Liebe Neue, nicht mehr ganz so Neue, liebe bisher-nur-Lesende und liebe "Urgesteine"!
Hallo ihr alle,
erstmal schön, dass ihr da seid und danke für wertvollen, inspirierenden Austausch, den ein oder anderen Tipp, nette Begegnungen und auch für entspannte Zerstreuung und für vieles andere. ❤️
Was ich mir immer mal überlege und dann doch nicht frage, möchte ich hier an alle richten: Warum hast du dich für deinen Nicknamen entschieden? Welche Bedeutung hat er?
Und was ich auch spannend finde: Wie bist du auf die Seite aufmerksam geworden? Warum schreibst du mit und was bedeutet dir das Forum?
... das würde mich auch von den nur Lesenden interessieren. Welchen Wert hat das Forum für euch und was hält euch davon ab, auf Beiträge zu reagieren? Das könnt ihr, wenn ihr nicht angemeldet seid, nicht beantworten; das ist mir natürlich bewusst. Auch da würde mich interessieren, was euch davon abhält. Meines Wissens braucht es für die Anmeldung nur eine eMail-Adresse. Es werden keine weiteren Daten abgefragt - wenn ich mich recht erinnere. Und die eMail-Adresse wird nicht für Werbung genutzt.
Schöne Grüße in die jesus.de-Runde!
Seidenlaubenvogel
Öhm... angemeldet bin ich so seit 2002. Erst mit einem anderen Nick, aber aus dem bin ich dann rausgewachsen (Teenagerjahre waren vorbei).
Und seit 2007 bin ich als Channuschka hier. Der Spitzname oder der verniedlichte Name, den ich auf Station in einem Altenheim in Israel bekommen habe. setzt sich aus der hebräischen Aussprache meines Namens und der russischen Verniedlichung zusammen, denn die meisten der Bewohner und des Staff kamen aus Osteuropa. Aber Alltagssprache war halt Hebräisch.
Ja - wie wurde ich auf jesus.de aufmerksam - eine Anzeige in der TeensMag von der ich lange Zeit sehr treue Leserin war.
Warum ich ursprünglich hier geschrieben habe? Weil Foren in den frühen 2000ern der letzte Schrei waren. Sozialenetzwerke der Zeit. Außer ICQ (wie vermisse ich das AO!) gab es ja nur Foren und Gästebücher. Dann kamen irgendwann die heutigen Sozialennetzwerke, aber ich bin hier hängen geblieben, wegen der Gemeinschaft und dem Austausch, wegen dem SPF mit seinen Datinggeschichten und dem Smalltalk mit zecki und den vielen anderen, die inzwischen alle nicht mehr hier sind oder nur selten noch vorbei schauen. Denn das Leben geht halt bei allen weiter und viele aus dem SPF sind keine Single mehr und alle sind älter geworden (wer ist hier noch Anfang/Mitte zwanzig wie wir damals?). Die Nächte durchschreiben miteinander ist passé.
Ich bin geblieben, weil es ein Stück Heimat in den Weiten des Netztes ist; weil ich die Menschen mag; es Spaß macht manchmal einfach rumzublödeln und ich auch den Austausch schätze, auch wenn ich mich daran inzwischen sehr viel weniger beteilige. Es frisst einfach unheimlich viel Zeit und manche Diskussion hat man einfach auch schon zuoft gehabt.
Ja, und seit 2020 bin ich dann ja auch Moderatorin und das nimmt natürlich auch Zeit, die man sonst hätte um in intressanten Threads zu schreiben.
Veröffentlicht von: @seidenlaubenvogelWarum hast du dich für deinen Nicknamen entschieden? Welche Bedeutung hat er?
Der Nickname leitet sich aus meinem Namen ab, und ich hatte ihn im Offline-Leben schon, bevor ich mich hier angemeldet habe. Online nutze ich ihn nur hier und in der jesus.de-Bundesligatipprunde, auf anderen Foren und Onlineplattformen habe ich andere Nicknamen.
Veröffentlicht von: @seidenlaubenvogelWie bist du auf die Seite aufmerksam geworden?
Durch eine Person aus meiner damaligen Gemeinde, die so weit ich weiß mittlerweile aber schon seit Jahren nicht mehr auf jesus.de ist.
Veröffentlicht von: @seidenlaubenvogelWarum schreibst du mit und was bedeutet dir das Forum?
Im Wesentlichen bin ich zum smalltalken hier, würde ich sagen. Lange Zeit hat mich der SPF hier gehalten. Der ist allerdings mittlerweile sehr still geworden, auch wenn einige der Singles vermutlich immer noch Singles sind.
Aus politischen Themen halte ich mich inzwischen weitgehend raus. Ich lese zwar hier und da mit, aber wenn ich mich aktiv beteiligen würde, würde ich mich nur aufregen (mehr als wenn ich nur lese)...
@plueschmors
leitet sich aus meinem Namen ab, und ich hatte ihn im Offline-Leben schon,
Wenn er (?) das gewollt hätte, daß man weiß, hätte er es anders gesagt...
Ich finde es nur lustig, ich habe mir unter BeLu immer ne Frau vorgestellt.. aber ich wurde auch schon für nen Mann gehalten...
lg Tatokala
Er sah doch recht männlich aus in den SPF-Skype-Runden vor ein paar Jahren.
Sonst könnten wir ja auch nicht ausprobieren, ob das mit der Verwandlung in Meermenschen nur bei Frauen funktioniert, oder auch bei Männern 😀
Ein sehr alter Insider zwischen BeLu und mir - und allen die damals mitgelesen haben 🙂
Es liegt an der Vorsilbe, die erinnert irgendwie an weibliche Vornamen: Berta, Beate, Beatrix
Bernd, Bernhard, Bene(dikt), Bert,...
Veröffentlicht von: @channuschkaEs liegt an der Vorsilbe, die erinnert irgendwie an weibliche Vornamen: Berta, Beate, Beatrix
Bernd, Bernhard, Bene(dikt), Bert,...
Oder es kommt zuerst der Nachname - z.B. Beyer Ludwig
Mir fiel auch noch der Benjamin ein.
Aber die Denkweise mit dem Nachnamen zuerst erweitert das Rätsel nochmal beträchtlich 🤣
@plueschmors
Falsch! Du darfst nochmal raten.
@plueschmors 🤣 Nee, so gar nicht. Dafür bin ich viel zu linksgrün und proeuropäisch.
@belu Ich dachte wegen "aus politischen Themen halte ich mich inzwischen weitgehend raus"...
😉
@plueschmors Das bezog sich auf die politischen Diskussionen hier auf jesus.de.
Kurz zu mir:
Ich heiße Chai, weil ich einfach gern Chai trinke. 🍵
Hier gelandet bin ich, weil der Verlag das Forum der Frommen Hausfrauen geschlossen hat.
Und schreiben und diskutieren tu ich einfach gern.
Und ein frommes Forum hat den Reiz, dass man da sehen kann, wie groß der Tiergarten vom lieben Gott ist.
Und ein frommes Forum hat den Reiz, dass man da sehen kann, wie groß der Tiergarten vom lieben Gott ist.
Wenn ich mich hier so umschaue, scheinen da ganz schön viele Raubtiere dabei zu sein....
Wobei - die kämpfenden Eichhörnchen, die ich mal beobachtet habe... nicht ohne....
Ich war mal wieder außerhalb des Smalltalk unterwegs....
Moderativ und privat.... uiuiuiuiuiui....da werden die Krallen ausgefahren.
@channuschka Ich lese hier und da mit. Ja, teilweise geht es da recht ruppig zu...
Mein christliches Internet-Pseudonym Thomas Jakob, kurz Tojak, ist eine Zusammensetzung aus den biblischen Figuren
Thomas: Will beim Glaubens-Poker sehen.
und
Jakob: Nimmt nicht einfach hin, was ihm angeboten wird, sondern kämpft, ringt, selbst mit Gottes Engel: "Jakob worstelt met de Engel", "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn". Und gleichzeitig hat er Träume und Visionen, insbesondere den von der Himmelsleiter.
Auf das Jesus.de Forum bin ich aufmerksam geworden, als ich 2012 einen Neustart im Glauben unternommen habe. Ich habe mich damals im Netz umgesehen und dieses und jenes ausprobiert, u. a. einen eigenen Blog und jesus.de. Die alte Fassung gefiel mir besser, sie war zwar nicht so hübsch, aber praktischer und übersichtlicher.
Einige Zeit war ich inaktiv, schaue jetzt aber mal wieder rein und beteilige mich auch hier und da, à la Thomas und Jakob.
@seidenlaubenvogel
Hallo in die Runde, wie bei so manchen Ereignissen im Leben weiß man hinterher gar nicht mehr genau, warum und wie alles angefangen hatte. Einen ersten Kontakt zu Je.de fand ich durch einen guten Bekannten, der mir mal davon erzählte. Und da ich damals gerade meine Ausbildung zum Prädikanten (evangelische Kirche Hessen und Nassau) absolvierte, suchte ich u.a. ein Forum, wo ich evtl. Anregungen für kleine Andachten, Predigten, allgemeine Bibel(er)kenntnis (auch durch Andersdenkende) finden könnte.
Und das fand ich hier in dieser Gemeinschaft, an der mir besonders gefällt, dass nicht nur eine bestimmte Glaubensrichtung vertreten ist, sondern sich eine Breite zeigt, die man anders nur selten findet und die mir immer wieder Anregungen gibt.
Diese Breite spiegelt auch etwas meinen bisherigen geistlichen Werdegang. Ich gehöre zwar mit Überzeugung einer liberalen evangelischen Gemeinde an, hatte aber durch meine Jugendgruppe (dem CVJM nahestehende bündische Gruppe) persönliche Kontakte in die benachbarte Baptistengemeinde, später durch einen Arbeitskollegen zur Methodisten, durch verschiedene Wege in die SELK und und OjC (Offensive jungen Christen) sowie einen katholischen Priester zur Römisch-Katholischen Kirche.
Und immer noch engagiere ich mich als Prädikant, als Veranstalter von Schottland-Abenden und Whisky-Tastings, im Bauausschuss, als Kassenwart und als Koch (demnächst wieder zu Erntedank) vorwiegend in unserer Gemeinde, stehe aber auch immer wieder in Nachbargemeinden auf der Kanzel. Ja - und als "alter Herr" bin ich auch immer noch von Zeit zu Zeit in meinem Pfadfinderstamm aktiv.
Zu meinem Je.de-Nicknamen kam ich eigentlich aus Verlegenheit. Mir fiel gerade nichts ein, also nahm ich die Anfangsbuchstaben meines Namens B und P - aber das sah einfach etwas blöde aus. Aber ergänzt auf die phonetische Variante, also BePe gefiel es mir schon besser, und dann noch schnell ein Datum dranggehängt, das war's.
Mit meinem eigentlichen Rufnamen (Bernhard) sprechen mich nur noch ganz wenige Leute an, aber da ich mehrere Vornamen habe, hat sich irgendwann der "Georg" (der Drachentöter) durchgesetzt. Und da ich in meiner Zeit bei der Luftwaffe in einer international vernetzten Einheit war, wurde daraus der "Dschordsch", mit dem ich auch heute noch meine Mails, Briefe und gelegentliche Je.de-Beiträge unterschreibe und innerlich grinse, wenn Leute beim Lesen erst mal stutzen und dann mit der Zunge stolpern.
Beruflich kam ich sehr schnell in Führungspositionen (eigentlich schon bei den Pfadies, später beim "Bund"), was vielleicht dazu führte, dass ich eine klare Sprache bevorzuge und manchmal etwas ungeduldig wirke, wenn eine Sache nicht voran geht.
Anfang der 90er Jahre machte ich mich als Partner einer spezialisierten Beratergruppe selbständig, musste mir anfangs in einem konjunkturell schwierigen und wettbewerbsintensivem Umfeld meinen Platz erkämpfen, spürte aber immer mehr, dass dies genau der richtige Beruf für mich war, den ich dann fast 30 Jahre mit Überzeugung und innerer Begeisterung ausübte. Vor 2 Jahren ging ich dann allerdings in den "vorgezogenen Ruhestand", denn Corona sorgte dafür, dass mein Spaß an der Arbeit gegen Null sank.
Sonst wäre ich wohl heute noch beruflich aktiv, denn in manchen Berufen wird man mit zunehmendem Alter immer besser.
Jetzt bin ich gerade dabei, als ziemlich robuster "Do-it-yourselfer" mit viel Eigenleistung ein altes Bauernhaus in Südthüringen nahe Bayern zu renovieren und dort u.a. eine Ferienwohnung auszubauen. Wobei mir klar ist, dass ich dies eigentlich nicht für mich tue, sondern für meine Kinder und Enkel (egal, ob die es nutzen werden oder den ganzen Krempel lieber verkaufen). Aber trotzdem gönne ich mir den Traum, es mir dort im nächsten Jahr nach der Fertigstellung mal abends auf der Terrasse im Liegestuhl so richtig gemütlich zu machen und den einen und anderen "Sundowner" zu genießen...
Rückblickend weiß ich, dass ich bei meinen Berufs- und Lebensentscheidungen oft Glück hatte und manches wohl zum richtigen Zeitpunkt tat. Aber es war auch eine Menge Bewahrung wohl auch reichlich Segen von ganz, ganz oben dabei.
In diesem Sinne
Dschordsch
@channuschka Vielleicht ist er ja nebenberuflich Tankstellenbesitzer.
Solange du ihn nicht im Gartenteich versenkst um dann dort Ölbohrungen durchzuführen und alle Goldfische umzubringen....oder so...ist das zu wenig.
Solange du ihn nicht im Gartenteich versenkst um dann ( ... ) alle Goldfische umzubringen
Goldfische im Gartenteich habe ich nicht, kann ich mir nicht leisten,
allenfalls Brathering in der Konservendose...
😊 😊 😊
@channuschka
Naja, Ölimperium muss auch nicht sein.
Mir würde es schon genügen, wenn beim Dosenöffnen die Tischdecke sauber bleibt.
Denn der Brathering schwimmt doch auch im Öl...
@channuschka
Da ich gerade meinem Auto wieder 50 Liter Diesel spendiert habe, 😬 😖
kann ich im Brustton der Überzeugung sagen: Das Öl aus der Bratheringsdose duftet zumindest angenehmer!
😋 😊
@bepe0905 Aber um dein Auto mit dem Öl der Bratheringe zu betreiben, müsstest du viele Heringe essen. Wie viele Dosen Brathering verbraucht so ein Auto wohl auf 100km? 🤔
Aber um dein Auto mit dem Öl der Bratheringe zu betreiben, müsstest du viele Heringe essen.
Sowas nennt man NACHHALTIGKEIT!
Funktioniert wohl auch bei Salat (vorausgesetzt, du nimmst mehr Öl als Essig).
Wie viele Dosen Brathering verbraucht so ein Auto wohl auf 100km?
Jetzt mal ganz ernsthaft: Unsere LKW bei der Bundeswehr waren "Allesfresser".
Sie fuhren nicht nur mit Diesel, sondern auch mit fast jedem anderen Öl, z.B. Salatöl, beigemischter Butter oder Margarine, verflüssigtem Schmalz....
also sozusagen "Biodiesel*) in Reinkultur". 😲 😲 😲
*) obwohl es den Begriff "Biodiesel" in den 70er Jahren noch gar nicht gab. 😜 😜 😜
Sowas nennt man NACHHALTIGKEIT!
Naja, wenn man an den Heringbestand denkt, weiß ich nicht so wirklich
@channuschka
Du kannst ja die Heringe weglassen, das Öl alleine genügt schon 😇 😇 😇
@bepe0905 Ich kenne jemanden, der hat seinen Diesel zumindest eine Zeit lang mit Sonnenblumenöl gefahren, da der Literpreis günstiger war als der von Diesel. Er hatte immer bündelweise Sonnenblumenölflaschen in der Garage. Ob er das immer noch so macht, weiß ich aber nicht.
Sie fuhren nicht nur mit Diesel, sondern auch mit fast jedem anderen Öl, z.B. Salatöl, beigemischter Butter oder Margarine, verflüssigtem Schmalz....
Im Ernst?
Das ist ja toll.
Aber ist das nicht Lebensmittelverschwendung?
@tatokala
siehe den Beitrag von BeLu.
Es muss ja nicht das teure Olivenöl sein oder das gute Butterschmalz,
die öligen Sachen, deren MHD seit Monaten abgelaufen sind, tun's auch!
Ist die Zeit nach dem Beginn des Ukrainekriegs als Rapsöl ausverkauft war an dir vorbeigegangen? Da sind ja auch die Benzinpreise so gestiegen.
Allerdings wurde auch davor gewarnt, weil die modernen Autos ja Filter drin haben und Rapsöl wohl andere Stoffe beim Verbrennen hinterlässt oder nicht so sauber verbrennt.
Aber mit nem alten Diesel geht das wohl ganz gut.
Veröffentlicht von: @channuschkaAber mit nem alten Diesel geht das wohl ganz gut.
Genau. Das waren so alte Mercedes-Diesel.
Wenn man hinter denen herfuhr, hatte man Pommesbude in der Nase.
Aus der Erinnerung hatte jeder Imbissbuden-Besitzer einen Mercedes-Diesel.
Veröffentlicht von: @bepe0905
Jetzt mal ganz ernsthaft: Unsere LKW bei der Bundeswehr waren "Allesfresser".Sie fuhren nicht nur mit Diesel, sondern auch mit fast jedem anderen Öl, z.B. Salatöl, beigemischter Butter oder Margarine, verflüssigtem Schmalz....
also sozusagen "Biodiesel*) in Reinkultur". 😲 😲 😲*) obwohl es den Begriff "Biodiesel" in den 70er Jahren noch gar nicht gab. 😜 😜 😜
Pommesfett wurde auch verheizt.
Veröffentlicht von: @bepe0905
Jetzt mal ganz ernsthaft: Unsere LKW bei der Bundeswehr waren "Allesfresser".
Sie fuhren nicht nur mit Diesel, sondern auch mit fast jedem anderen Öl, z.B. Salatöl, beigemischter Butter oder Margarine, verflüssigtem Schmalz....
also sozusagen "Biodiesel*) in Reinkultur". 😲 😲 😲*) obwohl es den Begriff "Biodiesel" in den 70er Jahren noch gar nicht gab. 😜 😜 😜
Pommesfett wurde auch verheizt.
Spannendes Konzept. Diesel-Kfzs als quasi mobile vierraedrige Müllverbrennungsanlagen, deren Tanks sich dann wohl anscheinend mit allem befüllen lassen, was irgendwie fließfähig und brennbar ist ... 🙂
Gibt es dazu vielleicht schon Erfahrungen mit aktueller Euro-6-Common-Rail-Technik?
Aus Werkstattsicht klingt das jedenfalls sehr aussichtsreich in Hinsicht auf mögliche Reparaturaufträge für die Hochdrucktreibstoffversorgung mit fällig werdenden neuen Injektoren, einer neuen Hochdruckpumpe, vielen Werkstattstunden und hohen vierstelligen Rechnungsbeträgen.
Bleibt dran an dem Thema! Bin an aktuellen Erfahrungen sehr interessiert! 🙂
Bleibt dran an dem Thema! Bin an aktuellen Erfahrungen sehr interessiert!
Meine "aktuellen Erfahrungen" liegen nun gut 50 Jahre zurück.
Grundsätzlich weiß ich, dass sich jeder robuste Dieselmotor auch mit "alternativen" Kraftsoffen betreiben lässt, aber ich habe es weder bei meinen früheren Volvos noch bei meinem derzeitigen BMW ausprobiert.
Hab gehört soll nicht so gut für die Filter sein, weil das irgendwie andere Reste beim Verbrennen hinterlässt. War im Zuge der "Ölkrise" als die Benzinpreise und vor allem der Diesel so enorm hoch sind und dann einige mit Rapsöl ihre Autos befüllt haben. Die Ersparnis kommt wohl nicht mehr ganz so hoch, wenn man nicht selbst in der Lage ist, das zu tauschen. Und bei den modernen Autos ist das ja alles nicht mehr ganz so einfach.
@channuschka
In den 70-er Jahren (also voriges Jahrhundert !!!) hatte ich mal eine (damals schon) alte Rostlaube, mit der konnte man sowas machen, z.B. statt Motoröl richtiges Fett nehmen.
Aber im gleichen Maße wie die eigenen Autos schöner, teurer, edler und wohl auch anspruchsvoller werden, sollte man von solchen Experimenten absehen.
Und ob sich übertriebene Sparsamkeit wirklich lohnt ist sowieso die Frage, wenn statt der Sprit- dann die Werkstattkosten in die Höhe schießen.
In diesem Sommer lag der Durchschnittsverbrauch meines kleinen Autos bei gerade mal 4,8 Liter/100 km, da kommt's dann auf ein paar Cent vermeintlicher Einsparung nicht mehr so sehr drauf an.
In den 70-er Jahren (also voriges Jahrhundert !
Also, jedes andere Jahrhundert wäre auch komisch. Benz hat sein Patent für das Automobil (betrieben mit einem Putzmittel, dass man in der Apotheke bekam) 1886 im Januar in Berlin angemeldet...und die 2070...da wärst du ein Zeitreisender 🙃
Also, jedes andere Jahrhundert wäre auch komisch.
Ja, aber manchmal kommt es einem so vor, als wäre es erst vorgestern geschehen.
Alterserscheinung 🤨 🤔 😯
Veröffentlicht von: @channuschka... Putzmittel, dass man in der Apotheke bekam ...
Ligroin, getankt in der Stadt-Apotheke (Wiesloch) – Wikipedia
@adjutante Na, ich habe heute noch etwas Honigmelone in das Pilzgulasch geschnetzelt. Wirklich lecker und empfehlenswert.
Veröffentlicht von: @bepe0905Rückblickend weiß ich, dass ich bei meinen Berufs- und Lebensentscheidungen oft Glück hatte und manches wohl zum richtigen Zeitpunkt tat.
Aber es war auch eine Menge Bewahrung wohl auch reichlich Segen von ganz, ganz oben dabei.
Ich war und bin ganz anders unterwegs - aber diese Zusammenfassung kann ich locker unterschreiben.
Oft wurde mir 'das Richtige' vor die Füße geworfen und es hat sich vieles gut gefügt.
Und irgendwann hab ich mein ursprüngliches Misstrauen aufgegeben, dass alles, was 'einfach' sein könnte, irgendeinen Haken haben muss.
@channuschka Ich bin auch glücklich, jetzt endlich Klarheit zu haben. Ich habe "lhoovpee" immer in Verbindung mit Indianern gebracht, also wie Cherokee oder Muskogee.
🤠
@plueschmors
😀 Wie sich jeder was überlegt, aber keiner gefragt hat 🙂
@channuschka Jemanden nach der Herkunft oder Bedeutung seines Namens zu fragen wird ja mittlerweile auch oft beargwöhnt.
@plueschmors
Naja, wenn es um Nicks im Internet geht, gibt es da weniger ein Problem, weil die ja Teil eines Avatars sind, das man sich bewusst gegeben hat um sich als etwas bestimmtes zu präsentieren.
@channuschka Das ist logisch. Aber ich habe trotzdem mittlerweile verinnerlicht, Menschen nicht mehr zu befragen bzgl. persönlicher Dinge. So lernt man zwar niemanden mehr kennen, aber muss ja auch nicht mehr sein.
Andererseits habe ich mir angewöhnt - durch meine Kinder - Frauen als Männer (Brudi, Dicker, mein Lieber) und Männer als Frauen (Sis, meine Liebe, Diva) anzusprechen. Das wird gut akzeptiert.
@plueschmors
So lernt man zwar niemanden mehr kennen, aber muss ja auch nicht mehr sein.
Ja, mit dem Alter wird man immer weiser und klüger. 🤣🤣
lg Tatokala
@plueschmors
Jemanden nach der Herkunft oder Bedeutung seines Namens zu fragen wird ja mittlerweile auch oft beargwöhnt.
Kommt wohl auch darauf an, was genau und wie gefragt wird. Die Frage "wo kommst du wirklich her" z.B., wenn sie suggeriert, dass der/die Befragte aufgrund äußerer Merkmale nicht wirklich deutsch sei.
Ja, das ist bei der Schriftart hier leider kaum zu unterscheiden. 😆
@lhoovpee Ich bin ja der Meinung, dass das kleine L eine Fehlkonstruktion ist. Mal wird es mit dem großen I verwechselt, dann mal mit dem kleinen e (Schreibschrift).... Da hätte man sich echt was besseres einfallen lassen können....wobei bis vor 100 Jahren hat man manchmal das s mit dem f verwechseln können, wenn der Druck schlecht war... und in Sütterlin n,m,u,i und dann noch e... da ist ihnen das kleine l vermutlich gar nicht aufgefallen....
@plueschmors
Na, ob poo besser ist als pee....weiß ich nicht, dicka! (Entsprechendes Meme denken)
@lhoovpee ... love hatte ich anfangs unbewusst rausgelesen - von wegen "I" - @belu, @channuschka 😉 - hatte das aber dann als "verwirrung" verworfen. schöne idee.
@seidenlaubenvogel Was man manchmal so rausliest... ich habe bei lhoovpee immer irgendwas in die Richtung "I have peed" rausgelesen, auch wenn ich mir recht sicher war, dass das nicht die Bedeutung ist. 😆
Und ich dachte immer, es sei irgendwas Plattdeutsches.
Ich hab mal kurz überlegt, ob es wohl was mit Niederländisch zu tun hat 🙂