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Ein kleines Stossgebet

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Ich hatte grade Lust, ein kleines Gebet zu schreiben:

Unser Vater, der Du bist im Himmel
hilf uns dem Teufel zu vergeben,
den wir als Feind gesehen haben
da wir unsere Feinde lieben sollen.

Unser Vater, verwandle den Teufel
und ziehe ihn zu dir
damit alles Dein Licht wird,
denn so sind wir erlöst.

Unser Vater, lass Jesus in uns regieren,
lass uns an seiner Liebe teilhaben,
denn er ist die Vergebung,
er ist die Wahrheit und das Leben.

Amen

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39 Antworten
tristesse
Beiträge : 16867

Hallo,

Veröffentlicht von: @micmac

Unser Vater, der Du bist im Himmel hilf uns dem Teufel zu vergeben,

Der einzige, der ihm vergeben kann von dem, was er angerichtet hat, ist der himmlische Vater und ob er das tut, ist seine Sache.

Veröffentlicht von: @micmac

den wir als Feind gesehen haben da wir unsere Feinde lieben sollen.

Wir sollen den Teufel "lieben"? Ernsthaft?

Veröffentlicht von: @micmac

damit alles Dein Licht wird, denn so sind wir erlöst.

Wir sind auch so schon erlöst, dafür brauchen wir den Teufel nicht.

Ich beschäftige mich gar nicht mit dem Teufel, er ist mir einfach egal. Ich konzentriere mich stattdessen auf Jesus ❤

Veröffentlicht von: @micmac

Unser Vater, lass Jesus in uns regieren,
lass uns an seiner Liebe teilhaben,
denn er ist die Vergebung,
er ist die Wahrheit und das Leben.

Da sage ich gern "Amen!" zu.

tristesse antworten
7 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Jesus hatte selbst gesagt, dass wir unsere Feinde lieben sollen. Und unser grösster Feind ist der Teufel als das Geistwesen, das als Verführer auftritt, das uns mit all unserem Sein von Gott und Jesus fernhalten will oder soll. Wenn wir also lieben sollen, müssen wir das in einer anderen Weise machen, als wir es gewohnt sind. Das heisst, dass wir dieses Wesen eigentlich als armselig betrachten müssten, weil er uns Menschen dazu benutzt, uns und Gott dafür zu strafen, dass er aus dem Paradies vertrieben wurde. Er verhöhnt Gott auf furchtbare Weise, wenn die Menschen Kriege führen, sich gegenseitig ermorden oder vergewaltigen. Menschen, die egoistisch handeln, andere Menschen ausnutzen oder Macht ausüben, um die Menschen in ihrer Freiheit einzuschränken, sind dieser Seite zugetan, ohne es wirklich zu wissen. Der einzige, der dieses Wesen erkannt hat und über ihn gesiegt hat, ist Jesus. Wäre es anders, würden wir bereits alle in Frieden leben. Aber das tun wir nicht. Deswegen ist Jesus der einzige, dem wir uns anvertrauen müssen, um zu Frieden auf diesem Planeten zu gelangen. Das bedeutet, dass eine geistige Macht entstehen muss, die Jesus wesensgleich ist, also Gott. Und da Gott durch Jesus gewirkt hat, müssen wir uns ihm voll und ganz öffnen und begreifen, das die ganze Macht durch Jesus auf diese Erde kam. Wir müssen uns demnach so öffnen, dass Gott durch uns wirken kann. Das wäre die echte Nachfolge Christi. Wenn wir also sagen, wir beschäftigen uns nicht mit der Wirkungsweise des Teufels, um es zu erkennen, dann kann uns auch nicht bewusst sein, was Jesus wirklich erreicht hat. Und es ist uns auch nicht bewusst, wie tief wir alle in die Dunkelheit verstrickt sind. Wenn Jesus z.B. Die Händler und Geldwechsler aus dem Tempel vertrieben hat, dann bedeutet es, dass der Weg zu ihm nicht auffindbar ist, wenn der Mensch dem Geld und dem Gewinn folgt. „Ihr könnt nicht beiden dienen, dem Herrn und dem Mammon.“ Für die meisten Menschen steht Geld ganz oben bei ihren Wünschen, in übertragenem Sinn beten sie also das Geld an. Dass sie Gott damit fern sind, ist ihnen aber gar nicht klar. Das sind dann Suchende, die ihr Glück und Heil nicht finden können.
Den Teufel zu lieben bedeutet in diesem Zusammenhang also, ihm in erster linke immer wieder zu vergeben, weil wir damit seinen Einfluss einschränken, selbst freier werden und Jesus viel besser verstehen können.
Der Teufel soll also gewissermassen durch Jesus zu Gott geführt werden, damit das Licht, das Bewusstsein und die Liebe, uns erreichen kann. Solange wir andere verurteilen, sind wir selbst Verurteiler, damit verschliessen wir uns Gott und Jesus gegenüber. Wir müssen Nächstenliebe lernen, Mitgefühl entwickeln und unseren Blick auf die Ursachen des menschlichen Leids richten. Ansonsten verschliessen wir die Augen dafür und werden allen unseren Brüdern und Schwestern nicht helfen wollen, weil wir ihre Situation nicht begreifen können. Das bedeutet zugleich, das wir keine Verantwortung für uns und das Leben anderer übernehmen wollen, wenn uns nicht bewusst ist, welche Geistwesen die Menschheit denn wirklich inspiriert. Wer an den Teufel glaubt, der muss das nicht bewusst machen, das ist ja das gefährliche daran. Wer an Jesus glaubt, der entscheidet sich hingegen bewusst für ihn, weil wir ihn für unser Heil wirklich brauchen und weil er recht hat mit der Aussage: „ Niemand kommt zum Vater ausser durch mich.“ er hat weiterhin gesagt: „ich sage euch, niemand kann das Himmelreich sehen, der nicht von neuem geboren ist.“ wer kann schon sagen, neu geboren zu sein? Jene, die gottes Reich in einer Nahtoderfahrung erlebt haben? Oder Menschen, die andere verurteilen? Jesus verkörpert das Christusbewusstsein. Er ist damit Teil unseres Besusstseins, die innere Stimme, das Gewissen und die Sehnsucht nach Gott, seiner Liebe, seiner Freude, seiner Barmherzigkeit und noch vieles mehr. Wenn wir Jesus in uns selbst erkennen, dann wissen wir wirklich, dass unser eigener göttlicher Funke zum Leuchten und Strahlen werden soll. Dann leben wir in Gott und Gott in uns und es ist uns völlig klar. Nur damit erkennt man seine Lebensaufgabe und den Sinn seines Lebens: Liebe, es ist alles Liebe - Gott ist Liebe in all seinen Facetten. Liebe, Wahrheit, Barmherzigkeit, Leben. „Ich bin die Wahrheit und das Leben“, hat Jesus gesagt. Und weil er selbst gesagt hat:“ sagt nicht, ich sei gut, nur der Vater ist gut“ hat er sich als Sohn Gottes erkannt und verweist durch den Weg zu ihm direkt auf Gott, der die unfassbare Liebe selbst ist. Gottes Liebe überstrahlt alles und dem Teufel hat Gott schon längst vergeben. Darin zeigt sich die Verantwortung des Menschen auf dieser Erde. Überwinde das Böse. Ich hoffe, dass ich das kleine Stossgebet jetzt verständlich machen konnte.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905

Danke für deine lange Erklärung.

Ich fasse mal zusammen, was ich daraus verstanden habe:

1) dem Teufel im eigenen Leben keinen Raum geben
2) im Heiligen Geist wandeln...also einen Jesusgemäßen Lebensstil leben und in Seiner Autorität dem Bösen widerstehen
3) feurige Pfeile des Bösen auslöschen
4) sich nicht vom Teufel für seine Zwecke benutzen lassen

1) der Bibelvers dahinter steht im Zusammenhang mit Unvergebenheit, Nachtragen, Bitterkeit, Wutexplosionen, Reinfressen, Rachegedanken pflegen. Die Lösung ist hier ganz klar... denjenigen vergeben, die einen verletzt haben und Gott um Wiederherstellung und Erstattung bitten.

2) dazu gibt es die Texte über Heiligung und womit man sich befassen soll (alles was wohllautend, eine Tugend usw.. ist, dem sinnet nach), auf Jesus schauen und von Ihm lernen

3) feurige Pfeile schiessen gegen den Herzensglauben... angreifende Worte und angreifende Gedanken ..diese werde mit dem Schild des Glaubens abgewehrt, also das Wort Gottes und Seine Wahrheit hochhalten

4) der Teufel bringt keine Frucht des Geistes hervor in einem... sondern das Gegenteil... Hass, Jährzorn, Unfrieden, Ungeduld...usw....

An einer Stelle hast du allerdings einen Irrtum drin: der Teufel ist nicht in der Kategorie Lebenwesen, die sich bekehren kann. Gottes Urteil ist über ihn gesprochen und das wird am Ende ausgeführt. Jede Lehre, die dem Teufel eine Bekehrungsmöglichkeit einräumt, ist nicht mit der Schrift vereinbar. Er würde wohl gerne wieder im Himmel mitmischen und versucht es mit allen Tricks... vergiß nicht, dass er Vater der Lüge genannt wird.

Jesus wurde Mensch, um Menschen zu erlösen und sie wieder in die Gemeinschaft mit Gott zu bringen und ihnen das ewige Leben zu schenken.

Hast du dein Leben Jesus anvertraut und Ihn zum HErrn deines Lebens gemacht und glaubst du Ihm, dass ER für dich gestorben und auferstanden ist, damit du Vergebung empfängst und Frieden mit Gott?

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ja, das glaube ich. Und ich glaube, dass Jesus uns bei seiner Wiederkehr den Teufel allein durch seine Anwesenheit austreibt. Klingt vielleicht schwierig zu verstehen, aber ich glaube, in der Offenbarung etwas gelesen zu haben, wie: Er wird die Tore zur Unterwelt aufschliessen“. Und der Teufel soll 1000 Jahre gebannt sein, und dann noch einmal kurz erscheinen.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905
Veröffentlicht von: @micmac

Und ich glaube, dass Jesus uns bei seiner Wiederkehr den Teufel allein durch seine Anwesenheit austreibt.

Das Regierungssystem des Teufels wird enden. Und du hast richtig gelesen, der Teufel darf 1000 Jahre nicht wirken und dann wird er nochmal losgelassen vor seinem endgültigen Aus. Steht in Offenbarung Kapitel 20.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Sehr gut ausgedrückt, sein Wirken soll enden. Aber das kann nur durch Umkehr zu Gott geschehen. Das meine ich damit.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905
Veröffentlicht von: @micmac

Sehr gut ausgedrückt, sein Wirken soll enden. Aber das kann nur durch Umkehr zu Gott geschehen. Das meine ich damit.

Umkehr ist für den Menschen.
Satan kann nicht mehr umkehren. Der Zug ist abgefahren.

deborah71 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16867

Hallo,
Deborah ist schon sehr intensiv auf Dich eingegangen, ich mach das jetzt nicht kaputt, indem ich im Prinzip dasselbe mit andren Worten schreibe. Ich finde, sie hat das schon sehr gut gemacht.

Was ich bei Dir ganz bedenklich finde, ist Deinen intensive Auseinandersetzung mit dem Teufel. Du räumst der schlimmsten Macht, die es je durch alle Zeiten gegeben hat und immer noch gibt eine sehr hohe Bedeutung ein, wenn Du sie vermenschlichst, Mitleid hast und für sie betest. Ich lese nicht halb so viel über Gott und sein Wesen in Deinen Beiträgen. Es erweckt den Anschein, als würde Dich der Teufel faszinieren.

Mein Tipp daher: befass Dich mit Gott, mit Deinem Leben als Christ und wie Du hier auf der Erde am besten Gott dienen kannst, anstatt Deine Zeit mit dem Feind zu verschwenden, der verloren ist. Und der verloren bleibt.

Und bitte mach in langen Beiträgen ein paar Absätze, das war ein sehr schwer zu lesender Text 😊

Gruss Trissi

tristesse antworten


Deborah71
Beiträge : 15905

was steht geschrieben? .....

Veröffentlicht von: @micmac

Unser Vater, verwandle den Teufel
und ziehe ihn zu dir
damit alles Dein Licht wird,
denn so sind wir erlöst.

ehm, nein, der Zug ist für den Teufel schon längst abgefahren.
Steht klipp und klar in der Offenbarung, dass der Teufel am Ende in den Feuersee kommt.
Offb 20, 10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

deborah71 antworten
4 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich glaube nicht, dass Gott seine eigene Schöpfung quälen will. Wie soll er das tun, wenn er Liebe ist? Denkst du, Gott will auch nur einen Menschen verlieren? Oder haben wir hier immer noch den strafenden Gott des Alten Testaments?

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905

Der Teufel ist kein Mensch.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich weiss, er ist ein Geistwesen.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905

Jesus ist zur Erlösung der Menschen gekommen und nicht zur Erlösung gefallener Engel (Geistwesen).

deborah71 antworten
schneeflloeckchen
Beiträge : 392

Etwas "Christenvera******e" mag ja ganz nett sein.
Aber Dein Post hätte besser unter Smalltalk gepaßt, es hat nichts mit authentisch Christ sein zu tun.

Wenn Du mir die Stelle zum Lachen zeigst, lache ich gern mit.

schneeflloeckchen antworten
4 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Lies dir bitte meine Antworten durch

Anonymous antworten
schneeflloeckchen
(@schneeflloeckchen)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 392
Veröffentlicht von: @micmac

Lies dir bitte meine Antworten durch

Vielleicht solltest Du mal die anderen Antworten an Dich, z.B. von tristess, deborah 71, Herbstrose, Meriadoc, Clay, Opa Stephan, lesen und versuchen zu verstehen.
Diese User versuchen authentisch christlich zu leben.

Und in meinen Augen ist es nur Hohn und Spott über sie, was Du als Antwort bietest.
Und freust Dich, das der Thread expedieren soll.
Vielleich solltest Du Dich über so viele rote Pünktchen freuen.
Rot ist doch eine schöne Farbe.

Wenn Du Satan anbeten willst, solltest Du dieses Forum verlassen.
Es gibt andere Foren, wo man Dich bejubeln würde.

Jeder Buchstabe hier an Dich ist zu schade.

Noch mehr muß man die Zeit bereuen, die man in die Antworten an Dich verschwendet.

schneeflloeckchen antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Welch ein christliches Verhalten

Anonymous antworten
schneeflloeckchen
(@schneeflloeckchen)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 392

Von mir kommt keine weitere Antwort.

flöckli

schneeflloeckchen antworten


Herbstrose
Beiträge : 14193

Seit wann
gefällt es Gott, wenn wir etwas bitten, dass seinem Willen widerspricht?

herbstrose antworten
10 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Seit wann gefällt es Gott, dass der Mensch das Böse nicht überwindet, das ja offenbar Teil seiner Welt ist?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

... beantwortet man Fragen mit einer Gegenfrage?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ja, wenn es zum nachdenken anregt...

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Blöd nur, dass ich dich gefragt hab. Wenn du nicht antworten willst, auch gut, dann denke ich mir halt mein Teil.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16867
Veröffentlicht von: @micmac

Seit wann gefällt es Gott, dass der Mensch das Böse nicht überwindet, das ja offenbar Teil seiner Welt ist?

Seit wann ist es Aufgabe des Menschen, das Wesen des Teufels zu "überwinden"?

Hast Du nicht genug damit zu tun, selbst zu überwinden? 😊

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ (Römer 12:21)
Meinst du, dass ist eine Empfehlung an eine Einzelperson oder für die Menschheit? Und was denkst du, ist mit Bösem gemeint?

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Damit ist gemeint, das du dem Bösen nicht nachahmst oder es vergeltest.

Der Teufel hat nur ein Ziel....morden, lügen, trennen zerstören

M.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Genau - solange Hass Hass verursacht, sind wir diesem Teufelskreis erlegen. Nur Vergebung und Mitgefühl vermag es, diesen Kreis zu durchbrechen.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

1Joh 5,14 Und das ist die Zuversicht, mit der wir vor ihm reden: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16867
Veröffentlicht von: @micmac

Meinst du, dass ist eine Empfehlung an eine Einzelperson oder für die Menschheit? Und was denkst du, ist mit Bösem gemeint?

Mit Bösem ist die Sünde gemeint. Und das gilt für alle, die an Gott glauben.

tristesse antworten
Clay
Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @micmac

Unser Vater, verwandle den Teufel und ziehe ihn zu dir damit alles Dein Licht wird, denn so sind wir erlöst.

Ich bete nicht für etwas, was den Aussagen der Bibel widerspricht.
Lies mal in der Offenbarung, was mit Satan am Ende geschieht.
An Gott liegt es nicht, Er vergibt jedem, der bereut. Satan will sich nicht Gott unterordnen. Deshalb ist mein Gebet:
"Lieber HERR, ich will Dir dienen und stehe Dir täglich zur Verfügung, damit noch viele Menschen aus dem Machtbereich Satans gerettet werden und zum Glauben kommen ..."

Veröffentlicht von: @micmac

Unser Vater, lass Jesus in uns regieren, lass uns an seiner Liebe teilhaben, denn er ist die Vergebung, er ist die Wahrheit und das Leben.

Gott hat nichts mehr zu tun. Er hat am Kreuz alles getan, was Ihm möglich und was nötig war: Er hat sein Leben für uns gegeben. Nun ist es an uns, Entscheidungen zu treffen. Wir sind am Zug, nicht Gott!
Also bete ich: "Mein geliebter HERR, ich will, dass Du in meinem Herzen und Leben regierst ...!"

LG.
Clay

clay antworten
3 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

In der gleichen Weise, wie Satan sich Gott nicht unterordnen will, will es auch der Mensch nicht. Die meisten Menschen sind Alibi - Christen, weil sie in die Kirche gehen. Danach jagen sie wieder dem Geld und der Macht nach.
Nach meiner Auffassung ist uns beides, Gott und Teufel inhärent. Deshalb haben wir noch keinen Frieden auf der Erde. Gotthard nichts zutun? Permanent wirkt Gott in der Menschheit und er bereitet alles und jeden auf Christi Wiederkehr vor. So sehe ich es.
Um es einmal zu erwähnen: allein auf die Bibel zu bauen, halte ich für fragwürdig, weil seine ganze Entstehungsgeschichte nur ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte ist. Menschen, die vor der Entstehung der Offenbarung gelebt haben, hatten schliesslich nicht weniger Wert in Gottes Augen als wir. Die Bibel ist gut und sie ist wichtig für uns, aber alles, was mit Zorn und Gewalt zutun hat, entstammt aus meiner Sicht nicht der Liebe. Ob es nun in der Offenbarung steht oder nicht. Glaubst du etwa, dass Gewalt die Lösung all unserer Probleme ist? Ich nicht.

Anonymous antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @micmac

Die meisten Menschen sind Alibi - Christen, weil sie in die Kirche gehen. Danach jagen sie wieder dem Geld und der Macht nach.

Diese Beurteilung überlassen wir mal getrost Gott, der ins Herz der Menschen sieht. Bedenke, dass derselbe Maßstab, den Du anlegst, an Dir angelegt werden wird.

Veröffentlicht von: @micmac

Um es einmal zu erwähnen: allein auf die Bibel zu bauen, halte ich für fragwürdig, weil seine ganze Entstehungsgeschichte nur ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte ist. Menschen, die vor der Entstehung der Offenbarung gelebt haben, hatten schliesslich nicht weniger Wert in Gottes Augen als wir.

Die Bibel fängt bei der Schöpfung an (1Mo 1) und endet mit der neuen Schöpfung (Off 21-22). Das umfasst die ganze Menschheitsgeschichte. Deine Aussage ist für mich nicht nachvollziehbar.

Veröffentlicht von: @micmac

Glaubst du etwa, dass Gewalt die Lösung all unserer Probleme ist? Ich nicht.

Habe ich etwas derartiges geschrieben?

LG.
Clay

clay antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

In der gleichen Weise, wie Satan sich Gott nicht unterordnen will, will es auch der Mensch nicht. Die meisten Menschen sind Alibi - Christen, weil sie in die Kirche gehen.

Das ist eine Unterstellung, die du nicht beweisen kannst. Ich denke, Satan hat dich hier bereits erfolgreich vergiftet, sonst würdest du so nicht über Gottes Kinder sprechen.

herbstrose antworten


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