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Christ vs Nichtchrist - sinnvolle Trennung?

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Stern
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Themenstarter
Beiträge : 1650

Hallo zusammen,

da mich eure Ansichten dazu interessieren hier eine Frage, die sich im Evangelikal- Thread ergeben hat (den ja vielleicht nicht jeder liest):

Macht es Sinn, in Christen und Nicht-Christen zu unterteilen? Schafft man da nicht Trennung wo keine ist - es sind doch alles Menschen…

 

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Gelöschtes Profil
Beiträge : 29979

@stern Der Mensch versammelt sich von Natur aus gern nur unter seinesgleichen. Da fühlt er sich wohl. Er ist nämlich ein Horden-Tier. Was die eigenen Ressourcen bedroht oder Krankheiten einschleppen kann ins abgesteckte Territorium, wird für gewöhnlich weggejagt oder getötet. Man kann zwar gegen seine Triebstruktur handeln, aber das ist gegen die Natur und darum vielleicht sogar gefährlich. Ich habe jedenfalls mit den Christen schon genug zu tun und bin da ganz bei Paulus: "Was gehen mich die draußen an?" (1.Kor 5,12). 

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Stern
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(@stern)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 1650

@plueschmors 

Was gehen mich die draußen an?" (1.Kor 5,12). 

nachvollziehbar

stern antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 18429

@plueschmors 

Die da draußen sind die Verlorenen ... sollten wir dort nicht sogar hingehen ... ?

neubaugoere antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 29979

@neubaugoere 

Klar, aber uns auch nicht lange aufhalten, wenn wir kein Gehör finden, siehe Mt 10,14.

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neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 18429

@plueschmors 

ach so war das gemeint ... ja.

neubaugoere antworten


Adjutante
Beiträge : 3242

@stern 

Mir fällt spontan die Bibelstelle aus dem 2. Korintherbrief 6, 14 ein "zieht nicht am fremden Joch .. "

Es ist vielmehr eine sinnvolle Trennung in dem, was ich tue oder nicht ... Klar sind wir alles Menschen und brauchen einander, natürlich auch im Berufsleben und im Alltag - etc.

Ich habe selbst lange Zeit im Büro von einem Bauunternehmen gearbeitet. Bleibt die Frage, was mach ich mit und wo sind meine Grenzen, wenn es ums Lügen geht (... Sagen Sie bitte, ich bin nicht da ...)

Und doch gibt es für mich Momente, wo es ganz klar zu trennen gilt. Ich denke z.B. an Partnerschaften, wo der Christ immer wieder in Gewissenskonflikte kommt, weil er manches eben nicht einfach mitmachen kann. Oder .. ich denke an zwei Geschäftspartner, die imgrunde das gleiche Ziel für ihre Interessen hatten. Nun wird einer von beiden Christ und spürt, dass er die Gaunereien des anderen nicht mehr mittragen will. Ich kannte so jemand persönlich, der sich dann von seinem Kompagnong getrennt hat und eine eigene Firma gründete. Der frühere Geschäftspartner machte es ihm als Konkurrent natürlich sehr schwer und haute ihm ordentliche Knüppel zwischen die Füße durch Abwerbung ...  Fazit war, der Christ wurde so reich gesegnet, dass er anderen helfen konnte ........

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lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 3485

@adjutante 

dass er die Gaunereien des anderen nicht mehr mittragen will.

Naja, in dem Fall sind dann aber die Gaunereien das Problem, und nicht ob er Christ ist oder nicht. 

Und, nein, nur weil jemand Christ ist, ist er nicht Sündlos. Es gibt genug Gauner, die Christen sind; gerade wenn es um Wirtschaftliche Unternehmungen geht, wird gern ein Auge zu gedrückt.

Und darüber hinaus denke ich, gibt es genug Beispiele, wo Geistliche ihre Machtposition missbraucht haben oder irgend welche wilden biblischen Herleitungen ausgegraben werden um Frauenhass, Homophobie und Rassismus zu rechtfertigen (siehe Apartheid und Dritte Reich; oder derzeit in den USA wieder live zu beobachten; und die AfD importiert das ganze derzeit ja wieder erfolgreich).

lhoovpee antworten
Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 3242

@lhoovpee 

Naja, in dem Fall sind dann aber die Gaunereien das Problem, und nicht ob er Christ ist oder nicht.

Doch doch, in dem Fall war es so. Weil, solange er kein Christ war, hat ihn das ja nicht gejuckt. Es ging ja um das Überleben des Unternehmens und die Verantwortung für die Leute, welche für sie gearbeitet haben. Er hatte eine ganz bewußte und klare Entscheidung für sich getroffen - als Christ.

Natürlich kann es sein, dass auch Nichtchristen solche Entscheidungen treffen. Wer weiß ...

Und, nein, nur weil jemand Christ ist, ist er nicht Sündlos. Es gibt genug Gauner, die Christen sind; gerade wenn es um Wirtschaftliche Unternehmungen geht, wird gern ein Auge zu gedrückt.

Ja du, ich weiß das.

adjutante antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 3485

@adjutante 

Doch doch, in dem Fall war es so. Weil, solange er kein Christ war, hat ihn das ja nicht gejuckt.

Mir ging es nicht um den konkreten Fall; sondern ob dieser Übertragbar ist auf die allgemein gestellte Frage. Und mir ging es eher um seinen Kollegen, der weiterhin Gaunereien gemacht hat. Dieser hätte in ein anderen Szenario genau so gut Christ sein können.

Zwei Beispiele aus Gewerblichen Bereich: Schwarzarbeit und Steuer"tricks" (-hinterziehung, wenn es raus kommt) sind auch unter Christen verbreitet.

lhoovpee antworten
BePe0905
Beiträge : 389

@stern Warum nur unterteilen in "Christ" und "Nichtchrist"?

Also - um bei "Christen" zu bleiben - könnte doch eine etwas feinere Unterteilung von Christen nach "Kathole", "Evangele", "Freigemeindler"... möglich sein, während sich bei Nichtchristen eine Unterteilung in "Atheisten", "Moslems", "Hindus" uswusw anbietet...

Warum nicht auch in "Deutscher" und "Nichtdeutscher", "Vegetarier" und "Fleischesser", "Sportler" und "Coachpotato", "Gutverdiener" und "Hungerleider", "Realisten" und "Romantiker", "Gute" und "Böse", "Gauner" und "Opfer", oder gleich in "Schwarz" und "Weiß"?

Klar ist doch, dass zu bestimmten Fragen und Statistiken eine solche Unterteilung denkbar und möglich ist, während sie in anderen Situationen überflüssig und oft eher schädlich ist. 
Ich bin Deutscher und Protestant, einer meiner Schwiegersöhne ist katholischer Kolumbianer, zu meinem Freundeskreis zählen ein Moslem aus Sri Lanka sowie ein Indigener aus Südamerika, nur um mal einige zu nennen. Wir haben uns noch nie über Trennendes unterhalten, fanden einige der Unterschiede aber spannend und diskussionswürdig. 

bepe0905 antworten
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Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 1650

@bepe0905 

Warum nur unterteilen in "Christ" und "Nichtchrist"?

Vielleicht hätte ich präzisieren sollen: Menschen, die an Jesus glauben und jene, die es nicht tun.

Und ich frage deshalb, weil die Christen ja „offiziell“ zu einem Leib gehören und die anderen nicht.

stern antworten
Seidenlaubenvogel
(@seidenlaubenvogel)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 2173

@stern Es kommt immer darauf an, worum es geht. Entscheidend finde ich grundsätzlich, dass jede*r mit jede*m respektvoll und wertschätzend umgeht und dass wir nicht über andere urteilen, auch nicht über ihr - aus „unserer“ Sicht - (aktuelles) Verlorensein. Wir sind alle „Sünder“ - das verbindet uns. Ebenso sind wir auch alle berufen, als Kinder Gottes zu leben - was nur Christus schenken kann.

Ich halte uns als Christen nicht für „einladend“, wenn wir diese Schublade allzu stark hochhalten. Aber natürlich ist sie da. Mit Christen kann ich in einen völlig anderen Austausch  kommen und in eine Verbindung treten, die mit Nicht-Christen nicht gegeben ist.

seidenlaubenvogel antworten
Stern
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(@stern)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 1650

@seidenlaubenvogel 

Es kommt immer darauf an, worum es geht.

Ja,

und ja zu allem anderen.

Ich merke, dass ich das Trennende nicht mag, ich mag den Gedanken nicht, dass „wir“ gerettet sind und „sie“ nicht.

Nur weil ich darüber hinweg schauen kann und mich auf gemeinsames fokussiere - heisst das ja nicht, dass keine Trennung da ist.

Leider. Wie gesagt, ich mag sie nicht.

stern antworten
BePe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 12 Monaten

Beiträge : 389

@stern 

Nur weil ich darüber hinweg schauen kann und mich auf gemeinsames fokussiere - heisst das ja nicht, dass keine Trennung da ist.

Es ist nun mal nicht möglich, mit allen Menschen "Gut Freund" zu sein. Aber Unterschiede und Differenzen sind umso leichter auszuhalten, je respektvoller man miteinander umgeht. 

In den Augen vieler Christen ist die eigene Gemeinde so etwas wie eine "erweiterte Familie", man fühlt sich in dieser Familie zu Hause und gut aufgehoben, Ich denke, dass dies den Menschen in den ersten christlichen Gemeinden wichtig war - und heute wohl genauso den Christen in der Diaspora. 

Andererseits sollten wir uns nicht nur auf die Familie konzentrieren und die familiäre Gemütlichkeit genießen wollen. Denn eigentlich ist es doch unser Auftrag, den Nichtchristen draußen "vor unserer Wohnungstür" etwas von unserem Glauben zu zeigen. 

Somit könnte man sagen: Gemeinde (oder eine Gemeinschaft von Christen, z.B. ein Kirchentag) sind der Raum zum Auftanken, damit wir anschließend wieder Energie, gute Einfälle und Elan genug haben, freundlich mir denen umzugehen, die draußen stehen, weil sie nicht zur Familie gehören.

 

bepe0905 antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3527

@bepe0905 Wobei dieses Konzept 'Gemeinde = erweiterte Familie' auch nur dann funktioniert, wenn bei einem Paar beide Partner was mit Gemeinde anfangen können. Sonst bleibt die eine Hälfte zu Hause und die andere Hälfte hat ein schlechtes Gewissen ...

chai antworten
BePe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 12 Monaten

Beiträge : 389

@chai 

Wobei dieses Konzept 'Gemeinde = erweiterte Familie' auch nur dann funktioniert, wenn bei einem Paar beide Partner was mit Gemeinde anfangen können.

Stimmt, aber ich hatte dabei auch an Singles gedacht, für die eine Gemeinde eine Familie bildet. 
Vielleicht irre ich oder es ist meine subjektive Beobachtung, aber ich habe den Eindruck, dass es in vielen Gemeinden einen außerordentlich hohen Single-Anteil gibt. 

 

bepe0905 antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3527
Veröffentlicht von: @bepe0905

@chai 

Wobei dieses Konzept 'Gemeinde = erweiterte Familie' auch nur dann funktioniert, wenn bei einem Paar beide Partner was mit Gemeinde anfangen können.

Stimmt, aber ich hatte dabei auch an Singles gedacht, für die eine Gemeinde eine Familie bildet. 
Vielleicht irre ich oder es ist meine subjektive Beobachtung, aber ich habe den Eindruck, dass es in vielen Gemeinden einen außerordentlich hohen Single-Anteil gibt. 

Bei uns gibt's nicht außergewöhnlich viele Singles.
Halt die, die schon immer Singles sind und zwischenzeitlich viele junge Familien. 

chai antworten
BePe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 12 Monaten

Beiträge : 389

@seidenlaubenvogel 

Mit Christen kann ich in einen völlig anderen Austausch  kommen und in eine Verbindung treten, die mit Nicht-Christen nicht gegeben ist.

Ja, das ist logisch. Schreiner und Schreiner, Fußballer und Fußballer, Pilot und Pilot, Christ und Christ ....
Merkt Ihr was?
In allen Fällen ist die gemeinsame Basis da, da versteht man sich auch ohne viele Worte, da verbinden u.U. gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse, also ist ein Austausch unter Christen sozusagen ein "Gespräch unter Fachleuten". 
Und bestimmt haben die meisten von euch schon erlebt, dass dann zufällig anwesende Nichtchristen solchen Gesprächen nicht folgen konnten (oder wollten), weil ihnen die gemeinsame Basis und die entsprechende Terminologie fehlten. 

Darin besteht also die große Chance, schnell einen Zusammenhalt zu finden, aber auch die genauso große Gefahr, Außenstehende gänzlich auszuschließen.

 

 

 

bepe0905 antworten


Deborah71
Beiträge : 27519

@stern 

Ein sehr engagierte Evangelist schoss in einer Fußgängerzone auf mich zu und wollte mich mit Druck evangelisieren. Er war so in Fahrt, dass er meinen Hinweis "Jesus ist schon mein HERR" nicht aufnehmen konnte. Bei dem Wort HERR machte er allerdings einen erstaunlich großen Satz nach hinten, direkt aus dem Stand. Der HERR hatte ihn wohl auf Abstand gebracht. Dann konnte ich ihn darauf ansprechen, dass es wohl besser wäre, erstmal herauszufinden, ob die Person, die er ansprechen wollte nicht doch vllt schon Christ ist. 😉 

deborah71 antworten
3 Antworten
Seidenlaubenvogel
(@seidenlaubenvogel)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 2173

@deborah71 Ich hatte da diese Woche auch eine erstaunliche Begegnung. Ich ging zu „meiner Gebetsbank“ und übte mich in Gehmeditation. Kam mir eine Frau entgegen mit den Worten: Jesus liebt dich. Ich lächelte, bestätigte und fragte nach, warum sie mir das zuspricht. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte. Irgendwie ging ich davon aus, wir kommen nett ins Gespräch miteinander. Es verlief nicht wirklich glücklich. Sie erklärte mir, dass sie ja nicht wisse, ob ich errettet sei und dass es ihr Auftrag sei, Gottes Wort weiterzugeben… Ich versuchte noch, sie darauf aufmerksam zu machen, dass man sich doch erst seinem Gegenüber annähern sollte und dass ihr Verhalten auch das Gegenteil von ihrem Anliegen erreichen könnte. Sie wollte sich noch vehement für ihr Vorgehen einsetzen, ich wollte nur in Ruhe weitergehen.

Was bei ihr in Gang gekommen ist, weiß ich nicht. Ich fokussierte mich darauf loszulassen, zur Ruhe zu kommen und weiterzugehen.

Und gelernt habe ich, wie wichtig es ist „den anderen“ wahrzunehmen, aufmerksam zu sein, jemanden nicht überzuwalzen und auch offen für Korrektur zu sein.

seidenlaubenvogel antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 27519

@seidenlaubenvogel 

Danke für deinen Bericht. 

Respekt und Würde wahren halte ich für wesentliche Bestandteile im Bereich Evangelisation. 

deborah71 antworten
BePe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 12 Monaten

Beiträge : 389

@deborah71 

Solches habe ich auch schon mehrfach erlebt, vorwiegend im Siegerland und Westerwald.
Mein ganz persönlicher Eindruck aus diesen Begegnungen: diese Evangelisten können bereits aus großer Entfernung erkennen (vielleicht riechen  🤔 ?), ob jemand Christ ist oder zumindest christlich sozialisiert.
Denn diese Zielgruppen sind nun mal leichter zu gewinnen als knallharte Atheisten, bärtige Schiiten oder in Saris gekleidete Inderinnen, zumindest wird das Gespräch mit ihnen leichter sein. 

bepe0905 antworten
Lucan-7
Beiträge : 27392

@stern 

Macht es Sinn, in Christen und Nicht-Christen zu unterteilen? Schafft man da nicht Trennung wo keine ist - es sind doch alles Menschen…

Kommt wohl drauf an, wer da unterteilt.

Wenn eine Frau und ein Mann zusammen sind, eine/r Christ, der/die Andere nicht... aber sie beide nicht unterscheiden, weil für sie andere Dinge wichtiger sind - wer will dann unbedingt dazwischen gehen, um eine Trennung zu schaffen...?

Falls aber die beiden selbst eine klare Trennung sehen... dann wird das vermutlich auch ein Problem sein oder werden, je nachdem...

 

lucan-7 antworten
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Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 1650

@lucan-7 

Deine Antwort macht deutlich, dass wir es sind, die trennen.

 

 

stern antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 27392

@stern 

Deine Antwort macht deutlich, dass wir es sind, die trennen.

Manchmal ist es aber auch sinnvoll zu trennen. Es kann auch schaden, wenn man unbedingt eine Gemeinschaft herstellen will und dabei die Unterschiede ignoriert.

Ich denke, die eigentliche Kunst besteht darin, zu entscheiden wann man auf das Trennende schauen sollte (zum Beispiel wenn ein Paar völlig unterschiedliche Werte und Vorstellungen hat) und wann auf das Gemeinsame (Wenn sich etwa Gläubige unterschiedlicher Konfessionen begegnen).

 

lucan-7 antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3527
Veröffentlicht von: @lucan-7

@stern 

Deine Antwort macht deutlich, dass wir es sind, die trennen.

Manchmal ist es aber auch sinnvoll zu trennen. Es kann auch schaden, wenn man unbedingt eine Gemeinschaft herstellen will und dabei die Unterschiede ignoriert.

Ich denke, die eigentliche Kunst besteht darin, zu entscheiden wann man auf das Trennende schauen sollte (zum Beispiel wenn ein Paar völlig unterschiedliche Werte und Vorstellungen hat) und wann auf das Gemeinsame (Wenn sich etwa Gläubige unterschiedlicher Konfessionen begegnen).

Und dann gibt's ja auch noch Paare, die keinen gemeinsamen Glauben teilen. 
Da besteht die Verbindung in anderen Bereichen.

chai antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 1650

@lucan-7 

In beiden Fällen könnte man auf das gemeinsame gucken.

Manchmal ist es aber auch sinnvoll zu trennen. Es kann auch schaden, wenn man unbedingt eine Gemeinschaft herstellen will und dabei die Unterschiede ignoriert.

ja, das stimmt

stern antworten


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