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Den Himmel gibt es wirklich

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Evana
 Evana
Themenstarter
Beiträge : 924

Hall ihr Lieben,

in einem anderen Thread sprach ich darüber, dass ich das Buch: Den Himmel gibt es echt! von Todd Burpo gelesen hatte.

Und habe die Aussage von dem kleinen Jungen zitiert auf die Frage:
"Warum musste Jesus sterben?" Er antwortete: Damit wir beim Vater in dem Himmel sein können?"

Darauf entbrannte dort eine heftige Diskussion innerhalb kürzester Zeit. Und ich denke daher, dass dieses Thema wichtig ist. Gerade in dieser Krisenzeit, wo wir mit den Nachrichten konfrontiert werden, dass viele Menschen an den Folgen der "Pandemie" sterben.

Was ist unsere Hoffnung? Was sagt die Bibel dazu?
Malen wir doch mal unser Ziel aus? Weil gerade in stürmischen Zeiten ist es wichtig, dass Ziel vor Augen zu haben, um nicht vom Kurs ab zukommen.

LG
Evana

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40 Antworten
Lucan-7
Beiträge : 16316

Vielleicht solltest du noch erwähnen, dass es in dieser Diskussion um die Frage ging, den Himmel und das dortige Dasein sehr konkret zu beschreiben, was ja auch das Thema das erwähnten Buches ist (Ein Junge war klinisch tot, kehrt ins Leben zurück und schildert dann, wie es im Himmel gewesen ist - laut Aussage des Vaters mit Details unter anderem aus der Bibel, die er eigentlich gar nicht wissen konnte).

Veröffentlicht von: @evana

Darauf entbrannte dort eine heftige Diskussion innerhalb kürzester Zeit. Und ich denke daher, dass dieses Thema wichtig ist.

Warum denkst du, dass es wichtig ist jetzt schon zu wissen, wie der Himmel aussieht?
Ist unsere von der irdischen Welt geprägte Vorstellung dafür nicht ohnehin viel zu begrenzt?

lucan-7 antworten
16 Antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Weil Jesus auf die Welt gekommen ist, damit er vom Himmel erzählen konnte. Und wir beten: Wie im Himmel so auch auf Erden.
Also finde ich, dass es sehr wohl wichtig ist, zu wissen, wie es im Himmel aussieht und welche Stimmung dort ist.

Die Gottesdienste in den Kirchen geben nicht unbedingt die Atmosphäre wieder, die oben ist.

Dadurch denken viele, dass es langweilig im Himmel ist.

Aber ich empfehle dir, erst das Buch zu lesen, bevor du so ablehnend reagierst.

LG
Evana

evana antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1619
Veröffentlicht von: @evana

Und wir beten: Wie im Himmel so auch auf Erden.

Und davor beten wir "Dein Wille geschehe" (wie im Himmel, so auch auf Erden).
Es geht darum, dass Gottes Wille geschieht, nicht darum, dass wir ein Pin-Up-Poster vom Himmelreich bekommen....

Selten etwas so dermaßen aus dem Zusammenhang gerissenes gelesen... erinnert mich sehr an "Und Kain erschlug seinen Bruder" - "Gehet hin und tuet desgleichen"

belanna antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Hi BElanna

Wenn im Himmel Liebe herrscht, und davon bin ich überzeugt, dann will ich natürlich auch, dass Gottes Wille (seine Liebe) hier auf Erden herrscht.

Wenn im Himmel Wahrheit herrscht, dann will ich, dass diese Wahrheit sich auch hier auf Erden auswirkt.

Vater unser im Himmel (Unser Vater wohnt im Himmel)
geheiligt werde dein Name (dein Name ist wichtig und stark)
Dein Reich komme, (zu uns, in uns)
Dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden

Was ist Gottes Wille, dass wir alle errettet werden, zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, einander Liebe erweisen, Frieden unter uns halten etc.)

Um Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod zu bekommen, will ich auch wissen, wie es im Himmel aussieht und ob es sich lohnt dort zu sein.

Und weil so viele Menschen keine Vorstellungen davon haben, leben sie auch nicht nach dem Willen Gottes oder sind gleichgültig etc.

Je lohnenswerter und realer der Himmel für mich erscheint, desto mehr Vorfreude habe ich, dort mal zu sein. Desto stärker ist der Trost,
wenn meine Lieben vor mir sterben. Wir sehen uns dort wieder, sind dort wieder im Himmel vereint. Desto größer die Leidenschaft zu lieben, desto weniger Anziehungskraft haben andere Dinge für mich.
etc.

LG
Evana

evana antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 3413

Während, nicht nach

Veröffentlicht von: @evana

Um Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod zu bekommen, will ich auch wissen, wie es im Himmel aussieht und ob es sich lohnt dort zu sein.

Diese Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod kann ich für mich nicht nachvollziehen. Wenn es das gibt, ist es gut. Un wenn es das nicht gibt, ist es auch gut.

Veröffentlicht von: @evana

Desto stärker ist der Trost,
wenn meine Lieben vor mir sterben. Wir sehen uns dort wieder, sind dort wieder im Himmel vereint.

Auf dieser Grundlage hätte ich gleich mehrdutzendhaft Grund, das zu glauben. Aber einen Wunsch zu haben, ist ja für sich genommen noch nicht seine Erfüllung. Und vor allem hat mich das Denken an den Tod von Menschen, die ich liebe, dazu gebracht, sehr viel liebevoller während ihres Lebens zu sein.

Also, ob und was nach dem Leben geschieht, weiß kein Mensch. Was aber während des Lebens geschieht, das weiß jeder.

queequeg antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @queequeg

Diese Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod kann ich für mich nicht nachvollziehen. Wenn es das gibt, ist es gut. Un wenn es das nicht gibt, ist es auch gut.

Dann unterscheidet sich aber Dein Glaube erheblich von dem Glauben, den Paulus verkündete:

1. Kor. 15
13 Ist die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden.
14 Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.
15 Wir würden aber auch erfunden als falsche Zeugen Gottes, dass wir wider Gott gezeugt hätten, er hätte Christum auferweckgt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen.
19 Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christum, so sind wir die elendsten unter allen Menschen.
Und dann bricht er in den Jubel der Gewissheit aus:
Vers 20: Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen. - und leitet über auf die Gewissheit der Auferstehung aller Gläubigen.

Veröffentlicht von: @queequeg

Also, ob und was nach dem Leben geschieht, weiß kein Mensch.

Doch, wer den Aussagen Gottes in der Bibel vertraut und das Zeugnis des Geistes in sich erlebt, hat im Glauben die Gewissheit des ewigen Lebens

Hiob 19, 25: Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt, ...

2. Kor. 5, 1: Wir wissen aber, so unser irdisch Haus dieser Hütte zerbrochen wird, dass wir einen Bau haben, von Gott erbauet, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel.

1. Johannes 3, 2: Meine Lieben, wir sind nun Gottes Kinder, und es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, dass wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen wie er ist.

1. Johannes 5, 20: Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, ...

turmfalke1 antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924
Veröffentlicht von: @queequeg

Also, ob und was nach dem Leben geschieht, weiß kein Mensch. Was aber während des Lebens geschieht, das weiß jeder.

Doch, ein Mensch wusste und erzählte davon. Jesus, der Sohn Gottes.
Aber was während des Lebens geschieht, dass weiß auch kein Mensch.
Oder kennst du die Worte, die hinter deinem Rücken, über dich gesprochen werden? Kennst du die Wege, die Situationen, in die du noch hineinkommst? Weißt du, ob du morgen gesund aus deinem Bett erwachst? etc.

Der Mensch meint viel zu kennen, aber da lebt er in einem Irrglauben. Wir wissen nicht viel, alles ist nur Stückwerk.

LG
Evana

evana antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16316
Veröffentlicht von: @evana

Weil Jesus auf die Welt gekommen ist, damit er vom Himmel erzählen konnte.

Was das betrifft hat er sich aber ziemlich zurück gehalten.

Jesus ging es um die Beziehung zu Gott. Auf die Frage, wie es im Himmel konkret zugeht hat er sehr ausweichend geantwortet. Darum ging's ihm also eher nicht.

lucan-7 antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Dann fangen wir mal mit der Seligpreisung an.

Glückselig sind die Armen im Geist, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
Glückselig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.
Glückselig die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben.
Glückselig, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden gesättigt werden.
Glückselig, die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren.

Er spricht da schon von dem, was sein wird: Es ist ein Umdenken, gegen die Art dieser Welt.

Und er sprach in Gleichnissen: Das Reich Gottes gleicht ........
Es beginnt hier auf der Erde (in uns) und dort erleben wir dann, was wir hier geglaubt haben.

evana antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16316

Ich meine ja nur, dass er sich mit konkreten Beschreibungen zurückhielt, mit dem Hinweis, dass sein Reich eben nicht von dieser Welt ist. Wie genau "Trost" oder "Sättigung" in dieser anderen Welt aussehen, das bleibt dann offen.

lucan-7 antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Okay, dass ist etwas anderes, dennoch gibt es in der Bibel einige Beschreibungen vom Himmel und auch von den bereits Gestorbenen.

Wie wir sein werden im Himmel:
Mk. 12,24: Jesus sprach zu ihnen: Irrt ihr nicht deshalb, weil ihr die Schriften nicht kennt und nicht die Kraft Gottes?
25: Denn wenn sie aus den Toten auferstehen, heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel in den Himmeln.
26: Was aber die Toten betrifft, dass sie auferweckt werden: Habt ihr nicht im Buch Moses gelesen, wie Gott im Dornbusch zu ihm redete und sprach: "Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs"?
27: Er ist nicht der Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt sehr.

Wir werden wie Engel sein, also wahrscheinlich haben wir Flügel und können fliegen.

Es wird wahrscheinlich auch keinen Sex mehr geben. Und keine Ehe und Lebensgemeinschaften mehr, wie wir das hier auf der Erde kennen. Von daher fällt einiger Ärger und Schmerz schon mal weg.

Und es geht nach dem Tod anders weiter in einer anderen Form. Freier/Offener im Umgang mit anderen. Eine "Liebe" in einer anderen Form.

evana antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16316
Veröffentlicht von: @evana

Wir werden wie Engel sein, also wahrscheinlich haben wir Flügel und können fliegen.

Das mit den Flügeln ist meines Wissens aber eine Vorstellung aus dem Mittelalter... zu biblischen Zeiten waren "Engel" in erster Linie Boten in der Gestalt von Menschen. Ich bin da aber auch kein Fachmann.

Veröffentlicht von: @evana

Es wird wahrscheinlich auch keinen Sex mehr geben. Und keine Ehe und Lebensgemeinschaften mehr, wie wir das hier auf der Erde kennen. Von daher fällt einiger Ärger und Schmerz schon mal weg.

Das ist wohl der einzige konkrete Hinweis, den Jesus gibt. Aber was das nun genau bedeutet... das steht da nirgends. Und die Vorstellung, dass es diese Dinge nicht mehr gibt, wird auch nicht jeder tröstlich finden.

lucan-7 antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Diese Vorstellung gibt es schon früher als aus dem Mittelalter.

Du findest eine Aussage bereits beim Propheten Jesaja im 40. Kapitel.
Da ich es als Wahrheit ansehe, glaube oder vertraue ich auch darauf, dass das so ist. Ich habe eine feste Gewissheit. Da steht es und so wird es sein:

28 Hast du es nicht erkannt, oder hast du es nicht gehört? Ein ewiger Gott ist der Herr, der Schöpfer, der Enden der Erde. Er ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist seine Einsicht.
29 Er gibt dem Müden Kraft und dem Ohnmächtigen mehrt er die Stärke.
30 Jünglinge ermüden und ermatten, und junge Männer straucheln und stürzen.
31 Aber die auf den Herrn hoffen, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.

Im Glauben haben wir bereits diese Flügel, dass wir über Schwierigkeiten hinweg fliegen können. Aus der Vogelperspektive werden sie klein und überwindbar.

Von daher gehe ich davon aus, dass Gläubige diese Flügel im Himmel sehen können, die sie haben.

evana antworten
Ungehorsam
(@ungehorsam)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 3336

Bedenke bitte, daß das fliegen können ein uralter Menschheitstraum ist. Die Menschen erlebten es bei Vögeln, Fledermäusen und Insekten und konstruierten die abenteuerlichsten Vorrichtungen, um sich auch in die Luft erheben zu können.
Mythen und Legenden sind voll von fliegenden Kreaturen wie Drachen und Zentauren oder auf Besen fliegenden Hexen.
So entstand wahrscheinlich die Vorstellung, daß Engel Flügel haben und damit auch richtig fliegen können. Bildende Kunst und Bibel-Illustrationen taten ihr Übriges.

Von daher verweise ich deine Vorstellung von Engeln in das Reich der Mythen und Legenden. Der von dir zitierte Jesaja-Text ist kein Beleg.

ungehorsam antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @evana

Aber die auf den Herrn hoffen, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.

Das bedeutet das geistliche Leben, wie Du ja selbst schreibst:

Veröffentlicht von: @evana

Im Glauben haben wir bereits diese Flüge

Ebenso, wenn die Engel so dargestellt werden bedeutet es, dass es geistliche Wesen sind.

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @lucan-7

Das mit den Flügeln ist meines Wissens aber eine Vorstellung aus dem Mittelalter

Die Cherubim sind lt. Bibel mit Flügeln ausgestattet (z. B. 1. Könige 6, 27; Hesekiel 10, 16). Die Cherubim auf der Bundeslade bedeckten mit ihren Flügeln den Gnadenstuhl, wie man auf vielen Abbildungen sehen kann.

In Jesaja 6, 1-7 werden die Seraphim als sechsflügelige Engel beschrieben.

turmfalke1 antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 16316

Ah, danke... wieder was gelernt.

lucan-7 antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo Evana,
ich habe das Buch auch mal vor Jahren gelesen, kann mich aber kaum noch an den Inhalt erinnern.

Veröffentlicht von: @evana

Was ist unsere Hoffnung?

Mit allen, die ich liebe zusammen zu sein. Und gerne auch mit vielen anderen, die ebenso wohlwollend in ihrer Art sind. Die genaue Örtlichkeit, wie es ausssieht, spielt für mich keine große Rolle.
Da wäre es mir wichtiger, dass es hell ist und die Dunkelheit wegfällt.
Ich würde aber total gerne an einem "Ort" sein, wo ich es nicht länger ertragen muss mit anzusehen, wie Menschen sich absichtlich richtig fies wehtun ( psychisch und körperlich) .

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8 Antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Hallo Amalia 😊

Ja, ich freue mich auch schon darauf, später an einem Ort (weiten Raum) zu sein, wo die Boshaftigkeit keinen Platz mehr hat.
Und wo die Menschen bzw. die Seelen liebevoll miteinander umgehen.

Offenbarung 21,1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde,; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen und das Meer ist nicht mehr.
2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
3 Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein: denn das Erste ist vergangen.
5. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.
11 und sie hatte die Herrlichkeit Gottes. Ihr Lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallheller Jaspis-Stein.

Du machst alles neu - Könige und Priester
https://www.youtube.com/watch?v=sHb9GsEQMX0

Du machst alles neu
https://www.youtube.com/watch?v=W5f-me_2Wbs

LG
Evana

evana antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @evana

Ja, ich freue mich auch schon darauf, später an einem Ort (weiten Raum) zu sein, wo die Boshaftigkeit keinen Platz mehr hat.
Und wo die Menschen bzw. die Seelen liebevoll miteinander umgehen.

Absolut, das wäre traumhaft. Man soll sich ja nicht davor erschrecken, was man sieht, aber das gelingt mir leider nicht immer. Ich flüchte mich dann innerlich immer zu Jesus, will das alles am liebsten nicht sehen, was die Menschen teilweise tun. Daher ist das für mich persönlich wirklich sehr ermutigend zu wissen, dass es bei Gott solche Höllenzustande an Grausamkeiten nicht mehr gibt. 😊
Und vielen dank für die schönen Bibelverse und die Lieder.

Anonymous antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke für deine Rückmeldung, liebe Amalia.

Das ist total richtig, sich zu Jesus zu flüchten, wenn wir mit Schlimmen konfrontiert werden. Das mache ich auch. 😊 Und deshalb finde ich es
auch wichtig, es weiter zu geben.

Es geht mir ja nicht um das Buch und die Erlebnisse des Jungen, es stärkte mich etwas mehr im Glauben und hat halt auch das Bedürfnis gebracht, mich über den Himmel mit anderen auszutauschen.

Und jeder hat einen freien Willen, sich daran zu erfreuen oder sich darüber zu ärgern. Je nachdem, woran er glaubt. Dadurch wird es halt
sichtbar.

evana antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo liebe Evana,

Veröffentlicht von: @evana

Das ist total richtig, sich zu Jesus zu flüchten, wenn wir mit Schlimmen konfrontiert werden. Das mache ich auch. 😊

Das tut wirklich gut in seine schützende Arme zu laufen, wenn man schwach und angeschlagen ist, weil man gewisse Dinge auf dieser Welt nicht gut mitansehen kann.

Veröffentlicht von: @evana

Es geht mir ja nicht um das Buch und die Erlebnisse des Jungen, es stärkte mich etwas mehr im Glauben und hat halt auch das Bedürfnis gebracht, mich über den Himmel mit anderen auszutauschen.

Kann ich gut nachvollziehen. Ich hatte vor mehreren Jahren auch mal ein paar Bücher zu der Thematik gelesen. Das ist schon sehr spannend. Ich erinnere mich an eine Erzählung, wonach sogar ein Atheist Jesus bei einem Nahtoderlebnis begegnet ist und dieser sich danach bekehrt hat 😊

Anonymous antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Liebe Amalia,

wenn es geht, schaue weg. Unsere Augen sind Fenster unserer Seele.
Wenn wir uns fürchterliche Dinge anschauen und sei es nur ein Film,
verändert es negativ unsere Seele.

Deshalb habe ich viele Dinge sein gelassen und beschäftige mich nicht mit ihnen. Ich muss mir nicht jede Nachrichtensendung anschauen. Es reicht einmal am Tag mal im Radio die Nachrichten zu hören. Und seit ich keinen Fernseher mehr habe, geht es mir besser.

Was wir anschauen, prägt uns. Schauen wir auf Jesus, auf seine Liebe,
dem Anfänger und Vollender unseres Glaubens.
Und auf das, was Gott geschaffen hat und freuen uns daran.

LG
Evana

evana antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Liebe Evana,
ich danke dir für deinen gutgemeinten Worte. ❤ Auch wenn es mir etwas unangenehm ist es zuzugeben, aber beim Lesen deiner Worte kullern bei mir schon die Tränen.

Ich konnte noch nie gut vertragen, was hier alles auf Erden passiert. Filme in denen viel Gewalt vorkommt, meide ich so gut ich kann. Das habe ich schon immer gemacht. Aber ich bekomme trotzdem noch viel mit/ zu viel von dem, was auf der Welt los ist und kann mich schlecht von dem Leid der Opfer/ Leidenden abgrenzen.
Der Schmerz durchzieht meine Seele und meinen Körper und das ist nicht immer leicht das auszuhalten. Ich habe da wirklich eine ganz dünne Haut. 🙁

Aber mein geliebter Jesus ist da, breitet seine Arme aus und hält mich dann ganz fest umschlossen. Ich ruhe dann in ihm und er baut mich wieder auf.

Welch unvorstellbar schöne Vorstellung, dass der Tag irgendwann kommen wird, wo diese Art des Leidens irgendwann wegfällt.

Anonymous antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

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Liebe Amalia,

du hast ein sehr sensibles Herz für die Nöte deiner Mitmenschen und das ist gut so.

Dadurch kannst du wunderbar in die Fürbitte treten. Selbst Jesus hat sich seiner Tränen nicht geschämt.

Wie er auch an einer anderen (Stelle) sagt: "Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks." Der hat in den Tagen seines Fleisches sowohl Bitten als auch Flehen mit starkem Geschrei und Tränen dem dargebracht, der ihn aus dem Tod erretten kann, und ist um seiner Gottesfurcht willen erhört worden und lehrte, obwohl er Sohn war, an dem, was er litt, den Gehorsam; und vollendet, ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden, von Gott begrüßt als Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks. Hebr.5,6-10

Geh mit deinem Schmerz ins Gebet. Das hat wunderbare Auswirkungen und Gott wird deine Tränen wert achten. Sie sind so kostbar für ihn. Ich denke, damit kann er die Samen bewässern, die gesät werden, damit Menschen zum Glauben kommen können.

Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten. Er geht weinend hin und trägt den Samen zum Säen. Er kommt heim mit Jubel und trägt seine Garben. (Psalm 126,5+6)

https://www.youtube.com/watch?v=cbtyAKB-3Mo

Du bist ein Segen für die Welt. Unvorstellbar Kostbar.

LG
Evana

evana antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo liebe Evana,
ich danke dir für deine Worte. 😊 Wir sind alle kostbar und können zum Segen für unsere Mitmenschen werden, wenn wir ihr Leid lindern und / oder ein Stück Leidensweg mitgehen. 😊

Veröffentlicht von: @evana

Ich denke, damit kann er die Samen bewässern, die gesät werden, damit Menschen zum Glauben kommen können.

Diesen Satz verstehe ich noch nicht so. Und das mit Tränen säen... auch nicht. Ich hab es noch nicht in der Tiefe erfasst. Das hängt grad bei mir an der Oberfläche fest. Aber das ist o.k., ich glaube, ich werde da mal in mich gehen und das wirken lassen.

Veröffentlicht von: @evana

Dadurch kannst du wunderbar in die Fürbitte treten. Selbst Jesus hat sich seiner Tränen nicht geschämt.

Danke für deinen Hinweis mit der Fürbitte. Ich denke, dass ist genau die richtige Richtung, die ich ansteuern sollte. Ich habe in einem anderen Thread schon den Hinweis bekommen, ins Gebet und in die Fürbitte zu gehen, wo das auch kurz Thema war. Dann hatte ich etwas später mal im Keller aufgeräumt und zufällig ein kleines, unscheinbares Buch gefunden, geschrieben von einer Christin, wo es auch viel um das Gebet und um die Fürbitte für Leidende geht.

Es ist ja nicht so, dass das Beten/ die Fürbitte für andere jetzt was Neues für mich wäre, aber ich glaube, es ist an der Zeit dies intensiver und öfter zu tun. Ihr habt schon recht und es fühlt sich richtig in meinem Herzen an.

Lieben Gruß zurück
Amalia

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Turmfalke1
Beiträge : 3806

https://www.youtube.com/watch?v=cddich2ybwE

turmfalke1 antworten
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Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Hallo Turmfalke 😊

Danke.

Der kleine Junge aus dem Buch Colton, wurde von seinem Vater mitgenommen zu einem sterbenden Pastor.

Er nahm die Hand des Alten und sagte: Es ist alles gut, den ersten, den du siehst, ist Jesus. (oder so ähnlich drückte er sich aus) und gab ihm so den Mut das Leben los zulassen und heimzugehen.

Aber ich möchte auch als Erstes den sehen, den meine Seele liebt =
Jesus

Das wird allein Herrlichkeit sein.., wenn frei von Weh ich sein Angesicht seh.

https://www.youtube.com/watch?v=aHcPQG5L7HY
(ich habe es etwas schneller und fröhlicher in Erinnerung)

LG
Evana

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806

Hallo Evana 😊

Vielen Dank.

Ich habe das Buch auch gelesen, ist aber schon etwas her. Ich fands jedenfalls auch sehr gut.

Veröffentlicht von: @evana

ich habe es etwas schneller und fröhlicher in Erinnerung

Ich habe hier auch noch ne Variante von dem Lied: 😊

LG
der Turmfalke

https://www.youtube.com/watch?v=3chuZ0GuKBI

turmfalke1 antworten


Queequeg
Beiträge : 3413

Was ihr wollt
Es gibt einen uralten Film ("Zwischen zwei Welten") - ich glaube, Ende der 40-er Jahre -, in dem während des 2. WK eine Gruppe Emigranten nach Amerika in London von einer deutschen Bombe getroffen wird. Die Leute haben gar nicht begriffen, dass sie tot sind und fahren anscheinend auf ihrem Schiff in die Staaten. So langsam dämmert ihnen, was los ist. Gegen Ende der Reise kommt der "Prüfer", der mit jedem spricht und sagt, was sie zu erwarten haben.

Dem Pfarrer, der endlich mal wirklich mit Menschen zusammen kommen will und nicht nur über den Köpfen predigen, bekommt eine Gemeinde, in der er mitten drin ist. Die alte Mutter, die ihren Sohn verloren hat, bekommt einen Menschen, um den sie sich mütterlich kümmern kann.

Ja, und die vornehme Frau, die immer nur von Festen für viele Menschen gelebt hatte, wird auf ihren Wunsch ein Haus mit großem Festsaal bekommen, sogar ein ganzes Schloss. Als sie sich bei dem Prüfer bedankt und verspricht, ihn als ersten einzuladen, meint er nur, dass sie alles bekommen wird, was sie wollte - nur, es werden außer ihr keine Menschen da sein, vor denen sie glänzen kann.

Da Mann, der aus der Gosse kam und sich durch Rücksichtslosigkeit und Betrug ein Vermögen ergaunert hat, wird so viel Geld bekommen, wie nie in seinem Leben - nur es ist nichts Wert, weil nicht mit Geld gekauft wird.

Also - es bekommt jeder, was er wollte, punktgenau, nur nicht immer so, wie er dachte.

queequeg antworten
2 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Q.,

der Film drückt in vielem aus, an was ich glaube. Niemand wird zur Hölle verdammt, dass tun sie schon selber. Niemand geschieht ein Unrecht. Wie trostlos ist doch die Existenz, die sich manche wünschen.

Ich gehe davon aus, viele wissen nach dem Tod nicht, dass sie in der Hölle gelandet sind. Denn es hat sich doch genau das realisiert, das sie gewollt haben. Deswegen wird ihnen auch schwer zu helfen sein.

Deshalb ist mein Credo liebe Gott über alles und den nächsten wie Dich selbst und vertraue, dass Jesus das für mich realisiert.

Liebe Grüße

Ralf

Anonymous antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Hallo Queequeg,

Entscheidend ist der Same.

Sprüche 22 Vers 8: Wer Unrecht sät, wird Unrecht ernten.

Gal. 6 Vers 7: was der Mensch sät, das wird er auch ernten.

Drum Mensch prüfe, welchen Samen du säst und auf welchem Boden.

Im Himmel gibt es nur Freiwillige. Keiner wird gezwungen, der da nicht sein will. Du hast die Wahl.

Und der Himmel fängt hier bereits auf der Erde an, im Herzen.

LG
Evana

evana antworten
Anonymous
 Anonymous
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Ja, den Himmel gibt es wirklich, da bin ich mir zu 100% sicher. Und er scheint schon ein klein wenig in diese Welt hinein. Wenn ich mich Jesus ganz nahe fühle, dann glaube ich, das ist schon ein Stück Himmel.

Was ist meine Hoffnung? Angeschlossen an den Liebestrom Gottes ein liebevolles Leben für immer zu führen und dabei stets mehr und mehr in das Geheimnis der Liebe einzutauchen.

Hier auf Erden ist alles begrenzt. Oft weiß man nicht was man tun soll, oft kann man nicht helfen. Ich glaube, dass Gott es so eingerichtet hat, dass wir unsere Individualität behalten und uns im Jenseits gegenseitig zu immer größerem Glück verhelfen können. Gott ist dann in jeder Person und jeglicher Aktivität, das Alpha und das Omega von allem.

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Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Hallo Jadwin, 😊

Veröffentlicht von: @jadwin

Ja, den Himmel gibt es wirklich, da bin ich mir zu 100% sicher. Und er scheint schon ein klein wenig in diese Welt hinein. Wenn ich mich Jesus ganz nahe fühle, dann glaube ich, das ist schon ein Stück Himmel.

so sehe und erlebe ich es auch. Je intensiver die Liebe, desto mehr. Und ich denke auch, dass Gott hier schon in uns ist. Er in dir wie Er in mir. Und in dieser Gewissheit sind unsere Herzen vereint, bzw. einander zugewandt. Dann ist es auch nicht schwer das Gebot Jesu zu befolgen: Einander zu lieben, wie Jesus uns geliebt hat.

Deshalb empfand ich es heute auch wichtig, dieses Thema zu eröffnen und einander damit zu ermutigen.
Niemand beginnt einen Marathonlauf ohne das Ziel vor Augen zu haben.
Aber scheinbar leben viele Menschen ihr Leben so, als gäbe es kein Ziel.

LG
Evana

evana antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @evana

Deshalb empfand ich es heute auch wichtig, dieses Thema zu eröffnen und einander damit zu ermutigen.
Niemand beginnt einen Marathonlauf ohne das Ziel vor Augen zu haben.
Aber scheinbar leben viele Menschen ihr Leben so, als gäbe es kein Ziel.

Es ist wichtig und schön, dass du den Menschen Mut machst. Ich glaube aber, dass das Ziel die Gemeinschaft mit Jesus ist. Hier und heute und allezeit.

Jeder der sie schon mal erlebt hat weiß, es gibt kein anderes Ziel mehr. Gemeinschaft mit ihm in der Stillen Zeit, Gottesdienst, Lobpreis oder aber im Gespräch oder Dienst bei anderen Menschen. Alles eins, Hauptsache er ist dabei.

Anonymous antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

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Danke auch dir, für deine Rückmeldung.

Veröffentlicht von: @jadwin

Jeder der sie schon mal erlebt hat weiß, es gibt kein anderes Ziel mehr. Gemeinschaft mit ihm in der Stillen Zeit, Gottesdienst, Lobpreis oder aber im Gespräch oder Dienst bei anderen Menschen. Alles eins, Hauptsache er ist dabei.

Ja, er ist der Weg, das Alpha und Omega. Der Anfang (mit ihm Gemeinschaft zu haben, ihn immer tiefer zu vertrauen, immer mehr in
sein Wesen umgestaltet zu werden und dann eins ganz bei ihm zu sein, wenn das Irdische mal aufhört und wir zum Vater heimgehen.

evana antworten


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