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Buch von Peter Hahne: 'Sind wir noch bei Trost?'


hosianna
Themenstarter
Beiträge : 86

Die Tage habe ich das Buch 'Sind wir noch bei Trost' von Peter Hahne gelesen. Was dort über unsere Politiker und Mächtigen steht, ist starker Tobak, spricht mir aber aus dem Herzen. Immer wieder haben sich in unserem Land, bzw. unserer Stadt Dinge ereignet, wo ich eine Riesenwut auf unseren Staat und unsere Politiker bekommen habe. In diesem Buch wird es so richtig geballt dargestellt. Meine eigenen Erfahrungen sind: Als Olé von Beust Bürgermeister in Hamburg war, setzte er sich mit dem Hamburger Senat über den Volksentscheid hinweg, wo 75% der Bevölkerung gegen den Verkauf der staatlichen Krankenhäuser gestimmt haben. Weiter hat er das Wahnsinnsprojekt 'Elbphilharmonie' gegen alle Widerstände durchgepaukt.

In unserer FeG hörte ich mehrfach von gläubigen Asylbewerbern und Flüchtlingen, die mit einem unchristlichem System geprüft wurden, ob ihr Glaube an Jesus Christus wirklich echt ist und abgeschoben wurden, wenn sie durch dieses Raster hindurchgefallen waren. Gottlose Richter wollen beurteilen können, ob der Glaube von Christen echt ist, anstatt mal das ernstzunehmen, was die Pastoren der Gemeinden dazu sagen, die doch viel eher beurteilen können, ob der Glaube eines Menschen echt ist! Das Thema kommt in dem Buch ebenfalls vor.

Weiter wird die Spitzfindigkeit des Gender-Mainstream thematisiert, wo unsere Sprache zugunsten eines Systems verunstaltet wird, welches angeblich zu Männern und Frauen gerechter ist, als die herkömmliche Sprache.

Selbst erlebt habe ich, dass jüngst Peter Tschenscher mit dem Hamburger Senat die U4-Verlängerung durchgepaukt haben, für die mindestens 770 gesunde alte Bäume und weitere Natur geopfert werden soll. In Hamburg gibt es noch mehr Projekte auf Kosten der Natur.

Aktuell ist es die Corona-Pandemie, die von unseren Politikern ausgeschlachtet wird, um uns mit Maßnahmen einzuschränken, zu kontrollieren und bei Nichteinhaltung Bußgelder zu verhängen.

Am schlimmsten fand ich hier das Verbot des Gottesdienstbesuches vom 16. 3. 2020 bis 10. 5. 2020, wo wir Christen abgeschnitten wurden von unserer Kraftquelle, unter Gottes Wort zu kommen und Gemeinschaft mit Schwestern und Brüdern zu haben.

Wie sollen wir uns in biblischem Sinn gegen unseren Staat und unsere Politiker wehren?

Antwort
16 Antworten
neubaugoere
Beiträge : 12387

Hey,

Veröffentlicht von: @hosianna

Am schlimmsten fand ich hier das Verbot des Gottesdienstbesuches vom 16. 3. 2020 bis 10. 5. 2020, wo wir Christen abgeschnitten wurden von unserer Kraftquelle, unter Gottes Wort zu kommen und Gemeinschaft mit Schwestern und Brüdern zu haben.

Also ich war nie abgeschnitten vom Wort Gottes oder von meinen Geschwistern. Irgendwas siehst oder machst du vielleicht verkehrt ...

Zum Rest sag ich mal lieber nichts.

neubaugoere antworten
7 Antworten
hosianna
(@hosianna)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 86

Meinst Du damit jetzt die digitalen Möglichkeiten, an Gottesdiensten teilzunehmen? Die waren für mich kein Ersatz für echte Gemeinschaft mit meinen Glaubensgeschwistern!

hosianna antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12387

Ich meine damit, dass ich das Wort Gottes immer bei mir habe.
Ich "kann" also nicht "abgeschnitten" werden vom Wort Gottes.
😌

neubaugoere antworten
hosianna
(@hosianna)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 86

Stimmt, damit hast Du recht. Die Bibel mit Bibellese ist auch in meinem Hause und wird benutzt. Stille Zeit halten konnte ich während des Lockdowns weiter und Predigten aus unserer Gemeinde konnte ich als MP3 hören. Somit war ich vom Wort Gottes auch nicht abgeschnitten. Dennoch hat es mir enorm gefehlt, in meine Gemeinde zum Gottesdienst gehen zu können, unseren Pastor leibhaftig vor mir predigen zu erleben und die Gemeinschaft mit meinen Glaubensgeschwistern haben zu können!

Wenn verfolgten Christen das so viel wert ist, dass sie heimlich im Wald Gottesdienst feiern, ist es ein Skandal, in einem 'christlichen' Deutschland unter Strafe gesetzt zu werden und sich nicht versammeln zu dürfen, nur weil da gerade das SARS-CoV-2 unterwegs ist!

hosianna antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12387

Das verstehe ich. Die Herangehensweise an Herausforderungen durch eine Krise sind immer unterschiedlich.
Gemeinschaft hatte ich mit Geschwistern auch online; natürlich ist das nicht dasselbe; aber diesen Anspruch habe ich auch nicht.

Und vielleicht spulst du nochmal zurück zum Anfang von Corona, übrigens einer Pandemie, die wir noch nicht hatten auf diesem Erdball; und versuchst, den Virus mal zu "verstehen", der da vor allem (!) (nicht nur) übertragen wird, wenn sich viele Leute auf einen "Haufen" versammeln. Daraus resultierte die Kontaktbeschränkung.

neubaugoere antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Risiko eingehen

Veröffentlicht von: @hosianna

nicht versammeln zu dürfen, nur weil da gerade das SARS-CoV-2 unterwegs ist!

Aber ist es nicht ein Risiko, wenn Covid-19 sich ausbreitet und dann gerade Ältere oder gesundheitlich Schwächere dahingerafft werden?

lombard3 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7570
Veröffentlicht von: @hosianna

Wenn verfolgten Christen das so viel wert ist, dass sie heimlich im Wald Gottesdienst feiern, ist es ein Skandal, in einem 'christlichen' Deutschland unter Strafe gesetzt zu werden und sich nicht versammeln zu dürfen, nur weil da gerade das SARS-CoV-2 unterwegs ist!

Ich fand und finde es gut, dass den deutschen Bischöfen das Leben und die Gesundheit ihrer Gläubigen und unserer Mitmenschen wichtiger ist als die unbedingte Einhaltung der Sonntagspflicht.
Natürlich bin ich froh, wieder in die Messe gehen zu können - wenn auch natürlich mit strengen Auflagen.
Aber es ist gut, dass die Sonntagspflicht weiter ausgesetzt bleibt und insbesondere Angehörige von Risikogruppen weiterhin auf Streamingangebote oder Radio- und Fernsehgottesdienste zurückgreifen können ohne deshalb ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

suzanne62 antworten
frischebrise
(@frischebrise)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 268

Vielleicht kann man auch sehen in dem ganzen, wie gut wir es all die Jahre hatten ohne so eine Pandemie.
Ich denke mir manchmal wenn wegen dem Versammlungsverbot beim Lockdown noch soviel geklagt wird - was denken sich wohl die verfolgten Christen wenn sie dass von Deutschland hören. Wenn sie es denn tun. Wir konnten immer noch bequem per Internet oder Fernsehen christliche Sendungen uns anschauen. Konnten jederzeit jemanden anrufen oder schreiben. Das alles über einen kurzen Zeitraum.
Mancher verfolgter Christ hat diese Möglichkeit nicht - hat es vielleicht nie - weil jahrelange Gefängnisaufenthalte die Strafe für den Glauben sind. Gott lässt dies zu - er verhindert dies nicht.

Vielleicht hat man auch die Sichtweise von Leuten bekommen - die jahrelang nicht in Gottesdienst gehen konnten wegen Krankheiten und die Gemeinde sich nicht an die Digitalisierung bis zum Lockdown gewagt hat. Für die es immer so war nicht selber daran teilzunehmen und trotzedem hatten sich viele Gemeinde gegen Livestreams gewehrt.

frischebrise antworten


Groffin
Beiträge : 1872
Veröffentlicht von: @hosianna

Die Tage habe ich das Buch 'Sind wir noch bei Trost' von Peter Hahne gelesen.

Habe ich (noch) nicht. Auch weil mir Peter Hahne zuletzt mit - aus meiner Sicht- unsauberen Journalismus aufgefallen ist. Insbesondere im Bezug auf seine Stellungsnahme zur Corona-Demo in Berlin.

Im weiteren hast Du mehrere Punkte aufgegriffen, die jeder für sich eine kleine Diskussion wert sind. Da bin ich mir nun nicht wirklich sicher, ob Du diskutieren willst und wenn ja worüber.

Veröffentlicht von: @hosianna

Gottlose Richter wollen beurteilen können, ob der Glaube von Christen echt ist, anstatt mal das ernstzunehmen, was die Pastoren der Gemeinden dazu sagen, die doch viel eher beurteilen können, ob der Glaube eines Menschen echt ist!

Dazu muss ich sagen, dass weder ein Richter (von denen wir erstmal pauschal nicht wissen, ob sie gottlos sind oder nicht, da es EINZELpersonen sind) noch ein Pastor beurteilen kann, ob ein Mensch wahrhaftig an Gott glaubt oder nicht. Das Recht steht allein Gott zu.

Zum anderen ist es natürlich auch so, dass der Glaube teilweise als Argument für einen Asylmissbrauch herhalten kann. Es gibt also Menschen, die tatsächlich gläubig sind und in ihrem Herkunftsland verfolgt werden würden und andere, welche die religiöse Verfolgung nur als Argument vorschieben wollen, damit ihr Antrag anerkannt wird.

Veröffentlicht von: @hosianna

Aktuell ist es die Corona-Pandemie, die von unseren Politikern ausgeschlachtet wird, um uns mit Maßnahmen einzuschränken, zu kontrollieren und bei Nichteinhaltung Bußgelder zu verhängen.

Dazu gibt und gab es hier schon einige Threads.
Meine Sichtweise ist nicht die der absichtlichen Beeinschränkung, sondern der des Schutzes von Schwachen. Dass das Thema natürlich recht komplex ist, ist es immer eine Abwägung zwischen mehreren Risiken. Wenn es hier überhaupt einen Schuldigen gibt, dann ist das ein winzig kleines Virus.

Veröffentlicht von: @hosianna

Wie sollen wir uns in biblischem Sinn gegen unseren Staat und unsere Politiker wehren?

Ich lese erst einmal nichts davon, dass es Aufgabe der Christen wäre, sich außerhalb der rechtlichen Möglichkeiten gegen die Obrigkeit zu wehren.
Demokratische Mittel und Wege stehen natürlich auch Christen offen.
Darüber hinaus können und dürfen wir vergeben, beten, uns für Schwache engagieren, auffedern wo wir Unrecht sehen, usw.

groffin antworten
3 Antworten
hosianna
(@hosianna)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 86

Zum anderen ist es natürlich auch so, dass der Glaube teilweise als Argument für einen Asylmissbrauch herhalten kann. Es gibt also Menschen, die tatsächlich gläubig sind und in ihrem Herkunftsland verfolgt werden würden und andere, welche die religiöse Verfolgung nur als Argument vorschieben wollen, damit ihr Antrag anerkannt wird.

Da hast Du völlig recht. Auch das habe ich erlebt: Ich hatte mal Kontakt zu einem Afghanen, der als 'verfolgter Christ' hier war. Er hatte sich in einer evangelischen Kirchengemeinde taufen lassen und war jetzt in einer anderen, evangelischen Kirchengemeinde, wo er auch in einem Hauskreis war. Nach einem Gottesdienst kam er auf mich zu und hatte Ambitionen mit mir. Nach näherem Kennenlernen stellte sich heraus, dass er gar keine ernsthafte, christliche Beziehung zu mir suchte, sondern nur eine christliche Frau haben wollte, um mit ihr ins Bett gehen zu können. Obwohl er behauptete, weil er Christ wäre, würde es ihm nichts ausmachen, Schweinefleisch zu essen, vermied er das Essen von Schweinefleisch. Als er die Familien-Photos in meinem Wohnzimmer sah, dachte er an seine Familie in Afghanistan, die angeblich tot sein sollte, aber wohl anscheinend doch noch lebte.

Meine Gedanken dazu: Wenn dieser Mann tatsächlich wiedergeboren gewesen wäre, hätte er mich nicht nur für das Bett haben wollen und ansonsten auch nicht vor anderen verheimlichen wollen, dass wir beide irgendetwas miteinander zu tun hatten. Das hatte er nämlich zu mir gesagt, dass er es vor der Gemeinde nicht will, dass ich irgendwie vertraut mit ihm bin und ihn umarme.

Somit scheint es diesem Mann gelungen zu sein, einen evangelischen Pastor zu täuschen.

Doch die Latino-Pastoren aus der FeG sind gründlicher und schauen tiefer. Die abgeschobenen Schwestern und Brüder waren wirklich Christen und nicht nur solche, die dieses als Vorwand genommen haben, um hierbleiben zu können.

hosianna antworten
JohnnyD
(@johnnyd)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1344

Die Meinung irgendeines Pastoren kann natürlich nicht das Gericht überstimmen; es kann lediglich ein Gesichtspunkt unter vielen sein.

johnnyd antworten
DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1449

Ja, dann frage ich mich wer die vorwiegend moslemischen Flüchtlinge in der Heimat verfolgt.

Aber bei Christen wird es anerkannt, wie sonst Kriminelle Asylbewerber möchte man sie abschieben.

Ich finde das nicht gut.

Nachtrag vom 17.10.2020 2355
Meinte aberkannt....

Wir hatten Mieter die waren Pakistanis. Er hatte in Griechenland eigentlich schon Bleiberecht die Frau kam nach Deutschland und weil schwer Krank wurde sie jetzt operiert und werden nicht mehr abgeschoben. Haben auch tolle Deutsche Helfer die Ihnen tricks sagen wie man Vermieter in den Rücken fällt und auch für sie lügen.

Die bekommen hier Bleiberecht.

derneinsager antworten
Orangsaya
Beiträge : 2928

Welche Krankenhäuser wurden denn in Hamburg verkauft?
Ich kann dir sagen, wie es auf dem Lande war, auf dem ich lebte. Die Krankenhäuser wurden organisatorisch zusammengelegt. Das heißt, je nach Krankheit muss man zu einem bestimmten Ort um behandelt zu werden. Ich wurde vor Jahren als ich eine sehr schmerzhafte Krankheit hatte mit dem Krankenwagen an einen 30 Kilometer weiten Ort gefahren, dort im Krankenhaus untersucht und dann wieder zurück ins andere Krankenhaus. Es wahr sehr unangenehm. Schwanger sein, ist ein Problem, weil kaum noch Krankenhäuser entbinden. Als ich eine andere Krankheit hatte, bin ich von Hessen, nach NRW geflohen. Ich war also ein Flüchtling. 😢 Warum? Nach dem hessischen Notfallplan hätte ich nach Frankenberg ins Krankenhaus gemusst. Meine Familie in Dortmund hätte allerdings ein komplizierten Weg dorthin. Was mir nicht klar war, das Krankenhaus in Ostwestfalen war ein privates Krankenhaus. Dort war nicht nur der Weg besser, sondern das Krankenhaus besser und moderner ausgestattet. Von Frankenberg aus, wäre ich vermutlich nach Kassel, oder Marburg gefahren worden, weil die Ausstattung nicht reicht. In Ostwestfalen bekam ich ich eine rundum Versorgung mit Diagnose vor Ort. Mittlerweile sollen zwei Krankenhäuser geschlossen werden, weil zu wenig dort ein Krankenhaus aufsuchen. Kein Wunder, denn die Menschen in Wolfhagen, gehen lieber gleich nach Kassel, als nach Wolfhagen, weil sie zur Teilversorgung sowieso mit dem Krankenwagen dort hin gefahren werden. Ähnlich ist die Situation an bei Volkmarsen. Die gehen nach Ostwestfalen, weil sie dort gleich ärztlich behandelt werden. Die Trägerschaft ist mir egal. Die Versorgung muss stimmen. Die letzten Jahre, hat der Staat durch zentralisieren, versucht die Kosten zu optimieren. Da sehe ich mehr das Problem.

Veröffentlicht von: @hosianna

In unserer FeG hörte ich mehrfach von gläubigen Asylbewerbern und Flüchtlingen, die mit einem unchristlichem System geprüft wurden, ob ihr Glaube an Jesus Christus wirklich echt ist und abgeschoben wurden, wenn sie durch dieses Raster hindurchgefallen waren. Gottlose Richter wollen beurteilen können, ob der Glaube von Christen echt ist, anstatt mal das ernstzunehmen, was die Pastoren der Gemeinden dazu sagen, die doch viel eher beurteilen können, ob der Glaube eines Menschen echt ist! Das Thema kommt in dem Buch ebenfalls vor.

Wie sollten ein christliches Kriterium aussehen? Den Staat interessiert es keinen Furz, ob jemand Christ, wie ist. Die Frage ist, ob ein Asylgrund vorliegt. Ist jemand Christ und er wurde in dem Land verfolgt, dann hat er einen garantierten Anspruch auf Asyl. Das hört sich gut an, aber der Betroffene muss seine Verfolgung beweisen. Der tatsächliche Glaube spielt dabei keine Rolle. Nun besteht hier ein Problem. das ist die Beweisnot. Aber unabhängig von der Frage, ob religiös, oder politisch. Deutschland reagiert da kulant. Er braucht es nur glaubhaft zu machen. Bei den Leuten in deiner Gemeinde ist es vermutlich auch noch komplizierter Hier besteht wohl nicht nur das Problem der Beweislast, sondern vielmehr das Problem eines nachträglich geschaffenen Asylgrunds. Das Problem ist älter, als die paar Menschen, die Christen wurden. Schon lange bevor die Frage des Asyls den inneren Frieden in unserer Gesellschaft zerstört hat, gab es Spezialisten, die in Deutschland Asyl wollten und keinen Anspruch hatten. Die wurden dann öffentlich politisch aktiv und waren bemüht in die Medien zu kommen, damit sie sagen können, jetzt werde ich in meinem Heimatland verfolgt. Wundert dich tatsächlich, dass da der Staat genauer hinschaut. Wobei sowieso Flüchtling und Einwanderer sich immer mehr vermengen.

orangsaya antworten
2 Antworten
hosianna
(@hosianna)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 86

Welche Krankenhäuser wurden denn in Hamburg verkauft?

Alle staatlichen Krankenhöäuser wurden verkauft: AK-Wandsbek und AK-St. Georg an Asklepios und AK-Bergedorf an CURA und wurde als Altenheim umfunktioniert, welches einen ganz schlechten Ruf hat.

Nachtrag vom 01.10.2020 1527
Auch das AK-Altona ging an Asklepios.

Nachtrag vom 01.10.2020 1502
Das AK-Eilbek wurde zur Schön-Klinik, die als einzige einen guten Ruf behalten hat.

hosianna antworten
DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1449

Ein großteil der moslemischen Asylbewerber hier ist aber wegen widriger Umstände und nicht Verfolgung hier. Im Gegenteil wirste in den Ländern Christ, dann wirst verfolgt

derneinsager antworten


Suzanne62
Beiträge : 7570
Veröffentlicht von: @hosianna

Aktuell ist es die Corona-Pandemie, die von unseren Politikern ausgeschlachtet wird, um uns mit Maßnahmen einzuschränken, zu kontrollieren und bei Nichteinhaltung Bußgelder zu verhängen.

Glaubst du, dass die das aus Spaß und Dollerei machen? Was hätten sie denn davon?

Veröffentlicht von: @hosianna

Wie sollen wir uns in biblischem Sinn gegen unseren Staat und unsere Politiker wehren?

Ich weiß nicht was du mit "in biblischem Sinn" meinst.
Wenn mir die Politik einer regierenden Partei nicht passt, stimme ich bei der nächsten Wahl eben für eine andere.
Und wenn mir aktuell eine bestimmte Maßnahme nicht passt und ich sie für nicht gerechtfertigt halte, gibt es rechtsstaatliche Wege, etwas dagegen zu tun - man kann eine Petition starten oder vor Gericht dagegen klagen.

suzanne62 antworten
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