Berlin, Berlin
Der SPIEGEL hat enthüllt, dass Fr Eralp Angst vor Ibrahim Ibrahim hat.
Die Medien kümmern sich entsprechend.
Ich wünsche, dass die jungen Frauen, die nach Regierungsverantwortung streben, von der Altkanzlerin bereit sind, zu lernen: "Immer vom Ende her denken!"
Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten
Elif Eralp möchte Regierende Bürgermeisterin Berlins werden. Doch in einem internen Vermerk zeigt die Linkenpolitikerin, dass sie sich vor Terrorsympathisanten mit Kontakten zur Hamas fürchtet. Kann so jemand für die Sicherheit in der Hauptstadt verantwortlich sein? Die SPIEGEL-Titelstory.
Wie man sich bettet, so liegt man.
Mit Organisierter Kriminalität kann man nicht so umgehen wie mit Oma Hertha, die mit dem Rollator am Wahlkampfstand vorbeikullert.
Man muss sich abgrenzen und aufgrund der kulturellen und sprachlichen Vielschichtigkeit sehr viel mehr darauf achten, wie nah man sich kommt und was die Grenzen der Zusammenarbeit sind. Zusammenarbeit ommt schnell mit übersteigerten Erwartungen und schnell auch mal eher grobschlächtiger Ausdrucksweise daher.
Ein bisschen Wählerverleugnung nach der Wahl kann dann auch etwas kosten.
Spiegelredaktion
Lassen wir doch den Hauptstadtbüroleiter persönlich zu Wort kommen:
Paul Ronzheimer spricht mit SPIEGEL-Hauptstadtbüroleiter Christoph Hickmann über eine folgenschwere Panne bei der Autorisierung eines Interviews.
Hickmann erklärt, warum der SPIEGEL die vertraulichen Anmerkungen trotz Sicherheitsbedenken veröffentlichte und welche politischen Fragen die Enthüllung aufwirft.
In der Passage ab 10:34 bis etwa 12:30 geht es darum, warum sich der SPIEGEL nach intensiver Abwägung für die Veröffentlichung der internen Anmerkung entschieden hat.
Besonders deutlich wird seine Haltung später ab Minute 25:00 mit der erneuten Betonung, dass man sich diese Entscheidung „nicht einfach gemacht“ habe.
Quelle:
Youtube, vor 13 Stunden
Link:
https://youtu.be/_82sJ1EVS-0?is=wULNDw13xdV9tXxf
@martha Hat denn das Büro der Linken versehentlich Kommentare mitgeschickt, die es nicht schicken sollte?
Grundsätzlich wird niemand dem Spiegel mehr ein Hintergrundgespräch geben und ich frage mich auch, wie man es verantworten kann, Eralp so zu gefährden. Dass ein Teil der Linken Hamassympathisanten sind und auch entsprechende Kontakte pflegen, ist nicht neu. Das wissen auch Grüne und SPD. Meiner Meinung nach ist die vermeintliche Enthüllung keine Enthüllung und deshalb hätte hier die Sicherheit von Eralp priorisiert werden müssen.