Zuviele Parteien lähmt das Land
Wieviele Parteien konkurieren und streiten sich über die Richtung in D und wieviele Menschen in D wollen wirklich Veränderung. Was ist wichtig?
Die Grünen sind nicht mehr gefragt.
Die Linke und Rechte hofieren Diktatoren
Anscheindend kommt die konservative Mitte gut an. Merz wird beliebter (anfangs nicht).
Ganz ehtlich, als langjähriger Grün Wähler bin ich auf der einen Seite erleichtert und auf der anderen Seite mache ich mir Sorgen, dass Grüne Themen wie Umweltschutz und anderes verloren geht. Ich bin deswegen erleichtert, weil Habeck nur an sich gedacht hat, genau wie Scholz. Boris Palmer ist so ein Politiker, der auch offen über die illegale Zuwanderung gewettert hat. Der wirde dann kritisiert.
Die Zuwanderung ist und bleibt ein Kernthema. Auch die Bürokratie und Energiekosten.
Meine Wünsche:
Neue und moderne Kernkraftwerke in Kombination mit erneuerbaren Energie
Mehr Sanktionen gegenüber BG Empfäner die nicht arbeiten wollen
Weniger Bürokratie, mehr Digital
Zuwanderung komplett kontrollieren. Keine Gelder für illegale Migranten. Ausweisung konsequent vollziehen.
Schulen müssen reformiert werden. Ich stelle mir eine Richtungsschule vor. Nach Interessen orierintiert. Also, ab einem gewissen Alter sollten Hochschulen da sein, die die Interessen der Schüler fördert. Technisch, Sozial und Recht, Geschichte oder Geologische Richtung. Da sind die Schüler besser für die Unis ausgerüstet....auch weltweit.
Wenn man so weiter macht, dann wird es immer düsterer. Es muss wirklich was ändern.
Schaut mal China an, oder Vietnam. Die sind wirtschaftlich erfolgreicher.
Wieviele Parteien konkurieren und streiten sich über die Richtung in D und wieviele Menschen in D wollen wirklich Veränderung. Was ist wichtig?
Deutsche wollen immer Veränderung, egal wie gut es Ihnen geht. Jedes Mal ist es das gleich Theater, wenn Wahlen anstehen. Alles was die Vorgänger gemacht haben war schlecht und man wird es vieeel besser machen. Das stösst natürlich bei einer chronisch unzufriedenen Gesellschaft auf offene Ohren.
Die Grünen sind nicht mehr gefragt.
Das sehn 10% der Bevölkerung anders.
Anscheindend kommt die konservative Mitte gut an. Merz wird beliebter (anfangs nicht).
Merz ist keine konseravtive Mitte. Bisher ist es knallharte rechte Politik.
Ganz ehtlich, als langjähriger Grün Wähler bin ich auf der einen Seite erleichtert und auf der anderen Seite mache ich mir Sorgen, dass Grüne Themen wie Umweltschutz und anderes verloren geht. Ich bin deswegen erleichtert, weil Habeck nur an sich gedacht hat, genau wie Scholz. Boris Palmer ist so ein Politiker, der auch offen über die illegale Zuwanderung gewettert hat. Der wirde dann kritisiert.
Das ist eine seltsame These. Scholz und Habeck haben nicht mehr an sich gedacht, als Merz und Dobrindt es tun.
Palmer ist ein Kommunalpolitiker mit übersteigertem Geltungsdrang.
Neue und moderne Kernkraftwerke in Kombination mit erneuerbaren Energie
Macht Energie für den Endverbraucher nicht billiger.
Mehr Sanktionen gegenüber BG Empfäner die nicht arbeiten wollen
Das ist ein Bruchteil der Leute aber immer wieder ein toller Prügelknabe. Also zurück zu Agenda 2010. Fördern und fordern. Hat den meisten die jetzt meckern aber auch nicht gepasst.
Weniger Bürokratie, mehr Digital
Bisher erzeugt die Digitalisierung nur Mehraufwand für alle. Und ob digitale oder analoge Bürokratie ist eigentlich auch fast egal.
Zuwanderung komplett kontrollieren. Keine Gelder für illegale Migranten. Ausweisung konsequent vollziehen.
Es gibt Geld für illegale Migranten? Das musst du erklären. Auch konsequente Ausweissung musst du erklären, was das sein soll. stellen wir einfach alle unerwünschten leute bei den Polen oder Ösis 3m hinter die Grenze?
Schulen müssen reformiert werden. Ich stelle mir eine Richtungsschule vor. Nach Interessen orierintiert. Also, ab einem gewissen Alter sollten Hochschulen da sein, die die Interessen der Schüler fördert. Technisch, Sozial und Recht, Geschichte oder Geologische Richtung. Da sind die Schüler besser für die Unis ausgerüstet....auch weltweit.
Bildungspolitik ist Ländersache. Das Bildungsgewurschtel ist der Preis dafür, dass man einen Zentralstaat für des Teufels hält. Ehrlich gesagt, halte ich die Bildung in Deutschland für besser als ihren Ruf. Es könnte mehr Geld hineingepumpt werden, klar. Aber das die Ergebnisse dadurch signifikant besser werden, glaube ich nicht. Das Wichtigste, was man in der Schule lernen kann, ist Arbeitsmedothik und da ist die heutige Schule um einiges besser als die vor 30 Jahren. Und das lernen wollen, müssen die Schüler sowieso selbst leisten. Spezielle Wissensanhäufung im Hinblick auf irgendwelche universitären Ausbildungen (die vielleicht nie gemcht werden), ist vertane Zeit.
Wenn man so weiter macht, dann wird es immer düsterer. Es muss wirklich was ändern.
Es würde schon mal ws bringen, wenn man mit der ewigen Schwarzmalerei aufhört und die Energie stattdessen vor Ort investiert wird.
Schaut mal China an, oder Vietnam. Die sind wirtschaftlich erfolgreicher.
Ich weiss zwar nicht wie du darauf kommst, dass China und Vietman wirtschaftlich erfolgreicher wären. Beim BIP pro Kopf liegen wir zwar dummerweise hinter der Schweiz und Österreich oder auch Schweden nur auf Platz 17 weltweit, aber meilenweit vor China und Vietnam oder auch den USA.
Ja in Diktaturen und Autokratien ist vieles einfacher (besonders für die MAchthaber), aber besser ganz sicher nicht.
Beim BIP pro Kopf liegen wir zwar dummerweise hinter der Schweiz und Österreich oder auch Schweden nur auf Platz 17 weltweit, aber meilenweit vor China und Vietnam oder auch den USA.
Dir ist aber auch bewusst, dass das BIP ein schlechter Indikator dafür ist, wie hoch der Lebensstandard und die Kaufkraft Otto Normalbürger ist, oder wie gut es der Wirtschaft geht.
Hier mal eine Aussage eines Ökonoms
Werner VontobelEin steigendes Brutto-Inlandsprodukt (BIP) gilt allgemein als der Massstab, an dem wir unsere Wirtschaftspolitik messen. Das ist nicht sehr ehrgeizig. Das Ziel muss das grösstmögliche Glück der grösstmöglichen Zahl sein. Dieses hängt zwar auch davon ab, wie viel produziert wird (BIP), wichtiger aber, was davon konsumiert werden kann, und wie der konsumierbare Teil des BIP verteilt wird.Das Problem mit dem BIP fängt damit an, dass immer weniger davon konsumierbar ist. Wir verwenden einen immer grösseren Teil der bezahlten (und somit BIP-relevanten) Arbeitszeit damit, die zunehmende Komplexität unserer Wirtschaft zu bewältigen. Das betrifft insbesondere den Finanzsektor, den Transport, die langen Arbeitswege und die damit verbundenen Ausgaben, die Werbung, den Handel mit Immobilien, die private und staatliche Arbeitsmarktbürokratie usw.Die gelernten Ökonomen machen keinen Unterschied zwischen Konsum und Komplexitätsbewältigung. Für sie ist einfach alles nur BIP oder BIP pro Kopf.
Dir ist aber auch bewusst, dass das BIP ein schlechter Indikator dafür ist, wie hoch der Lebensstandard und die Kaufkraft Otto Normalbürger ist, oder wie gut es der Wirtschaft geht.
Ist der Lebenstandard und die Kaufkraft eines Durchschnittschinesen und Durchschnittsvietnamesen höher als der eines Durchschnittsdeutschen? Oder was willst du mit deinem Einwand ausdrücken?
Kommt darauf an, welchen Chinesen du mit welchem Deutschen du vergleichst. Nimmst du den durchschnittlichen Sachsen, und vergleichst ihn mit dem durchschnittlichen Einwohner in Bejing oder Shanghai, dann wäre ich mir nicht sicher, dass der Sachse besser wegkommt. Aber ganz unabhängig davon, ich habe lediglich den BIP als Indikator für dasselbe infrage gestellt. Wenn man nämlich die Lebenshaltungskosten von Deutschland und China vergleicht, dann steht China leicht besser, da 54 im Vergleich zu DE 46 (0 ist schlecht, 100 ist gut).
China kämpft mit einer überalternden Gesellschaft und sehr hoher Jugendarbeitslosigkeit (kommt mir doch irgendwie bekannt vor)
BIP mit BIP vergleichen ist oft einfach zu kurz gegriffen.
Kommt darauf an, welchen Chinesen du mit welchem Deutschen du vergleichst.
Ich sagte bereits Durchschittsdeutscher und Durchschnittschinese. Oder auch Otto Normalverbraucher ...
Nimmst du den durchschnittlichen Sachsen, und vergleichst ihn mit dem durchschnittlichen Einwohner in Bejing oder Shanghai, dann wäre ich mir nicht sicher, dass der Sachse besser wegkommt.
Warst du jemals in Sachsen? Es macht null Sinn vermeintlich strukturschwache Regionen mit vermeintlichen Leuchttürmen zu vergleichen.
Aber ganz unabhängig davon, ich habe lediglich den BIP als Indikator für dasselbe infrage gestellt.
Also wenn dir das BIP/Kopf als Indexwert nicht genehm ist, dann nimm halt irgendeinen anderen Wert, der dir besser in den Kram passt. Die Sachlage wird dadurch nicht anders.
Wenn man nämlich die Lebenshaltungskosten von Deutschland und China vergleicht, dann steht China leicht besser, da 54 im Vergleich zu DE 46 (0 ist schlecht, 100 ist gut).
Wenn man die Lebenshaltungskosten als Massstab nimmt, muss euch Schweizern ja ganz übel gehn. Vielleicht aber auch nicht.
Wenn man die Lebenshaltungskosten als Massstab nimmt, muss euch Schweizern ja ganz übel gehn. Vielleicht aber auch nicht.
Lebenshaltungskosten sind Einkommens-bereinigt, und da steht die Schweiz deutlich besser da als Deutschland.
Also wenn dir das BIP/Kopf als Indexwert nicht genehm ist, dann nimm halt irgendeinen anderen Wert, der dir besser in den Kram passt. Die Sachlage wird dadurch nicht anders.
Der BIP hat durchaus seine Berechtigung, er ist aber für sich genommen nicht wirklich geeignet, um die Stärke einer Wirtschaft mit der einer anderen zu vergleichen, da muss man schon mehrere Faktoren nehmen. Deutschland steht im Pro Kopf BIP wesentlich besser da als China, da hast du recht, dennoch ist die Wirtschaftsmacht Chinas, 3-4mal so gross wie die Deutschlands. Und Deutschlands Wirtschaftsmacht ist 4-5mal so gross wie die der Schweiz, obwohl unser Pro Kopf BIP deutlich höher liegt (fast das doppelte) als der Deutsche. Auch sagt die Wirtschaftsmacht, nichts über die wirtschaftliche Situation und die Lebensqualität der Bevölkerung aus.
Mal einen Artikel zu dem Thema, ist schnell gelesen.
Warst du jemals in Sachsen? Es macht null Sinn vermeintlich strukturschwache Regionen mit vermeintlichen Leuchttürmen zu vergleichen.
Ja war ich, 2000. Du hast recht, dass der vergleich, wenig sinnvoll ist, aber ich wollte zeigen das China noch wesentlich heterogener ist als Deutschland.
Die Zuwanderung ist und bleibt ein Kernthema. [...] Zuwanderung komplett kontrollieren. Keine Gelder für illegale Migranten. Ausweisung konsequent vollziehen.
Zuwanderung wird kontrolliert.
Alles Geld in Abschiebungen und Grenzsicherung zu stecken bringt niemanden etwas. Da verbrennen wir Millionen von Euro, um dann eine Handvoll Menschen an der Grenze abzuweisen. Geholfen ist dadurch nur niemanden.
Aber es kommt scheinbar ja gut an. Die Forderungen der AfD sind in alle anderen Parteien übergeschwappt und die AfD kann sich nun nochmals weiter nach rechts positionieren ohne das es groß auffällt.
Das Schlimme ist ja, das "Zuwanderung besser kontrollieren" in der Praxis heißt: Das Leben für Zuwanderern schwerer machen. Und das führt zu einer schlechteren Integration von Flüchtlingen und Migranten. Und das wiederum stärkt genau das, was die Rechten angeblich bekämpfen wollen: Ausländerkriminalität.
Neue und moderne Kernkraftwerke in Kombination mit erneuerbaren Energie
Du kannst gern ein Kernkraftwerk bauen. Es gibt aber schon gute Gründe, warum das kein Energiekonzern mehr machen will. Ohne Subventionen rechnet sich das einfach nicht. Und die Frage nach der Müllentsorgung wurde seit Aufkommen der Atomkraft immer nur in die Zukunft geschoben und auf angebliche neue bessere Kraftwerke, neue Recycling-Methoden und angeblich gefundene Endlager verwiesen, die nie Marktreif wurden.
Ich finde es schon erstaunlich, dass immer noch Menschen denken, dass der Wiedereinstieg in die Atomkraft eine gute Idee wäre. Damit holt man sich nur Probleme zurück, und löst keines.
Mehr Sanktionen gegenüber BG Empfäner die nicht arbeiten wollen
Das ist einfach gesagt. Welche Sanktionen sollen es konkret sein? Und warum sollte man dieses Bürokratie-Monster wieder aufblähen? Sanktionen heißt ja auch, dass die dafür neu geschaffenen Regeln kontrolliert werden müssen. Wer denkt solche Sanktionen sparen dem Steuersparer Geld, verrechnet sich gewaltig.
Was man damit aber schafft: Steigerung des Armutsrisikos.
Weniger Bürokratie, mehr Digital
In Anbetracht dessen, dass so gut wie niemand den ePerso nutzt, zeigt dass die Bevölkerung mehr Digital nicht unbedingt mitträgt. Und das die Skepsis nicht unbedingt unbegründet ist, sieht man derzeit ja an der elektronischen Gesundheitskarte.
Aber ja, weniger Bürokratie und mehr Digitale Angebote wären schön. Ohne konkret zu werden, sind es aber auch nur populistische Worthülsen.
Wenn man so weiter macht, dann wird es immer düsterer. Es muss wirklich was ändern.
Vor allem wird es düster, weil wir unser Land ständig schlecht reden und behaupten, dass alles den Berg runter gehen würde. Dabei vergessen wir in was für ein privilegierten Land wir leben.
Mit der Zuwanderung ist es ganz einfach. Bis 2022 war Deutschland das perfekte Land um Milliarden für die Kosten des allen zu erwirtschaften.
Was ist nicht war, das perfekte Land um die Strukturen anzupassen. In Baden Württemberg gab es zum Beispiel sehr viel Zuzug. Trotzdem müssen sich Kommunen zwischen Wohn und Industriegebieten entscheiden.
So ist das ganze ein Zielkonflikt. Wer A sagt, sollte B sagen. Aber es ist nicht nur das.
Das mindeste wäre gewesen, den Rest des Westens bei den galoppierenden Kosten mit ins Boot zu holen. Und wenn es mit einer Verrechnung vom EU Beiträgen und dem dämlichen BIP Ziel der Nato ist. Gerne als Kamikaze-aktion alles oder nichts.
Was wäre denn, würde Deutschland alle Ukrainer in die Ukraine zurück senden ?! Das wäre durchaus Kriegsrelevant, wird aber allgemein als Selbstverständlich hingenommen. Ich finde die Humanitäre Hilfe super wichtig! Gott sei Dank gibt es das. Aber das man dies nicht in die Waagschale wirft kann ich nicht nachvollziehen.
So wie es jetzt rüberkommt ist Deutschland mal wieder der Depp für alle, andere denken nicht daran und auch mal zu helfen.
Würde Deutschland wenigstens pragmatisch Vorgehen. Zum Beispiel das die Migranten, die man zuweisen kann, man nur dort Hinweist, wo Platz billig verfügbar ist. Ob eine Ukrainerin nun in Berlin oder Buxtehude arbeitslos ist- in Buxtehude ist Platz, in Berlin finden die Deutschen und Migranten wo länger hier leben mittlerweile kein bezahlbaren Wohnraum mehr
Das ganze findet ohne Rücksicht auf die eigenen Leute statt. Das geht gar nicht - so eine Politik wie es in Deutschland seit 10 Jahren gibt, das in Frankreich oder England, da wären längst die Extremsten Wählbaren Parteien an der Macht!
Ich sag das als jemand der unter dieser Scheiss Politik privat leidet. Ich lebe mit meiner Frau in einer ruinierten Ehe zusammen in einem Haus, weil ich keine angemessen bezahlbare Wohnung die letzten Jahre in meinem Kuhkaff mehr finden konnte. Das war bis vor 10 Jahren sicher kein Thema. Über 500€ im Monat für 25 m2 Altbau ohne Rolläden, ohne Balkon, Keller und oft ohne warm Wasser, da hatte ich irgendwann mal die Schnauze voll dafür einen typen Reich zu machen der noch dazu alles erbte und mittlerweile grosskotzig in England residiert. Kein Bock 800€ bis 1000€ für irgendeine uralte Wohnung auszugeben nur damit nicht alles in ein kleines Zimmer reingedrückt werden muss (mit Kindern!) Dann besser der Keller und das Sofa wo ich jetzt Hausen muss, kostet zumindest weniger. In der Summe trotzdem Perspektivlosigkeit für mich, weil dieser Staat es geschafft hat großflächig Wohnraum zum Luxusgut zu machen.
So wie es jetzt rüberkommt ist Deutschland mal wieder der Depp für alle, andere denken nicht daran und auch mal zu helfen.
Das ist Unfug.
Zum Beispiel das die Migranten, die man zuweisen kann, man nur dort Hinweist, wo Platz billig verfügbar ist. Ob eine Ukrainerin nun in Berlin oder Buxtehude arbeitslos ist- in Buxtehude ist Platz, in Berlin finden die Deutschen und Migranten wo länger hier leben mittlerweile kein bezahlbaren Wohnraum mehr
Hier ist nicht die Migration das Problem, sondern das alle Menschen in der Stadt wohnen wollen, warum auch immer. Und das immer mehr Wohnraum auf immer weniger "Vermieter" konzentriert werden.
Anstatt den Migranten das Leben schwer zu machen, müsste man an den Wohnungsmarkt ran. Bis her wird da immer viel Geredet, aber wenig getan.
Das ganze findet ohne Rücksicht auf die eigenen Leute statt.
Eine inhaltslose Phrase.
Ich sag das als jemand der unter dieser Scheiss Politik privat leidet. Ich lebe mit meiner Frau in einer ruinierten Ehe zusammen in einem Haus, weil ich keine angemessen bezahlbare Wohnung die letzten Jahre in meinem Kuhkaff mehr finden konnte. Das war bis vor 10 Jahren sicher kein Thema. Über 500€ im Monat für 25 m2 Altbau ohne Rolläden, ohne Balkon, Keller und oft ohne warm Wasser, da hatte ich irgendwann mal die Schnauze voll dafür einen typen Reich zu machen der noch dazu alles erbte und mittlerweile grosskotzig in England residiert. Kein Bock 800€ bis 1000€ für irgendeine uralte Wohnung auszugeben nur damit nicht alles in ein kleines Zimmer reingedrückt werden muss (mit Kindern!) Dann besser der Keller und das Sofa wo ich jetzt Hausen muss, kostet zumindest weniger. In der Summe trotzdem Perspektivlosigkeit für mich, weil dieser Staat es geschafft hat großflächig Wohnraum zum Luxusgut zu machen.
Und weil es so einfach ist, gibst du den Ausländer die Schuld.
@meriadoc Der Pöbel will nie, dass etwas besser wird, sondern immer nur neu und anders. Von daher darfst Du weiter auf Fortschritt hoffen, aber niemals auf Verbesserungen.