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Saran ist besiegt-Warum kämpfen wir noch?

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Anonymous
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Aber auf dem Kreuz von Golgatha ist dieser Feind besiegt worden. Damit werden wir ... Wodurch hat der Herr Jesus den Satan zunichte gemacht? https://www.bibleserver.com/text/LUT/Hebräer2,14-15 14 Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hatte er gleichermaßen daran Anteil, auf dass er durch den Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, 15 und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten.

Warum wollen noch Christenmenschen durch Denk- Verhaltens- und Vergebungsregeln gegen den Teufel angehen, oder gegen das, was Jesus Christus am Kreuz längst vollbracht hat?

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171 Antworten
schneeflloeckchen
Beiträge : 392
Veröffentlicht von: @kristian

Warum wollen noch Christenmenschen durch Denk- Verhaltens- und Vergebungsregeln gegen den Teufel angehen, oder gegen das, was Jesus Christus am Kreuz längst vollbracht hat?

Weil sie Menschen sind.

schneeflloeckchen antworten


Anonymous
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Beiträge : 0

ER ist noch nicht GANZ besiegt 😊

Jesus hat gesiegt.

Max

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @kristian

Warum wollen noch Christenmenschen durch Denk- Verhaltens- und Vergebungsregeln gegen den Teufel angehen, oder gegen das, was Jesus Christus am Kreuz längst vollbracht hat?

Ich will es seit langem nicht (nicht mehr)! Meine Kräfte, mein Wollen, mein Wissen, meine Klugheit /List haben sich als unzulänglich erwiesen.

Ob es Rauchen war, ob es die Bekehrung lieber Menschen war, ob es andere Ziele waren ... die Ratschläge gestandener Nachfolger Christi und der Heilige Geist haben mir Durchsetzung und Erfolg beschert.

Gelobt sei der Name des Herrn.

Ein Lied habe ich gefunden ...

1) In allen meinen Taten
lass ich den Höchsten raten,
der alles kann und hat;
er muss zu allen Dingen,
solls anders wohl gelingen,
mir selber geben Rat und Tat.

2) Nichts ist es spät und frühe
um alle meine Mühe,
mein Sorgen ist umsonst;
er mags mit meinen Sachen
nach seinem Willen machen,
ich stells in seine Vatergunst.

3) Es kann mir nichts geschehen,
als was er hat ersehen
und was mir selig ist.
Ich nehm es, wie ers gibet;
was ihm von mir beliebet,
dasselbe hab auch ich erkiest.

4) Ich traue seiner Gnaden,
die mich vor allem Schaden,
vor allem Übel schützt;
lob ich nach seinen Sätzen,
so wird mich nichts verletzen,
nichts fehlen, was mir ewig nützt.

5) Er wolle meiner Sünden
in Gnaden mich entbinden,
durchstreichen meine Schuld;
er wird auf solch Verbrechen
nicht stracks das Urteil sprechen
und haben noch mit mir Geduld.

6) Ihm hab ich mich ergeben
zu sterben und zu leben,
sobald er mir gebeut;
es sei heut oder morgen,
dafür lass ich ihn sorgen,
er weiß allein die rechte Zeit.

7) So sei nun, Seele, deine
und traue dem alleine,
der dich geschaffen hat.
Es gehe, wie es gehe,
dein Vater in der Höhe,
der weiß zu allen Sachen Rat.

Text: Paul Flemming 1642
Melodie: Heinrich Isaac um 1495

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1 Antwort
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

ich lese grad mal erst durch.
aber schnell ein erfreutes Daumen hoch hier lassen
für Antwort und Lied

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Herbstrose
Beiträge : 14193

Darum
1Petr 5,8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

herbstrose antworten
5 Antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Herbstrose

Veröffentlicht von: @herbstrose

1Petr 5,8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

und DARUM lehrte Jakobus im Sinne unseres Herrn Jesus...

Jak 4,7 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

luxlucetintenebris antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Warum nur entweder/oder, warum nicht und?

herbstrose antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Herbstrose

Veröffentlicht von: @herbstrose

Warum nur entweder/oder, warum nicht und?

Verstehe nicht ganz was Du damit meinst.....mit entweder/oder

1 Petrus 5.8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
9 Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder und Schwestern in der Welt kommen.

Klar ist, dass wer Sünde tut widerstand den Verführungen des Teufels zu jedwelcher Bosheit.

Bei solchen, welche durch getreue Nachfolge Jesus Christus nurmehr Gottes Willen tun, hat der Teufel ausgebrüllt 😉 findet er kein Gehör mehr, wurde er besiegt.

1Joh 5,18 Wir wissen: Wer aus Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.

Nachtrag vom 11.05.2019 1200
Dank Deborahs Aufmerksamkeit möchte ich hier klarstellen, dass

ich in der Eile das Wörtchen "nicht" vergessen...habe.

Wer sündigt hat den Verführungen durch den Teufel nichtwiderstanden.

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Klar ist, dass wer Sünde tut widerstand den Verführungen des Teufels zu jedwelcher Bosheit.

Hast du dich da im Satz nicht ein wenig verlaufen?

wer sündigt, widersteht damit dem Teufel?

Das sortierst du wohl besser nochmal, denn sonst bist du ihm auf dem Leim gegangen und hast eine seiner Lügen gepostet.

deborah71 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Danke deborah...gut aufgepasst 😉

Veröffentlicht von: @deborah71

wer sündigt, widersteht damit dem Teufel?

Veröffentlicht von: @deborah71

Hast du dich da im Satz nicht ein wenig verlaufen?

Veröffentlicht von: @deborah71
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Klar ist, dass wer Sünde tut widerstand *den Verführungen des Teufels zu jedwelcher Bosheit.

Es fehlte natürlich bei *das Wörtchen "nicht".

luxlucetintenebris antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

der brüllende Löwe

Veröffentlicht von: @kristian

Warum wollen noch Christenmenschen durch Denk- Verhaltens- und Vergebungsregeln gegen den Teufel angehen, oder gegen das, was Jesus Christus am Kreuz längst vollbracht hat?

Weil er noch nicht vernichtet ist und bis zu seiner Stunde durch die Welt geistern darf, um die Christen zum Abfall zu verführen und um Nicht-Christen daran zu hindern, mit Gott versöhnt zu werden.

Nicht umsonst sagt Petrus - 1. Petrus 5, 8:

Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

aber er hat nur noch wenig Zeit und deshalb wütet er umso heftiger - Offb. 12,10-12:

10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus; denn der Verkläger unserer Brüder und Schwestern ist gestürzt, der sie verklagte Tag und Nacht vor unserm Gott.
11 Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod.
12 Darum freut euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh aber der Erde und dem Meer! Denn der Teufel kam zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat.
(Unterstreichung von mir)

Solange er noch nicht im Feuerseee gefangen ist, darf er seine Verführungen innerhalb der Grenzen, die Gott ihm setzt, ausführen. Und die Christen müssen auf der Hut sein, denn der Teuefel versteht es, auch ihre kleinsten Schwächen für sich zu nutzen. Aber Jesus ist immer da und niemand kann sie aus Seiner Hand reißen. Leider bedeutet das nicht, das wir nicht mehr kämpfen müssen - im Gegenteil - je hingegebener der Christ ist, desto heftiger sind die Angriffe.

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125 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Also widerlegst du meine Aussage: "Aber auf dem Kreuz von Golgatha ist dieser Feind besiegt worden!"zur Schau gestellt, besiegt und beseitigt

HaT Jesus den Teufel also nicht.?
Kein Triumpf Christi?

Kolosser 2, 14. 15: „Er (d. i. Christus)hat ausgetilgt die uns entgegenstehende Handschrift in Satzungen, die wider uns war; Er hat sie auch aus derMitte hinweggenommen, indem Er sie an das Kreuz nagelte; als Er die Fürstentümer und Gewaltenausgezogen hatte, stellte Er sie öffentlich zur Schau, indem Er in sich über sie einen Triumph hielt."

Veröffentlicht von: @katy3

Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

Bei Bunyan in seiner berühmten Pilgerreise ist ein anregendes Bild: Die Löwen, die an dem Wege zur himmlischen Stadt lagern, sind angekettet. Sie sind wohl da, und ihr Anblick soll dieWanderer erschrecken, aber sie sind derart festgebunden, daß sie nicht an die Pilgrime herankönnen.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @kristian

Bei Bunyan in seiner berühmten Pilgerreise ist ein anregendes Bild: Die Löwen, die an dem Wege zur himmlischen Stadt lagern, sind angekettet. Sie sind wohl da, und ihr Anblick soll dieWanderer erschrecken, aber sie sind derart festgebunden, daß sie nicht an die Pilgrime herankönnen.

das Bild ist gut - aber immer noch ist die Kette so lang, daß er ziemlichen Ärger machen kann.

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799
Veröffentlicht von: @katy3

das Bild ist gut - aber immer noch ist die Kette so lang, daß er ziemlichen Ärger machen kann.

ha, fiel mir auch grad ein beim Lesen ... ein riiiiiesiger Kettenhund, der eben "an der Kette" hängt ... einen gewissen Radius hat und laut bellt, dass einem Angst und Bange werden könnte ... wir müssten also unsere "Ohren" versperren für das Gebrüll ...

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @neubaugoere
Veröffentlicht von: @neubaugoere

das Bild ist gut - aber immer noch ist die Kette so lang, daß er ziemlichen Ärger machen kann.

ha, fiel mir auch grad ein beim Lesen ... ein riiiiiesiger Kettenhund, der eben "an der Kette" hängt ... einen gewissen Radius hat und laut bellt, dass einem Angst und Bange werden könnte ... wir müssten also unsere "Ohren" versperren für das Gebrüll ...

Leider bliebt ihr nicht bei dem Bild. Denn die Kette reicht nicht bis auf dem WEG.

Veröffentlicht von: @kristian

aber sie sind derart festgebunden, daß sie nicht an die Pilgrime herankönnen.

Meine Idee: Wer auf dem Weg bleibt, (bibeldeutsch) die Seinen sind unantastbar vom Löwen (Bösen).

Nachtrag vom 10.05.2019 1636
ach, Ö_Ö siehe da: 1. Johannesbrief 5,18: Wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an. https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Johannes5%2C18

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @kristian

Leider bliebt ihr nicht bei dem Bild. Denn die Kette reicht nicht bis auf dem WEG.

aber er kann immer noch richtig viel Ärger machen - Petrus hätte keine solche Warnung ausgesprochen, wenn sie nicht berechtigt wäre. Ich mag John Bunyan sehr - aber so konkret orientiere ich mich lieber an der Bibel.

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Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Nicht in Christus bewahrt- der brüllende Löwe

Veröffentlicht von: @katy3

aber er kann immer noch richtig viel Ärger machen - Petrus hätte keine solche Warnung ausgesprochen, wenn sie nicht berechtigt wäre. Ich mag John Bunyan sehr - aber so konkret orientiere ich mich lieber an der Bibel.

Leider nicht, habe ich den Eindruck.
Denn, die Bibel widerspricht sich doch nicht.
Da müsste man doch noch mal Nachdenken.

Du sagst aber eigentlich, das In Christus Mensch nicht bewahrt ist vor dem brüllenden Löwen

Veröffentlicht von: @katy3

Nicht umsonst sagt Petrus - 1. Petrus 5, 8:

Veröffentlicht von: @katy3

Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

Veröffentlicht von: @katy3

aber er hat nur noch wenig Zeit und deshalb wütet er umso heftiger - Offb. 12,10-12:

versus versus versus versus versus versus versus
https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Johannes5%2C18 Die Bewahrung in Christus 18 Wir wissen: Wer aus Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.

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Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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dem Teufel widerstehen!
So langsam aber sicher verstehe ich Dein Anliegen nicht mehr - worum geht es Dir denn?

Veröffentlicht von: @kristian

Du sagst aber eigentlich, das In Christus Mensch nicht bewahrt ist vor dem brüllenden Löwen

das wir bewahrt werden, bedeutet nicht, daß wir den Rest unseres Christseins auf der Couch verbringen können. Wir müssen kämpfen und widerstehen, wir müssen täglich! unser Kreuz auf uns nehmen und Jesus nachfolgen. Bei Gott gibt es Pausen und Inseln, um auszuruhen und neue Kräfte zu schöpfen, aber es gibt keinen Stillstand. Und jeder Schritt ist ein weiterer Schritt im geistlichen Kampf.

Veröffentlicht von: @kristian

18 Wir wissen: Wer aus Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.

Was in keiner Weise bedeutet, daß wir nicht widerstehen müssen. Jesus sagt nämlich auch - z.B. Mk. 9. 43:

Wenn dich aber deine Hand verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht.

Wir sind nicht mehr unter der Knechtschaft der Sünde, die Sünde hat keine Macht mehr über uns, der Feind kann uns vor Gott nicht mehr wegen unserer Sünde verklagen, er hat jedes Anrecht an uns verloren, denn das Blut Jesu bedeckt alle unsere Sünden - auch die, denen wir im Kampf gegen die Sünde unterlegen waren - denn wir müssen! kämpfen und widerstehen - wie es Jakobus sagt - Jak. 4,7:

So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

Wir müssen widerstehen, sonst flieht er nicht vor uns. Er kann uns nicht das Heil rauben, aber er kann uns massiv schaden - vgl. 1. Kor. 3, 12-15.

Christsein ist Schwerstarbeit - so sagte das mal ein User hier. Und er hatte völlig recht damit.

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @katy3

So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

Es mag ja kindlich sein ... doch genau das hilft. In des Herrn Kraft kann man widerstehen! Und ich habe für mich eine Formel, sehr simpel. Seit einem Autounfall bei dem ich Erhalt erfuhr. Ich rufe, auch nach innen, Herr hilf. Das hilft beim mähen, wenn ich mir den Kopf am Kirschbaum stoße, wenn der Kanister leer ist ... ach bei sooo vielen Gelegenheiten. Herr hilf ... und ER lässt sich willig bitten und hilft mir.

Gelobt sei der Name des Herrn.

Anonymous antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Katy und Pvm gelesen. Und verstehe euch.
Ich finde spannend, wie ihr glaubt.
Aber jetzt könnte ich schreiben: Im Bezug auf Gott verstehe ich euer "Handeln" nicht!

Aber danke für´s geduldige- auf eure Art den Herrn zu preisen.

Veröffentlicht von: @pvm

Gelobt sei der Name des Herrn.

Amen!
Kristian Ch.

Anonymous antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

Danke Dir.

Veröffentlicht von: @kristian

Im Bezug auf Gott verstehe ich euer "Handeln" nicht!

Und dies mag nun ein jeder mitnehmen und prüfen, das Gute behalten. Möge Gott zu uns sprechen.
😌

neubaugoere antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

Und doch kann uns nichts aus seiner Hand reißen.
Eins dieser vielen Geheimnisse, die doch irgendwie offenbar sind.
Eins von diesen Dingen, die eben nicht alleine stehen.
Beides ... sowohl brüllender Löwe, der verschlingen kann, als auch "nichts kann euch aus meiner Hand reißen".

neubaugoere antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Neubaugoere

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Und doch kann uns nichts aus seiner Hand reißen.
Eins dieser vielen Geheimnisse, die doch irgendwie offenbar sind.
Eins von diesen Dingen, die eben nicht alleine stehen.
Beides ... sowohl brüllender Löwe, der verschlingen kann, als auch "nichts kann euch aus meiner Hand reißen".

Nur wer sich verschlingen lässt kann vom Teufel verschlungen werden.

Es kommt wohl immer darauf an, was, wer womit angesprochen wurde respektive sich angesprochen fühlt (ob berechtigt oder nicht..?)

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Eins von diesen Dingen, die eben nicht alleine stehen.
Beides ... sowohl brüllender Löwe, der verschlingen kann, als auch "nichts kann euch aus meiner Hand reißen".

1. Petrus 5,8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
9 Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder und Schwestern in der Welt kommen.
10 Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, kräftigen, gründen.
11 Ihm sei die Macht in alle Ewigkeit! Amen.

Joh. 10.27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

Dieser Schutz wirkt natürlich dann, wenn man beim Guten Hirten bleibt und nicht einem falschen Hirten (Tertullian etc) nachläuft, und so Gefahr läuft vom Wolf/Löwen verschlungen werden zu können.

luxlucetintenebris antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Katja widerlegt deine Aussage nicht. Der Teufel ist besiegt. Er will sich nur nicht mit dieser Niederlage abfinden und hat - um es mal juristisch auszudrücken - Revision eingelegt.

Ob und inwiefern du seinem Werben nachgibt, liegt ganz bei dir. Ich für mein Teil darf mich darauf berufen, dass ich Gottes Kind bin und mit Seinem Geist versiegelt. Oder anders ausgedrückt: Satan kann mich mal, auch wenn er noch so bockig mit dem Fuß aufstampft.

herbstrose antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @herbstrose

Satan kann mich mal, auch wenn er noch so bockig mit dem Fuß aufstampft.

das hast Du schön gesagt 😊

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luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Herbstrose 😊

Veröffentlicht von: @herbstrose

Ob und inwiefern du seinem Werben nachgibt, liegt ganz bei dir. Ich für mein Teil darf mich darauf berufen, dass ich Gottes Kind bin und mit Seinem Geist versiegelt. Oder anders ausgedrückt: Satan kann mich mal, auch wenn er noch so bockig mit dem Fuß aufstampft.

Hierin stimmen wir mal überein, wer hätte das gedacht.... 😊

luxlucetintenebris antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Leider ... leider ... sündige ich noch immer. Täglich in unterschiedlichen Gewichtungen.

Aber, ja aber ... so wie ich sündige ist die Gnade unverändert vorhanden und für mich da.

Meine Schuld hebt die Gnade nicht auf, macht Golgatha weder überflüssig noch ungültig. Sondern meine Rechtfertigung vor Gott durch den Herrn Jesus bleibt erhalten, niemand raubt mich aus SEINER Hand.

Simul iustus et peccator (dt.: Zugleich gerecht und Sünder) ist eine Formulierung der Rechtfertigungslehre Martin Luthers.

5. Mo 32,4 Der Fels: vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott der Treue und sonder Trug, gerecht und gerade ist er!

Und die Gnade gipfelt, im direkten Zugang zu Gott weil dieser den Vorhang von oben nach unten zerreißend mich im´Opfer von Golgatha zu sich nahen lässt.

1. Joh 1,9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller3 Ungerechtigkeit.

Gelobt sei der Name des Herrn.

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Warum sündigst du noch?

Veröffentlicht von: @pvm

Leider ... leider ... sündige ich noch immer. Täglich in unterschiedlichen Gewichtungen.

Warum ist das so?
Um 13:03h würde ich gerne hier https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?ctrl [post_uid]=12643138 darüber sprechen.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Warum sündigt der Christ noch? Röm. 7

Veröffentlicht von: @kristian

Warum ist das so?

Weil auch der wiedergeorene Christ noch in seinem irdischen Leib ist und so bis zu seinem irdischen Tod den Einflüssen der Sünde unterworfen bleibt. Wir kämpfen ständig den Kampf Fleisch gegen Geist und da passiert es schon mal, daß das Fleisch Oberhand gewinnt und wir einer Versuchung zur Sünde unterliegen. Aber durch die Gnade Jesu erkennt der Christ seine Sünde sofort und er kehrt um zu Jesus und begehrt Seine Vergebung und sein Gewissen schärft sich immer weiter für das Erkennen der Versuchungen.

Ich kann Dir hier nur wärmstens die Lektüre von Röm. 7, 7-24 empfehlen. Hier schildert Paulus, wie er selbst immer wieder der Versuchung zur Sünde unterliegt und er erklärt, warum das so ist. Daraus diese Kernaussage - V15-17:

15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.
16 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, stimme ich dem Gesetz zu, dass es gut ist.
17 So tue ich das nicht mehr selbst, sondern die Sünde, die in mir wohnt.

Aber hier ist wirklich der ganze Abschnitt wichtig.
Grüssle 😊

Anonymous antworten
an.ja
(@an-ja)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1756

Hallo Katy.

Veröffentlicht von: @katy3

Wir kämpfen ständig den Kampf Fleisch gegen Geist und da passiert es schon mal, daß das Fleisch Oberhand gewinnt und wir einer Versuchung zur Sünde unterliegen.

Das lese ich in der Bibel anders. Jesus hat den Sieg errungen und für einen anderen Sieg müssen wir nicht kämpfen. Es gibt nur noch den guten Kampf des Glaubens, nämlich den Glauben, dass in Jesus Christus alle neu geworden ist und Jesu Sieg ausreichend ist.

Veröffentlicht von: @katy3

Ich kann Dir hier nur wärmstens die Lektüre von Röm. 7, 7-24 empfehlen. Hier schildert Paulus, wie er selbst immer wieder der Versuchung zur Sünde unterliegt und er erklärt, warum das so ist. Daraus diese Kernaussage - V15-17:

Ich kann Deine Interpretation nicht verstehen, sicherlich hast Du schon mal meine Deutung von Röm 7, die ich mehrmals geschrieben habe gelesen, in der ich dargelegt habe, dass das Problem Deiner zitierten Bibelverse schon gelöst ist.

Gruß Andy

an-ja antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Andy,

Veröffentlicht von: @an-ja

Das lese ich in der Bibel anders. Jesus hat den Sieg errungen und für einen anderen Sieg müssen wir nicht kämpfen. Es gibt nur noch den guten Kampf des Glaubens, nämlich den Glauben, dass in Jesus Christus alle neu geworden ist und Jesu Sieg ausreichend ist.

wo habe ich das denn bestritten? Aber die Schrift lehrt auch in Gal. 5, 17-18:

17 Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
18 Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.

Im Geist Gottes können wie gegen die "Werke des Fleisches" siegen (sinngemäß V16), aber wir müssen auch im Geist Gottes widerstehen. Und das ist der "gute Kampf des Glaubens".

Veröffentlicht von: @an-ja

Ich kann Deine Interpretation nicht verstehen, sicherlich hast Du schon mal meine Deutung von Röm 7, die ich mehrmals geschrieben habe gelesen, in der ich dargelegt habe, dass das Problem Deiner zitierten Bibelverse schon gelöst ist.

Aha, nein, ich habe es nicht gelesen, also nicht so, daß mir das jetzt in Erinnerung wäre. Aber dann hätte sich Paulus den Röm. 7 sparen können, oder 😉

Grüssle

Anonymous antworten
an.ja
(@an-ja)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1756
Veröffentlicht von: @katy3

Im Geist Gottes können wie gegen die "Werke des Fleisches" siegen (sinngemäß V16), aber wir müssen auch im Geist Gottes widerstehen. Und das ist der "gute Kampf des Glaubens".

Nein, wir können nicht siegen. Wir können aber in dem Sieg leben, indem wir von dem Geits Gottes beherrscht werden.
Gal. 5,16 ist eine Verheißung und keine Aufforderung zum Kampf.

Veröffentlicht von: @katy3

Aha, nein, ich habe es nicht gelesen, also nicht so, daß mir das jetzt in Erinnerung wäre. Aber dann hätte sich Paulus den Röm. 7 sparen können, oder 😉

Zu Römer 7, mein alter Post:

Paulus beschreibt in Vers 14-24 möglicherweise das Christsein vieler Christen. Aber er beschreibt nicht das Evangelium.

24 Was bin ich doch für ein elender Mensch! Wer wird mich von
diesem Leben befreien, das von der Sünde beherrscht wird?

Das ist nicht die frohe Botschaft!

Und nicht das "normale" Christenleben.

Zu Römer 7
In diesem Römerkapitel geht es um das Gesetz, und zwar das Gesetz
der Sünde, das wie ein Naturgesetz über uns herrscht.
Paulus redet von einem unfreien, versklavten Menschen, der
sündigen muss, weil es ein Gesetz der Sünde gibt. In Abschnitt 18-24
beschreibt er, wie dieses Gesetz der Sünde sich auswirkt, bzw. zeigt.

23 Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich in Gefangenschaft bringt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.

Das ist nicht sein jetziges Erleben!! Denn darum geht es hier nicht.

Der Tod ist die Lösung für das Problem:

Der Anfang von Rö. 7

Die Abhängigkeit von diesem Gesetz der Sünde besteht nur so lange
wir leben. Wenn wir aber sterben, dann erlischt dieser Anspruch des
Gesetzes der Sünde, wie bei einem Ehepaar, sobald einer der
beiden stirbt. Der überlebende Ehepartner darf jetzt einen neuen
Partner heiraten, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen; und das ist die
Lösung!

6 Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem
gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, so dass wir in dem
Neuen des Geistes dienen - und nicht in dem Alten des Buchstabens.

Das wir mit Jesus mitgestorben sind, das ist die Lösung!

Und gilt für alle, die mitgestorben sind und deren Leben durch den
Geist Gottes bestimmt wird.

Gruß Andy

an-ja antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @an-ja

Das wir mit Jesus mitgestorben sind, das ist die Lösung!

das ist richtig, aber wir sind trotzdem noch in unserem irdischen Leib. Aber ich beglückwünsche Dich dafür, daß Du dann seit Deiner Bekehrung offenbar auch nicht die allerkleinste Sünde mehr begangen hast und auch niemals gegen eine Versuchung zur Sünde widerstehen musstest. Das kann ich von mir leider nicht sagen.

Gruß Katrin

Anonymous antworten
an.ja
(@an-ja)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1756
Veröffentlicht von: @katy3

das ist richtig, aber wir sind trotzdem noch in unserem irdischen Leib.

Und das bedeutet für Dich:"Weil auch der wiedergeorene Christ noch in seinem irdischen Leib ist und so bis zu seinem irdischen Tod den Einflüssen der Sünde unterworfen bleibt."
Damit widersprichst Du aber der Schrift, die sagt: Röm7,6 "Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und dem gestorben, was uns gefangen hielt, sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens."

Veröffentlicht von: @katy3

Aber ich beglückwünsche Dich dafür, daß Du dann seit Deiner Bekehrung offenbar auch nicht die allerkleinste Sünde mehr begangen hast und auch niemals gegen eine Versuchung zur Sünde widerstehen musstest. Das kann ich von mir leider nicht sagen.

Wir dürfen nicht den Fehler machen und die Bibel unserer Erfahrung anpassen.

Gruß Andy

an-ja antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Hätte in meinen anderen Tread gepasst über Erfahrungen versus Evangelium ! https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/mit-gott-erlebt-1.html
Wo man die Erfahrung über das Evangelium stellt!

Veröffentlicht von: @an-ja

Aber ich beglückwünsche Dich dafür, daß Du dann seit Deiner Bekehrung offenbar auch nicht die allerkleinste Sünde mehr begangen hast und auch niemals gegen eine Versuchung zur Sünde widerstehen musstest. Das kann ich von mir leider nicht sagen.

Veröffentlicht von: @an-ja

Wir dürfen nicht den Fehler machen und die Bibel unserer Erfahrung anpassen.

Veröffentlicht von: @an-ja
Veröffentlicht von: @katy3

das ist richtig, aber wir sind trotzdem noch in unserem irdischen Leib.

Und das bedeutet für Dich:"Weil auch der wiedergeorene Christ noch in seinem irdischen Leib ist und so bis zu seinem irdischen Tod den Einflüssen der Sünde unterworfen bleibt."
Damit widersprichst Du aber der Schrift, die sagt: Röm7,6 "Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und dem gestorben, was uns gefangen hielt, sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens."

Veröffentlicht von: @katy3

Aber ich beglückwünsche Dich dafür, daß Du dann seit Deiner Bekehrung offenbar auch nicht die allerkleinste Sünde mehr begangen hast und auch niemals gegen eine Versuchung zur Sünde widerstehen musstest. Das kann ich von mir leider nicht sagen.

Wir dürfen nicht den Fehler machen und die Bibel unserer Erfahrung anpassen.

Anonymous antworten
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Veröffentlicht von: @an-ja

Und das bedeutet für Dich:"Weil auch der wiedergeorene Christ noch in seinem irdischen Leib ist und so bis zu seinem irdischen Tod den Einflüssen der Sünde unterworfen bleibt."

Genau das bedeutet das - und nicht nur den Einflüssen der Sünde, denen wir tagtäglich an 24 Stunden des Tages aus allen Himmelsrichtungen ausgesetzt sind, was schon schlimm genug ist, sondern, und das ist noch schlimmer, wir sind in dem nahezu identischen Ausmaß auch noch den Versuchungen! zur Sünde ausgesetzt. Und genau das ist die Aussage des Abschnitts aus Röm. 7 und dagegen müssen wir angehen, so, wie Paulus das auch musste.

Wir sind nicht mehr versklavt unter die Sünde, wir können in der Kraft des Geistes gegen die Sünde in unserem Fleisch widerstehen, wir sind nicht mehr gezwungen zu sündigen und die Sünde hat keine natürliche Macht mehr über uns. Aber wir werden versucht und wir müssen widerstehen. Wir werden zur leichten Beute des Teufels, wenn wir das nicht mehr wahrhaben wollen und deshalb aufhören zu kämpfen.

Ein Zitat von Jesus, das die ernüchternde Sachlage wohl besser beschreibt, als es jede andere Formulierung jemals könnte, ist wohl diese hier - Matth. 18, 8-9:

8 Wenn aber deine Hand oder dein Fuß dich verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass du lahm oder verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände oder zwei Füße hast und wirst in das ewige Feuer geworfen.
9 Und wenn dich dein Auge verführt, reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass du einäugig zum Leben eingehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in das höllische Feuer geworfen.

Veröffentlicht von: @an-ja

Damit widersprichst Du aber der Schrift, die sagt: Röm7,6 "Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und dem gestorben, was uns gefangen hielt, sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens."

Richtig - wie ich oben schon sagte - wir sind nicht mehr versklavt unter die Sünde, das Gesetz kann uns nicht mehr anklagen - aber wir können zur Sünde versucht werden, solange wir noch im irdischen Fleisch sind - und unsere Feinde sind nicht aus Fleisch und Blut, sondern die Mächte und Gewalten der Finsternis, die noch die Welt beherrschen (Eph. 6, 12) - das sind unsere Feinde und wir könnten ihnen nicht effektiver in die Hände spielen, als das wir uns einreden, wie könnten nicht mehr versucht werden, weil der Buchstabe des Gesetzes durch Jesus für uns überwunden wurde. Wenn wir das tun, dann können diese Mächte mit uns machen, was sie wollen, ohne das wir uns dagegen wehren. Und das will wohl kein Christ.

Gruß Katrin

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @katy3

Genau das bedeutet das - und nicht nur den Einflüssen der Sünde, denen wir tagtäglich an 24 Stunden des Tages aus allen Himmelsrichtungen ausgesetzt sind, was schon schlimm genug ist, sondern, und das ist noch schlimmer, wir sind in dem nahezu identischen Ausmaß auch noch den Versuchungen! zur Sünde ausgesetzt. Und genau das ist die Aussage des Abschnitts aus Röm. 7 und dagegen müssen wir angehen, so, wie Paulus das auch musste.

Kann ein Toter versucht werden?

deborah71 antworten
Anonymous
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Warum sündigt der Christ noch? Röm. 7-Kann ein Toter versucht werden?
wow, gute Frage!
Kann ein Toter versucht werden?

Veröffentlicht von: @deborah71
Veröffentlicht von: @deborah71

Genau das bedeutet das - und nicht nur den Einflüssen der Sünde, denen wir tagtäglich an 24 Stunden des Tages aus allen Himmelsrichtungen ausgesetzt sind, was schon schlimm genug ist, sondern, und das ist noch schlimmer, wir sind in dem nahezu identischen Ausmaß auch noch den Versuchungen! zur Sünde ausgesetzt. Und genau das ist die Aussage des Abschnitts aus Röm. 7 und dagegen müssen wir angehen, so, wie Paulus das auch musste.

Veröffentlicht von: @deborah71

Kann ein Toter versucht werden?

Meintest du dies? Galater 2,19-20: «Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.
oder: „Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2 Kor 5,17“
Gruß
Kirstian Ch.
Ps.: Allerdings finde ich die Leidenschaft von Katy klasse!

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @kristian

Meintest du dies? Galater 2,19-20: «Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.
oder: „Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2 Kor 5,17“
Gruß
Kirstian Ch.
Ps.: Allerdings finde ich die Leidenschaft von Katy klasse!

Ich meinte den Fortschritt von Röm 7 zu Römer 8.

Soll ich wirklich mein neues Leben sündenorientiert verbringen oder nicht vielmer erlösungsorientiert?

Ich hatte da mal ein Schlüsselerlebnis:
Bei dem Befehl "Sei(d) heilig, denn ich bin heilig!" wurde mir plötzlich klar, dass dies nicht nur ein Befehl ist zum Tun, sondern für mich auch ein Schöpfungswort. Vom Verständnis des Tuns bin ich ins Verständnis des Seins gekommen. Denn: was ich bin, bin ich selbstverständlich ohne Anstrengung und tue dann auch selbstverständlich ohne Anstrengung.

1Petr 1,16 Denn es steht geschrieben: "Seid heilig, denn ich bin heilig."

Die Frage ist doch: wieviel Aufwand wird betrieben, um die alte Natur tot zu halten, statt in das neue Leben zu investieren, das die Überwinderqualität in sich trägt?

deborah71 antworten
Adjutante
(@adjutante)
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Das ist ganz im Sinne von werde, was du bist 😊

adjutante antworten
Anonymous
 Anonymous
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Guten Morgen,

Veröffentlicht von: @deborah71

Kann ein Toter versucht werden?

???

Nachtrag vom 12.05.2019 0945
doch noch was - bist Du im Fleisch tot? Wenn ja, kannst Du wirklich nicht mehr zur Sünde versucht werden.

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Deborah71
(@deborah71)
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Unsere alte Natur ist mit Christus gestorben... da muss keiner mehr drum kreisen. Wir sollen uns für tot halten, steht geschrieben.

Der Schritt von Römer 7 zu Römer 8 ist wichtig, sonst lebt man ständig sündenorientiert statt Jesus-orientiert.

deborah71 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @deborah71

Der Schritt von Römer 7 zu Römer 8 ist wichtig, sonst lebt man ständig sündenorientiert statt Jesus-orientiert.

Dann glaubst Du, daß ein Christ niemals zur Sünde versucht werden kann?

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @katy3

Dann glaubst Du, daß ein Christ niemals zur Sünde versucht werden kann?

Nö.... falscher Logikschluß.....wenn er will, kann er der Sünde nachgeben. Er muss es aber nicht. 😊

Versuchung kommt ab und an mal vorbei.... sie kann aber nicht mehr landen. Sie sucht, ob da noch ein wenig alte Natur wiederbelebt werden kann. 😀

Je bewusster einem Christen ist, dass seine alte Natur tot ist, um so weniger muss er seine alten Gewohnheiten bedienen. Zumal ihm Ja Gelingen verheißen wurde (Phil 2,13) und er den Auftrag hat, über Sünde zu herrschen.

Neulich habe ich mal einen Teil einer Predigt rausgeschrieben, in der Römer 7, 14-21 bildlich und mit Worten gut dargestellt worden ist und die verschiedenen Ich sortiert, nämlich Ich(F = Fleisch/alte Natur) und Ich (G.G. = Gewissen/Geist), der Abschnitt mit der Orangen/Apfeldemo:

Christ For The Nations Lecture-- Peter Horrobin on Soul Ties and Forgiveness
https://www.youtube.com/watch?v=4fgQfop_uPs

14 Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist, ich (Fleisch) aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft;
15 denn was ich (F) vollbringe, erkenne(billige) ich(Geist,Gewissen) nicht; denn nicht, was ich (G;G) will, das tue ich(F), sondern was ich (G;G)hasse, das übe ich (F) aus.
16 Wenn ich (F)aber das, was ich(G;G)nicht will, ausübe, so stimme ich (G;G)dem Gesetz bei, dass es gut ist.
17 Nun aber vollbringe nicht mehr ich(G;G) es, sondern die in mir(F) wohnende Sünde.
18 Denn ich (G;G)weiß, dass in mir(F), das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir(G;G) vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht.
19 Denn das Gute, das ich(G;G) will, übe ich(F) nicht aus, sondern das Böse, das ich (G;G)nicht will, das tue ich(F).
20 Wenn ich (F)aber das, was ich(G;G) nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich(G;G) es, sondern die in mir(F) wohnende Sünde.

Die restlichen Verse muss man sich selbst austüfteln.... herausfordernd im wahrsten Sinne des Wortes.... die Zuckungen des Fleisches zu erkennen und zu wissen, dass es am Kreuz gestorben ist und nichts mehr zu melden hat.

deborah71 antworten
Anonymous
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Sorry, aber die Predigt ist mir zu viel Englisch.

Veröffentlicht von: @deborah71

Versuchung kommt ab und an mal vorbei.... sie kann aber nicht mehr landen. Sie sucht, ob da noch ein wenig alte Natur wiederbelebt werden kann. 😀

so ist es - warum widersprichst Du mir dann, wenn Du das selbst auch anerkennst. Aber wenn der Christ sich selbst in dem Punkt für "unverwundbar" hält, dann merkt es es vielleicht auch nicht mal mehr, wenn er auf die Nase fällt.

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @katy3

Sorry, aber die Predigt ist mir zu viel Englisch.

Ist ja auch nur die Quellenangabe. Bildlich verfolgen kannst du den deutschen Text ab Minute 9:15 bis Minute 13 . Die Orange soll den Gesist darstellen und die Äpfel Seele und Körper. 😊

Ich habe mir extra die Mühe gemacht seine Darstellung in den deutschen Bibeltext hinein zu verdeutlichen.

Veröffentlicht von: @katy3

so ist es - warum widersprichst Du mir dann, wenn Du das selbst auch anerkennst. Aber wenn der Christ sich selbst in dem Punkt für "unverwundbar" hält, dann merkt es es vielleicht auch nicht mal mehr, wenn er auf die Nase fällt.

Du hast meinen Punkt demnach immer noch nicht erfasst.
Es gibt eine Möglichkeit im Fleisch zu leben, die sehr fromm daher kommt und sich ständig um Angst vor Sünde und die Vermeidung von Sünde dreht. Das ist auch eine Herrschaft der Sünde, das ist keine Freiheit in Christus und kein Wandel im Geist.

deborah71 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @katy3

Aber wenn der Christ sich selbst in dem Punkt für "unverwundbar" hält

Unantastbar ist das Wort, las ich mal..
1.Johannes 5,10 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer
https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Johannes5%2C10
Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. ... , wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @kristian

wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.

das ist nicht 1. Joh. 5, 10 - sondern 1. Joh. 5,18 😊

hier steht "der Böse" - also der Teufel, und das stimmt auch. Er hat seine Anrechte an den durch das Blut Jesu verloren. Was er aber kann ist, sie in Versuchung zu führen. Wir beten ja auch im "Vater Unser" - und führe uns nicht in Versuchung, oder, wie einige Ausleger übertragen - und bewahre uns vor der Versuchung, was ich persönlich auch nicht falsch finde.

Interessant fnde ich hier auch den 1. Joh. 3, 6 - ein Vers, der augenscheinlich das aussagt, was hier auch von vielen vertreten wird. Dort heißt es:

6 Wer in ihm [Jesus] bleibt, der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt.

In meiner Reformations-Studienbibel heißt es dazu, daß hier die griechische Verbform ein Verhalten nahelegt, welches der Normalität entspricht und ein dauerhaftes reuelose Sündigen beschreibt. Und das trifft auf einen bekehrten Christen keinesfalls zu. Das heißt, der Böse kann ihn nur in Versuchung führen, aber er kann keine Macht, ihn zum Sündigen zu zwingen.

Nachtrag vom 12.05.2019 1654
Ergänzung - Er hat seine Anrechte an den durch das Blut Jesu Erlösten verloren.

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
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Brille gesucht 😀 (o.t.)
Oh Gott, ich brauch unbedingt was für die Augen ... 😀 😀

Veröffentlicht von: @katy3

In meiner Reformations-Studienbibel heißt es dazu,

ich las grad: In meiner "Reformhaus-Studienbibel" zu hatte mich schon gefragt, was das denn für ne interessante Übersetzung ist ... 😀 😀 *auameinBauch* ... 😀

neubaugoere antworten
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @neubaugoere

Reformhaus-Studienbibel

super 😀 - sowas ist mir aber auch schon passier 😊

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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @katy3

Guten Morgen,

deborah71zum Beitrag
Kann ein Toter versucht werden?

???

Nachtrag vom 12.05.2019 0945

doch noch was - bist Du im Fleisch tot? Wenn ja, kannst Du wirklich nicht mehr zur Sünde versucht werden.

Wow, das ist eine wirkliche gute Nachricht von Gott durch Jesus Christus sein Kreuz!

Veröffentlicht von: @katy3

bist Du im Fleisch tot? Wenn ja, kannst Du wirklich nicht mehr zur Sünde versucht werden.

Anonymous antworten
an.ja
(@an-ja)
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Beiträge : 1756

Ein Toter kämpft nicht - Röm. 7

Veröffentlicht von: @katy3

Und genau das ist die Aussage des Abschnitts aus Röm. 7 und dagegen müssen wir angehen, so, wie Paulus das auch musste.

Wie kann man Römer 7 so anders verstehen??

Wenn wir mit Christus gestorben sind, brauchen wir gegen die Sünde, die
in unserem alten Mensch wohnte nichts mehr zu unternehmen, wir sind
ja tot. Mit einem Toten hat die Sünde nichts zu tun.

Wennwir allerdings dagegen angehen, dann haben wir offensichtlich ein
Problem, das zu glauben. Wir kämpfen nur dann gegen die Sünde, wenn
der alte Mensch in uns noch lebendig ist. Ein Toter kämpft nicht mehr.

Wieso Du das anders siehst, ist mir ein Rätsel.

Veröffentlicht von: @katy3

Wir sind nicht mehr versklavt unter die Sünde, wir können in der Kraft des Geistes gegen die Sünde in unserem Fleisch widerstehen, wir sind nicht mehr gezwungen zu sündigen und die Sünde hat keine natürliche Macht mehr über uns. Aber wir werden versucht und wir müssen widerstehen. Wir werden zur leichten Beute des Teufels, wenn wir das nicht mehr wahrhaben wollen und deshalb aufhören zu kämpfen.

Wir kämpfen nicht den guten Kampf gegen die Sünde, sondern den
guten Kampf des Glaubens. Für die Sünde ist Jesus gestorben, alles was
wir in dieser Hinsicht ergänzen wollen, ist fleischliche Gesinnung - also
Widerstand gegen Gott.

Aus der Gnade leben bedeutet doch, dass wir selber unfähig sind, so zu
leben, wie Gott es will und deswegen benötigen wir seine Gnade. Die
reicht aus. Es gibt kein "wir" in der Heiligung, sondern "Jesus ist uns
gemacht zur Heiligung". Jesus und ich gemeinsam oder Heiliger Geist
und ich gemeinsam, gibt es nicht!

Nur Jesus allein.

Veröffentlicht von: @katy3

Ein Zitat von Jesus, das die ernüchternde Sachlage wohl besser beschreibt, als es jede andere Formulierung jemals könnte, ist wohl diese hier - Matth. 18, 8-9:

Mit Vers 7 wird klar, was gemeint ist:"7 Weh der Welt der Verführungen
wegen! Es müssen ja Verführungen kommen; doch weh dem
Menschen, der zum Bösen verführt! 8 Wenn also ... "

Ja, wenn der Verführer an mir arbeitet, dass ich selber zum Verführer
werden soll - für einen dieser Kleinen (Vers 6), dann ... .
Das ist wohl ein anderes Thema.

Veröffentlicht von: @katy3

Richtig - wie ich oben schon sagte - wir sind nicht mehr versklavt unter die Sünde, das Gesetz kann uns nicht mehr anklagen - aber wir können zur Sünde versucht werden, solange wir noch im irdischen Fleisch sind -

Der Versuchung begegnen wir aber nicht durch kämpfen, sondern durch glauben, der von Gott ist.

Gruß Andy

an-ja antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @an-ja

Wenn wir mit Christus gestorben sind, brauchen wir gegen die Sünde, die in unserem alten Mensch wohnte nichts mehr zu unternehmen, wir sind ja tot.

Veröffentlicht von: @an-ja

Wennwir allerdings dagegen angehen, dann haben wir offensichtlich ein Problem, das zu glauben.

Ich denke, man kann auf beiden Seiten vom Pferd fallen. Sicher ist es gefährlich, dem Feind zu viel Macht einzuräumen, indem wir uns zu sehr auf die Sünde konzentrieren. Auf der anderen Seite spricht das NT aber dennoch immer wieder vom Kampf, den wir aufnehmen sollten und warnt davor, den Teufel zu unterschätzen. Gerade in der Offenbarung steht, dass er noch einmal ausgeht, den ganzen Erdkreis zu verführen. In den Ländern, wo Christen heute schon um des Glaubens willen furchtbare Verfolgung bis zum Märtyrertod erleiden, sehen wir bereits die Anzeichen. Bei uns dagegen ist wie schon an anderer Stelle gesagt, nicht die Verfolgung die Gefahr sondern die Verführung, der wir natürlich nur in der Kraft Jesu widerstehen können. Dazu müssen wir uns der Sünde für tot halten. Aber gerade das ist oft ein harter Kampf.
In Hebräer 12, 4 steht: "Denn ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden in den Kämpfen wider die Sünde." In 1. Petrus 5, 9 und Jakobus 4, 7 werden wir aufgefordert, dem Teufel zu widerstehen. In Eph. 6, 12 steht, dass wir zu kämpfen haben mit dem bösen Geistern dem Himmel und wir werden in den Folgeversen über die Waffenrüstung informiert, die wir deshalb tragen sollten. Das wäre nicht nötig, wenn es keinen Kampf geben würde.

Veröffentlicht von: @an-ja

Für die Sünde ist Jesus gestorben, alles was
wir in dieser Hinsicht ergänzen wollen, ist fleischliche Gesinnung - also Widerstand gegen Gott.

Wenn wir zur Erlösung etwas dazutun wollten, das wäre tatsächlich fleischlich. Wenn wir aber in Jesu Kraft den Kampf gegen die Sünde aufnehmen, um die Heiligung ringen, das ist geistlich, weil uns Jesus selbst dazu auffordert. Wichtig ist die Kampfrichtung, wie Deborah71 an anderer Stelle so schön schrieb. Wir dürfen in der Kraft des Heiligen Geistes vom Kreuz her kämpfen, weil wir erlöste Gotteskinder sind, nicht, um es erst zu werden.

Veröffentlicht von: @an-ja

Es gibt kein "wir" in der Heiligung, sondern "Jesus ist uns gemacht zur Heiligung". Jesus und ich gemeinsam oder Heiliger Geist und ich gemeinsam, gibt es nicht!

Jesus redet schon von einer "Arbeitsteilung". Wenn in der Bibel steht: "Widerstehet dem Teufel!", so ist das unser Job - den wir natürlich nur in Jesu Kraft erfüllen können. Dort steht aber nicht: "Lege die Hände in den Schoß. Jesus widersteht für dich dem Teufel." Er befreit auch nicht die Christen, die um Seinetwillen in Arbeitslagern schmachten und übernimmt an ihrer Stelle den Platz, sondern Er lebt im Arbeitslager in ihren Herzen; und dadurch werden sie zu Überwindern.
In Römer 8, 37 steht: "In dem allen überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat." In den Sendschreiben in der Offenbarung lesen wir immer wieder "Wer überwindet, ..."

Der Liederdichter Christian Fürchtegott Gellert (1715 - 1769) hat das einmal sehr schön zum Ausdruck gebracht:

Die Heiligung erfordert Müh;
Du wirkst sie nicht, Gott wirket sie.
Du aber ringe stets nach ihr,
Als wäre sie ein Werk von dir.

turmfalke1 antworten
an.ja
(@an-ja)
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Beiträge : 1756

Hallo Turmfalke.

Wir müssen schon unterscheiden, zwischen der Sünde, die mit unserem alten Menschen verbunden ist und der Sünde, die von außen, also z.B. uns in Form anderer Menschen begegnet. Insofern bleibe ich bei meinen Aussagen.

Alles andere, was Du geschrieben hast, sollte mal in einem neuen Thread beleuchtet werden.

Gruß Andy

an-ja antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Amen! 😊

Anonymous antworten
Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @katy3
Veröffentlicht von: @katy3

Und das bedeutet für Dich:"Weil auch der wiedergeorene Christ noch in seinem irdischen Leib ist und so bis zu seinem irdischen Tod den Einflüssen der Sünde unterworfen bleibt."

Veröffentlicht von: @katy3

Richtig - wie ich oben schon sagte - wir sind nicht mehr versklavt unter die Sünde, das Gesetz kann uns nicht mehr anklagen - aber wir können zur Sünde versucht werden, solange wir noch im irdischen Fleisch sind

Veröffentlicht von: @katy3
Veröffentlicht von: @katy3

Und das bedeutet für Dich:"Weil auch der wiedergeorene Christ noch in seinem irdischen Leib ist und so bis zu seinem irdischen Tod den Einflüssen der Sünde unterworfen bleibt."

Veröffentlicht von: @katy3

Genau das bedeutet das - und nicht nur den Einflüssen der Sünde, denen wir tagtäglich an 24 Stunden des Tages aus allen Himmelsrichtungen ausgesetzt sind, was schon schlimm genug ist, sondern, und das ist noch schlimmer, wir sind in dem nahezu identischen Ausmaß auch noch den Versuchungen! zur Sünde ausgesetzt. Und genau das ist die Aussage des Abschnitts aus Röm. 7 und dagegen müssen wir angehen, so, wie Paulus das auch musste.

Du meinst diesen Satz?: So diene ich nun mit dem Verstand dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde. https://www.bibleserver.com/text/LUT/R%C3%B6mer7,25

Anonymous antworten
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Veröffentlicht von: @kristian

Du meinst diesen Satz?: So diene ich nun mit dem Verstand dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde. https://www.bibleserver.com/text/LUT/R%C3%B6mer7,25

Ganz genau. Aber lies einfach mal das Post von Turmfalke oben. Da wird das noch mal gut erklärt.

Anonymous antworten
Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

6 Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem
gestorben sind,

oh, endlich mal was zum aufatmen.
Habe ich ja lange nicht hier gelesen.

Fett verbreiten!Die Abhängigkeit von diesem Gesetz der Sünde besteht nur so lange
wir leben
. Wenn wir aber sterben, dann erlischt dieser Anspruch des
Gesetzes der Sünde, wie bei einem Ehepaar, sobald einer der
beiden stirbt. Der überlebende Ehepartner darf jetzt einen neuen
Partner heiraten, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen; und das ist die
Lösung!

6 Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem
gestorben sind,

Veröffentlicht von: @an-ja
Veröffentlicht von: @an-ja

Im Geist Gottes können wie gegen die "Werke des Fleisches" siegen (sinngemäß V16), aber wir müssen auch im Geist Gottes widerstehen. Und das ist der "gute Kampf des Glaubens".

Nein, wir können nicht siegen. Wir können aber in dem Sieg leben, indem wir von dem Geits Gottes beherrscht werden.
Gal. 5,16 ist eine Verheißung und keine Aufforderung zum Kampf.

Veröffentlicht von: @katy3

Aha, nein, ich habe es nicht gelesen, also nicht so, daß mir das jetzt in Erinnerung wäre. Aber dann hätte sich Paulus den Röm. 7 sparen können, oder 😉

Zu Römer 7, mein alter Post:

Veröffentlicht von: @an-ja

Paulus beschreibt in Vers 14-24 möglicherweise das Christsein vieler Christen. Aber er beschreibt nicht das Evangelium.

24 Was bin ich doch für ein elender Mensch! Wer wird mich von
diesem Leben befreien, das von der Sünde beherrscht wird?

Das ist nicht die frohe Botschaft!

Und nicht das "normale" Christenleben.

Zu Römer 7
In diesem Römerkapitel geht es um das Gesetz, und zwar das Gesetz
der Sünde, das wie ein Naturgesetz über uns herrscht.
Paulus redet von einem unfreien, versklavten Menschen, der
sündigen muss, weil es ein Gesetz der Sünde gibt. In Abschnitt 18-24
beschreibt er, wie dieses Gesetz der Sünde sich auswirkt, bzw. zeigt.

23 Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich in Gefangenschaft bringt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.

Das ist nicht sein jetziges Erleben!! Denn darum geht es hier nicht.

Der Tod ist die Lösung für das Problem:

Der Anfang von Rö. 7

Die Abhängigkeit von diesem Gesetz der Sünde besteht nur so lange
wir leben
. Wenn wir aber sterben, dann erlischt dieser Anspruch des
Gesetzes der Sünde, wie bei einem Ehepaar, sobald einer der
beiden stirbt. Der überlebende Ehepartner darf jetzt einen neuen
Partner heiraten, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen; und das ist die
Lösung!

6 Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem
gestorben sind,
worin wir festgehalten wurden, so dass wir in dem
Neuen des Geistes dienen - und nicht in dem Alten des Buchstabens.

Das wir mit Jesus mitgestorben sind, das ist die Lösung!

Und gilt für alle, die mitgestorben sind und deren Leben durch den
Geist Gottes bestimmt wird.

Gruß Andy

Dankbaren Gruß
Kristian Ch.

Anonymous antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

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Hallo Katy

Veröffentlicht von: @katy3

Ich kann Dir hier nur wärmstens die Lektüre von Röm. 7, 7-24 empfehlen. Hier schildert Paulus, wie er selbst immer wieder der Versuchung zur Sünde unterliegt und er erklärt, warum das so ist. Daraus diese Kernaussage - V15-17:

Du vergisst offenbar welchen Kampf Paulus ausfocht, als er sich vom einstigen der AT-Gesetzlichkeit unterworfenen Christenverfolger zum eifrigen Diener Christi und somit Verkünder der Voraussetzungen für das Evangelium Jesus Reich Gottes betreffend veränderte.
Dass dies kein Sonntagsspaziergang war, ist klar. Paulus blieb aber nicht dabei stehen sondern wechselte selber von fleischlicher zu geistlicher Gesinnung und wurde von einst Seinesgleichen dafür ebenfalls verfolgt.

Veröffentlicht von: @katy3

15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.
16 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, stimme ich dem Gesetz zu, dass es gut ist.
17 So tue ich das nicht mehr selbst, sondern die Sünde, die in mir wohnt.

Ich habe schon gehört und gelesen, dass aufgrund von Römer 7.17 sogar einige Gläubige behaupten, wenn sie sich wieder mal zu einer Bosheit verführen liessen....das seien nicht sie gewesen, sondern die Sünde in ihnen, sie selber seien rein gemacht worden.

Paulus hat sehr oft erreicht, dass einstige Sünder aufgehört haben zu sündigen...hätte er überall Römer 7.15 zitiert wäre sein Erfolg wohl niemals so enorm gross gewesen wie er biblisch nachweisbar war.

Gal 5.24 Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.
25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.

Röm 6,18 Denn indem ihr nun frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte geworden der Gerechtigkeit.
Röm 6,20 Denn als ihr Knechte der Sünde wart, da wart ihr frei von der Gerechtigkeit.

Eph 5.8 Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts;
9 die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
10 Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist,
11 und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.

(Dies war eine meiner mir vom Herrn gegebene Aufgabe im Bildungswesen -beweisbare Verstösse gegen die Chancengerechtigkeit- darum lulute 😉 )

lg lulutef

luxlucetintenebris antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo pvm

Veröffentlicht von: @pvm

Leider ... leider ... sündige ich noch immer. Täglich in unterschiedlichen Gewichtungen.

Veröffentlicht von: @pvm

Aber, ja aber ... so wie ich sündige ist die Gnade unverändert vorhanden und für mich da.

Sicher ist die Liebe von Gott Dir gegenüber ungebrochen und er vergibt Dir auch immer wieder.

Aber stetig inneren Frieden mit Gott allen Mitmenschen um sich herum und sich selber, was Jesus kam zu lehren und vorzuleben, (obwohl man ihn deswegen verfolgte) ist eine win-win Situation für Gott und Mensch.

Ein stets gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen, und der Teufel wird so immer mehr entmachtet, was dem Evangelium Reich Gottes wiederum verhilft sich doch noch ausbreiten zu können, wie es einst mit der Sendung seines Sohnes in die Wege leiten wollte.

luxlucetintenebris antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

nun ja
"Wer nicht mehr sündigt hat den Satan besiegt" - korrekt: Jesus himself.
😊

DU bist nicht sündenfrei, auch wenn Du das von Dir immer behauptest. Vielleicht denkst Du das sogar, vielleicht glaubst Du das sogar. 😨 😉
Nein. Jesus ist der Einzig sündenfreie vor Gott, der, der somit auch den Tod überwunden hat mit und in seiner Kraft!

Wir überwinden in Jesu Kraft, die er uns gibt.
Nicht mit oder aus der eigenen menschlichen Kraft.

neubaugoere antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo Neubaugoere

Veröffentlicht von: @neubaugoere

"Wer nicht mehr sündigt hat den Satan besiegt" - korrekt: Jesus himself.
😊

Ja, Jesus widerstand dem Teufel. Und er lehrte überall, wie man selber sich zu einem nurmehr gottgefällig handelnden Menschen verändern kann, was ja für das Evangelium Reich Gottes von höchster Wichtigkeit war.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Wir überwinden in Jesu Kraft, die er uns gibt.
Nicht mit oder aus der eigenen menschlichen Kraft.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

DU bist nicht sündenfrei, auch wenn Du das von Dir immer behauptest. Vielleicht denkst Du das sogar, vielleicht glaubst Du das sogar. 😨 😉
Nein. Jesus ist der Einzig sündenfreie vor Gott, der, der somit auch den Tod überwunden hat mit und in seiner Kraft!

Viele einstige -teils unwissentlichen Sünder vor Jesus Vater im Himmel- hörten schon in der Bibel vollkommen damit auf der Sünde Knecht zu sein um nurmehr Gott zu dienen.

Sie erkannten damals schon, dass es von Vorteil ist, wenn man sich nurmehr an dem von Jesus Christus vermittelten Gottverständnis orientierte.
1Joh 2,14 Ich habe euch Kindern geschrieben; denn ihr habt den Vater erkannt. Ich habe euch Vätern geschrieben; denn ihr habt den erkannt, der von Anfang an ist. Ich habe euch jungen Männern geschrieben; denn ihr seid stark, und das Wort Gottes bleibt in euch, und ihr habt den Bösen überwunden.

Ich bin eine treue Dienerin und Anhängerin Jesus Christus, weil er mich überzeugte, dass ein Leben mit IHM in meinem Herzen und nach seinen Lehren mir einerseits vollkommenen Schutz vor Satan bietet und mich bestärkte dort meine von Gott geschenkten Gaben genau dann dort einzusetzen, wo es Gott in die Wege leitete.

An Deiner Stelle würde ich einem solchen Geist, der Menschen einredet sie könnten niemals ein künftig sündenfreies Leben in Gott führen, würde ich entgegenhalten, dass dies ein christusferne Irrlehre ist und so auch nirgends in der Bibel steht....auch nicht von Paulus gelehrt wurde, im Gegenteil. 😉

Paulus konnte grossen Erfolg verbuchen, nachdem er sich zu dem von Jesus offenbarten Gottesglauben bekehrte.

Röm 6,17 Gott sei aber gedankt: Ihr seid Knechte der Sünde gewesen, aber nun von Herzen gehorsam geworden der Gestalt der Lehre, an die ihr übergeben wurdet.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

Jesus gab sich - das ist der Sieg
ohne weitere Worte

neubaugoere antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Ja, Jesus gab sich, im Sinne von...

Jesus Christus der Sohn des wahren Gottes opferte 3 Jahres seines Lebens, litt während der gesamten Aufklärungszeit über einzig wahren Gottesglauben und dessen wahren Willen der vollkommen gelebten Liebe unter all seinen Geschöpfen...

... am Unglauben der Schriftgelehrten und Pharisäer, die ihm immer wieder nach dem Leben trachteten und ich letztendlich am Kreuz sterben sehen wollten, um angeblich das Volk vor ihm und seinen Lehren zu schützen. Kaiphas bezeichnete Jesus als Volksverderber
lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

und das ist das Erlösungswerk

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @neubaugoere

Jesus opferte sich

und das ist das Erlösungswerk

> Amen ! <

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @neubaugoere

und das ist das Erlösungswerk

Amen!!

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Ich bin eine treue Dienerin und Anhängerin Jesus Christus,

Hiermit wird ganz klar, dass Du den Eigenruhm suchst und nicht die Ehre Gottes. Paulus redet da ganz anders:

Phil. 3
12 Nicht, daß ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's auch ergreifen möchte, nachdem ich von Christo Jesu ergriffen bin
13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht, daß ich's ergriffen habe. Eines aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich zu dem, was da vorne ist,

Du rühmst Dich Deiner Treue. Paulus rühmte sich seiner Schwachheit und des Herrn. Ich bin überzeugt, dass dir der Teufel ganz schön die Augen zuhält, dass Du Deine eigenen Fehler und Sünden überhaupt nicht mehr erkennst und deshalb überzeugt bist,
frei von Sünde zu sein.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Paulus konnte grossen Erfolg verbuchen

Und genau das tat Paulus nicht. Wie schon oben geschrieben, rühmte er sich nicht eigener Erfolge sondern allein des Herrn.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Abschaffung der Sünde durch sein Opfer“ (Heb 9,26).
Abschaffung der Sünde durch sein Opfer“ (Heb 9,26).

Veröffentlicht von: @neubaugoere

"Wer nicht mehr sündigt hat den Satan besiegt" - korrekt: Jesus himself.
😊

Jesus sündigt nicht mehr?
Oder: Hat Jesus die "Natur" der Sündlosigkeit(Gerecht)?

Klar! Sünden-Bewußtsein macht krank und führt von Gott weg. ... Kein Sünder schafft es, sündenfrei zu leben. Keiner. Wenn jemand versucht, mit Einhaltung von Gottes Geboten vor Gott gerecht zu werden, ... Nicht wegen dem, was Sie tun, sondern einzig und allein wegen dem, was Jesus für Sie getan hat.

https://www.bibleserver.com/text/LUT/Römer7,25 und https://www.bibleserver.com/text/LUT/Römer8,1 25 Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Verstand dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde.
Doch das neue Leben im Geist spricht nicht so. Sondern was sagt es? 1 Es gibt nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. 2 Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. 3 Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott. Nämlich, Abschaffung der Sünde durch sein Opfer“ (Heb 9,26).
Denke ich! Oder?

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Wir überwinden in Jesu Kraft, die er uns gibt.

Die Kraft seines Kreuzes? Oder meinst du was anderes?

Hach, jetzt treffe ich noch auf Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft. (1Kor 1,18-25; LUT)

Anregend, sich zu unterhalten. 😀

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15342
Veröffentlicht von: @katy3

Aber Jesus ist immer da und niemand kann sie aus Seiner Hand reißen. Leider bedeutet das nicht, das wir nicht mehr kämpfen müssen - im Gegenteil - je hingegebener der Christ ist, desto heftiger sind die Angriffe.

Kann man denn als Christ diesen Kampf auch verlieren?
Oder sind Leute, die diesen Kampf verloren haben, keine echten Christen gewesen?

Das sind recht harte Fragen... aber ich habe mich oft darüber gewundert, wie verunsichert viele Christen gegenüber der Macht des Teufels waren - obwohl sie doch eigentlich diejenigen sein sollten, die am wenigsten zu befürchten haben.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lucan-7

Das sind recht harte Fragen... aber ich habe mich oft darüber gewundert, wie verunsichert viele Christen gegenüber der Macht des Teufels waren - obwohl sie doch eigentlich diejenigen sein sollten, die am wenigsten zu befürchten haben.

Das sollte ja auch so sein. Trotzdem, wenn Paulus sagt...er kommt um zu verschlingen....heißt es ja auch das es ihm gelingen kann.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Kann man denn als Christ diesen Kampf auch verlieren?
Oder sind Leute, die diesen Kampf verloren haben, keine echten Christen gewesen?

Ist irgendwie auch widersprüchlich. Denn,...

1. Kann der Widersacher doch nicht alles tun
2. Kann man vieles falsch interpretieren. Es gibt Christen die dauernd sagen. Ich habe jeden Tag nur Anfechtungen. Sie sehen sich also nur als Opfer des Widersachers
3. Ist mangelnde Schriftkenntnis auch ein Einfallstor für Lügen. Man nehme nur Segnen von HS usw...
4. Gebetsvernachlässigung (Betet ohne Unterlass)
5. Unglaube betrifft auch Christen

Max

Nachtrag vom 10.05.2019 1209
Ich bin (viele andere nicht) aber auch der Meinung das man durchaus vom Glauben Abfallen kann.

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Anfechtungen

Ich habe jeden Tag nur Anfechtungen. Sie sehen sich also nur als Opfer des Widersachers

Angefochten zu werden und Opfer zu sein sind 2 Paar Stiefel.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @lucan-7

Kann man denn als Christ diesen Kampf auch verlieren?

Nein, aber er kann sich eine Menge blauer Flecken holen.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Oder sind Leute, die diesen Kampf verloren haben, keine echten Christen gewesen?

Ich denke mal, daß ein "falscher Christ" gar nicht so attackiert wird, daß er echt kämpfen muss. Ich verweise da auf das Gleichnis Jesu vom vierfachen Ackerfeld.

Veröffentlicht von: @lucan-7

Das sind recht harte Fragen... aber ich habe mich oft darüber gewundert, wie verunsichert viele Christen gegenüber der Macht des Teufels waren

Nein, das sind keine harten Fragen. Und die "echten Christen" wissen auch, daß der Teufel noch genug Macht hat, um ihnen das Leben ziemlich schwer zu machen. Sie glauben das, was im Eph. 6, 12 steht:

Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

und darauf stellen sie sich ein. Sie wissen, daß das niemandem erspart bleibt, der wiedergeboren ist und Jesus konsequent nachfolgt.

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15342
Veröffentlicht von: @katy3

Nein, aber er kann sich eine Menge blauer Flecken holen.

Du meinst, so ähnlich wie Hiob?

Veröffentlicht von: @katy3

Nein, das sind keine harten Fragen.

Vielleicht nicht für dich, weil du fest in deinem Glauben stehst.
Aber Leute, die mir nahe standen, haben sehr unter dieser Vorstellung gelitten. Deren Glaube war von der Angst geprägt, in Versuchung geführt zu werden, etwas falsch zu machen und dann von Gott verworfen zu werden.

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @lucan-7

Du meinst, so ähnlich wie Hiob?

Nein, das hat mit Hiob überhaupt nichts zu tun.

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799
Veröffentlicht von: @katy3

Leider bedeutet das nicht, das wir nicht mehr kämpfen müssen - im Gegenteil - je hingegebener der Christ ist, desto heftiger sind die Angriffe.

Hier täte ich gern in die Köpfe so mancher Mitchristen schauen, was sie sich dazu für ein Szenario vorstellen ... *giggle-lacht* ... sorry

Ich greife einen Gedanken von einem anderen User auf: Was passiert (mit uns und insgesamt in der unsichtbaren Welt), wenn wir einen "Kampf" verlieren? Wenn wir uns NICHT der Waffen Gottes, die wir ja haben, bewusst sind und sie nicht nutzen? Was geschieht dann ... ? (=> dient der Aufklärung, wie der Feind kämpft und was für Waffen er benutzt)

Es mag den einen oder anderen sicher verleiten: wenn Jesus für mich schon alle Kämpfe gewonnen hat, wozu dann noch so viel Mühe, wenn mich doch nichts (!) aus seiner Hand reißen kann? Sind hier evtl. verschiedene "Ebenen" angesprochen? Bedeutet alles das Gleiche? Wie dürfen wir das verstehen (ganz allgemeine Frage)?

Klar, ein Feind, der mir nicht schaden kann, der ist für mich uninteressant. - Also andersherum gesprochen: Christen, die lau sind, sind für den Teufel ebenso "lau" - uninteressant, weil sie ihm nicht gefährlich werden können. Sie geben dem Teufel den Raum, den er beanspruchen will ... also braucht dieser ja auch nix "tun", um den Raum zu "erobern" (Kampf) - also keine Anfechtungen. Anfechtungen hat der, der mit Christus vorwärts geht, denn wir leiden ebenso mit Christus und erfahren die Kämpfe, die er gekämpft hat ...

Der Feind ist ein Beziehungskiller.
Er will Menschen auseinanderbringen, einen Keil zwischen sie treiben, jegliche Offenheit und jegliches Aufeinanderzugehen, Konflikte lösen etc. bekämpfen. - Und genau da hat Christus uns die "Waffenrüstung" gegeben. Nicht zu vergessen: Sein Reich ist GEIST ... wir kämpfen gegen Gedanken, gegen "Ideen", gegen Lügen (man enttarnt die Lüge mit der Wahrheit Gottes) ...

Er "kann" mir nichts - was meine Rettung angeht.
Aber er "kann" mir das Leben schon schwerer machen ...

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903

Wie ein brüllender Löwe.....

Veröffentlicht von: @katy3

Nicht umsonst sagt Petrus - 1. Petrus 5, 8:

Veröffentlicht von: @katy3

Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

Katze mit Megaphon..... 😉
Klar ist die laut.... aber sie ist kein Löwe!
Auf die Verhältnismäßigkeit achten, ist hier geboten.

der echte Löwe ist Jesus:

Am 3,8 Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten? Gott der HERR redet, wer sollte nicht Prophet werden?

Jes 31,4 So hat der HERR zu mir gesprochen: Gleich wie ein Löwe und ein junger Löwe brüllt über seinem Raub, wenn man wider ihn aufruft die Menge der Hirten – er erschrickt vor ihrem Geschrei nicht und es ist ihm auch nicht angst vor ihrer Menge –, so wird der HERR Zebaoth herniederfahren, um zu kämpfen auf dem Berg Zion und auf seinem Hügel.

Offb 5,5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.

Veröffentlicht von: @katy3

Leider bedeutet das nicht, das wir nicht mehr kämpfen müssen - im Gegenteil - je hingegebener der Christ ist, desto heftiger sind die Angriffe.

Und umso stärker das Überwindertraining.

Dieses soll im Bewusstsein bleiben:
Ps 16,8 Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; er steht mir zur Rechten, so wanke ich nicht.

deborah71 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

Ja genau, ich lese nur Dein "Wie" in der Überschrift und denke: Ja, genau ... er IST keiner, er geht umher WIE ein brüllender Löwe ...

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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"Katze mit Megaphon"???

Veröffentlicht von: @deborah71

Katze mit Megaphon..... 😉
Klar ist die laut.... aber sie ist kein Löwe!
Auf die Verhältnismäßigkeit achten, ist hier geboten.

Hi Deborah - und was genau möchtest Du mir hier sagen? Das Petrus sich mit seinem Vergleich vertan hat?

Also, das glaube ich eher nicht. Ich weiß nicht, was für Verhältnismäßigkeiten Du hier siehst, aber ich finde, Petrus hat sich klar ausgedrückt. Und ich werde das für mich nicht relativieren. Das der Teufel nur die Macht hat, die Gott ihm gegeben hat und daß er generell nur in den Grenzen agieren kann, die Gott ihm gesetzt hat, ist mir schon klar (vgl. Hiob 1) - aber seine Macht ist immerhin so groß, daß Petrus ihn mit einem "brüllenden Löwen" vergleicht, der sich so frei bewegen kann, daß er "umhergehen und suchen" kann.

Ich halte es für grundfalsch, den Teufel nicht ernst zu nehmen und ihn nur mit einer "Katze mit Megaphon" zu vergleichen. Denn das ist er nicht und im Grunde spielst Du ihm mit dieser Verharmlosung in die Hände. Der Teufel ist so gefährlich wie ein brüllender Löwe auf Raubzug. Gott hat ihm viel Macht gegeben und wir sollten uns davor hüten, das zu verharmlosen.

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @katy3

Ich halte es für grundfalsch, den Teufel nicht ernst zu nehmen und ihn nur mit einer "Katze mit Megaphon" zu vergleichen. Denn das ist er nicht und im Grunde spielst Du ihm mit dieser Verharmlosung in die Hände. Der Teufel ist so gefährlich wie ein brüllender Löwe auf Raubzug. Gott hat ihm viel Macht gegeben und wir sollten uns davor hüten, das zu verharmlosen.

Das gefällt dem Teufel sehr, wenn wir ihn für mächtig und fürchtenswert hatlen. Aber deshalb hat ja Paulus nicht geschrieben: Er geht umher als der Löwe - sondern eben "wie ein Löwe".
Das bedeutet: er ist nicht der Löwe - gibt aber vor, einer zu sein.

Wenn wir ihn nun mit einem Löwen verwechseln, dann kann er uns Angst machen. Wenn wir ihn aber demaskieren und bloßstellen - dann hat er Angst vor uns. Und das halte ich für eine für Christen angemessene Haltung ihm gegenüber.

Der Heilige Geist führt immer in die Wahrheit - und wenn der Heilige Geist in uns ist, so fallen die Masken des Bösen ohne unser Zutun. Das habe ich schon oft so erlebt.

LG
Ecc

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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @ecclesiaja

Er geht umher als der Löwe - sondern eben "wie ein Löwe".
Das bedeutet: er ist nicht der Löwe - gibt aber vor, einer zu sein.

Und das macht ihn dann völlig "ungefährlich" und wir können die Warnung des Petrus ignorieren?

Selbstverständlich sehe ich das auch als Vergleich - und das wird wohl niemand anders sehen. Aber der Vergleich des Petrus bezieht sich doch auch nicht darauf, daß der Teufel ein brüllender Löwe sei - sondern, daß er so gefährlich wie ein brüllender Löwe ist. Ich dachte eigentlich immer, daß das klar ist.

Grüssle

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Veröffentlicht von: @katy3

Selbstverständlich sehe ich das auch als Vergleich - und das wird wohl niemand anders sehen. Aber der Vergleich des Petrus bezieht sich doch auch nicht darauf, daß der Teufel ein brüllender Löwe sei - sondern, daß er so gefährlich wie ein brüllender Löwe ist. Ich dachte eigentlich immer, daß das klar ist.

Gefährlich für wen und für was?

Ja, es finden sich Bibelstellen im Neuen Testament, wo darauf verwiesen wird, dass der Teufel Schaden anrichten wird:
1. Petrus:
7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
9 Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder und Schwestern in der Welt kommen.

Das klingt recht ähnlich wie das, was Jesus in der Offenbarung 2 der Gemeinde zu Pergamon sagt:
10 Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet in Bedrängnis sein zehn Tage. Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.

Hier haben wir zwar auch den Hinweis auf die zerstörerische Macht des Teufels - aber mit der Aufforderung, uns nicht davor zu fürchten.

Angst ist das wichtigste Instrument des Teufels und da, wo wir aufhören, vor ihm in Angst zu leben, da entziehen wir uns seiner Knechtschaft. Ich finde das ein ganz wichtiges geistiges Prinzip.

Es mag sein, dass wir in so einer Haltung Schaden am Fleisch nehmen - aber sobald wir den Teufel fürchten, haben wir schon Schaden an unserer Seele und unserem Geist genommen.

Es ist Gott, der zu fürchten ist und niemand sonst - und es ist die Gottesfurcht, die in die Weisheit führt und die dann auch Hilft, die Macht des Satans zu überwinden. Im Grunde genommen hat JEsus dem Satan die Macht ja schon in Gänze entzogen - aber wir müssen das für uns und unser Leben annehmen. Und das ist ein Schritt, den wir tun müssen.

Die Befreiung, die Jesus für uns in Bezug auf die Macht des Teufels erwirkt hat, finden wir hier beschrieben:
Hebr. 2:
14 Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hatte er gleichermaßen daran Anteil, auf dass er durch den Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel,
15 und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten.

Jakobus beschreibt das Verhältnis der Christen zum Teufel folgendermaßen:
Jakobus 4:
7 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

Ich erlebe es immer wieder, dass liebe Brüder und Schwestern den Teufel fürchten und selbst für diese Furcht noch werben. Das macht mich immer traurig, weil damit das Reich Gottes geschwächt wird und dem Teufel eine Macht übertragen wird, die er schon lange nicht mehr hat.

Katy, begene dem Teufel gerne mit etwas Respekt in dem Sinne, dass man darauf gefasst sein muss, dass er einen Angriff gegen Dich fahren will. Wisse aber auch, dass er dazu kein Recht hat, dass er keine wirkliche Macht mehr hat und dass dann, wenn Du fest im Glauben stehst, der Sieger dieses Kampfes schon feststeht bevor er begonnen hat.

Dazu vielleicht noch der Hinweis auf die Waffenrüstung Gottes:
Epheser 6:
10 Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.
12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.
14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit
15 und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens.
16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen,
17 und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.
18 Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen
19 und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen,
20 dessen Bote ich bin in Ketten, dass ich mit Freimut davon rede, wie ich es muss.

Meine Erfahrung ist die, dass diese Angriffe oft in Wellen kommen. Wenn ich das geistig spüre, dann ziehe ich oft morgens, wenn ich aufstehe, nicht nur meine Kleidung sondern auch die Waffenrüstung Gottes mit an. Ich nehme dann die verschiedenen Ausrüstungsgegenstände und ziehe sie mir wie unsichtbare Kleidung über. Das sind dann immer auch Zeiten, in denen ich Gott ganz nahe bin und in denen ein anhaltendes Gebet mich begleitet.

Meine Erfahrung in diesen Zeiten ist die, dass Angst auf jeden Fall zu vermeiden ist, weil ich dem Teufel damit Raum und Angriffsfläche gebe. Für Angst besteht ja vor dem biblishen Hintergrund und unserer heilsgeschichtlichen Situation null Anlass.

LG
Ecc

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903
Veröffentlicht von: @katy3

sondern, daß er so gefährlich wie ein brüllender Löwe ist

hmm... solange er brüllt, beißt er nicht.

Warum brüllt ein Löwe und wann?
http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/00031-Loewe/MZ00031-Loewe.html

Das Brüllen der Löwen dient bei den Männchen der Revierverteidigung, meist zur Abschreckung fremder Löwen. Das Brüllen ist noch kilometerweit zu hören. Bei den Weibchen steht mehr die Kommunikation z.B. im Sinne der Richtungsfindung im Vordergrund.

Tja... und in uns und um uns Christen ist das Revier des Königs der Könige, des HErrn aller Herren.... des Löwen von Juda.

Satan will uns also glauben machen, wenn er das Brüllen nachahmt, dass es sein Revier wäre.... hat sich was, Satz mit X.

Wie brüllt er? Mit Angst/Sorgengedanken in der Seele.... die werden natürlich gefährlich, wenn man sie dem Feind glaubt.
Aber man muss sie ihm ja nicht glauben.

deborah71 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

😀

Veröffentlicht von: @ecclesiaja

Wenn wir ihn nun mit einem Löwen verwechseln, dann kann er uns Angst machen. Wenn wir ihn aber demaskieren und bloßstellen - dann hat er Angst vor uns. Und das halte ich für eine für Christen angemessene Haltung ihm gegenüber.

Ein lautes Hallelujah und Amen dazu!
So sieht es aus!

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903
Veröffentlicht von: @katy3

Hi Deborah - und was genau möchtest Du mir hier sagen? Das Petrus sich mit seinem Vergleich vertan hat?

Nein, gewiss nicht.

Dagegen macht in deiner Formulierung das Fehlen des wie den Satan unnötig groß. Wenn man diese seine Aufblähung übernimmt in der Formulierung und aus einem wie-pseudo-Löwen einen Ist-Löwen macht, hebt man ihn auf die Höhe Jesu.

Harmlos ist er gewiss nicht. Er ist dazu sehr tricky.
So lässt er bei Jesu Versuchung das Wort "geliebt" raus und stiehlt das Wort "wie" im Verständnis der Petrusstelle und macht sich damit größer, als er ist.

Also lass dir das "wie" nicht stehlen.

deborah71 antworten
John-Michi
(@john-michi)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 522
Veröffentlicht von: @deborah71

Harmlos ist er gewiss nicht. Er ist dazu sehr tricky.
So lässt er bei Jesu Versuchung das Wort "geliebt" raus und stiehlt das Wort "wie" im Verständnis der Petrusstelle und macht sich damit größer, als er ist.

darf ich zwischenfragen welche Stelle du da im Sinn hast?

john-michi antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903

Es sind zwei Stellen:

Lk 4 und Mt 4, die Versuchung Jesu....

Der Vater hat Jesus bei der Taufe bestätigt: dies ist mein geliebter Sohn.....

Satan stellt in Frage: a) das Sohnsein (wenn du der Sohn Gottes bist) und b) lässt er da das "geliebter" unter den Tisch fallen

und was mir gerade noch dazu aufgeht: er wischt damit auch den Bezug der verheißenen Thronfolge Davids hinweg (der Name David bedeutet "der Geliebte") und Jesus als himmlischen König.

Der andere Vers ist 1. Petrus 5,8 der am Anfang des Stranges erwähnt war.

deborah71 antworten
John-Michi
(@john-michi)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 522

danke dir 😊

wow, das wirkt erstmal so "klein" was der Teufel da unterschlägt, aber würde letztlich mega viel ausrichten, denn wenn genau an den Stellen Zweifel aufkommen... dann wäre Jesus nur noch ein interessanter Gläubiger.
hammer, besten dank für den Gedanken!

john-michi antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903

Gerne 😊

Genau so..... du hast die Tragweite erfasst, was so eine kleine Unterschlagung anrichten kann.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Dagegen macht in deiner Formulierung das Fehlen des wie den Satan unnötig groß. Wenn man diese seine Aufblähung übernimmt in der Formulierung und aus einem wie-pseudo-Löwen einen Ist-Löwen macht, hebt man ihn auf die Höhe Jesu.

Was??? Petrus hat doch nie behauptet, das der Satan ein brüllender Löwe sei! Ich verstehe Dich echt nicht - ich hab doch den Vers zitiert. Worum geht es Dir?

Petrus hat hier nicht! gesagt, daß der Teufel ein brüllender Löwe ist, sondern er sagte sinngemäß, daß er so gefährlich wie! ein brüllender Löwe ist. Und ich finde, daß das nicht verharmlost gehört.

Ich verstehe Dich hier nicht wirklich.

Anonymous antworten
John-Michi
(@john-michi)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 522

so wie ich deborah verstehe, will sie den Teufel damit auch nicht kleinreden, keine Sorge 😊 ja, der Keks hat einiges drauf.
ihr ging es nur darum aufzuzeigen, dass Jesus der Löwe ist und eben nicht Satan. So wie der auch nur wie ein Engel des Lichts erscheint. Mag imposant sein, ist auch nicht ungefährlich, aber eben eine Farce

john-michi antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @john-michi

ja, der Keks hat einiges drauf.

Danke sehr 😢😢

Anonymous antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

der Löwe von Juda
Ok, aber es ist ja Petrus, der Satan mit einem "brüllenden Löwen" vergleicht.

Und, so gesehen, ist Jesus definitiv auch kein Löwe, keine Großkatze mit struppiger Mähne und riesigen Reißzähnen - auch Er wird mit einem Löwen verglichen!!

Veröffentlicht von: @john-michi

Mag imposant sein, ist auch nicht ungefährlich, aber eben eine Farce

Nein, Satan ist keine Farce - er ist ein von Gott geschaffener Engel, und darin war er der höchste Engel, der eigentlich den Thron Gottes bewachte und dann aber seinen Thron noch über den Thron Gottes stellen wollte (Jes. 14) Dieser Engel ist von Gott abgefallen und auf die Erde geworfen worden, was ihn zum Satan machte - und er hat einen riesige Wut im Bauch und er hat ein gewaltiges Gefolge (ein Drittel aller Engel im Himme), die jetzt als Dämonen ihr Unwesen treiben.

Und Satan tarnt sich jetzt als "Engel des Lichts", um möglichst viele Christen zum Abfall zu verführen. Und seine Verführungen begannen in Eden, wo er sich als Schlange "verkleidete" und Adam und Eva zum Ungehorsam gegen Gott verführte, was den Sündenfall verursachte. Nein, der ist definitiv keine Farce.

Jesus dagegen ist der "Löwe von Juda" der den Kampf Gottes um Sein Volk Israel und um die Vernichtung Satans und der Sünde siegreich zuende führen wird. Die Erlösung erwirkte Er als "Lamm Gottes", das der Welt Sünde trug. Aber jetzt ist Er nicht mehr das Lamm - jetzt ist Er der Löwe und Er wird als König das ganze Universum regieren. Er wird den neuen Himmel und die neue Erde erschaffen und alle Erlösten des Vaters unter Seiner Regentschaft vereinen. Das Bild des Löwen dokumentiert Seine absolute Kraft und Überlegenheit - Seine Unbezwingbarkeit in der Durchsetzung der Pläne Gottes mit Seiner Schöpfung

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John-Michi
(@john-michi)
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Ich meinte was Satan darstellt, ist eine Farce. Dass es ihn gibt, glaube ich durchaus.

[Das Bild des Löwen dokumentiert Seine absolute Kraft und Überlegenheit - Seine Unbezwingbarkeit in der Durchsetzung der Pläne Gottes mit Seiner Schöpfung

Da sind wir uns absolut einig 😊

john-michi antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
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Offb 5,5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.

1. Petr. 5,8 Seid nüchtern, seid wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht um wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

Im ersten Vers IST vom Löwen die Rede, weil Jesus der Löwe ist ... es HAT überwunden DER LÖWE ...
im zweiten ist es nicht ein brüllender Löwe, sondern er geht nur herum WIE einer ... er tut also nur so, will anders erscheinen ...

Ich glaube, darum geht es die ganze Zeit.
Dass wir das "WIE" nicht vergessen und uns bewusst machen, dass der Teufel nur so aussehen mag, als hätte er viel Macht, er brüllt halt mächtig, was soll er auch sonst tun ... und die, die dann Angst haben, die hat er doch bereits verschlungen ... (das ist aber nur meine Auffassung)

neubaugoere antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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"seid wachsam"
Guten Morgen,

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Dass wir das "WIE" nicht vergessen und uns bewusst machen, dass der Teufel nur so aussehen mag, als hätte er viel Macht, er brüllt halt mächtig, was soll er auch sonst tun ... und die, die dann Angst haben, die hat er doch bereits verschlungen

da verstehe ich Petrus ganz anders. Und auch aus anderen Bibelstellen entnehme ich, daß das eine sehr konkrete Gefahr ist. Ich habe dazu ja schon einiges geschrieben.

Hier im Forum postete ein User sinngemäß mal folgenden Frage: "wann hat der Teufel gewonnen?" Antwort: "Wenn behauptet wird, es gäbe ihn nicht." - und ich denke, er hatte völlig recht damit.

Wenn wir denken, wir können als Christen nicht mehr zur Sünde verführt werden, dann hören wir auf, wachsam zu sein - und Wachsamkeit ist das, was in der Schrift immer wieder von den Erlösten gefordert wird - u.a. auch von Petrus in 1. Petr. 5,8.

Gestern Abend habe ich einen sehr interessanten Vortrag von einem Mitarbeiter von OpenDoors gehört, der einen japanischen Pastor zitiert hat, der wegen seines Glaubens große Verfolgung erleiden musste. Er lernte ihn kurz vor dessen Tod noch kennen und als er ihm sagte, daß er aus Deutschland sei, drückte dieser Pastor sein Bedauern aus. Auf die Frage, warum er das bedauert, antworte er "ihr werdet zwar nicht verfolgt - aber dafür werdet ihr verführt"....

Ich habe da gestern noch lange drüber nachgedacht - uns geht es hier viel zu gut, als das wir nicht zur Sünde verführt werden können, und das in allen nur denkbaren Richtungen. Das Christsein ist hier keine Herausforderung, wir haben Zeit und können uns "öffnen" für die Versuchungen des Lebens und des Fleisches, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen. Als Christen leben wir hier wie die Made im Speck - und genau das macht uns (allgemein die Christen in Ländern, in denen sie nicht verfolgt werden) anfällig für alle Arten von Versuchungen.

Aber offenbar trifft das auf Euch nicht zu - ich spüre sehr genau, daß ich zur Sünde versucht werden kann und das ich aufpassen muss, wenn es z.B. so "harmlos" aussieht wie der Diebstahl einer Büroklammer. Nach der Devise - macht doch nichts, ist doch nur eine Büroklammer. Oder die "Notlüge" vor dem Chef, wenn ich mal zu spät zur Arbeit gekommen bin, etc.

Aber wenn "Ihr" niemals zur Sünde versucht werdet und Ihr auch niemals auch nur die kleinste Sünde begeht, z.B. einen abfällige Aussage über einen Bruder im Herrn oder einen anderen Mitmenschen, wenn Ihr jeden mit 100%iger Reinheit liebt wie Euch selbst, wenn die Anforderungen der Welt und des Zeitgeistes Euer Bewusstsein für Sünde nicht beeinflussen kann und Ihr unbeirrbar das Sünde nennt, was auch Gott Sünde nennt - ja, dann seid Ihr in der Tat glücklich zu schätzen 😊

Grüssle

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
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An anderer Stelle wurde Dir schon bewusst, dass es lediglich um das in der Überschrift weggelassene "wie" ging. Also lasse ich es mal dabei, stimme Dir zu, dass wir den Teufel oft "vergessen", er ist da, keine Frage, aber "wir" geben ihm allzuoft viel zu viel Aufmerksamkeit und vor allem Raum. Der gebührt ihm nicht ... dieser kleinen Katze mit Megafon. Gerade, wenn wir die ganze Zeit über nichts anderes reden.

Lass uns über Gott reden. 😌

Veröffentlicht von: @katy3

Gestern Abend habe ich einen sehr interessanten Vortrag von einem Mitarbeiter von OpenDoors gehört, der einen japanischen Pastor zitiert hat, der wegen seines Glaubens große Verfolgung erleiden musste. Er lernte ihn kurz vor dessen Tod noch kennen und als er ihm sagte, daß er aus Deutschland sei, drückte dieser Pastor sein Bedauern aus. Auf die Frage, warum er das bedauert, antworte er "ihr werdet zwar nicht verfolgt - aber dafür werdet ihr verführt"....

Absolut, dies ist mir bekannt. 😊 Unsere "Verfolgung" sieht anders aus ... weil sie nicht physisch ist, denken wir, es gibt sie nicht. Unsere Sinne sind verführt, unser Herz wird verführt ... da gilt es, wachsam zu sein und zu bleiben.

Veröffentlicht von: @katy3

Aber offenbar trifft das auf Euch nicht zu - ich spüre sehr genau, daß ich zur Sünde versucht werden kann und das ich aufpassen muss, wenn es z.B. so "harmlos" aussieht wie der Diebstahl einer Büroklammer. Nach der Devise - macht doch nichts, ist doch nur eine Büroklammer. Oder die "Notlüge" vor dem Chef, wenn ich mal zu spät zur Arbeit gekommen bin, etc.

nicht verallgemeinern ... ich stimme Dir absolut zu, ich bin da ganz bei Dir. Und ich mag - wie Kristian es bereits erwähnte - Deine Leidenschaft. 😊
Über genau diese "Kleinigkeiten" habe ich mir lange Zeit Gedanken gemacht und dort will ich treu sein ... jede Büroklammer zählt, jeder Bleistift, jedes Blatt Papier, weshalb ich vorher immer mit dem Arbeitgeber kläre, wie ich diese Dinge handhaben darf und soll. Es sind diese "Kleinigkeiten". Wenn die erstmal "sitzen", kommt der nächste Schritt, der ist dann einen Millimeter größer und dann noch einen und noch einen ...

Veröffentlicht von: @katy3

Aber wenn "Ihr" niemals zur Sünde versucht werdet und Ihr auch niemals auch nur die kleinste Sünde begeht, z.B. einen abfällige Aussage über einen Bruder im Herrn oder einen anderen Mitmenschen, wenn Ihr jeden mit 100%iger Reinheit liebt wie Euch selbst, wenn die Anforderungen der Welt und des Zeitgeistes Euer Bewusstsein für Sünde nicht beeinflussen kann und Ihr unbeirrbar das Sünde nennt, was auch Gott Sünde nennt - ja, dann seid Ihr in der Tat glücklich zu schätzen 😊

Die Versuchungen sind allgegenwärtig, die Verführung in vollem Gange ... der Feind schläft nicht und er nutzt aus, dass er unterschätzt wird, weil er nicht sichtbar ist.

Grüssle

neubaugoere antworten
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Veröffentlicht von: @neubaugoere

Absolut, dies ist mir bekannt. 😊 Unsere "Verfolgung" sieht anders aus ... weil sie nicht physisch ist, denken wir, es gibt sie nicht. Unsere Sinne sind verführt, unser Herz wird verführt ... da gilt es, wachsam zu sein und zu bleiben.

ah - auf einmal? Wenn Du das auch so siehst, warum widersprichst Du mir dann? Das sage ich hier in jedem Post, das ich geschrieben habe.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Wenn die erstmal "sitzen", kommt der nächste Schritt, der ist dann einen Millimeter größer und dann noch einen und noch einen ...

ganz genau so.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Die Versuchungen sind allgegenwärtig, die Verführung in vollem Gange ... der Feind schläft nicht und er nutzt aus, dass er unterschätzt wird, weil er nicht sichtbar ist.

völlig richtig.

Grüssle 😊

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @neubaugoere

der Feind schläft nicht und er nutzt aus, dass er unterschätzt wird, weil er nicht sichtbar ist.

Atribut Gottes:

iehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. (Ps 121,4 ... 3 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht

Veröffentlicht von: @neubaugoere

er Feind schläft nicht und er nutzt aus, dass er unterschätzt wird, weil er nicht sichtbar ist.

wird das Kreuz Christi, Gott nicht ebenso "unterschätzt"?
Schatz. Kreuzschatz!

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Veröffentlicht von: @katy3

Aber wenn "Ihr" niemals zur Sünde versucht werdet und Ihr auch niemals auch nur die kleinste Sünde begeht, z.B. einen abfällige Aussage über einen Bruder im Herrn oder einen anderen Mitmenschen, wenn Ihr jeden mit 100%iger Reinheit liebt wie Euch selbst, wenn die Anforderungen der Welt und des Zeitgeistes Euer Bewusstsein für Sünde nicht beeinflussen kann und Ihr unbeirrbar das Sünde nennt, was auch Gott Sünde nennt - ja, dann seid Ihr in der Tat glücklich zu schätzen 😊

Die glücklichsten Menschen auf Erden.
Einschränkung. Versucht wird wohl jeder.
Aber begehen muss sie keiner!

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Veröffentlicht von: @kristian

Einschränkung. Versucht wird wohl jeder.
Aber begehen muss sie keiner!

das ist absolut richtig. Aber es kann passieren, wenn "man" nicht wachsam bleibt.

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Ein paar Ideen. Muss nichts stimmen.

Der Hüter schläft noch schlummert nicht Psalm 121
Und, nicht sündigen und Unantastbar die Seinen . schrieb ich ja schon.
1.Johannes 5,18 - Zürcher Bibel :: BibleServer
https://www.bibleserver.com/text/ZB/1.Johannes5%2C18
Wir wissen, dass jeder, der aus Gott gezeugt ist, nicht sündigt. Vielmehr gilt: Wer aus Gott gezeugt ist, wird bewahrt, und der Böse tastet ihn nicht an.
Auch hier müssen wir der Bibel erlauben, nicht gelogen zu haben!

Aber jetzt ging mir noch was auf.

Unaufmerksam/Unwachsam und angreifbar sind nur die, die nicht in der Gnade sind, und sich noch nicht gedemütigt haben unter die Hand Gottes. Aufmunterung an der Gnade, wie Petrus sie beschreibt zu stehen. (Ist das nicht in Wirklichkeit der wahre Kampf?

Wenn ich An.ja lese, passt das! Sinngemäss: "]wir können nicht siegen. oder wachsam sein. Wir können aber in dem Sieg leben, in der Gnade, durch Christi Geist[ .
Wachsam sein, ist die Aufforderung sein Leben wirklich der Gnade und Kraft des Kreuzes unter zu ordnen.
Denn den Teufel kann niemand widerstehen. Widerstanden wird -hier fällt mir ein altes Lied ein: "In dem Blut Christi ist der Sieg!"
In der übrufung: "schaut ob ihr wirklich in der Gnade durch Glauben seid!" Denn Mensch kann sich was vormachen, wie du selbst schon bemerktest.
„Prüft euch, ob ihr im Glauben seid, untersucht euch selbst.“ (2. Korinther13, 5)

Ausserdem ist die Anrede an die Herdenhüter(Ältesten, im Falle eines gezwungenen Dienstes, um schändlichen Gewinns willens da seiende.

◄ 1.Petrus 5 ►
Lutherbibel 1912
1Die Ältesten, so unter euch sind, ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden, die in Christo sind, und auch teilhaftig der Herrlichkeit, die offenbart werden soll: 2Weidet die Herde Christi, die euch befohlen ist und sehet wohl zu, nicht gezwungen, sondern willig; nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund; 3nicht als übers Volk herrschen, sondern werdet Vorbilder der Herde. 4So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Ehren empfangen.

5Desgleichen, ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten. Allesamt seid untereinander untertan und haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

6So demütiget euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, daß er euch erhöhe zu seiner Zeit. 7Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch. 8Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge. 9Dem widerstehet, fest im Glauben, und wisset, daß ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen.

10Der Gott aber aller Gnade, der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, vollbereiten, stärken, kräftigen, gründen. 11Ihm sei Ehre und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

12Durch euren treuen Bruder Silvanus (wie ich achte) habe ich euch ein wenig geschrieben, zu ermahnen und zu bezeugen, daß das die rechte Gnade Gottes ist, an der ihr festhalten sollt!

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luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

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Hallo Kristian

Veröffentlicht von: @kristian

Die glücklichsten Menschen auf Erden.
Einschränkung. Versucht wird wohl jeder.
Aber begehen muss sie keiner!

Hier eine passende Aussage von Jakobus.

Jak 1,12 Selig ist, wer Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903
Veröffentlicht von: @katy3

Ich verstehe Dich hier nicht wirklich.

Du hast das wie im Posttitel unterschlagen und so wurde es dann unbesehen weitertransportiert.

Kristian hat es dann noch verstärkt, indem er auch das wie weggelassen hat und den ist-Löwe-Eindruck bestätigt hat: der brüllende Löwe ist an der Kette und Bunyan hat in seinem Löwen-Kettenbild auch das wie nicht drin.

Wenn man denselben Satz immer und immer wieder liest, dann prägt er sich ein und wird eine Überzeugung.

Satan hat dich hier gelinkt, in dem du dem Wörtchen wie keine Aufmerksamkeit geschenkt hast und in deinen weiteren Formulierungen auch den Eindruck eines "ist ein Löwe" verstärkt hast.

DER Löwe ist aber Jesus, und Jesus ist nicht an der Kette. 😌😇

John-Michi ist auf der Spur... 😊

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Du hast das wie im Posttitel unterschlagen und so wurde es dann unbesehen weitertransportiert.

Ach so, jetzt verstehe ich das - ja, ich dachte, daß das "wie" ja deutlich aus dem Bibelvers und aus dem Text hervorgeht und ich mich deshalb hier nur auf den "brüllenden Löwen" konzentriert habe.

Sorry, da habe ich dann unsauber formuliert und ich lerne daraus, daß man in Posttiteln so sauber wie möglich formulieren sollte.

Veröffentlicht von: @deborah71

der brüllende Löwe ist an der Kette und Bunyan hat in seinem Löwen-Kettenbild auch das wie nicht drin.

doch hatte er, aber er hat ja in Alegorien seine Auslegung der Schrift vermittelt. Bunyan hat viele Bilder gebraucht. Ich bin mir sicher, daß Du seine Pilgerreise kennst - das ganze Werk betrachtet die biblischen Zusammenhänge mit Alegorien (sinngemäß wie "Herr Heilig spricht mit Frau Unbekehrt und sie gehen zum Berg Sünde" etc.) - das war sein Stilmittel - und Satan hier als einen in Ketten gelegten Löwen darzustellen. fand ich sehr passend.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903
Veröffentlicht von: @katy3

Ach so, jetzt verstehe ich das - ja, ich dachte, daß das "wie" ja deutlich aus dem Bibelvers und aus dem Text hervorgeht und ich mich deshalb hier nur auf den "brüllenden Löwen" konzentriert habe.

ja nee.... die Postingtitel machen auch was mit dem Leser.... ist so ähnlich wie die Zwischenüberschriften im Bibeltext.

Von Bunyan kenne ich nur den Titel und meine Aussage bezog sich auf das Zitat, das Kristian gebracht hat. 😊

lg
Deborah71

deborah71 antworten
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 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Veröffentlicht von: @deborah71

Von Bunyan kenne ich nur den Titel und meine Aussage bezog sich auf das Zitat, das Kristian gebracht hat. 😊

Du bist echt der erste Christ, den ich (hier jetzt virtuell) kenne, der das Buch nicht gelesen hat 😊

Aber das ist ganz ausgezeichnet - eines der besten geistlichen Bücher, die ich je gelesen habe. Das gibt es jetzt auch als Kindle e-Book.

Grüssle Katrin

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

Ich bin der zweite.

Nachtrag vom 12.05.2019 1309
und ich ergänze - ohne gegooglet zu haben - wer ist Bunyan (oder wie der hieß)?

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Veröffentlicht von: @neubaugoere

Ich bin der zweite.

Ok - seis drum 😊

Veröffentlicht von: @neubaugoere

wer ist Bunyan

https://de.wikipedia.org/wiki/John_Bunyan

😊

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

Deswegen schrieb ich, ohne gegoogelt zu haben.
Unter "Gespräch" stelle ich mir immer was anderes vor. 😀 😉
In real ist das wie: Buch hinknallen - Lies - haste noch Fragen dann, frag.
😀 😀

Ist okay.
Belassen wir's dabei.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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??? das verstehe ich nicht. Du wolltest doch wissen, wer Bunyan ist - also John Bunyan?

sorry, was immer ich mit dem Link auch falsch gemacht hab - ich habs nicht bös gemeint 😊

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

Ach, kein Ding.
Ich will es persönlich erklärt haben, das ist alles. Ich will keinen Link vor die Füße oder eben nen Buch - hier guck selbst ... ich will schon immer die Erklärung. 😉 😀
Alles gut. Ich guck selbst. 😀

vielleicht sollte ich doch wieder auf Koffein im Kaffee wechseln ... *überleg* 😀

neubaugoere antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @neubaugoere

Ich will es persönlich erklärt haben, das ist alles.

ach so - sorry, ja, der Wiki-Artikel ist halt so gut und umfassend, daß ich das so nie hinbekommen hätte. Ich wollte Dir halt so viele Infos wie möglich über ihn zur Verfügung stellen. Noch besser ist allerdings seine Autobiografie "Überreiche Gnade", in der er auch sehr detailliert und spannend den Weg zu seiner Bekehrung beschreibt. Er war ein großer Sünder vor dem Herrn, der nichts ausgelassen - und der umso deutlicher erlebt und verstanden hat, was Gnade ist. Seine "Pilgerreise" ist auch das Zeugnis seiner unermesslichen Dankbarkeit 😊

Veröffentlicht von: @neubaugoere

vielleicht sollte ich doch wieder auf Koffein im Kaffee wechseln ... *überleg* 😀

das klingt nach einem guten Plan 😀

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
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Beiträge : 11799
Veröffentlicht von: @katy3

ach so - sorry, ja, der Wiki-Artikel ist halt so gut und umfassend, daß ich das so nie hinbekommen hätte. Ich wollte Dir halt so viele Infos wie möglich über ihn zur Verfügung stellen. Noch besser ist allerdings seine Autobiografie "Überreiche Gnade", in der er auch sehr detailliert und spannend den Weg zu seiner Bekehrung beschreibt. Er war ein großer Sünder vor dem Herrn, der nichts ausgelassen - und der umso deutlicher erlebt und verstanden hat, was Gnade ist. Seine "Pilgerreise" ist auch das Zeugnis seiner unermesslichen Dankbarkeit 😊

Nein, nur ein Hinweis "Prediger von oder bei ...", vielleicht noch ob lebend oder nicht 😀 und wie Du auf ihn kamst oder was Dich persönlich bei ihm anspricht/angesprochen hat ...

Veröffentlicht von: @katy3

das klingt nach einem guten Plan 😀

na, meine Hausarzt war weniger zufrieden, dass ich mit meinen "Herzkapriolen" immer noch gut Kaffee trinke (also ich trinke so 2-5 Kaffee täglich, mal mehr, mal weniger), also bin ich auf koffeinfrei umgestiegen, seither geht es mir auch ein wenig besser, was aber auch am Vitamin C liegen könnte, was ich noch zusätzlich nehme ... 😀

neubaugoere antworten
Anonymous
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Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Hat Jesus Chrisrus nicht vor 2000 Jahren den Teufel besiegt?

Veröffentlicht von: @deborah71

Du hast das wie im Posttitel unterschlagen und so wurde es dann unbesehen weitertransportiert.

Veröffentlicht von: @deborah71

Kristian hat es dann noch verstärkt, indem er auch das wie weggelassen hat und den ist-Löwe-Eindruck bestätigt hat: der brüllende Löwe ist an der Kette und Bunyan hat in seinem Löwen-Kettenbild auch das wie nicht drin.

Das bringt mich auf eure Idee.
..
Hat Jesus Chrisrus nicht vor 2000 Jahren den Teufel besiegt?

Hat Jesus Christua am Kreuz wie ein Sieger über den Satan triumphiert,
jetzt kann er nur noch im Rahmen Gottes wirken. So?

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @kristian

Das bringt mich auf eure Idee.
..
Hat Jesus Chrisrus nicht vor 2000 Jahren den Teufel besiegt?

Hat ER.... er hat dem Teufel die Macht des Todes genommen.... aber er hat den Teufel noch nicht in den Feuerseee geworfen... der Teufel schleicht also noch umher... und er ist nicht allgegenwärtig... er muss suchen, wer auf ihn hereinfällt.

Veröffentlicht von: @kristian

Hat Jesus Christus am Kreuz wie ein Sieger über den Satan triumphiert,
jetzt kann er nur noch im Rahmen Gottes wirken. So?

Satan konnte immer nur im Rahmen Gottes wirken... und seit Jesu Sieg am Kreuz und in der Auferstehung ist Satans Rahmen noch kleiner geworden.

Wichtig ist, dass auch wir Christen dem Satan keinen Raum geben. Bei Unversöhnlichkeit und Bitterkeit geben wir Satan Raum z.B.

deborah71 antworten
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Veröffentlicht von: @deborah71

Hat ER.... er hat dem Teufel die Macht des Todes genommen.... aber er hat den Teufel noch nicht in den Feuerseee geworfen... der Teufel schleicht also noch umher... und er ist nicht allgegenwärtig... er muss suchen, wer auf ihn hereinfällt.

Also ist Jesus nur ein Teilsieg gelungen?
Das alte Lied stimmt noch nicht.
Denn, wenn ich Sieger bin, dann lasse ich dem anderen doch keinen Raum mehr.
https://www.youtube.com/watch?v=o344NdvNf_A

Jesus Christus ist der Sieger über Hölle, Tod und Teufel, darum wähl ich ihn! Er gab meinem Leben Sinn und ew'ges neues Leben, darum sing ich froh von ihm. Jesus Christus, gestern und auch heute und derselbe auch in Ewigkeiten. Fasse seine Hand, er will dich führen. Er hält dich für alle Zeiten!

Vielleicht kann man so sagen:
Der Teufel ist besiegt für Menschen in Christus!.
Für die Welt bleibt sein schnauben (Blumgardtlied)

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Kinder Gottes haben den Teufel besiegt!

Veröffentlicht von: @deborah71
Veröffentlicht von: @kristian

Hat Jesus Christus am Kreuz wie ein Sieger über den Satan triumphiert,
jetzt kann er nur noch im Rahmen Gottes wirken. So?

Veröffentlicht von: @deborah71

Satan konnte immer nur im Rahmen Gottes wirken... und seit Jesu Sieg am Kreuz und in der Auferstehung ist Satans Rahmen noch kleiner geworden.

Veröffentlicht von: @deborah71

"Damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem Teufel" - Hebräer 2,10-18
14 Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hatte er gleichermaßen daran Anteil, auf dass er durch den Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel,

1. Joh 2,14 Ich will es noch einmal sagen: Euch Kindern schreibe ich, weil ihr den Vater kennt; ebenso wende ich mich an euch Väter, weil ihr den kennt, der von Anfang an da war. Und euch, ihr jungen Leute, schreibe ich, weil ihr im Glauben stark geworden seid. Gottes Wort wohnt in euch, und ihr habt den Teufel besiegt./Überwunden.
Kinder Gottes haben den Teufel besiegt! steht für mich hier.

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Veröffentlicht von: @deborah71

der Teufel schleicht also noch umher... und er ist nicht allgegenwärtig... er muss suchen, wer auf ihn hereinfällt.

Interessant - warum widersprichst Du mir dann, wenn Du das selbst auch so siehst?

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @katy3

Interessant - warum widersprichst Du mir dann, wenn Du das selbst auch so siehst?

Ich widerspreche dir in der Tendenz zur Erhöhung des Teufels durch Furcht und Sündenorientiertheit. Das ist für mich Füttern des Fleisches.

deborah71 antworten
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Veröffentlicht von: @deborah71

Ich widerspreche dir in der Tendenz zur Erhöhung des Teufels durch Furcht und Sündenorientiertheit

Weil ich mich nicht dazu verleiten lasse zu relativieren, was nicht relativiert werden darf? Woher kommen denn die alle, bei denen der Teufel Erfolg hat? Oder sind das alles keine Christen?

Anonymous antworten
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Veröffentlicht von: @katy3
Veröffentlicht von: @katy3

Ich widerspreche dir in der Tendenz zur Erhöhung des Teufels durch Furcht und Sündenorientiertheit

Veröffentlicht von: @katy3

Weil ich mich nicht dazu verleiten lasse zu relativieren, was nicht relativiert werden darf? Woher kommen denn die alle, bei denen der Teufel Erfolg hat? Oder sind das alles keine Christen?

Laut Bibel sind sie nicht in Christus!
Denn außerhalb von IHM können sie nichts tun - Denn das alte ist ja nicht vergangen, der Teufel ist noch nicht besiegt, das Neue können sie nicht sehen!
Ich würde nicht sagen, das sie keine Christen sind.
Aber, das sie nicht in Christus sind.
https://www.bibleserver.com/text/LUT/2.Korinther5%2C17 17 Denn: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Die Sünde nahm das Lamm Gottes hinweg!
Der Böse tastet die, die Gottes sind nicht an 1joh5,8

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @katy3

Weil ich mich nicht dazu verleiten lasse zu relativieren, was nicht relativiert werden darf? Woher kommen denn die alle, bei denen der Teufel Erfolg hat? Oder sind das alles keine Christen?

Es geht gar nicht um Relativierung, es geht um den Standtort "InChristus" und um den "Wandel im Geist" und um den "Wandel im Wort", dort vollbringt man nicht die Werke des Fleisches.

1Thess 5,8 Wir aber, die wir Kinder des Tages sind, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil.

Nüchtern sein übersetze ich hier mit "auf Gott ausgerichtet" leben auf der Grundlage des Wortes unter der Führung des Beraters, des Heiligen Geistes, den Blick auf Jesus gerichtet.

Das, womit jemand sich am meisten befasst, das prägt ihn. Daher befasse ich mich nicht mit akribischer Sündensuche oder Angst vor Satan, sondern mit Jesus und seinem Wort, denn ich möchte Ihn widerspiegeln. In seiner Gegenwart kann sich Sünde nicht halten. Sein Licht macht alles offenbar.

2Tim 1,7 Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Kraft, Liebe und Besonnenheit sind Wächter, die melden, wenn etwas nicht stimmt. Der Innere Friede im Geist ist ein Wächter, der meldet, wenn etwas nicht stimmt und er gestört wird.

Satan spielt gerne auf den Gefühlen Klavier.... ohh...ahh... was ist wenn.... Sorge.... Hamsterrad der Gedanken... das ist ein Großteil seines Brüllens... laute angstgeprägte Emotionen....
Er versucht einen durch den Blick auf die Umstände vom Wortfundament abzuziehen, so dass man untergehen soll, wie Petrus auf dem See, als er auf die Wellen schaute und seinen Sinneserfahrungen mehr glaubte, als dem Wort Jesu.

Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt (Text und video)
http://www.hansgruener.de/docs_d/lieder/ich_lobe_meinen_gott.htm

deborah71 antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Übrigens.....
schreibt Paulus in Röm 7,7ff über das Leben unter dem Gesetz, dass er es halten will und nicht schafft.

Wer den Alltag des Christen in Röm 7 verortet, ist meiner Meinung nach nicht wirklich aus dem Gesetzesdenken ausgestiegen und hat viel Mühe und Plage und leichte Versuchbarkeit und kann ein Verhaltensbild zeigen, für das der Ausdruck "fleischlicher Christ" geprägt wurde.

deborah71 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @deborah71

schreibt Paulus in Röm 7,7ff über das Leben unter dem Gesetz, dass er es halten will und nicht schafft.

Veröffentlicht von: @deborah71

schreibt Paulus in Röm 7,7ff über das Leben unter dem Gesetz, dass er es halten will und nicht schafft.

Veröffentlicht von: @deborah71

Wer den Alltag des Christen in Röm 7 verortet, ist meiner Meinung nach nicht wirklich aus dem Gesetzesdenken ausgestiegen und hat viel Mühe und Plage und leichte Versuchbarkeit und kann ein Verhaltensbild zeigen, für das der Ausdruck "fleischlicher Christ" geprägt wurde.

Auch eine Erklärung. Und für mich, extrem wahrheitlich!

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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das ist auch alles richtig - aber Versuchungen gibt es doch trotzdem. Irgendwie verliere ich aber gerade den Faden in unser beider Diskussion, denn im Prinzip siehst Du die Gefahr der Verführung genauso, aber widersprichst mir trotzdem ständig. Das versuche ich irgendwie auf die Reihe zu kriegen.

Veröffentlicht von: @deborah71

Satan spielt gerne auf den Gefühlen Klavier.... ohh...ahh... was ist wenn.... Sorge.... Hamsterrad der Gedanken... das ist ein Großteil seines Brüllens... laute angstgeprägte Emotionen....

?? echt? Woher weißt Du das, wie kommst Du darauf? Ich denke, daß er da sehr viel realitätsbezogener handelt und nur wenig Interesse an "angstgeprägten Emotionen" hat. Es gibt doch so viele Einfallstore für Verführungen, wie es Christen gibt.

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @katy3

?? echt? Woher weißt Du das, wie kommst Du darauf? Ich denke, daß er da sehr viel realitätsbezogener handelt und nur wenig Interesse an "angstgeprägten Emotionen" hat. Es gibt doch so viele Einfallstore für Verführungen, wie es Christen gibt.

Steht in der Bibel ... Kontext von 1. Petr 5, 8 😊

6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.
7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
9 Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder und Schwestern in der Welt kommen.

Und wenn du meinst, das ist keine Realität, dann leihe ich dir mal meine Schwiegermutter 😉

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Und wenn du meinst, das ist keine Realität, dann leihe ich dir mal meine Schwiegermutter 😉

das ist aber nett von Dir 😊 Aber den Zusammenhang sehe ich nun auch wieder nicht. Denn es geht ja nicht um Sorgen, sondern um Verführungen zur Sünde - wobei ich natürlich auch sehe (und aus eigener Erfahrung weiß), das Sorgen auch ein Einfallstor für die Anfälligkeit für Verführungen sein können.

und meine Ratlosigkeit wird umso größer, als das Du selbst hier auch V8 zitiert hast. Ich lass das jetzt einfach mal so stehen - und trinke ein Tässchen Kaffee auf Dein Wohl 😊

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903

Sorgen fällt für mich unter Sünde, da diese Art Sorge unter den Begriff Angst fällt und sich immer um die Aufgaben anderer dreht. Dazu hat jemand mal einen Merksatz geschrieben:

Angst ist der Glaube, dass das Böse/der Böse stärker ist als Gott.

Veröffentlicht von: @katy3

Ich lass das jetzt einfach mal so stehen - und trinke ein Tässchen Kaffee auf Dein Wohl 😊

😉
https://share-your-photo.com/9a93da9a78

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799
Veröffentlicht von: @deborah71

😉
( Foto )

Löwe: guckt wie große Miezekatze, die nicht weiß, dass sie große Miezekatze ist (und sich vielleicht das erste Mal im Spiegel sieht)
😀

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Sorgen fällt für mich unter Sünde, da diese Art Sorge unter den Begriff Angst fällt und sich immer um die Aufgaben anderer dreht.

das finde ich ziemlich unbarmherzig - und ich wünsche Dir, daß Du selbst niemals in diesem Punkt herausgefordert wirst 😊 Und ja, das sehe ich völlig anders - nach meinem Verständnis ist das keine Sünde. Sich sorgen ist ein menschlicher Impuls, wenn große Probleme mit großen Unsicherheiten zusammen kommen. So ist der Mensch gestrickt - aber er kann auch lernen, sowohl menschlich als auch geistlich zielführend mit seinen Sorgen umzugehen.

Aber Dein Käffchen sieht sehr lecker aus 😀 meins war auch gut ...

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903
Veröffentlicht von: @katy3

das finde ich ziemlich unbarmherzig - und ich wünsche Dir, daß Du selbst niemals in diesem Punkt herausgefordert wirst 😊

zu spät... die Herausforderungen haben schon bestanden Ich musste, um zu überleben, zielführend damit umgehen lernen. Das macht aber nicht jeder und macht dann seinem Nächsten das Leben zur Hölle.

Mehr sag ich dazu nicht und koch mir lieber noch nen Mokka.

deborah71 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo deborah, 😊 diese Worte finden meine Zustimmung aus ganzem Herzen.

Veröffentlicht von: @deborah71

Es geht gar nicht um Relativierung, es geht um den Standtort "InChristus" und um den "Wandel im Geist" und um den "Wandel im Wort", dort vollbringt man nicht die Werke des Fleisches.

1Thess 5,8 Wir aber, die wir Kinder des Tages sind, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil.

Nüchtern sein übersetze ich hier mit "auf Gott ausgerichtet" leben auf der Grundlage des Wortes unter der Führung des Beraters, des Heiligen Geistes, den Blick auf Jesus gerichtet.

Das, womit jemand sich am meisten befasst, das prägt ihn. Daher befasse ich mich nicht mit akribischer Sündensuche oder Angst vor Satan, sondern mit Jesus und seinem Wort, denn ich möchte Ihn widerspiegeln. In seiner Gegenwart kann sich Sünde nicht halten. Sein Licht macht alles offenbar.

2Tim 1,7 Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Kraft, Liebe und Besonnenheit sind Wächter, die melden, wenn etwas nicht stimmt. Der Innere Friede im Geist ist ein Wächter, der meldet, wenn etwas nicht stimmt und er gestört wird.

Satan spielt gerne auf den Gefühlen Klavier.... ohh...ahh... was ist wenn.... Sorge.... Hamsterrad der Gedanken... das ist ein Großteil seines Brüllens... laute angstgeprägte Emotionen....
Er versucht einen durch den Blick auf die Umstände vom Wortfundament abzuziehen, so dass man untergehen soll, wie Petrus auf dem See, als er auf die Wellen schaute und seinen Sinneserfahrungen mehr glaubte, als dem Wort Jesu.

luxlucetintenebris antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 2523
Veröffentlicht von: @deborah71

Satan hat dich hier gelinkt, in dem du dem Wörtchen wie keine Aufmerksamkeit

So kann man Verantwortung von sich wegschieben, von wegen Text nicht ordentlich gelesen.... 😊

lg

tatokala antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11799

so kann man übernatürliche Dinge auch wegreden ...
😉
😛

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15903

Die Stimme aus dem Hintergrund 😀 😘

deborah71 antworten


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