Johannes 21,11 warum wird die Anzahl der Fische genannt
Joh 21, 11 Simon Petrus stieg herauf und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.
Ich denke schon länger über die Erwähnung der genauen Zahl nach und kann mir da nicht wirklich einen Reim drauf machen. Jetzt bin ich über diesen Wikipediaartikel gefallen und lese, dass es eine bemerkenswerte Zahl ist und in den mathematischen Informationen auch ein Hinweis auf das Johannesevangelium vorhanden ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hundertdreiundf%C3%BCnfzig
Hundertdreiundfünfzig, arabisch 153, ist eine natürliche Zahl. Wegen ihrer außergewöhnlichen mathematischen Eigenschaften und der Erwähnung im Johannesevangelium hat sie eine besondere Beachtung gefunden.
Kann mir jemand weitere Informationen oder Gedanken zur biblischen Symbolik der 153 bekannt machen?
Veröffentlicht von: @deborah71
Kann mir jemand weitere Informationen oder Gedanken zur biblischen Symbolik der 153 bekannt machen?
Solche Zahlen haben keinen profanen Bezug, sondern einen kosmischen, mit denen kosmische Kräfte auf der Erde in Bezug zu den Jüngern ausgedrückt werden.
Ich halte Jesus nicht für eine kosmische Kraft, sondern für Gott Sohn.
Veröffentlicht von: @deborah71Ich halte Jesus nicht für eine kosmische Kraft, sondern für Gott Sohn.
Ich sprach von der Bedeutung solcher Zahlen, wie es die 153 ist, und nicht von Jesus.
Jesus war der Träger des Christus, deshalb heißt er seit der Jordantaufe "Jesus Christus" oder "Christus Jesus". Wer seit der Jordantaufe nur von "Jesus" spricht, verdrängt damit den Christus als das Übersinnliche in ihm, der die kosmische Kraft in ihm bedeutet.
Jesus ist der Menschensohn, während der Christus der Gottessohn ist.
Jesus ist der Menschensohn, während der Christus der Gottessohn ist.
Welche Glaubensrichtung lehrt das, dass Jesus Christus zwei Personen wären?
Christus, in der Originalsprache HaMaschiach, der Gesalbte (Bestätigte, Eingesetzte) ist ein Titel und zwar der Titel von Yeshuah.
Veröffentlicht von: @deborah71Jesus ist der Menschensohn, während der Christus der Gottessohn ist.
Welche Glaubensrichtung lehrt das, dass Jesus Christus zwei Personen wären?
Der Christus ist nicht persönlich wie ein Mensch und er hat seit der Jordantaufe und im Laufe von drei Jahren alles Geistige vom Menschen Jesus übernommen. Um besser unterscheiden zu können, worum es im geistigen Sinne geht, wäre es sinnvoll, sich mit den sogenannten Wesensgliedern des Menschen zu beschäftigen. Das Persönliche besteht aus den unteren drei Wesensgliedern des Menschen, während ihr geistiges Pendant die drei höheren sind. - Na, woraus bestehen die drei höheren wohl nur wer oder was steckt da wohl zwischen?
Auch wenn man ihre Namen weiß, so weiß man deshalb ja nicht, was in ihnen steckt, sonst wär's (leerer) Glaube auf Autorität hin. - Das wäre dann der nächste Schritt, den man sich erarbeiten müsste.
hmmm..... klingt nicht, als wäre meine Frage schlicht und konkret beantwortet.
Veröffentlicht von: @deborah71hmmm..... klingt nicht, als wäre meine Frage schlicht und konkret beantwortet.
Ich antwortete darauf, was eine Person im menschlichen Sinne ist, um unterscheiden zu können, weil einfach menschliche und göttliche Person nicht unterschieden wurden. Diese drei menschlichen "Personen", die auch seine "Wesenheiten" sind, worunter seine übersinnlichen Anteile und auch der physische Körper gehört, sollten nicht gleichgesetzt werden mit den göttlichen Personen der Trinität. Deshalb ist Jesus ein Mensch mit jenen drei menschlichen Personen und der Christus ist eine göttliche Person. Erst als in Jesus bei der Jordantaufe der Christus einkehrte, übernahm er in den kommenden drei Jahren in drei Schritten den Jesus, bis von ihm alles übernommen wurde - auch sein Leib!
Es erklärt Emil Bock in seinem "Das Evangelium", "Betrachtungen und Übersetzungen" im Bd.2 unter dem Kapitel "Das Speisungswunder" den kosmischen Bezug der Zahl 153 mit einleitenden Erklärungen.
Emil Bock, der Name war mir bislang nicht bekannt, aber er bestätigt meine Vermutung neulich, dass du aus der Richtung Antroposophie nach Rudols Steiner unterwegs bist.
Nachdem Helmut-WK deine Ausführungen zu Jesus vs Christus mit der Schrift widerlegt hat, sehe ich nicht, dass ich mich weiter mit dieser Personentrennung befassen sollte.
Veröffentlicht von: @deborah71Emil Bock, der Name war mir bislang nicht bekannt, aber er bestätigt meine Vermutung neulich, dass du aus der Richtung Antroposophie nach Rudols Steiner unterwegs bist.
Nachdem Helmut-WK deine Ausführungen zu Jesus vs Christus mit der Schrift widerlegt hat, sehe ich nicht, dass ich mich weiter mit dieser Personentrennung befassen sollte.
Das ist allein deine Entscheidung, aber auch wie ihm empfehle ich, nicht so schnell zu urteilen - so kommt man zu keinem großen Fischfang. 😥
Wer seit der Jordantaufe nur von "Jesus" spricht, verdrängt damit den Christus als das Übersinnliche in ihm, der die kosmische Kraft in ihm bedeutet.
Hm, zu den Leuten, die diesen Fehler begingen, gehören also
Matthäus (z.B. 4,1)
Markus (z.B. 1,25)
Lukas (z.B. 5,22)
Johannes (Evangelist, z.B. Jh 2,2)
Paulus (z.B. Rö 14,14)
der Schreiber des Hebräerbriefs (z.B. 7,22)
Johannes (Briefschreiber, z.B. 1.Jh 5,5)
Johannes (Seher, Of 22,16) - da ist das sogar eine Aussage des erhöhten Jesus.
Wirst du so konsequent sein und den größten Teil des NTs wegschmeißen, weil seine Autoren die von dir genannte kosmische Kraft verdrängt haben? --Ironie Off
Aber zum Thema kosmisch gibt es auch das:
Kol 2,8 Gebt acht, dass euch niemand mit der leeren Vorspiegelung einfängt, euch die wahre Religion zu bringen. Das beruht doch alles auf Menschenlehren und hat nur mit den kosmischen Mächten* zu tun, aber nicht mit Christus.
*Da steht im Grundtext tatsächlich was von stoicheia tou kosmou!
Ich hoffe, jeder Leser ist dadurch gewarnt und wird auf deine Philosophie nicht hereinfallen.
Veröffentlicht von: @hkmwkWer seit der Jordantaufe nur von "Jesus" spricht, verdrängt damit den Christus als das Übersinnliche in ihm, der die kosmische Kraft in ihm bedeutet.
Ich hoffe, jeder Leser ist dadurch gewarnt und wird auf deine Philosophie nicht hereinfallen.
Du kannst dir vorstellen, dass mir das auch bekannt ist. Daher empfehle ich, nicht so schnell zu urteilen, und den Grund dafür herauszufinden.
Ich bleibe dabei: Zu sagen, dass Jesus nicht der Christus ist, ist Kennzeichen eines Antichristen. Steht so in der Bibel - nach dem was du jetzt geschrieben hast gehe ich davon aus, dass dir auch das bekannt ist.
Solche Zahlen haben keinen profanen Bezug, sondern einen kosmischen, mit denen kosmische Kräfte auf der Erde in Bezug zu den Jüngern ausgedrückt werden.
Auf welcher Wolke schwebst du?
Veröffentlicht von: @adjutanteSolche Zahlen haben keinen profanen Bezug, sondern einen kosmischen, mit denen kosmische Kräfte auf der Erde in Bezug zu den Jüngern ausgedrückt werden.
Auf welcher Wolke schwebst du?
Dann fang' mal an zu schweben - was meinst du denn, wo der liebe Gott wohnt?
@deborah71 schon mal KI gefragt.
Ist eine interessante Frage.
KI hat das gezeigt
153 Fische stammt aus dem Johannesevangelium (Joh 21,11) in der Bibel und ist Teil einer Geschichte nach der Auferstehung Jesu am See Genezareth.
- Der "große Fischzug": Jesus erscheint den Jüngern, die eine Nacht lang nichts gefangen haben. Er weist sie an, das Netz auf der rechten Seite auszuwerfen, woraufhin sie 153 große Fische fangen.
- Symbolik: Die genaue Zahl hat zu vielen Deutungen geführt. Eine häufige theologische Deutung ist, dass die Zahl die Gesamtheit der damals bekannten Völker oder Fischarten symbolisiert, was bedeutet, dass die Botschaft Jesu für alle Menschen bestimmt ist.
- "Menschenfischer": Die Szene unterstreicht den Auftrag an die Jünger, "Menschenfischer" zu sein, also die Botschaft weiterzuverbreiten.
- Mathematische Besonderheit: Die 153 ist eine sogenannte "Dreieckszahl" (Summe der Zahlen von 1 bis 17). Zudem ist sie eine narzisstische Zahl, da 1³ + 5³ + 3³ = 153 ergibt.
- Deutung von Hieronymus:Der Kirchenvater Hieronymus meinte, griechische Zoologen hätten 153 verschiedene Fischarten aufgezählt, was die Universalität der Mission unterstreicht.
Domradio.de +4
Warum? Vielleicht gab es mal tatsächlich so viele Arten. Heutzutage ist alles dokumentiert, damals nicht.in 15 Jahren ist der Igel ausgestorben,…ja sogar der Regenwurm wird man nur auf YouTube sehen, nicht aber in der Natur. Auch der Regenwurm ist stark bedroht. Man hat momentan ein massives Massenaussterben unter den Arten. Ich weiß nicht wie alt du bist, aber wenn 70 bist, hast massive Probleme. Hitze, Wasser…..
Aber ich finde es auch bissl übertrieben von Hierodingsbumsmann. Zumal dieser See ist im Vergleich zum Bodensee recht klein ist. Der Bodensee beherbergt bis zu 35 Arten. Der Viktoriasee über 500. Könnte also sein das es 153 Arten sind.
Ich glaube, es hat keine Bedeutung diese Zahl. Ich hab mal gelesen, für manche Sachen im Wort gibt es keine Erklärung und man solle sich nicht darin verkrampfen.
Veröffentlicht von: @meriadocIch glaube, es hat keine Bedeutung diese Zahl.
Ich hab mal gelesen, für manche Sachen im Wort gibt es keine Erklärung und man solle sich nicht darin verkrampfen.
Das ist auch meine Sichtweise.
Möglicherweise sind solche Überlegungen interessant, aber da kann man sich auch sehr drin verbeißen.
Aber ich finde es auch bissl übertrieben von Hierodingsbumsmann
Du hast seine Logik nicht verstanden. Er redet nicht von 153 Fischarten im Netz, sondern von 153 Fischen, die den 153 damals bekannten Fischen (also einschließlich Meeresfische) entsprechen. Eine Deutung als symbolische Zahl.
KI habe ich bis jetzt vermieden.
Die Aussagen von KI müssen sich mit historischen Texten decken. Dort, wo sie das tun, ist es ok. Wo KI zu wenig Quellen hat, kommt schonmal Fantasietext vor.
Aber das die Zahl 153 narzistisch sei, ist schon interessant. Also auf mich wirkt es unsympathisch. Wer weis warum und weshalb es d drin steht.
Veröffentlicht von: @deborah71Die Zahl ist doch herausfordernd, weil sie (für uns! heutzutage) so herausstechend aus dem Text erscheint.
Diese Zahl wäre mir überhaupt nicht als herausstechend aufgefallen.
Der Fischfang steht in Zusammenhang mit der Berufung der Jünger und kommt in Lk 5,1-11 vor (sie füllen zwei! Boote mit den vielen Fischen), In Matthäus 4, Markus 1, Joh 1 und Joh 21 wird Ergänzendes zusammengetragen.
Jesus geht üblicherweise von natürlich Bekanntem auf eine geistliche Ebene für das Königreich Gottes.
Was mich definitiv anspricht ist, dass Petrus aus eigener Kraft den Fischfang nicht beeinflussen kann. Aber Jesus kann und der Vorlauf der verschiedenen Bibelstellen landet bei dem Menschenfischern, sprich Evangelisation, Demonstration des Königreiches.
@deborah71 Ich kenne die Geschichte so ungefähr.
Viele Fische, mit denen zwei Boote gefüllt wurden und fast überliefen - das weiß ich alles.
Nur die Anzahl der Fische ist mir noch nie aufgefallen.
ahl 153 narzistisch sei, ist schon interessant. Also auf mich wirkt es unsympathisch.
Das liegt an der Bezeichnung. Solche Zahlen werden aber auch Armstrong-Zahlen genannt, das wirkt sicher sympathischer.
Das 100 wort nach dieser Zahl ist 'Er'
Das 103 wort nach dieser Zahl ist 'weide'
Das 153 Wort nach dieser Zahl ist 'Johannes'
also 153 bedeutet "er weide Johannes" das ist ein direkter Kontrast zu Jesus Aufforderung an Peter "Weide meine Schafe"
Draus lässt sich schliessen; 153 bedeutet Johannes hat sich selbst als Schaf gesehen.
Danke für diese interessanten Hinweise.
Und Johannes heißt: Der Herr ist gnädig.
Mit diesen beiden Portionen ist eine frohe Botschaft greifbar. 🙂
@deborah71 Das sind schon arg konstruiete Zusammenhänge.
@arcangel schrieb:
Das 100 wort nach dieser Zahl ist 'Er'
Das 103 wort nach dieser Zahl ist 'weide'
Das 153 Wort nach dieser Zahl ist 'Johannes'
also 153 bedeutet "er weide Johannes" das ist ein direkter Kontrast zu Jesus Aufforderung an Peter "Weide meine Schafe"
Draus lässt sich schliessen; 153 bedeutet Johannes hat sich selbst als Schaf gesehen.
Die Zahl 100 ist eine andere als die Zahl 103. Und zusammen ergeben sie auch nicht 153.
die Zahl 153 wird im Griechischen mit Wörtern geschrieben
Oder mit Buchstaben.
100 =Ρ bzw. ρ
53=ΝΓ bzw. νγ
153=ΡΝΓ bzw. ρνγ
Jeweils Groß- und Kleinbuchstaben.
Bei Kleinbuchstaben (Minuskeln) gibt es bei der 6 einen Unterschied: Bei Großbuchstaben wurde der (im »klassischen« athener Griechisch nie verwendete) Buchstabe Fau (Ϝ) benutzt, doch als die Minuskelschrift erfunden wurde, war der so ungebräuchlich, dass für die 6 das Schluss-Sigma (ς) verwendet wurde. Bei Großbuchstaben (Majuskeln) gibt es den Unterschied zwischen Sigma am Anfang oder in einem Wort und Schluss-Sigma nicht.
Also 666=ΧΞϜ bzw. χξς
Was hat Johannes jetzt hier zu tun? War er gerade zugegen?
Der Jünger, »den Jesus lieb hatte« war zugegen. Der wird oft mit Johannes identifiziert.
Das 100 wort nach dieser Zahl ist 'Er'
Das 103 wort nach dieser Zahl ist 'weide'
Das 153 Wort nach dieser Zahl ist 'Johannes'
Hmm, im Text nach Nestle-Aland ist das 110. Wort »weide«, das 103. Wort »mein«, und das 153. Wort »wünschst«.
Ich hatte zuerst ein nach anderes Ergebnis, als ich in eine (digitale) Ausgabe des Grundtexts nach SBL geschaut habe. Allerdings: Wenn das 103. Wort »weide« ist, müsste das 100. Wort doch »dich« sein?
Mal ganz abgesehen von solchen Unsicherheiten: 100 - 103 - 153 scheint mir doch sehr Deutsch gedacht. In anderen Sprachen (z.B. Altgriechisch oder Englisch) ist 100 - 150 - 153 logischer. Und solche Sprachen dürften die Mehrheit sein …
Oder eben 100 - 50 - 3 bzw. 3 - 50 - 100.
Wirkt also sehr konstruiert, das Ganze.
Ups, was ich oben schrieb, war falsch gezählt, Asche auf mein Haupt.
Das 100. Wort ist »ihn«, nicht »er«.
Das 103. Wort ist »Schafe«.
Das 153. Wort ist »du gingst«.
Eine für mich plausible Lösung: אֲנִי אֱלֹהִים
Jesus sprach meist Aramäisch oder Althebräisch. Also muss ich nicht mit griechischen Wörtern rätseln.
Die Hebräischen Buchstaben sind gleichzeitig Zahlenwerte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hebr%C3%A4ische_Zahlschrift
Obiges gelesen und in unsere Buchstaben transferiert: Ani Elohim Ich bin Gott
A n i E l o h i m
1 50 10 1 30 6 5 10 40 = 153
Du hast in deiner Rechnung ein Waw zu viel, das o ist, wie du ja selber gepostet hast, ohne mater lectionis, hat also den Zahlenwert Null.
A n i E l o h i m
Aleph nun jod aleph lamd (o) he jod mim
1 50 10 1 30 5 10 40 = 147
Mal ganz abgesehen davon, dass in einem Buch, dass in Griechisch geschrieben ist, ich so ein hebräisches Rätsel nicht erwarten würde.
Im Entwurf sahs gut aus, jetzt sind die Buchstaben »verrutscht«. Wie hast du es denn hinbekommen?
Die obere Zeile konnte ich noch reparieren, die untere nur ansatzweise …
Also eine zweite Antwort, leider kann ich die erste nicht mehr löschen …
Du hast in deiner Rechnung ein Waw zu viel, das o ist, wie du ja selber gepostet hast, ohne mater lectionis, hat also den Zahlenwert Null.
A n i E l o h i m
Aleph nun jod aleph lamd (o) he jod mim
1 50 10 1 30 5 10 40 = 147
Mal ganz abgesehen davon, dass in einem Buch, dass in Griechisch geschrieben ist, ich so ein hebräisches Rätsel nicht erwarten würde.
Das ist doch mal eine Bibelarbeit in die Tiefe, die ich jetzt gefunden habe.
Die videos lassen sich über das Zahnrad in verschiedene Sprachen einstellen, auch englisch oder deutsch. Die automatische Übersetzung geht einigermassen.
Fishing and the Miracle of 153 Fish (John 21:11) -Sea of Galilee (pt. 8 of 21)
https://www.youtube.com/watch?v=j2fZX1ZQp8Q
153 Fische und Hesekiel 47:10 – See Genezareth (Teil 9 von 21)