Wollte Jesus dass wir ihn anbeten?
Ich habe eine Bitte: Könnt ihr mir bitte Bibelstellen geben (wenn möglich in den ersten 3 Evangelien, in denen Jesus sagte, dass er möchte, dass wir ihn anbeten? Es sollten bitte Stellen sein, aus denen ersichtlich ist, dass er Gott ist, und nur das Lebensübergabegebet an ihn uns retten kann.
Kennt sich vielleicht auch jemand genauer aus in Theologie? Ich möchte wissen, was die ersten Christen glaubten. Was dachten sie, ist das Evangelium. Jesus sagte, dass wir Gott lieben sollen und unseren Nächsten. Dass es nicht auf Regeln ankommt, sondern auf eine Beziehung zum Vater. Doch Jesus ist nicht der Vater.
Ich verstehe es einfach nicht. Vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich würde mich sehr freuen! Danke!
Wieso sollen es eigentlich unbedingt die ersten 3 Evangelien sein?
Gerade im Johannes Evangelium spricht Jesus sehr viel über sich und seine Göttlichkeit.
Z.B. : Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. (Joh. 3.16)
(Sohn Gottes = selber Gott)
Hi,
ich stelle mir gerade folgende Frage.
Was nützt dir diese Frage wenn Du dir innerlich unsicher bist ob du glaubst...oder nicht sicher weißt.
Weißt du wie man eine Beziehung anfängt.
Wie fängst du denn an? Vielleicht nicht mit der Tür ins Haus. Aber wenn dich jemand "interessiert oder Sympathie oder gar Neugier da ist, dann fängt man doch an in die Beziehung zu investieren.
Frag dich doch selbst warum gerade jetzt, oder in letzter Zeit an Gott denkst. Oder denkst du denn an was anderes als an GOTT?
Was ist es was nagt...
Angst? Einsamkeit? Unsicherheit? Weltgeschehen? Sorge? Krankheit?
Bei mir war es damals so. Ich glaubte irgendwie an Gott. Aber weder Konfirmation, noch Jungschar noch sonst jemand hat mir was von einer "Beziehung" geredet.
Aber an Gott habe ich, wie erwähnt, immer geglaubt.
Erst durch eine Lernschwester kam ich zu Jesus. Das hat erst mal ein paar Monate gedauert.
Ich war in meiner Wohnung und ich spürte Gott. Dann sagte ich, ich komme zu Dir. Gib mir Leben. Ich weiß nicht weiter.
Nuja, ich bin jetzt einfach Christ.
Beginne mit deiner Suche mit einer Beziehung. Bitte ihm das zu zeigen was dich bedrückt.
Gott hat versichert, das niemand vor der Tür stehen gelassen wird.
Ich werde dir nicht Tipps geben oder Ratschläge. Jeder Mensch ist individuell und das ist gut so.
Ich wünsche dir Gottes Segen und Frieden 😊
Max
Hey 😊,
viele gute Antworten hast Du ja erhalten. Ich klink mich mal bei Meriadoc ein, meinem Vorredner ...
Ich wusste nichts von Gott, Jesus - das gab es alles nicht für mich, Schwachsinn - so sagte ich damals. Wer glaubt, ist einfach zu schwach und zu unfähig zum Leben.
Dann lernte ich jemanden kennen, der mir von seinem Gott erzählte. Jesus. Er erzählte mir von ihm, vom Vater (Gott) und der Erschaffung der Welt und dass ich da hinein geschaffen worden sein soll und dass Gott mich tatsächlich liebt. Kaum zu glauben. Ich ging dem nicht wirklich nach, aber es lies mir doch keine Ruhe. 😌
Ich fing an, mit Gott zu reden. Und stellte ihn auf die Probe. Gott zog mich mehr und mehr ...
Dann geriet ich in Not, ich nahm übernatürliche Dinge wahr und war in Panik. Mir fiel ein, was derjenige damals sagte, der mir von diesem, seinem Gott erzählte: Wenn du mal in Panik gerätst und dich ängstigt und du nicht weiter weiß, rufe einfach seinen Namen an, er wird dir helfen. - Nun, ich hatte keine Ahnung, wie man das macht. Ich sprach ihn einfach an: Jesus Christus, Du Gott von XXX, XXX hat gesagt, ich könnte Dich anrufen, ich brauch Deine Hilfe.
Er kam. Er half. Er rettete mich. Er schenkte und schenkt mir seine Liebe, sein Leben - mein Leben ist seither sehr verändert. Es ist toll, mit Jesus zu leben. Und seither lernen wir uns mehr und mehr kennen (wobei er mich sicher kennt, durch und durch, wie es in einem Psalm heißt, aber ich ihn eben nicht 😉)
Möchtest Du diesen Gott kennen lernen und ihn auch in Deinem Leben wissen?
guten Tag,
warum ist der Glaube an Gott so kompliziert...so viele verschiedene Meinungen..was soll man denn noch glauben..
Oder muss ich vorher studieren, um wieder glauben zu können. Habe nur Hauptschule, aber das langt nicht mehr.
Genügt es nicht an Gott als liebenden Vater im Himmel zu glauben, an mich glauben, mich annehmen, andere Menschen annehmen?
glauben und glauben ...
aber weil Du "genügt es nicht" ansprichst, frage ich: wozu? Wozu soll es nicht genügen? Wem soll es nicht genügen? Was soll nicht genügen? Woran denkst Du da?
Der Glaube ist nicht kompliziert.
Es ist die Beziehung zum lebendigen Gott. Er lädt dazu ein. Jeder darf zugreifen. Es ist nur eben kein Gott, damit es mir besser geht oder damit bestimmte Dinge in meinem Leben passieren oder nicht passieren. Dann bin ich nicht an Gott selbst interessiert, sondern an den Dingen, die er tun soll oder verhindern soll. So einen Gott gibt es eher in anderen Religionen ...
Möchtest Du denn mit Gott eine Beziehung aufnehmen und mit ihm gemeinsam leben?
oh vielen herzlichen Dank,
ja es kommt schon auf mich an. Aber wenn ich mich hier durch die Foren lese, einer weiß mehr wie der andere, und jeder hat doch Recht, will Recht haben, das beeinflusst mich schon. Wo bleibt die Liebe, die Annahme, das soll doch das Wichtigste im Glauben sein.
Das lässt mich zweifeln. Aber wenn Gott kein Gott ist, der mich liebt, versteht, auch in meiner Krankheit, dann kann ich ja gleich einen Stein anbeten, oder mir meinen Gott selbst machen.
Und je intelligenter ich über diesen Gott reden kann, um so mehr Beifall und Anerkennung bekomme ich.
Worum geht es Dir jetzt eigenlich genau?
Suchst Du nun Gott oder möchtest Du Beifall von Mitmenschen?
vielen Dank,
eigentlich wollen wir Menschen beides, Beifall und Gott.
Und gerade das verstehe ich nicht.
Veröffentlicht von: @gnadenmanneigentlich wollen wir Menschen beides, Beifall und Gott.
Und gerade das verstehe ich nicht.
Erst mal herzlich willkommen auf j.de - habe in deinem Profil gesehen, dass du ganz neu bist.
Dass Menschen "Beifall" wollen, finde ich weder verwunderlich noch verwerflich.
Wir sind als Menschen soziale Wesen - und als gläubiger Mensch gehe ich davon aus, dass wir so von Gott gewollt und geschaffen sind.
Und dazu gehört auch, dass es uns gut tut, wenn wir von der Gruppe, der wir angehören bzw. von Mitmenschen, die uns wichtig sind, Zustimmung erhalten.
Das ist gut so, hält es doch oft genug Menschen davon ab, sich allzu schäbig zu benehmen oder motiviert sie, Gutes und Richtiges zu tun.
Problematisch wird das nur, wenn man sich vom "Beifall" allzu abhängig macht.
Hier kann es helfen, wenn man einen inneren moralischen Kompass entwickelt hat, an den man sich auch dann hält, wenn das keinen Beifall hervorruft - für den Gläubigen bedeutet das: er ist sich sicher, dass er damit, dass er das Richtige tut, Gottes Willen erfüllt - und das gibt ihm die Kraft, sich notfalls auch seiner sozialen Gruppe entgegenzustellen und auf deren Beifall zu verzichten - eventuell sogar negative Sanktionen in Kauf zu nehmen.
hallo,
ist es nicht wichtiger das ich mir selbst zustimme, um unabhängiger zu werden. Wenn ich Beifall möchte, dann mache ich mich doch abhängig.
Braucht Gott auch Beifall?
Veröffentlicht von: @gnadenmannWenn ich Beifall möchte, dann mache ich mich doch abhängig.
Deshalb habe ich ja geschrieben, dass es problematisch ist, wenn man sich vom Beifall allzu abhängig macht. Aber dass man nicht ganz und gar unabhängig von den Reaktionen seiner Umwelt ist, halte ich auch für normal und natürlich - es ist, denke ich, manchmal ein wichtiger Schutzmechanismus.
Wenn es einem völlig egal ist, wie andere Menschen reagieren, kann das eben auch zu außerordentlich asozialem Verhalten führen.
Veröffentlicht von: @gnadenmannBraucht Gott auch Beifall?
Nein. Ganz sicher nicht. Ob wir beten oder nicht, ob wir Gott loben oder nicht - das ändert nichts an seinem Gottsein.
Aber es verändert etwas am eigenen Menschsein, wenn man den Fokus seiner Aufmerksamkeit auf ihn richtet, wenn man ihm dankt, ihn lobt oder auch sein Leid klagt.
Münchner im Himmel
Veröffentlicht von: @suzanne62man nicht ganz und gar unabhängig von den Reaktionen seiner Umwelt ist, halte ich auch für normal und natürlich
Wenn der "primäre Narzissmus", mit dem jeder auf die Welt kommt, von der Umwelt des Kindes adäquat befriedigt wurde, dann werden sich die späteren sekundären narzisstischen Bedürfnisse in einem Rahmen halten, der für den Betreffenden hilfreich ist. Wurden die frühen Bedürfnisse nicht gestillt, dann müssen später eben alle Lebensbegründungen von anderen Menschen kommen.
Veröffentlicht von: @suzanne62ob wir Gott loben oder nicht - das ändert nichts an seinem Gottsein.
Völlig richtig, gut, dass Du es so sagst. Unglücklicherweise nur beschreiben manche die Gott-Mensch-Dyade so, als wenn Gott darin narzisstische gestört wäre und die pasusenlose Bewunderung des Menschen braucht. Humorvoll dargestellt im "ein Münchner im Himmel".
Veröffentlicht von: @gnadenmannwarum ist der Glaube an Gott so kompliziert...so viele verschiedene Meinungen..was soll man denn noch glauben..
Deine eigene Haltung ist wichtig, eine andere Meinung kann Dir helfen zur Orientierung. Gott will ja Dich ...
Veröffentlicht von: @gnadenmannOder muss ich vorher studieren, um wieder glauben zu können. Habe nur Hauptschule, aber das langt nicht mehr.
Es langt, sei ganz gewiß ...
Veröffentlicht von: @gnadenmannGenügt es nicht an Gott als liebenden Vater im Himmel zu glauben, an mich glauben, mich annehmen, andere Menschen annehmen?
Gottes Wort - der Herr Jesus Weg, Wort und Wahrheit - gibt ja die Antwort ...
Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.
Hallo!
Veröffentlicht von: @gnadenmannGenügt es nicht an Gott als liebenden Vater im Himmel zu glauben, an mich glauben, mich annehmen, andere Menschen annehmen?
Viele sind verheiratet. Reicht es da, wenn sie an eine Frau als liebende Frau glauben?
Führt das zu einer Ehe? Zu einer Beziehung? Ist es egal, was die Frau will, wie sie ist, wie sie denkt? Oder ist das eine gute Beziehung, wenn der Mann sagt: "Meine Frau ist eine 1,55 große blonde Krankenschwester", wenn sie in Wahrheit 1,75 und schwarzhaarige Managerin ist?
Also ich glaube nicht, dass es egal ist, woran man glaubt.
Eigenschaften
Das ist ein untauglicher Vergleich. Eine Frau ist ein Wesen mit definierten Eigenschaften. Die kannst Du - wie Du beispielhaft selbst erwähnst - beschreiben. Und genau das kannst Du bei Gott eben nicht. Oder weißt Du wie viel cm groß er ist, welche Haarfarbe er hat, wie viel Stunden er täglich schläft, was er am liebsten isst?
Du hältst solche Beschreibungen Gottes für absurd? Ich auch. Komisch nur, dass Eigenschaften, die man so dinglich nicht fassen kann, aber scheinbar niemandem absurd vorkommen.
Veröffentlicht von: @queequegwie viel Stunden er täglich schläft
Schlaflos über dem Universum 😀 Psalm 121
Veröffentlicht von: @queequegOder weißt Du wie viel cm groß er ist,
Größer als das Universum
Veröffentlicht von: @queequegwelche Haarfarbe er hat
weiß Offb 1, 14
Veröffentlicht von: @queequegwas er am liebsten isst?
Brot und gegrillten Fisch zum Frühstück Joh 21, 9-14
😎 😀 😌 😇
Veröffentlicht von: @queequegDu hältst solche Beschreibungen Gottes für absurd? Ich auch. Komisch nur, dass Eigenschaften, die man so dinglich nicht fassen kann, aber scheinbar niemandem absurd vorkommen.
Ha, nein, das ist überhaupt nicht komisch, sondern im Gegenteil sehr nachvollziehbar. Gott ist ein allgegenwärtiges Wesen, damit wohl zuerst einmal nicht physikalisch fassbar (außer er will), aber immer noch ein Wesen mit einem Willen, mit Gedanken und mit Zielen. Also er hat solche Eigenschaften. Auch "Gott ist Liebe" ist eine Eigenschaft.
Wesen und Person (ich schrieb es schon einmal) sind nicht übereinstimmende Begriffe, sondern nur überlappende.
Oder anders gesagt: Obwohl für Wasser die Fragen "Wie groß ist es, welche Haarfarbe hat es, wieiviele Stunden schläft es täglich" absurd sind, sind andere Eigenschaften und Fragen dazu (zB "Wann friert es", "Welche Farbe hat es", "Wieviel Licht reflektiert es") überhaupt nicht absurd.
Veröffentlicht von: @didimusfür Wasser die Fragen "Wie groß ist es, welche Haarfarbe hat es, wieiviele Stunden schläft es täglich" absurd sind
Natürlich, Wasser ist ja auch keine Person, deshalb kann es z.B. keine Haarfarbe haben. Aber es kann, als physisches "Ding", durchaus eine Größe haben, nämlich ein Volumen und ein Gewicht, wie Du weißt.
Was ist ein Wesen?
Veröffentlicht von: @queequegNatürlich, Wasser ist ja auch keine Person, deshalb kann es z.B. keine Haarfarbe haben. Aber es kann, als physisches "Ding", durchaus eine Größe haben, nämlich ein Volumen und ein Gewicht, wie Du weißt.
Nein, das wusste ich nicht.
Mein Beispiel war aber primär dazu da, Dir zu zeigen, dass Fragen für ein Ding absurd sein können, es aber trotzdem existent ist. Denn das war das argumentative Problem Deines vorherigen Beitrags.
Veröffentlicht von: @queequegWas ist ein Wesen?
Es gibt einen Haufen an Definitionen, ich nehme einmal die aus dem Duden, die - wie ich meine - am Besten passt:
"etwas, was in bestimmter Gestalt, auf bestimmte Art und Weise (oft nur gedacht, vorgestellt) existiert, in Erscheinung tritt"
Es ging ja um Gott und Ehefrauen. Und darum, dass beide existent sind, brauchen wir nicht zu streiten. Ich behaupte lediglich, dass man Gott nicht in gleicher Weise beschreiben kann, wie eine Ehefrau.
Ich wollte eigentlich nicht wissen, was der Duden unter "Wesen" versteht, sondern Du.
Aus Deinen Ausführungen entnehme ich, dass für Dich Menschen, Tiere und vielleicht auch Pflanzen Wesen sind. In dieser Reihe kann ich Gott nicht finden.
Veröffentlicht von: @queequegAus Deinen Ausführungen entnehme ich, dass für Dich Menschen, Tiere und vielleicht auch Pflanzen Wesen sind. In dieser Reihe kann ich Gott nicht finden.
Ich habe für dich gefettet wo man in der Reihe Gott findet
Jesus = Gott
Gott ist ein Mensch
Veröffentlicht von: @queequegIch behaupte lediglich, dass man Gott nicht in gleicher Weise beschreiben kann, wie eine Ehefrau.
Mhm, das ist eine so triviale Aussage, dass man sie nicht hätte tätigen müssen. Vor allem: In meinem Beispiel ging es ja nicht darum, dass Gott die gleichen Eigenschaften wie eine Frau hat, sondern darum, dass die Liebesbeziehung sicher nicht echt ist, wenn nicht einmal die Haupteigenschaften richtig gesehen werden. Ich verwendete körperliche, um das klarer zu machen, aber das gilt natürlich auch für geistige Eigenschaften.
Veröffentlicht von: @queequegIch wollte eigentlich nicht wissen, was der Duden unter "Wesen" versteht, sondern Du.
Ich, Didimus, war es, der diese eine Auswahl aus den diversen Duden-Erklärungen getroffen hat.
Aber gerne auch selbst formuliert: Ein Wesen ist etwas, das lebt. Nicht unbedingt, weil es einen Stoffwechsel hat, sondern weil es fühlt und denkt. (Ich kann da nun sicher keine Abgrenzung ziehen, aber ich denke, das ist auch nicht relevant - Pflanzen würde ich zB nicht als Wesen sehen.)
Deswegen spricht man ja auch von "Geiswesen" oder "Höheres Wesen", man dürfte also mit meiner Definition übereinstimmen.
Stoffwechsel
Veröffentlicht von: @didimusIch behaupte lediglich, dass man Gott nicht in gleicher Weise beschreiben kann, wie eine Ehefrau.
Mhm, das ist eine so triviale Aussage, dass man sie nicht hätte tätigen müssen.
Aber genau das geschieht doch seit Komposition des AT. Von dem ausgehend bis in heutige christliche Vorstellungen von Gott wird so von ihm geredet, wie man auch von einer Ehefrau reden würde.
"Ein Wesen ist etwas, was lebt", sagst Du, rechnest aber Pflanzen nicht dazu, obwohl die auch leben und ziemlich sicher eine Eigenschaft haben, die wir Fühlen nennen.
Dass etwas fühlt und denkt, aber keinen Stoffwechsel hat, ist schlecht vorstellbar. Üblicherweise wird ein Stoffwechsel als begründend für Leben gehalten.
Um mein Verständnis nochmals klar zu machen: Ein Wesen ist etwas, was gemacht wurde bzw. sich aus etwas entwickelt hat. Es ist nicht einfach begründungslos da. Dementsprechend kann ich Gott auch nicht als Wesen verstehen, weil er nicht gemacht wurde.
Veröffentlicht von: @queequegass etwas fühlt und denkt, aber keinen Stoffwechsel hat, ist schlecht vorstellbar.
Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen, für viele Menschen (Milliarden übrigens) ist das Problemlos vorstellbar.
Gott fühlt und denkt.
Veröffentlicht von: @queequegÜblicherweise wird ein Stoffwechsel als begründend für Leben gehalten.
Das ist so ein (rhetorischer?) Trick von dir. Erstens hast du biologisches Leben mit Denken und Fühlen gleichgesetzt (eine reine Behauptung) dann kommt das üblicherweise Stoffwechsel zum leben gehört.
Das hat mit Logik nichts zu tun. Ist ein klassischer Zirkelschluss.
Veröffentlicht von: @queequegVon dem ausgehend bis in heutige christliche Vorstellungen von Gott wird so von ihm geredet, wie man auch von einer Ehefrau reden würde.
Nun, jemand kann durchaus zB lieben, aber keine Haare haben. Finde da jetzt kein logisches Problem.
Abgesehen davon: Die Bibel ist Gottesoffenbarung, damit #ist# Gott so. Wenn die Bibel nicht Gottesoffenbarung ist, dann ist sowieso irrelevant, was sie von Gott sagt.
Veröffentlicht von: @queequeg"Ein Wesen ist etwas, was lebt", sagst Du, rechnest aber Pflanzen nicht dazu, obwohl die auch leben und ziemlich sicher eine Eigenschaft haben, die wir Fühlen nennen.
Pflanzen fühlen ziemlich sicher nicht. Und sie denken auch nicht.
Veröffentlicht von: @queequegDass etwas fühlt und denkt, aber keinen Stoffwechsel hat, ist schlecht vorstellbar.
Nun, irgendwann einmal werden wir vielleicht sogar einen Computer schaffen, der fühlt und denkt, aber keinen Stoffwechsel hat.
Das ist sehr leicht vorstellbar.
Veröffentlicht von: @queequegUm mein Verständnis nochmals klar zu machen: Ein Wesen ist etwas, was gemacht wurde bzw. sich aus etwas entwickelt hat.
Ja, das ist Deine Definition, die, glaube ich, niemand teilt, und die Du genau nur deswegen so formulierst, damit Dein Gott nicht reinfällt.
Aber solange Du nur sagen kannst, was Dein Gott alles nicht ist (weil Du Dich nicht angreifbar machen willst), ist diese Diskussion sowieso nicht ganz auf Augenhöhe ...
Bye, bye
Veröffentlicht von: @didimusDeine Definition, die, ... Du genau nur deswegen so formulierst, damit Dein Gott nicht reinfällt.
Veröffentlicht von: @didimusDu nur sagen kannst, was Dein Gott alles nicht ist (weil Du Dich nicht angreifbar machen willst
Es ist immer wieder erheiternd, dass Du besser weißt, was ich meine, als ich selbst.
Aber Du hast schon recht:
Veröffentlicht von: @didimusist diese Diskussion sowieso nicht ganz auf Augenhöhe ...
,
wenn die Aussagen des anderen ohnehin nicht ernst genommen werden. Lassen wir es also dann.
Veröffentlicht von: @queequegEs ist immer wieder erheiternd, dass Du besser weißt, was ich meine, als ich selbst.
Du meinst doch gar nichts. Du hast mehrmals betont, dass man Deinen Gott nicht definieren kann. Als ich dann Dich darauf hingewiesen habe, dass Du ihm sehr wohl Eigenschaften gibst, also auch menschliche, wie Liebe und sogar Vater-Sein, hast Du Dich darüber aufgeregt, dass ich das falsch wiedergebe.
Und nun regst Du Dich über die andere Seite auch auf.
Eigentlich zähle ich mich zu den Menschen, die recht gut andere und auch deren Texte verstehen können. Ich glaube also nicht, dass es an mir liegt.
Veröffentlicht von: @queequegwenn die Aussagen des anderen ohnehin nicht ernst genommen werden.
Ich nehme alle Aussagen ernst. Aber dazu müsstest Du einmal welche bringen, die nicht nur Ablehnung anderer Aussagen sind.
Ich warte sogar gespannt darauf, aber interessanterweise passiert mir das auf jesus.de immer öfter, dass ich statt interessanten Antworten irgendwelche pampigen Anklagen präsentiert bekomme.
Und zwar seltsamerweise immer nur genau dann, wenn sich der andere festlegen müsste. Ich glaube also nicht, dass es an mir liegt.
Veröffentlicht von: @queequegDas ist ein untauglicher Vergleich. Eine Frau ist ein Wesen mit definierten Eigenschaften. Die kannst Du - wie Du beispielhaft selbst erwähnst - beschreiben. Und genau das kannst Du bei Gott eben nicht. Oder weißt Du wie viel cm groß er ist, welche Haarfarbe er hat, wie viel Stunden er täglich schläft, was er am liebsten isst?
Weil du die materiellen Dinge mit den Dingen an sich ständig verwechselst. Das kommt halt dabei raus wenn man sich derart im materiell/naturalistischem Weltbild einmauert.
Was ist ein MENSCH (eine Frau, ein Mann)
Das eben ist ein Mysterium, ein Geheimnis, das was das Menschsein im KERN ausmacht, WIRKLICH ausmacht , das eben ist etwas was uns Menschen überhaupt nicht zugänglich ist.
Ich werde NIEMALS verstehen was mein Sohn IST.
Aber diesen ganzen restlos absurden Krempel den du hier auflistest, das IST mein Sohn im Kern eben ganz sicher nicht.
ist in einer Beziehung nicht auch Liebe das wichtigste?
Veröffentlicht von: @gnadenmannist in einer Beziehung nicht auch Liebe das wichtigste?
Nein, das wichtigste ist, dass beide existieren. Ich kann mir die schönste Liebesbeziehung mit einer Frau ausdenken (habe ich auch schon), aber wenn die Frau nicht existiert, oder existiert, aber einen anderen Mann will, bringt mir das genau nichts.
Sehr gut 😊
Danke für diese guten Worte.
So erlebe ich meine Beziehung und so erlebe ich auch das ich "existentiere" bin vor jemanden der mich liebt und kennt.
M.
hallo,
aber in der Bibel steht doch, das die Liebe das Wichtigste ist, und das Gott die Welt aus Liebe erschaffen hat.
Was stimmt denn jetzt?
Hallo!
Veröffentlicht von: @gnadenmannaber in der Bibel steht doch, das die Liebe das Wichtigste ist, und das Gott die Welt aus Liebe erschaffen hat.
Es gibt keinen Vers, dass Gott die Welt aus Liebe erschaffen hat.
Und dass Liebe das Wichtigste ist:
Nun ja, hast Du vielleicht schon einmal Lasagne gekocht? Das Wichtigste ist natürlich das Faschierte (also Hackfleisch in Deutschland). Aber ohne Lasagneblätter, Bechamel-Sauce und Tomaten wird's nichts. Und noch mehr: Die Zutaten müssen beim Erstellen der Lasagne existieren, es reicht nicht, wenn man sagt, dass das Wichtigste das Faschierte ist, es aber dann nicht in die Sauce hineintut, weil es keine Sauce gibt.
Also wenn ich sage: Das Wichtigste ist, dass alle Zutaten existieren und dann sage: Das Wichtigste ist das Hackfleisch, was stimmt denn jetzt?
hallo,
ohne Liebe unserer Eltern wären wir doch gar nicht auf der Erde.
Oder das was Menschen Liebe nennen.
Hackfleisch ist für mich als Vegetarier nicht das Wichtigste. Aber unsere Geschmäcker sind ja unterschiedlich. Und sagt nicht selbst die Bibel, das die Liebe das Wichtigste ist.
Das Wichtigste ist , das irgend jemand aus Liebe diese ganzen Zutaten geplant und erschaffen hat.
Servus,
Veröffentlicht von: @gnadenmannohne Liebe unserer Eltern wären wir doch gar nicht auf der Erde.
Ah, nein, nicht jede Geburt entstand aus Liebe.
Veröffentlicht von: @gnadenmannHackfleisch ist für mich als Vegetarier nicht das Wichtigste.
Geht ja nicht darum, was Dir das Wichtigste ist, sondern was für eine italienische Lasagne das Wichtigste ist.
Veröffentlicht von: @gnadenmannUnd sagt nicht selbst die Bibel, das die Liebe das Wichtigste ist.
Mein ganzer vorheriger Beitrag war dazu da, Dir zu zeigen, dass "das Wichtigste" nicht "das Einzige" bedeutet.
(Der Vers lautet übrigens: Das Höchste ist die Liebe)
Veröffentlicht von: @gnadenmannDas Wichtigste ist , das irgend jemand aus Liebe diese ganzen Zutaten geplant und erschaffen hat.
Vielleicht sollten wir nicht Gleichnisebene mit realer Ebene vermischen. Und, wie gesagt, es gibt keinen Vers, der sagt, dass die Schöpfung aus Liebe entstand.
hallo,
aber wenn ich schöpferisch tätig bin, etwas gerne mache, dann mache ich es doch mit Liebe.
Und wenn ein Gott die Erde und Menschen ohne Liebe erschaffen hat, dann verstehe ich, wieso wir so oft lieblos miteinander umgehen.
Das vererbt sich doch weiter. Und wieso sind heute so viele Menschen auf der Suche nach Liebe und Annahme...
aber Danke für deine Mühe, deine Worte..............
Hi,
ich hab jetzt die paar posts hier verfolgt...
Kann es sein, dass du mit dem Wort Liebe vorrangig ein Gefühl verbindest?
Im AT ist das Wort für Liebe weniger mit Gefühl verbunden, sondern damit, das Richtige und Förderliche für jemanden zu tun. Das ist vorrangig und das Gefühl kann hinterherkommen.
Vielleicht hilft dir das, die Antworten, die du bekommen hast, besser einzuordnen. 😊
hallo,
nein, Gefühl allein geht gar nicht. Denn zu meinem Gefühl gehört auch der Verstand. Nicht jeden Tag habe ich für meine liebe Frau gute Gefühle, aber vom Verstand her weiß ich, wiviel Gutes sie für mich getan hat.
Liebe ist deshalb für mich Verstand und Gefühl. Und die Liebe ist und bleibt für mich das Größte das es gibt. Viele Menschen warten auf Liebe und Annahme. Deutschland hat im Vergleich zu anderen Ländern die meisten Menschen, die an der Depression leiden. Und gerade die brauchen Liebe und Annahme, und nicht nur eine nie endende Diskussion um Kleinigkeiten.
Liebe gibt einem Leben Sinn, den Sinn, den viele Menschen in ihrem Leben vermissen.
Aber jetzt höre ich hier auf..........
liebe Grüße,
Danke, jetzt kann deine posts besser nachvollziehen 😊
Gott ist Liebe.
Was didimus sagen möchte: Hältst Du Gott denn für existent? Und weißt Du, dass er eine Beziehung zu Dir möchte?
Veröffentlicht von: @gnadenmannist in einer Beziehung nicht auch Liebe das wichtigste?
Nein, sicher nicht in jeder. Ich kann mit vielen Menschen eine - sogar leidlich gute - Beziehung haben, ohne dass von meiner oder der anderen Seite Liebe im Spiel wäre, z.B. Nachbarn, Kollegen, Mannschaftskameradinnen.....
Nein, Liebe finde ich nicht unbedingt das Wichtigste in jeder Beziehung, oft ist sie nicht mal notwendiger Bestandteil.
Hallo!
Ja ich würde auch gerne diesen Gott kennenlernen und mir sicher sein, was ich glaube. Ich probiere es auch schon längere Zeit. Ich glaube auch an Jesus, doch die persönliche Beziehung zu ihm fehlt mir. Auch die Gewissheit, dass ich sagen kann, Jesus ist Gott. Ich wünsche mir eine Beziehung zu Gott, ich bete auch, doch Antworten auf Gebete, die dann auch eintrafen, habe ich noch nie erhalten. Einfach so, dass ich Gott etwas frage, und er mir antwortet. Meine Entscheidungen traf ich immer selber, und oft waren es im Nachhinein gesehen, die falschen.
Veröffentlicht von: @misswingsIch glaube auch an Jesus, doch die persönliche Beziehung zu ihm fehlt mir.
Hast du ihm das mal gesagt, dass du diese persönliche Beziehung möchtest?
Er tut nichts gegen deinen Willen.
Früher hat mal jemand mir gegenüber das Beispiel gebracht: das Herz hat die Türklinke innen.
Das ist wie bei einer Haustür: wenn wir nicht öffnen, dann bleibt derjenige, der sich vor der Tür bemerkbar macht, draussen und die Verständigung durch die geschlossene Tür ist ziemlich schlecht.
Ich mag so einfache praktische Beispiele. 😉
In Offb 3,20 habe ich es wiedergefunden:
20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit mir.
lg
Deborah71
ich ergänze deborah
nur Mut! 😊 😌
Veröffentlicht von: @misswingsJa ich würde auch gerne diesen Gott kennenlernen und mir sicher sein, was ich glaube.
Wahrscheinlich wird es höchst selten passieren, dass von oben eine Stimme kommt und sagt: "Hallo erstmal. Hier spricht Gott....."
Es mag sein, dass manche Menschen solche Erfahrungen machen - ich will und kann das nicht kategorisch ausschließen.
Die meisten müssen sich aber mit weniger spektakulären, wenn auch nicht weniger wertvollen Glaubenserfahrungen zufriedengeben.
Ich begegne Gott in der Kirche im Wort (Bibeltext und Predigt) und Sakrament sowie in meinen persönlichen Gebetszeiten und in den Menschen, die in irgendeiner Weise meine Hilfe brauchen.
Ich nehme das, was mir im alltäglichen Leben an Gutem begegnet, als von ihm geschenkt wahr.
Natürlich könnte ich das (fast) immer auch anders interpretieren. Tatsächlich kann ich z.T. auch sagen, dass mein Glaube auch auf einer Willensentscheidung beruht - als ich gefirmt wurde, wusste ich, wozu ich "Ja" gesagt habe.
Veröffentlicht von: @misswingsMeine Entscheidungen traf ich immer selber,
Na ja, wer sollte sie denn sonst treffen? Dafür hat Gott dir Verstand geschenkt, damit du das tun kannst und sollst.
Veröffentlicht von: @misswingsoft waren es im Nachhinein gesehen, die falschen.
Das kann immer passieren, solange du lebst - egal, welcher Religion du angehörst. Auf die Schnauze fallen und wieder aufstehen gehört dazu - und es nicht ganz besch.... läuft, macht es ein wenig klüger.
Veröffentlicht von: @suzanne62Wahrscheinlich wird es höchst selten passieren, dass von oben eine Stimme kommt und sagt: "Hallo erstmal. Hier spricht Gott....."
..und wenn es nun doch passiert?
Dein Post ist mir viel zu vernünftig und selbstgenügsam. 😉
Wenn Christen keinen Hunger mehr nach Gott selbst haben und geistlich Hungrigen vermitteln: sei satt!, dann stimmt da was nicht.
Die ganzen Geschenke, die wir Christen von Gott erhalten haben... Glaube, Taufe, Wirkungen des Heiligen Geistes, Gemeinden... sind wesentlich, aber sie sind nicht ER selbst.
Veröffentlicht von: @deborah71und wenn es nun doch passiert?
Ich sagte ja: ich schließe nicht aus, dass es passieren kann - aber zu glauben, man könnte kein Christ sein/werden, wenn einem solche Erfahrungen fehelen oder man - so wie ich - so gar keine Antenne für Mystische/Übernatürliche hat, das würde ich doch entschieden verneinen.
Veröffentlicht von: @deborah71Dein Post ist mir viel zu vernünftig und selbstgenügsam.
"Vernunft" ist mein zweiter Vorname.😉
Veröffentlicht von: @deborah71Wenn Christen keinen Hunger mehr nach Gott selbst haben und geistlich Hungrigen vermitteln: sei satt!, dann stimmt da was nicht.
Ich sage ja nicht "Sei satt", sondern "du musst mit dem Christwerden nicht warten, bis du eine außergewöhnliche Erfahrung machst". Die meisten Menschen machen die nun mal nicht - und ich lasse mir nicht einreden, dass meine Art, meinen Glauben zu leben, defizitär sein soll.
Veröffentlicht von: @suzanne62"Vernunft" ist mein zweiter Vorname.😉
😀 😌 😇
Veröffentlicht von: @suzanne62Ich sage ja nicht "Sei satt", sondern "du musst mit dem Christwerden nicht warten, bis du eine außergewöhnliche Erfahrung machst".
Okay... das hört sich schon zielführender an 😊
Veröffentlicht von: @suzanne62Die meisten Menschen machen die nun mal nicht - und ich lasse mir nicht einreden, dass meine Art, meinen Glauben zu leben, defizitär sein soll.
Darum geht es hier ja gar nicht.
In einer Zeit, in der es mir nicht so gut ging, las ich regelmäßig im Blog eines Christen mit, der seinem Blog den Titel gegeben hat: "Jesus liebt dich total!"
Erst war es nur ein Titel für mich und war mir zu nah... dann begann diese Zusage zu wirken und hat mir sehr geholfen.
Aktuell entfaltet das Motto von Gottes-Haus.de, das sie immer am Ende ihrer video clips bringen seine kräftigende Botschaft: "Gott hat mehr für dich!" Die Worte machen mich hungrig nach mehr von Gott... so ähnlich verstehe ich MissWings.... da ist Hunger nach mehr...
Was Gott letztlich in ihrem Leben macht, das ist Seine Sache... und wenn nun ER hinter diesem Hunger steckt? Wer sollte das dämpfen wollen?
Veröffentlicht von: @deborah71"Jesus liebt dich total!"
Hm, mir klingt das viel zu reißerisch - ich wäre da wohl auf Abstand gegangen.
Veröffentlicht von: @deborah71"Gott hat mehr für dich!" Die Worte machen mich hungrig nach mehr von Gott...
Auch da geht es mir anders: mich macht das eher misstrauisch.
Veröffentlicht von: @deborah71Was Gott letztlich in ihrem Leben macht, das ist Seine Sache..
Das ist absolut richtig.
Veröffentlicht von: @deborah71und wenn nun ER hinter diesem Hunger steckt? Wer sollte das dämpfen wollen?
Wie gesagt: es geht nicht ums Dämpfen. Eher darum "auf dem Teppich zu bleiben".
Veröffentlicht von: @suzanne62Eher darum "auf dem Teppich zu bleiben".
Naja... wenn du mit Jesus auf einem fliegenden Teppich sitzt und die Lage von oben betrachtest, dann kann es ungesund sein, vom Teppich zu springen. 😎
Veröffentlicht von: @deborah71wenn du mit Jesus auf einem fliegenden Teppich sitzt und die Lage von oben betrachtest, dann kann es ungesund sein, vom Teppich zu springen.
Jetzt habe ich vor lachen Tee verschüttet - und du bistet schuld!😇😀
*Lappen zum Aufwischen reich* 🤓
Veröffentlicht von: @deborah71Lappen zum Aufwischen reich*
Wie sisch dat unter guten Hausfrauen jehört.....
liebe Miss Wings,
Gott möchte dir Seine Liebe schenken. Liebe Gottes das ist Güte, Barmherzigkeit, bedingungslose Annahme. Gott hat ein ganzes JA für dich, wenn du auch ein JA zu IHM hast. Und das darfst du ihm sagen.
Liebe von Gott ist mehr als nur ein warmes Gefühl. Sie ist die stärkste und beglückendste Gefühlskraft, die deinen Körper, deine Seele und deinen Geist umfasst. Ein tiefes JA zum Leben, für dein Leben.
Jesus wurde Mensch, menschlich. ER kann dich ganz tief verstehen, kennt dein Leben, deine Sorgen, deine Probleme, und Er möchte dir helfen, das du wieder glücklich und zufrieden leben darfst.
Und ER möchte dir helfen, das du dich auch wieder selbst annehmen und lieb haben kannst.
Vielleicht musstest du in deinem Leben schon viel leiden. Du wartest darauf, selbst geliebt und gerecht behandelt zu werden. Jesus möchte dir in Liebe zuhören, dich anhören, beginne einfach mit ihm zu reden.
ER zeigt uns auch, was wir in unserem Leben alles falsch gemacht haben. Darum möchte ER uns in Liebe vergeben. Am Kreuz ist Gott als Jesus für dich gestorben, damit du wieder leben darfst.
DU darfst diese Liebe annehmen, musst dich nicht dafür schämen, Gott möchte dein Bestes für dein Leben.
ER möchte dir helfen, gute Entscheidungen für dein Leben zu treffen. Damit du wieder gerne lebst, Freude in deinem Leben finden darfst.
viele liebe Grüße an dich,
Veröffentlicht von: @misswingsIch möchte wissen, was die ersten Christen glaubten.
Wenn Du wissen willst, was die ersten Christen glaubten, dann lies das Neue Testament. Denn das ist das Zeugnis der ersten Christen. Der erste Paulusbrief (möglicherweise Galater) entstand 15 Jahre nach der Kreuzigung, ich denke, da sieht man recht gut, was die ersten Christen so dachten.
Aber bitte nicht einschränken. Also nicht nur die ersten drei Evangelien, sondern alle. Und alle Briefe. Nur so kann man einen guten Gesamtüberblick bekommen und mehrere Seiten sehen. Jesus als Messias, Jesus als Retter, Jesus als Gott, Jesus als Mittler. All die Schriften zeigen unterschiedliche Facetten des gleichen Jesus, und man hat einfach mehr davon, wenn man alles beachtet.
Veröffentlicht von: @misswingsIch habe eine Bitte: Könnt ihr mir bitte Bibelstellen geben (wenn möglich in den ersten 3 Evangelien, in denen Jesus sagte, dass er möchte, dass wir ihn anbeten? Es sollten bitte Stellen sein, aus denen ersichtlich ist, dass er Gott ist, und nur das Lebensübergabegebet an ihn uns retten kann.
Meines Wissens gibt es solche Stellen nicht.
Und dass er Gott ist, gibt es meines Wissens auch keine Stellen, dafür aber eine Stelle dass er nicht Gott ist. Aber da habe ich schon an anderer Stelle nahezu endlose Diskussion.
Veröffentlicht von: @tf8Meines Wissens gibt es solche Stellen nicht.
Johannes 5:22f [Jesus sagt:] "Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren."
wäre übelste Blasphemie, wenn der Sohn nicht auch Gott ist.
Veröffentlicht von: @didimusJohannes 5:22f [Jesus sagt:] "Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren."
wäre übelste Blasphemie, wenn der Sohn nicht auch Gott ist.
Und wieso, was wäre daran Blasphemie?
Blasphemie heißt wohl primär das Verhöhnen von Glaubensinhalten.
Aber wie soll das gehen? Dann würde sich der Glaube nicht auf die Bibel stützen, wenn die Bibel den Glauben verhöhnt.
Veröffentlicht von: @tf8Veröffentlicht von: @tf8Ich habe eine Bitte: Könnt ihr mir bitte Bibelstellen geben (wenn möglich in den ersten 3 Evangelien, in denen Jesus sagte, dass er möchte, dass wir ihn anbeten? Es sollten bitte Stellen sein, aus denen ersichtlich ist, dass er Gott ist, und nur das Lebensübergabegebet an ihn uns retten kann.
Meines Wissens gibt es solche Stellen nicht.
Und dass er Gott ist, gibt es meines Wissens auch keine Stellen, dafür aber eine Stelle dass er nicht Gott ist. Aber da habe ich schon an anderer Stelle nahezu endlose Diskussion.
Irrtum:
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. (Joh. 1,1)
Veröffentlicht von: @herbstroseIrrtum:
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. (Joh. 1,1)
Das kann ich so nicht als Johannes 5,30 übertönend werten.
Nun, wenn ihr nicht nachfragt, reiche ich mal die Stelle noch nach:
30 Ich kann nichts von mir selbst tun; so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Wie kann jemand Gott sein, der nichts von sich selbst tun kann?
Ob diese Stelle unpassend erscheint?
Nein, keinesfalls. Passt sehr gut zum Vaterunser Gebet. "... Dein Wille geschehe ..."
Hallo,
es gibt freilich eine Bibelstelle aus der sich sehr klar ableiten läßt das Jesus Gott und Herr ist. Johannes 20,24-28.
24 Thomas, der Didymus genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
25 Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.
26 Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!
27 Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
28 Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
29 Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Alles Gute, Dir
Moin adelfos,
also jetzt zweifel sogar ich ... Die Geschichte mit Thomas soll die Frage beantworten, ob Jesus gesagt hat und wollte, dass wir ihn anbeten? Inwiefern? Vielleicht gibts ja ne Weggabelung an Gedanken, die ich noch nicht gegangen bin, deshalb frag ich einfach mal.
LG
"Es sollten bitte Stellen sein, aus denen ersichtlich ist, dass er Gott ist..."
Die Bibelstelle sollte auf diese Bitte der TE eingehen 😊 , nicht so sehr auf Anbetung.
oh ... ja krass ... so schnell kann offenbar auch ich Dinge überlesen ... 😀 😉 😀
Danke Dir.
Nun, die Überschrift sollte ... ach, lassen wir das ... 😉
Im Verlaufe eines Threads ist mir nicht nur einmal die Details der Fragestellung des Eröffnunsposts abhandengekommen 😀 Gerade bei vielen Nebendiskussionsplätzen 😊
Frage an Didimus:
...und wenn dieser Jemand vor sich den Auferstanden mit den Kreuzigungsmalen an Händen, Füßen und Brust hat dann hat er wen vor sich und sagt das zu wem?
Lieben Gruß
Hihi, Weggabelung..
Jesus sagt von sich er sei die Wahrheit, das Licht, das Leben..ich bin das Brot, das IST mein Blut..und der Weg.
Und widerspricht Thomas nicht als dieser sagt" mein Herr und mein Gott". Dieses Nichtwiedersprechen der explizierten Wahrheit bei einer solch bedeutenden Erkenntnis ist es was mich und viele der Meinung des Thomas anschließen lässt.
Lieben Gruß
...und wenn dieser Jemand vor sich den Auferstanden mit den Kreuzigungsmalen an Händen, Füßen und Brust hat dann hat er wen vor sich und sagt das zu wem?
Als Jesus seinen Jüngern die Frage stellte:
Mt. 16: 15 <<>>
In der Pfingstrede sagte der Apostel Petrus u. a. auch noch:
Apg. 2: 36 <<>>
Stehen nicht schon diese beiden Aussagen im Widerspruch zu der Annahme, der Apostel Thomas habe mit seinem Ausruf: „Mein Herr und mein Gott“ in Jesus den allein wahren Gott JHWH gemeint, dem allein Anbetung gebührt?
Gott muss man nicht zum Herrn und Christus machen.
Und widerspricht Thomas nicht als dieser sagt" mein Herr und mein Gott". Dieses Nichtwiedersprechen der explizierten Wahrheit bei einer solch bedeutenden Erkenntnis ist es was mich und viele der Meinung des Thomas anschließen lässt.
Ja leider schließen sich viele dieser Meinung an, da sie weitere Aussagen Jesus nicht beachten. Weil Thomas das nicht so gemeint hat, darum hat ihm Jesus nicht widersprochen. Der auferstandene Herr Jesus Christus sagte zu Maria, die vor Thomas Jesus sah und mit ihm sprach:
Joh 20:17 <<<Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.>>>
Jesus sagte nicht nur, dass er zu seinem Vater hinaufgehen werde. Hätte der auferstandene Sohn Gottes sich als ein Teil des allein wahren Gottes gehalten, hätte er nicht gesagt, dass er zu seinem Gott auffahren werde.
Als Jesus in der Wüste von Satan mit Bibelaussagen in Versuchung geführt wurde, sagte er, dass es auf jede Aussage aus Gottes Mund ankommt. Darauf verweisen auch die Apostel Petrus und Paulus. (Mt. 4:4+10; 2. Tim. 3:16+17; 2. Pet. 1:20+21; Off.22:18+19)
Hallo hamma,
Veröffentlicht von: @hammaJesus sagte nicht nur, dass er zu seinem Vater hinaufgehen werde. Hätte der auferstandene Sohn Gottes sich als ein Teil des allein wahren Gottes gehalten, hätte er nicht gesagt, dass er zu seinem Gott auffahren werde.
Richtig, Gott kann man nicht teilen. Deshalb spricht man von Dreieinigkeit. Die drei Personen sind alle drei untrennbar und Gott. Ich weiß, es ist schwer vorstellbar, aber die Bibel bezeugt es.
Jesus war Mensch und Gott zugleich. Deshab gebührte ihm auch als Mensch göttliche Anerkennung, Anbetung und Ehre. Natürlich war das nicht offensichtlich. Er wollte es selbst eher verbergen und gebot den geheilten Menschen zu schweigen. Wenn es zum Ausdruck gebracht wurde korregierte er das nicht.
LG und einen schönen Sonntag - OpaStefan
Werter OpaStefan,
Du wirst verstehen, dass man aufgrund des Alters nicht mehr so schnell die Bibelaussagen findet, mit denen man antworten möchte. Zumal auf Jesus.de sollte man den Worten Jesu und den Worten Gottes die Ehre geben und sie zu uns sprechen lassen. Nicht meine Auffassung von Einzelaussagen zählt, sondern die Gesamtschau der Aussagen zu dem jeweiligen Fragenkomplex.
Richtig, Gott kann man nicht teilen. Deshalb spricht man von Dreieinigkeit. Die drei Personen sind alle drei untrennbar und Gott. Ich weiß, es ist schwer vorstellbar, aber die Bibel bezeugt es.
Ja, dies ist schwer vorstellbar, weil Jesu Aussage dieser Ansicht widerspricht. Er sagte nach seiner Auferstehung als er mit Maria sprach, dass er zu seinem Vater und zu seinem Gott auffahren werde. Hätte sich der auferstandene Sohn Gottes für Gott gehalten, dann hätte er als Gott nicht von seinem Gott gesprochen.
Jesus war Mensch und Gott zugleich. Deshalb gebührte ihm auch als Mensch göttliche Anerkennung, Anbetung und Ehre. Natürlich war das nicht offensichtlich. Er wollte es selbst eher verbergen und gebot den geheilten Menschen zu schweigen. Wenn es zum Ausdruck gebracht wurde korrigierte er das nicht.
Sicher gebührte dem Sohn Gottes auch als Mensch Anerkennung und Ehre. Aber Anbetung?
Viele Christen meinen, dass der Messias Jesus während seines Erdendaseins von seinen Jüngern "angebetet" wurde. Doch bei genauer Betrachtung und dem Vergleichen der Bibelübersetzungen muss man feststellen, dass das griechischen Wort „proskyneo“ eine beträchtliche Bedeutungsbreite hat. Dieses Wort reicht von den verschiedenen Graden des nicht „anbetungsmäßigen Huldigens" = sich niederwerfen /ehrfurchtsvolles Begrüßen / fußfällig verehren / kniend huldigen" - bis hin zum eigentlichen "ANBETEN".
Zur Zeit Jesu verhielt man sich so gegen angesehene Persönlichkeiten. Selbst Jesus bediente sich dieses Wortes in dem Gleichnis in Mt. 18:26. Mit dem Kniefall und der Bitte des Knechtes vor seinem Herrn hat Jesus sicher keine Anbetung gemeint.
Hier einige Bibelstellen, die als Beweis dienen sollen, das Jesus von den Menschen und seinen Jüngern angebetet worden sein soll. Vergleiche nun die Wortwahl in den verschiedenen Bibelübersetzungen:
Mt 2: 2+11 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, ihn anzubeten / fielen nieder und huldigten ihm / warfen sich vor ihm zu Boden und ehrten ihn als König / warfen sich vor ihm nieder und erwiesen ihm Ehre.
Sollten die Weisen / Sterndeuter gekommen sein, um den König der Juden anzubeten?
Mt. 9:18 Als er dies mit ihnen redete, siehe, da kam einer der Oberen fiel vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben gestorben, aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig.
Mt. 15:25 Sie (eine kanaanäische Frau) aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!
Kann man den Kniefall vor Jesus und das flehentliche Bitten dieser beiden Personen als Anbetung ansehen? Genauso wenig wie der Ausruf des Erstaunens von Thomas, der auch wusste, wie er sich Maria zu erkennen gegeben hat.
Ebenso wenig die Bitte des Stephanus.
Apg. 7: 55 Stephanus aber blickte zum Himmel empor, vom Heiligen Geist erfüllt; er sah Gott im Glanz seiner Herrlichkeit und Jesus an seiner rechten Seite 56 und rief: »Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn an der rechten Seite Gottes stehen!---- 59 und sie steinigten Stephanus; der rief den Herrn an und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!«
Dass Stephanus bei seiner Steinigung seine Bitte direkt an Jesus richtete, ist wohl verständlich, da ihm eine Vision gewährt wurde, in der er Jesus zur rechten Seite Gottes stehen sah. Ob das aber als Anbetung Gottes anzusehen ist, da ist wohl ein Fragezeichen erlaubt?
Mt. 14: 33 Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!
Vor Ehrfurcht fielen sie vor Jesus nieder, wie auch bei dem Geschehen seiner Himmelfahrt
(Lk. 24:51 +52)
An solchen Machttaten konnten die Apostel u. a. erkennen:
Jesus ist der vorhergesagte Prophet gleich Mose, der auch im Namen Gottes Wunder vollbringen durfte (5. Mo. 18:15; Apg. 2:22; 3.22).
Sie haben an dem, was Jesus tat und sagte erkannt, dass er der von Gott verheißene Sohn = Messias = Gesalbte = Christus ist, weil sich alle Verheißungen auf sein Kommen als Knecht Gottes an ihm erfüllten (2. Kor. 1.20).
Alle diese Aussagen kann man nicht als Beweis für eine eindeutige Anbetung Jesu ansehen. Die Schlüsse die man zieht - das liegt natürlich bei jedem selbst.
Der Engel Gabriel verkündete der Mutter Jesus, dass das Kind, das sie gebären wird, Sohn des Höchsten genannt werde. Als Jesus Petrus fragte, für wen seine Jünger ihn halten, sagte Petrus: Du bist der Sohn des lebendigen Gottes.
Mit diesem Wissen konnten sie nicht Jesus als den selben Gott wie seinen Vater angesehen und angebetet haben.
Im Gegenteil, unser Herr Jesus betete selbst zu seinem Gott. Hätte er das getan, wenn er sich für Gott gehalten hätte? Er lehrte seine Jünger und uns die Anbetung des Vaters. (Mt. 6:J9; Joh. 4:23+24; 14:13; 15:16; 16:23)
Meine Liebe zu Jesus kann ich nur dadurch beweisen, dass ich seine Lehren befolge. Die Bibel zeigt, dass er gleich nach Gott der Höchste im Universum ist. Ich bin ihm dankbar für alles, was er für die Menschheit getan hat und noch tun wird. Ich habe große Zuneigung zu ihm — der einzige, zu dem ich eine größere Zuneigung haben, ist Gott — JHWH = Jahwe = Jehova, der allein wahre Gott. (Joh. 14:6; 17:1+3)
In christlicher Liebe hamma
Hallo Hamma,
Veröffentlicht von: @hammaHätte sich der auferstandene Sohn Gottes für Gott gehalten, dann hätte er als Gott nicht von seinem Gott gesprochen.
Also lt. dem Schreiber des Hebräerbriefes ist das kein Widerspruch:
Hebräer 1, 9:
... darum hat dich, o Gott, gesalbt dein Gott mit dem Öl der Freuden über deine Genossen.
Veröffentlicht von: @hammaMit diesem Wissen konnten sie nicht Jesus als den selben Gott wie seinen Vater angesehen und angebetet haben.
Johannes 1 stellt Jesus mit Gott gleich.
Vers 1: das Wort war bei Gott und Gott war das Wort
Vers 14: und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Jesus schreibt Sich Selbst göttliche Eigenschaften zu, z. B. Allgegenwart. Wie könnte Er sonst sagen, dass Er bei uns ist alle Tage bis an der Welt Ende?
Ist Jesus Gott?
Veröffentlicht von: @hammaNicht meine Auffassung von Einzelaussagen zählt, sondern die Gesamtschau der Aussagen zu dem jeweiligen Fragenkomplex.
Ich möchte deine Aussage aufgreifen. Ja, es geht nicht um Einzelaussagen, da gebe ich dir Recht.
Gerade in der Gesamtschau des NT wird Jesus als Gottes Sohn dargestellt und er bezeichnet sich selbst so. Er gebraucht auch oft den Ausdruck "Menschensohn" was auf die Vision Daniels zurückgeht.
Wir können uns das nicht so richtig vorstellen. Doch im Orient ist der Sohn dem Vater gleich ("Wer mich sieht, sieht den Vater"). Wenn er volljährig ist hat er die gleichen Rechte wie der Vater. Jesus sitzt zur Rechten Gottes. Das gesamte Buch der Offenbarung spricht von der Anbetung des Lammes.
Genau diese Behauptung, das Jesus Gottes Sohn und damit selbst Gott ist, hat ihn (und auch Stephanus) das Leben gekostet. Das konnten die frommen Juden nicht ertragen.
Natürlich lasse ich dir deine Meinung. Doch denke ich, dass du damit Jesus die Ehre abschneidest und dich um den Reichtum einer ganzen Hingabe bringst, weil du ihn nur als besseren Menschen siehst.
LG OpaStefan
Werter OpaStefan,
hab Dank für deine Antwort. Meine kommt wieder verspätet, aufgrund anderer Wichtigkeiten. Da ich das, was ich zum Thema beitragen möchte, mit Aussagen aus der Bibel belegen möchte, brauche ich auch Zeit, sie zu finden.
Du hast diesmal deine Antwort auf mein Schreiben unter die Frage gestellt: Ist Jesus Gott?
Gott ist ein Titel und bezieht sich auf jemanden der Macht hat. Jesus ist ein Machthaber, aber er kann nicht Gott der Allmächtige sein, da er nach seinen eigenen Worten die Macht von seinem Vater, dem Allmächtigen, erhalten hat (Mt. 28:16; Joh. 17:1-3; Eph.1:20-23; Apg. 2:22; 1. Pet. 3:22)
Er hat die Macht nicht aus sich selbst wie der Vater. (Joh. 5:26+27).
Es heißt zwar von ihm:
„6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein.“ Phil.2:6
Von Gott wird gesagt, dass er Geist ist. (Joh. 4:24)
Der Sohn ist ebenfalls ein Geistwesen, demnach von göttlicher Art, aber er ist nicht wie Gott JHWH allmächtig und ohne Anfang.
Du schreibst:
Wir können uns das nicht so richtig vorstellen. Doch im Orient ist der Sohn dem Vater gleich ("Wer mich sieht, sieht den Vater"). Wenn er volljährig ist hat er die gleichen Rechte wie der Vater. Jesus sitzt zur Rechten Gottes. Das gesamte Buch der Offenbarung spricht von der Anbetung des Lammes.
Wie der Sohn eines Königs von königlichem Geschlecht ist, jedoch nicht als Erwachsener gleichen Ansehens neben ihm als König auf dem Thron sitzt, so ist Jesus als Sohn Gottes nicht auch der allmächtige Gott, neben dem er zur Rechten sitzt.
Ich will ja versuchen dich zu verstehen, aber wie kann, gemäß der Dogmaformulierung, der einzige Gott neben dem einzigen Gott sitzen, oder bei dem einzigen Gott sein? (Joh. 1:1-3)
Wo von Jesus als Gott zu lesen ist, wird er als ein Machthaber vorgestellt, nicht aber als der Allmächtige:
NEÜ: Jes. 9:6 (5) Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt; / das wird der künftige Herrscher sein. / Gott hat ihm seinen Namen gegeben: / wunderbarer Berater, / kraftvoller Gott, / Vater der Ewigkeit, / Friedensfürst.
7 (6) Seine Macht reicht weit, / und sein Frieden hört nicht auf. / Er regiert sein Reich auf Davids Thron, / seine Herrschaft hat für immer Bestand, / denn er stützt sie durch Recht und Gerechtigkeit. / Das wirkt Jahwe, der allmächtige Gott, / im Eifer seiner Leidenschaft.
Heb. 1:9 Du hast geliebt die Gerechtigkeit und gehasst die Ungerechtigkeit; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl wie keinen deiner Gefährten.«
Wie in Jesaja nennt Paulus hier im Hebräerbrief Jesus Christus den Sohn Gottes auch - Gott - , den jedoch sein Gott gesalbt hat, mehr oder vor seinen Gefährten.
Wieder die Frage: Wie kann gemäß der Dogmaformulierung der einzige Gott von seinem Gott gesalbt sein? Und wer sind dann seine Gefährten?
Dann gibt es noch die Bibelaussage in
GNB Joh. 1:18 Kein Mensch hat Gott jemals gesehen. Nur der Eine, der selbst Gott ist(7) und mit dem Vater in engster Gemeinschaft steht, hat uns gesagt und gezeigt, wer Gott ist.
Erklärung in der GNB (7): Nur der Eine ...: wörtlich Der einzig-artige Gott. Das griechische Wort für »einzig-artig« wird auch im Sinn von »einzig-geboren« verwendet, was aber im Zusammenhang mit »Gott« nicht passt. Deshalb haben viele Handschriften statt »Gott« das Wort »Sohn« verwendet (vgl. 3,18; siehe auch Sacherklärung.)
Das ist keine Zwei-Götter-Lehre, die Paulus bestimmt nicht lehrte und doch sagte er:
„5 Denn wenn es auch so genannte Götter gibt im Himmel oder auf Erden - wie es ja viele Götter und viele Herren gibt—-
6 so ist doch für uns ein Gott, der Vater, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin,
und ein Herr, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.“ 1. Kor. 8:5+6
Du schreibst ja selbst:
Gerade in der Gesamtschau des NT wird Jesus als Gottes Sohn dargestellt und er bezeichnet sich selbst so. Er gebraucht auch oft den Ausdruck "Menschensohn" was auf die Vision Daniels zurückgeht.
Das sehe und glaube ich genauso, weil es Jesus und die Apostel so lehren und nichts anderes.
Das Thema hier ist: Wollte Jesus, dass wir ihn anbeten?
Lies bitte in meinen Beiträgen hierzu die Aussagen Jesu, in denen er uns anweist, unsere Gebete an den Vater zu richten, indem wir uns auf ihn berufen.
Natürlich lasse ich dir deine Meinung. Doch denke ich, dass du damit Jesus die Ehre abschneidest und dich um den Reichtum einer ganzen Hingabe bringst, weil du ihn nur als besseren Menschen siehst.
Darf ich richtigstellen? Ich sehe Jesus nicht nur als besseren Menschen, sondern als das Wort Gottes, das vor seiner Menschwerdung schon im Himmel bei seinem Gott und Vater war, der durch ihn alles erschuf (Joh. 1:1-3; Spr. 8:22-31; Kol. 1:15; Off. 3:14)
Der Sohn Gottes wird doch dadurch nicht herabgewürdigt, wenn ich ihn gemäß den Worten Gottes durch den Engel, als Sohn des Höchsten ehre (Lk. 1:31+32). Jesus, der Sohn Gottes hat nie beansprucht, Gott gleich zu sein. Er hat in allem, in Wort und Tat immer auf seinen Gott und Vater verwiesen und hat ihm die Ehre gegeben. In seinem Reden, seinem Handeln und seinen Werken sollte man erkennen, dass sein Gott und Vater mit ihm war.
Wenn der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus seinen gesandten Sohn so ehrt, dass er, der Hörer der Gebete, sie nur über seinen Sohn annimmt (Ps 65:2; Mt. 6:9), dann sollten wir dem Sohn auch diese Ehre erweisen und unsere Gebete durch ihn an den Vater richten, wie er es wünscht und lehrt und die Apostel in ihren Briefen auch getan haben. Sagte er nicht auch:
Joh. 14:6 ---Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
In christlicher Liebe
Hamma
Hi,
Diese zum Teil wiedersprüchliche Sichtweise resultiert darin, das Jesus beides war. Gott der Mensch wurde. Er hat beide Elemente. Wie ein Videospieler, der in eine Figur schlüpft (doofes Beispiel). Es ist Gott, der in der Rolle als Mensch alles durchleiden musste.
Ich gehe sonst anders an diesen Aspekt heran. Gehen wir von einem personellen Gott aus, so macht es finde ich keinen Sinn das Gott nur einer und nicht Dreieinig ist. Eine Person lebt doch (wir sind zum Bilde ebenfalls Personen) immer in Beziehung zu anderen. Ein Gott der keine mehreren Persönlichkeiten hat wäre ohne seine Schöpfung in einem mangelhaftem Zustand. Abhängig von seiner Schöpfung. Undenkbar, Gott ist in sich vollkommen und Glücklich. Nur meine Meinung
Veröffentlicht von: @hammaDer Sohn ist ebenfalls ein Geistwesen, demnach von göttlicher Art, aber er ist nicht wie Gott JHWH allmächtig und ohne Anfang.
Gott sagt von sich:
Offenbarung 1:8 "Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der Herr"
Und Jesus sagt von sich:
Offenbarung 22:12f "Siehe, ich komme bald, und mit mir bringe ich den Lohn, und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende."
Das ist schon sehr übereinstimmend von der Zeit her.
Hallo, OpaStefan,
Wie ich eben bemerke, habe ich vergessen auf folgende Aussage von dir einzugehen:
Das gesamte Buch der Offenbarung spricht von der Anbetung des Lammes.
Tut sie das wirklich?
Off. 1:1 Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll; und er hat sie gedeutet und gesandt durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes.
Es sind mindestens 4 Sprecher, evtl. verschiedene Engel durch die Gott spricht, die dort zu Wort kommen, und es ist nicht leicht zu unterscheiden, wer gerade spricht.
Alle Aussagen in der Offenbarung sind wichtig, um zu erkennen, ob es darin um die Anbetung des Lammes geht. Und daher wieder die Frage:
Wenn der Sohn Gottes, Jesus Christus, Gott ist, warum sollte er als einziger für würdig erachtet werden, die Buchrolle aus der Hand dessen zu nehmen, der auf dem Thron sitzt, der allein der anbetungswürdige Gott ist? (Off. 5:1-14)
Der Apostel Johannes übermittelt die Grüße an die Versammlungen von dem Verfasser der Offenbarung:
Off. 1:4 <<>>
Damit ist der Vater, Gott JHWH; gemeint. In der Offenbarung geht es ja um den großen Tag des HERRN = JHWHs, auf den viele Propheten hinwiesen. (Jes 2:11-17; Joel 1:15; 2:1,2; Mal. 3:5, 23+24)
Es ist die Endzeit, in der Gott zu Gericht sitzen wird über die ganze Menschheit, und dies durch seinen Sohn (Apg. 17:30+31).
Der Apostel Johannes wurde im Geist in diese Endzeit versetzt (Off. 1:10,11+19). In den 22 Kapiteln schrieb er nieder, wie es ihm aufgetragen wurde, was ihm offenbart wurde und er zu sehen bekam und was innerhalb dieser Zeit geschehen wird.
Johannes führt nach den Grußworten Gottes auch seinen Sohn an und sagt über ihn:
5 und von Jesus Christus, der der treue Zeuge ist, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde! Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden erlöst hat durch sein Blut
6 und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater: Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Beachte bitte, der Sohn Gottes spricht von seinem Gott und Vater, wie in den weiteren Versen:
Offenbarung 3,2 Werde wach und stärke das andre, das sterben will, denn ich habe deine Werke nicht als vollkommen befunden vor meinem Gott.
Offenbarung 3,12 Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalems, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel hernieder kommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen Namen.
Das sind Worte des wieder verherrlichten Sohnes Gottes aus dem Himmel, und er spricht von seinem Gott.
Obwohl im Vers 5 von Christus Jesus die Rede ist, kann kein Zweifel darüber bestehen, dass sich der erwähnte Titel in Vers 8 auf Gott, den „Allmächtigen“, bezieht.
Off. 1: 8 Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, (HERR = JHWH) Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.
Der Sohn Gottes, das Lamm, ist nicht der Allmächtige, denn von ihm wird im Vers 5 gesagt, dass er der treue Zeuge ist, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde!
Gott JHWH wurde nie geboren, er ist ohne Anfang und Ende.
Zwar sagt der Sohn Gottes, das Lamm zu Johannes:
Off. 1:17 --- Hab keine Angst! Ich bin der Erste und der Letzte.
18 Ich bin der Lebendige! Ich war tot, doch nun lebe ich in alle Ewigkeit. Ich habe Macht über den Tod und die Totenwelt.
Mit den Worten: „Ich bin der Erste und Letzte“, sagte Jesus nicht, dass er Gott sei. Er verwendete diese Worte in einem anderen Sinne, denn er war bis zur Ankunft des Herrn der Erste und der Einzige, also auch der Letzte, der zu unvergänglichem Leben im Himmel auferweckt wurde. (Kol. 1:18; 1. Kor. 15:22+23)
Von dem einzigen Gott heißt es:
1. Tim. 1:17 Gott, dem ewigen König, dem unsterblichen, unsichtbaren und einzigen Gott, gehört die Ehre und Herrlichkeit für alle Ewigkeit! Amen.
Gott ist unsterblich. Er ist der Quell des Leben. (Ps 36:9). Jeremia 17:1; Hiob 33:4).
Wenn wir alle Aussagen berücksichtigen kommen wir der Antwort näher auf die Frage:
Wer trägt den Titel „das Alpha und das Omega“
und wer den Titel „der Erste und der Letzte“?
Gemäß den Aussagen in der Bibel trägt Gott JHWH den Titel „das Alpha und das Omega“, da es vor ihm keinen allmächtigen Gott gab und auch nie einen anderen geben wird. In Off.22:13 wird er als „der Erste und der Letzte“ bezeichnet, denn es gab niemand vor ihm und es wird auch nach ihm niemand geben.
Off. 21:6 --- Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, dem gebe ich umsonst zu trinken. Ich gebe ihm Wasser aus der Quelle des Lebens.
7 Alle, die durchhalten und den Sieg erringen, werden dies als Anteil von mir erhalten: Ich werde ihr Gott sein und sie werden meine Söhne und Töchter sein.
Das ist ebenfalls eine entscheidende Aussage, aus der klar ersichtlich ist, dass sich diese beiden Titel nur auf Gott den Vater, den Allmächtigen beziehen.
Der Sohn Gottes, Jesus, das Lamm Gottes, bezeichnet diejenigen, die seine Miterben in seinem Königreich werden, nicht als „Söhne und Töchter“, sondern als „Brüder und Schwestern“. (Mat 25:40; vgl. Heb 2:10-12).
Daher muss es sich hier bei dem Redenden um Gott JHWH, den himmlischen Vater und um den Gott des Lammes Jesu, handeln.
Du wirst mich jetzt auf eine gewichtige Aussage hinweisen wollen:
Off. 5:13 Und alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde, unter der Erde und auf dem Meer, alles, was darin ist, hörte ich sprechen: Ihm, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm gebühren Lob und Ehre und Herrlichkeit und Kraft in alle Ewigkeit.
14 Und die vier Lebewesen sprachen: Amen. Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an.
Der Sohn Gottes hat sich im Gehorsam gegen Gott so tief erniedrigt, dass er sogar den Tod auf sich nahm, um der gefallenen Menschheit erneut Leben zu ermöglichen. Darum müssen alle auf die Knie fallen – alle, die im Himmel sind, auf der Erde und unter der Erde; alle müssen feierlich bekennen: »Jesus Christus ist der Herr!« Und so wird Gott, der Vater, geehrt. (Phil.2:8-11)
Da Gott JHWH es war, der nach dem Sündenfall sich den Heilsweg über seinen geliebten Sohn vornahm (Joh 3:16), der vom Himmel kam, nicht um seinen Willen zu tun, sondern den Willen des Vaters (Joh. 6:38), darum gebührt dem Lamm, das aus Liebe zu uns Menschen die Sünden der Welt hinwegnimmt, Lob und Ehre und Herrlichkeit und Kraft in alle Ewigkeit, wie dem, der auf dem Throne sitzt.
Ja, alle, die dem Sohn Gottes dankbar sind für sein Loskaufsopfer aus ewigem Tod, werden vor ihm niederfallen und ihn als Herrn und als den Gesalbten = Christus Gottes anerkennen und ihm huldigen, aber anbeten???
Lies bitte die beiden Kapitel 4+5 ganz durch. Das Lamm Gottes sitzt nicht auf dem Thron, sondern steht vor dem Thron und wird als einziger für würdig erachtet, die Buchrolle aus der Hand dessen zu erhalten, der auf dem Throne sitzt.
Offenbarung 4:8-11
8 Jede der vier Gestalten hatte sechs Flügel, die innen und außen mit Augen bedeckt waren. Tag und Nacht rufen sie unaufhörlich: »Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott, der die ganze Welt regiert, der war und der ist und der kommt!«
9-10 Immer wieder riefen die vier mächtigen Gestalten Preis, Ehre und Dank aus für den, der auf dem Thron sitzt und in alle Ewigkeit lebt. Und jedes Mal, wenn sie das taten, warfen sich die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Thron sitzt, und beteten den an, der in alle Ewigkeit lebt. Sie legten ihre Kronen vor dem Thron nieder und sagten:
11 »Würdig bist du, unser Herr und Gott, dass alle dich preisen und ehren und deine Macht anerkennen. Denn du hast die ganze Welt geschaffen; weil du es gewollt hast, ist sie entstanden.«
Off. 11:15 --- es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Nun gehört die Herrschaft über die Welt unserm Herrn und seinem Christus, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.
16 Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen nieder auf ihr Angesicht und beteten Gott an 17 und sprachen: Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott, der du bist und der du warst, dass du deine große Macht an dich genommen und die Herrschaft ergriffen hast!
Auch aus diesen beiden Bibelaussagen in der Offenbarung kann man erkennen, dass alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde allein den anbeten, der auf dem Throne sitzt, Gott JHWH den Allmächtigen.
Jesus der Sohn Gottes ist der Sohn des Höchsten und er nennt den Allmächtigen „mein Vater und mein Gott“.
Damit meine Antwort anhand von Bibelstellen mit liebem Gruß an dich von
hamma.
Veröffentlicht von: @hammaWer trägt den Titel „das Alpha und das Omega“
und wer den Titel „der Erste und der Letzte“?
Es ist ein Irrtum, hier zwei unterschiedliche Titeln zu sehen, diese beiden sind 1 zu 1 austauschbar, denn Alpha war der erste Buchstabe und Omega der letzte im Alphabet.
Gruß,
Dodimus.
@ didimus
Wer trägt den Titel „das Alpha und das Omega“
und wer den Titel „der Erste und der Letzte“?
Es ist ein Irrtum, hier zwei unterschiedliche Titeln zu sehen, diese beiden sind 1 zu 1 austauschbar, denn Alpha war der erste Buchstabe und Omega der letzte im Alphabet.
da hast Du meine volle Zustimmung.
Dir hiermit auch noch meinen verspäteten Dank für deinen Hinweis auf eine andere Aussage in der Offenbarung, den Du mir mit deiner ersten Antwort auf meinen Beitrag an Opa-Stefan vorgelegt hast. Meinen weiteren Beitrag an ihn hatte ich schon angefangen bevor ich deine Post vom 23. 05. gelesen hatte. Darin bin ich auf seine Ansicht eingegangen, dass das gesamte Buch der Offenbarung von der Anbetung des Lammes spräche.
Und Jesus sagt von sich:
Offenbarung 22:12f "Siehe, ich komme bald, und mit mir bringe ich den Lohn, und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende."
Das ist schon sehr übereinstimmend von der Zeit her.
In der Offenbarung geht es ja um den großen Tag des HERRN = JHWHs, auf den viele Propheten hinwiesen (z . B. Jes. 2:11-17; Joel 1:15; 2:1,2; Mal. 3:5, 23+24).
Es geht um die Endzeit, in der Gott JHWH zu Gericht sitzen wird über die ganze Menschheit, und dies durch seinen Sohn. Im Glaubensbekenntnis drückt man ja seinen Glauben an das Kommen dieser Zeit aus.
Apg. 17: 31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er über die ganze Menschheit ein gerechtes Gericht halten will, und zwar durch den Mann, den er dazu bestimmt hat. Ihn hat er vor aller Welt dadurch ausgewiesen, dass er ihn vom Tod auferweckt hat.«
Das „Kommen“ hat zum Ziel, an allen Gericht zu üben, die sich dem „Königreich Gottes und seines Christus“ (Gesalbten) widersetzen (Offenbarung 11:15-19; Psalm 2 ganz).
Der Apostel Johannes wurde im Geist in diese Endzeit versetzt (Off. 1:10,11+19). In den 22 Kapiteln schrieb er nieder, wie es ihm aufgetragen wurde, was er in Visionen zu sehen bekam, und innerhalb dieser Zeit geschehen wird.
Weil der Sohn Gottes ebenfalls die Worte gebrauchte:
Off. 1:17 „Ich bin der Erste und der Letzte“, dürfen sie aber nicht so verstanden werden, als sei er wie der Allmächtige; denn er fügte hinzu im Vers:
18 Ich bin der Lebendige! Ich war tot, doch nun lebe ich in alle Ewigkeit. Ich habe Macht über den Tod und die Totenwelt.
Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Sohn Gottes der erste und der letzte der Verstorbenen, , der von seinem Gott und Vater selbst zu ewigem unvergänglichem Leben auferweckt wurde (Kol. 1:18; 1. Kor. 15:20ff; Rö. 6:9; 2. Tim. 1:10)
Gott JHWH, der Allmächtige, der Quell des Lebens ist unsterblich. (1. Tim 1:17)
Folglich kann die Aussage: „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte“, nur auf Gott JHWH zutreffen.
Schon aus dem ersten Satz geht hervor, dass der Sohn nicht wie der Vater „das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende“ sein kann, denn Gott, sein Gott, hat ihm die Offenbarung gegeben. Wie könnte sonst von ihm gesagt werden, dass er, das Lamm, allein für würdig erachtet wird, die Buchrolle aus der Hand dessen zu nehmen, der auf dem Throne sitzt, lt. Off. Kap 5.
Untersuche mal die Angaben in der Offenbarung. Es kommen mindestens vier Sprecher zu Wort (verschiedene Engel?), die darin Aussagen machen. Es ist daher schwer, zu erkennen, wer gerade durch wen spricht und gemeint ist.
Zu Beginn werden die Grüße an die Versammlungen von dem Verfasser der Offenbarung durch den Apostel Johannes übermittelt:
Off. 1:4 <<>>
Damit ist der Vater, Gott JHWH; gemeint.
In den Versen 5-7 wird „von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden“ gesprochen, der mit ihm kommt, dessen Kommen alle Völker der Erde letztlich wahrnehmen müssen.
Diese Friedensgrüße am Anfang enden mit den Worten des Allmächtigen:
Off. 1:8 Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.
Mit der Aussage, die Du mir vorgelegt hast in
<<>>,
enden die letzten Worte Gottes des Allmächtigen am Schluss der Offenbarung.
Ab Vers 16 kommt dann der Herr Jesus Christus nochmals zu Wort, um zu bezeugen, was in der Offenbarung aufgezeigt wurde:
16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern. ---
20 Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. - Amen.
Gott JHWH selbst, wie auch Jesus betonen wiederholt, in der Offenbarung, dass sie kommen (Off. 1:4,7,8; 3:11; 4:8; 22:7,12,16,20).
Nochmals möchte ich auf die Aussage hinweisen, die beweisen soll, dass das Lamm auch angebetet wird.
Off. 5:13 Und alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde, unter der Erde und auf dem Meer, alles, was darin ist, hörte ich sprechen: Ihm, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm gebühren Lob und Ehre und Herrlichkeit und Kraft in alle Ewigkeit.
14 Und die vier Lebewesen sprachen: Amen.
Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an.
Liest man aufmerksam die Offenbarung, dann kann man erkennen, dass die Anbetung nur dem, der auf dem Throne sitzt, dem Allmächtigen, dargebracht wird.
Off. 4:5-11 Immer wieder riefen die vier mächtigen Gestalten Preis, Ehre und Dank aus für den, der auf dem Thron sitzt und in alle Ewigkeit lebt. Und jedes Mal, wenn sie das taten, warfen sich die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Thron sitzt, und beteten den an, der in alle Ewigkeit lebt. Sie legten ihre Kronen vor dem Thron nieder und sagten:
11 »Würdig bist du, unser Herr und Gott, dass alle dich preisen und ehren und deine Macht anerkennen. Denn du hast die ganze Welt geschaffen; weil du es gewollt hast, ist sie entstanden.«
Das Lamm Gottes sitzt nicht auf dem Thron, sondern steht vor dem Thron und wird als einziger für würdig erachtet, die Buchrolle aus der Hand dessen zu erhalten, der auf dem Throne sitzt (Off. 5:6+7).
Da Gott JHWH es war, der nach dem Sündenfall sich den Heilsweg über seinen geliebten Sohn vornahm (Joh 3:16), der vom Himmel kam, nicht um seinen Willen zu tun, sondern den Willen des Vaters (Joh. 6:38), darum gebührt dem Lamm, das aus Liebe zu uns Menschen die Sünden der Welt hinwegnimmt, Lob und Ehre und Herrlichkeit und Kraft in alle Ewigkeit, wie dem, der auf dem Throne sitzt.
Ja, alle, die dem Sohn Gottes dankbar sind für sein Loskaufsopfer aus ewigem Tod, werden vor ihm niederfallen und ihn als Herrn und als den Gesalbten = Christus Gottes anerkennen und ihm huldigen, aber anbeten???
Wenn der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus seinen gesandten Sohn so ehrt, dass er, der Hörer der Gebete, sie nur über seinen Sohn annimmt (Ps. 65:2; Mt. 6:9), dann sollten wir dem Sohn auch diese Ehre erweisen und unsere Gebete durch ihn an den Vater richten, wie er es wünscht und lehrt und die Apostel in ihren Briefen auch getan haben. Sagte er nicht auch:
Joh. 14:6 ---Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
Mögen wir alle zu denen gehören, die an das Opfer des Lammes, des ‘Würdigen’, glauben und von seinem Gott und Vater, dem, „der auf dem Thron sitzt“ — gesegnet werden, weil wir ihn anbeten durch unseren Herrn Jesus Christus. (Off. 3:2,12; Mt. 6:9; Joh. 15:16; 16:23)
Veröffentlicht von: @hammaGott JHWH, der Allmächtige, der Quell des Lebens ist unsterblich. (1. Tim 1:17)
Folglich kann die Aussage: „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte“, nur auf Gott JHWH zutreffen.
Das haben wir doch gerade dadurch widerlegt, dass Jesus genau das von sich selbst sagt. Und nur, weil er *dazwischen* gestorben ist, kann er #trotzdem# mit dem Vater der Erste und der Letzte und der Anfang und das Ende sein. Das widerspricht sich nicht.
Veröffentlicht von: @hamma<<>>,
Veröffentlicht von: @hammaenden die letzten Worte Gottes des Allmächtigen am Schluss der Offenbarung.
Nein, das bezweiflei ich, da die Offenbarung mit der Wiederholung von "ich komme bald" endet:
Offenbarung 22:20 "Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. - Amen. Komm, Herr Jesus!"
Und hier ist klar Jesus gemeint. Also ist auch der vorige Sprecher Jesus.
Das wird auch dadurch klar, dass der oben erwähnte Lohn von Christus kommt:
Kolosser 3:24 "ihr wißt, daß ihr vom Herrn euer Erbe als Lohn empfangen werdet. Dient Christus, dem Herrn!"
2 Korinther 5:10 "Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat."
Veröffentlicht von: @hammaLiest man aufmerksam die Offenbarung, dann kann man erkennen, dass die Anbetung nur dem, der auf dem Throne sitzt, dem Allmächtigen, dargebracht wird.
Du hast gerade selbst den Vers
Veröffentlicht von: @hammaIhm, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm gebühren Lob und Ehre und Herrlichkeit und Kraft in alle Ewigkeit.
zitiert. Was ist "ihm [also auch dem Lamm] gebührt Lob und Ehre und Herrlichkeit und Kraft in alle Ewigkeit" anderes als Anbetung? (Dass Du dann später einen Grund für dieses Lob aufzählst, ändert nichts daran)
Auch dass in anderen Versen nur Gott am Thron angebetet wird, ändert an dem und an 5:15 genau nichts.
@ didimus
Auf meine Fragen:
Wer trägt den Titel „das Alpha und das Omega“
und wer den Titel „der Erste und der Letzte“?
hast Du mir geantwortet:
Es ist ein Irrtum, hier zwei unterschiedliche Titeln zu sehen, diese beiden sind 1 zu 1 austauschbar, denn Alpha war der erste Buchstabe und Omega der letzte im Alphabet.
Zu dieser Aussage habe ich dir zugestimmt, denn diese beiden Titel im Zusammenhang treffen nur auf Gott JHWH, den Allmächtigen zu.
Jesus sagte nicht von sich, das er das Alpha und das Omega sei. Er sagte, dass er bis zur Zeit der Auferstehung der Erste und der Letzte ist der aus den Toten auferstanden ist.
Doch Gott JHWH, der Allmächtige ist der Quell des Lebens und daher ist er unsterblich. Nicht er ist für uns gestorben, sondern der Sohn Gottes. Er wurde von seinem Vater ins Dasein gebracht. Er ist nicht wie der Vater "nicht gezeugt / nicht einziggeboren" , wie es vom Sohn geschrieben steht, und somit ist der Sohn auch nicht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Vergleiche mal die verschiedenen Bibelübersetzungen. (Spr. 8:22-31)
Du bezweifelst, dass die Aussage
<<>>,
die letzten Worte Gottes des Allmächtigen am Schluss der Offenbarung sind.
Die Aussagen in den Versen 14+15 mögen ja auch noch dazu gehören.
Jedoch ab Vers 16 spricht nochmals der Herr Jesus Christus, der das Gesagte bezeugt:
Off. 22 16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern.
Wie am Anfang der Offenbarung kann die Aussage:
„Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende"
nicht auf den Sohn zutreffen. So auch hier am Schluss im Kapitel 22, weil der Allmächtige Gott weder tot gewesen sein kann, noch kann von ihm gesagt werden, er sei die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. Gott JHWH ist der Quell des Lebens und der Quell des Lichts. (1. Mo. 1:3; Ps 36:9)
Offenbarung 22:20 "Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. - Amen. Komm, Herr Jesus!"
Und hier ist klar Jesus gemeint. Also ist auch der vorige Sprecher Jesus.
Ja, nachdem auf die letzten Worte des Allmächtigen hingewiesen wurde, kommt ab Vers 16 jedoch nochmals der Herr Jesus Christus zu Wort bis zum Amen in Vers 20.
Die Bitte und der Wunsch:
„Komm, Herr Jesus!
21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!“,
dürfen wohl die Schlussworte des Apostel Johannes sein. „In diesem Buch ist die Offenbarung aufgeschrieben, die Jesus Christus von Gott empfangen hat, damit er denen, die ihm dienen, zeigt, was sich in Kürze ereignen muss. Jesus Christus sandte seinen Engel zu seinem Diener Johannes und machte ihm dies alles bekannt“ (Off. 1:1 + 2).
Das wird auch dadurch klar, dass der oben erwähnte Lohn von Christus kommt:
Kolosser 3:24 "ihr wißt, daß ihr vom Herrn euer Erbe als Lohn empfangen werdet. Dient Christus, dem Herrn!"
Da Gott der Allmächtige bei seinem erneuten Eingreifen in die Menschheitsgeschichte sich seines Sohnes bedient, der in seinem Namen als Weltenrichter amten wird, werden diejenigen, die dem Herrn gedient haben auch von ihm das Erbe als Lohn empfangen. (Apg. 17:31; 10:42; Joh. 5:22; Joh. 12:48)
Der Lohn kommt jedoch von Gott JHWH, dem Allmächtigen, denn dem Sohn Gottes soll am Ende alles als Erbbesitz gehören.
Heb. 1: 2 Aber jetzt, am Ende der Zeit, hat er zu uns gesprochen durch den Sohn. Ihn hat Gott dazu bestimmt, dass ihm am Ende alles als sein Erbbesitz gehören soll. Durch ihn hat er auch am Anfang die Welt geschaffen.
Wäre Jesus der allmächtige anbetungswürdige Gott, bräuchte er nicht zum Erben eingesetzt werden. Somit komme ich wieder auf die Aussage zurück, die beweisen soll, dass Jesus angebetet werden soll.
Off. 5: 13 Und alle Geschöpfe in der Luft, auf der Erde, unter der Erde und im Meer – alles, was in der Welt lebt – hörte ich laut mit einstimmen: »Preis und Ehre, Ruhm und Macht gehören ihm, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm, für alle Ewigkeit.
14 Die vier mächtigen Gestalten antworteten: »Amen!«
Und die Ältesten fielen nieder und beteten an.
Warum wird nicht ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch dem Lamm die Anbetung gebührt, bevor die vier mächtigen Gestalten das Amen aussprechen? Erst nach dem Amen fielen die Ältesten nieder und beteten an.
Aus der Offenbarung erfahren wir:
Der Sohn Gottes erhielt von Gott die Offenbarung.
Der Sohn Gottes, das Lamm, ist der einzige, der würdig ist, die Buchrolle aus der Hand dessen zu empfangen, der auf dem Throne sitzt.
Der verherrlichte Sohn spricht aus dem Himmel von seinem Gott und Vater, der jedem, der etwas hinzufügt die Plagen zufügen wird, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
Und wer etwas wegnimmt, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. (Off. 22:18+19)
Eine weitere entscheidende Aussage, aus der klar ersichtlich ist, dass sich diese beiden Titel nur auf Gott den Vater, den Allmächtigen beziehen:
Off. 21: 5 Dann sagte der, der auf dem Thron saß: »Gebt Acht, jetzt mache ich alles neu!« Zu mir sagte er: »Schreib dieses Wort auf, denn es ist wahr und zuverlässig.«
6 Und er fuhr fort: »Es ist bereits in Erfüllung gegangen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, dem gebe ich umsonst zu trinken. Ich gebe ihm Wasser aus der Quelle des Lebens.
7 Alle, die durchhalten und den Sieg erringen, werden dies als Anteil von mir erhalten: Ich werde ihr Gott sein und sie werden meine Söhne und Töchter sein.
Der Sohn Gottes, Jesus, das Lamm Gottes, bezeichnet diejenigen, die seine Miterben in seinem Königreich werden, nicht als „Söhne und Töchter“, sondern als „Brüder und Schwestern“. (Mat. 25:40; vgl. Heb 2:10-12).
Berücksichtigt man alle diese Aussagen, dann können die beiden Titel nur auf den zutreffen, der auf dem Throne sitzt, auf Gott JHWH, den Allmächtigen, dem allein die Anbetung gebührt.
Unser Herr, Jesus Christus, lehrt uns, uns im Gebet an den himmlischen Vater zu wenden unter Berufung auf seinen Namen. (Mt. 6:6+9; Joh. 14:6,13,26; 15:16; 16:23; 17:1+3)
In christlicher Liebe
hamma
Veröffentlicht von: @hammaJesus sagte nicht von sich, das er das Alpha und das Omega sei. Er sagte, dass er bis zur Zeit der Auferstehung der Erste und der Letzte ist der aus den Toten auferstanden ist.
Nein, sagt er nicht. Nicht in diesem Vers und sonst auch nirgendwo. Er verwendet den gleichen Titel (in verkürztert Form) wieder.
Und daher ist es auch nicht richtig, wenn Du sagst:
Veröffentlicht von: @hammaZu dieser Aussage habe ich dir zugestimmt, denn diese beiden Titel im Zusammenhang treffen nur auf Gott JHWH, den Allmächtigen zu.
Denn dafür gibt es auch keinen Bibelvers, außer, dass Dir ein gemeinsamer Titel nicht ins Konzept passt.
Veröffentlicht von: @hammaWie am Anfang der Offenbarung kann die Aussage:
„Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende"
nicht auf den Sohn zutreffen.
Was ist denn das für eine seltsame Begründung? Das, was Du hier voraussetzt, gilt es zu beweisen! Es ist für mich recht klar, dass hier nur Jesus spricht.
Veröffentlicht von: @hammaWäre Jesus der allmächtige anbetungswürdige Gott, bräuchte er nicht zum Erben eingesetzt werden.
Nun, das war schon lange so:
Hebräer 1:2 "den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat;"
Zuerst hat er ihn zum Erben eingesetzt und dann durch ihn die Welt erschaffen.
Veröffentlicht von: @hammaDer Lohn kommt jedoch von Gott JHWH, dem Allmächtigen, denn dem Sohn Gottes soll am Ende alles als Erbbesitz gehören.
Das ist ja schon wieder nur eine Behauptung. Du erwähnst da einige Stellen, die etwas aussagen, was nicht unter Disput steht, und dann kommt einfach, ohne Beleg (während Kolosser 3:24 ein Beleg für meine Aussage ist), eine Behauptung von Dir.
Veröffentlicht von: @hammaWarum wird nicht ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch dem Lamm die Anbetung gebührt, bevor die vier mächtigen Gestalten das Amen aussprechen? Erst nach dem Amen fielen die Ältesten nieder und beteten an.
Diese Begründung verstehe ich nicht. Es wird ja eben ausdrücklich darauf hintewiesen, dass Preis und Ehre, Rum und Macht für alle Ewigkeit dem Lamm gehören. Und das ist eine Umschreibung für Anbetung.
Das "Amen" ist die Bestätigung des vorher gesagten, weiß nicht, warum Du das erwähnst?
Veröffentlicht von: @hammaEine weitere entscheidende Aussage, aus der klar ersichtlich ist, dass sich diese beiden Titel nur auf Gott den Vater, den Allmächtigen beziehen:
Was soll Offenbarung 21:5 hier helfen? Klar ist in Vers 21:5 von Gott Vater die Rede, und da stand ja eh nie unter Disput, dass dieser Alpha und Omega ist. Aber wenn es hier der Vater ist, kann es in anderen Versen genau so der Sohn sein. Und ist es ja auch.
Gruß,
Didimus.
@ didimus
Ich habe eine Bitte: Könnt ihr mir bitte Bibelstellen geben (wenn möglich in den ersten 3 Evangelien, in denen Jesus sagte, dass er möchte, dass wir ihn anbeten? Es sollten bitte Stellen sein, aus denen ersichtlich ist, dass er Gott ist, und nur das Lebensübergabegebet an ihn uns retten kann.
Auf diese Bitte hin habe ich mit Bibelstellen geantwortet, weil man sie nur aus der Gesamtschau der Bibel beantworten kann. Deine Ansicht darüber erfährt man aus deinen Beiträgen mit den Bibelstellen, die dir wichtig erscheinen, und mit denen Du beweisen willst, dass Jesus angebetet werden möchte. Die Bibelaussagen, die ich angeführt habe sprechen jedoch dagegen. Deine wie meine Bibelstellen dürfen sich aber nicht widersprechen, da sie von Menschen geschrieben wurden, die durch den heiligen Geist dazu angewiesen wurden.
So schnell, wie Du mir geantwortet hast, kannst Du die von mir angegebenen Bibelstellen gar nicht durchdacht haben. Manchmal mögen wir uns auch nicht richtig ausgedrückt, oder falsch verstanden haben.
Deine Ansicht,
---, dass Preis und Ehre, Rum und Macht für alle Ewigkeit dem Lamm gehören. Und das ist eine Umschreibung für Anbetung.
ist für mich kein Beweis für die Anbetung des Lammes. Nehmen wir dazu die Aussage in
Phil. 2: 8 Im Gehorsam gegen Gott erniedrigte er sich so tief, dass er sogar den Tod auf sich nahm, ja, den Verbrechertod am Kreuz.
9 Darum hat Gott ihn auch erhöht und ihm den Rang und Namen verliehen, der ihn hoch über alle stellt.
10 Vor Jesus müssen alle auf die Knie fallen – alle, die im Himmel sind, auf der Erde und unter der Erde;
11 alle müssen feierlich bekennen: »Jesus Christus ist der Herr!« Und so wird Gott, der Vater, geehrt.
Der Sohn Gottes traf diese Entscheidung schon im Himmel, als er noch nicht der Menschensohn war. Weil er gehorsam war und das Werk ausführte, wozu ihn Gott auf die Erde sandte, darum hat Gott ihn auch erhöht und ihm den Rang und Namen verliehen, der ihn hoch über alle stellt. Den Würdetitel „Herr“ hatte er zuvor noch nicht.
Der Kniefall oder das Niederfallen vor Jesu bedeutet daher nicht, dass man ihn anbeten soll.
Es ist ein Ausdruck der Unterwürfigkeit, der Achtung, eine Huldigung der Ehrerbietung für das, was er für die Menschheit getan hat.
Jesus ging es immer und in allem um die Verherrlichung Gottes, des Vaters. Das trifft auch auf die ganze Bibel zu.
Jesus hat nie Anbetung seiner Person erwartet. Ihm wurde gehuldigt, aber er wurde von niemandem angebetet und wird es auch nicht von den Engeln, vergleiche die verschiedenen Bibelübersetzungen. Kaum anzunehmen, dass die Astrologen, die nach dem neugeborenen König der Juden fragten, das kleine Kind für Gott hielten und es angebetet haben. Sie huldigten ihm wie es die Apostel taten bei seiner Himmelfahrt, indem sie sich niederwarfen, aber sie beteten ihn nicht an, sonst hätte sie sich nicht als seine Jünger erwiesen, denn Jesus lehrte genau das, was in den heb. Schriften gelehrt wurde. Zitat Jesu daraus:
Mt. 4: 10 Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben:
"Du sollst den HERRN = JHWH, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen."
hammazum Beitrag
Wäre Jesus der allmächtige anbetungswürdige Gott, bräuchte er nicht zum Erben eingesetzt werden.
Nun, das war schon lange so:
Hebräer 1:2 "den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat;"
Zuerst hat er ihn zum Erben eingesetzt und dann durch ihn die Welt erschaffen.
Auch die folgenden Aussagen muss man berücksichtigen, um die Bibelstelle richtig deuten zu können.
Heb. 10:12 Christus dagegen hat nur ein einziges Opfer für die Sünden gebracht und dann für immer den Platz an Gottes rechter Seite eingenommen.
13 Dort wartet er nur noch darauf, dass Gott ihm seine Feinde als Schemel unter die Füße legt.
Lies dazu noch, was über Gottes Sieg und die Herrschaft seines Sohnes = Messias = Gesalbten = Christus vorhergesagt ist, und wozu Gott JHWH ihn auffordert in
Ps. 2:8 Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde.
Wäre der Sohn Gottes für den Apostel Paulus der allmächtige anbetungswürdige Gott, dann hätte er nicht durch den heiligen Geist geschrieben, Gott habe ihn dazu bestimmt, dass ihm am Ende alles als sein Erbbesitz gehören soll, alles, was Gott durch ihn am Anfang ins Dasein brachte. Als Teil der Gottheit bräuchte er doch nicht aufgefordert zu werden, Gott JHWH zu bitten, ihm die Nationen zum Erbteil zu geben und zum Erben eingesetzt zu werden.
„Ich will dir geben“ (Gott gibt Gott?), eine Verheißung für de Zukunft.
Weitere Aussagen aus der Offenbarung habe ich angegeben, die davon sprechen, dass der Sohn Gottes den Vater als seinen Gott ansieht.
Man darf auch die Aussagen Jesu nicht unbeachtet lassen, in denen er uns anweist, unsere Gebete an den Vater zu richten, indem wir uns auf ihn berufen?
Nochmals möchte ich an die Worte Jesu erinnern, die er in seinem letzten Gebet, das er vor seinen treuen Jüngern in der Nacht vor seinem Tod an seinen Gott und Vater richtete:
Joh. 17:1 --- Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht!
2 Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.
3 Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.
Wenn ich all diese Aussagen berücksichtige, dann kann ich nur Gott den Vater als den einzigen wahren Gott erkennen, dem allein unsere Anbetung gebührt.
Den Schluss, den man aus all diesen Aussagen zieht, - das liegt natürlich bei jedem selbst.
Jeder wird sich dafür verantworten müssen, wenn er Aussagen außer acht lässt.
(Joh. 12:47+48; Off. 22:18+19)
Aus christlicher Liebe geschrieben
Hamma
Hi Hamma, warum bedingst du das Jesus kein Gott sei, nur weil er auch einen hat?
Die Offenbarung redet auch davon, das der Gott einen Gott hat, sowie das alle Engel IHN anbeten sollen, auf Christus bezogen. Wem Gebühren Anbetung?
opastefan hat Dir ausreichend und gut geantwortet hinsichtlich der Trinität Gottes. Wir beten Gott an und wenden uns an
*den Vater
*den Sohn des Vaters Jesus, den Christus
*den Heiligen Geist
Lieben Gruß
Werter adelfos3,
lies bitte meine zweite Antwort auf den Beitrag von OpaStefan.
Wir beten Gott an und wenden uns an
*den Vater
*den Sohn des Vaters Jesus, den Christus
*den Heiligen Geist
Gemäß den Aussagen in der Bibel sollen wir uns im Gebet an den Hörer des Gebets, den Vater wenden (Ps. 65:2), den Geber aller guten Gaben (Jak. 1/17), durch seinen Sohn, Jesus Christus, indem wir uns auf ihn berufen. Siehe die Aussagen Jesu, die ich im Beitrag an OpaStefan angeführt habe. Er ist unser Fürsprecher und Hoherpriester beim Vater (Hebr.4:15,16; 5:5,6,8,9).
Kannst Du mir eine Bibelstelle vorweisen, aus der ersichtlich ist, dass man Gebete an den Heiligen Geist richten soll?
Lk. 11:13 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.
Nach den Aussagen Jesu sollen wir uns an den Vater wenden, der uns seinen heiligen Geist gibt. Wir sollen demnach nicht zum Heiligen Geist beten sondern um den Heiligen Geist vom Vater.
Ich denke, dass wir den Geist des Vaters, wie den Geist des Sohnes betrüben, wenn wir gegen ihren Willen handeln und meinen, die „Kirchenväter“ wüssten es besser.
Aus christlicher Liebe geschrieben hamma
Werte(r) hamma!
Prinzipiell ist hier eine zum x-ten Mal stattgefundene Diskussion zur Tridinität Gottes wiedererstanden.
Das erinnert mich ein wenig an Muslime mit ihrem "sag nicht, Gott hätte einen Sohn". ....
Um es kurz zu machen: Seit Beginn beschäftigte sich die Christenheit mit diesem Thema. Das erste Konzil von Nicäa 325, dem ersten ökumenischen Konzil von Konstantinopel hat das "große" Glaubensbekenntnis geschaffen um eine Abgrenzung von häretischen Strömungen zu ermöglichen. Dieses und jenes der Apostel wirst Du in der Bibel wortwörtlich nicht finden. Auch keinen dreieinen Gott.
Mit dieser Frage beschäftigen sich schon die Zeitzeugen Jesu, die Wüstenväter und die Kirchenväter. Entstanden ist der Begriff Tridinität, EIN Gott mit 3 Persönlichkeiten.
Nun beziehst Du Dich dem protestantischen oder lutheranischen Prinzip des "sola scripuras" (die Schrift allein) folgend und verwendest die Heilige Schrift wie ein Beweisstück in einem Gerichtsprozess. Gut, doch dieses Beharren auf die Bibel, welche, das ist ungemein wichtig, AUS der KIRCHE HERVORGING, negiert in Bausch und Bogen alle Glaubenserkenntnisse von tiefgläubigen Menschen, Menschen die Christus wirklich nachfolgten und die versuchten die Lehre Christi für die Nachwelt zu erhalten.
Die Kirche WAR VOR DER BIBEL.
Tradition - dazu gehört nun eben auch die Trinität Gottes welche sich in der Bibel 1:1 nicht finden lässt. Wir Katholiken und Orthodoxe glauben das was uns die sogenannte Tradition hinterließ - nämlich dass Gott Mensch wurde in Jesus dem Christus und dass Gott in den Menschen wirkt als Heiliger Geist. Vater, Sohn und Heiliger Geist meinen immer EINS : Gott, den wir anders nicht erfassen können weil ER größer ist als alle menschliche Erkenntnis. Orthodoxe und Katholiken sind sehr wohl kritisch, doch sie erkennen dass Gott sich nicht allein mit der Bibel erfassen lässt sondern eben auch durch die Kirche und in der Kirche.
Eben die Kirche wird seit Jahrhunderten von vielen abgelehnt und "neugeschaffen" um den Meinungen einzelner zu entsprechen. (siehe Galater). So befinden wir uns heute in der Situation dass es einige wenige Großkirchen und unzählige Kleinkirchen gibt. Außerhalb davon sind dann auch jene welche sich als Christen bezeichnen und ihren Glauben allein leben als wäre da kein Leib Christi.
Nun da halte ich mich lieber an jene welche aus den Aposteln hervorging, ich an jene die sich auf Petrus bezieht.
Friede mit Dir
Veröffentlicht von: @hammaApg. 2: 36 <<>>
Veröffentlicht von: @hammaGott muss man nicht zum Herrn und Christus machen.
Als Jesus als der Menschensohn auf Erden lebte, war Er als Gott von außen her nicht erkennbar, denn lt. Phil. 2, 6+7 hatte Er Er Seine Göttlichkeit eingetauscht gegen die Knechtsgestalt. In Johannes 17, 5 bittet Er den Vater, dass dieser Ihn wiederum verkläre mit der Klarheit, die Er bei Ihm hatte, ehe die Welt war. In diesem Zusammenhang muss man auch Apg. 2, 36 sehen.
Die Bibel zeigt uns ganz klar auf, dass Jesus Gott ist:
Johannes 1
1 Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.
2. Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen Seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Hebräer 1, 9
Du hast geliebt die Gerechtigkeit und gehasst die Ungerechtigkeit; darum hat dich o Gott, gesalbt dein Gott mit dem Öl der Freuden über deine Genossen.