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Warum alles ist, wie es ist...


Lachmöwe
Themenstarter
Beiträge : 1576

Hallo @alle!

Ich eröffne hier mal eine neue Runde. In einige Threads habe ich letztens sporadisch reingeschaut und habe Impulse mitgenommen. Aufgrund der Forenstruktur ist ein Einstieg in den Thread ab einem gewissen Zeitpunkt schwierig. So drehe ich hiermit eine neue Schleife. Offensichtlich dreht es sich um Themen, mit denen wir (eh) nie fertig sein werden. Das Gute: Darauf kommt es auch nicht an.

Worauf dann?

Meine Stichworte: Wachstum, Entwicklung, Verarbeitung und Auseinandersetzung. "das Innere" - Herz/ Denken/ Geist/ Gefühle. Erkenntnis. Individuum und Miteinander (ich/ wir). zum Ebenbild Gottes geschaffen sein. sich Überheben, Überforderung, Einübung von Demut. Gottes Wege in unsere Wegen, in Christus Weg, Wahrheit und Leben finden (und gleichzeitig Toleranz wahren). Vorbereitung  auf dem "Spielfeld Erde". Ewigkeit wahrnehmen - dafür bereit sein oder werden.

 

Gut/ Böse. Wie kann Gott so sein/ handeln? Theodizee-Frage, Vorherbestimmung, ... Mir ist bei all diesen Frage immer wichtig, was es mit mir macht, ... also welche Auswirkungen es auf mich hat, ... oder welche Überschneidungen es mit meinem Leben hat. Wenn rein abstrakt diskutiert wird, kann das durchaus spannend sein. Relevant wird es für, wenn ich einen persönlichen Bezug erkenne und mir das zu einem "besseren" Leben oder auch Verstehen hilft.

 

Meine Sicht:

1) Wir können Gott nicht denken. Und das ist gut so. Gott offenbart sich in Seinem Wort und in Christus. Es lohnt sich, sich daran zu orientieren - unabhängig davon, ob wir stets einer Meinung sind.

2) Leben ist wertvoll. Leben ist schön - teils auch im Leid (womit ich nicht das Leid "adeln" möchte, sondern auf das möglicherweise Schöne darin hinweise). Entscheidend: Es kommt im Leben darauf an, was es in uns bildet. Und insgesamt - Gott schenkt Heil/ Heilung. Aus ewiger Sicht ist menschlich-Materielles nicht bleibend. Im Blick auf Ewigkeit erwartet uns "reinste Schönheit"/ Liebe/... Wir können auch das nicht konkret denken - braucht es auch nicht. Konzentrieren dürfen wir uns darauf: Alles kann bereits jetzt gut sein (in aller Zerbrechlichkeit) und alles wird gut sein/ werden und bleiben (in aller Vollkommenheit). Himmel und Erde werden vergehen. Unser Auftrag ist es (dennoch), die Erde zu bewahren - und in der Liebe zu leben; so gut wie es können und mit/ dank Gottes Hilfe.

Worauf kommt es dir an? Im hier und jetzt? Und aus der Perspektive mitten in der Ewigkeit zu stehen (wenn du das auch so sehen kannst)?

Liebe Grüße in die Runde von mir. 

Antwort
1 Antwort
Martha
 Martha
Beiträge : 412

Off topic

@seidenlaubenvogel 

Aufgrund der Forenstruktur ist ein Einstieg in den Thread ab einem gewissen Zeitpunkt schwierig

Liebe Lachmöwe. 😉

Du hast in dein Eingangsposting sooo viele interessante Dinge gepackt, dass bei regem Mitteilungsbedürfnis eben aufgrund der von dir oben erwähnten Forenstruktur Probleme  vorprogrammiert sind. 

Einfacher wäre es vermutlich, die Themen in einzelne Threads zu packen. 

So drehe ich hiermit eine neue Schleife. Offensichtlich dreht es sich um Themen, mit denen wir (eh) nie fertig sein werden. Das Gute: Darauf kommt es auch nicht an.

Aber hej, stimmt ja. Gar zu ehrgeizig sollte es nicht zugehen, hier. 

martha antworten


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