Nationalitäten von Tatverdächtigen nennen?
Der Innenminister von NRW will einen Erlass rausgeben, dass die Polizei verpflichtet ist die Herkunft von Tatverdächtigen zu nennen.
Ist dieser Schritt richtig, oder unnötig?
Polizeimeldung oder Berichterstattung - Was "hetzt" die Leute auf?
Mir sind zwei Argumentationsstränge aufgefallen, auf die ich eingehen möchte:
- Die Gesellschaft hält die Nennung der Nationalitäten der Tatverdächtigen nicht aus.
- Wenn man sie weg ließe, dann geht die Transparenz verloren, was auch negative Konsequenzen hat.
Sind es ist nüchternen Meldungen der Polizei, die die Leute auf die Palme bringt, oder ist es nicht eher die Berichterstattung.
Würden die Medien nicht aus jeder Vergewaltigungsgeschichte einen Hype machen, sondern nüchterner berichten, weniger reißerisch, weniger auf dem Titelblatt, kürzer, dann wäre vielleicht auch die negative Reaktion nicht ganz so hoch.
Dann könnte man vielleicht beides verbinden. Man könnte sagen, ja es gibt Transparenz, jeder kann alles nachlesen, die Polizei verschweigt nichts, aber die Leute werden nicht regelrecht aufgehetzt.
Ich finde, das ganze ist eher eine Frage der Berichterstattung als eine Frage der Polizeimeldungen. Natürlich können die Medien nicht berichten, wenn sie keine Infos kriegen, aber bei schweren Straftaten dürfte das sowieso kaum möglich sein.
Also ein neuer Vorschlag: Transparenz ja, die Polizei soll die Nationalität offen legen, aber die Medien sollen sich um zurückhaltendere Berichterstattung bemühen.
Hi,
dann nenne mir eine Presse die dazu "neutral" berichtet.
Hier mal Beispiele
5 Jugendliche mit Migrationshintergrund (also ohne Angabe von HKL) vergewaltigten eine junge Frau mehrfach. (Schlecht, weil gefundenes Fressen)
5 Jugendliche vergewaltigten eine junge Frau mehrfach. (Besser, weil neutral)
So und nun nochmal
5 Jugendliche, alle minderjährige Flüchtlinge aus Irak, vergewaltigten eine junge Frau mehrfach. (Seeehr schlecht, polarisiert)
Bitte nicht vergessen, wir loben unsere Pressefreiheit. Ich aber entscheide selbst was und wie ich lesen will. Das liegt entweder an meiner Natur, schlechte oder gute Erfahrung usw.
Max
Nachtrag vom 28.08.2019 1554
Hier mal ein Artikel von der Stuttgarter Zeitung. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.studie-des-bundeskriminalamts-experten-gruppenvergewaltigungen-sind-keine-einzelfaelle.2d31f934-ef75-4255-88ba-f8fd76c00c37.html. Artikel finde ich gut recherchiert und spricht "Ausländeranteil" an.
Nachtrag vom 28.08.2019 1649
Ohjee, Link zwar richtig, aber irgendwie hat es der Betreiber so gemacht. Hier noch ein Versuch. Ansonsten Google fragen nach dem Artikel.
Ursachen
Oder aber es wird ein Schwerpunkt auf den Diskurs der Ursachen gerichtet. Denn das tragenste Merkmal bei Vergewaltigungen ist nicht, dass es Muslime oder Araber sind, die Frauen vergewaltigen, sondern, dass es Männer sind.
Dasselbe gilt für die Ermordung von Ehefrauen oder Freundinnen. Manchmal bringt der Patriarch dann auch gleich die ganze Familie um und dann sich selbst.
Männer, die zurückgewiesen werden, fühlen sich dazu berechtigt, die Zurückweisende zu beleidigen, zu schlagen, zu vergewaltigen oder zu ermorden. Männer, die ihrer Ernährerrolle nicht mehr nachkommen können, fühlen sich dazu berechtigt, nicht nur sich selbst, sondern gleich den ganzen Zweig "ihrer" Familie auszulöschen.
Und ich wette mit Dir, dass gerade aus dem Personenkreis, die so eifrig über die Nationalität und Religion informiert werden wollen, just bei diesem Vorschlag an die Decke gehen und in ihrer Frauenfeindlichkeit Seite an Seite mit denen stehen, die sie gerade noch anprangern wollten.
Es ist längst Zeit mal neue Gedankenräume zu betreten, um aus den ständigen Spiralen auszubrechen. Denn am Ende würden sogar Männer davon profitieren nicht mehr in den festen Rollenbildern vernagelt zu sein. Sie könnten dann auch den Machismus ablegen, den sie untereinander pflegen.
Grundsätzlich ist es ja nicht falsch was du schreibst. Aber das Geschlecht des Täters wird grundsätzlich gebracht. Die Aufarbeitung der Tat, die Beleuchtung der Hintergründe, das sind Dinge, die zumeist erst in der Gerichtsverhandlung aufgearbeitet werden können. Ob sie dann publiziert werden, ist eine andere Frage.
Veröffentlicht von: @lavoisineUnd ich wette mit Dir, dass gerade aus dem Personenkreis, die so eifrig über die Nationalität und Religion informiert werden wollen, just bei diesem Vorschlag an die Decke gehen und in ihrer Frauenfeindlichkeit Seite an Seite mit denen stehen, die sie gerade noch anprangern wollten.
Ich glaube, das hat nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun, sondern mit dem was im nächsten Abschnitt kommt:
Veröffentlicht von: @lavoisineEs ist längst Zeit mal neue Gedankenräume zu betreten, um aus den ständigen Spiralen auszubrechen. Denn am Ende würden sogar Männer davon profitieren nicht mehr in den festen Rollenbildern vernagelt zu sein. Sie könnten dann auch den Machismus ablegen, den sie untereinander pflegen.
Tja, wenn es nur das wäre. Aber du willst da sicher viel mehr. Und dass dir da Widerstand entgegengebracht wird, das kann ich sehr gut verstehen.
Würdest du auch wollen, dass die Ursachen benannt werden, wenn sie mit Vernachlässigung, zu weicher bzw. antiautoritärer Erziehung, zerbrochenen Familien, Drogenkonsum und dergleichen zu tun haben?
Veröffentlicht von: @jadwinWürdest du auch wollen, dass die Ursachen benannt werden, wenn sie mit Vernachlässigung, zu weicher bzw. antiautoritärer Erziehung, zerbrochenen Familien, Drogenkonsum und dergleichen zu tun haben?
Natürlich. Alles, was hilft, die Ursachen zu beheben.
Vorschlag zur Umsetzung
Meiner Ansicht nach ist die gleichzeitige Nennung der Herkunft eines Täters kontraproduktiv. Denn es werden in erster Linie solche Taten in den sozialen Medien verbreitet, die Vorurteile bestätigen. Vor allem dann, wenn es um besonders aufwühlende Verbrechen geht.
Meiner Ansicht nach könnte man dem begegnen, indem man die Herkunft des Täters zeitversetzt veröffentlicht. Damit verhindert man, dass eine Tat vorzeitig aufgrund der Herkunft zu viel Aufmerksamkeit bekommt. Erst wenn weitere Details bekannt werden kann man auch die Herkunft des Täters veröffentlichen - etwas, das in dieser Form ohnehin meist geschieht. Damit kann dann eine etwas sachlichere Auseinandersetzung erfolgen.
Veröffentlicht von: @lucan-7Meiner Ansicht nach könnte man dem begegnen, indem man die Herkunft des Täters zeitversetzt veröffentlicht.
Wie soll das funktionieren? Wir leben in Zeiten von Facebook usw da gibt es die entsprechenden Infos ganz schnell.
Veröffentlicht von: @qdspielerWie soll das funktionieren? Wir leben in Zeiten von Facebook usw da gibt es die entsprechenden Infos ganz schnell.
Es geht hier um offizielle Verlautbarungen der Polizei. Auf facebook und andere Medien haben die eh keinen Einfluss. Und da kursieren ja auch erst mal nur Gerüchte.
Veröffentlicht von: @lucan-7Und da kursieren ja auch erst mal nur Gerüchte.
Und genau die sind doch das Problem, oder etwa nicht?
Gerüchten begegnet man am besten, in dem man von vorneherein mit offenen Karten spielt.
Veröffentlicht von: @qdspielerUnd genau die sind doch das Problem, oder etwa nicht?
Gerüchten begegnet man am besten, in dem man von vorneherein mit offenen Karten spielt.
Polizeiliche Ermittlungen brauchen Zeit. Gerüchte sind sofort da.
Es ist also wichtig, dass die Polizei erst mal alle Fragen klärt (Zum Beispiel, ob sie auch den richtigen Täter erwischt haben, wenn sie ihn überhaupt schon haben), bevor sie Meldungen herausgeben.
Hi,
und die sogenannte "Pressefreiheit"?
Wenn sie z.B. über...
Deutsche mit MNigrationshintergrund
Flüchtlingsheimbewohner die Polizisten angreifen?
Also wenn in Zirndorf Asylbewohner häufig Passanten angreifen / belästigen usw. und darüber berichtet wird, habe ich doch das Recht dies zu wissen und dann einen anderen Weg einschlage.
Auch dann habe ich das recht zu wissen welche Herkunftsländer sich darin befinden. Sind es aggressive Muslime? Gefährder..., angeblich "Minderjährige"...
Aber Hallo, da habe ich das Recht zu erfahren was Sache ist. Wenn die Öffentlichkeit das nicht wissen darf, dann will ich schon wissen wollen wohin Steuern fließen.
Max
Was habe ich denn geschrieben?
Mich stört das "zeitversetzt"
M.
Nach Aussagen manch einer hier müsste man sogar das Wort "Ausländer" als rassistisch benennen. Bin mal gespannt wann das Wort "Nationalität und Ausländer" aus dem Wortschatz gestrichen werden soll.
*koppschüddl*
Max
Nach welchen Aussagen hier genau? 🤨
Veröffentlicht von: @meriadocNach Aussagen manch einer hier müsste man sogar das Wort "Ausländer" als rassistisch benennen. Bin mal gespannt wann das Wort "Nationalität und Ausländer" aus dem Wortschatz gestrichen werden soll.
Du hast aber schon gelesen, dass das Wort "Ausländer" meist in einem bestimmten Kontext gefallen ist, der den Eindruck erweckte, der sei rassistisch?
Machs Dir doch nicht so einfach, Max.
Veröffentlicht von: @orangsayaDer Innenminister von NRW will einen Erlass rausgeben, dass die Polizei verpflichtet ist die Herkunft von Tatverdächtigen zu nennen.
Veröffentlicht von: @orangsayaIst dieser Schritt richtig, oder unnötig?
Dieser Schritt ist übelst unfair.
Ein Tatverdächtiger ist immr noch keinTäter.
So lange ein Mensch, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht und was der sonstigen Kennzeichen seins Mensch Seins betrifft, nur einer Tat verdächtig ist, sollte für ihn ein Schutz bestehen.
Denn der Tatverdacht könnte sich als Irrtum erweisen.
Was dann?
Die fremde Nationalität ist uninteressant. Die Nazis interessieren sich nicht dafür, wenn der Tatverdächtige ein blonder Schwede ist.
Es geht tatsächlich allein darum, ob der Tatverdächtige Moslem ist oder zumindest Eltern hat, die als Moslems gelten.
Veröffentlicht von: @johnnydEs geht tatsächlich allein darum, ob der Tatverdächtige Moslem ist oder zumindest Eltern hat, die als Moslems gelten.
Statt Nationalität sollte also die Religionszugehörigkeit benannt werden...?
Wäre sicher interessant, welche Verbrechen hierzulande von Christen begangen werden...
Veröffentlicht von: @lucan-7Statt Nationalität sollte also die Religionszugehörigkeit benannt werden...?
Präziser geht es wohl auch nicht unbedingt um die Religion, sondern eher umd das Empfinden, Angehörigen einer bestimmten Ethie überlegen zu sein (wirtschaftlich, kulturell, intellektuell, etc.).
Je höher der Abgrenzungsgrad bzgl. identitätsstiftender Merkmale (Bildung, Sprache, Aussehen, Religion), oder anders ausgedrückt "je höher das Fremdsein", desto wahrscheinlicher werden negative Ressentiments aufgebaut.
Das ist erstmal nicht ungewöhnlich.
Bei dem Islam kommt eben noch die Angst vor Terror dazu. Was im europäischen Raum durchaus nachvollziehbar ist.
Ich habe es jetzt mal bewusst vereinfacht.
Denn wie würden die Leute wohl reagieren, wenn es in den Nachrichten hiesse: "Ein mutmasslich christlicher Täter hat heute Abend ein Attentat auf ein Asylbewerberheim begangen!"
Da würde doch wohl ein Aufschrei durch die christlichen Gemeinden gehen, dass so eine Meldung schon Verleumdung sei, weil es Christen unter Generalverdacht stellt.
Tja... und was sollen jetzt die Muslime sagen...? Vermutlich dasselbe...
Ich halte die Aussage von Johnny für unzureichend... Als ob ein Nazi, der sich an einem Ausländer vergreifen will erst mal fragen würde, zu wessen Gott der betet. Da geht es wohl eher um Hautfarbe, Nationalität etc
Veröffentlicht von: @tristesseIch halte die Aussage von Johnny für unzureichend... Als ob ein Nazi, der sich an einem Ausländer vergreifen will erst mal fragen würde, zu wessen Gott der betet. Da geht es wohl eher um Hautfarbe, Nationalität etc
Natürlich gibt es Rassisten, deren Kriterium zum Beispiel die Hautfarbe ist... aber islamistischer Terrorismus hat ganz sicher wesentlich zur Fremdenfeindlichkeit in unserem Land und anderswo beigetragen - auch bei Leuten, die eher weniger zum Rassismus neigen.
Mit Sicherheit.
Aber zu sagen, die Nazis verkloppen nur die Moslems ist falsch.
Verkloppen die Nazis nicht viel lieber Linke?
Das musst du Johnny fragen 😊
Veröffentlicht von: @tristesseAber zu sagen, die Nazis verkloppen nur die Moslems ist falsch.
Sicher... aber die Übergänge sind hier sowieso fliessend. Der Weg von Vorbehalten gegenüber Muslimen bis zum Rassismus ist nicht weit. Am Ende stehen dann diffuse Ängste vor allem, was "fremd" ist. Und das führt dann dazu, dass manche Nazi-Parolen plötzlich auf breite Zustimmung stossen... auch bei Leuten, die eigentlich selbst keine Rechtsextremen sind, aber eben dennoch dieser Ideologie Unterstützung leisten. Auch wenn sie es selber abstreiten oder nicht wahrhaben wollen.
Rostock-Lichtenhagen
Veröffentlicht von: @lucan-7Am Ende stehen dann diffuse Ängste vor allem, was "fremd" ist.
Das steht nicht am Ende, sondern am Anfang.
Nach den Hunnen, den Negern, den Juden, den Russlanddeutschen, Russen oder Yugos, hat man nun eine Menschengruppe vor Augen, die endlich dazu geneigt ist, die Angst vor dem Fremden über Halluzinationen hinaus mit Fakten zu bestätigen.
Trotzdem ist es in Deutschland immer noch so, dass gerade dort, wo am wenigsten Berührung mit Muslimen besteht, die größten Vorbehalte und der virulenteste Rassismus zu finden ist.
Anfangs wurden überwiegend Personen aus dem ehemaligen Ostblock und Vietnamesen beschimpft und angegriffen. Siehe Rostock-Lichtenhagen 1992.
Jetzt, wo man gegen Muslime pöbeln kann, werden diese Vietnamesen als besonders toll integrierte Personen vorgeschoben. Man habe ja gar kein Problem mit allen Ausländern, sondern nur mit "nicht integrierbaren Muslimen".
Das ist perfide.
Veröffentlicht von: @lucan-7Natürlich gibt es Rassisten, deren Kriterium zum Beispiel die Hautfarbe ist... aber islamistischer Terrorismus hat ganz sicher wesentlich zur Fremdenfeindlichkeit in unserem Land und anderswo beigetragen - auch bei Leuten, die eher weniger zum Rassismus neigen.
Veröffentlicht von: @lucan-7Veröffentlicht von: @###user_nicename###Ich halte die Aussage von Johnny für unzureichend... Als ob ein Nazi, der sich an einem Ausländer vergreifen will erst mal fragen würde, zu wessen Gott der betet. Da geht es wohl eher um Hautfarbe, Nationalität etc
Ich denke vielmehr, das zuerst die Kirchen darüber nachdenken sollte, wie man Moslems zu Jesus führt, damit man Sie vor der ewigen Verdammnis bewahrt. Genauso gilt dieser Ansatz für jede Form von Extremismus. Links- und Rechtsextremisten sind da vor Gott um nichts besser, wenn sie sich nicht bekehren und Jesus Christus als ihren Herren anerkennen. Wir müssen als Christen Wege finden; diesen Menschen Wege aufzuzeigen, die Ihr Interesse auf Jesus lenken und sie damit von Ihren Götzen zu befreien.
Ein Weg ist es aus meiner Sicht, den eigen Glauben offensiv im Alltag zu leben.
wie man Moslems
Nachtrag vom 04.09.2019 2148
Wie man Moslems zum wahren Glauben an den Herrn Jesus Christus bringen kann, habe ich neulich in einer Großstadt gesehen. Eine Gruppe bestehen aus Arabern und 2 Russlanddeutschen tritt fast jedes Wochenende mit einem Stand auf und leisten dort einen, wie ich finde, sehr mutige und beachtenswerte Form von Evangelisation..
Das sollte unsere Maxime sein und nicht die Diskussion wer die bessere Ideologie hat und etwaig schneller in die Hölle kommt.
Veröffentlicht von: @zelot05Das sollte unsere Maxime sein und nicht die Diskussion wer die bessere Ideologie hat und etwaig schneller in die Hölle kommt.
Nur wird diese Aussage von dir:
Veröffentlicht von: @zelot05Ich denke vielmehr, das zuerst die Kirchen darüber nachdenken sollte, wie man Moslems zu Jesus führt, damit man Sie vor der ewigen Verdammnis bewahrt.
kaum unwidersprochen bleiben - und schon hast du eben diese Diskussion.
Alle Muslime zu Christen zu machen ist wohl kaum eine realistische Option - und widerspricht auch massiv der Religionsfreiheit.
Veröffentlicht von: @lucan-7und widerspricht auch massiv der Religionsfreiheit.
Warum? Es spricht ja niemand von Zwangstaufen.
Muslime zu Jesus zu führen widerspricht nicht der Religionsfreiheit, sonst würde man ja das Missionieren verbieten.
Es bleibt den Muslimen ja dann immer noch überlassen, ob sie zu Jesus kommen oder nicht.
Worin siehst Du da einen Verstoß gegen die Religionsfreiheit?
Die damaligen Nazis hatten als Feindbild allerdings die Juden, nicht die Muslime. Den Islam hat Hitler sogar bewundert:
https://www.bazonline.ch/ausland/europa/adolf-hitler-verherrlichte-den-islam/story/26074938
https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2018-03/muslime-zweiter-weltkrieg-adolf-hitler-islam-juden
Hinweis: Dies nur zur historischen Klarstellung, nicht um die AfD zu verharmlosen...
Grundsätzlich ist es nicht nötig, es sei denn Leute sind wegen Ermittlungen gesucht dann ist es wichtig
Was mich an diesem Zusammenhang stört, das es bei manchen, nicht allen ethnischen Gruppierungen einen geduldeten Zusammenhalt gibt, der über das gesunde Maß hinaus geht
Bei den Deutschen das krasse negative Gegenteil- eine Person reicht aus um ein Wohnblock zu tyrannisieren, keiner Hilft wehm.
Woanders ist es scheinbar Gang und Gebe- das bei einer Routinekontrolle plötzlich 30 Mann um Polizisten stehen. Selbst wenn es wirklich ein Verbrechen gibt, wird zum Teil unverhältnismäßig hoch zu den Tätern gehalten und das auf eine nicht mehr angebrachte Weise. So ein Verhalten gehört gebrandmarkt und offen gestellt. Harte Gangster gehören von jeder Subkultur geächtet und nicht beschützt! Sonst läuft dort gewaltig was schief !!! Das muss man nennen denn die Gruppen wissen nicht in welcher Welt sie eigentlich leben
Veröffentlicht von: @eddie78Bei den Deutschen das krasse negative Gegenteil- eine Person reicht aus um ein Wohnblock zu tyrannisieren, keiner Hilft wehm.
Was, denkst du, könnte der Grund dafür sein, dass sich "der Wohnblock" nicht wehrt?
Veröffentlicht von: @eddie78Woanders ist es scheinbar Gang und Gebe- das bei einer Routinekontrolle plötzlich 30 Mann um Polizisten stehen. Selbst wenn es wirklich ein Verbrechen gibt, wird zum Teil unverhältnismäßig hoch zu den Tätern gehalten und das auf eine nicht mehr angebrachte Weise. So ein Verhalten gehört gebrandmarkt und offen gestellt. Harte Gangster gehören von jeder Subkultur geächtet und nicht beschützt! Sonst läuft dort gewaltig was schief !!! Das muss man nennen denn die Gruppen wissen nicht in welcher Welt sie eigentlich leben
Woran liegt das, dass die Täter "unverhältnismäßig beschützt" werden, deiner Meinung nach?
Wir müssen die Ursachen wissen, um da Gerechtigkeit zu schaffen.