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Tödliches Busunglück auf Madeira

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

mich hat das so erschüttert, daß ich das hier reinstellen möchte:

https://www.merkur.de/welt/madeira-29-tote-bei-busunglueck-opfer-stammen-aus-ganz-aus-deutschland-zr-12202142.html

es gibt 29 Tote. Die ganze Reisegesellschaft stammt aus Deutschland. Wenn jemand von Euch Angehörige unter den Toten hat, spreche ich ihm/ihr mein tiefes Mitgefühl aus.

Mich erschüttert wieder die Erkenntnis, wie schnell und unerwartet der Tod kommen kann. Diese Menschen wollten zu einem gemeinsamen Abendessen auf der Blumeninsel Madeira - und auf dem Weg dahin sterben 29 von ihnen und andere sind schwer verletzt. Es kann so sagenhaft schnell gehen.

Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden, den Arbeitskollegen und allen anderen, die ihnen nahestehen. Es gilt aber auch den Opfern, die teilweise sicher auch vollkommen unvorbereitet ihrem Schöpfer gegenüber stehen.

Mir tut das so sagenhaft Leid.

Katrin

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Dem schliess ich mich an ..

Anonymous antworten


Irrwisch
Beiträge : 3403

Gestern Abend im ernsehen habe ich diese Nachricht gesehen.
Darin die Aussage, dass zu dem Zeitpunkt nicht klar war, ob auch Deutsche unter denOpfern wären.

Mein erster Impuls:
Ganz egal, welcher Nationalität diese Opfer sind, es ist auf jeden Fall heftig und schlimm.

Mir fällt dazu die Aussage ein:

" Mitten im Leben sind wir vom Todumfangen.
Mitten im Tod sind wir vom Leben umfangen"

Ich wünsche allen Angehörigen Trost in diesem schrecklichen Geschehen.

Und wünsche ich, zu bedenken:

Unser Leben ist Geschenk!
Nicht selbst verfügbar.
Aber Augenblick für Augenblick gestaltbar und auskostbar.

Danke für diesen Thread, Katy

Inge

irrwisch antworten
Deborah71
Beiträge : 17853

Für dieses Zeichen der Solidarität bin ich sehr dankbar.
https://rp-online.de/panorama/ausland/madeira-bus-unfall-mit-mindestens-29-toten-aus-deutschland_aid-38187339

Die Regionalregierung ordnete eine dreitägige Trauerzeit für die Insel an. Diese gelte von Donnerstag bis Samstag, heißt es in einer Erklärung des Regierungsrats der Autonomen Region Madeira. Demnach werden die Flaggen an allen öffentlichen Gebäuden auf Madeira während der drei Tage auf halbmast gesetzt.

Mein Gebet um Trost und Verarbeiten können gilt den Verletzten, den Angehörigen und Nahestehenden, allen Helfern, die mit diesem schrecklichen Geschehen zu tun haben, sowie dem Busfahrer, der den Unfall nicht verhindern konnte.

deborah71 antworten
1 Antwort
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7630
Veröffentlicht von: @deborah71

Mein Gebet um Trost und Verarbeiten können gilt den Verletzten, den Angehörigen und Nahestehenden, allen Helfern, die mit diesem schrecklichen Geschehen zu tun haben, sowie dem Busfahrer, der den Unfall nicht verhindern konnte.

Ja, dem schließe ich mich an - und natürlich bete ich auch für alle, die es nicht überlebt haben.

suzanne62 antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hi,

Ja ich habe das auch gesehen und es gibt ein Video wo gezeigt wird wie der Bus herunterstürzt.

Komischerweise dachte ich an Jesu Worte.....und an den eingestürzten Turm Siloah.

Noch heute wenn du seine Stimne hörst, kehre um.

Das Gaspedal sollte geklemmt haben.

M.

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Orangsaya
Beiträge : 2931

Ich schließe mich deinen Worten an. Es berührt einen immer etwas mehr, wenn mehre Menschen zum selben Zeitpunkt verunglucken. Hoffentlich finden die Angehörigen ihren Frieden. Auch hoffe ich, dass die Angehörigen besser betreut werden wie es vor nicht ganz zwanzig Jahren in Djerba war. Die Angehörigen waren vom Schicksal überrannt, dass auswärtige Amt informierte und betreute nur mäßig die Angehörigen. Zuletzt konnte nicht jeder zum vorgesehenen Termin beerdig werden, weil der Totenschein in arabischer Sprache war und das auswärtige Amt für nicht zuständig hielt. Die Angehörigen gehören auch vom Staat betreut. Hoffentlich ist es jetzt besser.

orangsaya antworten
1 Antwort
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17853

In der Aktualisierung des Eingangsartikels steht z.B. dieses über die weitere Betreuung:

Update vom 19. April, 17.40 Uhr: Ein Flugzeug der Bundeswehr stehe für die Rückkehr der Verletzen bereit, teilte das Auswärtige Amt am Freitag mit, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Doch erst am Samstag sollen die meisten der bei dem Busunglück in Madeira verletzten Deutschen in ihre Heimat gebracht werden. Das bestätigte Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa nach einem Besuch im Krankenhaus Dr. Nélio Mendonça in der Inselhauptstadt Funchal.

Nachtrag vom 19.04.2019 1827
Auch werden die Verletzten gut betreut und dazu ist auch zusätzliches Personal von der Insel zusammengebracht worden.

deborah71 antworten


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