Verbände fordern: Bluttests auf Down-Syndrom nicht zur Kassenleistung machen
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/verbaende-fordern-bluttests-auf-down-syndrom-nicht-zur-kassenleistung-machen/
Veröffentlicht von: @banjiWenn du alles gelesen hättest, was sich in dem Gespräch entwickelt an Überlegungen und Gedanken
ich hab es gelesen und genannte schlüsse daraus gezogen, was du als rumpampen bezeichnest. wenn deine argumentatiosbasis lücken aufweist, kannst du das nicht anderen anlasten.
Ich bin kein Arzt. Keine Ahnung, was sie in dem Blut gesucht haben.
hast du wahrscheinlich nie gesagt.
loooooooooooool
Ausgerechnet Du redest von Substanz?
Du bist ja in der Sammlung von Aussagen besser als unser alter Stasi-Hauptmann im Dorf ... 😀
Glitzerwelt hat von den Erfahrungen von Freunden berichtet ... meine Güte, wie soll sie denn da Quellen bringen?
Veröffentlicht von: @banjiwenn du neutral bist.
Wenn jemand neutral ist, lässt er dich und deine Art sicherlich nicht außer Acht 😀
Guter "Spiegel"-Artikel
https://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/bluttest-auf-downsyndrom-liebe-hat-nichts-mit-der-chromosomenzahl-zu-tun-a-1262260.html
Hallo Tertullian
Kannst Du eine kurze Zusammenfassung geben oder die Punkte herausgreifen, die Dich am meisten angesprochen haben?
LG
Alescha
E3in schöner Artikel - der Tenor ist wie die meisten anderen, die ich in letzter Zeit gelesen habe: die Menschen, vor allem die Frauen sind froh, dass sie ihre Kinder mit Trisomie nicht abgetrieben haben, dass sie vielfach nicht wussten, dass sie behindert auf die Welt kommen werden.
Und ich fand, dass besonders ein Abschnitt richtig ist, nämlich dass diejenigen, die testen lassen und dann abtreiben sehr wahrscheinlich im ganzen Leben keine 10 Menschen mit Trisomie 21 kennengelernt haben.
Halte ich für total wahrscheinlich und stimmt auch mit meiner persönlichen Einschätzung zusammen, dass eine andere Art der Aufklärung die Abtreibungszahlen nach solchen Tests massiv senken würde.
Aber am Ende muss eine Entscheidung durch die einzelnen Menschen getroffen werden. Ich halte nichts davon, dass man ihnen diese Entscheidung hintenrum aus der Hand nimmt, indem man ärmeren den Test verwehrt, aber die invasiven Untersuchungen bezahlt.
geht so. er bewegt sich leider nicht auf der sachebene.
Typischer Spiegelartikel und daher nicht gut. Vor allem nicht sachlich gehalten.