Lied "Hochzeitszug"
 
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Lied "Hochzeitszug"


Goswin
 Goswin
Themenstarter
Beiträge : 26

Singet dem Herrn ein neues Lied auf ...

   http://nhewenh.bplaced.net/hochzeitszug

... und erzählt doch mal, was ihr davon haltet!

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20 Antworten
Deborah71
Beiträge : 23091

@goswin 

Cooler Effekt des Musikstiles zum Text.

Vor dem inneren Auge sah ich einen Bräutigam mit einer Braut tanzen,konnte mich mit identifizieren und gefühlt mittanzen.

Die Räumlichkeit war wie in einem Ballsaal eines Schlosses.  Die beiden waren einander zugewandt und in die Beziehung und den schwebenden Tanz vertieft... von ruhiger Freude getragen...

deborah71 antworten


Goswin
 Goswin
Themenstarter
Beiträge : 26

Unser Moderator frosch80-mod legt Wert auf einen Hinweis von mir, dass ich selber der Autor des Liedes bin, da dieses Thema sonst als Werbung beanstandet werden kann. Wieso das mit einem solchen Hinweis nicht mehr der Fall sein soll, ist mir nicht klar 🙄. Aber das zu erörtern wäre hier wohl off-topic und sollte in einem anderen Themenstrang geklärt werden.

goswin antworten
10 Antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15456

@goswin 

Nun, es gibt hier auf jesus.de "Umgangsregeln" und ne Art "Hausordnung", wenn du so willst. Die unterschreiben alle, wenn sie sich hier anmelden, du also auch. Da brauchst nicht mit den Augen zu rollen 😉 und auch nicht zu erörtern. Für die meisten hier ist es selbstverständlich, sich an die "Regeln des Hauses" zu halten, in dem sie gerade zu Gast sind. 🙂

neubaugoere antworten
Goswin
 Goswin
(@goswin)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 26
Veröffentlicht von: @neubaugoere

@goswin:  Da brauchst nicht mit den Augen zu rollen.

Icons sind für mich bald genauso schwer zu entziffern wie chinesische Hieroglyphen. Was ich mit meinem Icon ausdrücken wollte, war *Verwunderung*.

goswin antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15456

@goswin 

Vielleicht eine kleine Hilfe: schau mal in den Spiegel, wenn du ein verwundertes Gesicht machst 😉 (da sind die Augenbrauen eher hochgezogen) - oder meinst du, dass du die Icons nicht erkennst, weil sie so klein sind - also ein reines "ich kann sie nicht erkennen-Problem"?

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 23091

@goswin 

Könnte auch was mit Copyright-Bestimmungen zu tun haben.

Das tut der Wirkung deines Stückes aber keinen Abbruch 🙂 

deborah71 antworten
frosch80-mod
Moderator
(@frosch80-mod)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 696

@deborah71 

Hej Deborah,

"Könnte auch was mit Copyright-Bestimmungen zu tun haben."

nein, hat es nicht (von mir her jedenfalls). Eher ist hier von chartabedenklichen werbenden Intensionen auszugehen als von Copyright-Problemen. Ich habe keine Hinweise darauf, dass Goswin nicht der Autor des Liedes ist. Sollte hier, was ich für sehr unwahrscheinlich halte, ein Betrug vorliegen, hätte sich der im Impressum der verlinkten Seite Genannte dafür zu verantworten. 

Wobei das mit dem Copyright schon so eine Sache ist... die GEMA ist schon so ein Verein... mit teilweise merkwürdigen Rechten... also wenn ich ein Konzert gebe, nur mit Liedern von mir, was ich schon gemacht habe, dann müsste ich das streng genommen der GEMA melden und deren ok einholen (kostet dann 50 Euro oder so). Wobei nur ein Teil meiner Lieder bei der GEMA registriert ist, keine Ahnung, wie das dann mit noch nicht registrierten Liedern wäre. 

Nun ja, wer weiß... vielleicht gibt es ja tatsächlich irgendein Gesetz, aus dem sich eine Copyright-Verletzung ableiten lässt, wenn jemand sein eigenes Lied postet. Das möge man mir dann bitte mitteilen... 

Liebe Grüße

fr 🙂 sch

frosch80-mod antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 23091

@frosch80-mod 

Danke für deine ausführliche Erklärung.

Bei der GEMA blicke ich auch nicht durch. Wir hatten damit zu tun im Rahmen der FeWo-Vermietung. Gott sei Dank, hatten!

Kann unsereins dich auch auf youtube hören?

lg

Deborah

deborah71 antworten
frosch80-mod
Moderator
(@frosch80-mod)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 696

@deborah71 

Hmm... was um alles in der Welt hat denn die GEMA mit FeWos am Hut? Bist du sicher, dass du das nicht mit der GEZ verwechselst?

Und nein, auf youtube bin ich nicht. Alternativen kann ich dir natürlich keine vorschlagen, womöglich wäre das dann Werbung 😯 .

Aber ich könnte dir ja mal ein Textheft schicken...

frosch80-mod antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 23091

@frosch80-mod 

Hmm... was um alles in der Welt hat denn die GEMA mit FeWos am Hut? Bist du sicher, dass du das nicht mit der GEZ verwechselst?

Nein, die GEMA verlangt seit einiger Zeit für die Ermöglichung von Musikempfang durch TV und Radio in FeWos genauso eine Gebühr wie in Hotels.

Letztes Jahr wurde das in Haus-und-Grund veröffentlicht.

Der Rundfunkbeitrag (vormals GEZ) ist eine eigene Abgabe.

Aber ich könnte dir ja mal ein Textheft schicken...

Ein Textbeispiel hattest du mir mal zu einem Thema per pn gegeben. Das ersetzt leider nicht einen persönlichen Auftritt irgendwo. Aber danke für das Angebot.

deborah71 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15456

@deborah71 

Echt???????????

D-I-E  GEMA????? Witzigerweise hab ich noch ne interessante Seite gefunden: ein Anwalt zur GEMA-Gebührenberechnung.

mir erschließt sich auch nicht, was die Vermietung von Ferienwohnungen mit der GEMA zu tun haben sollte ... also nicht so einfach ... die GEMA hat doch mit "öffentlichem" Musikabspielen, -aufführen und sowas zu tun, darum geht es doch - oder nicht? Ne Ferienwohnung ist doch privat, nicht öffentlich.

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 23091

@neubaugoere 

Sie haben anscheinend ein Schlupfloch gefunden. Liest sich kompliziert, es sollen wohl einige geklagt haben, aber ohne Erfolg. Und für ein halbes Jahr Überbrückung lege ich mich mit denen nicht an.

deborah71 antworten
Goswin
 Goswin
Themenstarter
Beiträge : 26
Veröffentlicht von: @neubaugoere (in https://forum.jesus.de/community/web-social-media/gute-werbung-schlechte-werbung/)

@goswin

Das ist mir schon klar, dass dich die Meinung der anderen interessiert. Ich frage: Warum? Was tust du dann damit? Macht das was mit dir? Wenn ja, was?

 

Hallo neubaugoere,

ich habe deine Frage nicht vergessen, ich wollte nur einmal gründlich darüber nachdenken. 🙂

(1) Jack Lewis (das ist C.S.Lewis) hat verschiedentlich erwähnt, dass der Empfänger eines Dichtwerks oft Dinge hineinliest (bzw hineinhört), die der Autor nie im Sinn gehabt hat. Das geschieht vermutlich bei jeder Kommunikation, und ich möchte mit meinem Lied durchaus auch eine Botschaft vermitteln. Zu erfahren, was bei dem Hörer ankommt, ist für mich wichtig um darauf Stellung nehmen zu können und mich unter Umständen künftig zu verbessern. So hat Deborah71 zum Beispiel im Lied einen Tanz gesehen, während ich mir beim Schreiben eher einen Triumphzug (wie in Verdis "Aida")  vorgestellt habe, wobei der Braut in der 3.Strofe der Marschrhytmus viel zu formell ist und sie "völlig aus der Reihe tanzt" (s.auch 2.Sam.6:12-16,20-22).

(2) Das biblische Hohelied ist ein sinnliches Hochzeitslied, das in vielen Bibelerklärungen geistlich ausgelegt wird. Ich wollte diese Beziehung einmal umkehren, indem ich ein geistliches Lied verfasse, das ohne große Mühe auch sinnlich ausgelegt werden kann. Ob das gelungen ist, muss sich noch zeigen.

(3) Ich wurde mehrmals mit der Meinung konfrontiert, dass der Erfolg eines Liedes wenig von dessen dichterischen Qualität, sondern viel mehr von der Vermarktung desselben abhänge. Ich glaube nicht, dass das *langfristig* so ist, aber um so etwas zu überprüfen, muss erst einmal möglichst objektiv herausgefunden werden, wieweit das Lied überhaupt "hörenswert" und "singenswert" ist.

(4) Ich habe neulich den Eindruck gewonnen, dass eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Hörern imstande ist, den Text eines Liedes vollständig herauszufiltern und das Lied ausschließlich über die Musik zu bewerten. Einige konnten nach dem Anhören nicht einmal sagen, wovon in diesem Lied die Rede war und "ob es überhaupt etwas mit Hochzeit zu tun hat". Solches Herangehen könnte ein unkritisches Überhandnehmen fremdsprachiger Lobpreislieder erklären, aber auch das Vorhandensein anspruchsvoller Kompositionen mit minderwertigem oder dürftig übersetztem Text. Wieweit ist diese Haltung auch bei Christen anzutreffen?

Ich glaube, liebe neubaugoere, dass obiges gut erklärt, wieso ich an Rückmeldungen interessiert bin. 😉

goswin antworten


Goswin
 Goswin
Themenstarter
Beiträge : 26

*Kleine Aktualisierung des Hochzeitszug-Liedes*

Bisher war die dritte Strofe für Laien unsingbar, weil die Melodie viel zu hoch ging.  Ich habe nun eine singbare Stimme hinzugefügt und das Gesamtlied etwas heruntertransponiert, so dass die Singmelodie nun zwischen erhöhtem_g (gis) und erhöhtem_c2 (cis2) liegt, was hoffentlich niemanden überfordert. Die ursprüngliche Tonfolge ist weiterhin als Oboe-Oberstimme im Arrangement enthalten.

Die Online-Verknüpfung zum Lied  ist weiterhin dieselbe:  http://nhewenh.bplaced.net/hochzeitszug

Da ich gerade feststelle, dass meine Kirchengemeinde für jedes neue Lied, dass dort gesungen gibt Geld ausgibt, ist vielleicht der Hinweis angebracht, dass wenigstens dieses Lied ganz kostenlos ist (Schleichwerbung ;-). Noch hat sich kein Performer für alle vier Strofen gefunden!

goswin antworten
2 Antworten
lubov
 lubov
(@lubov)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 2684

@goswin Moin!

Zunächst mal finde ich (als jemand, die singt und ein Instrument spielt, aber weder komponieren noch zu ihrer Zufriedenheit dichten kann) bewundernswert, dass du komponierst und textest!

Du hast gefragt, was wir davon halten, drum hier meine ganz persönlichen 2 Cent, über die reine Bewunderung des "Dass" hinausgehend:

 

Die Melodie... erinnert mich an Hymnen, wie sie eine Weile in England und Amerika üblich waren, und vereinzelt auch hierzulande, da gab es z.B. (ich bin grad zu krank, um Kraft zum Nachsehen zu haben, falls ich jetzt daneben liege, bitte ich um Entschuldigung, auch bei allen weiteren Ausführungen, wenn ich nicht in die Tiefe gehe!) ... um Herrn v. Zinzendorf rum Lieder - also eher seine Zeit, nicht unbedingt nur sein Umfeld. Und deutlich vorher auch, Severus Gastorius hab ich auf die Schnelle gefunden, aber dann auch nochmal vor ca. 150 Jahren, so Spätromantik. Es hat, je länger ich drüber nachdenke, auch deutliche Volkslied-Anklänge. Da ich Musik aus diesen Zeiten teils sehr schön finde, ist das eine positive Aussage. Wer allerdings die eher an Pop oder Rock oder ... erinnernden neuen geistlichen Lieder mag, ist vielleicht eher nicht so angetan? Also: Musikalisch als Hommage an vergangene Zeiten gut gelungen, aber nicht "vorwärts gewandt". Ob ich das gut finde, weil "noch jemand so schöne Sachen komponiert" oder eher schade, weil ich davon ausgehe, dass es nur wenige Leute anspricht, und dass die Zahl derer, die es anspricht, in der Zukunft auch eher kleiner werden wird? Hmmmmm.

Gewunden habe ich mich bei der dritten Strophe: Erstens halte ich die nicht für singbar für die Gemeinde, und ich finde es schade, dass das Lied dadurch zum reinen Vortragslied wird. Und wenn ich nicht grad so durchhängen würde, würde ich auch musiktheoretisch begründen, warum mir so ab ca. Takt 40 ab und an die Nägel hochgeklappt sind. Du hast die (ich will mal nicht "schrägen Töne" sagen) ungewöhnlichen Dissonanzen sicher mit Bedacht geplant, aber zu "Jesu Werk löst ihre Bande, / die Geliebte führt er aus - in die Freude auf ein Leben / deiner Gunst in seinem Haus." - da, finde ich, passt das gar nicht, denn da gehört das Strahlen, der Triumph, den du sonst so erfolgreich zeigst, voll ausgespielt, nicht gebrochen.

Zum Text: Metrum und Rhythmus hast du beachtet, würdest du die dritte Strophe singbar machen wollen, wären da kleine Änderungen nötig, aber problemlos machbar. Es reimt sich auch jeweils am Ende, und all das ohne größeres "oder ich fress dich".

Theologisch hab ich jetzt nichts, was mich angesprungen hat. Die Gemeinde als Braut und den "Hochzeitszug" hast du, finde ich, musikalisch und textlich gut und passend (bis auf die 3. Strophe, aber das ließe sich, wie gesagt, ja leicht anpassen) "rübergebracht".

Die Art und Weise würde ich auch hier "historisierend" nennen (und habe ganz persönlich auch mal meine Freude an sowas, aber ich habe auch mit größter Begeisterung Mittelhochdeutsch studiert und die Romantiker, und bin ein Fan von Balladen und alten Kirchenliedern...), und jemand Böswilliges könnte sie vielleicht fast "kanaanäisch" nennen. Wer spricht denn heute noch so, und wer, außer den theologisch Gebildeten, versteht, was da gesungen wird, und weiß, auf welche Bibelstellen du da so vielfältig Bezug nimmst?
"Den du einst uns hast verheißen", zugestehen, künden, schreitet, hell im Glanze, "angetan mit gar edler Zier", Festgewande, edle Magd, "führt er aus in die Freude"... ich höre mal auf. Ein Lied, bei dem die Menschen erst übersetzt und erklärt bekommen müssen (und zwar nicht bloß an der einen oder anderen Stelle), was sie da singen, reißt eher nicht mit, holt nicht ab, berührt und bewegt wenig oder gar nicht.
Ich bin, wie schon bei der Melodie und Art der Begleitung, ambivalent: Wenn das eine Hommage ist, finde ich sie gut, aber ich sehe da im Grunde keine Zukunft, keinen "Ausbreitungseffekt" für, und zwar weder innerhalb der christlichen Gemeinschaft, noch gar nach außen. Es ist meiner Meinung nach ein Lied für eine sehr kleine, aussterbende Zielgruppe.

Danke dir für's Teilen, da ich zu selbiger Zeilgruppe (auch) zugehöre, hatte ich Freude.

Gruß und Segen
lubov

lubov antworten
Goswin
 Goswin
(@goswin)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 26

@lubov

Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag, der ist mir nicht 2_Cent sondern mindestens 20_Euro wert! 😀

Dass das Lied amerikanischen Einfluss hat (insbesondere beim AABA-Strofenschema) wundert mich wenig, ich war ja anderthalb Jahr in den USA, da muss etwas abgefärbt haben. Die Metrik freilich (eins-ZWEI-drei, eins-ZWEI-drei) kommt mir eher Mazurka-ähnlich vor, also polnisch. Als Hommage hatte ich mir das nicht gedacht, eher als moderner Einfluss in die Klassik (daher die abweichende 3.Strofe), aber es freut mich, dass das einige auch als Hommage sehen. Meine eigene Motivation war, dass (zumindest in meinem Umfeld) bei den allermeisten Hochzeiten *immer wieder nur* entweder der Hochzeitsmarsch von Händel gespielt wird (der keinen Text hat) oder das "Treulich geführt" von Wagner mit seiner germanisch-heidnischen Konnotation. Es gibt/gab anscheinend kein geeignetes Kirchenlied für so einen Anlass.

Was deine Befürchtung angeht, dass die Zielgruppe für klassiche Kirchenlieder am Aussterben sei, möchte ich dich ermutigen. Mit denselben Argumenten kann man nämlich auch folgern, dass in 100_Jahren niemand mehr "Stille Nacht" singen wird, was ich mir einfach nicht vorstellen kann (trotz trautem Paar, holdeḿ Knaben, usw). Jedenfalls ist meine Zielgruppe nicht die Popchart-Fans, sondern traditions-wertende Brautpaare, da gibt es auch unter jungen Leuten mehr als man denkt.

Bei Anpassung der 3.Strofe war ich offenbar schlampig, da habe ich nun angestrengt, nachzubessern. Dissonanzen waren keine vorgesehen, wo ich welche ungewollt hineingebracht habe, waren das einfach Fehler. Aber mir ist nicht ganz klar, ob du "technische Dissonanzen" meintest (also simultane Noten die nicht zusammenpassen) oder aber "inhaltliche Dissonanzen", wo die Melodie einfach nicht zur textlichen Aussage passen würde. Ein wenig Durcheinander darf schon sein, die Braut "tanzt ja vor Begeisterung ganz aus der Reihe", aber ohne Missklänge, alles traumhaft!

Die von dir gehörten Missklänge könnten aber auch durch meine ungeprüften Akkordbezeichnungen entstanden sein, die ich erst nachträglich ins Notenblatt eingefügt und nun schleunigst wieder entfernt habe. Die Takte 43-45 habe ich umgeschrieben, und die Sangzeile im Audio nun durch Oboe simuliert, weil Geigen etwas hart klingen. Vielleicht sollte die Gemeinde auch nur Strofen 1,2,4 singen, und die 3.Strofe als Solo einer Vorsängerin überlassen; das wäre eine Sofortlösung für mögliche Singbarkeits-Schwierigkeiten.

Ich selber spiele leider kein Instrument, sondern benutze die Musescore-Software: da kann ich die Noten in den Computer eingeben, Instrumente auswählen, und mir dann anhören, was der Rechner daraus macht. Da ich diese Software noch nicht gut beherrsche, kann ich mich leicht verklicken und es entstehen unbemerkte Seiteneffekte. Was also im Link zu hören ist, ist computergeneriert, ob das wie echte Instrumente klingt kann ich nicht beurteilen.

Ich wünsche dir eine gute Besserung!

goswin antworten
Gorch-Fock
Beiträge : 1348

Hier der Link dazu

https://musescore.org/de

gorch-fock antworten
3 Antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15456

@gorch-fock ... Der Link wozu??? Worauf nimmst du Bezug? (Du weißt doch - Channuschka - Links ohne "Text" ...)

neubaugoere antworten
lubov
 lubov
(@lubov)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 2684

@neubaugoere Der Link zu der Software, mit der man Musik niederschreiben und sich vorspielen lassen kann. Er schreibt ein Posting weiter oben, dass er mit Musescore arbeitet, daher hat er das wahrscheinlich als selbsterklärend empfunden. 🙂

lubov antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15456

@lubov Danke. 🙂

neubaugoere antworten


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