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Quasi-Berufsverbot für Olaf Latzel

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GoodFruit
Themenstarter
Beiträge : 1587

Hallo liebe Community,

nun ist es oassiert: Olaf Latzel wurde von seiner Kirche des Dienstes enthoben.

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/kurz-notiert/pastor-latzel-martini-bremen-100.html

Hier ein Kommentar (nicht zur Dienstenthebung sondern zu dem ganzen Vorgang) von Markus Rapp:
https://www.youtube.com/watch?v=cDJF2Qm8ldM

Darin ordnet er die Vorgänge geistlich ein. Ein biblischer Bezug (der in dem ganzen Verfahren gegen Olaf Latzel von der Kirche nie hergestellt wurde) wird gegeben.

Ist jetzt derjenige, der auf der Grundlage der Bibel predigt, sektierer? Wenn der Anteil der theologischen Vorstellung das Maß gibt, ob man "middle of the Road" oder "Sektierer" ist, dann vielleicht. Allerdings frage ich mich, welche Berechtigung eine Kirche haben sollte, sich als "Kirche" zu bezeichnen, wenn die biblische Grundlage abhanden gekommen ist. Sollte man das nicht eher "Philosophieverein" oder ähnlich sein. Das meine ich jetzt nicht herabsetzend, da ich durchaus Verständnis für das Philosophieren haben - aber eine Kirche ist für mich immer noch eine Kirche, ein Ort, wo Gottes Wort so wie es aufgeschrieben ist, gepredigt wird oder zumindest gepredigt werden darf. Soweit meine Ansicht. Was ist Eure?

Liebe Grüße
GoodFruit

Nachtrag vom 16.12.2020 2117
Hier eine gänzlich andere PErspektive:
https://taz.de/Landeskirche-verbietet-Pastor-das-Wort/!5734254/
Interessant: Olaf Latzel bekommt jetzt kein Geld mehr von der Kirche. Perspektive Landeskirche ->Freikirche?

Antwort
1093 Antworten
Orangsaya
Beiträge : 2894
Veröffentlicht von: @derelch

Oder für das, was sie für Gottes Wort halten.

Aber das ist doch, egal was dabei rauskommt, bei jedem der Fall. 

Ich finde es gut, dass du es angesprochen hast und das war während der Verhandlung auch von Relevanz

Die Theologieprofessorin Isolde Karle aus Bochum war für die Verhandlung zur Gutachterin berufen. Sie sollte begutachten, ob Latzels Sichtweise mit der Bibel möglich ist. Sie wurde am Ende ausgeschlossen, weil ihre vernichtende Darlegung Zweifel an ein unvoreingenommenes Urteil weckten.

orangsaya antworten
1 Antwort
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@orangsaya 

 

Latzel hat Recht und bekennt sich klar zum Sünder und gegen die Sünde.

Soweit so eindeutig …

Homosexualität ist gem. Bibel eine Sünde.

D.h. Nicht das man den Sünder deswegen verteufeln muss .. 

Niemand der das glaubt und sich dazu bekennt darf gem. Religionsfreiheit benachteiligt werden.

 

Anders sieht das aus wenn jemand dazu aufrufen würde ihn wegen seiner Homosexuellität zu bestrafen oder zu schlagen usw. 
Das ist nicht mehr in Ordnung.

 

Es wäre auch nicht in Ordnung so jemanden gegen seinen Willen zu einer Umformung oder geistlichen Wiederkehr zu zwingen.

 

 

schuerfwunde antworten


Seidenlaubenvogel
Beiträge : 903

@goodfruit @alle … hab nur so ein bisschen reingelesen. So von der Seite ein vielleicht ganz anderer Ansatz: Mensch sein, menschlich miteinander umgehen - genau das sollte Menschen und auch Christen (insbesondere die  besonders „echten“) auszeichnen. Ausgesprochen traurig, wie schwer das immer wieder ist. Und erhellend besser ernüchternd, dass mit „menschlich“ hehre Werte beschrieben werden können wie das Unvermögen, diese stets zu leben. 

seidenlaubenvogel antworten
3 Antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1587

@seidenlaubenvogel 

Es ist ja so: Jesus hasst die Sünde - aber er liebt den Sünder. Man mag darüber streiten, ob das jetzt biblisch auf dem richtigen Kurs ist - aber so, wie ich das Evangelium verstehe, liebt Gott jeden Menschen und er möchte, dass alle Welt gerettet werde.

1. Timotheus: 3 Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, 4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Und auch wenn wir nur aus Glauben gerecht werden und nicht durch Werke und auch wenn das Gesetz uns nicht mehr verdammen kann wohl aber Unglaube und Richtgeist uns die Gnade Gottes verderben kann, so ist doch das Gesetz doch als Manifestation des Willen Gottes nach wie vor existent und dient uns, unser Leben auf Gottes Kurs auszurichten und uns vor unnötigem Schaden zu bewahren.

Und so ist das Gesetz denn wichtig und gehört von den Christen gelesen und gelehrt. Und wenn es Menschen gepredigt wird, die nach dem Gesetz auf ungutem Kurs sind, dann kann das nicht richtend sondern immer nur im liebenden Bemühen geschehen, sie vor unguten Konsequenzen ihres Tuns zu bewahren - Konsequenzen, die möglicherweise kein Mensch sieht, an die Gott aber gedacht hat, als er entsprechendes in sein Wort hat hineinschreiben lassen.

Was der Umgang mit Menschen, die eine andere sexuelle Ausrichtung leben wollen, als wie sie ihnen ihre körperlichen Merkmale vorgeben, so sehe ich die Sache sehr differenziert. Eine Problematik kann ich bei lesbischen Beziehungen nicht sehen. Aber es gibt da sehr wohl Menschen, deren Ausirichtung ich im Kontext mit 3. Mose 18 problematisch sehe.

Das bedeutet nicht, dass ich diese Menschen nicht achte und nicht lieben würde. Ich kann für sie nicht 3. Mose 18 aus der Bibel löschen und niemand sollte das tun oder auch nur anstreben. Rettung von ihren Nöten - gleich wie sie mit ihnen leben - kann es nur aus der Gnade Gottes geben und die will ich allen von Herzen wünschen.

Ich habe in meinem Leben schon oft mit homosexuellen oder lesbischen Menschen zusammengearbeitet und nie war da ein Problem. Sie konnten sich meiner Achtung ihrer Persönlichkeit sicher sein und ich hatte die ihre für mich als Persönlichkeit.

Was ich aktuell aber im Kontext mit der LGBT Bewegung sehe, erfüllt mich mit Sorge.

Da gibt es Menschen - grad auch viele junge Mädchen (das ist, wo ich es mitbekomme) - die bei sich eine andere als die körperlich naheliegende Ausrichtung festgestellt haben. Das ist OK und sie mögen glücklich werden, wie es ihrer Pesönlichkeit entspricht.

Aber ihnen reicht diese Achtung nicht - sie wollen auch andere Mädels in diese Ausrichtung hineinbringen. Da finden sich dann Haltungen, die denen übelster Ausrichtungen christlicher Missionstätigkeit in nichts nachstehen, wo dann alles sich nur noch um ein Thema dreht und wo kein Versuch ausgelassen wird, andere in ihrer sexuellen Identität zu hinterfragen und wo fast schon mit geistiger Gewalt in das Leben anderer hineingewirkt wird. Das ist dann nicht mehr gedeckt durch das Bemühen, dass jeder in Freiheit seinen Weg finden möge - da wird versucht manipulativ durcheinander zu bringen und einen Weg, der biologisch ganz sicher nicht der Standard ist, zum Standard zu definieren.

Es gibt viele Kräfte, die "kreativ zerstören" wollen, die alles, was mal Ordnung war, untergraben und in Unordnung bringen wollen. Das findet sich in so ziemlich allen Bereichen unseres Lebens und Wirtschaftens. Das ist eine Herausforderung, die mich als Christ nicht vom Gesetz wegtreibt sondern mehr dorthin - einfach, weil es Halt gibt in einer Welt, die in den Zustand absoluter Orientierungslosigkeit abdriftet.

Ich weiß nicht, wie Olaf Latzel die lokale LGBT Society erlebt. Aber wenn er da Beobachtungen macht, die ich hier bei mir mache, dann hat er da noch große Aufgaben vor sich, die er nur mit viel Liebe und größtem Wohlwollen für die entsprechenden Menschen angehen kann - ohne ihnen zu viel Raum zu "kreativen Zerstören" von Gottes Ordnungen zu geben. Im Grunde genommen ist das keine Aufgabe, die einem Menschen gelingen kann. Da braucht es Gott selbst, der dort hinein spricht. Und wenn er Olaf Latzel dazu benutzen möchte, dann möge ER nicht nur Gelingen sondern auch den notwendigen Schutz dazu geben.

goodfruit antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@goodfruit 

Ich weiß nicht, wie Olaf Latzel die lokale LGBT Society erlebt.

Vermutlich gar nicht. Ich bezweifle sehr, dass er sich dort jemals unter die Leute gemischt hat. Ich weiß auch nicht wie du sie erlebst. Dass da lauter Mädchen herumspringen, die andere Mädchen lesbisch machen wollen wäre mir jedenfalls neu.

Fanatiker und Spinner gibt es überall, auch in der Kirche. Nur stehen einzelne Leute nicht unbedingt für die Gesamtheit. So wie du es hier darstellst ist das lediglich ein Vorwand.

Aber wenn er da Beobachtungen macht, die ich hier bei mir mache, dann hat er da noch große Aufgaben vor sich, die er nur mit viel Liebe und größtem Wohlwollen für die entsprechenden Menschen angehen kann [...] Da braucht es Gott selbst, der dort hinein spricht. Und wenn er Olaf Latzel dazu benutzen möchte, dann möge ER nicht nur Gelingen sondern auch den notwendigen Schutz dazu geben.

Jemand wie Latzel, der Zwietracht und Spaltung bringt und unfähig ist, die Menschen zu erreichen die er vorgibt erreichen zu wollen (Er hetzte gegen Menschen, die gar nicht anwesend waren) ist ganz sicher völlig ungeeignet, hier irgendwelche Aufgaben zu übernehmen.

Und so ist das Gesetz denn wichtig und gehört von den Christen gelesen und gelehrt. Und wenn es Menschen gepredigt wird, die nach dem Gesetz auf ungutem Kurs sind, dann kann das nicht richtend sondern immer nur im liebenden Bemühen geschehen, sie vor unguten Konsequenzen ihres Tuns zu bewahren

Zuallererst sollte sich der fromme Christ allerdings fragen: "Sind denn hier überhaupt Menschen anwesend, die von mir belehrt werden wollen? Oder geht es mir um Eigenlob und Selbstbestätigung, indem ich mich von anderen Menschen abgrenze?"

Im Falle Latztels ist die Sache klar: Während des Eheseminars, in dem er gegen Homosexuelle und die LGBT Community hetzte war keiner diese Leute zugegen. Es ging also nicht darum, irgendwelche Sünder von ihrem Tun abzubringen, sondern um Selbstlob, nach dem Motto: "Wir sind die tollen Christen und nicht verloren wie die homosexuelle Verbrecherbande dort!"

 

lucan-7 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@lucan-7 Das ist der Knackpunkt. Homosexuelle sind keine Verbrecher, es ist aber auch ein Problem der Zeit alles ins Internet zu zerren. Wäre das im Eheseminar geblieben, hätten sich die Leute gut gefühlt und es gäbe gar kein Problem.

Das Problem sich frommer zu fühlen als die in der Landeskirche kenne wir nun seit Jahrzehnten.

200 % sagten wir in den 80ern zu solchen Leuten, die ja schon das Fernsehen als Teufelswerk sahen.

 

jigal antworten
Blackhole
Beiträge : 951

@goodfruit 

Im Buch Levitikus steht ein Satz gegen Sex unter Männern, aber die ersten 10 Kapitel handeln hauptsächlich von Opfer- und Ritusvorschriften, das meiste davon Tieropfer.

Hinzu kommt, daß wir uns am damaligen Familienbild, wo die meisten Frauen zwangsverheiratet waren, ohnehin kein Vorbild mehr nehmen sollen.

Paulus hat ausdrücklich von Kinderschändern gesprochen, nicht von Liebespaaren!
Schade daß er nicht auch die viel zu frühen Ehen der Mädchen angeprangert hat. Aber das war eine Zeit wo eine Frau ohne Mann nunmal mittellos war.

Wer das eine Thema Homosexualität so aufbläst, ist als Geistlicher nicht ernst zu nehmen. Biblisch begründbar ist das auf keinen Fall!!

blackhole antworten
4 Antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1587

@blackhole Der Begriff der Unzucht ist nicht ohne Bedeutung in der Bibel - und er wird als für Heidenchristen relevante Thematik auf dem Apostelkonzil noch einmal hervorgehoben.

Das dazugehörige Gesetz findet sich in 3. Mose 18. Und es steht da viel, von dem man so nicht vermuten würde, dass es da steht - und andererseits sind viele Dinge, die in unserer Gesellschaft vielleicht für Unzucht gehalten werden, nicht erwähnt. Homosexuelle Beziehungen sind für mein Verständnis dort klar erwähnt ( 22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.) Das klingt für mich nicht nach Kinderschändern. Und an dieser Bibelstelle finden wir die Definition des Begriffs Unzucht mit all seinen Varianten. Was Paulus da äußert ist Theologie - er hat sicher biblischen wie auch zeitgeistlichen Bezug zu der Gesellschaft, in der er lebt. Und Paulus hat auf Grund seiner Ausbildung als Pharisäer bestimmte theologische Vorstellungen, die sich für mich nicht immer mit dem Evangelium, wie Jesus es uns gelehrt hat, voll umfänglich decken. Deshalb sind mir im Zweifelsfall die Worte Jesu wichtiger.

Was die Zwangsehe angeht, so gab es die sicher. Aber ich weiß nicht, ob das zur Zeit Jesu gesellschaftlicher Standard war. Mein Eindruck ist eher: nein, sie war es nicht.

https://www.wikiwand.com/de/Ehe_im_Römischen_Reich

https://www.lutherisch-in-nordhorn.de/blog/67025 (schöner Beitrag über die Frauen zur Zeit Jesu).

Einehe und den Zwang zur Ehe gab es nicht durch religiöse sondern durch politische Vorschriften:

https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2014/02/kaiser-augustus-roemisches-reich-sexualitaet

Kaiser Augustus wollte viele Steuerzahler und viele Soldaten. Das Maximum an Kinder gab es, wenn jede Frau mit einem Mann versörgt wäre - und dazu ersann er sich die Regel der Einehe und gleichzeitig den Zwang, verheiratet zu sein. So in etwa musste die Sache ja aufgehen (Zahlenverhältnis Mann: Frau ausgeglichen). Man konnte sich aus diesem Zwang freikaufen - war aber wohl nicht ganz billig.

Offenbar haben sich diese Sittlichkeitsgesetze inklusive ihrer Missbräuche bis heute erhalten.

goodfruit antworten
Blackhole
(@blackhole)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 951

@goodfruit 

Zum einen verwechselst du Paulus und Levitiskus.

Zwar habe ich auch beide aufgeführt, jedoch sollte man sie nicht vermischen.

Das Buch Levitikus behandelt über 10 Kapitel detailliert Opfervorschriften, vor allem Tieropfer.
Hälst du dich an die? Führst du sie den Vorschriften gemäß aus? Wenn nein, warum nicht?
Und bitte kein vages "das macht man heute nicht mehr!"

Warum ist dieser eine Satz über Sex unter Männern so wichtig als ob die halbe Bibel daraus bestünde, wie bei Herrn Latzel?

Übrigens waren homosexuelle Beziehungen bei Griechen und Römern in der Regel keine Beziehungen auf Augenhöhe. Das waren ja schon die zwischen Mann und Frau nicht, ganz im Gegenteil. Sondern ein reicher Mann hielt sich einfach einen jungen Mann der alles mit sich machen lassen musste. Da ich auch auf Paulus zu sprechen kam: Der kam aus Tarsus, er war als Jude unter Griechen aufgewachsen.

Wie du im allgemeinen Ehebild der Israeliten aber ausgerechnet auf Augustus kommst, musst du mir erklären.
Der hat sich das nun wirklich nicht ausgedacht, das war schon so. Die Frau war rechtlos.
Die Frauen waren bei den Israeliten rechtlos und ohne Mann auch mittellos. Sie durften nicht erben, keinen Beruf ergreifen und nicht einmal als Zeuge vor Gericht aussagen. Ist ja auch einer der stärksten Belege für die Auferstehung, daß ausgerechnet Frauen sie verkündeten: Ein Propagandist der so für den neuen Messias hätte werben wollen, hätte sich das niemals ausgedacht.
Und die meisten Ehen waren "arrangiert".

 

blackhole antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2112

@blackhole 

Ist ja auch einer der stärksten Belege für die Auferstehung, daß ausgerechnet Frauen sie verkündeten: Ein Propagandist der so für den neuen Messias hätte werben wollen, hätte sich das niemals ausgedacht.

Wäre ich so ein Propagandist gewesen, hätte ich es mir genau so ausgedacht. Psychologisch um zwei Ecken denken war auch damals schon möglich.

jack-black antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1587

@blackhole Hallo blackhole,

Wenn es um christliche Regeln und Gebote für Heidenchristen geht, dann müssen wir uns die anschauen, die nach dem Apostelversammlung (Apg 15) als zu beachten eingestuft werden. Es ist nicht eben Viel, was da von den über 1000 GEboten und gesetzen des alten Bundes übrigbleibt und das, was da übriggeblieben ist, sind jene Gebote, die auch schon Fremde, die in Gemeinschaft mit Juden leben wollten, unbedingt einhalten mussten. Dazu gehören die Gebote zur Unzucht.

Wenn Du Dir 3. Mose (Levitikus) 15 mal ansiehst, dann geht es da nicht um Tieropfer oder dergleichen sondern um Anweisungen, was bei sexuellen Kontakten zu beachten ist. Lies es Dir noch mal durch Du wirst Deinen Verdacht in Gänze widerlegt sehen!

An die übrigen Gebote aus Levitikus muss ich mich selbstverständlich nicht halten, weil die auf dem hier schon erwähnten Apostelkonzil für Heidenchristen als unwichtig eingestuft wurden und überdies durch das Opfer Christi obsolet wurden.

Es geht hier also um Gebote, die jeder Christ kennen sollte, weil sie von den Aposteln als für ihn zu beachten herausgestellt hat. In diesem Zusammenhang ist das natürlich wichtiger PRedigtstoo für jeden Pfarrer - auch für Olaf Latzel.

Olaf Latzel vertritt ja alles mit großer Ernsthaftigkeit und Vehemenz - und da kommen seine Äußerungen zur Unzucht natürlich auch entsprechend rüber.

Paulus ist für mich ein Theologe mit Ansichten, die nicht zwangsweise richtig sein müssen (auch wenn ich sie immer als hilfreich erlebe - aber im Zweifelsfall wiegt für mich Jesu Wort deutlich schwerer). Er redet aus dem Kontext seiner Ausbildung (Pharisäer), seiner Erfahrungen und er redet immer in ganz konkrete Situationen hinein, die bei der Rezeption des Inhalts zu beachen sind und keinesfalls immer allgemeingültig sein müssen. Sicher gibt es aber auch viele Lehrtexte, die generell das Evangelium und seine Konsequenzen verdeutlichen.

Warum komme ich zu Augustus? Nun, weil seine Vorgaben die Sexualität nachhaltig beeinflusst haben. Sexuell ging es im alten Rom drunter und drüber. Das muss sehr, sehr heftig gewesen sein. In einem der Links wird berichtet, dass Augustus selber da ziemlich intensiv gewesen ist. Dass der Boss (hier: Kaiser) mit einer Dame ins Hinterzimmer verschwindet und dannach beide zurückkommen - die Dame mit völlig zerzaustem Haar und klaren Hinweisen, was da grad gelaufen ist, das ist schon ein Indiz, was damals so ging ...

Vermutlich ist da irgendwann Augustus über sich selber erschrocke und um dem Einhalt zu gebieten, brachte er extrem enge und strenge Gebote zu Sexualität heraus, die das Leben in jener Zeit (vielleicht sogar bis heute) deutlich mehr geprägt haben dürften, als wie es das religiöse Vorschriften je haben.

Die darin klar as verbindlich eingestufte Einehe kann als Schutz der Frau betrachtet werden.

Sexualität ist ein heikles Thema. Sie ist Teil des Menschseins und im Grunde genommen ein ganz großes Geschenk. Wegen der Konsequenzen bis ans äußerste ausgelebter Sexualität - dem Geschlechtsverkehr - gibt es da klare Regeln, die im biblischen Kontext dem Schutz der Schwachen gilt (Frau, Kinder).

Bei Augustus Gesetzen haben wir es mit einer politisch motivierten Kontrolle der Sexualität zu tun, die nicht nur dazu dient, die Nachkommenschaft zu maximieren sondern gleichzeitig ganze Familien auszulöschen, Anklage erheben zu können mit hefitgsten Konsequenzen, ein Berufsdenunziantentum zu schaffen, die die Kontrolle über die ganze Gesellschaft ausübt. Das wirkt hefitg in den Bereich der Sexualität hinein und das, was dem Menschen auch zur Freude gegeben wurde, wird zur Quelle und Grundlage eines Staates, der Angst verbreiten kann und so immer auch ein Terrorregime ist. Die Sexualität ist da nur Mittel zum Zweck und dieser Missbrauch tut keinem Menschen gut.

Seien wir also froh, dass Jesus die Ehebrecherin freigesprochen hat und jeder Christ auf Grund von Verstößen gegen biblische Gesetze nicht Konsequenzen fürchtne muss - wegen der befreienden Macht des Blutes Christi und der Unmöglichkeit der Verurteilung durch Christen, weil diese durch ein Urteil die Gnade Christi und damit ihre Rettung verwirken würden (Mt 6, 15; Lk 6, 36ff.; Mt 18, 21ff.).

Seien wir ebenso froh, dass es die Ehegesetze des Augustus nicht mehr gibt und dass es keine rechtliche Basis für eine derartige Verfolgung und Verurteilung mehr gibt. Vor diesem Hintergrund bleiben in einem christlichen Land Gebote, die gepredigt werden sollten, aber keine Grundlage für eine Verurteilung mehr liefern. Damit sollte jeder leben können - ob er jetzt heterosexuell ist oder homosexuell oder was immer seine sexuellen Neigungen und Vorlieben sein mögen!

goodfruit antworten


schuerfwunde
Beiträge : 202

Die Staatsanwaltschaft hatte das letzte Urteil ja offiziell bestritten.

Weiß jemand was daraus geworden ist?

Würde mich schon interessieren ob der Staat jetzt hier ein Exempel statuieren will.

Ich sehe Latzel im Recht und finde auch seine Aussagen passend ( im Gesamtkontext ) … dennoch würde es mich interessieren ob der Staat und letztendlich die EKD tatsächlich ein Interesse daran haben Gottes Wort/die Bibel zu zerstören.

Gerade in Bezug auf Homesexualität; aber da müsste man mir aber helfen ich finde nicht wo das stand; gibt es doch diese Geschichte Sodom und Gomorra in der darauf hingewiesen wird das Mann gegen Mann und Frau gegen Frau füreinander gebrannt haben und sich so gegen Gottes Wort entschieden haben.

Also im meine da wird konkret von Homosexualität und Sünde gesprochen und Gott hat das Land dort dafür gestraft.

Da ist es dann nicht gut ausgegangen.

 

Wer weiß wo das hier alles noch hinführt?

 

schuerfwunde antworten
36 Antworten
agapia
 agapia
(@agapia)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1359

@schuerfwunde 

Die Staatsanwaltschaft hatte das letzte Urteil ja offiziell bestritten.

Weiß jemand was daraus geworden ist?

Die Frage verstehe ich nicht, bzw., was meinst du in diesem Zusammenhang mit "bestritten"?

Und zu deinen weiteren Gedanken: weder im ersten Verfahren letztes Jahr noch jetzt im Berufungsverfahren wurde darüber geurteilt, ob Latzel mit seinen Aussagen recht oder nicht oder ob sie Bibel gemäß passen oder nicht. Somit erübrigen sich deine Überlegungen.

 

agapia antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@agapia 

Revision/Einspruch

schuerfwunde antworten
agapia
 agapia
(@agapia)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1359

@schuerfwunde Ok.

Latzel wurde frei gesprochen.

agapia antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@agapia 

 

aber die Staatsanwaltschaft hat das angefochten im Rahmen der zeitlichen Beschränkung… sprich die Staatsanwaltschaft will sich mit dem Urteil nicht zufrieden stellen und wird vielleicht nochmal vor das Gericht ziehen

schuerfwunde antworten
agapia
 agapia
(@agapia)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1359

@schuerfwunde Sie prüfen, ob im Berufungsurteil Rechtsfehler gemacht wurden. Ist deren Job.

agapia antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

Würde mich schon interessieren ob der Staat jetzt hier ein Exempel statuieren will.

Ja... irgendwie schon.

Der Staat sagt: Irgendwelche Religionen dürfen hetzen, wenn es der Religion entspricht.

Diverse Muslime werden davon recht angetan sein. Weil: Religöse Aussagen sind vom Staat geschützt. Also darf man aus religiösen Gründen gegen bestimmte Menschen hetzen. Also gegen Homosexuelle, gegen Juden, gegen Leute die fremdgehen, gegen Frauen die abtreiben oder sonstwen, der nicht religiösen Vorstellungen entspricht... alles vom Grundgesetz geschützt.

Passt schon...

 

 

 

 

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@lucan-7 

 

naja bis jetzt hat er laut Urteil ja nicht gehetzt oder hab ich da was falsch verstanden?

 

Und genau in die Richtung will der Ankläger (csd-verein) und durch den Einspruch wohl auch die Staatsanwaltschaft…

 

Ich finde auch keine Hetze wenn jemand was gegen Abtreibung hat … sowas muss man ja noch sagen dürfen 

schuerfwunde antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@schuerfwunde Homosexuelle als Verbrecher zu bezeichnen geht gar nicht und wäre jemand nicht so doof gewesen das ins Internet zu stellen und es wäre nur eine Aussage in eine geschütztem Raum gäbe es den Fall Latzel gar nicht.

Du gehst auf fundamentale Muslime ein. Was ist denn ein Evangelikaler denn anderes als ein  fundamentaler Christ der sich nach seinem Fundament dem Evangelium nennt.

Mancher sollte sich auch überlegen ob er nicht zu einem neuen Pharisäer geworden ist. Nichts anderes waren die Pharisäer im jüdischen Glauben. Sie versuchten alles zu erfüllen was in der Schrift steht und haben dabei die normalen Menschen vergessen.  Dann kommt da einer aus dem Norden dem hören die Leute zu, der spricht mit Zöllnern, Huren und sonstigen Leute mit denen man sich doch nicht abgibt. Dann stellt er noch die Gesellschaft auf den Kopf. Für ihn sind Frauen etwas wert.

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind bin ich mitten unter ihnen. Wer sich mit dem Judentum beschäftigt weiss wie radikal die Aussage ist, Jesus musste damit anecken. Soll ich jetzt warten, ob jemand das versteht. Ich sage es doch gleich. Für einen jüdischen Gottesdienst nach orthodoxem Ritus, als dem Großteil der Gemeinden in Deutschland benötigt man 10 Männer. Bei Jesus reichen zwei oder drei und er spricht nicht von Männern.  Es gab im Polen und er heutigen Ukraine Männer die lebten davon Minianmann zu sein, wurden dafür bezahlt die Zahl voll zu machen.

 

 

jigal antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@jigal 

 

zwei falsche Unterstellungen 

 

1) Latzel hat nicht die Homosexuellen als Verbrecher tituliert, sondern diejenigen von CSD die sich offen mit Falschbehauptungen/Unterstellungen und (sehr wahrscheinlich) mit Graffitis an der Kirche beteiligt haben.

 

2) ich hab nicht ein einziges Mal das Wort Muslime geschrieben

 

und jetzt ist doch die Frage erlaubt ob dieses fundamentale oder pharisäische nicht eher bei Argumenten wie Du sie aufgetischt hast, besser aufgehoben ist?

schuerfwunde antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@schuerfwunde Ich habe das verfolgt was das Medienmagazin pro geschrieben hat. Da stand nichts von CSD  da stand etwas von einer Veranstaltung für Paare und einem Video daraus  in der Pastor Latzel Homosexuelle als Verbrecher bezeichnet haben soll. Graffities sind Sachbeschädigung. Davon war auf der christlichen Seite pro nur in anderen Artikeln.

Alles was du schreibst lese ich daraus:  Pastor Latzel hat recht, er darf Homosexuelle als Verbrecher bezeichnen. Homosexuelle sind aber keine Verbrecher und es gibt auch Homosexuelle die Christen sind.

jigal antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@jigal 

 

ja Du siehst wohl nur das was Du sehen möchtest 

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

naja bis jetzt hat er laut Urteil ja nicht gehetzt oder hab ich da was falsch verstanden?

Genau das ist ja das Problem. Das Gericht hat festgestellt, dass Hetze im Rahmen der Religion erlaubt ist, wenn es sich aus der jeweiligen Lehre ergibt.

Ich finde auch keine Hetze wenn jemand was gegen Abtreibung hat

Ich bin selber auch prinzipiell gegen Abtreibung. Trotzdem hat Abtreibung nichts mit Mord zu tun, und wer derartige Vergleiche zieht oder gar von einem "Holocaust gegen Babys" spricht und dergleichen, der hetzt auf völlig unangemessene Weise.

sowas muss man ja noch sagen dürfen

Man darf so ziemlich alles sagen. Es kommt aber immer auch auf die Situation und den Zusammenhang an. Ein Pastor hat da nochmal eine ganz eigene Verantwortung, wenn er beansprucht im Namen einer Lehre zu sprechen.

 

 

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@lucan-7 

 

das Gericht hat nicht festgestellt das im Rahmen der Religion gehetzt werden darf… das interpretierst Du da hinein … bleibt aber falsch

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

das Gericht hat nicht festgestellt das im Rahmen der Religion gehetzt werden darf… das interpretierst Du da hinein … bleibt aber falsch

Das Gericht hat entschieden, dass Latzels Hetze nicht als solche bewertet wird, weil er seine Aussagen religiös begründen kann.

Damit wird die Religion über den Rechtsstaat gestellt - und das ist ausgesprochen bitter.

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@lucan-7 

 

im Unkehrschluss heißt das dann für Dich das Gottes Wort/Bibel offene Hetze ist?

 

oder anders gesagt: in einer staatlich regulierten Welt darf man dem Wort Gottes nicht glauben? Weil es nicht richtig ist?

 

Dann wäre die Frage erlaubt, was ein richtiger Staat / ein guter Staat ist … und wer diesen entwirft.

Haben ja schon viele versucht … 

schuerfwunde antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@schuerfwunde  Ein guter Staat ist ein Staat in dem die Leute so leben dürfen wie sie es wollen. Homosexualität ist keine Entscheidung, das ist man eben. Deswegen ist man kein Verbrecher. Der Paragraph hierzu ist abgeschafft und es ist schon auffällig dass nur Sexualtät zwischen Männern verfolgt wurde. Lesbische Frauen kamen nichts ins KZ.

 

jigal antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@jigal 

 

also KZ‘s gab es in Deutschland bis 1945 … in anderen Ländern danach noch weiter … 

Ich habe eigentlich nichts gegen Deine stete Wiederholung des deutschen Verbrechen … aber bis jetzt fand ich es in der Frage noch unangebracht…

Es geht doch auch nicht darum das homosexuelle in KZ‘s kommen oder was auch immer mit Ihnen angestellt wird !

Aus biblischer Sicht wird es als Sünde gesehen … der Mensch hat den Homosexuellen bestraft, gefoltert usw. 
Und da ist die Frage schon berechtigt, was ein guter Staat ist und wer das dann entscheidet : Denn! Der Mensch hat schon oft schlechte und fatale und menschliche Entscheidungen getroffen! 

edit/

auf meine Richtigstellung das Du mir Worte wie Muslime unterstellt hast, konntest Du noch immer nicht reagieren … ein Sorry würde reichen!

 

schuerfwunde antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@schuerfwunde Es geht darum dass man Homosexualität als einen Tatbestand im Strafgesetzbuch hatte, das auch noch in den 1960ern, so wie ich deine Beiträge lese ist es kurz gesagt.  Latzel ist gut und hat recht und Homosexualität ist böse, also müste es ja strafbar sein. Das KZ war der Extremfall aber man hat mit dem Vorwurf der Homosexualität Leute aus dem Staatsdienst entlassen. Das auch noch in den 60ern.  Ich sehe keine Grund mich wegen den Muslimen zu entschuldigen, die sind ein Teil des Threads. Muss ich jetzt nachschauen?   So extrem wie du auf die Bibel pochst ist eben vergleichbar mit anderen die auf den Koran pochen.   Ich erwarte von dir auch keine Entschuldigung wenn du gegen die EKD schiesst, gegen Frau Käßmann oder Herrn Bedford-Strohm.

jigal antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@jigal 

 

nun Du hast mir aber etwas mit Bezug auf Muslime unterstellt … das macht schon einen Unterschied…

 

 

schuerfwunde antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@schuerfwunde das war nicht meine Absicht.

jigal antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

im Unkehrschluss heißt das dann für Dich das Gottes Wort/Bibel offene Hetze ist?

Da muss ich mich doch ernsthaft fragen, ob du das Buch überhaupt mal richtig gelesen hast...?

"Wenn jemand beim Knaben schläft wie beim Weibe, die haben einen Greuel getan und sollen beide des Todes sterben; ihr Blut sei auf ihnen." 3 (Mose 20,13)

"Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden." (Hosea 14,1)

"Nimm alle Anführer deines Volkes, und spieße sie auf für den Herrn im Angesicht der Sonne auf Pfähle, damit sich der glühende Zorn des Herrn von Israel abwende..." (Numeri 25, 3 und 4)

 "So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind" (4. Mose 31, 17)

"So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel. " (1. Samuel 15, 3)

 

Das sind eindeutige Aufforderungen zum Mord - wenn das keine "offene Hetze" ist, dann weiß ich auch nicht!

 

oder anders gesagt: in einer staatlich regulierten Welt darf man dem Wort Gottes nicht glauben? Weil es nicht richtig ist?

Selbstverständlich ist es nicht richtig, Ehebrecher oder Homosexuelle zu steinigen oder in andere Länder einzufallen und die Bevölkerung zu massakrieren! Das willst du doch wohl nicht ernsthaft diskutieren wollen?

 

Dann wäre die Frage erlaubt, was ein richtiger Staat / ein guter Staat ist … und wer diesen entwirft.

Haben ja schon viele versucht …

Ein "guter Staat" richtet sich nicht nach religiösen Vorstellungen, vielmehr sind die Religionen dem Rechtsstaat unterworfen, dessen Basis auf allgemeinen Menschenrechten basiert.

 

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

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@lucan-7 

 

wer legt die Menschenrechte fest? So jemand wie Putin?

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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@schuerfwunde 

wer legt die Menschenrechte fest? So jemand wie Putin?

Das ist jetzt alles, was dir dazu einfällt? Putin hat die Menschenrechte nicht festgelegt. Punkt.

 

Die Sache mit der Hetze in der Bibel hast du jetzt auch eingesehen?

 

 

 

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@lucan-7 

naja eingesehen … das ist ja  wieder Auslegungssache….

Gott allein darf richten und kein anderer auch nicht Du …

Was Putin angeht: Du verstehst nicht auf was ich hinaus will… es geht darum das Putin ein Mensch ist und sich die Rechte so hin biegt wie er es will … hitler, stalin, Mao… gibt ja noch mehr in der Welt die sich angemaßt haben Regeln neben Gott aufstellen zu können.

In meinen Augen gibt es Gesetze von Gott … übrigens nicht alle schlecht … nehmen wir die 10 Gebote … die findet man sozusagen alle im Grundgesetz wieder!

aber der Mensch stellt sich jetzt hin und erlässt noch mehr Gesetze … an mancher Stelle vielleicht sinnvoll oder nicht … nur wer entscheidet das?

 

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@schuerfwunde 

Gott allein darf richten und kein anderer auch nicht Du …

Nö. Wieso "darf" Gott das? Wer hat ihm die Erlaubnis dafür gegeben? Wer hat ihn als Richter gewählt? Ich jedenfalls nicht...

Laut Bibel ist Gott allmächtig und tut was er will. Keiner kann ihm widerstehen.

Wir reden also von einer Tyrannenherrschaft Gottes, der willkürlich festlegt was "gut" und was "schlecht" ist. Diese Herrschaft basiert allein auf seiner Macht, die Meinung der Menschen zählt nicht.

Was Putin angeht: Du verstehst nicht auf was ich hinaus will… es geht darum das Putin ein Mensch ist und sich die Rechte so hin biegt wie er es will … hitler, stalin, Mao… gibt ja noch mehr in der Welt die sich angemaßt haben Regeln neben Gott aufstellen zu können.

Ja, und? Trotzdem hat Putin die allgemeinen Menschenrechte nicht geändert.

Nehmen wir einfach die hier als Beispiel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte

aber der Mensch stellt sich jetzt hin und erlässt noch mehr Gesetze … an mancher Stelle vielleicht sinnvoll oder nicht … nur wer entscheidet das?

 

Das entscheiden wir Menschen.

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@lucan-7 

 

je mehr ich von Dir lese umso mehr frage ich mich warum Du auf diesen Seiten liest und schreibst …

Dein Verhältnis zu Gott/Jesus … ist wohl eher negativ geprägt 

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

je mehr ich von Dir lese umso mehr frage ich mich warum Du auf diesen Seiten liest und schreibst …

Wenn du jetzt über meine Motive spekulierst statt Antworten zu geben, was sagt das dann über deine Motivation aus, hier zu schreiben?

Eine Diskussion scheinst du ja nicht zu wollen... obwohl das hier ein Diskussionsforum ist!

Ich nehme zur Kenntnis, dass du nicht bereit bist, auf meine Einwände einzugehen.

 

 

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@lucan-7 

 

ich nehme zur Kenntnis das es für Dich nur eine Wahrheit gibt und ständig irgendwelche Forderungen nach Belegen…

 

schuerfwunde antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@lucan-7 

Kleine Ergänzung: ich stelle mir die Frage weil ich erkenne das wir auf keinen Nenner kommen …

das liegt nicht daran das ich nicht auf Deine Einwände eingehe … sondern Du mit immer neuen Vorwürfen / Nebelkerzen anfängst.

zumindest aus meiner Sicht.

 

Ich werde mal wieder ne Reaktionspause auf Deine Beiträge einlegen … nicht das ich am Ende wieder gesperrt werde

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

das liegt nicht daran das ich nicht auf Deine Einwände eingehe … sondern Du mit immer neuen Vorwürfen / Nebelkerzen anfängst.

zumindest aus meiner Sicht.

Du machst noch nicht einmal den Versuch einer Antwort. Musst du auch nicht - aber sonderlich überzeugend ist das natürlich nicht.

 

 

 

lucan-7 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@lucan-7  das passt in den Filter nicht, es zeigt aber auch die Bibel hat Hetze, nicht nur der Koran und ich sehe bei Latzel keine wehren gegen Sprayer, ich sehe eine Auslegung der Bibel die nicht mehr konform ist mit der heutigen Welt. Ich einer Welt mit homosexuellen Pfarrerinnen und Homosexuelle die mit Kindern liebevoller umgehen als manch heterosexuelles Paar dem man die Kinder nehmen muss.Homosexuelle die jeden Sonntag in den Gottesdienst gehen, passen. Latzel wird hochgehoben wie ein Heiliger, nicht wie ein Bruder wie du und ich mit Stärken und Schwächen und der Umgang mit Homosexuellen ist keine Stärke.

jigal antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@jigal 

ich sehe eine Auslegung der Bibel die nicht mehr konform ist mit der heutigen Welt.

Womit begründest du denn, dass eine solche Konformität gewünscht ist?

Ist die Bibelauslegung in 500 Jahren noch mal ganz anders?

 

 

lucan-7 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@lucan-7  Ein Glauben muss an die Welt angepasst werden. Ich kann Homosexuelle nicht verurteilen und israelische Soldaten können auch nicht mehr den Gegnern die Vorhaut abschneiden nur weil das in der Bibel irgendwo steht und nein ich such das jezt nicht raus.

 

jigal antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@lucan-7  dem Feind die Vorhat abschneiden steht in der Bibel.   Wenn ich in den Krieg muss, soll ich das dann auch tun, steht ja in der Bibel.

jigal antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@jigal 

dem Feind die Vorhat abschneiden steht in der Bibel.

Dem Feind die Vorhaut abschneiden...? Da habe ich doch irgendwie Zweifel... ergibt doch gar keinen Sinn?

 

lucan-7 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@lucan-7 die Philister sind nicht beschnitten, die Juden schon, so ist sicher dass es ein Feind war den David getötet hat.

jigal antworten
Orangsaya
Beiträge : 2894
Veröffentlicht von: @jigal

Homosexuelle als Verbrecher zu bezeichnen geht gar nicht und wäre jemand nicht so doof gewesen das ins Internet zu stellen und es wäre nur eine Aussage in eine geschütztem Raum gäbe es den Fall Latzel gar nicht.

Zunächst der geschützte Raum muss kein Freiraum sein. Es waren ungefähr 20 Teilnehmer beim Seminar. Vermutlich mit Anmeldung eine geschlossene Gruppe. Inwiefern in so einer Konstellation eine "Volksverhetzung" möglich ist, ist umstritten. Es gibt hierzu unterschiedliche Meinungen und auch unterschiedliche Urteile. Auch die Frage, ob es um den öffentlichen Frieden geht, oder, von Latzel ausgehend, um den Vorsatz einer Volksverhetzung ist zu berücksichtigen. 

 

Weil es sich immer wiederholt, schon vor dem Urteil stand fest, dass Latzel nicht alle Homosexuelle als Verbrecher bezeichnet hat. Auch wenn es hier im Forum, wohl weil es der Stigmatisierung dient, immer wieder wiederholt wird. Dadurch ist das nicht mehr die Wahrheit. Das Landgericht hat genau diese Frage gründlich untersucht. Noch während der Verhandlung hat ein Gerichtssprecher klar und deutlich gesagt, dass diese Aussage in einem anderen Kontext steht, als die pauschale Verurteilung Homosexueller. Es wurde hierzu Latzel angehört und Seminarteilnehmer als Zeugen befragt. Offensichtlich hat sich daraus wohl ergeben, dass dieser Aussagefetzen sich auf die bezogen hat, die als Gottesdienststörer und Sachbeschädiger aufgetreten sind. Woher die kamen, ist wohl bekannt, denn sie haben sich teilweise einer Prügelei mit der Polizei ausgeliefert. Ja, und hier gebe ich Latzel Recht, solche Leute sind Straftäter. Ich erinnere and dieser Stelle an Roy und Arnold, die aus einem christlichen Motiv Gottesdienste störten und deswegen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurden. Ob es sich um Verfechter einer Homosexualität handelt, oder um das Motiv einer Bibeltreue, beides ist gleichermaßen strafbar und kann man sie unbescholten Verbrecher nennen.  Ich finde es bemerkenswert, dass das Verhalten vor und in der Kirchengemeinde hier überhaupt nicht zählt, aber die Stellungnahme von Latzel etwas wie der Untergang ist. Ich sehe hierin zweierlei Maß und das ist bei mir Bigotterie. 

 

Zum Internet. Das Seminar lag, bevor es ins Internet kam länger zurück und hat Latzel nicht ins Internet gegeben. Er gab die Erlaubnis, dass es ins Internet kommt. Warum ist das so wichtig? Weil zur Verurteilung eine wichtige Rolle der Vorsatz spielen kann. Deswegen wurde vom Gericht verifiziert, wie es mit dieser unvollständigen Aussage ins Internet kam  und es stellte sich als plausibel heraus, dass Latzel keinen Vorsatz hatte eine Volksverhetzung zu begehen. Das sind wohl die wesentlichen Punkte, warum Latzel vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen werden musste. 

Es schwingen wohl weiter Fragen mit, wie kann man Homosexualität aus der Bibel ableiten, aber das waren nur sekundäre Fragen und hat für die Urteilsfindung ein geringeres Gewicht. Über den Glauben hat das Gericht nicht geurteilt . Es wurden nur alle Aspekte vom Landgericht besonders gründlich untersucht, weil das Amtsgericht zu oberflächlich und mit Mängel behaftet war. 

Auch wenn der Richter kein Geheimnis daraus machte, dass Latzels Worte unangenehm berühren, hat er ein objektives Urteil gefällt und musste Latzel freisprechen. 

 

Veröffentlicht von: @jigal

Du gehst auf fundamentale Muslime ein. Was ist denn ein Evangelikaler denn anderes als ein  fundamentaler Christ der sich nach seinem Fundament dem Evangelium nennt.

Muslime können, wenn sich die Haltung mit Latzels Inhalt deckt, dieselbe Haltung vertreten. Das ist nicht strafbar und das ist gut so. Wenn auch Latzels Haltung anderen Geistes ist. Muslime dürfen in Deutschland, genauso wie Latzel, nicht sagen, Holosexuelle müssen getötet werden, denn das wäre Aufruf zum Mord, obwohl es leider in der islamischen Welt noch heute zu einem erheblichen Teil gängig ist, dass Homosexuelle ins Gefängnis müssen, erhängt oder gesteinigt werden. 

Veröffentlicht von: @schuerfwunde

2) ich hab nicht ein einziges Mal das Wort Muslime geschrieben

 

Das habe ich in einem anderen Thread auch jemanden geantwortet. Es scheint wohl, dass in der letzten Zeit der Islam als Thema reingebracht wird, obwohl der Angesprochene wenig Lust hat, mit ihm über den Islam zu sprechen. Wer will schon ständig stigmatisiert werden, oder gar beleidigt. Auf die Dauer macht das keinen Spaß. 😉

orangsaya antworten
1 Antwort
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@orangsaya 

 

danke auch hier das Du das Wort Muslime aufgreifst … es ist ja tatsächlich so das auf meine Richtigstellung bei dem Wort auch nicht mehr reagiert wurde … und schon sind wir bei der Empörungskultur … 

Ich finde das sehr schade

schuerfwunde antworten


Orangsaya
Beiträge : 2894
Veröffentlicht von: @schuerfwunde

Würde mich schon interessieren ob der Staat jetzt hier ein Exempel statuieren will.

Ich wüsste weder vom Bund, noch vom Land, dass in dieser unabhängigen Verhandlung der "Staat" interveniert hat. Gerichte gehören zum Staat, sind aber von gegenüber eine unabhängig Gewalt. Was hier zählt ist das geltende Recht und nicht die Stimmungslage des Gesetzgebers. 

Es gibt in unserer Gesellschaft Kräfte, die offenbar bei Latzel ein Exempel statuieren wollen, aber wenn wir mal ehrlich sind, würden solche Gesetze geschaffen, dann würde ein Staat geschaffen, die in so einem Staat selber nicht leben wollten, obwohl sie Latzels Verurteilung fordern. Das neu geschaffene Recht würde ja nicht nur das Thema Homosexualität betreffen und sie würden leicht selber damit getroffen. 

 

Veröffentlicht von: @schuerfwunde

Ich sehe Latzel im Recht und finde auch seine Aussagen passend ( im Gesamtkontext ) … dennoch würde es mich interessieren ob der Staat und letztendlich die EKD tatsächlich ein Interesse daran haben Gottes Wort/die Bibel zu zerstören.

Na ja, formal legitimiert sich die Kirche, auf Luthers Grundsatz "Sola scriptura", doch hiervon scheint mir die Kirche weit weg. Zeitgemäß scheint wohl wichtig zu sein, doch Zeitgemäß ist im ständigen Wandel und hier ist die evangelischen Kirche in ihrer Vergangenheit kräftig auf die Nase gefallen. 

Ich sehe es auch so, dass Latzel im Recht ist und im Kontext ist es auch akzeptabel. Auch für die, die eine andere Meinung Vertreten. Hier wäre Dialog möglich, aber nicht der Versuch Latzel zu zerstören. Was es bedeuten würde, wenn dich die BEK sich hier  durchsetzen könnte. Es könnte allerdings auch die Zerstörung der Martini-Gemeinde bedeuten. Wenn es dich interessiert, hier eine Stellungnahme des Vorstands der Martinigemeinde.

https://www.youtube.com/watch?v=hB8GIfMAi78

Das liegt allerdings zurück, denn intern wurde in der BEK, der BEK dringen empfohlen, dies nicht zu machen. Aus gutem Grund, wie man sieht. Ich habe allerdings wenig Hoffnung, dass die Anfeindung aus der BEK aufhört. 

 

orangsaya antworten
29 Antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@orangsaya 

 

danke 🙏 

Die Stellungnahme kannte ich schon … starke Gemeinde !

 

mMn wird jedem der sich mit dem Fall beschäftigt und nicht nur die Meinungsmedien hört, schnell klar wie die Zusammenhänge sind.

 

 

schuerfwunde antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

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@schuerfwunde

(...)und nicht nur die Meinungsmedien hört (...)

Was sind denn Meinungsmedien und wie unterscheiden sich andere Medien erkennbar von diesen?

jack-black antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@jack-black 

 

das wird immer schwerer rauszufinden 

 

schwul sein ist gut … christlich sein ist schlecht … 

 

entscheide selbst

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

"Meinungsmedien" sind demnach Medien, die eine andere Meinung vertreten als du selbst?

 

 

 

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@lucan-7 

 

ne einfach mal nachdenken…

stell Dir vor es würde jeden Tag in den Medien erzählt werden das dort täglich 30 Leute an Krankenhausbakterien sterben … niemand würde mehr dahin gehen…

das meine ich mich Meinungsmedien … es ist ja sogar erklärtes Ziel der csd Organisation das Thema künstlich in den Medien hoch zu fahren… 

aber was soll das ich habe Deinen Frageversuch schon verstanden… empörungskultur um dann den rechten querdenkervorwurf zu bringen… gibs zu das war dein Ansinnen

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

aber was soll das ich habe Deinen Frageversuch schon verstanden… empörungskultur um dann den rechten querdenkervorwurf zu bringen… gibs zu das war dein Ansinnen

Ich habe nach DEINEM Ansinnen gefragt. Nämlich, was genau du mit dem Begriff "Meinungsmedien" meinst.

Du meinst damit Medien, die in eine bestimmte Richtung manipulieren?

Kannst du mir Medien nennen, die das ausdrücklich NICHT tun, die also KEINE "Meinungsmedien" sind?

 

 

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@lucan-7 

ich kenne keine 

 

Versuche mir halt irgendwie eine Meinung zu bilden …

schuerfwunde antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2112

@schuerfwunde 

schwul sein ist gut … christlich sein ist schlecht …

entscheide selbst

 

Das beantwortet meine Frage nicht.

jack-black antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@jack-black 

 

da kann ich Dir nicht weiterhelfen …

Meine Meinung darüber habe ich Dir hoffentlich ausreichend rüber gebracht

schuerfwunde antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2112

@schuerfwunde 

Meine Meinung darüber habe ich Dir hoffentlich ausreichend rüber gebracht

 

Ich hatte nach einer Information darüber, was "Meinungsmedien" seien, nicht nach einer Meinung gefragt.

Du schriebst:

mMn wird jedem der sich mit dem Fall beschäftigt und nicht nur die Meinungsmedien hört, schnell klar wie die Zusammenhänge sind.

Nach meinem Verständnis der deutschen Sprache ergibt das nur dann Sinn, wenn man davon ausgeht, dass jene, die "nur die Meinungsmedien hören", nicht erkennen, wie die Zusammenhänge sind. Solange nicht mal klar ist, was Du unter "Meinungsmedien" verstehst, ist der Satz inhaltsleer.

Aber selbstverständlich kann es möglich sein,

1. dass Du nicht verstanden werden willst. Das ist okay.

Oder

2. Du weißt selbst nicht, was Du überhaupt sagen wolltest. Kann ja auch mal vorkommen.

3. Möglichkeit: Du weißt es schon, magst es aber nicht so klar ausdrücken, dass man Dich drauf festnageln könnte und nimmst "Meinungsmedien" nur als Chiffre für das seine Verwender inzwischen selbst desavouiert habende "Lügenpresse".

 

jack-black antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@jack-black 

Meinungsmedien im Vergleich mit Fall Latzel:

in den Meinungs-Medien wird nur hoch und runter geschrieben das Latzel ein Hetzer ist der gegen schwule hetzt.

Niemand von denen lässt Latzel oder die Gemeinde die Geschichte erzählen.

 

Das meine ich mit Meinungsmedien… es wird absichtlich so dargestellt das der flüchtige Leser nur eine Meinung haben kann.

 

Finde es schon komisch das ich das extra erklären muss… aber gut

 

Man findet in den Medien sich überwiegend Berichte über gute Schwule die ja so von den Leuten benachteiligt werden… und natürlich das Christen schlecht und hinterwäldlerisch sind…

Auch das sind für mich Meinungsmedien

schuerfwunde antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

@schuerfwunde  Du vertrittst ja auch eine Meinung,  die pauschale Verurteilung von Homosexuellen und bei dem Gegenwind seit einigen Tagen soll Latzel angeblich nur noch die Schwierfinken die seine Kirche beschmieren gemeint gewesen sein. Dann darf man nicht sagen dass die Homosexuellen Verbrecher sind sondern die Schmierfinken.

jigal antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2748

Nachtrag. auch christliche Medien haben geschrieben dass Latzel gesagt hätte Homosexuelle wären Verbrecher.

jigal antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@jigal 

 

Na in den Meinungsmedien hat er das gesagt … es wird kein Wort über den Kontext verloren … die christlichen Medien haben an der Stelle natürlich ein Problem … wenn nur die Überschriften verteilt werden, ist die christliche Welt auch schnell am Pranger .

Man macht es sich da halt einfach 

schuerfwunde antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@jigal 

 

ich verurteile nicht pauschal Homosexuelle … ich finde das nicht richtig und empfinde es als Sünde.

Trotzdem ist mir jeder Homosexuelle Herzlich Willkommen.

Kenne sogar zwei und die kennen meine Einstellung dazu… es ist kein Problem für sie

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

in den Meinungs-Medien wird nur hoch und runter geschrieben das Latzel ein Hetzer ist der gegen schwule hetzt.

Niemand von denen lässt Latzel oder die Gemeinde die Geschichte erzählen.

Du scheinst anzunehmen, dass es keine "Hetze" darstellt, wenn man Homosexualität als "Sünde" bezeichnet. Darüber kann man allerdings geteilter Ansicht sein.

Ersetze einfach mal den Satz: "Homosexualität ist Sünde!" mit: "Der jüdische Glaube ist Sünde!" - und schon ist die Sache klar und eindeutig!

Ich gestehe es den Menschen durchaus zu, Homosexualität für "Sünde" zu halten. Aber dann gibt es daran auch nichts mehr zu beschönigen - für mich ist das gleichbedeutend mit Rassismus oder Antisemitismus.

 

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

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@lucan-7 

 

weil Du keine Ahnung hast …jüdischer Glauben ist übrigens keine Sünde.

Ich muss schon sagen das ist sehr provokant von Dir!

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

weil Du keine Ahnung hast …jüdischer Glauben ist übrigens keine Sünde.

Dieser Vergleich diente der Veranschaulichung. Du meinst doch, es sei keine "Hetze", wenn man etwas als "Sünde" bezeichnet.

Dem habe ich entgegnet, dass die meisten Menschen es sehr wohl als "Hetze" empfinden würden, würde man beispielsweise den jüdischen Glauben als "Sünde" sehen.

"Sünde" ist etwas Negatives, etwas, das nicht da sein sollte, das vielmehr nach Möglichkeit bekämpft werden muss, um es durch etwas Anderes, Besseres zu ersetzen. Es ist also keineswegs harmlos, wenn man Homosexualität als "Sünde" bezeichnet. Schliesslich gehört die "Erlösung von der Sünde" zum Kernmerkmal des christlichen Glaubens.

 

Ich muss schon sagen das ist sehr provokant von Dir!

Nein. Ich formuliere manchmal auch provokant, aber in diesem Fall war es ein einfacher Vergleich.

Jemandem ohne Begründung zu unterstellen, keine Ahnung zu haben, ist jedenfalls nicht geistreicher...

 

 

lucan-7 antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 202

@lucan-7 

 

blablabla….

 

haltloses Geschwätz!

 

Du provozierst an einer Tour.

 

bleib Du bei Deiner Hetze !

Es hat keinen Wert mit Dir… Du wärst in einem Atheistisch geprägten Forum sicher besser aufgehoben … in der christlichen Welt ist klar geregelt was Sünde ist und wie man dem begegnet - ohne Hetze! 
Es ist mir echt zu blöd mit Dir mittlerweile… 

schuerfwunde antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15625

@schuerfwunde 

Es hat keinen Wert mit Dir…

Ich kann aber annehmen, dass du deine eigenen Beiträge (wie etwa diesen hier) im Vergleich dazu als "wertvoll" betrachtest... obwohl er praktisch keine Argumente enthält?

 

… in der christlichen Welt ist klar geregelt was Sünde ist und wie man dem begegnet - ohne Hetze!

In der christlichen Welt ist das keineswegs "klar geregelt". In manchen Kirchen werden auch Homosexuelle getraut, in anderen gilt das als "Sünde".

Und natürlich gibt es auch in christlichen Kreisen Hetze... je nach Thema oft nicht zu knapp!

 

 

lucan-7 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2112

@schuerfwunde 

Meinungsmedien im Vergleich mit Fall Latzel:

 

Hä? Wie lassen sich Medien mit dem "Fall Latzel" vergleichen? Das eine sind Medien, z.B. eine Zeitung, ein Video-Portal, ein Radio- oder ein TV-Sender - und das andere ist der "Fall Latzel".

 

in den Meinungs-Medien wird nur hoch und runter geschrieben das Latzel ein Hetzer ist der gegen schwule hetzt.

Niemand von denen lässt Latzel oder die Gemeinde die Geschichte erzählen.

 

In den Meinungs-Medien... Immer noch wissen wir nicht, was die Meinungsmedien überhaupt sein sollen, aber anscheinend verstehst Du darunter jene Medien, die Deiner Meinung nach nicht so über die causa berichten, wie Du es für wünschenswert hieltest.

Nur: Was sollen andere mit so einem Begriff anfangen? Woher sollen wir wissen, was ein Meinungsmedium ist, wenn dies nur dadurch definiert wird, dass es nicht so über die causa Latzel berichtet, die Du für angemessen hältst?

Niemand von denen... Nenne doch vielleicht mal Roß und Reiter, damit wir zukünftig, um uns ausreichend über einen Sachverhalt kundig zu machen, Exemplare "von denen" meiden können.

Meinungsmedien sind also Medien, die nicht Latzel oder die Gemeinde (vermutlich meinst Du die Bremer Gemeinde) die Geschichte erzählen lassen? Warum sollte ein Medium eine strittige Angelegenheit von einer Partei (und Latzel, bzw. seine Bremer Gemeinde sind nun mal Partei) darstellen lassen?

Und wie kommst Du überhaupt auf die Idee, dass alle, die nicht zu Deiner Einschätzung der Angelegenheit kamen, nicht auch die Darstellung Latzels oder der Gemeinde zur Kenntnis genommen hätten?

 

Man findet in den Medien sich überwiegend Berichte über gute Schwule

 

Ah, okay, nun kommen wir der Sache näher. Meinungsmedien sind also Medien, die überwiegend positiv über Schwule berichten. "Nicht-Meinungsmedien" (oder welcher Gegenbegriff sollte da verwendet werden?) wären also im Umkehrschluß jene, die gegen Schwule hetzen, korrekt?

 die ja so von den Leuten benachteiligt werden…

Wenn also gegen Schwule gehetzt wird, wenn sie diskriminiert werden - dann sollte das ausserhalb von Meinungsmedien lieber verschwiegen werden - oder wie?

 

und natürlich das Christen schlecht und hinterwäldlerisch sind…

Aha. Welche Medien waren das denn, die pauschal behaupten Christen seien schlecht und hinterwäldlerisch? Mir ist sowas überhaupt noch nicht untergekommen, dass ein Medium solche Positionen durchgängig (natürlich) verträte. Sollte ich etwa noch nie ein Meinungsmedium zwecks Meinungsbildung zurate gezogen haben?

 

Das meine ich mit Meinungsmedien… es wird absichtlich so dargestellt das der flüchtige Leser nur eine Meinung haben kann.

 

Ah, okay, jetzt kommen wir schließlich der Sache doch noch näher. Es geht also um Medien, die von flüchtigen Lesern genutzt werden.

Du meinst also, dass Meinungsmedien einen Gegenstand - wie die causa Latzel - verkürzt darstellen würden und zwar so, dass dem Leser nicht - beispielsweise durch ausführliche Darstellung der unterschiedlichen Positionen - die Möglichkeit gegeben wird, aus unteschiedlichen Meinungen, die gehabt werden können, auszuwählen?

Wann wird denn dann ein Gegenstand ausführlich genug dargestellt? Was ist, wenn ich eine Zeitung konsultiere, welche ausführlich über die causa Latzel berichtet und die vor Gericht stehenden Parteien auch mit O-Tönen zu Wort kommen läßt - und die dann trotzdem z.B. positiv über Schwule (und andere Leute aus der LGBTQ-Szene) berichtet, bzw. z.B. zu Übergriffen, denen solche Leute ausgesetzt werden? Wäre das dann ein Meinungsmedium, oder müßte ich noch zusätzlich einige Ausgaben von dieser Zeitung querlesen, um herauszufinden, wie Christen pauschal in dieser Zeitung dargestellt werden?

Finde es schon komisch das ich das extra erklären muss…

Ganz ehrlich? Es ist mir immer noch nicht klar. Das könnte freilich daran liegen, dass ich besonders dumm und begriffsstutzig bin. Oder aber es könnte daran liegen, dass Du's immer noch nicht nachvollziehbar erklärt hast, weil's womöglich kaum sinnergebend darzulegen ist.

 

Ich verstehe es bislang nur so, dass Du allen, die zu einer anderen als der Deinen Einschätzung der Angelegenheit gekommen sind, unterstellst, sie würden sich ihre Meinung nur als "flüchtige Leser" irgendwelcher nicht genau definierten, aber jedenfalls minderwertigen Medien gebildet haben. Dagegen könne kompetent nur derjenige über die Sache urteilen, der sich seine Meinung auf der Grundlage der von Dir bevorzugten Medien, in denen über Schwule nicht überwiegend postiiv berichtet wird, bildete. Kurz: Medien, die Dich in Deiner Meinung bestätigen, sind Nicht-Meinungsmedien, Medien, die ein anderes Bild von der Sache zeichnen, als Du es Dir gemacht hast, sind dagegen Meinungsmedien. Wie man allerdings wissen kann, ob das Medium, dass man gerade zu seiner Meinungsbildung heranzieht, der Zugehörigkeit zu der Klasse der Meinungsmedien verdächtigt werden muss, stellt sich mir immer noch nicht so ganz durchsichtig dar.

 

Difficile est satiram non scribere.

jack-black antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

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@jack-black  Meinungsmedien: warum erinnert mich das jetzt an die AfD und ihren bei "streng konservativen" so beliebten Populismus. Auch wenn da jetzt doch einige aufgewacht sind.

jigal antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2112

@jigal 

warum erinnert mich das jetzt an die AfD und ihren bei "streng konservativen" so beliebten Populismus

 

Weil es als Methode längst bekannter Teil des derzeit über den großen Teich herüberschwappenden Kulturkampfes ist. Ich überlege gerade, ob Fox News, dieses ausgewiesene Nicht-Meinungsmedium, wohl schon über die Latzel-Angelegenheit berichtete?

 

 

jack-black antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

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@jack-black  ja und es erinnert an die Systemmedien.  Die AfD kam ja am Anfang bei Christen an da sie gegen die Ehe für Alle war und die CDU diese nicht mehr blockieren konnte.

jigal antworten
schuerfwunde
(@schuerfwunde)
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@jack-black 

 

nach zwei Absätzen habe ich jetzt unterbrochen zu lesen .. und werd es auch nicht zu Ende lesen.

 

Unterstellungen- Falschbehauptungen das war der Kern in den ersten Sätzen….

 

ich geb’s auf !

schuerfwunde antworten
Jack-Black
(@jack-black)
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@schuerfwunde 

 

ich geb’s auf !

 

Angenommen.

jack-black antworten
agapia
 agapia
(@agapia)
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@schuerfwunde 

Meinungsmedien im Vergleich mit Fall Latzel:

in den Meinungs-Medien wird nur hoch und runter geschrieben das Latzel ein Hetzer ist der gegen schwule hetzt.

Niemand von denen lässt Latzel oder die Gemeinde die Geschichte erzählen.

Das ist gelogen! Entweder du verfolgst die falschen "Meinungsmedien" oder dir ist in diesem Fall eine bestmögliche sachliche und ausgewogene Berichterstattung der etablierten Medien nicht genehm.

agapia antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
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@agapia  Ich habe auch gelesen dass die Gemeinde hinter ihm steht und dass die  halbe Stelle von der Gemeinde selbst finanziert wird.

jigal antworten
agapia
 agapia
(@agapia)
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@jigal Ja, das wird zum Beispiel berichtet. Aber ich meinte jetzt speziell die Berichte rund um die Verfahren.

agapia antworten
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