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Bibelstellen und Argumente die für einen Gott aus nur einer Person sprechen

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Anonymous
 Anonymous
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Welche Bibelstellen und Argumente gibt es dafür, dass Gott nur einer ist und zwar der Vater und sonst keiner?

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Lamed
 Lamed
Beiträge : 1249

Hallo Schmoki

Es ist „Tradition“, dass Gott aus 3 Wesen als einen Gott bestehen soll, entwickelt aus der hellenistischen Philosophie und alten semitischen Religionen, wo dieser Glaube von Vater, Sohn und Mittler schon vorhanden war.
Also vom Prinzip her ist die Trinität nichts Neues. Nur das Judentum „wehrte“ sich gegen solches Gedankengebäude, solche Lehren und auch Gott betonte im AT durchwegs, dass er einzig sei, dass neben ihm keiner sei (also der neben ihm sitzt, ist kein Gott), dass er allein geschaffen hat, ohne Hilfe, das Gute und das Übel usw.

Jegliche Argumentation für ein multiples Gotteswesen aufgrund vom AT führt in die Irre, hat bei genauerer Betrachtung und noch weniger im Kontext bestand.

Jesus selber bestätigte die Lehren aufgrund vom AT, den einen alleinen Gott zu lieben.
Oder selbst im JoEv, welches die das Leben sehr „verherrlicht“ wird:

Joh 17,3 Dies aber ist das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Jesus als einen Gesandten des allen wahren Gottes.

Gruss
Lamed

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23267

Einen Mittler und Lösegeld findest du schon in Hiob 33:

23 Kommt dann zu ihm ein Engel, ein Mittler, einer aus tausend, kundzutun dem Menschen, was für ihn recht ist, 24 so wird er ihm gnädig sein und sagen: »Erlöse ihn, dass er nicht hinunterfahre zu den Toten; denn ich habe ein Lösegeld gefunden. 25 Sein Fleisch blühe wieder wie in der Jugend, und er soll wieder jung werden.«

Die hebräische Wortbedeutung hinter Lösegeld ist sehr interessant.

deborah71 antworten
Lamed
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(@lamed)
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Auch Mose war Mittler/Fürsprecher und trat in den Riss.
Und nun?

lamed antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Da fehlt das Lösegeld.... Moses wollte sich selbst als Opfer geben, das hat Gott nicht angenommen. Bei Jesus hat er es angenommen.

deborah71 antworten
Lamed
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(@lamed)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

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Veröffentlicht von: @deborah71

Da fehlt das Lösegeld.... Moses wollte sich selbst als Opfer geben, das hat Gott nicht angenommen. Bei Jesus hat er es angenommen.

Gott will aber keine Opfer.....

lamed antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

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Gott will keine Opfer ohne Herz.

deborah71 antworten
Lamed
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(@lamed)
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Veröffentlicht von: @deborah71

Gott will keine Opfer ohne Herz.

5.Mose 6,5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.

Er will uns "ganz".
Aber das hat ja nichts mit "Trinität" oder chr. Theologie zu tun, sondern ist "urjüdisch".

Nachtrag vom 01.12.2020 1641
und das "urjüdisch" ist:
Jes. 44, 6:
"Gott spricht: ich bin der Erste“ das heisst, ich habe keinen Vater;
„ich bin der Letzte“ das heisst, ich habe keinen Sohn,
„und außer mir ist kein Gott“, das bedeutet, ich habe keinen Bruder oder Gefährten bei der Weltschöpfung.

lamed antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23267
Veröffentlicht von: @lamed

Er will uns "ganz".
Aber das hat ja nichts mit "Trinität" oder chr. Theologie zu tun, sondern ist "urjüdisch".

Dasselbe sagt Jesus und über Sein Ganzopfer kommen wir aus Glauben in die Liebesbeziehung.

2Kor 5,19 Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

deborah71 antworten
Lamed
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(@lamed)
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Beiträge : 1249
Veröffentlicht von: @deborah71

2Kor 5,19 Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

Allversöhnung, die Welt sollte versöhnt sein und keine Sünden werden verrechnet.

Das sagte aber nicht Jesus. Es ist spätere Lehre, Theologie. Und selbst wenn auch, besagt es nichts über eine angebliche Gottheit Jesu.

Versöhnung gabund gibt es schon in seit alter Zeit, im Judentum, für jene, die auf Gottes Wegen wandeln. Die "Welt" ist ja der Schemmel Gottes, und nicht das Feindbild.

lamed antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

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Ich spreche nicht von Allversöhnung.

Mein Schwerpunkt ist hier: Gott war in Christus... das ist ein Unterschied zu Gott war mit Mose... oder Gottes Geist war auf den Propheten...

deborah71 antworten
Lamed
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(@lamed)
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Der Vers von Paulus entspricht der Allversöhnung.

Ich hoffe doch, dass Gott auch in dir ist.

lamed antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23267

Du bist für Allversöhnung? Daran glaube ich nicht. Damit wäre das Kreuz Christi gegenstandslos. Es geht aber nicht am Kreuz vorbei.

Gott Vater - Sohn und Heiliger Geist sind in mir auf der Grundlage des Glaubens an das Werk Christi am Kreuz und in der Auferstehung.

deborah71 antworten
Lamed
 Lamed
(@lamed)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1249
Veröffentlicht von: @deborah71

Du bist für Allversöhnung?

Nein, aber dein Zitat von Paulus sprach davon.
Weiter wäre jenes auch nur Theologie, wie er ja Theologie betrieb, eine Synthese aus Überlieferung, Gehörtem, Philosophie um seine Lehre zu verbreiten und stellte sich insgeheim (dominant) über die von Jesus erwählten Apostel. Es ist die "Grundlage" der neuen Lehre, welche Paulus legte.

Aber "Paulus" war ja nicht das Thema.

lamed antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23267
Veröffentlicht von: @lamed

Nein, aber dein Zitat von Paulus sprach davon.

Das denke nicht. Paulus war ein Verfechter des Kreuzes. Allversöhnung lässt sich nun wirklich nicht aus seiner Gesamtlehre für mich herauslesen.

Das Kreuz der Evangelien steht bei ihm im Zentrum.

Nachtrag vom 01.12.2020 1718
ein ich vergessen: das denke ich nicht.

deborah71 antworten
Lamed
 Lamed
(@lamed)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1249

Nein, sicher war Paulus kein "Allversöhner", aber Sätze, so aus dem Kontext gerissen, wie du das vorhin gemacht hast, und den Vers zitierst hast, um etwas aussagen zu wollen, verzerren den Zusammenhang, in welcher Richtung auch immer.

Und hier war es, dass die Welt mit Gott versöhnt wurde. Paulus selbst vermittelt auch so entstellte Zitate.

lamed antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23267

Danke für deine Rückmeldung. Dann muss ich demnächst bei einzelnen Versen meinen Schwerpunkt dazuschreiben, damit es keine Mißverständnisse gibt.

deborah71 antworten


Lamed
 Lamed
Beiträge : 1249

einige wenige Bibelstellen dass Gott JHWH, der himmlisch eVter alleien Gott ist
4.Mose 23,19 Nicht ein Mensch (Mann, אִישׁ) ist Gott, daß er lüge, noch der Sohn eines Menschen, daß er bereue. Sollte er gesprochen haben und es nicht tun und geredet haben und es nicht aufrechthalten?

Gott will nicht mit Menschen verglichen werden.

1.Sam 2,2 Keiner ist so heilig wie JHWH, denn außer dir ist keiner. Und kein Fels ist wie unser Gott.

1. Chr 23 So setzte sich Salomo auf den Thron des HERRN als König anstelle seines Vaters David, und er hatte Gelingen; und ganz Israel gehorchte ihm.
Die Könige Israels (David, Salomo) sassen auf dem Thron Gottes.

Jes 45,5 Ich bin JHWH und sonst keiner. Außer mir gibt es keinen Gott (Elohim). Ich gürte dich, ohne daß du mich erkannt hast, 6 damit man erkennt vom Aufgang der Sonne und von Untergang her, daß es außer mir gar keinen gibt. Ich bin JHWH – und sonst keiner –, 7 der das Licht bildet und die Finsternis schafft, der Frieden wirkt und das Unheil schafft. Ich, JHWH, bin es, der das alles wirkt.

JHWH schuf alles, Er ist Gott, und sonst keiner, JHWH wirkte allein, ohne Hilfe und durch niemanden.

Jes 63,16 Denn du bist unser Vater. Denn Abraham weiß nichts von uns, und Israel kennt uns nicht. Du, JHWH, bist unser Vater, unser Erlöser (go´el) von alters her ist das dein Name.

JHWH ist Vater Israels.

Ps 89,7 Denn wer in den Wolken ist mit JHWH zu vergleichen? Wer ist JHWH gleich unter den Gottessöhnen (Bnei Elohim)?

Gottes-Söhne sind nicht gleich JHWH!

Sach 14,9 Und JHWH wird König sein über die ganze Erde; an jenem Tag wird JHWH einzig sein und sein Name einzig.

Der Name JHWH wird einzig sein, kein anderer! (Auch wenn andere was anderes sagen oder schreiben.)

Jes 43,9 Alle Nationen sind miteinander versammelt, und die Völkerschaften sind zusammengekommen! Wer unter ihnen verkündet dies? Auch Früheres sollen sie uns hören lassen! Sie (die Nationen) sollen ihre Zeugen stellen, daß sie gerecht sind! Und sie sollen es hören und sagen: Es ist wahr! 10 Ihr (Israel) seid meine Zeugen, spricht JHWH, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, daß ich es bin (also hier ist nicht gesagt, dass JHWH dieser Knecht sei, im Gegenteil). Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein.(Also der Sohn, welcher gezeugt wurde, ist kein Gott) 11 Ich, ich bin JHWH, und außer mir gibt es keinen Retter (alle Macht bleibt in JHWH selbst, und wird nicht an einen Sohn übergeben). 12 Ich habe verkündigt und gerettet und hören lassen, und kein fremder war unter euch. Und ihr seid meine Zeugen, spricht JHWH: ich bin Gott (El). 13 Ja, auch weiterhin bin ich es, und da ist niemand, der aus meiner Hand errettet. Ich wirke, und wer kann es rückgängig machen?14 So spricht JHWH, euer Erlöser, der Heilige (kadosch) Israels: Um euretwillen habe ich nach Babel gesandt. Und ich stoße herunter all die Riegel. Und die Chaldäer – zur Klage wird ihr Jubel. 15 Ich bin JHWH, euer Heiliger, der Schöpfer Israels, euer König.

Mk 12,29 Jesus antwortete ihm: Das erste ist: »Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, ist ein Herr; 30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!« 31 Das zweite ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« Größer als diese ist kein anderes Gebot. 32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet; denn er ist einer, und es ist kein anderer außer ihm; 33 und ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzem Verständnis und aus ganzer Seele und aus ganzer Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist viel mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer.

Kein Gott ausser „Ihm“.

Lk 18,19 Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut, als nur einer, Gott.

Joh 8,40 jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe;

Joh 14,28 28 Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.
Der Vater ist grösser als Jesus, also nicht wesensgleich.

Joh 20,17 Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott!

Apg 2,22 Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, einen Mann, der von Gott euch gegenüber erwiesen worden ist durch Machttaten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat – wie ihr selbst wißt –
Petrus sagt hier ganz klar (und das obwohl Pfingsten gerade geschehen ist), dass Gott selber die Wunder durch Jesus bewirkte. Auch wenn Gott Macht verleiht, so ist er dennoch der Urheber.

5.Mose 13,1 Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen. 2 Wenn in deiner Mitte ein Prophet aufsteht oder einer, der Träume hat, und er gibt dir ein Zeichen oder ein Wunder, 3 und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von dem er zu dir geredet hat, indem er sagte: »Laß uns anderen Göttern – die du nicht gekannt hast – nachlaufen und ihnen dienen!«, 4 dann sollst du nicht auf die Worte dieses Propheten hören oder auf den, der die Träume hat. Denn der HERR, euer Gott, prüft euch, um zu erkennen, ob ihr den HERRN, euren Gott, mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele liebt. 5 Dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr nachfolgen, und ihn sollt ihr fürchten. Seine Gebote sollt ihr halten und seiner Stimme gehorchen; ihm sollt ihr dienen und ihm anhängen. ....
Wunder sind keine Bestätigung einer Lehre. Auch heute fallen Menschen auf Wundertätige hinein. Der Auftrag war, Seine Weisungen zu halten.

Apg 2,36 Das ganze Haus Israel wisse nun zuverlässig, daß Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.
Also nicht der Vater hat gemacht, sondern Gott in seinem Einssein erhob ihn zum Gesalbten und Herr.

Apg 17,24 Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, 25 auch wird er nicht von Menschenhänden bedient, als wenn er noch etwas nötig hätte, da er selbst allen Leben und Odem und alles gibt. 26 Und er hat aus einem (Adam) jede Nation der Menschen gemacht, daß sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, wobei er festgesetzte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt hat, 27 daß sie Gott suchen, ob sie ihn vielleicht tastend fühlen und finden möchten, obwohl er ja nicht fern ist von jedem von uns. 28 Denn in ihm leben und weben und sind wir, wie auch einige eurer Dichter * gesagt haben: Denn wir sind auch sein Geschlecht. 29 Da wir nun Gottes Geschlecht sind, sollen wir nicht meinen, daß das Göttliche dem Gold und Silber oder Stein, einem Gebilde der Kunst und der Erfindung des Menschen, gleich sei. 30 Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle überall Buße tun sollen, 31 weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann (Jesus), den er bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, daß er ihn auferweckt hat aus den Toten.

Eph 1,17 daß der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst.

Es gäbe da noch mehr......

Nachtrag vom 16.11.2020 2046
Sollte heissen:

einige wenige Bibelstellen dass Gott JHWH, der himmlische Vater alleien Gott ist

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @lamed

4.Mose 23,19 Nicht ein Mensch (Mann, אִישׁ) ist Gott, daß er lüge, noch der Sohn eines Menschen, daß er bereue. Sollte er gesprochen haben und es nicht tun und geredet haben und es nicht aufrechthalten?

Veröffentlicht von: @lamed

Gott will nicht mit Menschen verglichen werden.

Wobei es hier um die Menschen allgemein geht. Also die Menschen die bereuen und Menschen die nicht machen was sie sagen. So war Jesus allerdings nicht. Als Sohn dieses Gottes ist Jesus eben auch nicht wie diese Menschen, auch wenn er ein Mensch ist.

Allerdings hast du recht. Hier steht: "Gott ist nicht der Sohn eines Menschen" Richtig. Jesus nannte sich selbst Menschensohn und ist auch Sohn eines Menschen (Maria). Daher ist er zwar nicht Gott selbst, dafür aber Gottes Sohn als Mensch.

Nachtrag vom 16.11.2020 2016
Er ist der Gesalbte Gottes. Was eine hohe Stellung. Der König der Juden und aller die an ihn glauben. Alle Macht ist ihm gegeben, er ist Herr aller Herrschenden.

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Tatokala
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Wie kommst du darauf, daß dem nicht so sein sollte?

tatokala antworten
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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Komme ich doch gar nicht. Ich denke das es so ist.

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tf8
 tf8
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In welcher Bibel wird von Gott als Person gesprochen?

Veröffentlicht von: @schmonki

Welche Bibelstellen und Argumente gibt es dafür, dass Gott nur einer ist und zwar der Vater und sonst keiner?

In welcher Bibel wird von Gott als Person gesprochen?

tf8 antworten
Anonymous
 Anonymous
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EINIGE Bibelstellen, die für einen Gott aus nur einer "Person" sprechen
Eph. 4,6: "Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist."

Ein Gott UND Vater: Gott ist also der Vater!

Römer 3,30: "Gott ist Einer" (also nicht teilbar)

1. Tim 2,5 "Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus"

1.Kor 8,6 "so ist doch für uns ein Gott, der Vater, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin, und ein Herr, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn. Die Erkenntnis aber ist nicht in allen"

(kleine Auswahl)

Klarer geht es ja kaum: Zwischen Gott und dem Herrn (Jesus Christus) wird deutlich unterschieden. Aber nicht in allen ist diese Erkenntnis (leider immer noch nicht...).

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Klarer geht es ja kaum: Zwischen Gott und dem Herrn (Jesus Christus) wird deutlich unterschieden. Aber nicht in allen ist diese Erkenntnis (leider immer noch nicht...).

Das Problem ist ja nicht, dass es keine solche Stellen geben würde, sondern dass es Stellen gibt die für und Stellen die gegen eine Trinität oder Göttlichkeit Jesu sprechen. Die Frage ist daher, wie man mit diesen Spannungen umgeht. Nur die einen Stellen zu beleuchten und daraus zu schließen, nicht in allen sei diese Erkenntnis gegeben, halte ich für einen schlechten Umgang damit.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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In dieser Spannung war ich auch einmal. Erst glaubte ich an die Dreifaltigkeitslehre, mit der Zeit merkte ich aber dass da was nicht so ganz stimmt und dann lag ich irgendwo dazwischen und irgendwann hab ich aber gemerkt dass die Dreieinigkeitsstellen eigentlich alle widerlegt werden können und die Bibel nicht dreieiniglich spricht (nur scheinbar bei falscher Interpretation)sondern dass Gott eben doch nur ein einziger ist.

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Und andere kommen zu anderen Schlüssen.

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Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Hmm ja wobei die dass dann meist nicht so genau geprüft haben.

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Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 18002
Veröffentlicht von: @schmonki

Hmm ja wobei die dass dann meist nicht so genau geprüft haben.

Meiner Erfahrung nach haben Antitrinitarier nur mal irgendwas im Internet gelesen oder auf YouTube gesehen, sich aber nie mit der jahrhundertelangen Diskussion, die zur Trinitätslehre führte, auseinandergesetzt. Und selbst den Zeugen Jehovas gelingt es auch nur ihre Sichtweise aufrecht zu erhalten, indem sie die Bibelstellen fälschen die ihnen nicht in den Kram passen.

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Lamed
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(@lamed)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1249
Veröffentlicht von: @billy-shears

Meiner Erfahrung nach haben Antitrinitarier nur mal irgendwas im Internet gelesen oder auf YouTube gesehen, sich aber nie mit der jahrhundertelangen Diskussion, die zur Trinitätslehre führte, auseinandergesetzt.

Welche falsche Aussage....

lamed antworten
Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Tja Erfahrungen spiegeln oft eben nicht die Realität wieder. Der eine macht diese Erfahrung und der andere jene. Jeder hat eben ein anderes Umfeld in dem er sich bewegt und somit auch unterschiedliche Erfahrungen. Auf mich trifft das auf jeden Fall nicht zu. Ich wurde selbst erst dreieiniglich gelehrt und habe es so geglaubt und selbst so vertreten. Ich habe mich aber dann intensiver damit auseinander gesetzt nicht nur genau sondern auch vielfältig. Das vermisse ich leider bei vielen.

Den Zeugen Jehovas wird im übrigen oftmals vorgeworfen sie würden die Bibelstellen verfälschen aber genau das machen ja Übersetzungen wie z.B Schlachter und Elberfelder auch zugunsten der Dreieinigkeitslehre. Bei genauerer Prüfung zeigt sich sogar dass die Übersetzung der Zeugen Jehovas meistens keine Verfälschung ist sondern eine mögliche Interpretation/Übersetzung. Leider wird da oft übers Ziel hinaus geschossen. Zeugen Jehovas liegen falsch also ist auch das und das von ihnen falsch. Genauer wird da leider nicht hin geschaut. Ich hatte da sogar hier einen Kommentar auf jesus.de wo ich auf mehrere Artikel eines Zeugen Jehovas hingewiesen habe der solches eindeutig widerlegt hat. Leider sind diese Artikel nicht mehr verfügbar, da der Seitenbetreiber des Forums die Blogartikel nicht mehr zur Verfügung stellt. Aber Johannes 1,1 oder die Stelle vom Kolosserbrief Z. B sind gültige Übersetzungen gegen die man eigentlich nichts sagen kann wenn man sich mit dem Thema sehr gut auskennt.

Anonymous antworten
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Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 18002
Veröffentlicht von: @schmonki

Bei genauerer Prüfung zeigt sich sogar dass die Übersetzung der Zeugen Jehovas meistens keine Verfälschung ist sondern eine mögliche Interpretation/Übersetzung.

Ah, daher weht der Wind. Ein bisschen griechischkenntnis reicht m.E. aus um die Fälschungen der Zeugen Jehova aufzudecken.

Veröffentlicht von: @schmonki

Zeugen Jehovas liegen falsch also ist auch das und das von ihnen falsch.

Ich habe geschrieben: "selbst den Zeugen Jehovas gelingt es auch nur ihre Sichtweise aufrecht zu erhalten, indem sie die Bibelstellen fälschen die ihnen nicht in den Kram passen."

Ich hoffe den Unterschied kannst Du erkennen.

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Lamed
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(@lamed)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1249
Veröffentlicht von: @billy-shears

Das Problem ist ja nicht, dass es keine solche Stellen geben würde, sondern dass es Stellen gibt die für und Stellen die gegen eine Trinität oder Göttlichkeit Jesu sprechen.

Göttlichkeit und Gottheit ist etwas unterschiedlich.

Himmlische Wesen haben eine Göttlichkeit, sind aber keine Gottheit. Für ein „Gottheit Jesu“ gibt es praktisch keine Stellen, welche nicht sogleich relativiert werden, oder in man die Stellen unbedingt aus der Lehre der Trinität her interpretieren will.

Und so im gesamten Kontext vom NT lehrte auch Paulus weder Johannes keinen Jesus-Gott, sondern Gott, der himmlische Vater ist immer der Gott auch von Jesus.

Auch im AT ist der Messias, der Gesalbte und kommende Fürst nicht Gott selbst, sondern Mensch.

lamed antworten
Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Die Bibel: Jesus ist nicht Gott
Also, ganz klar ist Jesus als Gottes Sohn sein Vertreter auf Erden gewesen. Man kann sicher sagen, dass er insofern auch göttlich war.

ABER er war niemals Gott. Er war Gott gleich, also auch von ihm zu unterscheiden.

Die Trinität sagt aber aus, dass Jesus genauso Gott war wie sein Vater. Und Gott ist niemand geringerer als der Herrscher über Himmel und Erde. Jesus Christus ist ihm untergeordnet.
Dafür gibt es haufenweise Belegstellen.

Dagegen steht nirgends in der Bibel, dass Jesus in diesem Sinn Gott ist. Außer du überzeugst mich vom Gegenteil.

Anonymous antworten
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Beigetreten : Vor 2 Jahren

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Veröffentlicht von: @bleser

Dagegen steht nirgends in der Bibel, dass Jesus in diesem Sinn Gott ist. Außer du überzeugst mich vom Gegenteil.

Du scheinst meinen Beitrag nicht verstanden zu haben.

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Anonymous
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Wo soll in der Bibel stehen, dass Jesus Gott ist? Wo?

Veröffentlicht von: @billy-shears

Du scheinst meinen Beitrag nicht verstanden zu haben

Ach nein? Hast du nicht geschrieben, dass es viele Stellen gibt, die für die Trinität sprechen und viele dagegen? Dass man also beides aus der Bibel herauslesen kann, es ein "Spannungsfeld" geben soll? Das denke ich nicht. Die Trinitätslehre entstammt m.E. keinesfalls der Bibel.

Deswegen: Wo steht, dass Jesus Gott ist, der Herrscher über alle und alles?

Nun mal Tacheles!

Anonymous antworten
Anonymous
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Ähm, wenn ich mich einmischen darf....

1. Johannes 5, 20

VG

M.

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Anonymous
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Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

Gemäß Dr. Georg Benedict Winers "Grammatik des Neutestamentlichen Sprachidioms" bezieht sich das Pronom οὗτoς (=dieser) „zuweilen nicht auf das der Wortstellung nach nächste, sondern auf ein entferntes Nomen, das als Hauptsubject zu betrachten und darum dem Schriftsteller psychologisch das nächste, das im Geiste gegenwärtigste war“

In Walter Bauers Wörterbuch kann man nachlesen, dass er es für „zweifelhaft“ hält, den „wahrhaftigen Gott“ in Johannes 5, 20 auf Jesus zu beziehen

Ich rate hier das ganze Kapitel zu lesen und zu schauen was der Schreiber mitteilen will. Nicht nur in diesem Satz sondern das ganze Kapitel hindurch.

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Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @schmonki

Ich rate hier das ganze Kapitel zu lesen und zu schauen was der Schreiber mitteilen will. Nicht nur in diesem Satz sondern das ganze Kapitel hindurch.

Genau, das ist immer wichtig. Es hilft auch, sich Parallelstellen anzuschauen, z.B. Joh. 7,28-30 oder Joh. 17,3. Dort bezeichnet Jesus selbst seinen Vater als den "Wahrhaftigen".
Auch in 1. Joh. 5, 20 klingt das an: Jesus ist gekommen, damit wir den "Wahrhaftigen" erkennen können. Also seinen Vater.

Anonymous antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Hi,

ich gehe auf keine weitere Diskussion ein.

Gott wurde Mensch. Jesus!

Jesus verzichtete aber darauf und nahm Knechtsgestallt an.

Es gibt unzählige Stellen in der Bibel die bezeugen das Jesus nicht nur wahrer Mensch sondern Gott selbst ist.

Nice Day!

M.

Nachtrag vom 03.12.2020 1514
Hier weitere Hilfe.

https://www.bibelstudium.de/articles/1167/jesus-ist-gott.html

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OT: Kartoffeln schmecken aber besser!

Veröffentlicht von: @meriadoc

Ich gehe auf keine weitere Diskussion ein.

Kluge Entscheidung. Lebenszeit ist kostbar. Warum auch im Nudelforum endlos über Kartoffeln diskutieren?

"Wir sind ein Nudelforum, hier geht es um Nudeln!" - "Kartoffeln schmecken aber besser!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!"- "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!" - "Nein!" - "Doch!"...

😀

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @meriadoc

Ich gehe auf keine weitere Diskussion ein.

Veröffentlicht von: @plueschmors

Kluge Entscheidung. Lebenszeit ist kostbar.

In einem Diskussionsforum einer Diskussion aus dem Weg gehen ist klug? Du bist witzig! 😉

Letztens Endes lernt man noch was dazu... Und das war ja gar nicht beabsichtig... 😉

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Beiträge : 18002
Veröffentlicht von: @bleser

In einem Diskussionsforum einer Diskussion aus dem Weg gehen ist klug?

Warum in einem Bläserforum ständig Trommeln thematisieren, Blasinstrumente schlecht machen und beständig betonen, Trommeln töneten viel besser?

Außer Zank und Zeitverschwendung bringt das weder den Blas- noch Trommelfreunden irgendetwas.

Es genügend Bläserforen. Es gibt genügend Trommelforen. Für alle gewinnbringend.

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Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @plueschmors

Warum in einem Bläserforum ständig Trommeln thematisieren, Blasinstrumente schlecht machen und beständig betonen, Trommeln töneten viel besser?

Du meinst also, dass die Trinitätslehre mit dem Christsein gar nichts zu tun hätte?

Leider ist es ja nicht so. Man sollte erwachsen werden und Fragen stellen, statt nur den Denkvorgaben hinterherzulaufen. Sonst kommt man ja nicht weiter in seinem Glauben.

Das ist nicht deine Sache. Muss ja nicht.

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Was soll das?

Veröffentlicht von: @bleser

Du meinst also, dass die Trinitätslehre mit dem Christsein gar nichts zu tun hätte?

Im Gegenteil: Ohne Trinitätslehre kein Christsein.

Dieses Forum steht auf Basis des apostolischen Glaubensbekenntnisses, das die Trinitätslehre verdeutlicht und unterstreicht.

Ich finde es irritierend und verstörend, daß hier in letzter Zeit so viele Angriffe auf diese Basis stattfinden. Muß das sein? Was soll das? Gibt´s nicht genug Ecken im Internet, wo Antitrinitarier sich gemütlich tummeln können?

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Veröffentlicht von: @plueschmors

Ich finde es irritierend und verstörend, daß hier in letzter Zeit so viele Angriffe auf diese Basis stattfinden. Muß das sein? Was soll das? Gibt´s nicht genug Ecken im Internet, wo Antitrinitarier sich gemütlich tummeln können?

hast Du Probleme mit anderen Sichtweisen? 7 Mrd Menschen, 7 Mrd verschiedene Sichtweisen. Welche davon ist absolut richtig?

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Veröffentlicht von: @rakso

hast Du Probleme mit anderen Sichtweisen?

Nein. Ich habe nur Probleme mit Menschen, die sich am FKK-Strand vollbekleidet samt Hut und Schuhen in den Strandkorb setzen und so tun, als würden sie mit ihrem Fernglas nur Schiffe sichten.

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Veröffentlicht von: @plueschmors

Nein. Ich habe nur Probleme mit Menschen, die sich am FKK-Strand vollbekleidet samt Hut und Schuhen in den Strandkorb setzen und so tun, als würden sie mit ihrem Fernglas nur Schiffe sichten.

Du hast Probleme damit?

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Denkverbote?

Veröffentlicht von: @plueschmors

Im Gegenteil: Ohne Trinitätslehre kein Christsein.

Wie bitte? Du meinst also, wenn man die Trinitätslehre nicht übernimmt, ist man kein Christ?

Hast du mal in der Bibel nachgelesen, wie man überhaupt gläubig wird?

Meinst du, indem man vorgefertigten Sätzen zustimmt?

Veröffentlicht von: @plueschmors

Dieses Forum steht auf Basis des apostolischen Glaubensbekenntnisses.

Ach ja. Wo steht das denn?
Das Forum heißt doch "Bibel & Bibelstellen". Das apostolische Glaubensbekenntnis steht meines Wissens nicht in der Bibel.

Veröffentlicht von: @plueschmors

Ich finde es irritierend und verstörend, daß hier in letzter Zeit so viele Angriffe auf diese Basis stattfinden.

Naja, die Frage ist ja, ob diese Lehre überhaupt eine Basis sein kann, obwohl sie keine biblische Grundlage hat.
Bist du da eher für Denkverbote?

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Kann passieren.

Veröffentlicht von: @plueschmors-dieses-forum-steht-auf-basis-des-apostolischen-glaubensbekenntnisses-quotebleser

Ach ja. Wo steht das denn?

In der Charta, der auch Du bei Deiner Anmeldung zugestimmt hast.

Dann hat sich die weitere Diskussion ja nun auch automatisch erübrigt. Du hast Dich schlicht verlaufen. Kann passieren.

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Schön, aber diese Fragen wolltest du nicht beantworten?

Wie bitte? Du meinst also, wenn man die Trinitätslehre nicht übernimmt, ist man kein Christ?

Hast du mal in der Bibel nachgelesen, wie man überhaupt gläubig wird?

Meinst du, indem man vorgefertigten Sätzen zustimmt?

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Wenn ich mich mal mit einklinken darf - in der Charta von Jesus, de steht, Jesus.de "fühlt sich allen Christen verbunden, die auf der Basis des Apostolicums im Sinne des Nicäno-Konstantinopolitanums stehen. " Und der gemeinsame Konsens des Apostolicums ist nun mal die Lehre von der Trinität.
Und was die Frage des "Christseins" betrifft - mir steht nicht zu, darüber zu urteilen, denn jeder steht und fällt seinem Herrn, so sagt es Paulus, aber m. E. fehlt ohne Glaube an die Dreieinigkeit ein wichtiger Bestandteil des christlichen Glaubens - nämlich die Tatsache, dass Jesus Gott ist.

Veröffentlicht von: @bleser

Meinst du, indem man vorgefertigten Sätzen zustimmt?

Es geht nicht um vorgefertigte Sätze, sondern es geht um klare Aussagen der Bibel - sowohl zu Jesus als Gott als auch zum Heiligen Geist als Person - Aussagen der Bibel, die Du immer wieder mit einer Handbewegung wegwischst, weil sie nicht in Dein vorgefertigtes antitrinitarisches Dogma passen.

turmfalke1 antworten
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Kann passieren.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Und was die Frage des "Christseins" betrifft - mir steht nicht zu, darüber zu urteilen, denn jeder steht und fällt seinem Herrn,

Genau. Pluesch... meinte aber, dass die Anerkennung einer Lehre Voraussetzung für das Christsein ist.
Kann passieren - hat er sich halt verrannt.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Es geht nicht um vorgefertigte Sätze, sondern es geht um klare Aussagen der Bibel

Tut mir Leid. Aber wenn du aus dem anderen Forum und auch diesem hier nicht mitgenommen hast, dass es keineswegs klar ist, dann weiß ich auch nicht... Ich kenne übrigens kein antitrinitarisches Dogma. Du etwa?

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @bleser

Genau. Pluesch... meinte aber, dass die Anerkennung einer Lehre Voraussetzung für das Christsein ist.

Meine Bedenken aber bitte auch beachten, die ich geschrieben hatte: "aber m. E. fehlt ohne Glaube an die Dreieinigkeit ein wichtiger Bestandteil des christlichen Glaubens - nämlich die Tatsache, dass Jesus Gott ist."

Veröffentlicht von: @bleser

Tut mir Leid. Aber wenn du aus dem anderen Forum und auch diesem hier nicht mitgenommen hast, dass es keineswegs klar ist, dann weiß ich auch nicht...

Ich sehe die Tatsache der Trinität in der Bibel als sehr klar beschrieben - nach wie vor.

Veröffentlicht von: @bleser

Ich kenne übrigens kein antitrinitarisches Dogma. Du etwa?

Ja, wenn jemand behauptet, es gibt keine Trinität, dann ist das für mich ein antitrinitarisches Dogma, egal, ob das nun in einer Glaubensschrift so ausformuliert ist oder nicht.

turmfalke1 antworten
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Veröffentlicht von: @meriadoc

Es gibt unzählige Stellen in der Bibel die bezeugen das Jesus nicht nur wahrer Mensch sondern Gott selbst ist.

Dann nenn mir doch eine einzige. Ich kenne keine.

Ansonsten wiederholst du hier einfach nur ein Dogma, das ganz offensichtlich keine biblische Grundlage hat.

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Veröffentlicht von: @bleser

Ach nein? Hast du nicht geschrieben, dass es viele Stellen gibt, die für die Trinität sprechen und viele dagegen? Dass man also beides aus der Bibel herauslesen kann, es ein "Spannungsfeld" geben soll?

Ja, genau das habe ich geschrieben. Und genau das scheinst Du ignorieren zu wollen.

Veröffentlicht von: @bleser

Deswegen: Wo steht, dass Jesus Gott ist, der Herrscher über alle und alles?

Und genau das hast Du an meinem Beitrag nicht verstanden: Um einen solchen Bibelversepingpong geht es eben nicht, sondern ums Gesamtbild.

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Lamed
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Um einen solchen Bibelversepingpong geht es eben nicht, sondern ums Gesamtbild.

Und dieses Gesamtbild rechtfertigt keine Trinitätsthese.

lamed antworten
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Veröffentlicht von: @lamed

Und dieses Gesamtbild rechtfertigt keine Trinitätsthese.

Wie gehst Du denn mit den Spannungen um, dass es Bibelstellen gibt die für und die gegen eine Trinität sprechen? Im Moment wirkst Du auf mich eher noch, als würdest Du die eine Seite entweder ignorieren oder ihnen die Glaubwürdigkeit absprechen.

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Lamed
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(@lamed)
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Nun, ich habe duzende Bibelstelle für das „Für und Wider“ im Kontext und auch im weiteren Kontext betrachtet/studiert, und das inzwischen schon seit Jahren, also nicht einfach so an einem Sonntag Nachmittag. Habe ebenso, was die Tenach betrifft, jüdische Übersetzung und Erklärungen zur Hand genommen. Und auch hier werden doch immer wieder mal Argumente vorgebracht, welche ich übersehen habe, aber dann nachschaue, um zu prüfen, ob das Argument stichhaltig ist und ich mich korrigieren will.

Ja, ich betrachte natürlich nicht alles in der Bibel als das absolute Wort Gottes, hatten doch Menschen diese Schriften verfasst, aus ihrer Sicht der Dinge. So haben Umwelt, Kultur, Geschichte und Charakter und nicht vergessen, die sich neu entwickelte „Religion“ im NT der Schreiber immer einen Einfluss. Deshalb ist ein „Gesamtbild“ schon wichtig. Dazu kommen noch die Übersetzungsprobleme, Problem der Abschriften, und was wichtig wäre, was wollte der Schreiber in damaliger Zeit und Verständnis vermitteln? Wollte Paulus wirklich einen Jesus-Gott vermitteln? Kaum.

Jesus war vorerst mal ein Jude und kein Religionsgründer, und stellte auch keine neuen Lehren welche wider die Torah ist auf die Beine, er wäre ja sonst ein Verräter der Weisungen seines himmlischen Vaters geworden. Und somit auch kein Messias oder er hätte es vertan.

Auch ging es Jesus nicht darum, dass man ihn als Gott verehrt, oder dass man ihn anbetet, oder eine Theologie über ihn ausarbeitet, wie nun Gott sein müsste. Er wies immer auf den alleinen Vater unser aller hin, auf seinen wie auch unseren Gott. Es ging ihm um Korrektur im Leben, dass es nach Gottes Willen gelebt wird, welches Gott den Israeliten in der Torah gegeben hatte, was er bestätigte. Das ist so das zentrale seiner Lehre und passt so zu Grossteil der Bibel, ist als ganz „jüdisch“.

Nun gibt es über alles sehr wenige Aussagen, dass Jesus Gott selbst sei, oder Teil dieses Gottes. Meist werden solche Aussagen sehr euphorisch dargestellt, aber wiederum relativiert. So müssten triftige und deutliche Aussagen existieren, um aus dem kommenden Fürsten aus dem Samen David/Salomo, welcher da verheissen wurde einen Gott zu machen.

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Ich habe nicht den Eindruck als würde das meine Frage beantworten.

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Lamed
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Ich habe nicht den Eindruck als würde das meine Frage beantworten.

Veröffentlicht von: @billy-shears

Wie gehst Du denn mit den Spannungen um, dass es Bibelstellen gibt die für und die gegen eine Trinität sprechen? Im Moment wirkst Du auf mich eher noch, als würdest Du die eine Seite entweder ignorieren oder ihnen die Glaubwürdigkeit absprechen.

Ich habe dargestellt, wie ich mit dieser „Spannung“ umgehe und das „Problem“ angehe.
Was willst du mehr wissen?

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Veröffentlicht von: @lamed

Ich habe dargestellt, wie ich mit dieser „Spannung“ umgehe und das „Problem“ angehe.

Ich habe es als eine Darstellung aufgefasst, wie Du zu deiner Sichtweise gekommen bist. Ich habe aber danach gefragt, wie Du mit der Spannung umgehst. Im letzten Abschnitt könnte man vermuten dass Du da was angedeutet hast, aber ich empfinde es als zu vage um das wirklich als Antwort auffassen zu können.

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Lamed
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Beiträge : 1249
Veröffentlicht von: @billy-shears

Im letzten Abschnitt könnte man vermuten dass Du da was angedeutet hast, aber ich empfinde es als zu vage um das wirklich als Antwort auffassen zu können.

Dann hättest du etwas "konkreter" Antwort, als so schroff.

Ich hatte doch geschrieben, dass ich da nicht alles als das „Wort Gottes“ betrachte. Ja, und das „übergehe“ ich dann, nachdem ich dies mit den entsprechenden aufgezeigten Kriterien für mich geprüft habe. Und bei neuen „Anstössen“ wie hier, gehe ich oft mal wieder selber über die „eigenen Bücher“ (meine Sichtweise).
Aber ich denke, dass man zuerst mal die Hürde, den Zaun oder das Dogma überwinden muss, welches die „Kirche“ sich selber setzte, dass da nicht alles Gold ist, was für Gold verkauft wird, also dass dies nicht alles das Reden Gottes ist.

Somit fühle ich weniger ein „Spannungsfeld“, ich kann ruhig darüber schlafen. Und ja, ich war katholisch, ging 30 Jahre in eine Freikirche, war sehr aktiv, also habe schon ein bisschen eine Ahnung. Bin aber darüber nicht frustriert, sondern sehe es als meinen "Werdegang".

Ist es jetzt verständlicher?

lamed antworten
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Veröffentlicht von: @lamed

Ich hatte doch geschrieben, dass ich da nicht alles als das „Wort Gottes“ betrachte. Ja, und das „übergehe“ ich dann, nachdem ich dies mit den entsprechenden aufgezeigten Kriterien für mich geprüft habe.

Ah okay. Also alles was deinen Kriterien nicht entspricht ist dann einfach nicht "Wort Gottes". Kann man machen..

Wenn ich das richtig überblicke, spielt dabei der vorösterliche Mann aus Nazareth die zentrale Rolle, und den Auferstandenen "übergehst" Du dann eher. Ist das so richtig?

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Lamed
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Veröffentlicht von: @billy-shears

und den Auferstandenen "übergehst" Du dann eher

Ich habe kein "Problem" mit einem Auferweckten Jesus und übergehe das auch nicht.

Diesbezüglich wäre etwas vorher ein Problem, wie ein jüdischer Jesus seine Gefährten aufrufen konnte, Blut zu trinken, wenn du verstehst, was ich meine.
Aber dazu gab es hier ja auch schon eine Diskussion udn muss hier nicht nochmals besprochen werden.

lamed antworten
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Veröffentlicht von: @lamed

Diesbezüglich wäre etwas vorher ein Problem, wie ein jüdischer Jesus seine Gefährten aufrufen konnte, Blut zu trinken, wenn du verstehst, was ich meine.
Aber dazu gab es hier ja auch schon eine Diskussion udn muss hier nicht nochmals besprochen werden.

Einmal mehr empfehle ich dir dazu "Die Abendmahlsworte Jesu" von Joachim Jeremias. Gerade weil er ein Kenner der jüdischen Kultur und Bräuche war, dürfte dir seine Literatur gefallen.

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Lamed
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Schreibt er konkret etwas zu „Problem“ des Blutdrinkens im jüdischen Verständnis auf Grundlage und Rechtfertigung der Torah? Im JoEv steht es ja noch etwas extremer als beim „Abendmahl“.

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Veröffentlicht von: @lamed

Schreibt er konkret etwas zu „Problem“ des Blutdrinkens im jüdischen Verständnis auf Grundlage und Rechtfertigung der Torah?

Eine Wandlung beschreibt er nicht, falls Du das meinst. Ihm geht es insbesondere darum, was an jenem Abend wirklich geschehen ist und gesagt wurde.

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Lamed
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Eine Wandlung beschreibt er nicht, falls Du das meinst. Ihm geht es insbesondere darum, was an jenem Abend wirklich geschehen ist und gesagt wurde.

Das steht doch auch schon im NT, und einiges kann auch von meinen jüd. Kenntnissen „Rekonstruieren“ (wobei wir es dann immer nie genau wissen werden), und wenn er auf meinen Vorwand nichts dazu schreibt, bringt es mir nichts.

Aber trotzdem danke für den Hinweis auf das Buch.

lamed antworten
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Veröffentlicht von: @billy-shears

Ja, genau das habe ich geschrieben. Und genau das scheinst Du ignorieren zu wollen.

Nein, denn ich gehe ja darauf ein. Du sprichst von einem Spannungsfeld. Ich streite aber ab, dass es in der Bibel zu dieser Frage überhaupt eins gibt.
Deswegen nenne mir doch ein paar Stellen, die davon sprechen, dass Jesus Gott über alle und alles ist. Das wissen wir, worüber wir überhaupt sprechen.

Wenn es diese Stellen nicht gibt, gibt es auch kein Spannungsfeld. Es mag dann zwar dein Gefühl sein, dass da eins sein müsste. Aber es ist kein Argument, was irgendwie weiterbringt...

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Veröffentlicht von: @bleser

Nein, denn ich gehe ja darauf ein. Du sprichst von einem Spannungsfeld. Ich streite aber ab, dass es in der Bibel zu dieser Frage überhaupt eins gibt.

Ah, okay. Das ist natürlich bedauerlich.

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Veröffentlicht von: @billy-shears

Ah, okay. Das ist natürlich bedauerlich.

Dann schlau mich doch auf!

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Veröffentlicht von: @bleser

Dann schlau mich doch auf!

Wenn sich jemand hier neu anmeldet und sein einziges Thema seine Ablehnung der Trinität ist, dann wirkt das auf mich trollig. Vielleicht ein anderes mal.

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Veröffentlicht von: @billy-shears

Wenn sich jemand hier neu anmeldet und sein einziges Thema seine Ablehnung der Trinität ist, dann wirkt das auf mich trollig. Vielleicht ein anderes mal.

Schade, dass du der Sache nicht wirklich auf den Grund gehen willst, sondern lieber Ausreden findest. Dein Problem.

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Gelöschtes Profil
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Beiträge : 18002
Veröffentlicht von: @bleser

Schade, dass du der Sache nicht wirklich auf den Grund gehen willst, sondern lieber Ausreden findest. Dein Problem.

Wenn jemand konsequent ignoriert, dass es auch Stellen gibt die für eine Trinität sprechen, wüsste ich nicht welchen Sinn ein Austausch da haben sollte.

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Anonymous
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @billy-shears

Wenn jemand konsequent ignoriert, dass es auch Stellen gibt die für eine Trinität sprechen, wüsste ich nicht welchen Sinn ein Austausch da haben sollte.

Was ist daran so schwer, welche zu nennen? Dann kann man sich darüber austauschen. Werde doch endlich mal konkret!

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 14194

Joh. 1,1

herbstrose antworten
Anonymous
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Beiträge : 0

Jesus ist nicht Gott, auch nicht nach Joh.1
Die gleiche Frage hat jemand auch in dem Forum Trinität gestellt. Ich kopiere einfach meine Antwort:

Joh. 1,1: "Das Wort war bei Gott (dem Vater) und Er war Gott (der Sohn). Und dieses Wort (Gott, Sohn) wurde Fleisch, also Mensch."

Es fängt ja an mit der Aussage "das Wort war BEI Gott". Was bedeutet das? Dass das Wort von Gott zu unterscheiden ist. Man kann nicht "bei" jemandem sein, wenn man mit ihm identisch ist.

Im zweiten Teil muss etwas Grammatik bemüht werden. Im Grundtext steht „theos“ (Gott) ohne Artikel und vor dem Verb „war“. Es geht also nicht um DEN GOTT über alle und alles. theos wird als Prädikatsnomen benutzt, also im Sinn von „gottgleich“.
Das Wort (Jesus Christus) ist also Gott gleich (und natürlich von ihm unterscheidbar, wie auch schon im Satzteil ausdrücklich ausgesagt).

Hermann Menge übersetzt deswegen auch in dieser Richtung, damit es deutlicher wird (leider übersetzen die meisten anderen viel zu missverständlich - warum wohl?). Und Menge hat Wörterbücher und Griechisch-Lehrbücher geschrieben, die heute noch verwendet werden - ein ausgewiesener Experte.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 9 Jahren

Beiträge : 14194

Schade, dass auch du nicht gewillt bist, hinter die Buchstaben zu schauen. Mir ist egal, was du glaubst. Und nur weil jemand anders übersetzt als alle anderen ist das kein Beweis.

herbstrose antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Schade, dass auch du nicht gewillt bist, hinter die Buchstaben zu schauen. Mir ist egal, was du glaubst. Und nur weil jemand anders übersetzt als alle anderen ist das kein Beweis.

Du hast es nicht richtig gelesen. Die anderen Übersetzungen sind ja nicht falsch, nur laden sie zu Fehlinterpretationen ein. Menge hat zur Erklärung einen Klammerausdruck beigefügt (göttlichen Wesens), um dem Missverständnis, dem du auf den Leim gegangen bist, vorzubeugen.

Es ist eben so, dass das zweite theos ohne Artikel und mit dem Verb "war" im Sinne einer Eigenschaft gelesen werden muss. Also: das Wort war göttlichen Wesens.
Und da kannst du jeden fragen, der etwas davon versteht. Das ist Fakt.

Ich hoffe, dass das geklärt ist. Hast du noch weitere Stellen?

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Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 4292

Was passiert eigentlich?

Veröffentlicht von: @bleser

Das denke ich nicht. Die Trinitätslehre entstammt m.E. keinesfalls der Bibel.

Deswegen: Wo steht, dass Jesus Gott ist, der Herrscher über alle und alles?

Nun mal Tacheles!

Eine Frage: Was passiert eigentlich, wenn nun jemand an die Trinitätslehre glaubt oder nicht?

Welchen Einfluss beziehungsweise welche Konsequenzen hat es?
(Abgesehen von der vertretenen Ansicht)?

lombard3 antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2973

Das ist eine sehr interessante Frage die mir auch aus dem interreligiösen Dialog bekannt ist und die sich auf das Verhältnis zwischen Juden, Christen und Moslems auswirkt.

Aus der perspektive der Juden sind

https://de.wikipedia.org/wiki/Noachidische_Gebote

die Moslems eindeutig Rechtschaffende da sie einen strengen Monotheismus befolgen. Das ist bei den Christen etwas heikel weil teilweise aus jüdischer und teilweise auch aus Moslemischer Sicht die Christen Götzenanbeter sind eben weil die Trinität nicht als Monotheismus gesehen wird.

Aber nicht durchgängig, ich kenne auch Juden und Moslems die den Christen attestieren Monotheisten zu sein.

johannes22 antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 4292

Danke für den Link und Hinweis.
Interessant.

Veröffentlicht von: @johannes22

interreligiösen Dialog bekannt ist und die sich auf das Verhältnis zwischen Juden, Christen und Moslems auswirkt.

Veröffentlicht von: @johannes22

teilweise aus jüdischer und teilweise auch aus Moslemischer Sicht die Christen Götzenanbeter sind eben weil die Trinität nicht als Monotheismus gesehen wird.

Ich meine, das auch einmal gehört zu haben.

lombard3 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3

Eine Frage: Was passiert eigentlich, wenn nun jemand an die Trinitätslehre glaubt oder nicht?

Veröffentlicht von: @lombard3

Welchen Einfluss beziehungsweise welche Konsequenzen hat es?
(Abgesehen von der vertretenen Ansicht)?

Wenn man sie vertritt, bekommt man ein Gottesbild, das in großen Teilen nicht der Bibel entspricht. In meinen Augen also ein falsches.

Und das ist schon zentral für den eigenen Glauben.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @bleser

Wenn man sie vertritt, bekommt man ein Gottesbild, das in großen Teilen nicht der Bibel entspricht.

Ok. Aber was wäre nach der Bibel die Konsequenz daraus?

lombard3 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lombard3

Ok. Aber was wäre nach der Bibel die Konsequenz daraus?

Die Konsequenz ist Unsicherheit. Wem dankt man nun für den Gang der Dinge? Dem Vater, dem Sohn oder dem Heiligen Geist? Müsste ich alle anbeten, oder reichen zwei?
Die Konsequenz ist Verwirrung. Und das wäre absolut unnötig, weil die Bibel selbst so klar ist.

Anonymous antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @bleser

Die Konsequenz ist Unsicherheit. Wem dankt man nun für den Gang der Dinge? Dem Vater, dem Sohn oder dem Heiligen Geist? Müsste ich alle anbeten, oder reichen zwei?
Die Konsequenz ist Verwirrung. Und das wäre absolut unnötig, weil die Bibel selbst so klar ist.

Ok, verstehe.

Aber außer der Unsicherheit und Verwirrung (wenn man dies einmal als "nicht so schlimm" bezeichnen würde) gäbe es keinen Grund, richtig?

lombard3 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 4122
Veröffentlicht von: @bleser

Wenn man sie vertritt, bekommt man ein Gottesbild, das in großen Teilen nicht der Bibel entspricht. In meinen Augen also ein falsches.

In meinen Augen ist es genau umgedreht.
Ein antitrinitarisches Weltbild würde in meinem Augen verhindern, dass ich Jesu Wort für mich in Anspruch nehme, wenn Er sagt: "Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." Denn das setzt eine Allgegenwart Jesu voraus, und allgegenwärtig ist Gott allein.
Ein antitrinitarisches Weltbild würde verhindern, dass ich Jesus im Gebet anrede, denn das gebührt allein Gott, und selbst die Bibel schreibt ganz am Ende: "Amen, komme bald, Herr Jesu!"

turmfalke1 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Beiträge : 0

Biblisches Weltbild

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Er sagt: "Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." Denn das setzt eine Allgegenwart Jesu voraus, und allgegenwärtig ist Gott allein.

Wie kommst du denn darauf? Wo steht's?

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Ein antitrinitarisches Weltbild

Meinst du damit jetzt das der Bibel?

Veröffentlicht von: @turmfalke1

würde verhindern, dass ich Jesus im Gebet anrede, denn das gebührt allein Gott, und selbst die Bibel schreibt ganz am Ende: "Amen, komme bald, Herr Jesu!"

Warum das? Man sollte halt nur wissen, dass allein der Vater dafür das verantwortlich ist, was hier passiert. Auch, wenn der Herr Jesus kommt. Das biblische Weltbild bringt alles an seinen rechten Platz - Jesus ist Gott untergeordnet. Die Gemeinde ist Christung untergeordnet. Die Gleichmacherei der Trinität hilft dabei überhaupt nicht.

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 4122
Veröffentlicht von: @bleser

Wie kommst du denn darauf? Wo steht's?

Das schließe ich daraus, dass Allgegenwart von niemand sonst beschrieben wird, von keinem Engel, von keinem Menschen, etc. Oder kennst Du da jemanden, der außer Gott allgegenwärtig ist?

Veröffentlicht von: @bleser

Meinst du damit jetzt das der Bibel?

Nö, Deins. Die Bibel vertritt m. E. ein trinitarisches Weltbild - spätestens deutlich ab dem NT.

Veröffentlicht von: @bleser

Warum das?

Mt. 4, 10: ... Du sollst anbeten Gott, deinen Herrn, und ihm allein dienen.

Veröffentlicht von: @bleser

Das biblische Weltbild bringt alles an seinen rechten Platz - Jesus ist Gott untergeordnet. Die Gemeinde ist Christung untergeordnet.

Es gibt auch innerhalb der Gottheit eine Anordnung. Das widerspricht der Lehre von der Trinität keinesfalls.

Veröffentlicht von: @bleser

Die Gleichmacherei der Trinität

Das ist überhaupt keine Gleichmacherei. Der Vater ist nicht der Sohn, und auch der Heilige Geist ist wieder ein anderer. Aber alle drei sind sie Gott.

turmfalke1 antworten
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Das schließe ich daraus, dass Allgegenwart von niemand sonst beschrieben wird, von keinem Engel, von keinem Menschen, etc. Oder kennst Du da jemanden, der außer Gott allgegenwärtig ist?

Ja, sein Sohn. Und er kann es, eben weil er sein Sohn ist. Deswegen muss er nicht Gott sein

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Es gibt auch innerhalb der Gottheit eine Anordnung. Das widerspricht der Lehre von der Trinität keinesfalls.

Doch, widerspricht es. Ich glaube du kennst dein Dogma gar nicht richtig (damit steht du allerdings leider nicht allein da - viele reden davon und haben aber keine Ahnun). Nach dem Dogma sind alle gleich mächtig. Die Bibel widerspricht dem klar.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Das ist überhaupt keine Gleichmacherei. Der Vater ist nicht der Sohn, und auch der Heilige Geist ist wieder ein anderer. Aber alle drei sind sie Gott.

Es bringt nichts, wenn du das mantaartig brav wiederholst. Es wird dadurch nicht wahrer. Die Bibel widerspricht dem.

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @bleser

Ja, sein Sohn. Und er kann es, eben weil er sein Sohn ist. Deswegen muss er nicht Gott sein

Jetzt mal Butter bei die Fische: Du schreibst zwar immer, dass Er als Sohn nicht Gott sei. Was ist Er aber dann? Die Frage wurde Dir schon mehrfach gestellt.

turmfalke1 antworten
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Jesus ist ...

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Jetzt mal Butter bei die Fische: Du schreibst zwar immer, dass Er als Sohn nicht Gott sei. Was ist Er aber dann? Die Frage wurde Dir schon mehrfach gestellt.

Jesus Christus ist Gottes Sohn. Deshalb ist er auch nicht Gott, aber Mensch auch nicht. Er war allerdings in der Gestalt eines Menschen hier auf der Erde.

Also ist er in einer einzigartigen Zwischenposition.

Mehr sagt die Bibel nicht. Und dann sollte uns das auch reichen.

Anonymous antworten
Gelöschtes Profil
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Veröffentlicht von: @lombard3

Eine Frage: Was passiert eigentlich, wenn nun jemand an die Trinitätslehre glaubt oder nicht?

Welchen Einfluss beziehungsweise welche Konsequenzen hat es?

Ich habe nicht den Eindruck dass diese Frage Heilsentscheidend wäre.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @billy-shears

Welchen Einfluss beziehungsweise welche Konsequenzen hat es?

Ich habe nicht den Eindruck dass diese Frage Heilsentscheidend wäre.

Nein, natürlich nicht.

Aber Unklarheiten in dieser wichtigen Frage hindern daran, eine klare Gottesbeziehung zu haben. Wenn man schon gar nicht weiß, wer Gott überhaupt ist und er in einem Dogmennebel verborgen bleibt, einem menschengemachten "Geheimnis".

Anonymous antworten


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