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Wünsche fürs Leben ...

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schreiberin
Themenstarter
Beiträge : 425

...die man / ich mir gerne noch realisieren würde....Brauche was positives nach dem ich viel über mein Leben nachgedacht habe - inneres Kind / Tod / Alltag anstrengend /war das schon alles...

Brauch was positives.

Wie ist das bei Euch?

Antwort
41 Antworten
Meriadoc
Beiträge : 865

@schreiberin 

 

Rückrefkektieren und aufschreiben 🙂 Da findet sich immer was positives. Oder nicht?

meriadoc antworten
2 Antworten
schreiberin
(@schreiberin)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 425

@meriadoc 

stimmt...

danken z.b.

schreiberin antworten
Meriadoc
(@meriadoc)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 865

@schreiberin 

 

Meine Schwester führt jeden tag Buch. Wie war das Wetter an dem Tag. Trauriges, schönes und nachdenkliches.

Wenn ich was wissen will, was war an dem Tag. Sie holt ihr Tagebuch. 

meriadoc antworten


neubaugoere
Beiträge : 18888

Ja, was ist denn für dich "was Positives"? Das kann ja für jeden anders sein.

neubaugoere antworten
4 Antworten
schreiberin
(@schreiberin)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 425

@neubaugoere 

etwas gutes, nichts wie Krankheit oder so...

was verstehst du denn darunter?

schreiberin antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 18888

@schreiberin 

Nüscht. 😀 Ich hab dich gefragt. Ist schwieriger, wenn man's mal sagen soll, wa? 😉 Also, was verstehst du drunter?

neubaugoere antworten
schreiberin
(@schreiberin)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 425

@neubaugoere

Nüscht? Bist du wunschlos glücklich? Läuft wohl alles glatt, oder?

Brauche irgendwie eine Aufgabe / was zu tun / was sinnvolles und möchte nicht nur nachdenken. 

schreiberin antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 18888

@schreiberin 

Nein, ich meine, du "kannst" ja nicht mal selbst darauf antworten, was für dich was Positives ist. Jaaaa, zu sagen, was NICHTS Positives ist, das kann jeder. Aber versuch es ruhig mal, das selbst zu benennen, ohne, dass dir jemand quasi ne "Idee in den Mund legt" ...

Was ist für dich "was Positives"? <-- hatte ich ja gefragt. 🙂

neubaugoere antworten
Goldapfel
Beiträge : 1475

@schreiberin 

Liebe Schreiberin,

darf ich vorab fragen, wie du das Nachdenken über dein Leben - vorläufig oder vorerst - beendet hast?

Hast du es „Jesus gegeben“, im Gebet und Vertrauen? Hast du anderen und dir selbst vergeben um etwas „abzuschließen“ und loszuwerden?

Von mir selbst kenne ich es, dass mit diesen Schritten eigentlich immer auch ein Stück innere Freiheit und Leichtigkeit kommt.

Aber vielleicht steckst du ja noch in diesem Prozess und brauchst erstmal eine  Pause.

Manchmal sind es bei mir schon die kleinen Dinge, die mein Herz erfreuen können: eine Tasse mit leckerem Kaffee mit viel Milch, ein Platz in schöner, geordneter und sauberer Umgebung, der Geruch von frisch gebackenem Hefeteig mit etwas Butter, das frische Grün der zZt geradezu „explodierenden“ Pflanzen, Vogelzwitschern oder ein schönes Musikstück, ein Telefonat mit einem lieben Menschen,…

Und nach besonderen Anstrengungen darf  man sich auch mal eine Kleinigkeit leisten, die man sich sonst vielleicht versagt. 
Einen Cafébesuch vielleicht oder etwas anderes, was man nicht unbedingt braucht. Vielleicht kauft man auch eine Schachtel edle Pralinen und trifft sich zum gemeinsamen Verzehr und Nachmittag mit jemand, der auch eine kleine Freude braucht?

Ich habe in meinem Leben nicht so viel vorzuweisen und wenn ich BePes Beitrag lese, bin ich schon nach wenigen Sätzen Lesens überfordert. Oder wenn ich mich mit einigen „tüchtigen“ anderen Geschwistern vergleiche. 

“Dir Gott nahe zu sein ist mein Glück“ heißt es in Psalm 73,28 und ich erinnere mich, wie ich damals am Ende des Jahres bei SchwieMu in der Küche, den neuen Neukirchner Kalender mit der Jahreslosung beim gemeinsamen Abwasch vor Augen hatte und dachte, „Ja, das möchte ich wieder, dass es mein Glück ist, Gott nah zu sein…“

Was soll ich da sagen? Er hat meinen Wunsch, mein Gebet, gehört 🤗 

Mir hilft es grundsätzlich, wenn es mir gelingt, meinen Blick auf Jesus zu richten. Dann geht es mir besser.

Mein Blick geht inzwischen auch mehr in Richtung Ewigkeit als früher und die Frage, was bleibt.

Und wie Stern schon schrieb, zu wissen, dass der Vater alles bereits für mich vorbereitet hat, bringt viel Entlastung ins Leben.

Ich erinnere mich, dass du hier mal nach Ideen für deinen Geburtstag gefragt hattest…

Fällt es dir schwer, wahrzunehmen, was du magst und das dann auch (soweit) machbar, zu tun und es dann auch zu genießen? Dazu zu stehen, dass es dir Freude macht? 

Eine neue Sprache zu lernen ist ja inzwischen etwas, das dank Apps und/oder YouTube wirklich leicht zugänglich ist. 

Ich möchte dich gerne ermutigen, dir und deinen persönlichen Glücksmomenten auf die Spur zu kommen. Was lässt dein Herz höher schlagen, was bringt dich zum Strahlen?

Probier dich aus und sei nicht enttäuscht, falls sich rausstellt, das war es doch nicht.  Es gibt viel zu entdecken, für den, der sich mit offenen Augen und offenem Herzen auf den Weg macht.

Alle Dinge sollen uns zum Besten dienen. Und das gilt dir auch. 

Der Vater liebt dich, vergiss das nicht. ❤️

Nur Mut! 🌱🌷☀️🙏

 

ga2 antworten
5 Antworten
schreiberin
(@schreiberin)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 425

@ga2 

Liebe(r) Goldapfel,

deine Worte berühren mich sehr, danke dafür.

Manches sollte / könnte / müsste ich vielleicht abgeben an Jesus. Da fehlen mir wohl noch ein paar Schritte.

So ein Nachdenken (und verarbeiten) ist aber auch kein leichtes. Habe manches schon erkennen dürfen was so mein Leben angeht. Eine Pause schadet da sicherlich nicht.

Das mit den schönen Dingen ist nicht immer so leicht für mich. 

Habe immer das Gefühl was zu tun haben zu müssen...

schreiberin antworten
Goldapfel
(@ga2)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1475

@schreiberin 

❤️

Manches sollte / könnte / müsste ich vielleicht abgeben an Jesus.

Wie wäre es mit dürfen? 😉🌷

Du darfst abgeben. Leichter werden… weniger tragen müssen…

So ein Nachdenken (und verarbeiten) ist aber auch kein leichtes.

Das ist wohl wahr. Kenne ich selbst auch. Wenn ich das dann noch mit jemand anderem besprochen und verarbeitet und/oder im Gebet abgegeben habe, war ich bislang danach oft dermaßen erschöpft, als ob ich  einen langen harten Arbeitstag hinter mir gehabt hätte. Trotz aller inneren Befreiung.

Und dann braucht man auch erstmal eine Pause. 

Habe immer das Gefühl was zu tun haben zu müssen...

Prägung? Im Prinzip ist es ja auch nicht verkehrt, seine Zeit gut zu nutzen und nicht nur „faul in der Ecke zu liegen“.
Aber dann auch aus den “richtigen“ Gründen etwas tun und nicht aus irgendwelchen anerzogenen Schuldgefühlen oder weil man meint, nur dann etwas wert zu sein. Sehe ich persönlich zumindest so.

Und man braucht Erholungsphasen. Sonst können Erschöpfungsdepression oder Burnout die Folge sein.

Du darfst auch einfach mal Freude an etwas haben. Und wenn Jesus dann meint, das ist so in der Form vielleicht doch nix, wird er schon darauf hinweisen.  Davon geht aber die Welt nicht unter und du verlierst vor Gott dadurch nicht deinen Wert.

Wenn du mit Jesus unterwegs bist, können übrigens auch ein freundliches Gesicht und ein paar nette anteilnehmende Worte zur gestressten Bedienung im Café auf ihn hinweisen. Oder dass man „keinen lauten macht“, wenn dem Gegenüber ein Missgeschick passiert.

Da wirst du selbst dann „gelesen“, weil du irgendwann angefangen hast, Gott zum Autor deiner Geschichte werden zu lassen…

Du schaffst das schon, etwas schönes für dich zu finden, was zu dir passt. Da bin ich mir ganz sicher. 👍 

Und es wird dir gut tun. 🌺

Gott ist gut und der Vater liebt dich!

Zum Abschluss verlinke ich dir mal hier eins meiner Lieblingssegenslieder, in diesem Fall von Martin und Jennifer Pepper.

Der Text passt ganz gut, finde ich.

 

 

 

 

 

ga2 antworten
BePe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 564

@ga2 @schreiberin

Erst mal herzlichen Dank an Goldapfel für diesen schönen und einfühlsamen Beitrag. 
Darin hast du viele Punkte (Wünsche, Ziele) genannt, die wichtig sind, die wir aber zu leicht übersehen oder als unwichtig abtun, weil sie uns so "allgemein", so "belanglos" oder so "selbstverständlich" erscheinen, also ganz "normal". 

Dabei ist es doch eigentlich das, was unseren Alltag prägt, zumindest aber ausfüllt. Und deshalb ist es so wichtig, das wir in den ganz normalen "Belanglosigkeiten des Alltags" auch das Schöne und Besondere entdecken. 

Ein Beispiel? Ich fahre derzeit einmal wöchentlich ca. 250 km von Wiesbaden in die Nähe von Coburg, wo meine Schwester und ich ein altes Bauernhaus renovieren. Da starten wir morgens immer kurz nach 5 Uhr und fahren in den Sonnenaufgang hinein. Dieser Moment, wo die Nacht dem Tag weicht, wo die ersten Sonnenstrahlen die Natur links und rechts der Autobahn in Farben tauchen, ist jedes Mal wie eine Offenbarung, so richtig ein Moment, um tief durchzuatmen. Und jedesmal fühle ich mich neu gestärkt und freue mich, das ich diese Momente erleben darf. 
Und wir beide haben festgestellt, dass uns die Arbeit an solchen Tagen mehr Spaß macht, leichter von der Hand geht, dass wir lockerer sind, schneller und besser vorankommen als an trüben Tagen.
Ein anderes Beispiel? Freunde von uns machen seit ihrer Pensionierung regelmäßig Weltreisen: Indonesien, Philippinen, Laos/ Vietnam, USA.... und genauso regelmäßig versuchen sie, uns zum Mitkommen zu überreden. 
Ich bin schon zufrieden, wenn ich im Taunus oder Hundsrück einen schönen neuen Weg entdecke, vielleicht eine Burgruine oder eine alte Kirche, oder auch nur einen schönen Platz zum Rasten. 
Gerade komme ich aus dem Taunus zurück, wo unsere Jugendgruppe ein Freizeitgelände hat, das wir auch an andere Gruppen vermieten. Hier machte ich die Übergabe von einer Gruppe, die seit Donnerstag draußen war und das Gelände bisher noch nicht kannte. Die Leute dieser Gruppe waren begeistert von den Tagen dort, vom Gelände, den Einrichtungen, der Umgebung. Und  buchstäblich jeder von ihnen wollte mir erzählen, wie toll es war und wie gut es ihnen gefallen hatte. Ich stand zuerst ziemlich verblüfft da, weil es für mich "unser normales Freizeitgelände" war, das ich schon hunderte Male gesehen hatte und in- und auswendig kannte. Aber die Reaktion dieser begeisterten Gäste machte mir wieder deutlich, was man so im Alltag übersieht oder gering schätzt. 

Ich habe in meinem Leben nicht so viel vorzuweisen und wenn ich BePes Beitrag lese, bin ich schon nach wenigen Sätzen Lesens überfordert. Oder wenn ich mich mit einigen „tüchtigen“ anderen Geschwistern vergleiche. 

Liebe Goldapfel, erst im Nachhinein fiel mir auf, dass in meinem Beitrag einiges vorkam, das für viele Leser schon recht anspruchsvoll klingt.

Aber tatsächlich ist es wohl so, dass ich mich in mancher Hinsicht (z.B. Fitness) als privilegiert oder gar gesegnet betrachten darf, wofür ich wirklich dankbar bin. Demnächst werde ich 77, aber viele, die mich erstmals sehen, schätzen mich (mindestens) 10 Jahre jünger ein. Zumindest, wenn ich mich frisch rasiert habe ...  😉 
Aber vielleicht sind es nur die viel diskutierten "guten Gene". Mein Vater wurde 86 Jahre alt, meine Mutter sogar 100. 
Dabei habe ich mein Lebtag lang nur wenig auf Gesundheit, Fitness und Lifestyle geachtet - im Gegenteil. 
Also auch dies wieder ein Grund, nicht überheblich zu werden, sondern eher bescheiden auf dem Boden zu bleiben und dankbar zu sein. 

Vielleicht war es aber meine Zeit in der Bündischen Jugend, die mich geprägt und in mancher Hinsicht stark und widerstandsfähig gemacht hat - verbunden mit einem gewissen Erlebnishunger und dem Wunsch nach Neuem - aber nicht unbedingt nach Extremem.

Andererseits sind es die selbst gesetzten (manchmal wirklich anspruchsvollen) Ziele, die mich jung halten und mir Auftrieb geben. Und witzigerweise erkenne ich, dass ich mir im Alter in manchen Dingen mehr zutraue als in meinen jüngeren Jahren. Und wenn ich nach einem härteren Arbeitstag im Ferienhaus und 500 km Fahrtstrecke aus dem Auto steige und nicht weiß, ob der Rücken, die Knie oder die Oberschenkel stärker schmerzen, dann ich dies schon fast eine besondere Art der Selbstbestätigung... 😓 
... auch wenn dies schon fast pervers klingt. 

Ach so, ja - als "tüchtig" sehe ich mich überhaupt nicht - eher als "fauler älterer Sack", der den geheimen Wunsch nach Bequemlichkeit lediglich durch Aktionismus überspielt....

😀 🤣 🙃 😯 

 

 

bepe0905 antworten
Goldapfel
(@ga2)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1475

@bepe0905 

Liebe Goldapfel, erst im Nachhinein fiel mir auf, dass in meinem Beitrag einiges vorkam, das für viele Leser schon recht anspruchsvoll klingt.

Ach, kaum 😇😂

Ich versuche mit Gottes Hilfe immer wieder, mich von sowas nicht (mehr) unter Druck setzen zu lassen.

Hat auch sein Gutes, so kann ich mich wieder richtig „verwurzeln“. 

😊

ga2 antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4183

@ga2 Ich häng mich mal hier dran. 

Eigentlich ist es ein Wunsch und ein Ziel, einfach zufrieden zu sein. 
Nicht 'getrieben' oder gejagt zu sein und auch die erwähnten kleinen Momente sehen und genießen zu können.
Auch ohne die ganze (oder wenigstens die halbe) Welt gesehen zu haben. 
Dafür ab und zu mal eine Woche Schwarzwald, den ich kenne und mag - einfach zum Abschalten. 
Auch ohne berufliche Karriere - aber mit einem Job, der mir Spaß macht und den ich hoffentlich noch ein paar Jahre ausüben kann.  
Frieden zu haben mit Dingen, die mich (evtl. auch negativ) prägten und die ich nicht mehr ändern kann.
Ich wünsche mir, dass meine Kinder gut durchs Leben kommen - egal ob mit Karriere oder als 'einfache' Hausfrau. 
Ich wünsche mir, dass ich meine Enkel noch erleben kann und dass die Welt sich so entwickelt, dass auch sie noch ein glückliches Leben führen können. 

Und irgendwie gefällt mir der Satz aus einem Status 'Wunschlosigkeit führt zu innerer Ruhe'. 
Ganz sicher nicht immer und jederzeit - aber es macht eben auch nicht glücklich, wenn man immer irgendwelchen Wünschen und Zielen hinterherhechelt. 

chai antworten


Brunnenbank
Beiträge : 5

@schreiberin 

Mein größter Wunsch ist es, meine Finanzen zu ordnen und dauerhaft vernünftig mit Geld umzugehen.
Ich habe bisher in meinem Leben in diesem Bereich ziemlich viel Murks fabriziert.

Nun bekomme ich vielleicht diese Tage doch noch meine letzte Chance hier das Ruder umzureissen und für Ordnung zu sorgen aber diesmal nicht wirklich alleine. Es tut so gut Dinge aktiv anzugehen und dann in Gottes Hände legen zu dürfen. Ich habe aber dennoch immer noch zeitweise so viel Angst die Chance doch nicht zu bekommen, es nicht zu schaffen denn mit so einer Einstellung (vermurkste Finanzen und ohne Jesus) möchte ich meine Lebenszeit hier auf Erden nicht beenden.

Und neben geordneten Finanzen, wünsche ich mir eine gesunde Resilienz gebenüber unnötigen und zum Teil echt dummen Konsumbedürfnissen, die meist eh wie Wolken weiterziehen.
Nichts davon hat Bestand. Also, das habe ich jetzt schon mal verinnerlicht.😉 

Wenn ich darüber hinaus dennoch etwas träumen darf, würde ich gerne mehr Mut haben, englisch zu sprechen und meine Kenntnisse auch tatsächlich zu nutzen. Leider bin ich auf dem diesem Gebiet etwas *hüstel* arg gehemmt, was ich ansonsten eher nicht bin.

Dann auf den vielen Kanälen die Countryside Englands auf einem Kanalboot bereisen, hach ja...wie schön!
Die herrliche Natur und das Element Wasser, das langsame dahintuckern, um Dörfchen und kleine Städtchen zu entdecken.
Das ländliche England finde ich so unfassbar reizvoll.

Und wenn ich weiterhin mit Jesus meinen Alltag weiterhin so vernünftig angehe und meistere wie jetzt, kann es sogar noch tatsächlich möglich werden. Auch wenn es dann noch ein paar Jährchen dauern sollte.🤗 Aber erst einmal Ordnung schaffen und sich ehrlich machen, dass ist mein allergrößter Wunsch.👍  

 

brunnenbank antworten
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