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Wer oder was ist Gott?

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Winterflocke
Themenstarter
Beiträge : 6

Liebe Mitglieder

mir stellt sich in Bezug auf Gott eine Verständnisfrage:

Wenn Gott ein einiger Gott ist, ist er dann zugleich gut und böse?

Ist der Teufel aus Gott entstanden und dient ihm?

Wie beantwortet die Bibel diese Frage?

Danke für Eure Antworten.

Antwort
88 Antworten
Lucan-7
Beiträge : 15267
Veröffentlicht von: @winterflocke

Wenn Gott ein einiger Gott ist, ist er dann zugleich gut und böse?

Wenn du dir die Bibel durchliest und dann jemandem diese Frage stellst, dann werden manche Leute sagen "Gott ist gut", andere Leute werden sagen: "Gott ist böse".

Inwiefern wäre deine Frage dann beantwortet?

Anders gefragt: Wem gesteht du eigentlich zu, dass er diese Frage beantworten könnte? "Gut" und "Böse" sind immer eine Frage der Perspektive. Deshalb, so verstehe ich es, stellt Gott sich ja auch vor als "Ich bin, der ich bin"... es ist sinnlos, diese Frage überhaupt zu stellen, weil es niemanden gibt, der sie eindeutig beantworten könnte.
Gott IST einfach.

Im Christentum hat sich hier allerdings ein Perspektivwechsel vollzogen, indem Gott als "absolut gut" betrachtet wird, der strikt vom "Bösen" getrennt ist.

Diese Betrachtungsweise ist mir allerdings selbst immer ein Rätsel geblieben, weil sie aus oben genannten Gründen keinen Sinn ergibt... gut und böse sind immer eine Frage der Perspektive, die man einnimmt, aber keine objektiven Werte an sich.

lucan-7 antworten
48 Antworten
Winterflocke
(@winterflocke)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 6

Hallo Lucan

vielen Dank für Deine Antwort.

In der Bibel steht: "Gott ist Geist".

Wenn also Gott alles ist, wie kann der Teufel dann davon getrennt sein? Muss es nicht Teil seiner Schöpfung sein?

Die Frage, um die es hier geht, ist: Wer hat den Menschen zur Sünde verführt? War es der Teufel oder war es Gott selbst?

Muss der Mensch vielleicht in Sünde verfallen, um später den wahren Gott und Schöpfer erkennen und lieben zu können?

Wenn Gott nur einer ist und alles aus ihm und immerwährend hervorgeht, verstehe ich die Dualität nicht wirklich.

Der Mensch müsste ein Ebenbild des Geistes Gottes sein, weil er als Gottes Ebenbild erschaffen wurde.

Ich verstehe das jedenfalls immer noch nicht ganz.

winterflocke antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

In der Bibel steht: "Gott ist Geist".

Wenn also Gott alles ist, wie kann der Teufel dann davon getrennt sein? Muss es nicht Teil seiner Schöpfung sein?

Nach deiner Definition ist alles Geist. Da steckt ein Denkfehler drin.

Auch behauptet die Bibel nicht, Gott sei Geist. Bereits in einem der ersten Sätze der Bibel lesen wir "der Geist Gottes". Wenn also Gott einen Geist hat, wie kann er dann Geist sein?

herbstrose antworten
tf8
 tf8
(@tf8)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 1232
Veröffentlicht von: @herbstrose

Auch behauptet die Bibel nicht, Gott sei Geist. Bereits in einem der ersten Sätze der Bibel lesen wir "der Geist Gottes". Wenn also Gott einen Geist hat, wie kann er dann Geist sein?

Das ist, was Jesus gesagt hat, ob und wie das sein kann, weiß ich nicht.

24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

tf8 antworten
Winterflocke
(@winterflocke)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 6

Naja, in Johannes 4, 24 steht es so drin. "Gott ist Geist..."

Ich gehe mal davon aus, dass alles in Gott ist und aus ihm entsteht.

winterflocke antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nicht aus ihm, sondern durch ihn.

Ich bin nicht aus Gott, sondern sein Geschöpf.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich bin nicht aus Gott, sondern sein Geschöpf.

Du bist sehr wohl ein Geschöpf aus Gott, da wir ja innerhalb des ewigen und unendlichen Gott sind, dem Alles-Umfassenden sind.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nee, ich bin nicht "innerhalb Gottes". Diese Fiskusdion hatten wir an anderer Stelle schon.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Nee, ich bin nicht "innerhalb Gottes". Diese Fiskusdion hatten wir an anderer Stelle schon.

Dann erkläre mal, warum wir nicht innerhalb Gott sind.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Warum? Du hast doch eine These aufgestellt und bist bisher alle Belege schuldig geblieben.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Warum? Du hast doch eine These aufgestellt und bist bisher alle Belege schuldig geblieben.

Ich habe keine These aufgestellt. Die ganze Schöpfung und Du selbst bist der augenscheinlichste Beweis und Du erfasst es nicht einmal, dass Du und die Schöpfung inmitten dessen sind, was wir umgangssprachlich den ewigen und unendlichen Gott nennen.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Entschuldige bitte, aber das finde ich so nicht in der Bibel. Es wäre richtig supertoll, wenn du wenigstens eine Stelle nennen könntest, die das belegt, was du uns hier vorlegt.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Entschuldige bitte, aber das finde ich so nicht in der Bibel. Es wäre richtig supertoll, wenn du wenigstens eine Stelle nennen könntest, die das belegt, was du uns hier vorlegt.

Erstens, Du brauchst dich bei mir nicht entschuldigen und zweitens wirst das nicht direkt Bibel finden. Ausgehend von Winterflockes Einwurf "Ich gehe mal davon aus, dass alles in Gott ist und aus ihm entsteht." und deiner Antwort "Nicht aus ihm, sondern durch ihn." und "Ich bin nicht aus Gott, sondern sein Geschöpf." stimme ich da Winterflockes Aussage zu.

Wenn Gott ewig und unendlich ist, aus was für einen "Stoff" oder "Material" hat Gott dich dann erschaffen?

Wenn Gott ewig und unendlich ist, wo bist Du dann? Außerhalb oder innerhalb von Gott? Man könnte auch sagen in Gott oder inmitten Gott.

Ich fragte Dich auch, warum wir nicht innerhalb von Gott sind. Du hast mir keine Antwort gegeben oder keine gewußt.

Und wirfst Du mir vor, ich hätte eine These aufgestellt und sei Dir Belege schuldig geblieben. Willst Du Belege nach deiner Art oder konntest Du meinen bisherigen zahlreichen Ausführungen gedanklich oder bildlich nicht folgen? Ich vermute das letztere.

Das wird auch der Grund sein, dass Du auf diesen Einwand

Veröffentlicht von: @rakso

Ich habe keine These aufgestellt. Die ganze Schöpfung und Du selbst bist der augenscheinlichste Beweis und Du erfasst es nicht einmal, dass Du und die Schöpfung inmitten dessen sind, was wir umgangssprachlich den ewigen und unendlichen Gott nennen.

so geantwortest hast:

Veröffentlicht von: @herbstrose

Entschuldige bitte, aber das finde ich so nicht in der Bibel. Es wäre richtig supertoll, wenn du wenigstens eine Stelle nennen könntest, die das belegt, was du uns hier vorlegt.

Eine direkte Stelle gibt es da nicht. Aber Du kannst von dieser Aussage ausgehen, dass Gott in jeder Richtung, Zustand und Eigenschaft ewig und unendlich und somit allumfassend ist, wie ein Gott nur allumfassend sein kann. Wenn ER das nach deiner Meinung nicht ist, dann müßte es noch einen größeren Gott gegeben.

Egal, wenn ein Wesen ewig und unendlich in jeder Richtung, Zustand und Eigenschaft ewig und unendlich und somit allumfassend ist, dann kannst Du zu keiner Zeit außerhalb, sondern nur innerhalb von Gott sein. Also bist Du ein Geschöpf aus Gott und innerhalb von Gott, dem ewigen, unendlichen Allumfassenden.

Diesen Umstand scheinst Du aus meiner Sicht nicht nachvollziehen zu können oder wollen. Und das zieht sich durch die ganze Diskussion. Und so wie Du Gott siehst oder dein Bild von Gott vor dir herträgst, so wirst Du auch die Bibel sehen. Denn Du nimmst aus meiner Sicht die unvollständige Schrift zu wörtlich. Und daher wirst Du auch eine nur eine Antwort zufrieden stellen, die deinen Kriterien entspricht. Oder siehst Du das anders?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @rakso
Veröffentlicht von: @rakso

Entschuldige bitte, aber das finde ich so nicht in der Bibel. Es wäre richtig supertoll, wenn du wenigstens eine Stelle nennen könntest, die das belegt, was du uns hier vorlegt.

Erstens, Du brauchst dich bei mir nicht entschuldigen und zweitens wirst das nicht direkt Bibel finden. Ausgehend von Winterflockes Einwurf "Ich gehe mal davon aus, dass alles in Gott ist und aus ihm entsteht." und deiner Antwort "Nicht aus ihm, sondern durch ihn." und "Ich bin nicht aus Gott, sondern sein Geschöpf." stimme ich da Winterflockes Aussage zu.

Aha, es steht also nicht in der Bibel. deshalb ist es nicht glaubwürdig.

Veröffentlicht von: @rakso

Ich fragte Dich auch, warum wir nicht innerhalb von Gott sind. Du hast mir keine Antwort gegeben oder keine gewußt.

Ich hatte dir geantwortet. Schade, dass du nicht erkennen willst.

Veröffentlicht von: @rakso

Eine direkte Stelle gibt es da nicht. Aber Du kannst von dieser Aussage ausgehen, dass Gott in jeder Richtung, Zustand und Eigenschaft ewig und unendlich und somit allumfassend ist, wie ein Gott nur allumfassend sein kann. Wenn ER das nach deiner Meinung nicht ist, dann müßte es noch einen größeren Gott gegeben.

Ich kann also davon ausgehen? Nein. Ich habe diese These gelesen, mit Gottes Wort abgeglichen und für nicht richtig erachtet.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose
Veröffentlicht von: @rakso

Eine direkte Stelle gibt es da nicht. Aber Du kannst von dieser Aussage ausgehen, dass Gott in jeder Richtung, Zustand und Eigenschaft ewig und unendlich und somit allumfassend ist, wie ein Gott nur allumfassend sein kann. Wenn ER das nach deiner Meinung nicht ist, dann müßte es noch einen größeren Gott gegeben.

Ich kann also davon ausgehen? Nein. Ich habe diese These gelesen, mit Gottes Wort abgeglichen und für nicht richtig erachtet.

Und ich habe meine Worte mit Gottes Wort abgeglichen und es für richtig empfunden. Aber Du hast mir nicht gesagt, warum das nicht sein kann. Kannst Du nicht?

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wenn du seine Aussagen mit der Bibel abgeglichen hast, kannst du mir die betreffenden Stellen nennen, die deine These belegen.

Ich finde deine These nicht in der Bibel und halte sie genau deshalb für falsch. Punkt.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich finde deine These nicht in der Bibel und halte sie genau deshalb für falsch. Punkt.

Naja so kann man sich auch aus dem "Staube" machen. Man hat eine Schablone und sagt dann: passt, passt nicht. Rasenmäherprinzip. Oberhalb vom Messer oder unterhalb vom Messer. Schade um die schönen Blumen.

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Immer noch kein Beleg für deine These.

Mein Maßstabnist Gottes Wort. Deine These fällt da durch. Auch wenn sie noch so schön blüht: Sie ist das Unkraut zwischen den Senfpflanzen.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @herbstrose

Mein Maßstabnist Gottes Wort. Deine These fällt da durch. Auch wenn sie noch so schön blüht: Sie ist das Unkraut zwischen den Senfpflanzen.

mein Maßstab ist auch Gott und Unkraut gibt es nicht. Das ist eine menschliche Einschätzung.

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Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3023

Keiner weiß es
Die Menschen lieben halt ihre Bilder. Das war bei den alten Israeliten nicht anders als bei den Ägyptern, Griechen, Indern usw. Und heute brauchen sie die ganz genau so.

Gott ohne Vorstellung von ihm? Das macht Angst.

Wie, wer oder was Gott in sich selbst ist, das kann nach meiner Überzeugung kein Mensch wissen. Aber es kann sein, dass "er sich einem Menschen so zeigt, wie es diesem gemäß ist" (die Fragwürdigkeit dieser Formulierung ist mir wohl bewusst). Damit könnte ich mir ebenso die Übereinstimmungen wie auch die Unterschiede im Verständnis der Menschen erklären.

Und soweit es dabei bliebe - dem persönlichen Erleben -, wäre es auch kein Problem. Dumm nur, dass viele dann meinen, alles müssten es so sehen und erleben wie sie selbst.

queequeg antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @queequeg

Wie, wer oder was Gott in sich selbst ist, das kann nach meiner Überzeugung kein Mensch wissen. Aber es kann sein, dass "er sich einem Menschen so zeigt, wie es diesem gemäß ist" (die Fragwürdigkeit dieser Formulierung ist mir wohl bewusst). Damit könnte ich mir ebenso die Übereinstimmungen wie auch die Unterschiede im Verständnis der Menschen erklären.

Ich erinnere dich an Jesus. Und was Jesus möglich ist, ist jedem Menschen möglich. Gott in sich zu erkennen.

Veröffentlicht von: @queequeg

Und soweit es dabei bliebe - dem persönlichen Erleben -, wäre es auch kein Problem. Dumm nur, dass viele dann meinen, alles müssten es so sehen und erleben wie sie selbst.

Da gebe ich Dir vollkommen recht. Das gilt aber für alle Glaubens-Richtungen.

Anonymous antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3023

In sich selbst
"was Gott in sich selbst ist" - darum geht es. Nicht darum, was ein Mensch in sich selbst von Gott erkennt.

queequeg antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @queequeg

"was Gott in sich selbst ist" - darum geht es. Nicht darum, was ein Mensch in sich selbst von Gott erkennt.

Beides. Was Gott in sich selbst ist und was der Mensch - der ja innerhalb von Gott ist - in sich von Gott erkennt. Schau einfach auf das, was Jesus sagt. Er sagt ganz klar: "Ich und der Vater sind eines." "Der Vater ist in mir und ich bin im Vater." Also ist der Vater in Jesus und der Jesus ist innerhalb des Vaters. Oder anders gesagt: Gott ist im Menschen und der Mensch ist innerhalb Gott.

Und innerhalb dieser "Überlappung", innerhalb dieser "Durchdringung", innerhalb dieser "Feldes" oder "Raumes" Mensch ist Gott Mensch und der Mensch Gott. Zwei entgegengesetzte Enden oder eine Polarität und durch die Durchdringung Dualität. Und Jesus hat diese Trennung zwischen Gott und sich aufgehoben und dadurch ist Jesus Mensch mit göttlichen Eigenschaften und Gott erfährt durch den Menschen die ganzen Mühen des menschlichen Daseins.

Anonymous antworten
tf8
 tf8
(@tf8)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 1232
Veröffentlicht von: @winterflocke

In der Bibel steht: "Gott ist Geist".

Da hast Du zumindest schon einen Gegensatz.
Geist und Fleisch.

Ob das die Frage schon beantwortet? Vermutlich nicht.

Beantwortet die Bibel die Frage, wie Gott, der Geist ist, Fleisch schuf?
Meines Wissens nicht.

tf8 antworten
Winterflocke
(@winterflocke)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 6

vermutlich nicht,

aber wenn es heisst, Gott sei durch Jesus ins Fleisch gekommen, dann ist die Möglichkeit, Gott zu erfahren, gegeben. Zumindest für Jesus.

Ursprünglich war aber die Frage:

ist das Negative Teil von Gott oder nicht?

winterflocke antworten
tf8
 tf8
(@tf8)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 1232

ist das Negative Teil von Gott oder nicht?

Veröffentlicht von: @winterflocke

ist das Negative Teil von Gott oder nicht?

Gibt es dafür Bibelstellen?

Wer kommt wie auf eine solche Frage?

tf8 antworten
Winterflocke
(@winterflocke)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 6

Es ist ganz einfach

Man sagt, der Gott des Alten Testamentes ist auch der Gott des Neuen Testamentes.

Ich möchte einfach wissen, ob Gott die absolute Liebe ist oder eben auch der absolute Zorn.

Ist der Zorn aus Gott oder aus dem Teufel? Und ist der Teufel dann Teil Gottes oder nicht? Denn wenn es nur einen Schöpfer gibt, stammt eben auch der Teufel aus Gott.

Ich suche hier Antworten und keine weiteren Fragen. Aber offenbar gibt es in dem ganzen Threat noch keine Antwort darauf...

Mit dieser Antwort liesse sich klären, ob der Teufel den Menschen zur Erbsünde verführt hat oder Gott selbst.

Aus diesem Grund komme ich auf diese Frage, davon hängt ab, wie der Mensch verstehen kann, warum "Gott all das Leid dieser Welt zulässt". Der Weg zu Gott ist Jesus. Aber kaum jemand hat ihn zutiefst verstanden und seine Wiederkunft steht noch aus, auf den die Christen warten.

Ich hoffe, der Mensch ist vorbereitet, wenn Gott unter den Menschen wohnt und sich offenbart.

Gott ist nur ein liebender Gott? Woher kommt dann des Menschen Inspiration zu Hass, Gewalt, Mord, Krieg und Vergewaltigung? Wieso wird die Gewalt des Teufels verschwiegen? Müssten wir nicht eher wissen, was er ist und wie er ist, um ihn (das Böse) überwinden zu können?

Haben wir wirklich ein klares Bild von Gott oder geben wir dem materiellen Leben den Vorzug? Oder ist Gott für die Menschen eine Wunschvorstellung, der schon alles erledigt, ohne dass der Mensch sein Inneres ans Tageslicht und damit vor Gott bringt?

Wenn der Teufel nicht auch in Gott wäre, würde er nicht existieren - weil wir sagen, Gott ist alles. Wie können wir die Augen davor verschliessen?

Warum sollte Gott / Jesus Gericht halten? Ist er ein Richter, der Seelen in die Verdammnis schickt? Oder ist er der Erlöser, der "uns von dem Bösen erlösen soll", wie wir es im Vater Unser beten?

Ich denke, dass die meisten Menschen keine Erfahrung mit Jesus, dem Teufel oder Gott haben. Für sie ist es alles ein Mysterium. Kopflos und ziellos laufen sie umher, wie zu Zeiten von Sodom und Gomorrha - und niemand hat Gott auf dem Zettel.

Gott, der gemäss Bibel die Sintflut hat kommen lassen und fast die ganze Menschheit ausgerottet hatte.
Gott, der Feuer und Schwefel regnen liess und die Menschen verbrannte.

Also - was ist Gott denn jetzt? Liebe? Zorn? Gerechtigkeit? Wahrheit? Leben oder Tod und Zerstörung? Ist er alles zugleich?

winterflocke antworten
poimen.a
(@poimen-a)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 673
Veröffentlicht von: @winterflocke

Also - was ist Gott denn jetzt? Liebe? Zorn? Gerechtigkeit? Wahrheit? Leben oder Tod und Zerstörung? Ist er alles zugleich?

Kann "Liebe" nicht auch zugleich "zornig", "gerecht" und "wahr" sein ?
- >Ich denke Gott ist Liebe und seine "Ausbrüche" daraus abgeleitet...<-
Deshalb ist Versöhnung überhaupt erst möglich - und Gericht ebenso...
(Danke für Deine Anregung zum nachdenken)

hg poimen

poimen-a antworten
tf8
 tf8
(@tf8)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 1232
Veröffentlicht von: @winterflocke

Ich möchte einfach wissen, ob Gott die absolute Liebe ist oder eben auch der absolute Zorn.

Primär ist Gott der Ewige, das ist der Name, den er Moses genannt hat, als Moses nach seinem Namen fragte.

Das ist - soweit ich das verstehe - das hebräische Wort für "sein", vielleicht auch in der grammatischen "ich" Form, jedoch ohne Zeitform.
Also weder Vergangenheit, Gegenwart, noch Zukunft.

Der Heilige Name ist nach der Gematria der doppelte Zahlenwert von Liebe.
also Hashem - Gematria 26
Ahava - Liebe - Gematria 13

Eine weitere ist
echad - 1, das hat auch Gematria 13
Als Verb hat ahava dann eine andere Gematria.

Veröffentlicht von: @winterflocke

Ist der Zorn aus Gott oder aus dem Teufel? Und ist der Teufel dann Teil Gottes oder nicht? Denn wenn es nur einen Schöpfer gibt, stammt eben auch der Teufel aus Gott.

Jesus sagte, das der Satan ein Mörder von Anfang an ist, keinen Bestand in der Wahrheit hat, keine Wahrheit in ihm ist, er ein Lügner ist, und Vater der Lüge ist.

Johannes 8,44

Die Stelle, wo die Bibel Gott einen Lügner und Vater der Lüge nennt, zeige Du mir bitte.

Mit freundlichen Grüßen
tf8

tf8 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tf8

Beantwortet die Bibel die Frage, wie Gott, der Geist ist, Fleisch schuf?
Meines Wissens nicht.

Wenn alles in Gott ist, dann hat ER auch das "Fleisch" erschaffen. Aber was ist Fleisch? Nichts anderes als eine kunstvolle Ansammlung von Atomen in einem "Feld" unterschiedlicher individueller Dichtigkeiten, wie auch alles Andere auch in "Feldern" ebenfalls in unterschiedlicher Dichtigkeiten agieren.

Wie kommen also die Felder - wie Universen und Sonnensysteme usw. zu unterschiedlichen Gestaltungen und wie formieren sich die Felder zu lebenden Wesen? Das alles geschieht innerhalb von Gott.

Die Bibel ist nur ein Extrakt von dem, was Gott ist. von Innen betrachtet und unvollständig. Hunderttausend Bibel reichen nicht aus, um die Vorgänge innerhalb von Gott auch nur ansatzweise beschreiben zu können.

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15267
Veröffentlicht von: @rakso

Die Bibel ist nur ein Extrakt von dem, was Gott ist. von Innen betrachtet und unvollständig. Hunderttausend Bibel reichen nicht aus, um die Vorgänge innerhalb von Gott auch nur ansatzweise beschreiben zu können.

Und wie kommt man dann darauf, überhaupt Aussagen über Gott machen zu können?

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Und wie kommt man dann darauf, überhaupt Aussagen über Gott machen zu können?

Wenn Du das Alles-Umfassende - in dem wir sind - mit dem Wort "Gott" bezeichnest, dann kannst Du doch die Ereignisse, Dinge und Wesen "innerhalb" diesen Alles-Umfassenden, innerhalb deines Erfahrungshorizont und Beschreibungsmöglichkeiten doch subjektiv beobachten, vergleichen, abgleichen und benennen. Ist es nicht so?

Anonymous antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15267
Veröffentlicht von: @rakso

Wenn Du das Alles-Umfassende - in dem wir sind - mit dem Wort "Gott" bezeichnest, dann kannst Du doch die Ereignisse, Dinge und Wesen "innerhalb" diesen Alles-Umfassenden, innerhalb deines Erfahrungshorizont und Beschreibungsmöglichkeiten doch subjektiv beobachten, vergleichen, abgleichen und benennen. Ist es nicht so?

Ja... aber das wären dann ja alles nur Teilaspekte. Die könnten wir zwar stückchenweise beurteilen... aber ob Gott insgesammt "gut" ist oder nicht, wer er ist und was er wirklich will... das zu beurteilen würde alle Möglichkeiten übersteigen.

Und trotzdem tun Menschen so, als wüssten sie da was Genaues...?

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Ja... aber das wären dann ja alles nur Teilaspekte. Die könnten wir zwar stückchenweise beurteilen... aber ob Gott insgesammt "gut" ist oder nicht, wer er ist und was er wirklich will... das zu beurteilen würde alle Möglichkeiten übersteigen.

Du kannst Gott nur soweit erfassen, wie es Dein Fassungsvermögen es zuläßt. Und das "Gute" und "Böse" aus Gott ist nicht das Gute und "Böse", von dem die Menschen meinen, dass dass dies gut oder böse ist. Und die Liebe Gottes ist nicht die "Liebe" der Menschen. Und so geht es weiter. Menschen vermenschlichen Gott, weil sie Gott eben mit ihren Möglichkeiten nicht anders erfahren und beschreiben können.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Und trotzdem tun Menschen so, als wüssten sie da was Genaues...?

Sie wissen Bescheid über den "Ausschnitt" oder "Fenster" oder Wahrnehmungsmöglichkeiten, das sie in Bezug auf Gott haben. Und dieses "Fenster" kann von jedermann erweitert werden. Er muß nur über sich selbst hinausgehen, seine erworbenen Konditionierung erkennen und und hinter sich lassen. Er muß auf "Entdeckungsreise" gehen. Ins "unbekannte" "Gebiete" vordringen. Und nicht am Alt-Hergebrachten stehen bleiben. Denn alles was geschieht, ist Evolution.

Das trifft auch das Wissen um die geistigen Zusammenhänge bezüglich Gott, Glauben und Wissen bzgl. der Zusammenhänge zwischen Gott und Schöpfung, Kenntnisse und Erkenntnis bzgl. der Zusammenhänge ziwischen den "materiellen" und "geistigen" Welten und der Kommunikation mit Gott. Es ist sowieso Alles eins. Einheit in der Vielfalt und Vielfalt in der Einheit. Nur unser Wahrnehmungssystem und Verstand fragmentiert, zersplittert, trennt alles.

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15267
Veröffentlicht von: @rakso

Und das "Gute" und "Böse" aus Gott ist nicht das Gute und "Böse", von dem die Menschen meinen, dass dass dies gut oder böse ist. Und die Liebe Gottes ist nicht die "Liebe" der Menschen. Und so geht es weiter.

Dann wäre es auch sinnlos, darüber reden zu wollen. Denn es kann nicht sinnvoll darüber gesprochen werden.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7
Veröffentlicht von: @lucan-7

Und das "Gute" und "Böse" aus Gott ist nicht das Gute und "Böse", von dem die Menschen meinen, dass dass dies gut oder böse ist. Und die Liebe Gottes ist nicht die "Liebe" der Menschen. Und so geht es weiter.

Dann wäre es auch sinnlos, darüber reden zu wollen. Denn es kann nicht sinnvoll darüber gesprochen werden.

Wieso sinnlos. Gott allein weiß als der Schöpfer, was "gut" also zielführend für die seelische geistige Evolution und was nicht nicht zielführend für seelisch geistige Evolution eines Geschöpfes ist. Ist doch alles aus Gott und in Gott und kehrt in höchsten Bewußtsein zu Gott zurück, beladen mit allerlei Kenntnis und Erkenntnisse mit den dazu gehörigen Handlungen in der Ordnung Gottes und mit den gemachten Erfahrungen in der polaren Schöpfungen. Und der mensch geht den Weg, denn er für richtig hält und doch kommen alle auf unterschiedlichsten Wegen und Dauer an das Ziel.

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15267

Na gut. Aber dann müssen wir da nicht weiter drüber nachdenken...

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Na gut. Aber dann müssen wir da nicht weiter drüber nachdenken...

Müssen muß Du fast gar nichts. Müssen muß Du nur leben und die Konsequenzen aus deinen Handlungen für und gegen dich gelten lassen.

Anonymous antworten
tf8
 tf8
(@tf8)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

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alles in Gott ist

Veröffentlicht von: @rakso

Wenn alles in Gott ist,

Du schreibst das in einer seltsamen Form.

Wie soll ich das verstehen?
Steht das so in der Bibel?
Ist das eine Hypothese?
Oder was sonst?

tf8 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

Wenn alles in Gott ist,

Du schreibst das in einer seltsamen Form.

Warum, seltsam?

Veröffentlicht von: @tf8

Wie soll ich das verstehen?
Steht das so in der Bibel?
Ist das eine Hypothese?
Oder was sonst?

eine Feststellung von mir, die sich aus dem ableitet, dass Gott unendlich und ewig = immerwährend ist. Wenn Gott unendlich und ewig ist, dann kann doch nichts außerhalb von Gott sein. Oder siehst Du die Unendlichkeit und Ewigkeit Gottes anders?

Anonymous antworten
tf8
 tf8
(@tf8)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 1232
Veröffentlicht von: @rakso

Oder siehst Du die Unendlichkeit und Ewigkeit Gottes anders?

Ich weiß nicht, dass Gott unendlich ist.
Steht das in der Bibel?

tf8 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

Oder siehst Du die Unendlichkeit und Ewigkeit Gottes anders?

Ich weiß nicht, dass Gott unendlich ist.
Steht das in der Bibel?

In der Bibel steht zum Beispiel, dass Gott "Himmel" und "Erde" erschaffen hat und das Gott "allwissend2 ist. Wie siehst Du Jeremia 23.24 oder 1. Moses 1.1 Gott schuf Himmel und Erde. der ganze Kosmos zeugt doch von Gottes Größe.

Welche Vorstellung hast Du von Gott?

Anonymous antworten
tf8
 tf8
(@tf8)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

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23 Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott von ferneher? 24 Meinst du, daß sich jemand so heimlich verbergen könne, daß ich ihn nicht sehe? spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde füllt? spricht der HERR.

Elberfelder übersetzt "und nicht ein Gott aus der Ferne? "
das ist vermutlich richtiger.

Veröffentlicht von: @rakso

In der Bibel steht zum Beispiel, dass Gott "Himmel" und "Erde" erschaffen hat und das Gott "allwissend2 ist.

Wo steht jetzt, dass er "allwissend" ist?

Veröffentlicht von: @rakso

In der Bibel steht zum Beispiel, dass Gott "Himmel" und "Erde" erschaffen hat

Was hat das mit "Unendlichkeit" zu tun?

Veröffentlicht von: @rakso

Wenn Gott unendlich und ewig ist, dann kann doch nichts außerhalb von Gott sein.

Ich weiß ja nicht, was Du damit meinst, was ich davon verstehe, ist dass Du dich auf räumliche Unendlichkeit beziehst.

Nun, vielleicht hast Du dafür eine Erklärung, ich kenne ja Dein System nicht. Aber für mich wäre eine Frage, warum diejenigen in dem feurigen Pfuhl leiden werden. Oder warum diejenigen jetzt in der Hölle, oder im Tode leiden.

Gott ist doch lebendig und gütig, wenn er auch unendlich (räumlich, nicht zeitlich, - zeitlich ist keine Frage - Gott ist ewig) ist, wieso lindert er nicht das Leiden derer an jenen Orten?
Ist er etwa doch nicht gütig?
Das ist aber nicht der Fall.

Und so wie du es beschreibst, das passt für mich nicht zusammen.

Veröffentlicht von: @rakso

Welche Vorstellung hast Du von Gott?

Ich weiß nur, dass ich keine Vorstellung von Gott haben soll.

tf8 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

In der Bibel steht zum Beispiel, dass Gott "Himmel" und "Erde" erschaffen hat und das Gott "allwissend2 ist.

Wo steht jetzt, dass er "allwissend" ist?

Schau in den Vers, den du eingebracht hast. Lies

Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Jeremia 23 Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott von ferne her? 24 Meinst du, daß sich jemand so heimlich verbergen könne, daß ich ihn nicht sehe? spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde füllt? spricht der HERR.

Sind das nicht Hinweise auf Gottes Allwissenheit.

Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

In der Bibel steht zum Beispiel, dass Gott "Himmel" und "Erde" erschaffen hat

Was hat das mit "Unendlichkeit" zu tun?

Sehr viel. Es sei denn, du verstehst und Himmel und Erde nur eine Räumlichkeit.

Veröffentlicht von: @###user_nicename###
Veröffentlicht von: @rakso

Wenn Gott unendlich und ewig ist, dann kann doch nichts außerhalb von Gott sein.

Ich weiß ja nicht, was Du damit meinst, was ich davon verstehe, ist dass Du dich auf räumliche Unendlichkeit beziehst.

Ich beziehe mich nicht nur auf die "räumliche", sondern auf die die zeitliche, zuständliche, dimensionale "eigenschaftliche" Unendlichkeit. Ader anders gesagt: Allumfassende Unendlichkeit.

Veröffentlicht von: @rakso

Nun, vielleicht hast Du dafür eine Erklärung, ich kenne ja Dein System nicht. Aber für mich wäre eine Frage, warum diejenigen in dem feurigen Pfuhl leiden werden. Oder warum diejenigen jetzt in der Hölle, oder im Tode leiden.

Das darfst nicht buchstäblich nehmen, sondern nur geistig. Es sind die Selbstvorwürfe eines Menschen, der gegen die göttliche Liebe gehandelt hat und diese Selbstvorwürfe werden in Form eines Bildes vom feurigen Pfuhl dargestellt. Gott aber ist bedingungslose Liebe, aber er kann die Selbstvorwürfe des Menschen nicht auflösen, es sei denn, dass er inne wird, dass Gott die bedingungslose Liebe ist.

Alle Schmerzen zieht sich der Mensch selbst zu und Gott muß ihm die Freiheit des Handelns lassen, ansonsten der Mensch nur ein Automat wäre. Und Freiheit bedeutet: Wer A sagt, muß das B in Kauf nehmen oder jede Handlung hat ihre Folgen.

Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

Welche Vorstellung hast Du von Gott?

Ich weiß nur, dass ich keine Vorstellung von Gott haben soll.

das ist schon richtig und doch machen wir ein Bild von Gott. Du siehst die Schöpfung und das ist der "Körper" Gottes. Du schreibst Gott Eigenschaften zu wie gut, ewig, Vater, heilig usw. das alles ist auch normal, aber wir Gott nur mit unsrem Wortschatz beschreiben, wenn wir ihn beschreiben oder auf ihn verweisen wollen. Und das in der Schrift geschehen.

Genau genommen ist Gott durch sein Ausfließen, durch seine Schöpfung, selbst als Mensch und durch uns selbst in unsere Erfahrungswelt getreten und erfahrbar geworden und doch ist Gott in seinen Urwesen oder Grundwesen für uns nicht erfahrbar, da ER in seinem Urwesen, Grundwesen ausserhalb jeglicher geschöpflichen Wahnehmung ist. Daher kann IHN kein Geist, ob als höchster oder niedrigster Engel oder als x beliebiger Mensch sehen.

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tf8
 tf8
(@tf8)
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Beiträge : 1232

Irrlehrer oder irre Lehre?

Veröffentlicht von: @rakso

Schau in den Vers, den du eingebracht hast. Lies

Veröffentlicht von: @tf8

Jeremia 23 Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott von ferne her? 24 Meinst du, daß sich jemand so heimlich verbergen könne, daß ich ihn nicht sehe? spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde füllt? spricht der HERR.

Sind das nicht Hinweise auf Gottes Allwissenheit.

Erstens geht es nicht um "Hinweise".
Zweitens steht in dem Vers überhaupt gar nichts von Gottes Wissen. Somit ist die Behauptung "Hinweise auf Gottes Allwissenheit" ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

Veröffentlicht von: @rakso
Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @rakso

In der Bibel steht zum Beispiel, dass Gott "Himmel" und "Erde" erschaffen hat

Was hat das mit "Unendlichkeit" zu tun?

Sehr viel. Es sei denn, du verstehst und Himmel und Erde nur eine Räumlichkeit.

Wo steht in der Bibel das es etwas anderes ist?
In Offenbarung 21,1 steht, dass diese Erde und dieser Himmel vergehen werden.

Wo hat das etwas mit Unendlichkeit zu tun?

In 1.Mose steht über die Grenzen von Himmel und Erde.
Wo hat das etwas mit Unendlichkeit zu tun?

Veröffentlicht von: @rakso

Ich beziehe mich nicht nur auf die "räumliche", sondern auf die die zeitliche, zuständliche, dimensionale "eigenschaftliche" Unendlichkeit. Ader anders gesagt: Allumfassende Unendlichkeit.

Aha, Du beziehst Dich auf etwas, was ich nicht verstehe, da kannst Du mir lang und breit und viel erzählen.

Veröffentlicht von: @rakso

Das darfst nicht buchstäblich nehmen, sondern nur geistig. Es sind die Selbstvorwürfe eines Menschen, der gegen die göttliche Liebe gehandelt hat und diese Selbstvorwürfe werden in Form eines Bildes vom feurigen Pfuhl dargestellt. Gott aber ist bedingungslose Liebe, aber er kann die Selbstvorwürfe des Menschen nicht auflösen, es sei denn, dass er inne wird, dass Gott die bedingungslose Liebe ist.

Wo steht das in der Bibel?
Ist das Deine Privatoffenbarung?
Welche Quelle nimmst Du für diese Behauptung?

Veröffentlicht von: @rakso

Alle Schmerzen zieht sich der Mensch selbst zu und Gott muß ihm die Freiheit des Handelns lassen, ansonsten der Mensch nur ein Automat wäre. Und Freiheit bedeutet: Wer A sagt, muß das B in Kauf nehmen oder jede Handlung hat ihre Folgen.

So, ich finde Deinen Gott etwas seltsam.
Dein Gott muß etwas tun, oder eben lassen.
Davon habe ich in der Bibel noch nichts gefunden.

Magst Du mir Bibelstellen nennen, zu dem Thema, was Gott tun und oder lassen muss?

Veröffentlicht von: @rakso

das ist schon richtig und doch machen wir ein Bild von Gott.

Nein, wir machen uns kein Bild von Gott. Wenn Du das machst ist das Deine Sache.
Aber Du hast keinerlei Recht über mich zu verfügen, und zu behaupten, ich würde so handeln wie Du handelst.

Veröffentlicht von: @rakso

Genau genommen ist Gott durch sein Ausfließen, durch seine Schöpfung, selbst als Mensch

Das ist Deine Behauptung, für welche ich keine Belege kenne, und Du bisher keine Belege gebracht hast.

Für mich ist dies eine leere, falsche Behauptung.

Veröffentlicht von: @rakso

doch ist Gott in seinen Urwesen oder Grundwesen für uns nicht erfahrbar,

Auch dies ist eine leere Behauptung.

Jesus hat anders gelehrt.

Jesus lehrte Gott ist Geist, und etwas mit im Geist anbeten. Ich weiß nicht, Deine Lehre weicht so weit davon ab, ob ich mir die Mühe machen soll, und die Stelle heraussuchen.

Veröffentlicht von: @rakso

Daher kann IHN kein Geist, ob als höchster oder niedrigster Engel oder als x beliebiger Mensch sehen.

So, hier nun, wiederum offensichtlich, Du lehrst etwas anderes als Jesus lehrte.

Jesus lehrte die Engel der geringsten sehen ständig Gott.

10 Sehet zu, daß ihr nicht jemand von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit in das Angesicht meines Vaters im Himmel.

8 Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

tf8 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Ich sehe, Auch hier kommst Du an die Grenzen deines Verständnisses und gibst es nicht zu. Wie gesagt, wenn Dir etwas unklar ist, erkläre ich dir gerne noch einmal.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806

Es ist eigentlich nicht Sinn eines Diskussionsforums, andere zu belehren und, wenn sie die Sache anders sehen als Du, ihnen Unverständnis zu attestieren. Du bist nicht der Oberlehrer, der hier als einziger die Wahrheit erkannt hat.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Es ist eigentlich nicht Sinn eines Diskussionsforums, andere zu belehren und, wenn sie die Sache anders sehen als Du, ihnen Unverständnis zu attestieren. Du bist nicht der Oberlehrer, der hier als einziger die Wahrheit erkannt hat.

Und du bist hier nicht der Ober-Richter und Ober-Oberlehrer.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Stopp - moderativer Einwurf
Es wäre gut, wenn ihr die persönliche Ebene verlasst und zu sachlichen Argumenten zurückkehrt, bevor das noch weiter eskaliert.
Danke, Tineli-mod

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Anonymous
 Anonymous
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Gott allein ist gut

Veröffentlicht von: @winterflocke

Wenn Gott ein einiger Gott ist, ist er dann zugleich gut und böse?

Nein. Jesus sagt: "Gott allein ist gut".

Gott ist im Schaffen und Zerstören gleich gut, jedoch beliebt es ihm, dass alle negierenden Kräfte den erhaltenden dienen müssen.

Wut, Zorn usw. sind nicht per se schlecht, sondern nur dann, wenn sie dominant sind. Dienen sie kann es zum Beispiel auch ein Eifer sein.

Es gibt Situationen in der Bibel, da hat es den Anschein, dass Gott "ausrastet". Ich glaube das nicht. Alles was er tut, hat einen guten Grund. Niemand kann mit Gott rechten. Und das nicht weil er allmächtig und wir ohnmächtig ist, sondern weil er das Gute in Person ist, nichts und niemand kann ihn übertreffen.

Seit dem Sündenfall ist das Gutsein Gottes in Frage gestellt. Deshalb musste Jesus auf die Erde kommen, deshalb musste er sich komplett hingeben. Jeder der guten Willens ist, kann nun erkennen, dass Gott gut ist.

Das ist selbst für Christen ein lebenslanger Prozess, weil es immer Teile der Persönlichkeit gibt, die nicht glauben können wie wunderbar Gott ist. Uns passiert gutes wir fühlen uns geboren in Gott. Dann aber passiert uns schlechtes und wir zweifeln daran, dass Gott gut ist, dass der Weg ein einfacher und sicherer ist.

Die Frage kannst du letztendlich nur in dir klären. Dann auch in der Schrift gibt es Stellen, die sind so wunderbar. Und dann kommt wieder ein Hammertext, der dich an allem zweifeln lässt.

Vertraue Jesus. Lass dich überzeugen, dass Gott gut ist. Bitte darum, dass du genügend Erfahrungen machst, dass du genug Lehrer findest, genügend Bibelstellen, die dich ansprechen, so dass du schrittweise zur Überzeugung kommen kannst, Gott ist gut.

Was den Teufel betrifft: Alles geschaffene hat die Wahl, was es mit seinem Potential anstellt. Du hast bejahende und verneinende Elemente in dir, schöpferische und zerstörerische. Du bestimmst, was herrscht und was dient. Und daran entscheidet sich, was du bist. Dem Teufel hat es gefallen, seine innere Ordnung völlig ins Gegenteil von dem zu verkehren was Gott ist.

Der Teufel dient Gott, ohne es zu wissen. Er will das Böse, aber Gott hat für alles einen Plan, er weiß wie er jeden Schaden heilt. Er ist der gute Vater im Himmel, der alles wieder gut machen kann.

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Winterflocke
(@winterflocke)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 6

Hallo Jadwin
danke für Deine Zeilen.

Es ist ein sehr guter Hinweis, dass der Teufel Gott dient, ohne es zu wissen.

Licht und Finsternis verkörpern meiner Meinung nach eine Analogie dazu, ebenso Bewusstsein und Unterbewusstsein, Wissen und Unwissen, Gut und Böse usw.

Was den Sündenfall angeht, stellt sich mir die Frage, wer den Menschen zur Sünde verführt hat, das Licht oder die Finsternis? Oder war es ein Nicht-Licht? War es ein Nicht-Gott? War es pure Intelligenz ohne Liebe? Und nur der göttliche Funke in uns verweist auf unseren wahren Schöpfer?

Ich weiss nicht, wenn Gott doch wirklich Alles ist, dann muss die Finsternis irgendwie auch aus ihm hervorgegangen sein - und kann erst durch seine Erlösung wieder erleuchtet werden.

Also durch Jesus selbst.

winterflocke antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Winterflocke,

Veröffentlicht von: @winterflocke

Was den Sündenfall angeht, stellt sich mir die Frage, wer den Menschen zur Sünde verführt hat, das Licht oder die Finsternis? Oder war es ein Nicht-Licht? War es ein Nicht-Gott? War es pure Intelligenz ohne Liebe? Und nur der göttliche Funke in uns verweist auf unseren wahren Schöpfer?

Der Mensch musste die Möglichkeit haben sich zu erproben. Es musste den Gegenreiz geben. Dass der Mensch ihm nachgegeben hat, ist seine Verantwortung.

Veröffentlicht von: @winterflocke

Ich weiss nicht, wenn Gott doch wirklich Alles ist, dann muss die Finsternis irgendwie auch aus ihm hervorgegangen sein - und kann erst durch seine Erlösung wieder erleuchtet werden.

Die Möglichkeit der Finsternis muss aus ihm hervorgegangen sein, nicht die Finsternis selbst. Es war die Entscheidung des Menschen was er aus seinen Möglichkeiten macht, ob das Positive in ihm herrscht und das negative dienen muss, oder umgekehrt.

Letztendlich war die Möglichkeit des Falls da. Und ich glaube Gott war auch nicht überrascht als es passiert ist. Theologisch hat Gott in Jesus die Verantwortung für alles übernommen.

Nun wieder die neue Entscheidung, was soll in uns herrschen? Das schöpferische, erhaltende oder das destruktive. Jesus errang am Kreuz den Sieg des Geistes. Der Geist kann in uns alles wieder so ordnen, wie es sich gehört.

Wir haben letztendlich die Wahl, so zu werden wie Gott uns bei unserer Erschaffung gesehen hat. Das bedeutet die Einheit von Wollen und Sollen, grenzenloser Freiheit und grenzenlosem Jubel, wenn man entdeckt, was Gott mit einem vor hat und das bejaht.

Oder man kann es als der verlorenen Sohn versuchen. Man geht einen anderen Weg. Man gestaltet sich um. Und das ist mit Leid und Tränen verbunden.

Damit es zur Bejahung des Planes Gottes kommen kann, muss es auch die Möglichkeit der Auflehnung geben. Da Gott das unvorstellbare Glück der Gotteskinder kennt, die ihn erkannt haben, die werden wollen, wir er es ausersehen hat, hat er die Möglichkeit des Falls und des damit einhergehenden Leides akzeptiert.

Wie froh ist doch Paulus, dass er vom Saulus zum Paulus wurde. Hätte nun Gott dem Paulus die Möglichkeit als Saulus schwere Schuld auf sich zu laden, nehmen sollen?

Alles was Gott tut dient einem hohen Ziel, seine Geschöpfe unglaublich glücklich zu machen. Es gibt keine Dunkelheit in Gott. Aber manche Ziele erfordern einen Preis. Selbst für Gott und damit für den Menschen. Maximales Glück erfordert maximale Freiheit, maximale Freiheit aber macht großes Unheil möglich.

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Paull
(@paull)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 109

Sehe ich anders. Der Mensch scheiterte am Gebot Gottes, weil er sich darin als Sünder zu erkennen geben sollte. Um dann aus der Erkenntnis des Bösen heraus zu Gott finden zu können.
Als Geschöpf Gottes, der Böes von Gutem zu unterscheiden lernen musste.

paull antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @winterflocke

Wenn Gott ein einiger Gott ist, ist er dann zugleich gut und böse?

Gott ist weder gut noch böse. Gott ist. Gott, ist Alles-Umfassende, der Ewige und Unendliche, das Ganze, in dem alle Schöpfungen sind. An sich ist jedes Ding, Ereignis und Umstand innerhalb Gott neutral. Das Gute und das Böse entstehen durch menschliche Urteile.

Die Menschen haben Gott nach ihrem Bilde erschaffen. Genauer gesagt: Die Menschen erschufen sich ein Bild von Gott, weil sie Gott "vermenschlichten" und das findet sich in der Schrift nieder.

Veröffentlicht von: @winterflocke

Ist der Teufel aus Gott entstanden......

Alles ist und entsteht fortwährend aus Gott und so gibt es nichts, was nicht aus Gott entsteht. Gott ist das eine Leben in Myriaden von Formen und jede dieser Formen ist selbst myriadenfach vom Kleinsten wie Grundbausteine der Schöpfungen und den Universen. Vom Einzeller bis zum größten Engel oder Teufel. Aber was ist ein "Engel", "Mensch" oder "Teufel". Nichts anderes als ein aus dem Gottes Geist hervorgegangener Geist. Wenn er sich innerhalb der göttlichen Ordnung lebt und handelt, ist er ein "Engel" und handelt er außerhalb der göttlichen Ordnung ist ein "Teufel". Und der Mensch ist ein auf der Erde inkarnierter Geist aus Gottes Geist. Und so kann sich der Mensch nach einer der beiden Richtungen "gehen". Dann wird so ein Mensch von anderen Menschen Engel oder Teufel genannt.

Veröffentlicht von: @winterflocke

...... und dient ihm?

Unbewußt ja, denn Gott macht sich jede Handlung eines "Engel", "Mensch" oder "Teufel" zunutze.

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tf8
 tf8
(@tf8)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 1232

weder gut noch böse?

Veröffentlicht von: @rakso

Gott ist weder gut noch böse.

Schön, hiermit zeigst Du, dass Du nicht Jesus' Lehre lehrst.

Veröffentlicht von: @rakso

Gott ist.

Hiermit wiederum zeigst Du, dass Du gemäß der Bibel lehrst.

Veröffentlicht von: @rakso

Das Gute und das Böse entstehen durch menschliche Urteile.

Ah' sehr gut.
Ich kann also einen ermorden, und das ist gut, da das Urteil, das menschliche Urteil darüber sagt: dies ist ein guter Mord.

Nein, das ist falsch.

Veröffentlicht von: @rakso

Alles ist und entsteht fortwährend aus Gott

Auch hier wiederum, das finde ich so nicht in der Bibel.

Veröffentlicht von: @rakso

Unbewußt ja, denn Gott macht sich jede Handlung eines "Engel", "Mensch" oder "Teufel" zunutze.

Ist dies kein einiger Gott, sondern einer, welchem wiederstreitende gleichermaßen dienen?

10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott.

Warum wird er denn verworfen, wenn er doch Gott dient?

tf8 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

Gott ist weder gut noch böse.

Schön, hiermit zeigst Du, dass Du nicht Jesus' Lehre lehrst.

Das sagst Du. Verstehst Du Jesus wirklich? Wenn Gott ist und Gott das Allesumfassende ist und wir in IHM sind, in IHM leben und handeln, dann is in Gott das "Gute" und das "Böse" zugleich. Das "Gute" und das "Böse" sind also Polaritäten innerhalb von Gott, dem Alles-Umfassenden.

Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

Das Gute und das Böse entstehen durch menschliche Urteile.

Ah' sehr gut.
Ich kann also einen ermorden, und das ist gut, da das Urteil, das menschliche Urteil darüber sagt: dies ist ein guter Mord.

Ja, das kann der Mensch sagen. Aber Du kannst in Wirklichkeit keinen Menschen ermorden, sondern nur seinen sterblichen Körper so beschädigen, dass de Seele mit dem innewohnenden Geist aus dem Körper katapultiert wird. Und dann erscheint der Körper dir als tot. Der Körper kann nicht aus sich selbst leben, sondern hat sein "Leben" aus dem Geiste. Der Geist ist es, der die Seele belebt und durch dieses Leben bekommt der Körper sein "Leben".

Der "Ermordete" mußte durch die Zerstörung seines Leibes nur seinen Körper verlassen und lebt nun außerhalb seines Körpers weiter. Aber durch den Mord beschädigst Du nur Dich selbst. Denn es kann passieren, dass der "Getötete" dir nun schaden wird.

Durch den Mord erleidest Du einen Einbruch in deinem menschlichen Persönlichkeit, in deiner seelisch geistigen Evolution, dass Du es bedauerst, dich zu einer solchen Tat hast hinreißen lassen.

Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

Alles ist und entsteht fortwährend aus Gott

Auch hier wiederum, das finde ich so nicht in der Bibel.

Wenn Gott ewig und unendlich und somit allumfassend ist und somit nichts außerhalb Gott ist und sein kann, wo nimmt Gott dann das Material für seine Schöpfungen her? Kannst Du mir das verraten?

Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

Unbewußt ja, denn Gott macht sich jede Handlung eines "Engel", "Mensch" oder "Teufel" zunutze.

Ist dies kein einiger Gott, sondern einer, welchem wiederstreitende gleichermaßen dienen?

Gott ist in sich einig und der Engel und Teufel stellen die beiden Polaritäten innerhalb Gottes dar. Das "Gute" und das "Böse". Vor Gott ist das aber weder gut noch böse, sondern ein Ausdruck seiner selbst und der Ausdruck oder das Ausfließende von Gott umfasst alles vom einen Ende bis zum anderen Ende einer x-beliebigen Polarität. Gott ist also Einheit, Vielfalt und Gegensätze zugleich. Gott ist - vom Mensch aus gesehen - alle Gegensätze in sich selbst. z.B. von Kalt bis heiß, von Dunkelheit bis Helligkeit. Von Finsternis bis zum Licht. Zwischen diesen unendlich vielen Polaritäten äußert sich das göttliche Leben und schwingt von der einen Seite zur anderen Seite. Nur für den Menschen sieht es aus, als wenn die Gegensätze sich feindlich begegnen, derweil unterstützen sich die Gegensätze gegenseitig

Veröffentlicht von: @tf8

10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott.

Warum wird er denn verworfen, wenn er doch Gott dient?

.Der Verkläger ist das Ego oder die Personalität in uns und das ist der Gegenspieler des in uns innewohnenden Christus. das Ego ist der "laute äußere weltliche" und Christus ist der "innere stille göttliche" Mensch, die solange um den Menschen "kämpfen" bis der Verkläger - also das Ego im Menschen von Christus im Menschen besiegt wurde. Christus in uns ist das Reich Gott in uns. Nicht umsonst heißt es, das Reich Gottes ist in euch, also inwendig in Dir. Der Christus in dir ist auch der Sauerteig, der das Ego durchsäuert, also umwandelt. Paulus sagt es so schön. Nun lebe nicht mehr ich - also der laute äußere Mensch - sondern nun lebt der innere stille göttliche Mensch - Christus in mir und handelt durch mich. Aber das Ego ist notwendig, denn die sich gegenseitig bekämpfenden "Kräfte" oder Polaritäten stärken sich gegenseitig, bis Christus den Sieg im Menschen erringt. Wenn Christus den Menschen durchsäuert, durchdrungen hat, dann das ist das Ego vom keinem Nutzen mehr und wird verworfen.

Anonymous antworten
tf8
 tf8
(@tf8)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 1232
Veröffentlicht von: @rakso
Veröffentlicht von: @rakso
Veröffentlicht von: @rakso

Gott ist weder gut noch böse.

Schön, hiermit zeigst Du, dass Du nicht Jesus' Lehre lehrst.

Das sagst Du. Verstehst Du Jesus wirklich? Wenn Gott ist und Gott das Allesumfassende ist und wir in IHM sind, in IHM leben und handeln, dann is in Gott das "Gute" und das "Böse" zugleich. Das "Gute" und das "Böse" sind also Polaritäten innerhalb von Gott, dem Alles-Umfassenden.

Was macht es aus, ob ich Jesus wirklich verstehe?
Vor solchen hat Jesus gewarnt.
Verdrehern der Worte.

Veröffentlicht von: @rakso

Durch den Mord erleidest Du einen Einbruch in deinem menschlichen Persönlichkeit, in deiner seelisch geistigen Evolution, dass Du es bedauerst, dich zu einer solchen Tat hast hinreißen lassen.

Da ist viel korrekt, was Du schreibst.
Aber das ändert nichts.
Das ist das übliche, die Lüge mit der Wahrheit vermischt.
Das Problem ist, wenn man dann die Lüge mitnimmt weil sie in der Wahrheit versteckt ist.

Veröffentlicht von: @rakso

Wenn Gott ewig und unendlich und somit allumfassend ist und somit nichts außerhalb Gott ist und sein kann, wo nimmt Gott dann das Material für seine Schöpfungen her? Kannst Du mir das verraten?

Ich brauche Dir das nicht verraten.
Deine Theorien brauche ich nicht erklären.
Es sind Deine Theorien, nicht meine.

Veröffentlicht von: @rakso

Gott ist in sich einig und der Engel und Teufel stellen die beiden Polaritäten innerhalb Gottes dar.

Das ist Deine Lehre, welche ich nicht in der Bibel finde.

Veröffentlicht von: @rakso

Der Verkläger ist das Ego oder die Personalität in uns und das ist der Gegenspieler des in uns innewohnenden Christus.

Wie kann er dann auf der Erde sichtbar werden, so wie es in der Offenbarung geschildert ist, wenn er doch nur in uns existiert?

Veröffentlicht von: @rakso

Wenn Christus den Menschen durchsäuert, durchdrungen hat, dann das ist das Ego vom keinem Nutzen mehr und wird verworfen.

Das seltsame, an dem was Du schreibst, ist, wenn ich das Wort nehme, dann ist es das gleiche Wort, was im griechischen Text der Bibel steht, wo Jesus sagt: "ehe Abraham war bin ich" also "ehe Abraham war bin ego".
Johannes 8,58
Gleichfalls in "ich bin das Licht der Welt" "ego bin das Licht der Welt".
Johannes 8,12
Gleichfalls bei "ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben", für "ich" steht "ego".
Johannes 14,6

tf8 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Ich sehe, Du kommst an die Grenzen deines Verständnisses und gibst es nicht zu. Wenn Dir etwas unklar ist, erkläre ich dir gerne noch einmal.

Anonymous antworten
tf8
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(@tf8)
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Beiträge : 1232

"Grenzen des Verständnisses"

Veröffentlicht von: @rakso

Ich sehe, Du kommst an die Grenzen deines Verständnisses und gibst es nicht zu. Wenn Dir etwas unklar ist, erkläre ich dir gerne noch einmal.

Das hat nichts mit Grenzen des Verständnisses zu tun.

Ich merke schon, dass Du einfach stur auf Deiner Meinung beharrst.

Diese widerspricht aber zum Beispiel im dem Punkt "Gut und Böse", der Aussage von Jesus.

Ob Du oder jemand anderes das akzeptierst, oder nicht, liegt ausserhalb meines Einflussbereiches.

Ich habe es benannt, weiter reicht meine Aufgabe in diesem Punkt nicht.

Aufgrund der Art und Weise wie Du schreibst, sehe ich mich nicht einmal veranlasst die Bibelstelle zu nennen.

Diese kann jeder
a) selbst suchen
b) bei Interesse, und mangelndem Sucherfolg,
nachfragen.

tf8 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

Ich sehe, Du kommst an die Grenzen deines Verständnisses und gibst es nicht zu. Wenn Dir etwas unklar ist, erkläre ich dir gerne noch einmal.

Das hat nichts mit Grenzen des Verständnisses zu tun.

Das hat sehr mit mit deinem Verständnis, mit deinem Verstehen bzgl der Schrift zu tun. Nur weil Du meinen Beiträgen nicht immer folgen kannst, schreibst Du solche Sätze:

Verdrehern der Worte.
Das Problem ist, wenn man dann die Lüge mitnimmt weil sie in der Wahrheit versteckt ist.

sag doch einfach, ich versteh es nicht.

Veröffentlicht von: @tf8

Ich merke schon, dass Du einfach stur auf Deiner Meinung beharrst.

Und Du auf deine Meinung.

Veröffentlicht von: @tf8

Diese widerspricht aber zum Beispiel im dem Punkt "Gut und Böse", der Aussage von Jesus.

Angelpunkt ist die Ewigkeit und Unendlichkeit und somit die All-Umfassenheit Gottes. Wenn Gott allumfassend ist, dann ist alles in Gott und nichts ist außerhalb Gottes. Also sind in Gott alle Polaritäten zu finden, die es überhaupt gibt. Gut und Böse, Reich und Arm, hoch und tief, Licht und Finsternis usw.

Und der Mensch befindet sich innerhalb dieser Polaritäten und urteilt über Alles. Z.B. ihm ist zu kalt oder warm. Oder ihm ist zu laut oder zu leise. Arm oder Reich, Mächtig oder Ohnmächtig, Gut oder Böse. Alles kategorisiert der Mensch, über alles urteilt der Mensch und doch ist alles göttlich, weil alles, WAS IST innerhalb Gott dem All-Umfassenden ist.

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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @rakso

und doch ist alles göttlich, weil alles, WAS IST innerhalb Gott dem All-Umfassenden ist.

Hallo rakso, wollte mal ein wenig dazu sagen:
sicher, wenn Gott alles ist, alles geschaffen hat, alles aus ihm ist, dann ist "alles göttlich", wenn man das so ausdrückt. Allerdings sind dann in diesem Gott - der für Dich wohl nur die Summe von allem ist - auch alle Widersprüche, alle Dunkelheiten und Bosheiten, die sich hienieden auswachsen. Du sagtest das ja von den Polaritäten.
Damit sagst Du quasi ... gar nichts ... Du versetzt nur das Thema ein wenig und dann steht man wieder vor der gleichen Sache: dass nämlich der Mensch - in dieser ganzen Ambivalenz - herausgefordert ist, das Gute zu erkennen, Liebe zu tun, seine Unvollkommenheit erkennt und die Botschaft ihm wahrhaftig wird, dass Gottes Sohn sein Leben für uns hingegeben hat und unsere Erlösung vollendet.

Dass alles "göttlich" ist, alles Gottes Werk und Wesen (letztendlich, wenn man es auf den Urheber zurückführt), lehrt uns die Liebe und Achtung vor anderen Menschen und auch den anderen Geschöpfen, oder es lehrt uns gar nix.

Was Du redundant wiederholst, dass "alles Gott ist", ist entweder etwas, das Christen ohnehin sagen, wenn gemeint ist, dass er der Grund und die Quelle allen Lebens ist und letztlich wieder alles in allem sein wird;
oder es ist Selbstverblendung, wenn man meint, sich selbst eine besondere Göttlichkeit und Ehre daraus ableiten zu können.

Sein Geschöpf zu sein ist Ehre genug und eine maßgebliche Erkenntnis: ER ist Gott, nicht wir!

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Veröffentlicht von: @simonsson
Veröffentlicht von: @simonsson

und doch ist alles göttlich, weil alles, WAS IST innerhalb Gott dem All-Umfassenden ist.

Hallo rakso, wollte mal ein wenig dazu sagen:
sicher, wenn Gott alles ist, alles geschaffen hat, alles aus ihm ist, dann ist "alles göttlich", wenn man das so ausdrückt. Allerdings sind dann in diesem Gott - der für Dich wohl nur die Summe von allem ist - auch alle Widersprüche, alle Dunkelheiten und Bosheiten, die sich hienieden auswachsen.Du sagtest das ja von den Polaritäten.

Gott ist mehr als nur die Summe alle Widersprüche oder Erscheinungsformen. So wie wir als Mensch auch mehr sind als Summe aller Widersprüche oder Erscheinungsformen. Gott ist ein lebendiges Wesen und wir sind ein lebendiges Wesen aus Gott. Wir also ein lebendiges Wesen aus Gott und sind als ein lebendiges Wesen innerhalb des lebendigen Gottes.

Gott ist also durch sein lebendiges Wesen in uns und wir sind lebendiges Wesen in IHM. Gott ist ein universaler Gott und Mensch und wir sind ein lokaler Gott und Mensch innerhalb des universellen Gottes. Wir tragen das Göttliche in uns und erkennen das Göttliche in uns nicht oder wollen es nicht erkennen. Und warum, weil wir so darauf erpicht sind - weil wir so erzogen worden sind - nur die äußere Personalität zu sehen und bewerten das auch noch negativ. Im dem wir dauernd von Sünde, Strafe und Hölle sprechen.

Anstatt zu würdigen, das Gott sich in uns von uns erkennen lassen will. Und das bedeutet zwangsläufig, dass wir von "außen" nach "innen" durch alle unsere Widersprüchlichkeiten und Unvollkommenheiten hindurcharbeiten müssen, damit wir zu IHM kommen und IHN, Gott als den alleinigen wahren Vater erkennen können und IHM unsere Liebe zu IHM bezeugen können. Da ist ganz logisch und auch natürlich, dass wir da mit unseren Begrenzungen auseinander setzen müssen und wo gehobelt wird, da fallen auch die Späne.

Was soll dabei der ganze unmenschliche falsch verstandene "Sündenkomplex" vom Nutzen sein. Auf der einen Seite sollen wir unsere Kenntnisse und Erkenntnisse und unsere göttlichen Fähigkeiten entdecken und auf der anderen Seite sollen wir bestraft werden, wenn wir etwas falsch machen.

Was ist das für ein menschengemachte negatives Gottesbild oder Gottes-Vorstellung von dem einen wahren, immerwährenden, unveränderlichen und bedingungslosen liebenden Gottes. Ist das nicht Gotteslästerung.

Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, und dieses Bild Gottes vom Menschen, diese Form soll der Mensch aus und mit seinem eigenen Willen und den in uns hineingelegten göttlichen Fähigkeiten unter Mithilfe Gottes erschaffen. Und bei diesem Erschaffen läuft natürlich nicht alles rund.

Veröffentlicht von: @simonsson

Damit sagst Du quasi ... gar nichts ... Du versetzt nur das Thema ein wenig und dann steht man wieder vor der gleichen Sache: dass nämlich der Mensch - in dieser ganzen Ambivalenz - herausgefordert ist, das Gute zu erkennen, Liebe zu tun, seine Unvollkommenheit erkennt und die Botschaft ihm wahrhaftig wird, dass Gottes Sohn sein Leben für uns hingegeben hat und unsere Erlösung vollendet.

ich sage sehr viel. Nur wird es nicht verstanden oder man kann es inhaltlich nicht nachvollziehen, weil man zu sehr am selbstgeschaffenen "religiösen" Gottesbild klebt und dieses nicht hinterfragen will oder kann.

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Turmfalke1
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Veröffentlicht von: @rakso

wir sind ein lokaler Gott und Mensch innerhalb des universellen Gottes. Wir tragen das Göttliche in uns und erkennen das Göttliche in uns nicht oder wollen es nicht erkennen.

Die gleiche Rede wie damals die Schlange zu Eva: "Ihr werdet sein wie Gott".

Hesekiel 28, 1: Du Menschenkind, sage dem Fürsten zu Tyrus: So spricht der Herr Herr: Darum, dass sich dein Herz erhebt und spricht: "Ich bin Gott, ich sitze auf dem Thron Gottes mitten im Meer", so du doch ein Mensch und nicht Gott bist, doch erhebt sich dein Herz, als wäre es eines Gottes Herz.

Veröffentlicht von: @rakso

Was soll dabei der ganze unmenschliche falsch verstandene "Sündenkomplex" vom Nutzen sein. Auf der einen Seite sollen wir unsere Kenntnisse und Erkenntnisse und unsere göttlichen Fähigkeiten entdecken und auf der anderen Seite sollen wir bestraft werden, wenn wir etwas falsch machen.

Es geht nicht um Strafe, wenn wir etwas falsch machen. Es geht um die Sünde als Trennung von Gott - und daraus so viele böse Dinge. Und genau diese Trennung hat Jesus für uns überwunden.

Veröffentlicht von: @rakso

Was ist das für ein menschengemachte negatives Gottesbild oder Gottes-Vorstellung von dem einen wahren, immerwährenden, unveränderlichen und bedingungslosen liebenden Gottes. Ist das nicht Gotteslästerung.

Vorsicht! Es ist nicht Gotteslästerung, die Sündhaftigkeit des Menschen offenzulegen und den Weg aufzuzeigen, den Gott durch Seinen Sohn gebahnt hat. Es ist wohl eher Gotteslästerung, wenn sich der Mensch selbst zu Gott erklärt und sich damit dem Schöpfer gleichmacht.

Veröffentlicht von: @rakso

ich sage sehr viel. Nur wird es nicht verstanden oder man kann es inhaltlich nicht nachvollziehen, weil man zu sehr am selbstgeschaffenen "religiösen" Gottesbild klebt und dieses nicht hinterfragen will oder kann.

Wir kleben nicht an einem "religiösen Gottesbild", sondern haben Gott erkannt als den, der sich offenbart hat als den Lebendigen, als den Vater unseres Herrn und Heilandes Jesu Christi.
Ernst ist die Warnung in Kol. 2, 8:
"Sehet zu, dass euch niemand beraube durch die Philosophie und lose Verführung nach der Menschen Lehre und nach der Welt Satzungen, und nicht nach Christo."

turmfalke1 antworten
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Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

wir sind ein lokaler Gott und Mensch innerhalb des universellen Gottes. Wir tragen das Göttliche in uns und erkennen das Göttliche in uns nicht oder wollen es nicht erkennen.

Die gleiche Rede wie damals die Schlange zu Eva: "Ihr werdet sein wie Gott".

Du glaubst also, dass da eine "wirkliche Schlange" da zu Eva redete? Naja, wenn Du das bildlich so auffasst, das wirklich glaubst, ist das deine Sache.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Hesekiel 28, 1: Du Menschenkind, sage dem Fürsten zu Tyrus: So spricht der Herr Herr: Darum, dass sich dein Herz erhebt und spricht: "Ich bin Gott, ich sitze auf dem Thron Gottes mitten im Meer", so du doch ein Mensch und nicht Gott bist, doch erhebt sich dein Herz, als wäre es eines Gottes Herz.

Verstanden von dem was ich oben geschrieben. hast Du gar nichts. Und den Bibelvers verstehst Du auch nicht. Wo habe ich geschrieben, dass ich auf dem Throne Gottes sitze? So wie unsere Leib aus den Leibern unserer Eltern hervorgegangen bist, sind wir mit unserem Geist aus dem Geiste Gottes hervorgegangen. Also ist Gottes Geist das Erste und wir als Geiste aus dem Geiste Gottes das Zweite. Also sind wir lokaler Gott innerhalb des universellen allumfassenden Gott. Oder Geist aus dem Geiste Gottes. Dein Vers bezieht sich auf einen Menschen, der sich als Gott ehren läßt. Tue ich das? Nein!

Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Was soll dabei der ganze unmenschliche falsch verstandene "Sündenkomplex" vom Nutzen sein. Auf der einen Seite sollen wir unsere Kenntnisse und Erkenntnisse und unsere göttlichen Fähigkeiten entdecken und auf der anderen Seite sollen wir bestraft werden, wenn wir etwas falsch machen.

Es geht nicht um Strafe, wenn wir etwas falsch machen. Es geht um die Sünde als Trennung von Gott - und daraus so viele böse Dinge. Und genau diese Trennung hat Jesus für uns überwunden.

Ich sage es dir noch einmal, das Wort "Sünde" hat im Laufe der Zeit einen sehr negativen und manipulativen Veränderung erfahren, dass das Wort mit der Liebe Gottes nicht mehr zu tun hat. Klebe aber nicht an dem Satz, denn im Moment kann ich es nicht anders ausdrücken.

Zu dem gibt es in und vor Gott weder "Gutes" noch "Böses", denn Gott ist beides. Gut und Böses beschreibt eine Polarität innerhalb Gottes. Das "Gute" beschreibt einfach eine Handlung innerhalb der Ordnung Gottes und "Böse" beschreibt eine Handlung außerhalb der Ordnung Gottes. Und da jede Handlung - "Gut" oder "Böse" - ihre Wirkung entfaltet, so wurden die Ergebnisse der Handlungen eben "Gut" oder "Böse" genannt. Und doch sind beide - "Gut" oder "Böse" - nur neutrale Wirkungen innerhalb des allumfassenden Gottes.

Gut und Böse sind nur menschliche Beurteilung eines neutralen Ereignisse innerhalb Gottes. Und letzendlich können "Gut" oder "Böse" nur mit der Hilfe Gottes Gottes entstehen. Denn Gott ist die Kraft in uns, mit der wir die täglichen Verrichtungen vollziehen können. Diese Kraft Gottes - die einzige Kraft im Universum - können wir mit unserem Willen dorthin lenken, wohin wir sie haben wollen. Gott stellt seinen Willen unter unserem Willen. Lieber hätte Gott, wenn wir unseren Willem seinem Willen unterstellen. So wie das Jesus getan hat.

Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Was ist das für ein menschengemachte negatives Gottesbild oder Gottes-Vorstellung von dem einen wahren, immerwährenden, unveränderlichen und bedingungslosen liebenden Gottes. Ist das nicht Gotteslästerung.

Vorsicht! Es ist nicht Gotteslästerung, die Sündhaftigkeit des Menschen offenzulegen und den Weg aufzuzeigen, den Gott durch Seinen Sohn gebahnt hat. Es ist wohl eher Gotteslästerung, wenn sich der Mensch selbst zu Gott erklärt und sich damit dem Schöpfer gleichmacht.

Der Mensch ist nicht von Haus sündig. Denn ein unwissender Mensch kann nicht sündigen, aber er kann unwissentlich Fehler begehen. Also muß der Mensch Bescheid wissen, wenn er keine Fehler mehr begehen will. Und das bedeutet, dass der Mensch schrittweise in die Ordnung Gottes eingeführt werden und die Wirkungen seiner Handlungen "erfahren" muß. So dass er aus seiner eigener Kenntnis und Erfahrung seinen Weg zu Gott gehen kann und auch feststellen kann, wo es bei ihm noch fehlt und worin er noch fehlt. Das ist ein ganz normaler Vorgang. Daran ist nichts Schlechtes.

Es ist keine Gotteslästerung, wenn der mensch sich selbst zu einem Gott erhebt, sondern nur eine Anmaßung sondergleichen. Und meisten geschieht nur deswegen, weil er nicht weiß, wer oder was Gott ist und in welcher Beziehung er zu dem allumfassenden Gott steht.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Wir kleben nicht an einem "religiösen Gottesbild", sondern haben Gott erkannt als den, der sich offenbart hat als den Lebendigen, als den Vater unseres Herrn und Heilandes Jesu Christi.
Ernst ist die Warnung in Kol. 2, 8:
"Sehet zu, dass euch niemand beraube durch die Philosophie und lose Verführung nach der Menschen Lehre und nach der Welt Satzungen, und nicht nach Christo."

Der Herr möge dich erleuchten. Amen.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @rakso

Du glaubst also, dass da eine "wirkliche Schlange" da zu Eva redete?

Ich glaube, so wie es bei vielen, nicht bei allen, Christen Konsens ist, dass es letztlich der Teufel war, der in Gestalt der Schlange die Eva verführte.
Darauf deuten folgende Bibelverse hin:

Offenbarung 20, 2: Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Teufel und Satan, und band ihn tausend Jahre
(auch Offenbarung 12, 9)

2. Kor. 11, 3:
Ich fürchte aber, daß, wie die Schlange Eva verführte mit ihrer Schalkheit, also auch eure Sinne verrückt werden von der Einfalt in Christo.

Veröffentlicht von: @rakso

Und den Bibelvers verstehst Du auch nicht.

Es liegt nicht in Deinem Ermessen, das zu beurteilen.

Veröffentlicht von: @rakso

Wo habe ich geschrieben, dass ich auf dem Throne Gottes sitze?

Du hast aber geschrieben, dass jeder Mensch ein lokaler Gott sei. In dem Vers steht aber recht klar, dass der Mensch kein Gott ist.

Veröffentlicht von: @rakso

Zu dem gibt es in und vor Gott weder "Gutes" noch "Böses", denn Gott ist beides. Gut und Böses beschreibt eine Polarität innerhalb Gottes

Kann ich so in der Bibel nicht finden. Gott ist gut und Gott wird das Böse einmal ganz und gar abtun. Das kannst Du in der Offenbarung nachlesen.

Veröffentlicht von: @rakso

Gut und Böse sind nur menschliche Beurteilung eines neutralen Ereignisse innerhalb Gottes.

Nein, Gottes Wort und Sein Heiliger Geist lehren uns, das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Nicht umsonst gibt es die Unterteilung in Frucht des Geistes und Werke des Fleisches (Gal. 5)
Und selbst die menschliche Vernunft lehrt, dass nicht alles neutral ist.
So ist Kindesmissbrauch nicht neutral, sondern abgrundtief böse.
Auch Mord ist nicht neutral, sondern böse.
Auschwitz war nicht neutral, sondern böse.
Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Veröffentlicht von: @rakso

Und letzendlich können "Gut" oder "Böse" nur mit der Hilfe Gottes Gottes entstehen.

Damit machst Du Gott letztlich verantwortlich für Auschwitz, für die vielen Toten der zwei Weltkriege, für gequälte Kinder, usw. Nein, Rakso, so funktioniert das nicht. Der Mensch selbst ist verantwortlich für das Böse und Gott wird die Menschen auch einmal zur Verantwortung ziehen zum Gericht.

Veröffentlicht von: @rakso

Der Mensch ist nicht von Haus sündig.

Aber genau das sagt die Bibel:
1. Mose 8, 21: ... das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. ...
Hiob 14, 4: Kann wohl ein Reiner kommen von den Unreinen? Auch nicht einer.
Römer 3, 23: Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,

Veröffentlicht von: @rakso

Also muß der Mensch Bescheid wissen, wenn er keine Fehler mehr begehen will.

Aber viele Menschen wissen aber Bescheid und tun doch das, was falsch ist.

Veröffentlicht von: @rakso

das bedeutet, dass der Mensch schrittweise in die Ordnung Gottes eingeführt werden und die Wirkungen seiner Handlungen "erfahren" muß.

Nein, der Mensch muss durch den Heiligen Geist seiner eigenen Sünde überführt werden, diese erkennen und Buße tun. Und wer in Buße zu Jesus kommt, dem wird in Jesus vergeben, weil Jesus längst für unsere Schuld gebüßt hat am Kreuz auf Golgatha. Und dieser Mensch, dem die Sünde vergeben ist, wird Empfänger des Heiligen Geistes. Und dadurch erst wird der Mensch in die Lage versetzt, in Gottes Willen zu leben und schrittweise immer mehr darin zu wachsen.

Veröffentlicht von: @rakso

So dass er aus seiner eigener Kenntnis und Erfahrung seinen Weg zu Gott gehen kann und auch feststellen kann, wo es bei ihm noch fehlt und worin er noch fehlt.

Eigene Kenntnis und Erfahrung hilft da wenig, wenn der Heilige Geist fehlt.

Veröffentlicht von: @rakso

Der Herr möge dich erleuchten. Amen.

Von welchem Herrn sprichst Du.
Mein Licht ist Jesus und Sein Heiliger Geist.
Gottes Segen und Wahrheit Dir!

turmfalke1 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Du glaubst also, dass da eine "wirkliche Schlange" da zu Eva redete?

Ich glaube, so wie es bei vielen, nicht bei allen, Christen Konsens ist, dass es letztlich der Teufel war, der in Gestalt der Schlange die Eva verführte.

Und beim Teufel glaubst Du auch, dass er in in wechselnder gestaltlicher Form agiert? Welche Vorstellung hast Du denn vom "Teufel".

Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Und den Bibelvers verstehst Du auch nicht.

Es liegt nicht in Deinem Ermessen, das zu beurteilen.

Und warum urteilst Du dann über mein Verständnis bzgl. der Bbelverse?

Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Wo habe ich geschrieben, dass ich auf dem Throne Gottes sitze?

Du hast aber geschrieben, dass jeder Mensch ein lokaler Gott sei. In dem Vers steht aber recht klar, dass der Mensch kein Gott

der mensch ist kein universeller Gott, sondern ein lokaler Ausschnitt von Gott. Gott ist allumfassend und alles was in dieser Allumfassenheit ist, ist ebenfalls Gott. Es gibt nichts anderes wie Gott in unendlich vielen Seinstufen. Vom höchsten universalen Einheit bis zum niedersten kleinsten lokalen Ausdruck, in dem das Göttliche genauso zu finden ist wie im größten Ganzen. Denn das Leben aus Gott durchdringt alles, was ist.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Kann ich so in der Bibel nicht finden. Gott ist gut und Gott wird das Böse einmal ganz und gar abtun. Das kannst Du in der Offenbarung nachlesen.

Du findest deswegen nicht in der Bibel, weil deine persönliche Vorstellung dich daran hindert. Gott ist allumfassend, ewig und unendlich und wenn Gott das ist, dann ist doch das "Gute" und "Böse" in Gott. Und zwar in Form von neutralen Polaritäten und in Form menschlicher Urteile. Das Gute kann niemals ohne das Böse geben, so wie keine Höhe ohne die Tiefe und kein Berg ohne das Tal und kein Links ohne das Rechte geben kann. Fortsetzung folgt.

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Turmfalke1
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Veröffentlicht von: @rakso

Und beim Teufel glaubst Du auch, dass er in in wechselnder gestaltlicher Form agiert?

Wie er die Schlange benutzt hat, weiß ich nicht. Es muss ja nicht sein, dass er sich in die Schlange verwandelt hat. Er kann ja genausogut der Schlange Stimme verliehen haben.
So wie Gott bei Bileam einer Eselin eine Stimme verlieh (4. Mose 22, 30).

Veröffentlicht von: @rakso

Welche Vorstellung hast Du denn vom "Teufel".

Der Teufel ist der Durcheinanderbringer, der Versucher, der Ankläger.

Veröffentlicht von: @rakso

Und warum urteilst Du dann über mein Verständnis bzgl. der Bbelverse?

Wo urteile ich über Dein Verständnis der Bibelverse?

Veröffentlicht von: @rakso

der mensch ist kein universeller Gott, sondern ein lokaler Ausschnitt von Gott.

Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes und wenn er sich entscheidet, mit Jesus zu leben, ein Kind. Wenn ein Vater Kinder hat, sind diese doch auch keine "lokalen Ausschnitte" des Vaters.

Veröffentlicht von: @rakso

Du findest deswegen nicht in der Bibel, weil deine persönliche Vorstellung dich daran hindert.

Ich versuche nicht, meine persönliche Vorstellung in die Bibel hineinzulesen, sondern meine persönliche Vorstellung richtet sich nach dem, was die Bibel über Gott sagt. Und dazu passen eben auch meine Erfahrungen, meine Erlebnisse mit Gott.

turmfalke1 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @rakso

Anstatt zu würdigen, das Gott sich in uns von uns erkennen lassen will.

Also ich für meinen Teil würdige das sehr.

Veröffentlicht von: @rakso

Was soll dabei der ganze unmenschliche falsch verstandene "Sündenkomplex" vom Nutzen sein. Auf der einen Seite sollen wir unsere Kenntnisse und Erkenntnisse und unsere göttlichen Fähigkeiten entdecken und auf der anderen Seite sollen wir bestraft werden, wenn wir etwas falsch machen.

Sollen wir bestraft werden, wenn wir etwas falsch machen? Sehe ich nicht und ich sehe auch nicht, was das mit Deinen pantheistischen Ausführungen zutun hat.

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @simonsson
Veröffentlicht von: @simonsson

Was soll dabei der ganze unmenschliche falsch verstandene "Sündenkomplex" vom Nutzen sein. Auf der einen Seite sollen wir unsere Kenntnisse und Erkenntnisse und unsere göttlichen Fähigkeiten entdecken und auf der anderen Seite sollen wir bestraft werden, wenn wir etwas falsch machen.

Sollen wir bestraft werden, wenn wir etwas falsch machen? Sehe ich nicht....

Habe ich was von bestraft werden geredet?

Veröffentlicht von: @simonsson
Veröffentlicht von: @simonsson

......und ich sehe auch nicht, was das mit Deinen pantheistischen Ausführungen zutun hat.

Wie kommst Du darauf, dass meine Ausführungen pantheistisch sind? Liest du meine Beiträge nicht. Wo in meinen Beiträgen siehst Du also pantheistische Inhalte?

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tf8
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Pantheismus

Veröffentlicht von: @simonsson
Veröffentlicht von: @simonsson

......und ich sehe auch nicht, was das mit Deinen pantheistischen Ausführungen zutun hat.

Wie kommst Du darauf, dass meine Ausführungen pantheistisch sind? Liest du meine Beiträge nicht. Wo in meinen Beiträgen siehst Du also pantheistische Inhalte?

Ich kenne mich mit Pantheismus nicht aus. Aber Wikipedia beschreibt, was Du schreibst unter Pantheismus.
[quote= https://de.wikipedia.org/wiki/Pantheismus ]Der Ausdruck Pantheismus oder Pantheïsmus (von altgriechisch πᾶν pān „alles“ sowie θεός theós „Gott“)[1] bezeichnet die Auffassung, dass „Gott“ eins mit dem Kosmos und der Natur ist. Das Göttliche wird im Aufbau und in der Struktur des Universums gesehen, es existiert in allen Dingen und beseelt alle Dinge der Welt bzw. ist mit der Welt identisch.

Also kurz gesagt:

Veröffentlicht von: @rakso

Wenn alles in Gott ist,

tf8 antworten
Turmfalke1
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Veröffentlicht von: @rakso

Habe ich was von bestraft werden geredet?

Kennst Du Deine eigenen Beiträge nicht? Du hast geschrieben:
"auf der anderen Seite sollen wir bestraft werden, wenn wir etwas falsch machen."

turmfalke1 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Habe ich was von bestraft werden geredet?

Kennst Du Deine eigenen Beiträge nicht? Du hast geschrieben:
"auf der anderen Seite sollen wir bestraft werden, wenn wir etwas falsch machen.

Und Du hast nicht bemerkt, dass da eine Frage ausgesprochen wurde ?

Veröffentlicht von: @rakso

Was soll dabei der ganze unmenschliche falsch verstandene "Sündenkomplex" vom Nutzen sein. Auf der einen Seite sollen wir unsere Kenntnisse und Erkenntnisse und unsere göttlichen Fähigkeiten entdecken und auf der anderen Seite sollen wir bestraft werden, wenn wir etwas falsch machen.

Das Fragewort "was" wies doch auf die Frage hin. Zu deine Entlastung muß ich zugeben, dass da ein Fragezeichen fehlte. Und ich zeigte dir im zweiten Satz das Dilemma.

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @rakso

Habe ich was von bestraft werden geredet?

Du hast dies als den gemeinhin dogmatischen Glauben hingestellt. Ich sehe das nicht. Ja, es gab und gibt sowas, aber es hat sich da auch vieles verändert in den Betrachtungen.

Veröffentlicht von: @rakso

Wie kommst Du darauf, dass meine Ausführungen pantheistisch sind?

Wenn alles Gott ist und da letztlich kein Unterschied zwischen uns Göttlichen und Gott ist, dann ist das Pantheismus in Reinform. Und damit bietest Du auch keine besondere Erkenntnis an, sondern das ist eigentlich die Zukunftsreligion neben dem Materialismus.

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Veröffentlicht von: @simonsson
Veröffentlicht von: @simonsson

Habe ich was von bestraft werden geredet?

Du hast dies als den gemeinhin dogmatischen Glauben hingestellt. Ich sehe das nicht. Ja, es gab und gibt sowas, aber es hat sich da auch vieles verändert in den Betrachtungen.

Glaubst Du das?

Veröffentlicht von: @simonsson
Veröffentlicht von: @simonsson

Wie kommst Du darauf, dass meine Ausführungen pantheistisch sind?

Wenn alles Gott ist und da letztlich kein Unterschied zwischen uns Göttlichen und Gott ist, dann ist das Pantheismus in Reinform. Und damit bietest Du auch keine besondere Erkenntnis an, sondern das ist eigentlich die Zukunftsreligion neben dem Materialismus.

ich erklär es dir noch einmal:

Gott ist ewig und unendlich und somit allumfassend in all seinen Ausdehnungen. Wo also fängt Gott an und wo hört Gott auf? Wenn Gott also nirgendwo anfängt und nirgendwo aufhört, wo ist dann das WAS IST. Ist es dann nicht innerhalb von Gott? Durchdringt dann Gott nicht alles und ist Gott dann nicht gleichzeitig alles was ist. Ist Gott ist nicht ein Wesen, das zu uns sagt: Ich bin der, der ich bin und ist ER nicht das Leben ist und sein Leben auch in uns ist.

Wenn Gott ewig und unendlich und somit allumfassend ist in all seinen Ausdehnungen, geschieht dann nicht alles in IHM und durch IHN. Ist Gott dann nicht alle Zustände und Prozesse und Ereignisse. Ist der Mensch dann nicht Geist aus Gott, wenn Gott Geist ist.

Gott ist universal und lokal. ER ist alle Erscheinungsformen innerhalb seiner Selbst. Von der größten Schöpfung bis zur kleinsten Schöpfung. Vom größten Engel bis zur kleinsten Milbe. Vom Guten bis zum Bösen. ER ist alle Ereignisse und Prozesse. Er ist Gott im Universalen und zugleich Person im Lokalen. ER ist universaler Geist, Bewußtsein, Seele und Körper und das lokaler Geist, Bewußtsein, Seele und Körper, die für sich handeln. Er ist alle Bewußtsein-Stufen in allem Lebendigen, in allen Formen. Er ist Gott im Menschen und wir sind Mensch innerhalb Gott. Der Universale Gott ist uns und wir lokale "Götter" - Psalm 82 -wissen es nicht einmal, weil wir unseren lokalen Geist und Bewußtsein von IHM - dem universalen Gott - abgewendet haben.

Ja, die "Essenz" Gottes durchdringt uns und ist in uns und wir wissen es nicht. Jesus weist uns darauf hin, in dem er sagt: "Ich (Lokale Einheit) und der Vater (Universale Einheit - Gott) sind eines. Der Vater ist in mir und ich bin im Vater." Und weiter sagte Jesus: "Wer mich sieht, der sieht den Vater". Das heißt doch, dass Gott alle Aspekte ist und darstellt. Und so ist jeder Mensch ein Aspekt oder Ausdruck, Unikat des einen ewigen unendlichen universalen allumfassenden Gottes. Dem - Mensch - Gott auf eine ganz persönlich und individuelle Weise nähert, führt und leitet.

Gott ist alles und doch ganz persönlich zu denen, die in IHM - dem ewigen und unendlichen Gott - leben und sind. Gott ist also allumfassend, universal, pantheistisch, lokal und persönlich in und mit vielen Formen auf verschiedenen "Ebenen" in einem einzigen "Raum".

Anonymous antworten
tf8
 tf8
(@tf8)
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"Und Du auf deine Meinung"

Veröffentlicht von: @rakso

sag doch einfach, ich versteh es nicht.

"Einfach"

So, jetzt habe ich "einfach" gesagt. Nun zufrieden? Vermutlich: nein.

Veröffentlicht von: @rakso

Und Du auf deine Meinung.

ja, und schreibst Du dann noch, wenn Du schon weißt?

Veröffentlicht von: @rakso

Angelpunkt ist die Ewigkeit und Unendlichkeit und somit die All-Umfassenheit Gottes. Wenn Gott allumfassend ist, dann ist alles in Gott und nichts ist außerhalb Gottes.

Schön.
Wozu dann die ganzen Beiträge von Dir?
Warum schickt Dich Dein Gott, mir dies mitzuteilen?

An anderer Stelle schriebst Du, er sei allwissend.

Also weiß er doch schon, dass ich dies ablehne.
Und weiß außerdem, ob ich dies in 10, 100, oder 5 Millionen Jahren ablehne.
Und allumfassend ist er auch.
Warum schickt er Dich, mir das mitzuteilen?
Er ist doch sowiso allumfassend, völlig egal, ob ich das akzeptiere oder ablehne.

tf8 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tf8
Veröffentlicht von: @tf8

Angelpunkt ist die Ewigkeit und Unendlichkeit und somit die All-Umfassenheit Gottes. Wenn Gott allumfassend ist, dann ist alles in Gott und nichts ist außerhalb Gottes.

Schön.
Wozu dann die ganzen Beiträge von Dir?
Warum schickt Dich Dein Gott, mir dies mitzuteilen?

Jeder Mensch ist schon durch sein Dasein ein Bote Gottes. Und deshalb sollst Du dich selbst fragen, warum ich dir antworte.

Veröffentlicht von: @tf8

An anderer Stelle schriebst Du, er sei allwissend.
Also weiß er doch schon, dass ich dies ablehne.

Ja, Gott ist allwissend und er weiß auch, dass Du eines "Tages" deine Meinung änderst. Er läßt dir so viele Entscheidungshilfen in Form von Lehre, Infos, Ereignisse, Situationen, Umstände; Personen und Möglichkeiten zu kommen, die Dich mit der Zeit erkennen lassen, wer oder was Gott ist.

Veröffentlicht von: @tf8

Und weiß außerdem, ob ich dies in 10, 100, oder 5 Millionen Jahren ablehne.

Gott weiß wie Du dich entscheidest. Aber Du weiß nicht, was morgen ist und wo Du in 5 oder 100 Jahren stehst und willst. Während Gott dich in allen Fasern kennt, kennst Du dich selbst nicht. Du weiß zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht, wer Du in Wirklichkeit bist und in welcher Beziehung Du zu Gott stehst. Du hast die "Erinnerung" an deine göttliche Heimat und wahre göttliche Fähigkeiten verloren. Damit deine wahre "Erinnerung" wieder einsetzt, sendet Gott dir alle mögliche Hilfen in Form von Lehren, Infos, Ereignisse, Situationen, Umstände; Personen und Möglichkeiten zu dir kommen. damit Du dessen gewahr wirst, wer Du in Wirklichkeit bist. Gottes verlorener Sohn.

Gott selbst braucht keine Zeit, denn ist zeitlos und hat daher alle Zeit. Denn Gott ist. Ohne Anfang und ohne Ende und daher immer gegenwärtig. Vor ihm sind 5 milliardstel Sekunde genauso viel wie 5 Milliarden Jahre und deshalb kann ER auch 5 Milliarden Jahre auf dich warten, ohne dass ihm die Zeit zu lange wird.

Veröffentlicht von: @tf8

Er ist doch sowiso allumfassend, völlig egal, ob ich das akzeptiere oder ablehne.

Da irrst Du dich. Ein Sohn ist einem wahren Vater nicht egal und so möchte Gott, dass Du ihn als seinen Vater erkennen möge und er dich all deinen Brüder und Schwestern "umarmen" möchte und Du Ihn in all deinen Brüdern und Schwestern umarmen mögest.

Anonymous antworten


Vigil
Beiträge : 386

Versuch:

Dieses ist die Selbstbeschreibung Gottes. von Mose so wiedergegeben gegenüber seinem Volk in der Sprache des Mose.

אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה
(eh'jeh asher eh'jeh, hebr.)

Luther übersetzt: "Ich bin, der ich bin."
Buber-Rosenzweig übersetzt: "Ich werde dasein, als der ich dasein werde."
Deborah liefert noch weitere Übersetzungen weiter unten.

Da es keinen Unterschied zwischen Präsens und Futur im Hebräischen gibt, kann gedanklich und damit auch philosophisch alles Gegenwärtige auch gleichzeitig! Zukunft sein.

Damit erschöpft sich die Aussage über Gott.
Alles weitere sind Beschreibungen und Zuordnungen, die Menschen Gott gaben, wenn sie Gott erfuhren, erlebten in sich, in anderen und um sich.
Sie drücken Hoffnungen und Ängste aus.
Sie fühlen: Wo es das Gute gibt, muss es auch das Böse geben.
Und so schufen sie sich Bilder zu all dem und ordneten ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu, später niedergeschrieben und bis heute immer wieder ergänzt, hinterfragt, ja sogar verworfen.

Durch Jesus von Nazareth lernten die Menschen "Vater" zu sagen, sich ein Gottesbild des Vertrauens zu schaffen.

Das genügt dem, dem es genügt.

Vigil

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1 Antwort
Paull
(@paull)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 109

Gott offenbart sich jedem auf Augenhöhe. Je tiefer wir ihn kennenlernen wollen, umso tiefer offenbart sich uns sein Wesen.

paull antworten
Neubaugöre
Beiträge : 11784
Veröffentlicht von: @winterflocke

Wie beantwortet die Bibel diese Frage?

Vielleicht liest du sie einfach ... 😌 ... und machst dir selbst ein Bild.

neubaugoere antworten


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