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Der Friedensnobelpreis,...


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

....ging nicht an Donald Trampel
Greta Thunberg
....

Sondern an

Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen

Gut so!

Sondern an die richtigen.

Wobei die Frauenrechtlerin Fausia Kufi aus Afghanistan aus Afghanistan es auch wert gewesen wäre.

Menschen ernähren trotz der Krise...RESPEKT! für die logistische Herausforderung und Kampf.

Keine Heulsusen und Gröhler wie Trump und Thunberg.

M.

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9 Antworten
Banji
Beiträge : 3581

Wo hat denn das Programm Frieden gemacht?

banji antworten
2 Antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @banji

Wo hat denn das Programm Frieden gemacht?

Ich kann mir vorstellen in den Köpfen der Menschen, die Essen bekommen hatten, da sie sich ggf. schon gesorgt hatten, was sie oder ihre Familie morgen zu essen haben werden.

lombard3 antworten
Orangsaya
(@orangsaya)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 2875
Veröffentlicht von: @banji

Wo hat denn das Programm Frieden gemacht?

Die Brücke, dass die Arbeit eine Friedensarbeit ist, hat schon einen schmalen Pfad. Hunger wird auch mit der Arbeit eine Waffe im Krieg bleiben, denn der Hunger wird künstlich herbeigeführt. Trotzdem ist das UN-Ziel, dass nirgends auf der Weld mehr verhungern muss und jeder medizinische Versorgung erhält ein richtiges Ziel. Es gibt da Fortschritte, aber von diesem Ziel sind wir weit weg. Da wird dieses Jahrhundert nicht reichen. Die Folgen einer wie bei der Dürrekatastrophe in Afrika, wie wir es in den Siebzigern hatten, würde heute milder verlaufen. Das ist schon mal ein Erfolg.
Bei der Frage, was sie an Frieden gebracht haben, ist eine andere Frage. Mich nervt hier, dass eine gute Arbeit politisiert wird und einige in Selbstgefällig fallen. Ganz ehrlich als ich den Thread noch ohne Postings las, war ich angewidert, wie einige in Selbstgefälligkeit zerfließen werden, und voll gegessen in einer Selbstgerechtigkeit Schuldzuweisungen, warum die Welt so ist austeilen. Dabei könnte ich wetten, dass die wenigsten davon selber einen Ablass zahlen, oder nur als Alibi wenig zahlen, was nicht im Verhältnis zu den großen Vorwürfen steht. Die Welt ist nun mal so, wie sie ist und die, die ein Idealbild für eine Gesellschaft durchsetzen wollten, sind daran gescheitert, dass der Versuch der Umsetzung nur in Diktatur möglich wäre.

orangsaya antworten


Lombard3
Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @meriadoc

Gut so!

Finde ich auch und hat mich gefreut.

lombard3 antworten
Orangsaya
Beiträge : 2875
Veröffentlicht von: @meriadoc

....ging nicht an Donald Trampel
Greta Thunberg
....

Da haben die beiden schon mal etwas erreicht, was auch Adolf Hitler erreichte, denn er stand bei der Diskussion, wer den Friedenpreis erhält, auch auf dem Marktplatz.

Das zeigt, wie schwierig das ist. Ein Problem zeigt sich an, Aung San Suu Kyi. Die vor einigen Jahren den Friedensnobelpreis erhielt. Damals hörte man kaum eine Kritik an der Verleihung und ich hätte auch keinen Grund für eine Kritik gewusst. Heute steht sie wegen der Rohingya in der Kritik, oder stößt auf Ablehnung. Dabei kenne nicht ich, oder auch die durchschnittlich anderen, wie der Konflikt war/ist.

Veröffentlicht von: @meriadoc

Keine Heulsusen und Gröhler wie Trump und Thunberg.

Der Grundgedanke von Alfred Nobel ist eigentlich ein guter Gedanke. Er hat Dynamit erfunden und Dynamit wurde nicht nur für gute Sachen angewendet, sondern auch für Kriege und Morde. Dem wollte er mit dem Preis etwas entgegensetzen. Zu seiner Lebzeit bedeutete die Würdigung eine Menschen mehr. Heute wäre wohl das Geld für humanitäre Hilfe besser angelegt, doch das war auch in den Anfängen wie z. B. die Initiative von Henry Dunant. Es gab weder eine UNO, noch einen Völkerbund. Die Haager Abkommen haben zwar das Militär als Mittelpunkt, aber Zivilisten wurden auch berücksichtigt.
Die Frage, ob der Preis überhaupt noch zeitgemäß ist, hat durchaus berechtigte Komponenten.

orangsaya antworten


Jigal
Beiträge : 2559

Ich habe von meinem Pfarrer zum 40. ein Buch über Nobelpreisträger bekommen. Als Obama den am Anfang seiner Amtszeit bekam habe ich das so wenig verstanden, wie eine Greta. Frieden hat die so wenig geschaffen wie ein US-Präsident im Voraus.

Verstanden habe ich Rabin und Arafat - da war Hoffnung im Spiel
Verstanden habe ich Willy Brandt, die DDR nicht zu ignorieren und kleine Dinge möglich zu machen. Familienbesuche von West nach Ost waren ja auch lange nicht möglich. Die Westberliner sind in der Kälte angestanden um an Weihnachten die Verwandschaft im Ostteil zu besuchen.
Leute mit Ernährung zufriedener zu machen, kann ich mir vorstellen.

jigal antworten
3 Antworten
Orangsaya
(@orangsaya)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 2875
Veröffentlicht von: @jigal

Als Obama den am Anfang seiner Amtszeit bekam habe ich das so wenig verstanden, wie eine Greta.

Ja, selbst Obama sagte, er kann sich auch nicht erklären, warum er ihn bekommt. 😀 Erklärt wurde dies mit seiner Diplomatie, doch er war gerade erst Präsident. Er fing mit Diplomatie erst an. Vielleicht hat es genützt, weil genau dieser Präsidenten eine Drohnenkrieg führte, teil gegen das Völkerrecht, wie kein anderer Präsident eine solchen Krieg führte. Ohne jeden einzelnen Vorgang zu bewehrten, war es aus meiner Sicht auch richtig. Vielleicht half der Nobelpreis auch, dass es weniger durch die Medien ging.

orangsaya antworten
Eldarion
(@eldarion)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 526
Veröffentlicht von: @jigal

Verstanden habe ich Rabin und Arafat - da war Hoffnung im Spiel

Gerade die Verleihung an Arafat war doch ein Vorgang, der den Friedensnobelpreis schwer beschädigt hat. Was hat es mit Hoffnung zu tun, wenn ein offensichtlicher Terrorist ausgezeichnet wird?

eldarion antworten
Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2559

Es soll ja Terroristen geben die sich ändern.

jigal antworten
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