Mt 8,24 Erdbeben oder Sturm?
Lu17 schreibt:
Mt 8,24 Und siehe, da geschah ein großes Beben im Meer, sodass das Boot von den Wellen bedeckt wurde. Er aber schlief.
Elberfelder schreibt:
Mt 8,24 Und siehe, es erhob sich ein heftiger Sturm auf dem See, sodass das Boot von den Wellen bedeckt wurde; er aber schlief.
NeÜ und Schlachter schreiben auch von einem Sturm.
Der biblehub interlinear zeigt Seismos an der Stelle.
Weiß jemand, wie es zu dieser unterschiedlichen Übersetzung kommt ?
Ich finde den Unterschied nicht unerheblich, denn einen Sturm stillen oder ein Erdbeben beenden, hat ja ganz andere Auswirkungen.
ELB fügt eine Fußnote hinzu: "w. ein großes Beben".
Aber wie kommst du jetzt auf ein Erdbeben? Ein Beben ist ja nicht gleich ein Erdbeben. Alles mögliche kann beben. Und hier bebte das Wasser. Das dieses Beben durch Wind entstanden ist, wird im Kontext ja eindeutig (V26b "Dann stand er auf und bedrohte die Winde und den See; und es entstand eine große Stille.")
in bible hub interlinear wird zu seismos als erste Übersetzung Erdbeben angegeben.
Es gibt allerdings auch Seebeben, da bewegt sich die Erde unter einem Meer oder einem großen See. Der See Genezareth liegt auf einer Bruchspalte. Es kann also beides gegeben haben. Denn es wird auch von Beben in dem Gebiet in 2018 berichtet.
https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/07/04/erdbeben-erschuettert-den-norden-israels/
Hervorhebung von mir.
TIBERIAS / HAIFA, 04.07.2018 (FJ) – Ein Erdbeben hat am frühen Mittwochmorgen die Regionen Haifa, Tiberias und das nördliche Israel erschüttert. Es hatte eine Stärke von 4,1 auf der Richterskala. Sein Epizentrum wurde in vier Kilometern Tiefe im See Genezareth registriert, etwa zehn Kilometer nordöstlich der Stadt Tiberias. Nach Angaben des Israelischen Geophysikalischen Instituts bebte die Erde um 4.50 Uhr Ortszeit. Es kam zu einigen kleinen Nachbeben. Es gibt keine Berichte über Verletzte oder angerichtete Schäden.
Versteif dich doch nicht auf so ein Beben. Nachdem ich im Wörterbuch nachgeschaut hatte, kam ich zum Schluss, dass beben eine irreführende Übersetzung (weil da manche an Erd- oder Seebeben denken) ist, und vermutlich »starker Seegang« am nächsten an dem liegt, was seismos … en te thalasse bedeutet.
Es gibt allerdings auch Seebeben
Die rufen erst mal keine hohen Wellen hervor. Tsunamis entstehen, wenn Wellen, die über 100 km breit (»Wellenlänge«) sind, vom tiefen Wasser (über 2000m) in seichtere Gewässer geraten. Je geringer die Wassertiefe, desto langsamer die Welle, desto kürzer die Wellenlänge und desto höher der Wellenzug.
Im See Genezareth wird es wohl nie ein Tsunami geben, das ein Boot zum Kentern bringen kann. Dazu ist der einfach viel zu klein und zu flach (max. 43m tief). Nur wenn sich so ein Tsunami am Strand bricht, könnte er ggf. gefährlich sein (wenn der Strand flach genug ist). Aber frag besser mal Leute, die sich am See Genezerath auskennen, ob es mal irgendwann so etwas gegeben hat …
Im Grabenbruch, der vom Golf von Eilat bis zum See Genezareth reicht, gibt es öfter Erdbeben. Laut Wiki hat sich deshalb sowohl die Mündung in wie der Abfluss aus dem See im Lauf der Zeit mehrfach geändert.
Aber in Mt 8 ist von Wind und Wellen die Rede. Nicht von Seebeben.
in bible hub interlinear wird zu seismos als erste Übersetzung Erdbeben angegeben.
Martha hat einen Erklärungslink zu der Lu17 -Fassung gefunden und gepostet.
Ist aber in Anbetracht der Ereignisbeschreibung, wie Helmut sie sorgfältig anmerkt, nicht wirklich eindeutig.
Erdbeben oder Sturm?
24 Καὶ ἰδού, σεισμὸς μέγας ἐγένετο ἐν τῇ θαλάσσῃ, ὥστε τὸ πλοῖον καλύπτεσθαι ὑπὸ τῶν κυμάτων· αὐτὸς δὲ ἐκάθευδεν.
(Matthäus 8,24–25, Byz, 2005:
https://ref.ly/logosres/LLS:1.0.331?ref=BibleBYZ.Mt8.24-25)
Erdbeben.
24 καὶ ἰδοὺ, σεισμὸς μέγας ἐγένετο ἐν τῇ θαλάσσῃ, ὥστε τὸ πλοῖον καλύπτεσθαι ὑπὸ τῶν κυμάτων· αὐτὸς δὲ ἐκάθευδε.
(Matthäus 8,24, Scrivener 1881:
https://ref.ly/logosres/LLS:SCRMORPH?ref=BibleSCRIV.Mt8.24)
Erdbeben.
Interessant dazu dieser Artikel auf katholisch.de vom 26.05.2015:
Auszug:
"Wir haben nun ein Beben daraus gemacht, weil im griechischen Text hier von Seismos die Rede ist", erklärt Kähler "Nach dem Tsunami von 2004 haben wir die Erwartung, dass die Gemeinden auch ein großes Beben im Meer gut verstehen können."
Interessante Findung. Ich habe vor, die deutsche Bibelgesellschaft nach der Begründung für die Änderung in der Lu17 anzuschreiben.
Der See Genezaret ist zu klein für einen massiven Tsunami, wie er in den Nachrichten vor einigen Jahren berichtet wurde. Eine stärkere Wellenbewegung ist aber möglich.
Im Israel Study Center war der See Genezaret auch mit einer Besonderheit erwähnt worden, das anhand von der englischen Übersetzung deutlich wurde. Im Deutschen versteckt sich das im Ausdruck galiläisches Meer. Der Unterschied betrifft lake und sea.
In dem zoom wurde auch ein Artikel verlinkt, warum Jesus auf dem Wasser ging. Interessante Verknüpfungen mit dem AT.
Ich hab noch keine Ahnung, warum der See Genezaret gerade so in meinen Fokus gerückt wird.
Ich hab noch keine Ahnung, warum der See Genezaret gerade so in meinen Fokus gerückt wird.
Na, dazu kommen mir ganz weltliche Gedanken.
Syrien ist nicht weit. Und "Erdbeben" weckt andere Assoziationen als Sturm...
(Alles prüfen u das Gute behalten, bitte.)
Und "Erdbeben" weckt andere Assoziationen als Sturm...
Eben.
(Alles prüfen u das Gute behalten, bitte.)
Mein innerer Spürhund hat den Knochen noch nicht gefunden. 😉
Ergänzung: Das könnte der Knochen sein, den es zu finden galt. Ein leises Gefühl von Zufriedenheit und Beruhigung der inneren Wellen macht sich breit.
Ich bin bei google über den Begriff Meteotsunami gestolpert. Die Beschreibung vereint plötzliche hohe Wellen ohne Seebeben durch starke Luftdruckschwankungen und Wind. Das käme mMn den Möglichkeiten des Ereignisses am See Genezaret als Binnengewässer und Lage nahe und würde zu der Stillung von Wind und Wellen passen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Meteotsunami
Ich habe vor, die deutsche Bibelgesellschaft nach der Begründung für die Änderung in der Lu17 anzuschreiben.
Die Begründung ist im Link, in deine Ausgangsposting und in der Fußnote der Elberfelder doch genannt.
Was erwartest du da noch groß für eine Erklärung?
'Seismos' kommt 14-mal im neuen Testament vor und wir immer mit Beben übersetzt. Die Übersetzer, die hier Sturm verwenden, werden sich gedacht haben, dass es auf dem See ja eigentlich kein Beben geben kann, weshalb sie wohl Strum verwendet haben.
Also, ich bin mit der Beschreibung von Meteotsunami zum Ausdruck Beben jetzt zufrieden. Weil es hohe Wellen in der Seemitte beschreibt und Wind und Wellen dazu gehören. Es wird in der Bibelstelle ja keine große Randwelle zum Land hin beschrieben, wie es bei einem Tsunami der Fall wäre. Die Wellen mitten auf dem See müssen so stark gewesen sein, dass sie die Jünger in Schrecken versetzten.
Am Meer wohnend schau ich mir natürlich die Wetter und Wasserphänomene sehr interessiert an und falle dann auch über die neuere Wortwahl Beben bei Lu17.
Also, ich bin mit der Beschreibung von Meteotsunami zum Ausdruck Beben jetzt zufrieden
Ist aber (wie ein Beben-Tsunami) nicht das, was es damals gab.
Meteotsunamis entstehen, wenn zunächst längere Zeit starker Wind in eine Richtung bläst. Also wenn z.B. bei der Ostsee längere Zeit Südwind herrscht, wird das Wasser von der deutschen Küste weg und gegen die skandinavischen Küsten gedrückt. Der Wasserspiegel ändert sich entsprechend.
Wenn dann der Wind aufhört, strömt das Wasser zurück. Und an nem flachen Strand kann sich dann eine höhere Welle auftürmen - Tsunami eben.
Um so was auf einem Schiff auf der Nordsee mitzubekommen, müsste jemand die Position des Schiffes ziemlich genau mit GPS bestimmen - und an der Kursabweichung die Strömung erkennen, die an der Küste zum Tsunami führt. Oder die Position über dem Meeresgrund bestimmen (z.B. wenn das Schiff Anker geworfen hat …).
Und jetzt übertrag das auf den See Genezareth - wo ja alles entsprechend kleiner ist 😉
Wie schon mehrfach gesagt: Einen Tsunami (ob Meteo oder nicht) hätten die Jünger mitten auf dem See gar nicht mitbekommen, geschweige denn dass der ihnen Angst gemacht hätte.
Du hast den Punkt nicht verstanden: Der Tsunami ist nicht das Niedrig- bzw-. Hochwasser, das sich durch den Wind aufbaut. Er entsteht, wenn der Wind, der den Meeresspiegel verschoben hat, aufhört und das Wasser zurückströmt. An der Küste, auf die das Wasser zuströmt, kann das zu einem Tsunami werden.
Auf hoher See ist ein Tsunami harmlos, bzw. streng genommen ist der Tsanami (jap. für »große Hafenwelle«) nur das Phänomen am Ufer, wenn sich eine Welle scheinbar aus dem Nichts aufbaut.
Tut mir leid, das hast du diesmal nicht verstanden. Ich wohne auf einer Insel und habe die Wasser- und Windverhältnisse täglich vor Augen.
Ein Meteotsunami hat nur einen Teil seines Namens mit einem Tsunami gemeinsam, ansonsten nicht viel.
Also ich habe das Wort zum ersten mal in einer Doku im Fernsehen gehört, wo das so erklärt wurde wie ich es getan habe.
Wobei ein Meteotsunami in der Nordsee wohl kam 5 Meter hoch werden wird … Da müsste schon der halbe Atlantik dahinter stehen, damit's so dramatisch wird.
Bei durch Wind hervorgerufener Nippflut droht ein Meteotsunami, wenn er tatsächlich kommt ist das eher eine Springflut. Außer seine Flutwelle kommt während der Ebbe.
Aber auch das, was du als Meteotsunami beschreibst, wird wohl kaum ein Boot so gefährden wie das Boot in der biblischen Geschichte …
Der Wikiartikel beschreibt den Meteotsunami, wie er sich bei Binnengewässern auswirkt durch Fallwind und Luftdruck und dass er sich mittig aufbaut und nicht an dern Rändern Probleme macht.
Einen Meteotsunami würde ich hier in der Nordsee nicht erwarten.
Und eine Springflut ist hier bei Sturm mit der richtigen Windrichtung drei Tage nach Vollmond möglich. Mit mehreren Wochen Ostwind ist eher Wassermangel. Wir haben normal einen Tidenhub von 2,5m.
und nicht an dern Rändern Probleme macht.
Wie bitte? Ich zitiere mal Wiki:
Selbst bei recht ruhiger Wasseroberfläche werden hierbei plötzliche meterhohe Wellen erzeugt, die nicht vorhersagbar sind. Sie kommen praktisch aus dem Nichts, betreffen weite Küstenabschnitte und hinterlassen eine Spur der Verwüstung.[1]
Hast du das Wort Küstenabschnitte überlesen?
In der Nord- und Ostsee bis nach Finnland wird er Seebär genannt.
Vielleicht sagt dir das Wort etwas?
Du hast mir verschiedene Sachen von der Küste erzählt, die nicht wirklich stimmten für unsere Belange hier. Dazu habe ich was gesagt, was auf eigener Anschauung beruht.
Mir geht es schon die ganze Zeit um die Binnenseereaktion, denn das kann ich mit den Aussagen im Bibeltext zusammenbringen.
wikipedia: und auch an größeren Seen zu beobachten ist: Selbst bei recht ruhiger Wasseroberfläche werden hierbei plötzliche meterhohe Wellen erzeugt, die nicht vorhersagbar sind.............
............Im Unterschied zu einem 'echten' Tsunami ist der Auslöser der Welle kein Seebeben, sondern er wird durch kurzperiodische Luftdruckschwankungen in Verbindung mit Resonanzphänomenen und Wind erzeugt.[2]
Aber auch bei Binnenseen geht es um Wellen, die Strände verwüsten. Nicht um Wellen in tiefem Wasser. Tsunamis gibts nur am Strand oder evtl. noch an Untiefen (wüsste dazu aber kein Beispiel).
Und ich verlink mal eine Seite, die auch auf Wiki verlinkt ist:
Kein Seemannsgarn: Tsunamis an der Nordseeküste
Das Prinzip, das Tsunamis zu Grunde liegt, kannst du in kleinem Maßstab auch mit gewöhnlichen Wellen beobachten: Wenn du bei mäßigem Wellengang an einen flachen Strand gehst, kannst du sehen, wie die Wellen sich immer höher auftürmen, je näher sie dem Ufer kommen, bis sie schließlich brechen.
Bei »normalen« Wellen macht es keinen (messbaren) Unterschied mehr, ob das Wasser nur 100 Meter oder 3 Kilometer tief ist. Bei Tsunamis beginnt schon da die Verlangsamung der Welle, die sich immer höher auftürmt, weil die Wellenlänge so riesig ist.
Welche zwei Phänomene?
Tsunami ist ein Phänomen, egal ob Beben oder Meteo, ob Meer oder großer Binnensee.
Und stets ist es im flachen Wasser am Ufer.
Es sind zwei: Tsunami und Tsunamiähnlich.
Wie sich das Ähnliche am Rand des Sees gebärdet hätte, wissen wir nicht wirklich, denn Jesus hat den Sturm gestoppt und auch die Wellen.
Lu17 schreibt in Mt 8: großes Beben, Wellen bedeckten das Boot, in Lk 8 Windwirbel.... und sie waren noch nicht am Rand. Beide beschreiben verschiedene Schwerpunkte.
Aber wie gesagt, ich mag gerade nicht mehr.
Wie sich das Ähnliche am Rand des Sees gebärdet hätte, wissen wir nicht wirklich, denn Jesus hat den Sturm gestoppt
❓
Ich versuche die ganze Zeit, dir klarzumachen, dass Mt 8,24 kein Tsunami sein kann (also ein Sturm war), und jetzt redest du selber von Sturm?
Irgendwie redest du an mir vorbei.
Es ist klar, dass es kein Tsunami war, weil sie nicht auf dem Mittelmeer fuhren. Ein Tsunami hat bestimmte Bedingungen.
Die sind in der Sturmstillung vom See Genezareth/Galiläisches Meer nicht wirklich erfüllt, obwohl ein Beben in der Tiefe möglich gewesen wäre, aber gleichzeitig ein Fallwind für massive Wellen gesorgt hat, dem Befehl Jesu nach, was sich beruhigen sollte.
Den Wortteil tsunami im Begriff Meteotsunami halte ich für (ein wenig) irreführend, weil man seit diesem katastrophalen Tsunamiunglück vor einigen Jahren ein Bild vor Augen hat, das auf einen Binnensee nicht wirklich zutreffen kann.
Es sieht nach der Betrachtung von Mt 8 und Lk 8 nach einem gemischten Geschehen aus, wobei die Wahrnehmung von Wind und Wellen, ihre Unruhe und Beruhigung für die Jünger greifbar waren.
Mt 8 seismos
Lk 8 lailaps anemou
Ich spiele ja immer noch mit dem Gedanken, den Kurs bei Dr. Cindy Parker, Listen to the Land zu machen. Sie hat sich ausgiebig mit den Landverhältnissen im Bezug zum Verständnis von bibl Geschichten auseinandergesetzt. Unbewusst legen wir Europäer unser Naturerleben bei der Interpretation von Bibelstellen zugrunde und das macht manches sehr schwer verständlich.
Den Wortteil tsunami im Begriff Meteotsunami halte ich für (ein wenig) irreführend
Irreführend sind die Assoziationen. Tsunami: Eine flache Welle mit großer Wellenlänge, die sich am Ufer (in seichtem Wasser) auftürmt, dabei immer noch eine beachtliche Wellenlänge, aber eben auch eine beachtliche Größe hat.
Wobei »beachtlich« natürlich ein relativer Begriff ist. Aber flach (und somit für Boote ungefährlich) ist jede einen Tsunami auslösende Welle in tiefem Wasser.
Es sieht nach der Betrachtung von Mt 8 und Lk 8 nach einem gemischten Geschehen aus
Seh ich, wie gesagt anders. Angesichts der Bandbreite von »Beben« bzw. seismos lese ich in Mk 8,14 was von hohen Wellen (also kein Erdbeben o.ä.).
Mk 8,14 ist der Unglaube wegen kein Brot an Bord.
Mk 8,37 erzählt von einem sehr starken Wind (lailaps megale animou).
So, Mt erzählt von einem Beben seismos .... auf was auch immer sich das bezogen hat.
Mk und Lk verwenden einen anderen Begriff.
Es steht nichts umsonst in der Bibel.
Ich habe noch einen Artikel gefunden, über die Winde auf dem See Genezareth, die sehr ungemütliche Situationen schaffen können. Sehr interessant.
https://www.israelogie.de/das-land-israel/landeskunde-israel-winde-genezareth/
Gegenläufige Winde sind eine spannende Sache. Dazu kommt dann auch noch der Morgen- und Abendwind ab einem bestimmten Sonnenstand, auf den da nur wenig eingegangen wird.
und nicht an dern Rändern Probleme macht.
Wie bitte? Ich zitiere mal Wiki:
Selbst bei recht ruhiger Wasseroberfläche werden hierbei plötzliche meterhohe Wellen erzeugt, die nicht vorhersagbar sind. Sie kommen praktisch aus dem Nichts, betreffen weite Küstenabschnitte und hinterlassen eine Spur der Verwüstung.[1]
Hast du das Wort Küstenabschnitte überlesen?
In der Nord- und Ostsee bis nach Finnland wird er Seebär genannt.
Vielleicht sagt dir das Wort etwas?
Noch was, manche beben vor Wut. Oder der Börsenkurs hat ein Beben ausgelöst. Auch biblische Autoren können geflügelte Wörter benutzen. Wie Helmut sagt, da würde ich nicht zu viel hineininterpretieren.