Was hört ihr gerade?
Nachdem der bestehende Thread von 2021 ist und schon 84 Seiten hat, finde ich es an der Zeit, einen neuen zu starten.
Ich denke, miteinander zu teilen, welche Musik wir gerade hören, vielleicht auch in welchen aktuellen Lebenssituation, kann auch Andere inspirieren, ihnen sogar Trost, Hilfe, neuen Mut oder Fröhlichkeit schenken.
Bitte schreibt in die Eingangszeile Interpret(in)und Titel, wenn möglich.
Herzlichen Dank allen Mitschreibenden und Lesern
Inge
"Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern,
die ich ändern kann, und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden..
Irene Pankratius Roth
Ein Lied, das ich gerade höre, spiele, weil es mir so viel bedeutet, hilft..............................
So viele Kriege, Beziehungskriege, unterschiedliche Meinungen, Antworten....Hilflosigkeit......
Aber ich darf an das Gebet glauben, mit Gott reden, ihm versuchen zu vertrauen.......
liebe Grüße,
LIVE : THE YOKE IS BROKEN: Shofar Sounds That Shift the Atmosphere | Protect Home & Family
Titel: Das Joch ist gebrochen
Shofartöne dazu
Schutzproklamationen für das Heim und die Familie wie z.B. Psalm 91, die geistliche Waffenrüstung, der Name Jeshuah HaMaschiach...
Dieser Livestream hat mich heute morgen beim ersten Handyclick überrascht und ermutigt.
Wächter auf den Mauern.... Die Segals höre ich gerne 🙂
Eine "Platte", die ich bis heute liebe, die schon recht "speziell" ist, aber auf der zwei großartige Musiker musikalisch, virtuos und spirituell zusammengefunden haben ... "A Love Supreme", "Let us go into the House of the Lord" und "The Life divine" höre und genieße ich immer mit meinen "christlichen" Antennen & Öhrchen ...
https://www.youtube.com/watch?v=HtyJRW3_JsQ
L'Chaim
Healing Rain von Micheal W. Smith
AMY GRANT hat übrigens auch brandneu was rausgebracht > https://www.youtube.com/watch?v=U6vZn-A0lDs&list=OLAK5uy_kt88I3MYN8ECiP-2DCPbVR8ICjhMqV2AQ
L'CHaim
Amy Grants Lieder, begleiten mich schon seit über 30 Jahren…
Als ich mich entschlossen hatte, diesen Jesus in mein Leben zu lassen, fand ich ihr Album Lead me On und wenige Jahre später, als ich plötzlich alleinerziehende Mutter zweier kleiner Kinder war, entdeckte ich für mich CDs und einen kleinen feinen christlichen Buchladen im nächstgrößeren Ort mit kleinen aber mich durchaus ansprechendem Musikangebot.
Behind the Eyes half mir mit, mich in die neue Situation einzufinden.
Die ruhigeren Stücke wie Somewhere Down the Road oder If These Walls Could Speak
geben mir inzwischen mehr als damals und sind mir inzwischen wertvoller.
Ebenso wie ihr After the Fire
Kurz geplaudert:
Seit dem CHRISTVAL 76 in Essen (und "Arnos Bauchladen" damals) habe ich bis in die späten 80er viele CCM-Platten (und CDs) gesammelt ... und bin bis heute (nicht aktuell, aber retro) recht gut damit kenntnismäßig und hörmäßig vertraut.
Ein paar Namen, neben Amy Grant, meiner weiteren Lieblinge: Barry McGuire, 2nd Chapter of Acts, Larry Norman, Randy Stonehill, Mark Heard, REZ-Band, Bryn Haworth, Phil Keaggy, Nutshell, Bruce Cockburn uuu.
Aktuell gibt's für mich aber eine tolle und aktuelle Neu-Entdeckung JESS RAY >
https://www.youtube.com/watch?v=lZPZgkV6pLs
https://www.youtube.com/watch?v=Tv1veByocro
https://www.youtube.com/watch?v=C_9IpqdptNE
L'Chaim
Plaudere mal kurz noch mit…
Danke für den Tipp, werde auf jeden Fall mal reinhören.
Phil Keaggy kenne ich noch von meinem Geschiedenen und in dem Zusammenhang auch Rodney Cordner.
In dem Treff wo ich in meiner späten Jugend häufig war, gab es einen alten Kassettenrecorder und eine Semaja Kassette. Hab mich gefreut, inzwischen im Netz deren Musik wieder hören zu können.
Larry Norman kenne ich vor allem aus Gesprächen und irgendwann hab ich auch mal sein legendäres „Why Should the Devil Have All the Good Music“ in seiner Version gehört. Viele derjenigen, die du erwähnst hatten ihre Zeit wohl eher bevor ich mich bewusst für christliche Musik interessierte. Von meinem Geschiedenen hab ich noch Arno und Andreas über seine LP kennengelernt. Aber eigentlich war es das auch.
Bruce Cockburn habe ich auch über den Laden damals entdeckt aber vor allem Jars of Clay. Und ja, ich habe, obwohl schon eigentlich deutlich aus dem Alter raus, eine Weile etwas für den Leadsänger geschwärmt. Meine Schwachstelle vermutlich. Jars of Clay sind wahrscheinlich auch die einzige christliche Band, deren CDs ich fast alle hatte. Aber das, weil mir das Gesamtpaket aus Gesang, Texten und Musik so gut gefallen hatte. Lag weniger an dem Sänger 😅 Die Texte haben mich, was Glauben und Vertrauen angeht, in Zeiten ohne oder mit nur wenig Gemeinschaft, teilweise aufgefangen und weitergebracht.
Wie ich Rebbecca StJames für mich entdeckt hab, weiß ich gar nicht mehr. Vielleicht über eine dieser günstigen CDs, die einige Künstler der c. Musikszene mit einem ihrer Stücke dort präsentiert? Übers Internet hab ich später die Seite jesusfreakshideout und deren, von den Labeln wohl kostenlos zur Verfügung gestellt, Download Möglichkeiten entdeckt. Tolle Möglichkeit, meinen musikalischen Horizont zu erweitern und vielleicht auch meinen heranwachsenden Kindern mehr musikalische Möglichkeiten anzubieten. Auch, weil Geld meist doch eher knapp und CDs damals oft noch recht teuer waren. So bin ich noch auf Relient K gestoßen und höre vieles immer noch gerne obwohl ich da die letzten Jahre nicht mehr so gefolgt bin. Bei YouTube gab es mal ein cooles Starwars Video zu Failure to Excommunicate, das ich als überaus gelungen empfand.
Eine Freundin hatte ihre Wohnung mit einem Zitat aus einem von Rich Mullins Liedern verschönert und was ich über ihn, als ich mal die Möglichkeit dazu hatte, im Netz finden konnte, hat mich dazu gebracht, eine seiner CDs zu kaufen.
DC Talk hab ich über „In the Light“ entdeckt, das auf den zeitweilig ab und an stattfindenden Lobpreisabenden in unserer Gegend gespielt wurde. Und noch später erfuhr ich, dass Bruce Cockburn für das Lied verantwortlich ist.
Healing Rain von Micheal W. Smith
für büchermaus........
liebe Grüße,
hundemann