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Hilft Gott auch Ungläubigen?

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Duftkerze
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Beiträge : 22

Wenn jemand nicht an Gott glaubt und Schwierigkeiten hat ,hilft Gott diesen Menschen?
Also davon ausgehend ,dass sie ihn nicht um Hilfe bitten.

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171 Antworten
Tagesschimmer
Beiträge : 1057

Wer macht denn Tag und Nacht, Sauerstoff, den Wasserkreislauf, Nahrung, Farben und jedes neugeborene Baby? Wir Menschen sind bstenfalls dazu in der Lage, die Dinge zu erforschen. Lebensodem hat nur einer.

tagesschimmer antworten


Anonymous
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Nach meinem Verständnis hat Gott vor allem das Seelenheil im Blick. Und so kann er helfen oder auch nicht, als "Anonymus", als "Zufall", ganz wie es ihm in seinen guten Plan mit diesem Menschen passt.

Aber die tiefe Freude über Gottes Eingreifen, die haben nur seine Kinder. "Betet, auf dass Eure Freude vollkommen sei".

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maggie.x
(@jeddie-x)
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Veröffentlicht von: @jadwin

Aber die tiefe Freude über Gottes Eingreifen, die haben nur seine Kinder.

Das ist wohl mehr Theorie als Praxis.😎

jeddie-x antworten
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @jeddie-x

Das ist wohl mehr Theorie als Praxis.😎

Es ist jeder eingeladen, dass es für ihn Lebenswirklichkeit werde.

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maggie.x
(@jeddie-x)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1687

Du hast ja recht.
LG

jeddie-x antworten
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HERR, du hilfst Menschen und Tieren.

Wenn Gott schon der Wanze und der Feldmaus hilft, warum dann nicht auch denen, die er zu seinem Bilde geschaffen hat, obgleich sie ihn nicht kennen?

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Anonymous
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Hilfe im Sinne von Eingreifen oder speziellen Fügungen gewährt Gott nicht, ohne darum gebeten worden zu sein. Denn sonst würde er ggf. gegen den Willen des Geschöpfes handeln.

Aber seinen Segen gibt Gott auch denen, die nicht (selbst) darum gebeten haben. Hier kann ja immer die Fürbitte von Gläubigen im Spiel sein. Die Liebe Gottes weicht ja nur dort, wo sie mit Gewalt vertrieben wird.

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @n-r

Hilfe im Sinne von Eingreifen oder speziellen Fügungen gewährt Gott nicht, ohne darum gebeten worden zu sein. Denn sonst würde er ggf. gegen den Willen des Geschöpfes handeln.

Doch, das tut er (wenn er will) und der Wille des Geschöpfes ist dabei vollkommen unerheblich.

Veröffentlicht von: @n-r

Die Liebe Gottes weicht ja nur dort, wo sie mit Gewalt vertrieben wird.

Die Liebe Gottes hat sich am Kreuz erwiesen, eine der schändlichsten und gewaltsamsten Hinrichtungsarten der Antike.

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Veröffentlicht von: @simonsson

Doch, das tut er (wenn er will) und der Wille des Geschöpfes ist dabei vollkommen unerheblich.

Das würde bedeuten, dass Gott seinen Geschöpfen seinen Willen aufzwingt. Das tut er aber nicht.

Wie würdest du die Tatsache erklären wollen, dass es heute noch Kriege gibt?
Und wie die Tatsache, dass nach Jesu Erlöserleben und -tod noch nicht alle gefallenen Geschöpfe/Menschen erlöst sind?

Veröffentlicht von: @simonsson

Die Liebe Gottes hat sich am Kreuz erwiesen, eine der schändlichsten und gewaltsamsten Hinrichtungsarten der Antike.

Die Liebe Gottes wirkt immer und überall, nur dort nicht, wo sie mit Gewalt vertrieben wird. Sagt Paulus, wirst du wohl kennen.

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Veröffentlicht von: @n-r

Das würde bedeuten, dass Gott seinen Geschöpfen seinen Willen aufzwingt. Das tut er aber nicht.

Das bedeutet, dass alles nach Gottes Willen geschieht.

Veröffentlicht von: @n-r

Wie würdest du die Tatsache erklären wollen, dass es heute noch Kriege gibt?
Und wie die Tatsache, dass nach Jesu Erlöserleben und -tod noch nicht alle gefallenen Geschöpfe/Menschen erlöst sind?

Das erkläre ich so, dass diese ganze Weltgeschichte so ergeht zur Ehre Gottes und dass er den Menschen mit seiner bösen Natur gewähren lässt, um letztlich seine Geschichte und seine Vorsehung zu vollenden. Auch die gefallenen Geschöpfe sind zu seiner Ehre gemacht.

Veröffentlicht von: @n-r

Die Liebe Gottes wirkt immer und überall, nur dort nicht, wo sie mit Gewalt vertrieben wird. Sagt Paulus, wirst du wohl kennen.

Bei denen, die sie vertreiben und die Gott hassen, wirkt sie nicht, das stimmt. Da hatte ich Dich falsch verstanden.

Die Frage war aber, ob Gott auch Ungläubigen hilft. Zwischen Gott nicht kennen und Gott zu hassen sehe ich doch einen Unterschied. Da alles Gute von Gott ist, tut er dieses Gute allen Menschen, ob sie es wissen oder nicht, ob sie darum bitten oder nicht. Und so haben sie - wie Paulus sagt - keine Entschuldigung.

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Veröffentlicht von: @simonsson

Das bedeutet, dass alles nach Gottes Willen geschieht.

Der Wille Gottes ist aber, dass sich seine Geschöpfe im Rahmen ihrer Fähigkeiten frei entfalten können. Freiheit des Geschöpfes ist gleichbedeutend mit Liebe Gottes.

Gott zwingt niemanden, etwas zu denken, zu sprechen oder zu tun.

Veröffentlicht von: @simonsson

Die Frage war aber, ob Gott auch Ungläubigen hilft. Zwischen Gott nicht kennen und Gott zu hassen sehe ich doch einen Unterschied. Da alles Gute von Gott ist, tut er dieses Gute allen Menschen, ob sie es wissen oder nicht, ob sie darum bitten oder nicht. Und so haben sie - wie Paulus sagt - keine Entschuldigung.

Er unterstützt das Gute in allen Geschöpfen, ja. Und meine Aussage war, dass Gott nicht direk in das alltägliche Leben von Menschen eingreift, wenn sie nicht die Hilfe Gottes erbeten haben. Menschen, die eine Verbindung zu Gott pflegen, haben den Willen in sich, Gott zu gefallen. Ihnen hilft er intensiver - und auch im Speziellen ungefragt, weil ihre Bereitschaft, den heiligen Geist in sich hereinzulassen, größer ist, als bei Menschen, die sich um Gott nicht kümmern.

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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @n-r

Der Wille Gottes ist aber, dass sich seine Geschöpfe im Rahmen ihrer Fähigkeiten frei entfalten können.

Das ist ganz offensichtlich nicht immer der Fall, also ist es auch nicht immer sein Wille.

Veröffentlicht von: @n-r

Freiheit des Geschöpfes ist gleichbedeutend mit Liebe Gottes.

Die Freiheit, die wir haben, ist auch ein Zeichen der Liebe Gottes und ein Geschenk, natürlich.

Veröffentlicht von: @n-r

Gott zwingt niemanden, etwas zu denken, zu sprechen oder zu tun.

Nein, das tut er auch nicht. Er erschafft Menschen, die so denken werden, wie sie denken, die so sprechen werden, wie sie sprechen, und die so handeln werden, wie sie handeln. Und dies weiß er alles vorher, hat dies alles gemacht und alles gewollt, und ist erhaben darüber. Er gestattet dies alles und lässt es so werden in seinem göttlichen Wissen, weil es so sein soll.

Veröffentlicht von: @n-r

Und meine Aussage war, dass Gott nicht direk in das alltägliche Leben von Menschen eingreift, wenn sie nicht die Hilfe Gottes erbeten haben.

Nein, Deine Aussage war, dass Gott nicht hilft, wenn er nicht darum gebeten werde, und das ist falsch.

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich weiss, was ich geschrieben habe. Du willst es nur nicht so berstehen, wie ich es meine. Das ist allein dein Problem.

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @n-r

Hilfe im Sinne von Eingreifen oder speziellen Fügungen gewährt Gott nicht, ohne darum gebeten worden zu sein.

Dass ich nicht verstehe, was Du meinst, mag durchaus so sein.

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maggie.x
(@jeddie-x)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1687
Veröffentlicht von: @n-r

Hilfe im Sinne von Eingreifen oder speziellen Fügungen gewährt Gott nicht, ohne darum gebeten worden zu sein.

Hast du dafür einen biblischen Bezug?
Ich kenne viele Menschen, bei denen Gott "vorgängig" eingegriffen und geholfen hat.

jeddie-x antworten
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich denke, es kommt darauf an, ob der Mensch bereits eine Beziehung zu Gott hat und sie pflegt. Dann kann es vorkommen, dass der Mensch das Handeln Gottes erlebt, selbst wenn er nicht ausdrücklich darum gebeten hat.

Bei Menschen, die nichts von Gott wissen wollen, greift Gott aber auch nicht in das alltägliche Leben ein. Sie geniessen lediglich die Gaben Gottes, die allen Menschen zu teil werden. Sonnenschein, Wind, Regen usw.

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DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1449

Ich denke schon das Gott Gnade gewähren kann um sein Plan durchzuführen oder ihn später zu retten...

Letztlich ist Gottes Wille Souverän oder nicht?

derneinsager antworten
maggie.x
(@jeddie-x)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1687
Veröffentlicht von: @derneinsager

Ich denke schon das Gott Gnade gewähren kann um sein Plan durchzuführen oder ihn später zu retten...

Na ja. Das formulierst du aber reichlich funktional.

jeddie-x antworten
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @derneinsager

Letztlich ist Gottes Wille Souverän oder nicht?

Ja. Wie ich anderswo schon schrieb, ist es Gottes Wille, dass sich seine Geschöpfe frei entfalten, ohne durch Gott gegängelt zu werden.

Dabei gilt die Gesetzmäßigkeit, dass, wer sich von der Liebe trennt, sich von Gott trennt. Und dann auch die Hilfe Gottes nicht mehr in dem Maß bekommt, wie diejenigen, die in der Liebe bleiben.

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maggie.x
(@jeddie-x)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1687
Veröffentlicht von: @n-r

Bei Menschen, die nichts von Gott wissen wollen, greift Gott aber auch nicht in das alltägliche Leben ein.

Woher weisst du das? Biblischer Beleg?

Veröffentlicht von: @n-r

Sie geniessen lediglich die Gaben Gottes, die allen Menschen zu teil werden. Sonnenschein, Wind, Regen usw.

Wie kommst du zu dieser Unterscheidung?

Dass andere Gaben nicht gemeint sind, z.B. Gesundheit, Familienglück usw.?
LG

jeddie-x antworten
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @jeddie-x
Veröffentlicht von: @jeddie-x

Bei Menschen, die nichts von Gott wissen wollen, greift Gott aber auch nicht in das alltägliche Leben ein.

Woher weisst du das? Biblischer Beleg?

Nun, das lehrt die tägliche Erfahrung.

Und biblischer Beleg: Ich bin kein Schriftgelehrter. Aber ich denke zum Beispiel an das Wort des Herrn, der zu den Schriftgelehrten sagte: Aber zu mir wollt ihr nicht kommen, dass ich euch helfen könnte.

Daraus folgt, doch, dass man zu Jesus kommen muss, damit er einem hilft.

Du kannst ja mal in der Schrift forschen, ob du eine gegenteilige Aussage findest. Wenn dir die Schrift so wichtig ist.

Veröffentlicht von: @jeddie-x

Wie kommst du zu dieser Unterscheidung?

Nun, auch das lehrt mich die Erfahrung.

Veröffentlicht von: @jeddie-x

Dass andere Gaben nicht gemeint sind, z.B. Gesundheit, Familienglück usw.?
LG

Tja, ich schrieb ja "usw.", womit diese allgemeinen Dinge gemeint sind.

Der Mensch hat es in erster Linie selbst in der Hand, ob ihm Glück widerfährt. Gott wirkt dann DURCH den Menschen mit seinem heiligen Geist. Und Menschen, die sich vom Heiligen Geist ergreifen lassen, also sich aktiv ihm öffnen, kann Gott leichter erreichen und leichter helfen, als Menschen, die sich dem HG verschliessen.

Deshalb sagte ich anfangs, dass Menschen, die eine Beziehung zu Gott pflegen, eher Hilfe von Gott zu erwarten haben, als andere, die das nicht tun.

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maggie.x
(@jeddie-x)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1687
Veröffentlicht von: @n-r

Du kannst ja mal in der Schrift forschen, ob du eine gegenteilige Aussage findest. Wenn dir die Schrift so wichtig ist.

Ich finde überall in der Schrift, dass Gott seine Schöpfung wertschätzt, liebt und erhält. Das wird normalerweise als segnendes Handeln Gottes beschrieben.

Veröffentlicht von: @n-r

Dass andere Gaben nicht gemeint sind, z.B. Gesundheit, Familienglück usw.?
LG

Tja, ich schrieb ja "usw.", womit diese allgemeinen Dinge gemeint sind.

Gut 😊

Veröffentlicht von: @n-r

Der Mensch hat es in erster Linie selbst in der Hand, ob ihm Glück widerfährt. Gott wirkt dann DURCH den Menschen mit seinem heiligen Geist. Und Menschen, die sich vom Heiligen Geist ergreifen lassen, also sich aktiv ihm öffnen, kann Gott leichter erreichen und leichter helfen, als Menschen, die sich dem HG verschliessen.

Deshalb sagte ich anfangs, dass Menschen, die eine Beziehung zu Gott pflegen, eher Hilfe von Gott zu erwarten haben, als andere, die das nicht tun.

Ich verstehe dich schon.

jeddie-x antworten
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @jeddie-x

Ich verstehe dich schon.

Das ist erfreulich!

Lieben Gruß!

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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @n-r

Hilfe im Sinne von Eingreifen oder speziellen Fügungen gewährt Gott nicht, ohne darum gebeten worden zu sein. Denn sonst würde er ggf. gegen den Willen des Geschöpfes handeln.

Und was ist mit der Zustimmung im Nachhinein. Es kann doch durchaus einen Menschen geben, der später zum Glauben kommt und sieht, wie Gott schon immer bei ihm war, wie er ihn stets behütet und beschützt hat, schon von Kindesbeinen an. Dieser Mensch wird alles bejahen, was Gott in seinem Leben getan hat, auch das, um das er gar nicht bitten konnte, weil er noch gar keinen Glauben hatte.

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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @jadwin

Und was ist mit der Zustimmung im Nachhinein. Es kann doch durchaus einen Menschen geben, der später zum Glauben kommt und sieht, wie Gott schon immer bei ihm war, wie er ihn stets behütet und beschützt hat, schon von Kindesbeinen an. Dieser Mensch wird alles bejahen, was Gott in seinem Leben getan hat, auch das, um das er gar nicht bitten konnte, weil er noch gar keinen Glauben hatte.

Du sprichst einen wichtigen Punkt an.

Im Menschen gibt es nämlich verschiedene Bewusstseins-Instanzen. Zunächst ist da das offensichtliche Tagesbewusstsein, dem auch der Verstand zugehörig ist. Und dann ist da die Seele, die ein eigenes Bewusstsein hat, das bei den meisten Menschen vom Tagesbewusstsein abgekoppelt arbeitet.

Ob ein Mensch Jesus zugeneigt ist, bestimmt sich aus dem Willen der Seele, den heiligen Geist in sich hereinzulassen. Das Tagesbewusstsein kann da ganz andere Absichten hegen.

Und so würde ich dein Beispiel einordnen. Ein Mensch, den Gott von Kindesbeinen behütet, ist eine Seele, die schon offen für den heiligen Geist ist. Im Nachhinein wird dies auch dem Tagesbewusstsein bewusst, wenn es im späteren Stadium des Erdenlebens zum Glauben findet.

Wenn ich von Ungläubigen spreche, meine ich damit Menschen, deren Seele sich noch dem heiligen Geist verschliesst. Solche Menschen sind vom heiligen Geist getrennt, ihnen fehlt das Leben Gottes und damit auch seine Hilfe.

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Anonymous
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Guten Morgen lieber Norbert,

Veröffentlicht von: @n-r

Wenn ich von Ungläubigen spreche, meine ich damit Menschen, deren Seele sich noch dem heiligen Geist verschliesst. Solche Menschen sind vom heiligen Geist getrennt, ihnen fehlt das Leben Gottes und damit auch seine Hilfe.

Da sehe ich einen Widerspruch zum praktischen Leben. ( was die Hilfe Gottes angeht)
Wäre dem so, wie du es schreibst, würde es im Leben der ungläubigen Menschen sehr viel übel und schlechter aussehen, als es ist. Es hält sich aber die Waagschale, weil Gott nicht um seiner Hilfe willen Bekehrung und Beziehung will.
Der Unterschied zum Ungläubigen besteht für mich darin, dass man als gläubiger Mensch Gottes Handschrift kennt und sein Wirken sieht.
Wobei ich auch die Erfahrung mache, dass Gott viel mehr hilft auch mit geistige Unterstützung und Hilfe durch Engel, wo wir das nicht immer bewusst mitbekommen.

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Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo liebe Amalia,

danke für deinen Beitrag.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Wäre dem so, wie du es schreibst, würde es im Leben der ungläubigen Menschen sehr viel übel und schlechter aussehen, als es ist. Es hält sich aber die Waagschale, weil Gott nicht um seiner Hilfe willen Bekehrung und Beziehung will.

Ja, da kann ich dir zustimmen. Es muss ja auch im Leben von Ungläubigen nicht immer dramatisch schlecht zugehen. Ich sehe es ja auch so, dass die Seele kein unbeschriebenes Blatt ist, wenn sie in ein irdisches Leben eitnritt, und es hängt dann auch viel davon ab, was die Seele sich für ihr irdisches Leben vorgenommen hat, was sie lernen möchte, was sie erfahren möchte. Wie gesagt, die Seele hat ein eigenes Bewusstsein, das mit dem Tagesbewusstsein meistens nicht im Sync ist.

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die Seelen vieler Menschen Christus bereits nahe stehen, wobei sie vom Tagesbewusstsein her einen christlichen Glauben eher ablehnen würden. Man kann sich da leicht über den wirklichen seelischen Zustand eines Menschen täuschen.

Lieben Gruß!

Anonymous antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @n-r

Ja, da kann ich dir zustimmen. Es muss ja auch im Leben von Ungläubigen nicht immer dramatisch schlecht zugehen.

Stimmt.
Das Fatale an der Sache ist, dass sie nicht sehen, wie schlecht es vielleicht um ihren Seelenzustand steht. Das irdische Leben gaukelt ihnen hier den Schein vor, den Gläubigen geht es nicht besser wie dir als ungläubigen Menschen. Diese Lüge wird meist nicht durchschaut und für wahr angenommen. Deshalb kann diese Gleichheit nach Aussen den geistig blinden Menschen fälschlicherweise in Sicherheit wiegen.

Veröffentlicht von: @n-r

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die Seelen vieler Menschen Christus bereits nahe stehen, wobei sie vom Tagesbewusstsein her einen christlichen Glauben eher ablehnen würden. Man kann sich da leicht über den wirklichen seelischen Zustand eines Menschen täuschen.

Da stimme ich dir zu. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Deshalb denke ich auch, dass Jesus sie irgendwann auch erreichen wird.

Und nochmal kurz, warum ich denke, Gott hilft auch Ungläubigen.
Wenn wir Jesus nachfolgen, so wird uns das Leid anderer Menschen nicht kalt lassen und wir haben den Herzenswunsch, dass Leid dieser Welt etwas zu lindern.
Als Gläubige arbeiten wir ja auch oft unbemerkt im Hintergrund wie z.b. mit Gebeten, Segenswünschen, Bitte um Gottes Schutz in Situationen für andere usw.
Diese Menschen bekommen das nicht unbedingt mit, dass man für sie aktiv wird. Man geht ja nicht auf Fremde zu und sagt, dass man ihr Leid erkannt hat und um den geistigen Beistand Gottes gebeten hat.
Und wir sind nur kleine Arbeiter Gottes.
Und wenn wir schon aus Mitleid und Liebe versuchen anderen zu helfen, um wieviel mehr wird es Gott unbemerkt tun?
Und zu deinem Argument, er würde den Willen des anderen sonst nicht beachten ( korrigiere mich, wenn ich dich mißverstanden habe), er greift ja nicht in den Willen des anderen ein, wenn er als guter Helfer unbemerkt im Hintergrund aus Gnade und Liebe seinen Geschöpfen hilft.

Lieben Gruß zurück

Anonymous antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @amalia-12

Wenn wir Jesus nachfolgen, so wird uns das Leid anderer Menschen nicht kalt lassen und wir haben den Herzenswunsch, dass Leid dieser Welt etwas zu lindern.

Ja, liebe Amalia,

da kann ich dir auch nur voll und ganz zustimmen. Ich denke dabei immer an das Gleichnis vom Sauerteig, wo Jesus das Himmelreich damit vergleicht.

Du hast ganz sicher recht, dass Gott jedes Geschöpf umsorgt, auch Menschen, die nicht an ihn glauben. Ich sah auch eben den Text über die Engel des Menschen. Da hilft Gott jedem Menschen mit seinen Boten, das ist richtig.

Ich sehe es so, dass Gott das Gute in seinen Geschöpfen fördert, wie es eben geht. Aber ich sehe da auch Unterschiede. Menschen, die Gott bereits nahe stehen, kann er mehr von seinem heiligen Geist zukommen lassen, als solchen, die nicht an ihn glauben und ihm noch ferne stehen.

Ich vermute mal, dass unsere Ansichten doch sehr ähnlich sind.

Lieben Gruß zum Pfingstfest!

Anonymous antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @n-r

Ich vermute mal, dass unsere Ansichten doch sehr ähnlich sind.

Ja, so sehe ich das auch. 😉

Veröffentlicht von: @n-r

Lieben Gruß zum Pfingstfest!

Dankeschön, dir auch ein schönes, besinnliches Pfingstfest lieber Norbert !

Anonymous antworten
maggie.x
Beiträge : 1687

Ja
Zum Beispiel:

"Er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist." Matthäus 5

Unser himmlischer Vater "lässt regnen über Gerechte und Ungerechte". Er geht grundsätzlich gut und segnend um mit dem, was seins ist. ... Ausserdem sucht er das "Seine", also auch den Menschen, den du da gerade vor Augen hast.

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Erz
 Erz
(@erz)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 50

So ist es
Gut formuliert.

... Warum esset und trinket ihr mit den Zöllnern und Sündern? Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken; ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.

Die Aktivität geht vom Schöpfer aus. Weil ihm seine Geschöpfe wichtig sind.
Der Missionsauftrag gilt wem?

"Hilfe" sollte in Bezug auf den Schöpfer nie mit Bequemlichkeit, Ruhm oder Sorgenfreiheit verwechselt werden. Korrektur kann ein harter und steiniger Weg sein. Das Ziel ist es wert.

ciao
Erz

erz antworten
maggie.x
(@jeddie-x)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1687
Veröffentlicht von: @erz

Die Aktivität geht vom Schöpfer aus. Weil ihm seine Geschöpfe wichtig sind.
Der Missionsauftrag gilt wem?

Es stimmt doch beides:
Dass Gott sich um seine Schöpfung kümmert,
und dass Gott Menschen zur Umkehr/ ins "Vaterhaus" ruft.

Das eine tritt nicht an die Stelle des andern.

jeddie-x antworten


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