Das gute und böse unterscheiden
Guten Tag,
Undzwar ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass wenn ich anfange die Bibel zu lesen dann fühle ich mich einige zeit oder Tage später Mental geschwächt. Mir hat ein praktizierender Christ gesagt das wären feundliche Angriffe des Teufels. Weil wenn ich die Bibel nicht lese ist alles normal aver sobald ich in Gottes Wort lese geht es mir psyschich nicht gut.
Was ich eigentlich Fragen wollte ist wenn mab Gott näher kommen möchte durch Bibel lesen. Wieso geht es mir wirklich nicht so gut danach und wie unterscheide ich das böse und jesus weil ich mal gelesen habe dass selvst der Teufel sich als Engel des Lichts verkleiden kann. Ich bin dann verwirrt und würde mich um hilfe freuen.
Gruß Gabriel
Veröffentlicht von: @gabriel2026[…] Undzwar ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass wenn ich anfange die Bibel zu lesen dann fühle ich mich einige zeit oder Tage später Mental geschwächt. […]
Lieber Gabriel,
liegt es vielleicht daran wie Du liest, nicht was Du liest? Liest Du die Bibel wie ein ›Gesetzbuch‹, dann kann sie, wie jedes andere Gesetzbuch auch, sehr einengend empfunden werden. Als ob sie Dir aufzeigen wolle, wo Du fehlgehst oder irrst, Dir mögliche Strafen aufzeigt. Das kann beängstigend wirken.
Ich lese die Bibel wie den Brief eines guten Freundes, von dem ich weiß dass er mich aufbauen, schützen und nicht belehren will. Der es gut mit mir meint, mir Ratschläge gibt. Seine Worte empfinde ich nicht als deprimierend sondern als ermutigend.
Auch kann die Erwartungshaltung ›wenn ich in der Bibel lese deprimiert sie mich‹ zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden … sage Dir ›ich erlaube mir nicht deprimiert zu sein, denn es besteht kein Grund dazu‹ und gehe positiv und bejahend auf die Lektüre zu.
Mir hilft diese Herangehensweise, Dir vielleicht auch.
@gabriel2026 Geht es Dir so bei beliebigen Stellen, oder sind es bestimmte Verse, nach denen es dir entsprechend schlecht geht? Wenn ja, wäre es vielleicht gut ein oder zwei Beispiele anzuführen. Liebe Grüße.