Ist Jesus ein Tabuthema?
Hallo
Von Jesus bin ich absolut begeistert.
Aber ich habe ein Problem: So, wie Paulus damals seine Jesuserfahrung gemacht hatte, erging es auch mir. Für mich ist Jesus so lebendig wie er für Paulus war. Am Anfang habe ich es nicht glauben wollen, aber inzwischen weiss ich, dass eine solche Kommunikation möglich ist. Es ist dann kein einseitiges Gebet mehr, sondern eine freundschaftliche Begegnung voller Informationen getragen von Liebe, Geduld und Freude.
Das mag schön sein oder gut, aber er hat mein Bewusstsein derart erweitert, das es für einen "normalen" Menschen nahezu unmöglich ist, diesen Informationen zu folgen. Die Menschen finden es unglaublich interessant, wenn ich etwas in seinem Geiste vermitteln kann, erwähne ich aber einmal seinen Namen, wollen die Leute damit nichts mehr zutun haben.
Keine guten Voraussetzungen für seine Wiederkunft. Ich möchte ein Buch über diese Informationen schreiben, es geht dabei um die Erlösung, die neue Welt, von der Jesus sprach, über Frieden auf dieser Erde und um das jüngste Gericht, das Jesus angeblich halten soll. Es geht um Wunder und um Veränderungen der Materie, wie auch er Wasser zu Wein verwandelte oder über das Wasser ging. Es geht um Heilung des Geistes und des Körpers, es geht um die Herkunft des Menschen, die Überwindung des Bösen und des Todes, um das ewige Leben und um seine Wiederkehr, dabei um das wann, wo und wie.
Sein Geist ist tatsächlich lebendig und ich weiss, dass er mit grosser Macht kommt. Dabei ist alles in diesem Zusammenhang so unfassbar gross und klärt so viele Dinge auf, dass ich allein ganze Bibliotheken damit füllen könnte.
Was soll ich nur tun? Bücher schreiben bedeutet, dass man Zeit braucht, aber die finde ich irgendwie nicht.
Wann mache ich falsch?
Veröffentlicht von: @micmacIch möchte ein Buch über diese Informationen schreiben, es geht dabei um die Erlösung, die neue Welt, von der Jesus sprach, über Frieden auf dieser Erde und um das jüngste Gericht, das Jesus angeblich halten soll.
Wieso angeblich?
Was bedeutet dir Kreuz und Auferstehung?
Bitte streiche das Wort angeblich. Ich habe es verwendet, weil viele Angst vor diesem Gericht haben.
Für mich bedeutet Kreuz und Auferstehung das Tragen des eigenen Kreuzes bis zur Auferstehung des Christusgeistes in einem Selbst.
Weiterhin bedeutet Auferstehung für mich das Entfernen des Kreuzes durch Bewusstsein und ein Gewahrwerden der Wahrheit mit dem Ziel, den Himmel und die Erde zu verbinden.
Kurz gesagt geht es für mich hier um den Aufstieg in höhere Dimensionen und um die Entfernung der "Wächter" vor dem Lebensbaum im Paradies.
Auf das der Mensch in Gemeinschaft mit Gott kommt.
Das sind alles biblische Ausführungen...evtl. etwas anders formuliert.
Veröffentlicht von: @micmacFür mich bedeutet Kreuz und Auferstehung das Tragen des eigenen Kreuzes bis zur Auferstehung des Christusgeistes in einem Selbst.
Welcher Gemeinschaft gehörst du an?
Das Kreuz Jesu und das eigene Kreuz hängen zwar zusammen, sind aber nicht dasselbe. 😊
Veröffentlicht von: @micmacWeiterhin bedeutet Auferstehung für mich das Entfernen des Kreuzes durch Bewusstsein und ein Gewahrwerden der Wahrheit mit dem Ziel, den Himmel und die Erde zu verbinden.
Wie meinst du das?
Jesus ist real auferstanden.... das streiche ich nicht aus meinem Bewusstsein, sondern bin sehr dankbar dafür, dass ER Wort gehalten hat, damit der Glaube nicht vergeblich ist.
Veröffentlicht von: @micmacKurz gesagt geht es für mich hier um den Aufstieg in höhere Dimensionen und um die Entfernung der "Wächter" vor dem Lebensbaum im Paradies.
Äääh... wie? Du willst den Engel, den Gott selbst vor dem Paradies platziert hat, entfernen?
Veröffentlicht von: @micmacAuf das der Mensch in Gemeinschaft mit Gott kommt.
Ich glaube nicht, dass das so was wird. In der Bibel steht was anderes.
Veröffentlicht von: @micmacDas sind alles biblische Ausführungen...evtl. etwas anders formuliert.
Glaub ich nicht.
Veröffentlicht von: @deborah71Welcher Gemeinschaft gehörst du an?
Ich gehöre keiner Gemeinschaft an.
Also, ich denke in Zusammenhang mit dem Kreuz etwas komplexer. Auf einer Seite beschreibt es das Tragen des Kreuzes durch Jesus zum Hügel Golgatha, seine Kreuzigung und seine Auferstehung (Auffahrt in den Himmel zu Gott) als Zeugnis, dass es Gott wirklich gibt und dass Jesus sein Sohn ist.
Aber es hat meiner Meinung nach auch ein zweite Bedeutung. Solange der Mensch glaubt, zu sündigen, fühlt er sich schuldig, trägt sein Kreuz und damit seine Last mit sich und kreuzigt sich selbst, solange er Gott nicht vollkommen erkannt hat.
Veröffentlicht von: @deborah71Jesus ist real auferstanden.... das streiche ich nicht aus meinem Bewusstsein, sondern bin sehr dankbar dafür, dass ER Wort gehalten hat, damit der Glaube nicht vergeblich ist.
Ich weiss, dass Jesus real auferstanden ist. Mit Entfernen des Kreuzes meine ich (siehe oben) seine Last loszuwerden und sich nicht selbst und andere zu verurteilen - frei zu werden von den Lasten - auch Jesus wurde frei durch seine Auferstehung.
"...mit dem Ziel, den Himmel und die Erde zu verbinden..." - aus der Bibel: „Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein“ (Hes 37,27).
Veröffentlicht von: @deborah71Äääh... wie? Du willst den Engel, den Gott selbst vor dem Paradies platziert hat, entfernen?
Die Frage ist eigentlich: Ist Dein Gott ein Gott des alten Testamentes, der zornig und rachsüchtig war oder ist es der liebende Gott des Neuen Testamentes? Wieso hat der Gott des AT Menschen durch die Sintflut oder bei Sodom und Gomorrha durch Feuer getötet und in Mose Gebote plötzlich das Töten verboten?
Welcher Gott genau hat den Engel vor den Lebensbaum gestellt und warum? Dieser Engel soll den Baum des Lebens bewachen, aber warum macht er das? Macht er es nicht deshalb, weil der Mensch aus eigenen Stücken zu Gott finden soll? Auch Luzifer soll ein Engel sein, sind Engel jetzt gut oder schlecht? Oder sind sie einfach notwendig, weil der Mensch ansonsten versuchen würde, zu viel falsch interpretierte Macht zu gewinnen?
Man müsste sogar noch weiter fragen: Wieso steht in der Bibel: "Lasst uns Menschen machen" - waren es mehrere Wesen, die uns erschaffen haben? Wie kann es ein einziger Gott sein, wenn dort steht: "Lasst UNS"...?
Vermutlich kann jeder Mensch die Bibel so interpretieren, wie er es möchte und das machen die meisten auch so. Aber Jesus ist für mich der Lebendige schlechthin - für mich ist er das grösste Genie aller Zeiten - und ich folge ihm, nicht der Kirche, sondern nur ihm.
Glaubst Du, dass Jesus am Kreuz gestorben ist, damit allen, die an Ihn glauben, dadurch die Sünden vergeben, sie mit Gott versöhnt und zu Gottes Kindern werden?
Ja, das glaube ich - es ist wie Gottes Hand, die wir ergreifen können.
Veröffentlicht von: @micmacIch gehöre keiner Gemeinschaft an.
Danke für deine bereitwillige Auskunft. 😊
Veröffentlicht von: @micmacAlso, ich denke in Zusammenhang mit dem Kreuz etwas komplexer. Auf einer Seite beschreibt es das Tragen des Kreuzes durch Jesus zum Hügel Golgatha, seine Kreuzigung und seine Auferstehung (Auffahrt in den Himmel zu Gott) als Zeugnis, dass es Gott wirklich gibt und dass Jesus sein Sohn ist.
Auferstehung und Himmelfahrt sind zwei verschiedene Ereignisse.
Jesus trug unser aller Schuld ans Kreuz und starb stellvertretend für uns als der einzig Sündlose, der diese Liebe geben konnte.
Aus Glauben wird Menschen diese Rettung und Gerechtsprechung zugeeignet.
Veröffentlicht von: @micmacAber es hat meiner Meinung nach auch ein zweite Bedeutung. Solange der Mensch glaubt, zu sündigen, fühlt er sich schuldig, trägt sein Kreuz und damit seine Last mit sich und kreuzigt sich selbst, solange er Gott nicht vollkommen erkannt hat.
Das halte ich für eine Deutung des eigenen Kreuz tragens für sehr fraglich.
Wer mit Jesus gekreuzigt und auferstanden ist im Glauben (wird in Röm 6 verdeutlicht in der Taufe) ist herausgefordert sein eigenes Kreuz zu tragen in dem Sinne, die Gesinnung der alten Natur gekreuzigt zu halten und aus der Verbindung mit Jesus zu leben. Das wird in Gal 2,20 etwas verklausuliert beschrieben.
Veröffentlicht von: @micmacDie Frage ist eigentlich: Ist Dein Gott ein Gott des alten Testamentes, der zornig und rachsüchtig war oder ist es der liebende Gott des Neuen Testamentes? Wieso hat der Gott des AT Menschen durch die Sintflut oder bei Sodom und Gomorrha durch Feuer getötet und in Mose Gebote plötzlich das Töten verboten?
Gott ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit.
In den 10 Geboten ist nicht töten verboten, sondern morden. Es wird nicht immer deutlich übersetzt. Es gibt zwei hebräische Worte, die unterschiedliche Bedeutung haben. In den 10 Geboten steht das Wort, das für Morden verwendet wird. Das macht einen erheblichen Interpretationsunterschied.
Veröffentlicht von: @micmacWelcher Gott genau hat den Engel vor den Lebensbaum gestellt und warum? Dieser Engel soll den Baum des Lebens bewachen, aber warum macht er das? Macht er es nicht deshalb, weil der Mensch aus eigenen Stücken zu Gott finden soll?
Es ist derselbe Gott... kein anderer. Es steht geschrieben, warum er den Engel vor den Eingang zum Paradies gestellt hat: damit verhindert würde, dass es keine Rettung für den Menschen geben könne und der Zustand des Lebens unter der Herrschaft der Sünde ewig bliebe.
Es ist eine Schutzmaßnahme.
Veröffentlicht von: @micmacVermutlich kann jeder Mensch die Bibel so interpretieren, wie er es möchte und das machen die meisten auch so. Aber Jesus ist für mich der Lebendige schlechthin - für mich ist er das grösste Genie aller Zeiten - und ich folge ihm, nicht der Kirche, sondern nur ihm.
Klar gibt es die abenteuerlichsten Interpretationen.
Jesus ist nicht nur Genie, guter Lehrer, klasse Vorbild... ER ist Gott selbst und hat die Menschen mit seinem Blut am Kreuz aus der Herrschaft Sünde heraus erkauft. Wer Ihm glaubt und Ihn als HErrn und Heiland hat. ist Sein Eigentum und ist versetzt in Sein Reich.
Vielen Dank für Deine Antworten.
Du schreibst, es ist derselbe Gott.
Warum denkst Du, dass es derselbe ist? Wenn ich mir die Schriftrollen von Nag Hammadi ansehe, war es ein Wesen, das sich als Gott ausgab und behauptete: "Ich bin der Herr, Dein Gott, Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."
Natürlich sind diese Schriften nicht von der Kirche anerkannt, das ist mir klar.
Ich versuche nur, das logisch einzuordnen. Diese Welt, in der wir heute leben, ist durchsetzt von Gut und Böse. Sie ist vergänglich. Gottes Reich hingegen ist nicht vergänglich und ewig.
Man sagt, Gott sei unveränderlich, das könnte er nur sein, wenn er allumfassende Liebe ist und einen Heilsplan bereithält, der auch über den erhaben ist, den die Nag Hammadi Schriften als den Täuscher identifiert haben.
Aus meiner Sicht gibt es Gott und Jesus, die wesengleich sind. Aber so, wie Gott im AT dargestellt wird, kann es doch nur ein veränderliches Wesen sein, das unbewusst Gott dient, aber nicht Gott ist.
Ein Paradies, in dem der Mensch in Frieden lebt, in Glückseligkeit und immerwährender Freude verbinde ich mit einem liebenden Gott, nicht mit einem, der die Menschheit plagt.
Eine Frage habe ich noch: Wie denkst Du über die Wiederkunft Christi? Immerhin ist das Bestandteil der Johannesoffenbarung der Apokalypse. Die Parusie, das, worauf die Christen hoffen, das, was sie erwarten. Was ist, wenn Jesus eines Tages vor uns steht und "jedem nach seinen Taten richtet?" Wie soll das aussehen? Fällt er vom Himmel? Kommt er auf einer weissen Wolke? Warum sollte er überhaupt wiederkehren, wenn doch alles bereits erfüllt ist?
Was würdest Du dann sagen?
Wem glaubst du mehr, der Bibel, deren Schriften über die Jahrtausende jeder Prüfung stand hielten und die gemeinhin unter Christen als Gottes Wort angesehen werden oder x-beliebigen Schriften?
Ich glaube der Wahrheit und dem Leben - also Jesus / Gott
Ich denke, dort liegt der Fehler.
Ich glaube an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Damit glaube ich an den Gott Israels, der derselbe ist gestern (Vergangenheit), heute (Gegenwart) und morgen (Zukunft). Ich glaube an diesen Gott, der der Vater unseres Herrn und Heilandes ist.
Wer unterrichtet dich eigentlich in Glaubensdingen? Gott sagt in seinem Wort regelmäßig, dass die Lehre wichtig ist und Glaube aus der Predigt komm.
Wenn ich deine Aussagen mit dem Wort Gottes vergleiche, fallen mir Unstimmigkeiten auf.
Veröffentlicht von: @micmacWarum denkst Du, dass es derselbe ist?
Weil ich Ihn und die Schrift kenne. 😊
Du bringst einen anderen Jesus. Deine Erklärungen haben eine Tendenz zum Markionismus, zur Gotteszerteilung zwischen AT und NT. Das ist nicht schriftgemäß.
Danke, das ist interessant, es deckt sich tatsächlich fast mit meiner Ansicht.
Ich fand folgenden Text:
Die Lehren Marcions forderten die Kirche heraus, sie antwortete mit der Einigung auf einen ungekürzten biblischen Kanon und der Lehre von den zwei Naturen Jesu Christi, der so die geistlichen und die menschlichen Elemente in sich vereint, die beim 1. Konzil von Nicäa 325 beschlossen wurde.
Offenbar ist es nicht ohne Einfluss gewesen, wenn ich auch nicht genau weiss, was durch dieses Konzil geändert wurde.
Die Lehre Marcions ist schlußendlich als Irrlehre verworfen worden.
Was nicht bedeutet, dass sie falsch war. Es sagt nur, dass es jemanden nicht gepasst hat. Ich habe einmal einen Juden gehört, der von seiner jüdischen Erziehung sprach. Er ist zum Christentum konvertiert, weil ihm der jüdische Gott als strafend vermittelt wurde. Zu ihm konnte er keine Verbindung und keinen Sinn finden, wie er selbst sagte.
Für mich ist sie definitv falsch.
Dein Erziehungsbeispiel beleuchtet sehr schön eine menschliche Eigenart: er schließt von seinem Erleben mit seinen Erziehungsberechtigten auf Gott..........und damit macht er sich ein selbstgestricktes Gottesbild.
Erst, wenn Gott/Christus ihm begegnet, kann er aus dem Irrtum herausfinden und die Welt von Gott her betrachten lernen.
Jesus selbst hat niemals den Gott des AT für einen konkurrierenden Gott erklärt.
Daher ist der Gott des AT von Jesus höchstpersönlich gegenüber dem Markionismus rehabilitiert.
Es ist erstaunlich, wie sich der Blick durch die Beziehung mit Gott ändert auf das AT und man dort überall Spuren der überfliessenden Gnade entdecken kann.
Veröffentlicht von: @deborah71Für mich ist sie definitv falsch.
Wie wird es denn begründet, dass Marcion Unrecht hatte?
wiki hat einen ziemlich ausführlichen Artikel über Marcion und seine Sichtweise.
https://de.wikipedia.org/wiki/Marcion
Meine Begründung, die mir genügt, steht im vorigen Post: Jesus selbst im NT
Danke, Marcion war mir bisher nicht bekannt... allerdings habe ich mich mit dem gnostischen Umfeld bisher auch nicht groß befasst. Das erschien mir auch immer sehr abwegig.
Allerdings bleibt es unstrittig, dass viele richtungsweisende christliche Lehren erst weit nach Jesus und Paulus entstanden und meiner Ansicht nach vor allem auf politischen Einfluss zurückzuführen sind. Die Trinität (und damit auch die Frage, ob man zu Jesus beten sollte) war weder für Jesus selbst noch für Paulus ein Thema... das wurde erst später theologisch aus einigen wenigen Bibelstellen begründet - wobei ja auch die Entscheidung, was überhaupt in die Bibel aufgenommen werden soll, erst viel später erfolgte.
Und da wird's dann halt mit der Begründung schwierig... wie will man etwas "biblisch" begründen, wenn es noch gar nicht feststeht, was eigentlich Teil der Bibel ist...?
Eine Irrlehre ist eine Lehre, die in die Irre führt. Ist es richtig oder falsch, jemanden in die Irre, also von Gott weg, zu führen?
Der Gott der westlichen Welt ist Geld - die grösste Irrlehre überhaupt. Kann man weiter von Gott entfernt sein als jetzt?
Ähm, wie soll ich die Frage beantworten? So als Christ, meine ich. Ich weiß nämlich nicht, wie das ist, (weit) weg von Gott zu sein.
Veröffentlicht von: @micmacDer Gott der westlichen Welt ist Geld - die grösste Irrlehre überhaupt. Kann man weiter von Gott entfernt sein als jetzt?
Manche mögen es mit dem "Götzen Geld" zwar übertreiben... aber es gibt in der heutigen Welt auch viel Mitmenschlichkeit. Wir prangern Kriege und Gewalt an, fordern Bildung und Gerechtigkeit, kümmern uns um Notleidende überall auf der Welt... die Welt ist nicht so schlecht wie es immer wieder behauptet wird.
Oder denkst du, sie sei früher besser gewesen...? Hättest du lieber zu einer anderen Zeit gelebt?
Die Frage ist eigentlich: Ist Dein Gott ein Gott des alten Testamentes, der zornig und rachsüchtig war oder ist es der liebende Gott des Neuen Testamentes? Wieso hat der Gott des AT Menschen durch die Sintflut oder bei Sodom und Gomorrha durch Feuer getötet und in Mose Gebote plötzlich das Töten verboten?
In Anbetracht dessen, dass Gott immer derselbe ist, kann es keinen Unterschied zwischen dem Gott des AT und dem Gott des NT geben.
Deine Fragen nach dem Wieso kannst du dir ganz leicht selber beantworten, indem du die entsprechenden Passagen liest.
Nachtrag vom 30.04.2020 1212
Wieso "Moses Gebote"?
Hallo micmac, deine Gotteserfahrung scheint sehr viele gnostische Elemente zu haben. Erlösung durch Erkenntnis. Wer noch Probleme hat, hat Christus und das Prinzip des Kreuzes noch nicht vollständig erkannt. Wenn er zu höherer Erkenntnis aufsteigt, wird er frei werden, wie Christus frei geworden ist. Du beschreibst den Weg Jesu durch Kreuz und Auferstehung wie den Weg eines fernöstlichen Gurus, der durch Meditation zu höheren Bewusstseinsstufen aufgestiegen ist.
Auch wenn du viele biblischen Motive in deiner Gotteserfahrung schilderst und immer wieder den Namen Jesu in den Mund nimmst, halte ich es doch für fraglich, dass du da wirklich Jesus begegnet bist. Ich halte es nicht für fraglich, weil es nicht möglich wäre, sondern weil die Begegnung mit Jesus immer die Begegnung mit einer Person ist. Du beschreibst in deinen Berichten jedoch nicht die Begegnung mit einer Person, sondern die Begegnung mit einem Prinzip, mit einer Erkenntnis, mit einem logischen Gedankenkonstrukt. Würdest du Jesus als Person begegnen, könntest du ihm Fragen stellen. Deine Erzählung wäre geprägt davon, was er dir gezeigt hat, was er dir gesagt hat, was er dir offenbart hat. Du hast jedoch noch kein einziges Wort darüber geschrieben, was Jesus dir gesagt oder gezeigt hätte. Auch wenn diese Erfahrung für dich ganz real gewesen sein mag, war es nicht die Begegnung mit einer Person, sondern mit einem Prinzip. Es freut mich für dich, dass du diese Erfahrung als befreiend erlebt hast und Schuldgefühle ablegen konntest. Aber der Jesus, dem ich in meinem Leben begegnet bin, ist kein abstraktes Prinzip und auch kein genialer Weisheitslehrer, der Wege zu höheren Bewusstseinsstufen eröffnet. Er ist eine Person, der man begegnen kann. Und der sich nicht nur in Privatoffenbarungen, sondern auch durch die heilige Schrift äußert.
Veröffentlicht von: @micmacBitte streiche das Wort angeblich. Ich habe es verwendet, weil viele Angst vor diesem Gericht haben.
Es hat keinen Zweck, Gottes Wort abzuschwächen, nur weil andere Angst vor Konsequenzen gaben.
Veröffentlicht von: @micmacFür mich bedeutet Kreuz und Auferstehung das Tragen des eigenen Kreuzes bis zur Auferstehung des Christusgeistes in einem Selbst.
Für mich bedeuten Jesu Tod und Auferstehung, dass ich erlöst bin, weil ich an Jesus glaube.
Veröffentlicht von: @micmacKurz gesagt geht es für mich hier um den Aufstieg in höhere Dimensionen und um die Entfernung der "Wächter" vor dem Lebensbaum im Paradies.
Wo in der Bibel wird ein "Aufstieg in höhere Dimensionen" gelehrt?
Veröffentlicht von: @micmacDas sind alles biblische Ausführungen...evtl. etwas anders formuliert.
Nee, ich finde deine Ausführungen - auch anders formuliert - nicht in der Bibel.
Veröffentlicht von: @micmacDas mag schön sein oder gut, aber er hat mein Bewusstsein derart erweitert, das es für einen "normalen" Menschen nahezu unmöglich ist, diesen Informationen zu folgen. Die Menschen finden es unglaublich interessant, wenn ich etwas in seinem Geiste vermitteln kann, erwähne ich aber einmal seinen Namen, wollen die Leute damit nichts mehr zutun haben.
Das liegt wohl daran, dass das Wort vom Kreuz denen eine Torheit ist, die nicht an Ihn glauben.
Und was die "Erweiterung des Bewusstseins" betrifft, sei damit bitte vorsichtig. Bewusstseinserweiterung trifft man eher im Zusammenhang mit Esotherik oder Drogen.
Veröffentlicht von: @micmacKeine guten Voraussetzungen für seine Wiederkunft. Ich möchte ein Buch über diese Informationen schreiben, es geht dabei um die Erlösung, die neue Welt, von der Jesus sprach, über Frieden auf dieser Erde und um das jüngste Gericht, das Jesus angeblich halten soll. Es geht um Wunder und um Veränderungen der Materie, wie auch er Wasser zu Wein verwandelte oder über das Wasser ging. Es geht um Heilung des Geistes und des Körpers, es geht um die Herkunft des Menschen, die Überwindung des Bösen und des Todes, um das ewige Leben und um seine Wiederkehr, dabei um das wann, wo und wie.
Oder anders ausgedrückt: du willst die Bibel neu schreiben.
Veröffentlicht von: @micmacSein Geist ist tatsächlich lebendig und ich weiss, dass er mit grosser Macht kommt. Dabei ist alles in diesem Zusammenhang so unfassbar gross und klärt so viele Dinge auf, dass ich allein ganze Bibliotheken damit füllen könnte.
Öhm, nee. Sein Geist kommt nicht erst noch sondern ist bereits da (seit jenem Pfingstfest, von dem Lukas berichtet). Er lebt in uns.
Veröffentlicht von: @micmacWas soll ich nur tun? Bücher schreiben bedeutet, dass man Zeit braucht, aber die finde ich irgendwie nicht.
Wenn du keine Zeit hast, dann vergiss das Buch. Oder streiche etwas anderes.
Alternativ könntest du auch Tagebuch schreiben über deine Erlebnisse mit Gott. Oder du schreibst Kurzgeschichten.
Veröffentlicht von: @micmacWann mache ich falsch?
Du versuchst Die Welt zu retten. Das ist allerdings nicht deine Aufgabe. Deine Aufgabe ist es, zuerst nach dem Reich Gottes zu trachten. Oder anders ausgedrückt: deinen Blick auf Jesus zu richten.
Dann finde heraus, was deine Aufgabe im Reich Gottes ist. Nicht jeder hat die Aufgabe des Missionierens.
Und wenn du anderen von Jesus erzählst, dann überfallen sie nicht, sondern sei - für den Anfang - erst einmal "nur" Zeuge. Nimm dich selbst zurücknund mache Jesus groß. Und vor allem: streiche "du musst" aus deinem Wortschatz. Jemandem vor den Latz zu knallen: " Du musst Jedus annehmen, sonst kommst du in die Hölle" erzeugt nur Widerstand.
Nun gilt's!
Veröffentlicht von: @micmacDabei ist alles in diesem Zusammenhang so unfassbar gross und klärt so viele Dinge auf, dass ich allein ganze Bibliotheken damit füllen könnte.
Veröffentlicht von: @micmacWas soll ich nur tun?
Erwartest Du, dass ich hier eine Bibliothek einstelle?
Ich schlage vor, die Themen nur in Stichpunkten zu erwähnen:
Platons Höhlengleichnis - Atlantis - 12 Dimensionen nach Burkhard Heim - Hirnforschung - Quantenphysik - Quantenphilosophie - Corpus Collosum - Meditation - Ausgleich der Hemisphären - Verstand und Intuition - Quantengeist - Quantenspins - Kohärenz - Christusgeist - Überlichtgeschwindigkeit - Doppelspaltexperiment - Verschränkung - Welle/Teilchendualismus - Materiemanifestation - Telepathie - Teleportation - Telekinese - Urknall - Anti-Universum - Gravitationssphären - Photonenverschränkung - Buddhismus - Islam - Hinduismus - Upanishaden - Koran - Gottes Reich - Jenseits - Diesseits - Leben im Universum - künstliche Intelligenz - Bewusstsein - geistige Zugangssperren - "Beschneidung des Geistes" - Offenbarung - DMT - Zirbeldrüse - Archonten - Demiurg - Engel - Teufel - Geistwesen - Energieraub - freie Energie - Geld - Tod - Depressionen - Selbstmorde - Corona - Unfälle - Schicksale - morphogenetische Felder - RemoteViewing - Inkarnation - Reinkarnation - Ewiges Leben - Nahtoderfahrungen - Gotteserfahrungen - Gebet - Vergebung - Training - Befreiung des Geistes - Entdecken des Höheren Selbst - Parallelwelten - Geistkörper - Gedankenkraft - Illusion der Zeit - Evolution - Devolution - Ausserirdische - Herkunft des Menschen - Seti - Armut - Hungersnöte - neue Erde - Gleichheit - Verbundenheit - Vertrauen - Liebe - Verständnis - Folgen von Verurteilung - Entwicklung - Fortschritt - Fokus - Expansion - Apostel - Kirche - Inquisition - Konzile - Skandale - Macht - Pontifex - Erfüllung - Vollkommenheit - Templer - Steuerung - Maytreia - Mahdi - Jesus - Heiliger Geist - Aristoteles - Seele - Geist - Gesellschaft - Logik - Herz - Verstand - Psyche - Burnouts - Playstation - Werbung - Einfluss - Hochschulen - differenzierte Wissenschaft - Verbindung Religion und Wissenschaft, in Einheit mit Gott, Gehirnfrequenzen, Schuhmann-Resonanzfrequenzen, Hochkulturen, Maya, Ägypter, Pyramiden, Sonneneinflüsse, Hochkulturen, 150Mhz, Zentralsonne usw usw.
das sind ein paar Themen, die mir spontan einfallen. Sie alle stehen in einem Zusammenhang mit einem Glauben an Gott und Jesus. Es ist also nicht einfach ein Behauptung oder eine Meinung.
Das ist jetzt natürlich der große religös-esoterische Rundumschlag, inclusive Gnosis und... na ja, in dem Zusammenhang wird seriöse Wissenschaft schwierig einzubinden sein, also eher Pseudowissenschaft, fürchte ich.
Vielleicht solltest du die Thematik zunächst mal einschränken und dich auf einen speziellen Bereich konzentrieren, den du dann näher ausführst. Dann siehst du ja auch wie es läuft und kannst die anderen Bereiche nach und nach hinzunehmen. Am besten suchst du dir ein paar Leute, denen du vertraust, und gibst denen dann eine Probe deiner Erzählungen. Gibt ja auch Verlage, die so etwas veröffentlichen... dafür muss das aber schon gut und zusammenhängend geschrieben sein.
Eigentlich nutze ich die Worte Religion und Esoterik ungern, lieber ist mir hier Spiritualität und Inneres Wissen.
Ich würde das nicht Pseudowissenschaft nennen, weil die Wissenschaft bereits vieles davon experimentell nachweisen kann. Aber bisher sind es Einzelne, die abseits des Mainstream seit Jahrzehnten daran arbeiten.
In einer Sache gebe ich Dir recht: Es ist vielleicht besser, die Themenbereiche so einzuschränken, dass sie noch zusammenhängend erfassbar sind...
Veröffentlicht von: @micmacEigentlich nutze ich die Worte Religion und Esoterik ungern, lieber ist mir hier Spiritualität und Inneres Wissen.
Das steht dir natürlich frei... es ist allerdings stark damit zu rechnen, dass Andere dich in diese Schublade stecken werden. Damit musst du dann irgendwie klarkommen... oder eben Kreise finden, in denen man für deine Ansichten ein offenes Ohr hat.
Veröffentlicht von: @micmacIch würde das nicht Pseudowissenschaft nennen, weil die Wissenschaft bereits vieles davon experimentell nachweisen kann. Aber bisher sind es Einzelne, die abseits des Mainstream seit Jahrzehnten daran arbeiten.
In den Zusammenhängen, die du hier darstellst, wäre es dann "Pseudowissenschaft", wenn du behaupten würdest, damit wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen.
Es spricht aber nichts dagegen, in einen theologischen oder, entschuldige, "esoterischen" Text auch wissenschaftliche Ergebnisse einfliessen zu lassen.
Das kann durchaus interessant sein, aber es ist dann halt keine Wissenschaft mehr... sondern eben Theologie, Esoterik, Philosophie oder was auch immer (Wobei auch Theologie und Philosophie bestimmten Ansprüchen genügen sollten...).
Veröffentlicht von: @micmacIn einer Sache gebe ich Dir recht: Es ist vielleicht besser, die Themenbereiche so einzuschränken, dass sie noch zusammenhängend erfassbar sind...
Ich würde dir empfehlen, einen Bereich auszuwählen, den du interessant findest, der aber nicht das Wichtigste darstellt. Denn wenn du gleich mit dem Wichtigsten hinfällst, dann ist gleich alles verdorben... besser ist es, erst mal etwas zu üben, bevor du dann zum Wesentlichen kommst.
Allerdings solltst du dir darüber klar sein, dass deine Ansichten auch in christlichen Kreisen auf Unverständnis stoßen werden, wenn du zwar von Jesus erzählst, aber bestreitest, dass der Gott des AT und des NT derselbe ist. Zwar kann ich die Argumentation nachvollziehen, aber ich bin ja auch kein Christ... und es entspricht halt nicht der üblichen christlichen Lehre.
Fragt sich also, wer eigentlich dein Zielpublikum sein soll.
Denn wenn ich ehrlich bin... ich würde es selbst vermutlich auch nicht lesen wollen. Da gibt's andere Sachen, die mich interessieren.
Spiritualität und inneres Wissen sind esoterische Begriffe. Warum verwendest du nicht die Bezeichnungen aus Gottes Wort?
Veröffentlicht von: @micmacErwartest Du, dass ich hier eine Bibliothek einstelle?
Du hattest behauptet, ganze Bibliotheken füllen zu können. Nun sind die vorhandenen Bibliotheken allerdings schon gefüllt, Deine Behauptung, Bibliotheken füllen zu können, mußte demgemäß so verstanden werden, dass Du das Vermögen hättest, derartig viel zu schreiben, das mit dem von Dir Geschriebenen vorhandene, aber noch weitgehend leere oder neu zu errichtende Bibliotheken gefüllt werden können.
Dass es viel Interessantes zu lesen schon gibt, wie Deine Aufzählung unterschiedlichster Themen impliziert - das zu erwähnen war ja nun keinen eigenen Thread wert.
Vielleicht hast Du recht und ich sollte gar nichts schreiben...
Veröffentlicht von: @micmacVielleicht hast Du recht und ich sollte gar nichts schreiben...
Wo hätte ich sowas behauptet? Das Gegenteil ist doch der Fall: Statt hier darüber in aller Öffentlichkeit zu grübeln, solltest Du mal lieber losschreiben.
Das Gackern über ungelegte Eier - das finde ich seltsam. Als ehemaliger Künstler und heutiger Illustrator kenne ich das, sowohl von mir selbst als auch von anderen: Statt mal hinne zu machen und zu produzieren, wird anderen von den Produktionsplänen erzählt.
Du hast einen Computer, Du hast offenkundig Zeit: Schreib was! Und es reicht ja erstmal ein Buch oder auch nur ein Kapitel oder auch nur ein paar Seiten eines Kapitels, es müssen ja nicht gleich ganze Bibliotheksfüllungen dabei entstehen.
Schreib was und dann kannst Du es Interessierten zum Lesen geben und die können Dir dann sagen, ob Du was Ordentliches hingekriegt hast oder nicht. Und wenn Du Glück hast, verstehen die was von Literatur. Und wenn Du ganz, ganz, ganz großes Glück hast, sind die dann auch ehrlich bei ihren Rückmeldungen.
Das ist eine gute Idee. Hast du selbst Interesse am lesen?
Veröffentlicht von: @micmacHast du selbst Interesse am lesen?
Ich lese viel, ja. Und da ich bei der Arbeit meine Augen woanders haben muß, konsumiere ich viele Audio-Books. Aber mein Leseverhalten ist hier ja eigentlich nicht das Thema.
Falls Deine Frage darauf abzielt, ob ich auch Interesse hätte, Deine (zukünftigen!) Werke zu lesen: In aller Regel bin ich ein sehr kritischer Leser. Und hinsichtlich Deiner thematischen Schwerpunktsetzung solltest Du Dir ohnehin lieber anderes Publikum suchen.
Indes: solange Du hier im Thread liest und hin und her fragst und antwortest, kommst Du nicht zum Arbeiten an Deinem Werk. Stichwort: Prokrastination.
das sind ein paar Themen, die mir spontan einfallen. Sie alle stehen in einem Zusammenhang mit einem Glauben an Gott und Jesus. Es ist also nicht einfach ein Behauptung oder eine Meinung.
Wie wäre es, wenn du mit deinem Glauben beginnst? Und dann die philosophischen Ansätze mal komplett weg lässt?
Hallo micmac,
Veröffentlicht von: @micmacgeistige Zugangssperren
Mich würde interessieren, was du darunter verstehst und in wiefern das eine Rolle für deinen Glauben an Gott und Jesus spielt.
Gruß
Amalia
Das ist ein Begriff von Burkhard Heim. Ihm zufolge entstehen sie durch Konditionierung und verhindern die geistigen Möglichkeiten wie Hellsehen, Telepathie, Telekinese usw. eigentlich ist es wie bei Jesus, als er über das Wasser ging. Sein jünger versuchte es und schaffte es nicht. Darauf hat Jesus gesagt: Du Kleingläubiger...usw. Es geht dabei um die Befreiung des Geistes, einen vollkommenen Glauben und eine Überzeugung, solche Dinge entgegen aller physikalischen Gesetze zu schaffen. Das betrifft weiterhin auch die Heilung von Menschen, wie Jesus es selbst gemacht hat. Wir reden von Wundern, für höhere Wesen wie Engel und eben Jesus ist das offenbar kein Problem.
Sorry, aber mir rollen sich gerade die Fußnägel hoch.
Glaubst du allen Ernstes, dass wir die von dir aufgeführten Dinge bewerkstelligen sollen? Das ist der reinste Humbug. Denn dadurch würden wir nur uns selbst erheben. Meinst du, auf diese Art und Weise ehrst du Gott?
Wie wäre es, wenn du - wie Gottes Wort es verlangt - dich zu IHM hin ausrichtest und nach SEINEM Reich trachtest?
Bei allem, was du hier schreibst, geht es immer nur um dich.
Das sehe ich anders. Jesus sass auch nicht auf dem Sofa und hat auf Erlösung gewartet. Er hat gehandelt. Und wenn man ihm folgen will, sollte man sich nicht nur nach ihm ausrichten, sondern in seinem Sinn das gleiche tun. Warum hat er seinen Jüngern gesagt: „Ich kann euch nicht alles sagen, ihr könntet es nicht tragen“? Vielleicht weil es weit mehr zu sagen gäbe? Was hätte er alles lehren können, wenn er nicht gekreuzigt worden wäre? Und was erwartest du bei seiner Wiederkehr? Meinst du, dass du ihm dann sagen kannst: hier steht aber dies und da steht aber jenes? Er hat das neue Testament nicht selbst geschrieben, es wird bei seiner Wiederkehr vollkommen erfüllen, was er selbst gesagt hat, nicht, was andere über ihn gesagt haben.
Es geht um mich? Nein, es geht darum, mit Jesus in Beziehung zu stehen - aber nicht auf die Weise, wie andere es vorschreiben wollen. Die Kirche ist für mich nicht das Mass aller Dinge, sondern Jesus. Es ist der Mittelpunkt. Und seine Liebe zu den Menschen.
Ich hoffe nicht, dass ich mich vor dir für meinen Glauben an Jesus rechtfertigen muss.
Du vergisst, dass Jesus nicht nur 100% Mensch, sondern auch 100% Gott ist.
Veröffentlicht von: @micmacEs geht um mich? Nein, es geht darum, mit Jesus in Beziehung zu stehen - aber nicht auf die Weise, wie andere es vorschreiben wollen.
Klar geht es um dich. Es geht darum, dass DU eine Beziehung mit dem Herrn hast, so wie er sie sich wünscht. Eine Beziehung, wo ER der Mittelpunkt ist.
Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Mi 6,8 Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
Veröffentlicht von: @micmacEr hat gehandelt. Und wenn man ihm folgen will, sollte man sich nicht nur nach ihm ausrichten, sondern in seinem Sinn das gleiche tun.
Mit welcher Herzenshaltung?
Mt. 7,21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. 22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? 23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!
Veröffentlicht von: @micmacEr hat das neue Testament nicht selbst geschrieben, es wird bei seiner Wiederkehr vollkommen erfüllen, was er selbst gesagt hat, nicht, was andere über ihn gesagt haben.
Jesus wird das NT nicht erfüllen. Aber das kann man nur wissen, wenn man Gottes Wort vollständig erforscht.
Veröffentlicht von: @micmacIch hoffe nicht, dass ich mich vor dir für meinen Glauben an Jesus rechtfertigen muss.
Nö, aber wenn du über Jesus schreiben möchtest, solltest du bei der Wahrheit bleiben.
Veröffentlicht von: @micmacUnd wenn man ihm folgen will, sollte man sich nicht nur nach ihm ausrichten, sondern in seinem Sinn das gleiche tun.
Ich würde eher sagen: "Wir sollten Ihn durch uns handeln lassen." H-P Royer sagte einmal sinngemäß: "Jesus braucht nicht unser Verhalten, sondern Er braucht uns, dass Er Sich durch uns verhalten kann.
Jesus ist erstens unsere Erlösung und zweitens unsere Heiligung.
Sehe ich ganz genauso
Danke für deine Antwort. Burkhard Heim kenne ich nicht, aber dann verstehe ich jetzt, was du mit geistigen Zugangssperren verbindest.
Veröffentlicht von: @micmacIhm zufolge entstehen sie durch Konditionierung und verhindern die geistigen Möglichkeiten wie Hellsehen, Telepathie, Telekinese usw.
Die Frage, die man sich meiner Meinung nach immer stellen sollte ist, wo will ich hin?
Es gibt Yogis, die konzentrieren sich ihr ganzes Leben lang darauf das Schweben zu lernen. Also die Schwerkraft zu überwinden. Da frag ich mich auch, was bringt das am Ende? War es der Aufwand wert, sein Leben darauf zu konzentrieren...
Andere investieren viel Zeit sich in Telepathie zu üben. Da gibt es X Varianten.
Wenn ich lese, mit wievielen Bereichen du dich auseinander setzt, stellt sich mir die Frage, worauf liegt deine Hauptkonzentration im Leben?
Ist das möglich sich in einem kurzen Menschenleben so vielen Themen zu widmen ohne nur jeweils die Oberfläche anzukratzen oder ohne sich innerlich zu zerreissen?
Ich glaube, wenn man sich aber auf Jesus konzentriert, wird Jesus/ Gott einem zu gegebener Zeit die geistigen Gaben schenken, die der eigenen Person entsprechen und die man dann lernt sinnvoll einzusetzen, meinst du nicht?
Auf keinen Fall!
Hallo micmac,
auf keinen Fall ist Jesus ein Tabuthema. Wie heißt die Plattform hier nochmal?
Veröffentlicht von: @micmacDas mag schön sein oder gut, aber er hat mein Bewusstsein derart erweitert, das es für einen "normalen" Menschen nahezu unmöglich ist, diesen Informationen zu folgen.
Klingt für mich als "normalen" Menschen sehr interessant. Ich habe immer gern mit Menschen zu tun, die intelligenter oder anderweitig begabter sind als ich, das auch selbst so einschätzen und es mir sicherheitshalber sagen.
Veröffentlicht von: @micmacDie Menschen finden es unglaublich interessant, wenn ich etwas in seinem Geiste vermitteln kann, erwähne ich aber einmal seinen Namen, wollen die Leute damit nichts mehr zutun haben.
Ein auch sehr kluger und sehr gläubiger Mensch, dessen Name mir gerade nicht einfällt, hat einmal gesagt, niemand sei davor gefeit, das Zwitschern des eigenen Vogels mit der Stimme des Heiligen Geistes zu verwechseln. Das gefällt mir bis heute sehr gut, weil es neben Humor auch eine gewisse Bescheidenheit zum Ausdruck bringt.
Veröffentlicht von: @micmacSo, wie Paulus damals seine Jesuserfahrung gemacht hatte, erging es auch mir. Für mich ist Jesus so lebendig wie er für Paulus war.
Weißt du, was ein meiner Meinung nach sehr wichtiger Unterschied zwischen Paulus' Zeiten und heute ist? Damals hatten nur sehr wenige Menschen überhaupt etwas von Jesus gehört. Heute ist das anders und dazwischen liegen knapp 2000 Jahre, wo es neben viel gutem und richtigem Reden von Jesus auch jede Menge sinnleeres oder sogar missbräuchliches Geschwätz in seinem Namen gegeben hat. Deshalb wundere dich nicht, wenn Leute, die vielleicht schlechte Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht haben, dann auf Distanz gehen.
Es ist übrigens so, dass Jesus, wie in vielen anderen Fällen auch, diese Entwicklung bereits geahnt oder sogar gewusst hat. Auch deshalb hat er uns wohl diesen Rat mit auf den Weg gegeben. "Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel." Mt 7,21.
Also, lass dich von einzelnen Rückschlägen nicht entmutigen, geh weiter deinen Weg und denk an Mt 7,21.
Viele Grüße
Tojak
Danke für Deinen Rat, ich weiss ihn sehr zu schätzen.
Vielleicht sollte ich in meinem Buch oder in meinen Büchern einfach sagen "mir hat ein Vöglein gezwitschert" ;o)
Aber ich werde ihn nicht verleugnen. Eher verleugne ich mich als ihn.
Sagen wir es mal so: wenn du das Vogelgezwitscherbuch in einem christlichen Verlag anbietest, wird es entweder von vornherein abgelehnt oder ein Ladenhüter. Auf dem säkularen Markt wird es wohl im Esoterikregal landen.
Veröffentlicht von: @micmacAber ich werde ihn nicht verleugnen. Eher verleugne ich mich als ihn.
"Vorsicht", sowas sagte Petrus auch mal ähnlich ... 😉
Hallo Micmac
Deine Schilderungen scheinen etwas abgehoben. Du scheinst in weiten Teilen Anhänger von gnostischen Lehren zu sein.
Die Gnosis widerspricht jedoch dem Christentum fundamental.
Im Christentum geht es nicht darum, dass man einen informativen Austausch hat mit spirituellen Wesen, dass das Bewusstsein erweitert wird und besser ist als "normale Menschen".
Im Christentum ist der Mensch ein Geschöpf Gottes und dazu erschaffen, um mit Gott eine Beziehung zu haben. Diese Beziehung wird durch Jesus ermöglicht. Du musst nicht in höhere Sphären aufsteigen, Gott liebt dich so wie du bist. Deine Beziehung zu ihm ist ein Geschenk und reine Gnade. Es braucht keine Bewusstseinserweiterung, eher ein bisschen Demut gegenüber Gott und seinen Mitmenschen. Das neue Testament warnt an vielen Stellen vor der Gnosis. Ich bin nicht immer Fan von Gotquestions.org aber in dem Zusammnehang haben sie einen lesenswerten Text veröffentlicht.
https://www.gotquestions.org/Deutsch/christlicher-gnostizismus.html
Veröffentlicht von: @startracker7Deine Schilderungen scheinen etwas abgehoben. Du scheinst in weiten Teilen Anhänger von gnostischen Lehren zu sein.
Hallo StarTracker,
Du urteilst von deinem Standpunkt aus und der ist weder richtig noch falsch. Dein Standpunkt ist nur einer von den unendlich vielen Standpunkten. Dein Urteil ist daher nur für Dich gültig. Denn ein Urteil ist nichts anderes als ein Ausruf: "Hallo, hier stehe ich und sehe die Dinge in einen anderen Konstellation als Du".
Würdest Du dich zum Standpunkt des micmac begeben, würdest Du genau dasselbe sehe wie micmac.
Denn jedes Urteil über eine Person, ein Ding , ein Ereignis usw. ist ein ganz subjektives, also ein aus dir hervorgehende Feststellung, Standortbestimmung, ein Urteil, das nur für Dich gilt und für keine andere Person. Denn dieses, dein Urteil stammt aus deiner in der Vergangenheit erworbenen Buch-Wissen, Kenntnis der Fakten, Erfahrungen und Meinungen zusammensetzt. Gedanken, Gefühlen, Emotionen, Zustimmung und Ablehnung beeinflussen deine Urteile.
Wer bestimmt also was gnostisch oder nicht gnostisch ist. Du oder jemand anders.
Veröffentlicht von: @startracker7Die Gnosis widerspricht jedoch dem Christentum
Stellt sich sich hier nicht die Frage, wer oder was widerspricht. Die Gnostik dem Christentum oder das Christentum der Gnostik.
Die wichtige und alles entscheidende Frage ist, was ist dem Wesen des allein wahren Gottes näher. Die Gnostik oder das Christentum oder sonst irgendeine Religion. Welche Beschreibung kommt der wahren Natur des allein wahren Gottes - im dem Alles ,lebt ,ist und sein Dasein hat - am Nächsten.
Wenn Du die folgenden Aussagen Jesus betrachtest. " Ich und der Vater sind eines", sowie " Der Vater ist in mir und ich im Vater" und "Es ist der Vater, der die Werke tut", so ist doch ersichtlich, dass wir innerhalb von Gott sind und Gott auch innerhalb von uns ist.
Gott ist das Alles-Umfassende, das Was Ist, das Ganze und es gibt nichts, aber auch gar nichts, was je außerhalb von Gott wäre. Denn ansonsten könnte und wäre Gott nicht immerwährend und unendlich sein.
Wir sind also mit Gott und mit allem Anderen, mit allem WAS IST, auf der höchsten oder tiefsten, innersten Ebene - je nach dem, von welcher Ebene es betrachtet - verbunden.
Das bedeutet, dass das Himmelreich Gottes tief in uns ist, zu dem wir mit unserem "äußeren" Tagesbewußtsein keinen Zugang mehr haben.
Veröffentlicht von: @startracker7Im Christentum geht es nicht darum, dass man einen informativen Austausch hat mit spirituellen Wesen, dass das Bewusstsein erweitert wird und besser ist als "normale Menschen".
Es geht sehr wohl um einen Austausch mit einem spirituellem Wesen. Denn Gott ist das höchste spirituelle Wesen und mit Wesen - Gott - können wir tagtäglich und in jedem Moment kommunizieren - oder anders gesagt - unterhalten.
Nur der Mensch hat es vergessen, dass Gott nicht ausserhalb, sondern innerhalb im Menschen ist. Der Mensch hat durch seinen Verstand und durch seine Sinnesorgane den Gott nach aussen verfrachtet und vergessen, dass GOTT IN IHM IST und er zu jeder Zeit sich mit dem innewohnenden Gott austauschen.
Das ist, was Jesus uns sagen will. Adam hat Gott nach außen verfrachtet und der Mensch Jesus hat seinem Gott, Schöpfer und Vater wieder an seinem angestammten Platz begleitet. Nämlich in das Innerste eines jeden Menschen. Denn das Innerste des Menschen ist das HERZ eines jedes Menschen.
Dessen solltet man sich bewußt werden und das ist genau die Bewußtsseinsarbeit und das ist die wahre Bewußtseins-Erweiterung. Denn wer nicht nach innen geht, zu seinen Gott und Schöpfer, der geht leer aus. Vor Gott sind alle Mensch gleich. Aber nicht alle sind sich dessen bewußt, wer oder was Gott ist und nicht jeder bemüht sich darum. Viele suchen Gott im Äußeren und doch ist Gott ihnen näher als ihnen das in gegenwärtigen Leben jemals bewußt sein wird.
Veröffentlicht von: @startracker7Du musst nicht in höhere Sphären aufsteigen, Gott liebt dich so wie du bist.
Dem stimme ich voll zu. Gott liebt jeden Menschen unterschiedlos. Egal was der Mensch ist und was der Mensch jemals getan hat. Gutes oder Schlechtes. Nur die Konsequenzen sind bei jedem anders. Freudig oder weniger freudig.
Veröffentlicht von: @startracker7Deine Beziehung zu ihm ist ein Geschenk und reine Gnade.
Da wir in Gott sind und Gott in uns ist, so ist die Beziehung niemals getrennt. Es ist eine unauflösliche Beziehung. Denn das Leben ins uns ist Gottes Leben und unsere Kraft ist in Wirklichkeit Gottes Kraft. Du kannst keinen Finger krumm machen ohne die Kraft Gottes und keinen Schritt ohne die Kraft Gottes.. Gott erfüllt immer unseren Willen. Aber wir erfüllen den Willen Gottes nicht.
Veröffentlicht von: @startracker7Das neue Testament warnt an vielen Stellen vor der Gnosis. Ich bin nicht immer Fan von Gotquestions.org aber in dem Zusammnehang haben sie einen lesenswerten Text veröffentlicht.
Dann zeige mir mal die Stellen, wo das neue Testament vor der Gnosis warnt.
Liebe Grüße von Oskar
Veröffentlicht von: @raksoDu urteilst von deinem Standpunkt aus und der ist weder richtig noch falsch. Dein Standpunkt ist nur einer von den unendlich vielen Standpunkten. Dein Urteil ist daher nur für Dich gültig.
Die Bibel sieht das anders. Sie warnt an mehreren Stelllen vor Lehren, die falsch sind - und zwar generell falsch, nicht nur vom Standpunkt einzelner aus gesehen. Und wenn Jesus spricht: "Ich bin die Wahrheit.2, dann ist Er die eine Wahrheit und nicht eine von vielen. Oder an anderer Stelle: "Dein Wort ist die Wahrheit".
Veröffentlicht von: @raksoWer bestimmt also was gnostisch oder nicht gnostisch ist. Du oder jemand anders.
1. Kor. 2
12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist aus Gott, so daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist;
13 und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Geist gelehrt sind, indem wir Geistliches geistlich beurteilen.
14 Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geiste Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt werden muß.
15 Der geistliche Mensch aber erforscht alles, er selbst jedoch wird von niemand erforscht;
Veröffentlicht von: @raksoStellt sich sich hier nicht die Frage, wer oder was widerspricht. Die Gnostik dem Christentum oder das Christentum der Gnostik.
Auf jeden Fall sind beide wie Feuer und Wasser.
Veröffentlicht von: @raksoDie wichtige und alles entscheidende Frage ist, was ist dem Wesen des allein wahren Gottes näher. Die Gnostik oder das Christentum oder sonst irgendeine Religion.
Weder noch - in Jesus Christus ist Gott Selbst Mensch geworden und wir erfahren Sein Wesen allein in Ihm. Das hat auch nichts mit Christentum als Religion zu tun, sondern es geht um eine lebendige Beziehung zu dem lebendigen Christus. Er allein hat uns mit Gott versöhnt.
Veröffentlicht von: @raksoWenn Du die folgenden Aussagen Jesus betrachtest. " Ich und der Vater sind eines", sowie " Der Vater ist in mir und ich im Vater" und "Es ist der Vater, der die Werke tut", so ist doch ersichtlich, dass wir innerhalb von Gott sind und Gott auch innerhalb von uns ist.
In dieses Einssein mit dem Vater werden wir hineingenommen, wenn wir in Christus sind und Christus in uns. Das ist das Geheimnis der Wiedergeburt, wo ein Mensch sich im Glauben Jesus zuwendet und Ihn als Seinen persönlichen Herrn und Heiland annimmt.
Veröffentlicht von: @raksoDas bedeutet, dass das Himmelreich Gottes tief in uns ist,
Johannes der Täufer sagte noch: "Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen". In Jesus war es dann da. Und der, in dessen Herz Jesus lebt, trägt damit das Himmelreich in sich bzw. lebt selbst heute schon im Himmel, wie Paulus sagt, und ist Gottes Bürger und Hausgenosse geworden.
Veröffentlicht von: @raksoDas ist, was Jesus uns sagen will. Adam hat Gott nach außen verfrachtet und der Mensch Jesus hat seinem Gott, Schöpfer und Vater wieder an seinem angestammten Platz begleitet. Nämlich in das Innerste eines jeden Menschen.
Als Adam sich für die Sünde entschied, ist die Verbindung mit Gott abgebrochen worden und der Mensch war geistig tot. Jesus hat diese Verbindung wieder hergestellt und damit das Leben gebracht für die, die an Ihn glauben. Deshalb die Aufforderung des Paulus: "Lasst euch mit Gott versöhnen, denn Er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir würden in ihm ide Gerechtigkeit, die vor Gott gilt."
Veröffentlicht von: @raksoDessen solltet man sich bewußt werden und das ist genau die Bewußtsseinsarbeit und das ist die wahre Bewußtseins-Erweiterung.
Nein, es geht nicht um eine Bewusstseinserweiterung, sondern es geht um Versöhnung. Der Mensch ist kein Gott, der Erleuchtung braucht - der Mensch ist Sünder, der Erlösung braucht.
Veröffentlicht von: @raksoDenn wer nicht nach innen geht, zu seinen Gott und Schöpfer, der geht leer aus.
Und wer ohne Jesus nach innen geht, wird ein leeres Herz vorfinden, denn Gott wohnt nur in den Herzen derer, die glauben.
Liebe Grüße
vom Turmfalken
Veröffentlicht von: @turmfalke1Die Bibel sieht das anders. Sie warnt an mehreren Stelllen vor Lehren, die falsch sind - und zwar generell falsch, nicht nur vom Standpunkt einzelner aus gesehen. Und wenn Jesus spricht: "Ich bin die Wahrheit.2, dann ist Er die eine Wahrheit und nicht eine von vielen. Oder an anderer Stelle: "Dein Wort ist die Wahrheit".
Was ist die Bibel? Nichts anderes als eine Niederschrift damaliger Menschen und ihrer Gedanken, Handlungen und Erlebnisse. Sie ist nicht die Wahrheit, sondern sie zeugt vom dem, der unser Schöpfer und Vater. Im Menschen ist keine Wahrheit, sondern die göttliche Wahrheit kann in den Menschen nur einfließen, wenn der Mensch sich der göttlichen Wahrheit öffnet. Das setzt totale Hingabe bezüglich Gott voraus und Jesus hat vorgelebt. Deswegen konnte Gott durch und in Jesus handeln.
Dasselbe kannst Du auch erreichen, wenn Du Dich vollständig Gott hingibst.. Jeder Mensch, der sich vollständig Gott hingibt und dadurch eins mit dem innewohnenden Gott eins wird, wird zur göttlichen Sprachrohr und er kann genauso wie Jesus sagen, Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Denn das Leben in einem jedem Menschen ist dasselbe Leben. Nämlich das Leben aus Gott. Denn es gibt nur ein Leben und das ist das Leben, das aus Gott kommt in ein jegliche Form in unterschiedlichen Graden. Vom kleinsten Atom bis zu größten Engel. Nur Gott ist Wahrheit und diese göttliche Wahrheit kann in jedem Menschen und Engel einfließen, wenn er sich dem Göttlichen öffnet.
Es geht nicht um die Bibel, sondern darum, dass das göttliche Wort in jeden Menschen kann und auch tut, wenn sich den Göttlichen öffnet. Es spielt keine Rolle, ob das in der Vergangenheit geschehen ist oder jetzt im Augenblick geschieht. Gott ist zeitlos, denn ihm sind alle Zeiten enthalten, die es jemals geben wird.
Veröffentlicht von: @turmfalke11. Kor. 2
12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist aus Gott, so daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist;
13 und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Geist gelehrt sind, indem wir Geistliches geistlich beurteilen.
14 Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geiste Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt werden muß.
15 Der geistliche Mensch aber erforscht alles, er selbst jedoch wird von niemand erforscht;
In jedem Menschen gibt es nur einen Geist und dieser Geist kann sich der Welt oder Gott zuwenden. Und jenachdem, wo hin der Geist des Menschen sich hinwendet - der Welt oder Gott - wird dasjenige in den Menschen einfließen, worauf er sein Augenmerk richtet. Richtet sich der Mensch nach der Welt, so wird Weltliches einfließen und richtet der Mensch nach dem Göttlichen, fließt Göttliches in den Menschen ein. Das besagt der 1. Kor 2
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @###user_nicename###Stellt sich sich hier nicht die Frage, wer oder was widerspricht. Die Gnostik dem Christentum oder das Christentum der Gnostik.
Auf jeden Fall sind beide wie Feuer und Wasser.
das mag sein, denn beide sind nur geistige Konstrukte. Ein Haufen Sätze und sonst nichts. Sie können wahre und unwahre Hinweise enthalten. Gott allein ist die Wahrheit und darauf kommt es an. So ist auch Jesus nicht die Wahrheit, sondern der göttliche Geist in Jesus ist allein die Wahrheit
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @###user_nicename###Die wichtige und alles entscheidende Frage ist, was ist dem Wesen des allein wahren Gottes näher. Die Gnostik oder das Christentum oder sonst irgendeine Religion.
Weder noch - in Jesus Christus ist Gott Selbst Mensch geworden und wir erfahren Sein Wesen allein in Ihm. Das hat auch nichts mit Christentum als Religion zu tun, sondern es geht um eine lebendige Beziehung zu dem lebendigen Christus. Er allein hat uns mit Gott versöhnt.
Gott wird in jedem Menschen Mensch. Denn jeder Mensch ist ein - unfertiges - Bild Gottes und jedes hat uns gezeigt, wie jeder Mensch mit dem innewohnenden Gottes ein wird. Denn der innewohnende Geist ist jedem Mensch derselbe, da es nur einen Geist Gottes gibt.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @###user_nicename###Wenn Du die folgenden Aussagen Jesus betrachtest. " Ich und der Vater sind eines", sowie " Der Vater ist in mir und ich im Vater" und "Es ist der Vater, der die Werke tut", so ist doch ersichtlich, dass wir innerhalb von Gott sind und Gott auch innerhalb von uns ist.
In dieses Einssein mit dem Vater werden wir hineingenommen, wenn wir in Christus sind und Christus in uns. Das ist das Geheimnis der Wiedergeburt, wo ein Mensch sich im Glauben Jesus zuwendet und Ihn als Seinen persönlichen Herrn und Heiland annimmt.
Du weißt schon, dass nur Christus der einzige wahre Sohn Gottes ist und dass wir alle - mit Jesus - die ganze Sohnschaft - also Christus - bilden und somit wir alle in Christus leben.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @###user_nicename###Dessen solltet man sich bewußt werden und das ist genau die Bewußtsseinsarbeit und das ist die wahre Bewußtseins-Erweiterung.
Nein, es geht nicht um eine Bewusstseinserweiterung, sondern es geht um Versöhnung. Der Mensch ist kein Gott, der Erleuchtung braucht - der Mensch ist Sünder, der Erlösung braucht.
Es geht hier sehr wohl um Bewußtseinserweiterung. Ich muß mir bewußt werden, wer oder was ist Gott und in welchem Verhältnis stehe ist als Mensch zu Gott. Wenn ich dessen vollbewußt werde, dann ist das eine Bewußtseinserweiterung. Gott braucht keine Versöhnung, denn wir können Gott niemals beleidigen, da er die immerwährende, unveränderliche und bedingungslose Liebe ist. Nur Liebe Gottes ist Liebe, alles andere ist nur Zuneigung oder Abneigung.
Und der größte Blödsinn ist das in die Welt gebrachte Konzept der Sünde. Es gibt keine Sünde, sondern nur Fehler, die jederzeit berichtigt werden können. Wir sind alle in Gott - und zwar räumlich, zeitlich und zuständlich - und warum soll Gott also ein Teil von sich selbst bestrafen und in die ewige Verbannung oder Hölle schicken. Das ist doch absurd.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @###user_nicename###Denn wer nicht nach innen geht, zu seinen Gott und Schöpfer, der geht leer aus.
Und wer ohne Jesus nach innen geht, wird ein leeres Herz vorfinden, denn Gott wohnt nur in den Herzen derer, die glauben.
Wohl ist Jesus unser Führer, Jesus ist aber nicht Gott, sondern Gott wohnt in Jesus und in jedem Menschen. Also in dir Dir und in jedem anderen Menschen. In deinem Innersten ist er das Leben in dir und dieses Leben durchdringt in dich all deinen Fasern. Kein Mensch kann daher ohne Gott leben. Aber er kann Gott vergessen, ihn aus seinen Gedächtnis entfernen. Verleugnen, dass das Leben, das ihn durchpulst, Gott ist und dass er ohne Gott auskommt. Aber Gott ist das Leben selbst in eines jeden Menschen Innersten = Herz. Hier nicht das physische Herz gemeint, sondern hier ist der innerste Wesenkern des Menschen gemeint. Und dieser innerste Wesenkern ist der göttliche Geist des Menschen, hervorgegangen aus Gott.
Wie wäre es damit, sich mal mit den Füßen auf den Boden hinab zu begeben??
Veröffentlicht von: @raksoJeder Mensch, der sich vollständig Gott hingibt und dadurch eins mit dem innewohnenden Gott eins wird, wird zur göttlichen Sprachrohr und er kann genauso wie Jesus sagen, Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Da krieg ich Plaque, wenn ich sowas lese. Siehst du also keinen Unterschied zu Jesus und den Menschen?
Nach deiner Aussage könnte sich also jeder Mensch selbst erlösen?
Veröffentlicht von: @raksoSo ist auch Jesus nicht die Wahrheit, sondern der göttliche Geist in Jesus ist allein die Wahrheit
Joh 14,6 " Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. "
Das sagte Jesus selbst.
Veröffentlicht von: @raksoDu weißt schon, dass nur Christus der einzige wahre Sohn Gottes ist und dass wir alle - mit Jesus - die ganze Sohnschaft - also Christus - bilden und somit wir alle in Christus leben.
Wir Menschen können uns aber nicht mit Jesus auf dieselbe Ebene stellen.
Veröffentlicht von: @raksoWenn ich dessen vollbewußt werde, dann ist das eine Bewußtseinserweiterung.
Vielleicht eher eine Eigen- Erhöhung, die uns nicht zusteht?
Veröffentlicht von: @raksoUnd der größte Blödsinn ist das in die Welt gebrachte Konzept der Sünde. Es gibt keine Sünde, sondern nur Fehler, die jederzeit berichtigt werden können.
Joh 8,34 " Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. "
Joh 9,41" Jesus sprach zu ihnen: Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; weil ihr aber sagt: Wir sind sehend, bleibt eure Sünde. "
Und das, was Jesus selbst gesagt hat, nennst du größten Blödsinn!
Unfassbar, wie man so abheben kann....
Veröffentlicht von: @amalia-12Veröffentlicht von: @raksoJeder Mensch, der sich vollständig Gott hingibt und dadurch eins mit dem innewohnenden Gott eins wird, wird zur göttlichen Sprachrohr und er kann genauso wie Jesus sagen, Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Da krieg ich Plaque, wenn ich sowas lese. Siehst du also keinen Unterschied zu Jesus und den Menschen?
Hallo Amalie, keine Sorge, Du kriegst keine Plaque. Es ist für dich nur ungewohnt, völlig neue andere ungewohnte Gedanken vorgelegt zu bekommen. Da ist deine Reaktion ganz natürlich.
Es kommt nur darauf an, was Du für ein Gottesbild du pflegst. bzw. hast. Dein Gottesbild ist ein von dir geprägtes Gottesbild. Wie jeder andere Mensch - auch ich zähle mich dazu - trägst Du ein Bild von Gott usw in dir. Und an diesen Bild haben viele Menschen gearbeitet. Deine Eltern, deine Mitmenschen und Lehrer, Gehörtes, Gelesenes und auch deine Gedanken, Gefühle und Emotionen sind daran beteiligt.
Jesus ist genauso Mensch wie Du und ich. Der einzige Unterschied ist der, dass Jesus sich voll und ganz den göttlichen Geist erkannte und in diesem Erkennen seinen Willen ganz dem göttlichen Willen unterstellt hat. Ist das so schwer zu verstehen. Jesus ist der erste Mensch, dem dies nach dem Fall Adam gelang, in das vollständige Einssein Gottes zu gelangen. Dadurch konnte der göttliche Geist voll in und durch Jesus wirken. Jesus hat also den Weg gefunden, wie man zu Gott kommt, wie man mit Gott - also mit den Vater - in eine innige Kommunikation treten kann und die Kräfte und Mächte Gottes benutzen kann.
Deshalb konnte er auch sagen:
Veröffentlicht von: @amalia-12Joh 14,6 " Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. "
Veröffentlicht von: @amalia-12Nach deiner Aussage könnte sich also jeder Mensch selbst erlösen?
Das ist ganz einfach zu erklären. Ich erläutere das einem Beispiel. Du fragst mich, wie man am besten nach München kommt und ich erkläre dir den Weg. Nun hast Du zwei Möglichkeiten, Es nicht zu tun oder zu tun. Du folgst meiner Beschreibung und machst dich auf dem Weg. Dann wirst Du doch in München ankommen. Wer also hat Dich nach München gebracht. Ich oder Du selbst. Wer hat dich also von deinem "Problem" erlöst, nach München zu kommen.
Genauso ist es mit den Worten Jesus. Du kannst seiner Beschreibung , seiner Lehre folgen oder nicht auch nicht. Wenn Du seiner Lehre folgst, dann wirst Du doch erlöst werden. Wer also hat also Dich erlöst. Du dich selbst. Durch deinen eigenen Willen. Und durch nichts anderes und durch dein Vertrauen auf den, der dir Weg beschrieben hat und das Vertrauen in dich selbst, das dich beflügelt hat, die Mühe auf sich zu nehmen.
Veröffentlicht von: @amalia-12Wir Menschen können uns aber nicht mit Jesus auf dieselbe Ebene stellen.
Der einzige Unterschied ist der, dass Jesus sich so kompromißlos dem göttlichen Willen unterstellt hat. Das zeugt von seine über alles strömende Liebe zu Gott. Ansonsten er der das nicht das geschafft hätte, was sich vorgenommen hatte. Den verlorenen Weg zu Gott wieder zu finden.
Veröffentlicht von: @amalia-12Veröffentlicht von: @raksoWenn ich dessen vollbewußt werde, dann ist das eine Bewußtseinserweiterung.
Vielleicht eher eine Eigen- Erhöhung, die uns nicht zusteht?
Das ist keine Selbstüberhöhung. Du machst ja auch jeden Tag eine Bewußtseinserweiterung durch. Denke z.B. an Mathematik. Du gehst jeden Tag in die Schule und erweiterst stetig deine mathematischen Kenntnisse und Erkenntnisse. Oder in der Geologie. Und eines Tages bist Du Mathematiker oder Geologe und leitest dann Menschen an. Ist das keine Bewußtseinserweiterung. Wie kannst Du also von einer Eigen-Erhöhung sprechen.
Veröffentlicht von: @amalia-12Joh 8,34 " Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. "
Ich sage dir noch einmal, es gibt keine Sünde, so wie ihr sie versteht, sondern hier wird von Fehlern gesprochen, die jederzeit ausgebessert werden können. Und wer die Fehler ständig wiederholt, der leidet unter seinen eigenen Fehler. Seine eigene Unfähigkeit - die Fehler abzustellen - ist der Meister über ihn selbst und deswegen ist er auch gleichzeitig der Knecht seiner eigenen Fehler.
Und wenn so ein Mensch die Fehler ganz bewußt begeht, so ist er er sehend und deshalb diese Aussage von Jesus.
Veröffentlicht von: @amalia-12Joh 9,41" Jesus sprach zu ihnen: Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; weil ihr aber sagt: Wir sind sehend, bleibt eure Sünde. "
Einer der aber aus Unkenntnis einen Fehler begeht ist anders zum beurteilen.
Veröffentlicht von: @amalia-12Und das, was Jesus selbst gesagt hat, nennst du größten Blödsinn!
Nicht was Jesus gesagt hat, ist der größte Blödsinn. Sondern das gängige religiöse, kirchliche Verständnis hinsichtlich der Sünde ist der größte Blödsinn. Es gibt vor
der immerwährenden, unveränderliche bedingungslose Liebe Gottes nur Fehler, die jederzeit behoben werden können. Der himmlische Vater sagt: "Steh auf mein Kind und versuch es noch einmal". Und das sagt der Vater nicht nur einmal, sondern viele viele Male und zwar so oft wie ein Kind hinfällt. Lies nur die Geschichte vom verlorenen Sohn.
Veröffentlicht von: @amalia-12Unfassbar, wie man so abheben kann..../quote]Es ist ein Urteil über dich selbst und nicht anderes und daher tangiert es mich nicht.
Bei deinen Aussagen kriege ich zwar keine Plaque, mir rollen sich dafür die Fußnägel.
Veröffentlicht von: @raksoEs kommt nur darauf an, was Du für ein Gottesbild du pflegst. bzw. hast. Dein Gottesbild ist ein von dir geprägtes Gottesbild. Wie jeder andere Mensch - auch ich zähle mich dazu - trägst Du ein Bild von Gott usw in dir. Und an diesen Bild haben viele Menschen gearbeitet. Deine Eltern, deine Mitmenschen und Lehrer, Gehörtes, Gelesenes und auch deine Gedanken, Gefühle und Emotionen sind daran beteiligt.
Nein, es kommt nicht auf das eigene Gottesbild an, sondern darauf, was Gott sagt. Deine Aussagen halten dem bei Überprüfung nicht Stand.
Veröffentlicht von: @raksoJesus ist genauso Mensch wie Du und ich. Der einzige Unterschied ist der, dass Jesus sich voll und ganz den göttlichen Geist erkannte und in diesem Erkennen seinen Willen ganz dem göttlichen Willen unterstellt hat. Ist das so schwer zu verstehen. Jesus ist der erste Mensch, dem dies nach dem Fall Adam gelang, in das vollständige Einssein Gottes zu gelangen. Dadurch konnte der göttliche Geist voll in und durch Jesus wirken. Jesus hat also den Weg gefunden, wie man zu Gott kommt, wie man mit Gott - also mit den Vater - in eine innige Kommunikation treten kann und die Kräfte und Mächte Gottes benutzen kann.
Ähm, nö. Jesus gelangte nicht in das Einssein mit Gott. Das ist hahnebüchener Unsinn. Jesus ist Gott. Würdest du Gott und sein Wort kennen, wüsstest du das.
Warum sollte ich ausgerechnet dich fragen, wie man nach München kommt? Ich bin selber groß und kann lesen und nehme zur Routenplanung lieber eine aktuelle Straßenkarte oder einen aktuellen Zugfahrplan zur Hand.
Veröffentlicht von: @herbstroseWarum sollte ich ausgerechnet dich fragen, wie man nach München kommt? Ich bin selber groß und kann lesen und nehme zur Routenplanung lieber eine aktuelle Straßenkarte oder einen aktuellen Zugfahrplan zur Hand.
Genau so ist es. Warum soll ich also Dich fragen, wie ich zu Gott und Jesus komme. Und habe ich meine aktuelle "Straßenkarte" oder einen aktuellen "Wegbeschreibung".
Genau so ist es. Warum soll ich also Dich fragen, wie ich zu Gott und Jesus komme. Und habe ich meine aktuelle "Straßenkarte" oder einen aktuellen "Wegbeschreibung".
Niemand hat behauptet, dass du mich fragen sollst. Aber allen hier fällt auf, dass du alle möglichen Straßenkarten verwendest. Nur eben nicht die ultimative, nämlich Gottes Wort.
Es gibt nicht Ultimatives, außer Du siehst es so. Denn das ist auch nur ein Urteil von Dir und nichts anderes.
Apropos Straßenkarten. Es gibt viele Straßenkarten und es bleibt jedem überlassen, welche er benutzt, Daher gibt es keine ultimative Straßenkarte zu Gott, wie Du es postuliert. Es wäre sicher für Dich auch mal gut, mal eine andere Straßenkarte zu verwenden. Du ißt auch nicht jeden Tag die gleichen ultimativen Nudeln.
Und rede nur in ICH-Form, denn Du redest nur für Dich. Und laßt die Anderen sein, was sie sind und wollen. Denn das ist ihre Sache und deine Sache. Die anderen werden sich schon melden, wenn sie was zu sagen haben.
Egoismus
ist nicht das, was Jesus lehrt. Jesus lehrt uns Gemeinschaft und Liebe untereinander und das Bleiben in IHM und seinem Wort.
Gott sei Dank bist du nicht in der Position, einen Keil zwischen uns Christen zu treiben, denn uns eint ein geschwisterliches Band. Wir stehen füreinander ein, wie Christus es geboten hat.
Veröffentlicht von: @herbstroseist nicht das, was Jesus lehrt. Jesus lehrt uns Gemeinschaft und Liebe untereinander und das Bleiben in IHM und seinem Wort.
AMEN!
Veröffentlicht von: @raksoEs gibt nicht Ultimatives, außer Du siehst es so. Denn das ist auch nur ein Urteil von Dir und nichts anderes.
Nein, es ist das Zeugnis der Schrift und damit die Glaubensgrundlage der Mehrheit der Christen. Ich frage mich langsam, ob Du Dir bewusst bist, dass Du hier in einem christlichen Forum bist.
Veröffentlicht von: @raksoDaher gibt es keine ultimative Straßenkarte zu Gott, wie Du es postuliert.
Nach Glauben und Erfahrung der Christen schon.
Veröffentlicht von: @raksoEs wäre sicher für Dich auch mal gut, mal eine andere Straßenkarte zu verwenden. Du ißt auch nicht jeden Tag die gleichen ultimativen Nudeln.
Ich glaube mal, hier vergleichst Du Bäumen mit Teichen oder so. Wenn ich eine Straßenkarte benutze, dann will ich sicher sein, dass ich mich auf diese auch verlassen kann. Während ich mich an einem Tag durchaus mal von Nudeln und am anderen Tag von Kartoffeln ernähren kann, werde ich doch, wenn ich zum Beispiel nach Berlin fahren will, keine zwei Straßenkarten benutzen, wovon mich die eine nach Norden und die andere nach Süden schickt.
Veröffentlicht von: @raksoUnd rede nur in ICH-Form, denn Du redest nur für Dich. Und laßt die Anderen sein, was sie sind und wollen. Denn das ist ihre Sache und deine Sache. Die anderen werden sich schon melden, wenn sie was zu sagen haben.
Erstens frage ich mich, wieso Du bei dieser Einstellung Dich überhaupt in einem Diskussionsforum beteiligst, denn dieses lebt ja gerade vom Austausch. Und zum anderen gibt es durchaus ultimative Wahrheiten. Wenn ich zum Beispiel sage: "Arsen ist Gift", so ist das eine Wahrheit, die nicht nur für mich gilt. Ebenso ist es mit der Grundaussage Jesu, wenn Er spricht: "Niemand kommt zum Vater denn durch mich." Da kannst Du zwanzig andere Straßenkarten haben, die andere Wege aufzeigen - zum Ziel führen sie nicht.
Veröffentlicht von: @raksoJesus ist genauso Mensch wie Du und ich.
Dann lies mal Johannes 1- Jesus ist das fleischgewordene Wort Gottes, der von Ewigkeit her ist. Jesus ist Gott.
Veröffentlicht von: @raksoJesus ist der erste Mensch, dem dies nach dem Fall Adam gelang, in das vollständige Einssein Gottes zu gelangen.
Jesus musst nicht erst in das Einssein gelangen, Jesus war eins mit Gott von Anfang an. Er ist es, der uns mit Gott versöhnt.
Veröffentlicht von: @raksoGenauso ist es mit den Worten Jesus. Du kannst seiner Beschreibung , seiner Lehre folgen oder nicht auch nicht.
Du reduzierst Jesus auf Seine Lehren, aber Jesus ist viel mehr als ein Lehrer. Er hat uns nicht nur den Weg gezeigt, Er ist der Weg. Jesus ist das Leben. Es geht nicht nur darum, Seinen Lehren nachzufolgen, es geht darum, Ihn Selbst in unser Leben aufzunehmen.
Veröffentlicht von: @raksoWenn Du seiner Lehre folgst, dann wirst Du doch erlöst werden. Wer also hat also Dich erlöst. Du dich selbst.
Nein, ich werde nicht erlöst, wenn ich Seiner Lehre folge, sondern ich bin erlöst, weil Jesus meine Schuld am Kreuz gesühnt hat. Paulus schreibt, dass Gott den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht hat, auf dass wir in Ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. Johannes der Täufer sagte über Jesus: "Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt."
Veröffentlicht von: @raksoIch sage dir noch einmal, es gibt keine Sünde, so wie ihr sie versteht, sondern hier wird von Fehlern gesprochen, die jederzeit ausgebessert werden können.
Hat sich dann Jesus geirrt, wenn Er von Sünden sprach? In der Bibel steht, dass Jesus durch Seinen Opfertod die Sünde beseitigt hat. Da ist nicht die Rede von Fehlern, die jederzeit ausgebessert werden können. Die Sünde, die uns von Gott trennte, wurde von Jesus überwunden.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Jesus ist genauso Mensch wie Du und ich.
Dann lies mal Johannes 1- Jesus ist das fleischgewordene Wort Gottes, der von Ewigkeit her ist.
Jeder Mensch ist das fleischgewordene Wort Gottes. Alles was ist, ist das fleischgewordene Wort Gottes. Gedanke, Gefühl, Wort und Tat Gott und es geschieht und Du bist da. Als Geist Seele und Leib.
Veröffentlicht von: @raksoVeröffentlicht von: @raksoVeröffentlicht von: @raksoJesus ist genauso Mensch wie Du und ich.
Dann lies mal Johannes 1- Jesus ist das fleischgewordene Wort Gottes, der von Ewigkeit her ist.
Jeder Mensch ist das fleischgewordene Wort Gottes. Alles was ist, ist das fleischgewordene Wort Gottes. Gedanke, Gefühl, Wort und Tat Gott und es geschieht und Du bist da. Als Geist Seele und Leib.
Nein, der Mensch ist nicht das fleischgewordene Wort Gottes. Das ist allein Jesus. Der Mensch ist Gottes Geschöpf und wird zu Seinem Kind durch den Glauben an Jesus Christus.
Veröffentlicht von: @herbstroseNein, der Mensch ist nicht das fleischgewordene Wort Gottes. Das ist allein Jesus. Der Mensch ist Gottes Geschöpf und wird zu Seinem Kind durch den Glauben an Jesus Christus.
Doch. Was sagt der Begriff "Wort". Nicht anderes als dasjenige aus Etwas hervorgeht. Und wir alle sind aus Gott hervor gegangen. Und was bedeutet "Fleisch". Ein Umhüllung und nichts Anderes. Es bedeutet in Bezug auf Gott nicht Fleisch und Knochen, sondern das Geistige, der Gedanke, das Wort umkleidet sich in der Schöpfung mit Materie und erscheint so vor unseren Augen. Und alles ist, was ist, ein Wort Gottes das in unsere Welt erscheint. Also in unsere Welt der körperlichen Sinne, die nur einen bestimmten Bereich der Unendlichkeit Gottes abdecken. Gott und alles Geistige, alles Wort muß sich so umkleiden, mit dem was unseren Sinnen entspricht - wenn ER oder das Geistige sich uns sichtbar nahen will oder erfahrbar werden soll.
Veröffentlicht von: @raksoWas sagt der Begriff "Wort". Nicht anderes als dasjenige aus Etwas hervorgeht.
Johannes 1
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen.
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Zusammengefasst: Das Wort steht für Gott, aus dem alles hervorgeht. Und in Seinem Sohn, Jesus Christus, wurde Gott Mensch - voller Gnade und Wahrheit.
Damit ist Deine Aussage lt. Bibel falsch, dass jeder Mensch das fleischgewordene Wort Gottes sei.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Johannes 1
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen.
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Zusammengefasst: Das Wort steht für Gott, aus dem alles hervorgeht. Und in Seinem Sohn, Jesus Christus, wurde Gott Mensch - voller Gnade und Wahrheit.
Damit ist Deine Aussage lt. Bibel falsch, dass jeder Mensch das fleischgewordene Wort Gottes sei.
Nein, sie ist nicht falsch. Bedenke doch, wenn wir räumlich, zeitlich, dimensional und zuständlich in Gott sind und nur in Gott sind, kommt alles WAS IST, aus Gott und somit ist alles WAS IST und da ist, immer Gottes Wort. Egal in welcher Form auch immer. Nicht nur Jesus. Jeder Mensch und Alles, was da lebt. Und Gott ist in und durch Christus in jedem Menschen.
Denn innerhalb Gott ist alles Gott und es gibt innerhalb Gottes nichts, was nicht Gott ist. Denn Gott ist ewig und unendlich und von daher kann räumlich, zeitlich, dimensional und zuständlich nichts außerhalb von Gott sein.
Denn in dem Moment, wo irgend etwas außerhalb von Gott wäre, wäre Gott nicht ewig und unendlich würde Gott seine Eigenschaften wie Ewigkeit und Unendlichkeit verlieren. Denn wäre dann noch etwas Größeres als Gott vorhanden und Gott wäre endlich und begrenzt.
Wort, Fleisch und Schöpfung
Am Anfang (von allem) war das WORT und das WORT war bei GOTT und das WORT ward FLEISCH und wohnte unter uns.
Joh 1,14 Er, das Wort, wurde ein Mensch, ein wirklicher Mensch von Fleisch und Blut. Er lebte unter uns, und wir sahen seine Macht und Hoheit, die göttliche Hoheit, die ihm der Vater gegeben hat, ihm, seinem einzigen Sohn. Gottes ganze Güte und Treue ist uns in ihm begegnet.
Wir, mein lieber rakso, sind seine SCHÖPFUNG. Wir sind weder WORT noch GOTT.
Nichts für Menschen, die nicht in einer "Monarchie" leben wollen oder können (was auch irgendwie wollen ist). Gott ist König. Wir sind Menschen.
Im Anfang war das Wort. Und das Wort war bei Gott. Und Gott war das Wort.
Hast Du Johannes 1 schon mal in Gesamtheit gelesen?
Hallo rakso,
Veröffentlicht von: @raksoEs ist für dich nur ungewohnt, völlig neue andere ungewohnte Gedanken vorgelegt zu bekommen. Da ist deine Reaktion ganz natürlich.
Bitte rede nicht mir mir, als sei ich ein kleines Kind. Ich kenne diese Gedankenkonstrukte der Selbsterlösungstheorie sehr gut. Ich glaube, ich war -damals 17- 20 Jahre, als ich solche Bücher in die Hände bekam. Ich war angetrieben davon etwas aus meinem Leben zu machen. Aus dem Dreckshaufen, der unter meinen Füßen stand, aktiv etwas zum Guten zu verändern. Mich sprachen diese Buchtitel an, die einen positiven Wandel im Leben versprachen, wenn man sein Leben in die Hand nimmt anfängt selbst zu bestimmen. Positives Denken und all diese Palette, was da so angeboten wird.
In gewisser Weise haben sie ihren positiven Dienst an mir getan, dass ich aus meinem Schneckenhaus rausgekommen bin und den Mut gefasst habe mein Leben zu ändern und nicht immer nur ängstlich zu schlucken, was andere für mich bestimmten.
Ich erinnere mich, dass diese Bücher damals Gedanken in mir hervorriefen, dass Jesus nur ein reines Vorbild für die Menschen ist. Wie Gandhi oder andere besondere Persönlichkeiten. Es tauchten Gedanken auf, wie du sie hier schilderst zur Selbsterlösung.
Ich kann Jesus/ Gott nicht genug dafür danken, dass er ( Jesus) mir dann irgendwann im Traum erschien und mir zeigte, wie er es ist, der mich aus dem Dreck zieht. Ich stand bis zum Hals in dunklem Schlamm in diesem Traum. Ich war gar nicht fähig mich selbst rauszuziehen. ER tat es !! Und so warf ich alle Bücher weg, weil ich dann wusste, der Weg der Selbsterlösung ist eine Lüge. Selbstbetrug, Täuschung.
Deine Gedanken sind mir also alles andere als neu. Vor über 20 Jahren habe ich sie schon gehört, gelesen, geprüft und für falsch befunden.
Veröffentlicht von: @raksoJesus ist genauso Mensch wie Du und ich.
Das sehe ich anders. Jesus ist Gott. Auch als er auf Erden war, war er nicht wie du oder ich ein Mensch. Er war von Anfang an anders wie wir.
Veröffentlicht von: @raksoDas ist keine Selbstüberhöhung. Du machst ja auch jeden Tag eine Bewußtseinserweiterung durch.
An dem Wort Bewusstseinserweiterung an sich störe ich mich nicht. Es ist alles eine Frage, wie man es nutzt.
Selbsterhöhung deshalb, weil du deine Erlösung meinst selbst stemmen zu können und im Gegenzug Jesus erniedrigst. In seinem Sein und seinem Wirken inkl. seinem Opfer für uns Menschen.
Kurz erklärt:
Mensch hochgestellt- Jesus erniedrigt.
Das kritisiere ich an deinem Glaubensbild.
Veröffentlicht von: @raksoIch sage dir noch einmal, es gibt keine Sünde, so wie ihr sie versteht, sondern hier wird von Fehlern gesprochen,
Du kannst dass gerne noch 100 mal sagen. Das ändert nichts daran, dass ich Jesu Worten mehr glaube.
Fehler gibt es auch. Das ist aber eine andere Kategorie.
Veröffentlicht von: @raksoEs ist ein Urteil über dich selbst und nicht anderes und daher tangiert es mich nicht.
Ich habe gar kein Urteil ausgesprochen.
Veröffentlicht von: @amalia-12Bitte rede nicht mir mir, als sei ich ein kleines Kind. Ich kenne diese Gedankenkonstrukte der Selbsterlösungstheorie sehr gut. Ich glaube, ich war -damals 17- 20 Jahre, als ich solche Bücher in die Hände bekam.
Liebe Amalia,
ich rede dich als einen vollkommen gleichwertigen Menschen an, den ich sehr ernst nehme. Aber ich rede nicht nach deinem Mund und Vorstellung.
Wenn Du das Gefühl hast, wie ein kleines Kind angesprochen worden zu sein, dann ist das ein Gefühl, das in dir angesprochen wurde. Und wenn Du dieses Gefühl als negativ empfindest, dann hast Du dieses Gefühl in der Vergangenheit bei verschiedenen Anlässen erlebt und und als negativ empfunden und und ohne Aufarbeitung und Neutralisation so abgespeichert. Und dieses "negative" Gefühl kommt bei Dir dann so lange hoch, so lange Du dieses Gefühl nicht ganz bewußt anschaust. Denn durch dein bewußtes Anschauen wird die negative energetische Komponente des Gefühl neutralisiert.
Denn für die eigenen angesprochenen und hochkommenden negativen Gefühle ist jeder Mensch selbst verantwortlich. Er kann sein Gegenüber dafür nicht verantwortlich machen.
liebe Grüße von Oskar
Veröffentlicht von: @raksoDenn für die eigenen angesprochenen und hochkommenden negativen Gefühle ist jeder Mensch selbst verantwortlich. Er kann sein Gegenüber dafür nicht verantwortlich machen.
Deshalb gibt es in dieser Lehre auch keine Sünde, weil man nämlich einfach sagt, das Negative und Böse fände ja nur im Kopf des anderen statt.
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @simonssonDenn für die eigenen angesprochenen und hochkommenden negativen Gefühle ist jeder Mensch selbst verantwortlich. Er kann sein Gegenüber dafür nicht verantwortlich machen.
Deshalb gibt es in dieser Lehre auch keine Sünde, weil man nämlich einfach sagt, das Negative und Böse fände ja nur im Kopf des anderen statt.
In Gott gibt es das Negative und das Böse nicht. Und das wir innerhalb des unendlichen Gott sind, gibt es auch keine negativen oder böse Handlungen, sondern nur Handlungen, die in der Ordnung Gottes oder nicht der Ordnung Gottes sind. Und beide Formen der Handlungen haben ihre Wirkungen. Aufbauende und zerstörerische Wirkungen. Da spielt es keine Rolle, ob die Handlungen in Gedanken und Fühlen und Emotional oder Tat erfolgen. Alles ist Energie und diese Energien haben die Tendenz, das Bestreben, sich zu manifestieren.
Und so kann ein "böser" Gedanke etwas viel Schlimmeres bewirken als eine äußere "böse" Tat. Deshalb ist es wichtig, seine Gedanken, Gefühle und Emotionen zu beherrschen. Denn wenn diese ausgesendet werden, dann können diese Energien Unheil anrichten, zuerst beim Anderen und dann viel stärker bei sich. Denn die stimmen die Frequenzen des aussenden Wesen herunter und dann sagt man: "das ist aber ein finsterer Zeitgenosse oder -genossin". Und Männer sind da im Allgemeinen viel anfälliger als Frauen, die eher von sanfter Art sind.
Veröffentlicht von: @raksoIn Gott gibt es das Negative und das Böse nicht.
Gott ist der Herr über das Geheimnis von Gut und Böse, wie der Baum im Garten Eden zeigt. Der Mensch kann dies nun erkennen, darüber aber nicht regieren, wie er seit Jahrtausenden beweist. Und solche Energienlehre ist nichts weiter als die Selbstrechtfertigung, das Drumherumreden um die Selbsterkenntnis, dass man ein abgründiges Herz hat und verfehlt (an Gott und an anderen Menschen).
Das ist der Grund, dass solche Theorien ganz viel Text verbrauchen, aber überhaupt nichts aussagen.
Gott wird eines Tages nicht den "Eindruck im anderen" offenbaren, sondern das Herz des Menschen wird er offenbaren. Und ihm braucht man solche Theorien dann nicht mehr erzählen.
Doch, du hast mit Amalia wie mit einem Kind gesprochen, und diese Redeweise ist bei Gnostikern bekannt; sie reden wie ein Heiliger mit dem Profanen, wie ein Erkennender mit Leuten, die noch nicht erkannt haben. Daher kommt diese Suggestion, und die findet nicht in Amalias Kopf statt, sondern sie ist Ausdruck Deines Herzens und des Geistes, den Du Dir zu Herzen genommen hast.
grün
gut in Worte gefasst
Danke
Guten Morgen rako,
Veröffentlicht von: @raksoWenn Du das Gefühl hast, wie ein kleines Kind angesprochen worden zu sein, dann ist das ein Gefühl, das in dir angesprochen wurde. Und wenn Du dieses Gefühl als negativ empfindest, dann hast Du dieses Gefühl in der Vergangenheit bei verschiedenen Anlässen erlebt und und als negativ empfunden und und ohne Aufarbeitung und Neutralisation so abgespeichert.
Ja, genau das kommt mir eher bekannt vor als die Erfahrung als Erwachsener wie ein Kind angesprochen zu werden. 😉
Ich habe so manche Menschen im Laufe meines Lebens kennengelernt, die den Weg der Selbsterlösung und Bewusstseinserweiterung gewählt haben. Eine davon war jahrelang meine beste Freundin.
Ich möchte dir gerne sagen, dass ich da folgende Probleme darin sehe.
Erstens, das Wichtigste, man erkennt Jesus nicht als das, was er ist und schlägt sein liebevolles Angebot ab erlöst zu werden und in sicherer Hand Gottes aus dem Leben zu lernen und sich zu entwickeln..
Zweitens habe ich die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die die Selbsterlösung anstreben und diese selbst erarbeiten dazu neigen, sich immer mehr aufzupauschen in ihrem Ego. Sie schreiben sich selbst alles an Erfolg zu und statt die Gnade und Herllichkeit Gottes zu preisen, loben sie sich selbst, wie weit sie doch schon auf dem Weg der Selbsterlösung und Bewusstseinserweiterung gekommen sind.
Sie erhöhen sich selbst und oft geht das ( bewusst oder unbewusst ) in die Richtung : Ich brauche noch nicht mal Gott dafür.
Und ein weiteres Muster habe ich in dem Bereich immer wieder erlebt. Diese Personen heben so ab und hüllen sich in eine unantastbare Blase, die ihnen vorspielt über den Dingen zu stehen.
Jede Form von Kritik wird meist unreflektiert abgewiesen und zurück geworfen mit dem Hinweis. "Das bist du und nicht ich".
Ich habe da krasse Fälle erlebt, wo jemand etwas völlig offensichtlich negatives jemand anderem antut und wenn man diese Person darauf hinweist, heißt es : " Bleib mal bei dir. Das was du da gerade empfindest in der Situation hat nichts mit mir zu tun. Es ist dein Thema, was du in die Situation mit mir hineininterpretierst etc "
Diese Worte, sie scheinen so weise, so klug und von Oben inspiriert, weil jemand so unantastbar und erhaben rüberkommt.
Das geht soweit, dass das Leid anderer und was man anderen antut oder was überhaupt existiert, nicht mehr gesehen wird. Ich weiß nicht, ist es vielleicht eine Art seelische Flucht, dass man sich so abhebt, um sich nicht in diese Welt hinein zu begeben und zu spüren, was hier tatsächlich abgeht?
Ich will nicht sagen, dass das bei jedem so ist, der den Weg der Selbsterlösung wählt, aber ich kenne niemanden, der diesen Weg geht und dabei fähig ist eine gesunde Selbstkritik anzunehmen ohne den Ball direkt zurück zu werfen, um seine unantastbare Schutzhülle zu erhalten.
Hätte ich sowas nun meiner damaligen Freundin gegenüber geäußert, käme wieder: " Ja, dann schau mal in dich hinein, warum dir solche Menschen begegnen. Das hat nur was mit dir zu tun...." 😀
Veröffentlicht von: @raksoDenn für die eigenen angesprochenen und hochkommenden negativen Gefühle ist jeder Mensch selbst verantwortlich. Er kann sein Gegenüber dafür nicht verantwortlich machen.
Mit dieser Begründung kann man jedem die größten Beleidigungen an den Kopf knallen und sich dann aus der Verantwortung stehlen, indem man sagt: Was regst Du Dich auf? Du bist für Deine Gefühle selbst verantwortlich. Nein, Oskar, die Philosophie, die dahintersteht, ist m. E. egoistisch und menschenverachtend.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Denn für die eigenen angesprochenen und hochkommenden negativen Gefühle ist jeder Mensch selbst verantwortlich. Er kann sein Gegenüber dafür nicht verantwortlich machen.
Mit dieser Begründung kann man jedem die größten Beleidigungen an den Kopf knallen und sich dann aus der Verantwortung stehlen, indem man sagt: Was regst Du Dich auf? Du bist für Deine Gefühle selbst verantwortlich. Nein, Oskar, die Philosophie, die dahintersteht, ist m. E. egoistisch und menschenverachtend.
Es geht hier überhaupt nicht um Beleidigungen, sondern um die Macht des gesprochenen Wortes und über die Macht der Energie der Gedanken, Gefühle und Emotionen, die im Menschen gespeichert sind und die durch die Worte des anderen angerührt werden.
Bei "positiven" Worten sagt niemand etwas. Da freut sich jeder. Anders ist es bei "negativen" Worten. Die will niemand hören. Und doch ist der Vorgang derselbe.
Das Gefühl des Verletztsein ist aber eindeutig ein Problem des scheinbar Verletzten, weil dieser die negativen Gefühle, die ja Energien sind, nicht anschaut und neutralisiert. Und ruhen diese in der Vergangenheit erzeugten Energien solange unbewußt im Menschen, bis durch ein Schlüsselwort, -Ereignis, - Handlung, -Situation wieder aufgerufen werden. Daher müssen diese negativen körperzerstörenden Energien durch bewußtes inneres Anschauen neutralisiert werden. Und jenachdem, wie groß und umfangreich diese Energie"klumpen" sind, muß dieses Anschauen der negative Gedanken, Gefühle und Emotionen solange praktiziert werden, diese verschwunden sind.
Das bin ich mir selber, meiner Gesundheit und anderen schuldig., denn ich will mich und meinen Körper und andere Menschen nicht mit negativen krankmachenden Energien überfluten. Das ist ein Liebesdienst für die Anderen und auch für mich selbst.
Kannst Du das so stehen lassen
Wer die Macht des gesprochenen Wortes nutzt um anderen zu sagen, sie seien für ihre Gefühle selber verantwortlich, der missbraucht diese Macht.
Würde ich schreiben, dass du ein Arschloch bist und du wärest daraufhin beleidigt oder fühltest dich angegriffen, würde ich mit den Schultern zucken und sagen: " Du ganz allein bist für deine Gefühle verantwortlich, ich hab damit nichts zu tun."
Glücklicherweise bin ich aber nicht so gestrickt.
Veröffentlicht von: @herbstroseWer die Macht des gesprochenen Wortes nutzt um anderen zu sagen, sie seien für ihre Gefühle selber verantwortlich, der missbraucht diese Macht.
Da irrst Du dich. Die Kontrolle der eigenen Gedanken, Gefühle und Emotionen ist kein Mißbrauch der Macht des Wortes, um andere zu beherrschen, sondern ein Selbstschutz. Daher ist Jeder Mensch für seine Gedanken, Gefühle und Emotionen verantwortlich und das ist so richtig, ansonsten der Mensch zum Spielball der Interessen anderer Menschen wird. Wenn der Mensch aber seine Gedanken, Gefühle und Emotionen beherrscht, so ist der Mensch ein Herrscher über sich selbst und bewahrt sich und andere Menschen vor den Folgen der seiner eigenen Unbeherrschheit. Deren Folgen tagtäglich zu beobachten sind.
Veröffentlicht von: @herbstroseWürde ich schreiben, dass du ein Arschloch bist und du wärest daraufhin beleidigt oder fühltest dich angegriffen, würde ich mit den Schultern zucken und sagen: " Du ganz allein bist für deine Gefühle verantwortlich, ich hab damit nichts zu tun."
Weiß Du, was ich in einem solchen Fall sage: "Meine Liebe, Du urteilst über Dich selbst. Denn ich bin durch kein Wort zu beleidigen. Aber wenn Du so weiter machst, dann wirst Du an einen geraten, der es nicht gut mir meint"
Denn der so was sagt: "Würde ich schreiben, dass du ein Arschloch bist", der kennt die Gesetzmäßigkeiten der Wirkungen von Gedanken, Gefühle und Emotionen auf sich selber und auf andere nicht. Würde er diese Gesetzmäßigkeiten kennen, würde sich hüten, so etwas wie ... Du A... zu sagen. Denn welcher um Folgen bestimmter Handlungen wissender Mensch schädigt sich selbst. Das tun nur Unwissende.
Nachtrag vom 18.05.2020 2142
So ist es richtig: ....Aber wenn Du so weiter machst, dann wirst Du an einen geraten, der es nicht gut mit Dir meint"
Entschuldige bitte
aber du verletzt hier permanent andere. Es ist deine Aufgabe als Christ, genau das nicht zu tun. Als Nachfolger (naja, Nachfolger trifft es nicht, eher Nachahmer) Christi ist es deine Aufgabe, den anderen höher zu schätzen als dich selbst..
Und wenn es dann doch mal passiert, dass du andere verletzt, dann hab gefälligst den Arsch in der Hose, dich bei demjenigen zu entschuldigen und um Verzeihung zu bitten.
Veröffentlicht von: @raksoDas Gefühl des Verletztsein ist aber eindeutig ein Problem des scheinbar Verletzten, weil dieser die negativen Gefühle, die ja Energien sind, nicht anschaut und neutralisiert.
Und damit wird jeder, der andere durch Worte verletzt, von seiner eigenen Verantwortung entbunden. Das ist nicht Lehre der Bibel, das ist Lehre von rücksichtslosen, egoistischen Menschen.
Veröffentlicht von: @raksoKannst Du das so stehen lassen
Nö, das ist eine Philosophie, die mir fremd ist.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Das Gefühl des Verletztsein ist aber eindeutig ein Problem des scheinbar Verletzten, weil dieser die negativen Gefühle, die ja Energien sind, nicht anschaut und neutralisiert.
Und damit wird jeder, der andere durch Worte verletzt, von seiner eigenen Verantwortung entbunden. Das ist nicht Lehre der Bibel, das ist Lehre von rücksichtslosen, egoistischen Menschen.
So mißverstehst Du meine Beiträge. Bist Du dir überhaupt bewußt, was Du da geschrieben hast.
Lies nur diesen Beitrag an Herbstrose. Hier ist er
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12767464&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Kannst Du das so stehen lassen
Nö, das ist eine Philosophie, die mir fremd ist.
Das glaube ich dir gerne. Aber deswegen ist dieses Wissen nicht falsch, sondern nur ungewohnt für Dich.
Das glaube ich dir gerne. Aber deswegen ist dieses Wissen nicht falsch, sondern nur ungewohnt für Dich.
Wenn man Gottes Wort als Maßstab nimmt, sind deine Aussagen falsch.
Veröffentlicht von: @raksoSo mißverstehst Du meine Beiträge. Bist Du dir überhaupt bewußt, was Du da geschrieben hast.
Genau das, was einige andere Dir hier auch mitzuteilen versuchen.
In Deinem Beitrag an Herbstrose schreibst Du richtig, dass die Kontrolle der eigenen Gedanken, Emotionen und Gefühle zum Selbstschutz gehören. Das berechtigt aber trotzdem niemanden, einen anderen Menschen einfach so zu beleidigen. Johannes schreibt in seinem Evangelium, dass der, der zu einem anderen sagt "Du Narr" des höllischen Feuers schuldig ist. Das ist erstmal völlig unabhängig davon, ob sich der andere nun verletzt fühlt oder nicht.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1So mißverstehst Du meine Beiträge. Bist Du dir überhaupt bewußt, was Du da geschrieben hast.
Genau das, was einige andere Dir hier auch mitzuteilen versuchen.
In Deinem Beitrag an Herbstrose schreibst Du richtig, dass die Kontrolle der eigenen Gedanken, Emotionen und Gefühle zum Selbstschutz gehören. Das berechtigt aber trotzdem niemanden, einen anderen Menschen einfach so zu beleidigen. Johannes schreibt in seinem Evangelium, dass der, der zu einem anderen sagt "Du Narr" des höllischen Feuers schuldig ist. Das ist erstmal völlig unabhängig davon, ob sich der andere nun verletzt fühlt oder nicht.
Worin habe ich jemanden beleidigt?
Ich habe nicht geschrieben, dass Du jemanden beleidigt hast. Du hast aber Amalia geantwortet, als sie sich von Dir wie ein kleines Kind angesprochen fühlte:
Wenn Du das Gefühl hast, wie ein kleines Kind angesprochen worden zu sein, dann ist das ein Gefühl, das in dir angesprochen wurde. Und wenn Du dieses Gefühl als negativ empfindest, dann hast Du dieses Gefühl in der Vergangenheit bei verschiedenen Anlässen erlebt und und als negativ empfunden und und ohne Aufarbeitung und Neutralisation so abgespeichert. Und dieses "negative" Gefühl kommt bei Dir dann so lange hoch, so lange Du dieses Gefühl nicht ganz bewußt anschaust. Denn durch dein bewußtes Anschauen wird die negative energetische Komponente des Gefühl neutralisiert.
Und das sagt unter dem Strich genau das aus - zumindest kommt es so rüber: Was regst Du Dich auf, wie ich Dich behandle? Du bist für Deine Reaktion völlig allein verantwortlich. Ich kann da nichts dafür.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Und das sagt unter dem Strich genau das aus - zumindest kommt es so rüber: Was regst Du Dich auf, wie ich Dich behandle? Du bist für Deine Reaktion völlig allein verantwortlich. Ich kann da nichts dafür.
Das sagt nichts anderes aus, als das was ich gesagt. Jeder muß seine Gedanken, Gefühle überwachen, denn sonst diese mit einem was sie machen wollen. Solche Menschen werden dann zum Spielball seiner eigenen Gedanken, Gefühle und Emotionen.
Es nichts damit zu tun, wie ein Mensch mit dem anderen Menschen umgeht, sondern wie der so behandelte Mensch mit den ihm hochsteigenden Gedanken, Gefühle und Emotionen umgeht, bzw wie diese beherrschen kann, damit er nicht zum Spielball anderer Menschen wird, die ihn zu manipulieren versuchen.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Und das sagt unter dem Strich genau das aus - zumindest kommt es so rüber: Was regst Du Dich auf, wie ich Dich behandle? Du bist für Deine Reaktion völlig allein verantwortlich. Ich kann da nichts dafür.
Und wenn es so bei rüber kommt, dann kannst Du mich ja fragen: Oskar, ich komme da nicht ganz mit, nicht ganz klar, was Du damit ausdrücken willst, ich verstehe nicht ganz." Und werde es Dir in aller Ruhe solange erklären, bist Du es verstehst.
Das entlässt dich aber nicht aus der Verantwortung, denn am Ende musst du vor Gott Rechenschaft ablegen für jedes deiner Worte.
Niemand ist aus der Verantwortung, auch ich nicht. Ich wundere mich nur Du meine Beträge so interpretierst, als würde ich euch vorsätzlich manipulieren und euch auf Glatteis führen.
Irgendwo hast Du mich - so mein Gefühl - auf den Kieker, nur weil Du meine Beiträge nicht nach vollziehen kannst. Es ist doch mir völlig egal, was Du für dich glaubst und nicht glaubst. Denn das ist allein deine Sache, wie dein Verständnis bzgl der Schrift und zu dem was ich dazu schreibe, beschaffen ist.
Und ich sage es Dir noch einmal, Du bist für eine Gedanken, Gefühle und Emotionen selbst verantwortlich. Und das gilt für jeden, auch für mich. Wenn das so nicht wäre, dann könnten wir jeden dafür verantwortlich machen, nur weil er auf eine "Mine" getreten ist, von dem er nicht wußte, und wer sie da hinein gelegt hat und wo und wie sie in dir verborgen ist und war.
Darum sagte ich, dass jeder für sein "Gelände" selbst verantwortlich ist, damit keiner da unbeobachtet eine "Mine" = Gedanken, Gefühle und Emotionen hinein legen kann.
Also ist Selbsterforschung seines Gemütes, seiner Seele, seiner Gedanken, Gefühle und Emotionen ganz wichtig, damit die Negativität von Energie getrennt und neutralisiert wird und die Energie für höhere liebevolle göttliche Gedanken, Gefühle und Emotionen zur Verfügung stehen.
Missverständnisse?
Na wenn Dich doch alles so missverstehen, vielleicht liegts ja an der Kommunikation?
Veröffentlicht von: @raksoUnd ich sage es Dir noch einmal, Du bist für eine Gedanken, Gefühle und Emotionen selbst verantwortlich. Und das gilt für jeden, auch für mich. Wenn das so nicht wäre, dann könnten wir jeden dafür verantwortlich machen, nur weil er auf eine "Mine" getreten ist, von dem er nicht wußte, und wer sie da hinein gelegt hat und wo und wie sie in dir verborgen ist und war.
Was bedeutet denn aus deiner Sicht "Verantwortung" in diesem Zusammenhang? Das "woher es kommt"? Oder "der Umgang damit"? Oder noch wieder anders?
Dass die Ursachen für Gefühle in mir liegen, ist das eine, der Umgang mit dieser Tatsache etwas anderes. Die Liebe in uns - also Christus - bewirkt, dass wir den anderen so nicht stehenlassen, wenn er verletzt ist durch z.B. meine Worte. Ganz egal, ob ich richtig liege oder "Recht habe", denn darum geht es nicht, sondern um das Miteinander, also darum, dass es dem anderen, der verletzt ist, besser geht. Jesus lehrt, geh hin und räume aus, was zwischen euch steht, egal, ob du dafür verantwortlich bist oder nicht. (nicht wörtlich).
Wie siehst du das?
Veröffentlicht von: @neubaugoereNa wenn Dich doch alles so missverstehen, vielleicht liegts ja an der Kommunikation?
Das hat nichts mit dem Mißverstehen zu tun, sondern einfach, dass wir zwei Menschen sind, die dasselbe Thema einfach verschieden sehen. Es gibt kein Richtig und kein Falsch, sondern nur eine unterschiedliche Betrachtungsweise, die einfach aus der unterschiedlichen Herkunft, Biographie, Lebenweise, Wissen, Erfahrung, Kenntnisse, Erkenntnisse, Erlebnisse und Erfahrungen, Fassungsvermögen, Ausdruck- und Darstellungsvermögen, soziale Stellung, Einfühlungsvermögen und Kommunikationsvermögen. Das alles wird auf die seelische und geistige Grundstruktur des Menschen und die Bewußtheit seiner selbst. Das alles hat Einfluß auf alles, was Du im Moment denkst, fühlst und tust. Die Vergangenheit kontaminiert/beeinflußt den gegenwärtigen Moment und somit auch die Kommunikation.
Veröffentlicht von: @neubaugoereWas bedeutet denn aus deiner Sicht "Verantwortung" in diesem Zusammenhang? Das "woher es kommt"? Oder "der Umgang damit"? Oder noch wieder anders?
Vielleicht erklärst Du mir, was "Verantwortung für dich bedeutet.
Veröffentlicht von: @neubaugoereDass die Ursachen für Gefühle in mir liegen, ist das eine, der Umgang mit dieser Tatsache etwas anderes. Die Liebe in uns - also Christus - bewirkt, dass wir den anderen so nicht stehenlassen, wenn er verletzt ist durch z.B. meine Worte. Ganz egal, ob ich richtig liege oder "Recht habe", denn darum geht es nicht, sondern um das Miteinander, also darum, dass es dem anderen, der verletzt ist, besser geht. Jesus lehrt, geh hin und räume aus, was zwischen euch steht, egal, ob du dafür verantwortlich bist oder nicht. (nicht wörtlich).
Zuerst muß dir bewußt sein, dass Du eventuell "verletzt" bist oder dich verletzt fühlst und dann muß Du dir hinterfragen, warum ich verletzt bin. Denn zwischen Verletzung und Verletzung ist ein großer Unterschied.
Es gibt "Verletzungen", die nichts anderes als eine hoch gekommene frühere Verletzung und für diese frühere Verletzung bist Du verantwortlich. Dies kannst mir signalisieren, dass da eine alte Wunde aufgebrochen ist. Dies kann ich mir in Zukunft merken, vorausgesetzt, ich denke daran.
Eine neue Verletzung, die von mir unbewußt dir zugefügt wurde, ist eine Verletzung, die Du auch sofort aufarbeiten muß. Du kannst mir sagen, dies und jenes, was Du mir gerade gesagt hast, hat mich sehr unangenehm berührt. Wie soll ich das Gesagte nehmen, denn siehe mit dem von Dir Gesagten habe ich so meine Probleme. Und dann kann ich das in Zukunft so gut als es mir gelingt, berücksichtigen.
und dann gibt es scheinbare "Verletzungen" hinter denen man sich zurück zieht, nur weil der Andere nicht so redet und handelt, wie man es gerne haben möchte ist keine "Verletzung", sondern ein Schmollen.
Und zum Schluß kommen die Verletzungen des Betreffenden, die von Anderen bewußt, also böswillig benutzt werden, dem Anderen in irgendeine Weise zu einem bestimmten Handlung zu bringen und ihm so zu schaden oder Vorteil zu erlangen. Nur der so handelt, der schadet letztendlich sich selbst.
Veröffentlicht von: @neubaugoereWie siehst du das?
So sehe ich die Sache mit den "Verletzungen".
Ich wollte keine Abhandlung über Verletzungen mit dir führen.
Veröffentlicht von: @raksoVielleicht erklärst Du mir, was "Verantwortung für dich bedeutet.
Warum? Ich hab doch dich gefragt, was DU darunter verstehst. Oder weißt du es erst, wenn ich dir sage, was ich darunter verstehe? 😉
Veröffentlicht von: @raksoDie Liebe in uns - also Christus - bewirkt, dass wir den anderen so nicht stehenlassen, wenn er verletzt ist durch z.B. meine Worte. Ganz egal, ob ich richtig liege oder "Recht habe", denn darum geht es nicht, sondern um das Miteinander, also darum, dass es dem anderen, der verletzt ist, besser geht. Jesus lehrt, geh hin und räume aus, was zwischen euch steht, egal, ob du dafür verantwortlich bist oder nicht. (nicht wörtlich).
Ich würde gern über diesen Christus, den du ja so liebst, reden. Wie siehst du das, was die Liebe in uns bewirkt und was Jesus so sagte? Gilt das nicht für den Fall, dass sich jemand durch deine Worte verletzt fühlen könnte?
Es geht mir nicht um diesen Thread und die Reaktionen auf dich.
Es geht mir darum, wie du am Ende damit umgehst, es ist unser UMGANG mit der Liebe - dem Christus in uns - ... nicht wer schuld oder wer recht hat ...
Veröffentlicht von: @neubaugoereIch wollte keine Abhandlung über Verletzungen mit dir führen.
Ich habe dir das geschrieben und habe dich deswegen auch so gefragt:
Veröffentlicht von: @###user_nicename###Vielleicht erklärst Du mir, was "Verantwortung für dich bedeutet.
Veröffentlicht von: @neubaugoereIch würde gern über diesen Christus, den du ja so liebst, reden. Wie siehst du das, was die Liebe in uns bewirkt und was Jesus so sagte? Gilt das nicht für den Fall, dass sich jemand durch deine Worte verletzt fühlen könnte?
Darum habe ich die "Abhandlung" über Verletzungen geschrieben. Willst Du ganz bestimmte Worte "hören". Ich sage ganz sachlich und kühl bis an das Herz, das trotzdem warm ist: Ich bin ich und du bist Du. Du bist nicht ich und ich bin nicht Du. Die Unterschiede sind sind da und nie aufgelöst werden können. Und die göttliche Liebe ist die Brücke ist die Brücke zwischen uns beiden und zu allen anderen Menschen. Wir sind zwei geschaffene und somit gottgewollte Unikate ohne wenn und Aber. Und jeder hat sein Daseinsberechtigung vom HERRN aus. Der HERR weiß, warum wir so sind wie wir sind, denn wir erfüllen alle einen vom HERRN notwendigen Zweck, den er allein kennt. Du kannst es nehmen wie Du es willst und behagt.
Sehe ich anders. In deiner Abhandlung beschriebst du, was Verletzungen sind. Du schriebst bisher jedoch noch nichts über den Umgang mit deiner eigenen Verantwortung anderen gegenüber, dem, was Jesus uns lehrte. Also nochmal die Frage: Wie stehst du dazu?
Veröffentlicht von: @neubaugoereSehe ich anders. In deiner Abhandlung beschriebst du, was Verletzungen sind. Du schriebst bisher jedoch noch nichts über den Umgang mit deiner eigenen Verantwortung anderen gegenüber, dem, was Jesus uns lehrte. Also nochmal die Frage: Wie stehst du dazu?
Ich bin nur mir gegenüber verantwortlich und sonst niemanden. Wie sagt Jesus: " Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie Dich selbst. Diese gegenwärtige Selbstliebe in mir ist der Maßstab, was ich dem Anderen in Moment an Liebe geben kann. Und daher kannst Du vom Anderen keine Liebe und auch keine Verantwortung verlangen.
Veröffentlicht von: @raksoWie sagt Jesus: " Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie Dich selbst.
Womit er also sagt, man sei auch Gott und anderen gegenüber verantwortlich (und eben nicht nur sich selbst) ...
Es sei nur darauf hingewiesen für die Leserinnen und Leser; dass Du mir nicht antwortest, habe ich ja bereits verstanden.
Aber bitte nicht Jesu Worte für den eigenen Narzissmus missbrauchen. Man ist Gott verantwortlich, dem alles gehört; das ist das gravierendste. Und man ist - selbstverständlich - auch anderen Menschen gegenüber verantwortlich mit dem, was man an ihnen tut, ihnen sagt oder über sie denkt. Da ist Jesus ganz unmissverständlich und es lässt sich aus "wie dich selbst" nie und nimmer ableiten, dass man nur sich selbst verantwortlich sei. Zumal er ja sagte "wer sich nicht selbst verleugnet, der gehört nicht zu mir".
Wenn Du nur Dir selbst nahe bist, dann spreche auch nur von und für Dich, und ziehe nicht den Herrn heran für Deine wirren Thesen. Du stehst für Dich selbst und wirst mit Dir selbst eines Tages enden.
Veröffentlicht von: @simonssonEs sei nur darauf hingewiesen für die Leserinnen und Leser; dass Du mir nicht antwortest, habe ich ja bereits verstanden.
Hättest mich ja sachte darauf hinweisen können, ob ich noch antworte.
warum fassen die Betroffenen sich einmal nicht selbst an die Nase. Habe ich Dir jemals einen Vorwurf gemacht?
Veröffentlicht von: @raksowarum fassen die Betroffenen sich einmal nicht selbst an die Nase.
Bezüglich was? Gemäß Deiner Auffassung bräuchte sich ja keiner an die eigene Nase zu fassen, sondern kann getrost sagen "Ich bin nur mir selbst verantwortlich! Und wenn etwas kränkend bei Dir angekommen ist, dann sind das Deine negativen Gedanken, nicht meine!"
Diese Auffassung aber wird als falsch und unbiblisch kritisiert, von sehr vielen hier. Bezüglich was also soll man sich an die eigene Nase fassen? Dass wir alle verfehlen, steht für mich gar nicht zur Debatte; das ist vollkommen klar. Wenn aber jemand eine Lehre etablieren will, die dies leugnet, und man kritisiert dies dann, und dann sagt derjenige "fass dir mal an die eigene Nase", dann wird es hanebüchen ...
Veröffentlicht von: @raksoHabe ich Dir jemals einen Vorwurf gemacht?
Nein, warum solltest Du auch?
Hättest mich ja sachte darauf hinweisen können, ob ich noch antworte.
*pruuuuust
Mir fällt gerade der Tee aus dem Gesicht vor Lachen. Das ist echt der freud'sche Verschreiber des Jahres.
Ja, verlangen kann ich eh nix. Wer bin ich, dass ich etwas verlangen könnte. Die Liebe in mir ist am anderen interessiert, sie möchte mit dem anderen eins sein. Sie möchte keinen Alleingang meiner selbst. Sie möchte ein Miteinander. Sie ist eben nicht auf sich selbst bedacht
Auszug
Die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf, 5 sie ist nicht taktlos, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht zum Zorn reizen, sie rechnet das Böse nicht an,
nicht taktlos ... was ist taktlos? (rhetorische Frage) ... sie sucht nicht das ihre ... 😌
Jemand, der mit Gott schon weit gekommen ist, wo die Liebe und Freundschaft zu Gott sich weit entwickelt hat, der gibt Rechenschaft - und eben nicht nur Gott, sondern auch allen anderen. Das Kreuz ist nicht nur der Pfeiler von oben nach unten (Beziehung zu Gott), das Kreuz ist auch immer der Pfeiler quer (Beziehung zu anderen).
Dies alles bewirkt die Liebe, dies alles bewirkt der eine Geist, der uns eins sein lässt, dies alles bewirkt der eine: Christus.
Keine
Antwort ist auch eine Antwort.
Du bist demnach nicht gewillt, dich deiner eigenen Verantwortung zu stellen.
Veröffentlicht von: @raksoZuerst muß dir bewußt sein, dass Du eventuell "verletzt" bist oder dich verletzt fühlst und dann muß Du dir hinterfragen, warum ich verletzt bin. Denn zwischen Verletzung und Verletzung ist ein großer Unterschied.
Wenn du jemanden verletzt und derjenige signalisiert dir das, dann ist er sich dessen bereits bewusst. Nur du süielst hier nach wie vor das Unschuldslamm i
und bist nicht in der Lage, dich zu entschuldigen.
Veröffentlicht von: @herbstroseWenn du jemanden verletzt und derjenige signalisiert dir das, dann ist er sich dessen bereits bewusst. Nur du süielst hier nach wie vor das Unschuldslamm i
und bist nicht in der Lage, dich zu entschuldigen.
Ich muß mich überhaupt nicht entschuldigen. Und die auf Entschuldigung erpicht sind, die haben ein Problem mit sich selber. Ich weder ein Heiliger oder ein Teufel, sondern ein Mensch mit allen Kanten und Ecken und gestehe das Anderen auch zu.
Und ich brauche keine Entschuldigung von Anderen, wenn sie mich "scheinbar verletzen". Denn ich bin unverletzbar, das nicht heißt, dass ich ab und zu "betrübt" bin über einen Vorgang. aber das ist mein Problem, das ich ansprechen kann oder auch nicht.
Ist das insgesamt eine Haltung, die du von Jesus gelernt hast?
Veröffentlicht von: @raksoIch muß mich überhaupt nicht entschuldigen. Und die auf Entschuldigung erpicht sind, die haben ein Problem mit sich selber.
Das lehrt Jesus? *gaaaaaanz große Augen mache
Nachtrag
3Mo 24,19 Wenn jemand einen anderen verletzt, soll ihm dasselbe zugefügt werden, was er dem anderen zugefügt hat -
Veröffentlicht von: @raksoIrgendwo hast Du mich - so mein Gefühl - auf den Kieker, nur weil Du meine Beiträge nicht nach vollziehen kannst. Es ist doch mir völlig egal, was Du für dich glaubst und nicht glaubst. Denn das ist allein deine Sache, wie dein Verständnis bzgl der Schrift und zu dem was ich dazu schreibe, beschaffen ist.
Sorry, aber für deine Gefühle kann ich nichts. Dafür bist du selber zuständig.
Veröffentlicht von: @raksoUnd ich sage es Dir noch einmal, Du bist für eine Gedanken, Gefühle und Emotionen selbst verantwortlich. Und das gilt für jeden, auch für mich. Wenn das so nicht wäre, dann könnten wir jeden dafür verantwortlich machen, nur weil er auf eine "Mine" getreten ist, von dem er nicht wußte, und wer sie da hinein gelegt hat und wo und wie sie in dir verborgen ist und war.
Ich schreibe (sagen geht schriftlich so schlecht) es dir gern noch einmal: es liegt in deiner Verantwortung, welche Gefühle oder Reaktionen auf deine Worte oder Taten bei anderen ausgelöst werden. Die Verantwortung deines Gegenübers liegt im Umgang mit diesen Gefühlen.
Veröffentlicht von: @raksoNiemand ist aus der Verantwortung, auch ich nicht. Ich wundere mich nur Du meine Beträge so interpretierst, als würde ich euch vorsätzlich manipulieren und euch auf Glatteis führen.
Ob du vorsätzlich rabulistische Ausdruckweisen verwendest, oder sie einfach bei dir nicht erkennst, dass du sie verwendest, ist unerheblich.
Du verwendest sie und das ist kein Umgang miteinander.
Deine Ausdrucksweisen wimmeln von dein Gegenüber entwertenden Ansätzen und das ist einfach daneben. So geht man einfach nicht mit seinem Nächsten/seiner Nächsten um.
Veröffentlicht von: @raksoEs nichts damit zu tun, wie ein Mensch mit dem anderen Menschen umgeht, sondern wie der so behandelte Mensch mit den ihm hochsteigenden Gedanken, Gefühle und Emotionen umgeht, bzw wie diese beherrschen kann, damit er nicht zum Spielball anderer Menschen wird, die ihn zu manipulieren versuchen.
Es geht um beide. Der Mensch, der manipuliert, macht sich auf jeden Fall schuldig. Nicht jeder Mensch hat gelernt, mit Manipulation, Anwürfen etc. richtig umzugehen.
Das klingt so esoterisch...
Veröffentlicht von: @feliciahDas klingt so esoterisch...
Keineswegs, nur ungewohnt für euch. Und wer bestimmt, was esoterisch und was nicht ist. Du? Und weiß Du überhaupt, was der Begriff "esoterisch" bedeutet?
Hallo rakso,
Veröffentlicht von: @raksoKeineswegs, nur ungewohnt für euch
Und wo kommt dieser Gedanke her? Wie kommst du darauf, dass du das so beurteilen kannst, obwohl du uns nicht kennst?
Ich hätte mal eine Frage an dich.
Wenn du die Grenze zwischen dir und deinem Gegenüber so strikt ziehst und meinst, der Verletzte ist selbst für seine Gefühle zuständig und der auslösende Part Gegenüber nicht...
Wie sieht das so praktisch aus?
Angenommen, jemand kommt und hat innen eine geballte Ladung Frust in sich. Du bist grad zur falschen Zeit am falschen Ort und derjenige fängt ganz wüst an dich zu beleidigen, dich zu beschimpfen und droht dir Prügel an.
Wie sieht das dann damit aus, dass du selbst dafür verantwortlich bist, dass du dich dann schlecht fühlst?
Sagst du dir dann, der andere ist nicht der Grund, dass ich mich schlecht fühle, sondern ich bin selbst schuld, weil ich meine Gefühle nicht neutralisiere?
Machst du das tatsächlich so?
Veröffentlicht von: @raksoVeröffentlicht von: @raksoDas klingt so esoterisch...
Keineswegs, nur ungewohnt für euch. Und wer bestimmt, was esoterisch und was nicht ist. Du? Und weiß Du überhaupt, was der Begriff "esoterisch" bedeutet?
Röm 12,16 Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch zu den niedrigen. Haltet euch nicht selbst für klug.
Du missachtest permanent dieses Gebot und bist überhaupt nicht gewillt, von deinem hohen Ross herunterzukommen. Alles weißt du besser. Du bist hier der einzig Vollkommene.
Was esoterisch bedeutet, wissen wir sehr wohl. Du aber anscheinend nicht, sonst würdest du dich nicht so benehmen, wie du es tust.
Hallo rasko,
Veröffentlicht von: @raksoWas ist die Bibel? Nichts anderes als eine Niederschrift damaliger Menschen und ihrer Gedanken, Handlungen und Erlebnisse. Sie ist nicht die Wahrheit, sondern sie zeugt vom dem, der unser Schöpfer und Vater.
Kein Wunder, dass deine Behauptungen klar von der Bibel widerlegt werden.
LG OpaStefan
Veröffentlicht von: @opastefanHallo rasko,
Veröffentlicht von: @raksoWas ist die Bibel? Nichts anderes als eine Niederschrift damaliger Menschen und ihrer Gedanken, Handlungen und Erlebnisse. Sie ist nicht die Wahrheit, sondern sie zeugt vom dem, der unser Schöpfer und Vater.
Kein Wunder, dass deine Behauptungen klar von der Bibel widerlegt werden.
Sie werden von Bibel überhaupt nicht widerlegt. Denn die Bibel ist unvollständig, wurde viele Male verändert - gewollt oder ungewollt - und von einer Sprache in die andere Sprache übersetzt. Von einer Zeit in die andere.
Und wenn Du zitierst, dann zitiere vollständig und richtig und reisse nichts aus dem Zusammenhang.
Veröffentlicht von: @raksoWas ist die Bibel? Nichts anderes als eine Niederschrift damaliger Menschen und ihrer Gedanken, Handlungen und Erlebnisse. Sie ist nicht die Wahrheit, sondern sie zeugt vom dem, der unser Schöpfer und Vater. Im Menschen ist keine Wahrheit, sondern die göttliche Wahrheit kann in den Menschen nur einfließen, wenn der Mensch sich der göttlichen Wahrheit öffnet. Das setzt totale Hingabe bezüglich Gott voraus und Jesus hat vorgelebt. Deswegen konnte Gott durch und in Jesus handeln.
Zudem ist der Mensch frei vor Gott und so kann er schreiben, was er will. Das sieht man an den 4 Evangelien Matthäus, Lukas, Markus und Johannes und den vielen anderen Evangelien, die apokryph erklärt wurden. Da schreibt jeder was anderes, nämlich das, worauf er sein Augenmerk richtete. Und so gibt es unterschiedliche Evangelien und auch unterschiedliche Bibeln im Laufe der Zeit.
liebe Grüße Oskar
Sie werden von Bibel überhaupt nicht widerlegt.
Doch, werden sie.
Übrigens sind die Schriften der Bibel die einzigen, die über die Jahrtausende unverändert blieben. Darüber gibt es sogar Studien.
Wenn es dir nicht passt, eine Bibel in deiner Sprache zu lesen, kannst du dir gern die griechischen und aramäischen Urtexte zu Gemüte führen.
Zudem ist der Mensch frei vor Gott und so kann er schreiben, was er will. Das sieht man an den 4 Evangelien Matthäus, Lukas, Markus und Johannes und den vielen anderen Evangelien, die apokryph erklärt wurden. Da schreibt jeder was anderes, nämlich das, worauf er sein Augenmerk richtete. Und so gibt es unterschiedliche Evangelien und auch unterschiedliche Bibeln im Laufe der Zeit.
Meinst du, Jesus sei eindimensional?
Bei jedem Geschehnis gibt es unzählige Zeugen. Jeder Zeuge kann nur aus seinem eigenen Blickwinkel sehen. Dennoch ist es so, dass sich die Evangelien untereinander nicht widersprechen sondern einander ergänzen.
Da du aber permanent Aussagen triffst, die eindeutig Gottes Wort widersprechen, frage ich mich, ob du die Bibel und deren Inhalt überhaupt kennst. Deine Aussagen bilden eine eigene, nicht christliche, Theologie. (Christlich ist abgeleitet von Christ, was bedeutet "Schüler/Jünger Jesu).
Ich für mein Teil glaube eher Jesus selbst als dir.
Veröffentlicht von: @herbstroseSie werden von Bibel überhaupt nicht widerlegt.
Doch, werden sie.
Ich sag es dir noch einmal, Die Bibel wurden von den damaligen Menschen nach ihren Verständnis weitergegeben bzw. niedergeschrieben. Und jeder schrieb das so, wie er es verstanden hat und zwar in den Begriffen, die damals gültig waren. Darin ist der Mensch vollkommen frei vor Gott, weil Gott das freieste Wesen ist und der Mensch das Ebenbild Gottes ist. Und so hat der Mensch freie Hand in dem, was er und wie schreibt und er ist nur seinem persönlichem Verständnis von Gott und dessen Worten unterworfen.
In Laufe der Zeit haben die Überlieferungen sehr ungewollte und gewollte Änderungen erfahren und so kannst Du nicht
Veröffentlicht von: @herbstroseÜbrigens sind die Schriften der Bibel die einzigen, die über die Jahrtausende unverändert blieben. Darüber gibt es sogar Studien....
sagen, sie seien unverändert geblieben. Du kannst dies natürlich felsenfest behaupten, denn das ist deine Sache. Das berührt mich in keinster Weise. Du schreibst ja selber
Veröffentlicht von: @herbstroseBei jedem Geschehnis gibt es unzählige Zeugen. Jeder Zeuge kann nur aus seinem eigenen Blickwinkel sehen. Dennoch ist es so, dass sich die Evangelien untereinander nicht widersprechen sondern einander ergänzen.
Hast Du schon mal zum Beispiel die 10 Gebote in den verschiedenen Versionen gelesen. Und so wie es mit den 10 Geboten ist, so ist auch mit allen anderen Texten.
Veröffentlicht von: @herbstroseDa du aber permanent Aussagen triffst, die eindeutig Gottes Wort widersprechen, frage ich mich, ob du die Bibel und deren Inhalt überhaupt kennst.
Dann bringt doch mal die Aussagen und erläutere doch bitte, warum sie Gottes Wort widersprechen.
Veröffentlicht von: @herbstrose(Christlich ist abgeleitet von Christ, was bedeutet "Schüler/Jünger Jesu).
Christlich ist abgeleitet von Christus, der Gesalbte. altgriechisch Χριστός, Christόs, „der Gesalbte“..
Veröffentlicht von: @herbstroseDeine Aussagen bilden eine eigene, nicht christliche, Theologie.
Wer bestimmt denn eigentlich, was "christliche" Theologie ist. Was ist denn Theologie? Es kommt doch von θεός theós = Gott. Also bedeutet Theologie Gotteskunde. Und da gibt es viele Wege, Kunde von diesem einen wahren Gott zu erlangen. So wie ich auf viele verschiedene nach Rom komme, so erlange ich auf verschiedene Wege Kunde von diesem oder jenem. Also erlange ich Kunde von Gott, nicht nur auf deinem sogenannten christlichen, katholischen bzw. protestantischen Wege, sondern auch auf andere Wege, aus anderen Offenbarungen Gottes.
denn Jesus der Christus ist nicht nur ein Jesus der Christus der sogenannten Christenheit, sondern der Jesus Christus aller Menschen auf der ganzen Welt und zu allen Zeiten. Ist dir das klar? Also kann die sogenannte "Christenheit" den Jesus der Christus nicht für sich alleine beanspruchen und als die alleinige Sachverwalterin sehen.
Denn der Gott ist Gott aller Menschen und er spricht zu allen Zeiten mit und zu Jedem und er braucht dazu die Religionen nicht. Denn ER kann direkt in das Herz eines Menschen sprechen und jeder Mensch kann direkt mit Gott kommunizieren, wenn will.
Jesus hat das uns vorgemacht und jeder Andere das auch tun. Alles andere ist Umweg.
Deinen oberlehrerhaften Ton
kann ich nicht ab.
Du kennst die Bibel nicht. Deine Aussagen bestätigen das einmal mehr.
Alles, was wir in der Bibel lesen können, ist Gottes Wort. Gott musste dazu nicht selber den Stift führen.
Deine Sonderlehre zeigt, wie fern du Gott bist.
Du kannst dies natürlich felsenfest behaupten, denn das ist deine Sache. Das berührt mich in keinster Weise.
Das glaube ich gern, dass die Wahrheit über Gottes Wort bei dir auf taube Ohren stößt.
Hast Du schon mal zum Beispiel die 10 Gebote in den verschiedenen Versionen gelesen. Und so wie es mit den 10 Geboten ist, so ist auch mit allen anderen Texten.
Soooo groß sind die angeblichen Unterschiede nicht.
Dann bringt doch mal die Aussagen und erläutere doch bitte, warum sie Gottes Wort widersprechen.
Dir wurden bereits mehrere Beispiele genannt, die du allesamt ignoriert hast. Ich werde hier keine Abhandlung darüber verfassen, denn das wäre Perlen vor die Säue geworfen.
Christlich ist abgeleitet von Christus, der Gesalbte. altgriechisch Χριστός, Christόs, „der Gesalbte“..
Falsch. Von Christus leitet sich Christ ab. Kannst du gerne in der Apg. nachlesen.
Theologie heißt nicht Gotteskunde, sondern "Lehre von Gott". Die wichtigste Quelle dieser Lehre ist das Wort Gottes, das du aber nicht als solches anerkennt.
Veröffentlicht von: @raksodenn Jesus der Christus ist nicht nur ein Jesus der Christus der sogenannten Christenheit, sondern der Jesus Christus aller Menschen auf der ganzen Welt und zu allen Zeiten. Ist dir das klar? Also kann die sogenannte "Christenheit" den Jesus der Christus nicht für sich alleine beanspruchen und als die alleinige Sachverwalterin sehen.
Du kannst dich ganz schön geschwollen ausdrücken. Respekt. Definiere "sogenannte Christenheit"!
Veröffentlicht von: @raksoDenn der Gott ist Gott aller Menschen und er spricht zu allen Zeiten mit und zu Jedem und er braucht dazu die Religionen nicht. Denn ER kann direkt in das Herz eines Menschen sprechen und jeder Mensch kann direkt mit Gott kommunizieren, wenn will.
Gott hat zwar alle Menschen geschaffen, das war es dann aber auch schon. Denn er ist, wie wir täglich sehen können, nicht der Gott aller Menschen.
Es ist allein dein Problem, wenn Du mich als oberlehrerhaft empfindest. Ich bin nicht deine Gefühle verantwortlich, denn das ist allein deine Sache. Ich bestreite nicht dass Du mich als oberlehrerhaft empfindest. Aber es wäre für dich mit Sicherheit sinnvoll, mal die bei verschiedenen Gelegenheiten auftauchenden negativen Gefühlen nachzugehen, anzuschauen und zu neutralisieren, damit sie so langsam verschwinden und und dich nicht mehr plagen.
Ich nehme dich sehr sehr ernst, aber kann nicht sein, dass ich stromlinienförmig nach deinem Munde rede oder dass ich nach deinem Bilde sein und handle und rede. Nur weil Du mit vielem was ich hier sage, nicht einstanden bist.
Veröffentlicht von: @herbstroseGott hat zwar alle Menschen geschaffen, das war es dann aber auch schon. Denn er ist, wie wir täglich sehen können, nicht der Gott aller Menschen.
Unabhängig davon, wie Menschen nach den göttlichen Geboten handeln oder nicht handeln, ist der allein wahre Gott der Gott aller Menschen. So wie ein Vater oder eine Mutter von Kindern immer ein Vater oder Mutter der Kinder ist, egal wie die Kinder sich gebärden. Es sich sich nichts am Statuts zwischen Vater/Mutter und den Kindern.
Veröffentlicht von: @herbstroseDu kannst dich ganz schön geschwollen ausdrücken. Respekt. Definiere "sogenannte Christenheit"!
Die "sogenannte" Christenheit ddie diejenige Gruppierung, die nicht anderes neben sich gelten als nur ihre überholte Ansichten pflegt. Der Jesus ist ein Jesus aller Menschen und aller Nationen, unabhängig von Religionen und anderen Glaubensansichten. Und mit Gott ist es genauso. Die Christenheit hat kein Alleinstellungsmerkmal. Die hat nur Gott, der ein Gott aller Menschen. Und Gott handelt nach seinen Vorstellungen und nicht nach den Vorstellungen der Menschen.
Veröffentlicht von: @herbstroseDir wurden bereits mehrere Beispiele genannt, die du allesamt ignoriert hast. Ich werde hier keine Abhandlung darüber verfassen, denn das wäre Perlen vor die Säue geworfen.
Da hast du dich selbst beurteilt. Denn ich fühle davon in keinster Weise betroffen. Wie heißt es: Viel Feind, viel Ehr.
Veröffentlicht von: @herbstroseChristlich ist abgeleitet von Christus, der Gesalbte. altgriechisch Χριστός, Christόs, „der Gesalbte“..
Falsch. Von Christus leitet sich Christ ab. Kannst du gerne in der Apg. nachlesen.
sag ich doch. Du wiederholst Dich. Merkst Du das nicht
Veröffentlicht von: @raksoEs ist allein dein Problem, wenn Du mich als oberlehrerhaft empfindest. Ich bin nicht deine Gefühle verantwortlich, denn das ist allein deine Sache.
Egoistisches, menschenverachtendes Geschwurbel meiner Meinung nach. Auch Du kannst verantwortlich sein für Gefühle in anderen Menschen, wenn Du sie selbst provoziert hast. Die Zunge kann töten, steht in der Bibel. Wer zu seinem Bruder sagt, Du Narr, macht sich verwerflich, steht in der Bibel - nicht nur derjenige, der sich dadurch verletzt fühlt.
Und ich pflichte Herbstrose bei: Der Gott und der Jesus, den Du proklamierst, das sind nicht der Gott und der Jesus der Bibel. Gott steht zu den Menschen, die sich zu Jesus bekennen. Jesus ist der Weg zum Vater. Niemand kommt zum Vater als nur durch Jesus.
Veröffentlicht von: @raksoEs ist allein dein Problem, wenn Du mich als oberlehrerhaft empfindest. Ich bin nicht deine Gefühle verantwortlich, denn das ist allein deine Sache. Ich bestreite nicht dass Du mich als oberlehrerhaft empfindest. Aber es wäre für dich mit Sicherheit sinnvoll, mal die bei verschiedenen Gelegenheiten auftauchenden negativen Gefühlen nachzugehen, anzuschauen und zu neutralisieren, damit sie so langsam verschwinden und und dich nicht mehr plagen.
Nein, das ist dein Problem. Du allein bist verantwortlich für die Art und Weise, wie du zu anderen sprichst.
Mk 7,15-16 Es gibt nichts, was von außen in den Menschen hineingeht, das ihn unrein machen könnte; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist's, was den Menschen unrein macht.
Veröffentlicht von: @herbstroseNein, das ist dein Problem. Du allein bist verantwortlich für die Art und Weise, wie du zu anderen sprichst.
Das ist richtig. Ich bin verantwortlich für meine Gedanken, Gefühle, Emotionen, Worte und Handlungen und du bist verantwortlich für deine Gedanken, Gefühle, Emotionen, Worte und Handlungen.
Veröffentlicht von: @herbstroseMk 7,15-16 Es gibt nichts, was von außen in den Menschen hineingeht, das ihn unrein machen könnte; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist's, was den Menschen unrein macht.
Sag ich ja. Darum habe ich dies geschrieben und ich stell dir nochmals rein. damit Du siehst, wie sehr Du mit deiner Antwort daneben gehauen hast.
Veröffentlicht von: @###user_nicename###Veröffentlicht von: @###user_nicename###Wer die Macht des gesprochenen Wortes nutzt um anderen zu sagen, sie seien für ihre Gefühle selber verantwortlich, der missbraucht diese Macht.
Da irrst Du dich. Die Kontrolle der eigenen Gedanken, Gefühle und Emotionen ist kein Mißbrauch der Macht des Wortes, um andere zu beherrschen, sondern ein Selbstschutz. Daher ist Jeder Mensch für seine Gedanken, Gefühle und Emotionen verantwortlich und das ist so richtig, ansonsten der Mensch zum Spielball der Interessen anderer Menschen wird. Wenn der Mensch aber seine Gedanken, Gefühle und Emotionen beherrscht, so ist der Mensch ein Herrscher über sich selbst und bewahrt sich und andere Menschen vor den Folgen der seiner eigenen Unbeherrschheit. Deren Folgen tagtäglich zu beobachten sind.
Veröffentlicht von: @###user_nicename###Würde ich schreiben, dass du ein Arschloch bist und du wärest daraufhin beleidigt oder fühltest dich angegriffen, würde ich mit den Schultern zucken und sagen: " Du ganz allein bist für deine Gefühle verantwortlich, ich hab damit nichts zu tun."
Weiß Du, was ich in einem solchen Fall sage: "Meine Liebe, Du urteilst über Dich selbst. Denn ich bin durch kein Wort zu beleidigen. Aber wenn Du so weiter machst, dann wirst Du an einen geraten, der es nicht gut mit Dir meint"
Veröffentlicht von: @###user_nicename###Denn der so was sagt: "Würde ich schreiben, dass du ein Arschloch bist", der kennt die Gesetzmäßigkeiten der Wirkungen von Gedanken, Gefühle und Emotionen auf sich selber und auf andere nicht. Würde er diese Gesetzmäßigkeiten kennen, würde sich hüten, so etwas wie ... Du A... zu sagen. Denn welcher um Folgen bestimmter Handlungen wissender Mensch schädigt sich selbst. Das tun nur Unwissende.
Ich liege keineswegs daneben.
Allein du bist verantwortlich für das, was du sagst und tust. deine Aufgabe ist es, mit deinem Reden und tun andere nicht zu verletzen.
Deine Aussagen widersprechen allem, was Jesus lehrt.
Veröffentlicht von: @raksoEs ist allein dein Problem, wenn Du mich als oberlehrerhaft empfindest.
Das ist ein Irrtum, wenn du dich oberlehrerhaft ausdrückst. Und es ist deine Aufgabe, deine Ausdrucksweise zu überprüfen und gegebenenfalls zu ändern.
Veröffentlicht von: @raksoIch bin nicht deine Gefühle verantwortlich, denn das ist allein deine Sache.
Irrtum. Bist du der verletzende Anlass für verletzte Gefühle, ist es deine Aufgabe, um Vergebung zu bitten. Damit hilfst du konkret bei der Wiederherstellung des zwischenmenschlichen Friedens.
Was aber wahr ist: es ist nicht deine Aufgabe, die Gefühle eines anderen zu verarbeiten oder zu negieren.
Veröffentlicht von: @raksoIch bestreite nicht dass Du mich als oberlehrerhaft empfindest.
Unnütze Aussage, wenn sie ohne Einsicht und Ansatz zur Umkehr getätigt wurde.
Veröffentlicht von: @raksoAber es wäre für dich mit Sicherheit sinnvoll, mal die bei verschiedenen Gelegenheiten auftauchenden negativen Gefühlen nachzugehen,
Diese Empfehlung ist für jeden wichtig, aber es steht dir nicht zu, hier den Küchenpsychologen zu spielen. Das ist anmaßend.
Veröffentlicht von: @raksound zu neutralisieren
Gefühle werden nicht neutralisiert (das Wort neutralisieren ist eine kriegerische Sprache und wird dort meist im Sinne von töten verwendet).
Gefühle geben eine wichtige Botschaft und helfen, auf Grenzüberschreitungen, Verletzungen, Verluste, Beleidigungen, Gewalt, Trauer, Fremdbestimmung und Respektlosigkeit u.ä. aufmerksam zu machen.
Gefühle sind wie Postboten. Neutralisierst(tötest) du den Postboten, wenn dir der Inhalt des Briefes nicht gefällt? Wohl eher nicht.
Hat man dir doch diese ungute Art des Umgangs mit Gefühlen vermittelt, dann besteht die Gefahr, dass man dir beigebracht, jegliche Empathie mit dem Nächsten zunehmend zu zerstören.
Solcher Umgang mit dem Nächsten wirst du bei Jesus Christus vergeblich suchen.
Veröffentlicht von: @deborah71Veröffentlicht von: @deborah71Es ist allein dein Problem, wenn Du mich als oberlehrerhaft empfindest.
Das ist ein Irrtum, wenn du dich oberlehrerhaft ausdrückst. Und es ist deine Aufgabe, deine Ausdrucksweise zu überprüfen und gegebenenfalls zu ändern.
Und es ist deine Aufgabe, wenn dir etwas krumm vorkommt, fragen wie denn das gemeint ist. Das habe ich geschrieben:
Veröffentlicht von: @deborah71Wenn Du das Gefühl hast, wie ein kleines Kind angesprochen worden zu sein, dann ist das ein Gefühl, das in dir angesprochen wurde. Und wenn Du dieses Gefühl als negativ empfindest, dann hast Du dieses Gefühl in der Vergangenheit bei verschiedenen Anlässen erlebt und und als negativ empfunden und und ohne Aufarbeitung und Neutralisation so abgespeichert. Und dieses "negative" Gefühl kommt bei Dir dann so lange hoch, so lange Du dieses Gefühl nicht ganz bewußt anschaust. Denn durch dein bewußtes Anschauen wird die negative energetische Komponente des Gefühl neutralisiert.
Veröffentlicht von: @deborah71Das Gefühl des Verletztsein ist aber eindeutig ein Problem des scheinbar Verletzten, weil dieser die negativen Gefühle, die ja Energien sind, nicht anschaut und neutralisiert. Und ruhen diese in der Vergangenheit erzeugten Energien solange unbewußt im Menschen, bis durch ein Schlüsselwort, -Ereignis, - Handlung, -Situation wieder aufgerufen werden. Daher müssen diese negativen körperzerstörenden Energien durch bewußtes inneres Anschauen neutralisiert werden. Und jenachdem, wie groß und umfangreich diese Energie"klumpen" sind, muß dieses Anschauen der negative Gedanken, Gefühle und Emotionen solange praktiziert werden, diese verschwunden sind.
Veröffentlicht von: @deborah71Veröffentlicht von: @deborah71Wer die Macht des gesprochenen Wortes nutzt um anderen zu sagen, sie seien für ihre Gefühle selber verantwortlich, der missbraucht diese Macht.
Da irrst Du dich. Die Kontrolle der eigenen Gedanken, Gefühle und Emotionen ist kein Mißbrauch der Macht des Wortes, um andere zu beherrschen, sondern ein Selbstschutz. Daher ist Jeder Mensch für seine Gedanken, Gefühle und Emotionen verantwortlich und das ist so richtig, ansonsten der Mensch zum Spielball der Interessen anderer Menschen wird. Wenn der Mensch aber seine Gedanken, Gefühle und Emotionen beherrscht, so ist der Mensch ein Herrscher über sich selbst und bewahrt sich und andere Menschen vor den Folgen der seiner eigenen Unbeherrschheit. Deren Folgen tagtäglich zu beobachten sind.
Du Herbstrose und Turmfalke habt nicht ansatzweise begriffen, um was es überhaupt geht. Es geht hier um die Selbstkontrolle und nicht um Fremdkontrolle.
Dass ihr dies nicht bemerkt habt, wirft schon die Frage auf, ob ihr meine Beiträge bloß durchlest oder inhaltlich begriffen habt. Und da habe ich so langsam bei manchen so meine Zweifel.
Veröffentlicht von: @deborah71Gefühle werden nicht neutralisiert (das Wort neutralisieren ist eine kriegerische Sprache und wird dort meist im Sinne von töten verwendet).
Gefühle geben eine wichtige Botschaft und helfen, auf Grenzüberschreitungen, Verletzungen, Verluste, Beleidigungen, Gewalt, Trauer, Fremdbestimmung und Respektlosigkeit u.ä. aufmerksam zu machen.
Gefühle sind wie Postboten. Neutralisierst(tötest) du den Postboten, wenn dir der Inhalt des Briefes nicht gefällt? Wohl eher nicht.
Neutralisieren heißt nicht töten, sondern wirkungslos zu machen. negative Gefühle sind negative Energien und diese Energien kann man von ihrer Negativität befreien. Du kannst die Energien nicht töten, aber Du kannst die Energien von ihrer Negaivität befreien. So dass sie keinen Schaden in deinem Körper anrichten oder von den negativen Energien anderer angezogen werden.
Veröffentlicht von: @deborah71Hat man dir doch diese ungute Art des Umgangs mit Gefühlen vermittelt, dann besteht die Gefahr, dass man dir beigebracht, jegliche Empathie mit dem Nächsten zunehmend zu zerstören.
Solcher Umgang mit dem Nächsten wirst du bei Jesus Christus vergeblich suchen.
Was Du alles über mich weißt, ich bin erstaunt.
Veröffentlicht von: @raksoWas Du alles über mich weißt, ich bin erstaunt.
Irrtum, ich schrieb nicht von dir, sondern von deinen Informanten. 😀
Abgesehen davon haben wir uns mal ausführlich unterhalten bei deinem vorigen Aufenthalt auf jesus.de und du konntest mich mit deinen esoterischen Ansätzen nicht überzeugen. 😉
Bleib behütet und gesund. 😊
Veröffentlicht von: @deborah71Veröffentlicht von: @deborah71Was Du alles über mich weißt, ich bin erstaunt.
Irrtum, ich schrieb nicht von dir, sondern von deinen Informanten. 😀
Passt du nur auf deine Informanten auf, dass sie dir keine falsches Verständnis vermitteln.
Zudem sind das keine esoterischen Gedanken, sondern da steckt ein gesunder Menschenverstand dahinter.
Und meine Gedanken als Esoterik abtun, das ist schon schwach, nur weil man ungewohnte Gedanken gegenüber steht und nicht die Mühe macht, da ein bisschen tiefer zu graben.
ja, bleibt nur behütet und gesund. 😊 😊
sag mal....
Oskar, was hat dich denn bewogen, hier mal wieder präsent zu sein und deine Ansichten zu verbreiten?
Veröffentlicht von: @raksoPasst du nur auf deine Informanten auf, dass sie dir keine falsches Verständnis vermitteln.
Das hier klingt aber schon ein wenig pikiert. Hast du jetzt deine pikierten Gefühle zu neutralisieren? Welches alte Erlebnis mag da wohl dahinter stecken? 😉 .... nix für ungut... bisschen Gefrozzel müsstest du abkönnen, wenn du anderen schon deutlich jegliches "Verstehste mich" absprichst.
Mit Gruben graben hab ich es nicht so.... eher mit aufsteigen auf den Berg des HErrn und anbeten... 😉
Veröffentlicht von: @deborah71Oskar, was hat dich denn bewogen, hier mal wieder präsent zu sein und deine Ansichten zu verbreiten?
Weil ich immer wieder mal haarsträubende Sachen lese, die so nicht so nicht stehen lassen kann, den ich liebe Jesus sehr und ich mag es nicht, wenn manche Dinge falsch verstanden werden.
Veröffentlicht von: @deborah71Veröffentlicht von: @raksoPasst du nur auf deine Informanten auf, dass sie dir keine falsches Verständnis vermitteln.
Du hast mit dem Informanten an gefangen und ich habe es dir einfach zurück gegeben. Weil ich mit Geschenk nichts anfangen kann. Und Geschenke, mit denen ich nichts anfangen kann gebe ich einfach zurück. Das hat nichts mit Piktiertheit zu tun. 😊 😊
Veröffentlicht von: @raksoWeil ich immer wieder mal haarsträubende Sachen lese, die so nicht so nicht stehen lassen kann, den ich liebe Jesus sehr und ich mag es nicht, wenn manche Dinge falsch verstanden werden.
Und deswegen verbreitest du hier haarsträubende Sachen und wunderst dich, dass sie nicht so stehen gelassen werden, von Menschen die Jesus sehr lieben und es nicht mögen, wenn Dinge falsch verstanden wiedergegeben werden?
Veröffentlicht von: @raksoDu hast mit dem Informanten an gefangen und ich habe es dir einfach zurück gegeben. Weil ich mit Geschenk nichts anfangen kann. Und Geschenke, mit denen ich nichts anfangen kann gebe ich einfach zurück.
😀 Annahme verweigert 😀
Veröffentlicht von: @deborah71Veröffentlicht von: @deborah71Weil ich immer wieder mal haarsträubende Sachen lese, die so nicht so nicht stehen lassen kann, den ich liebe Jesus sehr und ich mag es nicht, wenn manche Dinge falsch verstanden werden.
deswegen verbreitest du hier haarsträubende Sachen und wunderst dich, dass sie nicht so stehen gelassen werden, von Menschen die Jesus sehr lieben und es nicht mögen, wenn Dinge falsch verstanden wiedergegeben werden?
siehste, jetzt verstehen wir uns. Du sagst mir, dass ich haarsträubende Dinge verbreitest und wenn ich das gleiche von dir sage, dann stimmt das nicht. Wer bestimmt denn eigentlich was richtig ist. Wer bestimmt denn eigentlich, mit welchen Verständnis die Texte aus der Schrift zu nehmen sind, die 2000 Jahre alt sind und bei der ganzen Geschichte überhaupt nicht dabei waren. Und da die Worte dermaßen reduktiv sind, so können sie die damaligen Ereignisse niemals 1 zu 1 abbilden.
Und dann gehen viel dahin. sich allein auf die 2000 tausendjährige Bibel zu berufen, die mindest 100 mal in andere Sprachen umgeschrieben wurden. Wie kann da die Schrift ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben. Ist mir schleierhaft.
Noch fragwürdiger erscheint mir, die Bibel als alleinige Grundlage einer Religion zu betrachten. Damit verwirfst Du die späteren Offenbarungen Gottes. Denn Gott spricht zu allen Zeiten und Du verwirfst dies einfach.
Überall macht die Menschheit Fortschritte. In allen Wissensgebieten, die es gibt. Nur bei der Religion bleibt man bei alten Dingen stehen, die einmal vor 2000 Jahren für die damalige Zeit gültig waren. Aber das Verständnis der Menschen bezüglich Gott und seine Schöpfung entwickeln sich genauso weiter. Nur die Religionen bleiben in ihrer Evolution stehen. Aber den äußere Formelkram den entwickeln sie weiter mit lauter neuen Dogmen und Zeremonien.
wie sagte der HERR zu Jesaias: Siehe Volk ehrt mich Pauken und Trompeten, aber sein Herz ist ferne von mir.
Du weiß nicht einmal, was die Unendlichkeit Gottes bedeutet und welche Implikationen dieses Wissen für den Einzelnen hat und für die Religionen und den Glauben haben. Du siehst dich außerhalb von Gott und von Gott getrennt und weiß nicht einmal, wie Gott, Christus, Jesus Mensch und Schöpfung zusammenhängen und dass alles EINS ist. Ich brauche nur deine und die Ausführungen anderer lesen, um festzustellen dass es so ist.
Du wagst nicht einmal von dir aus zu denken und alles auf den Prüfstand zu stellen, wie Paulus uns das empfiehlt. Vor lauter Angst wahrscheinlich dadurch aus der Gnade des HERRN zu fallen. Egal, was Du du tust, Du wirst nie aus der Liebe des HERRN fallen. denn Gott ist die immerwährende, unveränderliche bedingungslose Liebe. Er ist kein strafender Gott, wie ihn manche hinstellen.
Veröffentlicht von: @deborah71Veröffentlicht von: @deborah71Du hast mit dem Informanten an gefangen und ich habe es dir einfach zurück gegeben. Weil ich mit Geschenk nichts anfangen kann. Und Geschenke, mit denen ich nichts anfangen kann gebe ich einfach zurück.
😀 Annahme verweigert 😀
Dann werfe ich es in die Mülltonne.
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Veröffentlicht von: @raksoWer bestimmt denn eigentlich, mit welchen Verständnis die Texte aus der Schrift zu nehmen sind,
Zunächst einmal so, wie es da geschrieben steht. Dass man dann seine eigene Ausdrucksweise findet, ist klar. Lesen lehrt Sprechen & Schreiben.
Veröffentlicht von: @raksoUnd da die Worte dermaßen reduktiv sind, so können sie die damaligen Ereignisse niemals 1 zu 1 abbilden.
Es geht auch nicht darum, dass alles einszueins immer genau dargelegt wird; wir sind aufgefordert, selbst nachzusinnen. Was Du hier aber erzählst, hat mit der biblischen Lehre überhaupt nichts zutun, sondern ist gnostische Lehre, wovor Paulus mehrfach gewarnt hat: nämlich die Lehre, dass man selbst ein Christus wird.
Was die Schrift erzählt ist nicht die Erkenntnis der eigenen Göttlichkeit, sondern ganz im Gegenteil, die Erkenntnis der eigenen Verworfenheit und dass Gott sein Reich aufrichten wird.
Die Auferstehung ist zudem keine "Möglichkeit" des Menschen, wie Du an anderer Stelle schriebst, sondern eine Gnade Gottes, der der Herr über Leben und Tod ist.
Veröffentlicht von: @raksoWie kann da die Schrift ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben. Ist mir schleierhaft.
Durch Gott? Es gibt Übersetzungsdifferenzen, das stimmt, ist aber kein Problem, denn wir wissen den originalen Wortlaut; die Sprachen sind ja bekannt, man kann jederzeit nachschlagen, und das vertieft die Kenntnisse ungemein.
Bei welcher Übersetzung aber auch immer: das, was Du lehrst, ist keine Frage der Übersetzung, sondern eine Frage des Gesamtbildes, des gesamten Themas, welches Du vollkommen umkehrst. Deine Thesen sind auch nichts, was wieder neu erkannt werden müsste, denn das war die Lehre nahezu aller Kulte und Religionen außer einer einzigen, nämlich der Religion des Volkes Israel, ferner der Gemeinde Gottes in Jesus Christus.
Veröffentlicht von: @raksoUnd dann gehen viel dahin. sich allein auf die 2000 tausendjährige Bibel zu berufen, die mindest 100 mal in andere Sprachen umgeschrieben wurden. Wie kann da die Schrift ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben. Ist mir schleierhaft.
Die Ursprünglichkeit liegt in den hebräischen Schriftrollen ... es lohnt sich, Althebräisch zu lernen.
Und dann gibt es da noch den Heiligen Geist, der einem im Autrag Jesu die Schriften aufschließt, so wie Jesus es getan hat bei den Emmausjüngern.
Veröffentlicht von: @raksoNoch fragwürdiger erscheint mir, die Bibel als alleinige Grundlage einer Religion zu betrachten. Damit verwirfst Du die späteren Offenbarungen Gottes. Denn Gott spricht zu allen Zeiten und Du verwirfst dies einfach.
Die Bibel selbst warnt vor Hinzufügungen zur Schrift und somit sind Sonderoffenbarungen anhand der Schrift zu prüfen und entsprechend des Ergebnisses zu verwerfen.
Veröffentlicht von: @raksoÜberall macht die Menschheit Fortschritte. In allen Wissensgebieten, die es gibt. Nur bei der Religion bleibt man bei alten Dingen stehen, die einmal vor 2000 Jahren für die damalige Zeit gültig waren.
Es kann niemand einen anderen Grund legen, als den, der in Christus gelegt ist. Am Kreuz kann man sich nicht vorbeimogeln.
Veröffentlicht von: @raksoAber den äußere Formelkram den entwickeln sie weiter mit lauter neuen Dogmen und Zeremonien.
Wer ist "sie"?
Lese ich doch bei dir neue Dogmen. 😉
Veröffentlicht von: @raksoDu weiß nicht einmal, was die Unendlichkeit Gottes bedeutet und welche Implikationen dieses Wissen für den Einzelnen hat und für die Religionen und den Glauben haben.
Bist du dir da so sicher? Nur Gott sieht das Herz an... du dagegen stellst hier eine krude Behauptung auf.
Veröffentlicht von: @raksoDu wagst nicht einmal von dir aus zu denken und alles auf den Prüfstand zu stellen, wie Paulus uns das empfiehlt.
*lol* Die Bibel prüft das Herz des Menschen und ich prüfe deine Aussagen anhand der Bibel.
Veröffentlicht von: @raksoVor lauter Angst wahrscheinlich dadurch aus der Gnade des HERRN zu fallen.
Du willst mir ein Angstpaket zustellen? Zurück an den Absender, sag ich da nur. 😉
Hallo rakso,
Das ist jetzt vielleicht nicht die feine englische Art von mir, aber hier mal ein paar Zitate von dir:
"Du weiß nicht einmal, was die Unendlichkeit Gottes bedeutet und welche Implikationen dieses Wissen für den Einzelnen hat und für die Religionen und den Glauben haben. Du siehst dich außerhalb von Gott und von Gott getrennt und weiß nicht einmal, wie Gott, Christus, Jesus Mensch und Schöpfung zusammenhängen und dass alles EINS ist. Ich brauche nur deine und die Ausführungen anderer lesen, um festzustellen dass es so ist."
"Du wagst nicht einmal von dir aus zu denken und alles auf den Prüfstand zu stellen,"
"Du schmeißt mit Bibelzitaten umher kennst bei vielen die wahre Bedeutung nicht"
"Es ist wirklich zum Verwundern, dass Du das nicht kapierst. "
"dann höre nur. Vergisst aber das Denken nicht"
"Du Herbstrose und Turmfalke habt nicht ansatzweise begriffen, um was es überhaupt geht."
"Daraus ist doch ganz klar zu erkennen, dass 1. Gott Geist ist und dass jeder Mensch ein Geist haben muß, ansonsten nicht in seinen eigenen Geist eingehen kann und von dort aus zu Gott beten kann. Du Bibelkenner."
"da lehne ich überhaupt nicht weit aus dem Fenster. ich treffe höchsten auf ein paar verständnislose Menschen"
Fällt dir vielleicht was auf?
Veröffentlicht von: @amalia-12Hallo rakso,
Das ist jetzt vielleicht nicht die feine englische Art von mir, aber hier mal ein paar Zitate von dir:
,
Ich bin so wie bin und Du bist so wie Du bist. Und ich denke da nichts hinein und nichts heraus. Es sind einfach sachliche Gedanken und Du[del]ihr[/del] legst da deine [del]eure[/del] hochgekommenen Gefühle hinein, die dann zu Emotionen werden. Für Dich [del]euch[/del] ist immer der andere schuldig.
Ich habe dieses ganz bewußt so geschrieben und Dich als Zwischenadressat genommen. Nicht in der Absicht bei Dir und anderen da noch mehr Öl in das Feuer zu gießen. Siehe auch:
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12767866&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0
liebe Grüße von Oskar
Nun ja, die aufgelisteten Zitate sind allesamt unsachlich.
Lieber Oskar,
du kannst gerne noch weiter deine Hände in Unschuld baden. Ich habe da auch kein weiteres Interesse weiter darauf einzugehen.
Ich möchte dir aber gerne noch etwas sagen ohne, dass ich damit eine weitere Diskussion lostreten möchte.
Unser ganzes irdisches Leben ist geprägt von Regeln und Gesetze, an die wir uns halten müssen. Tun wir es nicht, müssen wir mit Konsequenzen/ Strafen rechnen.
Jesus will uns geistig frei machen. Uns aus der Knechtschaft der Gesetze befreien. Wenn nun jemand dieses Angebot nicht annimmt, weil er so gesetzesliebend- - gebunden ist und sich lieber über Leistung definiert, so steht das jedem frei.
Du sprichst von Selbsterlösung und davon, wenn du deinen Weg so weiter gehst, du automatisch erlöst sein wirst.
Aber wie sieht dieser Weg aus? Sich auf sich selbst konzentrieren, in sich hineinschauen und versuchen alle negativen Gedanken und Emotionen zu neutralisieren.
Du denkst, du bist dann derjenige, der über seine Gedanken/ Emotionen die Kontrolle hat.
Doch tiefer blickend kontrollierst nicht du sie, sondern sie dich!!
Als jemand, der von Bewusstseinserweiterung spricht und von Energien, wird dir ja sicher bekannt sein, dass alles, was du viel Aufmerksamkeit schenkst, Macht über dich gewinnt.
Die Macht der Emotionen und Gedanken kontrollieren dich, weil du ihnen die größte Aufmerksamkeit schenkst. Du wirst dadurch zum Knecht dieser Komponenten. Und dabei geht um so viel mehr, um viel Wichtigeres in Jesu Botschaft.
Und realistisch gesehen ist es ein Lauf gegen Windmühlen.
Wir sind Menschen, mit einer riesen Vielfalt Emotionen und Gedanken. Was du tust kommt mir wie eine Beschneidung deines Menschseins vor. Wir sind keine Roboter, die man auf Reset setzen kann. Wie soll das funktionieren alles in einem zu neutralisieren, was Gott tief in uns gepflanzt hat. Das ist das, was unser Menschsein ausmacht. Jesus zeigt uns aber, wie wir damit umgehen können, wenn auch Unangenehmes in uns ist/ hochkommt.
Und abschließend, du scheinst nicht so mitzubekommen, was du aussendest an andere. Um in deiner " Sprache " zu sprechen...
dir scheint nicht bewusst zu sein, wann negative Energien von dir ausgehen. Und trotz mehrfachem Hinweis, siehst du nicht, was für andere völlig offensichtlich ist.
Du möchtest aber durch eigenes Schaffen am Ende gut dastehen und erlöst sein. Ich frage mich, wie soll das gut gehen, wenn du überhaupt nicht mitbekommst, wann du "Negatives" abgibst/ produzierst.
Was, wenn du eines Tages vor Jesus stehst und er dir die Augen öffnet für das, was alles nicht so gut gelaufen ist bei dir, was du während deines Lebens aber nicht gesehen hast.
Wirst du dann nicht auch vor ihm stehen, knien und so wie wir alle auch, auf seine liebevolle Gnade angewiesen sein?
Liebe Grüße zurück
Amalia
Veröffentlicht von: @amalia-12Lieber Oskar,
du kannst gerne noch weiter deine Hände in Unschuld baden. Ich habe da auch kein weiteres Interesse weiter darauf einzugehen.
Ich möchte dir aber gerne noch etwas sagen ohne, dass ich damit eine weitere Diskussion lostreten möchte.
Jetzt mach mal einen Punkt. Ich brauche da gar nichts baden. Du kannst mir über Alles reden. Frei weg von der Leber. Aber erwarte keine stromlinienförmige Antworten. Bei gibt keine Tabus und falsche oder verbotene oder sich nicht gehörige Fragen. Nur kannst Du nicht erwarten, dass ich sie alle beantworte. Ich bin kein Stripper. Und zimperlich darfst bei auch nicht sein, da muß Du schon mal schlucken können.
Veröffentlicht von: @amalia-12Unser ganzes irdisches Leben ist geprägt von Regeln und Gesetze, an die wir uns halten müssen. Tun wir es nicht, müssen wir mit Konsequenzen/ Strafen rechnen.
Müssen müssen wir gar nichts. Nur leben und die Konsequenzen aus unserem Handeln oder Nicht- Handeln tragen.
Du sprichst von Selbsterlösung und davon, wenn du deinen Weg so weiter gehst, du automatisch erlöst sein wirst.
Du erlöst dich grundsätzlich selbst. Denn deine Entscheidung, die Lehre Jesus anzunehmen und sie umzusetzen ist ja deine Entscheidung. Wenn sie aber deine Entscheidung ist, dann hast Du dich ja selbst erlöst. Denn Du hast ja von Dir selbst aus entschieden und so hast Du dich selbst erlöst.
Aber wie sieht dieser Weg aus? Sich auf sich selbst konzentrieren, in sich hineinschauen und versuchen alle negativen Gedanken und Emotionen zu neutralisieren.
Du denkst, du bist dann derjenige, der über seine Gedanken/ Emotionen die Kontrolle hat.
Doch tiefer blickend kontrollierst nicht du sie, sondern sie dich!!
Du sollst nur die im Moment hochkommenden Gedanken und Gefühle von ihrer Negativität befreien, in dem Du diese mit deiner Liebe zu Gott umkleidest oder Gott bittest, deine Gedanken, Gefühle und Emotionen von ihrer Negativität befreien, wenn dies dir im Moment nicht gelingt, weil diese im Moment des Auftreten zu stark sind.
Veröffentlicht von: @amalia-12Als jemand, der von Bewusstseinserweiterung spricht und von Energien, wird dir ja sicher bekannt sein, dass alles, was du viel Aufmerksamkeit schenkst, Macht über dich gewinnt.
Du sollst Dich nicht mit negativen Dingen beschäftigen, sondern deine Gedanken, Gefühle und Emotionen nur anschauen. Nur anschauen. Nur anschauen. So dass das Licht darauf fällt. Und alles was dem Licht ausgesetzt wird, wird selbst zum Licht. So sagt es der hl. Paulus. Wo Licht ist, kann sich keine Finsternis halten.
Die Macht der Emotionen und Gedanken kontrollieren dich, weil du ihnen die größte Aufmerksamkeit schenkst. Du wirst dadurch zum Knecht dieser Komponenten. Und dabei geht um so viel mehr, um viel Wichtigeres in Jesu Botschaft.
Du sollst mit den negativen Gedanken, Gefühle und Emotionen nur dann beschäftigen, also nur anschauen, wenn diese hochkommen.
Veröffentlicht von: @amalia-12Und realistisch gesehen ist es ein Lauf gegen Windmühlen.
Wir sind Menschen, mit einer riesen Vielfalt Emotionen und Gedanken. Was du tust kommt mir wie eine Beschneidung deines Menschseins vor. Wir sind keine Roboter, die man auf Reset setzen kann. Wie soll das funktionieren alles in einem zu neutralisieren, was Gott tief in uns gepflanzt hat. Das ist das, was unser Menschsein ausmacht.
Du sollst die Gedanken, Gefühle und Emotionen nicht vernichten, sondern nur neutralisieren, also von ihrer zerstörerischen Negativität befreien. So dass Du diese Energien für gute Zwecke verwenden kannst
Veröffentlicht von: @amalia-12Und abschließend, du scheinst nicht so mitzubekommen, was du aussendest an andere. Um in deiner " Sprache " zu sprechen...
dir scheint nicht bewusst zu sein, wann negative Energien von dir ausgehen. Und trotz mehrfachem Hinweis, siehst du nicht, was für andere völlig offensichtlich ist.
Ich bin so, wie ich bin. In Gottes Garten wachsen viele Pflanzen. "Gute" und "Böse" und jeder dieser Pflanzen hat eine besondere Aufgabe im Garten Gottes. Gott hat sie alle gepflanzt und er weiß am besten, zu was die oder die andere Pflanze gut ist. Vor Gott gibt es nicht Gutes oder Böses . Dieses gibt nur vor den Augen des Menschen, der urteilt. Der Mensch ißt vom Baume des "Guten" und "Bösen" und verirrt sich so im Labyrinth seiner gefällten Urteile, aus der nicht mehr herausfindet.
Veröffentlicht von: @amalia-12Du möchtest aber durch eigenes Schaffen am Ende gut dastehen und erlöst sein. Ich frage mich, wie soll das gut gehen, wenn du überhaupt nicht mitbekommst, wann du "Negatives" abgibst/ produzierst.
Ich muß überhaupt nicht erlöst sein, sondern ich kann mich Jesus anschließen oder nicht. das eine oder das andere hat Folgen. Mehr nicht.
Was, wenn du eines Tages vor Jesus stehst und er dir die Augen öffnet für das, was alles nicht so gut gelaufen ist bei dir, was du während deines Lebens aber nicht gesehen hast.
Das laßt meine Sorge sein. Kümmere Du nur um dich selbst. Ich habe keine Angst vor Jesus, wenn mir sagt, was gut gemacht wurde und was hättet besser gemacht werden können.
Veröffentlicht von: @raksoUnd zimperlich darfst bei auch nicht sein, da muß Du schon mal schlucken können.
DAS nennst du Liebe? DAS willst du allen ernstes Jesus anhängen? So soll Jesus sein? 'Hömma, ich bin so gewaltig in meinem Wirken, da wirste schlucken müssen, Frollein ... ja, so viel Wirkung habe ich (eher: möchte ich gern haben) ... ha ... jawollja, "schluck du luder"?' ... Wirklich?
Veröffentlicht von: @raksoDu erlöst dich grundsätzlich selbst. Denn deine Entscheidung, die Lehre Jesus anzunehmen und sie umzusetzen ist ja deine Entscheidung. Wenn sie aber deine Entscheidung ist, dann hast Du dich ja selbst erlöst. Denn Du hast ja von Dir selbst aus entschieden und so hast Du dich selbst erlöst.
Genau deshalb ist die Erlösung vom Herrn, von Christus, denn trotz meiner "Entscheidung" bin ich ja nicht erlöst, aber DURCH sein vergossenes Blut, NUR durch sein Werk am Kreuz kann ich erlöst werden. Es ist SEIN Werk, nicht meine - tolle - Entscheidung.
Und zimperlich darfst bei auch nicht sein, da muß Du schon mal schlucken können.
DAS nennst du Liebe? DAS willst du allen ernstes Jesus anhängen? So soll Jesus sein? 'Hömma, ich bin so gewaltig in meinem Wirken, da wirste schlucken müssen, Frollein ... ja, so viel Wirkung habe ich (eher: möchte ich gern haben) ... ha ... jawollja, "schluck du luder"?' ... Wirklich?
Wenn ich mir die Evangelien so anschaue, dann hat Jesus seinen Gesprächspartnern, egal ob es seine Jünger oder Pharisäer oder andere waren, so manche Kröte zum schlucken gegeben. Jesu Lehre war hochbrisant, denn sie stellte so ziemlich alles in Frage, was damals geglaubt und gelebt wurde.
Ein paar Beispiele gefällig?
Die Bergpredigt
Das Sabbatgebot
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter - es enthält u. a. Kritik an den Reinheitsgesetzen: Priester und Levit wären durch Kontakt mit dem blutenden Überfallenen unrein geworden und hätten den Tempel nicht betreten dürfen. Den jüdischen Zeitgenossen war das sofort klar, aber uns offenbart sich das nicht sofort.
Die Heilung des Blindgeborenen - wer trägt Schuld an seiner Erblindung?
Die Heilung des Gelähmten - dir sind deine Sünden vergeben!
Die Zuwendung zu Kindern, Frauen, Prostituierten und anderen vom Establishment Ausgegrenzten
Und heute? Wir haben uns eingerichtet in unseren Kirchen und Gemeinden. Wir feiern Gottesdienste, vollziehen fromme Rituale. Wenn nun jemand kommt und uns sagt, das ist alles nichts wert, Gott ist ganz anders, als ihr denkt? Der wird diffamiert als Irrlehrer, Spalter oder sonstwas. Aber genau so war es mit Jesus von Nazareth.
Wenn jemand kommt und etwas verkündet, das im krassen Gegensatz zur Schrift steht, ist er ein Irrlehrer.
In diesem Strang geht es um die Lehre, die Oskar vertritt. Lies selbst nach.
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12767093&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0
Nun ja, sie weicht ab von der offiziellen Lehre. Findest du sie deshalb gefährlich? Und wenn ja, in welchem Sinne?
Es ist kein Evangelium drin. Das geht auf Kosten des ewigen Lebens.
ich sag auch nichts gegen das, was da einige zu verdauen hatten ...
Jesus lief nicht mit einer Einstellung umher: "Schluck du Luder" ... unser "Freund" hier schon ... der distanziert sich gewollt von jeglicher Eigenverantwortung.
Veröffentlicht von: @neubaugoere"Schluck du Luder" ... unser "Freund" hier schon ...
Genauso kam das auch bei mir an. Wollte noch gepfeffert was zurück schreiben, habe es mir aber verkniffen, weil ich ja weiß, was für eine Antwort gekommen wäre.
Und so eine Kommunikationsebene ist mir echt zu unsinnig.
Veröffentlicht von: @raksoIch bin kein Stripper. Und zimperlich darfst bei auch nicht sein, da muß Du schon mal schlucken können.
Stripper....da hast du nun tatsächlich etwas aus der Vergangenheit in mir hochkommen lassen, wofür du mal nichts kannst. Ekel...
Zum Rest sag ich nichts mehr. Es ist alles gesagt.
Veröffentlicht von: @amalia-12Veröffentlicht von: @raksoIch bin kein Stripper. Und zimperlich darfst bei auch nicht sein, da muß Du schon mal schlucken können.
Stripper....da hast du nun tatsächlich etwas aus der Vergangenheit in mir hochkommen lassen, wofür du mal nichts kannst. Ekel...
Zum Rest sag ich nichts mehr. Es ist alles gesagt.
ja ihr lieben Beurteiler, was soll ich nur mit euch machen. das ist also eure vielgerühmte Jesusliebe. Naja, ist auch zuviel erwartet von mir in Bezug auf euch. Da ist Jesus ja humaner mit mir.
😉 Die Liebe in uns er- und trägt deine Worte. 😉
😀 😀 die Opferrolle steht dir aber so ganz und gar nicht 😀 😀
...das staubt aber mächtig....
Veröffentlicht von: @deborah71😀 😀 die Opferrolle steht dir aber so ganz und gar nicht 😀 😀
Ich sehe mich aber nie als Opfer, egal unter welchen Umständen. Es gibt nur Ereignisse, die man so oder so sehen kann. Opferrolle entsteht nur durch negative Beurteilung der jeweiligen Situation. Alle Situationen und Ereignisse sind an und für sich immer neutral.
Wenn ich dich so reden höre, könnte ich denken, du stehst auch einfach über allem. 😀 Dass dem nicht so ist, wissen wir alle von uns selbst.
Ich segne dich mit der Liebe des Vaters und der Kraft des Heiligen Geistes!
Veröffentlicht von: @neubaugoereWenn ich dich so reden höre, könnte ich denken, du stehst auch einfach über allem. 😀 Dass dem nicht so ist, wissen wir alle von uns selbst.
Ich stehe nicht über allen. Ich nehme die Dinge einfach nur anders als ihr. So wie ihr Dinge nach eurer Art nehmt, nehme ich die Dinge nach meiner Art. Das ist der Unterschied. Nicht besser und auch nicht schlechter. Denn besser oder schlechter ist ja auch ein Urteil.
Veröffentlicht von: @neubaugoereIch segne dich mit der Liebe des Vaters und der Kraft des Heiligen Geistes!
Ich dich auch. Der Vater ist die Liebe in Gott und der heilige Geist ist die Kraft Gott und die Weisheit ist der Sohn.
Die Liebe in Gott will und die aus der Liebe Gottes hervorgehende Weisheit sucht nach Wegen, wie das, was die Liebe will, erreicht werden kann und der hl. Geist, also die aus der Liebe und Weisheit hervorgehende Kraft, erschafft/setzt das von der Liebe Gottes Gewünschte in das Dasein. Der hl. Geist ist die Kraft Gottes und somit der große Manifestierer von Allen, was da ist.
Veröffentlicht von: @raksoch nehme die Dinge einfach nur anders als ihr.
Da gebe ich dir absolut Recht. 😊
Veröffentlicht von: @raksoIch dich auch. Der Vater ist die Liebe in Gott und der heilige Geist ist die Kraft Gott und die Weisheit ist der Sohn.
Vielen Dank.
Kommt da Wut in dir hoch? Die musst du gaaaaanz schnell neutralisieren. Denn das ist allein deine Verantwortung . wir waschen unsere Hände in Unschuld. *schulterzuck
Ein bisschen viel
"du sollst", findest du nicht? Du merkst gar nicht, was du mit diesem Befehlston anrichtet.
Wo in deinen Ausführungen ist Jesus?
Veröffentlicht von: @raksodeine Entscheidung, die Lehre Jesus anzunehmen und sie umzusetzen ist ja deine Entscheidung.
Und genau darum geht es lt. Bibel nicht - eine Lehre umzusetzen. Es geht darum, im Glauben die Erlösung anzunehmen, die bereits geschehen ist, am Kreuz auf Golgatha. Die guten Taten - oder soll ich vielleicht besser sagen Früchte - werden dann die logische Folge davon sein.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Und genau darum geht es lt. Bibel nicht - eine Lehre umzusetzen. Es geht darum, im Glauben die Erlösung anzunehmen, die bereits geschehen ist, am Kreuz auf Golgatha. Die guten Taten - oder soll ich vielleicht besser sagen Früchte - werden dann die logische Folge davon sein.
dann frage ich mich, warum Jesus überhaupt gelehrt hat. Jesus hätte ja irgendwo im Stillen und Geheimen sterben können und wir wären so oder so erlöst geworden. Zu was die ganz Plackerei mit dem Lehren. Nein so läuft das nicht, wie Du das dir vorstellst.
Veröffentlicht von: @raksodann frage ich mich, warum Jesus überhaupt gelehrt hat.
Ich habe ja geschrieben, dass die guten Taten bzw. Früchte, die Folge sind. Jesu Lehren sind schon die Richtschnur für das Leben eines Christen. Aber eben nicht, um erlöst zu werden, sondern weil wir bereits erlöst sind. Jesus war nicht nur Lehrer. Er war und ist viel mehr.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1dann frage ich mich, warum Jesus überhaupt gelehrt hat.
Ich habe ja geschrieben, dass die guten Taten bzw. Früchte, die Folge sind. Jesu Lehren sind schon die Richtschnur für das Leben eines Christen. Aber eben nicht, um erlöst zu werden, sondern weil wir bereits erlöst sind. Jesus war nicht nur Lehrer. Er war und ist viel mehr.
Wenn wir also schon erlöst sind, zu was soll dann die Richtschnur gut sein. Ich bin erlöst, also gut. Dann kann - überspitzt formuliert - ich ja so leben, wie ich will. Ich bin ja erlöst. Ist es das, was Du mir vermitteln willst?
Ich stelle hier mal eine Antwort des Apostel Paulus rein, der sich mit einer ähnlichen Frage konfrontiert sah:
Römer 6
15 Wie nun? Sollen wir sündigen, dieweil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!
16 Wisset ihr nicht: welchem ihr euch begebet zu Knechten in Gehorsam, des Knechte seid ihr, dem ihr gehorsam seid, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?
17 Gott sei aber gedankt, daß ihr Knechte der Sünde gewesen seid, aber nun gehorsam geworden von Herzen dem Vorbilde der Lehre, welchem ihr ergeben seid.
18 Denn nun ihr frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte der Gerechtigkeit geworden.
Das Blut Jesu hat eine Doppelwirkung. Johannes schreibt:
1. Johannes 1, 9:
So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.
Wir sind erlöst von der Schuld. Die Sünde trennt von Gott. Diese Trennung hat Jesus überwunden und Gott sieht in uns nun nicht mehr den schuldigen Sünder sondern Seinen schuldlosen Sohn.
Die Vergebung ist aber nur die eine Seite. Jesus hat gleichzeitig die Freiheit vom Sündigenmüssen erworben. Jesus sprengt Ketten - die Ketten der Angst, die Ketten des Egoismus, die Ketten der Süchte, etc.
Während die Sündenvergebung uns mit einemmal zuteil wird, wenn wir Jesus im Glauben annehmen, können wir uns diese Freiheit im Glauben aneignen, indem wir sie für uns in Anspruch nehmen und in Christus wachsen. Die Bibel nennt das Heiligung.
Wir sind, wenn Jesus unser Herr und Heiland wird, nicht länger Knechte sondern Gottes geliebte Kinder. Nun geht es darum, auch dieser Stellung entsprechend zu leben. Wir zählen vor Gott nicht länger als Sünder sondern als Heilige. Nun sollten wir auch die Heiligung Wirklichkeit werden lassen.
In gewissen Sinne kann ich dann schon sagen: "Ich bin erlöst, also kann ich nun auch so leben, wie ich will.", denn wenn Jesus in meinem Herzen lebt, ist ja auch mein Wollen erneuert. In einem Lied heißt es einmal:
"Wenn Jesu Wille der Meinige ist,
wenn Seine Kraft all mein Innres durchfließt,
Wenn Jesu Geist mich regieret allein,
kann es hier unten wohl herrlicher sein?
Herrlich ist das, herrlich fürwahr,
wenn in den Seinen Er wird offenbar."
Ich bin erlöst, also gut. Dann kann - überspitzt formuliert - ich ja so leben, wie ich will. Ich bin ja erlöst. Ist es das, was Du mir vermitteln willst?
Eben nicht. Du bist nur dann erlöst, wenn du an Jesus Christus glaubst. Das nächste auf der ToDo-Liste ist "in ihm bleiben". Weitere Punkte sind: Frucht bringen, von Jesus erzählen, untereinander Liebe haben, den Anderen höher achten als sich selbst, einander dienen, einander trösten, des Anderen Last teilen, nach Gottes Reich trachten ...
Veröffentlicht von: @herbstroseIch bin erlöst, also gut. Dann kann - überspitzt formuliert - ich ja so leben, wie ich will. Ich bin ja erlöst. Ist es das, was Du mir vermitteln willst?
ben nicht. Du bist nur dann erlöst, wenn du an Jesus Christus glaubst. Das nächste auf der ToDo-Liste ist "in ihm bleiben". Weitere Punkte sind: Frucht bringen, von Jesus erzählen, untereinander Liebe haben, den Anderen höher achten als sich selbst, einander dienen, einander trösten, des Anderen Last teilen, nach Gottes Reich trachten ...
Ich verweise Dich auf diesen Beitrag von Turmfalke und das von mir durch Fettdruck hervorgehobene Aussage:
Veröffentlicht von: @herbstroseIch habe ja geschrieben, dass die guten Taten bzw. Früchte, die Folge sind. Jesu Lehren sind schon die Richtschnur für das Leben eines Christen. Aber eben nicht, um erlöst zu werden, sondern weil wir bereits erlöst sind. Jesus war nicht nur Lehrer. Er war und ist viel mehr.
Dann sind laut dieser Aussage ja alle Menschen bevor sie geboren, werden bereits erlöst. ist der Mensch nun durch Jesus erlöst oder nicht erlöst. Denn wenn Jesus uns durch den Tod am Kreuze erlöst hat, dann muß ja schon vorher eine Schuld bestanden haben Und dann müßten die Menschen erneut eine Schuld auf sich geladen haben.
Also löst ihr beide bitte diesen Widerspruch auf und werdet einig.
Ziehst du absichtlich die falschen Schlussfolgerungen?
Wir, die wir an Christus glauben, sind erlöst. So sagt es die Schrift.
Wer nicht an Christus glaubt, ist bereits verloren. Auch das sagt die Schrift.
dann interpretiere die Schrift, so wie du willst und glaube was Du willst. Denn das ist dein alleinige Sache bzw. dein Problem.
Ich "interpretiere" die Schrift nicht.
Naja, jedes Schriftverständnis ist eine Interpretation. Davon bist auch du nicht frei.
An dieser Stelle irrst du. Ich hatte zitiert, nicht interpretiert. Kleiner aber feiner Unterschied.
Veröffentlicht von: @herbstroseAn dieser Stelle irrst du. Ich hatte zitiert, nicht interpretiert. Kleiner aber feiner Unterschied.
Das mag sein, dass du zitiert hast. Aber du wolltest doch eine Bedeutung rüberbringen, eine Aussage, die du aus dem Text extrahieren können willst. Und das ist nun mal Interpretation. Und meine Aussage ist allgemein zu verstehen, wie ich ja sagte, dass jedes Schriftverständnis im Kern eine Interpretation ist.
Nein, ich wollte keine Bedeutung rüberbringen. Ich hab lediglich Oskars Aussagen mit den Aussagen Jesu verglichen. Welche Schlüsse du daraus ziehst, entzieht sich meiner Kenntnis.
Du verbindest also mit deinem Zitat keine Aussage deinerseits?
Du zitierst also völlig sinnfrei und ohne etwas zu beabsichtigen?
Das kannst du einem erzählen, der den Hut mit dem Hammer aufsetzt.
Wenn du meinst *schzlterzuck.
Hallo Oskar,
bust Du eigentlich Mitglied in einer Kirche / Gemeinde? Ich weiß, das ist jetzt off-topic, aber mich interessiert einmal.
LG Feliciah
hallo Feliciah,
bei mir gibts nicht, was off-topic ist. Ich bin katholisch getauft, war Kirchgänger und in jungen Jahren sogar Fahnenträger bei Prozessionen. 😉 zwink
LG Oskar
Veröffentlicht von: @raksobei mir gibts nicht, was off-topic ist. Ich bin katholisch getauft, war Kirchgänger und in jungen Jahren sogar Fahnenträger bei Prozessionen. 😉 zwink
Ah, okay. 😉
Veröffentlicht von: @raksoAlso löst ihr beide bitte diesen Widerspruch auf und werdet einig.
Also zwischen Herbstroses und meinen Aussagen habe ich keinen Widerspruch gemerkt.
Veröffentlicht von: @raksoDann sind laut dieser Aussage ja alle Menschen bevor sie geboren, werden bereits erlöst.
Das habe ich so nicht geschrieben. Es kann sein, dass ich mich etwas missverständlich ausgedrückt habe, deshalb noch mal im Klartext:
Jeder Mensch wird seit dem Sündenfall (Adam und Eva) als Sünder geboren und tut Sünde. Dadurch ist der Mensch von Gott getrennt und bedarf der Erlösung. Diese ist bereits geschehen durch Jesus am Kreuz von Golgatha, muss aber im Glauben angenommen werden. Der Glaube ist die Hand, die die Gnade Gottes erfasst. Und ein Leben nach Jesu Lehren ist dann die Folge der geschehenen und angenommenen Erlösung. Weil ich erlöst bin, kann ich nun auch heilig leben.
Du weißt schon
dass wir hier im Forum "Authentisch Christsein" sind? Ich sehe an keiner Stelle, dass du auch nur einen der Punkte aus der Forenbeschreibung beachtest.
Du Herbstrose und Turmfalke habt nicht ansatzweise begriffen, um was es überhaupt geht. Es geht hier um die Selbstkontrolle und nicht um Fremdkontrolle.
Irrtum. Es geht hier nicht um Kontrolle. Es geht darum, dass es dir an Einsicht und Demut fehlt.
Wenn du jemanden verletzt, liegt das in deiner Verantwortung. Du machst dich unrein. Und schadest mindestens einer weiteren Person.
Jesus ist die Wahrheit
Veröffentlicht von: @raksoZudem ist der Mensch frei vor Gott und so kann er schreiben, was er will.
Schreiben was er will kann er wohl.
Frei vor Gott ist er jedoch nicht. Als Gottes Geschöpf kann er niemals frei vor ihm sein. Entweder ist er auf dem Weg von ihm weg und will nicht, dass Gott ihm reinredet oder er gibt Gott in seinem Urteil über ihn recht und nimmt die Gnade in Jesus an.
Veröffentlicht von: @raksoUnd so gibt es unterschiedliche Evangelien und auch unterschiedliche Bibeln im Laufe der Zeit.
Und, was heißt das? In ihren Grundaussagen zur Situation des Menschen, seiner Sündhaftigkeit, Verlorenheit und Erlösungsbedürftigkeit sowie des Weges zu seiner Rettung (Jesu Erlösungswerk) spricht die gesamte Bibel, gleich welcher Übersetzung oder Sprache, von der Wahrheit als Person - Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Mensch wurde um uns vom ewigen Tod zu eretten.
Und sie sagt deutlich, wer das nicht anerkennt, dessen Lehre ist nicht von Gott.
LG OpaStefan
Veröffentlicht von: @opastefanVeröffentlicht von: @opastefanZudem ist der Mensch frei vor Gott und so kann er schreiben, was er will.
Schreiben was er will kann er wohl.
Frei vor Gott ist er jedoch nicht. Als Gottes Geschöpf kann er niemals frei vor ihm sein. Entweder ist er auf dem Weg von ihm weg und will nicht, dass Gott ihm reinredet oder er gibt Gott in seinem Urteil über ihn recht und nimmt die Gnade in Jesus an.
Der Mensch ist frei in seinen Entschluß, was er will und was er nicht will. Er ist nicht frei, dass er ausserhalb von Gott leben kann. Denn das ist unmöglich, da er die Unendlichkeit Gottes als eine Drei-Einheit von Geist, Seele und Leib nie verlassen kann. Der Mensch ist immer in Gott und kann nie von Gott getrennt werden. Die Seele kann unfähig werden, Gott zu erkennen und der Körper kann aufgelöst werden. Aber der göttliche Geist - das Leben im Menschen ist - kann nicht einmal von Gott selbst vernichtet werden, denn dann würde Gott ein Teil von IHM vernichten können und das unmöglich. Denn Gott ist das Leben und das Leben Gottes ist vollkommen eins und unzerstörbar.
Veröffentlicht von: @opastefanVeröffentlicht von: @opastefanUnd so gibt es unterschiedliche Evangelien und auch unterschiedliche Bibeln im Laufe der Zeit.
Und, was heißt das? In ihren Grundaussagen zur Situation des Menschen, seiner Sündhaftigkeit, Verlorenheit und Erlösungsbedürftigkeit sowie des Weges zu seiner Rettung (Jesu Erlösungswerk) spricht die gesamte Bibel, gleich welcher Übersetzung oder Sprache, von der Wahrheit als Person - Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Mensch wurde um uns vom ewigen Tod zu eretten.
Das heißt, dass die Bibel immer wieder verändert wurde und wird und das Verständnis der Menschen - bzgl Gott und was davon ausgeht- sich laufend verändert.
Es gibt keine Sündhaftigkeit, sondern nur eine Fehlerhaftigkeit, die jederzeit berichtigt werden kann. Sündigkeit impliziert Strafe und der allein wahre Gott ist kein strafender Gott. Er ist immerwährende, zeitlos unveränderliche und bedingungslose Liebe. Diese Liebe - die in
Wahrheit die Liebe Gottes ist, hat Jesus uns vermittelt.
Jeder Mensch ist ein Sohn oder eine Tochter Gottes. In allen ist der göttliche Geist und dieser göttliche Geist im Menschen ist der Sohn Gottes. Egal ober er äußerlich männlich oder weiblich erscheint. Denn diese sind nur Aspekte des einen wahren Gottes und somit sind diese Aspekte des Göttlichen auch in jedem Menschen zu finden. Durch die Seele und Körper werden diese männlichen und weiblichen göttlichen Aspekte auf verschiedene Arten zum Vorschein gebracht.
was bedeutet Erlösung und von was sollen wir erlöst werden. Erlösung bedeutet, dass wir wieder das werden, was wir ursprünglich waren. Reiner Geist. Jetzt wir im unreinen Zustand. Und was ist dieser unreine Zustand. Das sind die vielen verschiedenen negativen Konditionierungen, die wir in der Welt erleiden und aus diesen unreinen Zustand - Konditionierungen - wollen wir herauskommen. Wie kommen wir da heraus. Auf dem Weg, den Jesus gelehrt hat. Diesen Weg der "Erlösung" müssen wir also gehen. Und zwar selber.
Jesus erlöst uns also nicht, sondern er zeigt uns den Weg der Erlösung. Und erlösen uns, in dem wir genau den Weg gehen, den Jesus selbst gegangen ist. Wer die Erlösung anders versteht, der hat Jesus überhaupt nicht verstanden.
Einen ewigen Tod gibt es nicht, sondern nur eine Unfähigkeit, Gott zu erkennen. Denn das eine Leben, das in jedem Menschen, ist nicht zu töten. Denn Leben ist Gott und Gott ist dieses Leben und dies eine Leben - es gibt nur ein Leben und das ist Leben das Gottes manifestiert sich myriadenfachen Formen und jede dieser Form ist selbst myriadenfach. Sie unterscheiden sich nur in ihrer Bewußtheit. vom kleinsten Einzeller bis zum größten Engel.
Veröffentlicht von: @raksoDer Mensch ist frei in seinen Entschluß, was er will und was er nicht will. Er ist nicht frei, dass er ausserhalb von Gott leben kann.
Merkst du nicht, dass sich schon diese beiden Sätze widersprechen?
Veröffentlicht von: @raksoDas heißt, dass die Bibel immer wieder verändert wurde und wird und das Verständnis der Menschen - bzgl Gott und was davon ausgeht- sich laufend verändert
Du behauptest das zwar immer wieder, aber die Wiederholung macht deine Behauptung nicht wahrer.
Die Hauptaussagen der Bibel und Inhalte des christlichen Glaubens haben sich seit 2000 Jahren nicht verändert.
Veröffentlicht von: @rakso- Es gibt keine Sündhaftigkeit
- Jeder Mensch ist ein Sohn oder eine Tochter Gottes
- In allen ist der göttliche Geist
- der allein wahre Gott ist kein strafender Gott
- Jesus erlöst uns also nicht
- Einen ewigen Tod gibt es nicht
Was ist deine Begründung für diese Behauptungen? Woher weißt du das?
Meine Vermutung: Der Grund deiner Lehren und Gedankenkonstrukte liegt im Menschen selbst und ist abhängig von Gefühlen, Stimmungen, Intelligenz und menschlichen Systemen. Sie verkennen die Situation des Menschen und seine Verlorenheit. Sie leugnen Jesus als Gottes Sohn und Erlöser. Wahrheit und Rettung kann nur von außerhalb des Menschen kommen.
LG OpaStefan
Veröffentlicht von: @opastefanVeröffentlicht von: @opastefanDer Mensch ist frei in seinen Entschluß, was er will und was er nicht will. Er ist nicht frei, dass er ausserhalb von Gott leben kann.
Merkst du nicht, dass sich schon diese beiden Sätze widersprechen?
Dann erklär doch mal, warum sie widersprechen. Eine Begründung wäre sehr hilfreich gewesen.
Veröffentlicht von: @opastefanVeröffentlicht von: @opastefanDas heißt, dass die Bibel immer wieder verändert wurde und wird und das Verständnis der Menschen - bzgl Gott und was davon ausgeht- sich laufend verändert
Du behauptest das zwar immer wieder, aber die Wiederholung macht deine Behauptung nicht wahrer.
Die Hauptaussagen der Bibel und Inhalte des christlichen Glaubens haben sich seit 2000 Jahren nicht verändert.
Dein Einwurf macht es auch nicht glaubhafter.
Veröffentlicht von: @opastefanVeröffentlicht von: @opastefan1. Es gibt keine Sündhaftigkeit
2. Jeder Mensch ist ein Sohn oder eine Tochter Gottes
3. In allen ist der göttliche Geist
4. der allein wahre Gott ist kein strafender Gott
5. Jesus erlöst uns also nicht
6. Einen ewigen Tod gibt es nichtWas ist deine Begründung für diese Behauptungen? Woher weißt du das?
.Ganz einfach:
zu 1. Es gibt keine Sünde, sondern nur Fehler.
zu 2. Alles ist in Gott und es gibt nichts außerhalb Gottes, da Gott unendlich ist, auch räumlich. Alles ist alles innerhalb Gott und somit ist jeder Mensch ein Sohn oder Tochter Gottes, unabhängig vom Bewußtsein dessen, ob er dies weiß oder nicht weiß und wie er sich gebärdet.
zu 3. Wenn Gott unendlich ist, so kann doch nichts außerhalb Gottes sein. Folglich durchdringt der göttliche Geist alles, was in IHM ist.
zu 4. Wenn Gott alles durchdringt und alles alles aus Liebe entstanden ist, warum soll er dann seine Liebe umkehren und etwas vernichten, was er aus Liebe erschaffen hat, nur weil ER den Menschen nach seinem Bild erschaffen hat und das Bild sich nicht so verhält, wie es in Ordnung wäre, nur weil der Mensch unbewußt ist und seine schöpferischen Fähigkeiten erproben will. Wer das Höchste erreichen will - nämlich die volle Kindschaft Gottes - muß auch das Tiefste durchschreiten können. damit er am eigenen Leibe erfährt, was ist richtig ist und was nicht.
zu 5. Jesus zeigt uns den Weg und hilft uns wo er nur kann, aber trägt uns nicht mit Gewalt in den "Himmel" hinein. Wir müssen nur konsequent die Lehre umsetzen und dann kommen wir automatisch in den Himmel. Die Zeit spielt keine Rolle. Denn Gott hat alle Zeit zu warten. Himmel ist kein Ort, sondern die Lebensmeisterschaft und der meistert es am besten, der die meiste Liebe hat.
6. Gott ist unendlich und deswegen ist alles in Gott. Gott ist das Leben selbst und deswegen ist alles lebendig in Gott. In Gott gibt es somit keinen Tod. Der "ewige" Tod ist nicht anderes als die Unfähigkeit den allein wahren Gott zu erkennen.
Veröffentlicht von: @opastefanMeine Vermutung: Der Grund deiner Lehren und Gedankenkonstrukte liegt im Menschen selbst und ist abhängig von Gefühlen, Stimmungen, Intelligenz und menschlichen Systemen. Sie verkennen die Situation des Menschen und seine Verlorenheit. Sie leugnen Jesus als Gottes Sohn und Erlöser. Wahrheit und Rettung kann nur von außerhalb des Menschen kommen.
richtig, Gott, der sich in Jesus geoffenbart hat, ist der beste Führen zu IHM Gott selbst. Und Gott selbst lebt unerkannt im Menschen, weil die Menschen nur außen schauen und nicht nach innen. Jesus hat das getan und deswegen den Vater, den ewigen Gott in sich erkannt. und deshalb sagte Jesus: " Ich und der Vater sind eins. wer mich sieht. der sieht den Vater. Denn jeder Mensch ist ein einmaliger Aspekt Gottes. Ein Unikat Gottes.
Schon dein Punkt 1 negiert die Aussagen der Bibel.
Lass es einfach. Im Bereich "Authentisch Christ sein" bist du mit Aussagen, die der Bibel entgegenstehen, eindeutig falsch.
Veröffentlicht von: @raksozu 1. Es gibt keine Sünde, sondern nur Fehler.
Wie ist dann Deiner Meinung nach zu verstehen, dass Jesus für die Sünden der Menschen gestorben ist?
Veröffentlicht von: @raksosomit ist jeder Mensch ein Sohn oder Tochter Gottes
Wie verstehst Du dann, wenn Paulus in Römer 8, 12 schreibt, dass nur die Gottes Kinder sind, die von Seinem Geist getrieben sind? Oder im Galaterbrief, wo er deutlich klarlegt, dass wir durch den Glauben an Jesus zu Gottes Kindern geworden sind? Paulus führt aus, dass Jesus Sich freiwillig in die Knechtschaft begab, damit wir die Kindschaft empfangen können. Oder wenn in Johannes 1 geschrieben steht, dass diejenigen, die Jesus aufnehmen, von Gott das Recht bekommen, Seine Kinder zu sein?
Veröffentlicht von: @raksoWir müssen nur konsequent die Lehre umsetzen und dann kommen wir automatisch in den Himmel.
Und warum schreibt dann Paulus im Römerbrief, dass wir nicht durch unser "Tun" gerettet werden, sondern durch Glauben?
Veröffentlicht von: @raksoEs gibt keine Sündhaftigkeit, sondern nur eine Fehlerhaftigkeit, die jederzeit berichtigt werden kann.
Und ich wiederhole: Jesus ist nicht für Fehler gestorben, sondern für die Sünde der ganzen Menschen. Könnte diese jederzeit berichtigt werden, dann hätte Jesus nicht sterben brauchen. Sünde ist Trennung von Gott. Und Jesus hat unsere Sünde an das Kreuz getragen und ausgelöscht.
Veröffentlicht von: @raksoJeder Mensch ist ein Sohn oder eine Tochter Gottes.
Römer 8, 14:
Welche der Geist Gottes treibt, das sind Gottes Kinder.
Römer 8, 9
Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.
Veröffentlicht von: @raksowas bedeutet Erlösung und von was sollen wir erlöst werden. Erlösung bedeutet, dass wir wieder das werden, was wir ursprünglich waren.
Nein, Erlösung bedeutet, dass der Mensch wieder mit Gott versöhnt ist. So schreibt es Paulus. Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir würden in Ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Das ist Erlösung.
Veröffentlicht von: @raksoJesus erlöst uns also nicht, sondern er zeigt uns den Weg der Erlösung.
Jesus zeigt uns nicht den Weg. Jesus ist der Weg. Er wurde uns gemacht zur Erlösung und zur Heiligung, steht bei Paulus geschrieben. Das was Du hier verbreitest, ist haarsträubende Irrlehre und hat mit der Lehre des Jesus Christus, wie Er Sich in der Bibel offenbart, nicht das geringste zu tun.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Es gibt keine Sündhaftigkeit, sondern nur eine Fehlerhaftigkeit, die jederzeit berichtigt werden kann.
Und ich wiederhole: Jesus ist nicht für Fehler gestorben, sondern für die Sünde der ganzen Menschen. Könnte diese jederzeit berichtigt werden, dann hätte Jesus nicht sterben brauchen. Sünde ist Trennung von Gott. Und Jesus hat unsere Sünde an das Kreuz getragen und ausgelöscht.
Und ich wiederhole, Jesus ist nicht für die Sünden gestorben, sondern weil einen Weg suchte, damit die Menschen zu Zugang zu Gott finden. Und er hat den Gott, seinen Vater in sich gefunden und erkannt und aus Liebe sich freiwillig und kompromißlos zur Verfügung gestellt, einen Weg, eine Brücke zu bauen in das Vaterhaus. Dies hat Jesus konsequent bis zum Schluß durchgezogen und den Tod des Leibes bewußt in Kauf genommen, damit er durch seine Auferstehung zeigen konnte, dass seine Worte wahr sind und jeder die Möglichkeit, selbst aufzustehen. Vom gefallenen Menschen zum "aufgestandenen" Menschen, der um seine Göttliche Herkunft weiß und seiner Göttlichkeit bewußt ist.
Veröffentlicht von: @raksoUnd ich wiederhole, Jesus ist nicht für die Sünden gestorben,
Das steht aber in der Bibel anders. Jesus sagte Selbst, dass Sein Tod notwendig ist zur Vergebung der Sünden. Johannes der Täufer sagte über Ihn: "Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt." Und Paulus schreibt, dass dadurch, dass Jesus unsere Schuld getragen hat, wir gerechtfertigt sind vor Gott. Wie stehst Du zu diesen Grundaussagen der Bibel?
Unveränderlichkeit des Wortes Gottes
https://www.auftanken.de/bl_andachten/2013-09-02/
Wer hören kann, der höre.
Veröffentlicht von: @herbstroseWer hören kann, der höre.
dann höre nur. Vergisst aber das Denken nicht
Veröffentlicht von: @raksoWas ist die Bibel? Nichts anderes als eine Niederschrift damaliger Menschen und ihrer Gedanken, Handlungen und Erlebnisse.
Die Bibel ist Gottes lebendiges Wort - gegeben durch Menschen. Und als Gottes Wort ist sie ewige unumstößliche Wahrheit.
Veröffentlicht von: @raksoJeder Mensch, der sich vollständig Gott hingibt und dadurch eins mit dem innewohnenden Gott eins wird, wird zur göttlichen Sprachrohr und er kann genauso wie Jesus sagen, Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
1. Johannes 5, 5: Wer ist aber, der die Welt überwindet, wenn nicht, der da glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist.
Jesus ist einzigartig. Paulus schreibt, dass Gott Ihm einen Namen gegeben hat, der über alle Namen ist. In Jesus ist Gott Mensch geworden.
Deine Aussagen, die jeden Menschen auf die gleiche Stufe stellen wie Jesus, grenzen m. E. an Gotteslästerung. Hast Du der Menschheit Schuld getragen, um die Menschen mit Gott zu versöhnen? Ich nicht, aber Jesus - und genau deshalb ist Er zum Weg geworden. Bist Du Gottes fleischgewordenes Wort? Ich nicht, aber Jesus - und genau deshalb ist Er die Wahrheit, nicht eine Wahrheit von vielen, sondern die eine Wahrheit. Hast Du Dein Leben gelassen und bist wieder auferstanden, um den Tod zu überwinden? Ich nicht, aber Jesus - und genau deshalb ist Er das Leben. Er ist alles in allem. Niemand kommt zum Vater - nur durch Ihn.
Veröffentlicht von: @raksoIn jedem Menschen gibt es nur einen Geist
Und warum schreibt dann Paulus in Römer 8: "Derselbe Geist gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind."?
Veröffentlicht von: @raksoRichtet sich der Mensch nach der Welt, so wird Weltliches einfließen und richtet der Mensch nach dem Göttlichen, fließt Göttliches in den Menschen ein. Das besagt der 1. Kor 2
Die Bibel sagt, wenn ein Mensch Jesus aufnimmt als Seinen Herrn und Heiland und dadurch von neuem geboren wird, dann wird Er angefüllt vom Heiligen Geist.
Veröffentlicht von: @raksobeide sind nur geistige Konstrukte. Ein Haufen Sätze und sonst nichts. Sie können wahre und unwahre Hinweise enthalten.
Die Bibel nur ein Haufen Sätze und sonst nichts? Aus diesen Sätzen kann ich nur schlussfolgern, dass Du die lebendige Kraft des Wortes Gottes noch nie erfahren hast. Du tust mir eigentlich unendlich leid und ich wünsche Dir von Herzen, dass Dir die Augen aufgehen und Du das Brot des Leben schmecken und schätzen lernst.
Veröffentlicht von: @raksoSo ist auch Jesus nicht die Wahrheit, sondern der göttliche Geist in Jesus ist allein die Wahrheit
Jesus ist Gott. Da gibt es keinen göttlichen Geist in Jesus.
Veröffentlicht von: @raksoDenn der innewohnende Geist ist jedem Mensch derselbe, da es nur einen Geist Gottes gibt.
Paulus schreibt - auch in Römer 8 - ganz klar, dass der Geist Gottes nicht in jedem Menschen wohnt und dass, wer Christi Geist nicht hat, nicht Sein ist.
Veröffentlicht von: @raksoDu weißt schon, dass nur Christus der einzige wahre Sohn Gottes ist und dass wir alle - mit Jesus - die ganze Sohnschaft - also Christus - bilden und somit wir alle in Christus leben.
Wir bilden nicht mit Jesus den Christus, sondern Jesus ist der Christus, das heißt der Gesalbte. Und wenn dieser Jesus Christus in uns lebt, sind wir Gottes geliebte Kinder.
Veröffentlicht von: @raksoGott braucht keine Versöhnung, denn wir können Gott niemals beleidigen, da er die immerwährende, unveränderliche und bedingungslose Liebe ist.
2. Kor. 5
19 Denn Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.
20 So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott vermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasset euch versöhnen mit Gott.
21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.
Veröffentlicht von: @raksoUnd der größte Blödsinn ist das in die Welt gebrachte Konzept der Sünde. Es gibt keine Sünde, sondern nur Fehler, die jederzeit berichtigt werden können.
Ui, ui, ui. Du lehnst Dich sehr weit aus dem Fenster, in einem christlichen Forum Grundaussagen der Bibel als "größten Blödsinn" zu bezeichnen. Jesus ist nicht wegen Fehlern am Kreuz gestorben, sondern für unsere Sünden. Johannes der Täufer sagte über Jesus: "Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt." Sicher mag es für viele Menschen absurd klingen, aber schon Paulus schrieb: "Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden, uns aber, die wir gerettet werden, ists eine Gotteskraft."
Veröffentlicht von: @raksoJesus ist aber nicht Gott
Aber selbstverständlich ist Jesus Gott. Johannes 1 sagt das ganz klar.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Jesus ist Gott. Da gibt es keinen göttlichen Geist in Jesus.
Jeder Mensch trägt einen göttlichen Geist in sich. Lies einmal das was Jesus zu Samaritanerin gemäß Joh 4.23 ff sagte: " Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. 24 Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen - Ihn den Gott - in Geist und Wahrheit anbeten."
Daraus ist doch ganz klar zu erkennen, dass 1. Gott Geist ist und dass jeder Mensch ein Geist haben muß, ansonsten nicht in seinen eigenen Geist eingehen kann und von dort aus zu Gott beten kann. Du Bibelkenner.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Ui, ui, ui. Du lehnst Dich sehr weit aus dem Fenster, in einem christlichen Forum Grundaussagen der Bibel als "größten Blödsinn" zu bezeichnen.
. da lehne ich überhaupt nicht weit aus dem Fenster. ich treffe höchsten auf ein paar verständnislose Menschen.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Jesus ist nicht wegen Fehlern am Kreuz gestorben, sondern für unsere Sünden. Johannes der Täufer sagte über Jesus: "Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt." Sicher mag es für viele Menschen absurd klingen, aber schon Paulus schrieb: "Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden, uns aber, die wir gerettet werden, ists eine Gotteskraft."
Du schmeißt mit Bibelzitaten umher kennst bei vielen die wahre Bedeutung nicht. Statt Sünde kannst auch das Wort Fehler verwenden. Und der Fehler, der durch Adam in Welt kam, hat sich zu eines bergeshohen Last vergrößert und Jesus war es möglich, aus seiner übergroßen Liebe zum Vater und zu Menschheit diese bergeshohe Last der angesammelten Fehler zu schultern und meistern.
Veröffentlicht von: @raksoJeder Mensch trägt einen göttlichen Geist in sich.
Jesus war nicht nur Mensch, sondern Gott und Mensch in einer Person.
Veröffentlicht von: @raksoDaraus ist doch ganz klar zu erkennen, dass 1. Gott Geist ist und dass jeder Mensch ein Geist haben muß, ansonsten nicht in seinen eigenen Geist eingehen kann und von dort aus zu Gott beten kann.
Der Mensch braucht den Heiligen Geist, um wirksam beten zu können. Und den Heiligen Geist bekommt ein Mensch durch seine Neugeburt, wenn Jesus als Seinen Herrn und Heiland annimmt. In dem Moment wird die Trennung zu Gott, die durch die Sünde besteht, durchbrochen, die Verbindung ist hergestellt und der Heilige Geist kann wirken.
Veröffentlicht von: @raksoda lehne ich überhaupt nicht weit aus dem Fenster. ich treffe höchsten auf ein paar verständnislose Menschen.
Ich glaube, dass ich da als "verständnisloser Mensch" in sehr guter Gesellschaft bin. Nicht umsonst sagt Jesus, dass Seine Wahrheit den Klugen und Weisen enthalten ist und Paulus schreibt, dass das Wort vom Kreuz von denen, die verloren werden, für eine Torheit gehalten wird. Insofern kann ich ja ganz beruhigt sein. Wenn mich jemand, der Worte Jesu als "größten Blödsinn" bezeichnet, für verständnislos hält, dann sehe ich das eher als Kompliment.
Veröffentlicht von: @raksoDu schmeißt mit Bibelzitaten umher kennst bei vielen die wahre Bedeutung nicht.
Na toll, das sagt einer, der die Grunaussage der Bibel als Blödsinn betrachtet und eine Theorie der Selbsterlösung aufstellt, die der Bibel direkt entgegensteht.
Veröffentlicht von: @raksoStatt Sünde kannst auch das Wort Fehler verwenden.
Und warum legst Du dann so großen Wert darauf, dass es keine Sünden gibt sondern nur Fehler - wenn beides doch das gleiche ist?
Veröffentlicht von: @raksoJesus war es möglich, aus seiner übergroßen Liebe zum Vater und zu Menschheit diese bergeshohe Last der angesammelten Fehler zu schultern und meistern.
Jesus hat sie nicht geschultert und gemeistert, sondern Er hat unsere Sünde ans Kreuz getragen und dort vernichtet. Wer an Ihn glaubt, weiß, dass die Anklageschrift, die gegen ihn bestand, durch Jesus zerrissen ist.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Jeder Mensch trägt einen göttlichen Geist in sich.
Jesus war nicht nur Mensch, sondern Gott und Mensch in einer Person
Es ist wirklich zum Verwundern, dass Du das nicht kapierst. Jesus ist wie jeder andere Mensch eine Drei-Einheit aus göttlichem Geist, substanzieller Seele und sterblichem Körper. Warum spricht Jesus dauernd von seinem Vater? Und warum sagt Jesus, dass sein Vater größer ist als er, Jesus. Joh 14.28.
Und wie kann ein Gott innerhalb Gott sein, wenn ein Gott doch ewig und unendlich ist. Das wäre dann doch eine Unendlichkeit innerhalb der Unendlichkeit oder eine Unendlichkeit neben der anderen Unendlichkeit oder ein großer unendlicher Gott und ein kleiner unendlicher Gott, die nebeneinander sitzen. Wie kann so etwas möglich sein? Kannst Du das mir erklären.
Veröffentlicht von: @raksoEs ist wirklich zum Verwundern, dass Du das nicht kapierst.
Und Du fragst wirklich noch, wo Du andere beleidigst?
Auf die gleiche Art wie Du arbeiten übrigens gerade Menschen, die andere manipulieren wollen. Sie lassen nicht mal ansatzweise zu, dass der andere auch recht haben könnte, sondern erklären jeden, der nicht ihre Meinung vertritt für zu dumm, das zu kapieren. Und wer in seiner Meinung nicht fest ist, fliegt drauf rein. Für andere wirkt das Ganze einfach abstoßend.
Veröffentlicht von: @raksoJesus ist wie jeder andere Mensch eine Drei-Einheit aus göttlichem Geist, substanzieller Seele und sterblichem Körper.
Jesus ist eben nicht wie jeder andere Mensch. Er ist Gott und Mensch zugleich. Zwar ist Er gestorben, aber drei Tage später war Sein Grab leer. Und dieser auferstandene Jesus hatte viel mehr Möglichkeiten als jeder Mensch sich träumen lassen kann. Zum Beispiel tauchte Er ganz plötzlich in der Mitte Seiner Jünger auf.
Und vor Seiner Himmelfahrt gab Er die Zusage, dass Er bei uns ist alle Tage bis an der Welt Ende. Jesus ist also allgegenwärtig. Ich glaube kaum, dass Du das mit Deinem "sterblichen Körper" ebenfalls beanspruchen kannst. Jesus will in uns sein. Er wohnt in jedem Gläubigen. Und am Ende der Tage wird Jesus wiederkommen sichtbar in den Wolken des Himmels und alle Menschen auf der Erde werden Ihn gleichzeitig sehen. Wenn das mal kein Unterschied ist zu gewöhnlichen Menschen.
Veröffentlicht von: @raksoWarum spricht Jesus dauernd von seinem Vater?
Weil Er der Sohn ist. Die Dreieinigkeit besteht nun mal aus Vater, Sohn und Heiligem Geist.
Veröffentlicht von: @raksoUnd warum sagt Jesus, dass sein Vater größer ist als er, Jesus. Joh 14.28.
Das sagte Jesus, als Er auf Erden lebte. Und da wurde Er verfolgt und sogar getötet. Während Seines Erdendaseins verzichtete Er auf Seine Allgegenwart und musste zu Fuß von A nach B gehen. All das musste der Vater nicht erdulden. In diesem Sinne war der Vater zu dem Zeitpunkt größer als Er. Deshalb sagt Jesus ja auch im gleichen Vers, dass sich die Jünger eigentlich freuen sollten, wenn Er sprach "Ich gehe zum Vater." In Phil. 2 sagt Paulus, dass Jesus Seine Gottgleichheit nicht wie einen Raub festhielt, sondern sich entäußerte und Knechtsgestalt annahm. Und Er Selbst bat den Vater, Ihn mit der Klarheit zu verklären, die Er, Jesus, bei Ihm hatte, ehe die Welt gegründet war.
Veröffentlicht von: @raksoUnd wie kann ein Gott innerhalb Gott sein, wenn ein Gott doch ewig und unendlich ist.
Als Jesus auf Erden war, war Sein Vater in Ihm, so wie Jesus heute in uns ist. Als Person war Jesus immer Gott gleich, da hat sich nie etwas daran geändert. Deshalb konnte Er auch sagen: "Wer mich sieht, sieht den Vater." Aber von Seiner Stellung her war Er nicht immer Gott gleich - Er gab aus freien Stücken diese Gleichheit auf und machte sich uns Menschen gleich. Und deshalb konnte Er sagen: "Der Vater ist größer als ich."
Hebräer 2, 14: Nachdem nun die Kinder Fleisch und Blut haben, hat auch er in gleicher Weise daran teilgenommen, auf dass er durch den Tod die Macht nehme dem, der des Todes Macht hat, das ist dem Teufel.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Es ist wirklich zum Verwundern, dass Du das nicht kapierst.
Und Du fragst wirklich noch, wo Du andere beleidigst?
nicht kapieren hat nichts mit Dummheit zu tun und auch nicht mit Rechthaben wollen. Es hat damit zu tun, dass Du inhaltlich etwas nicht begreifst. Das ist eine Feststellung von mir und keine Beleidigung, wie Du das fälschlicher weise annimmst.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Jesus ist eben nicht wie jeder andere Mensch. Er ist Gott und Mensch zugleich.
Wie bereits gesagt, ist Jesus wie jeder andere Mensch eine Drei-Einheit aus göttlichem Geist, substanzieller Seele und sterblichem Körper. Der göttliche Geist in Jesus ist die ganze der Gottheit, also Gott selbst. nur göttliche Geist in Jesus ist Gott. seine Seele ist Gottes-Sohn und sein Körper ist der Sohn der Menschen. Lies einfach die Schrift.
Zwar ist Er gestorben, aber drei Tage später war Sein Grab leer. Und dieser auferstandene Jesus hatte viel mehr Möglichkeiten als jeder Mensch sich träumen lassen kann. Zum Beispiel tauchte Er ganz plötzlich in der Mitte Seiner Jünger auf.
Geist und Seele sind unsterblich. nur der Leib kann getötet werden. Und der Leib kann vergeistigt werden, so dass er durch den göttlichen Geist für unsere materiellen Augen unsichtbar und wieder sichtbar gemacht werden. In Wirklichkeit gibt es für den göttlichen Geist keine materiellen Hindernisse. Hindernisse gibt nur für die materiellen Körper, wenn sie einen anderen Körper eindringen wollen, denn dann findet eine Verdrängung statt die abhängig von der Dichtigkeit des materiellen Körpers.
Und vor Seiner Himmelfahrt gab Er die Zusage, dass Er bei uns ist alle Tage bis an der Welt Ende. Jesus ist also allgegenwärtig. Ich glaube kaum, dass Du das mit Deinem "sterblichen Körper" ebenfalls beanspruchen kannst.
kein irdischer Körper - wenn er nicht vergeistigt - ist kann das. Aber sobald einen Körper durch den innewohnenden Geist vergeistigt ist, ändert er seine Struktur und wird so ein Angehör des Geistes. Das schaffen nur Wenige. Ich persönlich weiß dies nur von Sehel und Henoch. Aber mit Sicherheit gibt da mehr, dies geschafft haben.
Jesus will in uns sein. Er wohnt in jedem Gläubigen.
Christus wohnt in jedem und bei meisten unerkannt.
Und am Ende der Tage wird Jesus wiederkommen sichtbar in den Wolken des Himmels und alle Menschen auf der Erde werden Ihn gleichzeitig sehen. Wenn das mal kein Unterschied ist zu gewöhnlichen Menschen.
Das verstehe ich anders. Jesus kommt nicht im Allgemeinen, sondern im Speziellem. Das heißt. Es gibt kein allgemeiner Jüngster Tag, sondern
nur ein spezieller Tag und da Jesus kommt zu jedem, der ihn als den Jesus annimmt. Das kann hier in der Welt sein oder jenseits. Jenachdem, wann der Mensch reif ist für die Begegnung mit Jesus. Hier oder Dort.
Du bleibst also bei deinen Unterstellungen. Von Einsicht keine Spur.
Veröffentlicht von: @raksoEs hat damit zu tun, dass Du inhaltlich etwas nicht begreifst.
Ich begreife, dass das, was Du hier sagst, ganz straff im Gegensatz zur Bibel steht und damit zur Wahrheit.
Veröffentlicht von: @raksoLies einfach die Schrift.
Dann musst Du eine andere Bibel haben. Zeige mir doch mal die Stellen, wo das steht, dass der göttliche Geist in Jesus Gott ist, während Sein Körper Sohn der Menschen gewesen sei.
Es war Sein Körper, der gekreuzigt wurde. Es war Sein Körper, der später wieder auferstand. Und es war Sein Körper, der zur Himmelfahrt, an die wir ja gerade heute gedenken, auffuhr zu Seinem und unserem Vater im Himmel.
Veröffentlicht von: @raksoder Leib kann vergeistigt werden
Die Bibel sagt nichts davon. Sie sagt aber, dass wir alle verwandelt werden und dass in einem Augenblick, wenn Jesus wiederkommen wird - beim Ton der letzten Posaune (1. Kor. 15, 52). Aber diese Tatsache negierst Du ja weiter unten ebenfalls.
Veröffentlicht von: @raksoChristus wohnt in jedem
Nö, Paulus schreibt ganz klar: "Wer Christi Geist nicht hat, der ist nicht Sein." Es gibt lt. Paulus ganz klar zwei Klassen von Menschen - diejenigen, die in Christus sind, und die, die nicht in Ihm sind. Und die nicht in Ihm sind, in denen ist Er ebenfalls nicht zu finden.
Veröffentlicht von: @raksoEs gibt kein allgemeiner Jüngster Tag
Jesus spricht Selbst vom Tag Seiner Wiederkunft, wo Ihn alle Menschen sehen werden.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Dann musst Du eine andere Bibel haben. Zeige mir doch mal die Stellen, wo das steht, dass der göttliche Geist in Jesus Gott ist, während Sein Körper Sohn der Menschen gewesen sei.
Es war Sein Körper, der gekreuzigt wurde. Es war Sein Körper, der später wieder auferstand. Und es war Sein Körper, der zur Himmelfahrt, an die wir ja gerade heute gedenken, auffuhr zu Seinem und unserem Vater im Himmel.
Jesus sagt, der Vater ist in mir und ich im Vater. das steht im Joh 14.10. Wer ist der Vater? Niemand als die ewige Liebe in Gott und diese Gott ist der ewige unendliche Gott.
Sein Körper - also der materielle Körper Jesu ist der "Sohn" des Leibes, also des materiellen Körpers Maria. Dadurch ist Jesus dem Körper nach der Sohn eines Menschen, also der Maria, also Menschensohn.
Freilich wurde nur der Körper des Jesus am Kreuze getötet. Jesus ist aber eine Drei-Einheit aus sterblichen Leib, sustanzieller Seele und göttlichem Geist. Die Seele vereinte sich mit dem innewohnenden Geist aus Gott und dann mit Gott selbst. Und so rief der innewohnende Geist Gottes den Körper an und belebte den Körper wieder. Denn der Körper lebt nicht aus sich selbst, sondern durch den göttlichen Geist und Seele. Der Körper ist das Kleid der Seele und die Seele ist das Kleid des Geistes und in diesem Geist wohnt Gott.
Und ich sage dir noch einmal. Jesus kommt im Speziellen zu Jedem. Ob dies hier im oder jenseits des Körpers ist, das entscheidet jeder Mensch selbst durch die persönliche Annahme Jesus. Und so ist der Zeitpunkt bei jedem Menschen verschieden, wann der Jesus zu ihm kommt. Und Jesus kommt zum Menschen, wenn dieser Mensch vor den Augen Jesus reif ist. Und der persönliche Anruf Jesus - in dem Gott ist - an den Menschen ist die Posaune. Ob dies durch einen Engel oder Jesus selbst geschieht, ist egal. Nur für den Betreffenden ist besser, von Jesus angerufen zu werden.
Veröffentlicht von: @raksoJesus sagt, der Vater ist in mir und ich im Vater. das steht im Joh 14.10. Wer ist der Vater? Niemand als die ewige Liebe in Gott und diese Gott ist der ewige unendliche Gott.
Jesus war und ist eins mit dem Vater. Gott besteht aus drei Personen - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Der Vater ist nicht der Sohn, und der Sohn ist nicht der Heilige Geist. Aber der Vater ist Gott, der Sohn ist Gott und der Heilige Geist ist Gott.
Veröffentlicht von: @raksoUnd so rief der innewohnende Geist Gottes den Körper an und belebte den Körper wieder.
Jesus wurde nicht durch den innewohnenden Geist auferweckt sondern durch Gott, den Vater (Apg. 13, 30).
Veröffentlicht von: @raksoder persönliche Anruf Jesus - in dem Gott ist - an den Menschen ist die Posaune.
Die Bibel sagt das etwas anders:
- Jesus wird kommen in den Wolken des Himmels (Mt. 26, 64)
- Es werden Ihn alle Menschen sehen (Offenbarung 1, 7)
- Die Gläubigen, die zu dem Zeitpunkt auf Erden leben werden, werden nicht sterben, sondern verwandelt werden in einem Augenblick (1. Kor. 15, 51-52)
- Sie werden hingerückt werden in den Wolken Ihm entgegen und werden bei dem Herrn sein allezeit (1. Thessalonicher 4.17)
Offenbarung 21
3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;
4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Jesus sagt, der Vater ist in mir und ich im Vater. das steht im Joh 14.10. Wer ist der Vater? Niemand als die ewige Liebe in Gott und diese Gott ist der ewige unendliche Gott.
Jesus war und ist eins mit dem Vater. Gott besteht aus drei Personen - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Der Vater ist nicht der Sohn, und der Sohn ist nicht der Heilige Geist. Aber der Vater ist Gott, der Sohn ist Gott und der Heilige Geist ist Gott.
Wir sind alle eins mit Gott, da wir als lebendige Wesen immer in Gott sind. Wir sind nicht außerhalb von Gott. Irgendwie scheinst Du das nicht nachvollziehen zu können.
Stell dir ein riesigen "endlosen" Ballon - Gott - vor und innerhalb dieses Ballon schwimmen die Universen und innerhalb eines dieser Universen ist unsere Galaxie/Milchstraße. Und darin schweben oder "schwimmen" die Sonnensysteme und um eines dieser Sonnensysteme kreist sich die Erde mit ihren Mond um die Erde.
Wenn wir alle innerhalb dieses "endlosen Ballones" oder Gott sind, dann sind doch "räumlich" und "zuständlich" eins mit Gott. Dann ist doch alles, was innerhalb dieses "Ballones ist, doch ebenfalls Gott und das Leben und die Kraft des Ballones erstreckt sich dann über alles, was im Ballon ist.
Wie also verstehst Du Gott in seiner Personalität als den Vater, den Sohn und den hl. Geist und wie verstehst Du dann die Beziehung Gott zu Jesus.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Die Bibel sagt das etwas anders:
- Jesus wird kommen in den Wolken des Himmels (Mt. 26, 64)
- Es werden Ihn alle Menschen sehen (Offenbarung 1, 7)
- Die Gläubigen, die zu dem Zeitpunkt auf Erden leben werden, werden nicht sterben, sondern verwandelt werden in einem Augenblick (1. Kor. 15, 51-52)
- Sie werden hingerückt werden in den Wolken Ihm entgegen und werden bei dem Herrn sein allezeit (1. Thessalonicher 4.17)
Also dein Bibelverständnis gibt mir schon Rätsel auf. Du nimmst alles so - so habe ich den Eindruck - buchstäblich auf, ohne zu überlegen, wie das letztendlich in Wahrheit - in Wirklichkeit - zu verstehen, gemeint könnte.
Unser körperlichen Wahrnehmungssysteme spielen da einen Streich. Denn was sehen sie denn. Einen allerwinzigsten Bruchteil von dem WAS IST. Und so ist auch den Schreibern der Schrift ergangen. Sie haben Jesus gar nur zum Teil - siehe die Frage Philippus in Joh 14.8 - wegen des geringen Fassungsvermögen - begriffen, - und wenn sie etwas begriffen haben, dann fehlten ihnen dazu die optimalen und entsprechenden Beschreibungsmöglichkeiten. und so wurde die Ereignisse bzgl Gott mit den damaligen Begriffen erstellt.
Und deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne - als Bilder als Entsprechungen, Metaphern, Gleichnisse und Analogien - nehmen. Und selbst da haben diese Umschreibungen einen reduktiven Charakter.
Hör auf,
Lügen zu verbreiten!
Wir sind alle eins mit Gott, da wir als lebendige Wesen immer in Gott sind. Wir sind nicht außerhalb von Gott. Irgendwie scheinst Du das nicht nachvollziehen zu können.
Was du behauptest ist nicht richtig. Wir sind nicht in Gott, weil wir lebendige Wesen sind.
Die Schrift sagt, dass wer an Christus glaubt, in Christus ist und Christus in ihm. "In Christus" ist also nur ein Bruchteil der Menschen, die auf der Erde leben.
Wer nicht an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs glaubt, ist nicht mal ansatzweise in Gottes Reich, geschweige denn in Gott.
Jemandem, der Gott und sein Wort kennt, den Vorwurf des nicht-nachvollziehen-Könnens zu machen zeugt davon, wie fern du Gott bist. Du kennst weder Gott noch sein Wort. Denn all das, was Christus lehrte, trittst du hier permanent mit Füßen.
Hast du eigentlich jemals die Beschreibung dieses Forums gelesen? Weißt du, worum es hier geht?
Und wie sieht es mit der hier geltenden Charta aus? Hast du die jemals gelesen?
Deine Angriffe gegen Christen, noch dazu im Forum authentisch Christ sein, sind echt fehl am Platz!
Veröffentlicht von: @herbstroseLügen zu verbreiten!
Hast Du ein Problem mit dem was ist sage.
Veröffentlicht von: @herbstroseWir sind alle eins mit Gott, da wir als lebendige Wesen immer in Gott sind. Wir sind nicht außerhalb von Gott. Irgendwie scheinst Du das nicht nachvollziehen zu können.
Was du behauptest ist nicht richtig. Wir sind nicht in Gott, weil wir lebendige Wesen sind.
bist Du dir bewußt, was Du da sagst? Wenn Du sagst, wir sind nicht in Gott, weil wir lebendige Wesen sind, dann möchte ich von dir wissen, woher die Wesen ihr Lebendigsein haben.
Weiß Du nicht, dass Gott der Geber allen Leben ist. Und wir sind sehr wohl in Gott. Denn wo sollen wir denn sein. Ausserhalb von Gott? Das ist gar nicht möglich, weil Gott unendlich und ewig in all seinen dimensionalen Ausdehnungen ist.
Über das Weitere, was Du noch geschrieben hast, brauchen wir erst gar nicht reden. Denn solange Du noch nicht verinnerlichen kannst, dass wir grundsätzlich in Gott sind, weil außerhalb des unendlichen Gott nichts geben kann, weil ER - der Gott - sonst nicht unendlich und ewig sein könnte. Dies Faktum scheinst Du aus meiner Sicht nicht nachvollziehen zu können.
Etwas geschenkt zu bekommen bedeutet nicht automatisch, im Schenker zu sein.
Ich habe kein Problem mit deinen Aussagen. Ich stelle nur fest, dass sie zu 100% Jesus widersprechen.
Veröffentlicht von: @herbstroseEtwas geschenkt zu bekommen bedeutet nicht automatisch, im Schenker zu sein.
in allen anderen Fällen ist das richtig. Nicht aber bei Gott. Der Kosmos, in dem Du lebst, ist innerhalb von Gott. Ist dir das nicht bewußt? Und Gott ist in seiner Liebe der Vater.
Und deshalb passt diese
Veröffentlicht von: @herbstroseIch habe kein Problem mit deinen Aussagen. Ich stelle nur fest, dass sie zu 100% Jesus widersprechen.
Aussage gar nicht. Denn Jesus sagt. Ich bin im Vater, also in Gott. Denn der Vater ist die ewige Liebe Gottes.
Also steckt ist Jesus Aussage eine doppelte Aussage. "Räumlich" ist Jesus, wir und alles was da ist, - diesseits oder jenseits - innerhalb des unendlichen Gottes. Und der Liebe sind wir auch in der Liebe Gottes. Alle, unterschiedslos. Aber nicht alle erwidern diese Liebe Gottes.
Es ist dein Urteil
Veröffentlicht von: @herbstrose....Ich stelle nur fest, dass sie zu 100% Jesus widersprechen.
und ich habe in vielen Fällen ein anderes Verständnis als Du bzgl. der Schrift.
Also steckt ist Jesus Aussage eine doppelte Aussage. "Räumlich" ist Jesus, wir und alles was da ist, - diesseits oder jenseits - innerhalb des unendlichen Gottes.
Das ist gequirlter Mist.
Du hast nicht nur ein anderes Verständnis der Schrift, du interpretierst Singe hinein, die da nicht stehen.
Veröffentlicht von: @raksoUnd deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne -
Falsch, und zudem: wer sagt, wie man was "darf"?
Das Prinzip sola scriptura ist Folgendes: den Text immer als das nehmen, was es ist:
- eine Metapher als Metapher
- eine Parabel als Parabel
- eine Historie/ Chronologie als Historie/ Chronologie
- ein Gedicht als Gedicht, ein Lied als Lied, usw.
- eine Prophetie als Prophetie, etc.
Dieses Prinzip wurde in der Reformation aufgestellt, damit man eben nicht in solche Verworrenheiten hineinkommt, alles vergeistigt oder aber alles wort-wörtlich/ biblizistisch liest. Sola scriptura wird heute von nahezu jeder Gemeinschaft und Strömung angeführt, die damit aber ihre biblizistische Lesart meinen (und das ist eben falsch; das ist nicht das reformatorische Schriftprinzip).
Motivation war, dass es nämlich zuvor einen vierfachen Schriftsinn gab und - im mystischen Bereich - sehr starke Vergeistlichungen von Texten, wo jeder Strauch und jeder Gegenstand ne Allegorie oder ne Gematrie war ... Da kommt nur noch Salat raus, aber nichts Vernünftiges mehr.
Maßstab und Zentrum der ganzen Lesart ist immer Jesus Christus, als "Mitte der Schrift"; man liest Texte auf Christus hin und von Christus her. Der Schutz gegen Sektierei und Irrlehre ist der sogenannte Artikel von der Rechtfertigung: "Gott rechtfertigt den Sünder - um Christi willen - indem er im Menschen Glauben schafft"
Damit hat man alles an der Hand, was man braucht, um richtig zu lesen und zu verstehen.
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @simonssonUnd deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne -
Falsch, und zudem: wer sagt, wie man was "darf"?
Nicht falsch Lies doch einmal meinen Satz noch einmal: Ich habe gesagt: nie durchgängig. Du scheinst dies irgendwie nicht erfasst haben.
Und ich machte diese Aufzählung:
Veröffentlicht von: @raksoUnd deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne - als Bilder als Entsprechungen, Metaphern, Gleichnisse und Analogien - nehmen. Und selbst da haben diese Umschreibungen einen reduktiven Charakter.
Wo liegt da der Unterschied zu von meiner zu deiner Auflistung:
Veröffentlicht von: @simonssonDas Prinzip sola scriptura ist Folgendes: den Text immer als das nehmen, was es ist:
- eine Metapher als Metapher
- eine Parabel als Parabel
- eine Historie/ Chronologie als Historie/ Chronologie
- ein Gedicht als Gedicht, ein Lied als Lied, usw.
- eine Prophetie als Prophetie, etc.
nur dass Du noch drei weitere genannt hast und auf die sola sciptura hingewiesen hast.
Du scheinst dies irgendwie nicht erfasst haben.
Wie anmaßend und überheblich kann ein einzelner Mensch sein *kopfschüttel
Habe ich auch gedacht.
Veröffentlicht von: @herbstroseWie anmaßend und überheblich kann ein einzelner Mensch sein *kopfschüttel
Es ist eine Beobachtung meinerseits und kein Urteil. So "anmaßend" wie Du. Du wirfst mir vor, dass ich unrecht habe.
Ich werfe dir gar nichts vor. Ich stelle nur fest, wie sich dein Verhalten hier darstellt. Für deine Interpretationen und Gefühle bist du selber verantwortlich.
Veröffentlicht von: @raksoDu scheinst dies irgendwie nicht erfasst haben.
Du scheinst dies irgendwie nicht erfasst zu haben, dass du deinen Sermon nicht gut rüberbringst.
Zudem wirkt dieses Wiederholen von Unterstellung bzgl Verstehensschwierigkeiten so, als ob du alle für minderbemittelt hältst, die deiner Spur nicht folgen und sich den Kopf nicht verdrehen lassen. Da könnte einem glatt der Gedanke kommen, dass du deine Leser in deine Richtung manipulieren wolltest.
"vorlaut"
Veröffentlicht von: @deborah71Zudem wirkt dieses Wiederholen von Unterstellung bzgl Verstehensschwierigkeiten so, als ob du alle für minderbemittelt hältst, die deiner Spur nicht folgen und sich den Kopf nicht verdrehen lassen. Da könnte einem glatt der Gedanke kommen, dass du deine Leser in deine Richtung manipulieren wolltest.
DAS liegt doch jetzt aber an dir und allen anderen, is ja schließlich ihr "Problem", wenn sie das so empfinden
*sarkmodoff*
Geisterfahrer....
..alle..... *lol*
magst nen Kaffee?
oh jaaaaa
*ob ich ihr sagen sollte, ich hätte nen Eiskaffee???*
*kicher*
*Tassehinhalt*
Veröffentlicht von: @neubaugoere*Tassehinhalt*
einschenk und Platz lass für ne Eiskugel 😊
😯 😎 au fein *freufreu* 😀
Veröffentlicht von: @deborah71Du scheinst dies irgendwie nicht erfasst zu haben, dass du deinen Sermon nicht gut rüberbringst.
manchmal frage ich mich, ob ihr meine Beiträge auch wirklich lesen oder nur überfliegen tut. Ich habe dem Simonsson geantwortet, der sich in mein Gespräch mit Turmfalke eingeklinkt hat und folgende Antwort gegeben hat.
Veröffentlicht von: @deborah71Veröffentlicht von: @deborah71Und deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne -
Falsch, und zudem: wer sagt, wie man was "darf"?
Und ich habe so geantwortet:
Veröffentlicht von: @deborah71Nicht falsch Lies doch einmal meinen Satz noch einmal: Ich habe gesagt: nie durchgängig. Du scheinst dies irgendwie nicht erfasst haben.
Im Nachhinein würde ich jetzt schreiben dem Simonsson, dir ist das Wort nie entgangen. In diesem Beitrag könnt ihr euch selbst überzeugen: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12768466&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0
Wo ist da eine Unterstellung, wenn ich Simonsson darauf hinweise, dass er meinen Satz:
Veröffentlicht von: @raksoNicht falsch Lies doch einmal meinen Satz noch einmal: Ich habe gesagt: nie durchgängig. Du scheinst dies irgendwie nicht erfasst haben.
nicht richtig gelesen hat und ihm das Wort "nie" entgangen ist.
Ist das dir nicht aufgefallen? Und ihr fallt über mich in einer Weise her, das das schon sehr erstaunlich ist.
*lol* du schreibst eine lange Antwort über einen Punkt, um den es gar nicht ging in meinem Post....
Um diesen Beitrag von dir ging es:
Veröffentlicht von: @deborah71Veröffentlicht von: @deborah71Du scheinst dies irgendwie nicht erfasst haben.
Du scheinst dies irgendwie nicht erfasst zu haben, dass du deinen Sermon nicht gut rüberbringst.
Zudem wirkt dieses Wiederholen von Unterstellung bzgl Verstehensschwierigkeiten so, als ob du alle für minderbemittelt hältst, die deiner Spur nicht folgen und sich den Kopf nicht verdrehen lassen. Da könnte einem glatt der Gedanke kommen, dass du deine Leser in deine Richtung manipulieren wolltest.
reißt den Satz aus dem Zusammenhang und regst dich dann auf.
Und dann antwortest dann auf meine Antwort dann so:
Veröffentlicht von: @deborah71*lol* du schreibst eine lange Antwort über einen Punkt, um den es gar nicht ging in meinem Post....
wie wenn nichts wäre.
Ich rege mich nicht auf, ich versuche dir zu verklickern, was nicht taugt.
Wenn du dich unverstanden fühlst, dann könntest du auch anders formulieren... etwa so in der Art: ich hatte das anders gemeint... und danach ist Freiraum für Nachfrage: wie hast du es denn gemeint... und dann kommt man mit weiteren Erklärungen vielleicht auf ein Brett oder kann sich auf Augenhöhe stehen lassen in der jeweiligen Ansicht...
Doch die mehr oder minder offene Vermittlung, nur du hast die Weisheit mit Löffeln gefressen und alle anderen haben nicht die Kapazität zu verstehen, damit vergiftest du dein Gesprächsklima.
Mehrere haben jetzt schon versucht, dich darauf aufmerksam zu machen. Darum geht es, bevor man sich inhaltlichen Auseinandersetzungen widmen kann.
Und wenn dir etwas falsch rüber kommt, kannst ja zurückfragen.
ok...ich entnehme deiner Antwort, dass meine Rede angekommen ist.
auf ein besseres Miteinander trotz aller lehrmäßigen Unterschiede 😊
Warum soll man bei jemandem nachfragen, der auf einem hohen Ross sitzt?
Deine Beiträge sind von Beginn an so ü erheblich, dass wir dir einfach nicht zutrauen, dass du auf Nachfrage "normal" antworten kannst. Zumal wir bereits die Erfahrung machen durften, dass du Nachfragen gerne ignorierst.
Also: nenne einen einzigen vernünftigen Grund, warum wir dir glauben sollten, dass du das, was du schreibst, anders meinst als du es schreibst.
Veröffentlicht von: @raksoNicht falsch Lies doch einmal meinen Satz noch einmal: Ich habe gesagt: nie durchgängig.
Du schreibst aber: "sondern nur im übertragenen Sinne".
Was denn nun? Beides widerspricht sich doch.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Nicht falsch Lies doch einmal meinen Satz noch einmal: Ich habe gesagt: nie durchgängig.
Du schreibst aber: "sondern nur im übertragenen Sinne".
Was denn nun? Beides widerspricht sich doch.
Ich habe eindeutig ".....die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne....." geschrieben. Schau:
Veröffentlicht von: @raksoUnd deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne - als Bilder als Entsprechungen, Metaphern, Gleichnisse und Analogien - nehmen. Und selbst da haben diese Umschreibungen einen reduktiven Charakter.
Und dann urteilt ihr. Sowas
Veröffentlicht von: @raksoWo liegt da der Unterschied zu von meiner zu deiner Auflistung:
Der Unterschied liegt darin, dass Du geschrieben hast "nur im übertragenen Sinne" dürfen diese Texte gelesen werden.
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @simonssonWo liegt da der Unterschied zu von meiner zu deiner Auflistung:
Der Unterschied liegt darin, dass Du geschrieben hast "nur im übertragenen Sinne" dürfen diese Texte gelesen werden.
Ich stelle das, was wir weiter oben geschrieben, nochmals rein:
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @simonssonUnd deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne -
Falsch, und zudem: wer sagt, wie man was "darf"?
und das hast Du dann eingebracht:
Veröffentlicht von: @simonssonDas Prinzip sola scriptura ist Folgendes: den Text immer als das nehmen, was es ist:
- eine Metapher als Metapher
- eine Parabel als Parabel
- eine Historie/ Chronologie als Historie/ Chronologie
- ein Gedicht als Gedicht, ein Lied als Lied, usw.
- eine Prophetie als Prophetie, etc.
Und das war der Ausgangspunkt aus der Antwort von mir an Turmfalke1:
Und deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne - als Bilder als Entsprechungen, Metaphern, Gleichnisse und Analogien - nehmen. Und selbst da haben diese Umschreibungen einen reduktiven Charakter. Ich habe also hinzugefügt, wie das ...nur im übertragenen Sinne zu verstehen... sein und habe das Fettgedruckte hinzugefügt.
Das kommt davon, wenn etwas dem Zusammenhang genommen wird, dann entstehen Missverständnisse.
Ich diskutiere jetzt eigentlich nicht fünfmal hintereinander ein und denselben Satz.
Das Missverständnis - wenn es denn eines ist - beruht darauf, dass Du zwei absolute Wörter in einem Satz setzt: Und deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne ...
Das ist aber letztlich unerheblich, denn ich schrieb davon, dass Texte, die wörtlich gemeint sind, auch wörtlich zu lesen sind; das tust Du nicht und wirst Du nicht tun, und daher kommt dann jenes "man darf das nicht alles wörtlich nehmen" ... Natürlich nicht. Texte, die eine Metapher oder Parabel sind, werden auch als Metapher oder Parabel gelesen. Beispielsweise reißt sich kein treuer Christ ein Auge raus oder hackt sich die Hand ab, weil Jesus das gesagt hat, undzwar weil man den Sinn dieser Rede versteht. Ein wenig Sinn und Verstand wird den Hörern und Lesern schon abverlangt, das ist Voraussetzung.
Von einem Origenes wird beispielsweise behauptet, er habe sich "um des Himmelreiches willen" selbst entmannt; ich hoffe, es stimmt nicht, aber auch sowas gab es und es ist selbstverständlich eine vollkommen verirrte und gotteslästerliche Art, Texte zu lesen und umzusetzen. Auf der anderen Seite hat ein Origenes alles vergeistlicht und allegorisiert, was nicht niet- und nagelfest war ... Komisch also, einerseits so geistlich, gleichsam aber so fleischlich und wortwörtlich auszulegen.
Aber wie dem auch sei: geht es beispielsweise um die Auferstehung Jesu - berichtet von vier Evangelisten - so haben wir es bei diesem Text nicht mit einer Metapher oder einer Parabel zutun, sondern der Anspruch dieser Texte ist, dass sie Wahrheit erzählen, etwas, das geschehen ist. Deutet man diese Texte auf ein Sinnbild um - was man natürlich machen kann - dann kann man auch daraus noch Gehalt nehmen (das tun ja heute auch viele), aber das, was die Schrift sagt, hat man damit verlassen.
Und wenn man die Schrift verlässt und - ganz offensichtlich - etwas anderes haben, denken und lehren möchte, dann mag man das doch tun (ist ja okay), aber dann berufe man sich doch bitte nicht auf Jesus oder die Bibel.
Veröffentlicht von: @simonssonDas Missverständnis - wenn es denn eines ist - beruht darauf, dass Du zwei absolute Wörter in einem Satz setzt: Und deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne ...
Erstens geht darum, dass Du diesen Satz: ...Und deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne ... aus dem Zusammenhang gerissen hast und Zweitens hast Du nur das wiederholt, was ich bereits dem Turmfalken geschrieben habe. Und drittens enthalten die Berichte zum Teil sehr wohl Historisches und und zugleich Metapher, bzw. Parabel.... man denke nur an die Geschichte, als Petrus aus dm Boot stieg und zu Jesus übers Wasser laufen wollte und dann und bei aufkommenden Wind und Wellen Angst bekam und dann in den Fluten zu versinken drohte.
Veröffentlicht von: @simonssonAber wie dem auch sei: geht es beispielsweise um die Auferstehung Jesu - berichtet von vier Evangelisten - so haben wir es bei diesem Text nicht mit einer Metapher oder einer Parabel zutun, sondern der Anspruch dieser Texte ist, dass sie Wahrheit erzählen, etwas, das geschehen ist. Deutet man diese Texte auf ein Sinnbild um - was man natürlich machen kann - dann kann man auch daraus noch Gehalt nehmen (das tun ja heute auch viele), aber das, was die Schrift sagt, hat man damit verlassen.
Auch bei der Auferstehung Jesus haben wir einerseits mit einem historischen Geschehen auch mit einem Bild zu tun, der auf ein anderes Geschehen hinweist -en kann.
Veröffentlicht von: @simonssonUnd wenn man die Schrift verlässt und - ganz offensichtlich - etwas anderes haben, denken und lehren möchte, dann mag man das doch tun (ist ja okay), aber dann berufe man sich doch bitte nicht auf Jesus oder die Bibel.
Zudem verlasse ich die Schrift nicht. Das ist wie bei einem "Auto". Du stehst "vor" dem Auto und berichtest über das, was Du von vorn vom "Auto" siehst". Ich stehe "seitlich" vom "Auto" und berichte über das, was ich sehe. Und so ist es mit dem Verständnis bezüglich der Schrift und Jesus. Wir nehmen unterschiedliche Standorte ein und sehen daher Unterschiedliches. Wenn Du auf deinen Standort beharrst, dann wirst Du dann nur jenen Teil sehen, der dir zugewandt ist. Wie also kannst Du dann zu mir sagen, daß ich die Schrift verlasse, anders denke und lehre. Nur weil ich eine andere Position, einen anderen Standort am "Auto" einnehme und von dem rede, was ich eben auf meiner Position
sehe. Und so kann ich mich doch auf das "Auto" bzw. Jesus oder Bibel berufen.
Würdest Du immer weiter um das Auto herumgehen, dann würdest Du immer neue Ausblicke auf das "Auto" bekommen. Genauso ist es mit Jesus und der Bibel.
Du siehst Jesus bzw. Bibel nur von deinem Standort - Konfession - aus. Das ist eine einseitige, eingeschränkte auf einen universellen Menschen, auf ein universelles Geschehen.
Veröffentlicht von: @raksoDu siehst Jesus bzw. Bibel nur von deinem Standort - Konfession - aus. Das ist eine einseitige, eingeschränkte auf einen universellen Menschen, auf ein universelles Geschehen.
Das ist nicht richtig. Wir Christen haben den Heiligen Geist, der uns lehrt. Und wir Christen leben in Christus und er in uns. Deshalb ist unser Blick in die Bibel nicht menschlich.
Veröffentlicht von: @herbstroseDeshalb ist unser Blick in die Bibel nicht menschlich.
Naja ... aber sehr einheitlich ist er auch nicht, wenn man sich die unzähligen Auslegungen und Gemeinschaften anschaut 😀
ist auch nicht heilsentscheidend, oder?
😉
Veröffentlicht von: @neubaugoereist auch nicht heilsentscheidend, oder?
😉
Nö, aber verwirrend teilweise 😀
Kommt dann sogar vor, dass Leute denken, sie seien Jesus ...
Veröffentlicht von: @simonssonNö, aber verwirrend teilweise 😀
weshalb es ja gut ist, sich direkt an Gott zu halten, der kommuniziert auch gerne mal direkt sozusagen ... 😉
Veröffentlicht von: @simonssonKommt dann sogar vor, dass Leute denken, sie seien Jesus ...
NEIN, was es nicht alles gibt, nur weil ihnen Gras aus der Tasche wächst? 😀
Veröffentlicht von: @neubaugoereNEIN, was es nicht alles gibt, nur weil ihnen Gras aus der Tasche wächst? 😀
You made my day!
Veröffentlicht von: @simonssonNaja ... aber sehr einheitlich ist er auch nicht, wenn man sich die unzähligen Auslegungen und Gemeinschaften anschaut 😀
Das stimmt. Aber nirgends lese ich: "wenn du die Bibel liest, hast du alle Erkenntnis". Statt dessen lese ich, dass alle Erkenntnis Stückwerk ist und Gott jedem genau das gibt, was er braucht.
Es kann durchaus sein, das verschiedene Personen aus ein und der selben Stelle verschiedene Erkenntnis gewinnen - je nach ihrer Situation. Das kommt aber nicht aus uns heraus, sondern ist Gottes Wirken.
Das stimmt, ja.
Da hast du recht und das gibt schon zu denken. Im Grunde ist dies einer der eklatantesten Unterschiede zwischen heute und dem was im NT geschildert wird. Das hat mich an den Punkt geführt das entweder die Art Christen richtig liegen welche sich allgemein gegen tiefere Theologie und Strukturen aussprechen oder eben das die alte Kirche sich heute noch in der RKK oder der Orthodoxie findet. Die protestantische Zersplitterung ist finde ich im Endergebnis unsäglich.
Veröffentlicht von: @derneinsagerIm Grunde ist dies einer der eklatantesten Unterschiede zwischen heute und dem was im NT geschildert wird.
Naja, nicht ganz. Es gibt eigentlich einen großen Satz, der die Gemeinde in den Anfängen beschreibt, und danach zersplittert sich das eigentlich: Apg 2,42: Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.
Danach geht es so langsam zu den Trennungen: die Jerusalemer Urgemeinde durfte nicht mehr in den Tempel und Paulus hält die große Trennungsrede an die religiösen Oberen: Euch musste das Wort Gottes zuerst gesagt werden; da ihr es aber von euch stoßt und haltet euch selbst nicht für würdig des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden. (Apg 13,46) - Das war auch Petrus schon gezeigt durch die Vision mit dem Ungeziefer, welches er essen sollte.
Pauli Briefe an die Gemeinden, die den Großteil des Neuen Testaments ausmachen, sind Briefe, die geschrieben wurden, weil es Punkte zu diskutieren gab; die Frage "Judenchristen & Heidenchristen"; das war alles unklar und musste dort erst geklärt werden. Es ist nicht so, dass das alles von Anfang an hermetische, geschlossene Lehre war, sondern das ist ein Prozess, den wir da lesen.
Mit dem Verschwinden der Jerusalemer Urgemeinde und der Apostel - also der direkten Zeugen Jesu - und vielleicht noch der Folgegeneration gibt es dann einen Cut. Die ältesten Texte aus der Patristik und aus den Kirchenvätern kommen etwas versetzt erst, soweit mir das auffällt und bekannt ist.
Die ältesten Kirchen, die wir organisiert heute so noch haben, sind tatsächlich die orthodoxen Kirchen; von dieser Orthodoxie spaltete sich der Bischof von Rom dann im Großen Schisma ab.
Allerdings wäre - bei allem Respekt - angesichts der biblischen Urgemeinde zu fragen, ob das, was wir heute in den orthodoxen Kirchen vorfinden (Ikonen, Marienverehrung, Sakramentsverständnis) wirklich im Sinne der Urgemeinde gewesen wäre; ich wage das zu bezweifeln. Aber es stimmt: die ältesten Texte der Kirchenschriftsteller sind aus dieser Richtung; so hat sich das dann entwickelt.
Die christliche Lehre wurde ein Thema für zwei "Bereiche" sozusagen: die Armen und die Frauen (die diese Botschaft sehr ansprach), und die Akademiker, die Philosophen. Letztere wollten vor allem diskutieren und diese Lehre mit dem Urvater der Philosophie, mit Platon, in Einklang bringen. Daher ist "unser Christentum" (heißt: in unseren Breitengraden) sehr stark von Platon und auch Aristoteles geprägt, und viel weniger vom hebräischen Denken der Jerusalemer Urgemeinde.
Lange Rede, kurzer Sinn: diese Zersplitterungen waren schon ziemlich in den Anfängen da und waren angekündigt: Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern Zwietracht!, und: Es muss ja Spaltungen unter euch geben, damit die Rechtschaffenen offenbar werden!
Es ist mit ein maßgeblicher Grund, dass man die Christen und ihre Eintracht unglaubwürdig nennt.
Veröffentlicht von: @raksoErstens geht darum, dass Du diesen Satz: ...Und deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne ... aus dem Zusammenhang gerissen hast
Dieser Satz wurde nicht aus dem Zusammenhang gerissen. Im Gegenteil. Du wirfst uns vor, ihn falsch zu verstehen. Aber statt dich zu entschuldigen, dass du (vielleicht) etwas unglücklich formulierthast und ggf. umzuformulieren oder zu ergänzen, stellst du uns weiterhin als Deppen hin. Sehr liebevoll von dir.
Veröffentlicht von: @raksoUnd drittens enthalten die Berichte zum Teil sehr wohl Historisches und und zugleich Metapher, bzw. Parabel.... man denke nur an die Geschichte, als Petrus aus dm Boot stieg und zu Jesus übers Wasser laufen wollte und dann und bei aufkommenden Wind und Wellen Angst bekam und dann in den Fluten zu versinken drohte.
Äh, was ist damit?
Veröffentlicht von: @raksoAuch bei der Auferstehung Jesus haben wir einerseits mit einem historischen Geschehen auch mit einem Bild zu tun, der auf ein anderes Geschehen hinweist -en kann.
Nein, der Bericht von der Auferstehung ist, was er ist: ein Bericht von der Auferstehung. Ein Tatsachenbericht.
Stell dir vor, deine frau entbindet. Später ist im Mutterpass zu lesen "Spontangeburt, keine Komplikationen". Also, ich würde das rein metaphorisch als Gleichnis für etwas völlig anderes betrachten.
Veröffentlicht von: @raksoUnd drittens enthalten die Berichte zum Teil sehr wohl Historisches und und zugleich Metapher, bzw. Parabel...
Das ist richtig, da stimme ich Dir zu. Man kann aus sämtlichen Stellen das Sinnbild für uns heute lesen (Sturm = Widrigkeiten des Lebens; auf Jesus schauen = Kraft & Hilfe; den Blick abwenden = untergehen im Meer); ja, das ist schon klar. Das ist aber etwas anderes, als Sachen zu vergeistlichen.
Und die Lehre, man werde selbst ein "Jesus Christus", ein höheres Ätherwesen, aufgestiegener Meister, oder wie auch immer man das schimpfen will, ist keine Deutung von Bibeltexten, sondern wie gesagt das Verlassen der Schrift.
Ich würde niemals das Forschen und Nachsinnen über die Schrift und deren Inhalt kritisieren; glaubst Du, mir oder anderen sei dies vom Himmel ins Hirn gefallen, oder was? Und auch bei diesem Studium macht man Fehler, lernt dazu, legt Falsches ab und sieht Texte, die man mit 17 Jahren so auslegte, mit 25 oder 32 Jahren ganz anders (denn diese Texte leben und wachsen mit uns mit, das ist das schöne!)
Was Du aber hier bringst, ist kein Suchen und Forschen, sondern Du bringst eine Lehre und diese Lehre nennt sich Gnosis und ist der Erzfeind des Evangeliums seit den ersten Tagen der Gemeinde.
Veröffentlicht von: @raksoZudem verlasse ich die Schrift nicht. Das ist wie bei einem "Auto". Du stehst "vor" dem Auto und berichtest über das, was Du von vorn vom "Auto" siehst". Ich stehe "seitlich" vom "Auto" und berichte über das, was ich sehe. Und so ist es mit dem Verständnis bezüglich der Schrift und Jesus. Wir nehmen unterschiedliche Standorte ein und sehen daher Unterschiedliches.
Ich kenne die Metapher mit den Blinden und dem Elefanten auch. Und das würde zutreffen, wenn wir vom Wesen Gottes oder seinem Ratschluss sprechen würden, denn dieser bleibt ein Geheimnis; das tun wir aber nicht.
Veröffentlicht von: @simonssonUnd die Lehre, man werde selbst ein "Jesus Christus", ein höheres Ätherwesen, aufgestiegener Meister, oder wie auch immer man das schimpfen will, ist keine Deutung von Bibeltexten, sondern wie gesagt das Verlassen der Schrift.
Du wirst doch sicher dem zustimmen, wenn ich sage, Gott ist ewig und unendlich und daher gibt außerhalb Gott es nichts, was es außerhalb von Gott je geben könnte. Denn würde etwas außerhalb Gott geben, wäre Gott nicht ewig, sondern zeitlich und nicht unendlich, sondern endlich.
Demnach sind in Gott - dem höchsten Bewußtsein - alle Bewußtsein-Stufen enthalten und zu finden. Vom einfachsten Atom über Einzeller zur Pflanze zum Tier, dann weiter vom Menschen weiter zum Engel, noch weiter zu den Erzengel und Mächten, Throne und Seraphim zu Christus. Das ist keine vollständige Aufzählung, sondern nur ein Hinweis, dass innerhalb von unendlich viele - von unten nach oben oder von oben nach unten - Ebenen gibt. Und jede dieser Ebenen repräsentiert eine Hauptbewußtseins-Ebene.
Und da Gott ewig und unendlich ist und auch Geist - Joh 4.24 - ist, so ist doch alles, was in Gott ist, ebenfalls Geist. Also ist alles, was ist Geist. Gottes Geist ist also der "Urgrundstoff" alles Seienden.
Du kannst natürlich nicht Jesus sein, da es nur einen Jesus geben kann. Aber Du kannst das auch erreichen, was Jesus erreicht hat und sogar noch Größeres - Joh 14.12 - wenn Du an den Christus glaubst. und wer ist Christus. Der Geist Gottes in dir, Das Leben, das in dir ist. die Kraft, die in dir ist.
Was also ist ein aufgestiegener Meister. Nichts anderes als derjenige, der das Dasein in Welt dadurch gemeistert hat, dass er den lebendigen Christus, den lebendigen Geist Gottes, in sich erkannt hat und und eins mit ihm wurde. Und dann kann er wie Jesus sagen.: Nicht ich tue die Werke, sondern der Vater - also Gott - tut die Werke. Denn es ist immer Gott, der die Werke vollbringt. Nicht der Mensch und nicht die Engeln, wie hoch sie auch stehen mögen.
Und je höher die Ebene innerhalb Gottes ist, desto feinststofflicher wird auch der Körper sein. Und so Du diese Ebenen durch die Dir von innewohnende erweckte - durch eine immer noch konsequentere Einhaltung der göttlichen Gebote - Kraft und Weisheit Gottes von unten nach oben durchschreitest, so legst Du - durch Sterben - den noch materiellen Körper ab und bekommst einen mehr ätherischeren Körper.
Ich brauche nicht mehr im Äußeren suchen, denn ich weiß, dass Gott in mir wohnt. Denn Gott ist das eine Leben in allem, was ist und in allem, was da lebt und webt.
Du bist nur nicht gewohnt, tiefer und tiefer zu schürfen und ausgetretene Pfade zu verlassen. Deswegen meinst Du, ich bringe dir eine neue Lehre. Du kratzst auf der Oberfläche und ich schiebe das Altbekannte auf die Seite und stoße so auf neue und bisher Unbekanntes. Der größte Erzfeind deines Fortschrittes bist Du selbst, weil Du dein bisheriges Konditioniertes, dein Gewohntes nicht auf die Seite schieben kannst.
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @raksoZudem verlasse ich die Schrift nicht. Das ist wie bei einem "Auto". Du stehst "vor" dem Auto und berichtest über das, was Du von vorn vom "Auto" siehst". Ich stehe "seitlich" vom "Auto" und berichte über das, was ich sehe. Und so ist es mit dem Verständnis bezüglich der Schrift und Jesus. Wir nehmen unterschiedliche Standorte ein und sehen daher Unterschiedliches.
Ich kenne die Metapher mit den Blinden und dem Elefanten auch. Und das würde zutreffen, wenn wir vom Wesen Gottes oder seinem Ratschluss sprechen würden, denn dieser bleibt ein Geheimnis; das tun wir aber nicht.
ja, Du kennst die Metapher wie ich, aber du hast etwas vergessen. Nämlich das, was weiter unten steht:
Veröffentlicht von: @raksoWürdest Du immer weiter um das Auto herumgehen, dann würdest Du immer neue Ausblicke auf das "Auto" bekommen. Genauso ist es mit Jesus und der Bibel.
und wenn Du das nicht tust, dann ergeht es Dir so wie mit den Blinden mit dem Elefanten. Wären sie um den Elefanten herumgelaufen, hätten sie auch die anderen Positionen und Standorte kennengelernt und hätten sie auch das erfahren, was die anderen - jeder für sich - erfahren haben und sie dann ein etwas umfassenderes Bild vom Elefanten - von der letztendlichen Wirklichkeit - bekommen.
Denn wenn Du die letzendliche Wirklichkeit etwas besser kennenlernen willst, dann muß Du die organisierte Religion - egal welche - verlassen. Denn diese engen deine geistige Sehe ein. Das heißt nicht, dass Du Gott, Christus und Jesus verlassen muß oder sollst und es heißt auch nicht, dass Du die Schrift nicht wertschätzen sollst. Es verschafft Dir nur ein etwas erweitertes Gesichtsfeld.
Veröffentlicht von: @raksoDu wirst doch sicher dem zustimmen, wenn ich sage, Gott ist ewig und unendlich und daher gibt außerhalb Gott es nichts, was es außerhalb von Gott je geben könnte.
Ja, Du sprichst aber darüber, als sei er eine - zu erwerbende - Energie. Es scheitert aber daran, dass er uns als Person entgegentritt und wir ihm als Personen mit Eigenwillen. Und die Erkenntnis besteht nicht im Erkennen der eigenen Gottheit, sondern in der Versöhnung des Verhältnisses zwischen Gott und Mensch. Dass nämlich der Mensch erkenne, wer Gott ist und wer er selbst ist. Die Selbsterkenntnis sieht nicht die eigene Göttlichkeit zur eigenen Ehre, sondern die Abhängigkeit von dem, der alles Leben gibt und beherrscht, ebenso auch den Atem vergehen lässt und über den Tod regiert.
Hat man dies erkannt, dann versöhnt es einen mit sich selbst, mit dem eigenen Leben, mit Gottes Fügungen, mit anderen Menschen, die ebenso ungefragt in diese Welt gekommen sind, wie man selbst; die ebenso erwartet und geliebt wurden, oder leider nicht gewollt und verachtet waren; die ebenso Wünsche und Hoffnungen haben, Liebe, Verfehlung, Scheitern, Erfolge, Schmerz und Trauer, großartige Begabungen, Abgründe und Dunkelheiten, alldies.
Weg und Ziel ist laut der ganzen Heiligen Schrift die Ehre Gottes. Er hat dies alles zu Seiner Ehre gemacht. Aus Gott sind wir, weil er uns das geschenkt hat, nicht, weil es uns eigen wäre oder wir Anspruch hätten.
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @simonssonDu wirst doch sicher dem zustimmen, wenn ich sage, Gott ist ewig und unendlich und daher gibt außerhalb Gott es nichts, was es außerhalb von Gott je geben könnte.
Ja, Du sprichst aber darüber, als sei er eine - zu erwerbende - Energie.
Nein, das tue ich nicht. Wenn ich sage:
Ich brauche nicht mehr im Äußeren suchen, denn ich weiß, dass Gott in mir wohnt. Denn Gott ist das eine Leben in allem, was ist und in allem, was da lebt und webt.
dann brauche ich die Energie - Leben - nicht erwerben, denn das Leben - die Energie - ist in mir. Ich muß nur mit dieser einen Grundleben - Grundenergie - Gott eins werden. Denn das "Äußere", also die Person - Ich - ist noch nicht völlig eins mit Gott, dem Vater. Zudem ist Gott in seinem Urgrundwesen keine Person, sondern ein allumfassendes, unendliches, ewiges Wesen - das Grundleben, die Grundenergie - von Allem, was ist und das in Allem ist. Vom Kleinsten bis zum Größten. Wir können daher Leben niemals verlieren, sondern das Leben in uns ist Gott. Und so wie Gott sagen kann " Ich bin der, der ich bin" kannst Du auch sagen: "Ich bin der, der ich bin". Gott ist das große ICH BIN und du bist das kleine ICH BIN durch das große ICH BIN in Dir.
Wir können also höchstens die Form verlieren, aber niemals das Leben. Und diese äußere Form ist die Maske - persona - Gottes. Egal, was Du tust, du kannst das Leben nie verlieren, sondern nur die Form, die deine Seele und und dein Körper ist.
Veröffentlicht von: @simonssonEs scheitert aber daran, dass er uns als Person entgegentritt und wir ihm als Personen mit Eigenwillen.
Wenn Du Gott nur als Energie betrachtest, dann hättest Du recht mit deinem Einwand. Denn dann wäre die göttliche Energie - aus meiner Sicht - auch nur etwas Ausfließendes von etwas noch Höherem. Das ist aber hier nicht der Fall.
Veröffentlicht von: @simonssonUnd die Erkenntnis besteht nicht im Erkennen der eigenen Gottheit, sondern in der Versöhnung des Verhältnisses zwischen Gott und Mensch.
Die Erkenntnis besteht sehr wohl darin, wer Du bist und was Du bist, nämlich ein göttliches Wesen mit der Schöpferkraft Gottes. Das heißt, dass Du in dir bewußt wirst, wer Du wirklich bist und welche Fähigkeiten Gott in dich gelegt hat. Nämlich ein Sohn Gottes und die Möglichkeit die Schöpferkraft Gottes für sich zu benutzen, um schöpferisch tätig zu sein. Was bedeutet das? Du willst etwas und Gott, also der himmlische Vater vollzieht das Werk. Wie sagte Jesus: " Nicht ich tue die Werke, sondern mein Vater tut die Werke". Joh 14.10.
Veröffentlicht von: @simonssonDass nämlich der Mensch erkenne, wer Gott ist und wer er selbst ist.
der Mensch ist ein Ebenbild Gottes und das beinhaltet die Erkenntnis, von Wo er kommt, wer er ist und wohin er wieder geht. Er ist aus dem Vaterhaus gegangen, darbt in der Fremde und kehrt anschließend wieder zurück, wo ihn der Vater freudig erkennt. Vater und Sohn. Gott und Gottes-Sohn.
Veröffentlicht von: @simonssonDie Selbsterkenntnis sieht nicht die eigene Göttlichkeit zur eigenen Ehre, sondern die Abhängigkeit von dem, der alles Leben gibt und beherrscht, ebenso auch den Atem vergehen lässt und über den Tod regiert.
Die wahre Selbsterkenntnis ist die Erkenntnis, wer und was ich bin und wer und was Gott ist und welche Beziehung ist ich zu IHM, meinem Gott, Schöpfer und Vater habe. Das hat nichts mit Ehre zu tun - wie Du das richtig bemerken tust - sondern mit, von wo ich komme, wem ich mein Dasein verdanke. Und das macht einen sehr demütig. Und das ich dem Geiste und der Seele nach unsterblich bin und daher keinen Tod zu fürchten habe. Denn Tod betrifft nur den ohne sterblichen materiellen Leib. Der nicht aus sich leben kann, sondern das Leben durch den innewohnenden göttlichen Geist. Dein Körper ist nur Wohnstatt und Werkzeug der Seele des in der Seele wohnenden göttlichen Geist. Dein Hemd "lebt" ja auch nicht aus sich selbst, sondern durch die Bewegungen des Körper. Dein Körper ist also ein Tempel, der nicht von menschlichen Händen erbaut wurde sondern vom göttlichen Geist aus Gott.
Nein, das tue ich nicht. Wenn ich sage:
Ich brauche nicht mehr im Äußeren suchen, denn ich weiß, dass Gott in mir wohnt. Denn Gott ist das eine Leben in allem, was ist und in allem, was da lebt und webt.
dann brauche ich die Energie - Leben - nicht erwerben, denn das Leben - die Energie - ist in mir.
Wieso sagt die Bibel dazu etwas anderes?
Veröffentlicht von: @raksoWir können daher Leben niemals verlieren, sondern das Leben in uns ist Gott.
Nun sagt Jesus uns sehr deutlich, dass wir es verlieren können und dass wir den fürchten sollen, der die Seele töten kann.
Veröffentlicht von: @raksoUnd so wie Gott sagen kann " Ich bin der, der ich bin" kannst Du auch sagen: "Ich bin der, der ich bin".
Das erinnert mich an Worte von Benny Hinn: "Ich lese: Ich bin der ich bin!, und dann lache ich und sage: Ja, ich bin auch!", oder Chreflo Dollar: "You are Gods! Little G! The only Human Part of You is this Body You live in!" - Für mich ist das Blasphemie, und man sieht ja, was sie mit solcherlei Lehre tun: die Menschen fehlleiten.
Veröffentlicht von: @raksoWir können also höchstens die Form verlieren, aber niemals das Leben. Und diese äußere Form ist die Maske - persona - Gottes. Egal, was Du tust, du kannst das Leben nie verlieren, sondern nur die Form, die deine Seele und und dein Körper ist.
Und dies ist eben keine Lehre, die aus der Schrift ist bzw. (lassen wir mal die Schrift) aus einem rechten Gottes- und Selbstverständnis, sondern esoterische Lehre, die eher dem asiatischen Raum beigesellt werden kann.
Veröffentlicht von: @raksoDie Erkenntnis besteht sehr wohl darin, wer Du bist und was Du bist,
Ja. Ein geschaffenes Wesen, nicht unendlich, sondern im Mutterleib gebildet und lebendig, solange mein Herr mich leben lässt. Natürlich "bin ich, wer ich bin", mit meinem Wesen, meinem Naturell, und natürlich soll man seine Fähigkeiten und Gaben erkennen und nutzen (Gleichnis vom Knecht, der seinen Teil in der Erde vergräbt und dafür gescholten wird).
Veröffentlicht von: @raksoder Mensch ist ein Ebenbild Gottes und das beinhaltet die Erkenntnis, von Wo er kommt, wer er ist und wohin er wieder geht.
Das zweifelsohne auch, ja, aber es gehört auch dazu zu sehen, dass man gegenüber dem Schöpfer unvollkommen ist und verfehlt im Leben.
Veröffentlicht von: @raksoDein Körper ist nur Wohnstatt und Werkzeug der Seele des in der Seele wohnenden göttlichen Geist.
Leib, Seele und Geist sind ein zusammengeflochtenes Ganzes, welches allein Gott auftrennen kann (Hebr 4,12).
LG
Veröffentlicht von: @simonssonNun sagt Jesus uns sehr deutlich, dass wir es verlieren können und dass wir den fürchten sollen, der die Seele töten kann.
Treffend! Amen.
Veröffentlicht von: @simonssonFür mich ist das Blasphemie, und man sieht ja, was sie mit solcherlei Lehre tun: die Menschen fehlleiten.
Und mich erinnert das an die Schlange. Wie sagte sie zu Eva? "Ihr werdet sein wie Gott."
Danke für Deine klaren Worte.
LG
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @simonssonWir können daher Leben niemals verlieren, sondern das Leben in uns ist Gott.
Nun sagt Jesus uns sehr deutlich, dass wir es verlieren können und dass wir den fürchten sollen, der die Seele töten kann.
Die Frage ist doch, was ist Leben. Wenn Gott ist und wir in Gott sind und wir Gott sind und Gott das Leben ist, welches Leben ist dann da gemeint. Ist es nicht der Verlust der Bewußtheit oder Erkenntnis - wer oder was wir und woher wir kommen - das Problem. Wir sind also Wesen, die im Laufe, ihrer Entwicklung oder Reise die Erinnerung an die göttliche Heimat - mit Allem, was dazu gehört, Fähigkeit, Wissen, Kenntnis und Erkenntnis - verloren haben. Ist das nicht auch ein "Tod".
Der "Tod" bezieht sich nicht auf die Körperlichkeit, sondern auf die Unfähigkeit, sich an unsere göttliche Heimat, sich an unsere Göttlichkeit, sich an unsere göttlichen Fähigkeiten zu erinnern. Wir sind sozusagen "Demente", die sich in dieser Welt aufhalten.
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @simonssonUnd so wie Gott sagen kann " Ich bin der, der ich bin" kannst Du auch sagen: "Ich bin der, der ich bin".
Das erinnert mich an Worte von Benny Hinn: "Ich lese: Ich bin der ich bin!, und dann lache ich und sage: Ja, ich bin auch!", oder Chreflo Dollar: "You are Gods! Little G! The only Human Part of You is this Body You live in!" - Für mich ist das Blasphemie, und man sieht ja, was sie mit solcherlei Lehre tun: die Menschen fehlleiten.
Deutsch: Ihr seid Götter! Kleines G! Der einzige menschliche Teil von dir ist dieser Körper, in dem du lebst!
Ich erinnere Dich an den Psalm 82.1 ff: {Ein Psalm; von Asaph.} Gott steht in der Versammlung Gottes, inmitten der Götter richtet er. (Psalm 82.6) 2 Bis wann wollt ihr ungerecht richten und die Person der Gesetzlosen ansehen? (Sela.) (5. Mose 1.17) 3 Schaffet Recht dem Geringen und der Waise; dem Elenden und dem Armen lasset Gerechtigkeit widerfahren! (Jesaja 1.17) 4 Befreiet den Geringen und den Dürftigen, errettet ihn aus der Hand der Gesetzlosen! 5 Sie wissen nichts und verstehen nichts, in Finsternis wandeln sie einher: es wanken alle Grundfesten der Erde. 6 Ich habe gesagt: Ihr seid Götter, und Söhne des Höchsten ihr alle! (2. Mose 21.6) (Psalm 82.1) (Johannes 10.34) 7 Doch wie ein Mensch werdet ihr sterben, und wie einer der Fürsten werdet ihr fallen. 8 Stehe auf, o Gott, richte die Erde! denn du wirst zum Erbteil haben alle Nationen"
und in Joh 10.34 ff: "Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?" 35 Wenn er jene Götter nannte, zu welchen das Wort Gottes geschah (und die Schrift kann nicht aufgelöst werden), 36 saget ihr von dem, welchen der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn?
Also ist aus diesen beiden Stellen doch ganz klar ersichtlich, dass es zwei verschiedene Götter gegen muß und gibt weil auch Jesus darauf hinweist.. Die im Himmel - also Engeln und die auf Erden, die Menschen, die nicht mehr wissen, daß sie göttlicher Abstammung sind.
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @simonssonDie Erkenntnis besteht sehr wohl darin, wer Du bist und was Du bist,
Ja. Ein geschaffenes Wesen, nicht unendlich, sondern im Mutterleib gebildet und lebendig, solange mein Herr mich leben lässt. Natürlich "bin ich, wer ich bin", mit meinem Wesen, meinem Naturell, und natürlich soll man seine Fähigkeiten und Gaben erkennen und nutzen.
Dem Leibe nach bist im Mutterleib gebildet und der Seele nach bist Du von Gott geschaffen und dem Geiste nach bist Du aus Gott. Und so bist Du eine Drei-Einheit aus sterblichen Körper, aus substanziell unsterbliche Seele und göttlichem Geist. Und das Gleichnis vom
Veröffentlicht von: @###user_nicename###.... Knecht, der seinen Teil in der Erde vergräbt und dafür gescholten wird.
deutet auf unsere innewohnenden göttlichen Fähigkeiten, dessen wir in der Welt nicht mehr bewußt sind.
Nachtrag vom 27.05.2020 1212
Berichtigung: Wenn Gott ist und wir in Gott sind und Gott in uns ist und Gott das Leben ist.......
Lügen werden
nicht dadurch wahr, dass man sie ständig wiederholt.
Die Frage ist doch, was ist Leben. Wenn Gott ist und wir in Gott sind und wir Gott sind und Gott das Leben ist, welches Leben ist dann da gemeint
So etwas nennt man merkbefreit und beratungsresistent.
Ich schreibe das hier jetzt mal besonders langsam, damit du mit dem Lesen nachkommst:
Wir
Sind
Nicht
Gott
!!!!!
Und DU hast mit Sicherheit NiCHT "das Leben". Denn du verbreitest hier Lügen über Gott und den christlichen Glauben. Über Leute wie dich sagt die Bibel: Sie sind bereits verdammt.
Veröffentlicht von: @raksoWir sind also Wesen, die im Laufe, ihrer Entwicklung oder Reise die Erinnerung an die göttliche Heimat - mit Allem, was dazu gehört, Fähigkeit, Wissen, Kenntnis und Erkenntnis - verloren haben. Ist das nicht auch ein "Tod".
Wenn wir einfach Ausflüsse des göttlichen Äthers sind, dann sind erstens wir Gott und Gott ist folglich unvollkommen. Justin der Märtyrer erläutert dies in seiner Schrift "Dialog mit dem Juden Tryphon" alles sehr genau, wo er zunächst erzählt, wie er (als Platoniker) einem Christen begegnet, der ihm das Problem dieser platonischen Lehre vor Augen hält.
Gleiches wäre der Punkt bei sämtlichen pantheistischen Vorstellungen, auf die auch Deine Thesen letztlich hinauslaufen. Gott ist dann identisch mit dem, was wir in uns selbst und in der Welt sehen und folglich unvollkommen und braucht eine Entwicklung bzw. seine Emanationen brauchen Schulung und Entwicklung.
Die biblischen Lehre ist aber, dass wir als ganz eigene Wesen geschaffen und mit seinem Atem belebt sind. "Dement" bin ich nicht geboren, denn ich habe nichts gehabt, woran ich mich hätte erinnern können; sondern ich bin - wie jeder andere Mensch - in einer verworfenen Welt geboren und bin durch die Vorsehung des Vaters zu seinem Sohne erwählt.
Veröffentlicht von: @raksoIch erinnere Dich an den Psalm 82.1 ff: {Ein Psalm; von Asaph.} Gott steht in der Versammlung Gottes, inmitten der Götter richtet er. (Psalm 82.6) 2 Bis wann wollt ihr ungerecht richten und die Person der Gesetzlosen ansehen? (Sela.) (5. Mose 1.17) 3 Schaffet Recht dem Geringen und der Waise; dem Elenden und dem Armen lasset Gerechtigkeit widerfahren! (Jesaja 1.17) 4 Befreiet den Geringen und den Dürftigen, errettet ihn aus der Hand der Gesetzlosen! 5 Sie wissen nichts und verstehen nichts, in Finsternis wandeln sie einher: es wanken alle Grundfesten der Erde. 6 Ich habe gesagt: Ihr seid Götter, und Söhne des Höchsten ihr alle! (2. Mose 21.6) (Psalm 82.1) (Johannes 10.34) 7 Doch wie ein Mensch werdet ihr sterben, und wie einer der Fürsten werdet ihr fallen. 8 Stehe auf, o Gott, richte die Erde! denn du wirst zum Erbteil haben alle Nationen"
Ich weiß. Der Begriff elohim wird nicht nur für YHWH benutzt, sondern auch für Menschen und Engel. Als die Seherin von Endor dem Saul Samuel aus dem Totenreich holen soll, sagt sie auch: "Ich sehe einen elohim erstehen aus der Erde!", einen Gottessohn.
Dass die Elohim (Menschen oder Engel) nicht gleichzusetzen sind mit DEM Adonai Elohim, ergibt sich aus dem Gesamtkontext der Bibel; das versteht jeder.
Dass die Gottessöhne (Menschen oder Engel) nicht gleichzusetzen sind mit DEM Sohn Gottes, welcher ist Christus Jesus, ergibt sich ebenfalls aus dem Gesamtkontext. Das ist aus der Schrift unmissverständlich. - Ich kenne dieses Argument mit dem "ihr seid Götter"; alles schon gehört/ gelesen. Das Bestreben dahinter ist, die klare Unterscheidung zwischen Schöpfer und Geschöpf aufzuweichen, und dazu hat sich Gott ganz deutlich geäußert. Ihm ist Ruhm und Ehre und Preis und Macht; niemandem sonst.
Veröffentlicht von: @raksoDem Leibe nach bist im Mutterleib gebildet und der Seele nach bist Du von Gott geschaffen und dem Geiste nach bist Du aus Gott.
Nein, sondern Leib, Seele und Geist sind gebildet von Gott; geschaffen ist man nach dem Ebenbilde der Eltern, wie es in der Genesis heißt: Und Adam schuf Set nach seinem Bilde, ihm gleich; ferner natürlich nach dem Ebenbilde der ganzen Generationen zuvor, das ist ja alles vermischt über Generationen.
Veröffentlicht von: @raksoUnd das Gleichnis vom
... spricht von dem Auftrag der Jünger, den Menschen das Evangelium zu verkünden und für diesen Gott seine Gaben und Fähigkeiten einzusetzen.
Veröffentlicht von: @raksoWenn Gott ist und wir in Gott sind und Gott in uns ist und Gott das Leben ist.......
so ist dies eine wunderbare Gnade, dass er uns erwählt hat, die wir verloren waren und ihn nicht kannten.
Danke für die schöne Zusammenstellung. Da braucht man wirklich nichts hinzuzufügen.
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @simonssonWir sind also Wesen, die im Laufe, ihrer Entwicklung oder Reise die Erinnerung an die göttliche Heimat - mit Allem, was dazu gehört, Fähigkeit, Wissen, Kenntnis und Erkenntnis - verloren haben. Ist das nicht auch ein "Tod".
Wenn wir einfach Ausflüsse des göttlichen Äthers sind, dann sind erstens wir Gott........
Nein, wir sind nicht Gott. Ein Ausfluß, das Hervorgehende oder das Wort ist nicht Gott. Es ist nicht dieselbe Ebene. Gott ist die oberste und somit die erste Ebene. Das, was aus Gott hervor geht, ist das Zweite.
Du bist Denker und der Gedanke - also das Wort - bist nicht Du. Der Denker produziert den Gedanke. Du bildest mit dem Gedanken eine Polarität. Denker und Gedanke. Schöpfer und Geschöpf. Gott und Götter. Erste Ebene Gott und die Götter zweite Ebene. Die Götter können nicht aus sich selbst Leben. Das kann nur Gott. alles Leben kommt aus Gott.
Veröffentlicht von: @simonsson....... und Gott ist folglich unvollkommen.
Gott ist immer vollkommen und alles was Gott geschaffen hat, ist ebenfalls vollkommen. Egal, wie das Geschaffene sich vor deinen Augen darbietet. ich erinnere Dich an den folgenden Vers 1 Mos 1.31 ff "...Und es ward also. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und ........"
Alles was Gott geschaffen hat, ist perfekt und es ist zur Stunde immer noch so perfekt, wie am ersten Tag.
Veröffentlicht von: @simonssonJustin der Märtyrer erläutert dies in seiner Schrift "Dialog mit dem Juden Tryphon" alles sehr genau, wo er zunächst erzählt, wie er (als Platoniker) einem Christen begegnet, der ihm das Problem dieser platonischen Lehre vor Augen hält......
Dein Justin in allen Ehren. Du muß dich nicht kleiner oder mehr machen, als all die Propheten, Seher, Mystiker und Märtyrer oder Jemand anders. Gott hat jeden Menschen nach seinem Bilde geschaffen und folglich ist in jedem Menschen Göttliches zu finden. Und so bist Du genauso berechtigt, sich eigene Gedanken zu machen, wer oder was Gott ist. Du willst doch nicht fremdbestimmt sein, oder? Also mache deine eigene Gedanken und Gott freut sich, wenn Du aus deinem eigenem Antriebe und Forschen ihm auf die Spur kommst. Warum also das Schielen auf fremde Autoritäten und sich von Ihnen abhängig machen. Du kannst ihre Gedanken als Hilfestellung oder als Sprungbrett für deine geistige Evolution verwenden. Denn vor Gott gibt es nicht Richtiges oder Falsches, sondern nur Zielführendes oder nicht Zielführendes in deiner geistig/seelischen Evolution.
Veröffentlicht von: @simonssonVeröffentlicht von: @raksoWenn Gott ist und wir in Gott sind und Gott in uns ist und Gott das Leben ist.......
so ist dies eine wunderbare Gnade, dass er uns erwählt hat, die wir verloren waren und ihn nicht kannten.
Wir waren niemals verloren, denn Gott ist immer in uns und somit bei uns und wir sind immer in Gott. Wir sind untrennbar mit Gott verbunden, da wir immer im unendlichen und ewigen Gott sind und somit nie aus Gott herausfallen können.
Wir haben Gott aus den Augen verloren, weil wir nur auf die Welt gestarrt haben. Und Gott hat uns durch seine Propheten, Seher, Boten und Mystiker und durch Jesus immer wieder darauf hingewiesen, dass er auch noch da ist.
Wir waren niemals verloren, denn Gott ist immer in uns und somit bei uns und wir sind immer in Gott. Wir sind untrennbar mit Gott verbunden, da wir immer im unendlichen und ewigen Gott sind und somit nie aus Gott herausfallen können.
Kannst du das anhand von Bibelstellen belegen? Ich denke, nein. Die Bibel sagt nämlich etwas anderes:
Jes 59,13 abtrünnig sein und den HERRN verleugnen und abfallen von unserm Gott, Frevel reden und Ungehorsam, Lügenworte ausbrüten und bedenkenlos daherreden.
Zef 1,6 und die vom HERRN abfallen und die nach dem HERRN nichts fragen und ihn nicht achten.
1Tim 4,1 Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und Lehren von Dämonen anhängen,
Veröffentlicht von: @herbstroseWir waren niemals verloren, denn Gott ist immer in uns und somit bei uns und wir sind immer in Gott. Wir sind untrennbar mit Gott verbunden, da wir immer im unendlichen und ewigen Gott sind und somit nie aus Gott herausfallen können.
Kannst du das anhand von Bibelstellen belegen? Ich denke, nein. Die Bibel sagt nämlich etwas anderes:
Da gebrauche ich nur meinen gesunden Menschenverstand. Wenn Gott ewig und unendlich ist, wo dann können wir aus Gott herausfallen? Kannst Du aus der Unendlichkeit und Ewigkeit Gottes herausfallen? Wie soll das gehen?.
Aber Gott kann aus unserer Erinnerung, aus unserem Wissen herausfallen. Wir können uns nicht mehr der göttlichen Herkunft entsinnen. Nicht mehr unserer göttlichen Fähigkeiten erinnern. Einfach und schlicht vergessen. Genauso, wenn Du nicht mehr erinnern kannst, wohin Du deine Geldbörse hingelegt hast und sie dann suchst.
Wenn Du jetzt deinen nachfolgenden Bibelspruch hernimmst und liest
Veröffentlicht von: @herbstroseJes 59,13 abtrünnig sein und den HERRN verleugnen und abfallen von unserm Gott, Frevel reden und Ungehorsam, Lügenworte ausbrüten und bedenkenlos daherreden.
dann wird hier von diesem Vergessenheit der Menschen bzgl. Gott geredet. Dann weisen die Worte Jesaja darauf hin, was wir in unserer Vergessenheit tun. Nämlich Gott verleugnen usw.
Warum soll Gott also uns strafen, nur weil wir IHN vergessen haben. Würdest Du einen Vergesslichen, einen Dementen bestrafen, nur weil sich nicht mehr erinnert?
Bist nicht Du es, der die Bibelsprüche "falsch" deutest. Nimm einfach an, dass die Menschheit seit Adam der Vergeßliche, der Demente ist und Jesus uns daran erinnert, dass wir göttliche Wesen mit göttlichen Fähigkeiten sind. Dann kannst Du alle Bibelgeschichten, Sprüche und Aussagen in einem ganz anderen Lichte sehen, mit einem anderen Verständnis anschauen.
Denn dann gibt es keine Sünder mehr, sondern nur Vergessliche, Demente, Unbewußte, die nicht wissen was sie tun. Verstehst Du dann die Aussprache Jesu am Kreuz: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun." Wie fühlt sich das für Dich an?
Da gebrauche ich nur meinen gesunden Menschenverstand. Wenn Gott ewig und unendlich ist, wo dann können wir aus Gott herausfallen? Kannst Du aus der Unendlichkeit und Ewigkeit Gottes herausfallen? Wie soll das gehen?.
Ja, ich kann das ewige Leben verlieren.
Und so lange du deine Aussagen nicht von Gottes Wort her belegen kannst, glaube ich dir kein Wort.
Veröffentlicht von: @raksoWarum soll Gott also uns strafen, nur weil wir IHN vergessen haben. Würdest Du einen Vergesslichen, einen Dementen bestrafen, nur weil sich nicht mehr erinnert?
Gott macht Unterschiede zwischen jemandem, der sich nicht erinnern kann und jemandem, der sich abkehrt, denn Gott schaut direkt ins Herz.
Veröffentlicht von: @raksoBist nicht Du es, der die Bibelsprüche "falsch" deutest. Nimm einfach an, dass die Menschheit seit Adam der Vergeßliche, der Demente ist und Jesus uns daran erinnert, dass wir göttliche Wesen mit göttlichen Fähigkeiten sind. Dann kannst Du alle Bibelgeschichten, Sprüche und Aussagen in einem ganz anderen Lichte sehen, mit einem anderen Verständnis anschauen.
Weder richte ich meinen Sinn nach irgendwelchen Annahmen noch lasse ich mir von dir irgendetwas befehlen.
Wer Gottes Wort nicht akzeptiert und sogar leugnet oder verdreht, kann muss sich nicht wundern, wenn er auf Widerstand stößt.
Veröffentlicht von: @herbstroseDa gebrauche ich nur meinen gesunden Menschenverstand. Wenn Gott ewig und unendlich ist, wo dann können wir aus Gott herausfallen? Kannst Du aus der Unendlichkeit und Ewigkeit Gottes herausfallen? Wie soll das gehen?.
Ja, ich kann das ewige Leben verlieren.
Lies Du überhaupt meine Beiträge und verstehst Du diese auch inhaltlich? Denn da habe ich so meine Zweifel.
Wenn Du innerhalb von Gott bist, wie kannst Du hernach das ewige Leben verlieren? Ist das nicht ein Widerspruch?
Liest du überhaupt die Bibel? Ich denke nicht. Sonst wüsstest du, wovon ich schreibe und würdest mich nicht für blöd halten.
Veröffentlicht von: @raksoWenn Du innerhalb von Gott bist, wie kannst Du hernach das ewige Leben verlieren? Ist das nicht ein Widerspruch?
Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wäre ...
Wie sagte noch mal Jesus? Ach ja:
Joh 15,4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.
Veröffentlicht von: @herbstroseLiest du überhaupt die Bibel? Ich denke nicht. Sonst wüsstest du, wovon ich schreibe und würdest mich nicht für blöd halten.
Es kommt nur darauf an, in welchem Verständnis Du die Bibel lesen tust.
Veröffentlicht von: @herbstroseVeröffentlicht von: @herbstroseWenn Du innerhalb von Gott bist, wie kannst Du hernach das ewige Leben verlieren? Ist das nicht ein Widerspruch?
Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wäre ...
Verstanden hast Du nichts von dem, was ich mit diesem Satz gesagt habe. Wo sind wir denn? Doch innerhalb des sichtbaren "materiellen" Universum. Und was ist das materielle Universum? der für uns sichtbare und erfahrbare "Körper" Gottes. Auf diesen Gedanken kommst Du nicht. Gott ist unendlich und ewig und somit allumfassend in jeder Hinsicht. Es gibt nichts außerhalb Gottes und zwar in jeglicher Richtung, bzw. Hinsicht. Das bedeutet:
Du bist als Geist innerhalb des Geistes Gottes.
Du bist als Seele innerhalb der Seele Gottes.
Du bist mit dem Körper innerhalb des Körper Gottes.
Du bist mit deinem Leben innerhalb des Leben Gottes.
Du bist mit deiner Energie innerhalb der Energie Gottes.
Du bist mit deinem Bewußtsein innerhalb Bewußtsein Gottes.
Du bist mit deiner Liebe innerhalb der Liebe Gottes.
Du bist mit deiner Weisheit innerhalb der Weisheit Gottes.
Du bist mit deinem Willen innerhalb des Willen Gottes.
Du bist immer innerhalb Gottes. Räumlich, Zeitlich, Dimensional und Zuständlich.
Veröffentlicht von: @herbstroseWie sagte noch mal Jesus? Ach ja:
Joh 15,4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.
Und dann kommst mit den Bibelsprüchen daher und erkennst nicht einmal ihre volle Konsequenz.
Du bist nie getrennt von Gott. Aber du kannst Gott vergessen und das hat solange Auswirkungen auf deine geistige und seelische Entwicklung, bis Du Gott in dir selbst erkennst und erkennst, dass Du die ganze Zeit innerhalb Gottes bist und nie sterben wirst, sondern nur dein Körper ablegen tust. Und dass Du nichts anderes als ein verkörperter Gedanke und Idee Gottes bist. Das ist es, worauf uns Jesus hinweist.
Du bist ein göttliches Wesen, hervorgegangen aus Gott.
Verstanden hast Du nichts von dem, was ich mit diesem Satz gesagt habe. Wo sind wir denn? Doch innerhalb des sichtbaren "materiellen" Universum. Und was ist das materielle Universum? der für uns sichtbare und erfahrbare "Körper" Gottes.
Das und alles weitere, was du schreibst, ist der allergrößte Schmarrn, den ich jemals gelesen habe und widerspricht komplett dem, was Jesus lehrt.
Veröffentlicht von: @herbstroseDas und alles weitere, was du schreibst, ist der allergrößte Schmarrn, den ich jemals gelesen habe und widerspricht komplett dem, was Jesus lehrt.
Anstatt zu sagen, daß meine Aussagen pauschal der größte Schmarrn sei, widerlege doch einfach meine Aussagen, die Du überhaupt nicht erfasst hast, weil sie wahrscheinlich dein Fassungsvermögen übersteigen Du versteckst dich hinter den planlos dahergeworfenen Bibelsprüchen.
Veröffentlicht von: @raksoUnd dann kommst mit den Bibelsprüchen daher und erkennst nicht einmal ihre volle Konsequenz.
Du bist nie getrennt von Gott.
Ich glaube, hier bis eher Du derjenige, der die Bibelstelle nicht erkennt.
Ich schrieb schon mal an anderer Stelle - wir sind wohl alle im Herrschaftsbereich Gottes, weil dieser alles umfasst. Es ist Ihm jederzeit ein Kleines, in unserem Leben etwas dazwischen zu bringen, etc. Aber trotzdem können wir von Ihm getrennt sein, indem wir nicht in Seinem Willen sind bzw. Sein Wille nicht in uns. Indem wir uns entscheiden, ohne Ihn zu leben. Indem wir Sünder sind und nicht gerechtgesprochene Kinder Gottes.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Ich glaube, hier bis eher Du derjenige, der die Bibelstelle nicht erkennt.
lass einfach die Herbstrose antworten.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Ich schrieb schon mal an anderer Stelle - wir sind wohl alle im Herrschaftsbereich Gottes, weil dieser alles umfasst.
richtig
Veröffentlicht von: @turmfalke1Es ist Ihm jederzeit ein Kleines, in unserem Leben etwas dazwischen zu bringen, etc.
richtig
Veröffentlicht von: @turmfalke1Aber trotzdem können wir von Ihm getrennt sein, indem wir nicht in Seinem Willen sind bzw. Sein Wille nicht in uns.
Gott erfüllt immer unseren Willen, daher sind wir nicht getrennt von seinem Willen. Denn ohne seinen Willen, den unter unserem Willen stellt, könnten wir keinen Finger krumm machen, noch irgendetwas tun, was uns gefällt.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Indem wir uns entscheiden, ohne Ihn zu leben.
Wir können gar nicht ohne Gott leben. Denn er atmet in uns und erhält uns.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Indem wir Sünder sind und nicht gerechtgesprochene Kinder Gottes.
Und wenn es tausendmal in der Schrift steht, wir sind keine Sünder, sondern wir sind unbewußt in unseren Denken, Fühlen und Handeln und machen deshalb "Fehler". Wir überblicken die Tragweite unserer Handlungen nicht. Und warum? Weil wir in unseren momentanen Existenz vergessen haben, wer wir wirklich sind und welche Kenntnisse, Erkenntnisse und Fähigkeiten wir in uns tragen. Wir sind Ebenbilder Gottes, göttliche Wesen, herabgestiegene Engel, Götter und sind in dieser Inkarnation "geistig" "dement" als Mensch.
Gott erfüllt immer unseren Willen, daher sind wir nicht getrennt von seinem Willen. Denn ohne seinen Willen, den unter unserem Willen stellt, könnten wir keinen Finger krumm machen, noch irgendetwas tun, was uns gefällt.
Jetzt hakt es aber mal völlig.
Veröffentlicht von: @herbstroseVeröffentlicht von: @herbstroseGott erfüllt immer unseren Willen, daher sind wir nicht getrennt von seinem Willen. Denn ohne seinen Willen, den unter ER unter unserem Willen stellt, könnten wir keinen Finger krumm machen, noch irgendetwas tun, was uns gefällt.
Jetzt hakt es aber mal völlig.
Siehe fettgedruckte Ergänzung. Und warum hakt es jetzt bei dir völlig? Sagt es doch einfach.
"Denn ohne seinen Willen, den er unter unseren Willen stellt" ist in der Bibel nicht zu finden. Auch nicht, wenn du es statt nur fett auch noch in Leuchtschrift schreibst.
Veröffentlicht von: @herbstrose"Denn ohne seinen Willen, den er unter unseren Willen stellt" ist in der Bibel nicht zu finden. Auch nicht, wenn du es statt nur fett auch noch in Leuchtschrift schreibst.
Es ist wirklich schwierig, dir das zu erläutern. Wir sind ja in jeglicher Hinsicht - also in allen "Ausdehnungen wie räumlich, zeitlich, dimensional und zuständlich - innerhalb in/von Gott, dem All-Umfassenden. Es gibt keinerlei Trennung zwischen Gott und seinen Schöpfungen und somit auch keine zwischen Gott und Mensch. Wir vollkommen eins mit Gott.
Wenn wir also vollkommen innerhalb und in Gott sind, dann kann in IHM - Gott - ohne den göttlichen Willen überhaupt nichts, aber auch gar nichts geschehen. Bei allen Prozessen/Vorgängen innerhalb Gott ist immer der göttliche Wille dabei.
Denn auch wir sind als Mensch mit Leib, Seele und Geist, als ein "Feld" innerhalb des "Feldes" Gottes, als ein Gedanke Gottes nur ein Prozess/Vorgang innerhalb Gottes und somit dem Willen Gottes unterworfen. Und so kannst Du mit deinen Willen überhaupt nichts aus sich selbst etwas tun, es ist immer der Wille Gottes der geschieht. Im "Guten" oder im "Bösen", das bleibt sich gleich.
Wenn Du also sagst, es findet sich da keine Stelle, dann hast Du nicht richtig geschaut. Ich verweise dich auf zwei Stellen. Jesus sagt folgendes in:
Joh 14.10: "Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke
Joh 14.1: "Glaubet mir, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubet mir um der Werke selbst willen."
das sind nur zwei Stellen von Vielen die auf den Umstand hinweisen, dass es allein Gott ist der die Werke in Jesus, in und durch uns, in und durch jedem Menschen und in und durch jeden Engel und Teufel vollbringt.
Wir entscheiden durch unseren Willen nur, welche Art - Gute oder Böse - von Werken Gott vollbringen soll. das Werk vollbringt immer Gott.
Wo steht
dass Gottes Wille sich unserem unterordnet?
Alle Textstellen, in denen es um das Thema geht, sind anders herum formuliert. Selbst im Vaterunser lautet das Gebet "dein Wille geschehe". Das heißt, wir ordnen uns seinem Willen unter.
Aber ich hab schon verstanden: du bist nicht gewillt, dich Gott unterzuordnen, sondern kochst weiter dein eigenes Süppchen.
Veröffentlicht von: @herbstrosedass Gottes Wille sich unserem unterordnet?
Aus meiner Sicht bist Du schon wirklich sehr schwer von Begriff. Hast Du meinen Beitrag nicht gelesen. Wenn wir in jeglicher Hinsicht - also in allen "Ausdehnungen wie räumlich, zeitlich, dimensional und zuständlich - innerhalb in/von Gott, dem All-Umfassenden sind, dann kann in IHM - Gott - ohne den göttlichen Willen überhaupt nichts, aber auch gar nichts geschehen. Weder dein Nasenputzen, noch dein Atmen, auch kein Fingerkrümmen.
Ohne den göttlichen Willen, könntest Du deinen Willen gar nicht vollziehen. Also Kuchen backen, Auto fahren, Briefe schreiben usw. Das Alles kannst Du ohne den göttlichen Willen gar nicht tun. Denn Du kannst ja gar nichts gegen den göttlichen Willen - also gegen die Kraft Gottes - handeln.
Denn in all deinen Tätigkeiten - Werke - nimmst Du immer die göttliche Kraft - die dem Gottes Willen untergeordnet ist - in Anspruch. Deshalb sagte Jesus in
Joh 14.10: "Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke"
Damit Du also irgendetwas tun kannst, Du also deine Tätigkeiten - Werke - vollziehen kannst, muß immer der göttliche Wille dir zu Hilfe eilen. Dein Wille wird also immer vom Willen/Kraft Gottes vollzogen. Im "Guten" wie im "Bösen".
Ob Du also heilig oder teuflisch bist, bei all deinen Tätigkeiten bedienst Du dich immer des göttlichen Kraft und dem dahinterstehenden göttlichen Willen. Du lenkst also mit dem deinem Willen die göttliche Kraft - die dem göttlichen Willen untertan ist - immer in die von dir gewählte Richtung. Also Kuchen backen, Auto fahren, Nase putzen, Beiträge schreiben usw.
Du kannst dir auch sagen, nicht mein Wille geschehe, sondern ich ordne meinen Willen ganz deinem von mir erkannten göttlichen Willen unter und so kann Gott das Beste für dich tun. Denn Gott, dein Schöpfer kennt dich unendlich besser als Du selbst kennst und weiß so, was für Dich das Beste ist. Auf diesen Umstand hat Jesus hinwiesen und das kommt in seinen Ausspruch zum Vorschein: "dein Wille geschehe".
Du wählst also, ob dein Wille oder Gottes Wille maßgebend für Dich ist. In beiden Fällen ist immer der göttliche Wille und die damit verbundene göttliche Kraft am Wirken. Nur die Ergebnisse sind verschieden. Das hat Jesus immer hingewiesen.
Veröffentlicht von: @herbstroseAber ich hab schon verstanden: du bist nicht gewillt, dich Gott unterzuordnen, sondern kochst weiter dein eigenes Süppchen.
Du hast gar nichts verstanden und deine Unterstellungen kannst Du für Dich behalten.
🤨
Veröffentlicht von: @raksoOhne den göttlichen Willen, könntest Du deinen Willen gar nicht vollziehen. Also Kuchen backen, Auto fahren, Briefe schreiben usw. Das Alles kannst Du ohne den göttlichen Willen gar nicht tun. Denn Du kannst ja gar nichts gegen den göttlichen Willen - also gegen die Kraft Gottes - handeln.
Wenn ich mich teuflisch verhalte - also Böses tue - tue ich das im Willen Gottes?
DAS ist in der Tat schon mehr als schräg.
Hast du dich nur vertan oder ist das tatsächlich deine Überzeugung?`
Mal ganz davon abgesehen, dass wir uns erst einmal über den Begriff "Willen" hier austauschen müssten, denn offenbar verstehst du etwas ganz anderes darunter als die meisten hier ... weshalb es zu diesen Diskussionen hier kommt.
Der Mensch an sich - der ohne Gott - hat eben diesen freien Willen, dass er auch ohne Gott etwas tun kann, nämlich das, was seinem eigenen Willen entspricht. Er ist dann immer noch die Schöpfung Gottes, das ist richtig, aber ohne Gott handelt er auch an Gott vorbei und eben nicht in Gottes Willen und auch schon gar nicht MIT Gottes Willen.
Veröffentlicht von: @neubaugoereVeröffentlicht von: @neubaugoereOhne den göttlichen Willen, könntest Du deinen Willen gar nicht vollziehen. Also Kuchen backen, Auto fahren, Briefe schreiben usw. Das Alles kannst Du ohne den göttlichen Willen gar nicht tun. Denn Du kannst ja gar nichts gegen den göttlichen Willen - also gegen die Kraft Gottes - handeln.
Wenn ich mich teuflisch verhalte - also Böses tue - tue ich das im Willen Gottes?
Nein. es ist dein Wille. Aber Du kannst nichts ohne die hinter dem göttlichen Willen einhergehende Kraft Gottes tun. Denn bedenke. Vor gibt es weder "das Gute" noch "das Böse". Denn Gut und Böse zeigen ja nur auf den Umstand hin, wohin die göttliche neutrale Kraft gelenkt wird.
Veröffentlicht von: @neubaugoereDAS ist in der Tat schon mehr als schräg.
Es ist nur aus deiner Sicht schräg.
Veröffentlicht von: @neubaugoereHast du dich nur vertan oder ist das tatsächlich deine Überzeugung?
Ich bin durch langes Nachdenken zu dem - für manche von euch völlig ungewohnten - Ergebnis gekommen, dass es so ist.
Veröffentlicht von: @neubaugoereMal ganz davon abgesehen, dass wir uns erst einmal über den Begriff "Willen" hier austauschen müssten, denn offenbar verstehst du etwas ganz anderes darunter als die meisten hier ... weshalb es zu diesen Diskussionen hier kommt.
Es gibt den göttlichen und den menschlichen Willen und es gibt nur eine göttliche Kraft im ganzen ewigen Raum, die hinter allen Bewegungen steht. Wenn Du also etwas willst, dann bewegst Du diese göttliche Kraft - die in Allem ist, also auch in dir - in von dir gewünschte Richtung.
Die göttliche Kraft ist aber dem göttlichen Willen unterworfen. Damit Du also die göttliche Kraft - die ja auch in dir ist - für Dich nutzen kannst, ordnet Gott seinen Willen deinem eigenen Willen unter, damit Du irgendetwas tun oder etwas erreichen kannst. z.B. Kuchen backen.
Du kannst auch deinen Willen dem göttlichen Willen unterordnen und dann ist die Zielrichtung zwar die gleiche, aber hier übernimmt Gott die "Federführung". Das heißt: Gott kennt die Umstände am besten und kann die Umstände so lenken, dass allzeit das beste Ergebnis in irgendeiner Sache erzielt wird. Das nennt man in manchen Fällen Wunder.
Wenn Du die göttliche Kraft und den dahinterstehenden Willen durch deinen Willen, unvollkommenes Wissen und Können in eine bestimmte Richtung lenkst, dann werden deine Ergebnisse nicht so vollkommen sein wie die göttlichen Werke.
Ein Mensch der diesen Unterschied erkennt, wird versuchen seinen Willen immer mehr dem göttlichen Willen zu unterordnen und immer weniger seinen eigenen Willen erfüllen wollen.
Veröffentlicht von: @neubaugoereDer Mensch an sich - der ohne Gott - hat eben diesen freien Willen, dass er auch ohne Gott etwas tun kann, nämlich das, was seinem eigenen Willen entspricht. Er ist dann immer noch die Schöpfung Gottes, das ist richtig, aber ohne Gott handelt er auch an Gott vorbei und eben nicht in Gottes Willen und auch schon gar nicht MIT Gottes Willen.
Der Mensch ist nie ohne Gott, denn er ist innerhalb von Gott und so mit ein Teil Gottes, ein aus sich selbst hingestellter Gedanke Gottes. Also ist der Mensch ja auch ein "unbewußter" Gott im "kleinstem lokalen zeitlichen Format", der sich erst seiner Göttlichkeit bewußt werden muß. Der Mensch ist in seinem Innerstem ja das Ebenbild Gottes und im Äußeren aufgrund seiner Unbewußtheit ein unfertiges Ebenbild Gottes. Jesus hat dies voll erkannt und darum sagte er " Ich und der Vater sind eines, wer mich sieht, der sieht den Vater". Und er sagte auch "Ich bin im Vater und der Vater ist in mir" und weiter sagte er auch "..nicht ich tue die Werke, sonder Vater, der in mir ist, tut seine Werke.
Es ist immer Gott, der durch den Menschen handelt und der Mensch gibt durch seinen eigenen Willen oder dem Gott unterstellen Willen die "Richtung" vor, wie und in welcher Weise der göttliche Wille und die damit verbundenen Kraft Gottes handeln soll.
Vielen Dank.
Ja, aber wie denn nun?
Ich kann nichts tun ohne die Kraft Gottes und doch kann ich Böses tun? Und die göttliche Kraft WIRD gelenkt? Von wem denn, wenn ich doch nichts ohne diese göttliche Kraft tun kann?
Veröffentlicht von: @raksoEs gibt den göttlichen und den menschlichen Willen und es gibt nur eine göttliche Kraft im ganzen ewigen Raum, die hinter allen Bewegungen steht. Wenn Du also etwas willst, dann bewegst Du diese göttliche Kraft - die in Allem ist, also auch in dir - in von dir gewünschte Richtung.
*hm* also, dass ICH die göttliche Kraft bewege, das ist schonmal völlig verquer zu Gottes Wort nach meinem Verständnis.
Veröffentlicht von: @raksoDu kannst auch deinen Willen dem göttlichen Willen unterordnen und dann ist die Zielrichtung zwar die gleiche, aber hier übernimmt Gott die "Federführung". Das heißt: Gott kennt die Umstände am besten und kann die Umstände so lenken, dass allzeit das beste Ergebnis in irgendeiner Sache erzielt wird. Das nennt man in manchen Fällen Wunder.
Ich nenne das Leben in ihm. Die Bibel im Übrigen auch.
Ich kann zwar nach einigem Hin und Her nachvollziehen, was du meinst, heiße es aber nicht gut und denke, es ist auch nicht "bibelkonform" und demzufolge nicht "korrekt/richtig" oder eben auch nicht "der Wahrheit entsprechend". Es mag deine Wahrheit sein. Nicht aber die biblische.
Veröffentlicht von: @raksoEs ist immer Gott, der durch den Menschen handelt und der Mensch gibt durch seinen eigenen Willen oder dem Gott unterstellen Willen die "Richtung" vor, wie und in welcher Weise der göttliche Wille und die damit verbundenen Kraft Gottes handeln soll.
Wenn ich handle in eine für mich und meinem Willen entsprechende Richtung, also ohne Gottes Willen zu beachten, dann schiebe ich keine göttliche Kraft in irgendeine Richtung, sondern handle mit und in eigenem Willen und eben am Willen Gottes vorbei, was "Zielverfehlung/Sünde" bedeutet.
Es ist eben nicht, und schon gar nicht immer Gott, der durch den Menschen handelt, wenn dieser an Gott vorbeihandelt. Dann handelt einzig der Mensch. Und er bewegt auch nicht esomäßig irgendwelche atomaren göttlichen Teilchen hin und her. Du darfst ja gern auf dieser weichen Welle weiterschwimmen, aber verkauf es bitte nicht als die "göttliche Wahrheit" - meinen Jesus, der nicht nur Weg, sondern eben auch die Wahrheit und auch das Leben ist, das aus ihm hervorgeht und aus allem, was mit seinem Heiligen Geist gewirkt ist.
Aber Danke für das Gespräch.
Veröffentlicht von: @neubaugoereJa, aber wie denn nun?
Ich kann nichts tun ohne die Kraft Gottes und doch kann ich Böses tun? Und die göttliche Kraft WIRD gelenkt? Von wem denn, wenn ich doch nichts ohne diese göttliche Kraft tun kann?
Unterscheide bitte zwischen Kraft Gottes, dem göttlichen Willen und dem menschlichen Willen.
Es gibt nur eine Kraft und das ist die Kraft Gottes, die allen Wesen in der Schöpfung zur Verfügung steht. Gott stellt dir diese Kraft zur Verfügung, so wie Du einem kleinem Kind deine Kraft zur Verfügung stellst, wenn es etwas haben will.
Du stellst somit durch deinen Willen deine Kraft dem Willen des Kindes zur Verfügung, damit es durch deine Kraft etwas erreichen kann. das ist nur ein schwacher Vergleich in Bezug auf Gott, dessen Kraft wir uns zu nutze machen können. Im Sinne unseres eigenen Willen oder im Sinne des göttlichen Willen.
Veröffentlicht von: @neubaugoereVeröffentlicht von: @###user_nicename###Es gibt den göttlichen und den menschlichen Willen und es gibt nur eine göttliche Kraft im ganzen ewigen Raum, die hinter allen Bewegungen steht. Wenn Du also etwas willst, dann bewegst Du diese göttliche Kraft - die in Allem ist, also auch in dir - in von dir gewünschte Richtung.
*hm* also, dass ICH die göttliche Kraft bewege, das ist schonmal völlig verquer zu Gottes Wort nach meinem Verständnis.
das mag Dir deinem Verständnis bzgl. Gottes Wort. verquer kommen. Du hast es so gelernt und bist gewissermaßen so geprägt, dass dir mein Verständnis bzgl Gottes Wort fremd ist. Das ist aber nicht meine Sache, sondern deine Sache. Du könntest dich auch - wenn Du willst - hinterfragen, ist denn mein Verständnis bzgl. Gottes "richtig" oder "falsch". Könnte es denn nicht anders zu verstehen sein?
Veröffentlicht von: @neubaugoereVeröffentlicht von: @###user_nicename###Du kannst auch deinen Willen dem göttlichen Willen unterordnen und dann ist die Zielrichtung zwar die gleiche, aber hier übernimmt Gott die "Federführung". Das heißt: Gott kennt die Umstände am besten und kann die Umstände so lenken, dass allzeit das beste Ergebnis in irgendeiner Sache erzielt wird. Das nennt man in manchen Fällen Wunder.
Ich nenne das Leben in ihm. Die Bibel im Übrigen auch.
Gott ist das Leben, die Liebe, die Kraft und der Wille usw.
Veröffentlicht von: @neubaugoereIch kann zwar nach einigem Hin und Her nachvollziehen, was du meinst, heiße es aber nicht gut und denke, es ist auch nicht "bibelkonform" und demzufolge nicht "korrekt/richtig" oder eben auch nicht "der Wahrheit entsprechend". Es mag deine Wahrheit sein. Nicht aber die biblische.
Du urteilst nur für Dich selbst und dein Verständnis aus kommt deinem Urteil. Es ist weder richtig noch falsch, sondern einfach nur deine Sichtweise, die Du eventuell von Anderen übernommen hast und bezeichnest dann als deine Wahrheit. Weil sie deinem Verständnis am ehesten entgegen kommen. Und dann gehst du hin bezichtigst mich, dass meine Ausführungen nicht bibelkonform seien. Woher weiß Du denn eigentlich, ob dein Verständnis bzgl des Wort Gottes die stimmige ist. Kannst Du mir das erklären?
Veröffentlicht von: @neubaugoereWenn ich handle in eine für mich und meinem Willen entsprechende Richtung, also ohne Gottes Willen zu beachten, dann schiebe ich keine göttliche Kraft in irgendeine Richtung, sondern handle mit und in eigenem Willen und eben am Willen Gottes vorbei, was "Zielverfehlung/Sünde" bedeute
Es ist wirklich zum verwundern, dass Du nicht weiß, dass die Kraft in dir in Wirklichkeit Gottes Kraft ist. Wo wir doch alle innerhalb von Gott sind und leben und sind. Meinst Du wirklich, du bis vollkommen autark innerhalb innerhalb von Gott? Alles, was du bist, ist Gott und es gibt nicht ein Atom, nicht ein Seelenpartikel oder Geistespartikel und sonst noch was ist von deiner Wesenheit, das nicht von Gott ist. Du bist ein göttliches Wesen, das in seinem Bewußtsein vergessen hat, wer und was Du bist und dass Du vollkommen eins mit Gott.
Veröffentlicht von: @neubaugoereEs ist eben nicht, und schon gar nicht immer Gott, der durch den Menschen handelt, wenn dieser an Gott vorbeihandelt. Dann handelt einzig der Mensch. Und er bewegt auch nicht esomäßig irgendwelche atomaren göttlichen Teilchen hin und her. Du darfst ja gern auf dieser weichen Welle weiterschwimmen, aber verkauf es bitte nicht als die "göttliche Wahrheit" - meinen Jesus, der nicht nur Weg, sondern eben auch die Wahrheit und auch das Leben ist, das aus ihm hervorgeht und aus allem, was mit seinem Heiligen Geist gewirkt ist.
Es immer und nur Gott der in dir und durch dich handelt. Der Mensch handelt immer mit Hilfe der Kraft und Willen Gottes. Nicht umsonst heißt es, der Mensch denkt und Gott lenkt. Gott lenkt seine Kraft dorthin, wohin der Mensch sie haben will.
Und woraus besteht das Universum: aus kleinen "eso" atomaren" göttlichen Teilchen und Die Sonne und Erde ziehen ihre Bahn und die Kontinente schwimmen in allen Richtungen. Und das alles innerhalb der Schöpfung geschieht und die Schöpfung innerhalb von Gott ist, so Gott wohl der größte Beweger aller Dinge und somit schiebt ER
auch die "eso"atomaren Teilchen dorthin, wohin er es haben möchte. meine liebe Dame.
Nur weil Du nicht fähig bist, die göttliche Dinge in einem anderen Lichte zu sehen, kommst Du solchen Urteilen
....Du darfst ja gern auf dieser weichen Welle weiterschwimmen, aber verkauf es bitte nicht als die "göttliche Wahrheit.....
Bei euch ist der Ausspruch der: "was nicht sein kann, darf auch nicht sein." Denn dann kann ihr so weitermachen wie bisher. Das könnt ihr auch. Aber haltet andere nicht für Seelenverkäufer, Falschdeuter, Ketzer, Spinner und Bibelabtrünnige. Denn dann urteilt ihr nur über euch.
In deinen Worten steckt kein Leben drin, das von Jesus kommt. Sie bewirken kein Leben beim anderen, ganz im Gegenteil. Deine Worte machen eher nieder, drücken den Daumen drauf und halten den anderen klein.
Danke, aber Nein Danke.
Ok, ich treibst mal eben mit meinem Schwager oder mit dir oder vielleicht zur Abwechslung mal mit ner Frau. Ist das Gottes Wille?
Veröffentlicht von: @herbstroseOk, ich treibst mal eben mit meinem Schwager oder mit dir oder vielleicht zur Abwechslung mal mit ner Frau. Ist das Gottes Wille?
Lies einfach meine Beiträge und du kannst die Frage selbst beantworten.
Na dann kläre mich auf. Aber möglichst ohne dir zu widersprechen.
Ergänzung
Lies bitte dieses Mal die Charta, bevor du dich mit ihr einverstanden erklärst.
Veröffentlicht von: @raksoAus meiner Sicht bist Du schon wirklich sehr schwer von Begriff.
Und aus meiner Sicht liegst Du ganz schön daneben.
Jemandem in einem christlichen Forum zu unterstellen, er sei schwer von Begriff, ist ganz schön arrogant, zumal Deine Behauptungen gewaltig an der Bibel vorbeigehen.
Veröffentlicht von: @raksoDeshalb sagte Jesus in
Joh 14.10: "Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke"
Jesus tat immer und überall Gottes Willen. Er war so mit Gott eins, wie es wohl keiner von uns sagen kann, denn Er war und ist der lebendige Gott.
Veröffentlicht von: @raksoOb Du also heilig oder teuflisch bist, bei all deinen Tätigkeiten bedienst Du dich immer des göttlichen Kraft und dem dahinterstehenden göttlichen Willen.
Ich kann zwar die Schöpfung Gottes für eigennützige - ja sogar teuflische - Zwecke missbrauchen, aber niemals wird sich Gottes Willen meinem Willen beugen und unterordnen. Im Gegenteil - es ist Gott, der zu gegebener Zeit unserem Handeln Grenze und Ziel setzt. Er lässt gewisse Dinge geschehen, aber irgendwo ist auch mal Schluss.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Aus meiner Sicht bist Du schon wirklich sehr schwer von Begriff.
Und aus meiner Sicht liegst Du ganz schön daneben.
Jemandem in einem christlichen Forum zu unterstellen, er sei schwer von Begriff, ist ganz schön arrogant, zumal Deine Behauptungen gewaltig an der Bibel vorbeigehen.
Ich unterstelle da gar nichts. Ich stelle nur fest, dass Du und Herbstrose trotz meiner vielen detaillierten Erklärungen nicht imstande seid, meinen Ausführungen inhaltlich zu folgen. Zudem gehen meine Erklärungen überhaupt nicht an der Bibel vorbei, sondern nur an eurem Verständnis bzgl des Göttlichen Wortes.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Deshalb sagte Jesus in:
Joh 14.10: "Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke"Jesus tat immer und überall Gottes Willen. Er war so mit Gott eins, wie es wohl keiner von uns sagen kann, denn Er war und ist der lebendige Gott.
Sage ich doch die ganze Zeit. Du bist räumlich, lokal zeitlich, dimensional und zuständlich vollkommen von Haus mit Gott eins und wenn Du dann dies auch noch bewußtseinmäßig und willensmäßig schaffst, dann bist genauso Gott und Mensch. Aber das begreifst Du, weil dir da deine bisherige "christliche" Prägung im Wege steht.
Und diese bisherige "christliche" Prägung hindert Dich daran, diesen Satz zu verstehen:
Veröffentlicht von: @raksoOb Du also heilig oder teuflisch bist, bei all deinen Tätigkeiten bedienst Du dich immer des göttlichen Kraft und dem dahinterstehenden göttlichen Willen.
und weil Du ihn gedanklich nicht nachvollziehen kannst, schreibst diese Antwort:
Veröffentlicht von: @turmfalke1Ich kann zwar die Schöpfung Gottes für eigennützige - ja sogar teuflische - Zwecke missbrauchen, aber niemals wird sich Gottes Willen meinem Willen beugen und unterordnen. Im Gegenteil - es ist Gott, der zu gegebener Zeit unserem Handeln Grenze und Ziel setzt. Er lässt gewisse Dinge geschehen, aber irgendwo ist auch mal Schluss.
Du bist sicher auch Vater von einem Kind und dieses Kind bittet dich kräftemäßig um etwas, was es selbst nicht vollziehen kann. Also gehst Du hin, unterstellst deinen Willen dem Willen des Kindes und hilfst mit deiner Kraft. Du hast also in diesem Fall deinen Willen samt deiner Kraft dem Willen Kindes unterstellt. Ist es also schwer zu begreifen, dass wir uns bei jeder Tätigkeit sich der Kraft Gottes bedienen. Du lenkst also mit deinem Willen die Kraft Gottes. Denn sonst könnte nichts, aber auch gar nichts in der Welt geschehen. Denn Du bist Du mit deinem Körper immer innerhalb des unendlichen und ewigen Gottes. Ist dir das nicht bewußt?
Ich unterstelle da gar nichts. Ich stelle nur fest, dass Du und Herbstrose trotz meiner vielen detaillierten Erklärungen nicht imstande seid, meinen Ausführungen inhaltlich zu folgen. Zudem gehen meine Erklärungen überhaupt nicht an der Bibel vorbei, sondern nur an eurem Verständnis bzgl des Göttlichen Wortes.
Wir sind sehr wohl in der Lage, deinen inhaltlichen Ausführungen zu folgen. Deine Behauptung, sie würden sich mit der Bibel decken, kannst du nicht im Ansatz belegen. Des Weiteren verstößt du nicht nur gegen Gottes Gebote und Jesu Ergänzungen dieser Gebote, sondern ignorierst die Jesus.de-Charta, die du mit dem Absenden eines jeden Beitrages unterschreibst.
Sage ich doch die ganze Zeit. Du bist räumlich, lokal zeitlich, dimensional und zuständlich vollkommen von Haus mit Gott eins
Genau das lehrt Gottes Wort eben nicht.
Du bist sicher auch Vater von einem Kind und dieses Kind bittet dich kräftemäßig um etwas, was es selbst nicht vollziehen kann. Also gehst Du hin, unterstellst deinen Willen dem Willen des Kindes und hilfst mit deiner Kraft. Du hast also in diesem Fall deinen Willen samt deiner Kraft dem Willen Kindes unterstellt. Ist es also schwer zu begreifen, dass wir uns bei jeder Tätigkeit sich der Kraft Gottes bedienen.
Zum ersten Punkt: So läuft das nicht. Das einjährige Kind bekommt von mir bestimmt nicht gezeigt, wie das Feuerzeug funktioniert.
Und zum 2. Punkt sagt Gott selbst, dass Menschen oder gar Völker sich von ihm abkehren und nicht aus seiner Kraft heraus leben.
Aus Gottes Kraft heraus lebt nur, wer ihm nachfolgt.
Das ist allerdings etwas, worüber Gottes Wort sagt, dass es mit dem Verstand nicht zu ergreifen ist.
Du stellst deine Vorstellung von dem, was Leben in Gott ist, auf einen ziemlich hohen Sockel und unterstellst allen anderen, sie seinen zu blöd, deine Theorie zu begreifen. Umgekehrt wird ein Schuh draus: wir ignorieren deine Theorie, denn sie ist ohne Liebe, voller Lüge, überheblich, unterdrückend, respektlos, alles in allem also genau das Gegenteil von dem, was Jesus von uns erwartet.
Veröffentlicht von: @raksoIch stelle nur fest, dass Du und Herbstrose trotz meiner vielen detaillierten Erklärungen nicht imstande seid, meinen Ausführungen inhaltlich zu folgen.
Wir stimmen mit Deinen Erklärungen nicht überein - so wird eher ein Schuh draus.
Veröffentlicht von: @raksoZudem gehen meine Erklärungen überhaupt nicht an der Bibel vorbei, sondern nur an eurem Verständnis bzgl des Göttlichen Wortes.
Wenn Du die Kernaussage der Bibel über Sünde und Erlösung leugnest, so geht das sehr wohl an der Bibel vorbei und nicht nur an unserem Verständnis.
- Jesus ist für unsere Sünde ans Kreuz gegangen und nicht für korrigierbare Fehler. Er musste sterben, weil wir die Sünde eben nicht selbst korrigieren können.
- Erlösung ist nicht dasselbe wie Erleuchtung. Erlösung geschieht durch das stellvertretende Leiden und Sterben Jesu Christi.
Veröffentlicht von: @raksoDu bist räumlich, lokal zeitlich, dimensional und zuständlich vollkommen von Haus mit Gott eins
Ich bin mit Gott eins, wenn Jesus durch Seinen Heiligen Geist in mir lebt - denn ich bin nicht Gott, aber Jesus ist Gott.
Veröffentlicht von: @raksowenn Du dann dies auch noch bewußtseinmäßig und willensmäßig schaffst, dann bist genauso Gott und Mensch.
Nö, der einzige, der Gott und Mensch war, war der Mensch Jesus Christus. Er war und ist von Geburt an Gottes- und Menschensohn. Diese Alleinstellung stellt die Bibel ganz klar heraus.
Veröffentlicht von: @raksoweil Du ihn gedanklich nicht nachvollziehen kannst
Es ist nicht so, dass ich ihn gedanklich nicht nachvollziehen kann, sondern ich lehne ihn rundum ab, weil er ganz klar dem Wort Gottes widerspricht.
Veröffentlicht von: @raksodieses Kind bittet dich kräftemäßig um etwas, was es selbst nicht vollziehen kann. Also gehst Du hin, unterstellst deinen Willen dem Willen des Kindes und hilfst mit deiner Kraft. Du hast also in diesem Fall deinen Willen samt deiner Kraft dem Willen Kindes unterstellt.
Nö, in diesem Falle unterstelle ich nicht meinem Willen dem Willen meines Kindes, sondern ich entscheide mich einfach, dem Kind mit meinen Kräften zu helfen. Das sind in meinen Augen zwei völlig verschiedene Sachen. Außerdem kann ich mich genausogut auch entscheiden, dem Kind nicht zu helfen, wenn es Dinge tun will, die ich nicht für gut finde. Und genau das tut Gott. Oder glaubst Du etwa, Gott habe den Nazis geholfen, den Holocoust zu vollziehen. Glaubst Du etwa, Gott würde den Menschen, die Kinder missbrauchen, helfen ihre schrecklichen Taten zu vollbringen? Dann hast Du ein völlig anderes Bild von Gott als ich.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Ich stelle nur fest, dass Du und Herbstrose trotz meiner vielen detaillierten Erklärungen nicht imstande seid, meinen Ausführungen inhaltlich zu folgen.
Wir stimmen mit Deinen Erklärungen nicht überein - so wird eher ein Schuh draus.
Und ich habe in manchen von dir eingebrachten Auslegungen ein anderes Verständnis bzgl. des göttlichen Wortes als Du.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Wenn Du die Kernaussage der Bibel über Sünde und Erlösung leugnest, so geht das sehr wohl an der Bibel vorbei und nicht nur an unserem Verständnis.
- Jesus ist für unsere Sünde ans Kreuz gegangen und nicht für korrigierbare Fehler.
Er nicht für unsere Sünden an Kreuz gegangen, sondern er ist durch seine damaligen "Feinde" an das Kreuz genagelt worden. Dadurch kommt keine Erlösung zustande.
Du kannst nicht von etwas erlöst werden, was Du selbst verursacht hast. Was selbst verursacht hast, das muß Du auch selbst wieder in Ordnung bringen. Ein Anderer kann dir aber sagen, was du eventuell tun muß, damit das von dir Verursachte wieder in Ordnung kommt.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Er musste sterben, weil wir die Sünde eben nicht selbst korrigieren können.
Er mußte nicht sterben, sondern er führte auf freiwilliger Basis eine Mission durch, um für uns einen Weg, eine Möglichkeit zu schaffen damit wir wieder in das Vaterhaus gelangen können. Er hat durch seine Lehre einen Brücke über "Abgrund" gebildet.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Erlösung ist nicht dasselbe wie Erleuchtung. Erlösung geschieht durch das stellvertretende Leiden und Sterben Jesu Christi.
Erlösen kannst Du nur dich selbst, in dem Du umkehrst. Erlösung ist, wenn Du in den vorigen fehlerfreien Zustand zurückkehrst. Dies erreichst Du, indem Du die Lehre Jesus zu eigen machst und danach handelst.
Erleuchtung oder Innewerden ist Vorstufe zur Erlösung. Erleuchtung kommt von Beleuchten, also dem Innewerden deines momentanen "fehlerhaften" Zustandes und was Du tun muß, um wieder in das Reich des Vaters zu kommen. Das Reich des Vater ist aber die Ausübung der immerwährenden, unveränderliche und bedingungslose Liebe durch alle äußeren Umstände und Zeiten hindurch. Denn Gott ist ja die immerwährenden, unveränderliche und bedingungslose Liebe und dieser Liebe sollen wir uns öffnen. Das ist Erlösung.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Du bist räumlich, lokal zeitlich, dimensional und zuständlich vollkommen von Haus mit Gott eins
Ich bin mit Gott eins, wenn Jesus durch Seinen Heiligen Geist in mir lebt - denn ich bin nicht Gott, aber Jesus ist Gott
Du bist räumlich, lokal zeitlich, dimensional und zuständlich immer eins mit Gott. Denn Du bist nicht außerhalb von unendlichen Gott. Ausserhalb von Gott zu sein ist unmöglich. Gott lebt immer in Dir, mit oder ohne Jesus. Denn dein Leben und deine Kraft ist Gottes Leben und Gottes Kraft, auch wenn Dir das im Augenblick nicht bewußt bist.
Du kannst dasselbe und noch größere Werke als Jesus tun. lies Joh: 14.12. Da steht folgendes: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe."
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1wenn Du dann dies auch noch bewußtseinmäßig und willensmäßig schaffst, dann bist genauso Gott und Mensch.
Nö, der einzige, der Gott und Mensch war, war der Mensch Jesus Christus. Er war und ist von Geburt an Gottes- und Menschensohn. Diese Alleinstellung stellt die Bibel ganz klar heraus.
Doch, Doch. Jeder Mensch ist ein dem innewohnenden Geist ein vollkommener Aspekt Gottes, ein Ebenbild Gottes. Egal wie sich im sterblichen fleisch oder Körper sich gebärdet. Und jeder Mensch kann das erreichen, was Jesus erreicht hat. Nämlich die völlige Einswerdung mit Gott. Joh 14.12. Denn Du bist mit deinem Körper räumlich, lokal, zeitlich, dimensional und zuständlich bereits innerhalb von Gott und dein Leben und deine Kraft ist letztendlich Gottes Leben und Kraft.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1weil Du ihn gedanklich nicht nachvollziehen kannst
Es ist nicht so, dass ich ihn gedanklich nicht nachvollziehen kann, sondern ich lehne ihn rundum ab, weil er ganz klar dem Wort Gottes widerspricht.
sage einfach, dass deinem Verständnis Wort Gottes widerspricht.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Nö, in diesem Falle unterstelle ich nicht meinem Willen dem Willen meines Kindes, sondern ich entscheide mich einfach, dem Kind mit meinen Kräften zu helfen.
Das ist doch völlig dasselbe. Es ist dein Wille, dem Kind zu helfen und es ist der Wille des Kindes, dass Du ihm in einer Sache hilfst. Also unterstellst Du deine deine Wille und Kraft zeitweilig unter dem Willen des Kindes.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Das sind in meinen Augen zwei völlig verschiedene Sachen.
Es sind also keine zwei völlig verschiedene Dinge, wie Du das meinst.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Außerdem kann ich mich genausogut auch entscheiden, dem Kind nicht zu helfen, wenn es Dinge tun will, die ich nicht für gut finde.
Es ging in dem von mir gebrachten Beispiel nicht um eine Verweigerung deiner Hilfeleistung, sondern darum, dass im Falle einer Hilfeleistung dein Wille als Helfer dem Willen des zu Helfenden unterstellst.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Und genau das tut Gott. Oder glaubst Du etwa, Gott habe den Nazis geholfen, den Holocoust zu vollziehen. Glaubst Du etwa, Gott würde den Menschen, die Kinder missbrauchen, helfen ihre schrecklichen Taten zu vollbringen? Dann hast Du ein völlig anderes Bild von Gott als ich.
Woher kommt die Kraft des Menschen. Doch nur von Gott. Gott ist das Leben und das Leben Gottes ist allen Menschen, auch in den Verbrechern und Mördern. Es gibt kein anderes Leben als Gottes Leben. Und aus dem Leben kommt die Kraft. Und so ist das Leben und die Kraft in Verbrechern und Mördern genauso Gottes Leben und Kraft wie das Leben und Kraft von "guten" Menschen, heiligen Menschen und Engel und Teufeln. Und diese etwas ausführen, dann ist da immer das Leben und die Kraft Gottes im Spiele. Im ganzen ewigen Unendlichkeit, also innerhalb Gottes, ist letztendlich immer Kraft Gottes, der das alles vollzieht, was geschieht. Ungeachtet dessen, ob sich dabei deine Haare dabei sträuben nicht sträuben.
Denke tief und ohne Vorbehalte darüber nach. Denke an die Aussage des Jesus in Joh 14.10: "Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke.".
und Joh. 10.15 : Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn außer mir könnt ihr nichts tun.". Und das gilt für jeden Menschen, unabhängig davon ob die Frucht süß oder bitter oder gut oder schlecht ist.
Denn die Grundkraft und das Grundleben Gottes ist allem, was ist. Und diese Grundkraft und das Grundleben Gottes ist neutral. Die Frage ist nur, zu was der Mensch das Gottes Grundleben oder die Grundkraft gebrauchen wird. Im Sinne Gottes oder gegen den Sinn Gottes.
Er nicht für unsere Sünden an Kreuz gegangen, sondern er ist durch seine damaligen "Feinde" an das Kreuz genagelt worden. Dadurch kommt keine Erlösung zustande.
Denk mal gaaaaaaaaanz tief darüber nach:
Röm 3,25 Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz vor aller Welt sterben lassen. Jesus hat sein Blut für uns vergossen und mit diesem Opfer die Vergebung für alle erwirkt, die daran glauben. Daran zeigt sich, dass es gerecht von Gott war, als er die Sünden der Menschen bisher ertrug;
Veröffentlicht von: @raksoEr nicht für unsere Sünden an Kreuz gegangen, sondern er ist durch seine damaligen "Feinde" an das Kreuz genagelt worden. Dadurch kommt keine Erlösung zustande.
Siehst Du, und hier leugnest Du schon die wichtigste Kernaussage der Bibel. Paulus betont immer wieder, dass Christus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Er wurde für uns zur Sünde gemacht (2. Kor. 5, 21); Er ward zum Fluch an unserer Stelle (Gal. 3, 13); Er hat die Handschrift, die gegen uns war, an das Kreuz geheftet und damit aus dem Mittel getan (Kol. 2, 14). In Hebr. 9, 12 steht, dass Jesus eine ewige Erlösung erworben hat. Wir haben die Erlösung durch Sein Blut, die Vergebung der Sünden (Kol. 1, 14). Er hat Sich gegeben für alle zur Erlösung (1. Tim. 2, 6). ...
Veröffentlicht von: @raksoDu kannst nicht von etwas erlöst werden, was Du selbst verursacht hast. Was selbst verursacht hast, das muß Du auch selbst wieder in Ordnung bringen.
Und genau dieses Konzept der Selbsterlösung lehrt die Bibel nicht sondern widerspricht ihm vehement.
Römer 5, 18: Wie nun durch eines Sünde (Adams Sünde) die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch eines Gerechtigkeit die Rechtfertigung des Lebens über alle Menschen gekommen.
Alle unsere Gerechtigkeit ist wie ein unflätiges Kleid (Jesaja 64, 4).
Wenn Du den Brief des Paulus an die Römer oder auch den an die Galater komplett liest, wirst Du finden, dass wir auch nicht eine Sünde wieder gutmachen können. Wir wären ohne die Rettungstat Jesus verloren.
Veröffentlicht von: @raksoEr hat durch seine Lehre einen Brücke über "Abgrund" gebildet.
Eine Brücke hat Er gebildet, das ist richtig. Aber nicht durch Seine Lehre sonde n durch Sein Sterben und Auferstehen. Die Brücke ist das Kreuz.
Veröffentlicht von: @raksoErlösen kannst Du nur dich selbst
Das ist Irrlehre und widerspricht völlig der Bibel.
Das Licht, aus dem Du Deine "Erleuchtung" schöpfst, entspringt der falschen Quelle.
Veröffentlicht von: @raksoDu bist räumlich, lokal zeitlich, dimensional und zuständlich immer eins mit Gott. Denn Du bist nicht außerhalb von unendlichen Gott.
Jesaja 59, 2: Eure Ungerechtigkeiten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott.
Hesekiel 37, 11: Unsere Hoffnung ist verloren; wir sind abgeschnitten.
Veröffentlicht von: @raksoDu kannst dasselbe und noch größere Werke als Jesus tun. lies Joh: 14.12. Da steht folgendes: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe."
Wir können das tun, weil Er zum Vater ging und uns den Tröster, den Heiligen Geist gesandt hat. Wenn Er in uns wohnt, dann können wir größere Werke tun. Christus sitzt zur Rechten Gottes. Das bedeutet nicht in erster Linie eine räumliche Zuordnung, sondern eine Machtstellung, Vollmacht. Jesus ist praktisch "die rechte Hand des Vaters." Und wenn wir "in Ihm" sind, ist unsere Stellung ebenfalls zur Rechten des Vaters und können größere Werke tun als Jesus während Seines Erdenlebens, denn wir leben, aber nicht wir, sondern Christus lebt in uns (Gal. 2, 20).
Veröffentlicht von: @raksoDoch, Doch. Jeder Mensch ist ein dem innewohnenden Geist ein vollkommener Aspekt Gottes, ein Ebenbild Gottes.
Wir sind geschaffen zu Seinem Bilde, aber davon ist durch die Sünde nicht mehr viel übrig geblieben. Und wir sind geschaffen in Abhängigkeit zu Gott, nicht als eigener Gott. Das wäre die alte Lüge der Schlange, die zu Eva sagte: "Ihr werdet sein wie Gott." Die Folgen waren Vertreibung, Verzweiflung und zuguterletzt der Tod.
Veröffentlicht von: @raksoUnd jeder Mensch kann das erreichen, was Jesus erreicht hat. Nämlich die völlige Einswerdung mit Gott.
Das erreichen wir aber nicht durch ein Konzept der Selbsterlösung, sondern wenn Jesus in uns lebt, sind wir eins mit Gott.
Veröffentlicht von: @raksosage einfach, dass deinem Verständnis Wort Gottes widerspricht.
Ich glaube, dazu habe ich jetzt genügend Bibelverse geliefert, die deutlich aufzeigen, dass Dein Verständnis der Bibel klar widerspricht.
Veröffentlicht von: @raksoWoher kommt die Kraft des Menschen. Doch nur von Gott.
Sicher nutzen auch die schlimmsten Verbrecher die Kraft, die sie von Gott bekommen haben und missbrauchen diese. Aber es ist m. E. völlig falsch, zu sagen, dass sie mit ihrem Tun Gottes Willen erfüllen.
Veröffentlicht von: @rakso"Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke.".
und Joh. 10.15 : Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn außer mir könnt ihr nichts tun.". Und das gilt für jeden Menschen, unabhängig davon ob die Frucht süß oder bitter oder gut oder schlecht ist.
Das gilt eben nicht für jeden Menschen, sondern für die, die Seine Aufforderung beherzigen, in Ihm zu bleiben (Johgannes. 15, 4+5). Wenn jeder Mensch in Ihm wäre, gäbe die Aufforderung keinen Sinn oder auch der Hinweis von abgefallenen Reben, die nicht mehr am Weinstock sind (V. 6). Nur der, der durch den Geist von neuem geboren ist, ist Rebe am Weinstock Jesus Christus.
Veröffentlicht von: @raksolass einfach die Herbstrose antworten.
Du befindest Dich hier in einem öffentlichen Forum, wo kein Beitrag nur für einen Dialog gepachtet ist, sondern wo jeder seine Meinung dazu
äußern kann. Für Privataustausch gibt es die Möglichkeit der PN.
Veröffentlicht von: @raksoGott erfüllt immer unseren Willen,
Ich glaube, hier vertauschst Du etwas ganz gewaltig. Wir sollten Seinen Willen erfüllen. Gott erfüllt nicht jeden Willen, den wir in uns tragen. Aber Er weiß, was gut ist für uns.
Veröffentlicht von: @raksoDenn ohne seinen Willen, den unter unserem Willen stellt, könnten wir keinen Finger krumm machen, noch irgendetwas tun, was uns gefällt.
Wenn Du schreiben würdest "ohne Seine Zulassung", würde ich Dir recht geben - aber "ohne Seinen Willen" - nein.
- War der Holocoust Gottes Wille?
- Ist es Gottes Wille, dass Kinder missbraucht und umgebracht werden?
- Ist es Gottes Wille, wenn sich Menschen aus Verzweiflung das Leben nehmen?
- ...
Veröffentlicht von: @raksoUnd wenn es tausendmal in der Schrift steht, wir sind keine Sünder
Und wenn Du das tausendmal behauptest - ich glaube der Schrift und nicht Dir. Denn Du bist nicht Gott; Gott hat Sich durch die Schrift offenbart.
Jesus ist Mensch geworden, um das Sündenproblem zu lösen und nicht wegen irgendwelcher korrigierbarer Fehler. Deine Aussage steht im völligen Widerspruch zu den Aussagen der Bibel.
Die Menschen sind keine Götter, die Erleuchtung brauchen - die Menschen sind Sünder, die Erlösung brauchen.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Gott erfüllt immer unseren Willen,
Ich glaube, hier vertauschst Du etwas ganz gewaltig. Wir sollten Seinen Willen erfüllen. Gott erfüllt nicht jeden Willen, den wir in uns tragen. Aber Er weiß, was gut ist für uns.
Gott erfüllt dir jeden Willen. Du könntest sonst nicht hier im Forum schreiben. Für jeden Buchstaben, den Du auf deiner Tastatur betätigst, nimmst Du letztendlich die Kraft Gottes in Anspruch und diese Kraftausübung Gottes ist von seinem Willen abhängig. Kein Vogel könnte von Baum herunterfliegen und wieder hochfliegen und keine Blume könnte ohne die Kraft Gottes blühen. Zu 99 % erfüllt Gott unseren Willen und wir erfüllen Gottes Willen zu 1 %. Manchmal auch mehr und Manche haben eine bessere Quote und die beste Quote hat Jesus.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Wenn Du schreiben würdest "ohne Seine Zulassung", würde ich Dir recht geben - aber "ohne Seinen Willen" - nein.
- War der Holocoust Gottes Wille?
- Ist es Gottes Wille, dass Kinder missbraucht und umgebracht werden?
- Ist es Gottes Wille, wenn sich Menschen aus Verzweiflung das Leben nehmen?- ...
Die Menschen wollten es so und Gott hat dazu die Kraft geliehen. Ist dir das nicht bewußt. Was kannst Du ohne Gott tun? Nichts, aber auch gar nichts. Im Guten wie im Bösen.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Und wenn Du das tausendmal behauptest - ich glaube der Schrift und nicht Dir. Denn Du bist nicht Gott; Gott hat Sich durch die Schrift offenbart.
Du kannst der Bibel 100 Millionen mal glauben, das ist allein deine Sache. Gott hat sich und offenbart sich zu allen Zeiten und so gibt es viel mehr Offenbarungen, als Du denkst. Wenn Du das negierst und dich auf die Schrift beschränkst, ist das deine Sache.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Jesus ist Mensch geworden, um das Sündenproblem zu lösen und nicht wegen irgendwelcher korrigierbarer Fehler. Deine Aussage steht im völligen Widerspruch zu den Aussagen der Bibel.
Meine Aussage steht nicht im Widerspruch zu der Bibel, sondern im Widerspruch zu deinem Verständnis. Und die Die Bibel ist unvollständig und ist zudem von Menschen geschrieben worden. Deren Verständnis war eine andere und ihre Fassungsvermögen, Verständnis Und Wortschatz wirken wie Filter, wo vieles hängen geblieben ist und vieles in veränderter Form niedergeschrieben wurde. Nur nicht so, wie in der Ursprache der Himmel lautet.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Die Menschen sind keine Götter, die Erleuchtung brauchen - die Menschen sind Sünder, die Erlösung brauchen.
Die Menschen sind sehr wohl aus Gott hervorgegangen und sind daher sehr wohl "Götter" oder "Engeln" die sich in der "Welt" inkarnierten. Und was sind "Sünden"? Nichts anderes als Fehler, die in der Unkenntnis ihrer göttlichen Herkunft und Fähigkeiten begangen werden. Von Anfang sind und waren es Fehler.
Erleuchtung und Erlösung sind im Endeffekt das Gleiche, was Du nicht im Moment noch nicht zu begreifen scheinst. Ich werde über einen Umstand unterrichtet und das erhaltene Wissen von Gott ist ein Licht für meinen Geist und Seele. Also wurde Geist und Seele beleuchtet oder erleuchtet. Denn erleuchten kommt vom Licht. Und genau dasselbe passiert bei der Erlösung. Ich werde durch die Lehre von meinen falschen Vorstellungen befreit. Jesus sagt: "Erkenne die Wahrheit und die von Jesus mir geoffenbarte und angewendete Wahrheit wird mich frei machen. Frei von meinen falschen Vorstellungen, die mich bisher bedrückt und fehlgeleitet haben und das ist die Erlösung, von der Jesus spricht. Also lasse mich in Ruhe mit deiner falsch verstandenen Begriffe bzw. Verständnis bzgl der Sünden und Erlösung. Das mag für dich so sein, aber nicht für mich.
Veröffentlicht von: @raksoGott erfüllt dir jeden Willen.
Und warum erfüllt sich dann nicht immer unser Wille? Wir nehmen uns so oft Dinge vor - und nichts wird draus.
Veröffentlicht von: @raksoFür jeden Buchstaben, den Du auf deiner Tastatur betätigst, nimmst Du letztendlich die Kraft Gottes in Anspruch und diese Kraftausübung Gottes ist von seinem Willen abhängig. Kein Vogel könnte von Baum herunterfliegen und wieder hochfliegen und keine Blume könnte ohne die Kraft Gottes blühen.
Das hat aber noch lange nichts damit zu tun, dass Gott immer unseren Willen erfüllt.
Veröffentlicht von: @raksoDie Menschen wollten es so und Gott hat dazu die Kraft geliehen.
Das heißt aber noch lange nicht, das nichts "ohne seinen Willen" geschieht.
Veröffentlicht von: @raksoDu kannst der Bibel 100 Millionen mal glauben, das ist allein deine Sache. Gott hat sich und offenbart sich zu allen Zeiten und so gibt es viel mehr Offenbarungen, als Du denkst. Wenn Du das negierst und dich auf die Schrift beschränkst, ist das deine Sache.
Ich lebe mit Jesus und lasse mich von Ihm führen. Aber ich lehne alle Neuoffenbarungen ab, die der Bibel widersprechen. Und Deine Aussage, dass es keine Sünde gäbe, hebelt die Kernaussage der Bibel aus. Wenn sich zwei Aussagen widersprechen, kann nur eine Aussage wahr sein.
Veröffentlicht von: @raksoMeine Aussage steht nicht im Widerspruch zu der Bibel, sondern im Widerspruch zu deinem Verständnis.
Du wirfst hier einen Satz in den Raum ohne Nachweise. Ich habe schon etliche Bibelverse zitiert wo die Bibel ganz klar von der Sünde spricht und nicht von korrigierbaren Fehlern.
- Jesus war das Lamm Gottes, welches der Welt Sünde (weg)trug (Johannes 1, 29)
- Christus wurde für uns "zur Sünde gemacht" auf dass wir in ihm "die Gerechtigkeit würden", die vor Gott gilt (2. Kor. 5, 21)
- Wir waren "tot in den Sünden" und sind durch Christum lebendig gemacht worden (Eph. 2)
- Die Sünde ist "durch Adam" in die Welt gekommen - die Gnade durch Jesus (Römer 5, 12 ff)
Veröffentlicht von: @raksoDie Bibel ist unvollständig und ist zudem von Menschen geschrieben worden.
2. Petrus 1, 21: Dess es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht; sondern die heiligen Menschen Gottes haben geredet, getrieben von dem heiligen Geist."
Es ist das Zeichen von Menschen, die ihre eigenen Weisheiten "ans Volk bringen" wollen, dass sie die Bibel zum Menschenwort degradieren. Dabei täuschen sie aber darüber hinweg, dass sie es selbst sind, die versuchen, menschliche Spekulation als Gottes Weisheit zu verkaufen. Das Etikett Deiner Aussagen ist falsch, lieber Rakso, denn der Inhalt ist ein anderer.
Veröffentlicht von: @raksoDie Menschen sind sehr wohl aus Gott hervorgegangen und sind daher sehr wohl "Götter" oder "Engeln" die sich in der "Welt" inkarnierten.
unbiblische Irrlehren
Veröffentlicht von: @raksoUnd was sind "Sünden"? Nichts anderes als Fehler, die in der Unkenntnis ihrer göttlichen Herkunft und Fähigkeiten begangen werden. Von Anfang sind und waren es Fehler.
Sünde ist Zielverfehlung. Sünde ist Trennung von Gott - beginnend bei Adam und Eva. Und aus dieser "Ursünde" entspringen viele "Tatsünden" - das sind die, die man vielleicht als Fehler oder Fehlverhalten bezeichnen kann. Aber so lange die Ursünde, die Trennung von Gott, nicht beseitigt ist, wird es nie gelingen, über die "Fehler" Herr zu werden, weil die Quelle immer weiter fließt.
Das ist wie bei einem Gartenschlauch, der falsch eingesetzt alles nass spritzt. Während Du versuchst, die Löcher einzeln zu verstopfen, hat Jesus den Hahn zugedreht.
Veröffentlicht von: @raksoErleuchtung und Erlösung sind im Endeffekt das Gleiche, was Du nicht im Moment noch nicht zu begreifen scheinst.
Veröffentlicht von: @raksoIch werde durch die Lehre von meinen falschen Vorstellungen befreit.
Erlösung geschieht nicht durch eine Lehre, sondern Erlösung ist geschehen, als Jesus meine Sünde ans Kreuz getragen und mich dadurch zum Gotteskind gemacht hat. Preis dem Herrn.
Veröffentlicht von: @raksoAlso lasse mich in Ruhe mit deiner falsch verstandenen Begriffe bzw. Verständnis bzgl der Sünden und Erlösung.
Wenns Dich stört, brauchst Du´s nicht zu lesen.
Das ist ein öffentliches Forum und da lasse ich mir nicht verbieten, Deinen unbiblischen Aussagen klar zu widersprechen und die Aussagen der Bibel dagegenzusetzen. Jeder der Mitleser kann dann selbst entscheiden, wer recht hat und wer nicht.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Gott erfüllt dir jeden Willen.
Und warum erfüllt sich dann nicht immer unser Wille? Wir nehmen uns so oft Dinge vor - und nichts wird draus.
Wenn Du uneins in dir bist - Herz und Verstand - Herz will und Verstand nicht oder umgekehrt - dann wird nichts daraus.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Für jeden Buchstaben, den Du auf deiner Tastatur betätigst, nimmst Du letztendlich die Kraft Gottes in Anspruch und diese Kraftausübung Gottes ist von seinem Willen abhängig. Kein Vogel könnte von Baum herunterfliegen und wieder hochfliegen und keine Blume könnte ohne die Kraft Gottes blühen.
Das hat aber noch lange nichts damit zu tun, dass Gott immer unseren Willen erfüllt.
Doch immer. Du könntest gar nichts tun, denn bedenke, Wille ist Kraft und ohne Kraft Gottes läuft in der Schöpfung gar nichts. Du muß dir die Kraft Gottes zu nutze machen, wenn Du was erreichen willst. Es spielt keine Rolle, ob dies in Unterbewußtsein, im Tagesbewußtsein oder im Überbewußtsein oder in Suprabewußtsein geschieht.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Die Menschen wollten es so und Gott hat dazu die Kraft geliehen.
Das heißt aber noch lange nicht, das nichts "ohne seinen Willen" geschieht.
Doch, im Allem was geschieht, ist immer Gottes Kraft dran beteiligt. Beachte, Du lebst innerhalb von Gott.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Ich lebe mit Jesus und lasse mich von Ihm führen.
Das kannst Du ja, tu ich ja auch.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Aber ich lehne alle Neuoffenbarungen ab, die der Bibel widersprechen.
Das kannst Du ja. Aber glaube ja nicht, dass die Offenbarungen der Bibel widersprechen. Die Polaritäten "Heiß" und "Kälte" widersprechen sich auch und doch gehören sie zusammen, wenn man diese aus einer höheren Ebene betrachtet. Genauso ist es mit den Offenbarungen Gottes.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Und Deine Aussage, dass es keine Sünde gäbe, hebelt die Kernaussage der Bibel aus. Wenn sich zwei Aussagen widersprechen, kann nur eine Aussage wahr sein.
Sie hebeln die "Kernaussage" der Bibel überhaupt nicht aus. Nur ihre Bedeutung ändert sich. Nimm einfach das Wort Sünde und ersetze es durch Fehler oder Unbewußtheit.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @###user_nicename###Meine Aussage steht nicht im Widerspruch zu der Bibel, sondern im Widerspruch zu deinem Verständnis.
Du wirfst hier einen Satz in den Raum ohne Nachweise. Ich habe schon etliche Bibelverse zitiert wo die Bibel ganz klar von der Sünde spricht und nicht von korrigierbaren Fehlern.
- Jesus war das Lamm Gottes, welches der Welt Sünde (weg)trug (Johannes 1, 29)
- Christus wurde für uns "zur Sünde gemacht" auf dass wir in ihm "die Gerechtigkeit würden", die vor Gott gilt (2. Kor. 5, 21)
- Wir waren "tot in den Sünden" und sind durch Christum lebendig gemacht worden (Eph. 2)
- Die Sünde ist "durch Adam" in die Welt gekommen - die Gnade durch Jesus (Römer 5, 12 ff)
Was ist in deinen Augen ein Sünde - also aus deiner Sicht ein "nichtkorrigierbarer" Fehler? Möchtest Du dazu etwas sagen?
Veröffentlicht von: @turmfalke1.....Das ist ein öffentliches Forum und da lasse ich mir nicht verbieten, Deinen unbiblischen Aussagen klar zu widersprechen und die Aussagen der Bibel dagegenzusetzen. Jeder der Mitleser kann dann selbst entscheiden, wer recht hat und wer nicht.
Ich verbiete Dir ganz nichts, aber Du hast dein Verständnis von der Bibel und ich habe mein Verständnis von der Bibel und ich setzte dies deinem Verständnis entgegen.
Veröffentlicht von: @raksoUnd warum erfüllt sich dann nicht immer unser Wille? Wir nehmen uns so oft Dinge vor - und nichts wird draus.
Wenn Du uneins in dir bist - Herz und Verstand - Herz will und Verstand nicht oder umgekehrt - dann wird nichts daraus.
Ne Du, dass ist nicht so. Ich hatte mir zum Beispiel diesen Frühjahr zusammen mit Freunden einen größeren Ausflug vorgenommen - das war unser Wille - und dann kam Corona dazwischen, so dass nichts draus wurde. Das hatte überhaupt nichts damit zu tun, dass ich wäre in mir uneins gewesen.
Es gibt einfach manche Dinge, manchen Willen, den uns Gott nicht erfüllt.
Veröffentlicht von: @raksoDu könntest gar nichts tun,
Es stimmt zwar, dass wir gar nicht tun können, was Gott nicht zulässt, bedeutet aber nicht, dass Gott immer unsere Willen erfüllt. Siehe oben genanntes Beispiel.
Veröffentlicht von: @raksoWas ist in deinen Augen ein Sünde - also aus deiner Sicht ein "nichtkorrigierbarer" Fehler?
Ich schrieb, dass Sünde Trennung von Gott ist - und die können wir nicht einfach aufheben - dass kann nur Jesus. Und genau dazu ist Er Mensch geworden. Siehe die von mir zitierten Bibelstellen.
Veröffentlicht von: @raksoIch verbiete Dir ganz nichts, aber Du hast dein Verständnis von der Bibel und ich habe mein Verständnis von der Bibel und ich setzte dies deinem Verständnis entgegen.
Und warum schreibst Du dann: "lasse mich in Ruhe mit deiner falsch verstandenen Begriffe bzw. Verständnis bzgl der Sünden und Erlösung."???
Ne Du, dass ist nicht so. Ich hatte mir zum Beispiel diesen Frühjahr zusammen mit Freunden einen größeren Ausflug vorgenommen - das war unser Wille - und dann kam Corona dazwischen, so dass nichts draus wurde. Das hatte überhaupt nichts damit zu tun, dass ich wäre in mir uneins gewesen.
Es gibt einfach manche Dinge, manchen Willen, den uns Gott nicht erfüllt.
Bei uns waren es die Klassenfahrt der Jüngsten, die Gemeindefreizeit, ein mehrtägige Festival, der Besuch bei meinen schwer kranken Eltern, der Schulbesuch der Jüngsten (morgen darf sie endlich wieder), die Zwischenprüfung der Mittleren in der Berufschule ...
Und das alles, nur weil Herz und Verstand nicht immer konform gehen?
Veröffentlicht von: @herbstroseUnd das alles, nur weil Herz und Verstand nicht immer konform gehen?
Kommt mir auch eher wie ein Witz vor. 😉
Du kannst der Bibel 100 Millionen mal glauben, das ist allein deine Sache. Gott hat sich und offenbart sich zu allen Zeiten und so gibt es viel mehr Offenbarungen, als Du denkst. Wenn Du das negierst und dich auf die Schrift beschränkst, ist das deine Sache.
Die Bibel ist Gottes Wort. Dies wird uns bezeugt durch den Heiligen Geist. Jesus allein ist die Wahrheit.
Dass du Jesus widersprichst, zeigt, dass du nichts verstanden hast.
Offb. 22,16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern. 17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. 18 Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn ihnen jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. 19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
Veröffentlicht von: @raksoDu kannst der Bibel 100 Millionen mal glauben, das ist allein deine Sache. Gott hat sich und offenbart sich zu allen Zeiten und so gibt es viel mehr Offenbarungen, als Du denkst.
Wenn im Wesentlichen Deine Thesen auf Privatoffenbarungen beruhen, solltest Du das deutlicher sagen.
Eine Diskussion mit Christen macht allerdings dann keinen Sinn.
Erst recht dann, wenn Deine Offenbarungen der Bibel widersprechen, denn dann redest Du nicht mehr vom Gott der Bibel.
Oskar will hier zu einer Denkweise verführen, die weg von Gott und seinem Wort führt.
Veröffentlicht von: @raksoDa gebrauche ich nur meinen gesunden Menschenverstand.
Und was, wenn nun der "gesunde Menschenverstand" jedem etwas anderes sagt?
Der gemeinsame Nenner der Christen ist nun mal die Bibel. Und aus dieser Sicht ist es nicht verwunderlich, wenn ein Großteil der Christen geistliche Aussagen, die nicht in der Bibel zu finden sind zumindest skeptisch betrachten - und wenn sie gar Aussagen der Bibel widersprechen, werden sie von den meisten Christen abgelehnt.
Übrigens gibt es in der Bibel viele Aussagen, die nicht unbedingt mit dem "gesunden Menschenverstand" in Einklang zu bringen sind:
- dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde
- die Auferweckung des Lazarus, obwohl sein Körper schon zu verwesen begonnen hatte
- die Aufforderung Jesu, wenn Dich jemand auf die rechte Wange schlägt, diesem auch noch die linke Wange hinzuhalten
- die leibliche Auferstehung Jesu
- dass der Auferstandene zwar auf der einen Seite mit Seinen Jüngern Brot und Fisch aß aber auf der anderen Seite durch Wände gehen und einfach auftauchen und verschwinden konnte, je wie Er es wollte
- ...
Veröffentlicht von: @raksoGott kann aus unserer Erinnerung, aus unserem Wissen herausfallen
Die Bibel sagt aber nicht, dass wir Gott vergessen hätten, sondern dass wir durch die Sünde geistlich von Ihm getrennt waren, bis Jesus die Verbindung wieder hergestellt hat. Sicher sind wir als Menschen nach wie vor in Gottes Herrschaftsgebiet - Er kann unsere Pläne durchkreuzen, wenn Er will, Er kann unserem Leben ein Ende bereiten, wenn Er will, etc. Aber was die Bibel mit "in Gott" oder "in Christus" bezeichnet, greift ja viel weiter. Die Bibel meint das wesensmäßige Einssein mit Ihm, dass Sein Wille der unsere ist, dass Er derjenige ist, von dem wir uns führen lassen - mit dem wir versöhnt sind.
Veröffentlicht von: @raksoWarum soll Gott also uns strafen, nur weil wir IHN vergessen haben.
Und genau das zeigt, dass es eben um viel mehr als um vergessen geht. Jesus sagt, dass wer nicht an Ihn glaubt, unter dem Zorn Gottes bleibt und nicht das ewige Leben hat. (Johannes 3, 36)
Veröffentlicht von: @raksoDenn dann gibt es keine Sünder mehr, sondern nur Vergessliche, Demente, Unbewußte, die nicht wissen was sie tun.
Und diese Aussage unterscheidet sich vom Gottes- und Menschenbild fundamental. Dazu brauchst Du nur die ersten Kapitel des Römerbriefes zu lesen, wo Paulus immer wieder betont, dass alle Menschen Sünder sind. Er schreibt nichts von Vergesslichen, Dementen, etc.
Oder wenn Johannes der Täufer über Jesus sagt: "Das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt." (Johannes 1, 29) Paulus schreibt sogar, dass Jesus von Gott für uns zur Sünde gemacht wurde, auf dass wir in Ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. Was hat denn Jesus Deiner Meinung nach ans Kreuz getragen und ausgetilgt (Ko. 2, 13+14)?
Veröffentlicht von: @raksoVerstehst Du dann die Aussprache Jesu am Kreuz: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun."
Die Römer, die Jesus kreuzigten, wussten wahrlich nicht, dass sie Gottes Sohn umbrachten.
Veröffentlicht von: @raksoich erinnere Dich an den folgenden Vers 1 Mos 1.31 ff "...Und es ward also. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und ........"
Alles was Gott geschaffen hat, ist perfekt und es ist zur Stunde immer noch so perfekt, wie am ersten Tag.
Hier ist der Punkt, rakso, denn diese Welt ist nicht perfekt. Deshalb wird diese Geschichte von Eden (oder auch vergleichbare aus anderen Kulturkreisen) ja erzählt, dass Gott die Welt sehr wohl vollkommen geschaffen habe, diese aber nun nicht mehr vollkommen ist. Es ist wie mit der Venus von Milo: ein wunderschönes Bildnis, man erkennt die Meisterhand sofort; aber ihr fehlen die Arme, sie ist beschädigt. So ist diese Welt auch: man erkennt das Meisterwerk, aber es ist unvollkommen.
Und man braucht nicht Philosophien, warum diese Welt doch noch "die beste aller möglichen" ist, wie Leibniz das in seinem riesigen Gehirn erklärte. Es gab einen Sündenfall, und das wird ständig umgangen.
Veröffentlicht von: @raksoDu muß dich nicht kleiner oder mehr machen, als all die Propheten, Seher, Mystiker und Märtyrer oder Jemand anders.
Nö, eigentlich mache ich das auch nicht. Es sollte nur als Beispiel dienen, dass andere diese Dinge auch schonmal diskutiert haben; ich finde das interessant und lehrreich, und es ist vielleicht auch für einige Leser von Interesse, wenn solche Quellenhinweise gemacht werden.
Veröffentlicht von: @raksoDu willst doch nicht fremdbestimmt sein, oder?
Hast Du den Eindruck, ich sei fremdbestimmt und machte mir nicht meine eigenen Gedanken?
Veröffentlicht von: @raksoWir waren niemals verloren, denn Gott ist immer in uns und somit bei uns und wir sind immer in Gott
Wem diese Einsicht nicht gegeben ist, der lebt doch nicht in einer Gemeinschaft mit Gott. Du machst einen sehr beliebten Rückschluss, den heute viele machen (auch in den Kirchen; habe letztens noch mit einer Bekannten und Kollegin darüber gesprochen): Du gehst davon aus, dass Gott alle Menschen geschaffen hat und in diesem Sinne ihr aller Gott und Vater (Erschaffer) sei; das ist richtig, rakso. Das Thema der Bibel ist aber, dass dem so ist, die Menschen ihn aber nicht erkennen und ihn nicht ehren. Römer 2 behandelt das am deutlichsten.
Wer ihn nicht kennt und nicht mit ihm lebt oder leben will, der ist also auch nicht verbunden mit ihm. Er oder sie sind sehr wohl geschaffen von ihm und Wesen seines Ansinnens und seiner Vorsehung, das steht gar nicht zur Debatte. Dies aber sollen jene Begriffe "Vater" bzw. "Sohn und Tochter" eben aussagen: das Verhältnis, die Beziehung, die man zu ihm hat. Hat man dies nicht, dann hat man es nicht; das ist so. Das ändert überhaupt nichts daran, dass sie von Gott geschaffen und geliebt sind und eines Tages den wahren Herrn erkennen werden (auch mit Schmerz).
Veröffentlicht von: @raksoWir haben Gott aus den Augen verloren, weil wir nur auf die Welt gestarrt haben.
Ich kenne diesen Gedanken und er impliziert, es habe mal eine Zeit und Menschheit gegeben, in der man mehr oder minder kollektiv Gott verehrt und "im Blick gehabt" hätte. Solch eine Menschheit gab es nicht. Wir sehen religionshistorisch, dass der Mensch eigentlich eher erstmal animistische bzw. magische Weltvorstellungen hat; also der Gedanke, wie er durch Kult das Naturgesetz verändern und sich die Geisterwelt milde stimmen oder zu eigen machen könne. Diese Tendenz kannst Du bei jedem Kleinkind sehen: erstmal entwickelt sich ein magisches Weltverständnis und das Gefühl der Permanenz: was einmal da ist (das Kuscheltier), kann niemals weg sein (Unsterblichkeit, Ewigkeit).
Veröffentlicht von: @raksoUnd Gott hat uns durch seine Propheten, Seher, Boten und Mystiker und durch Jesus immer wieder darauf hingewiesen, dass er auch noch da ist.
Auch, sicher, aber mit dem Sohn Gottes kommt eben der, der sein Leben für uns hingegeben hat, aufdass die Welt mit Gott versöhnt werde.
Veröffentlicht von: @raksodann brauche ich die Energie - Leben - nicht erwerben, denn das Leben - die Energie - ist in mir.
Und genau das lehrt die Bibel nicht. Lt. Bibel ist der Mensch sündhaft, von Gott getrennt und unfähig zum wahrhaft Guten.
Es sei denn, er wird von neuem geboren durch den Geist. Jesus allein war gut. Jesus allein ist als vollkommener Mensch über diese Erde gegangen. Und Jesus hat unsere ganze Bosheit, unsere ganze Schuld auf Sich genommen und an das Kreuz getragen. Erst dann, wenn ich Jesus an- und aufnehme als meinen Herrn und Heiland, habe ich das Leben. Sonst bin ich lebendig tot.
Veröffentlicht von: @raksoZudem ist Gott in seinem Urgrundwesen keine Person, sondern ein allumfassendes, unendliches, ewiges Wesen - das Grundleben, die Grundenergie - von Allem, was ist und das in Allem ist.
Das sind Aussagen der Esoterik und des Okkultismus. Der Gott der Bibel ist Person. Gott ist ein liebender Vater. In einem Lied heißt es so schön:
"Gott ist kein Gedanke, Gott ist kein Prinzip.
Gott ist ja dein Vater. Vater hat dich lieb."
Veröffentlicht von: @raksoWir können also höchstens die Form verlieren, aber niemals das Leben.
Doch. Johannes schreibt in seinem Brief ganz klar: "Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht." (1. Joh. 5, 12)
1. Joh. 4, 9:
Daran ist erschienen die Liebe Gottes zu uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, dass wir durch ihn leben sollen.
Veröffentlicht von: @raksoDemnach sind in Gott - dem höchsten Bewußtsein - alle Bewußtsein-Stufen enthalten und zu finden. Vom einfachsten Atom über Einzeller zur Pflanze zum Tier, dann weiter vom Menschen weiter zum Engel, noch weiter zu den Erzengel und Mächten, Throne und Seraphim zu Christus. Das ist keine vollständige Aufzählung, sondern nur ein Hinweis, dass innerhalb von unendlich viele - von unten nach oben oder von oben nach unten - Ebenen gibt. Und jede dieser Ebenen repräsentiert eine Hauptbewußtseins-Ebene.
Das ist geschwurbelter esoterischer Schwachsinn
Veröffentlicht von: @raksoDemnach sind in Gott - dem höchsten Bewußtsein - alle Bewußtsein-Stufen enthalten und zu finden.
Schon ab hier kann ich nicht mitgehen und folgen. Diese Aussagen sind mir fremd. Ich weiß auch nicht, wieso Du das als zwingende Schlussfolgerung Deiner Sätze davor siehst. Gott ist Schöpfer und wir sind Schöpfung. Da gibt es keine Hauptbewusstseins-Ebenen.
Veröffentlicht von: @raksoso ist doch alles, was in Gott ist, ebenfalls Geist.
Also ich fühle mich schon noch als Materie. Aber ich bitte, dass Gottes Geist durch mich wirkt.
Veröffentlicht von: @raksower ist Christus. Der Geist Gottes in dir, Das Leben, das in dir ist. die Kraft, die in dir ist.
Nein - Jesus ist der Christus, und sonst nichts und niemand anders. Jesus ist der verheißene Gesalbte Gottes, der gekommen ist, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass ihnen geöffnet werde (Jesaja 61, 1). Und Er - Jesus, der Christus, der große Gesalbte Gottes - hat das nicht nur gepredigt, sondern Er ist der Freimachende, Er ist der Öffner aller Türen, Er ist der einzige Weg zum Vater.
Veröffentlicht von: @raksoWas also ist ein aufgestiegener Meister.
Ich erkenne nur einen Meister an - Jesus. Er soll mein Meister sein. "Aufgestiegener Meister", das klingt mir eher einer fremden Religion entsprungen oder der Freimaurerei, aber nicht nach dem Geist der Bibel.
Veröffentlicht von: @raksoUnd dann kann er wie Jesus sagen.: Nicht ich tue die Werke, sondern der Vater - also Gott - tut die Werke. Denn es ist immer Gott, der die Werke vollbringt.
Das ist richtig. In dem, in dessen Herzen Jesus lebt, ist es Gott, der die Werke vollbringt, die Er zuvor für uns bereitet hat, dass wir darin leben sollten.
Veröffentlicht von: @raksoUnd je höher die Ebene innerhalb Gottes ist, desto feinststofflicher wird auch der Körper sein.
Also ich habe das hier bei noch keinem Gläubigen erlebt, dass der Körper immer "feinstofflicher" oder wie Du später schreibst, immer "ätherischer" wird. Es ist wohl hier auf Erden noch so, wie Paulus schreibt in 2. Kor. 4, 16: "... ob unser äußerlicher Mensch verdirbt, so wird doch der innerliche von Tag zu Tag erneuert." Wir sind alle noch dem Alterungsprozess unterworfen, bis dann bei Jesu Wiederkunft alle, die da leben und übrigbleiben, verwandelt werden in einem Augenblick.
Veröffentlicht von: @raksoDu bist nur nicht gewohnt, tiefer und tiefer zu schürfen und ausgetretene Pfade zu verlassen. Deswegen meinst Du, ich bringe dir eine neue Lehre. Du kratzst auf der Oberfläche und ich schiebe das Altbekannte auf die Seite und stoße so auf neue und bisher Unbekanntes. Der größte Erzfeind deines Fortschrittes bist Du selbst, weil Du dein bisheriges Konditioniertes, dein Gewohntes nicht auf die Seite schieben kannst.
Ich weiß nicht warum, aber irgendwie muss ich beim Lesen dieser Verse an die Schlange denken, wie sie zu Eva sagte: "Gott weiß, dass welchen Tages Du davon isst, werden dir die Augen aufgetan sein ... Ihr werdet sein wie Gott."
Und deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen, sondern nur im übertragenen Sinne -
Demnach darf man die Aussagen Jesu, z.B. "achte den anderen höher als dich selbst" nie wörtlich, sondern nur im übertragenen Sinne sehen. Also darf man lustig interpretieren und rummodeln und zum Schlusd kommt dann raus "achte dich selbst am höchsten und knall den anderen alles Mögliche an den Kopp, denn die sind für ihre Gefühle selber verantwortlich "
P.S. Wer Ironie findet, darf sie gern behalten.
Veröffentlicht von: @raksoWir sind alle eins mit Gott
Veröffentlicht von: @raksoWir sind alle eins mit Gott, da wir als lebendige Wesen immer in Gott sind.
Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Sicher umgibt der Geist Gottes, die Kraft Gottes alle Menschen, weil alle zu Gottes Schöpfung gehören. Er ist über allem und um alles und alles besteht in Ihm, das heißt durch Ihn. Aber mit Ihm eins sind wir, wenn unser Wille mit Seinem im Einklang steht. Paulus trifft ganz klar eine Unterscheidung zwischen denen, die "in Christus" sind und denen, die nicht "in Christus" sind. In Kol. 3, 3 schreibt Er, dass diejenigen, die mit Christus gestorben sind (Ein Sinnbild für die Wiedergeburt) mit Christus in Gott sind.
Veröffentlicht von: @raksoWie also verstehst Du Gott in seiner Personalität als den Vater, den Sohn und den hl. Geist
Drei Personen - ein Gott, ein Wille, ein Sinn.
Veröffentlicht von: @raksoAlso dein Bibelverständnis gibt mir schon Rätsel auf.
Deins mir auch. Und nicht nur mir, wie ich hier feststelle.
Die Erwartung der leiblichen Wiederkunft Christi war Bestandteil der Christenheit die ganzen Jahrhunderte hindurch.
Veröffentlicht von: @raksoUnd deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen,
Glaubst Du wirklich, bestimmen zu dürfen, wie man die Berichte verstehen darf?
Veröffentlicht von: @raksosondern nur im übertragenen Sinne - als Bilder als Entsprechungen, Metaphern, Gleichnisse und Analogien - nehmen.
Alles an seinem Platz:
Jesus sprach in Gleichnissen - das sind dann Gleichnisse.
Hesekiel sah Bilder - Da dürfen wir anhand der weiteren Bibelstellen forschen, was Gott durch diese Bilder sagen wollte.
Die Bibel berichtet historische Tatsachen - diese sind geschehen und keinesfalls nur gleichnishaft zu verstehen, wenn man durchaus auch manche gleichnishaft auf unser heutiges Leben übertragen kann.
Und die Bibel liefert Zukunftsschauen - auch diese kann man als solche erkennen und darauf vertrauen, dass sie sich erfüllen werden. Es wäre Verdrehung des Wortes, diese Zukunftsschau nur gleichnishaft zu sehen. Und da gehört die leibliche Wiederkunft Jesu dazu. Diese wird an so vielen Stellen des NT bezeugt, dass es sich einfach nicht um ein bloßes Gleichnis handeln kann.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Veröffentlicht von: @turmfalke1Und deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen,
Glaubst Du wirklich, bestimmen zu dürfen, wie man die Berichte verstehen darf?
Ich bestimme überhaupt nichts, gebe höchstens Hinweise ... wie diese
Veröffentlicht von: @turmfalke1Und deshalb darf man die Berichte nie durchgängig wörtlich nehmen,...
. Denn es lesen noch andere.
Nochmal: du hast nicht zu bestimmen, wie man die Berichte in der Bibel "nehmen darf".
Vielleicht solltest du mal bei dem Lehrer nachfragen, den Jesus uns geschickt hat. Ach nee, das geht ha nicht, denn du darfst diese Aussage Jesu ja nicht wörtlich nehmen.
Geist und Geist
Veröffentlicht von: @raksoJeder Mensch trägt einen göttlichen Geist in sich. Lies einmal das was Jesus zu Samaritanerin gemäß Joh 4.23 ff sagte: " Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. 24 Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen - Ihn den Gott - in Geist und Wahrheit anbeten."
Der Geist, der dem Menschen eingehaucht ist, heißt Hebräisch נִשְׁמַ֣ת חַיִּ֑ים nishmat chayyim. 1. Mose 2,7
Der Heilige Geist, der zur Befähigung an Pfingsten gegeben wurde ist der Ruach HaKodesh.
Das sind zwei völlig verschiedene Angelegenheiten.
Und aufgrund dessen, sind deine Ausführungen nicht haltbar.
Ich gebe zu bedenken, dass Gott seinen Atem in den Menschen blies und Jesus blies seine Jünger mit seinem Atem an und sagte "nehmet hin den heiligen Geist".
Aus deiner Bemerkung zur Unterschiedlichkeit der beiden Geist-Arten würde folgen, dass der Geist in Jesus ein anderer Geist sein muss, als der Geist Gottes.
Unbeschadet der unterschiedlichen Begriffe ist dies für mich ein unhaltbarer Widerspruch.
Raksos Argument ist also nicht widerlegt.
Veröffentlicht von: @n-rIch gebe zu bedenken, dass Gott seinen Atem in den Menschen blies und Jesus blies seine Jünger mit seinem Atem an und sagte "nehmet hin den heiligen Geist".
Wo ist dein Problem?
Adam war vorher nur feuchte Erde und wurde durch den Nishmat chayyim ein lebendiges Wesen mit einer nefesh.
Jesus war und ist ein lebendiges Wesen(wahrer Mensch und wahrer Gott), der bei seiner Taufe mit dem Heiligen Geist Ruach HaKodesh ausgerüstet wurde.
Diesen Ruach HaKodesh blies er in die lebendigen Jünger ( nishmat chayyim, nefesh und Körper) und machte sie geistlich lebendig. Danach kam dann der Ruach HaKodesh als Kraftausrüstung zu Pfingsten auf die Jünger.
So löst sich der scheinbare Widerspruch in Luft auf und Rakso ist widerlegt. Er kennt meiner Ansicht nach weder die Schrift, noch die Kraft Gottes.
Veröffentlicht von: @deborah71Wo ist dein Problem?
Ich habe kein Problem.
Du scheinst eines damit zu haben, dass der Mensch vor dem Sündenfall schon die Ruach geatmet hat.
Ich habe auch kein Problem, da ich die hebräischen Texte lesen kann.
Ich geb dir dein mir angebotenes Problempaket zurück. Nichts für mich.
Veröffentlicht von: @deborah71Ich geb dir dein mir angebotenes Problempaket zurück. Nichts für mich.
Ist in Ordnung.
Du meinst ja, mit den hebräischen Texten über alle Informationen zu verfügen, die es gibt. Nur ist die Schöpfungsgeschichte leider nicht vollständig.
Was du so meinst..... 😌😇😀
Der Geist, der zu Pfingsten gegeben wurde bzw. den Jesus schon ankündigte, hat maßgeblich mit der Erkenntnis des Sohnes zutun ("er wird nicht aus sich selbst reden, sondern den Sohn wird er erhöhen"); es ist damit nicht einfach nur "Lebensatem" gemeint (ungeachtet der hebräischen Begriffe, auf die schon hingewiesen wurde).
Der Geist weist auf den Sohn, der Sohn weist auf den Vater.
Es ist das gleiche wie jener Satz, den ich letztens mit einer Bekannten besprach "alle Menschen gehören zu Gott"; sie meint damit, dass alle ja von Gott erschaffen und also seine Kinder sind, in der Gemeinschaft der Heiligen sind. Es ist richtig, dass alle Menschen, überhaupt alle Wesen, Gott gehören und von ihm erschaffen sind; das ist aber nicht die Gemeinschaft Gottes. Damit kürzt man alles aus, worum es in der Schrift geht.
Genauso zum obigen: es richtig, dass Gottes Geist alles Leben überhaupt erst erweckt hat und man braucht nicht rumzudiskutieren, wie und ob der "Odem" auch der "Heilige Geist" sei; Gottes Geist ist immer heilig. Das ist nicht das Thema. Der Heilige Geist, von dem an Pfingsten gesprochen wird und der angekündigt war durch Joel, ist der Lehrer, der zur Erkenntnis des Sohnes führt (nicht dazu, dass ein Gott die Welt geschaffen habe und alle Wesen deshalb Gottes seien ...).
Gott ist ein weiter Begriff. Mit dem Sohn wird aber eine ganz bestimmte Botschaft verbunden und daran scheiden sich dann - wie man permanent sieht - die Geister, weil man das nicht ertragen kann. Seit zweitausend Jahren ist da kein Unterschied.
Veröffentlicht von: @simonssonEs ist richtig, dass alle Menschen, überhaupt alle Wesen, Gott gehören und von ihm erschaffen sind; das ist aber nicht die Gemeinschaft Gottes. Damit kürzt man alles aus, worum es in der Schrift geht.
Sehr richtig.
Vor dem Sündenfall atmete der Mensch bereits den Geist Gottes und hatte Gemeinschaft mit IHM, dem Vater und dem Sohn und dem ganzen Himmelreich.
Durch den Sündenfall wurde der Mensch (und übrigens alle anderen gefallenen Geschöpfe - es gibt auch gefallene Engel) vom Atem des Vaters abgeschnitten. Das ist der geistige Tod, den Gott Adam angekündigt hat. Wenn ihr davon esst, müsst ihr sterben.
Jesus brachte den Atem des Vaters wieder in die gefallene Schöpfung zurück und nun ist jeder Mensch (und alle gefallenen Geschöpfe) aufgerufen, sich wieder an den Atem, an die wirkende Kraft Gottes anzuschliessen und wieder Gemeinschaft mit Gott zu finden.
Und dies ist der Weg dahin: Rufe den Erlöser Jesus Christus an, und du wirst gerettet werden, will heissen: du hast wieder Gemeinschaft mit Gott und seine Lebenskraft durchpulst wieder deine Seele und du findest Zugang zum Himmelreich.
Das ist die Wahrheit und es spielt absolut keine Rolle, was die Schöpfungsgeschichte so erzählt, denn sie ist nicht vollständig, weil sie nicht von der Erschaffung des Menschen als Geistwesen spricht. Sie stellt eine bunte Mischung aus geistigen und materiellen Elementen dar, was mehr Verwirrung stiftet als Klarheit bringt.
Veröffentlicht von: @n-rund es spielt absolut keine Rolle, was die Schöpfungsgeschichte so erzählt,
Was ziemlich komisch bis ulkig ist, da Du oben über den Sündenfall schreibst ... Damit sind wir wieder bei der Debatte, dass Leute ganz offensichtlich über diese Dinge sprechen wollen (die Schrift), gleichsam aber sagen, dass sie diese Schrift gar nicht akzeptieren oder für voll nehmen ...
Ich werde es wohl eines Tages erfahren, warum man das macht; bislang erschließt sich mir das nicht ... Das wäre, als würde man Thomas Mann in einem Buchclub besprechen und dann sagen, das erste Kapitel der Buddenbrooks sei gar nicht vollständig und daher unwichtig, was darin stehe.
Der Mensch ist nicht als "Ätherwesen" erschaffen, sondern aus Erde, und diesem Bildnis wurde der Atem Gottes eingehaucht: Von Erde bist du genommen, zu Erde sollst du werden. Auch weist Deine These nicht auf Unvollständigkeit der Genesis hin, sondern ist eine vollkommen andere Lehre, nämlich eher die platonische Auffassung.
LG
Naja. Du bist von Erde und du wirst zu Erde- was ist man dann dazwischen? Man hat leben oder Geist, sonst wäre man doch gar nicht in der Lage zu ERleben und wäre ein Roboter. Es steht auch an anderer Stelle :" MEIN Geist soll nicht ewig im Menschen wohnen "
Ich denke dies ist aber nur eine Möglichkeit und meine Meinung, das jeder Lebendige Geist ursprünglich aus Gott ist. Allerdings hat der Geist seine Dominanz was zugegeben schwer zu verstehen ist, wohl verloren und wir sündigen. Würde aber erklären was an Sünde so schlimm ist- weil man etwas göttliches eigentlich Heiliges quasi pervertiert
Vg Eddie
Veröffentlicht von: @derneinsagerNaja. Du bist von Erde und du wirst zu Erde- was ist man dann dazwischen?
Ein lebendiger Mensch?
Veröffentlicht von: @derneinsagerEs steht auch an anderer Stelle :" MEIN Geist soll nicht ewig im Menschen wohnen "
Ja, das Leben, das er uns gegeben hat. n.r. meinte aber, der Mensch sei nicht als leibliches Wesen geschaffen, sondern als Geistwesen, soweit ich ihn verstanden habe. Dies sagt die Schrift nunmal nicht, was aber natürlich irrelevant ist, wenn man diese Schrift ohnehin für falsch hält. Geistige Wesen, da wir Gottes Geist haben, der uns leben lässt, sind wir alle. Ich hatte ihn aber so verstanden, dass er so etwas wie Engelwesen oder dergleichen meint.
Veröffentlicht von: @derneinsagerAllerdings hat der Geist seine Dominanz was zugegeben schwer zu verstehen ist, wohl verloren
Dies wohl auch, aber vielmehr wurde die natürliche Beziehung des Geschöpfes zum Schöpfer verloren.
Veröffentlicht von: @derneinsagerWürde aber erklären was an Sünde so schlimm ist- weil man etwas göttliches eigentlich Heiliges quasi pervertiert
Auch dies wohl auch, aber es geht nicht primär darum, dass wir unser "Göttliches" pervertieren, sondern dass der Unterschied zwischen Geschöpf und Schöpfer nicht gesehen wird, sondern der Mensch selbst Gott sein will.
Hi,
Das letzte hätte ich früher bejaht, bin mir aber nicht sicher ob das für jeden so hinaus läuft. Autark sein ja. Weil der natürliche Mensch nichts anderes kennt wie selbstbestimmt zu leben. Aber ich denke schon das auch normale Menschen grundsätzlich nicht unbedingt zur Hochmut neigen. Viele die Oberfläch Glauben sind einfach der Meinung das Gott es gar nicht will oder das Gott sich für einzelne Dinge des Alltags gar nicht interessiert.
VG Eddie
Hallo Eddie,
ich gebe Dir vollkommen Recht, dass man so pauschal nicht in jedem Menschen das Ansinnen findet, selbst Gott sein zu wollen; da hast Du Recht. Die meisten würden wohl sagen "Um Himmels willen! Ich will keineswegs Gott sein!" - Das wäre aber auch zu plakativ, denke ich, und fasst die Tiefe dieser Erzählung vom Garten Eden nicht. Es ist auch nicht das Abziehbild auf jede Biografie, sondern eine existenzielle Geschichte des Menschen (adam), der in einer verworfenen Welt lebt, in der man mit Mühsal sein Brot verdienen, das Leben bestreiten und unter Schmerz die Frauen neues Leben hervorbringen müssen. In dieser Welt leben wir alle, niemand ist ausgenommen!
Es ist aber - bezüglich der Beziehung - nicht nur das Ansinnen, selbst Gott zu sein, sondern vor allem das Ansinnen, "Gott nicht Gott sein zu lassen"; so formulierte Luther es. Die Beziehung ist gestört, und im biblischen/ hebräischen Denken gibt es den Menschen nur in Relation zum Schöpfer. Alleine - als Substantiv und Wesensbestimmung - wird nach ihm nicht gefragt und nicht darüber philosophiert; das taten die Griechen, die Römer oder die Inder. Im Hebräischen gibt es das nicht, sondern der Mensch ist ein lebendiges Wesen wegen, durch und aus Gott.
Das eigene Dasein und Leben, für sich selbst, wird in der Erzählung dargestellt durch das Sich-Bekleiden (beged) mit Blättern und das Verstecken vor Gott. Bekleiden bedeutet hier sowohl ganz sachlich das An-kleiden, als auch "Heuchelei, Verbergen, Lügen, nicht-offenbaren, sich selbst ein Image zulegen (nach dem Motto: Kleider machen Leute), usw."
Seither hat der denkende Mensch zwar Sehnsucht und Bestreben in sich, an den schönen Ort zurückzukommen, sich selbst zu vervollkommnen, heilig zu werden, den Weltfrieden aufzurichten, sich weiterzuentwickeln, sich abzufinden oder "den Tatsachen ins Auge zu sehen" (dieses Leben ist alles und das wars dann!), usw., doch alldas hilft nicht, heilt nicht, versöhnt nicht, und es geht mit den Menschenkindern immerfort so.
Die Bibel erzählt uns nun, dass nicht der Mensch dies heilt und aussöhnt, sondern Gott ist es, der das tut.
LG
Simon
Veröffentlicht von: @raksoEs geht nicht um die Bibel, sondern darum, dass das göttliche Wort in jeden Menschen kann und auch tut, wenn sich den Göttlichen öffnet.
Der Mensch öffnet sich dem Göttlichen nicht, sondern ist wie ein dunkles Zimmer, in dem Gottes Geist die Kerze entzündet oder nicht. Was der Mensch sicher ist: er ist ein religiöses Wesen und ihm ist die Sehnsucht nach einem heilen Ort und nach Selbstvervollkommnung eingestiftet, das ja; aber von sich selbst aus hat der Mensch immer ein magisches Weltverständnis, wie man bei jedem Kind beobachten kann. Und von sich selbst aus hat der Mensch immer das Bestreben, selbst Gott zu sein. Wenn man aber von dieser Frucht isst, wird man erkennen, dass man sterblich ist, Staub und Asche, damit man einsieht, dass der Schöpfer GOTT ist und wir NICHT.
Das göttliche Wort kommt in den Menschen, wenn Gott das will. Will Er das nicht, kann man sich mühen und spirituell abstrampeln, es wird dunkel bleiben. Das Wort ist der Sohn, der Christus, der Anfang und das Ende, der Wunder-Rat und Fürst des Friedens.
Und der Geist wird - wie er sagte - nicht aus sich selber reden, sondern er wird den Sohn erhöhen, und der Sohn redet nicht für sich selber, sondern er ist der Pfad zum Vater.
Das ist das Evangelium, und die Gnosis ist es nicht. Die Gnosis ist der Erzfeind der guten Lehre, die Verblendung des Menschen seit den ersten Tagen ("ihr werdet sein wie Gott").
Gott konnte nicht in Jesus irgendwas wirken, weil Jesus irgendwas gemacht hat, sondern Jesus ist der Sohn Gottes; er liebt den Vater und der Vater liebt ihn. Er sagte das zu Pilatus beim Verhör: Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit sage! - Er hat sich nicht "geöffnet" oder sowas. Sich öffnen tun Leute, die zum ersten Mal bei der Kartenlegerin sind und noch etwas Skepsis haben; die müssen sich erst öffnen ...
Veröffentlicht von: @raksoUnd jenachdem, wo hin der Geist des Menschen sich hinwendet - der Welt oder Gott - wird dasjenige in den Menschen einfließen, worauf er sein Augenmerk richtet. Richtet sich der Mensch nach der Welt, so wird Weltliches einfließen und richtet der Mensch nach dem Göttlichen, fließt Göttliches in den Menschen ein. Das besagt der 1. Kor 2
Der Geist des Menschen ist wie eine Windböe, der wendet sich ständig überallhin. 1. Korinther 2 besagt nicht das, was Du hier schreibst, sondern Paulus schreibt davon, dass Gott ihnen/ uns durch seinen Geist offenbart hat, was er selbst als Geheimnis verborgen und vorherbestimmt hat.
Das besagt 1. Korinther und somit etwas ganz anderes als das, was Du oben schreibst.
Ein Kind eines Menschen= Mensch
Sohn, in Form des damaligen Verständnisses einer Sohnschaft von Gott = Gott
Auf Jesus trifft beides auf direkte Weise zu. Ganz Mensch und Gott. Anders als auf getaufte Sünder also Christen. Eine Wiedergeburt durch den Geist Gottes ist ein unvergleichliches Privileg aber es ist was anderes als Christus der schon vor der Menschwerdung als "gezeugt" bezeichnet wird.
Sicher sind das alles Ausdrücke die nur zum Teil das tatsächliche Wiedergeben können.
Ich denke auch nicht das die Schriften 1 zu 1 so von Gott übermittelt wurden. Aber man kann in Ihnen Gott begegnen und der "Geist und die Braut (Ecclesia)" wie es auch geschrieben steht = haben die wesentlichen und im Sinne der Lehre der Apostel stimmigen Dokumente bewahrt. "" Die Summe des Wortes ist die Wahrheit ""
Glaube an den überlieferten Christus. Das Wesen von Christus ist Liebe, das ist richtig. Aber wenn Sünde nur einfach zu korrigierende Fehler wären warum ist die Welt dann so besch.... wie sie ist? Es gibt leider kein Machtvaakum oder zwischenreich, deshalb fällt man tief, wendet man sich von Gott ab oder ignoriert das Thema gekonnt. Damit meine ich nicht dich.
VG Eddie
Veröffentlicht von: @micmacIch möchte ein Buch über diese Informationen schreiben, es geht dabei um die Erlösung, die neue Welt, von der Jesus sprach, über Frieden auf dieser Erde und um das jüngste Gericht, das Jesus angeblich halten soll. Es geht um Wunder und um Veränderungen der Materie, wie auch er Wasser zu Wein verwandelte oder über das Wasser ging. Es geht um Heilung des Geistes und des Körpers, es geht um die Herkunft des Menschen, die Überwindung des Bösen und des Todes, um das ewige Leben und um seine Wiederkehr, dabei um das wann, wo und wie.
Nun, dieses Buch gibt es schon - seit vielen hunderten bzw. eher Tausende von Jahren.
Nennt sich "Bibel".
Kannst Dich also entspannt zurücklehnen, denn es ist schon geschrieben. Und da ist alles drin an Informationen, die wir brauchen und haben sollen und dürfen.
Und Jesus kann uns auch selber persönlich begegnen und tut es auch.
Das ist wunderbar, und es entlastet Dich auch Deiner Aufgabe ...
Veröffentlicht von: @micmacWann mache ich falsch?
Deinem Beitrag nach? Zu denken, dass Du die Botschaft in die Welt bringen musst, die schon seit 2000 Jahren da ist.
😌