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„Zuhause“ auf dieser Welt


Lachmöwe
Themenstarter
Beiträge : 1624

Der Mensch sucht Heimat auf der Erde. Wem sie genommen wurde, sucht einen neuen Platz (und bewahrt die ursprüngliche im Herzen). Wer sie hat, wähnt sich sicher (und macht sich dabei letztendlich etwas vor). Wenn sie bedroht wird, wird für sie gekämpft.

Warum machen wir Heimat an einem Staat fest? Warum identifizieren wir uns als Nation und nicht als Mensch? Woran mache ich meine Identität fest? Letztendlich auch: Warum hängen wir so sehr an unserem Leben (und sind gleichzeitig bereit Leben zu vernichten) und dem, was uns hier scheinbar zusteht?

Mir ist bewusst, dass mein Ansatz viel Zündstoff bietet… Er ist auch nicht ausgereift; womöglich verzettel ich mich gerade auch… Ich stelle meine Gedanken hier dennoch zur Diskussion ein. 

Hebräer 3, 1 Bleibt fest in der brüderlichen Liebe. 2 Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt. 3 Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil auch ihr noch im Leibe lebt. 4 Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten. 5 Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: »Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.« 6 So können wir getrost sagen: »Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten; was kann mir ein Mensch tun?« 7 Gedenkt eurer Lehrer[1], die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schaut an und folgt dem Beispiel ihres Glaubens. 8 Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. 9 Lasst euch nicht durch mancherlei und fremde Lehren umtreiben, denn es ist ein köstlich Ding, dass das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade, nicht durch Speisegebote, von denen keinen Nutzen haben, die danach leben. 10 Wir haben einen Altar, von dem zu essen denen nicht erlaubt ist, die am Zelt dienen. 11 Denn die Leiber der Tiere, deren Blut durch den Hohenpriester als Sündopfer in das Heilige getragen wird, werden außerhalb des Lagers verbrannt. 12 Darum hat auch Jesus, damit er das Volk heilige durch sein eigenes Blut, gelitten draußen vor dem Tor. 13 So lasst uns nun zu ihm hinausgehen vor das Lager und seine Schmach tragen. 14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. 15 So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. 16 Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott. 17 Gehorcht euren Lehrern[2] und folgt ihnen, denn sie wachen über eure Seelen – und dafür müssen sie Rechenschaft geben –, damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das wäre nicht gut für euch. 18 Betet für uns. Wir sind überzeugt, dass wir ein gutes Gewissen haben, und suchen in allen Dingen recht zu leben. 19 Umso mehr aber ermahne ich euch, dies zu tun, auf dass ich euch möglichst bald wiedergegeben werde. 

 

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18 Antworten
Queequeg
Beiträge : 6078

@seidenlaubenvogel 

Ja Fragen, warum?

Vordergründig, weil wir mit Unsicherheit nicht zurecht kommen und glauben, einen festen, überschaubaren und sicheren Rahmen zu brauchen. Aber auch da kann man fragen warum?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen - denen ich begegnet bin - keine Angst vor dem Tod hatten, aber vor einem sinnlos gelebten Leben. Wenn man den Eindruck von sich selbst hat, dann könnte natürlich jede Sekunde, die noch dazu kommt, einen solchen Sinn vermitteln.

queequeg antworten
2 Antworten
Lachmöwe
(@seidenlaubenvogel)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1624

@queequeg … weil ich den Menschen nicht verstehe. … weil mich etwas, was ich hier gelesen habe, ins Nachdenken gebracht hat. … weil ich mich frage, wohin „das alles“ führen wird. Weil es mir besser geht, wenn ich realisiere, dass der Mensch (die Menschheit) sich wohl grundsätzlich selbst (und auch dem Leben) an sich im Weg steht - und das Leben dennoch funktionieren und auch schön sein kann und das zeitgleich angesichts verheerender Zustände. Weil ich realisiere, dass ich nichts verpasse, wenn ich bei der Frage „Warum ist alles, wie es ist?“ nicht weiterkomme. Und insbesondere: Weil ich mich danach in Demut und „mit besserem Gefühl“ wieder ganz simpel meinen eignen, kleinen Baustellen (to dos / keine inneren Auseinandersetzungen ;)) widme. 😌

Den Sinn ansich wollte ich dabei gar nicht anschneiden. Leben hat seinen Sinn in sich selbst - im Sein. Das wäre so meine spontane Antwort.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen - denen ich begegnet bin - keine Angst vor dem Tod hatten,

Spannend, hätte ich nicht erwartet. Wir halten doch alle recht stark am Leben fest und das ist ja auch gut so.

 

Prediger 1, 1 Dies sind die Reden des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs zu Jerusalem. 2 Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. 3 Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? 4 Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen. 5 Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe. 6 Der Wind geht nach Süden und dreht sich nach Norden und wieder herum an den Ort, wo er anfing. 7 Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller; an den Ort, dahin sie fließen, fließen sie immer wieder. 8 Alles Reden ist so voll Mühe, dass niemand damit zu Ende kommt. Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt. 9 Was geschehen ist, ebendas wird hernach sein. Was man getan hat, ebendas tut man hernach wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne. 10 Geschieht etwas, von dem man sagen könnte: »Sieh, das ist neu!« – Es ist längst zuvor auch geschehen in den Zeiten, die vor uns gewesen sind. 11 Man gedenkt derer nicht, die früher gewesen sind, und derer, die hernach kommen; man wird auch ihrer nicht gedenken bei denen, die noch später sein werden. 

seidenlaubenvogel antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6078

@seidenlaubenvogel 

Ja, wie gesagt Fragen, die Fragen aufwerfen.

Ich hatte ganz, ganz früher, als ich mich noch im Raum klassischen christlichen Glaubens bewegte, die Vorstellung, dass Gott mich nach dem irdischen Ableben im Himmelreich an die Hand nimmt und mit mir zusammen von Zimmer zu Zimmer, in denen die Antworten auf meine Fragen, ausgestellt sind, geht, und mir alles zeigt. Irgendwann wurde mir dann bewusst, dass das reichlich naiv war und es überhaupt keinen Grund dafür geben würde, dass ich dann alle Fragen beantwortet bekäme. Seither ist Ruhe im Karton.

"Weil ich realisiere, dass ich nichts verpasse, wenn ich bei der Frage „Warum ist alles, wie es ist?“ nicht weiterkomme."

Das ist dann auch bei mir so eine Quintessenz gewesen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen - denen ich begegnet bin - keine Angst vor dem Tod hatten,

"Spannend, hätte ich nicht erwartet. Wir halten doch alle recht stark am Leben fest und das ist ja auch gut so."

Sicher, aber wenn man nur den Tod selbst vor Augen hat, dann könnte ja danach noch alles Mögliche kommen. Aber wenn das Kriterium des Lebens ist, es nicht sinnlos zu leben, und man hat es sinnlos verbracht, dann kommt da nichts mehr. So in etwa ist die Logik.

 

queequeg antworten


hundemann
Beiträge : 264

@seidenlaubenvogel 

liebe seidenlaubenvogel,

ja ein Vogel hat sein Nest als Heimat, der Fisch das Wasser, wo er sich wohl fühlt.....

Mir selbst wird mit zunehmendem Alter immer mehr bewusst, das ich auf der Erde letztendlich keine 

Heimat finde, aber bei Gott. Gott möchte bei uns Menschen eine Heimat schenken, uns Liebe, Kraft und 

Trost geben.

Sei Monaten lesen wir in den Medien immer wieder, die Folgen der Klimakrise. Nicht nur lesen, wir erfahren

sie auch ganz real. Und dann noch die unberechenbare Kriegssituation in der Ukraine.

Ängste und Sorgen entstehen, und Menschen werden fragend, wo Gott da noch in dem Ganzen ist.

Das Wort "Krise" liest du heute überall.

Versuche auch gottesbewusster , christusgewisser, krisengelassener zu leben, geistesgegenwärtiger,

hoffnungsvoller, standfester.

Bei mir entstehen da auch Ängste, obwohl ich ausreichend materiell gesegnet bin.

Bin gut versorgt, habe ein Dach über meinem Kopf, genügend Lebensmittel, Kleidung, ..

mehr als ich brauche. Von den vielen technischen Möglichkeiten ganz zu schweigen.

Trotzdem erkranken heute viele Menschen an Erschöpfung, Depression, Ängsten...........

Und Frauen erkranken da noch viel mehr. Weil die Veränderungen für Frauen größer waren.

Auch ich kenne diese Depression. Meine Grundbedürfnisse nach Liebe und wertschätzender

Beziehung, wurden in meiner Kindheit auch nicht erfüllt.

Genug Wohlstand, essen und trinken reichen nicht aus.

In der Liebe Gottes bleiben, das hilft für mich am besten. Bleiben und miteinander aushalten kann trösten.

Das Gott einen Weg in unserer Wüste und durch unsere Wüste findet.

 

liebe Grüße,

hundemann antworten
Jack-Black
Beiträge : 3845

@seidenlaubenvogel Warum machen wir Heimat an einem Staat fest?

Das war mal anders, aber irgendwann kam dann halt die Nationalstaatsidee in Mode.

Ich mache Heimat übrigens nicht an einem Staat fest, sondern an einem Umfeld, in dem ich mich auskenne, in dem ich soziale Beziehungen pflege und in dem ich daher relativ sicher bin.

Entsprechend halte ich diese Deine Behauptung:

Wer sie hat, wähnt sich sicher (und macht sich dabei letztendlich etwas vor)

auch für eher falsch. Wer kein Umfeld hat, in dem er sich auskennt und in welchem er durch soziale Beziehungen ein Mindestmaß an Schutz vor bedrohlich-krassen Kontingenzerfahrungen hat, der lebt entsprechend deutlich unsicherer.

Für manche freilich ist die ganze Welt ihre Heimat: wer genügend Geld hat oder wer sich nicht um Sicherheiten, d.h. Vorausplanbarkeit der eigenen Zukunft schert, der braucht keine Heimat im Sinne einer definierbaren Lokalität.

Warum identifizieren wir uns als Nation und nicht als Mensch?

In der Frage steckt 1. schon eine fragwürdige Annahme, sowie 2. ein falsches Dilemma. Fragwürdig ist die Behauptung, wir identifizierten uns als Nation. Manche identifizieren sich mit (nicht: als) einer Nation. Diejenigen, die an der Macht sind, haben nix dagegen, denn das läßt sich trefflich ausnutzen a la dulce et decorum est pro patria mori (Süß und ehrenvoll ist es, für die Heimat/das Vaterland zu sterben). Ein falsches Dilemma ist es, zu insinuieren, man könne sich nicht gleichzeitig als Mensch und mit der Nation identifizieren: ich kann mich als Besucher eines Länderspiels mit Deutschland identifizieren und bei den Fangesängen mitbrüllen. Während der Halbzeitpause beim brutalen Kampf um die vordersten Plätze in der Reihe vor dem Urinal identifiziere ich mich dann ganz allein als pinkeln müssender Mensch, der seinen Platz kompromißlos und bis auf's Blut verteidigt gegen Vordrängler. 😀

Identitätsgefühle werden per identifikation mit allem Möglichen erreicht. Unter anderem identifizieren sich manche als Christen. Oder Muslime. Oder Barock-Liebhaber. Oder Gummifetischisten. Oder (kommt in letzter Zeit seltener vor) als Schalke04-Fans. Identifikation ist Selbst-Einordnung. Viele krakeelen, wenn man sie "in irgendwelche Schubladen" steckt. Aber nicht, weil sie was gegen Schubladen an sich hätten. Sie möchten nur in die richtigen Schubladen gesteckt werden; und welche das sind, können freilich nur sie selbst entscheiden. Oder wenigstens das Gefühl pflegen, es selbst entschieden zu haben.

 

jack-black antworten


Samira-Jessica
Beiträge : 52

Ich hab mal gelesen, vielleicht sogar in der Bibel, ich weiß es steht irgendwo, die Welt ist nicht unsere Heimat. Unser Zuhause wird der Himmel, in den uns Jesus holt wenn er wiederkommt - oder in den wir auch schon kommen, wenn unsere Zeit gekommen ist. Und dass wir auf der Erde sind, um uns darauf vorzubereiten.

Für mich bedeutet das, dass wir hier an Fähigkeiten und Charakterentwicklung lernen und durchmachen, die wir dann brauchen werden ... Ich finde diesen Gedanken sehr spannend, weil es mir noch mehr Lust macht lebenslang zu lernen. Nicht für die Menschen und ihre Gier nach Profit sondern für Gott und sein Reich.

samira-jessica antworten
12 Antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23337

@samira-jessica 

aushelf:

Phil 3,20 Doch wir haben unser Bürgerrecht im Himmel. Von dort her erwarten wir auch unseren Retter und Herrn Jesus Christus.

Joh 14,2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe jetzt voraus, um dort einen Platz für euch vorzubereiten.

deborah71 antworten
Samira-Jessica
(@samira-jessica)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 52

@deborah71 Womit wurde jetzt ausgeholfen? Verstehe es gerade nicht

samira-jessica antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23337

@samira-jessica 

Mit der Bibelstelle, die dir nicht einfiel.

Es gibt noch eine dritte dazu aus Hebr 13, 14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen[6] wir.

deborah71 antworten
Samira-Jessica
(@samira-jessica)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 52

@deborah71 Achso, jetzt versteh ich. 🙂

Ich denke, ich habs eher in eine Buch von Joyce Meyer gelesen, weil ich diese Bücher eher als die Bibel lesen, weil sie viel verständlicher sind. Ich suchs mal ...

samira-jessica antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23337

@samira-jessica 

Und Joyce hat es aus der Bibel 😀

deborah71 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15671

@samira-jessica 🙂

Such dir doch eine Übersetzung, die dir liegt. Es gibt doch so viele. Und wenn du dann mal etwas nicht verstehst, schau in andere Übersetzungen. 

neubaugoere antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19352

@neubaugoere 

Ich lese gerade in der Neuen Evangelistischen Übersetzung und finde die richtig gut verständlich 😉 

tristesse antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15671

@tristesse 

Die lese ich auch in letzter Zeit häufiger. 🙂

neubaugoere antworten
Samira-Jessica
(@samira-jessica)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 52

@neubaugoere Ich hab die Volxbibel entdeckt, die ist modern übersetzt ^^

samira-jessica antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19352

@samira-jessica 

Die Volxbibel ist eine sehr freie Übertragung. Ist in meinen Augen für Änfänger, Kirchendistanzierte und Teenies / Jugendliche recht gut geeignet, aber nicht zu einem ernsthaften Bibelstudium gedacht 😉 Aber wenn man mal ne andere Sicht einnehmen will, kann man sie auch parallel lesen

tristesse antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 22376

@tristesse 

Die Volxbibel ist eine sehr freie Übertragung. Ist in meinen Augen für Änfänger, Kirchendistanzierte und Teenies / Jugendliche recht gut geeignet, aber nicht zu einem ernsthaften Bibelstudium gedacht

Ich fand sie vor allem angenehm zu lesen und habe sie auch für Interpretationen genutzt (Wenn ein Text mir völlig unverständlich schien habe ich in der "Volxbibel" nochmal nachgelesen, was da gemeint sein könnte).

Wobei mir natürlich klar war, dass diese Interpretation keiner echten Analyse gleichkommt, sondern nur eine grobe Richtung vorgibt. Für zentrale und entscheidende Textstellen taugt das weniger, da muss man schon mehr Mühe aufwenden.

lucan-7 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2026 Jahren

Beiträge : 19352

@lucan-7 

Ja, das ist in etwa auch meine Einschätzung. Mir ist die Sprache etwas zu "drastisch", aber ich bin auch was deutsche Sprache anbelangt etwas empfindlicher 😉 

tristesse antworten
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