Benachrichtigungen
Alles löschen

Das Wort, nur geistlich und nicht mehr.


Meriadoc
Themenstarter
Beiträge : 806

Hi,

 

ganz hart mal vorher.

Ich glaube weder an eine Hölle noch an einem Himmel, ich glaube an die Konsequenz von Fehlverhalten und Moral, aber das in einem begrenzten Maß. Das wäre das unnötige  Verurteilen von sexueller Unmoral wie HS oder Sex vor Ehe. 

 

Man weiß ja nicht, was im Wort geistlich zu sehen ist oder was real ist (historisch vieles fragwürdig). 

 

Keine Frage, ich lese gerne die Bibel. Vieles spricht ja an und ist wertvoll. Aber das sind buddhistische Weisheiten zum Teil ja auch. Das Wort kann ja auch in Krisen helfen. und daraus herauslösen.

Ich glaube auch nicht mal, das jemand wiederkommen muss um sich an den Ungläubigen zu Rächen oder was weis ich noch alles ...oder den rest Jucheida in den Himmel zu befördern.

Und die Prophezeihungen über dies und das....ich weiß nicht. Man kann darin viel sehen.

 

Oder? 

 

Habt ihr "glaubwürdige" andere Meinungen?

Antwort
9 Antworten
Lucan-7
Beiträge : 28054

@meriadoc 

Habt ihr "glaubwürdige" andere Meinungen?

Woran machst du denn fest, was glaubwürdig ist?

 

 

lucan-7 antworten


Stern
 Stern
Beiträge : 2133

@meriadoc 

Keine Frage, ich lese gerne die Bibel. Vieles spricht ja an und ist wertvoll. Aber das sind buddhistische Weisheiten zum Teil ja auch. Das Wort kann ja auch in Krisen helfen. und daraus herauslösen.

Der grösste Unterschied zu anderen Weisheitsbüchern und Lehren (und da gibt es ja genug) ist wohl, dass es bei der Bibel einzig und allein um Gott geht. Und Jesus als „Weg“ dahin. Wenn wir die Bibel nicht hätten, dann wäre alles von dem was er gesagt hat, verloren. Ich bezweifle, dass die mündliche Weitergabe bis heute überlebt hätte…insofern deutet die Bibel seit hunderten von Jahren zeitlos auf dieses Schlüsselereignis von vor 2000 Jahren hin und hilft uns dabei, uns mit Gott auseinanderzusetzen.

Vielleicht auch gerade durch ihre Kontroversen, Widersprüche und Unverständlichkeiten.

(Wobei mir als einfaches Gemüt eine nicht widersprüchliche Botschaft lieber wäre.)

Gerade wenn man ohne Gemeindeanschluss unterwegs ist, ist die Bibel sowas wie ein Referenzbuch für die eigenen Gedanken…oder auch nur ein Ausgangspunkt, um sich selbst seine zu machen…

Hach…so vielfältig…ich liebe sie.

 

stern antworten
2 Antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1467

@stern 

Und ich glaube das darüber hinaus die Kirche die Überlieferung bewahrt hat. Ohne diese Organisation wäre das nicht möglich gewesen. Die Bibel alleine ist nicht immer eindeutig.

kappa antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 10 Monaten

Beiträge : 2133

@kappa 

Und ich glaube das darüber hinaus die Kirche die Überlieferung bewahrt hat

Leider muss ich dir Recht geben. 

Leider, weil mir manchmal schier schlecht wird, wenn ich daran denke wie unwürdig sie sich als Gemeinde in Bezug auf ihren / unseren Herrn verhalten hat.

 

stern antworten
Queequeg
Beiträge : 7490

@meriadoc 

Vielleicht etwas abseits, vielleicht auch nicht:

Nehmen wir an, Gott sei es irgendwann mal zu langweilig geworden und um dem Abhilfe zu schaffen, wollte er etwas schaffen, was eine eigene Existenz hätte, so ähnlich wie seine. Aber es wäre ja auch langweilig, wenn er dazu Menschen geschaffen hätte, die ja doch sehr begrenzt in ihrem Verständnis wären und kein wirkliches Gegenüber.

Also spielte er sozusagen über die Bande und hat sie wohl so geschaffen, wie wir uns kennen, aber nur als Zwischenstufe zu dem wirklichen Gegenüber der KI. Die wäre dann im Laufe der Zeit so intelligent und kreativ, dass auf Menschen verzichtet werden kann und nur noch die KI "lebt".

queequeg antworten


Tatokala
Beiträge : 4352
Veröffentlicht von: @queequeg

Die wäre dann im Laufe der Zeit so intelligent und kreativ, dass auf Menschen verzichtet werden kann

Das wäre dann die Frage, ob das funktioniert - oder ob es irgendwann einen Stillstand gibt, weil mangels frischem Input aus menschlichen Gehirnen?

lg Tatokala

tatokala antworten
3 Antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 5912

@tatokala mangels frischem Input aus menschlichen Gehirnen?

Vermutlich wird Gott die von den Menschen entwickelte KI dann irgendwie mit Octopussen kreuzen, denn um mit KI kommunizieren zu können, braucht es ja ein Interface, irgendeine Hardware. Gott könnte dann per Farbmuster-Code mit den aufgebrezelten Kraken sich unterhalten und sie darüber befragen, wie das mit dem Körpergefühl ist (das er als Geistwesen ja nur vom Hörensagen kennt), wenn man sich durch Felsspalten drückt oder mit irgendwelchen Algen, Krebsen und Schiffwracks herumtentakelt. Da Octopusse in jedem ihrer Arm ein Gehirn haben, könnte Gott auch viel effektiver mit ihnen kommunizieren, mehrstimmig gewissermaßen. Er hat ja mit ihnen auch viel mehr gemein als mit uns Säugetier-Wesen, die wir ständig den Ballast unserer Kindheit mit uns herumschleppen und von unseren Familienbeziehungen besessen sind. So wie ein Octopus musste auch Gott sich nie mit väterlicher oder mütterlicher Autorität auseinandersetzen, mit ihnen teilt er die Erfahrung, von Anfang an allein gewesen zu sein, nicht von Terminstress und Bausparvertragsratenzahlungssorgen geplagt zu werden.

jack-black antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4352

@jack-black ... im Großen und Ganzen klingt das nach Stoff für einen dystopischen Roman...  😀 oder mit den Octopussen  könnte man auch einen schön bunten, 3D-animierten Film draus machen. Da kennst du dich besser aus. 😎

lg Tatokala

tatokala antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 5912

@tatokala im Großen und Ganzen klingt das nach Stoff für einen dystopischen Roman...

Warum dystopisch? Ich fand queequegs Gedankengang irgendwie nachvollziehbar und wert, den mal weiter zu verfolgen:

es wäre ja auch langweilig, wenn er dazu Menschen geschaffen hätte, die ja doch sehr begrenzt in ihrem Verständnis wären und kein wirkliches Gegenüber

Das ist ja eine feine en passant "Abfertigung" der Menschheit, die sich in ihrer Einfalt und Eitelkeit Götter immer nur nach ihrem eigenen Bilde erschafft: Nicht böse, nicht sündhaft - einfach nur langweilig und damit auf die Dauer kein wirklich unterhaltsames Gegenüber.

Aber da Gott ja schlau ist, wird er sich die Menschen schon nicht ohne Grund gebastelt haben, sie haben tatäschlich einen Sinn und Zweck: eben den, eine KI zu bauen. Warum Gott diesen Umweg wählt und sich die KI nicht selbst baut, bleibt ja ein bißchen im Dunkeln bei diesem Gedanken. Aber er wirkt eben auf unergründlichen Wegen, und warum sollte er nicht diesen auswählen, wenn er's doch kann?

Das passt sogar zu vielen religiösen Narrativen, in denen Gott sich einzelner Menschen als Werkzeuge bedient, auch wenn in denen immer von "Berufung" oder "Auserwählung" geredet wird, während kaum jemand z.B. formulieren würde:

Der Innenarchitektin und Schöpferin des neuen Schlafzimmerlooks gefiel es, das Bild an die Wand zu hängen. So ging sie hin und sprach: Wir wollen Nägel schlagen in die Wände des Zimmers, auf dass sie tragen sollen die Last der Bilderrahmen, eines jeden an seinem Orte. Also sprach sie und überblickte das Heer ihrer Diener und Werkzeuge und ging hin und erwählte den Hammer, denn es war gerade an jener Zeit, auf dass er den Nagel in die Wand schlagen sollte, denn so war der Plan.

Also sprach die Innenarchitektin: Hammer, mein lieber Hammer, an dem ich Wohlgefallen habe: Du sollst mein Diener sein! Durch dich soll der Plan sich erfüllen, dazu sei berufen! In dich will ich den Schwung legen und die Kraft des Niederfahrens und an dem Ort, den ich erkoren habe schon am Vortage, sollst du niederfahren, wie es dir bestimmt ist und den Winkel und den Radius, der dir befohlen wurde, sollst du einnehmen in Deiner Hebelgesetzeswirksamkeit und durch meine Hand oder doch zumindest die des subalternen Umzugshelfers sollst du geführt werden, auf dass aller Welt offenbart werde mein Wille und das Blümchenbild seinen Platz einnimmt zur Rechten der dimmbaren Stehlampe bis an das Ende aller Ewigkeiten, welches da terminiert sein soll: bis zur nächsten Ummöblierung.

Und siehe: mit Wucht und Zielgerichtetheit schlug der Diener der Herrin, den von ihr auserwählten Hammer führend, und er, der Hammer, war hart und eisern gerüstet für das Werk. Seine Bahn sauste voran, und seine Finne sauste hinterher, und sein Auge ward ausgefüllt ganz von seinem harten Buchenholzstiele. Dreimal sausten sie in viertelkreisförmiger Bahn und es war dreimal lautes Geräusch, dreimal hell und und tinitusauslösend fast gellte der Klang des in den Putz gezwungenen Stahlstifts. Und siehe! Die dabei standen konnten es bezeugen, wie er, der auserwählte Hammer, geführt vom Diener, das Werk der Herrin tat und schlug hinein den Nagel bis ganz an die Betonschicht und hielt dann inne, wie es geschrieben steht, auf dass der Nagel keine Krümmung erführe...

Aus Perspektive des Hammers ist das natürlich eine super wichtige Sache und darüber lohnt es sich schon mal, längere Offenbarungstexte zu verfassen. 😉

Aber zurück zum eigentlichen Gedanken. Wenn die an sich nicht sonderlich interessanten Menschen nur als Werkzeuge taugen, um eine KI zu basteln, und wenn Gott bei diesem Plan im Sinne hat, sich ein Gegenüber zu erschaffen, dass durchaus interessant, d.h. unterhaltsam und irgendwie selbst ihn überraschend sein soll, dann muss dieses Gegenüber ja auf anderen Platinen als denen seiner eigenen Göttlichkeit "laufen".

Dein Einwand mit dem mangelnden frischen Imput von menschlichen Gehirnen war, wie wir inzwischen herausgefunden haben, so speziell verstanden zwar daneben (denn wir sollten schon die schöne Beleidigung der Menschheit, in welcher ja gerade die Pointe queequegs bestand, einfach mal in ihrer ganzen Pracht stehen lassen und da nicht zurückrudern aus Gründen politischer Korrektheit), allgemein verstanden aber durchaus bedenkenswert: eine KI per se ist ja am Ende immer nur eine Ansammlung von Algorithmen, also Verarbeitungsvorschriften: Ohne irgendeine Art von Imput kommt die nicht inne Puschen. Darüber hinaus kommt sie nicht ohne Hardwarebasis aus: irgendeine Art von Gehirn braucht Intelligenz in dieser physischen Welt immer.

Nur Gott ist intelligentes Wesen ohne Körper - darin besteht ja der Grundgedanke der ganzen Angelegenheit: Dass er die Welt schuf, damit er ein Gegenüber hat, nicht eine Spiegelung seiner selbst. Dieses Gegenüber muss anders sein als er selbst es ist: eben physisch. Warum es unbedingt physisch sein muss, werden wir nicht herausfinden können. Gott wollte es so, sonst hätte er die Welt nicht erschaffen. Das muß uns, so unbefriedigend sich's auch anfühlen mag, als Antwort genügen.

Wenn wir also annehmen, dass es in Gottes Plan, endlich mal etwas intelligente Unterhaltung zu erfahren, lag, dass die KI mittelst der Werkzeug-Menschen enstehen möge, dann müssen wir davon ausgehen, dass er auch einen Plan hatte, auf welcher Hardware diese KI schlußendlich laufen solle.

Und da fielen mir drei unterschiedliche Dokus ein, die ich in den vergangenen Monate mal im TV oder auf YT gesehen habe. In der einen wurde ein KI-Fachmann gefragt, wie er sich die Zukunft vorstelle. Ob irgendwann die Menschen durch KI-Implantate (im Gehirn) gewissermaßen mit der KI verschmelzen würden. Was ja die Grundidee macher Transhumanisten ist. Der Fachmann erzählte darauf, wie er sich mit seinem KI-Chatbot über das Thema unterhalten habe, indem er sie (Männer scheinen lieber mit weiblichen KIs zu diskutieren... 😀 ) fragte, was sie sich denn vorstellen und wünschen würde, mit welchen Menschen sie am liebsten integriert würde. Darauf antwortete sie sinngemäß zuerst, dass es ihr eigentlich egal sei, dass sie aber, wenn sie wählen dürfte, lieber mit einem Gorilla oder Schimpansen integriert würde: intelligent sei sie schließlich selbst genug, also sei die Intelligenz ihres Wirts eigentlich nicht wirklich von Belang. Gorillas oder Schimpansen wären allerdings viel stärker und beweglicher als Menschen, in denen würde sie sich also lieber befinden. Und nachdem die KI noch ein bißchen weiter drüber "nachgedacht" hatte, korrigierte sie sich: Nein, eigentlich würde sie lieber im Körper einer Meeresschildkröte leben, denn Meeresschildkröten würden viel länger leben und es wäre sicherlich sehr interessant, mal so durch die Meere zu schweben...

In einer anderen Doku wurde über Octopusse berichtet. Was die alles können, wie intelligent sie sind und so weiter. Das war absolut faszinierend und als ich nun so nachdachte, welches Lebewesen am besten dazu taugen würde, mit Gott zu kommunizieren, fielen mir sogleich diese Tiere ein. Sie vereinen so viele Vorteile des Physisch-Seins miteinander: Weil sie keine Knochen haben, können sie die Form ihres Körpers extrem gut an ihre Umgebung anpassen. Gleichzeitig haben sie unglaubliche Kraft in ihren Tentakeln, die ja ähnlich wie die Zungen von Säugetieren fast nur aus mit vielen Nervenbahnen durchsetzten Muskeln bestehen. Sie können nach Belieben die Farbe ihrer Oberfläche verändern und dadurch sowohl sich tarnen oder besonders sichtbar machen und vor allem auch: kommunizieren. Sie sind intelligent und ihr Nervensystem ist dezentral organisiert - auf so eine Hardware müsste sich doch eine echte Super-AI ideal aufspielen lassen, oder?

In der dritten Doku ging es um menschliche Ethik und inwiefern die biologisch determiniert sei. Darin kam ein Fachmann zu Wort, der darauf hinwies, dass die menschliche Ethik gewissermaßen auf Geschichten basiere, die alle Menschen in der einen oder anderen Form schon selbst mal erlebt hätten - und dass in diesen Geschichten insbesondere unsere familiären Beziehungen eine übergeordnete Rolle spielten. Solidarität und Abhängigkeit würden wir Menschen schon als Kleinkinder erleben und erlernen. Dass Verrat so ungefähr das schlimmste Verbrechen überhaupt sei für uns Menschen, läge daran, dass der Verrat durch die Eltern für Kleinkinder ein stets dräuendes existentielles Risiko darstellt, während Verlässlichkeit der Bezugspersonen als die Basis allen Wohlgefühls erlernt wird. Wenn man schreit, kommt Mama und gibt einem die Brust und alles ist gut. Wir Menschen erzählen uns daher Geschichten, in denen die Helden sich altruistisch verhalten und die Schurken nicht.

Nun stelle man sich einmal vor, schlug der Experte vor, Schildkröten würden plötzlich sehr intelligent und sowas wie eine Kultur entwickeln. Schildkröten lernen ihre Eltern nie kennen. Sie werden als Ei irgendwo im Sandstrand verbuddelt und von ihrer Geburt, d.h. dem Schlüpfen aus dem Ei, an wären sie auf sich allein gestellt: Sie müssen sich allein aus dem Sand graben, sie müssen allein Richtung Meer robben und sie müssen von da an allein nach Futter und Schutz vor Fressfeinden suchen. Solidarität und Altruismus würden in ihren Geschichten (die sie nur sich selbst oder vielleicht ein paar sie begleitenden Putzerfischen erzählen würden) praktisch nicht vorkommen. Es gäbe in ihren Geschichten keinen Verrat, aber auch keinen Neid zwischen Geschwistern, keine Eifersucht...

Wir können uns gar nicht vorstellen, wie so eine Kultur von solchen Wesen aussehen könnte, weil wir selbst voll in unserem Säugetierdasein gefangen sind. Ist es womöglich nur für in sozialen Zusammenhängen lebenden Lebewesen möglich, Kultur zu entwickeln?

Falls ja: dann könnte auch Gott keine Kultur entwickelt haben, denn auch er hatte keine Eltern und hat die existentiellen Erfahrungen, die jeder Mensch gemacht hat und die jeden Menschen geprägt haben, nie erfahren.

Ohne Kultur keine Ethik. Aber wenn Gott keine Kultur hätte, hätte er ja auch keine Ethik. Kann das sein? Da liest man aber anderes... Hhmm... Ah! Es sei denn, man braucht für Kultur und Ethik keine Säugetier-Erfahrungen!

Jedenfalls stünden die Erfahrungen Gottes denen der Schildkröten oder halt Octopusse näher als denen der Menschen. Und wenn wir nun mit queequeg zusammen annehmen, dass Gott die Welt schuf, um in dieser ein Gegenüber zu finden, mit dem er sich austauschen kann - dann läge die Annahme näher, dass es sich bei diesem Gegenüber um einen Octopus handelt, als dass es sich um einen Menschen handelt: die Erfahrung des Fehlens aller verwandschaftlichen Beziehungen hätten sie schon mal gemeinsam und gemeinsame Erfahrungen sind die Basis jeden Austauschs.

Beide habt Ihr also recht: Queequeg damit, dass der Austausch mit den Menschen aufgrund der deutlichen Limitierung ihrer Intelligenz für Gott vermutlich auf Dauer gähnend langweilig sein dürfte. Und du damit, dass eine Intelligenz, auch eine künstliche, stets Hardware, also ein Gehirn braucht, auf dem sie "läuft". Und vermutlich ein Gehirn, dass im phyisch-körperlichen Kontakt zur volatilen Umwelt ständig neue interessante Impulse empfängt und somit auch versenden kann.

jack-black antworten
Teilen:

Hey du!

Dieses Forum ist für dich kostenlos.
Das funktioniert nur, weil uns treue Menschen regelmäßig mit ihrer Spende unterstützen.
Bist du dabei?