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Bibelstellen wo der "Widerspruch" sich auflöste

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Ich möchte in diesem Thread Bibelstellen sammeln, die sich scheinbar zu widersprechen schienen und dann in genauer Exegese aufgelöst wurden als wahre zusammenpassende Berichte.

Daher möchte ich darum bitten, diesen Thread nicht zu benutzen, um einfach nur verschiedene Bibelstellen zu posten ala "da ist ein Widerspruch".

Bitte auch dazu schreiben natürlich, wie die Bibelstellen zu verstehen sind im Zusammenhang, ergänzend oder Bedeutung usw.

Ich beginne mit einem angeblichen Widerspruch, der mich als junges Mädchen/junge Frau irritierte und dessen einfache Lösung geradezu darauf hinwies und hinweist, wie einseitig und in eine Richtung man leicht denken kann und sich damit der Wahrheit vorschnell verschließt:
Im Alten Testament, da geht Kain fort in ein anderes Land.
Dort, so beschreibt die Bibel, "erkannte er dann seine Frau" und wurde schwanger.
1. Mose 4,16+17
"16 So ging Kain hinweg von dem Angesicht des HERRN und wohnte im Lande Nod, jenseits von Eden, gegen Osten.
17 Und Kain erkannte seine Frau; die ward schwanger und gebar den Henoch. Und er baute eine Stadt, die nannte er nach seines Sohnes Namen Henoch."

Beliebte Frage "wo hat Kain seine Frau her?".
Es gab erstmal nur Adam und Eva mit ihren Kindern.
Das Land, in das Kain flüchtete, war also unbesiedelt.

Da erscheint es doch wie ein offensichtlicher Widerspruch, so ein richtig echter Widerspruch in Sinne von "das schließt sich doch jetzt ja richtig gegenseitig aus, kann nicht Beides stimmen".

Doch die Antwort war und ist in diesem Falle so "banal", dass man sich hinterher fragen kann, wie blind man sein kann:
Am Anfang, bevor es mehr Menschen gab und Gott später dann die Geschwisterehe verbot, da haben sich natürlich Schwester und Bruder vereint.
Kain hat also "schlicht und einfach" seine Schwester als Frau mitgenommen und dort dann mit ihr Kinder bekommen.

liebe Grüße
Karibu

P.S.: Bitte bitte diesen Thread für das Anliegen des Sammelns solcher Erkenntnisse lassen, bitte nicht mit Listen zuspammen über angeblich ungelöste Widersprüche ohne Auflösungen,
und auch keine Diskussionen beginnen warum man nicht an Adam und Eva glaubt und die historische Echtheit.
Dafür gibt es genug andere Threads, und es kann ja auch jeder jederzeit einen Thread eröffnen.
Dieser soll "einfach nur" dem Zusammenfassen dienen der Auflösungen schwierig zu verstehen erscheinender Bibelaussagen, die sich gegenseitig in ihrer Wahrheit zu widersprechen scheinen, aber es wie in der geschilderten Begebenheit letztlich gar nie taten und tun.

Nachtrag vom 17.11.2019 1912
man, schon wieder zu schnell los geschickt ...
Danke an alle, die sich beteiligt haben und selber Bibelstellen mit Auflösungen einbrachten.
Die ich nun ansprach im Abschiedsbeitrag waren nur einige User, die an anderer Stelle meinten Kains Frau und andere Bibelaussagen miteinander bereden zu müssen, obwohl es dafür wie gesagt andere Threads gibt.

Antwort
127 Antworten
Lucan-7
Beiträge : 17284

Na ja, aber das war doch schon zu erwarten, oder? Schliesslich geht es ja um umstrittene Bibelstellen, um deren Lösung sich schon Generationen von Theologen bemüht haben... da kannst du kaum verlangen, dass alles, was dir als Lösung erscheint, einfach unwidersprochen stehen bleibt.

Nur mal so als Beispiel: Wenn ich einen Thread eröffnen würde, in dem ich den "Widerspruch der Auferstehung" logisch erkläre und dann einfach behaupte, Jesus sei ja gar nicht auferstanden, seine Jünger haben nur in seinem Namen weitergemacht, und in diesem Sinne würde Jesus "weiterleben"... dann mag das eine logische Erklärung sein, aber ich schätze mal, dass du die kaum unwidersprochen stehen lassen könntest.

Und so oder ähnlich geht es halt manchen Usern hier, die die genannten Erklärungen nicht für plausibel oder allgemeingültig halten... da ist Widerspruch natürlich vorprogrammiert.

lucan-7 antworten


Miss.Piggy
Beiträge : 1658

Nun sei doch nicht so ungeduldig. Der Thread ist erst seit gestern Abend online. Die meisten werden ihn noch gar nicht gesehen haben.

Außerdem muss man über die Fragestellung erst mal nachdenken. Mir fällt spontan kein Beispiel ein, aber ich bin mir sicher, dass sich bei mir auch schon scheinbare Widersprüche aufgelöst haben.

Veröffentlicht von: @karibu20

Hier wollte ich einfach mal sammeln, was an Auflösungen bzw. sogar einfachen Verständnisfragen da schon erlebt wurde.

Zwei Beispiele wurden doch schon genannt.

miss-piggy antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hi Karibu,

es gibt noch viel mehr "scheinbare Widersprüche" und es gibt aber auch Widersprüche.

https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&category_id=86

Auch im Jesus.de gab es mal einen Artikel darüber

https://www.jesus.de/gibt-es-widersprueche-in-der-bibel-teil-1/

VG

Max

Anonymous antworten
4 Antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 635

Hi Meriadoc

Veröffentlicht von: @meriadoc

es gibt noch viel mehr "scheinbare Widersprüche" und es gibt aber auch Widersprüche.

Wie recht Du hast. Am Häufigsten stösst man nämlich schon dann darauf, wenn man dieselben Bibelstellen in 2 oder 3 verschiedenen Übersetzungen vergleicht. Also nicht nur zwischen den Evangelisten, odoer zwischen den Evangelien und Paulusbriefen..

Doch egal wieviele Widerprüche es nachweislich gibt. Wichtiger ist es doch für ein authentisches Christenleben die klaren Anleitungen hierfür in der Bibel zu suchen, finden und sich angewöhnen.

Zuviel Bibelstudium lenkt ja nicht selten vom wahren Ziel eines Chrsiten ab, Jesus als gottgesandte Orientiertunsghilfe für wahres Menschsein, und als Offenbarer eindeutigem Gottesglauben zu vermitteln.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 14194

Echt?

Zuviel Bibelstudium lenkt ja nicht selten vom wahren Ziel eines Chrsiten ab, Jesus als gottgesandte Orientiertunsghilfe für wahres Menschsein, und als Offenbarer eindeutigem Gottesglauben zu vermitteln.

Hä?

herbstrose antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 18250
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Zuviel Bibelstudium lenkt ja nicht selten vom wahren Ziel eines Chrsiten ab, Jesus als gottgesandte Orientiertunsghilfe für wahres Menschsein, und als Offenbarer eindeutigem Gottesglauben zu vermitteln.

Du hast das ausprobiert? Ab wann war es dir denn zuviel? ..wieviel Stunden täglich oder welche andere Zeitdauer hast du herausgefunden?

deborah71 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3816
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Zuviel Bibelstudium lenkt ja nicht selten vom wahren Ziel eines Chrsiten ab, Jesus als gottgesandte Orientiertunsghilfe für wahres Menschsein, und als Offenbarer eindeutigem Gottesglauben zu vermitteln.

Und wie kommst Du auf diese steile These?

turmfalke1 antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

da die beiden Beiträge, die den hier von mir ausgelöst haben, nun inzwischen komplett gelöscht sind und dieser daher nun völlig unverständlich rüberkommt, habe ich darum gebeten ihn zu löschen.
Ohne den Bezug zu den genannten Posts macht das nun so gar keinen Sinn mehr, ihn stehen zu lassen.

das Löschen der anderen beiden Beiträge von s.... habe ich als Einsicht, dass sie übers Ziel hinausschoss, angesehen.

Dieser ist wie gesagt nun völlig unzusammenhängend geworden da die anderen nun fehlen.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Was sich auflöst in Gottes große Weisheit, dass ist die Frage nach der Entscheidungsfreiheit des Menschen.
Im anderen Thread "welche Theologie bereitet Euch Kopfschmerzen?"
kam das Thema auf und ich schrieb da heute einen Beitrag zu (wiederhole ich hier jetzt nicht, scheint ja eher "gestorben" zu sein der Thread).
Die Auflösung, die sich da anbietet, liegt aber letztlich dann mal wieder an unserer einseitigen Art, Sprache zu lesen.
Obwohl sogar heutzutage in unserem alltäglichen Sprachgebrauch anders, also schon so geschrieben wie wir es auch sagen, sitzt das Missverständnis wohl immer wieder auf der Lauer.

Der Verdacht, dass es eh immer so ist, wenn wir auf für uns im Zusammenhang unverständliche und daher vermeintliche "echte Gegensätze" stoßen, der hat sich in meinem Leben immer mehr "verhärtet" - besser gesagt bewahrheitet.
Aber ich denke, dass da keine "richtige" Übersetzung die manche immer wieder fordern - egal mit welchen Begriffen und Ausführungen ohne Ende .- da unser menschliches Verständnis komplett zufrieden stellen können.

Anonymous antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Einen wirklichen Widerspruch habe ich in Gottes Wort bislang nicht finden können. Aber bei mangelndem Verständnis resp. fehlender Geduld könnte ich vielleicht an diesen Punkt gelangen? Wer weiß, obgleich ich von der Irrtumslosigkeit und völliger Wahrheit von Gottes Wort überzeugt bin.

Als Beispiel für Widerspruch, Irrtum etc möge nachstehender Artikel, welcher mir sehr gut gefällt, dienen. Es drängt mich einfach diesen hier einzubringen zumal Jörgen Bauer auch hier bereits einiges geschrieben hat.

Evangeliumsnetz - Andachten
Bibelstelle: Hebräer 13, 9
Autor: Jörgen Bauer (auftanken@evangelium.de)
Thema: Bitten wir Gott um ein festes Herz!

Lasst euch nicht durch mancherlei und fremde Lehre umtreiben, denn es ist ein köstlich Ding, dass das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade.

Hebräer 13, Vers 9

Ohne Suchen, Fragen, Anfechtungen und Zweifel kommt niemand zum Glauben. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass es auch anders gehen könnte. Und auch wer hier durchgedrungen ist und nun fest im Glauben steht, muss aufpassen und wachsam sein, damit er nicht wieder vom rechten Weg abkommt.

Die Pforte ist fürwahr eng und der Weg schmal, der ins Leben führt, und es ist tatsächlich Gnade, wenn wir im rechten Glauben erhalten werden.

Kürzlich bekam ich mehrere Mails eines "kritischen Bibelkenners", der mir seine "Analysen" der biblischen Texte näher bringen wollte und dabei jede Menge von Unzulänglichkeiten, Mängeln, Fehlern und Irrtümern beschrieb, die, aus seiner Sicht, in der Bibel enthalten sind.

In Erinnerung ist mir ein "Widerspruch" geblieben, nämlich der, dass Paulus in 1. Korinther 15.5 von zwölf Jüngern schreibt, denen Jesus nach seiner Auferstehung erschienen ist, wo es doch tatsächlich nur elf gewesen sein können, weil Judas nicht mehr dabei war (in den Evangelien steht von elf Jüngern geschrieben).

So lassen sich eine Unmenge von "Fehlern" finden. Wenn man darauf achtet, lassen sich solche "Fehler" in jedem normalen Brief und Zeitungsartikel finden, die uns nur nicht auffallen, weil die Schreiber davon ausgehen können, dass für die Leser vieles vollkommen klar ist, weshalb darauf nicht noch gesondert hingewiesen werden muss.

Dasselbe gilt auch für unsere Aussagen. Wenn wir von einer Sache mehrmals berichten, wird es jedes Mal etwas anders ausfallen. (Was auch "Verhörspezialisten" wissen, die ihre Opfer dadurch schwer in Bedrängnis bringen können.)

Wir können davon ausgehen, dass auch den Schreibern der Bibel wirkliche Widersprüche aufgefallen wären. Nachdem uns die Texte aber so, wie wir sie haben, überliefert wurden, ist es die Frage, wo wir den Fehler machen, wenn wir auf "Irrtümer" stoßen.

Daneben sind die Möglichkeiten die Bibel in Zweifel zu ziehen und ihre Aussagen umzudeuten und zu verkürzen grenzenlos.

Und hier bin ich dazu übergegangen mich überhaupt auf keine Diskussionen mehr einzulassen und/oder andere Sichtweisen in Erwägung zu ziehen, und das auch nicht durch "gedankliche Experimente", nach dem Motto, "könnte es nicht auch so sein, dass....", weil man dadurch sofort in Zweifel und damit in ein falsches Fahrwasser gerät.

Genau das war und ist ja die bewährte Taktik des Widersacher Gottes, die dieser bereits bei Eva im Paradies erfolgreich anwandte.

Deshalb treu zum Wort Gottes und der biblischen Lehre stehen und davon keinen Fußbreit abweichen, auch wenn es derzeit (noch) als "intellektuell" gilt alles in Zweifel zu ziehen und sich für die eigene Meinung sofort "zu entschuldigen", weil "alles relativ" ist und "niemand die Wahrheit gepachtet hat".

Wenn wir Gott ernsthaft darum bitten, schenkt ER uns die Klarheit Seines Geistes, der uns in alle Wahrheit leitet.

Jörgen Bauer

Mögen diese Zeilen, ich finde sie sehr überzeugend, viele Leser zur Klarheit bringen.

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17 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @pvm

In Erinnerung ist mir ein "Widerspruch" geblieben, nämlich der, dass Paulus in 1. Korinther 15.5 von zwölf Jüngern schreibt, denen Jesus nach seiner Auferstehung erschienen ist, wo es doch tatsächlich nur elf gewesen sein können, weil Judas nicht mehr dabei war (in den Evangelien steht von elf Jüngern geschrieben).

Es ist war durchaus normal, und ist es auch heute noch, selbst dann im kollektiven Sinn zu sprechen, wenn einer fehlt.
Ältestenschaft, Senat, Gremium, usw. usw.
Der Ausdruck „die Zwölf“ kann also ohne weiteres für die ganze Gruppe der Apostel verwendet worden sein, auch wenn gelegentlich einer oder zwei gefehlt haben mögen. (Vergleiche Apostelgeschichte 6:1-6.) Als Jesus den Jüngern zum erstenmal erschien, und zwar in einem abgeschlossenen Raum, war „Thomas . . ., einer von den Zwölfen, . . . nicht bei ihnen“.

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billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1622

Nennt man auch die Vogelstraußmethode:
Kopf in den Sand und wenn jemand dem Wort Gottes Fragen stellt, dann ist das vom Teufel.
Wie kleingläubig..

billy-shears antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @billy-shears

Kopf in den Sand und wenn jemand dem Wort Gottes Fragen stellt, dann ist das vom Teufel.

Wie kleingläubig..

Gut, dass PVM das so nicht sieht.

liebe Grüße
Karibu

Nachtrag vom 17.11.2019 1618
das "wie kleingläubig" gehört nicht mit in das Zitat, sondern nur der Teil bis Teufel.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ach ja? Ich denke das es eher weniger darum geht Fragen zu Gottes Wort und Willen zu stellen ... die habe ich heute nach etlichen Jahrzehnten der Nachfolge Christi noch immer.

Es geht um schlichtweg um Wahrheit ... und Du hast ja recht, man kann ganz schön kleingläubig sein.

Anonymous antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1622

Ach ja? Ich denke das es eher weniger darum geht Fragen zu Gottes Wort und Willen zu stellen ... die habe ich heute nach etlichen Jahrzehnten der Nachfolge Christi noch immer.

Ach ja? Wieso stellst du dann hier einen Text ein in dem einer schreibt, sich "auf Diskussionen einzulassen" oder "andere Sichtweisen in Erwägung zu ziehen" sei eine "Taktik des Widersacher Gottes"?

billy-shears antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Weil dem ja im Einzelfall auch sein wird ... nicht nur kann. Und es behauptet wohl niemand das dem stets so ist resp. sein wird.

Wie so oft ... keine pauschale Zuweisung sondern individuell prüfen, aber auch Erfahrungen nicht verwerfen.

Anonymous antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1622

Weil dem ja im Einzelfall auch sein wird ... nicht nur kann. Und es behauptet wohl niemand das dem stets so ist resp. sein wird.

Wie so oft ... keine pauschale Zuweisung sondern individuell prüfen, aber auch Erfahrungen nicht verwerfen.

Nun, in deinem Text wird sich auf Diskussionen einlassen und andere Sichtweisen in Erwägung ziehen pauschal abgelehnt und pauschal dem Teufel zugeschrieben. Vielleicht solltest Du Deine Meinung zu dem Text mal überdenken.

billy-shears antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich erbitte Dein Verständnis das ich bei meiner Meinung bleibe ... akzeptiere selbstverständlich auch Deine Haltung ohne mich ihr anzuschließen.

Anonymous antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1622

Ich erbitte Dein Verständnis das ich bei meiner Meinung bleibe

Da muss ich dich enttäuschen, denn wenn jemand die Teilnahme an Diskussionen und das Erwägen anderer Sichtweisen pauschal dem Teufel zuschreibt, der bekommt von mir dafür kein Verständnis.

billy-shears antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 18250

Kann es sein, dass du die Klage von Jörg Bauer über notorische Zweifler verallgemeinert hast?

Ich habe mir den zitierten Artikel nochmal durchgelesen und finde zwei Themenabschnitte darin: Bibelstudium vs alles Zerreden und Zerrupfen.

Die Schrift selbst sagt, sich nicht auf unnütze Wortstreitereien einzulassen.

deborah71 antworten
Groffin
(@groffin)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1872
Veröffentlicht von: @deborah71

Kann es sein, dass du die Klage von Jörg Bauer über notorische Zweifler verallgemeinert hast?

Ich lese es so, dass Bauer über einen Zweifler klagt und dann verallgemeinert.

Zwei Dinge fallen mir auf:
1. Zweifel werden mit dem "breiten Weg" oder dem Teufel in Verbindung gebracht (seiner Meinung nach, ist der Gläubige ja bereits durch den Zweifel hindurch und soll nicht wieder zurückkehren)

2. Der Zusammenhang zwischen "ernsthaft bitten" und Klarheit und Weisheit. Hier wird m.E. das Wort Gottes missbraucht, um eine andere Meinung niederzubügeln. Ohne den sonstigen Kontext würde ich den Satz bejahen. So klingt das eher nach: "Wer eine andere Meinung hat als ich, hat noch nicht ernsthaft genug um Klarheit gebeten."
Und ZACK haben wir wieder ein Zwei-Klassen-Christentum.

groffin antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 18250
Veröffentlicht von: @groffin

Ich lese es so, dass Bauer über einen Zweifler klagt und dann verallgemeinert.

Also die Wahrnehmung von Klage ist auch dir deutlich. 😊

Es schwingt noch mehr auf der emotionalen Ebene mit... Unsicherheit und Wertungen, sowie Mauern und Leistung...

deborah71 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 14194

Zwei Dinge fallen mir auf:
1. Zweifel werden mit dem "breiten Weg" oder dem Teufel in Verbindung gebracht (seiner Meinung nach, ist der Gläubige ja bereits durch den Zweifel hindurch und soll nicht wieder zurückkehren)

Dazu fällt mir auf, dass die Bibel da anderer Meinung ist. Psalm 73 oder auch der Jakobusbrief sind da recht aussagekräftig.

herbstrose antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Deborah

Veröffentlicht von: @deborah71

Die Schrift selbst sagt, sich nicht auf unnütze Wortstreitereien einzulassen.

Der das sagte, wusste ja nicht, dass seine klare Aussage in 2 Tim.3.16 mal so verfälscht wiedergegeben werden wird und so die segensreichen ins Licht Gottes führenden Worte Jesus Christus in den Hintergrund gedrängt würden.

Alle Worte der Schriften, welche bei getreulicher Umsetzung nicht dazu führen, dass sich jemand zum Mensch Gottes verändert von Gott zu nurmehr Guten Werken geschickt und begleitet werden kann sind unnütz.
Sich mit Kriegs- und anderen Greuelgeschichten in der Bibel zu beschäftigen trübt die Sinne sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Bibelstudium sollte doch dazu dienen, von Jesus Christus wahres gottgefälliges Menschsein zu lernen und danach zu leben = Weg zu inniger bleibender Gottverbundenheit.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 18250

Ich bezog mich auf:
2. Tim 2, 14 Dies bringe in Erinnerung, indem du eindringlich vor Gott bezeugst, man solle nicht Wortstreit führen, was zu nichts nütze, sondern zum Verderben der Zuhörer ist.

Wieso du nun 2. Tim 3,16 verwendest, um gegen alle Schrift einen Einwand zu führen und nur einen Teil anerkennst, entzieht sich meinem Verständnis.

An den Kriegen kann man auch lernen.... besonders, wie man etwas nicht machen soll und was zu Kriegen geführt hat.

Übrigens führt der Weg zu inniger Gottverbundenheit über den Glauben an den Mittler, den Gott gesandt hat, Jesus Christus und nicht über eigene Selbstverbesserung.

deborah71 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3816

So habe ich aber PVM nicht verstanden. Ich finde seinen Beitrag sehr wertvoll - Er bekommt deshalb grün von mir.

turmfalke1 antworten
PeterPaletti
(@peterpaletti)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1276
Veröffentlicht von: @pvm

Deshalb treu zum Wort Gottes und der biblischen Lehre stehen und davon keinen Fußbreit abweichen, auch wenn es derzeit (noch) als "intellektuell" gilt alles in Zweifel zu ziehen und sich für die eigene Meinung sofort "zu entschuldigen", weil "alles relativ" ist und "niemand die Wahrheit gepachtet hat".

Veröffentlicht von: @pvm

Genau das war und ist ja die bewährte Taktik des Widersacher Gottes, die dieser bereits bei Eva im Paradies erfolgreich anwandte.

Veröffentlicht von: @pvm

Und hier bin ich dazu übergegangen mich überhaupt auf keine Diskussionen mehr einzulassen und/oder andere Sichtweisen in Erwägung zu ziehen, und das auch nicht durch "gedankliche Experimente", nach dem Motto, "könnte es nicht auch so sein, dass....", weil man dadurch sofort in Zweifel und damit in ein falsches Fahrwasser gerät.

Finde ich persönlich völlig daneben. 🙁

peterpaletti antworten
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