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Bibel- Beweise

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Ziag
 Ziag
Themenstarter
Beiträge : 231

Es gibt sehr, sehr viele Beweise, dass in der Bibel die Wahrheit steht. Gerne würde ich hier im Forum gemeinsam einige sammeln.

 

Wissenschaftliche Beweise:

Wie zum Beispiel Jer. 33, 22 Wie das Heer des Himmels nicht gezählt und der Sand des Meeres nicht gemessen werden kann.

Mit freiem Auge sieht man max. 6.000 Sterne und die können gezählt werden, woher wußte das Jeremia, dass man die Sterne nicht zählen kann.

Heute nimmt man an dass es im sichtbaren Universum 70.000.000.000.000.000.000.000 Sterne gibt und das ist tatsächlich für einen Menschen unzählbar.

Ein Computer der in der Sekunde 1.000.000 Sterne zählen würde, müßte 2.219.685.438 Jahre zählen um die geschätzte Anzahl der Sterne im „sichtbaren“ Universum zu zählen.

 

Prophetische oder Archäologische Beweise:

Hes 26,4 Sie zerstören die Mauern von Tyrus und seine Türme reißen sie ein. Sein Erdreich schwemme ich weg,  zum nackten Felsen mache ich Tyrus.

V 12 Sie plündern deinen Besitz und rauben dir deine Waren. Deine Mauern reißen sie ein.

Sie zerstören die prächtigen Bauten. Deine Steine, deine Balken, deinen ganzen Schutt  werfen sie mitten ins Meer.

Alexander der Große vernichtete die Stadt im Jahre 332 genauso wie beschrieben.

 

Es gibt natürlich auch viele persönliche Beweise, da wo sich Gott jemanden offenbart hat, seine Wunder, Gebetserhörungen etc. die aber meist für andere nicht beweisbar sind.

 

 

 

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243 Antworten
Blackhole
Beiträge : 1274

@ziag Es gibt eindeutige Beweise, daß das Schwarze Meer einmal ein süßes Binnenmeer war. 150 Meter tiefer als heute. Dann brachen am Ende der Jungsteinzeit der Bosporus und die Dardanellen durch, und das Mittelmeer ergoss sich ins Schwarze Meer. Die Menschen rings ums Schwarze Meer damals konnten diese Flut nicht kommen sehen, und sie muss entsetzlich gewesen sein, alles vernichtend, ein echter Weltuntergang. Etwas, was so traumatisch ist, daß es noch den Urenkeln erzählt wird.
Und so schlug das Schwarze Meer fast direkt an den Kaukasus, wo auch der Berg Ararat steht.

Aus der Wikipedia:
Auf dem Gebirge Ararat soll nach der Sintflut die Arche Noah gestrandet sein (Gen 8,4 EU). Die Vulgata spricht hierbei von den montes Armeniae, also den „Bergen Armeniens“, während es in der Nova Vulgata in montes Ararat, „Berge von Ararat“, geändert wurde. Anerkannte wissenschaftliche Belege für diesen Bericht fehlen allerdings. Einige Autoren behaupten, die biblische Geschichte verweise nicht direkt auf den Berg Ararat, sondern allgemein auf das Reich Urartu, welches in assyrischer Keilschrift gleich geschrieben wurde.[3]

blackhole antworten
6 Antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 6191

@blackhole Es gibt eindeutige Beweise, daß das Schwarze Meer einmal ein süßes Binnenmeer war.

Ja. Soweit richtig. Die These, dass die Sintfluterzählung darauf:

Dann brachen am Ende der Jungsteinzeit der Bosporus und die Dardanellen durch, und das Mittelmeer ergoss sich ins Schwarze Meer.

 

zurückzuführen sei, wird allerdings schon seit Längerem bestritten. Beispiel.

 

 

jack-black antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@blackhole 

Dann brachen am Ende der Jungsteinzeit der Bosporus und die Dardanellen durch, und das Mittelmeer ergoss sich ins Schwarze Meer. Die Menschen rings ums Schwarze Meer damals konnten diese Flut nicht kommen sehen, und sie muss entsetzlich gewesen sein, alles vernichtend, ein echter Weltuntergang. Etwas, was so traumatisch ist, daß es noch den Urenkeln erzählt wird.

Selbst wenn das stimmt wäre auch diese Flut nicht so katastrophal ausgefallen, dass den Menschen keine Fluchtmöglichkeit blieb... vielleicht vom unmittelbaren Einmündungsgebiet  und einzelnen Flussläufen abgesehen.

Das Wasser wäre insgesamt immer noch recht langsam angestiegen, das Becken wäre so groß gewesen, dass sich das Wasser schnell verteilt hätte. Die Leute hätten noch Gelegenheit gehabt, ihre Sachen zu packen und höhere Regionen zu erreichen.

Tatsache bleibt, auch mit Jacks Hinweis, dass damals Menschen in einem Gebiet gesiedelt haben, das später überflutet wurde. Wenn nicht vom Mittelmeer her, dann durch die schmelzenden Gletscher und die Flüsse, die das Becken allmählich füllten - ähnlich, wie es auch in der Nordsee war, denn auch die lag einst trocken. Damals war die Ur-Themse ein Nebenfluss des Ur-Rheins, der erst viel weiter nördlich in den Atlantik floss...

Möglicherweise flossen aber diese Ereignisse tatsächlich in die Erzählung über die Sintflut ein, so oder so...

 

 

lucan-7 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 6191

@lucan-7 Möglicherweise flossen aber diese Ereignisse tatsächlich in die Erzählung über die Sintflut ein, so oder so...

 

Das ist aber eben ein sehr großes Möglicherweise, wenn man sich die riesigen zeitlichen Abstände zwischen den vermuteten geologischen Ereignissen und der Etablierung der Sintflutgeschichte vor Augen führt.

5000 Jahre sind für mündliche Überlieferungen ein ordentlicher Berg....

Naja, im Wiki-Artikel zur Sintflut werden ja die üblichen Erklärungsmöglichkeiten durchdekliniert.

jack-black antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@jack-black 

5000 Jahre sind für mündliche Überlieferungen ein ordentlicher Berg....

Mit Sicherheit. Allerdings wissen wir ja auch heute noch Dinge, die vor 5000 Jahren passierten, wenn auch aufgrund einer anderen Methodik.

In diesen Tagen war die Mentalität der Menschen anders als heute, weniger schnelllebig. Entwicklungen gingen sehr viel langsamer vonstatten. Auch heute noch sehen viele Naturvölker keinen Anlass für Veränderungen, und ich schätze (ohne es wirklich prüfen zu können), dass auch deren überlieferte Geschichten oft sehr weit zurück reichen.

Es ist wirklich ein Jammer, dass so wenig Handfestes aus diesen Zeiten überliefert ist und wir da wohl nie eindeutige Belege finden werden.

 

lucan-7 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 6191

@lucan-7 

In diesen Tagen war die Mentalität der Menschen anders als heute, weniger schnelllebig.

Ja, schon. Allerdings lebten die Leute auch kürzer, die Generationen folgten also noch schneller aufeinander als heute. Nehmen wir mal großzügig 25 Jahre pro Generation an, sind wir da bei 200 Generationen...

In einem Seminar über Märchen hab ich mich vor Jahrzehnten mal mit der Forschung über die Ursprünge von Märchen beschäftigt. Da gab's tatsächlich Topoi in Grimms Hausmärchen, die sich - mit viiiiiel Akribie bei der Recherche und gleichzeitig Großzügigkeit bezüglich der Fage, welche Motive sich so sehr ähneln, dass man von verwandten Wurzeln ausgehen kann - bis in die Frühzeit des römischesn Reichs (800 - 400 v. Chr.) zurückverfolgen ließen. Aber das sind halt gerade mal 2500 Jahre und außerdem schon ein Zeitfenster, in welchem Schriftlichkeit gegeben war. Schritt für Schritt ließ sich der Weg von der heutigen Version eines Topos bis hin zu seinen Ursprüngen zurückverfolgen - aber wenn man diese Ursprünge direkt neben die heutige Version legte, konnte man praktisch gar keine Ähnlichkeit mehr ausmachen, abgesehen davon, dass z.B. Blut irgendeine Rolle spielte.

5000 Jahre in kulturellen Zusammenhängen, in welchen es keine Schriftlichkeit gab, erscheinen mir da nochmal um Dimensionen größer, was die Wahrscheinlichkeit angeht, dass ein Ereignis sich derart lange mit nennenswerten Details (einzelne Berge oder Bergformationen usw.) mündlich tradiert. Selbst wenn jemand vor 7000 Jahren eine gewaltige Flutkatastrophe erlebte, so dürften in den ihm nachfolgenden Generationen ebenfalls immer wieder alle möglichen (anderen) Katastrophen geschehen sein, frischere Eindrücke in's kollektive Gedächtnis, die irgendwann die "ollen Kamellen" überlagerten.

Bevor ich mich gestern bei Wiki schlau machte, war ich übrigens der Vermutung angehangen, dass jene Tsunami-Katastrophe, welche die minoische Kultur ausradierte, auch als Motiv für die Sintfluterzählung gedient haben könnte; was aber anscheinend ausgeschlossen werden darf, da es die Erzählung zum Zeitpunkt jener Katastrophe schon gabt.

jack-black antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@jack-black 

Ja, schon. Allerdings lebten die Leute auch kürzer, die Generationen folgten also noch schneller aufeinander als heute. Nehmen wir mal großzügig 25 Jahre pro Generation an, sind wir da bei 200 Generationen...

In einem Seminar über Märchen hab ich mich vor Jahrzehnten mal mit der Forschung über die Ursprünge von Märchen beschäftigt. Da gab's tatsächlich Topoi in Grimms Hausmärchen, die sich - mit viiiiiel Akribie bei der Recherche und gleichzeitig Großzügigkeit bezüglich der Fage, welche Motive sich so sehr ähneln, dass man von verwandten Wurzeln ausgehen kann - bis in die Frühzeit des römischesn Reichs (800 - 400 v. Chr.) zurückverfolgen ließen.

An Märchen dachte ich in diesem Zusammenhang auch 😉

Und natürlich reden wir hier von enormen zeitlichen Abständen.

Aber wenn sich Märchen tatsächlich bis 2500 Jahren zurückverfolgen lassen (Nicht endgültig bewiesen, aber durchaus nicht ausgeschlossen) - und wir dann berücksichtigen, dass es innerhalb dieser Zeit gewaltige Umbrüche gab, dann erscheint mir die Überlieferung einer Erzählung über 5000 Jahre in einer Zeit ohne größere Umbrüche gar nicht mehr so unwahrscheinlich.

Ich finde das ganze Thema ohnehin sehr spannend... ich vermute nämlich, dass Einflüsse vergangener Zeiten nicht einfach so verschwinden, sondern in der Tat immer weiter getragen werden. Und dass wir möglicherweise auch heute noch auf Erzählungen zurückgreifen, deren Ursprung etliche tausend Jahre in der Vergangenheit liegen. Mal wurden sie lange Zeit einfach weitergegeben, dann irgendwann verändert, und dann wieder unverändert überliefert.

Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass wir nicht nur steinzeitliche Gene in uns haben... sondern auch kulturell noch manches zelebrieren, dessen Ursprünge sehr weit in der Vergangenheit liegen.

Spontan würde ich da sagen: Religion...

 

 

 

lucan-7 antworten


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Beiträge : 30188
Veröffentlicht von: @blackhole

Und so schlug das Schwarze Meer fast direkt an den Kaukasus, wo auch der Berg Ararat steht.

Naja, von der Küster des Schwarzen Meeres bis zum Berg Ararat im südlichen Kaukasus sind es fast genau 300 Km. 
Der Nordkaukasus dagegen beginnt tatsächlich direkt am Schwarzen Meer. Aber vom Nordkaukasus ist in Verbindung mit der Arche Noah keine Rede und zwischen Süd- und dem ungleich größeren und höheren Nordkaukasus sind es auch wieder ca. 350 km. 

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Veröffentlicht von: @ziag

Es ist mir bewußt, dass sich die meisten Menschen auch mit jeder Menge Beweise, nicht der Wahrheit und Liebe zuwenden werden, Ich führe das halt auf Stolz und Überheblichkeit zurück, denn anders kann ich mir nicht erklären, warum ein Mensch der die Wahrheit gehört hat, Liebe, Freiheit, Gerechtigkeit, Leben, Freude, etc. ablehnt.

Stolz und Überheblichkeit deshalb, weil sie sich selbst zum Maßstab machen und dabei orientieren sie sich an ihren Trieben, Gefühlen, auch Erziehung, Kultur und und basteln sich selbst einen Maßstab der nie stimmen kann, sie geben ja zu, dass sie die Wahrheit nicht kennen.

Lieber Ziag, 

gleich zweimal lese ich in deinem Beitrag die Worte "Stolz" und "Überheblichkeit". 
Und leider muss ich dir sagen, dass dein Beitrag genauso klingt, nämlich stolz und etwas überheblich. 

Auch wenn Du dich im Besitz der Wahrheit wähnst, so solltest du nicht glauben, dass "Deine Wahrheit" die einzige Wahrheit ist. Sie ist eben nur das, was Du für Dich als Wahrheit ansiehst. Dabei hat die Wahrheit sehr oft viele Seiten und wir erkennen oft nur einen Teil von ihr. Und was für Dich vielleicht unumstößliche Wahrheit ist, das mag für Andere lediglich ein Traumgebilde sein, ein Phantasieprodukt, ein frommes Märchen. 

Und so ist es auch mit den (echten oder vermeintlichen) Beweisen. Es mag in Glaubensdingen mitunter unglaubliche Übereinstimmungen geben, die man als Bestätigung des eigenen Glaubens und der persönlichen Haltung ansehen kann. 
Es mag Ereignissen geben, die man getrost als Bestätigung biblischer Berichte und Prophezeiungen sehen kann oder Funde, die biblische Erzählungen bestätigen. Aber sind das Beweise? Doch allerhöchstens dafür, dass die eine oder andere biblische Geschichte einen wahren historischen Kern hat - sonst nichts. Als Beweise für Gottes Existenz, als Beweis für die Richtigkeit unseres Glaubens sind sie nicht tauglich. Mal ganz abgesehen davon, das sich viele Beweise später als Fälschung herausstellten. 

Woran also kann ein Mensch, der deiner Meinung nach "die Wahrheit gehört" hat, erkennen, dass dies nun tatsächlich die Wahrheit ist? Offen gesagt: an gar nichts!
Vielleicht aber daran, dass derjenige, der ihm von seinem Glauben erzählt (und nicht von irgendeiner Wahrheit), authentisch ist und dadurch überzeugend 'rüber kommt. Und vielleicht auch daran, dass man als Christ zugibt, nicht im alleinigen Besitz der vollständigen Wahrheit zu sein! Sonst strahlt er nämlich genau diesen überheblichen Stolz aus, den du bei Anderen anprangerst und der andere Menschen abstößt. 

Und dann fällt mir noch auf, dass du sehr stark verallgemeinerst, wenn du von "den meisten Menschen" schreibst. Etwas mehr Differenzierung wäre angebracht. Denn ich kenne sehr viele sehr unterschiedliche Menschen und finde, dass die meisten von ihnen (ob Christen, Moslems, Humanisten und auch Atheisten) bei aller Unterschiedlichkeit doch sehr hohe gemeinsame ethische Werte  und damit auch sehr vergleichbare Maßstäbe haben. Und am sympathischsten unter all diesen sind mir dann immer noch die "suchenden Zweifler", denn diese zeigen die größte Toleranz, sind meistens offen für andere Menschen und deren Fragen und damit auch für Gespräche. Und genau dies vermisse ich oft bei solchen Menschen, die ihre Glaubensgewissheit so gern zu Markte tragen, egal aus welcher "religiösen Ecke" sie auch kommen. 

Deshalb auch meine leine Bitte an Dich:
Sei einfach etwas offener bei Menschen, die weltanschauliche "Gegenpositionen" vertreten. 
LiGrü
Dschordsch

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Ziag
 Ziag
(@ziag)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 231

Lieber Bepe,

 

@bepe0905 

Veröffentlicht von: @bepe0905

Auch wenn Du dich im Besitz der Wahrheit wähnst, so solltest du nicht glauben, dass "Deine Wahrheit" die einzige Wahrheit ist. Sie ist eben nur das, was Du für Dich als Wahrheit ansiehst. Dabei hat die Wahrheit sehr oft viele Seiten und wir erkennen oft nur einen Teil von ihr. Und was für Dich vielleicht unumstößliche Wahrheit ist, das mag für Andere lediglich ein Traumgebilde sein, ein Phantasieprodukt, ein frommes Märchen. 

 

Wahrheit ist Wahrheit, die ist ja nicht von Menschen abhängig, da wäre ja die ganze Wissenschaft unnötig.

Es gibt keine sich widersprechenden Wahrheiten, die Wahrheit ist immer absolut, Jesus ist Wahrheit, das hat er gesagt und jeder der Jesus erkannt hat, könnte das bestätigen, er offfenbart sich und spricht zu uns.

Das hat gar nichts mit meiner Meinung zu tun, auch nicht mit Stolz und Überheblichkeit, das wird einem halt vorgeworfen, die Wahrheit ändert sich auch dadurch nicht, kein Mensch ist heute in irgeneiner Weise ein Maßstab der Wahrheit, nur komisch, dass wenn einer einmal die Wahrheit sagt, wird im Überheblichkeit vorgeworfen.

Dann sieht man halt schnell, dass viele eben nur Stolz sind und sich selbst zum Maßstab machen und sich selbst zum Richter über Gott setzen wollen und über andere spotten.

Solange Menschen sich nicht der Wahrheit (Gott) unterordnen wollen, werden sie auch nie die Wahrheit erkennen.

Es ist halt so, dass wenn Menschen behaupten, dass es keine Wahrheit gibt, sich diese eben selbst in die Tasche lügen und das ist nicht nur primitiv sondern auch gefählich und Menschenverachtend. Wenn jemand sucht, dann wird er Fragen stellen und sich nicht ständig überheben und Gott verspotten und sich selbst zum Maßstab machen, ein suchender ist kritisch, hat aber keine fest Meinung gegen die Wahrheit und spottet nicht, wenn jemand mal die Wahrheit sagt, dass der überheblich sei.

LG

 

ziag antworten


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Beiträge : 30188
Veröffentlicht von: @lucan-7

Man kann das als Tatsache zur Kenntnis nehmen und sich damit auseinandersetzen... oder als "Angriff des Teufels" werten, um sich gegen jegliche Kritik und Argumentation zu immunisieren

Ich denke nicht, dass sich niemand mit Dir auseinandersetzt, und Dein "Totschlagargument" (dass ich Dich mit dem "Teufel" gleichsetzte) kannst Du Dir auch an die Hutkrempe stecken - das führt uns hier nicht weiter !

Enttäuschung ist das eine (und das lasse ich auch gelten)...

Aktive Verweigerung ist das andere (und das möchte ich ungern mit Dir in Verbindung bringen)

Wenn wir beide uns an die Charta halten, kann es immer wieder zu (mehr oder weniger) fruchtbaren Austausch kommen...

Plattitüden helfen uns da jedenfalls nicht weiter...

 

Was ich ausdrücken wollte, ist das immer gleiche Spiel zwischen "Vertrauen" (nenn es ruhig Glaube) und "Zweifel" (der IMMER eine Ursache hat)

In diesem "Spannungsfeld" leben wir unser Leben - ALLE ! Da machst auch Du keine Ausnahme (.)

(hoffe ich war diesmal "deutlicher")

 

hg poimen

 

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

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@poimen-a 

Ich denke nicht, dass sich niemand mit Dir auseinandersetzt, und Dein "Totschlagargument" (dass ich Dich mit dem "Teufel" gleichsetzte) kannst Du Dir auch an die Hutkrempe stecken - das führt uns hier nicht weiter !

Warum dann diese Phrase ("Sollte Gott gesagt haben..."), wenn sie doch nicht weiterführt...?

Enttäuschung ist das eine (und das lasse ich auch gelten)...

Aktive Verweigerung ist das andere (und das möchte ich ungern mit Dir in Verbindung bringen)

Guter Punkt... denn oft genug wird das eine unterstellt, wo doch das andere vorliegt. Sprich: Den Leuten, die enttäuscht wurden, wird anschließend noch vorgeworfen, dass sie es halt nicht ernst genug meinten.

Wenn wir beide uns an die Charta halten, kann es immer wieder zu (mehr oder weniger) fruchtbaren Austausch kommen...

Plattitüden helfen uns da jedenfalls nicht weiter...

Siehst du einen konkreten Anlass, das in Frage zu stellen?

Was ich ausdrücken wollte, ist das immer gleiche Spiel zwischen "Vertrauen" (nenn es ruhig Glaube) und "Zweifel" (der IMMER eine Ursache hat)

Nun ja.

Man könnte es auch das Spiel zwischen "Naivität" und "Logik" nennen, je nachdem... ich denke, das kommt dann wohl immer auf den konkreten Fall an.

"Vertrauen" kann jedenfalls nicht bedeuten, einfach alles hinzunehmen, was einem vorgesetzt wird... und Vertrauen zu Gott ist nicht notwendigerweise gleichzusetzen mit Vertrauen zu den Autoren der Bibel. Oder gar zu den Führern der Kirche.

 

lucan-7 antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@lucan-7 Warum dann diese Phrase ("Sollte Gott gesagt haben..."), wenn sie doch nicht weiterführt...?

Das ist keine einfache Phrase, das ist die "Keimzelle" des Misstrauens (oder auch der Angst)...

"Vertrauen" kann jedenfalls nicht bedeuten, einfach alles hinzunehmen, was einem vorgesetzt wird... und Vertrauen zu Gott ist nicht notwendigerweise gleichzusetzen mit Vertrauen zu den Autoren der Bibel. Oder gar zu den Führern der Kirche.

Vertrauen ist soviel mehr. Es ist ein "sich geborgen wissen" (kein blosses Nachplappern oder -folgen wollen).

Das übersteigt sogar die Logik! (wie überhaupt die Liebe mit Logik höchstenfalls "Berechnung" wäre)

 

hg poimen

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Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 7591

@poimen-a 

Vertrauen ist ja auch nichts, was man irgendwelchem Gegenständlichen gegenüber erbringt, sondern einem Menschen.

queequeg antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@queequeg In der Regel ist das die zuallererst die Mutter...

hg poimen

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Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 7591

@poimen-a 

Ja, so ist es. Und die Beziehung zu ihr/von ihr wird zum Muster für alles, was danach kommt.

queequeg antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

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@poimen-a 

Das ist keine einfache Phrase, das ist die "Keimzelle" des Misstrauens (oder auch der Angst)...

Selbst wenn eine Religion auf der Welt tatsächlich die Wahrheit verkünden sollte, dann hätten 99% aller Religionen immer noch Unrecht.

Misstrauen ist also mehr als angemessen! Wie ja auch nicht zuletzt die Geschichte der Kirche zeigt. Da ist es vielen Menschen übel ergangen - bis heute.

Vertrauen ist soviel mehr. Es ist ein "sich geborgen wissen" (kein blosses Nachplappern oder -folgen wollen).

Das übersteigt sogar die Logik!

Nein, das tut es nicht. Wenn ich weiß, dass ich meiner Frau vertrauen kann, dann hat das logische und nachvollziehbare Gründe.

Wer die Logik hier gerne aus dem Spiel haben will, der will offenbar vermeiden, dass man der Unlogik dahinter auf die Spur kommt.

Und dann ist Misstrauen in der Tat angebracht.

 

lucan-7 antworten
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@lucan-7 Wer die Logik hier gerne aus dem Spiel haben will, der will offenbar vermeiden, dass man der Unlogik dahinter auf die Spur kommt.

Nein! Die Logik führt hier einfach nur nicht weiter. Wenn Du Deine Frau aus logischen Gründen liebst, ist diese Liebe ein (berechenbarer) Pakt. - aber ist das "Liebe"? (das unvorhersehbare Vertrauen in den anderen)

Und dann ist Misstrauen in der Tat angebracht.

Misstrauen ist nur die Folge von erlebter Enttäuschung - also niemals angebracht, sondern einfache "Reaktion"!

 

hg poimen

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Lucan-7
(@lucan-7)
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@poimen-a 

Nein! Die Logik führt hier einfach nur nicht weiter. Wenn Du Deine Frau aus logischen Gründen liebst, ist diese Liebe ein (berechenbarer) Pakt. - aber ist das "Liebe"?

Mir scheint, du verwechselst "Logik" mit "Berechnung" oder "Materialismus".

Aber auch die Liebe hat ihre eigene Logik, was denn sonst? Natürlich gibt es logische und vernünftige Gründe, weshalb man einem Menschen vertraut.

Allerdings folgen nicht alle Menschen diesen Gründen. Sie vertrauen anderen Menschen, obwohl Logik und Vernunft dagegen sprechen. Und so kommen dann Enttäuschungen zustande, man fällt Betrügern zum Opfer, scheitert in der Beziehung und Anderes.

Das bedeutet nicht, dass man jede Beziehung "vorausberechnen" könnte, natürlich kann man sich auch einfach täuschen, trotz aller Mühe.

Aber wer die Logik völlig beiseite lässt - der darf sich am Ende auch nicht wundern, wenn die Enttäuschung groß ist und man mit leeren Händen dasteht...

 

 

lucan-7 antworten
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@lucan-7 Aber wer die Logik völlig beiseite lässt - der darf sich am Ende auch nicht wundern, wenn die Enttäuschung groß ist und man mit leeren Händen dasteht...

Wie und wann hat Dich denn Deine Logik vor Enttäuschungen "bewahrt"? Und WAS teilst Du uns mit "vollen Händen" aus ?

 

hg poimen

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Lucan-7
(@lucan-7)
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@poimen-a 

Wie und wann hat Dich denn Deine Logik vor Enttäuschungen "bewahrt"?

Hier und jetzt in meiner Ehe. Ich wusste, worauf ich zu achten habe, um meiner Frau vertrauen zu können. Und das gilt umgekehrt für sie genau so.

Und WAS teilst Du uns mit "vollen Händen" aus ?

Wie kommst du auf so etwas? Ich teile gar nichts aus.

Ich schrieb, dass jemand, der anderen vertraut, ohne auf Logik zu achten, schnell mit "leeren Händen" dasteht, also nichts mehr hat.

 

 

lucan-7 antworten
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Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 30188

@lucan-7 Ich schrieb, dass jemand, der anderen vertraut, ohne auf Logik zu achten, schnell mit "leeren Händen" dasteht, also nichts mehr hat.

Ja. Aber das impliziert doch, dass Du mit "vollen Händen" (MIT Logik achtend) uns MEHR mitteilen könntest / müsstest... - was uns weiter führen könnte...

 

hg poimen

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@poimen-a 

Ja. Aber das impliziert doch, dass Du mit "vollen Händen" (MIT Logik achtend) uns MEHR mitteilen könntest / müsstest... - was uns weiter führen könnte...

die "leeren Hände" bezogen sich darauf, dass jemand umsonst vertraut hat und die Hoffnungen enttäuscht wurden. Im besten Fall bleibt es bei einer Enttäuschung, aus der man gelernt hat und aus der man gestärkt hervorgeht. Im schlechtesten Fall kommt noch weiterer Schaden hinzu, nicht nur Gefühle sondern auch materieller Schaden.

Was die Logik in einer Beziehung betrifft: Natürlich gibt es da viele Dinge, die da relevant sind und die man sich fragen sollte. Zum Beispiel nach den Motiven des Partners.

Gibt es Zeichen dafür, dass hier etwas nicht stimmig ist?

Ist die Beziehung einseitig oder gegenseitig?

Sind die Zukunftspläne realistisch, oder wird da das Blaue vom Himmel versprochen?

Hat man gemeinsame Werte?

Es gibt so viele Dinge, die da hineinspielen. Man muss das nicht in Form eines Fragenkataloges abhaken, aber man sollte sich da schon eigenen kritischen Fragen stellen. Auch wenn die unangenehm sind... etwa die Frage, ob der Partner in irgendeiner Form einen "Kompromiss" darstellt und man sich eigentlich jemand Anderen wünscht.

Aber es sind trotz allem mehr oder weniger logische Kriterien, die dazu führen, dass man einem Menschen vertraut.

Natürlich kann man sich hier irren, keine Frage. Eine Garantie gibt es nicht.

Lässt man aber die logischen Kriterien beiseite, dann steigt natürlich auch die Gefahr, dass man sich selbst etwas vorgemacht hat. Man kann dann trotzdem Glück haben... aber ich würde es nicht darauf ankommen lassen.

 

lucan-7 antworten
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Veröffentlicht von: @ziag

Wahrheit ist Wahrheit, die ist ja nicht von Menschen abhängig, da wäre ja die ganze Wissenschaft unnötig.

Es gibt keine sich widersprechenden Wahrheiten, die Wahrheit ist immer absolut, Jesus ist Wahrheit, das hat er gesagt und jeder der Jesus erkannt hat, könnte das bestätigen, er offfenbart sich und spricht zu uns.

Lassen wir jetzt mal den frommen Bezug "Jesus ist die Wahrheit" einfach weg, denn das ist letztlich auch nur so ein abgedroschener (aber gern verwendeter) Spruch - der aber leider und viel zu oft aus dem Kontext gerissen wird. 
Hört sich aber fromm an und macht sich daher auch immer wieder gut...

Wahrheit gibt's aber auch außerhalb des christlichen Umfelds. Und über widersprechende Wahrheiten könnten wir uns jetzt lange austauschen. 
Wie kommt es z.B., dass sich so oft Zeugen widersprechen, obwohl sie von "Ihrer Wahrheit" voll und ganz überzeugt sind? 
Gerade dann, wenn Menschen involviert sind, gibt es viele Wahrheiten. Und deshalb unterscheiden wir ja zwischen der objektiven Wahrheit (die aber oft nicht herauszufinden ist) und der subjektiven Wahrheit (von der jeder überzeugt ist, in ihrem Besitz zu sein). 

Aber unabhängig davon, was wirklich real und wahr ist - du hast den Irrtum ganz außer acht gelassen. Deshalb gestehe ich dir gern zu, dass du überzeugt bis, die Wahrheit zu kennen. Und so glaubst du ja auch, sie zu verkünden. Und dazu bemühst du ja auch noch die Wissenschaft. Aber die Wissenschaft präsentiert immer wieder neue Erkenntnisse und damit neue Wahrheiten.
Nicht ganz zufällig heißt es in einem alten Song: "... und was gestern noch galt, gilt schon heut' oder morgen nicht mehr". Da geht es jetzt nicht um irgendwelche Regeln, Sitten und Gebräuche, sondern auch um das, was die Menschen zu ihrer Zeit als wahr und richtig ansahen (und ansehen). Und nicht nur deshalb sind mir die meisten Leute suspekt, die von sich behaupten, im Besitz der Wahrheit zu sein (egal, um was es geht) und darauf pochen.

Im übrigen warst DU derjenige, der Menschen mit anderen Ansichten und Überzeugungen Stolz und Überheblichkeit vorgeworfen hat (siehe deinen Beitrag weiter oben). Auf meine Fragen und Ansichten bist du übrigens gar nicht eingegangen (vermutlich weil dir darauf die Argumente fehlen), statt dessen pochst du auf die Wahrheit (wie du sie verstehst) und hältst dich daran fest. 
Das klingt in meinen Ohren schon nach "wer diese Wahrheit nicht erkennt, ist nun mal nicht im Besitz der Wahrheit...."
und den Satz könnte man noch ergänzen "... und somit kein richtiger Christ". 

Angefangen hattest du diesen Thread mit deiner Auflistung vermeintlicher Beweise für die Richtigkeit der Bibel (oder somit für die Existenz Gottes). Umgekehrt könnte ich demnach jetzt auch schreiben: "Wer so intensiv und beharrlich für sich nach Beweisen sucht, dem fehlt eigentlich der rechte Glaube! Denn wirklicher Glaube braucht keine Beweise."
Oder "Wer da versucht, andere Menschen mit Hilfe von Beweisen zum Glauben zu bringen, der muss damit rechnen, dass andere Menschen mit Fragen kommen oder Gegenbeweise auf den Tisch legen." 

Aber unangenehme Fragen kann man schließlich übergehen und Gegenbeweise damit wegbügeln, dass sie nur ein Beleg dafür seien, dass der Betreffende die "echte Wahrheit" halt noch nicht erkannt hat. 

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Ziag
 Ziag
(@ziag)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 231

@bepe0905 

Du meinst also, dass es keine Wahrheit gibt?

Dann waren die Propheten, Apostel und Jesus Überheblich und Stolz?

Wenn sich ein Floh, Fisch, Vogel und ein Elephant sich über die Erdanziehungskraft unterhalten, ändert deren Eindruck überhaupt nichts an der Wahrheit.

Was soll die ganze Argumentation, wo du mir ständig versuchst etwas zu unterstellen?

Es geht hier nicht um mich, oder dich, es geht um Wahrheit!

Deshalb gehe ich auch auf deine Argumentation über mich nicht ein, weil ich nicht das Thema bin.

ziag antworten


Arcangel
Beiträge : 6387

@ziag 

Beweise willst du? Was sind das überhaupt?

Ich meine, in der Bibel gibt es einige historische Begebenheiten, die korrekt beschrieben werden. z.B der Konflikt zwischen den Babyloniern und Ägypten. 

Ist dies aber ein Beweis, dass die Bibel Gottes Wort ist?

arcangel antworten
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Ziag
 Ziag
(@ziag)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 231

@arcangel 

Es gibt schon Prophetische oder Archäologische Beweise.

Aber natürlich kann ich nicht Gottes Person beweisen, muss ich auch nicht, das macht er eh selbt.

Aber nur bei denen die nach ihm suchen und nicht bei denen, die sich selbst zum Maßstab setzten und glauben sie können letztlich mit ihren Moralvorstellungen über Gott richten.

 

ziag antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@ziag 

Aber nur bei denen die nach ihm suchen und nicht bei denen, die sich selbst zum Maßstab setzten und glauben sie können letztlich mit ihren Moralvorstellungen über Gott richten.

Nach wessen Moralvorstellungen beurteilst du denn dann, ob Gott tatsächlich "gut" ist?

 

lucan-7 antworten
Ziag
 Ziag
(@ziag)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 231

@lucan-7 

Da ich Gott kennen gelernt habe, kann ich das natürlich an dem Maßstab der Wahrheit erkennen.

Nach meinem Maßstab würde ich einiges anders beurteilen, aber nur deshalb, weil ich ohne Gott kaum Ahnung über Wahrheit hätte.

ziag antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@ziag 

Da ich Gott kennen gelernt habe, kann ich das natürlich an dem Maßstab der Wahrheit erkennen.

Nach meinem Maßstab würde ich einiges anders beurteilen, aber nur deshalb, weil ich ohne Gott kaum Ahnung über Wahrheit hätte.

Und woher weißt du, dass es der "Maßstab der Wahrheit" ist, wenn du es doch gar nicht beurteilen kannst?

Am Ende hängt es immer an dir selbst und deinen eigenen Maßstäben. Das geht auch gar nicht anders.

 

 

lucan-7 antworten
Ziag
 Ziag
(@ziag)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 231

@lucan-7 

Durch den heiligen Geist.

Und weil es sich immer wieder beweist, dass Gottes Wort der Wahrheit entspricht, auch wenn ich nicht alles verstehe, da vertraue ich auch, weil ich weiß, dass mich die Person Gott nie angelogen hat.

 

ziag antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@ziag 

Durch den heiligen Geist.

Das ist doch dasselbe wie Gott. Deine Argumentation dreht sich im Kreis.

Und weil es sich immer wieder beweist, dass Gottes Wort der Wahrheit entspricht, auch wenn ich nicht alles verstehe, da vertraue ich auch, weil ich weiß, dass mich die Person Gott nie angelogen hat.

Wenn du nicht alles verstehst kannst du auch nicht wissen, ob alles wirklich wahr ist.

 

lucan-7 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 6387

@lucan-7 

Am Ende hängt es immer an dir selbst und deinen eigenen Maßstäben. Das geht auch gar nicht anders.

Genau, aber das trifft doch auf alles in unseren Leben zu. Ausser unseren eigenen Erkenntnissen haben wir keine weitere Möglichkeit, die Realität zu beurteilen.

Wir können die Welt nur durch unsere Sinne und unsere Ratio erfahren und beurteilen. Ob deine oder seine oder meine Wahrnehmung der Welt nun korrekt ist, können wir individuell nicht wirklich beurteilen.

arcangel antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@arcangel 

Genau, aber das trifft doch auf alles in unseren Leben zu. Ausser unseren eigenen Erkenntnissen haben wir keine weitere Möglichkeit, die Realität zu beurteilen.

Eben. Ich stoße aber immer wieder auf die Argumentation, dass man ja nicht über Gott "richten" darf, und sich selber völlig unterordnet. Das ist aber nicht der Fall - natürlich muss man Gott beurteilen, für und wider abwägen, gewissermaßen also "richten", bevor man ihm vertraut und für glaubwürdig befindet.

Der Maßstab dafür ist dann nicht Gott, sondern das eigene Empfinden. Etwas Anderes bleibt einem ja auch nicht.

 

 

lucan-7 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 6387

@lucan-7 

vollkommen richtig, und ich kann deine und weitere Argumentationen vollkommen nachvollziehen, die den Zirkelschluss: Du musst glauben, damit du erkennst, denn nur wenn du erkennst, kannst du glauben. Für absoluten Blödsinn halten.

 

Aber ich muss sagen, Gott hat sich mir zuerst erwiesen, bevor ich geglaubt habe. Aber es bedurfte ein gewisses Mass an Bereitschaft, mich auf Gott einzulassen.

arcangel antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@arcangel 

Aber ich muss sagen, Gott hat sich mir zuerst erwiesen, bevor ich geglaubt habe. Aber es bedurfte ein gewisses Mass an Bereitschaft, mich auf Gott einzulassen.

Das stelle ich ja auch nicht in Frage, da hat jeder seine ganz persönliche Geschichte.

Es ist nur so, dass mir halt öfter mal der Vorwurf gemacht wird, ich würde mich "über Gott" stellen, indem ich über ihn urteile.

Aber zu irgendeinem Zeitpunkt muss ja auch jeder Gläubige so ein "Urteil" gefällt haben, sonst wäre er ja nicht gläubig geworden. Das lässt sich halt nicht vermeiden.

 

 

lucan-7 antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 25 Jahren

Beiträge : 6387

@lucan-7 

Da gebe ich dir vollkommen recht.

arcangel antworten
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