Benachrichtigungen
Alles löschen

Veränderungen - wie geht ihr damit um?

Seite 1 / 2

mmieks
 mmieks
Themenstarter
Beiträge : 954

Liebe Mitlesende und Mitschreibende,

Veränderungen, wie geht ihr damit um?
Wenn sie gewollt sind?
Aber vor allem, wenn sie aufgezwungen sind?
Zum Beispiel im Berufsalltag, wenn es vom Chef ausgeht? Wenn Umstrukturierungen der Firma sie notwendig machen (Personaleinsparungen, Schwerpunkt bisheriger Dienstleistungen werden verändert etc.)
Veränderungen, wenn ihr "als kleinstes Rad im Getriebe" damit konfrontiert seid?
Macht das was mit euch?
Was macht ihr, wenn es euch nicht gut dabei geht? Jedoch keine persönlichen Alternativen habt?
Und vor allem, wenn solche "Veränderungsprozesse" über Jahre verteilt dauern und sich viele denken: Wann läuft das wieder mal, dass man sich darauf verlasen kann?
Und vor allem, wenn solche Sachen im Sozialbereich stattfinden?

Ich möchte das bewusst im Mi-Fü thematisieren. Vielleicht gibt es Betroffene hier. Als Arbeitgeber mit einem Dachverband über euch? Als Arbeitnehmer? Als Klient?

Mich beschäftigt persönlich als Klient diese lange Dauer von solchen Prozessen, wenn man dann auch wieder drei Schritte zurück gehen muss, weil nicht durchführbar, nicht bezahlbar oder gerade "nicht in"? Benötigt man nicht auch Zeiten von Stabilität wo mal keine Fluktuation stattfindet? Wo man Entscheidungen kommuniziert und Feedback erwünscht ist?

Mal schauen, was aus diesem Thread wird?

mmieks

Antwort
59 Antworten
Neubaugöre
Beiträge : 11895

Geht's dir denn jetzt ausschließlich um den Berufsalltag, weil du das Beispiel anführst? - Und ich kann pauschal nicht (vorher) sagen, wie ich womit umgehe, das ergibt sich ...

neubaugoere antworten


Plueschmors
Beiträge : 3772

Laß es gehen wie es geht, weil es gehen will, wie es geht.
Liebe mmieks,

Veröffentlicht von: @mmieks

Veränderungen, wie geht ihr damit um?

was bleibt einem anderes übrig, als das Spiel dieses Lebens mitzumachen? Beständig ist allein die Unbeständigkeit. Das ist nun einmal das Wesen dieser Welt. Man könnte noch Widerstand entgegensetzen, aber das reibt einen nur auf irgendwann.

Die Losung von heute:

In eines Mannes Herzen sind viele Pläne; aber zustande kommt der Ratschluss des HERRN.

Oder mit John Lennon (vielleicht auch bekannter 😉):

Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.

Dem Lauf der Welt entgegengesetzt ist das tiefsitzende menschliche Bedürfnis nach Sicherheit und Kontinuität. Was also tun? Gelassener sein! Dinge loslassen! Von Martin Luther der Spruch zum Prediger Salomo:

Laß es gehen wie es geht, weil es gehen will, wie es geht.

Das folgende Gebet dürfte auch jeder kennen, sicher schon hundertmal gehört, vielleicht zu oft, um es noch hören zu können:

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Gott wird mich schon nicht Hungers sterben lassen. Er hat was anderes verheißen. Und so will ich mich jeden Tag überraschen lassen, wohin es mit diesem Gott geht, der mich bei meiner rechten Hand hält:

Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Meine Firma wird auch gerade auf links gedreht. Sparen, sparen, sparen... 10% der Belegschaft müssen erstmal gehen. Eigentlich sollten es noch viel mehr sein. Die Prozesse werden jetzt alle sehr streng kostenorientiert gestaltet. Jede Position wird hinterfragt. Es geht um jeden Cent, damit die Firma überleben kann.

Düstere Aussichten also.

Aber um diesen Beitrag mit einem weiteren tausendmal gehörten Spruch zu beenden: "Gott schließt nie eine Tür, ohne eine andere zu öffnen"...

In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Gute!

😊

Liebe Grüße,
Plueschmors.

plueschmors antworten
2 Antworten
mmieks
 mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 954

Danke für deine so ausführliche Antwort.

Natürlich weiß ich, dass Veränderungen zum Leben gehören.

Ich gehöre zur älteren Generation, da ist Sicherheit schon ein größeres Bedürfnis. 😊

mmieks antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3772
Veröffentlicht von: @mmieks

Ich gehöre zur älteren Generation, da ist Sicherheit schon ein größeres Bedürfnis. 😊

Das ist nicht unbedingt Frage des Alters. Es gibt genauso viele junge Menschen, denen Veränderungen Angst machen und die einen geregelten Tages-, Wochen- und Monatsablauf etc. samt möglichst vielen Sicherheiten brauchen.

Menschen sind eben unterschiedlich veranlagt. Was der eine gar nicht bemerkt, überfordert schon den anderen. Der eine freut sich über das immer unübersichtlichere Angebot bei McDonald´s, der andere kriegt Angstzustände, wenn die Kassiererin ihm zum üblichen Menü mal etwas anderes anbietet.

Wie muß da eine sich ständig wandelnde Welt auf eine Psyche wirken, die schon allergrößte Schwierigkeiten hat, sich zwischen Ketchup und Mayonnaise zu entscheiden?

plueschmors antworten
Lucan-7
Beiträge : 15625

Was du hier beschreibst ist für mich Arbeitsalltag... nicht meine Tätigkeit wird verändert, meine Tätigkeit besteht daraus, an Veränderungen mitzuwirken. Es ist ein Teil dessen, wofür ich bezahlt werde, Veränderungen zu ermöglichen. Teilweise auch, wenn sie negativ sind und es nur noch darum geht, Schaden abzufedern.

Eine dauerhaft stabile Tätigkeit, egal in welchem Bereich, habe ich noch nie erlebt. Zumindest nicht länger als zwei Jahre maximal... wobei auch da schon die nächsten Veränderungen absehbar waren und vorbereitet werden mussten.

Vielleicht kannst du nochmal etwas konkreter beschreiben, was dir da so schaffen macht bzw. welche Art der Veränderung du meinst?

lucan-7 antworten
7 Antworten
mmieks
 mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 954

Ich habe es weiter unten näher erklärt.

Werden dir vom Auftraggeber Ziele vorgegeben?

mmieks antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625
Veröffentlicht von: @mmieks

Werden dir vom Auftraggeber Ziele vorgegeben?

Was du unten beschreibst kenne ich sowohl aus dem Einzelhandel wie aus dem sozialen Bereich... Kürzungen, Umbau, jede Menge Druck.
Ziele und Hintergründe werden meist nur in beschönigter Form weitergegeben, was für zusätzlichen Ärger sorgt... wenn im Einzelhandel behauptet wird, dass die Personaleinsparungen an der Kasse zur Aufstockung in der Kundenberatung führen sollen, dann weiss jeder, dass das gelogen ist.
Und wenn es hinterher heisst, "keiner" sei entlassen worden, dann bedeutet das in erster Linie, dass die befristeten Verträge nicht mehr verlängert wurden.

Durch die ständigen Wechsel gibt es irgendwann auch niemanden mehr, der wirklich Ahnung hat von dem, was er tut... kaum ist jemand angelernt, ist er auch schon wieder verschwunden. Auch Vorgesetzte werden oft nur durchgereicht... kaum dass sie ihre zugewiesenen Leute und deren Arbeit kennen, werden sie auch schon wieder abgezogen und alles wird umstrukturiert, weil auch im Management wieder jemand Neues ist, der sich beweisen will, indem er alles anders macht...

Unverständlich bleibt für mich, dass das Ganze trotzdem irgendwie funktioniert. Wobei ich irgendwann mitbekommen habe, dass es bei anderen Firmen genau so läuft. So entstehen zumindest keine Wettbewerbsnachteile... und ich habe das Chaos inzwischen als Teil der Arbeitswelt akzeptiert. Und eben auch die Tatsache, dass ich, genau wie jeder andere, vieles davon wieder ausbügeln muss...

lucan-7 antworten
mmieks
 mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 954

Ich denke, die meisten (Sozial)betriebe haben ein Leitbild. Wenn man dieses liest, denkt man: Liest sich super! Wenn man ihre Homepage schaut. Viele Bewerbungen erfolgen aufgrund dieses Leitbildes. Dann wird man von der Realität eingeholt

Ich war gestern in einem Möbelhaus. Kundenberatung? Die musste ich suchen - über mehrere Hallen.

mmieks antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625
Veröffentlicht von: @mmieks

Ich denke, die meisten (Sozial)betriebe haben ein Leitbild. Wenn man dieses liest, denkt man: Liest sich super! Wenn man ihre Homepage schaut. Viele Bewerbungen erfolgen aufgrund dieses Leitbildes. Dann wird man von der Realität eingeholt

"Leitbilder" sind Schall und Rauch und von Marketingabteilungen erdacht worden... man muss da schon sehr aufpassen, was da konkret steht.
Steht da "attraktive Vergütung" kann man nichts erwarten. Es sei denn, es stehen konkrete Zahlungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld... dann bekommt man die auch. Aber wann wird es schon mal konkret in solchen Beschreibungen?

Veröffentlicht von: @mmieks

Ich war gestern in einem Möbelhaus. Kundenberatung? Die musste ich suchen - über mehrere Hallen.

Na ja... das sind "wir" als Kunden allerdings auch selbst schuld. Wenn wir nur nach dem Preis schauen, dann bekommen wir auch nur die Ware - und sonst nichts. Verkäufer müssen bezahlt werden... und das macht die Ware teurer. Das ist eben auch eine Frage der "Einkaufskultur".

lucan-7 antworten
mmieks
 mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 954

Wenn ich unser Leitbild jetzt nachlese, steht da was von Kompetenz für die Klienten, humanistisches Menschenbild (das christlich wurde schon gestrichen, weil keine kirchliche Einrichtung) , individuelle Betreuung und anderes mehr.

Die Sparma0nahmen sprechen zwar nicht die Kompetenz ab, aber die Qualitätskriterien lassen sich so erfüllen, wie so da stehen.

Der Lohn ist im Leitbild nicht erwähnt, wohl aber offen in den Ausschreibungen.

Hier in Österreich gibt es das 13. und 14. Gehalt (Urlaub- und Weihnachtsgeld) verpflichtend.

Nachtrag vom 15.07.2020 2004
Die Qualitätskriterien lassen sich so NICHT erfüllen

mmieks antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625
Veröffentlicht von: @mmieks

Wenn ich unser Leitbild jetzt nachlese, steht da was von Kompetenz für die Klienten, humanistisches Menschenbild (das christlich wurde schon gestrichen, weil keine kirchliche Einrichtung) , individuelle Betreuung und anderes mehr.

Klingt für mich nach Selbstverständlichkeiten, die eigentlich nicht extra erwähnt werden müssten...

Ich vertraue solchen "Leitbildern" grundsätzlich nicht mehr. Allerdings halte ich es auch für keine Lösung, so wie manche meiner Kollegen verbittert und zynisch zu werden.

Ich sehe auch, unter wieviel Druck die Verantwortlichen stehen, ich sehe auch die Wettbewerbsbedingungen... und die bedeuten im konkreten Fall (Ohne jetzt auf Details einzugehen), dass der billigste Anbieter den Zuschlag bekommt.

Damit steht die Firma dann vor der Wahl, entweder den Preis bis zur Schmerzgrenze zu drücken (Auf Kosten der Qualität) - oder den Zuschlag nicht zu bekommen, was für etliche Mitarbeiter das Aus bedeuten würde.

Also bin ich erst einmal dankbar, überhaupt eine Arbeit zu haben... und setze mich dann mit den (nicht verbitterten) Kollegen zusammen und beratschlage, wie wir aus der Situation das beste machen können.

Was, leider, letztlich auch nur wieder das schlechte System unterstützt. Denn wir halten damit den Laden am Laufen, trotz aller Fehlentscheidungen, Sparmaßnahmen und Widrigkeiten. Und so geht es vielen Leuten... wer stellt sich schon bewusst gegen das System?

Die eigentliche Verantwortung liegt meiner Ansicht aber bei jenen, die nicht auf die Qualität achten bzw. nichts zahlen wollen... denn da liegt der Hund begraben...

lucan-7 antworten
mmieks
 mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 954

In einem Metier sind wir als kleiner Anbieter schon kompetent: Schwerpunkt SHT (Schädel-Hirn-Trauma-Klienten).

Der Trägerverein ist ein privater Verein, meistens aus Banker und Notare 😊 (... ist manchmal ganz gut). Ich bin als Klient ein kooptiertes (aber auch zahlendes) Mitglied.

Vom großen Kuchen können wir nicht naschen, manche Projekte ziehen wir schon an Land, weil es kleinere Nischen sind. Wir verstehen uns nicht als Konkurrenz zu den Großen, sondern als Partner. In Zeiten wie diesen müssen wir gemeinsam an einem Strang ziehen und mitunter "auf die Straße gehen" und demonstrieren. Gab es auch schon.

Aktuell sind wir ja "systemrelevant" 😊, trotzdem wird gespart, auf die lange Bank geschoben. Die Einschränkungen der Kontakte ist das schlimmste. Überall gab es Lockerungen. Wir nur einen Besuch pro Tag, wenn es regnet, nur für eine Stunde.

mmieks antworten


schneeflloeckchen
Beiträge : 392
Veröffentlicht von: @mmieks

Veränderungen, wie geht ihr damit um?

Augen auf, und durch.

LG flöckli

schneeflloeckchen antworten
11 Antworten
mmieks
 mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 954

oder eher: Augen zu 😊

mmieks antworten
schneeflloeckchen
(@schneeflloeckchen)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 392
Veröffentlicht von: @mmieks

oder eher: Augen zu 😊

Dann rennst Du ja gegen die Wand.

Willst Du das?

schneeflloeckchen antworten
mmieks
 mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 954

nein, das will ich nicht.

Aber ich versuch's manchmal mit dem Kopf durch die Wand.

Konkret: Ich will auch gehört werden, nicht nur konfrontiert 😊

mmieks antworten
schneeflloeckchen
(@schneeflloeckchen)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 392
Veröffentlicht von: @mmieks

Aber ich versuch's manchmal mit dem Kopf durch die Wand.

Wie wäre es, wenn Du Deine Strategie ändern würdest?

Veröffentlicht von: @mmieks

Konkret: Ich will auch gehört werden, nicht nur konfrontiert 😊

Gehört wird man meist, nur wird nicht immer nach unseren Wünschen reagiert.
Mit dem Kopf durch die Wand, ist da wirklich kein guter Weg.

schneeflloeckchen antworten
mmieks
 mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 954

Als kleinstes Glied im Getriebe wirst du halt verbraucht, dann muss man schauen, warum es blockiert

mmieks antworten
schneeflloeckchen
(@schneeflloeckchen)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 392
Veröffentlicht von: @mmieks

Als kleinstes Glied im Getriebe wirst du halt verbraucht, dann muss man schauen, warum es blockiert

Kennst Du den Spruch:

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, können die Welt verändern.

Veröffentlicht von: @mmieks

Als #kleinstes# Glied im Getriebe wirst du halt verbraucht, dann muss man schauen, warum es blockiert

Wir brauchen keine großen Werke erschaffen, wir werden auch nicht in ein Geschichtsbuch eingehen, #aber#: wird sollen die kleinen alltäglichen Dinge gewissenhaft meistern.
"....denn ein jeglicher Tag hat seine eigene Plage....." Steht irgendwo in der Bibel ("über das Sorgen" Mtt 6/34)

schneeflloeckchen antworten
mmieks
 mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 954

Jetzt hast du mir einen Ohrwurm geschenkt. Ich kenn' den Spruch als Lied.

mmieks antworten
schneeflloeckchen
(@schneeflloeckchen)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 392
Veröffentlicht von: @mmieks

Jetzt hast du mir einen Ohrwurm geschenkt. Ich kenn' den Spruch als Lied.

???

(Positiv oder negativ gemeint?)

schneeflloeckchen antworten
mmieks
 mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 954

positiv 😀

mmieks antworten
schneeflloeckchen
(@schneeflloeckchen)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 392

Na, dann ist ja schon die halbe Miete drin.

LG flöckli

schneeflloeckchen antworten
chubzi
 chubzi
(@chubzi)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1287
Veröffentlicht von: @mmieks

oder eher: Augen zu 😊

Besser Schleiferbrilles oder Schweißerbrille aufsetzen. 😎

chubzi antworten
mmieks
 mmieks
Themenstarter
Beiträge : 954

Sozialbbereich.

Vor 15 Jahren die Euphorie, wir machen alles kleiner, überschaubarer, gemeindenäher.
Ein paar Jahre später: ist zu teuer. Es wurde, wird wieder vergrößert.
Dann wieder. zu teuer.

Jetzt: Beratungsgespräche: wie können wir noch billiger werden.
Wohneinheiten werden zusammen gelegt, doppelte Größe, aber nur 2 Drittel Personal. Älteren MA wird die Kündigung nahe gelegt.

Ergebnis:
Frust beim Personal
Frust bei den Klienten.

Corona ist dann noch ein eigenes Thema

mmieks antworten


Seite 1 / 2
Teilen: