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Was ist "hörendes Gebet"?

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Wie in der Überschrift geschrieben,
würde ich gerne von Euch hören (lesen), was es damit auf sich hat?

Ich würde gerne wissen, wie das im Einzelnen ist und was Ihr damit erlebt habt, und auch wie es auf Nichtchristen oder Christen die es nicht gewohnt sind wirkt, es so zu erfahren von Anderen.

Ach so, und es wäre total lieb und ich wünsche es mir halt auch sehr, dass das mit Bibelstellen die auf das "hörende Gebet" bezogen werden oder bezogen werden können dazu genannt werden.

Natürlich auch gerne Erfahrungen, die aus Versuchen damit eine unangenehme Erfahrung oder Enttäuschung erlebt haben, das gehört auch hierher finde ich.

Liebe Grüße
Karibu

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155 Antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hi,

gestern musste ich was machen und da ich so komische Hände habe, geht es mit kleinen Schrauben an manchen stellen nur seeeehr mühsam.

15 Minuten mühte ich mich ab und dann wurde ich frustrierter und frustrierter. Ich sagte dann.

Du Jesus, du bist doch Handwerker. Haste einen Tipp wie ich die Schraube da rein kriege.

Dann sag ich es vor Augen und machte es so. Schwupps war die Schraube drin.

Hörendes Gebet eben 😊

Und das mit meinen krummen Fingern...

Lach!

Max

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5 Antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15621

Kraaaassss 😀 😀 und jetzt sag noch einer, Gott ist nicht für solche Kleinigkeiten da ... 😀

praise the Lord!
The Lord of ALL!

neubaugoere antworten
Feliciah
(@feliciah)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1255

Cool! 😊

feliciah antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23264

sooo schöööön..... Danke Jesus und danke Max für's Mitteilen 😊

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Und einen weiteren Tipp gab er auch noch dazu.

Es war so, ich habe meine Heizkörper reinigen müssen. Es waren Heizkörper, deren Abdeckung unten mit einer kleinen Schraube festgeschraubt war. Echt doof! Musste mich Bücken und rausnehmen. Das ging ja noch.

Wie ich die reingemacht habe, das habe ich ja erz. aber die Abdeckung musste ja auch noch fixiert werden, denn die blieb da einfach nicht. Also, Abdeckband genommen und fixiert. Warum dachte ich daran. Ich sah das alles vor Augen.

Aber anderes auch. Ich habe meine Diele und Wohnzimmer gestrichen. War schon irgendwie Kraftlos und etwas überfordert.

Eine neue Kumpeline hat mir geholfen und so hatten wir Spaß.

Natürlich habe ich dann auch Jesus gesagt, das er sie segnen soll. Leider ist sie keine Christin und das kennenlernen war auch ganz lustig.

Jesus hört Gebete und hat tolle Tipps und Lebensratschläge. Ein Freund eben 😊

Max

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Danke für Dein Erlebnis.

Mich erinnerte das gerade daran, wie mein ältester Sohn damals als Junge unglücklich mit seinem Schreibtischstuhl nach hinten kippte und so auf die Eisenbettkante (ja, er hatte ein Eisengestellbett in schwarz), dass er sich ein Loch hinten in den Kopf gehauen hatte.

Als er schmerzend und schreiend da stand, da habe ich nicht gewusst, was ich tun sollte, keine Ahnung ob im Gebet (wie es eigentlich immer dann meiner Art entspricht, zumindest Stoßgebet) oder so, jedenfalls kam dann der Gedanke "nimm' doch ein Küchenhandtuch und presse es auf die Stelle".
Ja, hätte ich auch selber drauf kommen können, aber in der Aufregung...

Habe ich dann getan, ein sauberes (gekochtes) Küchenhandtuch aus dem Schrank und andersherum gefaltet gegen die blutende Stelle gedrückt, und schon seufzte der Sohn befreit auf, weil es nicht mehr weh tat.
Die Blutung ließ sich dadurch zuverlässig stoppen, in einer Notfallklinik wurde das Loch dann geklebt (ja, so haben sie es genannt, es wurde nicht genäht, sondern mit einem Spezialwundkleber verschlossen):

Aber ich war wie gesagt auf dieses einfache Hausmittel des sauberen Küchenhandtuches auf die blutende stark schmerzende Stille nicht gekommen vorher.

Hörendes Gebet oder hörende Haltung eben ....
oder eher betendes Hören?

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neubaugoere
Beiträge : 15621
Veröffentlicht von: @karibu20

"ich habe Dir die Gabe der Geisterunterscheidung gegeben und auch die Aufgabe, andere immer wieder zu warnen, wo sie da in falsche Dinge geraten können. Du weiß davon und hast daher auch die Aufgabe (ich würde es sogar Verantwortung nennen), es anderen mitzuteilen"

Da stimme ich Dir zu, das wird es nicht geben. Aber nicht aus dem Grund, den Du denkst.

Die Charisma-Gaben (Gaben des Geistes, 1. Kor. 12) dienen der Auferbauung des Leibes, kurz gesagt. Ein "immer wieder warnen" verorte ich nicht in diese Richtung. Du scheinbar schon, wenn ich Dich richtig verstehe. Warnungen und Warnungen können nun unterschiedlich verstanden werden. - Wenn ich da fragen darf: Wie sieht bei Dir konkret so eine Warnung aus?

Ein "Ermahnen" wie ich es aus der Schrift kenne (von Warnen spricht die Schrift nicht, meines Erachtens), kenne ich nur als "auf den rechten Weg weisend", "auf den Weg hinweisend". 😌

neubaugoere antworten
Deborah71
Beiträge : 23264

Da ist eine Unterscheidung zwischen Dauersirene und punktueller Ermahnung.

Und ja,.... wenn sich die Gabe zu einer Dauersirene verändert hat, dann ist eine Ermahnung angebracht, den Umgang mit der Gabe zu prüfen.

Wir hatten das vor zwei Jahren mit einem Gasmelder... der schlug sogar bei Frischluft an.

😊

deborah71 antworten


Deborah71
Beiträge : 23264

Gebet als Gespräch....
Das Vater unser wurde hier mal in der reformierten Kirche als Theaterstück aufgeführt von den Covenant Players. Es hat die Zuhörer sichtlich beeindruckt. Am Ende war es so still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können.

Der Text ist in verschiedenen Variationen im Internet erhältlich.

http://www.bconnected.de/Anspiele/Unterbrich%20mich%20nicht%20Her,%20ich%20bete.pdf

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Mir ist aufgefallen, dass ich da beim "betenden Hören", was mir aus meiner Gebets - und Glaubenslebenshaltung her bekannt, immer noch besser mitgehen kann als mit dem als "hörendes Gebet" genannten Auswirkungen auf das Selbst und den eigenen Christenstand.

Wenn es auch so manche verschiedenen Kreise da geben mag, die das unterschiedlich handhaben, also nicht wie in einem anderen Thread beschrieben "immer Antworten kommen" und / oder gar "wenn es nicht stimmt oder zutrifft wird man es ja nicht sagen" dabei enthalten ist.

Ich kenne es aus meinem Erleben, dass Gott antwortet bzw. Hilfe zeigt oder Dinge sagt, wenn man nicht unbedingt "auf Empfang geschaltet" ist, aber auch - wie hier auch gesagt wurde - nicht immer antwortet, wenn man gezielt im Gebet darum bittet.
Das entspricht, wie ich finde, dem gesunden Umgang mit dem Gebet und den möglichen Antworten Gottes.

Und es ist wie gesagt etwas völlig Anderes, als manche Zirkelähnlichen Kreise wohl daraus gemacht haben (könnten).

Das Einzige, was ich dabei als falsche Richtungen oder Zwangsempfinden (Angstempfinden wie manche es nennen würden) ansehen würde, ist, wenn man vehement meint, immer eine Antwort zu bekommen (bekommen zu müssen) oder ansonsten "nicht richtig hingehört" hat oder "nicht richtig glaubt", geschweige denn "die richtige Methode angewandt" hat.
Das scheint bei Vielem aber gar nicht der Fall zu sein, auch wenn es bei uns Menschen immer die Gefahr gibt, da zu sehr in eigeninitiierten Dinge, Rituale und Gewohnheiten zu fallen.
(Nicht nur hierauf bezogen, sondern auch insgesamt).

Bei Vielem, wie gesagt, im anderen Thread klang Manches schon eigenartig, darum habe ich mit diesem Thread noch mal genauer nachgefragt, wenn da auch leider Teilnahme und Antworten von UserInnen aus dem anderen Thread fehlen.

Dafür gibt es hier viele Antworten von UserInnen (danke dafür), die da Klarheit geschafft und differenzierter geantwortet haben.

Liebe Grüße
Karibu

Anonymous antworten
1 Antwort
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15621

Liest sich gut.
Dann hoffe ich, dass Du das Gute behalten kannst und das Schlechte in der Tonne landet, wo es hingehört. 😊

neubaugoere antworten


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