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Rosenkranzbeten

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Holger F.
Themenstarter
Beiträge : 613

Im Rahmen eines anderen Threads kamen wir auf das Thema Rosenkranzbeten zu sprechen. Längst nicht alle Katholiken tun das und viele, gerade evangelikale Christen nehmen Anstoß daran. Der regelmäßige Einwand ist, das Rosenkranzbeten stelle die Gottesmutter Maria in den Vordergrund und lasse ihren Sohn gleichsam „blass“ aussehen, nicht „zur Sprache kommen“, verdränge ihn.

Somit würden Katholiken den Fokus von Jesus Christus Weg auf seine Mutter hin verschieben. Wäre dem so, könnte ich die evangelikalen Vorbehalte und geistlichen Warnungen verstehen. Nur, ist das wirklich so?

Da ich denke, dass das ein eigenständiges Thema sein könnte, hier meine an anderer Stelle erstellte Replik zu diesem Thema:

 

Nehmen wir an, jemand betete einmal am Tag den Rosenkranz (so wie ich es tue und nur empfehlen kann), dann hat er 

# 53 mal die Gottesmutter gegrüßt

# 50 mal Jesus hinsichtlich eines bestimmten „Geheimnisses“ angesprochen

# 3 mal Jesus gebeten, in ihm den Glauben zu vermehren, die Hoffnung zu stärken und die Liebe zu entzünden

# 5 mal das Vaterunser gesprochen

# 5 mal Jesus im dreieinigen Gott angebetet (Ehre sei dem Vater…)

# 5 mal ausdrücklich Jesus um die „Verzeihung der Sünden“ gebeten

# 12 wichtige Punkte des christlichen Jesus-Bekenntnisses bekräftigt (im Apostolicum)

# 2 mal durch Kreuzzeichen Jesus im dreieinigen Gott „körperlich“ unterstrichen.

 

Nimmt man dann noch hinzu, dass ein sich lediglich wiederholender, „formelhafter“ Mariengruß (Lk 1, 28 + 42)

a) anders zu gewichten ist als die Anbetung Gottes im Vaterunser,

b) deutlich weniger stark ins Gewicht fällt als die innige Bitte um Vergebung der Sünden durch Jesus

c) und anders zu bewerten ist als das variierende Erinnern und Bekräftigen der Christusgeheimnisse

dann komme ich zu dem Schluss, dass das Rosenkranzgebet objektiv ein Jesusgebet ist, das lediglich „durch die Brille“ seiner Mutter hindurch gesprochen wird.

 

Hinzu kommt, dass durch die regelmäßig gebeteten, im deutschsprachigen Bereich verbreiteten fünf (nicht nur vier) Rosenkränze zweimal die Woche das vollständige Evangelium „durchgebetet“ wird und zwar wie folgt inhaltlich fokussiert:

1 Menschwerdung Gottes in Jesus (5 freudenreiche Jesus-Geheimnisse)

2 Öffentliches Wirken Jesu (5 lichtreiche Jesus-Geheimnisse)

3 Leiden und Sterben Jesu (5 schmerzreiche Jesus-Geheimnisse)

4 Auferstehung und Verherrlichung Jesu (5 glorreiche Jesus-Geheimnisse)

5 Vollendung der Welt in Jesus Christus (5 trostreiche Geheimnisse)

 

Mir ist in 40 Jahren keine protestantische Gebetsform begegnet, die all das „leistet“, was das Rosenkranzbeten zu leisten in der Lage ist. Deshalb bete ich ihn gern.

Ob und in welcher Weise bestimmte Gebetsformen und Frömmigkeitssübungen einer Gotteserfahrung dienlich oder eher abträglich sind, hängt von so vielen Faktoren ab, dass ich noch nie Gebetsformen anderer Konfessionen negativ beurteilt habe, sondern immer noch interessiert zur Kenntnis nehme und schaue, ob sie mir selbst guttun und weiterhelfen.

Lustigerweise waren es gerade die vehementen evangelikalen Vorbehalte gegen das Rosenkranzbeten, die vor ca. fünf Jahren mein Interesse für diese Gebetsart geweckt haben.

Ebenso bemerkenswert finde ich es im Nachhinein, dass es gerade meine muslimischen Schüler und Bekannten waren, von denen ich an den Wert eines regelmäigen Gebetslebens erinnert wurde…

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243 Antworten
Pankratius
Beiträge : 1407
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Sicher hat Maria Jesus zur Welt gebracht, aber Jesus sagt auch, als Maria und ihre anderen Söhne ihn suchten: "Wer ist meine Mutter, wer sind meine Brüder." und stellt dann klar, dass die, die seine Worte hören und glauben, seine Mutter, Brüder und Schwestern sind. Ist nicht damit der Begriff "Gottesmutter" Maria schon eine unzulässige Erhöhung, gegen die sich Jesus selbst ausspricht?

 

Nein, das missverstehst du. 

Es ist eine Bestätigung und Bekräftigung von Maria. Denn niemand hat vollkommener den Willen des Vaters erfüllt als sie. 

Maria hatte übrigens keine weiteren Söhne, die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens lehren alle großen Kirchen (und lehrten auch die Reformatoren). 

Das Theotokos-Dogma (Gottesmutter/Gottesgebärerin) wurde geschaffen, um die Göttlichkeit Jesu zu schützen. Wer bestreitet, dass Maria die Mutter Gottes ist, bestreitet, dass Jesus ganz Gott ist. 

pankratius antworten
1 Antwort
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4536

@pankratius niemand hat vollkommener den Willen des Vaters erfüllt als sie. 

Sie hatte vielleicht den größten Auftrag - aber es gab und gibt viele andere, die genauso hingegeben den Willen Gottes erfüllen wie sie. Wenn Maria so eine herausgehobene Stellung gehabt hätte - warum findet sich dann in den Briefen des Paulus, Petrus oder Johannes kein einziger Hinweis darauf?

Maria hatte übrigens keine weiteren Söhne, die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens lehren alle großen Kirchen (und lehrten auch die Reformatoren). 

Soweit ich weiß, lehren das heute die katholischen und orthodoxen Kirchen, während man sich im Protestantismus weitgehend von dieser Lehre abgewendet hat, da es darauf keinen einzigen biblischen Hinweis gibt, und die Bibel von Geschwistern Jesu spricht.

Wer bestreitet, dass Maria die Mutter Gottes ist, bestreitet, dass Jesus ganz Gott ist. 

Jesus ist Gott. Das steht für mich außer Frage. Aber genauso ist der Vater Gott und der Heilige Geist ebenfalls. Und da Gott aus den dreien besteht habe ich ein Problem mit der Bezeichnung "Mutter Gottes", da Maria weder die Mutter des Vaters noch die Mutter des Heiligen Geistes ist.

Maria war das Werkzeug zur Menschwerdung des Gottessohnes Jesus Christus, denn Jesus ist nicht nur ganz Gott sondern Er war auch ganz Mensch. Maria gab Ihm Seine menschliche Natur, ist aber nicht der Ursprung Seiner Göttlichkeit. 

Auch taucht der Begriff "Gottesmutter" in der Bibel an keiner stelle auf. Das Neue Testament nennt Maria "Mutter Jesu" (z. B. Joh. 2, 1) oder "Mutter des Herrn" (Lukas 1, 43)

Gott ist der Schöpfer des Universums. Wie kann eine menschliche Frau die "Mutter" des ewigen Gottes sein, der vor aller Zeit schon da war?

turmfalke1 antworten


Pankratius
Beiträge : 1407
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Und warum 5x das Vaterunser "sprechen"? Ist Gott vergesslich? Muss ich Ihm das Gleiche immer wieder "vorbeten"? Ein wirkliches Gespräch sieht für mich anders aus.

Warum betete Jesus in der Nacht vor der Kreuzigung dreimal das gleiche? Dachte er, dass Gott Vater vergesslich ist. 

Auch in den Psalmen z. B. gibt es viele sich wiederholende Formulierungen. 

pankratius antworten
2 Antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4536

@pankratius Warum betete Jesus in der Nacht vor der Kreuzigung dreimal das gleiche?

Dieses Gebet wurde aus einer Notsituation heraus gebeten. Jesus stand in Todesangst. Und wenn ein Mensch in Todesangst ist, ruft er auch mehrfach um Hilfe und Rettung. Das ist m.E. nach ein Unterschied zu einer ritualisierten Wiederholung.

Auch in den Psalmen z. B. gibt es viele sich wiederholende Formulierungen. 

Es ist ein Unterschied zwischen hebräischer Poesie und mechanischer Wiederholung.
Psalmen sind Lieder und Gedichte, die für den gemeinsamen, oft im Wechselgesang stattfindenden, Gottesdienst im Tempel geschrieben wurden. Und so wie Lieder heute noch Refrains haben, die sich wiederholen, so war es auch damals schon so. Der Refrain schließt die unterschiedlichen Taten Gottes immer wieder in den Lobpreis Seiner Gnade ein.
Unterschied zum Rosenkranz: In den Psalmen wird nicht ein- und dasselbe Gebet immer wieder von ein- und derselben Person "abgezählt", sondern in der Gemeinsamkeit wird Gott gelobt und gepriesen.
 
 
turmfalke1 antworten
Holger F.
(@holger-f)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 613

@pankratius 

Danke, ich hätte genau das Gleiche geschrieben, erweitert um den Tatbestand, das Jesus und seine Apostel nach „guter jüdischer Sitte“ auch die Psalmen gebetet haben und zum Beten empfohlen haben. Immer wieder das gleiche… Oder vielleicht eben doch nicht… 😀

Alttestamentliche Beispiele ließen sich ergänzen, z.B. das bis heute im Judentum zweimal täglich gebetete Schma Israel…

Gute Dinge sagt man eben nicht nur einmal. „Danke“, „Bitte“ oder „Ich liebe dich“ …

holger-f antworten
Pankratius
Beiträge : 1407

Ich kann den Rosenkranz nur empfehlen. Bald ist ja wieder Oktober - eine gute Möglichkeit zum Einstieg. 

In der Katholischen Kirche gibt es die Formulierung, dass Maria der sicherste und schnellste Weg zu Gott sei. 

pankratius antworten
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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4536

@pankratius In der Katholischen Kirche gibt es die Formulierung, dass Maria der sicherste und schnellste Weg zu Gott sei. 

Jesus spricht: "Ich bin der Weg.", "Ich bin die Tür."

turmfalke1 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19358

@turmfalke1 

Amen! So ist es! Jesus ist der einzige Weg zu Gott, unserem Vater. Er sagte von sich: ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Jesus ist Leben! Hallelujah!

neubaugoere antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19358

ich möchte das noch "toppen": In der Schrift redet Jesus mit uns. Durch seinen Geist redet Gott mit uns. Das ist einmalig.

neubaugoere antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5377
Veröffentlicht von: @pankratius

Ich kann den Rosenkranz nur empfehlen. Bald ist ja wieder Oktober - eine gute Möglichkeit zum Einstieg. 

Warum Oktober?

chai antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 774

@chai 

Der 7. Oktober des Jahres 1571: In der Meerenge von Lepanto (Griechenland) stehen sich 260 osmanische und 211 Schiffe, der durch Papst Pius V. gegründeten Flotte der „Heiligen Liga“, kampfbereit gegenüber. Die Seeschlacht dauert fast einen ganzen Tag und bringt der Heiligen Liga den Sieg über die als unbesiegbar geltende Mittelmeerflotte der Osmanen. Aber was hatte das scheinbar Unmögliche möglich gemacht? Den unerwarteten Sieg über die Türken schreiben die Christen dem Rosenkranzgebet zu, da Rosenkranzbruderschaften ihn während der Schlacht beteten. Pius V. ordnet deshalb für den ersten Jahrstag des Sieges ein Rosenkranzfest zu Ehren der Gottesmutter Maria an. Im 18. Jahrhundert wird dieses Marienfest auf die gesamte Kirche ausgedehnt und ist bis heute ein gebotener Gedenktag.

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/der-rosenkranzmonat-oktober/

kerygma antworten
Pankratius
(@pankratius)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 1407

@chai 

Ist der Rosenkranzmonat. 

 Im Jänner wird der „Name Jesu“ besonders verehrt, im Februar der Heilige Geist, im März der heilige Josef. Der April ist der Eucharistie gewidmet, der Mai der Gottesmutter Maria, der Juni der Verehrung des Herzens Jesu, der Juli dem „Kostbaren Blut Christi“ und der August dem Herzen Mariens. Im September stehen die Engel im Mittelpunkt, der Oktober gilt als Rosenkranzmonat, der November als Totenmonat, der Dezember hat wegen der Bedeutung des Advents keine weitere zusätzliche Widmung. 

https://www.kirchenzeitung.at/site/kirche/glaube/die-glaubensmonate

pankratius antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5377

@pankratius Danke

chai antworten


Holger F.
Themenstarter
Beiträge : 613
Veröffentlicht von: @kerygma

Der Rosenkranz ist vor allem:

- sichtbarer Ausdruck des geistlichen Ungleichgewichts zwischen christlicher und marianischer Spiritualität

- erkennbare Werksgerechtigkeit, durch eine feste angelegte Zahl von Gebeten etwas zu leisten

A) Zwei Fragen:

1 Wann wäre die christliche und die marianische Spiritualität „im Gleichgewicht“?
2 Wäre marianische und christliche Spiritualität im Gleichgewicht, wenn ich keine marianischen Gebete mehr sprechen würde?

B) Ich hatte ursprünglich geschrieben:

Veröffentlicht von: @holger-f

Mir ist in 40 Jahren keine protestantische Gebetsform begegnet, die all das „leistet“, was das Rosenkranzbeten zu leisten in der Lage ist. Deshalb bete ich ihn gern.

Ob dein weitreichender Vorwurf der „erkennbaren Werkgerechtigkeit“ aus meiner Verwendung des Begriffs „leisten“ ableitbar ist oder nicht vielmehr erkennbar und maßlos neben der Spur liegt, überlasse ich dem geneigten Leser… 😂

holger-f antworten
Pankratius
Beiträge : 1407
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Aber trotzdem war Maria Mensch und bedurfte genauso wie jeder andere Mensch der Erlösung durch ihren Sohn Jesus Christus.

Das stimmt, aber bei Maria wurde diese Erlösung von Gott vorweggenommen, indem sie im Moment ihrer Empfängnis vom Makel der Erbsünde befreit wurde (immaculata conceptio / unbefleckte Empfängnis). 

Deshalb stimmt natürlich auch das nicht: 

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Auch sie war Sünderin.

Wenn du jetzt sagst, der heilige Paulus sage, alle Menschen seien Sünder, dann ist für dich auch Jesus Sünder (ganz Mensch und ganz Gott)? 

pankratius antworten
1 Antwort
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4536

@pankratius Das stimmt, aber bei Maria wurde diese Erlösung von Gott vorweggenommen, indem sie im Moment ihrer Empfängnis vom Makel der Erbsünde befreit wurde (immaculata conceptio / unbefleckte Empfängnis). 

Das ist katholische Lehre (Dogma der unbefleckten Empfängnis), aber nicht biblisch begründet. Maria bleibt in der Bibel eine tiefgläubige, Gott hingegebene, aber auch zutiefst menschliche Frau, die uns zwar als gutes Vorbild dienen kann, aber die wie wir alle allein aus Gnaden gerettet wurde.

Wenn du jetzt sagst, der heilige Paulus sage, alle Menschen seien Sünder, dann ist für dich auch Jesus Sünder (ganz Mensch und ganz Gott)? 

Jesus wird im Neuen Testament an mehreren Stellen ausdrücklich und namentlich von der Sünde ausgenommen. 
2. Kor. 5, 12: Er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht.
Hebräer 4, 15: ... der versucht ist allenthalben gleichwie wir, doch ohne Sünde
1. Johannes 3, 5: Und in ihm ist keine Sünde
Wo findest Du diese Ausnahme in der Bibel über Maria?

Wenn Paulus in Römer 3 sagt, dass "alle" sündigen, meint er die gesamte gefallene Menschheit, die einen Erlöser braucht. Jesus brauchte keinen Erlöser, weil er selbst der Erlöser ist.

Maria dagegen sagte (Lukas 1, 47): "... und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilands." Heiland = Retter/ Erlöser. Also brauchte Maria einen Erlöser.

turmfalke1 antworten


Pankratius
Beiträge : 1407
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Wie soll Maria, die nicht die Gabe der Allgegenwart besitzt, diese Grüße entgegennehmen?
Und wenn man schon Maria grüßt, warum dann nicht auch Paulus, der uns das Evangelium so klar gemacht hat, Petrus, der als der Fels bezeichnet wurde, Johannes, der Lieblingsjünger, ...?

Natürlich beten auch viele Menschen zum hl. Paulus, zum hl. Petrus, zum hl. Johannes und zu unzähligen weiteren Heiligen und Engeln. Es ist großartig, dass Gott sie uns als Vorbilder und Fürsprecher gegeben hat, dass wir immer von einer solche "Wolke von Zeugen" (Hebräerbrief) umgeben sind. 

pankratius antworten
1 Antwort
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4536

@pankratius Natürlich beten auch viele Menschen zum hl. Paulus, zum hl. Petrus, zum hl. Johannes und zu unzähligen weiteren Heiligen und Engeln. 

Sind dann Paulus, Petrus ... Deiner Meinung nach nach ihrem Tod jetzt allgegenwärtig und allwissend, so dass sie die Gebete von Millionen Gläubigen entgegennehmen und sich noch darum kümmern können? 

turmfalke1 antworten
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