(Zweifelhaften Titel gestrichen: mfg fr:-)sch80-mod)
Ihr kennt sicher den Bibelvers „bis Schoah kommt“. Ich vermute die Juden haben es nicht erkannt, dass damit Joschuah/Jesus gemeint wurde, althebr. Schoah, neuhebr. Joschuah. Stattdessen wird das Wort mit Katastrophe/Schauer übersetzt, was auch stimmt, aber das ist nur eine Seite des Wortes.
@ihsan shoah ist das "Unheil, die Zerstörung" (Jes 10,3):
Was wollt ihr tun am Tag der Rechenschaft und wenn der Sturm (shoah) hereinbricht, der von ferne kommt? Zu wem wollt ihr um Hilfe fliehen, und wo wollt ihr euren Reichtum lassen?
Meinst du das?
Da bist du jetzt mal total auf dem Holzweg. Eine kurze Wiki-Recherche (שּׁוֹאָה/Shoah und יֵשׁוּעַ /Jeshua) hätte vermutlich schon geholfen, aber von jemandem der Hebräisch wenigstens mal gelernt hat, lass dir sagen - die Worte klingen ähnlich aber auf Hebräisch schreiben sie sich unterschiedlich und sind null mit einander verwandt. Das hat auch nichts mit Alt- und Neuhebräisch zu tun.
Das eine Wort hat ein Aleph das andere ein Ayin drin und anders als bei vielen heute gesprochenen Sprachen, die eine lange Tradition als Alltagssprache haben, kann man diesen Unterschied nicht mit Lautverschiebungen (p-b-f/o-a/v-w/g- k-ch/...) oder so erklären. Der Wortstamm bzw. die Wortwurzel (ich will hier jetzt keine linguistische Diskussion zu dem Unterschied eröffnen) hat im (Alt-) Hebräischen immer drei Konsonanten als Wortwurzel auf die man ein Wort zurück führen kann. Und da das ganze Alefbet aus Konsonanten besteht, sind auch Aleph und Ayin Konsonanten, die als Teil der Wurzel nicht austauschbar sind. Und mir fällt gerade kein Fall ein, wo einer der beiden Buchstaben auftaucht und kein Teil der Wurzel ist, sondern auf was anderes hindeutet.
Deine Theorie ist linguistisch und theologisch total daneben und ergeben nur aus einem "Die Worte klingen ähnlich" Sinn, was bei fremden sprachen aber mit sehr viel Vorsicht zu genießen ist und für Menschen die, die Sprache sprechen oft nicht nachvollziehbar, weil unsinnig.
Deine Frage ist ziemlich sinnbefreit, denn Worte haben immer einen Kontext.
Oder meinst du der Bruch beim Rechnen oder der Bruch des Scheinbeins, ist dasselbe?
Die antiken Autoren haben vielleicht eine Feder zum Schreiben verwendet, aber sind sicher nicht damit gesprungen, oder