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ALLES oder n-i-c-h-t-s IST.

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Seidenlaubenvogel
Themenstarter
Beiträge : 865

Liebe alle, angeregt wurde ich von der Diskussion über den un/freien Willen und möchte versuchen, meine Gedanken in Worte fassen und mit euch zu teilen.

Gott ist es, der ALLES in Händen hat und alles zu seinem Ziel führt.

Warum ist ALLES so wie es ist? Wenn Gott in ALLEM ist, dann ist das Böse vonnöten. Es wuchert, schafft Leid, schockiert, ist nicht zu fassen. Nichts davon wird bleiben, es wird abgesondert werden. Es ist Teil von Gottes Schöpfung. Aber es ist nichts, was bleibt. Es bringt zu Tage, wozu wir berufen sind. Es trägt dazu bei, uns als den Leib zu bilden, der Bestand haben wird in Ewigkeit.
Kann es sein, dass DAS BÖSE Anteil daran hat, uns zu gestalten und uns zu reinigen?

Ich bin mir meiner eignen Gedanken noch nicht so sehr sicher. Festhalten wollte ich sie dennoch. Einerseits haben sie etwas Zynisches, andererseits kann ich die Gedanken ansatzweise auch auf Christi Kreuzestod übertragen. Bin gespannt, auf eure Reaktionen.

Lieben Gruß von Seidenlaubenvogel

Antwort
256 Antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo Seidenlaubenvogel,

Veröffentlicht von: @seidenlaubenvogel

Kann es sein, dass DAS BÖSE Anteil daran hat, uns zu gestalten und uns zu reinigen?

Ich glaube nicht, dass das Böse wirklich reinigen kann.
Vielleicht eher ein daraus lernen, was nicht gut ist und was entstehen kann, wenn man das Böse zulässt.

Ich sehe da folgenden Knackpunkt bei so einem Gedanken, dass das Böse gestaltet und reinigt, wenn man es positiv meinen möchte.
Wir haben Situationen, wo wir mit dem Bösen/ Negativen/ Zerstörendem konfrontiert werden. Man sagt oft hinterher : " war ne schwere, scheiß Zeit, aber ich habe daraus gelernt, bin gestärkt hervor gegangen. "
Oder/ Und : " Ohne diese Erfahrung, dieses Erlebnis wäre ich nicht der, der ich heute bin"

Daraus kann sich ergeben, dass man denkt, es war das Böse im Leben, was ein Gutes hatte. Man verleiht dem Bösen einen positiven Sinn, einen positiven Wert.

Aber ist es tatsächlich das Böse, was einen gestärkt, gestaltet und gereingt hat?
Ich denke, nein! Es war immer nur Gott, der aus diesem Mist, aus diesem Bösen trotzdem was Gutes hat entstehen lassen. Es ist Gott, der umwandelt zum Guten, zum Trotz des Bösen, aus Liebe trotzdem Gutes hervorbringt.

Und somit erhebt man nicht das Böse auf einen Podesk und sagt, toll, dass es dich gibt, sondern Gott gebührt der Dank und der Lob für das Gereingt und Umgestaltet hervorgehen aus dieser Situation.

Soweit meine Sicht der Dinge. 😊

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo Seidenlaubenvogel,

du wirfst ein sehr interessantes Thema auf.
Dem Gläubigen muss letztendlich alles dienen. Alles was passiert, hat also das Potential, dass man weiter zu Gott gelangt.

Alles was passiert muss Gott letztendlich wieder gut machen können, denn sonst könnte man Gott berechtigt einen Vorwurf machen. Niemand kann mit Gott rechten und das nicht deshalb, weil er alle Macht in Händen hat, sondern weil seine Gründe über alles erhaben sind. Niemand kann es besser machen.

Veröffentlicht von: @seidenlaubenvogel

Kann es sein, dass DAS BÖSE Anteil daran hat, uns zu gestalten und uns zu reinigen?

Ja, das glaube ich. Ich glaube allerdings nicht, dass es notwendig ist. Wären wir nicht so tief gefallen, würden wir und alle anderen freiwillig einen liebevolleren Weg gehen wollen, dann wäre der Weg auch sanfter. Das Böse ist also nicht von Nöten. Gott gefällt es aber, das Böse nicht zu vernichten, sondern zu gebrauchen. Die vollständige Vernichtung des Bösen wird erst in weiter Zukunft passieren, wenn alles was sich retten lässt vom Bösen los gelöst ist.

Unser Fehler, zumindest mein Fehler ist, wenn wir "Gutes" von Gott erfahren, dann fühlen wir uns geliebt, gesegnet, ja wir fühlen uns als Gotteskinder. Wenn uns aber "Böses" passiert, dann fühlen wir uns verstoßen, verraten usw. Dabei ist es wie ein reinigendes Gewitter, da rumpelt es ganz schön, aber es bringt den Regen, den die Erde dringend braucht. Wenn wir Gutes wie (scheinbar) Schlechtes beides gleichermaßen aus der Hand des Herrn annehmen könnten, statt zu fragen, ob wir etwas falsch gemacht haben oder ob der Teufel uns einen Streich gespielt hat, dann würden wir deutlich weniger leiden. Wir könnten uns immer mit dem Herrn verbunden fühlen und uns an ihm freuen und immer auf sein Wirken hoffen.

Wir werden so leicht irre. Wir sehen Leid. Dann kommt der Zweifel an Gottes Güte. Wir erleben persönliches Leid. Dann kommt neben Zweifel an Gottes Güte auch noch der Zweifel über den eigenen Weg mit Gott.

Der Herr ist größer als alles Leid. Er kann, will und wird aus dem Schlechten Gutes schaffen, er wendet das Leid. Wir haben nichts zu fürchten. Er ist nicht weg, er straft uns nicht, er ist nicht ratlos. Er hat die Sache im Griff, auch wenn wir überhaupt nicht verstehen wie und warum.

Aber man kann öfters beobachten, wie sich scheinbar schlechte Dinge in gute wandeln, so kann man den Glauben aufbauen, dass es immer so ist, auch wenn wir es zumeist nicht sehen und ergründen können.

Ich weiß nicht, ob dir meine Gedanken weiter helfen, ich habe einfach mal versucht aufzuschreiben, was ich dazu denke.

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Adjutante
Beiträge : 1980
Veröffentlicht von: @seidenlaubenvogel

Kann es sein, dass DAS BÖSE Anteil daran hat, uns zu gestalten und uns zu reinigen?

Nein. Gereinigt werden wir nur durch das teure Blut Jesu.

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15 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @adjutante

Nein. Gereinigt werden wir nur durch das teure Blut Jesu.

Alles was wir erleben, wäre uns zu nichts nütze, wenn es die Erlösungstat Jesu nicht gäbe. Aber warum sind wir auf der Erde, wenn nicht um Erfahrungen zu machen, die uns näher zu Gott führen sollen?

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Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1980

Also, ich glaube nicht, dass nur böse Erfahrungen näher zu Gott führen. Dabei denke ich an manche Menschen in der Bibel, die Gott vertraut haben. Hiob, Josua, Abraham, Samuel ...

adjutante antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @adjutante

Also, ich glaube nicht, dass nur böse Erfahrungen näher zu Gott führen. Dabei denke ich an manche Menschen in der Bibel, die Gott vertraut haben. Hiob, Josua, Abraham, Samuel ...

Das wäre ja traurig, wenn nur böse Erfahrungen zu Gott führen würden.

Aber wenn du gerade Hiob erwähnst, da sind es doch die "bösen" Erfahrungen, die ihn letztendlich zu Gott führen. Frei zitiert "Ich kannte dich nur vom Hörensagen, nun aber haben meine Augen dich geschaut". Und das sagt der frömmste Mensch seiner Zeit.

Ich interpretiere das so, dass er nun begriffen hat, dass Gott immer gut ist, auch wenn er das nicht sehen kann. Gott kümmert sich um alles, ich bin immer in seiner Hand. Gutes oder Schlechtes, alles ist gut, wenn alles aus der Hand des Herrn kommt, ich muss mir keine Sorgen mehr machen.

Der Tun-Ergehen Zusammenhang wird endgültig aufgehoben, er realisiert, dass es ihm vorher nicht gut gegangen ist, weil er Gottes Willen tat und nun nicht schlecht geht, weil er ihn nicht tat. Das wollen ihm seine Freunde ja weiß machen (und er sagt, ich habe nicht böses getan). Diese Denke wird final verworfen, denn am Ende steht nur Hiob gerechtfertig da und für die Freunde muss es ein Bußgebet geben.

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Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1980

Kann ich ganz so nicht sehen. Aus meiner Sicht hat Hiob Gott bereits nur durch dieses Hörensagen ernst genommen. Dass er das so sagen kann, wie du frei zitierst "Ich kannte dich nur vom Hörensagen, nun aber haben meine Augen dich geschaut" ist für mich ein ganz besonderes Erlebnis.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @adjutante

Kann ich ganz so nicht sehen. Aus meiner Sicht hat Hiob Gott bereits nur durch dieses Hörensagen ernst genommen. Dass er das so sagen kann, wie du frei zitierst "Ich kannte dich nur vom Hörensagen, nun aber haben meine Augen dich geschaut" ist für mich ein ganz besonderes Erlebnis.

Das glaube ich auch. Selbstverständlich hat Gott Hiob bereits vorher ernst genommen. Er hat die tiefe Frömmigkeit gesehen. Er hat aber auch gesehen, dass Hiob im Hamsterrad des ich bin gerecht und mir gehts gut gefangen war. Er liebte Hiob und sah sein Potential. Deshalb ließ er Unheil über ihn kommen. Hiob verlor so vieles. Aber am Ende gewann er alles. Er hat Gott geschaut, er wusste nun, dass wenn Gott sich um die Tiere kümmert, die kein Mensch je zu sehen bekommt, um so viel mehr kümmert er sich um mich. Ich muss mir seine Fürsorge nicht verdienen. Gott ist gut und zwar immer. Ich glaube, dass Hiob unendlich viel erhalten hat, für seinen Verlust. In dem Moment, in dem er Gott als gut erkennt, endet sein Leid. Und sollte ihm später noch ein Leid passiert sein, von dem die Bibel nichts berichtet, weiß er, er muss nichts fürchten, Gott ist gut, also wird auch wieder alles gut.

Natürlich bekommt er dann auch materiell alles noch einmal dreifach zurück, was er verloren hat, aber das ist nicht der Punkt.

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Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1980
Veröffentlicht von: @jadwin

Er hat aber auch gesehen, dass Hiob im Hamsterrad des ich bin gerecht und mir gehts gut gefangen war.

Glaub ich nicht. Woraus schließt du das?

Desgleichen hier:

Veröffentlicht von: @jadwin

Er liebte Hiob und sah sein Potential. Deshalb ließ er Unheil über ihn kommen.

Deshalb???

adjutante antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @adjutante

Glaub ich nicht. Woraus schließt du das?

Direkt steht es nicht da. Es ist meine Interpretation. Ich glaube, dass alles was uns geschieht uns dienen soll, näher zum Herrn zu finden.

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Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1980

Es könnte aber auch eine Aufgabe zum Zeugnis sein, damit andere Menschen sehen, wie wir damit umgehen.

adjutante antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @adjutante

Es könnte aber auch eine Aufgabe zum Zeugnis sein, damit andere Menschen sehen, wie wir damit umgehen.

Klar auf jeden Fall. Eine Sache kann auch immer für verschiedene Sachen gut sein und Gott kann mehrere Ziele auf einmal verfolgen.

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Aufgabe? Ziel?
Ich glaube eher, dass Gott aus allem, was wir "verkacken" und wofür wir schon die Konsequenzen tragen müssen, etwas machen kann und es uns zum Besten dienen lassen kann. Ich bin da für eine feinere Formulierung, dass Gott nicht "das Böse nutzt", sondern die Umstände, die wir durch unser Verhalten, unsere Entscheidungen selbst herbeiführen, gebraucht, um uns zu lehren und sich uns zu nahen. Er sagt: dass er immer bei uns ist. Mein alter Pastor sagte mal: Gott hat nie gesagt, daß wir keine Angst mehr haben werden; aber er hat gesagt, dass er IN unserer Angst bei uns ist und uns da hindurchhilft (führt).

Nachtrag vom 07.08.2020 0900
Das Beispiel mit der "Angst" habe ich gewählt, um zu verdeutlichen, dass Gott uns eben keine Angst schickt oder Angst zu irgendwas benutzt, sondern uns durch diese Angst leitet/führt, weil er immer bei uns ist.

neubaugoere antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

In der Aussage ging es doch nur um unsere Reinigung. Nicht um die Gestaltung oder den Ablauf unseres Lebens ...

Wir sind hier auf der Erde, weil wir nicht mehr in Eden sind, wo wir hingehören. Eine Art "Zwischenzeit". Deshalb sind wir hier. Und währenddessen setzt Gott alles in Bewegung, seine Schöpfung wieder zurückzuholen. Das ist eine Zeit, in der wir einst von Gott getrennt waren (und einige noch sind), nun aber wieder mit ihm verbunden (weil noch nicht wieder zurück), als einen ersten Schritt zurück nach Hause ... und auf diesem Weg (nach Hause) sammeln wir die Erfahrung eines Lebens, in welchem wir mit einem Bein halt in dieser Welt (auf dieser Erde) leben und mit dem anderen in sein(em) Reich fußen.

Gott selbst, der sich gegeben hat, will uns näher zu Gott führen. Dies tut er im Moment durch seinen Heiligen Geist.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @adjutante
Veröffentlicht von: @adjutante

Kann es sein, dass DAS BÖSE Anteil daran hat, uns zu gestalten und uns zu reinigen?

Nein. Gereinigt werden wir nur durch das teure Blut Jesu.

So viel Blut hat kein Mensch, dass alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Menschen davon gereinigt werden können. Und "waschen" muß Du dich selbst. Nach den Hinweisen von Jesus.

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Ach komm, das meinste doch nicht ernst. Seit wann sollte es um die Menge, die Milliliterzahl des Blutes gehen?

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @adjutante

Nein. Gereinigt werden wir nur durch das teure Blut Jesu.

Veröffentlicht von: @adjutante

Ach komm, das meinste doch nicht ernst. Seit wann sollte es um die Menge, die Milliliterzahl des Blutes gehen?

Haste die Ironie in der Anwort an Adjutante nicht bemerkt?

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Warum als Frage? Warum überhaupt Ironie?

neubaugoere antworten


Irrwisch
Beiträge : 3339

ALLES oder n-i-c-h-t-s IST. ???
Meine Erfahrung:

Gott ist nicht schwarz - weiß

Unser Leben auch nicht.

Zum Glück!

Gott ist kreativ und herrlich bunt unterwegs mit uns.

Sollten wir im besten Fall auch sein.

Gestalten kann uns alles.
Kommt darauf an, was wir aus Lebensumständen machen.

Ein Mensch hat ein halb volles Glas.
Für den Anderen ist das gleiche Glas halb leer.

Recht haben wohl beide.

Die Sicht auf dieses Glas ist es, die unsere ( Lebens) - Haltung ausdrückt.

irrwisch antworten
lhoovpee
Beiträge : 2209

Gereinigt wovon?
Gereinigt wovon?

Wir sollen vom Bösen gereinigt werden. Wie kann das Böse uns vom Bösen bereinigen? Wenn es das Böse nicht gäbe, gäbe es nichts wovon wir gereinigt werden müssten.

lhoovpee antworten
2 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lhoovpee

Wir sollen vom Bösen gereinigt werden. Wie kann das Böse uns vom Bösen bereinigen? Wenn es das Böse nicht gäbe, gäbe es nichts wovon wir gereinigt werden müssten.

Vielleicht brauchen wir das Böse um das Böse zu erkennen. Reinigen tut uns natürlich nur das Gute, das uns in Form von Jesus Christus gegenüber tritt. Der gute Hirte sucht uns, blöcken müssen wir aber selber. Und wie sollen wir blöcken, wenn wir nicht verstehen, dass wir verloren sind? Und kann uns das Böse nicht zeigen, dass wir verloren sind? Dann können wir nach Jesus rufen und er kann uns reinigen. Nicht nur von dem Bösen, was wir erleben, sondern vor allem von dem das in uns steckt.

Anonymous antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 2209
Veröffentlicht von: @jadwin

Vielleicht brauchen wir das Böse um das Böse zu erkennen

Wenn es nichts böses gibt, muss man es auch nicht erkennen.

Veröffentlicht von: @jadwin

Und kann uns das Böse nicht zeigen, dass wir verloren sind?

Das Böse ist der Grund, warum wir verloren sind. Ohne das Böse wären wir nicht verloren.

lhoovpee antworten


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