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Taufe von Kleinkindern und Babys

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kerygma
Themenstarter
Beiträge : 774

Da es häufiger Diskussionen um die Babytaufe gibt, wollte ich dazu mal ein Thema aufmachen. Interessant ist für mich, dass in der Bibel immer wieder steht, dass sich ganze Häuser taufen ließen oder noch konkreter in der Apostelgeschichte in Kapitel 16,32-33:

"Und sie verkündeten ihm und allen in seinem Haus das Wort des Herrn. Er nahm sie in jener Nachtstunde bei sich auf, wusch ihre Striemen und ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen."

Es gibt Argumente gegen die Babytaufe, die häufig vorgebracht werden, hier einige Gedanken dazu.

Der häufige Einwand ist, dass Säuglinge nicht glauben können. Wer sagt das überhaupt? Wenn in der Schrift die Rede davon ist, dass alle zum Glauben kommen, ganze Häuser, ganze Städte, dann ist es erstmal eine schriftwidrige Behauptung, dass Babys nicht zum Glauben kommen können. Denn die Schrift behauptet das Gegenteil.

Häufig wird davon ausgegangen, dass die Taufe auf den Namen Jesu eigentlich nur eine Johannestaufe zur Umkehr ist. Die Taufe Jesu unterscheidet sich allerdings von der Johannestaufe. Viele bekehren sich, aber wäre die Taufe nur ein Ausdruck der Bekehrung, hätte es keine neue Taufe gebraucht.

Die Idee, dass Säuglinge nicht glauben können, setzt eine Grundannahme voraus: dass Glaube kein Geschenk ist, sondern eine persönliche Leistung. Der Mensch möchte gerne an seiner Gerechtigkeit festhalten, an seinen Leistungen, an seinen Werken: "Schaut her, ICH habe mich bekehrt, ICH bin zum Glauben gekommen." 

Wer den Glauben als Geschenk sieht, hat keinen Grund anzunehmen, dass ein Baby nicht zum Glauben kommen kann. Denn es ist Gottes Angelegenheit, wem er den Glauben schenkt. Natürlich kann ein Baby seinen Glauben nicht artikulieren, nicht reflektieren, es hat kein theologisches System im Kopf, aber wenn Jesus darauf hinweist "Werdet wie die Kinder" (Mt 18,3), zeigt es, dass Kinder in einer natürlichen Nähe zum Herrn leben.

In der Behauptung, Babys könnten den Glauben nicht geschenkt bekommen, wird a) der Schrift widersprochen, b) Gottes Souveränität infrage gestellt und c) die eigene Gerechtigkeit betont, die im Glauben ein Werk der Bekehrung aus eigener Leistung verteidigen will.

Antwort
401 Antworten
kerygma
Themenstarter
Beiträge : 774

Ist er doch gekommen, um alle zu retten, alle, die durch ihn für Gott wiedergeboren werden, die Säuglinge und die Kleinen, die Kinder, die Jünglinge und die Greise.

https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1306/versions/gegen-die-haresien-bkv/divisions/325

 

kerygma antworten
8 Antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

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@kerygma 

Warum lässt Irenäus die Erwachsenen aus? Zwischen Jünglinge und Greise klafft eine Lücke. 

deborah71 antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 774
Veröffentlicht von: @deborah71

@kerygma 

Warum lässt Irenäus die Erwachsenen aus? Zwischen Jünglinge und Greise klafft eine Lücke. 

Im nächsten Satz steht: „So durchlebte er jedes Lebensalter“

Offensichtlich war es ein Beispiel, das aber gut geeignet ist um aufzuzeigen, dass die Wiedergeburt auch Säuglinge beinhaltet, um die es hier ging.

kerygma antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29926

@kerygma 

Das Beispiel sind seine Gedanken und nachlässig aufgebaut. 

Jesus wurde auch nicht als Säugling getauft, sondern als Erwachsener. 

Es wirkt alles wie mit der Kneifzange herbeigezogen. Es entsteht kein innerer Friede. Daher überzeugt es mich nicht. 

 

An wen richtet sich eigentlich die Schrift des Irenäus?  da spricht er von Marcionismus als Zielpersonen in den weiteren Seiten, dann wird es ungenau mit der Zeit Jesu Wirkens und 40-50 Jahren der Reife Jesu gegenüber den Pharisäern bzgl Ehe Abraham ward, bin Ich. 

 

deborah71 antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 4802

@deborah71 Eine bewusste Aufzählung der Schwachen der Gesellschaft?

tatokala antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29926

@tatokala 

Jünglinge in der Blüte ihrer Kraft wären Schwache?    Erinnert mich an die Worträtsel: welches Wort passt nicht in die Reihe. 

deborah71 antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 4802

@deborah71 Blüte der Kraft steht da auch nicht.

Das wäre dann die Frage, welches Alter der Begriff abdeckt. 

Glaube, so eine ähnliche Diskussion gab es schon mal.

 

 

tatokala antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29926

@tatokala 

Da steht Jüngling....  ganz recht...  siehst du Jünglinge als schwach an?  Guck dich mal um..... die sind voller Lebenskaft und oft auch voller Flausen 🤣 🤣 🤣 

deborah71 antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 4802

@deborah71 Jüngling kann gerade so in der Pubertät sein. Das ist noch nicht der Höhepunkt der Kraft.

Jüngling ist wahrscheinlich noch unverheiratet. Und geheiratet wurde früh. Soviel Zeit bleibt da nicht.

Ist aber spekulativ.

 

lg Tatokala

tatokala antworten


kerygma
Themenstarter
Beiträge : 774
Veröffentlicht von: @deborah71

Es wirkt alles wie mit der Kneifzange herbeigezogen. Es entsteht kein innerer Friede. Daher überzeugt es mich nicht. 

Ok, wie ich schonmal hier sagte: wenn historische Wahrheit nicht überzeugt, dann brauchen wir über Religion gar nicht mehr reden. Dann kann man sich Morgen eine Bhagavad Gita bei Amazon kaufen und sagen „Da ist jetzt die Wahrheit.“ 🤷🏼‍♂️

kerygma antworten
3 Antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29926

@kerygma 

Zum Beitrag

Warum sollte ich über Religion reden?  Ich rede lieber über die Beziehung mit Jesus. 

deborah71 antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 774

@deborah71 Du meinst dieses Jesus, der Dir als Idee eingefallen ist ? Der christliche Gott offenbart sich in der Geschichte, die christliche Offenbarung ist nahezu ummantelt von geschichtlicher Wahrheit. Deswegen wurde Gott Mensch und ging in die geschichtliche Wahrheit ein, durch die wir von ihm wissen. Dazu gehört aber auch das gesamte Spektrum geschichtlicher Offenbarung, durch die Gott sein Heilswerk zeigt, wie z.b. Taufen, die geschichtlich bewiesen an Säuglingen vorgenommen wurden. Mit einer Position, die geschichtliche Wahrheit leugnet, kann der Jesus, über den Du sprechen willst, auch der Weisheitslehrer sein, über den manche Buddhisten sprechen, der Isa aus dem Koran oder der Jesus der Gnostiker. Es kann nicht der Jesus sein, durch den wir aus historischer Wahrheit wissen, wenn Du historische Wahrheit ablehnst.

kerygma antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29926

@kerygma 

Zum Beitrag

Du meinst dieses Jesus, der Dir als Idee eingefallen ist ?

als Idee eingefallen? nu mach mal halblang....   du willst mir doch nicht etwa mein Christsein absprechen? 

Nein, du brauchst mich nicht zu bekehren. Jesus hat mich zu sich gezogen durch eine persönliche Begegnung am 23. September 1985, als ich im Johannesevangelium von seiner Kreuzigung las. 

deborah71 antworten
Deborah71
Beiträge : 29926

@kerygma 

Zum Eingangsbeitrag

Der Mensch möchte gerne an seiner Gerechtigkeit festhalten, an seinen Leistungen, an seinen Werken: "Schaut her, ICH habe mich bekehrt, ICH bin zum Glauben gekommen." 

Das klingt ziemlich verurteilend. Mt 7,1 ff

In meinen über 40 Jahren des Lebens mit Jesus ist mir so ein Rühmen noch nicht begegnet. 

Der Heilige Geist überführt von Unglauben (Joh 16) und berührt die Herzen, führt zur Umkehr und zum Umdenken. 

deborah71 antworten
55 Antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 774

@deborah71 Das ist tatsächlich die Implikation. Wer seines religiöses Stolzes wegen verlangt, dass Babys nicht getauft werden sollen, verurteilt sie, weil er sie gedanklich bereits zum Gericht trägt. Das ergibt sich aus der Heilsnotwendigkeit der Taufe.

kerygma antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29926

@kerygma 

Zum Beitrag

Da Jesus selbst sagt, dass den Kindern das Himmelreich gehört, ist deine Schlußfolgerung nicht zwingend für Säuglinge und Kleinkinder zutreffend. 

Glaube und Taufe sind notwendig, da ist die Schrift glasklar. Wenn du Säuglinge taufen willst und denkst, das ist schon alles, dann vergiß nicht die Bestätigung beim Eintritt in die Religionsmündigkeit bei Firmung oder Konfirmation. 

 

deborah71 antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 243

@deborah71 

ich weiß nicht ob der Vers schon gepostet wurde.

Apostelgeschichte 2,38–39: „...und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung...“

Ein jeder, auch den Kindern…

Ich glaube schon das Gott auch in der Babytaufe wirkt, Gott kann überall wirken, dies kategorisch auszuschließen halte ich für falsch, Gott kann alles wenn er will…

hesed antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Beiträge : 29926

@hesed 

Die Frage ist: werden Säuglinge aus Angst getauft oder in Entsprechung zu Darstellung vor dem HERRN zur Segnung, wie in diesem Abschnitt:

Lk 2, 22 Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz des Mose um waren, brachten sie ihn hinauf nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, 23 wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn: »Alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, soll dem Herrn geheiligt heißen«, 24 und um das Opfer darzubringen, wie es gesagt ist im Gesetz des Herrn: »ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben«

 

deborah71 antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 243

@deborah71 

Lk 2, 22 Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz des Mose um waren, brachten sie ihn hinauf nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, 23 wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn: »Alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, soll dem Herrn geheiligt heißen«, 24 und um das Opfer darzubringen, wie es gesagt ist im Gesetz des Herrn: »ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben«

handelt es nicht hier um ein Jüdisches Ritual? 

Kann man diesen Vers als Zeugnis hernehmen um dann zu sagen es ist falsch Babys zu taufen? 

hesed antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@hesed 

Zum Beitrag

Kann man diesen Vers als Zeugnis hernehmen um dann zu sagen es ist falsch Babys zu taufen?

Andersherum: man kann sagen, dass es richtig ist, Säuglinge vor dem HERRN zu segnen und sie dann zum HERRN hin zu er- ziehen, damit sie später ihre eigene Entscheidung treffen können und wollen. 

deborah71 antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Ergänzung: Jesus ist der Erstgeborene aus den Toten. Er ist durch die Himmel gegangen und hat sein Blut am Himmlischen Altar (Bundeslade) dargebracht und damit alle Menschen dargestellt vor Gott-Vater.

Von daher sehe ich die Angst, ein Säugling könne ungetauft verloren gehen, als unbegründet an. Er ist noch nicht verantwortlich für seine Handlungen und Gedanken. Die Schrift geht auf die Fähigkeit bei Nachkommen  ein Gutes und Böses zu unterscheiden. In Apg 2, 38-39 steht Teknon, Nachkommen, kein Altershinweis wie durch paidia. 

Die hebräische Entsprechung der Religionsmündigkeit ist die Bar Mitzwa (Sohn des Gesetzes) und für die Mädchen Bat Mitzwa (Tochter des Gesetzes). Wir haben bei den Landeskirchen Firmung oder Konfirmation, in der der entscheidungsfähige Jugendliche seinen  Willen zur geistlichen Verantwortung ausdrücken soll. 

Als Nichtjuden haben wir keine körperliche Beschneidung, sondern Paulus reflektiert auf die Beschneidung des Herzens, dort wo aus Glauben der Bund wirksam wird. Rö 2,29 b  und die Beschneidung des Herzens ist eine Beschneidung, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht.

deborah71 antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5563
Veröffentlicht von: @deborah71

Von daher sehe ich die Angst, ein Säugling könne ungetauft verloren gehen, als unbegründet an. 

Ich auch. 

Die hebräische Entsprechung der Religionsmündigkeit ist die Bar Mitzwa (Sohn des Gesetzes) und für die Mädchen Bat Mitzwa (Tochter des Gesetzes). Wir haben bei den Landeskirchen Firmung oder Konfirmation, in der der entscheidungsfähige Jugendliche seinen Willen zur geistlichen Verantwortung ausdrücken soll. 

Und wir haben bei all diesen Traditionen eben die Möglichkeit, dass Dinge 'einfach' nur aus Tradition getan werden. All diese Feste kann man auch völlig ohne jeden Bezug zu einem persönlichen Glauben feiern.
Und diese Möglichkeit sehe ich bei allen mir bekannten Religionen. Man tut's halt, weil's Tradition ist und weil's Geschenke gibt (und weil's manchmal auch Diskussionen mit Oma und Opa oder dem Rest der Familie erspart). 

 

chai antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

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@chai Also hat Gott seine weltweite Gemeinde seit 2000 Jahren in die Irre gehen lassen?

 

kerygma antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5563

@kerygma Gegenfrage - ist jeder, der getauft ist, auch gläubig?

chai antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 774

@chai Ok.

kerygma antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
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Beiträge : 243

@deborah71 

sehe ich auch so, Babys bedürfen keiner Rettung mit Wasser. 
Es ist schwierig für mich weil beide Seiten Argumente bringen die der Wahrheit entsprechen können. 
Wenn es heißt ganze Häuser wurden getauft kann man nicht ausschließen das Kinder auch dabei waren. 
Man kann aber nicht ausschließen das keine dabei waren. 
Der heilige Geist soll uns darüber Klarheit verschaffen.

Ich denke eben das beides richtig sein kann, und Gott an beiden Seiten wirken kann, seine Gnade und Barmherzigkeit ist zu groß um sie in einen der beiden Schachteln zu stecken da passt diese gar nicht rein weil sie nirgendwo reinpasst dafür gibt es kein Gefäß, außer unsere Herzen da passt es auch rein☺️

hesed antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@hesed 

Zum Beitrag

In der letzten Gemeinde, in der ich war (eine charismatische, um den Umgang mit den Geistesgaben zu lernen) wurden Säuglinge gesegnet; Kinder, die getauft werden wollten, geprüft (ob es ihr Herzenswunsch war und nicht nur weil Kind XY getauft worden war) und ab 10 Jahren (entspricht dem Erstkommunionsalter der Kath Kirche) zur Taufe zugelassen. Bei diesen Kindern begann auch der Heilige Geist zu wirken mit verändertem Leben, Zeichen und Wundern und einer Freiheit, das Evangelium weiterzusagen. Sie wurden also von allerhöchster Stelle bestätigt. 

deborah71 antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

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Veröffentlicht von: @deborah71

@hesed 

Zum Beitrag

In der letzten Gemeinde, in der ich war (...) wurden Säuglinge gesegnet; ...

Das ist das, was mir vom Prinzip her am besten gefällt. 

chai antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

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@chai Denkt Ihr eigentlich über die konsequenzen nach, die das nach sich zieht?

Wenn die Taufe kein objektives Handeln Gottes mehr ist, sondern subjektiv an den Glauben eines Menschen gebunden, dann wäre die Taufe ungültig. Siehst Du das wirklich so, dass das Christentum mehrheitlich und auch historisch mehrheitlich aus ungültig getauften Menschen besteht ? Und haben ungültig getaufte die Rettung oder läuft es auf "Glaube allein" hinaus?

kerygma antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5563

@kerygma Gehört das für Dich nicht zusammen?

chai antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 774

@chai Ok.

kerygma antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

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@deborah71 

Ich gebe dir vollkommen recht das Gott das bestätigt hat. 
Du kannst aber nicht sagen das in der Babytaufe keine göttliche Wirkung ist.

So wären ja alle die als Baby getauft sind nicht  erlöst und haben keinen Glauben wenn ich das richtig verstanden habe. 
Das kann aber gar nicht sein, mein Bruder ist als Baby getauft worden und ist heute Missionar und erlebt Wunder mit Gott. Wann er den heiligen Geist bekommen hat kann er bis heute nicht sagen weil er von Anfang an als Kleinkind schon an Gott geglaubt hat. Mir geht es ähnlich, ich weiß nicht warum aber seit ich denken kann weiß ich das alles von Gott kommt. So wie ein Vater für seine Kinder von Anfang an sorgt. 

hesed antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5563

@hesed Deshalb behaupte ich ja, dass es nicht an der Taufe (allein) hängen kann.

chai antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 243

@chai

alles hängt nur an Gott 

hesed antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5563
Veröffentlicht von: @hesed

@chai

alles hängt nur an Gott 

Darüber sind wir uns einig. 
Der Rest der Diskussion ist nicht neu - auch wenn mir der Aspekt mit den geschichtlichen Zusammenhängen so nicht bewusst war. 

chai antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29926

@hesed 

Zum Beitrag

Meine Schwiegereltern waren beide Säuglingsgetauft und spinnefeind auf Jesus. 

Taufe ist keine eindeutige Garantie. Nicht die Taufe erlöst, sondern der Glaube an das, was sie bedeuten soll: den Bund durch das Blut Jesu und an den, der uns freigekauft/erlöst hat. 

Dazu gibt es zwei inhaltsreiche Stellen: 

Röm 6, 1-14 und Kol 2, 1-15 

deborah71 antworten
kerygma
(@kerygma)
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@deborah71 

‚Denn wer nicht aus Wasser und Heiligem Geist wiedergeboren wird, kann nicht in das Reich Gottes eingehen’ [Joh 3,5]

kerygma antworten
Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

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@kerygma 

‚Denn wer nicht aus Wasser und Heiligem Geist wiedergeboren wird, kann nicht in das Reich Gottes eingehen’ [Joh 3,5]

Was bedeutet das für dich konkret?

adjutante antworten
kerygma
(@kerygma)
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@adjutante Das, was da steht.

kerygma antworten
Adjutante
(@adjutante)
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@kerygma 

Das, was da steht.

Verstehst du, was da steht? Kannst du mir erklären, was da steht?

adjutante antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@kerygma 

Zum Beitrag

Das natürliche Wasser bewirkt keine Wiedergeburt. 

Wasser und Geist sind beides auf den Heiligen Geist gemünzt. Sie beschreiben eine Vollständigkeit, so wie Himmel und Erde, Anfang und Ende, Hand und Fuß, immer und ewig.....

Im Gespräch mit Nikodemus, der zuerst auf natürliche Gegebenheiten reflektierte, spricht Jesus in als Bibellehrer an. Das heißt, die Aussage Wasser und Geist hat einen Vorläufer im AT. 

Hes 36, 25 und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. 26 Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. 27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. 

deborah71 antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
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@deborah71 

Das haben die Christian historisch nicht so gesehen.

Wenn es keine Wiedergeburt sein soll, dann bitte was?

Es hätte absolut keinen Sinn 

kappa antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@kappa 

Zum Beitrag

Was aus Fleisch geboren ist, ist Fleisch; was aus Geist geboren ist, ist Geist. 

Fleisch steht hier für Natürliches. Natürliches Wasser kann daher nicht geistliche gebären. 

Die Taufe im pfingstlich-freikirchlichen Verständnis ist eine Bestätigung dessen, was man glaubt und eine Darstellung dessen: mit Jesus gestorben, begraben und durch den Heiligen Geist auferstanden. Dazu das Erlangen eines guten Gewissens. 

Es gibt noch eine andere Wasserverknüpfung: 

Das Wasserbad des Wortes. 

 

deborah71 antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 1805

@deborah71 

 

Die Kirchen älterer Tradition bestreiten keineswegs den Bezug zu Hesekil. Aber sie ziehen eine andere theologische Konsequenz:
 
Für Eigentlich gibt es hier kein Wiederspruch. Jesus und die biblische Typologie schließt das Alte Testament das Neue nicht aus, sondern bereitet es vor. Hesekiel prophezeit, dass Gott reinigen wird; das Neue Testament zeigt das Mittel, das Gott dafür eingesetzt hat. Gottes Geist wirkt in der Heilsgeschichte inkarnatorisch – also durch sichtbare, materielle Zeichen (wie das Wasser bei Jesu eigener Taufe im Jordan oder Brot und Wein beim Abendmahl)
 
Wenn man Joh3 Fluss liest, wird die Verknüpfung mit der realen Taufe Recht klar.
 
Unmittelbar vor dem Gespräch mit Nikodemus tritt Johannes der Täufer auf, der mit realem Wasser tauft. Direkt nach dem Gespräch mit Nikodemus in Joh 3,22: „Danach kam Jesus mit seinen Jüngern in das judäische Land und verweilte dort mit ihnen und taufte.“ 
 
Wenn manche lehren oder behaupten, das Wort „Wasser“ in Vers 5 habe absolut nichts mit der realen Taufe zu tun, reißt den Vers aus dem unmittelbaren erzählerischen Kontext des Evangeliums
 
In Titus 3,5 verknüpft Paulus genau diese beiden Elemente analog: „...er rettete uns durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist.“ Das „Bad“ (griechisch loutron) bezeichnet meines Wissens im antiken Sprachgebrauch immer ein reales Waschen.
 
 Die Ununterbrochenheit der Kirche - Aus Sicht der RKK, der Orthodoxie und auch Luthers ist die Vorstellung, die Christenheit habe Johannes 3,5 über 1700 Jahre lang fundamental missverstanden, theologisch und historisch unhaltbar.
 
 Es gibt in der gesamten frühen Christenheit keinen einzigen Kirchenvater, der Johannes 3,5 rein metaphorisch ohne Bezug zur Wassertaufe ausgelegt hätte.– sie alle sahen in diesem Vers das Fundament für die sakramentale Notwendigkeit der Wassertaufe.
 
Wenn die Kirche ab dem Pfingsttag in einer so zentralen Frage wie der Taufe (dem Tor zum Heil) 1700 Jahre lang geirrt hätte, bis Reformatoren oder spätere Freikirchen die „Wahrheit“ entdeckten, hätte das gravierende Konsequenzen für das Gottesbild. Es würde bedeuten, dass Jesus sein Versprechen, die Kirche in „alle Wahrheit zu leiten“ (Joh 16,13) und „bei euch zu sein alle Tage bis an das Ende der Welt“ (Mt 28,20), jahrhundertelang gebrochen hätte.
 
Das führt zu dem Problem; Wo war das 1700 Jahre lang was Jesus versprochen hatte?

kappa antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

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Veröffentlicht von: @deborah71

@hesed 

Zum Beitrag

Meine Schwiegereltern waren beide Säuglingsgetauft und spinnefeind auf Jesus. 

Ja, solche Menschen gibt's. 
Es gibt auch nicht wenige, die schon vor Konfirmation oder Firmung wissen, dass sie danach schnellstmöglich aus diesem Verein austreten werden, weil sie so überhaupt nix damit anfangen können.

chai antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@chai 

Es gibt auch Jugendliche, die sich vor der Konfirmation  schon ausrechnen, von wem sie wohl welchen Geldbetrag geschenkt bekommen und was sie sich dafür kaufen wollen. Aber mit Glauben haben sie nichts am Hut. 

 

deborah71 antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5563
Veröffentlicht von: @deborah71

@chai 

Es gibt auch Jugendliche, die sich vor der Konfirmation  schon ausrechnen, von wem sie wohl welchen Geldbetrag geschenkt bekommen und was sie sich dafür kaufen wollen. Aber mit Glauben haben sie nichts am Hut. 

Genau das mein ich. 
(Meine Konfirmation hat sich für mich übrigens nicht gerechnet - statt Geld für die gewünschte Stereoanlage bekam ich Handtücher, Glasschüsseln und Tortenschaufeln geschenkt ...)

chai antworten
Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

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@deborah71 

Es gibt auch Jugendliche, die sich vor der Konfirmation schon ausrechnen, von wem sie wohl welchen Geldbetrag geschenkt bekommen und was sie sich dafür kaufen wollen. Aber mit Glauben haben sie nichts am Hut.

Ja. Und es gibt Eltern, die ihre Kinder nicht taufen lassen, weil sie sich selbst entsprechend entscheiden sollen. Wenn diese Kinder dann mitbekommen, dass Gleichaltrige konfirmiert werden sollen, wollen sie das auch und lassen sich vorher nur deswegen taufen. Wobei es dann keine Konfirmation bräuchte, weil die Taufe ja ein bewußtes Bekenntnis sein sollte ...

adjutante antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

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Veröffentlicht von: @adjutante

@deborah71 

Es gibt auch Jugendliche, die sich vor der Konfirmation schon ausrechnen, von wem sie wohl welchen Geldbetrag geschenkt bekommen und was sie sich dafür kaufen wollen. Aber mit Glauben haben sie nichts am Hut.

Ja. Und es gibt Eltern, die ihre Kinder nicht taufen lassen, weil sie sich selbst entsprechend entscheiden sollen. Wenn diese Kinder dann mitbekommen, dass Gleichaltrige konfirmiert werden sollen, wollen sie das auch und lassen sich vorher nur deswegen taufen.
Wobei es dann keine Konfirmation bräuchte, weil die Taufe ja ein bewußtes Bekenntnis sein sollte ...

Wobei das dann halt ein Fehler im (kirchlichen) System ist. 
Hatten wir ja auch - meine Töchter mussten sich taufen lassen, um dann einige Zeit später die Konfirmation zu bekommen. 
Noch etwas später war es dann sogar möglich, sich gleichzeitig taufen zu lassen und dann das Taufversprechen in der Konfirmation zu bestätigen. 

chai antworten
Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

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@chai 

Wobei das dann halt ein Fehler im (kirchlichen) System ist.
Hatten wir ja auch - meine Töchter mussten sich taufen lassen, um dann einige Zeit später die Konfirmation zu bekommen.
Noch etwas später war es dann sogar möglich, sich gleichzeitig taufen zu lassen und dann das Taufversprechen in der Konfirmation zu bestätigen.

Richtig.

In meinem Beispiel glaubten die Eltern, die Entscheidung ihrer Kinder wäre echt.

 

 

 

 

adjutante antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
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@chai 

Wenn es darum geht dann hast du dir deine Antwort selbst gegeben, denn es gibt nichts was es nicht gibt. Ist Gottes Wirken nicht viel viel größer, kann man ihn an irgendwas messen? 
wann Gott den Heiligen Geist über jemanden kommen lässt das dürfen wir gar nicht beurteilen also das würde ich mich nicht trauen. 

hesed antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5563
Veröffentlicht von: @hesed

@chai 

Wenn es darum geht dann hast du dir deine Antwort selbst gegeben, denn es gibt nichts was es nicht gibt. Ist Gottes Wirken nicht viel viel größer, kann man ihn an irgendwas messen? 
wann Gott den Heiligen Geist über jemanden kommen lässt das dürfen wir gar nicht beurteilen also das würde ich mich nicht trauen. 

Worauf beziehst Du Dich?

chai antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 243

@chai 

das es Menschen gibt die getauft sind und nicht gläubig sind und das eher als Tradition aufnehmen, und das es Menschen gibt die als Säugling den Heiligen Geist bei der Taufe bekommen. 
Es ist immer Gottes Handeln, 

deswegen verstehe ich die Argumentation nicht, es geht in beide Richtungen nicht nur in eine, Gott ist überall, das die Kirche da was falsch macht glaube ich nicht. 

hesed antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 243

@deborah71 

Das sollte niemand behaupten das es allein die Taufe die Garantie ist, es ist immer allein Gott. 
Es kann aber dennoch niemand sagen wie Gott wirkt. 
Und wenn Gott in dem Moment wirken will wenn das Baby getauft wird dann wirkt er, kann niemand verhindern. 

Ich kann nicht behaupten das mein Bruder allein der Taufe geschuldet den Heiligen Geist bekommen hat, ich kann es aber auch nicht gegenteilig sagen, deswegen der Geist weht wo er will und Gott wirkt wo er will. 

hesed antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@hesed 

Zum Beitrag

deswegen der Geist weht wo er will und Gott wirkt wo er will.

Genau. Er lässt sich nicht in Traditionen und Regeln einsperren. 

Es gibt Traditionen, die hilfreiche Leitplanken bieten aber auch Traditionen, die durch den warmen Knebel der Gewohnheit einschläfern. Is ja allens palleti.... 

Der Leib Christi ist ein Organismus, lebendig.... sollte er jedenfalls sein. 

deborah71 antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
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@deborah71 

Traditionen sind grundsätzlich der Normalzustand. Warum sollte sich der Heilige Geist nicht ihrer bedienen?

Bevor die Bücher Mose verfasst wurden gab es ausschließlich mündliche Überlieferung bzw. Traditionen. 

Die Bibel wie den Koran zu Charakterisieren ist keinesfalls als historisch zwingend zu betrachten.

kappa antworten
Chai
 Chai
(@chai)
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Veröffentlicht von: @kappa

@deborah71 

Traditionen sind grundsätzlich der Normalzustand.
Warum sollte sich der Heilige Geist nicht ihrer bedienen?

Weil er auch noch mehr kann?

chai antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

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@kappa Jetzt ohne meine Vorrednerin zu meinen, sondern generell. Irgendwann werde ich mal ein Buch mit dem Titel schreiben: "Christentum Modern - oder wie der eigene Vogel den heiligen Geist ersetzt hat" 🙂

kerygma antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

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Veröffentlicht von: @kerygma

@kappa Jetzt ohne meine Vorrednerin zu meinen, sondern generell.
Irgendwann werde ich mal ein Buch mit dem Titel schreiben:
"Christentum Modern - oder wie der eigene Vogel den heiligen Geist ersetzt hat" 🙂

Darf ich korrekturlesen?

chai antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 774

@chai Derzeit schreibe ich eher an einem Buch über verschiedene Glaubensinhalte und ihre historischen Vorlagen bzw. über mögliche Zugänge in der heutigen Zeit. Das scheint mir wichtig sein und das Forum hat mich darin bestätigt.

kerygma antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@kerygma 

Zum Beitrag

Was darf der Heilige Geist denn bei dir? 

deborah71 antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
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Beiträge : 243

@deborah71 

kein Ding so kann es auch sein es kann aber auch anders sein es gibt nichts was es nicht gibt und Gott ist zu groß das wir es erfassen, und wenn jemand den Heiligen Geist empfängt das entscheidet allein Gott und wenn er es in das Baby schon legt oder als erwachsener das entscheidet er allein also kann sein Wirken  in beiden Varianten stattfinden 

hesed antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@hesed 

Eindeutiges Jein. Es gibt Menschen, die sich dem Empfangen des Heiligen Geistes verweigern und Gott zieht sich dann zurück. 

deborah71 antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
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@deborah71 

das gibt es auch, natürlich 

hesed antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
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Beiträge : 243

@deborah71 

sowie Petrus Jesus verleugnet hat unter Schwur und Eid sogar, 

und dennoch hat Jesus für ihn gebetet das er nicht vom Glauben abfällt,  das er seine Jünger stärken soll.

das alles bevor Petrus Jesus verleugnet hat, seine Rettung kam schon bevor er gesündigt hat. Ist das nicht für uns auch eine Mega Botschaft? 
So sollte unsere innere Haltung eigentlich sein oder? 
Wir sind gerettet obwohl wir Sünder sind weil die Sünde begraben ist ein für allemal ausradiert. Selbst wenn wir sie zum Leben erwecken bleibt sie tot, und hat keine Rechtmäßigkeit mehr über uns. 

hesed antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@hesed 

Petrus machte noch viel aus sich selbst. Erst nach Prfingsten wurde er besonnener und stabiler. 

Ich halte es für wichtig, gerade bei IchBIn-Aussagen sehr korrekt zu formulieren.  Sein und Tun nicht zu vermischen. 

Der Feind setzt am alten Verhalten an und versucht da einen Fuß in die Tür zu bekommen, dass er Einfluß nehmen kann. 

Vor Jesus war ich Sünderin (unter der Herrschaft der Sünde und mit Fehlverhalten).

Seit Jesus bin ich eine neue Schöpfung, die aus dem Fehlverhalten rauswächst. 

deborah71 antworten
Chai
 Chai
(@chai)
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Veröffentlicht von: @deborah71

@hesed 

Petrus machte noch viel aus sich selbst.
Erst nach Prfingsten wurde er besonnener und stabiler. 

Da würde ich jetzt auch auf korrekte Formulierung achten => 
Gott machte noch viel aus Petrus und ließ ihn besonnener und stabiler werden. 

chai antworten
Hesed
 Hesed
(@hesed)
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@deborah71 

ein Jein ist aber auch nicht grade 1. Sahne☺️

Aber du hast vollkommen recht, ich muss einfach besser aufpassen, Gott ist alles und kann alles. 
Das Taufthema wird wohl nie zu Ende gehen, zum Glück sind wir in Jesus alle 1

Luther hat die Babytaufe auch bis aufs härteste verteidigt.

hesed antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@hesed 

Luther hat einiges Gutes hervorgebracht..... aber was hilft es, wenn die Pastoren es nicht glauben? Ich beziehe mich hier auf sein kleines Heft mit der Heilungsliturgie. Der lutherische Küster hatte es mich lesen lassen, als ich mich mit Heilung beschäftigte. Ich sagte: es steht doch alles da! Wieso gehen die GoDi-Besucher krank rein und kommen genauso krank wieder raus? 
Die betrübliche Anwort war: die Pastoren glauben es nicht und deshalb wenden sie es nicht an. 

Oder: wer weiß schon, dass Cessationismus im Punkt 1. Kor 13, 8-13 dies und das würde es nicht mehr geben, weil das Vollkommene schon da wäre  auf der humanistischen Gedankenkette eines Humanisten beruht und als christlich verkauft und mit Zähnen und Klauen verteidigt wird?

oder: Wer ist dem Wort der Schrift ungehorsam, niemanden seinen Vater zu nennen. Die Päpste setzen sich mit der Anrede total darüber hinweg. 

Und was die korrupten Päpste angeht: Alexander VI. Borgia wird als der Schlimmste berichtet. Aber sie sollen unfehlbar sein und eine unfehlbare Tradition aufgestellt haben? Auch das ist prägende Historie. 

Gott ist allmächtig und allwissend und allgegenwärtig. Das entbindet uns aber nicht davon bewusst und prüfend zu leben. Ein weiterer Punkt ist der, dass nicht jeder am selben Entwicklungspunk auf der Straße in die Ewigkeit ist. 

deborah71 antworten


kerygma
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Veröffentlicht von: @deborah71

als Idee eingefallen? nu mach mal halblang....   du willst mir doch nicht etwa mein Christsein absprechen? 

Wo habe ich Dir das Christsein abgesprochen? Aber die Frage ist doch, woher wir etwas haben. Wenn es keine geschichtliche Offenbarung gibt, liegt Dir auch kein Buch vor, das von Christus berichtet. Die Bibel ist verschriftlichte Tradition und wurde über die Geschichte bewahrt und vermittelt. In der Apostelgeschichte finden wir Belege der ersten 100 Jahre nach Christus, wie sich das Christentum entwickelte. Ebenfalls sind die Apostelbriefe Zeugnisse über Konflikte und Lösungen er frühen Gemeinden.

Die Menschen schauen in die Apostelgeschichte um zu sehen, wie sich das Christentum entwickelt hat, aber die Zeugnisse im Jahr 200 nach Christus beispielsweise werden dann nicht mehr akzeptiert, während man aber die kanonisierte Bibel von 380 nach Christus wieder akzeptiert, aber alles, was danach kam, hat dann wieder keine historische Aussage. Das ist aus meiner Sicht keine Herangehensweise: Einfach ein Geschichtsbuch aufzuschlagen, mir punktuelle Situationen herauszugreifen, sie in einen eigenen Sinnzusammenhang zu setzen und dann zu behaupten, das wäre jetzt das authentische Christentum, was aber 2000 Jahre gewachsen ist, das hätte keine Bedeutung.

Das ist ahistorisch. Weißt Du, wie muslimische Apologeten das Christentum delegitimieren wollen? Sie sagen nicht einfach "Tote stehen nicht auf", das wäre sogar ein valider wissenschaftlicher Punkt. Sie leugnen den Tod Jesu am Kreuz. Das bedeutet, sie leugnen historische Wahrheit und konstruieren quasi auch eine eigene christliche Tradition, das machen die Bahai übrigens genauso. Mittlerweile ist es im Christentum genauso: Menschen, die sich als Christen verstehen, leugne nicht nur historische Wahrheit, sie greifen sie sogar aktiv in Diskussionen an. 

Christliche Offenbarung basiert auf geschichtlicher Wirklichkeit. Geschichtliche Wirklichkeit stellt eine Kontinuität dar. Zu dieser geschichtlichen Wirklichkeit gehört genauso die Säuglingstaufe wie auch die in geschichtlicher Kontinuität entstandene Bibel.

Veröffentlicht von: @deborah71

Jesus hat mich zu sich gezogen durch eine persönliche Begegnung am 23. September 1985, als ich im Johannesevangelium von seiner Kreuzigung las. 

Das Johannesevangelium wurde ungefähr im 1. JH nach Christus geschrieben. Das akzeptierst Du, aber die 100 Jahre später gewachsenen und bis heute vollzogenen Säuglingstaufen akzeptierst Du nicht? Als frühester Zeuge für die Säuglingstaufen gilt ja der schon erwähnte Irenäus. Der war ein Schüler von Polykarb, der Schüler des Apostel Johannes war. Wenn auf der Linie schon die Unwahrheit gesagt wurde, wie kann dann das Johannesevangelium authentisch sein?

 

kerygma antworten
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Deborah71
(@deborah71)
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@kerygma 

Zum Beitrag

aus meiner Frage (du willst mir doch nicht etwa.....) , drehst du eine Behauptung. 

Wo habe ich Dir das Christsein abgesprochen?

Den Eindruck des Ansatzes hast du so ausgedrückt: 

Du meinst dieses Jesus, der Dir als Idee eingefallen ist ?

Jesus ist mir nicht als Idee eingefallen, sondern ER ist mir bei der Bibelstelle im Johannesevangelium begegnet in seiner liebevollen Präsenz. Dieses Zeugnis von mir über sein persönliches Wirken als meine Idee abzutun, wirkt krass daneben. 

Es laufen Millionen Nicht-Christen in der Welt herum, gehst du die auch so aggressiv an wie mich hier als langjährige Christin? 

deborah71 antworten
kerygma
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Veröffentlicht von: @deborah71

Da Jesus selbst sagt, dass den Kindern das Himmelreich gehört, ist deine Schlußfolgerung nicht zwingend für Säuglinge und Kleinkinder zutreffend. 

Jesus will Säuglinge nicht retten?

kerygma antworten
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Deborah71
(@deborah71)
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@kerygma 
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Was bedeutet für dich: ihnen gehört das Himmelreich. 

deborah71 antworten
kerygma
(@kerygma)
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Beiträge : 774

@deborah71 Ok.

kerygma antworten


kerygma
Themenstarter
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Veröffentlicht von: @deborah71

Jesus ist mir nicht als Idee eingefallen, sondern ER ist mir bei der Bibelstelle im Johannesevangelium begegnet in seiner liebevollen Präsenz. Dieses Zeugnis von mir über sein persönliches Wirken als meine Idee abzutun, wirkt krass daneben

Es gibt ja 2 Möglichkeiten: Kenntnis von Jesus über tradierte geschichtliche Wahrheit. Oder Jesus als eine Idee, die wir in vielen Weltanschauungen oder Religionen finden.

Diese Idee speist sich meistens daraus, dass man etwas vom Christentum gehört hat, aber sie ignorieren die geschichtliche Offenbarung in der Zeit. Ich würde sagen, außerhalb des Christentums wird die Liebesgeschichte Gottes ignoriert. 

Deswegen können zwei Menschen von Jesus reden und trotzdem etwas anderes meinen. Was wir über Jesus wissen, entspringt dem, was die Evangelienschreiber über Jesus mitteilen wollten. Was wir über die Fragen und Probleme der neutestamentlichen Gemeinden wissen, erfahren wir durch die Apostelbriefe. Die führen auf ein rechtes Verständnis hin, weil die Briefe von einem Apostel geschrieben wurden. Dann hatten die Apostel Schüler, denen sie alles vermacht haben, die wiederum Schüler hatten. Diese nennen wir apostolische Väter. Diese helfen uns, Verständnis und Praxis des frühen Christentums zu verstehen, weil diese Väter von den Aposteln gelernt haben. Der Kreis schließt sich, weil diese Menschen bereits Briefe sammelten und über sie schrieben, die später als Bibel kanonisiert wurden, die als verschriftlichte Tradition Grundlage unseres Glaubens ist. Das ist frühe christliche Tradition, die alle Kirchen teilen und die ihre Grundlage sind.

Über diese Tradition wissen wir von Jesus. Ohne diese Tradition wissen wir nichts. Jede Vorstellung von Jesus, die sich außerhalb dieser Tradition bewegt, ist nicht christlich. Die ersten Christen haben bereits Irrelehrer verurteilt und aus der frühen Kirche ausgeschlossen. Es gab also schon damals die Situation, dass von Jesus und dem, was er sagte, und dem, was gelehrt wurde, alternative Modelle entstanden.

Du wolltest die Frage nicht beantworten, ob Jesus auch Säuglinge retten will. Es gibt darauf 2 mögliche Antworten:

Nein, denn sie haben gar keine Rettung nötig, weil sie unschuldig sind. Allerdings ist da "niemand, der Gut ist, nicht einer" und Jesus möchte "alle Menschen retten". Deswegen finden wir bei den apostolischen Vätern den Hinweis, dass alle Generationen wiedergeboren werden sollen, auch die Säuglinge.

Ja, Jesus möchte alle Menschen retten, deswegen ist die Taufe ein unverdientes Geschenk und Christen haben seit jeher alle Menschen getauft, in weiser Voraussicht, das im Leib der Kirche die Menschen zum Glauben kommen können, und übrigens auch so wie der Herr es uns aufgetragen hat.

Eine Vorstellung von Jesus, die den Taufbefehl ignoriert oder im Kern ihrer Botschaft enthält, dass Gott nur Menschen ab einem bestimmten Alter retten will, entspricht nicht dem Zeugnis, was uns die christliche Überlieferung vorlegt. Es ist ein Jesus, der eine Idee außerhalb der christlichen Überlieferung ist.

Ich persönlich halte es für einen Akt der Nächstenliebe, Menschen durch die Taufe die unverdiente Gnade Gottes erfahrbar zu machen. Denn auch als Christen sollte es uns nicht egal sein, ob andere Menschen gerettet werden. Unseren Teil dazu beizutragen ist, Menschen zu taufen. Das hat uns Jesus aufgetragen. Egal in welchem Alter. 

 

 

 

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Adjutante
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@kerygma 

Es gibt ja 2 Möglichkeiten: Kenntnis von Jesus über tradierte geschichtliche Wahrheit. Oder Jesus als eine Idee, die wir in vielen Weltanschauungen oder Religionen finden.

Gibt es für dich wirklich nur diese beiden Möglichkeiten?

adjutante antworten
kerygma
(@kerygma)
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Veröffentlicht von: @adjutante

@kerygma 

Es gibt ja 2 Möglichkeiten: Kenntnis von Jesus über tradierte geschichtliche Wahrheit. Oder Jesus als eine Idee, die wir in vielen Weltanschauungen oder Religionen finden.

Gibt es für dich wirklich nur diese beiden Möglichkeiten?

Welche Alternative zu durch die Tradition und außerhalb der Tradition gibt es?

kerygma antworten
Adjutante
(@adjutante)
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@kerygma 

Welche Alternative zu durch die Tradition und außerhalb der Tradition gibt es?

Wenn man sich Kenntnisse von Jesus über tradierte geschichtlichen Wahrheiten aneignet, so bleibt es ein Glaube aufgrund vom Hörensagen oder auch vom Selbstlesen. Klar kann ich vieles über Jesus wissen und mir aneignen, weil ich es für richtig halte und weiß, welche Werte ich leben will. Aber es gibt auch heute noch Begegnungen mit Jesus, aus der eine persönliche Beziehung mit ihm werden kann.

 

 

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kerygma
(@kerygma)
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@adjutante Und in dieser Begegnung sagt Jesus dann "Ach, ich hab die Christen einfach 2000 Jahre lang Babys taufen lassen, ist zwar Blödsinn, aber Dir sag ich jetzt, was wahr ist" ?

kerygma antworten
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@kerygma 

Und in dieser Begegnung sagt Jesus dann "Ach, ich hab die Christen einfach 2000 Jahre lang Babys taufen lassen, ist zwar Blödsinn, aber Dir sag ich jetzt, was wahr ist" ?

Meinst du, das Thema Taufe steht auf einem hohen Sockel?

adjutante antworten
Chai
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(@chai)
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@adjutante Ich kenne gläubige Menschen ohne Taufe und ich kenne getaufte Menschen ohne Glauben.

chai antworten
Adjutante
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@chai 

Ich kenne gläubige Menschen ohne Taufe und ich kenne getaufte Menschen ohne Glauben.

Ich auch

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kerygma
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@adjutante Beides führt nicht zur Rettung.

kerygma antworten
Adjutante
(@adjutante)
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Beiträge : 3651

@kerygma 

Beides führt nicht zur Rettung.

Was führt denn aus deiner Sicht zur Rettung?

adjutante antworten
kerygma
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@adjutante Schau in die Bibel.

kerygma antworten
Adjutante
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@kerygma 

Schau in die Bibel.

Das beschreibt aber jetzt nicht deine Sicht und ist keine Antwort auf meine Frage an dich. Was mich betrifft, ich lese seit mehr als 60 Jahren täglich immer wieder neu begeistert in der Bibel.

adjutante antworten
kerygma
(@kerygma)
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@adjutante 👍 find ich gut.

kerygma antworten
Adjutante
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@kerygma 

Du, eigentlich warte ich auf deine Antwort.

adjutante antworten
kerygma
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@adjutante Ich habe keine eigene Sicht zur Rettung.

kerygma antworten
Adjutante
(@adjutante)
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Beiträge : 3651

@kerygma 

Ich habe keine eigene Sicht zur Rettung.

Scheinbar lehnst du ja deine Einstellung irgendwo an. Trotzdem ist dir die Taufe für andere wichtig?

adjutante antworten
kerygma
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Veröffentlicht von: @adjutante

@kerygma 

Ich habe keine eigene Sicht zur Rettung.

Scheinbar lehnst du ja deine Einstellung irgendwo an. Trotzdem ist dir die Taufe für andere wichtig?

Es gibt einen Punkt, an dem ausreichend an das, was in der Bibel offenbart wurde, erinnert wurde, damit ist meine Aufgabe in diesem Thema erledigt. Wer glauben will wie er mag, soll glauben wie er mag. 

kerygma antworten
Adjutante
(@adjutante)
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Beiträge : 3651

@kerygma 

Es gibt einen Punkt, an dem ausreichend an das, was in der Bibel offenbart wurde, erinnert wurde, damit ist meine Aufgabe in diesem Thema erledigt. Wer glauben will wie er mag, soll glauben wie er mag.

Hast du Jesus lieb?

adjutante antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@kerygma 

Zum Beitrag

Es gibt ja 2 Möglichkeiten: Kenntnis von Jesus über tradierte geschichtliche Wahrheit. Oder Jesus als eine Idee, die wir in vielen Weltanschauungen oder Religionen finden.

Die wesentliche 3. Möglichkeit hast du demnach nicht im Blick und wohl auch noch nie erfahren. 
Paulus folgte keiner Idee, sondern dem HERRN, der ihm auf der Straße nach Damaskus begegnet ist. 

Ich folge keiner Idee, sondern dem auferstandenen HERRN, der sich in Präsenz bemerkbar gemacht hat und es auch immer noch tut. ER hat mir einen historischen Text
(Joh 19, 18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.) 
durch Seine plötzlich wahrnehmbare Gegenwart bestätigt und auch einen zweiten Text
(Joh 10, 27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; 28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.) 
ebenso durch Seine Worte in meinem Inneren: DAS Bin ICH! 

Und ein Drittes hat ER damit bestätigt bzgl des Johannesevangeliums: 

Joh 20, 30 Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. 31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen. 

Und so wünsche ich dir eine Begegnung der 3. Art, eine Begegnung mit dem Auferstandenen, Jesus Christus von Nazareth. 

deborah71 antworten
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