, der nicht nur ein geistiger Führer sein würde, sondern sie auch aus der römischen Knechtschaft befreien wird. Außerdem war es damals üblich, dass sich die höher gestellte religiöse Kaste auch mit Politik befasste; es gab eine Interdependenz zwischen Religion und Politik.[12] Daher wurde Jesus als politischer Unruhestifter betrachtet, obwohl es nicht seine Absicht war einen gewaltsamen Umsturz zu bewirken, gar die Römer zu vertreiben. Wo die jüdische Bevölkerung eine „machtvolle Durchsetzung der Königsherrschaft Gottes auf Erden“[13] erwartete, bot Jesus Barmherzigkeit und soziale Gerechtigkeit an. Dem alten „Auge um Auge“ stellte er „…betet für eure Feinde“ entgegen und meinte, dass man immer wieder den anderen vergeben sollte.[14] Die Botschaft vom Himmelreich, gerade seine berühmte Bergpredigt (Mt 5-7) hat durchaus einen politischen Charakter, sollte aber eher „als ein Entwurf für eine Gesellschaftsordnung“[15] betrachtet werden und nicht als ein eine Anleitung für einen Staatsstreich. Daher gilt: kann ich selbst, jeder einzelne von uns Solidarität mit den Leidenden, Armen, Ausgestoßenen bekunden? Wie kann ich barmherzig sein im Rahmen meiner Möglichkeiten?

Man sollte sich die Frage stellen welche fremden Mächte uns selbst knechten, unter welcher Fremdherrschaft wir selbst täglich leben? Sprechen wir da von multinationalen Konzernen, autokratischen Regierungssystemen, kriegslüsternen Alleinherrschern? Das können wir selbstverständlich. Aber da fühlen wir uns eher machtlos und klein. Doch herrscht nicht auch in unserem eigenen Umfeld soziale Gleichgültigkeit, Formen der Ausbeutung, Hartherzigkeit? Wie sieht es mit der Fremdherrschaft in unserem täglichen Leben aus? Was hemmt uns denn auf die sozial schwachen zuzugehen? Warum engagieren wir uns so wenig gesellschaftlich für die Benachteiligten? Wir kapseln uns teilweise selbst aus, durch den enormen individuellen Medienkonsum beispielsweise, durch das egoistische Habenwollen von Dingen, die wir nicht wirklich brauchen. Wir werden beeinflusst von vorübergehenden Modeerscheinungen, flüchtigen Vergnügungen, die uns doch nicht sättigen, die eher das Verlangen nach mehr wecken. Es ist mittlerweile einfacher sich der nächsten Staffel einer Serie zu widmen, als mit dem Nachbar ein paar Worte zu wechseln. Die fast schon permanente Zerstreuung des Ichs führt jedoch nicht zu einer inneren Erfüllung, sondern bewirkt eher eine mentale Lustlosigkeit und Apathie. Die täglichen Bilderfluten im Fernsehen, auf dem Desktop oder Handybildschirm stumpfen uns ab, machen uns gleichgültig gegenüber dem Leid, der Armut, die uns ja auch umgeben. Lieber flüchten wir in unsere kleine – vermeintlich – sichere Welt, als den Hilfsbedürftigen die Hand zu reichen. Einfacher ist es zu klagen und sich zu beschweren, als selbst etwas zu bewegen. Jedoch ist es von großer Bedeutung erst einmal bei sich selbst anzufangen Ordnung zu schaffen, bevor wir beginnen mit der Welt zu schimpfen und die anderen mit guten Ratschlägen zu erschlagen trachten: „“…wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, erlaube, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in dem Auge deines Bruders ist.“[16] Erst dann kann jeder einzelne von uns am Himmelreich mitarbeiten. Und genau darum ging es Christus, als er seine zentrale Botschaft vom Reich Gottes verkündete. Jeder sollte sich angesprochen fühlen, denn jeder kann auch ein Teil davon sein.

 

[1]„Himmelreich“, Begriffserklärung,  

  https://www.die-bibel.de/lightbox/basisbibel/sachwort/sachwort/anzeigen/details/himmelreich/

[2] Mt 6,19-20, Matthäus-Evangelium, „Das Neue Testament“, überarbeitete Fassung der Elberfelder Übersetzung,

  1. Brockhaus Verlag, Wuppertal, 1999

[3] Lk 17,20-21, Lukas-Evangelium, „Das Neue Testament“, überarbeitete Fassung der Elberfelder Übersetzung,

  1. Brockhaus Verlag, Wuppertal, 1999

[4] Logion 3, Thomas-Evangelium, deutsche Übersetzung, Schröter, Jens, Bethge, Hans-Gebhard, (NHC II 2) in

  Nag Hammadi Deutsch, I. Band, hg. V Hans-Martin schenke, Hans-Gebhard Bethge und Ursula Ulrike Kaiser,

  Berlin/New York, 2001

[5] vgl. Logion 113, Thomas-Evangelium, deutsche Übersetzung, Schröter, Jens, Bethge, Hans-Gebhard, (NHC II 2) in

  Nag Hammadi Deutsch, I. Band, hg. V Hans-Martin Schenke, Hans-Gebhard Bethge und Ursula Ulrike Kaiser,

  Berlin/New York, 2001

[6] Mk 4,31-32, Markus-Evangelium, „Das Neue Testament“, überarbeitete Fassung der Elberfelder Übersetzung,

  1. Brockhaus Verlag, Wuppertal, 1999

[7] Mk 10,42-45, Markus-Evangelium, „Das Neue Testament“, überarbeitete Fassung der Elberfelder Übersetzung,

  1. Brockhaus Verlag, Wuppertal, 1999

[8] Mt 7,12, Matthäus-Evangelium, „Das Neue Testament“, überarbeitete Fassung der Elberfelder Übersetzung,

  1. Brockhaus Verlag, Wuppertal, 1999

[9] vgl. „Reich Gottes“, aus Wort zum Tag,

  https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/wort-zum-tag/matthaeus-6-19-21/73-4097

[10] Mt 6,21, Matthäus-Evangelium, „Das Neue Testament“, überarbeitete Fassung der Elberfelder Übersetzung,

  1. Brockhaus Verlag, Wuppertal, 1999

[11] Mt 6,31, Matthäus-Evangelium, „Das Neue Testament“, überarbeitete Fassung der Elberfelder Übersetzung,

  1. Brockhaus Verlag, Wuppertal, 1999

[12] vgl. Schreiber, Stefan, „Der politische Jesus – die Jesusbewegung zwischen Gottesherrschaft und Imperium Romanum“, MThZ, 2013, S. 177

[13] Schreiber, Stefan, „Der politische Jesus – die Jesusbewegung zwischen Gottesherrschaft und Imperium Romanum“, MThZ, 2013, S. 179

[14] vgl. Mt 18,21-22, Matthäus-Evangelium, „Das Neue Testament“, überarbeitete Fassung der Elberfelder Übersetzung,

  1. Brockhaus Verlag, Wuppertal, 1999

[15] Heimowski, Uwe, „Der politische Jesus – Nachfolge und Weltverantwortung“, Salzkorn, OjC e.V. Verlag, Mai, 2023, S. 37

[16] Lk 6,42, Lukas-Evangelium, „Das Neue Testament“, überarbeitete Fassung der Elberfelder Übersetzung,

  1. Brockhaus Verlag, Wuppertal, 1999
8
555
Okt. 13, 24

Letzten Donnerstag (einem katholischen Feiertag in Bayern) fand ich bei einem Spaziergang einen Kiselstein, auf dem ein Kreuz zu sehen ist.

Bild: Kieselstein mit Kreuz

Darüber habe ich mich total gefreut, da ich Gott schon länger um so einen Stein gebeten hatte - sozusagen als Ersatz für einen zur Hälfte schwarzen und zur Hälfte weißen Kieselstein, den ich vor über 20 Jahren mal am Rhein gefunden hatte und den ich damals "Yin-Yang-Stein" nannte, weil ich zu dieser Zeit noch mit Esoterik zu tun hatte. Nach meiner Hinwendung zu Jesus vor 5½ Jahren habe ich ihn dann zusammen mit allem anderen „Eso-Kram“ ausgemistet.

Zu Hause habe ich dann über dem Kreuz etwas entdeckt, das für mich ein wenig wie ein Schriftzeichen aussah.

Bild: Gelb hervorgehoben: Ein Schriftzeichen?

Ich fragte mich, ob das vielleicht ein Hebräischer Buchstabe sein könnte und schaute in einem Buch nach, das alle Hebräischen Buchstaben vorstellt, und tatsächlich: Der einzige Buchstabe, der dem Zeichen auf dem Stein ähnelt, ist das Tzade/Tzadi (צ). Auf dem Stein ist es allerdings um 90° nach links gedreht.

Bild: Vergleich des Schriftzeichens auf dem Stein (gelb hervorgehoben) mit dem hebräischen Buchstaben צ (Tzade)

Krass, ich hätte nicht erwartet, dass dieses "Gekrakel" auf dem Stein tatsächlich einem Hebräischen Buchstaben entspricht, und dann auch noch ausgerechnet einem Tzade, das - wie ich bei einer Web-Recherche herausfand - in seiner Anfangs-Form (also wenn es am Wortanfang steht) für gebeugten/leidenden Gerechten steht. In seiner Schluss-Form steht geht der untere Strich nicht waagerecht nach links, sondern nach unten und steht dann für einen aufgerichteten Gerechten.

Bild: Anfangs-Tzade (צ) und Schluss-Tzade (ץ)

Es hätte wohl keinen hebräischen Buchstaben geben können, der besser auf Jesus passt! Und wie kommt der jetzt ausgerechnet auf den Stein mit dem Kreuz? Und wieso lag der Stein auf einem Weg vor mir, auf dem ich schon so oft spazierengegangen bin? Für mich ist das ein Wunder, ein "Geschenk vom Himmel" – von Jesus für mich!🥰

(P.S.: Ich hoffe, Ihr könnt die Bilder öffnen. Leider habe ich nicht herausgefunden, ob/wie man hier Bilder direkt einfügen kann, daher habe ich sie verlinkt. Sie liegen nicht bei einem Bilder-Hoster, sondern auf meinem eigenen Webspace.)

3
252
Aug. 22, 24

Ich brauchte dringend Hilfe, aber sie kam und kam nicht und ich musste nicht nur lernen zu bitten 🙄 , sondern auch Geduld zu haben 😡 (UNgeduld ist mein dritter Vorname...). Siehe da: Gott schickte mir Hilfe in Form eines Pflegedienstes mit 2 netten MitarbeiterINNEN, die nun hier im Haus zupacken. Das ist für mich eine Gotteserfahrung, nämlich die Erfahrung ER ist für mich da; der Herr hört mich und sieht mich!

"Wenn die Angst dir weismachen will, dass du einen Mangel hast,

erinnere dich daran, das Gottes Wort dir versichert:

ER wird dir alles geben, was du brauchst."

(Philipper 4,19)  

1
310
Juli 25, 24

Es gibt eigentlich nur zwei Arten von Menschen - die einen die sagen " Glück gehabt", die anderen die genau wissen, dass etwas übernatürliches passiert ist sagen "das war ein Wunder". In der Bibel ist das wohl der breite Weg der in die Vernichtung führt, und der enge Weg der ins ewige Leben führt. OK, was ist passiert?

Als Teen wollte ich mich mehrmals umbringen. Und habe es immer überlebt. Auch als ich eine Spritzennadel OHNE Plastikschutz verschluckt habe, die sich dann in meinem Bauch umgedreht hat. Die Schmerzen kann ich heute noch fühlen. Normalerweise stirbt man an so was.

Dann wollte ich Schluss machen, nach Thailand fliegen (ohne Rückflugticket) und per Überdosis sterben. Dann musste ich feststellen, dass ich den Pass verlohren hatte. Er wurde mir 14 Tage später zugeschickt.

Ich habe seltsame Dinge erlebt (Paragliding Unfall, Krieg im Ausland, Bombenanschläge - 2 genau in nächster Nähe -, Hepatitis C und E) und alles überlebt.

Ich habe die Chance erhalten, anderen zu helfen (ich habe seltsamerweise auch 'nen gute Job bekommen) und helfen tue ich heute noch. 

Trotz allem bin ich ein Versager. Ich mache immer alles verkehrt, falle zurück in alte Gewohnheiten... ich strenge mich wirklich an. Aber manchmal glaube ich, ich bin ein hoffnungsloser Fall. Und genau dann, so wie heute - passiert auf einmal etwas wo ich mir denke "whao, das hast Du nicht verdient". 

Ich glaube nicht das irgendjemand sagen kann "ich bin gerettet". Das wird erst eines Tages entschieden. Ich zweifle nicht an Gott, noch an dem Loskaufsopfer Jesu - nur fühle ich mich dessen nicht würdig und könnte manchmal nur weinen. Versteht ihr das? Wie konntest Du für ich sterben - ich bin es nicht wert. 

Bis dann.

5
574
Juni 29, 24

Hallo liebe Leser*innen auf jesus.de!

All überall scheinen eher schlechte Nachrichten präsent… So erlebe ich das im persönlichen Bereich und im Blick auf verschiedene (bekannte wie weniger bekannte) Brennpunkte in der Welt. Das hat seine Berechtigung - keine Frage. Wir tun gut an Meinungsbildung, Auseinandersetzung, Gebet und auch an Veränderung - wenn möglich oder vielleicht auch an Unterstützung. Ja, es ist nicht einfach auf der Welt - war es insgesamt noch nie… Das will ich nicht ausblenden - es ist wichtig, dass dafür Raum ist und wir die Augen nicht verschließen, sondern dass wir unsere Verantwortung erkennen und wahrnehmen und bestenfalls auch einander beistehen und füreinander einstehen wie es uns möglich ist.

Hier in diesem neuen Thread möchte ich den Fokus auf gut Nachrichten legen. 
Was hast du Gutes erlebt? Worüber hast du dich zuletzt gefreut? Welche positiven Nachrichten sind dir (lokal, regional, deutschlandweit, international) begegnet?
Der Thread ist offen für alle - unabhängig davon, wie sehr sie „das Gute“ als von Gott geschenkt sehen.

Liebe Grüße in die Runde von Seidenlaubenvogel

71
3,251
Juni 26, 24

Nun der Erfahrungen mit Gott habe ich in rauen Mengen, das würde ein Buch füllen.

 

Ich kenne ihn und lebe mit ihm als meinem besten Freund, und oft auch als meinem einzigen.

 

Denn auch wenn Gott sehr start mit mir ist, sich durch viele Zeichen und wunder wie auch Krafttaten offenbarte, so wurde ich durch Christen abgewiesen.

Und somit auch ausgeschlossen.

 

Die Wunder die er durch mich wirkte, waren dann auch ausserhalb von Christlichen gemeinden oder so doch auf Distanz zu den Leitern der Gemeinden.

 

Kranke wurden geheilt, viele kamen zum glauben. Und ich erlebe die Kraft des Wortes so wie es der Apostel sagte, dass die Worte Gottes nicht nur Worte sind, sondern auch Kraft haben.

 

Aber ich musste auch erleben wie Menschen gestorben sind, weil sie sich gegen ihn setzten.

 

Dabei viele Falsche Leute die sich in die Gemeinden eingeschlichen haben und die Christen betörten.

 

Das Traurige am Ganzen ist, dass die Christen in den Gemeinden blind sind für ihr Umfeld und nur nachplappern was ihnen durch andere vor allem ihre Leiter gesagt wird anstatt, dass sie selbst Gott fragen zu dem sie ja als seine Kinder Zugang hätten.

 

Ich lebe in Beziehung zu und mit meinem Gott, bei Fragen, ist er meine Anlaufperson, wenn ich etwas nicht verstehe.

 

Mir fehlen aber verständige Menschen in meinem Umfeld.

 

Solche die sich nicht hinter Grossen Worten der angeblichen Erkenntnis  verstecken müssen und nur über das reden, was in aller Munde ist.

 

Menschen die Gerecht sind und nicht auf Ansehen der Person sehen noch was andere denken, sondern sich in erster Linie Fragen was Gott denkt.

 

Das erfüllt mich mit Trauer aber vor allem Zorn.

 

Zorn über die Gleichgültigkeit, Ignoranz und damit auch die Respektlosigkeit gegenüber unserem Herrn und Erretter.

 

Damit aber auch im Endeffekt zur Respektlosigkeit denen gegenüber die nach ihm Fragen.

 

Und von der habe ich eine Unmenge in den Kirchen erfahren.

 

Aber da mich Gott gehalten hat und mein Vertrauen in ihn durch meine Beziehung dadurch nur gestärkt wurde, lebe ich noch intensiver mit ihm, während ich durch christen im Grossen und ganzen abgelehnt, verhöhnt und verspottet werde.

 

Viele rühmen sich dabei sogar dieses Verhaltens.

 

Auch das ist erleben mit Gott.

7
369
Juni 24, 24

Hallo,

ich hatte letzte Nacht eine Vision.

Ich sah eine Frau, mittleren Alters, im Nonnen-Kostüm. Sie saß auf einer Bank. Vor ihr die Schönheit der weiten Natur. Wälder, Hügel und ein See.

Jesus sprach zu mir, ich solle diese Dienerin Gottes suchen. Sie hat Weisheit zu verkünden und kann viel über das Leben mit Jesus Christus sprechen.

Sie wird mich auf den rechten Pfad zu einem Leben im Bündnis mit Jesus bringen. Sie wird meine Therapeutin und Lehrerin sein.

Wenn das jemand liest und sich angesprochen fühlt, bitte bei mir melden.

Ich lebe in Ost-Thüringen.

9
743
Juni 17, 24

Heute habe ich ja eine interessant/schwierige Situation im Zug erlebt. 

Ich sitze im Großraumabteil. Mir gegenüber ein etwa 70jähriger Mann mit heller Haut und ein südländischer Migrant,
etwa 40 und einige andere stille Zuggäste. Da kommt ein etwa 25/30 jähriger Deutscher aufgeregt rein und bittet
um Geld für seine Zugfahrkarte (ich kenne ihn schon, dass ist seine Masche). "Schon wieder?" sagte ich.
Also verließ er das Abteil und suchte weiter nach gebenden Menschen. 

Dann fingen der 40 jährige ein Gespräch an: Den kenn ich, der kauft sicher Bier. Das habe ich mal beobachtet.
Ja, ich habe auch gemerkt, dass das Theater ist. Ich gebe gerne, aber ehrlich sollte es sein.

Dann kamen eine muslimische Familie mit einer etwa 2-3 jährigen süssen Mädchen herein. Der Mann schon den Kinderwagen.
Setzte sich zwischen den beiden Männern und die Frau mit Kopftuch und schwerem großen Koffer setzte sich neben mir.

Der Mann nahm das Kind auf seinen Schoß, die Hände fassten die Leisten und küsste fast unaufhörlich das Kind an der Stirn.
Die Frau saß mit verschränkten, ernstem Gesicht da und das Kind war ebenfalls ernst. Ich schaute auf das Kind und dachte:
Hier stimmt irgendwas nicht. Was ist bloß in diesen Familien los? Der Mann sah aus, als beruhigte er sich und suchte irgendwie
Trost vom Kind. Jeder war still. Der Mann, mit dem ich geredet hatte, setzte sich plötzlich woanders hin.

Dann wollte die Kleine in den Kinderwagen und der Vater gab sie frei. Es kam mir eingeschüchtert,
ernst und still vor. Anders halt als andere Kinder. Ich betete leise um Frieden und Liebe und dann fing ich an zu singen:

Weißt du wieviel Sternlein stehen? .Gott der Herr

... Kennt auch dich und hat dich lieb, kennt auch dich und hat dich lieb.

Die Kleine taute auf und fing an zu lächeln, zu lachen, zu spielen. Auch der Vater freute sich. Die Mutter empfand ich 
immer noch als ernst, deshalb sagte ich zu ihr, dass sie eine süsse kleine Tochter hat, ganz wertvoll. Passen sie gut
auf diesen Schatz auf. 

Dann waren wir am Ziel und trennten uns. Was wird wohl in den Köpfen der Männer vorgegangen sein. Ich empfand
es als peinlich berührt. Vielleicht kannten sie das nicht, aber mir war wichtig, dass Kind einen großen Schutzpartner
an die Seite zu stellen und auch den Erwachsenen damit zu signalisieren. Gott ist da, sieht - und liebt.

 

13
809
Juni 16, 24


Seite 1 / 3
Teilen:

Hey du!

Dieses Forum ist für dich kostenlos.
Das funktioniert nur, weil uns treue Menschen regelmäßig mit ihrer Spende unterstützen.
Bist du dabei?