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3 Fragen an Gott

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo

ich habe einmal eine spezielle Frage:

wenn Du einmal vor Gott stehen würdest und direkt mit ihm sprechen könntest, welche drei Fragen würdest Du ihm stellen?

Danke für Eure Mitteilungen ;o)

Antwort
428 Antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hi,

ganz ehrlich?

Habe keine mehr.

Früher waren es

Gott, warum all das Leid? Beantwortet!
Gott liebst du mich? Beantwortet

Mehr wollte ich nicht wissen.

M.

Anonymous antworten


lhoovpee
Beiträge : 2288

Spontan hätte ich zwei Fragen:
1) Warum hast du dich nicht allen Menschen persönlich offenbart?
2) Komme ich in den Himmel?

Die erste Frage zielt darauf ab, dass zwar alle Welt von Gott spricht, aber keiner ihn je gesehen hat.
Die zweite Frage ist offensichtlich mein Wunsch zu Wissen wie es für mich weiter geht.

Als dritte Frage würde ich dann wohl noch die Theodizee-Frage stellen.

lhoovpee antworten
2 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16322

Die erste Frage würde mich an der Stelle wohl auch interessieren.

Die zweite Frage wäre irrelevant... das würde ich dann ja wohl direkt als nächstes herausfinden, so oder so...

lucan-7 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lhoovpee

Spontan hätte ich zwei Fragen:
1) Warum hast du dich nicht allen Menschen persönlich offenbart?

1. Du kannst Gott in seinen Urwesen nie sehen und erleben zugleich.
2. Gott ist ewig und unendlich und somit bist innerhalb von Gott, dem Alles-Umfassenden, außer dem nichts sein kann, da er sonst nicht ewig und unendlich wäre, sondern nur zeitlich und endlich.
3. Du kannst Gott in Dir finden und mit IHM kommunizieren Und kannst Gott auch im Anderen finden.
4. Gott offenbart sich dir durch jeden Menschen. Denn jeder Mensch ist ein sichtbarer und lokaler Aspekt des ewigen und unendlichen Gottes. Schau hinter die Personalität des Menschen, hinter das Menschliche deines Gegenübers und Du wirst Gott in diesem Menschen sehen.

Veröffentlicht von: @lhoovpee

Komme ich in den Himmel?

Du bist schon im "Himmel", denn Du bist innerhalb des ewigen und unendlichen Gottes. Zudem ist der "Himmel" kein räumlicher Ort, sondern ein Seinszustand der göttlichen Liebe. Wenn Du dich ganz der göttlichen Liebe öffnen kannst, dann kann die göttliche Liebe in dich einfließen und von dort aus in die Welt fließen. Dann bist Du im "Himmel". Der Himmel ist also überall, wo Du dich befindest aufgrund der in dich einfließenden göttlichen Liebe. Innerhalb und außerhalb des Körpers. Du trägst also deinen Himmel oder Hölle in dir, je nach dem, wie Du dich gebärdest.

Die menschliche Liebe ist keine Liebe, die heute so und morgen so ist. Nur die Liebe Gottes ist die immerwährende unveränderliche und bedingungslose Liebe.

Anonymous antworten
Suzanne62
Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @micmac

welche drei Fragen würdest Du ihm stellen?

Gar keine. Ich glaube nicht, dass ich dazu kommen werde, Gott irgendwelche Fragen zu stellen.
Es wird eher so sein, dass Gott mich fragen wird, was ich denn aus all dem, was er mir anvertraut hat, gemacht habe.....und warum es eigentlich so armselig ist, was ich daraus gemacht habe.
Und am Ende werde ich froh und erleichtert sein, dass er mir das, was ich "in meiner Schwachheit gesündigt habe" (so heißt es in der Oration zur Vesper heute), verzeiht.

suzanne62 antworten
47 Antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499
Veröffentlicht von: @suzanne62

Es wird eher so sein, dass Gott mich fragen wird, was ich denn aus all dem, was er mir anvertraut hat, gemacht habe.....und warum es eigentlich so armselig ist, was ich daraus gemacht habe.

Das ist eines der erschütterndsten und traurigsten Gottesbilder, die ich je in diesem Forum zu lesen bekommen habe 😢

Gerade Du, Suzanne, gerade Du solltest es besser wissen.

tristesse antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @tristesse

Das ist eines der erschütterndsten und traurigsten Gottesbilder, die ich je in diesem Forum zu lesen bekommen habe :

Warum? Ich hoffe und vertraue ja darauf, dass er mir meine Sünden verzeiht und dass ich am Ende bei ihm sein werde.
Aber dass er mich "zu Tisch sitzen lässt in seinem Reich" (diese Passage aus dem Hochgebet macht mir noch immer, nach fünf Jahrzehnten, jedes Mal eine Gänsehaut, wenn ich sie höre...), das wird nicht die Belohnung sein für meinen treuen Dienst und mein so vorbildliches Verhalte.
Das wird reine Gnade sein, ganz und gar unverdient.
Ja, ich glaube, er wird mich vieles fragen, was ich mich in meinen ehrlichen Momenten selber frage.
Wenn du das "erschütternd" und "traurig" findest, kann ich das nicht ändern.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @suzanne62

Ich hoffe und vertraue ja darauf, dass er mir meine Sünden verzeiht und dass ich am Ende bei ihm sein werde.

Die hat er doch verziehen. Am Kreuz! Aber der menschliche Stolz vermag es nicht anzunehmen.

Erschreckend was "Religiosität" anrichten kann.

M.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @meriadoc

Erschreckend was "Religiosität" anrichten kann.

Schade, dass man sich hier nicht verabschieden kann ohne noch schnell eine kleine Gehässigkeit loszuwerden.
Sei dir gegönnt, wenn du das brauchst.

suzanne62 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499
Veröffentlicht von: @suzanne62

Warum? Ich hoffe und vertraue ja darauf, dass er mir meine Sünden verzeiht und dass ich am Ende bei ihm sein werde.

Dass Du Dein Leben in Christus trotz Gnade und Vergebung als "armselig" bezeichnest, ist traurig. Reich sollte man es eher nennen 😊 Ausgefüllt, gelebt, getragen ... all das sind Bezeichnungen, die ich eher mit dem Leben als Christin verknüpfe.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Aber dass er mich "zu Tisch sitzen lässt in seinem Reich" (diese Passage aus dem Hochgebet macht mir noch immer, nach fünf Jahrzehnten, jedes Mal eine Gänsehaut, wenn ich sie höre...), das wird nicht die Belohnung sein für meinen treuen Dienst und mein so vorbildliches Verhalte.

Hab ich auch nicht gemeint. Aber ich bin überzeugt, dass wenn ein Christ, der im Glauben gelebt, gegangen, gefallen und aufgestanden ist, nicht wie ein armseliges Würmchen vor Gott steht und sich erst mal Schelte abholt. Ich finde dieses Bild fürchterlich.

tristesse antworten
maggie.x
(@jeddie-x)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1687
Veröffentlicht von: @tristesse

Dass Du Dein Leben in Christus trotz Gnade und Vergebung als "armselig" bezeichnest, ist traurig.

Ich denke, das ist ein Missverständnis. Suzsanne hatte geschrieben: "warum es eigentlich so armselig ist, was ich daraus gemacht habe".

Ich kann mit dem Satz viel anfangen. Es ist die Ahnung, dass ich mit meinem Leben hinter dem zurück bleibe, was mir von Gott her anvertraut ist. "Letztes Gericht" heisst, dass "aufgedeckt wird", dass wir sehen werden, wie wir vorher nicht gesehen haben. Das heisst, dass wir auch über uns selbst Bescheid bekommen.

Das heisst nicht:

Veröffentlicht von: @tristesse

wie ein armseliges Würmchen vor Gott steht und sich erst mal Schelte abholt.

Sondern: neben der Freude, zum Ziel gekommen zu sein, auch traurig oder beschämt zu sein über das, was ich verpasst, übersehen, ignoriert habe ... Es muss ja nicht mal mit Schuld zu tun haben.

jeddie-x antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499
Veröffentlicht von: @jeddie-x

Ich denke, das ist ein Missverständnis. Suzsanne hatte geschrieben: "warum es eigentlich so armselig ist, was ich daraus gemacht habe".

Das macht es nicht fröhlicher 😊

Veröffentlicht von: @jeddie-x

Sondern: neben der Freude, zum Ziel gekommen zu sein, auch traurig oder beschämt zu sein über das, was ich verpasst, übersehen, ignoriert habe ... Es muss ja nicht mal mit Schuld zu tun haben.

Ich glaub, ich freu mich einfach viel zu sehr auf den Himmel, um solche Vorstellungen zu haben 😉

tristesse antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17215

Denkst du tatsächlich, dass Gott ein Beschämer ist und uns unsere menschliche Begrenztheit vorhält?

Mich erinnert das an eines der Trauerverarbeitungshindernisse, dass ganz besonders hingegebene Familienangehörige sich jahrzehntelang Vorwürfe machen, dass sie nicht mehr gemacht haben, obwohl sie teils schon in einem Burnout gelandet waren und die Trauerphase nicht beenden konnten wegen der Selbstvorwürfe.

deborah71 antworten
maggie.x
(@jeddie-x)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1687
Veröffentlicht von: @deborah71

Denkst du tatsächlich, dass Gott ein Beschämer ist und uns unsere menschliche Begrenztheit vorhält?

Gott hält uns im Gericht nichts vor und er beschämt uns nicht.

Ich habe geschrieben, dass alles aufgedeckt wird. Wir werden offenbar werden.

Das heisst, dass wir sehen werden, wie es "in Wirkichkeit" war. Wir werden sehen, wie Jesus die ganze Zeit bei uns war. Und wir sehen, in welcher Weise wir mit unserem Leben dieser neuen Wirklichkeit entsprochen haben. ... Und da werde ich durchaus beschämt sein.

Es ist schon jetzt oft so, dass ich mich schäme. Wenn ich plötzlich merke, dass meine Lebensführung nicht mit der Wirklichkeit zu tun hat. ... Dass ich zum Beispiel misstrauisch gegenüber jemandem bin und handle. Und dann entdecke, dass dieser Mensch nur Gutes vorbereitet hat.

Veröffentlicht von: @deborah71

sich jahrzehntelang Vorwürfe machen

Was die Vorwürfe an dieser Stelle zu suchen haben, verstehe ich nicht. Vorwürfe kann man sich machen bei schuldhaftem Verhalten. Und auch dann bringen/ändern sie nichts.

jeddie-x antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17215
Veröffentlicht von: @jeddie-x
Veröffentlicht von: @jeddie-x

sich jahrzehntelang Vorwürfe machen

Veröffentlicht von: @jeddie-x

Was die Vorwürfe an dieser Stelle zu suchen haben, verstehe ich nicht. Vorwürfe kann man sich machen bei schuldhaftem Verhalten. Und auch dann bringen/ändern sie nichts.

Diese Menschen kreiden sich eine Schuld an, die sie nicht haben. Die Hauptaussagen werden meist mit dem Wort "hätte" wiedergegeben: ich hätte noch mehr machen können/sollen/müssen; ich hätte es sehen müssen; ich hätte es erkennen müssen... so in der Art.
..nie genug.... nie genügend....

deborah71 antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @jeddie-x

Gott hält uns im Gericht nichts vor und er beschämt uns nicht.

Das muss er auch gar nicht. Aber ich glaube, wenn ich einmal vor Gott stehe, dann wird das ein Moment absoluter Ehrlichkeit sein - und da wird es nichts, aber auch gar nichts geben, worauf ich mich vor Gott berufen könnte und woraus ich irgendeinen Anspruch ableiten könnte. Gar nichts.

Veröffentlicht von: @jeddie-x

Das heisst, dass wir sehen werden, wie es "in Wirkichkeit" war. Wir werden sehen, wie Jesus die ganze Zeit bei uns war. Und wir sehen, in welcher Weise wir mit unserem Leben dieser neuen Wirklichkeit entsprochen haben. ... Und da werde ich durchaus beschämt sein.

Ja, das kommt auch meinen Vorstellungen sehr nahe.

suzanne62 antworten
maggie.x
(@jeddie-x)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1687
Veröffentlicht von: @suzanne62

dann wird das ein Moment absoluter Ehrlichkeit sein - und da wird es nichts, aber auch gar nichts geben, worauf ich mich vor Gott berufen könnte und woraus ich irgendeinen Anspruch ableiten könnte. Gar nichts.

Kennst du diese Geschichte: Hans Küng war bei Karl Barth zum Geburtstag eingeladen. Sie sprechen über seine "Rechtfertigung". Und Küng sagt recht locker zu Barth: "Da haben Sie ja was in der Hand, wenn Sie einmal mit Ihrer Moby Dick vor Gott stehen."
(Moby Dick = Kirchliche Dogmatik, 9300 S., weisser Einband) Woraufhin Barth schlagartig ernst wird und sagt. "Wenn ich vor Gott stehe, dann werde ich sagen:

Da kommt ein armer Sünder her,
der gern fürs Lösgeld selig wär."

(... was ein Zinzendorf-Zitat ist)

jeddie-x antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7568

😇😀😉 Nein, die Geschichte kannte ich nicht. Danke fürs Teilen!

suzanne62 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499
Veröffentlicht von: @suzanne62

und da wird es nichts, aber auch gar nichts geben, worauf ich mich vor Gott berufen könnte und woraus ich irgendeinen Anspruch ableiten könnte. Gar nichts.

Du kannst Dich aufs Kreuz berufen.

tristesse antworten
chubzi
 chubzi
(@chubzi)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1287
Veröffentlicht von: @tristesse

Dass Du Dein Leben in Christus trotz Gnade und Vergebung als "armselig" bezeichnest, ist traurig. Reich sollte man es eher nennen 😊 Ausgefüllt, gelebt, getragen ... all das sind Bezeichnungen, die ich eher mit dem Leben als Christin verknüpfe.

Veröffentlicht von: @tristesse

Hab ich auch nicht gemeint. Aber ich bin überzeugt, dass wenn ein Christ, der im Glauben gelebt, gegangen, gefallen und aufgestanden ist, nicht wie ein armseliges Würmchen vor Gott steht und sich erst mal Schelte abholt. Ich finde dieses Bild fürchterlich.

Diese Gedanken klingen für mich nach Demutlosigkeit. Dieses Eklusivitätsverständnis(anspruch) mancher Christengruppen hat in Leidenstäler geführt.

chubzi

chubzi antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499

Du hast überhaupt keine Ahnung von mir.

tristesse antworten
chubzi
 chubzi
(@chubzi)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1287
Veröffentlicht von: @tristesse

Du hast überhaupt keine Ahnung von mir.

Liebe Tris, fühlen sich die Ost-Ost-Westfalen immer so perönlich angesprochen?

chubzi

chubzi antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499

Lieber chuzbi,
wie sollte ich mich denn nicht persönlich angesprochen fühlen, wenn du mich zitierst 😊
Aber wenn das ein Versehen deinerseits war, nehme ich das natürlich zur Kenntnis und geh davon aus, dass irgendwer hier gemeint ist, nur ich nicht.

Und da hat die Region OWL rein gar nichts mit zu tun

tristesse antworten
chubzi
 chubzi
(@chubzi)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1287
Veröffentlicht von: @tristesse

Lieber chuzbi,
wie sollte ich mich denn nicht persönlich angesprochen fühlen, wenn du mich zitierst 😊
Aber wenn das ein Versehen deinerseits war, nehme ich das natürlich zur Kenntnis und geh davon aus, dass irgendwer hier gemeint ist, nur ich nicht.

Liebe Tris ich bezog mich auf das was Du gepostet hast und beschrieb wie es auf mich wirkt. Ich meinte den Inhalt deines Posts und nicht die tristesse die mir ehrlich erscheint, lieb ist.

Veröffentlicht von: @tristesse

Und da hat die Region OWL rein gar nichts mit zu tun

Ich hatte bis vor einem Monat den Eindruck das Du aus Franken kommst (Beerdigung von Zecki).

chubzi

chubzi antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499
Veröffentlicht von: @chubzi

Liebe Tris ich bezog mich auf das was Du gepostet hast und beschrieb wie es auf mich wirkt. Ich meinte den Inhalt deines Posts und nicht die tristesse die mir ehrlich erscheint, lieb ist.

Danke, das ist ja sehr charmant. Ich erscheine immerhin ehrlich, das ist schon mal was 🙄 Mit Frauen umgehen kannst Du ^^^

Da Du mich zitiert hast und der Haltung meinen Äußerungen nach mangelnde Demut asstestiert hast, blieb ich mir ehrlich gesagt, keine andere Möglichkeit, als es anders zu verstehen. Da wäre dann eine Differenzierung oder ein ergänzender Satz sehr hilfreich gewesen.

Veröffentlicht von: @chubzi

Ich hatte bis vor einem Monat den Eindruck das Du aus Franken kommst (Beerdigung von Zecki).

🤨
Ist das wichtig, wo ich herkomme?! Das hat doch nichts mit der Haltung oder den Beiträgen zu tun, wo ich herkomme und mit anderen OWF auch nichts. Und ich hab mit Zeckis Beerdigung auch nichts zu tun gehabt.

Und was zum Henker hat das hier in der Diskussion verloren?

Nachtrag vom 18.07.2020 1510
Ich korrigiere:

blieb ich mir ehrlich gesagt, keine andere Möglichkeit, als es genauso [del]es anders[/del] zu verstehen.

tristesse antworten
chubzi
 chubzi
(@chubzi)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1287
Veröffentlicht von: @tristesse

Ist das wichtig, wo ich herkomme?! Das hat doch nichts mit der Haltung oder den Beiträgen zu tun, wo ich herkomme und mit anderen OWF auch nichts. Und ich hab mit Zeckis Beerdigung auch nichts zu tun gehabt.

Das Frankenland ist eine Reformierte Hochburg innerhalb von Bayern und es gibt dort eine Häufung von Freikirchen. Das gibt durchaus einen Hinweis auf die religiöse Erdung der Einwohner. Ich dachte du wärest auf seiner Beerdigung gewesen so wie alle alteingesessenen Jesuler.

Veröffentlicht von: @tristesse

Und was zum Henker hat das hier in der Diskussion verloren?

Du fragtest mich wie ich auf OWL komme. Die Mitmenschen sind je Heimat speziell religiös sozialisiert. Ein Kölner denkt religiös anders als ein Oldenburger. Das sind so landmenschliche Eigenarten.

Christian

chubzi antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499
Veröffentlicht von: @chubzi

Das Frankenland ist eine Reformierte Hochburg innerhalb von Bayern und es gibt dort eine Häufung von Freikirchen.

Die gibt es hier in OWL auch. Sehr viele Spätrückkehrer aus Südamerika und ehemaliger Sowjetunion. Wir haben Hunderte von Freikirchen hier.

Veröffentlicht von: @chubzi

Ich dachte du wärest auf seiner Beerdigung gewesen so wie alle alteingesessenen Jesuler.

Es waren nicht "alle alteingesessenen Jesus.deler" auf der Beerdigung.

Veröffentlicht von: @chubzi

Ein Kölner denkt religiös anders als ein Oldenburger. Das sind so landmenschliche Eigenarten.

Halte ich für sehr weit hergeholt, was die Beiträge hier anbelangt.

Nachtrag vom 18.07.2020 1844
Zumal ich in meinem Leben zwischen Österreich und Deutschland hin- und herzgezogen bin. Ich denke religiös nicht "regional", weil ich an verschiedenen Orten aufgewachsen bin.

tristesse antworten
chubzi
 chubzi
(@chubzi)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1287

Danke

chubzi antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499

Öhm.. wofür jetzt?

tristesse antworten
chubzi
 chubzi
(@chubzi)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1287
Veröffentlicht von: @tristesse

Öhm.. wofür jetzt?

(u.a.) Dafür das Du eine Rumtreiberin bist.

chubzi antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499

Ich bin 1. bestimmt keine "Rumtreiberin" und 2. versteh ich immer noch nicht, was es da zu "danken" gibt?

tristesse antworten
chubzi
 chubzi
(@chubzi)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1287
Veröffentlicht von: @tristesse

Ich bin 1. bestimmt keine "Rumtreiberin"

Veröffentlicht von: @tristesse

Zumal ich in meinem Leben zwischen Österreich und Deutschland hin- und herzgezogen bin. Ich denke religiös nicht "regional", weil ich an verschiedenen Orten aufgewachsen bin.

OK, Österreich und Deutschland sind nicht die Welt, jedoch "Hin und Her" sind schon etwas zigeunerhaft

Veröffentlicht von: @tristesse

2. versteh ich immer noch nicht, was es da zu "danken" gibt

Du hast etwas von Dir erzählt, was das Verständnis erweitert.

chubzi

chubzi antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17215

Wie oft bis du schon umgezogen bzw. umgezogen worden als Kind?

deborah71 antworten
chubzi
 chubzi
(@chubzi)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1287
Veröffentlicht von: @deborah71

Wie oft bis du schon umgezogen bzw. umgezogen worden als Kind?

Ihre Unzugsangaben klingen für mich nach Erwachsenenentscheidungen. Etwas positives wie Zigeunerleben oder die Nichtseßhaftigkeit von Abraham, Isaak und Jakob ist doch ein Beispiel für immer auf dem Weg sein. Wer seßhaft wird, droht zu verkalken. Kein wirkliches Heim zu haben ist dem Lebendig sein dienlich. Ich muß zugeben ich habe viel Lehm an den Füßen, leider.

chubzi

chubzi antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17215

Vielleicht fragst du vorher, bevor du Urteile abgibst 😀

Veröffentlicht von: @chubzi

Wer seßhaft wird, droht zu verkalken.

Und das obige Zitat ist eine negative Festlegung... aus der Kiste "Sprache des Todes".

Jesus sitzt zur Rechten Gottes und Christen mit Ihm.... verkalkt Jesus auch?

Und jetzt mach mal ne Tüte Humor auf.... 🤓 😌😇

deborah71 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499
Veröffentlicht von: @chubzi

OK, Österreich und Deutschland sind nicht die Welt, jedoch "Hin und Her" sind schon etwas zigeunerhaft

Sag mal, geht's noch? Was sind denn das für abwertende Äußerungen?!

Veröffentlicht von: @chubzi

Du hast etwas von Dir erzählt, was das Verständnis erweitert.

Nein, ich hab was erzählt, was Dich jetzt zum inzwischen wiederholten Mal veranlasst hat, über mich dummes Zeug zu reden. Und ich denke inzwischen nicht mehr, dass das meine Schuld ist.

tristesse antworten
chubzi
 chubzi
(@chubzi)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1287
Veröffentlicht von: @tristesse

Sag mal, geht's noch? Was sind denn das für abwertende Äußerungen?!

Du kannst oder willst Zigeuner nicht Positiv sehen. Du ziehst dir dann lieber Schuhe an die ich dir garnicht hingestellt habe. Entschuldige ich habe Dich als sehr stabil erfahren und das du das Bewußtsein der Geschwister aus Antiochia verinnerlicht hast.

chubzi

chubzi antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17499
Veröffentlicht von: @chubzi

Du kannst oder willst Zigeuner nicht Positiv sehen.

Zu Recht. "Zigeuner" ist ein Schimpfwort für die Volksgruppe der Roma und Sinti. So nennt man die heute.

Veröffentlicht von: @chubzi

Du ziehst dir dann lieber Schuhe an die ich dir garnicht hingestellt habe.

Natürlich hast Du. Du hast mir ein Zigeunerleben attestiert.

Veröffentlicht von: @chubzi

Entschuldige ich habe Dich als sehr stabil erfahren und das du das Bewußtsein der Geschwister aus Antiochia verinnerlicht hast.

Häh? Was soll das denn heißen?

Nur weil ich stabil bin, heißt das noch lange nicht, dass Du Dir alles rausnehmen darfst.

tristesse antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @tristesse

Dass Du Dein Leben in Christus trotz Gnade und Vergebung als "armselig" bezeichnest, ist traurig.

Mein Leben empfinde ich durchaus nicht als armselig, im Gegenteil.

Veröffentlicht von: @tristesse

Aber ich bin überzeugt, dass wenn ein Christ, der im Glauben gelebt, gegangen, gefallen und aufgestanden ist, nicht wie ein armseliges Würmchen vor Gott steht und sich erst mal Schelte abholt. Ich finde dieses Bild fürchterlich.

Das kannst du gerne "fürchterlich" finden - mir geht es mit manchen pfingstlich-charismatischen Glaubensvorstellungen ja nicht anders.
Ich glaube einfach nicht, dass ich Gott irgendetwas vorzuweisen habe, worauf ich stolz sein könnte.
Und das mit der "Schelte" wird sich erübrigen, wenn ich mich selbst im Licht Gottes sehe.
Das wird nicht angenehm....es ist das, was ich mir unter "Fegefeuer" vorstelle: ein Moment schonungsloser Ehrlichkeit, Konfrontation eben auch mit allen meinen hässlichen, bösartigen Seiten.
Aber ich bin davon überzeugt, dass genau das die Bedingung für den Eintritt in den Himmel ist.

suzanne62 antworten
poimen.a
(@poimen-a)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 774
Veröffentlicht von: @suzanne62

Das wird nicht angenehm....es ist das, was ich mir unter "Fegefeuer" vorstelle: ein Moment schonungsloser Ehrlichkeit, Konfrontation eben auch mit allen meinen hässlichen, bösartigen Seiten.
Aber ich bin davon überzeugt, dass genau das die Bedingung für den Eintritt in den Himmel ist.

Das sehe ich genau SO.. !

hg poimen

poimen-a antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12376

Wer sagt denn, dass das Feuer noch kommt?
Werden wir nicht jetzt schon geläutert?
😉

neubaugoere antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Werden wir nicht jetzt schon geläutert?

Teilweise wohl schon. Aber ich glaube, ein Teil steht noch aus.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Wer sagt denn, dass das Feuer noch kommt?

"Fegefeuer" ist etwas ganz anderes als "Hölle".
Es geht um eine schonungslose, ehrliche Konfrontation mit sich selbst - in meinen ehrlichen Momenten weiß ich ja um meine fiesen Seiten, die sich mit dem, was ich glaube und was ich leben möchte, nicht wirklich vertragen.
Wenn jemand solche Brüche in seinem Leben nicht hat, ist das wunderbar. Auf mich trifft das aber nicht zu.

suzanne62 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12376
Veröffentlicht von: @suzanne62

Es geht um eine schonungslose, ehrliche Konfrontation mit sich selbst - in meinen ehrlichen Momenten weiß ich ja um meine fiesen Seiten, die sich mit dem, was ich glaube und was ich leben möchte, nicht wirklich vertragen.
Wenn jemand solche Brüche in seinem Leben nicht hat, ist das wunderbar. Auf mich trifft das aber nicht zu.

Wenn es um "schonungslose, ehrliche Konfrontation mit sich selbst" geht und die vorhanden ist (spielt ja keine Rolle, wann und wie oft), warum kommt es dann erst noch, wenn es doch in deiner eigenen Beschreibung schon da ist?

Veröffentlicht von: @suzanne62

Wenn jemand solche Brüche in seinem Leben nicht hat, ist das wunderbar.

Der hat Gott auch noch nicht erkannt.

neubaugoere antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @neubaugoere

warum kommt es dann erst noch, wenn es doch in deiner eigenen Beschreibung schon da ist?

Weil es solche Momente immer wieder braucht.
Und weil in diesem Leben, so glaube ich, längst nicht alles "auf den Tisch" kommt.

suzanne62 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12376

entweder ist was da oder nicht - meine Sicht
Es kommt alles auf den Tisch, wenn ich es Jesus auf den Tisch bringen lasse. Meine Sicht.

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Liebe Susanne,
ich kann dein Denken etwas nachvollziehen, möchte aber gerne darauf hinweisen, dass dieses große Donnerwetter Gottes ( wie es bei mir rüberkommt, wenn ich deine Sätze lese), nicht geben muss.
Wenn du mit Gott/ Jesus gehst und hinhörst, was er zu sagen hat und dich von ihm erziehen lässt, wird er dir auch jetzt schon deine Baustellen aufzeigen.

Wir sind schon geheiligt durch Jesus, aber tragen eventuell noch Unreinheiten in uns oder sind verunreinigt von Aussen.
Ich erlebe Gott nicht so, dass er mich verwaist hier tun und machen lässt, bis ich seelisch, geistig verkomme und am Ende platzt die Bombe. Er reinigt und verändert einen schon im Hier und Jetzt.
Und dass, was er in Angriff nimmt in einem, gibt mir die innere Gewissheit und das Vertrauen in sein Wirken in und an mir, dass jetzt schon alles gut ist zwischen uns und es kein "Du, du, du" mit erhobenem Zeigefinger am Ende gibt, weil er ja bestimmt, was wann bei mir ansteht an fälligen Baustellen. Er hat das im Blick, was wichtig ist und er wird dann am Ende nicht mit Geschichten ankommen, die ich bis zum Tod nicht mehr gepackt habe sie anzugehen.
Ich denke, es wird dann mehr ein (geistiges) Augen öffnen sein bei ihm. Und ein besonders liebevolles dazu.

Ich möchte dich mit meinen Worten ermutigen dich jetzt schon von ihm zurechtweisen und führen zu lassen, so dass du weißt, dass du so, wie du bist o.k. bist vor Gott und wenn etwas an dir zu tun/ zu wandeln, zu reinigen etc. ist, du Gott vertraust, dass er an dir arbeitet, wenn du ihn jetzt dazu einlädst.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @amalia-12

möchte aber gerne darauf hinweisen, dass dieses große Donnerwetter Gottes ( wie es bei mir rüberkommt, wenn ich deine Sätze lese), nicht geben muss.

Ich erwarte kein "großes Donnerwetter" von Gott.
Ich erwarte nur eine schonungslose Konfrontation mit mir selber wie ich bin - und da wird es keine Beschönigungen und Ausflüchte mehr geben.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Wenn du mit Gott/ Jesus gehst und hinhörst, was er zu sagen hat

Ich sagte ja, dass es solche Momente hin und wieder auch jetzt schon gibt. Aber eben hin und wieder. Als "Dauerfeuer" wäre das ja gar nicht auszuhalten.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Er hat das im Blick, was wichtig ist und er wird dann am Ende nicht mit Geschichten ankommen, die ich bis zum Tod nicht mehr gepackt habe sie anzugehen.

Ich glaube, dass alles, was nicht bereinigt werden konnte, zur Sprache kommen wird - das ist meine Vorstellung von Fegefeuer.

Veröffentlicht von: @amalia-12

wenn du ihn jetzt dazu einlädst.

Gott ist allmächtig und nicht auf eine Einladung meinerseits angewiesen.

suzanne62 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @suzanne62

Ich sagte ja, dass es solche Momente hin und wieder auch jetzt schon gibt. Aber eben hin und wieder. Als "Dauerfeuer" wäre das ja gar nicht auszuhalten.

Das stimmt.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Ich glaube, dass alles, was nicht bereinigt werden konnte, zur Sprache kommen wird - das ist meine Vorstellung von Fegefeuer.

Achso. Wobei ich auch denke ( so wie ich Gott erlebe und kennengelernt habe), er wird einen da nicht pingelig auseinander pflücken.
Die Liebe sieht über vieles hinweg und nimmt an.
Und wir werden am Ende verwandelt werden durch seine Liebe und Gnade.

Veröffentlicht von: @suzanne62

Gott ist allmächtig und nicht auf eine Einladung meinerseits angewiesen.

Ich weiß, dass Gott auch im Leben einkrachen und wirken kann ohne dass man ihn drum bittet.
Praktisch erlebe ich ihn aber gleichzeitig so, dass je mehr ich ihn bitte, in mein Leben zu treten, mich zu führen, seinen Willen in mir wirken zu lassen, mich zu erziehen etc. , umso aktiver, präsenter und wirkungsvoller ist er in meinem Leben geworden.

Naja, wir haben alle unsere individuelle Art im Leben mit Gott zu gehen. 😊

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mmieks
 mmieks
(@mmieks)
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Ich kann dich gut verstehen.

Ich habe ähnliche Gedanken, wenn ich an die Bibelstellen mit den "Talenten" denke, wo einer sein einziges Talent vergraben hat und nichts daraus gemacht hat.

Oder die Aufzählung: Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben usw. ... Im Anschluss daran dieselbe Aufzählung mit dem Ende: Und ihr habt es nicht getan.

Wir dürfen aber nicht der Gefahr erliegen, ein "Leistungsdenken" daraus zu machen. Jesus wird nach der Liebe fragen, Unsere Sünden liegen in Seinem "Es ist vollbracht!"

mmieks antworten
Anonymous
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Dachte ich auch Tris, das dachte ich auch....

Man könnte echt darüber weinen.

M.

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Suzanne62
(@suzanne62)
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Beiträge : 7568
Veröffentlicht von: @meriadoc

Man könnte echt darüber weinen.

Bitte schön, tu dir keinen Zwang an...

suzanne62 antworten
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @suzanne62

Und am Ende werde ich froh und erleichtert sein, dass er mir das, was ich "in meiner Schwachheit gesündigt habe" (so heißt es in der Oration zur Vesper heute), verzeiht.

Gott vergibt dir immer. Du kannst anstellen was Du willst und die Liebe Gottes wird dir immer vergeben. Denn Gott ist die immerwährende, unveränderliche und bedingungslose Liebe. Aber Handlungen gegen die Ordnung Gottes werden immer ihre Konsequenzen haben. Denn die Liebe Gottes ist das Eine und die Ordnung Gottes ist das Andere und aus dieser Ordnung kommt das Gesetz von Ursache und Wirkung.

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agapia
 agapia
Beiträge : 1366

Aktuell würde mir wohl die Frage einfallen, ob die speziellen Bilder, die sich mir eingeprägt haben, widerspiegeln, wofür ich sie gehalten habe.
Und ob Gott meinen Namen kennt.

agapia antworten
Herbstrose
Beiträge : 14193

Ähm, ich stehe täglich direkt vor Gott. Ich bin täglich mit ihm im Gespräch. Deshalb weiß ich, dass Gott die Anzahl der Fragen, die ich ihm stellen darf, nicht begrenzt.

herbstrose antworten


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