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Können Dämonen „Umkehren“?

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Meriadoc
Themenstarter
Beiträge : 294

Hi,

man sagt ja, dass jeder bußfertige Mensch umkehren kann. Mag die Sünde noch so groß sein.

Dämonen  seien ja gefallene Engel. Können die auch Umkehren? Oder ist und bleibt Verrat bei Gott niemals versöhnlich?

Immerhin waren Sie ja auch von ihm.

 

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25 Antworten
johanna
Beiträge : 36

Hmm.

Sorry, aber da kam mir Dreierlei in den Sinn:

Erstens: "Eigentlich" interessante Frage, a b e r ......darüber steht in der Bibel tatsächlich - nichts?

Zweitens: Die Frage ist für uns Menschen unerheblich, da wir weder für sie beten sollen/dürfen, noch sie bekehren dürfen oder können, wir dürfen sie nicht ansprechen oder beachten, sondern sollen sie im Namen Gottes weg bitten ....

Drittens: (Darum) beschäftigen wir uns lieber mit Jesus und Seiner Erlösungstat, und damit es anderen Menschen zu vermitteln - also zu sagen, ein Traktat oder Evangelium zu geben, Zeugnis aus unserem eigenen Leben erzählen und/oder für sie beten.

Viertens:
In der Bibel lese ich wie am Anfang geschrieben, darüber nichts, "außer" dass sie immer ausgetrieben werden wo sie Menschen befallen und belästigt haben, und dass die Dämonen ("Teufel", je nach Übersetzung) "auch glauben, dass nur einer Gott ist, aber zittern vor Angst"

"Du glaubst, daß ein einiger Gott ist? Du tust wohl daran; die Teufel glauben's auch und zittern.(Jakobus 2,19).

 

johanna antworten
14 Antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@johanna 

wir dürfen sie nicht ansprechen oder beachten, sondern sollen sie im Namen Gottes weg bitten ...

Hat Jesus sie denn weggebeten a lá Geht bitte?  Er hat sie konfrontiert und rausgeworfen mit Klartext.Diese Autorität ist uns in Jesu Namen verliehen.

Meinst du mit dem Nicht ansprechen, dass man sich nicht mit ihnen unterhalten soll?

deborah71 antworten
johanna
(@johanna)
Beigetreten : Vor 1 Monat

Beiträge : 36

@deborah71 

sorry, das war sehr unglücklich formuliert von mir. Ich meinte Gott bitten, sie fort zu schicken - 

also ich befehle ihnen nicht - im Namen Jesu oder Gottes oder "nur" so - weg zu gehen, ich spreche sie nicht an.

Ich bitte Gott, sie in Jesus Namen fort zu schicken - an einen Ort, der ER bestimmt und von dem sie nicht zurückkehren dürfen - nicht zu mir/der Person die es betrifft und in keinen anderen Menschen.

 

Doch wie beschrieben, nicht ansprechen-unterhalten schon gar nicht, aber nicht mal direkt ansprechen, wie beschrieben.

 

johanna antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@johanna 

Denkst du, dass Gott die Verwendung von Jesu Namen braucht, um einen Dämon wegzuschicken? Er ist doch Gott.

Der Name Jesu ist  den Christen gegeben. 

 

deborah71 antworten
johanna
(@johanna)
Beigetreten : Vor 1 Monat

Beiträge : 36

@deborah71 

Checke ich nicht, ich bin Christin.

Und meine Art, zu glauben und zu beten, werde ich hier auch nicht auf den Teller der Durchleuchtung, "Überprüfung" und Meinungen legen.

Daher bin ich aus dem Thema auch schon wieder raus, gibt wie erwähnt wichtigere bessere - und angeratene - Beschäftigungen, Jesus Liebe und Nachfolge.

Gott bitten in Seinem Namen, finde ich übrigens direkt bei den Aussagen Jesu.

 

johanna antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12362

@johanna 

Das war ermutigend von deborah71 - wir haben diese Autorität durch den Geist Jesu in uns. Nur sind sich viele dessen gar nicht bewusst. Umso wichtiger, darüber nachzudenken und das mal zu beleuchten. Gottes Geist, der ihn hat von den Toten auferstehen lassen, ist in uns! Der gleiche Geist! Und wir können und dürfen die gleiche Autorität ausüben, einfach weil wir sie haben, wie Jesus, weil Jesus durch seinen Heiligen Geist IN UNS lebt und so geht es weniger um die Worte "in Jesu Namen", als um den Stand, die Haltung ...

neubaugoere antworten
johanna
(@johanna)
Beigetreten : Vor 1 Monat

Beiträge : 36

@neubaugoere 

Du kannst gerne so glauben, wie Du es tust.

Formulierungen wie "dessen gar nicht bewusst", "darüber nachzudenken und mal zu beleuchten" oder "wir dürfen die gleiche Autorität ausüben" und auch "so geht es um ...... als um ..."

implizieren nun, dass das nun "der richtige Glaubensstand" ist und alle, die es anders sehen, es nur noch nicht richtig erkannt haben.

Ich persönlich distanziere mich davon - das es mit "@" an mich ging - von dieser Denk - und Sichtweise.

Das könnt Ihr gerne so meinen.

Wenn ich aber nach 40 Jahren mit Jesus so bete, wie ich es tue, und Dämonen nicht anspreche und meine vermeintliche selbe Autorität derart "ausübe", sondern Gott bitte in Jesu Namen, so ist das meine Sache und dabei bleibe ich.

Wer wann zuerst wie gedacht hat und dass dann (vermeintlich) anders "erkannt" hat oder meint sehen zu dürfen/müssen und zu leben, finde ich dabei nicht mal entscheidend.

Und damit bin ich dann endgültig raus aus dem Thema.

Warne nur davor, auf diese Weise an das Thema heran zu treten - also die Autorität Gottes und Jesu "auszuhebeln", indem man "einfach nur" selber direkt den Dämonen gebietet - 

"Meine Art" hat jedenfalls bisher "gut funktioniert".

Wenn also Gott sich dahinter stellt und meine Gebete erhört hat und erhört,

dann kann mir keiner diese meine Art - inzwischen - zu glauben und zu leben (und zu beten)

als falsch darstellen - oder von abraten und es vermeintlich besser zu wissen und zu machen.

 

 

 

johanna antworten
Kintsugi
(@kintsugi)
Beigetreten : Vor 8 Monaten

Beiträge : 673

@johanna 

Warne nur davor, auf diese Weise an das Thema heran zu treten - also die Autorität Gottes und Jesu "auszuhebeln", indem man "einfach nur" selber direkt den Dämonen gebietet - 

Da hast Du Deborah und Neubaugöre wohl missverstanden.

Sie gebieten ja nicht „einfach nur selber“ den Dämonen, sondern tun es ausdrücklich im Namen Jesu Christi.

 

kintsugi antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@johanna 

Warne nur davor, auf diese Weise an das Thema heran zu treten - also die Autorität Gottes und Jesu "auszuhebeln", indem man "einfach nur" selber direkt den Dämonen gebietet -

Damit stimme ich völlig überein. Die Söhne des Skevas mussten ihr eigenmächtiges Vorgehen böse spüren.

Den Vorwurf der Eigenmächtigkeit mir gegenüber weise ich scharf zurück.

 

deborah71 antworten
johanna
(@johanna)
Beigetreten : Vor 1 Monat

Beiträge : 36

@deborah71 

Hm, wie habe denn dann die Worte zu verstehen: "Gott ... im Namen Jesu..... er braucht das nicht um  Dämonen auszutreiben.."

Sorry, wenn ich das falsch interpretiert habe, weil ich es nun mal so verstanden habe, dass (neubaugoere) mit ihren Worten "selbe Autorität" oder Deine Worte darüber, warum denn der Name Jesu dabei erwähnt werde (oder so), das brauche Gott nicht - das sei den Christen gegeben (ja eben...?) - gemeint habt, dass es bedeutet, selber zu gebieten-

denn ich weiß, dass es Menschen gibt die das so getan haben oder versucht haben, also das direkte Gebieten - jedenfalls habe ich es so gehört und/oder in Erinnerung

johanna antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@johanna 

Gut, dass wir das Mißverständnis klären können.

Weiter oben hatte ich dich so verstanden, dass Gott im Namen Jesu Dämonen austreiben würde. Da kam ich mit der Formulierung nicht klar, denn Gott ist Gott. Er stellt sich nicht hin und spricht: In Jesu Namen, Dämon verschwinde.

Jesus selbst hat auch nicht gesagt: In Jesus Namen, Legion fahre aus.

Die Jünger hatten den Auftrag, Dämonen auszutreiben. Das taten sie in Jesu Namen und verwendeten diesen Namen auch, denn vor diesem Namen muss sich jedes Knie beugen. Es kam sogar zu einem Verbotsversuch, in Jesu Namen zu wirken, das die Pharisäer nach der Heilung/Befreiung des Lahmen an der schönen Pforte Petrus und Johannes gegenüber ausgesprochen hatte. Petrus daraufhin liess sich das Wirken in Jesu Namen nicht verbieten: "urteilt selbst, ist es richtig euch mehr zu gehorchen als Gott".

In Markus 6,7 erteilt Jesus den Jüngern die Vollmacht.

7 Und er ruft die Zwölf herbei; und er fing an, sie zu zwei und zwei auszusenden, und gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister.

Auch die 70 erhielten die Vollmacht.

Und diese Vollmacht ist seit Pfingsten für alle Christen angewiesen und von Gott zugesagt in der Kraft des Heiligen Geistes.

Eine deutliche Bestätigung ist nochmal in Apg 4, 29 Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden;
30 indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
31 Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.

Ein beredtes Praxisbeispiel ist der Zusammenstoß von Paulus mit (griechisch) Python, dem Wahrsagegeist in der wahrsagenden Magd. Paulus hat direkt befohlen und wir lesen nicht, dass er Gott gebeten hat, Python aus der Frau auszutreiben. Paulus wandte die verliehene Vollmacht an.

Wenn Gott dein Vorgehen segnet und bestätigt, so ist das voll okay. Es ist aber nicht die einzige Art und Weise, diesen belästigenden Wesen die Tür zu weisen.

 

deborah71 antworten
johanna
(@johanna)
Beigetreten : Vor 1 Monat

Beiträge : 36

@deborah71 

Ich habe es so verstanden (nicht von Dir oder Euch, sondern in meinen Glaubensleben und dem, was ich gelesen und erlebt habe), dass alle Christen Gott ("erfolgreich") in Jesu Namen bitten dürfen und können, die Dämonen fort zu schicken, also mich von zu befreien und von ihrem Einfluss zu befreien - doch "nur" einige auserwählte oder mehrere (wie auch immer) als besondere Gabe und Aufgabe dieses Vorrecht hatten, dass Du beschreibst - ihnen gebieten.

Doch dieses Gebiet betrete ich nicht. Für mich ist es keine "Option". Wie beschrieben.

Denn ob es das in dieser Form heute noch gibt - ob es überhaupt nötig ist wenn wir doch alle jederzeit Gott bitten dürfen - und damit auch immer demütig zeigen, dass wir Seiner Gnade und Seinem Handeln unterworfen sind und bleiben - das ist dann eine andere Frage.

Die ich aber hier nicht erläutern möchte, also diskutieren möchte.

 

 

johanna antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@johanna 

Alles gut 🙂 

deborah71 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12362

@johanna 

Das ist doch auch völlig in Ordnung. Alles gut. Jeder geht mit Gott auf seinem ganz eigenen Weg. Und jeder erzählt von seinem Weg. That's it.

🙂

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@johanna 

ich bin Christin.

Ich auch 🙂 

Und ich habe lange Zeit unter derselben Lehre gelebt, wie du sie hier beschreibst.

Bis mir beim Studium des Lebens Jesu und seiner Ausbildung der Jünger aufgefallen ist, dass ER ihnen ein anderes Vorbild gegeben hat.

Die Aussendung der 12 und der 70 einschließlich Nachbesprechung ist ein Augenöffner für mich geworden.

Gott hat mehr für uns..... 

deborah71 antworten


Blackhole
Beiträge : 1004

@meriadoc Ich bin mir nicht sicher, ob es Dämonen gibt.

Momentan kommt mir das Böse hier auf Erden monströs genug vor.

Was dieses angeht, so wirkt einTeil davon wirklich "dämonisch", geschieht aus Hass, aus Lust an Gewalt.
Beispielsweise, was Putin durch seine demoralisierten und verrohten Truppen den Ukrainern antun lässt.
Oder was Assad durch seine ebenfalls völlig verrohten Schergen den Syrern antun lässt.

Aber sogar noch mehr geschieht aus reiner Gleichgültigkeit.

Wenn Hegdefond-Manager im Angesicht der Klimakrise noch fette Profite mit fossilen Rohstoffen machen, wenn im Gegenzug Ratingagenturen dubios plötzlich große Firmen oder sogar Länder herabstufen, wohl wissend, daß diese in Schwierigkeiten geraten und sich die Prophezeiungen vom Kreditausfall selbst erfüllen, und so viele Gelegenheiten, wo Menschen meinen, mit Mitmenschen achtlos, respektlos, schlicht scheiße umgehen zu dürfen.

Z.B. ein Abteilungsleiter in dessen Schusslinie ich jetzt nicht mehr bin, nachdem mein Chef interveniert hat, der sich jetzt aber das nächste Opfer ausgesucht hat. Die nächste Frau die nur Prügel einsteckt, damit er seine Inkompetenz verstecken kann.

Die gute Frage ist, was schwerer wiegt: Böses, das aus böser Neigung geschieht, oder böses, das aus Gleichgültigkeit geschieht?

blackhole antworten
Deborah71
Beiträge : 17190

@meriadoc 

Dämonen seien ja gefallene Engel. Können die auch Umkehren? Oder ist und bleibt Verrat bei Gott niemals versöhnlich?

Im Judasbrief wird eine Umkehr in der Zeit bis zum großen Gericht ausgeschlossen.

Judas 6 Auch die Engel, die ihren hohen Rang nicht bewahrten, sondern ihre Wohnstatt verließen, hat er für das Gericht des großen Tages aufbewahrt mit ewigen Banden in der Finsternis.

In Lukas 10,1-3. 17-20  schickt Jesus die Jünger aus, Menschen zur Umkehr zu rufen und Dämonen auszutreiben.  Da steht nichts davon, dass sie das Evangelium auch zu Dämonen bringen sollten.

Jesus wurde Mensch, um die Menschheit zu erlösen. Er hat kein Beispiel gegeben, dass er einen Dämon zur Umkehr aufgerufen hat. Im Gegenteil, er hat sie ausgetrieben.

 

deborah71 antworten
4 Antworten
Meriadoc
(@meriadoc)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 294

@deborah71 

Wir nicht, aber der liebende Gott.

meriadoc antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@meriadoc 

Steht wo?

deborah71 antworten
Meriadoc
(@meriadoc)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 294

@deborah71 

 

Für Menschen nirgends, aber wer weiß was Gott für Pläne hat. Immerhin sind sie auch seine Geschöpfe. Auch sie wurden belogen.

 

M.

meriadoc antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17190

@meriadoc 

Auf eine Vermutung hin, die man länger bewegt, drüber spricht  und für wahrscheinlich hält, kann schnell im Handumdrehn eine falsche Lehre werden.

Gerade wer ein sehr mitfühlendes Herz hat, kann da versucht werden.

Satan und sein Gefolge samt Tod und Totenreich landen im Feuersee. Das ist das Zeugnis der Schrift. Darüber hinauszugehen halte ich  nicht für ratsam.

 

deborah71 antworten


Kintsugi
Beiträge : 673

@meriadoc 

Schwierige Frage, die Antwort darauf kann nach meiner Meinung nach dem biblischen Zeugnis nicht eindeutig ausfallen.

Was man sagen kann: Die Dämonen wissen, wer Jesus ist und haben Angst vor ihm (Lukas 4,41).

Lukas 8,28: „Da er aber Jesus sah, schrie er auf und fiel vor ihm nieder und rief laut: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesus, du Sohn des höchsten Gottes? Ich bitte dich: Quäle mich nicht!“

Lukas 8,31: Und sie baten ihn, dass er ihnen nicht gebiete, in den Abgrund zu fahren.

Was der „Abgrund“ ist? Ich habe dazu folgende Erklärung gefunden:

„An anderen Stellen wird damit der Abgrund benannt, wo die bösen Geister festgehalten werden. Die Dämonen, die von dem Herrn in Lukas 8,31 ausgetrieben wurden, baten Ihn, dass er sie nicht in den Abgrund senden solle. Es ist möglicherweise der Ort, wo nach 2. Pet 2,4 die gefallenen Engel in Ketten der Finsternis gehalten werden. In 2. Pet 2,4kommt das Wort αβυσσος selbst nicht vor, sondern ein Wort, das wörtlich „in den Tartaros stürzen" bedeutet. Tartaros ist dabei ein anderes Wort als Gehenna (Hölle). Auch die Stellen in der Offenbarung lassen darauf schließen, dass der Abgrund der Ort ist, wo die satanischen Mächte verschlossen werden, nicht wo sie bestraft werden, denn das ist im Feuersee.“

Quelle: https://www.bibelkommentare.de/lexikon/1470/abgrund

Es scheint so, als würden die Dämonen dieses Gericht und den Zustand im Abgrund sehr fürchten: 

Jakobus 2,19: Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht daran; die Teufel glauben's auch und zittern. 

 

kintsugi antworten
neubaugoere
Beiträge : 12362

@meriadoc 

Das ist eine Sache zwischen Gott und ihnen.

neubaugoere antworten
1 Antwort
Meriadoc
(@meriadoc)
Beigetreten : Vor 5 Monaten

Beiträge : 294

@neubaugoere 

Das denke ich auch 🙂

meriadoc antworten


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