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Glaube


Queequeg
Themenstarter
Beiträge : 3413

Simonssohn schrieb:

"Das ist richtig. "Glaube versetzt Berge" oder "Wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über", oder "woran du dein Herz hängst, da ist auch dein Schatz", das gilt ja nicht nur für den christlichen Glauben, sondern generell.

Und es stimmt auch nicht, wie Lombard sagte, dass man als Christ einfach nur an einen Gott glaubt, aber an tausende andere nicht, also "Atheist" bezüglich aller anderen Götter sei. Die anderen Götter sind den Heiden gegeben, heißt es in der Bibel. Es sind aber vergottete Geschöpfe und diese soll man nicht anbeten, sagt Gott seinem Volk in der Schrift."

Was aber voraussetzt, dass man daran glaubt, Gott selbst sich in der Bibel verbalisiert und das dann auch so, wie es ein anderer Mensch tun würde - also nach dem Motto, alle anderen sind menschengemachte Fakes, nur ich bin original ich selbst.

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Herbstrose
Beiträge : 14193

Und was genau möchtest du jetzt diskutieren?

Was Gott betrifft: wie lautet gleich nochmal das 1. Gebot?

herbstrose antworten
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Diese Antwort bringt mich zu: danke.

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @pvm

Diese Antwort bringt mich zu: danke.

Vielen Dank!

herbstrose antworten


Anonymous
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Veröffentlicht von: @queequeg

Was aber voraussetzt, dass man daran glaubt, Gott selbst sich in der Bibel verbalisiert

Der christliche Glaube ist, dass die biblischen Schriften inspiriert sind, natürlich. Anders ginge das wohl kaum. Stelle Dir vor, der allgemeine Glaube wäre, dass die Bibel lediglich eine spirituelle Metapher von zahlreichen anderen ist (wie das manche heute gerne deuten wollen); das kann man so behaupten, wird aber mit dem Inhalt, mit dem, was in der Bibel erzählt wird, kaum zu machen sein ... Das ist das Problem bei diesen modernen Versuchen, da irgendwie alles zu glätten und angenehm zu machen. Es passt dann vorne und hinten nichts mehr.
Ich hatte dies mal in einem Gespräch bezüglich der "Jungfrau, die schwanger werden soll": der andere sagte, das könne ja auch "junge Frau" heißen und war ganz befriedigt, dass dieser Stein des Anstoßes zumindest schonmal durch Übersetzung ausgeräumt sei. Ich überlegte etwas und sagte: "Schön. Es heißt aber bei Lukas, dass Maria von keinem Mann wusste und dass sie schwanger wurde durch den Geist, bevor Josef sie erkannte ..." - Das heißt, man kann diese Glättungen nur machen, indem alles andere auch zusammenbricht; ganz einfach. Und so ist es an vielen Stellen abgesichert, an denen jemand vielleicht aus Einzelstellen ne ganze Lehre machen könnte, dass dies durch andere Stellen direkt gedrosselt wird oder verunmöglicht wird.

Veröffentlicht von: @queequeg

verbalisiert und das dann auch so, wie es ein anderer Mensch tun würde

Ich sagte Dir schonmal: wie soll sich Gott denn mitteilen, wenn nicht in unserem Sprach- und Verständnisvermögen?

Veröffentlicht von: @queequeg

also nach dem Motto, alle anderen sind menschengemachte Fakes, nur ich bin original ich selbst.

Auch zu dem Gott aus der Bibel macht man menschengemachte Götzen; auch Jesus ist längst ein Götze geworden; auch die Bibel ist oft ein Götze ...
Und auch Atheisten, Muslime oder andere tun zuweilen Gottes Willen, ohne es zu wissen, und Gott vergisst ihnen das nicht. Man muss das gesamte Bild sehen, denke ich.

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Queequeg
(@queequeg)
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Verständlich machen

Veröffentlicht von: @simonsson

dass die Bibel lediglich eine spirituelle Metapher von zahlreichen anderen ist

Ja, genau das denke ich. Wobei natürlich die "spirituellen Metaphern" nicht einfach aus dem Daumen gesogen wurden, sondern ihre Begründung haben.

Veröffentlicht von: @simonsson

wird aber mit dem Inhalt, mit dem, was in der Bibel erzählt wird, kaum zu machen sein ...

Na ja, die Autoren der unterschiedlichen Schriften der Bibel wollten natürlich ihren Glauben bestätigen. Insbesondere halte ich so ziemlich alle neutestamentlichen Texte für missionarische Traktate, die teils alttestamentliche Aussagen für sich vereinnahmen und so den Eindruck erwecken, es handele sich um erfüllte Prophezeiungen.

Veröffentlicht von: @simonsson

wie soll sich Gott denn mitteilen, wenn nicht in unserem Sprach- und Verständnisvermögen

Nun, Gott ist kein humanoides Wesen, das nur über die im weitesten Sinne physischen Möglichkeiten von Menschen verfügt. Man kann nicht auf der einen Seite sagen, dass er über alle Maßen so mächtig und auch kreativ ist, ein ganzes Universum schaffen zu können, aber sich nicht anders bemerkbar machen kann, als über das primitive Werkzeug der Sprache.

Sprache ist ein rationales Phänomen. Und der Verstand bestimmt unser Dasein nur zu einem geringen Teil. Weit gewichtiger sind die Funktionen im Bereich des Empfindens. Wenn, dann wäre da der Ort des Sich-verständlich-machens.

Das sind ja dann auch die Erfahrungen von Mystikern aller Religionen.

queequeg antworten
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @queequeg

Man kann nicht auf der einen Seite sagen, dass er über alle Maßen so mächtig und auch kreativ ist, ein ganzes Universum schaffen zu können, aber sich nicht anders bemerkbar machen kann, als über das primitive Werkzeug der Sprache.

1. Wieso kann man das nicht sagen? Wer bestimmt das, wie Gott sich mitteilt?
2. Sprache ist kein primitives Werkzeug, sondern das, was uns als Wesen mit Geist auszeichnet.

Veröffentlicht von: @queequeg

Weit gewichtiger sind die Funktionen im Bereich des Empfindens. Wenn, dann wäre da der Ort des Sich-verständlich-machens.

Das sind ja dann auch die Erfahrungen von Mystikern aller Religionen.

Wenn von Empfindungen gesprochen wird, dann wird das doch auch kritisiert ... Verstehe ich jetzt nicht. Zudem: wie sähe denn dieses "Sich-verständlich-machen" aus? Was taten denn die Mystiker? Genau: sie haben geschrieben (und gesprochen).
Das sind recht hinfällige Bevorzugungen, finde ich.
Aber ich kenne das, sei es von Leuten, die sich mit Esoterik befassen oder den Buddhismus für sich entdeckt haben. Die sprechen dann von dem, was mit Worten nicht erfasst werden kann, und was tun sie? Reden und reden und reden und reden, immerfort ... Komisch.
Bzw. gar nicht komisch, denn ein Mensch möchte sich anderen mitteilen; man möchte erzählen, was einen bewegt, wovon man glaubt, dass es für die Seele eines anderen ebenso bedeutend und wichtig ist ... Das ist vollkommen normal.

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Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3413
Veröffentlicht von: @simonsson

Wer bestimmt das, wie Gott sich mitteilt?

Es geht doch nicht um ein Bestimmen, sondern darum, wie man etwas -hier Gottes Verständlichmachen - verstehen kann.

Zum rudimentären Sich-verständlich-machen braucht man als Werkzeug die Sprache. Aber Du siehst doch schon in unseren Diskursen, wie schwierig es ist, mit Worten wirklich das zum Ausdruck zu bringen, was man meint.

Und ob nur der Mensch ein "Wesen mit Geist" ist, vermag ich nicht zu entscheiden. Es würde mich jedenfalls nicht umhauen, wenn bekannt würde, dass Tiere auch Geist haben - möglicherweise sogar auch Pflanzen.

Veröffentlicht von: @simonsson

Was taten denn die Mystiker? Genau: sie haben geschrieben (und gesprochen).

Das können sie ja ruhig. Wir reden ja auch. Aber ich denke, wir schmieden beide keine religiöse Systematik daraus, die dann auch jeder andere so glauben müsste - ganz im Gegensatz zu dem, was in der Bibel geschrieben steht.

queequeg antworten
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @queequeg

Es geht doch nicht um ein Bestimmen, sondern darum, wie man etwas -hier Gottes Verständlichmachen - verstehen kann.

Naja, Du sagtest, man könne nicht einerseits dies behaupten (den Schöpfer aller Dinge) und andererseits jenes (die Mitteilung durch Sprache).
Ich weiß nicht, ob Du schonmal über jene Worte nachgedacht hast: Niemand kann Gott sehen und am leben bleiben. - Steht mehrmals in der Bibel. Das, was hier manche scheinbar meinen mit "Beweis", also der Gott, der sich in seiner Herrlichkeit sehen lässt vor unseren Augen, wäre unser Tod. Wir würden verwehen wie Staub auf den Feldern, über die der Wind geht. Das ist gemeint mit Herrlichkeit oder Heiligkeit. Und dies ist es auch, was Gott den Menschen im Garten Eden erkennen lässt, als sie sein Geheimnis antasten, das Geheimnis von Leben & Tod, von Gut & Böse, das, was die Menschheit seit jeher beschäftigt und umtreibt, und worüber er niemals regieren kann, so sehr er sich auch bemüht.
Der "Himmel, der sich auftut" wird irgendwann auch kommen.

Veröffentlicht von: @queequeg

Aber Du siehst doch schon in unseren Diskursen, wie schwierig es ist, mit Worten wirklich das zum Ausdruck zu bringen, was man meint.

Zum einen muss das kein Mangel sein, denn es ist gut für jeden (gerade den Gläubigen) immer wieder zu sehen, dass man unvollkommen ist und Gott bei aller Offenbarung ein Geheimnis bleibt. Zum anderen finde ich hier bislang nicht, dass es sehr unverständlich oder "schwierig" ist. Die einen sagen, was sie glauben und die anderen glauben das halt nicht bzw. glauben was anderes; schwer ist da eigentlich nix, sondern sehr klar eigentlich.

Veröffentlicht von: @queequeg

Es würde mich jedenfalls nicht umhauen, wenn bekannt würde, dass Tiere auch Geist haben - möglicherweise sogar auch Pflanzen.

Wir reden ja aber hier jetzt vom Menschen, oder nicht? Also mit einem Hund oder einem Löwenzahn unterhalte ich mich über derlei Themen gemeinhin nicht. Das Tier und die Pflanze folgen den ihnen eingeschriebenen Gesetzen ohne Hader und Fragen.

Veröffentlicht von: @queequeg

Aber ich denke, wir schmieden beide keine religiöse Systematik daraus, die dann auch jeder andere so glauben müsste - ganz im Gegensatz zu dem, was in der Bibel geschrieben steht.

Nein, ist nicht mein Anliegen. Mein Hauptanliegen ist eigentlich Faszination für diese Themen hier. Wo aber steht in der Bibel, dass man etwas glauben muss? Laut der Bibel weckt überhaupt erst Gott den Glauben im Menschen.

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Queequeg
(@queequeg)
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Beiträge : 3413
Veröffentlicht von: @simonsson

Du sagtest, man könne nicht einerseits dies behaupten (den Schöpfer aller Dinge) und andererseits jenes (die Mitteilung durch Sprache).

Ja, weil Du gesagt hast, dass er sich nur durch Sprache verständlich machen könnte. Und das bestreite ich. Du sagst hier ja selbst zum Schluss, das Gott den Glauben weckt. Ja, wie macht er es dann? Ganz offenbar reicht ja das geschriebene Wort nicht und es muss noch etwas anderes wirken. Und dieses Andere, das ist es, was ich meine.

Veröffentlicht von: @simonsson

Wir reden ja aber hier jetzt vom Menschen, oder nicht? Also mit einem Hund oder einem Löwenzahn unterhalte ich mich über derlei Themen gemeinhin nicht.

Nun, Du hast geschrieben, dass Sprache das ist, was uns als Wesen mit Geist auszeichnet. Ergo hat jedes Wesen ohne Sprache keinen Geist. Und daran hab ich meine großen Zweifel. Zumal Sprache ein sehr distanzierendes Medium ist und das, was wirklich bewegt - die ganze Emotionalität -kaum richtig zum Ausdruck bringen kann.

queequeg antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @queequeg

Ja, weil Du gesagt hast, dass er sich nur durch Sprache verständlich machen könnte.

Nur durch Sprache sagte ich ja nicht.

Veröffentlicht von: @queequeg

Ganz offenbar reicht ja das geschriebene Wort nicht und es muss noch etwas anderes wirken. Und dieses Andere, das ist es, was ich meine.

Ja, aber den Glauben woran wecken? Du meinst das "andere", der Geist, der den Glauben weckt, aber den Glauben woran? Und eben diese Botschaft kann man wohl kaum ohne Sprache mitteilen. Du möchtest den Geist, der überall wirkt, aber das geschriebene Wort möchtest Du nicht. Das gehört aber zusammen.

Veröffentlicht von: @queequeg

Zumal Sprache ein sehr distanzierendes Medium ist und das, was wirklich bewegt - die ganze Emotionalität -kaum richtig zum Ausdruck bringen kann.

Es geht auch nicht immer um die Emotionalitäten des Menschen. Ich weiß nicht, was daran so erstrebenswert ist; die Emotionen des Menschen sind wie Fähnchen im Wind, mal so, mal so.

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Queequeg
(@queequeg)
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Tiefenpsychologie

Veröffentlicht von: @simonsson

eben diese Botschaft kann man wohl kaum ohne Sprache mitteilen.

Man kann mit Worten Konstrukte beschreiben - und die oft nicht wirklich erklärend. Mit diesen intellektuellen Konstrukten kann man dann halbwegs gut umgehen, d.h. sie sind handhabbar. Und das ist offenbar das, was die meisten Menschen wollen: Vorstellungen von Gott und seiner Welt, die man schön wie Perlen aneinander reihen kann. Widersprüche, falls es die dann überhaupt geben sollte, können dabei leicht weggebügelt werden, indem man sagt, dass dieses und jenes, was wie ein Widerspruch erscheint, nur deswegen so aussieht, weil wir es mit unserem Alltagsverständnis beurteilen und nicht, wie es sein soll "geistig". Und wenn auch das nicht mehr hilft, dann kann man immer noch darauf verweisen, dass Gott größer ist als unsere Vernunft und er schon wissen wird, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Ende der Durchsage.

Veröffentlicht von: @simonsson

Es geht auch nicht immer um die Emotionalitäten des Menschen.

Doch, genau das und letztendlich nur darum. Wobei ich natürlich jetzt nicht die oberflächlichen Alltagsgefühle meine, sondern die tiefreichenden existenziellen Gefühle von z.B. Sinnhaftigkeit und Sicherheit der persönlichen Existenz. Die haben mit irgendwelchen rationalen Erkenntnisprozessen überhaupt nichts zu tun und können daher mit Worten überhaupt nicht erreicht werden.

queequeg antworten
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @queequeg

sondern die tiefreichenden existenziellen Gefühle von z.B. Sinnhaftigkeit und Sicherheit der persönlichen Existenz. Die haben mit irgendwelchen rationalen Erkenntnisprozessen überhaupt nichts zu tun und können daher mit Worten überhaupt nicht erreicht werden.

Die werden aber seit Jahrtausenden von Menschen in Worten ausgedrückt. Ich denke, es braucht beides.

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Queequeg
(@queequeg)
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Beiträge : 3413
Veröffentlicht von: @simonsson

die tiefreichenden existenziellen Gefühle ...
... werden aber seit Jahrtausenden von Menschen in Worten ausgedrückt.

Genau. Sie drücken in ihren Worten die auf aus diesen "Tiefengefühlen" - die im übrigen als solche kaum zu registrieren sind - generierten Hoffnungen, Sehnsüchten und Ängsten.

Das tun sie ohne Probleme als Dichter und Künstler mit anderen Fähigkeiten. Und das tun sie als Philosophen, was auch noch verhältnismäßig unkritisch ist.

Aber sie tun es eben auch im Rahmen religiöser Reflexionen, was ebenfalls unkritisch wäre, wenn es dabei geblieben wäre und bleiben würde. Aber da ist es eben dummerweise so, dass es gerade nicht bei dem sehr individuell erfahrenen Erleben geblieben ist, sondern diese kategorisiert und dogmatisiert wurden und so zu Religionen erstarrt sind.

queequeg antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @queequeg

und so zu Religionen erstarrt sind.

Ich weiß, Queequeg, Religionen sind ein Saustall. Oder wie mal irgendwer gesagt hat: "Es fließt ein Strom voll Blut, an dessen Ufern stets das Christentum sitzt."
Ich sagte mal zu jemanden: "Ich lasse mir doch durch diese ganzen falschen Propheten nicht meinen Glauben versauen." Leicht ist das nicht, denn diese Geschichte, der man sich ja anheimstellt, verfolgt einen natürlich wie ein Schatten und man wird auch müde, immer erst Leuten zu erklären "Nein, so sollte das gar nicht sein, wie es geschehen ist ..."; zudem wirkt es oft auch verlogen. Das Bild ist installiert in den Gehirnen. Bei dem Wort "Kirche" oder "Christentum" denkt der große Teil an den Vatikan und an Priester (ich auch reflexiv). Und wenn Du Dich über die christliche Religion informieren willst, dann kommen im Internet oft als erstes die Berichte zu sexuellem Missbrauch durch Geistliche. Das ist das Bild. Das Bild sagt mehr als tausend Worte und nicht umsonst wird in der Offenbarung genau davon gesprochen, dass ein Bild ("his own Image") geschaffen wird; jener, der sich in Purpur kleidete und krönte, und im Namen Gottes lästerliche Dinge redete, usw. - Das war damals so, das ist heute so.
Was soll man machen? Ich nehme das zur Kenntnis und betrachte mir den Weltenlauf und weiß ja selbst oft nicht, was werden soll. Ich kann mich dann nur erinnern, dass dies alles - so dunkel und so bitter auch immer - seine heilige Vorsehung und sein göttliches Wissen ist.

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Queequeg
(@queequeg)
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Kalligraphie

Veröffentlicht von: @simonsson

Religionen sind ein Saustall.

Ja, kann man so sagen. Aber das gilt für jede Religion, nicht nur für die christliche. Das Bekenntnis zu einer Religion ist eben nicht deckungsgleich mit religiösem Glauben und manchmal sogar ein Gegensatz.

Was mich manchmal wundert, dass viele, die sich christlich verstehen, überhaupt kein Problem damit haben, dass Jesus sich in scharfem Widerspruch zu der elitären Frömmigkeit seiner Zeit setzte, aber offenbar nicht im Leben darauf kommen, dass er das heute möglicherweise genauso tun würde.

Veröffentlicht von: @simonsson

"Ich lasse mir doch durch diese ganzen falschen Propheten nicht meinen Glauben versauen."

Recht so. Aber ich denke, Du bist in einer privilegierten Position, aus der heraus Du das - und vieles andere, was Du in den Foren geschrieben hast - so sagen kannst.

In dem Gesprächskreis unserer Gemeinde hat heute Abend der Pfarrer gesagt, dass er nicht aus einer Position der Angst heraus glaubt. Er kennt auch nicht Vorstellungen wie, "Du musst dies oder das glauben, sonst ... kommst Du nicht in den Himmel, dann liebt Gott Dich nicht mehr oder so ähnlich. Er sagt, das er glaubt, weil er die Freiheit hat, zu glauben. Genau so sehe ich das auch.

Ich denke, dass Du aus einem ähnlichen Erfahrungsraum heraus Deinen Glauben so erfährst.

Mich irritiert nur manchmal eins. Du sagst, wenn ich Dich richtig verstanden habe, dass Dich nicht der Buchstabe der biblischen Texte interessiert, sondern das, was er sagen will. Und dafür hast Du ja auch manche Beispiele geliefert, dass sich die Bedeutung der Worte mitunter ganz anders darstellt, als man dem Wortlaut selbst ansieht.

Und Du sagst, dass sozusagen die Kalligraphie der Texte manchmal einfach so schön und sinnvoll sind, dass sie von dieser Ästhetik her zu dem überleiten, was Du dann dahinter siehst.

Soweit kann ich Dir ohne Probleme folgen. In diesem Sinne halte ich z.B. den Psalm 139 für einen der schönsten und wichtigsten Texte überhaupt.

Aber, wenn ich Dich jetzt nicht falsch verstanden habe, machst Du dann manchmal wie ein Bumerang eine Kehrtwende und kommst doch bei dem bloßen Buchstaben wieder an. Und da kann ich Dir dann nicht mehr folgen.

In Bezug auf den Psalm 139: Seine Wahrheit liegt in seiner Bedeutung, nicht in irgendeiner Sachaussage. Gott hat nicht jedermanns Niere auf seiner Töpferscheibe eigens geformt. Aber dass ich mit meinen Nieren in einer Welt leben darf, die er - jetzt auch mal fromm gesprochen - mir bereitet hat, das kann ich als Wahrheit annehmen.

queequeg antworten
Lombard3
(@lombard3)
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Beiträge : 4292

Glauben als Wert an sich

Veröffentlicht von: @queequeg

Das Bekenntnis zu einer Religion ist eben nicht deckungsgleich mit religiösem Glauben und manchmal sogar ein Gegensatz.

Ist Glaube eigentlich ein Wert an sich?

Religiöser Glaube verleitet Menschen dazu, mit einem Flugzeug in ein Gebäude zu fliegen.

Was ist es am Glaube, das ihn wertvoll macht?

Ich verstehe es so, dass man an das glauben soll, was auch "wahr" ist und der Realität entspricht.
Das birgt die Frage, wie man feststellen kann, ob das, was man glaubt auch tatsächlich so verhält.
Dann wäre allerdings ein rational begründeter Glaube, keine religiöser Glaube mehr.

Umgekehrt gibt es auch die moralische Fragestellung:

Wenn man an etwas glaubt und verehrt, das real existiert, heißt das noch nicht, dass dies richtig ist.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3

Dann wäre allerdings ein rational begründeter Glaube, keine religiöser Glaube mehr.

Es wäre überhaupt kein Glaube.

Veröffentlicht von: @lombard3

Ist Glaube eigentlich ein Wert an sich?

Muss es wohl, denn wem willst Du vorschreiben, dass sein Glaube nichts wert sei? Das versuchst Du zwar hier ständig rauszudestillieren, aber es wird nicht funktionieren.

Veröffentlicht von: @lombard3

Religiöser Glaube verleitet Menschen dazu, mit einem Flugzeug in ein Gebäude zu fliegen.

Viel interessanter ist doch, dass Dir nur dieses Beispiel einfällt, unter vollkommener Ignoranz dessen, was Menschen alles aus ihrem Glauben heraus tun und getan haben.

Veröffentlicht von: @lombard3

Wenn man an etwas glaubt und verehrt, das real existiert, heißt das noch nicht, dass dies richtig ist.

Es geht eher darum, ob "Wahrheit" das meint, was wissenschaftlich erhoben und dokumentiert wurde. Dem ist nicht so. Du wirst den im wissenschaftlichen Modell bewiesenen "Gott" nicht bekommen. Du kannst noch hunderttausend Mal auf allen möglichen Wegen nachfragen, es wird nichts draus.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @simonsson

Es wäre überhaupt kein Glaube

Ja, in Wikipedia steht "Unter Glauben versteht man ein Fürwahrhalten ohne methodische Begründung"

.... " vom religiösen Glauben im engeren Sinne, indem der religiöse Glaube stets auf dem Willen zum Glauben beruht und die absolute Wahrheit des Glaubensinhalts (z. B. der Existenz Gottes) unterstellt; "

"Glauben im alltäglichen Sprachgebrauch ist also eine Vermutung oder Hypothese, welche die Wahrheit des vermuteten Sachverhalts zwar annimmt, aber zugleich die Möglichkeit einer Widerlegung offenlässt, "

https://de.wikipedia.org/wiki/Glauben

Von daher würde ich gerne fragen, ob du bei religiösem Glauben die Wahrheit auch offen lässt.

Aber ich habe dich schon gefragt, wie sicher du bist.

Veröffentlicht von: @simonsson

Viel interessanter ist doch, dass Dir nur dieses Beispiel einfällt,

Mir ging es darum zu zeigen, dass man mit Glaube gutes aber auch schlechtes tun bzw. begründen kann.

Es scheint somit der Glaube kein zuverlässiger Weg zu sein,
a) zu begründen, dass es wahr ist
b) moralisch zu rechtfertigen

Veröffentlicht von: @simonsson

Es geht eher darum, ob "Wahrheit" das meint, was wissenschaftlich erhoben und dokumentiert wurde.

Es reicht schon, wenn man sich auf eine gemeinsame Realität gut begründet einigen kann.

Weiter ist es bei der Wissenschaft ja so, dass sie den Irrtums letzten Stand beschreibt und korrigierbar ist.

Das sind religöse Schriften / das wollen religiöse Schriften eher nicht sein.

lombard3 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3

Von daher würde ich gerne fragen, ob du bei religiösem Glauben die Wahrheit auch offen lässt.

Wahrheit muss doch offen sein.

Veröffentlicht von: @lombard3

Es scheint somit der Glaube kein zuverlässiger Weg zu sein,
a) zu begründen, dass es wahr ist
b) moralisch zu rechtfertigen

Und was wäre ein zuverlässiger Weg?

Veröffentlicht von: @lombard3

Es reicht schon, wenn man sich auf eine gemeinsame Realität gut begründet einigen kann.

Zum Beispiel?

Veröffentlicht von: @lombard3

Weiter ist es bei der Wissenschaft ja so, dass sie den Irrtums letzten Stand beschreibt und korrigierbar ist.

Das sind religöse Schriften / das wollen religiöse Schriften eher nicht sein.

Auch in religiösen Schriften wird seit Jahrhunderten und Jahrtausenden geforscht und tiefer gegraben, um die Dinge besser zu verstehen; da finden ständig Revisionen und "Korrekturen" statt. Die Frage ist, was man korrigiert und was gar keine Korrektur nötig hat. Daher eine Frage: Was wäre z.B. "korrekturbedürftig"?, deiner Ansicht nach?

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Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @simonsson

Wahrheit muss doch offen sein

Hatte ich ggf. falsch / unklar geschrieben: Man sollte offen sein, was die "Wahrheit" (ich verstehe darunter die Realität auf die sich Menschen sinnvoll einigen können) ist.

Veröffentlicht von: @simonsson

Und was wäre ein zuverlässiger Weg?

Einen absolut zuverlässigen Weg kenne ich auch nicht.

Hinsichtlich moralischer Begründungen halte ich Demokratie, offene Debatten, Fachausschüsse für sinnvoll.

Hinsichtlich einer Begründung, ob eine Aussage wahr oder falsch ist, halte ich wissenschaftliches Vorgehen (das ist nicht begrenzt auf Naturwissenschaften) die bisher zuverlässigste Methode.

Darunter verstehe ich, Hypothesen zu formulieren, die einer Vorhersage ermöglichen, die man auf Eintreffen / Nicht-eintreffen im Rahmen der Messgenauigkeit untersuchen kann.

Darunter verstehe ich außerdem, dass Hypothesen prinzipiell widerlegbar formuliert werden müssen.

Dies steht in Bezug zu obigen Punkt (offen sein).

Denn Aussagen, die nicht widerlegbar sind, können nicht (begründet) geändert werden.

Beispiel: "Zeus hat die Welt geschaffen und alles so gemacht, dass wir meinen, sie wäre durch einen Urknall entstanden."
Diese Aussage ist nicht widerlegbar.

Veröffentlicht von: @simonsson

Auch in religiösen Schriften wird seit Jahrhunderten und Jahrtausenden geforscht und tiefer gegraben, um die Dinge besser zu verstehen; da finden ständig Revisionen und "Korrekturen" statt. Die Frage ist, was man korrigiert und was gar keine Korrektur nötig hat. Daher eine Frage: Was wäre z.B. "korrekturbedürftig"?, deiner Ansicht nach?

Die Aussagen von religiösen Schriften sind oftmals nicht widerlegbar formuliert.

Von daher kann man sie schwer korrigieren.

Das spricht aber nicht für sie.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3

(ich verstehe darunter die Realität auf die sich Menschen sinnvoll einigen können)

Und welche wäre das?

Veröffentlicht von: @lombard3

Hinsichtlich moralischer Begründungen halte ich Demokratie, offene Debatten, Fachausschüsse für sinnvoll.

Also ist Moral abhängig davon, was die Mehrheit darüber entscheidet oder ausdiskutiert hat?

Veröffentlicht von: @lombard3

Hinsichtlich einer Begründung, ob eine Aussage wahr oder falsch ist, halte ich wissenschaftliches Vorgehen (das ist nicht begrenzt auf Naturwissenschaften) die bisher zuverlässigste Methode.

Hälst Du die Grund- und Menschenrechte für gut und wahr? Wie begründest Du das?

Veröffentlicht von: @lombard3

Darunter verstehe ich außerdem, dass Hypothesen prinzipiell widerlegbar formuliert werden müssen.

Wenn man sie widerlegen kann. Was beim "Gegenstand", der hier zumeist diskutiert wird, unmöglich ist.

Veröffentlicht von: @lombard3

Denn Aussagen, die nicht widerlegbar sind, können nicht (begründet) geändert werden.

Genau.

Veröffentlicht von: @lombard3

Beispiel: "Zeus hat die Welt geschaffen und alles so gemacht, dass wir meinen, sie wäre durch einen Urknall entstanden."
Diese Aussage ist nicht widerlegbar.

Genau.

Veröffentlicht von: @lombard3

Die Aussagen von religiösen Schriften sind oftmals nicht widerlegbar formuliert.

Genau.

Veröffentlicht von: @lombard3

Von daher kann man sie schwer korrigieren.

Das spricht aber nicht für sie.

Doch, das spricht sogar sehr für sie. Man muss aber den Unterschied zwischen sich und Gott beachten; dann hat man eine gesunde Betrachtungsweise.

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Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @simonsson

Und welche wäre das?

"Bei heißem Wasser verbrennt man sich die Finger", wäre ein solches Beispiel.

Bis auf ein paar Ausnahmen, werden sich die meisten Menschen darauf einigen können, dass dies Realität ist.

Selbst wenn diese Aussage in ihrem Kern falsch ist, macht es dennoch Sinn, dies anzunehmen, wie die Erfahrung bisher zeigt.

Veröffentlicht von: @simonsson

Also ist Moral abhängig davon, was die Mehrheit darüber entscheidet oder ausdiskutiert hat?

Ein - wie ich finde guter Ansatz ist - dass die Moral davon abhängig ist, welche Zielsetzungen man legt.

Die Zielsetzungen sind Dinge, auf die man sich mit möglichst allen Menschen einigen kann.

Nahezu jeder wird sich mit dir darauf einigen können, beispielsweise:
- prinzipiell Leben erstrebenswerter ist als Tod
- Wohlbefinden prinzipiell besser ist als Leiden

Basierend darauf, können wir diskutieren, welche Handlungen diesen Zielen dient und das können wir untersuchen und objektiv überprüfen.

Eine vom Himmel gefallene Moral hingegen birgt die Gefahr der Willkür.

Im Koran stehen Dinge wie Hand abhacken, im Alten Testament Dinge wie Steinigen.

Da sind mir Ausschüsse und parlamentarische Debatten lieber über Sinn und Unsinn von Gesetzen (auch wenn dies nicht zur Perfektion führt).

Veröffentlicht von: @simonsson

Hälst Du die Grund- und Menschenrechte für gut und wahr? Wie begründest Du das?

Was meinst du damit, ob Rechte "wahr" sind?

Natürlich halte ich die formulierten Menschenrechte (oder mich jetzt näher damit befasst zu haben) für richtig und auch moralisch für richtig, für sie einzustehen.
Menschenrechte (so wie ich meine) einzuhalten dient Leben und Wohlbefinden.

Veröffentlicht von: @simonsson

Wenn man sie widerlegen kann. Was beim "Gegenstand", der hier zumeist diskutiert wird, unmöglich ist.

Welchen Gegenstand meinst du?
Glaube?

Veröffentlicht von: @simonsson

Doch, das spricht sogar sehr für sie. Man muss aber den Unterschied zwischen sich und Gott beachten; dann hat man eine gesunde Betrachtungsweise.

Wenn es so wichtig den Unterschied zwischen sich und Gott zu beachten, dann wäre es an der Zeit, dass Gott eine Realität wird, über die man sich einigen kann.

Das ist jedoch nicht der Fall: Überall auf der Welt glauben Menschen an einen anderen Gott und haben andere Vorstellungen von Gott und dem, was er will.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3

"Bei heißem Wasser verbrennt man sich die Finger", wäre ein solches Beispiel.

Und wer leugnet diese Realität? Du führst für die Realität, auf die wir uns einigen sollen, etwas an, worauf sich alle geeinigt haben.

Veröffentlicht von: @lombard3

Nahezu jeder wird sich mit dir darauf einigen können, beispielsweise:
- prinzipiell Leben erstrebenswerter ist als Tod
- Wohlbefinden prinzipiell besser ist als Leiden

Und weil eine Mehrheit dies vereinbart hat, ist es richtig? Und hälst Du diese Ansichten für sehr realistisch bzw. wirklich für richtig? Du sagst ja "prinzipiell", also grundlegend. Stimmt das, dass es grundlegend so ist? Sind das feste Sätze? Was ist mit Menschen, die vergleichsweise eher ein Leben voll Leid vor sich haben? Mit schweren Behinderungen und Gebrechen? Was macht man mit ihnen? Sind das nicht die Fragen, die gerade heute ganz brisant und aktuell sind?

Veröffentlicht von: @lombard3

Basierend darauf, können wir diskutieren, welche Handlungen diesen Zielen dient und das können wir untersuchen und objektiv überprüfen.

Nein, kann man nicht, aber das wird natürlich versucht zu etablieren. Man nennt das Utilitarismus: Zweckethik.

Veröffentlicht von: @lombard3

Eine vom Himmel gefallene Moral hingegen birgt die Gefahr der Willkür.

Da sie ja nicht vom Himmel gefallen ist, ist sie ja auch nur Teil des menschlichen Lernprozesses.

Veröffentlicht von: @lombard3

Im Koran stehen Dinge wie Hand abhacken, im Alten Testament Dinge wie Steinigen.

Ja, das steht in sämtlichen Schriften und Gesetzen aus der Antike ... Ich weiß immer nicht, was man genau damit sagen will?

Veröffentlicht von: @lombard3

Natürlich halte ich die formulierten Menschenrechte (oder mich jetzt näher damit befasst zu haben) für richtig und auch moralisch für richtig, für sie einzustehen.
Menschenrechte (so wie ich meine) einzuhalten dient Leben und Wohlbefinden.

Woher weißt Du das, dass sie das tun?

Veröffentlicht von: @lombard3

Welchen Gegenstand meinst du?

Gott. Deshalb auch bitte "Gegenstand" in Gänsefüßchen.

Veröffentlicht von: @lombard3

Wenn es so wichtig den Unterschied zwischen sich und Gott zu beachten, dann wäre es an der Zeit, dass Gott eine Realität wird, über die man sich einigen kann.

Nein, das ist gar nicht nötig, dass er solch eine "Realität" wird, wie Du es möchtest. Sondern man erkennt das aus der ernsthaften Betrachtung von selbst eigentlich.

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Lombard3
(@lombard3)
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Veröffentlicht von: @simonsson

Und wer leugnet diese Realität?

So gut wie keiner.

Veröffentlicht von: @simonsson

Du führst für die Realität, auf die wir uns einigen sollen, etwas an, worauf sich alle geeinigt haben.

Nein, was die ultimative Realität ist, weiß ich nicht.

Aber es macht Sinn, das als Realität zu bezeichnen, worauf man sich einigen kann. Nicht im Sinne einer Abstimmung, sondern, weil es (prinzipiell jeder) nachvollziehen kann.

Veröffentlicht von: @simonsson

Und weil eine Mehrheit dies vereinbart hat, ist es richtig? Und hälst Du diese Ansichten für sehr realistisch bzw. wirklich für richtig?

Ich glaube, ich wurde missverstanden. Das sind Ziele.

Veröffentlicht von: @simonsson

Was ist mit Menschen, die vergleichsweise eher ein Leben voll Leid vor sich haben? Mit schweren Behinderungen und Gebrechen? Was macht man mit ihnen? Sind das nicht die Fragen, die gerade heute ganz brisant und aktuell sind?

Eben. Weil es das Ziel ist, dass Leben besser ist als nicht zu leben und Wohlbefinden besser als Leid, sollten unsere Gesetze und Handlungen so sein, dass sich ihr Leid mindert und ihr Wohlbefinden steigert.

Ob eine Handlung moralisch gut ist, lässt sich dann daran messen, ob sie dieses Ziel bewirkt.

Veröffentlicht von: @simonsson

Nein, kann man nicht, aber das wird natürlich versucht zu etablieren. Man nennt das Utilitarismus: Zweckethik.

Ich denke, bereits oben gab es ein Missverständnis.

Veröffentlicht von: @simonsson

Woher weißt Du das, dass sie das tun?

Wenn sie es nicht tun, sollten sie geändert werden.

Nach einem ersten Überblick, denke ich, dass sie zu Leben und Wohlbefinden führen:

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Artikel 3 (Recht auf Leben und Freiheit)
Artikel 4 (Verbot der Sklaverei und des Sklavenhandels)

Veröffentlicht von: @simonsson

Nein, das ist gar nicht nötig, dass er solch eine "Realität" wird, wie Du es möchtest. Sondern man erkennt das aus der ernsthaften Betrachtung von selbst eigentlich.

Dann wäre es besser, wie sind sehr kritisch mit "göttlich inspirierten" Texten.

Was wir auch sind, dass wir beispielsweise Sklaverei verbieten und - zumindest in Deutschland - Steinigung von Homosexuellen verboten ist.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lombard3

Aber es macht Sinn, das als Realität zu bezeichnen, worauf man sich einigen kann. Nicht im Sinne einer Abstimmung, sondern, weil es (prinzipiell jeder) nachvollziehen kann.

Das tut aber auch jeder. Bis auf psychisch-kranke Menschen vielleicht, aber ansonsten tut das eigentlich jeder ...

Veröffentlicht von: @lombard3

Ich glaube, ich wurde missverstanden. Das sind Ziele.

Ja, Ideale nennt man das. Und Ideale kann man nicht aus der Wissenschaft oder Natur ableiten, sondern rühren allein aus dem denkenden Geist, der in irgendeiner Weise etwas Höheres über sich begreift, was für alle Menschen gilt, gelten sollte ...

Veröffentlicht von: @lombard3

Ob eine Handlung moralisch gut ist, lässt sich dann daran messen, ob sie dieses Ziel bewirkt.

Also ist es unter allen Umständen gut, Leben durchzuhalten/ zu erhalten; und unter allen Umständen gut, Leiden und Gebrechen zu minimieren oder gar auszumerzen?

Veröffentlicht von: @lombard3

Ich denke, bereits oben gab es ein Missverständnis.

Ich denke nicht.

Veröffentlicht von: @lombard3

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Artikel 3 (Recht auf Leben und Freiheit)

Was genau bedeuten diese Begriffe? (Bei der Sklaverei sind wir uns wohl einig; das ist ziemlich klar)

Veröffentlicht von: @lombard3

Dann wäre es besser, wie sind sehr kritisch mit "göttlich inspirierten" Texten.

Sind wir auch. Allein, dass es dieses Forum gibt, zeigt dies doch schon.

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Lombard3
(@lombard3)
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Veröffentlicht von: @simonsson

Ja, Ideale nennt man das.

Leben und Wohlbefinden sind Dinge, die die (meisten) Menschen und übrigens auch andere Lebewesen anstreben.

Man kann es als Ideale bezeichnen aber das wollte ich nicht.

Auch Tiere wollen selbst leben und Nachkommen haben und fliehen Schmerz und streben Wohlbefinden an (indem sie sich putzen).

Sobald wir uns (Menschen) einig sind, dass wir für uns (und andere Lebewesen) Leben und Wohlbefinden anstreben, können wir unsere Handlungen oder Gesetze daraufhin bewerten, ob sie diesen Zielen dienen (oder nicht).

Und natürlich ist die Bewertung nicht immer einfach und mit Diskussionen und Debatten verbunden.

Veröffentlicht von: @simonsson

Das tut aber auch jeder. Bis auf psychisch-kranke Menschen vielleicht, aber ansonsten tut das eigentlich jeder ...

Genau.

Veröffentlicht von: @simonsson

Und Ideale kann man nicht aus der Wissenschaft oder Natur ableiten, sondern rühren allein aus dem denkenden Geist, der in irgendeiner Weise etwas Höheres über sich begreift, was für alle Menschen gilt, gelten sollte ...

Ich meinte nicht Ideale, sondern Zielsetzung, auf die wir uns geeinigt haben.

Veröffentlicht von: @simonsson

Also ist es unter allen Umständen gut, Leben durchzuhalten/ zu erhalten; und unter allen Umständen gut, Leiden und Gebrechen zu minimieren oder gar auszumerzen?

Nein, eben nicht.

Veröffentlicht von: @simonsson

Was genau bedeuten diese Begriffe? (Bei der Sklaverei sind wir uns wohl einig; das ist ziemlich klar)

Bevor wir das klären (was wir sicherlich nicht ausführlich tun können), möchte ich dich fragen, ob du damit einverstanden bist, dass Leben und Wohlbefinden prinzipiell erstrebenswert sind?

lombard3 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @lombard3

Leben und Wohlbefinden sind Dinge, die die (meisten) Menschen und übrigens auch andere Lebewesen anstreben.

Sicher, aber in der Natur immer auf Kosten anderer. Daher fragte ich, woher Du das ableitest. Außerdem gehört zum Leben auch der Tod und zum Wohlbefinden gehört auch das Leid; man kann das gar nicht trennen hier in dieser Welt.

Veröffentlicht von: @lombard3

Auch Tiere wollen selbst leben und Nachkommen haben und fliehen Schmerz und streben Wohlbefinden an (indem sie sich putzen).

Sicher, Du sprichst Grundbedürfnisse an (auf die man sich einigen kann ... Auf die sich aber - wie gesagt - alle schon geeinigt haben). Was Du aber nicht siehst ist, dass die Abdeckung dieser Grundbedürfnisse für einen Menschen zu wenig ist. Menschen fragen nach dem Grund ihrer Existenz, ihrer Schönheit und Abgründe, ihrer Vergänglichkeit und ihrem Ende. Das ist dem Menschen tief eingegeben und Du ignorierst konsequent, dass dies seinen Grund hat (und nicht etwa der Homo sapiens sapiens dies selber sich konstruiert) und erzählst hier was von "gemeinschaftlicher Realität", von Hunger, Durst, Nest und Körperpflege ... Der Grund für diese - entschuldige! - ignorante Denke ist, dass sich ein materialistisches Weltbild bei uns total etabliert hat, wo der Mensch nur sein Fleisch ist und auch Geist nur ein Produkt eines naturalistischen Evolutionssprunges ist.

Veröffentlicht von: @lombard3

Ich meinte nicht Ideale, sondern Zielsetzung, auf die wir uns geeinigt haben.

Diese Ziele leiten sich von Idealen ab; von einem bestimmten Welt- und Menschenverständnis (bei welchem man übrigens nicht berücksichtigt, woher es kommt).

Veröffentlicht von: @lombard3

Nein, eben nicht.

Aha ...

Veröffentlicht von: @lombard3

Bevor wir das klären (was wir sicherlich nicht ausführlich tun können), möchte ich dich fragen, ob du damit einverstanden bist, dass Leben und Wohlbefinden prinzipiell erstrebenswert sind?

Nö nö, ich frage jetzt (ausnahmsweise) mal.

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Lombard3
(@lombard3)
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Veröffentlicht von: @simonsson

Sicher, aber in der Natur immer auf Kosten anderer.

Genau, weswegen man Gesetze erlässt und Freiheiten, Rechte, Pflichten gegeneinander abwägt.

Das es einfach ist und fehlerfrei sei, habe ich nicht behauptet. Im Gegenteil.

Veröffentlicht von: @simonsson

Daher fragte ich, woher Du das ableitest.

Ich gehe davon aus, dass so gut wie jeder Mensch
- Leben will
- sich wohlfühlen will (nicht leiden will).

Falls das Falsch ist, müsste man diesen Ansatz verwerfen.

Veröffentlicht von: @simonsson

Außerdem gehört zum Leben auch der Tod und zum Wohlbefinden gehört auch das Leid; man kann das gar nicht trennen hier in dieser Welt.

Das habe ich auch nicht behauptet. Aber weil der Tod zum Leben gehört, töten wir ja nicht willkürlich.
Wir wollen ja so gerne leben, dass wir Religion haben, die uns ein Leben nach dem Tod versprechen.
Wir wollen vorzugsweise auch nicht leiden.
Es gibt wohl wenig Gebete, wo um Leid (um des Leidens willen) gebeten wird.

Veröffentlicht von: @simonsson

Sicher, Du sprichst Grundbedürfnisse an (auf die man sich einigen kann ...

Nicht Grundbedürfnisse, sondern Grundlagen, anhand derer man Handlungen oder Gesetze, oder ob etwas richtig oder falsch ist bewerten kann.

Veröffentlicht von: @simonsson

dass die Abdeckung dieser Grundbedürfnisse für einen Menschen zu wenig ist.

Den Begriff Grundbedürfnisse habe ich nicht verwendet.

Aber ich stimme dir zu, dass ein Mensch sich nicht wohl fühlt, sind ihm wichtige Antworten verwehrt.

Bildung, aber auch Dinge wie Musik wollen wir, steigern auch unser Wohlbefinden.

Bei einem Schaf - eine andere Spezie - ist es anders. Das Schaf ist froh, auf der Wiese zu grasen.

Veröffentlicht von: @simonsson

Diese Ziele leiten sich von Idealen ab

Welchen Idealen meinst du?

Dass man leben und sich wohlfühlen / nicht leiden will?

Ok, das kann man als Ideale bezeichnen.

Veröffentlicht von: @simonsson

Nö nö, ich frage jetzt (ausnahmsweise) mal.

Ist ein bisschen schwierig, weil ich mir nicht sicher bin, ob du den Punkt verstanden hast.

Die Menschenrechte führen prinzipiell zu Leben und besserem Leben / Wohlbefinden - manchmal nur von Minderheiten, manchmal von ganzen Gesellschaften, manchmal nur von Einzelnen.

Ist es nötig, dies durchzugehen?

lombard3 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lombard3

Genau, weswegen man Gesetze erlässt und Freiheiten, Rechte, Pflichten gegeneinander abwägt.

Also leitest Du das nicht aus der Natur ab?

Veröffentlicht von: @lombard3

Ich gehe davon aus, dass so gut wie jeder Mensch
- Leben will
- sich wohlfühlen will (nicht leiden will).

Wieso gehst Du davon aus?

Veröffentlicht von: @lombard3

Aber weil der Tod zum Leben gehört, töten wir ja nicht willkürlich.

Nein. Es ging aber nicht ums Töten, sondern darum, Leben auf jeden Fall zu erhalten.

Veröffentlicht von: @lombard3

Es gibt wohl wenig Gebete, wo um Leid (um des Leidens willen) gebeten wird.

Von Gebeten sprechen wir ja jetzt nicht. Wir sprechen ja von Deiner evaluierten Realität, auf die sich alle einigen können (sollen). Da gehören Gebete ja nicht rein. Gebete richten sich an Gott. Das spielt ja für Dich keine Rolle.

Veröffentlicht von: @lombard3

Nicht Grundbedürfnisse, sondern Grundlagen, anhand derer man Handlungen oder Gesetze, oder ob etwas richtig oder falsch ist bewerten kann.

Dein Beispiel von Tieren, die auch den Wunsch haben, sich zu putzen, betrifft nicht Grundlagen, auf die man sich einigt per Gesetz, sondern Grundbedürfnisse.

Veröffentlicht von: @lombard3

Bildung, aber auch Dinge wie Musik wollen wir, steigern auch unser Wohlbefinden.

Wie kommst Du darauf? Wieso steigert das unser Wohlbefinden?

Veröffentlicht von: @lombard3

Bei einem Schaf - eine andere Spezie - ist es anders. Das Schaf ist froh, auf der Wiese zu grasen.

Uns ist also Kunst und Musik, was dem Schaf die Wiese ist? Woher weißt Du, dass das Schaf froh ist, wenn es auf der Wiese steht und grasen kann?

Veröffentlicht von: @lombard3

Welchen Idealen meinst du?

Weiß ich nicht, sag Du es mir. Ich weiß es nicht, ich "kann darüber keine Aussage machen" ...

Veröffentlicht von: @lombard3

Ist es nötig, dies durchzugehen?

Nein, ist es nicht. Ich höre jetzt auch auf, Lombard. Ich wollte Dir mal Deine Fragerei aufzeigen, die Du hier ständig anbringst. Brauchst auch nicht zu antworten.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @simonsson

Also leitest Du das nicht aus der Natur ab?

Die Natur / physikalischen Gesetze helfen uns nur, zu verstehen, was uns gut tut und was nicht:
- UV Strahlung führt zu Sonnenbrand und evtl. Hautkrebs
- An heißem Wasser verbrennt man sich
- Vitamin C stärkt unser Immunsystem
- ....

Wenn wir uns darauf geeignigt haben, dass wir prinzipiell Leben und Wohlbefinden anstreben, dann können wir beispielsweise ein Gesetz erlassen, dass UV-Bräuner Hersteller dazu verpflichtet, dass UV-C Strahlung herausgefiltert werden muss. Etc.

Veröffentlicht von: @simonsson

Wieso gehst Du davon aus?

Ich kann das nicht mit absoluter Sicherheit wissen. Deshalb gehe ich nur davon aus.
Beobachtet man jedoch Menschen - weltweit - (sowie übrigens auch Tiere) so streben sie danach, weiterleben zu können (indem sie essen, Gefahr aus dem Weg gehen, ...) und sich wohlbefinden zu wollen.

Veröffentlicht von: @simonsson

Nein. Es ging aber nicht ums Töten, sondern darum, Leben auf jeden Fall zu erhalten.

Tut mir leid, das Leben auf jeden Fall zu erhalten habe ich nicht gesagt.

Veröffentlicht von: @simonsson

Von Gebeten sprechen wir ja jetzt nicht. Wir sprechen ja von Deiner evaluierten Realität, auf die sich alle einigen können (sollen). Da gehören Gebete ja nicht rein. Gebete richten sich an Gott. Das spielt ja für Dich keine Rolle.

Wenn Gebete das Leben erhalten / fördern und wenn Gebete das Wohlbefinden prinzpiell fördern, warum sollen sie schlecht sein?

Allerdings sehe ich Gebete eines Fundamentalisten, der für seinen Glauben andere Menschen in den Tod reißen will, eher kritisch.

Veröffentlicht von: @simonsson

Dein Beispiel von Tieren, die auch den Wunsch haben, sich zu putzen, betrifft nicht Grundlagen, auf die man sich einigt per Gesetz, sondern Grundbedürfnisse

Eine Grundlage, das zu bewerten, was gut oder nicht gut ist, ist, Lebewesen ihre Grundbedürfnisse erfüllt bekommen können.

Basierend auf dieser Grundlage, kannst du sagen, dass ein Gesetz, das Menschen verbietet zu atmen, prinzpiell kein gutes Gesetz ist.

Und eines, das den Verkauf von Nahrungsmitteln weniger besteuert, prinzipiell gut ist - allerdings muss man verschiedene Aspekte betrachten.

Veröffentlicht von: @simonsson

Wie kommst Du darauf? Wieso steigert das unser Wohlbefinden?

Ich weiß nicht, warum es unser Wohlbefinden steigert. Aber ich denke, ein Neurologe kann dies erklären.

Aus laienhafter Beobachtung sieht man es am Lachen der Menschen, ihren Äußerungen, wenn sie über ein Konzert begeistert waren.

Veröffentlicht von: @simonsson

Uns ist also Kunst und Musik, was dem Schaf die Wiese ist?

Das habe ich nicht gesagt. Ich meinte, dass bei unterschiedlichen Spezies unterschiedliche Dinge zu Leben und Wohlbefinden führen.

Bei mir wäre ein Leben unter Wasser nicht förderlich für Leben und Wohlbefinden. Bei einem Fisch sehr wohl.

Veröffentlicht von: @simonsson

Woher weißt Du, dass das Schaf froh ist, wenn es auf der Wiese steht und grasen kann?

Davon gehe ich aus. Ich kann auch falsch liegen. Ein Tierarzt oder Schäfer kann das bestimmt besser erklären.
Deshalb können in Gesetzgebungen Fachexperten (bspw. in Ausschüssen) mit eingebunden werden.

Veröffentlicht von: @simonsson

Weiß ich nicht, sag Du es mir. Ich weiß es nicht, ich "kann darüber keine Aussage machen" ...

Ich verstand es so, dass du das Wort Ideale verwendetest.
Ich sprach nie von Idealen.

Veröffentlicht von: @simonsson

Nein, ist es nicht. Ich höre jetzt auch auf, Lombard. Ich wollte Dir mal Deine Fragerei aufzeigen, die Du hier ständig anbringst. Brauchst auch nicht zu antworten.

Warum, fragen ist doch in Ordnung.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lombard3

Warum, fragen ist doch in Ordnung.

Natürlich ist das in Ordnung.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201
Veröffentlicht von: @lombard3

Wenn es so wichtig den Unterschied zwischen sich und Gott zu beachten, dann wäre es an der Zeit, dass Gott eine Realität wird, über die man sich einigen kann.

Du möchtest eine neue Religion erfinden? ..klingt sehr nach menschlich gestrickter Welteinheitsreligion.

Gott ist eine Realität.... nur solange du zu dieser Realität keinen Zugang hast, sind deine Versuche, deine Realität über andere zu legen, an der Realität vorbei.

deborah71 antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @deborah71

Du möchtest eine neue Religion erfinden? ..klingt sehr nach menschlich gestrickter Welteinheitsreligion.

Hallo,

leider aus dem Kontext gerissen.

Nein, das möchte ich natürlich nicht.

Veröffentlicht von: @deborah71

Gott ist eine Realität.... nur solange du zu dieser Realität keinen Zugang hast, sind deine Versuche, deine Realität über andere zu legen, an der Realität vorbei.

Du hast mich falsch verstanden.

Vielleicht kannst du schreiben, was genau du verstanden hast und dann kann ich schreiben, was ich gemeint habe.

Andernfalls bitte von etwas weiter oben lesen.

lombard3 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201

Du bohrst an den Gottesbildern schon lange herum....

Vielleicht kommst du weiter, wenn du einen realen Rückschluß ziehst:
a) Gott ist......... dass Menschen eine Vorstellung von einer Entität Gott haben, ist ein Indiz dafür

b) Gottesbilder gibt es verschiedene..... wenn du diese vereinheitlichen möchtest zu einer gleichen Vorstellung, dann sehe ich nicht, dass das durch menschliche Anstrengung gelingen kann... erst, wenn wir alle Gott in der Ewigkeit begegnen, werden wir ihn sehen wie ER ist... und alle werden sehen, dass ER ist.

Bis dahin ist all unser Wissen und sind alle Puzzleteile, mit denen ER sich den einzelnen offenbart hat, Stückwerk. Mit dieser Spannung müssen wir leben. Das ist aktuelle Realität.

deborah71 antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @deborah71

Vielleicht kommst du weiter, wenn du einen realen Rückschluß ziehst:
a) Gott ist......... dass Menschen eine Vorstellung von einer Entität Gott haben, ist ein Indiz dafür

Das mag ein Indiz sein, allerdings ist eine andere Erklärung, dass Menschen auf der Welt ähnlich sind und deshalb alle in ähnlicher Weise eine Vorstellung von einem höheren, unsichtbaren Lebewesen (oder mehrerer) gebildet haben.

Dies half ggf. in der Vergangenheit, nicht verstandene Phänomene (wie bspw. Blitze) zu erklären und eine Antwort auf nicht verstandene Kausalzusammenhänge zu haben.

Veröffentlicht von: @deborah71

Gottesbilder gibt es verschiedene..... wenn du diese vereinheitlichen möchtest zu einer gleichen Vorstellung

Nein, ich möchte sie nicht vereinheitlichen.

Ich antwortete nur auf die Aussage, dass wenn "dies so wichtig ist", dass man dann ein einheitliches haben sollte.

Sonst sagt der eine Allah, der andere Vishnu und ein anderer Jahwe.

Nun ist es an Gott, wenn es ihn gibt, selbst für Klarheit zu sorgen.

Aber Klarheit ist keine vorhanden - was kein Problem wäre, gäbe es nicht die absoluten Aussagen von einigen Religionen und Glaubensrichtungen über ihr Gottesbild.

Veröffentlicht von: @deborah71

Bis dahin ist all unser Wissen und sind alle Puzzleteile, mit denen ER sich den einzelnen offenbart hat, Stückwerk. Mit dieser Spannung müssen wir leben. Das ist aktuelle Realität.

Ich habe eher den Eindruck, er hat sich den Mayas nicht offenbart. Noch den Indianern.

Zumindest nicht der Gott, von dem die Bibel berichtet.

Dieser Gott ist abhängig von
- Lehre
- heiligen Schriften
- Mission

Würde sich dieser Gott tatsächlich offenbaren, so wäre kein Mission der Ureinwohner Australiens nötig gewesen.

Sie hätten ihn beim Eintreffen von James Cook gekannt.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @simonsson
Veröffentlicht von: @simonsson

Hinsichtlich moralischer Begründungen halte ich Demokratie, offene Debatten, Fachausschüsse für sinnvoll.

Also ist Moral abhängig davon, was die Mehrheit darüber entscheidet oder ausdiskutiert hat?

Bei menschlicher Moral ja. Aber es gibt noch eine - "höherstehende" - göttliche "Moral" und die wird vom Schöpfer - Gott - vorgegeben. Das ist der von Gott erlaubte Bereich für das menschliche Handeln. Deswegen kann der Mensch ein Engel oder Teufel sind. Mit allen Wirkungen, die sich daraus für den Einzelnen, für die Familie, für den Stamm, für das Volk und Nation, sowie Menschheit ergeben. Wer A sagt = Handeln muß auch B sagen = die Wirkungen in Kauf nehmen. Ohne Wenn und Aber.

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Lombard3
(@lombard3)
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Von Gott oder behauptet, dass "von es Gott sei"

Veröffentlicht von: @rakso

Aber es gibt noch eine - "höherstehende" - göttliche "Moral" und die wird vom Schöpfer - Gott - vorgegeben.

Hier wäre es aber wichtig denke ich, dass man hier zu eindeutigen Ergebnissen kommt.

Soll ich die Hand des Diebes abhacken, wie es der Koran / der Gott "Allah" sagt, soll ich Menschen, die homosexuelle Handlungen vollziehen steinigen, etc.

Die Frage besteht somit, ist eine Moral von Gott tatsächlich oder wird nur behauptet, sie sei von Gott.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3
Veröffentlicht von: @lombard3

Aber es gibt noch eine - "höherstehende" - göttliche "Moral" und die wird vom Schöpfer - Gott - vorgegeben.

Hier wäre es aber wichtig denke ich, dass man hier zu eindeutigen Ergebnissen kommt.

Man kommt immer zu eindeutigen Ergebnissen, wenn man will. Das Problem ist, dass Geistiges immer materiell genommen, immer materiell genommen wird. Das sehen wir im nachfolgenden Einwand

Veröffentlicht von: @lombard3

Soll ich die Hand des Diebes abhacken, wie es der Koran / der Gott "Allah" sagt, soll ich Menschen, die homosexuelle Handlungen vollziehen steinigen, etc.

von dir. Hier wird eine geistiges Gebot in eine materielle Handlung um gesetzt, die völlig irrsinnig und in human ist.

Hier ist nicht die materielle, körperliche Hand des Menschen gemeint, sondern die Willenshand der Seele, bzw. des Geistes. Das heißt, Du sollst deine Aufmerksamkeit vom fremdem Gut z.B. Geld - das einem Anderen gehört - abziehen. Das ist das wirkliche "Abhacken" des
Handes und zwar des Willenhandes. Weil der Wille die Hand der Seele bzw. des Geistes ist.

Gott ist Geist und daher kann man geistige Aussagen einfach nicht 1 zu 1 in materielle Handlungen umsetzen. Es sind Bilder, mit denen die göttlichen geistigen Wahrheiten in unsere materielle Welt übersetzt werden. Die Schrift ist in erster Linie ein Buch mit geistigen Aussagen und wenn der Mensch nicht bewußt ist, bzw. nicht vor den Augen hat, dass Gott Geist ist, dann wird die Schrift falsch ausgelegt und auch noch verkehrt angewendet.

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Queequeg
(@queequeg)
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Beiträge : 3413

Klartext

Veröffentlicht von: @rakso

Es sind Bilder, mit denen die göttlichen geistigen Wahrheiten in unsere materielle Welt übersetzt werden.

Und wieso ist es nicht gleich in unmissverständlichem Klartext geschrieben?

queequeg antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @queequeg
Veröffentlicht von: @queequeg

Es sind Bilder, mit denen die göttlichen geistigen Wahrheiten in unsere materielle Welt übersetzt werden.

Und wieso ist es nicht gleich in unmissverständlichem Klartext geschrieben?

Frage doch gleich , "Scherzmodus an" - warum ist es nicht gleich in eine "babygerechte", bzw. "kindgerechte" Sprache geschrieben. - "Scherzmodus aus". Weil wir erst ganz am Anfang unserer seelisch geistigen Entwicklung stehen. Der Mensch ist ein Engel auf der untersten "materiellen" Ebene. Nach dem Durchgang durch den "Tod" - durch Ablegung der materiellen und "sterblichen" Hülle steigt der Mensch/Engel in immer höheren geistigen Welten mit zunehmend größeren Kenntnissen und Fähigkeiten auf. Wenn er will. Kommt auf seine Lernwilligkeit an.

Das ist bei uns in der materiellen Welt genauso. Wir werden in die Welt hineingeboren, wachsen auf und erwerben bis zum "Tode" allerlei Kenntnisse und Fähigkeiten, nehmen verschiedene Funktionen wahr und steigen aufgrund unserer Kenntnisse und Fähigkeiten in den verschiedenen Funktionsgebieten auf und bekommen dadurch Machtfülle.

Und in den geistigen Welten und in den "Himmel" ist es genauso. Also sind weltlichen Hierarchien der geistigen und himmlischen Hierarchien nachempfunden, bzw. nachgebildet. Darum gibt es auch weltliche Königtümer, denen das himmlische, göttliche Königtum das Vorbild ist.

Und so gibt es verschiedene Kommunikations- und Ausdruckformen = Fachsprachen. Wie auf der Welt so im Himmel. Daher kann es keinen allgemeinen "Klartext" geben. Und das macht die Schrift für den einen oder anderen Leser zum Teil so schwer lesbar. Die Schrift ist aber auch keine Lesebuch über die Geschichten Personen, sondern ein Arbeitsbuch zur seelisch geistigen Entwicklung.

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Lombard3
(@lombard3)
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Mit eindeutigen Ergebnissen meinte ich, dass - wenn man übernatürliche Kräfte / Geistiges - als Quelle der Moral annehmen will, dies überprüfbar und eindeutig machen können sollte.

Sonst ist es Willkür und jeder behauptet, von einer göttlichen Quelle inspiriert worden sein.

Weiterhin ist dann auch die Interpretation Willkür.

Ein fundamentalistischer Moslem wird es göttlich und richtig finden, einem Dieb die Hand abzuhaken.

Jemand anders sieht in dem Vers nur eine symbolisch, "geistige" Aussage.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3

Mit eindeutigen Ergebnissen meinte ich, dass - wenn man übernatürliche Kräfte / Geistiges - als Quelle der Moral annehmen will, dies überprüfbar und eindeutig machen können sollte.

Du kannst ja Alles überprüfen. Es liegt nur an Dir.

Lasse alles bisheriges Gelerntes hinter dir und begibt in das dir Unbekannte hinein. Solange Du aber ablehnst, dich mit geistigen Dingen - ohne einen geringsten Vorbehalt - zu beschäftigen, solange wirst Du auf keinen grünen Zweig kommen. Solange wirst Du aus Unkenntnis solche Argumente wie diese

Veröffentlicht von: @lombard3

Jemand anders sieht in dem Vers nur eine symbolisch, "geistige" Aussage.

Ein fundamentalistischer Moslem wird es göttlich und richtig finden, einem Dieb die Hand abzuhaken.

Weiterhin ist dann auch die Interpretation Willkür.

Sonst ist es Willkür und jeder behauptet, von einer göttlichen Quelle inspiriert worden sein.

einbringen. Sei ein vorurteilsloser Forscher in geistigen, göttlichen Dingen. Dann kommst Du weiter und bekommst alle Antworten, die Du für dich brauchst. Eine Warnung habe ich für Dich. Es ist harte Arbeit, seine eigenen Konditionierungen und Wissen zu hinterfragen, hinter sich zu lassen und sich ins das Unbekannte zu wagen. Du bist ganz allein. Es gibt einen Helfer: Jesus.

Wenn Du diese Arbeit nicht auf dich nimmst, wirst Du 100 Jahren noch selben "geistigen" Flecke oder Standort oder Standpunkt befinden.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
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Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @rakso

Du kannst ja Alles überprüfen. Es liegt nur an Dir.

Könnte man eventuell auch ein Institut damit beauftragen?

Das wäre ggf. besser, so könnten Experten die Überprüfung durchführen und einen Bericht schreiben, wie sie es durchgeführt haben und welche Ergebnisse sie hatten.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3
Veröffentlicht von: @lombard3

Du kannst ja Alles überprüfen. Es liegt nur an Dir.

Könnte man eventuell auch ein Institut damit beauftragen?

Nein. Jeder muß die Arbeit für sich selbst tun, auch Du. Es ist deine ureigenste individuelle Arbeit. Es gibt genug Literatur, die Hinweise geben können.

Es gibt keinen allgemeinen Weg, sondern nur den "speziellen" oder "individuellen Weg". So wie die Menschen aus allen möglichen Richtungen zu einem bestimmten Ort zusammen kommen, so kommen die Menschen aus allen möglichen Glaubensrichtungen zu Christus Jesus und von dort aus zu Gott. Also nimmt jeder einen anderen "einmaligen" Weg.

Anonymous antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @queequeg

Aber, wenn ich Dich jetzt nicht falsch verstanden habe, machst Du dann manchmal wie ein Bumerang eine Kehrtwende und kommst doch bei dem bloßen Buchstaben wieder an. Und da kann ich Dir dann nicht mehr folgen.

Ja, ich weiß, was Du meinst. Das mache ich aber eigentlich nur dann, wenn es mir persönlich zu vergeistigt wird oder zu "religionswissenschaftlich". Wenn Leute dann nur noch über die Bibel sprechen (als "Kulturgut" aus kultureller, historischer, erläuternder Sicht) oder sämtlich alles nur noch für sich selbst vergeistlichen und allegorisieren, dann weise ich gerne darauf hin, dass es auch eine Schriftauslegung gibt und ein Schriftverständnis innerhalb der Schrift. "Woher weißt Du, dass es das richtige Verständnis ist?", ist ja die beliebte Frage hier: Es gibt dafür Kriterien. Es gibt einen Unterschied zwischen dem reformatorischen "sola scriptura" und dem biblizistischen Fundamentalismus; und das möchte ich eben auch gerne hier einbringen, soweit ich kann. Das ist ja hier nicht das "Kulturforum" oder "Religionswissenschaft.de".

Veröffentlicht von: @queequeg

Aber dass ich mit meinen Nieren in einer Welt leben darf, die er - jetzt auch mal fromm gesprochen - mir bereitet hat, das kann ich als Wahrheit annehmen.

Zudem meint Niere nicht nur das Organ, sondern "Nieren" heißt "mein Innerstes, mein Befinden, meine Regungen".

Anonymous antworten
Anonymous
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @queequeg

Wobei ich natürlich jetzt nicht die oberflächlichen Alltagsgefühle meine, sondern die tiefreichenden existenziellen Gefühle von z.B. Sinnhaftigkeit und Sicherheit der persönlichen Existenz. Die haben mit irgendwelchen rationalen Erkenntnisprozessen überhaupt nichts zu tun und können daher mit Worten überhaupt nicht erreicht werden.

Das finde ich gut beschrieben. Es ist etwas, was sich wie eine eigene Seinsebene darstellt. Eine Ebene, die man kaum in Worte fassen kann, sondern nur wahrnehmen, spüren kann und erleben kann.
Und auf dieser Ebene ist der nächste Schritt, dass Jesus mit einem "spricht". Es ist ( aus meiner Sicht) eine extra Sprache der Seele, eine besondere Art der Kommunikationsebene mit Gott.

Ich könnte dann sagen, ich habe Gottes Antwort im Herzen gehört. Ich habe rein irdisch gesehen, nix gehört und das Herz ist auch nicht in der Lage zu hören, aber da ist eine Kommunikationsebene, die sich trotzdem in dem Moment im Herzen abspielt, das Herz hören lässt und man diese Antwort im Herzen versteht.
Es ist, als würde man dies ohne Einsatz des aktiven Gehirns verstehen. Meist, so erlebe ich es, kommt es danach erst zu dem Gehirnprozess, dass man dies auf der Verstandsebene nochmal durchdenkt und verarbeitet.
Aber die Seele hat es schon erfasst und begriffen noch ehe es im eigenen, äusseren Menschen angekommen ist.

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Veröffentlicht von: @amalia-12

Ich könnte dann sagen, ich habe Gottes Antwort im Herzen gehört. Ich habe rein irdisch gesehen, nix gehört und das Herz ist auch nicht in der Lage zu hören, aber da ist eine Kommunikationsebene, die sich trotzdem in dem Moment im Herzen abspielt, das Herz hören lässt und man diese Antwort im Herzen versteht.
Es ist, als würde man dies ohne Einsatz des aktiven Gehirns verstehen. Meist, so erlebe ich es, kommt es danach erst zu dem Gehirnprozess, dass man dies auf der Verstandsebene nochmal durchdenkt und verarbeitet.
Aber die Seele hat es schon erfasst und begriffen noch ehe es im eigenen, äusseren Menschen angekommen ist.

Und Du hast es auch gut beschrieben.

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Danke, dann hast du mich etwas verstanden.

Nachtrag vom 05.06.2020 2020
Also ich meinte, dann konnte ich mich wenigstens dir etwas verständlich machen. Man, manchmal muss man aber auch zehnmal aufpassen, wie man was formuliert, weil man denkt, es könnte falsch rüber kommen😀

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Veröffentlicht von: @amalia-12

Nachtrag vom 05.06.2020 2020
Man, manchmal muss man aber auch zehnmal aufpassen, wie man was formuliert, weil man denkt, es könnte falsch rüber kommen😀

So ist es. Es gibt zwei Hürden. 1. Verfasserseite: Wie beschreibt es für die Leser am besten und 2. Leserseite: erfasse ich es, was der Verfasser mir sagen will.

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Queequeg
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Das hast Du jetzt gut beschrieben. Genau so meine ich es.

queequeg antworten
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Das freut mich. 😊
Und auf der Kommunikationsebene erlebe ich auch Jesus.
Auf der Ebene, die du dann ja auch erlebst, kommuniziert Jesus mit mir. ( ich will das nicht verallgemeinern, weil ich nicht weiß, wie die anderen das erleben)
Es ist kein Hokuspokus, der irgendwie nicht greifbar ist und sich irgendwo nur im Hirn abspielt.
Vielleicht kannst du das dann jetzt besser nachvollziehen, wenn wir von Gotteserfahrungen/ Jesuserfahrungen aus christl. Sicht sprechen.

Aber wie will man das jemanden verständlich rüberbringen, der das so nicht erlebt, der nicht an eine göttliche Existenz glaubt und meint, das Gehirn ist das einzige Organ im Körper, der in der Lage ist etwas aufzunehmen, zu erleben und zu erfassen?

Wir sind es gewohnt alles zu kontrollieren in unserem Leben, was an sich ja auch sehr wichtig ist im Alltag, aber genau hier, auf dieser Ebene der Kommunikation und des Erlebens ist es mehr ein Loslassen in Gott. Ein sich hingeben und einfach sein.
Ihm vertrauen und sich hingeben!
Dann kann man diese Kommunikationsebene mit Gott entweder bei Bedarf bewusst betreten oder Gott überrascht einen auch mal ganz plötzlich im Alltag, wo man gar nicht mit rechnet und eigentlich grad am kochen ist oder am arbeiten und auf einmal macht sich Gott bemerkbar und es erfasst einen ohne dass man in dem Moment nach ihm gefragt hat.

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @queequeg

Das hast Du jetzt gut beschrieben. Genau so meine ich es.

Hier beschreiben mehrere die Sachen sehr gut. Es wird beschrieben, was innerlich/ subjektiv da stattfindet (soweit man das in Worte fassen kann). Ja, alles richtig. Klärt aber letztlich ja auch nichts.
Ich finde es interessant, wenn Leute sagen "Gott hat mich gelehrt" und andere dann sagen (wie hier auch ähnlicherweise): "Ich denke eher, dass das deine Prägungen, dein soziales Umfeld, deine Kultur, deine Interessen sind ..."; wenn man mal kurz etwas nachdenkt: Das ist beides letztlich das Gleiche! - Auch Du, Queequeg, wenn Du die Psychologie im Menschen ansprichst (wogegen sich nichts sagen lässt und Du ja Fachmann bist), so gehst Du vom Menschen aus und davon, was im Menschen geschieht und was er "macht" bzw. sein Gehirn "produziert". Das ist alles richtig, aber ich habe mich selbst nicht gemacht. Was in mir wirkt und wie es sich in mir darstellt (sei es Gottesbilder, Weltbilder, Fantasie, Lyrik, Kunst), das gehört mir ganz allein, das stimmt; es ist vollkommen un-mitteilbar. Aber auch dies Innenleben und wie es in mir stattfindet, habe ich nicht selbst erschaffen, sondern es widerfährt mir so, wie ich eben gestrickt bin; es gehört mir allein und gehört mir gleichzeitig am allerwenigsten, denn dort wird offenbar, dass nicht ich es bin, der dieses Innenleben mir erschaffen hat bzw. so hat werden lassen. An jedem einzelnen Tag seit der Wiege wusste ich nicht, was der nächste werden wird.
Du gehst vom Geschöpf aus und erklärst, was im Geschöpf stattfindet. Was ist mit dem, der alldas überhaupt erweckt hat? Das ist doch das Faszinierende, finde ich, dieser Schleier zwischen mir und Ihm. Hindurchzugehen ist der Tod meines Fleisches. Dass man erst "sterben" muss, bevor man wirklich leben kann, wussten auch schon andere Kulturen, Mythen und Philosophen. Dieser Gott aber, so glauben wir, sagt uns nicht nur: "Mir zu begegnen ist dein Tod!", sondern er sagt uns auch: "Ich bin Herr des Lebens und des Todes, und ich gebe dir das Leben neu!"
Wie das ist, wissen wir nicht genau. Paulus sagt es so "Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott". Eingebettet in den, der der Herr des Lebens und des Todes ist; Du magst vielleicht sagen, das beträfe ja ohnehin jeden Menschen unweigerlich. Das ist richtig, aber es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man dies weiß oder nicht. Und es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man mit diesem versöhnt ist oder nicht.

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Queequeg
(@queequeg)
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Ich kann da keinen Widerspruch erkennen.

queequeg antworten
Lombard3
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Nur durch Sprache

Veröffentlicht von: @queequeg

Ja, weil Du gesagt hast, dass er sich nur durch Sprache verständlich machen könnte. Und das bestreite ich.

Ich sehe es allerdings ähnlich, dass es nur durch Sprache geht (wenn es um einen speziellen Gott geht).

Deswegen wurden ja die Bibeln in andere Sprachen übersetzt.

Mir ist nicht bekannt, dass ein Ureinwohner der Maya im 10. oder 11. Jahrhundert auf den Gedanken gekommen wäre, an den jüdischen /christlichen Gott zu glauben.

Momentan sehe ich keinen anderen Weg als wie Paulus auch schreibt: "Glaube kommt durch die Predigt."

Es handelt sich nicht um einen Gott, der sich von sich aus regelmäßig offenbart (zum mindest nicht so, dass die Personen eindeutig auf den Gott der in der Bibel geschrieben wird kommen können).

Der Gott der Bibel scheint abhängig von
- (unserer) Sprache
- Druckschriften
- Erzählungen
- Missionierungen
zu sein, damit andere Menschen zum Glauben an (speziell ihn) finden können.

lombard3 antworten
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Veröffentlicht von: @lombard3

Es handelt sich nicht um einen Gott, der sich von sich aus regelmäßig offenbart

Wenn du richtig liegen würdest mit dieser Aussage, gäbe es keinen Glauben in der Welt.

Veröffentlicht von: @lombard3

(zum mindest nicht so, dass die Personen eindeutig auf den Gott der in der Bibel geschrieben wird kommen können).

Ich lese und höre immer wieder mal von Menschen ( Atheisten, Moslems), denen Jesus begegnet und die sich dann bekehren.
Ich habe aber noch nie von einem Bericht gehört, wo Mohammed einem (Atheisten, Christen) erschienen ist und jemand deshalb zum Islam konvertiert ist.
Oder hast du mal davon gehört?

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Lombard3
(@lombard3)
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Veröffentlicht von: @amalia-12

Wenn du richtig liegen würdest mit dieser Aussage, gäbe es keinen Glauben in der Welt.

Warum?
Es gibt ja vermutlich auch keinen Allah, dennoch glauben Personen an ihn.
Ebenso mit Vishnu oder andere Götter.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Ich lese und höre immer wieder mal von Menschen ( Atheisten, Moslems), denen Jesus begegnet und die sich dann bekehren.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Oder hast du mal davon gehört?

Ich weiß nicht, ob es für diese Berichte nicht auch andere Erklärungen gibt.

Es gibt viele Menschen, die behaupten, sie haben Begegnungen mit Außerirdischen gehabt und auch dem stehe ich kritisch gegenüber.

Ich meine, die australischen oder amerkanischen Ureinwohner wussten damals alle nichts von Gott.

Nachtrag vom 05.06.2020 2016
Anm.: Von dem Gott der Bibel.

lombard3 antworten
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Veröffentlicht von: @lombard3

Ich meine, ..............amerkanischen Ureinwohner wussten damals alle nichts von Gott.

Doch, sie haben den großen Geist - "Manitou", der in allem Ist. Sie kommen da dem Allumfassenden Gott sehr nahe. Sie haben also Gott eher in der Universalen Form gesehen, der in allem ist. Und das stimmt auch. Und wir sehen Gott eher in der "personalen" Form. obwohl dieser eine wahre Gott universal und personal ist. Der von sich sagt: "Ich bin der, der ich bin."

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Lombard3
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Gibt es noch andere Erklärungsmöglichkeiten, warum Menschen seit jeher an Götter oder etwas Höherem, Unsichtbaren glaubten?

lombard3 antworten
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Veröffentlicht von: @lombard3

Gibt es noch andere Erklärungsmöglichkeiten, warum Menschen seit jeher an Götter oder etwas Höherem, Unsichtbaren glaubten?

Es gibt so viele Erklärungen, wie es Menschen geben wird. Unabhängig davon, was und wie die letztendliche Wirklichkeit sich darstellt und ist.

Der Glaube und Glaubenssystem, sowie Religionen und Wissenschaften sind nichts anderes als Versuche, die letztendliche Wirklichkeit - in der alles, was ist - zu beschreiben. Und weil die Menschen, Kulturen und Zeiten kommen und gehen, so kommen und gehen auch die - unvollständigen - Beschreibungen der letztendlichen Wirklichkeit - Gott, dem Allumfassenden, dem Ganzen. Von dem WAS IST.

Es ist ein natürliches Bestreben, zu erfahren, sich einzuordnen in dem Ganzen, wo wir sind und dies auch zu beschreiben versuchen. Antworten finden kannst Du nur in deinem Innern. Und das bedeutet graben, graben, graben, Ausdauer, Ausdauer, Ausdauer und Zeit, Zeit, Zeit und Geduld, Geduld, Geduld und offen, offen, offen sein für alles Unbekannte. Es ist eine Reise vom Bekannten in das Unbekannte.

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Veröffentlicht von: @lombard3

Warum?

Weil es keinen Glauben unter den Menschen geben würde, wenn Gott sich nicht offenbart hätte und offenbaren würde. Wie soll ich das noch näher erklären?

Veröffentlicht von: @lombard3

Ich weiß nicht, ob es für diese Berichte nicht auch andere Erklärungen gibt.

Dann hast du also auch noch nicht von solchen Berichten gehört.

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Lombard3
(@lombard3)
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Veröffentlicht von: @amalia-12

Weil es keinen Glauben unter den Menschen geben würde, wenn Gott sich nicht offenbart hätte und offenbaren würde. Wie soll ich das noch näher erklären?

Mir ist nicht ganz klar: Glaubst du, dass sich Vishnu in Indien als Gott offenbart hat?

Ich denke nicht. Und dennoch glauben viele Hindus an ihn.

Ebenso glauben viele an Allah - und ich sehe nicht viel, dass dafür spricht, dass er (bzw. ein Engel von ihm) zu Mohammed geredet hat.

Es gibt auch Glauben an Außerirdische, obwohl nicht viel belastbares dafür spricht, dass es tatsächlich zu einem Kontakt mit Außerirdischen kam.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Dann hast du also auch noch nicht von solchen Berichten gehört.

Diese Berichte gibt es auch von Begegnungen mit Außerirdischen.

Warum von Moslems bei denen Jesus als Prophet bekannt ist?

Ich halte es für nicht überzeugend.

Überzeugender wäre es wie gesagt, wenn die Maya oder die australischen Ureinwohner genau das gleiche Evangelium hätten, weil Gott ihnen begegnet ist.

lombard3 antworten
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Veröffentlicht von: @lombard3

Mir ist nicht ganz klar: Glaubst du, dass sich Vishnu in Indien als Gott offenbart hat?

Frag doch mal einen Hindu, ob dieser eine Gott Vishnu sich ihm persönlich offenbart hat?
Und ob sich alle anderen, anscheinend Millionen Götter im Hinduismus, sich jedem einzelnem jedem Hindu gezeigt und offenbart haben, dass sie sich von deren Existenz überzeugen konnten.
Ich denke, die Antwort können wir uns denken.

Der biblische Gott hat sich aber mir persönlich offenbart und in der Bibel steht, du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Wenn ich mich von seiner Existenz persönlich überzeugen konnte und von der Existenz Jesu, ja da wäre ich doch ein Volldepp ihm nicht Folge zu leisten in seinem Gebot. Was soll ich da noch nach irgendwelchen anderen Göttern suchen und fragen, von denen behauptet wird, sie wären Götter, die man anbeten und verehren soll?

Veröffentlicht von: @lombard3

Ebenso glauben viele an Allah - und ich sehe nicht viel, dass dafür spricht, dass er (bzw. ein Engel von ihm) zu Mohammed geredet hat.

Ob da nun ein Engel war oder nicht und was für ein Engel das gewesen sein soll, kann ich nicht beurteilen, denn ich war nicht dabei.
Mir reicht es anzuschauen, was dieser Mensch gelebt hat, um zu sagen, ich sehe da nichts Göttliches.

Veröffentlicht von: @lombard3

Diese Berichte gibt es auch von Begegnungen mit Außerirdischen.

Wir reden hier doch von Göttern und nicht von Ausserirdische. Das passt nicht so gut die jetzt ins Spiel zu bringen.

Veröffentlicht von: @lombard3

Warum von Moslems bei denen Jesus als Prophet bekannt ist?

Um zu zeigen, dass Jesus sich bis heute noch offenbart.
Und wo ist Mohammed?

Veröffentlicht von: @lombard3

Überzeugender wäre es wie gesagt, wenn die Maya oder die australischen Ureinwohner genau das gleiche Evangelium hätten, weil Gott ihnen begegnet ist.

Also ich glaube, dass die Menschen schon immer Geistiges wahrgenommen haben und aus diesen Erlebnissen ( egal welcher Art), schnell einen Gott draus gemacht haben.
Wie auch bei den Hindus. Da gibt es für alles mögliche einen Gott, der bestimmte Aufgaben und Machtbereiche hat.
Der Wind wird von einem Gott beherrscht, die Sonne etc.
Das hat das Christentum nicht, weil unser Gott beherrscht alles !!! Er steht ganz oben und hat die Macht über alles!

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Queequeg
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Veröffentlicht von: @amalia-12

Frag doch mal einen Hindu, ob dieser eine Gott Vishnu sich ihm persönlich offenbart hat?

Von Vishnu kann ich es nicht sagen. Aber eine Hindu-Frau hatte mir vor Jahren von ihrer Beziehung zur Göttin Kali erzählt, die ihr dazu verholfen hatte, schwanger zu werden. Und Sie hatte mir gesagt, dass all die vielen Götter im Hinduismus nur unterschiedliche Manifestationsformen eines Gottes sind und nicht eigene Wesenheiten.

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Veröffentlicht von: @queequeg

Aber eine Hindu-Frau hatte mir vor Jahren von ihrer Beziehung zur Göttin Kali erzählt, die ihr dazu verholfen hatte, schwanger zu werden.

Ich will den Menschen anderen Glaubens ihre geistige Erfahrung nicht absprechen. Ich habe es selbst von Kindheit an erlebt, was es alles so im Geistigen gibt. Also natürlich nicht alles erlebt, aber vieles, was mich ins Staunen und manchmal in Angst versetzt hat, weil ich es nicht zuordnen konnte.
Ich weiß daher, dass das geistige viele Erlebensmöglichkeiten bietet und Menschen können sich dem öffnen und erleben dementsprechend etwas.
Ich habe irgendwann, als ich älter wurde erkannt, dass viele dieser Erlebnisse jemanden, der in Jesus nicht gefestigt ist, auch geistig verwirren können und auf Abwege führen, die der Seele eher schaden.
Und da muss man ganz genau hinschauen, was und wem man sich da öffnet und womit man geistig in Verbindung tritt.

Natürlich gibt es noch andere geistige Wesen, die eine gewisse Macht haben in ihrem Bereich. Und wir Menschen haben ja auch eine gewisse Macht in unserem Lebensbereich. Und auch wir können etwas bewirken für andere. So kann sich auch jemand mit einem geistigen Wesen verbinden und etwas bewirken. Ob nun dieses Wesen aber gleich ein Gott ist, wage ich zu bezweifeln.

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Veröffentlicht von: @queequeg
Veröffentlicht von: @queequeg

Frag doch mal einen Hindu, ob dieser eine Gott Vishnu sich ihm persönlich offenbart hat?

Von Vishnu kann ich es nicht sagen. Aber eine Hindu-Frau hatte mir vor Jahren von ihrer Beziehung zur Göttin Kali erzählt, die ihr dazu verholfen hatte, schwanger zu werden. Und Sie hatte mir gesagt, dass all die vielen Götter im Hinduismus nur unterschiedliche Manifestationsformen eines Gottes sind und nicht eigene Wesenheiten.

Das ist bei uns auch so. Der eine wahre ewiger und unendlicher Gott hat uns als seine verkörperten Gedanken und Ideen aus sich in seinen "Gedankenraum" hinausgestellt und so sind wir Menschen nichts anderes als die manifestierten Gedanken und Ideen Gottes. Wir sind daher immer innerhalb und nie außerhalb des ewigen und unendlichen Gottes. Jeder Mensch ist also ein manifestiertes Unikat Gottes.

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Veröffentlicht von: @rakso

Wir sind daher immer innerhalb und nie außerhalb des ewigen und unendlichen Gottes.

Ich möchte da mal etwas drauf eingehen, weil du diesen Satz immer wieder betonst.
Ich möchte mal ein Bild wählen, um dir darzustellen, wie ich das sehe, wenn ich vom Verloren- gehen der Menschenseele spreche.

Stell dir vor, Gott ist das Zentrum und hat ein Haus erschaffen, was aus ihm herausgestellt ist- wie du es selbst auch formulierst.
In diesem Haus sind viele Räume. In den verschiedensten Räumen halten sich die Menschen auf, die ebenso von Gott erschaffen worden sind.
Dann gibt es da einen Raum, das Zentrum dieses Hauses, wo Gott selbst ist. Dort ist die Hauptquelle, das Hauptzentrum, der Ursprung von allem, weil Gott selbst dort anwesend ist.
In den anderen Räumen hast du nun jemanden, der völlig fasziniert von einem Kronleuter ist und sich die ganze Zeit nur mit diesem Kronleuchter beschäftigt, ein anderer befindet sich in der Küche und bewundert die Einrichtung dort, ein anderer sitzt im Keller und ist damit beschäftigt die abgestellten Sachen dort zu beschauen, wieder jemand ist begeistert von der Deko eines anderen Raumes und fragt sich, wie die entstanden sind und beschäftigt sich ein lebenlang damit dies zu erkunden usw.

Im Hauptraum sitzt Gott und ruft: " Kinderchen, kommt zu mir, zum Zentrum, zur Quelle von all dem, was ihr seht und bestaunt. Ich möchte euch, weil ich euch so liebe, bei mir haben. Kommt zu mir und ihr könnt die Dinge weiter bestaunen und dazu lernen, weil ich sie euch dann selbst erklären und zeigen werde, so könnt ihr euch dann auch nicht verlaufen oder euch in etwas verlieren"
Manche hören und folgen dem Ruf. Manche sind so gefesselt von dem, was sie sehen, dass sie da bleiben, wo sie sind.
Gott geht nun als Jesus durch jeden Raum und ruft nochmal nach seinen Geschöpfen und bittet sie ihm zu folgen.
Trotzdem tun das nicht alle. Sie sind innerhalb des Hauses Gottes ja ( seiner gesamten Schöpfung), aber sie sind nicht alle im Zentrum Gottes, in der unmittelbaren Nähe Gottes.

Und so wie es aussieht, gibt es wohl eine geplante Deadline für Gott. Bei Jesu Wiederkunft. Auch wenn ich es noch nicht verstehe, aber ich halte es für möglich, dass Gott dann sagt : " Ich habe euch oft und lang genug gerufen und jetzt bleibt jeder da, wo er ist, weil sein Herz mehr an dem anderen ( Raum+ Inhalt dieser Räume ) hängt, als an mir selbst. " Und dann wird eben nicht jeder an der Hauptquelle direkt bei Gott sein. Und diese Seelen sind aus meiner Sicht, obwohl sie sich noch innerhalb des Schöpfungsraumes Gottes befinden trotzdem in gewisser Weise verloren, weiter abgeschnitten, getrennt von Gott.

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Veröffentlicht von: @amalia-12

Stell dir vor, Gott ist das Zentrum und hat ein Haus erschaffen, was aus ihm herausgestellt ist- wie du es selbst auch formulierst.
In diesem Haus sind viele Räume. In den verschiedensten Räumen halten sich die Menschen auf, die ebenso von Gott erschaffen worden sind.
Dann gibt es da einen Raum, das Zentrum dieses Hauses, wo Gott selbst ist. Dort ist die Hauptquelle, das Hauptzentrum, der Ursprung von allem, weil Gott selbst dort anwesend ist....

Liebe Amalie, dein Vergleich hinkt.

Du schreibst dass Gott dass Zentrum ist und ein Haus erschaffen hat, was aus ihm herausgestellt ist. Was verstehst Du unter das Herausstellen. Du stellst, so kommt es mir vor, dann Gott in das Zentrum des Hauses hinein. Wie kann der Gott ein Haus und Engeln und Menschen erschaffen und dieses außerhalb seiner Unendlichkeit und Ewigkeit hinstellen und dann in das Zentrum einziehen?

Aus meiner Sicht ist Gott zugleich das Zentrum und das Haus mit vielen Räumen. Zudem dürfen wir das mit dem Zentrum und Räume nicht "räumlich" sehen, sondern nur zuständlich. Das bedeutet aus meiner Sicht, dass Gott "durchgängig" gleich ist in seiner Unendlichkeit und Ewigkeit ist. Die "Räume des Hauses" entstehen durch die Seinszustände oder besser gesagt Liebeszustände der Engeln und Menschen, die sich nur dort im "Raum" aufhalten können, der ihrer eigenen Liebeszustand in Bezug auf den Liebeszustand zum HERRN entspricht.

Oder anders gesagt, mein Liebeszustand bestimmt die Entfernung zum HERRN. Je höher mein Liebeszustand, desto näher beim HERRN. Je niedriger mein Liebeszustand, desto entfernter vom HERRN. Das ist ein reiner Schutzabstand zum HERRN, der so seine Kinder - Engel und Mensch - vor seiner höchsten Liebesglut schützt.

Dadurch entstehen konzentrische Schalen der Liebeszustände um den HERRN und jedes Wesen kommt in diejenige Schale, die seinem Liebeszustand entspricht. Also gibt es kugelförmige "Schalen" bzw. Zonen von höchster Liebesgluten abnehmend hin zur kugelförmige "Schalen" bzw. Zonen von sehr geringe Liebesgluten.

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Hey rakso,
ich denke, ich habe dich verstanden.

Veröffentlicht von: @rakso

Wie kann der Gott ein Haus und Engeln und Menschen erschaffen und dieses außerhalb seiner Unendlichkeit und Ewigkeit hinstellen und dann in das Zentrum einziehen?

Das, was ich meine, entspricht etwa denselben Zustand, den du als "kugelförmige Schalen" bezeichnest.
Ich habe das Wort Raum verwendet, der sich von Gottes Zentrum weiter weg befindet und du sagst dazu:

Veröffentlicht von: @rakso

Also gibt es kugelförmige "Schalen" bzw. Zonen von höchster Liebesgluten abnehmend hin zur kugelförmige "Schalen" bzw. Zonen von sehr geringe Liebesgluten.

Unterm Strich kommt raus, alle sind in der Schöpfung Gottes drin, aber nicht jeder ist in der Nähe Gottes, weil sie die Nähe Gottes nicht ertragen würden, weil....du nennst es :

Veröffentlicht von: @rakso

Je niedriger mein Liebeszustand, desto entfernter vom HERRN. Das ist ein reiner Schutzabstand zum HERRN, der so seine Kinder - Engel und Mensch - vor seiner höchsten Liebesglut schützt.

Im christl. Glauben, kann kein Mensch Gott sehen und sein Leben behalten. Ich glaube auch, es liegt an dem Urwesen Gottes und seinen Eigenschaften wie Licht, Heiligkeit, Liebe, was wir in dem vollen Ausmaß nicht ertragen, überleben können.
Das ist, wie du selbst sagst, ein Schutz aus Liebe von Gott ausgehend für seine Geschöpfe.
Nun kommt folgender Unterschied in unserer Sichtweise:

Veröffentlicht von: @rakso

Je höher mein Liebeszustand, desto näher beim HERRN.

Hier würde ich persönlich nicht von einem "höher" sondern von einem tiefer sprechen. Je tiefer meine Liebesfähigkeit, desto mehr spüre ich Gottes Nähe und Gegenwart.

Und nun der Hauptknackpunkt, der unsere Ansichten dann noch mehr spaltet. Deine Vorstellung ist, dass du dich hocharbeiten musst, weil du, je höher du kommst, auch Gott immer näher kommst. Obwohl du auch schon mal gesagt hast ( und das schätze realistisch genauso ein), du wirst nie den Zustand erreichen bei Gott anzukommen.
Wie auch, als unvollkommener Mensch, der kaum in der Lage ist fehlerfrei zu leben. Das meine ich allgemein, nicht auf dich speziell gemünzt. Und wenn Gottes Wesen so heilig und vollkommen ist, dass nichts an Sünde, Finsternis vor ihm bestehen und überleben kann, müsstest du einen Zustand erreichen Gott-gleich zu sein, um zu überleben. Ist ein Mensch dazu in der Lage?
Du sagst selbst, Nein.

Nun kommt Jesus ins Spiel, den du leider mehr wie irgendeinen Erleuchteten ansiehst oder als Vorbild und nicht als das Besondere, was er ist, nämlich die göttliche Menschverkörperung.
Dieser Jesus hat eine Brücke gebaut von den Menschen direkt zu Gott ohne, dass wir unser Leben verlieren. Und zwar so, wie wir sind!!!
Im Hier und im Jetzt!!!
Wir müssen auch arbeiten, wie du es ja auch tust, um in der Liebesfähigkeit immer weiter zu kommen. Hier kommt nun durch den Glauben an Jesus, der Heilige Geist Gottes direkt zu uns, in uns hinein. Gott nimmt Platz in unserem Herzen, unserem Wesen und ER ist dann derjenige, der diese immer tiefere Liebesfähigkeit in uns bewirkt.
Das kommt nicht vom Menschen, weil wir gar nicht in der Lage sind diese göttlichen Eigenschaften in dem Ausmaß und in der Tiefe in uns entstehen zu lassen.

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Veröffentlicht von: @amalia-12

Nun kommt folgender Unterschied in unserer Sichtweise:

Veröffentlicht von: @amalia-12

Je höher mein Liebeszustand, desto näher beim HERRN.

Hier würde ich persönlich nicht von einem "höher" sondern von einem tiefer sprechen. Je tiefer meine Liebesfähigkeit, desto mehr spüre ich Gottes Nähe und Gegenwart.

Ich würde da nicht so sehr auf das äußere Wort achten. Wenn ich sage "höher" Dann meine ich die Liebes"schwingung". Du hast aber auch recht, wenn Du deinen Wesen als Bezugspunkt nimmst. Dann ist Gott ganz tief in dir verborgen und du steigst mit deiner Liebe ganz tief in inneres Wesen hinein, bzw hinunter, um so die göttliche Liebe, also Die Nähe und Gegenwart Gottes zu spüren.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Und nun der Hauptknackpunkt, der unsere Ansichten dann noch mehr spaltet. Deine Vorstellung ist, dass du dich hocharbeiten musst, weil du, je höher du kommst, auch Gott immer näher kommst. Obwohl du auch schon mal gesagt hast ( und das schätze realistisch genauso ein), du wirst nie den Zustand erreichen bei Gott anzukommen.
Wie auch, als unvollkommener Mensch, der kaum in der Lage ist fehlerfrei zu leben. Das meine ich allgemein, nicht auf dich speziell gemünzt. Und wenn Gottes Wesen so heilig und vollkommen ist, dass nichts an Sünde, Finsternis vor ihm bestehen und überleben kann, müsstest du einen Zustand erreichen Gott-gleich zu sein, um zu überleben. Ist ein Mensch dazu in der Lage?Du sagst selbst, Nein.

Du kannst in Lauf deines Lebens den einen oder anderen Fehler in dir ausmerzen. Du kannst Dich selbst in all deine Winkeln durchforsten und es werden sich in Dir der eine andere "schwache" Punkt bzw. Unvollkommenheit sich zeigen. Diese kannst ablegen versuchen, so dass dein Herz - also deine Liebe - immer reiner und reiner wird. Du sollst also nur Herz, deine Liebe bearbeiten, dass sie immer mehr die Liebe Gottes in sich auf nehmen kann. Das ist das "Höhersteigen". Und mehr will Gott auch gar nicht von Dir. Du kannst nie die Gott gleich werden, nie Gottheit erreichen, aber die Gottähnlichkeit schon. Gott kann sich immer zu Dir hinunterbeugen und wenn er das tut, nimmt er sich in seiner Liebe und Macht und Kraft zurück und gleicht sich so deiner Beschaffenheit an.

Das ist wie beim Meer und dem Wassertropfen. Der Wassertropfen hat die gleiche Zusammensetzung, den gleichen "Querschnitt", den gleichen Zustand wie das Meer. Aber der Wassertropfen ist nicht das Meer und das Meer ist mehr als die Summe aller Wassertropfen, die Teil des Meeres sind und somit das Meer auch im Wassertropfen ist.

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Veröffentlicht von: @rakso

Dann ist Gott ganz tief in dir verborgen und du steigst mit deiner Liebe ganz tief in inneres Wesen hinein, bzw hinunter, um so die göttliche Liebe, also Die Nähe und Gegenwart Gottes zu spüren.

Ja, da gibt es aus meiner Erfahrung zwei Arten von Gotteserfahrung. Manchmal muss man nicht so tief in sich hineingehen, da ist Gott erfahrbar, erlebbar direkt im Alltag ohne tiefes Versinken möglich.
Wie erlebst du Gott?
Verbindest du dich innerlich bewusst mit ihm?

Veröffentlicht von: @rakso

Du kannst in Lauf deines Lebens den einen oder anderen Fehler in dir ausmerzen. Du kannst Dich selbst in all deine Winkeln durchforsten und es werden sich in Dir der eine andere "schwache" Punkt bzw. Unvollkommenheit sich zeigen. Diese kannst ablegen versuchen, so dass dein Herz - also deine Liebe - immer reiner und reiner wird. Du sollst also nur Herz, deine Liebe bearbeiten, dass sie immer mehr die Liebe Gottes in sich auf nehmen kann.

Ich kann mich aber auch einfach Jesus hingeben. 😉

Veröffentlicht von: @rakso

Du kannst nie die Gott gleich werden

Richtig.

Veröffentlicht von: @rakso

nie Gottheit erreichen,

Bei Gott ankommen schon.

Veröffentlicht von: @rakso

aber die Gottähnlichkeit schon

Alles, was irgendwie Gottähnlichkeit in einem Menschen ausmacht, ist von Gott selbst.

Veröffentlicht von: @rakso

Gott kann sich immer zu Dir hinunterbeugen und wenn er das tut, nimmt er sich in seiner Liebe und Macht und Kraft zurück und gleicht sich so deiner Beschaffenheit an.

Da gebe ich dir recht. Das hat er mit Jesus getan.

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Veröffentlicht von: @amalia-12

Wie erlebst du Gott?
Verbindest du dich innerlich bewusst mit ihm?

Ich erlebe Gott jeden Tag. Denn alles was ich sehe und erlebe, sind ja Gottes verkörperte Gedanken und Ideen. Alles was ist und geschieht. Es gibt nichts Anderes. Ist dir nicht bewußt, dass zu zu jeder Zeit und an jedem Ort und in jedem Zustand innerhalb von Gott, dem Alles-Umfassenden sind?

Wir dessen nur nicht immer oder oft nicht bewußt, oft dessen nicht gewahr,, weil wir oft von den Umständen abgelenkt sind oder werden. Dann ist es hilfreich, in den gegenwärtigen Moment zu gehen und seiner Gott - gedenken und sich bewußt machen, wo wir uns befinden. in IHM. Räumlich, Zeitlich und Zuständlich. Und sich bewußt mach, dass nichts, aber auch gar nichts ohne seinen Willen geschehen kann.. Dass Alles, aber auch alles in seiner "Hand" ist.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Du kannst in Lauf deines Lebens den einen oder anderen Fehler in dir ausmerzen. Du kannst Dich selbst in all deine Winkeln durchforsten und es werden sich in Dir der eine andere "schwache" Punkt bzw. Unvollkommenheit sich zeigen. Diese kannst ablegen versuchen, so dass dein Herz - also deine Liebe - immer reiner und reiner wird. Du sollst also nur Herz, deine Liebe bearbeiten, dass sie immer mehr die Liebe Gottes in sich auf nehmen kann.

Ich kann mich aber auch einfach Jesus hingeben

Jesus macht deine Arbeiten nicht, die muß Du selbst vollführen. Und wo deine Kraft nicht ausreicht, da leiht er dir seine Kraft und ermuntert dich, an deinem Ziel festzuhalten. Er trägt dich nicht in den "Himmel" hinein, hineingehen in seiner Begleitung muß Du da schon selber.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

.....nie Gottheit erreichen,

Bei Gott ankommen schon.

Du bist schon in Gott, also brauchst Du nie ankommen, denn wir sind ja "räumlich, zeitlich und zuständlich schon in Gott. Du kannst in der Liebe zu ihm wachsen.

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Veröffentlicht von: @rakso

Ich erlebe Gott jeden Tag. Denn alles was ich sehe und erlebe, sind ja Gottes verkörperte Gedanken und Ideen. Alles was ist und geschieht.

Ich meinte mit meiner Frage nicht, ob du Kontakt zu seiner Schöpfung hast, sondern zu ihm persönlich.

Veröffentlicht von: @rakso

Ist dir nicht bewußt, dass zu zu jeder Zeit und an jedem Ort und in jedem Zustand innerhalb von Gott, dem Alles-Umfassenden sind?

Natürlich, da brauchen wir gar nicht drüber reden.

Veröffentlicht von: @rakso

Dann ist es hilfreich, in den gegenwärtigen Moment zu gehen und seiner Gott - gedenken und sich bewußt machen, wo wir uns befinden. in IHM. Räumlich, Zeitlich und Zuständlich.

Ja, das ist wichtig, sich immer wieder auf ihn zu besinnen.

Veröffentlicht von: @rakso

Jesus macht deine Arbeiten nicht, die muß Du selbst vollführen.

Ich weiß nicht, warum bei manchen anderen Glaubensrichtungen und Glaubensmodellen oft gedacht wird, wir Christen legen die Hände in den Schoß?
Jesus hat etwas getan, was ich als Mensch nicht tun kann.
Wenn man dann seinen Weg mit Gott/ Jesus geht, so ist es nach meiner Erfahrung unmöglich die Hände in den Schoß zu legen und sich geistiger Trägheit hinzugeben.
Es gibt Ruhepausen, aber keinen Stillstand.

Veröffentlicht von: @rakso

Er trägt dich nicht in den "Himmel" hinein,

Doch, genau das hat er getan.

Veröffentlicht von: @rakso

Du bist schon in Gott, also brauchst Du nie ankommen,

Ich fürchte, du verstehst tatsächlich in der Schöfung Gottes sein bedeutet automatisch bei Gott sein.

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Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

Ich erlebe Gott jeden Tag. Denn alles was ich sehe und erlebe, sind ja Gottes verkörperte Gedanken und Ideen. Alles was ist und geschieht.

Ich meinte mit meiner Frage nicht, ob du Kontakt zu seiner Schöpfung hast, sondern zu ihm persönlich.

Das ist aber eine seltsame Frage. Wir haben immer Kontakt zu IHM. Das Leben in uns ist doch Gott. Er hört uns immer zu. Die Frage ist doch vielmehr, Hören wir ihm IHM überhaupt zu oder sind wir durch etwas anderes abgelenkt und hören so seine Stimme nicht, die in Allem tönt. Ich höre IHN nicht sehr oft, aber manchmal vernehme ich in der Stille Gedanken.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

Jesus macht deine Arbeiten nicht, die muß Du selbst vollführen.

Ich weiß nicht, warum bei manchen anderen Glaubensrichtungen und Glaubensmodellen oft gedacht wird, wir Christen legen die Hände in den Schoß?

Weil Einige so reden, als bräuchten sie nichts tun.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Jesus hat etwas getan, was ich als Mensch nicht tun kann.

was zum Beispiel?

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Er trägt dich nicht in den "Himmel" hinein,

Doch, genau das hat er getan.

Nein, das tut Jesus nicht. Der Himmel ist kein Ort, sondern ein Liebeszustand und Du bist für deinen Liebeszustand selbst verantwortlich. Und den Liebeszustand erreichst Du, in dem Du Dich durch aktives Handeln auf den Liebeszustand Gottes ausrichtest. So wie Du dein "Radio" oder "Herz" auf den "Sender" oder "Liebesschwingung" Gottes ausrichtest. Jesus sagt Dir, wie das geht.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Du bist schon in Gott, also brauchst Du nie ankommen,

Ich fürchte, du verstehst tatsächlich in der Schöfung Gottes sein bedeutet automatisch bei Gott sein.

In der Schöpfung Gottes zu sein ist in Gott sein. Das bedeutet aber nicht, dass ich IHN in meinem Herzen auch höre. Will ich das, muß ich mein "Gehör" auf seine "Stimme" ausrichten, um seine "Worte" zu "hören".

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Veröffentlicht von: @rakso

Das ist aber eine seltsame Frage.

😀😀 Finde ich gar nicht.

Veröffentlicht von: @rakso

Wir haben immer Kontakt zu IHM

Ich meine den persönlichen, direkten Kontakt.

Veröffentlicht von: @rakso

Er hört uns immer zu. Die Frage ist doch vielmehr, Hören wir ihm IHM überhaupt zu

Genau und ich kann mir vorstellen, dass viele es nicht tun, weil sie denken, sie wären als Mensch nicht würdig genug oder es sei einfach nicht möglich, dass Gott direkt mit ihnen reden will und es tut.

Veröffentlicht von: @rakso

Ich höre IHN nicht sehr oft, aber manchmal vernehme ich in der Stille Gedanken.

Das freut mich. Hast du auch schon mal Jesus gehört?
Bzw. Kontakt zu ihm aufgenommen?

Veröffentlicht von: @rakso

Weil Einige so reden, als bräuchten sie nichts tun.

o.k. , das kann ich natürlich nicht ausschließen, dass manche so denken. Die Nachfolge Jesu ist aber sicher so nicht gedacht.
Vielleicht wurde es von Nicht- Christen aber auch falsch aufgefasst, weil von der Errettung der Seele gesprochen worden ist?

Veröffentlicht von: @rakso

was zum Beispiel?

Die Seele eines Menschen retten. Denn das kann nur Gott selbst.

Veröffentlicht von: @rakso

Nein, das tut Jesus nicht.

😀😀 Unfassbar.

Veröffentlicht von: @rakso

Der Himmel ist kein Ort, sondern ein Liebeszustand und Du bist für deinen Liebeszustand selbst verantwortlich.

Der Himmel ist mehr wie ein Liebeszustand.
Und diese allgegenwärtige rosa-rote Liebes- Seifenblase in der du alles, aber auch alles reinsteckst, gibt es nicht.
Schau dir die Realität an, bitte öffne deine Augen.

Veröffentlicht von: @rakso

Jesus sagt Dir, wie das geht.

Jesus sagt mir andere Dinge als das, was du hier erzählst.

Veröffentlicht von: @rakso

In der Schöpfung Gottes zu sein ist in Gott sein.

Dann stimmt meine Vermutung.

Veröffentlicht von: @rakso

Das bedeutet aber nicht, dass ich IHN in meinem Herzen auch höre. Will ich das, muß ich mein "Gehör" auf seine "Stimme" ausrichten, um seine "Worte" zu "hören".

Ja, da stimme ich dir zu.

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Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

Wir haben immer Kontakt zu IHM

Ich meine den persönlichen, direkten Kontakt.

Ich sagte doch dir, dass wir immer direkten Kontakt haben. Wir sind doch immer in Gott und Gott ist immer in uns. Es gibt keinen direkteren Kontakt als den Kontakt mit Gott. Die Frage ist nur, wie oft und wie lange sind wir fähig, unsere Aufmerksamkeit auf IHN - Gott, Christus, Jesus zu richten. Wird unsere Aufmerksamkeit bzgl. Gott, Christus, Jesus nicht ständig durch alle - anderen - möglichen - außer- und innerkörperliche - Ereignisse abgelenkt?

Veröffentlicht von: @amalia-12

Das freut mich. Hast du auch schon mal Jesus gehört?
Bzw. Kontakt zu ihm aufgenommen?

Ich beschäftige mich viel mit Gott, Christus, Jesus. Aber dass jemand direkt zu mir sagte. "Ich bin Jesus" habe ich noch nie bewußt erlebt.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Die Seele eines Menschen retten. Denn das kann nur Gott selbst.

Nein, das kann nur die Seele selbst. Denn sie muß dazu entscheiden, sich "retten" zu lassen. Gott achtet die Entscheidungs-Freiheit eines göttlichen Wesen, ob dieses als Mensch, Engel oder Teufel "agiert", spielt keine Rolle. Und es spielt auch keine Rolle, ob das in der "materiellen" - also innerhalb des Körpers - oder in der geistigen - also außerhalb des Körpers - Welt geschieht.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Nein, das tut Jesus nicht. Der Himmel ist kein Ort, sondern ein Liebeszustand und Du bist für deinen Liebeszustand selbst verantwortlich. Und den Liebeszustand erreichst Du, in dem Du Dich durch aktives Handeln auf den Liebeszustand Gottes ausrichtest. So wie Du dein "Radio" oder "Herz" auf den "Sender" oder "Liebesschwingung" Gottes ausrichtest. Jesus sagt Dir, wie das geht.

😀😀 Unfassbar.

Da ist überhaupt nicht Unfassbares dabei. Er sagt dir, was zu tun ist, um in den "Himmel" zu gelangen und wenn Du in den "Himmel" willst, wirst Du wohl die "Arbeit" oder den "Weg" selbst verrichten müssen. Das ist natürlich für Manche unfassbar.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Der Himmel ist mehr wie ein Liebeszustand.

Der Himmel ist und bleibt ein göttlicher Liebeszustand und der hat nichts mit "ewiger Ruhe" zu tun, sondern ist vielmehr ein Tätigwerden aus Liebe zu Gott nach göttlichen Willen.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Und diese allgegenwärtige rosa-rote Liebes- Seifenblase in der du alles, aber auch alles reinsteckst, gibt es nicht.
Schau dir die Realität an, bitte öffne deine Augen.

Alles was geschieht, geschieht aus Liebe und das hat nichts rosarote Brille zu tun. Denn die Liebe - egal ob göttlich oder teuflisch - im Menschen ist immer der Handlungsgrund und formen so die gegenwärtige und zukünftige "Realitäten", die unterschiedlichsten Lebensumstände des/der Menschen. Du brauchst also nicht meinen, ich sehe alles durch die rosarote Brille.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Jesus sagt Dir, wie das geht.

Jesus sagt mir andere Dinge als das, was du hier erzählst.

So, was sagt Jesus Dir denn?

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Da ist überhaupt nicht Unfassbares dabei. Er sagt dir, was zu tun ist, um in den "Himmel" zu gelangen und wenn Du in den "Himmel" willst, wirst Du wohl die "Arbeit" oder den "Weg" selbst verrichten müssen. Das ist natürlich für Manche unfassbar.

Und dieser Weg sieht deiner Meinung nach wie aus?

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Da ist überhaupt nicht Unfassbares dabei. Er sagt dir, was zu tun ist, um in den "Himmel" zu gelangen und wenn Du in den "Himmel" willst, wirst Du wohl die "Arbeit" oder den "Weg" selbst verrichten müssen. Das ist natürlich für Manche unfassbar.

Und dieser Weg sieht deiner Meinung nach wie aus?

In dem Du das tust, worauf Jesus in seiner Lehre hingewiesen hat und das er uns vorgelebt hat. Kurz zusammengefaßt, ganz einfach und in manchen Momenten doch so schwer: "Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst".

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Das reicht - nach den Aussagen Jesu - leider nicht aus.

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Das reicht - nach den Aussagen Jesu - leider nicht aus.

Warum reicht das nicht aus? Wenn Du dieses dieses so gut also möglich tust, dann wird dies doch reichen. Jesus sagt ja selbst: "

Veröffentlicht von: @herbstrose

"Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst".

Mehr kann ein Mensch ja nicht tun. Oder sagt Jesus was Falsches?

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Jesus hat an dieser Stelle nichts Falsches gesagt, aber deine Interpreration ist falsch. Seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst reicht eben nicht aus, um errettet zu sein. Das Johannesevangelium wird da sehr deutlich.

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Jesus hat an dieser Stelle nichts Falsches gesagt, aber deine Interpreration ist falsch. Seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst reicht eben nicht aus, um errettet zu sein. Das Johannesevangelium wird da sehr deutlich.

Du könntest mir ja netterweise sagen warum das nicht ausreicht.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Hab ich. Schade, dass du nicht gewillt bist, zur Quelle zu gehen.

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Hab ich. Schade, dass du nicht gewillt bist, zur Quelle zu gehen.

nein hast Du nicht. Du hast mir nicht gesagt...

Veröffentlicht von: @herbstrose

Jesus hat an dieser Stelle nichts Falsches gesagt, aber deine Interpreration ist falsch. Seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst reicht eben nicht aus, um errettet zu sein. Das Johannesevangelium wird da sehr deutlich.

....warum meine Interpretation falsch ist. Also erläutere es mir. So dass es der Dümmste, der Intelligenteste, der Unwissendste und der Wissendste es nachvollziehen können.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Lies einfach im Johannesevangelium nach, was Jesus zum Thema errettet sein bzw. werden sagt. Er hat es viel besser formuliert als ich es je könnte.
Ich hatte dich zur Quelle geschickt. Warum gehst du nicht hin? Wovor hast du Angst? Könnte die Wahrheit (und damit meine ich Jesus) dein Weltbild erschüttern?

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Lies einfach im Johannesevangelium nach, was Jesus zum Thema errettet sein bzw. werden sagt. Er hat es viel besser formuliert als ich es je könnte.
Ich hatte dich zur Quelle geschickt. Warum gehst du nicht hin? Wovor hast du Angst? Könnte die Wahrheit (und damit meine ich Jesus) dein Weltbild erschüttern?

Ich möchte es von dir hören, nicht von Jesus. Bist Du nicht willens und fähig, von dir aus mir zu antworten?

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Um nur mal 2 Beispiele zu nennen:

Joh 6,40 Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Joh 6,47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben.

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Joh 6,40 Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Ich kenne diese Stelle und bringst ihn hier ein. Aber verstehst Du denn, was unter Vater", "Wille", "sehen" und "glauben" und "was ist das "ewige" Leben, "auferwecken" und "Jüngsten Tage" in Wirklichkeit. Verstehst Du Begriffe wirklich, was ihre Inhalte letzendlich bedeuten? Wie ist hier dein Verständnis beschaffen. Nämlich auf dein Verständnis kommt es an.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Weißrmt du was? Wenn du der Meinung bist, dass ich zu blöd bin, Begriffe zu verstehen, dann drängt sich mir sehr stark der Verdacht auf, dass du sie mit deinem eigenen Inhalt füllst. Du schiebst Gottes Wort beiseite, widersprichst ihm und unterstellst mir Blödheit. Von Demut oder Einsicht weit und breit keine Spur.

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Veröffentlicht von: @herbstrose

Weißrmt du was? Wenn du der Meinung bist, dass ich zu blöd bin, Begriffe zu verstehen, dann drängt sich mir sehr stark der Verdacht auf, dass du sie mit deinem eigenen Inhalt füllst. Du schiebst Gottes Wort beiseite, widersprichst ihm und unterstellst mir Blödheit. Von Demut oder Einsicht weit und breit keine Spur.

Ich halte dich nicht für blöd, sondern ich habe dich höflich und sachlich gefragt, wie bei dir die von mit angezeigten Begriffe mit Inhalte/Bedeutung

Veröffentlicht von: @herbstrose
Veröffentlicht von: @herbstrose

Joh 6,40 Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Ich kenne diese Stelle und bringst ihn hier ein. Aber verstehst Du denn, was unter Vater", "Wille", "sehen" und "glauben" und "was ist das "ewige" Leben, "auferwecken" und "Jüngsten Tage" in Wirklichkeit. Verstehst Du Begriffe wirklich, was ihre Inhalte letzendlich bedeuten? Wie ist hier dein Verständnis beschaffen. Nämlich auf dein Verständnis kommt es an.

besetzt sind. Nur das wollte ich wissen. Leider habe ein Wort habe ich im Satz "Aber was verstehst Du denn... vergessen. Du hättest ja auch zu fragen können? Aber du nimmst alles sehr persönlich. Schade.

Nachtrag vom 22.06.2020 1308
auch zurück fragen können.

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Herbstrose
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Wie soll ich denn dein "du hast nicht verstanden" sonst interpretieren? Und das, nachdem du von mehreren Personen darauf hingewiesen würdest, dass deine Sicht der Bibel widerspricht.

Weiterhin unterstellst du mir, ich wüsste nicht, dass Gott sich auch heute noch offenbart. Dabei übersiehst du, dass nicht alles, was offenbart wird, von Gott kommt.
Es ist unsere Aufgabe, alles zu prüfen, ob es auch wirklich von Gott kommt. Deshalb wurden deine Beiträge hier auch blitzschnell entlarvt, nicht nur von mir.

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Wie soll ich denn dein "du hast nicht verstanden" sonst interpretieren? Und das, nachdem du von mehreren Personen darauf hingewiesen würdest, dass deine Sicht der Bibel widerspricht.

meine Sicht widerspricht nicht der Bibel, sondern widerspricht nur eurer Sicht zur Bibel.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Weiterhin unterstellst du mir, ich wüsste nicht, dass Gott sich auch heute noch offenbart. Dabei übersiehst du, dass nicht alles, was offenbart wird, von Gott kommt.

Da hast Du vollkommen recht. Du kannst aber das Neue nicht mit dem Alten prüfen.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Es ist unsere Aufgabe, alles zu prüfen, ob es auch wirklich von Gott kommt. Wenn Du das Neue mit mit dem Alten überprüfst, dann nie etwas Neues geben. Denn dann ist jedes Neue eine "Fälschung" des Alten und kein Neues hätte je eine Chance, als etwas Neues und Aktuelleres, Ergänzendes und Erweitertes anerkannt zu werden.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Deshalb wurden deine Beiträge hier auch blitzschnell entlarvt, nicht nur von mir.

Ihr prüft das Neue und bisher Unbekanntes mit dem Alten und Bekannten. Was für eine "schöne" und "narrensichere" Prüfmethode ist denn das. Na, dann prüft mal schön weiter.

Nachtrag vom 23.06.2020 1202

Veröffentlicht von: @herbstrose

Es ist unsere Aufgabe, alles zu prüfen, ob es auch wirklich von Gott kommt.

Wenn Du das Neue mit mit dem Alten überprüfst, dann nie etwas Neues geben. Denn dann ist jedes Neue eine "Fälschung" des Alten und kein Neues hätte je eine Chance, als etwas Neues und Aktuelleres, Ergänzendes und Erweitertes anerkannt zu werden.

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Herbstrose
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Damit hast du dich selbst entlarvt.

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Damit hast du dich selbst entlarvt.

Du entlarvst Dich selbst Durch deine Unwissenheit. Denke über mich, was und wie Du willst. Denn jedes weiteres Urteil von dir über mich ist ein Urteil über dich selbst. Also urteile weiterhin über dich selbst, damit Du aus deinem Munde erfährst, wer Du wirklich bist. Schönen Tag noch.

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Herbstrose
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Schade, dass du nicht in der Lage bist zu erkennen, wie falsch du liegst.

Mich unwissend zu nennen ist schon sehr dreist.

Du verunglimpfst in einer Tour die Bibel und alle, die diese als Gottes Wort ansehen. Des Weiteren arbeitest du mit Unterstellungen und überhöhst dich selbst.

Deine Äußerungen versuchst du mit scheinbarer Logik zu untermauern, bist aber nicht in der Lage, sie mit Gottes Wort stichhaltig zu begründen.

Über dich berichtet bereits die Bibel:
Spr 15,12 Der Spötter liebt den nicht, der ihn zurechtweist, und geht nicht hin zu den Weisen.

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Schade, dass du nicht in der Lage bist zu erkennen, wie falsch du liegst.

Und das kannst Du erkennen, wenn Du nicht einmal in der Lage bist, meine Beiträge inhaltlich zu erfassen und dann weichst Du meinen Fragen aus

Aber verstehst Du denn, was unter Vater", "Wille", "sehen" und "glauben" und "was ist das "ewige" Leben, "auferwecken" und "Jüngsten Tage" in Wirklichkeit. Verstehst Du Begriffe wirklich, was ihre Inhalte letzendlich bedeuten? Wie ist hier dein Verständnis beschaffen. Nämlich auf dein Verständnis kommt es an.

Du hättest ja mir die Fragen beantworten können und unsere Begriffsinhalte vergleichen.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Mich unwissend zu nennen ist schon sehr dreist.

Das ist nicht dreist, sondern eine sachliche Aussage meinerseits. Wenn Du das als dreist empfíndest, ist das deine Sache.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Du verunglimpfst in einer Tour die Bibel und alle, die diese als Gottes Wort ansehen. Des Weiteren arbeitest du mit Unterstellungen und überhöhst dich selbst.

Ich verunglimpfe niemanden, aber ich stelle euer Verständnis bzgl. in Frage.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Deine Äußerungen versuchst du mit scheinbarer Logik zu untermauern, bist aber nicht in der Lage, sie mit Gottes Wort stichhaltig zu begründen.

Wenn einer nicht stichhaltig antwortet, dann bist Du es. Du schmeißt nur mit Bibelzitate umher und von dir selbst kommt nichts, was deine eigene Ansicht bzgl. des Wort Gottes.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Über dich berichtet bereits die Bibel:
Spr 15,12 Der Spötter liebt den nicht, der ihn zurechtweist, und geht nicht hin zu den Weisen.

widerspiegelt. Du betreibst Bibelbashing. Du versteckst dich hinter Bibelsprüchen, weil Du selbst nicht liefern kannst. Ende des Gespräches.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Beiträge : 14193

Ich habe deine Beiträge inhaltlich erfasst. Und anhand des Wortes Gottes als falsch entlarvt. Ich bin nicht ausgewichen sondern habe nach der Stelle in der Bibel gefragt, die deine Aussagen belegt.

Da von dir nichts in dieser Richtung kommt, sehe ich mich bestätigt.

Dass du die Bibel nicht akzeptierst sondern darüber spottest, ist ein weiteres Indiz dafür, dass du von Gottes Wort nichts verstehst.

Das ist nicht dreist, sondern eine sachliche Aussage meinerseits. Wenn Du das als dreist empfíndest, ist das deine Sache.

Nein, das ist keine sachliche Aussage. Dir gehen einfach nur die Argumente aus.

Du betreibst Bibelbashing

Der Meister der Lüge hat dich fest in seiner Hand.

Du schmeißt nur mit Bibelzitate umher und von dir selbst kommt nichts, was deine eigene Ansicht bzgl. des Wort Gottes.

Warum soll ich zu bestimmten Themen eine andere Meinung haben als Jesus?

Ende des Gespräches.

Sicher?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

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Veröffentlicht von: @herbstrose

Du verunglimpfst in einer Tour die Bibel und alle, die diese als Gottes Wort ansehen. Des Weiteren arbeitest du mit Unterstellungen und überhöhst dich selbst.

Genauso sehe ich das auch. Daher, ich zieh mich jetzt hier raus.
Diskutieren und unterschiedlicher Meinung sein, ist eine Sache, aber das was hier immer wieder rüberkommt an Spott und Respektlosigkeit den Christen und dem Christentum gegenüber, ist für mich keine gute Diskussionsbasis mehr.

Anonymous antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
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Danke
für deine Geduld.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @rakso

Was für eine "schöne" und "narrensichere" Prüfmethode ist denn das. Na, dann prüft mal schön weiter.

Was für eine unverschämte, überhebliche und respektlose Art so über die Bibel und über Christen zu denken und zu reden.
Und komm mir nicht wieder mit: " für dein Empfinden bei meinen Aussagen kann ich nichts.... "
Es langweilt mich schon, immer wieder dieselben Antworten von dir zu lesen, egal was und wie man dir gegenüber argumetiert. Es folgen Standard- Aussagen, die wie eine Schablone deinerseits überall ohne ins Detail zu gehen, drübergestülpt werden.

Anonymous antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @amalia-12

Was für eine unverschämte, überhebliche und respektlose Art so über die Bibel und über Christen zu denken und zu reden.

Jetzt mach mal einen Punkt. Erstens denke ich nicht über Christen und rede nicht über Christen, sondern mache einige Gedanken über manche der hier Schreibende. Denn es gibt für mich nur einen Christen und das ist Christus selbst und dieser Christus ist in Jesus.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Und komm mir nicht wieder mit: " für dein Empfinden bei meinen Aussagen kann ich nichts.... "

Doch ich komme nochmals damit. Ihr seid allein für euren Gedanken und Gefühle verantwortlich und auch verantwortlich dafür, wie ihr diese ausagiert. Ihr könnt andere nicht zum Sündenbock für Hochkommen eurer "verletzten" Gefühle machen. Und setze niemals eure Gefühle als Waffe ein, um einen Menschen zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen. Was Du machen kannst, dem anderen zu sagen, welche Gefühle bei welchen Worten in Dir hochsteigen. Die Aufarbeitung und Neutralisation ist dann deine Angelegenheit, denn Du tust das für dich und nicht für mich. Denn Gedanken und Gefühle sind Energien und wenn diese negativ sind, dann können sie deine Gesundheit untergraben.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Es langweilt mich schon, immer wieder dieselben Antworten von dir zu lesen, egal was und wie man dir gegenüber argumetiert. Es folgen Standard- Aussagen, die wie eine Schablone deinerseits überall ohne ins Detail zu gehen, drübergestülpt werden.

Das Gleiche könnte ich, wenn ich wollte, auch von dir sagen. Meinst Du, wenn etwas ich etwas sage, dass dies automatisch falsch ist, nur weil es nicht deinem Wissen und Verständnis entspricht? Auch wiederholst deine Aussagen schablonenhaft und ich könnte auch sagen, dass deine Aussagen mich langweilen.

Du willst dich nur in deinen Glauben behaglich fühlen und deswegen scheust eine Diskussion, die unter Umständen an das Eingemachte geht. Wenn Du in geistige Heimat zurückkehrst, dann wirst Du Art und Weise auseinander genommen, dass Dir unter Umständen das "Sehen" und "Hören" vergeht. Da werden alle deine erworbenen Glaubenssätze auf den Prüfstand gestellt und du darfst dann selbst über deine Glaubenssätze urteilen, ob diese überhaupt mit der göttlichen Wirklichkeit übereinstimmen, denn du wirst in deine eigene Glaubenswirklichkeiten hineingestellt und du wirst dein eigener größter Kritiker sein. Das alles geschieht mit der Hilfe von Jesus.

Veröffentlicht von: @rakso
Veröffentlicht von: @rakso
Veröffentlicht von: @rakso

Es ist unsere Aufgabe, alles zu prüfen, ob es auch wirklich von Gott kommt. Wenn Du das Neue mit mit dem Alten überprüfst, dann nie etwas Neues geben. Denn dann ist jedes Neue eine "Fälschung" des Alten und kein Neues hätte je eine Chance, als etwas Neues und Aktuelleres, Ergänzendes und Erweitertes anerkannt zu werden.

Deshalb wurden deine Beiträge hier auch blitzschnell entlarvt, nicht nur von mir.

Ihr prüft das Neue und bisher Unbekanntes mit dem Alten und Bekannten. Was für eine "schöne" und "narrensichere" Prüfmethode ist denn das. Na, dann prüft mal schön weiter.

Und wenn ich eure Prüfmethode beanstande, dann weil Du das für Dich Neues und Unbekannte mit deinem bisherigen Alten und Bekannten prüfen willst. Und das ist ein Und das ist ein Unding und deshalb sprach ich vom "schönen" und "narrensichere" Prüfmethode.

Würdest Du so in Wirklichkeit verfahren, dann würdest heute noch in den Höhlen hocken. Der Mensch ist ein evolutionäres Wesen, ein vorwärts strebendes Wesen. Denn das ist seine göttliches bestimmung und Bestreben, immer vorwärts und höher zu gehen und immerfort und in immer höheren Bewußtseinsebenen schöpferisch umfassender tätig zu sein. In allen wissenschaftlichen und sonstigen Disziplinen tut er das, nur in religiösen Dingen nicht.

Nur in Sachen der Kenntnis und Erkenntnis bzgl Gottes wollen sehr viele Menschen auf dem alten Fecke hocken bleiben und nichts Höheres und Erweitertes in Bezug auf Gott, Schöpfung und seiner Stellung erreichen zu wollen. Ist das nicht eine Mißachtung Gottes, unserem
Schöpfer und Himmlischen Vater gegenüber, der uns nach seinem Bilde erschaffen hat. Beinhaltet dies nicht unsere Gottähnlichkeit.

Ich verstehe euch nicht, wie man sich naiv in Glaubensdingen gegen Gott, unserem Schöpfer und Vater verhalten kann.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @rakso

Erstens denke ich nicht über Christen und rede nicht über Christen, sondern mache einige Gedanken über manche der hier Schreibende.

Also Christen. Oder willst du etwa behaupten, wor wären keine?

Veröffentlicht von: @rakso

Denn es gibt für mich nur einen Christen und das ist Christus selbst und dieser Christus ist in Jesus.

Was ist denn das für ein Kauderwelsch?
Sortieren wir mal: Gott hat einen Sohn mit Namen Jesus. Dieser Sohn ist der angekündigte Messias (hebräisch). Das griechische Wort für Messias ist Christus. Christus ist der Beiname Jesu. So wie Lieschen nicht einfach Lieschen heißt sondern - aufgrund ihres Berufes - Lieschen Schneider.
Wer Christ ist, definiert die Bibel so:
Apg 11,26 Und als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr in der Gemeinde und lehrten viele. – In Antiochia wurden die Jünger (Schüler, Nachfolger) zuerst Christen genannt.
Fazit: jeder, der an Jesus Christus glaubt, ist ein Christ. Punkt.

Dass du einen feststehenden Begriff anders definierst, ist nicht unser Problem sondern deins. Punkt.

Veröffentlicht von: @rakso

Ihr könnt andere nicht zum Sündenbock für Hochkommen eurer "verletzten" Gefühle machen.

Hier macht niemand wen anderes zum Sündenbock. Du bist derjenige, der hier mit der Peitsche drch die Gegend knallt. Also hab gefälligst den Arsch in der Hose, über dein eigenes Verhalten nachzudenken.

Veröffentlicht von: @rakso

Die Aufarbeitung und Neutralisation ist dann deine Angelegenheit, denn Du tust das für dich und nicht für mich. Denn Gedanken und Gefühle sind Energien und wenn diese negativ sind, dann können sie deine Gesundheit untergraben.

Deine Aufgabe ist, niemanden zum Zorn zu reizen. Du bist für deine Worte selber verantwortlich. [r]Für mich bist du kein Mann, sondern ein verantwortungloses Weichei.[/r]

Veröffentlicht von: @rakso

Du willst dich nur in deinen Glauben behaglich fühlen und deswegen scheust eine Diskussion, die unter Umständen an das Eingemachte geht. Wenn Du in geistige Heimat zurückkehrst, dann wirst Du Art und Weise auseinander genommen, dass Dir unter Umständen das "Sehen" und "Hören" vergeht. Da werden alle deine erworbenen Glaubenssätze auf den Prüfstand gestellt und du darfst dann selbst über deine Glaubenssätze urteilen, ob diese überhaupt mit der göttlichen Wirklichkeit übereinstimmen, denn du wirst in deine eigene Glaubenswirklichkeiten hineingestellt und du wirst dein eigener größter Kritiker sein. Das alles geschieht mit der Hilfe von Jesus.

Veröffentlicht von: @###user_nicename###
Veröffentlicht von: @###user_nicename###
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Es ist unsere Aufgabe, alles zu prüfen, ob es auch wirklich von Gott kommt. Wenn Du das Neue mit mit dem Alten überprüfst, dann nie etwas Neues geben. Denn dann ist jedes Neue eine "Fälschung" des Alten und kein Neues hätte je eine Chance, als etwas Neues und Aktuelleres, Ergänzendes und Erweitertes anerkannt zu werden.

Deshalb wurden deine Beiträge hier auch blitzschnell entlarvt, nicht nur von mir.

Ihr prüft das Neue und bisher Unbekanntes mit dem Alten und Bekannten. Was für eine "schöne" und "narrensichere" Prüfmethode ist denn das. Na, dann prüft mal schön weiter.

Und wenn ich eure Prüfmethode beanstande, dann weil Du das für Dich Neues und Unbekannte mit deinem bisherigen Alten und Bekannten prüfen willst. Und das ist ein Und das ist ein Unding und deshalb sprach ich vom "schönen" und "narrensichere" Prüfmethode.

Du bist nicht in der Position, über den Glauben anderer zu urteilen.

Veröffentlicht von: @rakso

Und wenn ich eure Prüfmethode beanstande, dann weil Du das für Dich Neues und Unbekannte mit deinem bisherigen Alten und Bekannten prüfen willst. Und das ist ein Und das ist ein Unding und deshalb sprach ich vom "schönen" und "narrensichere" Prüfmethode.

Das ist schon mal wissenschaftlicher Unsinn. Und auch grammatisch nicht richtig.

Veröffentlicht von: @rakso

Würdest Du so in Wirklichkeit verfahren, dann würdest heute noch in den Höhlen hocken. Der Mensch ist ein evolutionäres Wesen, ein vorwärts strebendes Wesen. Denn das ist seine göttliches bestimmung und Bestreben, immer vorwärts und höher zu gehen und immerfort und in immer höheren Bewußtseinsebenen schöpferisch umfassender tätig zu sein. In allen wissenschaftlichen und sonstigen Disziplinen tut er das, nur in religiösen Dingen nicht.

so einen hahnebüchenen, menschenverachtenden Unsinn habe ich selten gelesen.

Veröffentlicht von: @rakso

Ich verstehe euch nicht, wie man sich naiv in Glaubensdingen gegen Gott, unserem Schöpfer und Vater verhalten kann.

Du verstehst Vieles nicht, weil du a) nicht glaubst, b) Gott nicht kennst, c) seine Stimme nicht kennst, d) per sé mit Unterstellungen arbeitest, d) Begriffe mit eigenen Definitionen füllst, e) Glaube und Vertrauen mit Naivität verwechselst ... und z) du hier der einzige bist, der sich GEGEN Gott verhält.

herbstrose antworten
Quasi-MOD-ogeniti
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(@quasi-mod-ogeniti)
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Ähem...
Hallo Herbstrose,

mag sein sein, dass Rakso die Auseinandersetzung mit Dir mit ziemlich harten Bandagen führt. Einen klaren Chartaverstoß kann ich allerdings in seinen Beiträgen nicht entdecken, auch wenn manches sicher grenzwertig ist. Aber ich finde es ehrlich gesagt problematischer, wenn Du ihm nun das Mannsein absprichst.

MfG

Quasi

quasi-mod-ogeniti antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose
Veröffentlicht von: @herbstrose

Erstens denke ich nicht über Christen und rede nicht über Christen, sondern mache einige Gedanken über manche der hier Schreibende.

Also Christen. Oder willst du etwa behaupten, wor wären keine?

Ich sage Dir es noch dir noch einmal. Es gibt nur einen Christen, nämlich Christus. Das ist wie bei Dir. Es gibt nur eine Herbstrose und das bist Du und niemand anders. Andere können deine Lehre übernehmen und so dir nachfolgen, wenn sie wollen. Deswegen sind sie keine Herbstrosen. sondern nur Nachahmer von Herbstrose.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Was ist denn das für ein Kauderwelsch?
Sortieren wir mal: Gott hat einen Sohn mit Namen Jesus. Dieser Sohn ist der angekündigte Messias (hebräisch). Das griechische Wort für Messias ist Christus. Christus ist der Beiname Jesu. So wie Lieschen nicht einfach Lieschen heißt sondern - aufgrund ihres Berufes - Lieschen Schneider.

. Alles was dich stört, wertest Du negativ ab. Zudem taugt dein Vergleich mit Lieschen Schneider überhaupt nicht. Das Wort Beruf ist nicht identisch mit Berufung, sondern stellt nur eine spezielle abgegrenzte, also definierte Tätigkeitsbereich dar, in der ein Mensch eine Tätigkeit ausübt.

Und was Du über Christus schreibst, sehe ich anders. Christus ist der Sohn Gottes und mit "Sohn" wird die ganze Sohnschaft bezeichnet. Und Jesus ist aus dieser Sohnschaft der Erste, der für Andere den Weg zurück in das Vaterhaus geebnet hat. Denn Christus ist in Jedem. Den Christus ist der Geist oder das Bewußtsein Gottes und die Liebe Gottes in jedem Menschen. Deswegen sagt der Paulus: Nun lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt und handelt in und durch mich.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Wer Christ ist, definiert die Bibel so:
Apg 11,26 Und als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr in der Gemeinde und lehrten viele. – In Antiochia wurden die Jünger (Schüler, Nachfolger) zuerst Christen genannt.

. Hier widerspreche ich dem Schreiber der Apostelgeschichte.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Fazit: jeder, der an Jesus Christus glaubt, ist ein Christ. Punkt.

Nicht Punkt. Der Glaube nützt gar nichts. Ob Du an Jesus glaubst oder nicht nicht glaubst, bringt Dich nicht weiter. Nur durch die tätige Ausübung nach dem Wort Gottes zeigst Du, dass Du das Wort Gottes in dir auf genommen hast und nur diese Tätigkeit zeigst, was Gott dir in Wirklichkeit bedeutet und ob Du Gottes Wort überhaupt ernst nimmst.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Dass du einen feststehenden Begriff anders definierst, ist nicht unser Problem sondern deins. Punkt.

Ich habe keine Probleme mit der Schrift, aber Du hast eindeutig Probleme mit meiner Sichtweise, mit meinem Verständnis, mit dem, wie ich die Aussagen der Schrift verstehe.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Hier macht niemand wen anderes zum Sündenbock. Du bist derjenige, der hier mit der Peitsche drch die Gegend knallt. Also hab gefälligst den Arsch in der Hose, über dein eigenes Verhalten nachzudenken.

Ach Du liebe Neune, da habe ich bei Dir ungewollt voll in das Schwarze getroffen.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Deine Aufgabe ist, niemanden zum Zorn zu reizen. Du bist für deine Worte selber verantwortlich. [r]Für mich bist du kein Mann, sondern ein verantwortungloses Weichei.[/r]

So agierst Du also deine Gefühle aus. Da hast Du dich aber ganz schön weit von deinen eigenen Ansprüchen als "Christin" entfernt.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Du bist nicht in der Position, über den Glauben anderer zu urteilen.

Ich urteile hier nicht über deinen Glauben, sondern nur über deine Prüfmethode.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Das ist schon mal wissenschaftlicher Unsinn. Und auch grammatisch nicht richtig.

kein ist kein wissenschaftlicher Unsinn, wie Du das siehst. Du kannst das gegenwärtige Neue und Unbekannte nicht mit dem vergangenen Alten und Bekannten vergleichen.

Veröffentlicht von: @herbstrose
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Würdest Du so in Wirklichkeit verfahren, dann würdest heute noch in den Höhlen hocken. Der Mensch ist ein evolutionäres Wesen, ein vorwärts strebendes Wesen. Denn das ist seine göttliches bestimmung und Bestreben, immer vorwärts und höher zu gehen und immerfort und in immer höheren Bewußtseinsebenen schöpferisch umfassender tätig zu sein. In allen wissenschaftlichen und sonstigen Disziplinen tut er das, nur in religiösen Dingen nicht.

so einen hahnebüchenen, menschenverachtenden Unsinn habe ich selten gelesen.

Und was ist daran menschenverachtender Unsinn?

Veröffentlicht von: @herbstrose

Du verstehst Vieles nicht, weil du a) nicht glaubst, b) Gott nicht kennst, c) seine Stimme nicht kennst, d) per sé mit Unterstellungen arbeitest, d) Begriffe mit eigenen Definitionen füllst, e) Glaube und Vertrauen mit Naivität verwechselst ... und z) du hier der einzige bist, der sich GEGEN Gott verhält.

Du weiß es ja am besten.

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PeterPaletti
(@peterpaletti)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1270
Veröffentlicht von: @rakso

Ich sage Dir es noch dir noch einmal. Es gibt nur einen Christen, nämlich Christus. Das ist wie bei Dir. Es gibt nur eine Herbstrose und das bist Du und niemand anders. Andere können deine Lehre übernehmen und so dir nachfolgen, wenn sie wollen. Deswegen sind sie keine Herbstrosen. sondern nur Nachahmer von Herbstrose.

Da verwechselst du was, nämlich Christus mit Christen. Es gibt nur einen Christus, aber viele Christen, die sich gemeinhin als Nachfolger Christi verstehen.

Veröffentlicht von: @rakso

Und was Du über Christus schreibst, sehe ich anders. Christus ist der Sohn Gottes und mit "Sohn" wird die ganze Sohnschaft bezeichnet. Und Jesus ist aus dieser Sohnschaft der Erste, der für Andere den Weg zurück in das Vaterhaus geebnet hat. Denn Christus ist in Jedem. Den Christus ist der Geist oder das Bewußtsein Gottes und die Liebe Gottes in jedem Menschen. Deswegen sagt der Paulus: Nun lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt und handelt in und durch mich.

Christus ist leider nicht in jedem, sondern in jedem, der glaubt. Zu behaupten Christus sei in jedem Menschen ist meiner Ansicht nach eine illegitime Vereinnahmung von Anders- und Nichtgläubigen. Jeder Nicht-Christ würde sich schwer bedanken.

Veröffentlicht von: @rakso

Nicht Punkt. Der Glaube nützt gar nichts. Ob Du an Jesus glaubst oder nicht nicht glaubst, bringt Dich nicht weiter. Nur durch die tätige Ausübung nach dem Wort Gottes zeigst Du, dass Du das Wort Gottes in dir auf genommen hast und nur diese Tätigkeit zeigst, was Gott dir in Wirklichkeit bedeutet und ob Du Gottes Wort überhaupt ernst nimmst.

Gemeint ist ja auch immer der tätige Glaube.

Veröffentlicht von: @rakso

Ich habe keine Probleme mit der Schrift, aber Du hast eindeutig Probleme mit meiner Sichtweise, mit meinem Verständnis, mit dem, wie ich die Aussagen der Schrift verstehe.

Dass du keine Probleme hast ist klar, wenn ich wie du mit der Schrift umspringen würde, hätte ich an deiner Stelle auch keine Probleme.

peterpaletti antworten
Anonymous
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @peterpaletti

Ich sage Dir es noch dir noch einmal. Es gibt nur einen Christen, nämlich Christus. Das ist wie bei Dir. Es gibt nur eine Herbstrose und das bist Du und niemand anders. Andere können deine Lehre übernehmen und so dir nachfolgen, wenn sie wollen. Deswegen sind sie keine Herbstrosen. sondern nur Nachahmer von Herbstrose.

Da verwechselst du was, nämlich Christus mit Christen. Es gibt nur einen Christus, aber viele Christen, die sich gemeinhin als Nachfolger Christi verstehen.

Da verwechsle ich gar nichts. Es gibt nur einen PeterPaletti und Hunderte seinen Lehren und Ausführungen folgen, wenn sie es möchten. Und wenn sie es tun, dann sind sie noch lange kein PeterPaletti und wenn sie ihm noch so gut in Wort und Handlung nachfolgen. PeterPaletti ist PeterPaletti und es gibt nur einen PeterPaletti im ganzen ewigen unendlichen Gottesraum.

Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @peterpaletti

Und was Du über Christus schreibst, sehe ich anders. Christus ist der Sohn Gottes und mit "Sohn" wird die ganze Sohnschaft bezeichnet. Und Jesus ist aus dieser Sohnschaft der Erste, der für Andere den Weg zurück in das Vaterhaus geebnet hat. Denn Christus ist in Jedem. Den Christus ist der Geist oder das Bewußtsein Gottes und die Liebe Gottes in jedem Menschen. Deswegen sagt der Paulus: Nun lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt und handelt in und durch mich.

Christus ist leider nicht in jedem, sondern in jedem, der glaubt. Zu behaupten Christus sei in jedem Menschen ist meiner Ansicht nach eine illegitime Vereinnahmung von Anders- und Nichtgläubigen. Jeder Nicht-Christ würde sich schwer bedanken.

In jedem Menschen ist Christus. Unabhängig davon in welchem "äußeren" Glaubensbett sich der Mensch befindet. Egal, ob ein Mensch - Jude, Christ, Muslime, Bhuddist oder Atheist usw. - sich dessen bewußt ist oder nicht bewußt ist. Das ist keine illegitime Vereinnahmung von Anders- oder Nichtgläubigen, sondern schlichtweg ein Nichtwissen. Es kommt nicht darauf an, in welchem äußerlichen Religionszugehörigen und Weltanschauungen der Mensch steckt, sondern was in seinem innersten Wesenkern ist. Nämlich ein göttliches Wesen, hervorgegangen aus Gott.

Und so kann das göttliche Wesen sich als Mensch auf der ganzen Welt in einer x-beliebigen Familie an einem x-beliebigen Ort in einer x-beliebigen Zeit in einer x-beliebigen Religion und Weltanschauung inkarnieren und die Konditionieren und Prägungen seiner Umgebung annehmen und leben. Und sie alle kommen zu Anschauung Gottes - der sich in Jesus am unmittelbarsten geoffenbart hat - in der Gestalt des Jesus, wenn sie es schaffen, den allein wahren Gott in Jesus und auch in sich erkennen. Und dieser Gott ist der Christus in jedem Menschen und ist der Christus der Weinstock und jeder Mensch eine einzelne Rebe.

Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @peterpaletti

Ich habe keine Probleme mit der Schrift, aber Du hast eindeutig Probleme mit meiner Sichtweise, mit meinem Verständnis, mit dem, wie ich die Aussagen der Schrift verstehe.

Dass du keine Probleme hast ist klar, wenn ich wie du mit der Schrift umspringen würde, hätte ich an deiner Stelle auch keine Probleme.

Ich springe mit der Schrift nicht um, sondern ich sehe sie in einem anderen Lichte. So wie Du die Schrift in deinem Lichte. Der größte Krux an der ganzen Geschichte in all den Religionen ist der, dass sie ihren Gläubigen "vorschreiben", wie diese über Dieses und Jenes zu denken haben und das ist die Gedanken- und Glaubensdiktatur. Dadurch trennt man die Menschen und Kulturen voneinander. Nach dem Motto: Teile und Herrsche und schließe aus. So wird die ganze Menschheit in ihrem Wesen fragmentiert. Wo doch die ganze Menschheit wie einzelner Mensch vor Gott darsteht und auch so geführt wird. Denn wir sind vollkommen eins. In der Menschheit und wir sind als Mensch und auch als Menschheit vollkommen eins in Gott. Denn wir leben und sind immer und innerhalb in Gott. Bewußtseinsmäßig, Räumlich, Zeitlich, Dimensional und Zuständlich.

Nachtrag vom 26.06.2020 1027
Ergänzung: So wie Du die Schrift in deinem Lichte siehst und bei jedem anderen Mensch ist das auch so.

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PeterPaletti
(@peterpaletti)
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Ich behaupte ja auch nicht, dass alle, die Jesus Christus folgen, Jesus Christus sind, sondern nur, dass sie landläufig als Christen bezeichnet werden.
Es gibt einen Jesus Christus, aber etliche Christen, die ihm folgen.

Veröffentlicht von: @rakso

In jedem Menschen ist Christus. Unabhängig davon in welchem "äußeren" Glaubensbett sich der Mensch befindet.
Egal, ob ein Mensch - Jude, Christ, Muslime, Bhuddist oder Atheist usw. - sich dessen bewußt ist oder nicht bewußt ist. Das ist keine illegitime Vereinnahmung von Anders- oder Nichtgläubigen, sondern schlichtweg ein Nichtwissen.

Finde ich jetzt ziemlich übergriffig. Ein Muslim oder Jude, würde es strikt von sich weisen, dass Christus in ihm steckt. Von einem Atheisten ganz zu schweigen.
Was das Bewusstsein und Nichtwissen angeht, so könnte man mit der Logik über alles Mögliche spekulieren. Genauso gut könnte man behaupten, in jedem Menschen steckt ein Marsmännchen, die Menschen sind sich dessen nur nicht bewusst. Wenn man es überdrehen würde, würde es wahrscheinlich schnell pathologisch.

Veröffentlicht von: @rakso

Es kommt nicht darauf an, in welchem äußerlichen Religionszugehörigen und Weltanschauungen der Mensch steckt, sondern was in seinem innersten Wesenkern ist. Nämlich ein göttliches Wesen, hervorgegangen aus Gott.

Der Mensch ist kein göttliches Wesen, er ist von Gott erschaffen, Gottes Geschöpf, ja sogar Gottes Ebenbild, aber deswegen noch lange nicht göttlich.

peterpaletti antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @peterpaletti

In jedem Menschen ist Christus. Unabhängig davon in welchem "äußeren" Glaubensbett sich der Mensch befindet.
Egal, ob ein Mensch - Jude, Christ, Muslime, Bhuddist oder Atheist usw. - sich dessen bewußt ist oder nicht bewußt ist. Das ist keine illegitime Vereinnahmung von Anders- oder Nichtgläubigen, sondern schlichtweg ein Nichtwissen.

Finde ich jetzt ziemlich übergriffig. Ein Muslim oder Jude, würde es strikt von sich weisen, dass Christus in ihm steckt.

das ist überhaupt nicht übergriffig. Wenn Du es als übergriffig empfindest, dann ist das nur ein Urteil von dir, den Du von deinen Standort aus gefällt hast und nur für Dich gültig ist. Es ist mir schon klar, dass dies ein Muslime oder Jude vom äußeren Glaubensbett - wenn er darin verhaftet ist - das von sich weist. Wohlgmerkt nur vom seinen äußeren Glaubensbett aus. Ist ein Muslime oder Jude innerlich ein Christ, dann berührt ihn das nicht im geringsten.

Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Von einem Atheisten ganz zu schweigen.

Und doch ist Christus unerkannt in ihm, auch wenn der Atheist das in seiner äußerlichen Persönlichkeit, im äußeren Bewußtsein seiner Persönlichkeit das abstreitet.

Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Was das Bewusstsein und Nichtwissen angeht, so könnte man mit der Logik über alles Mögliche spekulieren. Genauso gut könnte man behaupten, in jedem Menschen steckt ein Marsmännchen, die Menschen sind sich dessen nur nicht bewusst. Wenn man es überdrehen würde, würde es wahrscheinlich schnell pathologisch.

Was ist Bewußtsein? Jeder Mensch ist sich seiner selbst bewußt. Jeder Mensch, weiß dass er lebt und ist und dass er an einem bestimmten Ort lebt usw. Was ist daran Spekulatives. Wissen und Bewußtsein sind zwei grundverschiedene Dinge. Das mit dem Marsmännchen ist eine Vorstellung, die innerhalb des Bewußtsein entstehen kann und der Mensch dann nur noch auf diese Vorstellung - Bild - des Marsmännchen im Bewußtsein achtet und alles Andere dann nicht beachtet.

Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @peterpaletti

Es kommt nicht darauf an, in welchem äußerlichen Religionszugehörigen und Weltanschauungen der Mensch steckt, sondern was in seinem innersten Wesenkern ist. Nämlich ein göttliches Wesen, hervorgegangen aus Gott.

Der Mensch ist kein göttliches Wesen, er ist von Gott erschaffen, Gottes Geschöpf, ja sogar Gottes Ebenbild, aber deswegen noch lange nicht göttlich.

Der Mensch ist sehr wohl ein göttliches Wesen. Es ist doch ganz klar, wenn Gott in all seinen "Richtungen" und "Ausdehnungen" ewig und unendlich ist, dann ist alles, aber auch alles, was ist, innerhalb Gott ist. Du kannst dann nicht räumlich, zeitlich, dimensional und zuständlich außerhalb von Gott sein. Wenn das der Fall wäre, wäre Gott nicht mehr ewig und endlich in all seinen Richtungen und Ausdehnungen, sondern nur noch endlich.

Folglich ist alles innnerhalb von Gott Befindliches göttlich. Denn wo sind die Schöpfungen Gottes? Innerhalb von Gott. Und was sind die Schöpfungen? Nichts anderes als die verkörperten Gedanken und Ideen Gottes. Im Gedankenraume Gottes und im Bewußtsein Gottes. Wir sind sozusagen das "Marsmännchen" Gottes. Sozusagen Gottes Einbildung. Alles klar.

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PeterPaletti
(@peterpaletti)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1270
Veröffentlicht von: @rakso

das ist überhaupt nicht übergriffig. Wenn Du es als übergriffig empfindest, dann ist das nur ein Urteil von dir, den Du von deinen Standort aus gefällt hast und nur für Dich gültig ist.

Wenn Du es nicht als übergriffig empfindest, dann ist das nur ein Urteil von dir, das Du von deinen Standort aus gefällt hast und nur für Dich gültig ist.
Und was machen wir jetzt?
Es ist nun einmal in Foren gemeinhin so, dass ein jeder User mit seinen Postings seinen Standpunkt vertritt. Er oder sie kann dann zusehen, dass er Mitstreiter findet und mit dem Gegenpart argumentieren.
Da wir aber noch nicht einmal dieselbe Grundlage haben, wird das schwierig. Da steht dann eben Behauptung gegen Behauptung.

Veröffentlicht von: @rakso

Und doch ist Christus unerkannt in ihm, auch wenn der Atheist das in seiner äußerlichen Persönlichkeit, im äußeren Bewußtsein seiner Persönlichkeit das abstreitet.

Du stülpst damit anderen Menschen gegen ihren Willen deine Wahrheit einfach über. Ich finde das übergriffig, aber das hatten wir ja schon.

Veröffentlicht von: @rakso

Was ist Bewußtsein? Jeder Mensch ist sich seiner selbst bewußt. Jeder Mensch, weiß dass er lebt und ist und dass er an einem bestimmten Ort lebt usw. Was ist daran Spekulatives. Wissen und Bewußtsein sind zwei grundverschiedene Dinge. Das mit dem Marsmännchen ist eine Vorstellung, die innerhalb des Bewußtsein entstehen kann und der Mensch dann nur noch auf diese Vorstellung - Bild - des Marsmännchen im Bewußtsein achtet und alles Andere dann nicht beachtet.

Ob tatsächlich jeder Mensch sich seiner selbst bewusst ist, könnte man schon wieder bestreiten, aber egal.
Spekulativ finde ich deine Behauptung, dass in jedem Menschen ein Christus stecke, eine Art göttliches Wesen, es ist eine Vorstellung, die innerhalb des Bewußtsein entstehen kann und der Mensch kann dann nur noch auf diese Vorstellung im Bewußtsein achten.

Veröffentlicht von: @rakso

Der Mensch ist sehr wohl ein göttliches Wesen. Es ist doch ganz klar, wenn Gott in all seinen "Richtungen" und "Ausdehnungen" ewig und unendlich ist, dann ist alles, aber auch alles, was ist, innerhalb Gott ist. Du kannst dann nicht räumlich, zeitlich, dimensional und zuständlich außerhalb von Gott sein. Wenn das der Fall wäre, wäre Gott nicht mehr ewig und endlich in all seinen Richtungen und Ausdehnungen, sondern nur noch endlich

Gott steht aber außerhalb von Zeit und Raum, Gott steht seiner Schöpfung gegenüber.

peterpaletti antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 3 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @peterpaletti

Wenn Du es nicht als übergriffig empfindest, dann ist das nur ein Urteil von dir, das Du von deinen Standort aus gefällt hast und nur für Dich gültig ist.

Du kapierst es.

Veröffentlicht von: @peterpaletti

Und was machen wir jetzt?

gar nichts als weiter unterhalten.

Veröffentlicht von: @peterpaletti

Es ist nun einmal in Foren gemeinhin so, dass ein jeder User mit seinen Postings seinen Standpunkt vertritt. Er oder sie kann dann zusehen, dass er Mitstreiter findet und mit dem Gegenpart argumentieren.

Wir brauchen da keine Mitstreiter.

Veröffentlicht von: @peterpaletti

Da wir aber noch nicht einmal dieselbe Grundlage haben, wird das schwierig. Da steht dann eben Behauptung gegen Behauptung.

Doch, wir haben dieselbe Grundlage: Gott, das ist der "Ort", von dem wir ausgegangen sind und den wir von unserem momentanen individuellen Standort aus wieder erreichen wollen.

Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Und doch ist Christus unerkannt in ihm, auch wenn der Atheist das in seiner äußerlichen Persönlichkeit, im äußeren Bewußtsein seiner Persönlichkeit das abstreitet.

Du stülpst damit anderen Menschen gegen ihren Willen deine Wahrheit einfach über. Ich finde das übergriffig, aber das hatten wir ja schon.

Ich stülpe deswegen keine Wahrheit über. Ich beschreibe einfach einen Sachverhalt aus spiritueller Sicht. Nicht mehr und nicht weniger. Ich geh ja nicht zum Muslimen oder Juden und sage ihnen das. Ich rede das ja nur zu Dir und zu denen, die da mitlesen. Das ist doch nicht übergriffig. Herbstrose nannte mich neuerdings Weichei. Meinst Du, ich fühle mich da betroffen? Mitnichten.

Veröffentlicht von: @peterpaletti

Ob tatsächlich jeder Mensch sich seiner selbst bewusst ist, könnte man schon wieder bestreiten, aber egal.
Spekulativ finde ich deine Behauptung, dass in jedem Menschen ein Christus stecke, eine Art göttliches Wesen, es ist eine Vorstellung, die innerhalb des Bewußtsein entstehen kann und der Mensch kann dann nur noch auf diese Vorstellung im Bewußtsein achten.

Wenn der Mensch ein Ebenbild Gottes ist, dann hat er ohne jeden Zweifel Göttliches in sich. Denn aus was hat Gott den Menschen geschaffen? Nur aus sich selbst. Gott hat kein anderes Material als nur seine eigene Wesenheit zu Verfügung. Alles was wir sind, ist im Grunde des Grundes Göttliches. Also Leben, Liebe, Weisheit, Kraft, Ordnung, Ernst, Geduld, Barmherzigkeit, Wahrheit, Sanftmut, Demut, Freude, Frieden usw. Und das alles ist ja - wenn sie in reinster Form ist - Christus und dieses ist ja in jedem Menschen. Nur im Äußeren des Menschen, in seiner Persönlichkeit sehen wir nichts davon. Wir sind wie eine verrußte Lampe und denken auch noch, dass wir nur diese verrußte Lampe sind. Und unsere innere göttliche strahlendes Licht haben wir vergessen.

Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Der Mensch ist sehr wohl ein göttliches Wesen. Es ist doch ganz klar, wenn Gott in all seinen "Richtungen" und "Ausdehnungen" ewig und unendlich ist, dann ist alles, aber auch alles, was ist, innerhalb Gott ist. Du kannst dann nicht räumlich, zeitlich, dimensional und zuständlich außerhalb von Gott sein. Wenn das der Fall wäre, wäre Gott nicht mehr ewig und endlich in all seinen Richtungen und Ausdehnungen, sondern nur noch endlich

Gott steht aber außerhalb von Zeit und Raum, Gott steht seiner Schöpfung gegenüber.

Und doch ist die Schöpfung innerhalb von Gott. Fasst Du es nicht, dass wenn die Schöpfung ausserhalb von Gott wäre, Gott nicht ewig und unendlich wäre, sondern zeitlich und endlich. Es kann daher keine Schöpfung außerhalb von Gott geben, sondern nur innerhalb seiner selbst.

Als Gedanke steht die Schöpfung Gott gegenüber, denn jeder Gedanke und Idee ist eine Schöpfung und ist ein Gegensatz zum Denker. Und dadurch steht Schöpfung als Gedanke dem Schöpfer als dem Denker gegenüber.

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PeterPaletti
(@peterpaletti)
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Beiträge : 1270
Veröffentlicht von: @rakso

Doch, wir haben dieselbe Grundlage: Gott, das ist der "Ort", von dem wir ausgegangen sind und den wir von unserem momentanen individuellen Standort aus wieder erreichen wollen.

Ich kann nicht erkennen, dass wir dieselbe Grundlage haben. Du schreibst hier wohlfeil eine Formulierung hin, die meinen Vorstellungen vom christlichen Glauben nahe kommt, aber insgeheim deinen Vorstellungen, die ganz anders gelagert sind, entspricht.
Ich glaube nicht, dass ich von Gott "ausgegangen bin" jedenfalls nicht so, wie du es vermeinst. Ich will auch Gott nicht erreichen.

Veröffentlicht von: @rakso

ch stülpe deswegen keine Wahrheit über. Ich beschreibe einfach einen Sachverhalt aus spiritueller Sicht.

Im Gegenteil. Siehe oben, wo du versuchst, mir deine Wahrheit überzustülpen. So etwas finde ich wie gesagt übergriffig.

Wie Herbstrose dich nennt, ist mir ehrlich gesagt ziemlich wurscht, und sieh hat zurecht dafür bereits die gelbe Karte bekommen, also ist das Thema gegessen.

Veröffentlicht von: @rakso

Wenn der Mensch ein Ebenbild Gottes ist, dann hat er ohne jeden Zweifel Göttliches in sich.Denn aus was hat Gott den Menschen geschaffen? Nur aus sich selbst. Gott hat kein anderes Material als nur seine eigene Wesenheit zu Verfügung. Alles was wir sind, ist im Grunde des Grundes Göttliches. Also Leben, Liebe, Weisheit, Kraft, Ordnung, Ernst, Geduld, Barmherzigkeit, Wahrheit, Sanftmut, Demut, Freude, Frieden usw. Und das alles ist ja - wenn sie in reinster Form ist - Christus und dieses ist ja in jedem Menschen.

Der Mensch ist Gottes Ebenbild, weil er in der Lage ist Gottes Anruf zu folgen. Deswegen ist er lange noch nicht göttlich.
Der Mensch ist aus dem Staub der Erde gemacht und wird auch dahin wieder zurückkehren, Asche zu Asche, Staub zu Staub.

Gott ist außerhalb von Zeit und Raum , deswegen ist "Ewigkeit" und "Unendlichkeit" manchmal etwas missverständlich, wenn sie als unendlich lange örtliche oder zeitliche Erstreckung gedacht werden.

peterpaletti antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @peterpaletti

Doch, wir haben dieselbe Grundlage: Gott, das ist der "Ort", von dem wir ausgegangen sind und den wir von unserem momentanen individuellen Standort aus wieder erreichen wollen.

Ich kann nicht erkennen, dass wir dieselbe Grundlage haben.

Das ist aber schade, dass Du das momentan nicht zu erkennen vermagst. Wir beide sind ein "hervortretender" und somit ein "verkörperter", ein "sichtbarer" Gedanke und Idee Gottes. Durch diesen Akt Gottes beginnt unsere Existenz. Das ist die Grundlage schlechthin.

Veröffentlicht von: @peterpaletti

Du schreibst hier wohlfeil eine Formulierung hin, die meinen Vorstellungen vom christlichen Glauben nahe kommt, aber insgeheim deinen Vorstellungen, die ganz anders gelagert sind, entspricht.

Jeder Mensch hat insgeheim -unabhängig von den "offiziellen" vorformulierten - seine eigenen Vorstellungen. Du auf der ganzen Welt keine zwei Menschen finden, die vollkommen gleichgestaltete Glaubensvorstellungen haben.

Veröffentlicht von: @peterpaletti

Ich glaube nicht, dass ich von Gott "ausgegangen bin" jedenfalls nicht so, wie du es vermeinst. Ich will auch Gott nicht erreichen.

Von was bist Du dann ausgegangen? Du bist immer - räumlich, dimensional, zuständlich - innerhalb von Gott und bist auch zu keiner Zeit ausserhalb von Gott. Warum ist es dir nicht möglich, diesen Umstand gedanklich nachzuvollziehen? Was hindert Dich? Deine überkommenen Glaubensvorstellungen? Du brauchst auch räumlich, dimensional, zuständlich Gott nicht zu erreichen. Denn bist Du ja räumlich, zeitlich, dimensional und zuständlich schon in Gott.

Aber Du lebst gedanklich und glaubensmäßig in der Trennung von Gott, weil Du - aus meiner Sicht - der Auffassung bist, dass Du und Gott zwei von einander getrennte Wesen seien. Und doch ist dein Leben eigentlich Gottes Leben und alles, was Du bist ist, ist eigentlich Gott und es gibt nichts an dir, was nicht Gott ist. Du kannst diese Aussage natürlich verneinen. Keine Frage, das kannst Du und kannst bei bisherigen Glaubensinhalten verbleiben. Aber Du kannst Dich auch mit Aussage auseinandersetzen, wenn Du willst und schauen, was dabei heraus kommt. Du brauchst dabei keine Angst vor Gott, Christus und Jesus haben, denn diese sind immerwährende, unveränderliche und bedingungslose Liebe. Die alle in den Arm nehmen, den größten Heiligen und den größten "Sünder". Da gibt es keinen Unterschied.

Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @rakso

Wenn der Mensch ein Ebenbild Gottes ist, dann hat er ohne jeden Zweifel Göttliches in sich.Denn aus was hat Gott den Menschen geschaffen? Nur aus sich selbst. Gott hat kein anderes Material als nur seine eigene Wesenheit zu Verfügung. Alles was wir sind, ist im Grunde des Grundes Göttliches. Also Leben, Liebe, Weisheit, Kraft, Ordnung, Ernst, Geduld, Barmherzigkeit, Wahrheit, Sanftmut, Demut, Freude, Frieden usw. Und das alles ist ja - wenn sie in reinster Form ist - Christus und dieses ist ja in jedem Menschen.

Der Mensch ist Gottes Ebenbild, weil er in der Lage ist Gottes Anruf zu folgen. Deswegen ist er lange noch nicht göttlich.
Der Mensch ist aus dem Staub der Erde gemacht und wird auch dahin wieder zurückkehren, Asche zu Asche, Staub zu Staub.

Das ist deine von anderen übernommenen Vorstellung und diese Vorstellung hast Du bisher nie in Frage gestellt. Kannst Du ja machen. Wenn Gott Geist ist, dann ist doch alles aus Gott hervorgehendes ebenfalls Geist. Gott hat kein anderes "Baumaterial" als seine eigene Essenz, denn es gibt ja nichts ausserhalb des unendlichen Gottes, das ER hätte als "Baumaterial" für seine Schöpfungen hernehmen können. All seine Essenz und Fähigkeiten hat in den Geistern - Engeln - hineingelegt und dadurch sind sie Gottes Ebenbilder. Und ein Teil dieser Geister - Engel - stiegen in die Schöpfung - die ja auch aus geistigen göttlichen Elementen besteht - hinunter und umkleideten wie ein "Taucher" sich mit Seele und Leib und wurden so Mensch mit einem "sterblichen" Körper.

Dem Innersten nach ist der Mensch ein aus Gott hervorgegangener und somit göttlicher Geist, umkleidet mit einer substanziellen Seele und einem "materiellen" "sterblichen oder auflösungsfähigen recyclingbaren" Körper. Und dieser sterblicher recyclingfähiger Körper wird nach dem Austritt wieder der materiellen Schöpfung zurückgegeben.

Veröffentlicht von: @peterpaletti

Gott ist außerhalb von Zeit und Raum , deswegen ist "Ewigkeit" und "Unendlichkeit" manchmal etwas missverständlich, wenn sie als unendlich lange örtliche oder zeitliche Erstreckung gedacht werden.

Gott ist und von daher ist ER ewig oder besser gesagt: immerwährend oder noch besser gesagt: ohne Zeit und ohne Raum. Und aus Quelle: Gott strömt die Zeit in einen endlosen "Fluß" und dehnt sich der "Raum" in immer größer werdenden "Raum" aus, um all seine Schöpfungen aufzunehmen. "Raum" und "Zeit" ist somit eine Eigenschaft aller Schöpfungen, damit diese sich nach dem Willen und Plane Gottes entwickeln können Darin liegt die Freude und der Frieden, die Liebe, die Weisheit und Kraft Gottes usw. Wenn ER sieht, dass sich alles nach seinem Plane und Willen entwickelt und sieht, dass alles gut ist, was ER erschafft hat. 1 Mose 1.1 ff

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PeterPaletti
(@peterpaletti)
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Veröffentlicht von: @rakso

Das ist aber schade, dass Du das momentan nicht zu erkennen vermagst. Wir beide sind ein "hervortretender" und somit ein "verkörperter", ein "sichtbarer" Gedanke und Idee Gottes. Durch diesen Akt Gottes beginnt unsere Existenz. Das ist die Grundlage schlechthin.

Ist mir zu schwurbelig. Eine Idee ist ein Gedanke, nach dem man handeln kann. Gott kommt auf die Idee, Menschen als Verwalter der Erde zu machen und handelt danach. Das Ergebnis dieses Handelns sind wir Menschen als Teil der Schöpfung aus dem Nichts.

Veröffentlicht von: @rakso

Jeder Mensch hat insgeheim -unabhängig von den "offiziellen" vorformulierten - seine eigenen Vorstellungen. Du auf der ganzen Welt keine zwei Menschen finden, die vollkommen gleichgestaltete Glaubensvorstellungen haben.

Nein, werde ich nicht finden. Das war aber auch nicht gemeint. Gemeint ist, dass du in einer Sprache und Gedankenwelt unterwegs bist, die auf den ersten Blick meiner ähnelt, auf den zweiten Bilck, aber was ganz anderes aussagen will.

Veröffentlicht von: @rakso

Von was bist Du dann ausgegangen? Du bist immer - räumlich, dimensional, zuständlich - innerhalb von Gott und bist auch zu keiner Zeit ausserhalb von Gott. Warum ist es dir nicht möglich, diesen Umstand gedanklich nachzuvollziehen? Was hindert Dich? Deine überkommenen Glaubensvorstellungen? Du brauchst auch räumlich, dimensional, zuständlich Gott nicht zu erreichen. Denn bist Du ja räumlich, zeitlich, dimensional und zuständlich schon in Gott.

Ich verwende das Wort "ausgegangen" nicht, weil es missverständlich ist, genauer weil du es mit deinen Vorstellungen füllst, denen ich nicht folge.

peterpaletti antworten
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Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @peterpaletti

Das ist aber schade, dass Du das momentan nicht zu erkennen vermagst. Wir beide sind ein "hervortretender" und somit ein "verkörperter", ein "sichtbarer" Gedanke und Idee Gottes. Durch diesen Akt Gottes beginnt unsere Existenz. Das ist die Grundlage schlechthin.

Ist mir zu schwurbelig. Eine Idee ist ein Gedanke, nach dem man handeln kann. Gott kommt auf die Idee, Menschen als Verwalter der Erde zu machen und handelt danach. Das Ergebnis dieses Handelns sind wir Menschen als Teil der Schöpfung aus dem Nichts.

Sag doch einfach, ich kann es nicht nachvollziehen. Meinst Du, nur weil diese für Aussage für Dich vollkommen fremd ist, sei sie abwegig.

Ist dir noch nie der Gedanke gekommen, dass wir in und innerhalb von Gott sind und Gott ist dieses Ganzes. Woher nimmt also Gott das Material um seine Schöpfungen zu kreieren, zu erschaffen? Ausserhalb von Gott ist nichts und innerhalb ist nur sein Geist. Und da Gott ein sich seiner selbst bewußtes lebendiges Wesen ist, so kann er das Material für seine Schöpfungen nur als Gedanken und Ideen hinausstellen, also unterscheidbar von sich selbst, von seinem Geist formen.

Es gibt kein Nichts von Gott aus, sondern nur seinen Geist, seine Gedanken, und diese festgehaltenen - verkörperten - Gedanken und Ideen Gottes tauchen allerdings für jedes geschaffenes Wesen, also auch für Menschen aus dem Nichts auf. Gott hält also seine Gedanken und Ideen fest und gibt ihnen eine gewisse Freiheit, aus sich selbst zu handeln.

Veröffentlicht von: @peterpaletti

Nein, werde ich nicht finden. Das war aber auch nicht gemeint. Gemeint ist, dass du in einer Sprache und Gedankenwelt unterwegs bist, die auf den ersten Blick meiner ähnelt, auf den zweiten Bilck, aber was ganz anderes aussagen will.

So, und welche Unterschiede siehst du?

Veröffentlicht von: @peterpaletti
Veröffentlicht von: @peterpaletti

Von was bist Du dann ausgegangen? Du bist immer - räumlich, dimensional, zuständlich - innerhalb von Gott und bist auch zu keiner Zeit ausserhalb von Gott. Warum ist es dir nicht möglich, diesen Umstand gedanklich nachzuvollziehen? Was hindert Dich? Deine überkommenen Glaubensvorstellungen? Du brauchst auch räumlich, dimensional, zuständlich Gott nicht zu erreichen. Denn bist Du ja räumlich, zeitlich, dimensional und zuständlich schon in Gott.

Ich verwende das Wort "ausgegangen" nicht, weil es missverständlich ist, genauer weil du es mit deinen Vorstellungen füllst, denen ich nicht folge.

Und wie würdest es formulieren und welchen Vorstellungen folgst Du?

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PeterPaletti
(@peterpaletti)
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Veröffentlicht von: @rakso

Ist dir noch nie der Gedanke gekommen, dass wir in und innerhalb von Gott sind und Gott ist dieses Ganzes. Woher nimmt also Gott das Material um seine Schöpfungen zu kreieren, zu erschaffen? Ausserhalb von Gott ist nichts und innerhalb ist nur sein Geist. Und da Gott ein sich seiner selbst bewußtes lebendiges Wesen ist, so kann er das Material für seine Schöpfungen nur als Gedanken und Ideen hinausstellen, also unterscheidbar von sich selbst, von seinem Geist formen.
Es gibt kein Nichts von Gott aus, sondern nur seinen Geist, seine Gedanken, und diese festgehaltenen - verkörperten - Gedanken und Ideen Gottes tauchen allerdings für jedes geschaffenes Wesen, also auch für Menschen aus dem Nichts auf. Gott hält also seine Gedanken und Ideen fest und gibt ihnen eine gewisse Freiheit, aus sich selbst zu handeln.

Nein, dieser pantheistischen Gedanke ist nicht meine Welt. Ich schrieb bereits, dass wir von völlig unterschiedlichen Voraussetzungen ausgehen.
Ich denke eher, von einer Schöpfung aus dem Nichts her. Ich bin keine Idee Gottes, sondern bestenfalls das Ergebnis göttlichen Handelns nach seinen Vorstellungen.
Das Wort "ausgegangen" verwende ich nicht, weil es für mich nach der deutschen Übersetzung von "Emanation" riecht. Dieser Begriff entstammt eher dem Neuplatonismus als dem christlichen Glauben.

peterpaletti antworten
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Veröffentlicht von: @peterpaletti

Nein, dieser pantheistischen Gedanke ist nicht meine Welt. Ich schrieb bereits, dass wir von völlig unterschiedlichen Voraussetzungen ausgehen.
Ich denke eher, von einer Schöpfung aus dem Nichts her.

Es gibt kein Nichts, es gibt nur Gott.

Veröffentlicht von: @peterpaletti

Ich bin keine Idee Gottes, sondern bestenfalls das Ergebnis göttlichen Handelns nach seinen Vorstellungen.

Ist Idee etwas anderes als eine Vorstellung und ist ein Werk Gottes - z.b. Mensch - nicht ein durch eine "Handlung" verkörperter Gedanke, Idee, Vorstellung Gottes?

Veröffentlicht von: @peterpaletti

Das Wort "ausgegangen" verwende ich nicht, weil es für mich nach der deutschen Übersetzung von "Emanation" riecht. Dieser Begriff entstammt eher dem Neuplatonismus als dem christlichen Glauben.

Wenn alles in Gott ist, dann ist der Mensch doch ein göttlicher Gedanke. Unterscheidbar von anderen Gedanken, Ideen und Vorstellungen Gottes. So etwas wie "Blasen" oder "Wasserperlen", die innerhalb des "Wassers" oder Gottesbewußtsein sichtbar werden und wieder "vergehen".

Und ist der christliche Glaube heutzutage nicht auch ein Gedankengebäude wie der Neuplatonismus auch? Einzig, was ist, ist das Allumfassende - Gott - und dieser alles erschaffende Gott und Schöpfer möchte mit uns, von ihm geschaffener Mensch - der auch ist - kommunizieren und wir mit ihm IHM. Und diese beiderseitige Kommunikationswunsch ist doch die Grundlage der Schrift, die Bemühungen berichtet. ist es nicht so?

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DerNeinsager
(@derneinsager)
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Hm ist das hier ein Streit um Begriffe?
"Christen" wurden die Jünger schon im ersten Jahrhundert genannt ohne das sich die Apostel irgendwie erkennbar dagegen ausgesprochen haben oder das man die Bedeutung mit Christus gleich setzte

Christen bedeutet Gläubige an Christus und Nachfolger des Weges aber nicht sie wären Christusse

Warum fängt man dann knapp 2000 Jahre später an das in Frage zu stellen?

derneinsager antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 4 Sekunden

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Liebe Herbstrose,

du kapprizierst dich jetzt auf die Aussage, seinen Nächsren zu lieben, wie ich den nachfolgenden Beiträgen von dir entnehmen kann.

Du hast aber eine ganz wichtige Teilaussage in raksos Jesus-Zitat übersehen, nämlich:

Liebe Gott vonganzem Herzen. und ich füge noch etwas hinzu, was Jesus noch sagte: mit all deiner Kraft.

Das ist das Gesetz und die Propheten, sagte Jesus.

Willst du wirklich raksos Beschreibung des Weges in den Himmel nicht zustimmen, nur weil dir seine Interpretation nicht behagt?

An Jesus zu glauben ist nur die Voraussetzung, um Gott wahrhaftig lieben zu können. Es wäre auch interessant, darüber zu sprechen, was Jesus unter all unserer Kraft versteht.

Lg!

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Veröffentlicht von: @n-r

Willst du wirklich raksos Beschreibung des Weges in den Himmel nicht zustimmen, nur weil dir seine Interpretation nicht behagt?

Nun ja, nach raksos Meinung ist Jesus nicht für unsere Sünden gestorben. Das ist schon lange keine Interpretation mehr.

herbstrose antworten
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(@Anonymous)
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Sondern?

Im Übrigen ist deine Antwort auf meinen Beitrag völlig inhaltsleer.

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Veröffentlicht von: @amalia-12

Nun kommt Jesus ins Spiel, den du leider mehr wie irgendeinen Erleuchteten ansiehst oder als Vorbild und nicht als das Besondere, was er ist, nämlich die göttliche Menschverkörperung.

jeder Mensch und jeder Engel und jeder "Teufel" ist eine besondere göttliche Menschverkörperung. Denn das Leben im Mensch ist ja Gott selbst. Gott selbst ist das Leben und dieses göttliche Leben ist ja in jedem Menschen. Aber die göttliche Leben im Menschen muß die äußeren Schichten des Menschlichen, der Persönlichkeit durchdringen, damit es nach außen leuchten kann. Jesus hat diese Arbeit vollzogen und ist durch Arbeit an sich unser Vorbild und Brücke zu Gott. Die gleiche Arbeit können wir auch verrichten.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Dieser Jesus hat eine Brücke gebaut von den Menschen direkt zu Gott ohne, dass wir unser Leben verlieren. Und zwar so, wie wir sind!!!
Im Hier und im Jetzt!!!

Wir können unser Leben gar nie verlieren, sondern nur unfähig oder unwillig werden, den Weg, die Brücke zu finden. Jesus ist also der Begleiter, Führer und Helfer auf diesem Weg. Wir müssen nur seine Hilfe in Anspruch nehmen.

Veröffentlicht von: @amalia-12

.....Hier kommt nun durch den Glauben an Jesus, der Heilige Geist Gottes direkt zu uns, in uns hinein.

Was ist der heilige Geist für dich? Bevor ich darauf eingehe frage ich Dich, was er für dich ist. Dann können wir besser nachvollziehen, wovon Du in Bezug des hl. Geist oder ich spreche.

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Veröffentlicht von: @rakso

jeder Mensch und jeder Engel und jeder "Teufel" ist eine besondere göttliche Menschverkörperung.

Ein Engel und ein Teufel sind keine Menschen. Oder meintest du das sprichwörtlich auf Menschen bezogen?

Veröffentlicht von: @rakso

Gott selbst ist das Leben und dieses göttliche Leben ist ja in jedem Menschen.

Ich würde hier unterscheiden zwischen dem Odem Gottes, der das Leben selbst möglich macht und dem Heiligen Geist Gottes, der nicht in jedem Lebewesen zu finden ist.

Veröffentlicht von: @rakso

Aber die göttliche Leben im Menschen muß die äußeren Schichten des Menschlichen, der Persönlichkeit durchdringen, damit es nach außen leuchten kann.

Ja, der Heilige Geist Gottes bringt auch das Licht Gottes in den Menschen, der dann dadurch auch zum Licht dieser Welt wird.

Veröffentlicht von: @rakso

Jesus hat diese Arbeit vollzogen und ist durch Arbeit an sich unser Vorbild und Brücke zu Gott. Die gleiche Arbeit können wir auch verrichten.

In Jesus sehe ich die göttliche Menschwerdung, deshalb gehen hier unsere Ansichten auseinander.
Wenn du nun, wie in einem anderen Thread, daraus schließt, dass jeder das tun kann,was Jesus getan hat, werde ich dir weiter widersprechen. Wir sind eben niemals in der Lage wie Jesus zu sagen: Ich bin das Licht, die Wahrheit und das Leben.

Veröffentlicht von: @rakso

Wir können unser Leben gar nie verlieren,

Kannst du das wirklich mit 100 % Sicherheit aussagen?
Wenn Gott als unser Schöpfer beschließen sollte die Menschenseele zu vernichten, glaubst du, du könntest das verhindern?

Veröffentlicht von: @rakso

Jesus ist also der Begleiter, Führer und Helfer auf diesem Weg. Wir müssen nur seine Hilfe in Anspruch nehmen.

Genauso ist es.

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Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

jeder Mensch und jeder Engel und jeder "Teufel" ist eine besondere göttliche Menschverkörperung.

Ein Engel und ein Teufel sind keine Menschen. Oder meintest du das sprichwörtlich auf Menschen bezogen?

Jeder Mensch ist in erster Linie Geist. "Von Gott ins Dasein hinausgestellter Geist aus Gottes Geist".

Ein Engel ist ein geistiges Wesen in göttlicher Übereinstimmung und ein Teufel ist ein geistiges Wesen, das sich nicht in göttlicher Übereinstimmung befindet.

Der Begriff "Mensch" sagt nur aus, das der geschaffene Geist aus Gott - Engel oder Teufel - sich auf einer ganz bestimmten Ebene befindet. Nämlich in der Schöpfung auf dem Planeten Erde und von hier aus sich auf der "Heimreise" befindet.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

Gott selbst ist das Leben und dieses göttliche Leben ist ja in jedem Menschen.

Ich würde hier unterscheiden zwischen dem Odem Gottes, der das Leben selbst möglich macht und dem Heiligen Geist Gottes, der nicht in jedem Lebewesen zu finden ist.

Gott ist das Leben und dieses Leben beinhaltet Liebe, Weisheit und Kraft. Jeder Mensch hat das Leben Gottes in sich und dieses Grundleben Gottes durchdringt alles, was ist. Das was Du den hl. Geist nennst, ist bei mir die Kraft Gottes.

die immerwährende, unveränderliche und bedingungslose Liebe Gottes ist der "Vater" und die aus der Liebe Gottes hervorgehende Weisheit ist der "Sohn" und aus der Liebe und Weisheit hervorgehende Kraft Gottes ist der hl. Geist - nicht zu verwechseln mit dem Geist Gottes.

Der all das in den Vollzug bringt, was die ewige Liebe - Vater - in Gott will und zwar auf den Wegen, den die göttliche Weisheit - Sohn - der ewigen Liebe - dem Vater - vorschlägt.

Und diese Kraft - "Geist" ist in jedem Menschen in unterschiedlichster "Stärke" vorhanden. Denn in jedem Menschen ist die Liebe - "Vater", "Weisheit" - Sohn - und Kraft - "Geist" genauso vorhanden wie in den Engeln und Teufeln. Wofür und in welcher Richtung die Liebe, Weisheit und Kraft eingesetzt werden, ist ganz verschieden. Für oder gegen Gott sind die zwei Haupt-Richtungen.

Veröffentlicht von: @amalia-12

In Jesus sehe ich die göttliche Menschwerdung, deshalb gehen hier unsere Ansichten auseinander.

Gott wird in jedem Menschen Mensch, denn wir sind nicht anderes als ein verkörperter Gedanke Gottes und das Leben in uns ist immer Gottes Leben und alles was wir sind und haben ist letztendlich von Gott. Wir sind "räumlich", "zeitlich" und "zuständlich" immer innerhalb oder in Gott und werden es immer bleiben.

Es gibt keine Trennung von Gott. Wir sind immer EINS mit Gott und letztendlich mit ALLEM. Nur unser Ego und Verstand in Verbindung mit unseren Körper, Denk- und Wahrnehmungssysteme fragmentiert bzw. trennt und macht uns so glauben, dass wir von Gott, der geistigen Welt und von unseren Mitmenschen getrennt sind.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Wenn du nun, wie in einem anderen Thread, daraus schließt, dass jeder das tun kann,was Jesus getan hat, werde ich dir weiter widersprechen. Wir sind eben niemals in der Lage wie Jesus zu sagen: Ich bin das Licht, die Wahrheit und das Leben.

Du darfst von mir gerne glauben,was Du möchtest. Jeder kann sich mit dem innewohnenden Gott verbinden und wenn der Mensch sich mit dem innewohnenden Gott verbunden hat, dann können doch die göttlichen Eigenschaften wie Licht, Liebe usw. in den Menschen einfließen. Dann Gott sagt auch durch diesen Menschen: "Ich bin der Weg, das Licht, die Wahrheit und das Leben."

Es ist nicht Jesus, der sagt: "Ich bin das Licht, die Wahrheit und das Leben", sondern es ist immer Gott, der diese Worte spricht. Denn Gott allein ist der Weg, ist das Leben, das Licht, die Wahrheit und niemand anders. Darum schrieb ich:

Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Jesus ist also der Begleiter, Führer und Helfer auf diesem Weg. Wir müssen nur seine Hilfe in Anspruch nehmen.

und du hast mir zu gestimmt:

Veröffentlicht von: @amalia-12

Genauso ist es.

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Veröffentlicht von: @rakso

Gott ist das Leben und dieses Leben beinhaltet Liebe, Weisheit und Kraft. Jeder Mensch hat das Leben Gottes in sich und dieses Grundleben Gottes durchdringt alles, was ist.

o.k., du willst mir ernsthaft weis machen, du siehst in und bei jedem Menschen dieses von dir definierte Leben Gottes?
In jedem Menschen Liebe, Weisheit und Kraft?
Das haut nicht hin rakso.

Veröffentlicht von: @rakso

Und diese Kraft - "Geist" ist in jedem Menschen in unterschiedlichster "Stärke" vorhanden.

Du, es gibt Menschen auf dieser Welt, die haben keine Liebe in sich. Und damit meine ich nicht diejenigen, die so viel seelische Verletzung erlitten haben, dass sie nicht mehr lieben können.
Ich meine Menschen, die anderen mit Freude Schaden zufügen.

Veröffentlicht von: @rakso

Denn in jedem Menschen ist die Liebe - "Vater", "Weisheit" - Sohn - und Kraft - "Geist" genauso vorhanden wie in den Engeln und Teufeln.

Nein, ich kann dir nicht zustimmen. Dafür habe ich zu viel gesehen, auch im geistigen Bereich, aber auch auf Erden bleibend, ist das aus meiner Sicht naiv gedacht.

Veröffentlicht von: @rakso

Wofür und in welcher Richtung die Liebe, Weisheit und Kraft eingesetzt werden, ist ganz verschieden. Für oder gegen Gott sind die zwei Haupt-Richtungen.

Deine Gedanken empfinde ich als unlogisch.

Veröffentlicht von: @rakso

Es gibt keine Trennung von Gott. Wir sind immer EINS mit Gott und letztendlich mit ALLEM. Nur unser Ego und Verstand in Verbindung mit unseren Körper, Denk- und Wahrnehmungssysteme fragmentiert bzw. trennt und macht uns so glauben, dass wir von Gott, der geistigen Welt und von unseren Mitmenschen getrennt sind.

Wir sind alle irgendwie miteinander verbunden. Das sehe ich auch so.
Im Geiste gibt es aber diese Trennung, die wir vielleicht nicht immer sehen, weil hier Himmel und Hölle zusammen kommen.
Aber spätestens, wenn Jesus wiederkommt, wird Gott diese noch für viele verborgene, nicht sichtbare Trennung für alle sichtbar vollziehen.

Veröffentlicht von: @rakso

Dann Gott sagt auch durch diesen Menschen: "Ich bin der Weg, das Licht, die Wahrheit und das Leben."

Das steht keinem Menschen zu sowas zu sagen!
Du kannst sagen, Gottes Licht, Gottes Wahrheit und Gottes Leben ist in mir, weil Gottes Heiliger Geist in mir Platz genommen hat.
Aber das, was Jesus gesagt hat mit " ich bin " kann nur Jesus/ Gott selbst sagen.

Veröffentlicht von: @rakso

und du hast mir zu gestimmt:

Ja, Jesus ist auch unser Führer, Begleiter und Helfer.

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Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

Gott ist das Leben und dieses Leben beinhaltet Liebe, Weisheit und Kraft. Jeder Mensch hat das Leben Gottes in sich und dieses Grundleben Gottes durchdringt alles, was ist.

o.k., du willst mir ernsthaft weis machen, du siehst in und bei jedem Menschen dieses von dir definierte Leben Gottes?
In jedem Menschen Liebe, Weisheit und Kraft?
Das haut nicht hin rakso.

das haut sehr wohl hin und zudem will ich Dir auch gar nichts weis machen, sondern Dir nur zeigen, wie ich es sehe und verstehe. Nicht mehr und nicht weniger.

In jedem Menschen ist die Liebe Gottes, Weisheit und Kraft tief verborgen. Eben, weil in jedem Menschen das göttliche Leben ist. Diese Liebe, Weisheit und Kraft Gottes wird aber durch unsere "Seele", durch unsere "Persönlichkeit" - die ja nichts anderes als die Summe aller erworbenen Konditionierungen ist - am "Ausstrahlen", am "Wirken" gehindert. Es ist, wie wenn eine "Lampe" mit vielen "dunklen" Tüchern verhängt ist.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

Und diese Kraft - "Geist" ist in jedem Menschen in unterschiedlichster "Stärke" vorhanden.

Du, es gibt Menschen auf dieser Welt, die haben keine Liebe in sich. Und damit meine ich nicht diejenigen, die so viel seelische Verletzung erlitten haben, dass sie nicht mehr lieben können.
Ich meine Menschen, die anderen mit Freude Schaden zufügen.

Jeder Mensch hat Liebe in sich, auch der ärgste Teufel hat Liebe in sich. Liebe ist immer der Beweggrund einer Handlung. Diese Liebe kann allerdings durch Leidenschaften, Begierden, Absichten, Verletzungen, Wissen usw eine mehr oder wenige oder völlig falsche Richtung nehmen. Sie ist dann nicht mehr aufbauend, sondern zerstörend.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

Denn in jedem Menschen ist die Liebe - "Vater", "Weisheit" - Sohn - und Kraft - "Geist" genauso vorhanden wie in den Engeln und Teufeln.

Nein, ich kann dir nicht zustimmen. Dafür habe ich zu viel gesehen, auch im geistigen Bereich, aber auch auf Erden bleibend, ist das aus meiner Sicht naiv gedacht.

Brauchst Du auch nicht. Die Liebe im Menschen ist die treibende Kraft im Menschen und er kann diese Liebe entweder Gott unterstellen oder für seine selbstsüchtigen Zwecke gebrauchen. Und so ist es mit der Weisheit und Kraft.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

Wofür und in welcher Richtung die Liebe, Weisheit und Kraft eingesetzt werden, ist ganz verschieden. Für oder gegen Gott sind die zwei Haupt-Richtungen.

Deine Gedanken empfinde ich als unlogisch.

Was ist an dem Gedanken unlogisch?

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

Es gibt keine Trennung von Gott. Wir sind immer EINS mit Gott und letztendlich mit ALLEM. Nur unser Ego und Verstand in Verbindung mit unseren Körper, Denk- und Wahrnehmungssysteme fragmentiert bzw. trennt und macht uns so glauben, dass wir von Gott, der geistigen Welt und von unseren Mitmenschen getrennt sind.

Wir sind alle irgendwie miteinander verbunden. Das sehe ich auch so.
Im Geiste gibt es aber diese Trennung, die wir vielleicht nicht immer sehen, weil hier Himmel und Hölle zusammen kommen.

Im Geist gibt keine Trennung, sondern nur in der Anwendung der Liebe gibt es Unterschiede. Diese gibt die Richtung vor, wohin der "Mensch", "Engel" oder "Teufel" sich wendet. Und so können "Himmel" und "Hölle" nebeneinander auf einer Bank sitzen.

Das hat aber nichts mit unserem Ego, Körper, Denk- und Wahrnehmungssysteme zu tun, denn diese gaukeln uns ja vor, dass wir räumlich, zeitlich und zuständlich von Gott getrennt seien.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Aber spätestens, wenn Jesus wiederkommt, wird Gott diese noch für viele verborgene, nicht sichtbare Trennung für alle sichtbar vollziehen.

Es gibt aus meiner Sicht kein allgemeines körperliches sichtbares Wiederkommen Jesus, sondern nur ein spezielles inneres Wiederkommen in Herzen der Menschen. Wenn sie Jesus annehmen. Es gibt also kein allgemeines jüngstes Gericht, sondern nur ein spezielles jüngstes Gericht. Oder anders gesagt, ein "Gericht" - "Bestandsaufnahme" - am jüngsten Tag.

Denn was ist ein jüngster Tag? Das sagt ja schon der Begriff, nämlich, dass jeder erscheinende Tag dein jüngster zu erlebender Tag ist und so ist dein "Todestag" oder "Tag der Transformation" oder der "Tag des Übertritts von der materiellen in die geistige Welt" oder der "Tag des Aussteigen aus dem sterblichen Körper" dein jüngster Tag. Und der Tag deiner Geburt ist dein "ältester Tag".

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @amalia-12

Dann Gott sagt auch durch diesen Menschen: "Ich bin der Weg, das Licht, die Wahrheit und das Leben."

Das steht keinem Menschen zu sowas zu sagen!

Lies meinen - fettgedruckten - Satz noch einmal. Ich habe nicht gesagt, dass der - äußere - Mensch dies sagt, sondern der - innerste - Mensch - Gott dies sagt. Und so hat der göttliche Geist in Fülle - also Gott - in Jesus gesagt: "Ich bin der Weg, das Licht, die Wahrheit und das Leben.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Aber das, was Jesus gesagt hat mit " ich bin " kann nur Jesus/ Gott selbst sagen.

Jeder Mensch, jeder Engel und Teufel kann kann wie Gott und Jesus sagen: "Ich Bin". Denn jeder- Gott, Jesus Mensch, Engel oder Teufel ist ein sich seiner Selbst bewußtes Wesen. Und Gott - der All-Umfassende - ist das größtes "ICH BIN", in dem alle anderen "Ich bin" enthalten sind. Und dieses ICH BIN ist auch in allen Wesen wie Engel, Mensch und Teufel als das göttliche Grundleben in ihnen. Egal wie sie nach außen hin gebärden und in welchen Liebeszustand sich befinden. Denn ohne Gott keine Liebe, kein Leben, kein Dasein.

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Veröffentlicht von: @rakso

das haut sehr wohl hin und zudem will ich Dir auch gar nichts weis machen, sondern Dir nur zeigen, wie ich es sehe und verstehe. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich weiß, so ist es auch von meiner Seite aus.
Überzeugen könntest du mich eh nicht, denn Ich habe gehört, was ich gehört habe, erlebt, was ich erlebt habe und gesehen, was ich gesehen habe. Daher, wir können unsere Unterhaltung auch gerne beenden. Ich muss auch niemanden von meinen Ansichten überzeugen. 😉

Ich werde hier noch auf deine Aussagen eingehen, kannst du dann aber auch gerne unbeantwortet lassen.

Veröffentlicht von: @rakso

Diese Liebe, Weisheit und Kraft Gottes wird aber durch unsere "Seele", durch unsere "Persönlichkeit" - die ja nichts anderes als die Summe aller erworbenen Konditionierungen ist - am "Ausstrahlen", am "Wirken" gehindert. Es ist, wie wenn eine "Lampe" mit vielen "dunklen" Tüchern verhängt ist.

Die (se) göttlichen Eigenschaften sind aber leider eben nicht in jedem Wesen.

Veröffentlicht von: @rakso

Jeder Mensch hat Liebe in sich, auch der ärgste Teufel hat Liebe in sich.

Wie willst du beurteilen können, was im Teufel steckt?
Ich habe seine "Abkömmlinge" öfter als Kind und kurz nochmal in der Jugendzeit gesehen. Da war nichts mit Licht, Liebe in ihrem Wesen.
Hätten die mich nicht so fiese, blöde angegrinst und ausgelacht, hätte ich gedacht, die haben null Leben in sich und sind bloß Steinstatuen.
Dunkel, starr, fest, wie versteinert, fies, ganz finster.
Unter Lebendigkeit, Liebe, Weisheit, Beweglichkeit und Licht verstehe ich was anderes.

Veröffentlicht von: @rakso

Diese Liebe kann allerdings durch Leidenschaften, Begierden, Absichten, Verletzungen, Wissen usw eine mehr oder wenige oder völlig falsche Richtung nehmen. Sie ist dann nicht mehr aufbauend, sondern zerstörend.

Wenn ich liebe, wirklich liebe, werde ich niemanden zerstören.
Wie soll das aussehen?
Wenn ich an einem Bettler vorbei gehe und ihn da kniend mit gesenktem Kopf sehe und mich die Liebe und das Mitleid packt, dass ich helfen will, gehe ich doch nicht hin und knall dem eine oder beschimpf ihn. Das passt doch gar nicht zusammen.

Veröffentlicht von: @rakso

Was ist an dem Gedanken unlogisch?

siehe letzter Kommentar von mir.

Veröffentlicht von: @rakso

Es gibt aus meiner Sicht kein allgemeines körperliches sichtbares Wiederkommen Jesus, sondern nur ein spezielles inneres Wiederkommen in Herzen der Menschen. Wenn sie Jesus annehmen.

Das Wiederkommen im Herzen ist ja schon erfolgt für die, die an ihn glauben. Aber da wird noch was kommen, wie du sagst.
Er wird aber wiederkommen, für alle sichtbar. Das glaube ich.

Veröffentlicht von: @rakso

Oder anders gesagt, ein "Gericht" - "Bestandsaufnahme" - am jüngsten Tag.

Wie stellst du dir das vor?

Nachtrag vom 14.06.2020 2109
das "wie du sagst" bezieht sich auf die Wiederkunft im Herzen derer, die an ihn glauben.

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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 4 Sekunden

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Veröffentlicht von: @amalia-12

Ich werde hier noch auf deine Aussagen eingehen, kannst du dann aber auch gerne unbeantwortet lassen.

Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Diese Liebe, Weisheit und Kraft Gottes wird aber durch unsere "Seele", durch unsere "Persönlichkeit" - die ja nichts anderes als die Summe aller erworbenen Konditionierungen ist - am "Ausstrahlen", am "Wirken" gehindert. Es ist, wie wenn eine "Lampe" mit vielen "dunklen" Tüchern verhängt ist.

Die (se) göttlichen Eigenschaften sind aber leider eben nicht in jedem Wesen.

Diese göttlichen Eigenschaften sind in jedem Wesen tief verborgen. Denn jedes Wesen ist ein von Gott geschaffenes Wesen, ein Ebenbild Gottes. Unabhängig davon, wie danach sich "gebärden" bzw. "aufführen" würden. Nur haben in Laufe ihrer Existenz einige dieser göttlichen Wesen sich aus dem "Himmel" "abgeseilt" und so das Wissen um ihre Herkunft und Fähigkeiten verloren.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Jeder Mensch hat Liebe in sich, auch der ärgste Teufel hat Liebe in sich.

Wie willst du beurteilen können, was im Teufel steckt?
Ich habe seine "Abkömmlinge" öfter als Kind und kurz nochmal in der Jugendzeit gesehen. Da war nichts mit Licht, Liebe in ihrem Wesen.
Hätten die mich nicht so fiese, blöde angegrinst und ausgelacht, hätte ich gedacht, die haben null Leben in sich und sind bloß Steinstatuen.
Dunkel, starr, fest, wie versteinert, fies, ganz finster.
Unter Lebendigkeit, Liebe, Weisheit, Beweglichkeit und Licht verstehe ich was anderes.

Ich sage dir es noch einmal. Jeder Mensch hat Liebe in sich, auch der ärgste Teufel hat Liebe in sich. Die Frage ist nur, wie diese Liebe sich im Äußerem, in der Persönlichkeit gebärdet. Auch der Teufel ist eine Drei-Einheit von Körper, Seele und göttlichem Geist, in dem Gott selbst ist. Wer gibt denn einem Menschen das Leben. Gott ist das Leben im Menschen. Gott allein ist das Leben im Menschen und es gibt nur dies eine Leben aus Gott, das in allem ist. Das was dich so blöde angrinst, ist nur die äußere Personalität - eine Maske sozusagen. Schau hinter die äußere Maske und du wirst ein göttliches Wesen sehen.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Diese göttliche Liebe kann allerdings durch Leidenschaften, Begierden, Absichten, Verletzungen, Wissen usw eine mehr oder wenige oder völlig falsche Richtung nehmen. Sie ist dann nicht mehr aufbauend, sondern zerstörend.

Wenn ich liebe, wirklich liebe, werde ich niemanden zerstören.
Wie soll das aussehen?
Wenn ich an einem Bettler vorbei gehe und ihn da kniend mit gesenktem Kopf sehe und mich die Liebe und das Mitleid packt, dass ich helfen will, gehe ich doch nicht hin und knall dem eine oder beschimpf ihn. Das passt doch gar nicht zusammen.

Menschliche Liebe ist keine Liebe, sondern nur die Liebe Gottes ist Liebe. Und für diese Liebe Gottes müssen wir uns öffnen, damit sie in uns einfließen kann.

Darum habe ich oben das Wort göttlich eingefügt. Wenn wir diese göttliche Liebe frei - also nicht unseren von Leidenschaften, Begierden, Absichten, Verletzungen, Wissen usw. verschmutzt werden - in uns und durch uns zu unserem Nächsten fließen lassen können, dann fließt die Liebe Gottes zum unserem Nächsten.

Nun kommt es aber vor, das die göttliche Liebe nicht frei - also ungehindert - in und aus dem Menschen zum Nächsten fließen kann.

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Es gibt aus meiner Sicht kein allgemeines körperliches sichtbares Wiederkommen Jesus, sondern nur ein spezielles inneres Wiederkommen in Herzen der Menschen. Wenn sie Jesus annehmen.

Das Wiederkommen im Herzen ist ja schon erfolgt für die, die an ihn glauben. Aber da wird noch was kommen, wie du sagst.
Er wird aber wiederkommen, für alle sichtbar. Das glaube ich.

Körperlich sichtbar oder geistig sichtbar? Einzeln, gruppenweise oder alle aufeinmal zusammen?

Veröffentlicht von: @amalia-12
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Oder anders gesagt, ein "Gericht" - "Bestandsaufnahme" - am jüngsten Tag.

Wie stellst du dir das vor?

Jedem werden seine Liebeszustände, die daraus erfolgten Handlungen und deren Auswirkungen auf Andere vor die Augen gestellt und das, was dein Gegenüber bei deiner Liebe und und Handlung am ihren Leibe gespürt haben. Du erlebst seelisch und geistig also genau das, was Andere dir angetan haben. Im Guten wie z.B. Freude oder Schmerz. Und darfst Du selbst urteilen, was gut war oder nicht gut war.

Und falls Du mit der Unterhaltung aufhören willst, dann danke ich dir. War eine guter Austausch. Du hast mir beim Antworten geholfen.

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Anonymous
 Anonymous
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Veröffentlicht von: @rakso

Diese göttlichen Eigenschaften sind in jedem Wesen tief verborgen

Deine Hoffung und dein Wille überall nur die Liebe sehen zu wollen ( sie förmlich überall reinzupressen, damit deine Theorie stimmig bleib) in allen Ehren, öffne deine Augen und schau dir das an, was die irdische und geistige Welt dir zeigt, denn entweder schläfst du geistig oder du siehst sie und willst es einfach nicht wahrhaben.

Veröffentlicht von: @rakso

Unabhängig davon, wie danach sich "gebärden" bzw. "aufführen" würden.

Nein, genau das ist ein wesentlicher Punkt, den du meiner Meinung nach völlig ignorierst.

Veröffentlicht von: @rakso

Nur haben in Laufe ihrer Existenz einige dieser göttlichen Wesen sich aus dem "Himmel" "abgeseilt" und so das Wissen um ihre Herkunft und Fähigkeiten verloren.

Veröffentlicht von: @rakso

Jeder Mensch hat Liebe in sich, auch der ärgste Teufel hat Liebe in sich.

Ja, alles kuschelige, liebevolle, reizende Wesen, die einfach nur ausversehen vergessen haben, wer sie eigentlich sind.
Auch wenn sie im finsteren, mörderischen, zerstörenden Modus unterwegs sind, in allen steckt ein rosa Plüschhasi.
Entschuldige, ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen, was du schreibst.

Veröffentlicht von: @rakso

Ich sage dir es noch einmal.

Ja, mach das ruhig.

Veröffentlicht von: @rakso

Jeder Mensch hat Liebe in sich, auch der ärgste Teufel hat Liebe in sich.

Ich hatte dich ja gefragt, woher du das weißt? Woher du das beurteilen kannst? Leider hast du noch nicht drauf geantwortet.

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DerNeinsager
(@derneinsager)
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"" "
Du, es gibt Menschen auf dieser Welt, die haben keine Liebe in sich. Und damit meine ich nicht diejenigen, die so viel seelische Verletzung erlitten haben, dass sie nicht mehr lieben können.
Ich meine Menschen, die anderen mit Freude Schaden zufügen" ""

So ist es. Psychopathen ohne Empathy und reiner Selbstliebe, das Gegenteil von Gott wenn man so mag.

Ca.4- 5%! Der Bevölkerung

Ich denke das Leben ist von Gott, und wir Menschen pervertieren es

derneinsager antworten
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 Anonymous
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Veröffentlicht von: @derneinsager

"" "
Du, es gibt Menschen auf dieser Welt, die haben keine Liebe in sich. Und damit meine ich nicht diejenigen, die so viel seelische Verletzung erlitten haben, dass sie nicht mehr lieben können.
Ich meine Menschen, die anderen mit Freude Schaden zufügen" ""

Jeder Wesen hat Liebe in sich. Wie diese Liebe gestaltet ist und wozu diese Liebe ist eine andere Frage. Es gibt die Liebe, die aufbauend, die ermuntert, die dient usw. Und es eine Liebe, die zerstört, die quält, die vorsätzlich den anderen Schaden zufügt usw. Die erstere Liebe ist eine göttliche Liebe und die andere Liebe ist auch eine "göttliche" Liebe, die der Mensch in das "Teuflische" verkehrt.

Die Liebe ist ein "Werkzeug" wie das "Messer", mit dem Du Brot schneiden oder jemand töten kannst.

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @derneinsager

Psychopathen ohne Empathy und reiner Selbstliebe, das Gegenteil von Gott wenn man so mag.

Ich finde es schon schade, wenn beim Menschen die Selbstliebe so ausgeprägt ist, dass derjenige nur mit sich beschäftigt ist. Wenn sich alles nur um sie dreht. Die sehe ich aber nicht als direkte Feinde, Gegner Gottes an.
Aber wenn jemand Gottes Werke zerstörend unterwegs ist, so ist das nochmal ne Stufe heftiger.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Jeder Mensch ist in erster Linie Geist. "Von Gott ins Dasein hinausgestellter Geist aus Gottes Geist".

Ein Engel ist ein geistiges Wesen in göttlicher Übereinstimmung und ein Teufel ist ein geistiges Wesen, das sich nicht in göttlicher Übereinstimmung befindet.

Der Begriff "Mensch" sagt nur aus, das der geschaffene Geist aus Gott - Engel oder Teufel - sich auf einer ganz bestimmten Ebene befindet. Nämlich in der Schöpfung auf dem Planeten Erde und von hier aus sich auf der "Heimreise" befindet.

Woher hast du diese Theorie? In Gottes Wort ist davon nichts zu finden.

herbstrose antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Woher hast du diese Theorie? In Gottes Wort ist davon nichts zu finden.

In der Schrift ist sehr Vieles zu finden.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Jeder Mensch ist in erster Linie Geist. "Von Gott ins Dasein hinausgestellter Geist aus Gottes Geist".

Lies Joh 4.24. "Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten." Um den göttlichen Geist - Gott - anbeten, muß Du selbst ein Geist sein. Es ist eine Aufforderung, in den eigenen Geist einzugehen und von dort aus Gott anzubeten. Denn sonst macht die Aufforderung des Jesus keinen Sinn.

Siehe auch 1. Kor 2.11 " 11 Denn wer von den Menschen weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also weiß auch niemand, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes. "

Veröffentlicht von: @rakso

Ein Engel ist ein geistiges Wesen in göttlicher Übereinstimmung und ein Teufel ist ein geistiges Wesen, das sich nicht in göttlicher Übereinstimmung befindet.

Siehe oben.

Veröffentlicht von: @rakso

Der Begriff "Mensch" sagt nur aus, das der geschaffene Geist aus Gott - Engel oder Teufel - sich auf einer ganz bestimmten Ebene befindet. Nämlich in der Schöpfung auf dem Planeten Erde und von hier aus sich auf der "Heimreise" befindet.

Siehe oben. Und wir - samt der Erde - leben in der Schöpfung und die Schöpfung befindet sich innerhalb des ewigen und unendlichen Gottes, dem Alles-Umfassenden.

Und Heimreise bedeutet, dass wir in der und durch unsere Liebe uns von der Liebe Gottes entfernt haben und nun wieder zu der Gottes zurückkehren. Siehe auch die Geschichte vom verlorenen Sohn, der in das Vaterhaus zurückkehrt.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Lies Joh 4.24. "Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten." Um den göttlichen Geist - Gott - anbeten, muß Du selbst ein Geist sein. Es ist eine Aufforderung, in den eigenen Geist einzugehen und von dort aus Gott anzubeten. Denn sonst macht die Aufforderung des Jesus keinen Sinn.

Im Geist anzubeten bedeutet nicht, selber Geist zu sein oder gar in den eigenen Geist einzugehen. Das wäre als würde eine schwangere Frau sich in den Fötus oder Embryo hinein begeben.
Der Mensch ist Mensch ist Mensch ist Mensch, bestehend aus Leib, Seele und Geist.

Im Geist und in der Wahrheit anzubeten bedeutet, dass der heilige Geist in uns den Herrn anbetet. Jesu Aussage, im Kontext betrachtet, sagt aus, dass wir keinen besonderen Ort brauchen, um anzubeten, denn der Heilige Geist ist in uns.

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Lies Joh 4.24. "Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten." Um den göttlichen Geist - Gott - anbeten, muß Du selbst ein Geist sein. Es ist eine Aufforderung, in den eigenen Geist einzugehen und von dort aus Gott anzubeten. Denn sonst macht die Aufforderung des Jesus keinen Sinn.

Im Geist anzubeten bedeutet nicht, selber Geist zu sein oder gar in den eigenen Geist einzugehen. Das wäre als würde eine schwangere Frau sich in den Fötus oder Embryo hinein begeben.

Das ist deine Auslegung, dein Verständnis. Mein Verständnis ist hier anders. Wir sind in erster Linie Geist, Geist aus Gott, dann in zweiter Linie Seele und in dritter Linie Körper oder Leib. Von innen her Geist, in der Seele wohnend im Körper. Also "innen" der unsterbliche "geistige" Geist, in der "Mitte" die substanzielle Seele und "außen" der "materiell" sterbliche Leib.

Daher hinkt dein Vergleich mit der schwangeren Frau ganz gewaltig.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Der Mensch ist Mensch ist Mensch ist Mensch, bestehend aus Leib, Seele und Geist.

das mag für dich so gelten. Für mich stellt sich das anders dar. Der Mensch ist göttlicher Geist aus Gottes Geist und der im Hinuntersteigen in die Schöpfung sich in Seele und Leib eingezeugt hat.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Im Geist und in der Wahrheit anzubeten bedeutet, dass der heilige Geist in uns den Herrn anbetet.....

Das ist deine Version. Aus meiner Sicht gehen wir von "außen" nach "innen" in unseren Geist und kommunizieren dort mit dem göttlichen Geist - Gott, der in unserem Geist wohnt.

Veröffentlicht von: @herbstrose

....Jesu Aussage, im Kontext betrachtet, sagt aus, dass wir keinen besonderen Ort brauchen, um anzubeten, denn der Heilige Geist ist in uns.

Richtig, wir brauchen keinen besonderen Ort, um mit Gott zu kommunizieren, bzw. IHN anzubeten. Denn Gott ist immer in uns. Die ganze "Zeit"

Außerdem ist Gott Geist und ist nicht zu verwechseln mit dem hl. Geist, der Kraft in Gott. Die ewige Liebe in Gott ist der Vater und die aus der ewigen Liebe hervorgehende Weisheit ist der Sohn der ewigen Liebe in Gott. Und aus der ewigen Liebe und der göttlichen Weisheit geht die göttliche Kraft hervor. Die Alles in Vollzug setzt, was die ewige Liebe will und zwar auf den "Wegen" oder in der "Form" oder in der "Art und Weise", wie die göttliche Weisheit es der ewigen Liebe "vorschlägt".

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Gott ist nicht Geist, sondern Person.

Der Mensch ist auch nicht zuerst Geist. Zuerst ist der Leib. Alles andere wird später hinzugefügt. Wenn der Mensch "fertig" ist, besteht er aus Leib, Seele und Geist. Da gibt es keine Prioritäten.

Deine Aussagen sind meilenweit von den Aussagen der Bibel entfernt.

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Gott ist nicht Geist, sondern Person.

Joh 4.24 "...Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten....

Und dieser Geist - Gott - tritt uns in der Person Jesus entgegen.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Der Mensch ist auch nicht zuerst Geist. Zuerst ist der Leib. Alles andere wird später hinzugefügt. Wenn der Mensch "fertig" ist, besteht er aus Leib, Seele und Geist. Da gibt es keine Prioritäten.

meine liebe Herbstrose. Zuerst ist der Geist Gottes. Aus diesem Geist kommen die Geister. Also Du und ich. Dann steigen wir in die Tiefe und auf dem Weg dahin umkleiden wir uns mit der Seele und inkarnieren dann im Körper.

lies einmal die Bibel mit anderem Verständnis.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Aus diesem Geist kommen die Geister. Also Du und ich.

Falsch. Siehe 1. Mose 1 und Psalm 139

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Herbstrosezum BeitragWoher hast du diese Theorie? In Gottes Wort ist davon nichts zu finden.
In der Schrift ist sehr Vieles zu finden.

Und du redest viel, wenn der Tag lang ist. Nur mit dem konkreten Beantworten von Fragen hapert es gewaltig.

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose
Veröffentlicht von: @herbstrose
Veröffentlicht von: @herbstrose

Woher hast du diese Theorie? In Gottes Wort ist davon nichts zu finden.

In der Schrift ist sehr Vieles zu finden.

Und du redest viel, wenn der Tag lang ist. Nur mit dem konkreten Beantworten von Fragen hapert es gewaltig.

na, gehen dir die Antworten aus, dass Du mit solchen Sätzen daher kommst. Ist das dein bevorzugter Kommunikationsstil?

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Deine Antwort war so dermaßen pauschal, dass ich nicht anders konnte. Ist es wirklich so schwer, eine einfache Frage konkret zu beantworten?

herbstrose antworten
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Deine Antwort war so dermaßen pauschal, dass ich nicht anders konnte. Ist es wirklich so schwer, eine einfache Frage konkret zu beantworten?

Pauschale Antworten erzeugen als Resonanz pauschale Antworten.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Eine Antwort kann man nicht beantworten, nur kommentieren. Dein Beitrag gerade beweist, dass du meine Frage nicht beantwortest, weil du es nicht kannst.

herbstrose antworten
Anonymous
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Ich habe deine Antwort nur zurückgespiegelt.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Du weigerst dich also weiterhin, eine einfache Frage zu beantworten.

herbstrose antworten
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @herbstrose

Du weigerst dich also weiterhin, eine einfache Frage zu beantworten.

Ich weigere mich überhaupt nicht. Der Anlass war doch dies:

Veröffentlicht von: @herbstrose
Veröffentlicht von: @herbstrose

Jeder Mensch ist in erster Linie Geist.

"Von Gott ins Dasein hinausgestellter Geist aus Gottes Geist".

Ein Engel ist ein geistiges Wesen in göttlicher Übereinstimmung und ein Teufel ist ein geistiges Wesen, das sich nicht in göttlicher Übereinstimmung befindet.

Der Begriff "Mensch" sagt nur aus, das der geschaffene Geist aus Gott - Engel oder Teufel - sich auf einer ganz bestimmten Ebene befindet. Nämlich in der Schöpfung auf dem Planeten Erde und von hier aus sich auf der "Heimreise" befindet.

Woher hast du diese Theorie? In Gottes Wort ist davon nichts zu finden.

Und ich habe Dir so geantwortet:

Veröffentlicht von: @rakso

In der Schrift ist sehr Vieles zu finden.

Und du antwortest so:

Veröffentlicht von: @rakso

Und du redest viel, wenn der Tag lang ist. Nur mit dem konkreten Beantworten von Fragen hapert es gewaltig.

Wenn es nicht nach deinem Kopf geht oder dir etwas an meinen Antworten nicht passt oder eine Aussage von mir nicht stehen lassen kannst, weil Du wahrscheinlich überforderst bist, wirst Du sehr schnell spitzig. Das finde ich schade. Es gibt zwei Möglichkeiten für Dich. Wir führen unsere Unterhaltung ganz sachlich weiter oder du darfst aufhören.

Meine Aussage von oben mit dem Geist ist keine Theorie, denn dazu lassen sich viele Aussagen an verschiedenen Stellen aus der Schrift entnehmen. Deswegen sagte ich zu Dir, in der Schrift ist sehr Vieles zu finden.

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Herbstrose
(@herbstrose)
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Und ich habe Dir so geantwortet:
raksozum BeitragIn der Schrift ist sehr Vieles zu finden.

Ich habe dich gefragt, woher du deine Theorie hast, denn in der Bibel ist davon nichts zu finden. Antworte oder lass es, verkaufe mich aber bitte nicht für dumm.

herbstrose antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Eine Ergänzung noch. Es gibt einen Unterschied in der Wesenheit eines Menschen und eines Engels. Das darf man meiner Meinung nach nicht gleichsetzen oder in einen Topf werfen.
Engel können Gott sehen und ihn "ertragen" ohne zu sterben.
Sie haben eine andere Position wie wir Menschen und sind anders beschaffen oder erschaffen worden als wir Menschen.
Dafür haben wir die wunderbare Möglichkeit aus einer Geschöpf- Position heraus Kinder Gottes zu werden.

Anonymous antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @amalia-12

Eine Ergänzung noch. Es gibt einen Unterschied in der Wesenheit eines Menschen und eines Engels. Das darf man meiner Meinung nach nicht gleichsetzen oder in einen Topf werfen.

Es gibt die urgeschaffenen Engeln und die durch das Fleisch gegangenen Engeln - Menschen.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Engel können Gott sehen und ihn "ertragen" ohne zu sterben.
Sie haben eine andere Position wie wir Menschen und sind anders beschaffen oder erschaffen worden als wir Menschen.
Dafür haben wir die wunderbare Möglichkeit aus einer Geschöpf- Position heraus Kinder Gottes zu werden.

Kein geschaffenes Wesen, auch die höchsten Engeln nicht, können Gott in seinem Urwesen sehen und erleben. Gott ist unendlich und alles Geschaffenes ist "endlich" in Bezug auf Gott. ER "beugt" sich zu ihnen hinunter und offenbart sich dann den Engeln und Menschen immer in einer für sie "fassbaren" und erlebbaren "Form".

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Anonymous
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(@Anonymous)
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Ebenfalls eine Ergänzung:

Veröffentlicht von: @amalia-12

Engel können Gott sehen und ihn "ertragen" ohne zu sterben.

Engel können Gott nicht sehen. Denn dann müßten sie ausserhalb vom ewigen und unendlichen Gott sein, was faktisch unmöglich ist.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Sie haben eine andere Position wie wir Menschen und sind anders beschaffen oder erschaffen worden als wir Menschen.

Engel, Menschen und Teufeln hatten ursprünglich oder im Anfange allen Seins die gleiche Position. Sie sind erstens verkörperte Gedanken und Ideen Gottes. Sie sind und waren ursprünglich Geister - Engeln - aus göttlichem Geist. Daraus kommen die gefallenen "Engeln". Und Menschen sind zum größten Teil gefallenen Engeln und hier fängt die Geschichte der Menschheit an. In und durch Adam und Eva und dauert bis heute noch fort.

Menschen sind also Engeln, die sich auf der "Heimreise" befinden.

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Lombard3
(@lombard3)
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Veröffentlicht von: @amalia-12

Der biblische Gott hat sich aber mir persönlich offenbart

Aber ich vermute, du hattest zuerst von ihm gehört, sei es durch eine Erzählung, oder das Lesen in der Bibel.

Dann machtest du eine Erfahrung, die aus deiner Sicht stimmig damit ist. Richtig?

Oder hat sich Gott dir akustisch und visuell offenbart?

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 4 Sekunden

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Veröffentlicht von: @lombard3

Aber ich vermute, du hattest zuerst von ihm gehört, sei es durch eine Erzählung, oder das Lesen in der Bibel.

Bibel lesen nein, ich war zu klein.
Von ihm gehört, ja. Aber auch da war ich zu klein, um mir tatsächlich richtig Gedanken darüber zu machen, was das so auf sich hat mit diesem Gott.

Veröffentlicht von: @lombard3

Dann machtest du eine Erfahrung, die aus deiner Sicht stimmig damit ist. Richtig?

Nein, wie gesagt, ich war zu klein, um eine persönlich Sicht zu haben.
Unsere Landsleute glauben an Gott und wenn du eine Unterhaltung mit unseren Landsleuten mithören würdest, würdest du automatisch immer wieder das Wort Gott hören. Ob es eine Erzählung ist, wo jemand berichtet, was er vor hat und ein " so Gott will" dazwischen gesagt wird oder bei der Verabschiedung immer der Satz kommt " Gott sei mit dir" .

Allerdings bin ich in einem Elternhaus aufgewachsen, wo nicht über Gott geredet wurde, nicht gemeinsam gebetet wurde, nicht aus der Bibel vorgelesen wurde. Wir wurden in den Gottesdienst widerwillig geschleppt, wo man als Kind 2-3 Std war und kein Wort verstanden hat, weil er in altaramäisch abgehalten wurde.

Da gab es hier und da bei gesellschaftl. Zusammensitzen der Erwachsenen ständig ermahnende Worte, wie sündhaft und verdorben der Mensch doch sei und als Frau ja sowieso. Ich bekam Angst vor diesem Gott.

Veröffentlicht von: @lombard3

Oder hat sich Gott dir akustisch und visuell offenbart?

Ja, auf seelischer/ geistiger Ebene und auf irdischer Ebene.
Es war am Anfang alles andere als leicht Vertrauen zu diesem Gott aufzubauen, der sich mir offenbarte. Ich war ja noch klein und hatte Angst vor ihm. Doch je mehr ich ihn kennenlernen durfte, umso mehr schwand die Angst und ich konnte mich mit jeder Berührung von ihm ein bischen mehr auf ihn einlassen, mich bei ihm fallenlassen und alte eingeprägte Gottesbilder von Aussen abschütteln.
Und als dann Jesus dazu kam, war eh vorbei mit mir. Diese unfassbare Liebe, die hat mich so ergriffen...jetzt kann man mir alles mögliche über Gott erzählen an Gottesbildern, ich halte mich an Jesus und da bin ich sicher, egal wer was erzählt.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 4 Sekunden

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Veröffentlicht von: @queequeg

Und ob nur der Mensch ein "Wesen mit Geist" ist, vermag ich nicht zu entscheiden. Es würde mich jedenfalls nicht umhauen, wenn bekannt würde, dass Tiere auch Geist haben - möglicherweise sogar auch Pflanzen.

Nimm doch als Geist - Bewußtsein und Seele. Alles, was lebt, hat Bewußtsein und Gefühl.

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Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

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So in etwa meine ich das auch.

queequeg antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @queequeg
Veröffentlicht von: @queequeg

dass die Bibel lediglich eine spirituelle Metapher von zahlreichen anderen ist

Ja, genau das denke ich. Wobei natürlich die "spirituellen Metaphern" nicht einfach aus dem Daumen gesogen wurden, sondern ihre Begründung haben.

Und genau da liegt das Problem. Die Bibel ist das Wort Gottes und keineswegs ein nettes Geschichtenbuch oder gar im Reich der Fabeln (wie metaphernhaltige Geschichten in der Liiteratur heißen) anzusiedeln.

Die Sicht auf die Bibel ist abhängig von der eigenen Beziehung zu Gott.

Veröffentlicht von: @queequeg
Veröffentlicht von: @queequeg

wird aber mit dem Inhalt, mit dem, was in der Bibel erzählt wird, kaum zu machen sein ...

Na ja, die Autoren der unterschiedlichen Schriften der Bibel wollten natürlich ihren Glauben bestätigen. Insbesondere halte ich so ziemlich alle neutestamentlichen Texte für missionarische Traktate, die teils alttestamentliche Aussagen für sich vereinnahmen und so den Eindruck erwecken, es handele sich um erfüllte Prophezeiungen.

Es gibt nicht "die Autoren der Bibel", Alles, was wir in der Bibel lesen, ist Gottes Wort. Es wurde lediglich von Menschen niedergeschrieben.

Veröffentlicht von: @queequeg
Veröffentlicht von: @queequeg

wie soll sich Gott denn mitteilen, wenn nicht in unserem Sprach- und Verständnisvermögen

Nun, Gott ist kein humanoides Wesen, das nur über die im weitesten Sinne physischen Möglichkeiten von Menschen verfügt. Man kann nicht auf der einen Seite sagen, dass er über alle Maßen so mächtig und auch kreativ ist, ein ganzes Universum schaffen zu können, aber sich nicht anders bemerkbar machen kann, als über das primitive Werkzeug der Sprache.

Das sagt doch auch keiner.

Veröffentlicht von: @queequeg

Sprache ist ein rationales Phänomen. Und der Verstand bestimmt unser Dasein nur zu einem geringen Teil. Weit gewichtiger sind die Funktionen im Bereich des Empfindens. Wenn, dann wäre da der Ort des Sich-verständlich-machens.

Wohin es führt, wenn Menschen sich von Emotionen leiten lassen, sehen wir aktuell an Donnie (sorry, aber Mr. Trump ist gerade ein wenig viel des Guten).

Gott hat uns den Verstand gegeben, um ihn zu benutzen.

Veröffentlicht von: @queequeg

Das sind ja dann auch die Erfahrungen von Mystikern aller Religionen.

Mystiker kochen in Bezug auf Gott ihr eigenes Süppchen. Sie trachten nicht zuerst nach dem Reich Gottes sondern nach ihrer eigenen spirituellen Erfahrung.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17495

Klare Worte, danke 😊

tristesse antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3413

Dass die Bibel ein "nettes Geschichtenbuch" ist oder im Reich der Fabeln anzusiedeln ist, habe ich nie behauptet. "Fabel wäre auch literaturwissenschaftlich völlig daneben, weil Fabeln lehrhafte Geschichten sind, in denen Tiere nach menschlichem Verhalten handeln.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Alles, was wir in der Bibel lesen, ist Gottes Wort.

Tja, das hat mir vor Zeiten eine Inderin auch von den Upanishaden gesagt.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Wohin es führt, wenn Menschen sich von Emotionen leiten lassen

Dabei kann Entsetzliches oder auch Großartiges rauskommen.

Aber ich gebe zu, dass "Emotionen" nicht der beste Begriff ist, für das, was ich meine. Ich hab nur keinen anderen, der den Bereich bezeichnet, in dem rationaler Verstand nicht stattfindet.

queequeg antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Sag ich doch: Metaphern

herbstrose antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292

Methode

Veröffentlicht von: @herbstrose

Die Bibel ist das Wort Gottes

Das ist allerdings - so hingeschrieben - eine Behauptung.

Umgekehrt sagt der Moslem: Der Koran sind die Worte Gottes, die ihm Mohammed gegeben hat und die dieser niedergeschrieben hat.

Welche zuverlässige Methode gibt es, festzustellen, wer hier Recht hat?

Bzw. wer die Wahrheit sagt?

lombard3 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @lombard3

Das ist allerdings - so hingeschrieben - eine Behauptung.

Es ist eine Glaubensaussage, die - wenn sie ohne Absolutheitsanspruch auskommt - völlig in Ordnung und zu respektieren ist.

Veröffentlicht von: @lombard3

Welche zuverlässige Methode gibt es, festzustellen, wer hier Recht hat?

Gar keine. Da es in der Religion auch nicht ums Rechthaben geht, ist das aber auch gar nicht nötig.

suzanne62 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3413

"es ist" vs "ich glaube"

Veröffentlicht von: @suzanne62

Es ist eine Glaubensaussage, die - wenn sie ohne Absolutheitsanspruch auskommt - völlig in Ordnung und zu respektieren ist.

Das Problem ist hier nur, dass jemand, der das so formuliert und ein anderes Verständnis als Fabel oder nette Geschichte abqualifiziert,es gerade nicht ohne Absolutheitsanspruch meint.

Die Formulierung, "ich glaube, dass die Bibel Gottes Wort ist", stellt eine gänzlich andere Aussage dar und kann ohne Probleme respektiert werden.

queequeg antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Die Bibel selbst und alle christlichen Religionen sagen, dass die Bibel Gottes Wort ist. Man kann sich - wie ich das tue - dieser Meinung anschließen. Muss man aber nicht. Dann muss man es einfach aushalten, gegenteiliger Meinung zu sein.

herbstrose antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @herbstrose

Dann muss man es einfach aushalten, gegenteiliger Meinung zu sein.

Kein Problem - wenn du es aushältst, dass andere - auch Christen - deine Meinungsäußerung eben als eine Meinungsäußerung zur Kenntnis nehmen und nicht als Verkündigung der absoluten Wahrheit.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 4 Sekunden

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Gut gesagt

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren