Gottes liebevolles ...
 
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Gottes liebevolles Mutterherz


Evana2
 Evana2
Themenstarter
Beiträge : 34

Hallo Ihr Lieben,

habt ihr euch auch schon mal gefragt: Gott Vater, Gott Sohn aber wo ist die Gott Mutter?

Nein? Ich meine nicht Maria, die Mutter Jesu. Sondern die Person Gottes als Mutter.

Bibelstellen gibt es dazu:

Jesaja 66,13: Wie einen, den seine Mutter tröstet, so will ich euch trösten. (Elb.)

Matthäus 23,37: Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind!
Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel,
und ihr habt nicht gewollt!

An diesen zwei Bibelstellen zeigt sich das Mutterherz Gottes: Trost und Schutz!

Da Jesus vom Heiligen Geist als den Tröster sprach, gehe ich davon aus, dass dieser den Part der Mutter vertritt.
Ebenso wie das Symbol hierfür die Taube ist, bzw. Jesus von Henne sprach: Kommt unter meine Flügel!

Auch in den Psalmen wird von den Flügeln als Schutz geschrieben.

Psalm 17,8: Bewahre mich wie ein Augapfel, birg mich im Schatten deiner Flügel.
Psalm 36,8: Wie köstlich ist deine Gnade, Gott! und Menschenkinder bergen sich in deiner Flügel Schatten.
Psalm 63,8: Denn du bist mir zur Hilfe geworden, und im Schatten deiner Flügel kann ich jubeln.
Psalm 91,4: Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du findest Zuflucht unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue.

Das sind so die Bibelstellen, die ich auf die Mutterliebe Gottes beziehe.

Wie seht ihr das? Habt ihr schon mal Gottes Mutterliebe in eurem Leben gespürt? Ich jedenfalls schon. Aber davon dann später mehr.

Lieben Gruß

Evana

 

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18 Antworten
Deborah71
Beiträge : 17190

@evana2 

Ja, es hat eine andere Weichheit, als das Vaterherz Gottes.

In der Aufarbeitungszeit bzgl meiner Mutter hat Gott sehr viel Trost gegeben und den Mangel aufgefüllt, den sie verursacht hatte.

Vom Zürnt-Vers in Eph 4,26 brachte er mich zu einem weiteren Flügelvers und hat für Freiheit gesorgt durch den Blick auf Jesus, der sich als Sonne bezeichnete in Eph 4 und Sonne der Gerechtigkeit in Maleachi 3 und die angesagte Wirkung des Heiligen Geistes: halte mir deinen Zorn hin, ich will ihn ausbrennen.

Mal 3, 20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Und ihr sollt herausgehen und springen wie die Mastkälber.

Hebr 12, 28 Darum, weil wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert wird, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt; 29 denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.

 

deborah71 antworten
4 Antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 3 Wochen

Beiträge : 34

@deborah71

Es ist in der Tat weicher. Ich sehe es auch eher als ein Beschützerherz Gottes.

Während das Vaterherz eher gegen die Feinde kämpferisch, gebietend, befehlend ist,

sehe ich das Mutterherz als sicherer Hort, Festung, Burg, als sicherer Raum: Unter dem Gefieder der Henne. 
Erst muss der Feind an der Mutter vorbei, damit er an die Küken kommt.

Oder aber: Bevor meine Kinder in die Hölle gehen, verstelle ich ihnen den Weg mit breit zur Seite ausgestreckten Armen:
Stopp, hier kommt ihr nicht durch. Kehrt um! Damit ihr nicht umkommt, verloren geht!

Kannst du da mit gehen?

 

 

evana2 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@evana2 

Da meine Mutter meistens auf der Arbeit oder müde war, tue ich mich mit diesen Bildern zu Mutterherz schwerer.

Da bin ich eher bei Löwinnen...Jagd, Versorgung und Verteidigung.Das spricht mich direkt an. Wenn ich länger drüber nachdenke, dann kommt auch Fellpflege.

 Jesus sehe öfter als Löwen, wenn es um Revier geht und Deckung für die Löwinnen. Der Revierruf eines Löwen ist weiten Raum schaffend.

Gott Vater ..eher warmen Hirtenmantel, Thron, Wiederhersteller... beständig...

 

 

deborah71 antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 3 Wochen

Beiträge : 34

@deborah71 

Zum Thema Löwin hatte ich folgendes Erlebnis.

Anfang des Jahres war ich ja in einer Maßnahme der Arbeitsagentur. Eines Tages schnappte ich
eine Bemerkung der Leiterin auf bezüglich der Teilnehmer: Das sind alles meine Schafe!

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern in welchem Zusammenhang und zu wen sie das sagte,
jedenfalls fand ich es nicht so passend.

So dachte ich: Wenn wir deine Schafe sind, dann gibt es nur
zwei Möglichkeiten: Entweder du bist eine Hirtin. Aber so empfinde ich dich nicht.
Also bist du ein Wolf im Schafspelz. Dann ist dieser Ort allerdings für mich gefährlich, wenn ich ein
Schaf bleibe. 

Da ich sowieso schon unter heftigen Druck stand, Prüfungsstress (Ausbildereignung), Konflikt mit
dem Arbeitsamt und auch mit der Leiterin nicht so zurecht kam, bat ich den Herrn: Du bist der Löwe 
von Juda. Mächtig und kraftvoll. Ich brauche nun einen Entwicklungsschritt. Mach mich zu einer Löwin.

Mit meiner Freundin übte ich mal das Brüllen ein. Zeichnete einen Löwin und übte mich in dieser Rolle,
mich nicht mehr wie ein Schaf zu fühlen, sondern wie eine Löwin. Kämpfend, stark, selbstbewusst.
Und so opferte ich meine Schafdasein, nutzte den entstandenen Druck und fühlte mich rechtzeitig
zur Prüfung als Löwenbaby. Anwältin der Schwachen. Später habe ich dann auch noch einen Wachstumsprozess 
gemacht. Ich bekomme es gar nicht so in Worte gefasst.
Es ist ja ein geistlicher Prozess, wenn eine innere Veränderung geschieht.

Jedenfalls bin ich nicht mehr die Gleiche, die ich letztes Jahr war. Aber auch eine Löwin hat Muttergefühle,
Mutterliebe zu ihren Babys und Beschützerinstinkte. Auch sie setzt sich für die Kinder ein, setzt ihr Leben
aufs Spiel, um ihre Jungen zu verteidigen und sucht verzweifelnd, wenn ihr Junges abhanden kommt.

Mein Löwenherz schlug für einen Dozenten, dem ich die Öffnung meines Christseins in der Öffentlichkeit
zu verdanken habe. Vorher war ich zurückhaltend, Jesus außerhalb der Gemeinde zu bekennen.
Da sein Lieblingslied: "Highway to hell" war, machte ich mir ernsthafte Sorgen um seine geistliche Zukunft.

Und ich spürte soviel Liebe von Gott zu ihm hin. Das war so faszinierend, so erstaunlich, so atemberaubend,
seine Zuneigung ihm gegenüber, die durch mich floss. Soviel Kreativität, wie ich ihm Gott deutlich machen
konnte, war enorm.

Jedenfalls erlebte er, die Kursteilnehmer, Gottes Kraft an mir in Aktion. Was sich allerdings bei ihnen daraus
entwickelt und ob sie Jesus als Herrn annehmen, weiß ich nicht. Das liegt in seiner Hand.

evana2 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@evana2 

Danke für diese eindrückliche Erzählung.

Manchmal erfährt man erst sehr viel später, was aus dem Weitergeben eines Dienens entstanden ist, manchmal auch gar nicht. Aber Gott weiß.

 

 

deborah71 antworten


neubaugoere
Beiträge : 12362

@evana2 

Ich hab's nicht so mit solchen "Einteilungen". - Gott ist Vater und Mutter, Bruder und Freund, Geliebter und Tröster, Kämpfer und voller Demut ... mir bringt das nichts, in solchen "Kategorien" zu denken, ich komm damit nicht klar.

Spontan fiel mir auch Jesaja 66,13 ein, noch bevor ich ihn bei dir gelesen habe. 😀 Ja, der Heilige Geist ist unser Tröster, der einen tröstet, wie einen seine Mutter tröstet, hier geht es eher - denke ich - um die "Art", wie Gott es tut. Ja. Daraus jetzt eine "Mutterseite" und/oder eine "Vaterseite" zu bauen, liegt mir fern.

Noch dazu hab ich es nicht so mit dem Wort "spüren" im Zusammenhang mit Gott, da bei mir dieses "spüren" gefüllt oder besetzt ist mit "den anderen körperlich spüren". Ich tät es eher "erleben" nennen. Is für andere wahrscheinlich wurscht, ich find's nur nich so passend. Nun ja. - Ob ich seine "Trösterseite" schon erlebt habe? Kann ich gar nich sagen. Ich tät spontan Ja sagen, wüsste aber nicht spontan, wo schon überall. Vielleicht erlebe ich Gottes Trost nicht so "direkt" ... 🤔 

neubaugoere antworten
3 Antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 3 Wochen

Beiträge : 34

@neubaugoere 

Er ist da, sobald du den Trost brauchst. Auf ihn ist 100 % Verlass.

Vielleicht ist das auch momentan "nur" meine Baustelle. In dieser Maßnahme erlebte ich so einen Dreiklang
aus Vater, Mutter, Kind. Zwei Dozenten, die mir am "Nächsten" standen, bei denen ich mich verstanden fühlte
und Vertrauen schenkte, gegen einen Rest aufgescheuchter Frauen, bei denen ich Empathie vermisste.

Dominante Frauen, die einfordern, die mit Befehlston agierten. Folglich war wohl dran: Kümmere dich um die
Verletzungen mütterlicher Seite. Wo war Mangel an mütterlicher Liebe? wo waren die Verletzungen?
Was gibt eine Mutter, um eine gute Mutter zu sein?

Jedenfalls bin ich nach dieser Krise weiblicher geworden. Nun passen und gefallen mir Kleider egal welcher Art.
Vorher sah es nicht vorteilhaft aus und auch meine Haare will ich wieder länger tragen.

Und kann auch meiner Tochter wieder besser zur Seite stehen.

evana2 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12362

@evana2 

Das "Ende" freut mich total für dich. Preis dem Herrn! Heilung ist Gottes Wille! Hallelujah! 🙂

neubaugoere antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 3 Wochen

Beiträge : 34

@neubaugoere 

Danke, alle Ehre ihm dafür!

evana2 antworten
Deborah71
Beiträge : 17190

@evana2 

Bei weiterem Überlegen denke ich, dass alle Eigenschaften, Wesensinhalte, Merkmale, wie auch immer man es nennen mag, der ganzen Gottheit (Vater, Sohn und Heiliger Geist) zueigen sind.

Da ER sich dreieinig zeigt, ist die Möglichkeit da, einige Zuordnungen lieber dem Vater, dem Sohn, dem Heiligen Geist zuzusprechen oder gefühlt zu erwarten. Wohin der einzelne eher tendiert, liegt wohl auch an seinen Elternerfahrungen und ob er sich dadurch lieber zum Vater, zum Sohn oder zum Heiligen Geist wendet.

Das kann dann wiederum Überraschungen bieten, wenn er sich meist an den Vater wendet und dann auf einmal durch Jesus und/oder den Heiligen Geist dieselbe Zuwendung erfährt.

Das Geheimnis im IchBin-Namen Gottes offenbart sich für uns auf dem Weg aus der Schrift und in den Erfahrungen mit Ihm. So las ich einmal eine Anregung, dass der Name IchBin auch als unvollendeter Satzbeginn verstanden werden kann. Du brauchst gerade Vaterliebe? ...Ich bin .............wie ein Vater für dich in der Situation. = Abba

Du brauchst gerade Mutterliebe? ... Ich bin..............wie eine Mutter, die dich beruhigt, umfängt und tröstet.  2. Kor 1,3 Elohei khol nechamah der Gott allen Trostes

Das folgende finde ich auch schön:

1Petr 5,7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

Dieser fett gedruckte Satzteil kann auch aus dem Griechischen so übersetzt werden, habe ich mal gefunden:

Du liegst mir am Herzen.  d.h. du bist mein Herzensanliegen.  Und ich verstand die Aufforderung: Lege dich an mein Herz.

 

 

 

 

 

 

 

deborah71 antworten
8 Antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 3 Wochen

Beiträge : 34

@deborah71 

Oh ja, das gefällt mir sehr, was du da schreibst. Und so spürte/spüre ich es auch in mir. 

Da brauchte ich gerade einen liebenden Vater, oder eine liebende Mutter, die mein inneres aufgescheuchtes,
verunsichertes Kind tröstet. 

Und ich glaube, wenn wir diesen dreieinigen Gott in uns spüren, der eben alles in allem ist, dann können
wir innerlich heilen, stark werden, und gestärkt aus jeder Krise rauskommen und unseren Weg, bzw. seinen
Weg für uns getrost weitergehen. An der Hand eines starken, mächtigen Gottes, der uns umgibt, in uns ist
und unsere Zukunft und alles kennt.

Jedenfalls bin ich darüber mächtig froh und meine Liebe zu ihm wächst immer mehr, je länger ich mit ihm
unterwegs bin.

Denn mit meinem Gott kann ich über jede Mauer springen oder jede Mauer einreißen, die sich mir in den Weg
stellt.

 

evana2 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@evana2 

Fein, dass dir meine Worte gut tun.

Diesem starken und mächtigen Gott gefällt es durch Seinen Heiligen Geist in uns zu wohnen und die Gegenwart des rettenden Felsens Jesus zu gewähren.

Gestern habe ich etwas mich sehr Ansprechendes über Jesus, Petrus, Fels und Stein gelesen.
Diese Auslegung war mir bisher nicht bekannt.

Beginn in Jesaja 51, 1 Hört mir zu, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, die ihr den HERRN sucht: Schaut den Fels an, aus dem ihr gehauen seid, und des Brunnens Schacht, aus dem ihr gegraben seid.

Da bekommen die Worte Jesu an Petrus eine viel tiefere aufbauende Bedeutung.

Adam sagte über Eva: Bein von meinem Bein, Fleisch von meinem Fleisch

Jesus sagt zu Petrus: Fels von mir dem Felsen.... ein Material, eine Standfestigkeit, ein Wesen  Das hat ER in uns angelegt und das soll immer deutlicher in und durch uns sein.

 

 

 

deborah71 antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 3 Wochen

Beiträge : 34

@deborah71 

Danke, die Auslegung von Fels von meinem Fels, kenne ich auch noch nicht. Ist schon sehr interessant.

Auf den Grund meines Felsens (s.o) , meiner Worte (Joh. 8,31), meines Wesens (Joh. 13,34) werde ich meine Gemeinde bauen und die Pforten des Hades können sie nicht überwältigen.

Ich habe mir mal erlaubt, die Worte Jesu zu Petrus mit wichtigen anderen Sätzen von Jesus zu ergänzen, damit wahre Jüngerschaft sichtbar wird. An der Liebe und an seinen Worten werden uns die Menschen erkennen.

Du schriebst: Jesus sagt zu Petrus: Fels von mir dem Felsen.... ein Material, eine Standfestigkeit, ein Wesen  Das hat ER in uns angelegt und das soll immer deutlicher in und durch uns sein.

Ja, so sei es.

 

 

 

evana2 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@evana2 

Heute abend tanke ich Vaterliebe....  dringend nötig. Der mißbräuchliche Gemeindeleiter ist nochmal mit einem Ereignis aus der Vergangenheit in der Erinnerung aufgetaucht. 

Vor ein paar Tagen habe ich dies Lied gehört und heute auf you tube wiedergefunden: Unser Vater ist Liebe

 

 

deborah71 antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 3 Wochen

Beiträge : 34

@deborah71 

Schönes Lied

Ja, leider gibt es auch Gemeindeleiter, die geistlich missbrauchen und so Schaden anrichten. Wenn ich Trost
vom himmlischen Vater brauche, höre ich Father's house von Brian Doerksen. 

Ein eigenes Vater-Lied habe ich auch:

Refrain: Abba, Abba, lieber Vater. Abba, Abba, sing ich gern.
            Abba, Abba, lieber Vater. Du bist mir ja gar nicht fern.

1. Ich zog ein zu deinen Toren, denn die Tür ist Jesus Christ.
    Und es klingt in meinen Ohren, dass du Kraft und Leben bist.

2. War in Sünd und Schuld gefangen und mein Leben war sehr schwer.
    War 'nen weiten Weg gegangen und ich fühlte mich sehr leer.

3. Doch du trocknetest die Tränen und du stilltest meinen Schmerz.
    Du erfüllst mir all mein Sehnen. Fried' und Freude füllt mein Herz.

4. Deine Gnade mich umspannte. Du befreitest durch dein Wort.
    Eine Liebe, die ich nicht kannte, die begleitet mich immer fort.

5. Und ich bin aus dir geboren, werd' dein Kind ich nun genannt.
    Zieh frei ein zu deinen Toren, weil ich deinen Heiland fand.

Evana, 13.09.2009 (huch, Jahrestag)

evana2 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@evana2 

Ein sehr schönes Lied. 🙂 

Es scheint Vater-Zeit zu sein.... mein Lied hat mich die ganze Nacht begleitet und es ging mir heute morgen deutlich besser.

Dann hatte ich was gesucht und dabei auch meinen "prophetischen Vater" wiedergefunden, Rudi Pinke, damals vom Christlichen Trainingszentrum Frankfurt. Er hatte einen Lehrteil und dann auch Segnungen mit seinem Team vorgenommen bei einem Dienst in meiner damaligen Gemeinde.
Jetzt hat er den Dienst Father's House Ffm e.V.  und ist auch bei youtube. Ich freu mich, ihn wieder zu sehen und zu hören.

deborah71 antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 3 Wochen

Beiträge : 34

@deborah71 

Danke, auch für den Hinweis auf Rudi Pinke. Die Filme zur Entrückung habe ich mir interessiert angeschaut.

evana2 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@evana2 

Da will ich demnächst auch mal reinhören. Ich kenne ihn von damals als sehr besonnenen und schriftkundigen Christen. 

deborah71 antworten


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