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Schwager - Ehemann Problem/ Vergebung

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Gottestochter
Themenstarter
Beiträge : 7

Gesegnet seid Ihr liebe Schwestern & Brüder in Christus. Ich würde gerne eure Christliche Meinung zu meiner jetzigen Situation erfahren, da ich einfach in einer Sackgasse sitze: 

Mein Schwager ( Bruder meines Mannes,40Y Arbeitslos seit Tag1, Grasraucher, Aggressiv & nicht berechenbar und war bereits im Knast) (so als kleine Info zu seiner Person). Mein Mann und ich waren zum Geburtstags Besuch bei meinen Schwiegereltern & hatten Kuchen gebacken und mitgebracht um dort einen schönen Tag zu verbringen. Unser Baby war in dem Moment 5/6 Monate jung gewesen und sollte in den darauf folgenden Tagen getauft werden ( Unser Baby hatte leider eine sehr empfindliche Haut und hatte nach jedem Kuss im Gesicht hässliche eitrige pickel bekommen. Da wir dies für die Taufe und den Erinnerungs- Taufbilder die für die Ewigkeit dienen sollen, wollten wir es nicht riskieren dass sie am Tauftag ebenso mit Pickel überströmt fotografiert wird - auch allein wegen der Hygiene/ Bakterien und empfindlichkeit ihrer Haut baten wir die Familie und Freunde die Maus nicht ins Gesicht zu küssen für die par Tage. Sooo und jetzt kommen wir zurück zur Bday Party, mein Schwager kam dann ebenso ins Haus und kam ins Wohnzimmer und startte mich böse an warum ich einen Kuchen gebacken habe- ich hab es ignoriert und begrüßte ihn nur normal. Im nächsten Moment brüllt er mich an und beschimpft mich mit ganz bösen Worten, die ich hier nicht wiedergeben möchte und brüllte " Ich bin der Onkel dieses Kindes & kann tun und lassen was ich will mit ihr! Wer bist du das du mir sagst was ich tun und lassen kann??" Und er brüllt weiter..sowie kam auf mich zugerannt ( mein Baby im Arm) und wollte auf mich einschlagen! Im letzten Moment konnte mein Schwiegervater und mein anderer Schwager ihn mit ach und krach zurück drängen in den Flur, wo er weiter versuchte ihnen zu entwischen um an mich ran zu kommen. Ich meinte dann nur " ich bin die Mutter." Und er brüllte weiter und weiter bis ich zitternd bemerkte und angsterfüllt, dass mein Mann und seine Mutter auf mich einstechen mit Worten " warum hast du dein Mund aufgemacht?! Du hättest die Klappe halten sollen egal was er sagt" ... ich vor angst war dann geschockt, enttäuscht, wütend! Mein Mann beschützt mich und unser Kind nicht und beschuldigt mich daran Schuld zu sein??? Weil ich sagte " ich bin die Mutter"?? 

Mein Schwager stellte mich Wochen/ Monate / Jahre später ( ohne Kontakt dann zu ihm und meinem mann) ging er zu meiner Familie und meinte ich lasse ihn die kleine nicht sehen aber ohne zu erwähnen was er mir angetan hat. Ich habe wohlbemerkt versucht mit ihm zu reden und ihm zu verzeihen aber er meinte nur " ich bin ein Mann , ich entschuldige mich bei keiner Frau und dich kann ich eh net leiden etc) Er will nun nach 5 Jahren all dem Thater ( er sagt er kann mich immernoch nicht leiden - !!! weil ich für mich und mein Kind einstehe sowie ich meine Meinung auch kundtue! Mein Mann meinte er kann eh keine Frauen leiden und respektieren, wo soll ich da quasi bleiben? Er meinte, er ist halt aggressiv und unberechenbar aber es ist eben sein Bruder und ich soll damit klar kommen. 

Mein Schwager möchte unsere inzwischen 2 Kinder sehen etc aber ohne mich. Ich soll dann quasi nie dabei sein und ihn und mein Mannn einfach machen lassen aber ohne mich. 

 

Ich habe oft Gott gebeten mir Kraft zu geben das durchzustehen, uns allen die Herzen zu erweichen und liebe und Frieden einkehren zu lassen aber iwie ist es immernoch so schwer.. ich werde leider nicht akzeptiert, nicht Respektiert und soll mich quasi wie Luft benehmen und den Mund halten egal was sie tun wollen ( wohlbemerkt habe ich ihm nie etwas getan, sondern eher um seine damaligen Partnerin und ihn gekämpft dass seine Eltern seine liebe akzeptieren. Ich hab ihm nur Gutes getan aber er kommt mit keinen Frauen zurecht die den Mund aufmachen). 

 

Bitte gibt mir euren Rat. Eure Meinung liebe Geschwister 🙁 Ich brauche echt Hilfe 

 

Möge Jesus uns segnen und Frieden und Vergebung schenken♡ 

Antwort
36 Antworten
Lucan-7
Beiträge : 29402

@gottestochter 

Ich denke, es gibt hier zwei wichtige Ebenen.

Die eine Ebene ist die, nach der du hier fragst, die Ebene des Glaubens. Da geht es im wesentlichen darum, dass du die Kraft findest, das Richtige zu tun, und auch um Vergebung. Wobei das eine mit dem anderen zusammenhängt: Vergebung dient dazu, dass du selber loslassen kannst, um nüchtern und sachlich über die Situation nachzudenken und dich selbst und dein Kind zu schützen.

Denn genau das ist die andere Ebene: Dich und dein Kind vor diesem übergriffigen Verhalten zu schützen. Dass dein Mann dich an dieser Stelle nicht unterstützt ist nicht korrekt, aber die Dinge sind eben wie sie sind. 

Ich schliesse mich hier einigen Vorrednern an: Du solltest dir Hilfe holen. Schon allein, damit mehr Menschen in deinem Umfeld über deine Situation Bescheid wissen. Von einem Menschen, der sich so verhält wie dieser Schwager ist nichts Gutes zu erwarten. Und mit seinem Verhalten hat er auch jedes Recht auf Teilhabe an deiner Familie verwirkt (Falls man ihm so etwas grundsätzlich zugestehen wollte).

Wenn es dir hilft: Ich versuche bei solchen Menschen immer zu überlegen, wie sie so geworden sind. Was hat dieser Schwager persönlich erlebt, dass sein Leben so auf die falsche Spur geriet? Was trägt er mit sich herum, dass er so verletzt und aggressiv reagiert? Was hindert ihn daran, respektvoll und normal mit dir umzugehen?

Du musst darauf keine Antworten finden, aber es ist klar, dass es dafür Gründe gibt. In gewisser Weise ist er wohl auch selber Opfer der Umstände, die ihn so werden liessen.

Das ist aber keine Entschuldigung! Denn es ist nun einmal Fakt, dass du dich und dein Kind vor diesem Menschen schützen musst. Die Überlegung, dass er auch nur ein "Opfer" ist hilft allein bei der Vergebung - an den notwendigen Maßnahmen ändert sich nichts!

Deshalb: Wende dich an Menschen, denen du vertrauen kannst und die dir möglicherweise  konkrete Hilfe anbieten können. Und wenn es die Behörden sind.

Das ist keine Situation, die du alleine durchstehen solltest.

lucan-7 antworten


Jack-Black
Beiträge : 6194

Hallo!

Ich habe beim Durchlesen Deines Eingangspostings den Eindruck, dass der Rahmen eines öffentlichen Forums nicht passend für Dein Problem sein dürfte, bzw. Dir konkrete  Ratschläge von uns (Fremden!) nicht effektiv/gezielt helfen können. Weil wir nicht genug wissen über Deine Situation.

Du beginnst Deine Ausführungen mit der Beschreibung einer Situation, die mindestens (?) 5 Jahre zurück liegt und so ganz verstanden haben ich diese Beschreibung nicht. Dann kommt eben dieser Zeitsprung von 5 Jahren und die Situation, in der Du Dich gerade befindest, habe ich ebenfalls nicht wirklich verstanden: es fehlen einfach zu viele Informationen, um die Situation wirklich beurteilen zu können. Und wenn man nicht weiß, wie eine Situation genau aussieht, kann man auch nicht wirklich gute Ratschläge geben.

Also nur soviel: falls Du Hilfe brauchst, suche sie in Deiner Nähe. Gibt es ausserhalb Deiner Familie denn Personen, die sich mit Deinem "Fall" auskennen, weil sie die Entwicklungen in den letzten Jahren beobachten konnten? Freundinnen, Freunde, Mütter oder Väter, die Du über Deine und deren Kinder kennengelernt hast? Ein Seelsorger, falls Du in einer kirchlichen Gemeinde integriert bist? Dein Hausarzt?

Wärest Du meine Nachbarin und würdest mich fragen, so würde ich empfehlen: Ruf mal beim Sozialpsychiatrischen Dienst an und erzähle denen von Deiner Not. Selbst, wenn die dort nicht wirklich "zuständig" sein sollten, so wüssten sie zumindest, wer zuständig ist und wo Du Dir am besten Hilfe holen kannst. Ich weiß nicht, wo Du wohnst, aber ich habe eben mal probehalber für Bayern (ich wohne genau am anderen Ende Deutschlands... 😉 ) nachgeschaut, und wenn man bei Google "Sozialpsychiatrischer Dienst Bayern" eingibt, bekommt man sofort entsprechende Treffer. Schreib also einfach in Dein Google-Fenster "Sozialpsychiatrischer Dienst" und gib zusätzlich noch Dein Bundesland oder vielleicht sogar gleich den Landkreis, in dem Du wohnst, ein.

Da würde ich dann raten, anzurufen und um einen persönlichen Gesprächstermin zu bitten. Persönlicher Gesprächstermin in dem Sinne, dass Du dort hin fährst und von Angesicht zu Angesicht mit einem Mitarbeiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes reden kannst. Mir konnte in einem inhaltlich völlig anderen Zusammenhang (Spielsucht) auf diese Weise geholfen werden. Und deren Hilfe war kostenlos.

jack-black antworten
1 Antwort
Gottestochter
(@gottestochter)
Beigetreten : Vor 7 Monaten

Beiträge : 7

@jack-black Mir ist ja bewusst dass ich Fremde Leute im Net nach Rat frage, was allerdings mich durch meinen Glauben hat führen lassen dies zu tun. Wir sind alle Brüder und Schwestern in Christus und wenn ich gerne wissen möchte was zu meiner Situation meine Geschwister halten/ denken, dann tue ich es im Privaten Rahmen von Angesicht zu Angesicht sowie über diesen Format. Es ist ja Anonym und jeder schreibt hier seine Fragen etc. 

 

Zum Post von mir, ich wollte es kurz und bündig halten aber tut mir leid wenn es etwas unschlüssig zu lesen war. Ich hab die wichtigsten Fakten zusammen gepackt und denke da ist es nicht von nöten mich persönlich dafür zu kennen um ein Rat geben zu können - ein Christlichen Rat von Christ zu Christ in einem Christlichen Forum 🙂 

Und ja zwischen Taufe und das jetzige plötzliche bedrängen meines Schwagers um die Kinder zu treffen liegen ganze 5 Jahre. 5 Jahre kein Interesse ausser schlecht über mich zu reden außerhalb. 

Ich habe ihm mehrere Chancen geben wollen da Christus auf Frieden und Nächstenliebe setzt, das wollte ich ebenso versuchen und wurde auch von meinem Mann und seinen Eltern dazu gedrängt. Jedoch ist es fehlgeschlagen da mein Schwager mich nicht leiden kann. Meine Schwiegereltern wollen ebenso dass der Onkel die Kinder sieht etc aber sie wissen halt dass er sich nicht ändert aber auch " glücklich" sein soll. Es ist wirklich krank und ja diese Familie hat Fehler und Sünden wie jeder Mensch auf dieser Welt aber meine Kinder stehen an Stelle 1 und das wichtigste in meinem Leben. Deswegen habe ich ebenso darauf bestanden nachdem ich gesehen habe, dass keine christliche Liebe herrscht - ich auf Abstand bin. Aber ja mein Mann unterstützt mich da nicht weil es seine Familie ist. Naja ich werde denke ich das Gespräch aufsuchen ein letztes Mal und sehe dann welche Schlüsse ich ziehen werde, denn ich weiss das Jesus dies für keine Ehe so vorgesehen hat. Ich lese stetig in der Bibel und bin sein Kind, deswegen macht es mich umso trauriger weil es so nicht sein sollte. Gottes Segen euch allen und vielen dank für eure Ratschläge. Ich werde sie beherzigen und teils durchführen je nach Gesprächsende. 

gottestochter antworten
BePe0905
Beiträge : 630

@gottestochter 

Mich hat es fast vom Stuhl gehauen, als ich deinen Bericht las. 
Anfangs war ich etwas verwirrt, da die Zeitspanne nicht so klar zu erkennen war. Wenn ich es richtig sehe, dann liegen zwischen dem ersten teil (vor der Taufe) und den letzten Zeilen mehrere Jahre (5 Jahre?), in denen sich aber nichts grundsätzlich verändert bzw. verbessert hat. 

Nun - es mag sein, dass du etwas empfindlicher bist als manche andere Frau. Aber das ist nicht deine Schuld! 
Ja, meine Frau z.B. hätte diesem Schwager wohl die Meinung gesagt - und zwar in einer Form, dass sich dieser wohl nicht so schnell wieder aus seiner Deckung getraut hätte. Aber das kann nun mal nicht jede - und es muss auch nicht so sein. 

Aber umso notwendiger ist es doch, dass dein Mann endlich mal begreift, was Sache ist und dass er seiner PFLICHT als Ehemann und Vater nachkommt. Ganz ehrlich: ich finde keine Entschuldigungsgründe für sein Verhalten, in meinen Augen ist er ein hoffnungsloses Weichei. Also ein Typ, der die Auseinandersetzung (in Form klarer Worte) scheut, den Familienfrieden zwischen Herkunftsfamilie und eigener Familie um jeden Preis wahren will, obwohl dies kein Frieden ist, sondern allenfalls ein ungeklärter Konflikt. Und damit "laviert" er zwischen allen Beteiligten herum und versucht, nirgendwo anzuecken, wird dabei aber seiner eigentlichen Rolle als euer Beschützer in keiner Weise gerecht. 

Ich an seiner Stelle hätte meinem Bruder klar gemacht, dass ich die Polizei holen werde, falls er sich weiter so übergriffig benimmt, und dies hätte ich auch meinen Eltern erklärt. Außerdem keine Besuche mehr im Elternhaus, so lange der Bruder dort wohnt - und Besuche der Eltern in meiner Familie nur ohne den Bruder. Zumindest so lange, bis er sich ändert. 

Aber auf Änderung zu hoffen dürfte vergeblich sein. Es steht mir nicht zu, über Ursachen für dessen Entwicklung zu rätseln. Aber auch, wenn er vielleicht schuldlos in seine jetzige Lage als suchtkranker, aggressiver Arbeitsloser "hineingerutscht" ist und nun damit fertig werden muss, sich als Versager zu sehen - er wird sich erst dann ändern, wenn er zu einer Therapie bereit ist. Das wird er aber nicht sein, solange der andere Bruder immer wieder Verständnis zeigt und versucht, Konflikte zu meiden und Wogen zu glätten. Die Rolle deiner Schwiegereltern kann und will ich hier nicht beurteilen. 

Ich stimme also den Vorschlägen der bisherigen Schreiber/innen absolut zu: such dir Hilfe außerhalb. 
Aber führe auch mal ein sehr ernstes und offenes Gespräch mit deinem Mann (evtl. sogar im Beisein eines Psychotherapeuten) und mache ihm klar, wo seine Position sein sollte, was seine Aufgaben als Familien"oberhaupt" sind und welche Haltung du von ihm erwartest. Falls du halbwegs in der Bibel bewandert bist, wirst du darin genügend gute Stellen finden. Aber dann lass dir nicht einreden, "die Frau sei dem Manne untertan usw usw...". 

Dir wünsche ich Kraft und Energie für dich selbst und dein Kind, 
Ruhe, liebevolle Gelassenheit und überzeugende Argumentation gegenüber deinem Mann
und Stärke (notfalls auch Härte) gegen die Weicheier in eurer Familie, besonders gegenüber diesem aggressiven Versager.

Sei stark und behütet 
wünscht dir 
Dschordsch

bepe0905 antworten
2 Antworten
Mariposa22
(@mariposa22)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1330

@bepe0905 

 

Aber führe auch mal ein sehr ernstes und offenes Gespräch mit deinem Mann (evtl. sogar im Beisein eines Psychotherapeuten) und mache ihm klar, wo seine Position sein sollte, was seine Aufgaben als Familien"oberhaupt" sind und welche Haltung du von ihm erwartest. Falls du halbwegs in der Bibel bewandert bist, wirst du darin genügend gute Stellen finden. Aber dann lass dir nicht einreden, "die Frau sei dem Manne untertan usw usw...".

Einen unabhängigen Berater für ein Gespräch zu dritt, wäre tatsächlich eine gute Idee. Pro Familia wäre noch eine Möglichkeit oder sogar ein Seelsorger.

mariposa22 antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1626

@mariposa22 Die Caritas bietet das auch an.

kappa antworten


Kappa
 Kappa
Beiträge : 1626

@gottestochter 

 

Zunächst, das tut mir sehr Leid.

Dieses kranke Verhalten hört sich in Richtung Persönlichkeitsstörung an. Psychopathie oder sowas. Oder kann es sein das er quasi Dauerhaft unter Drogen steht?

Diese Symptome würden dann eher nicht für "Gras" sprechen.

Vergeben ist das eine, Schutz eurer Familie eine andere. Dein Mann ist in der Zwickmühle. Hat er vielleicht Angst vor seinem Bruder?

Normalerweise gehört der Typ mit einem Verbot versehen sich euch überhaupt nur zu nähern. Wohnt ihr in der Nähe?

kappa antworten
1 Antwort
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 6194

@kappa Dieses kranke Verhalten hört sich in Richtung Persönlichkeitsstörung an.

 

Ich würde noch mal drauf hinweisen wollen, dass wir hier im Forum viel zu wenig objektive Informationen über die Situation haben, um solche "Ferndiagnosen" stellen zu können.

jack-black antworten
Meriadoc
Beiträge : 990

@gottestochter 

 

Ich wünschte, du würdest anfangen gute Grenzen zu ziehen / setzen und das ohne Schuldgefühle. Deine Unterwürfigkleit macht mich echt traurig.

Niemand ausserhalb hat das Recht dich in deiner Wohnung zu demütigen und anzubrüllen. NIEMAND!

Hör auf dich zusätzlich mit dieser krankhaften Frömmelei zu belasten und was reinzureden.

Setze Grenzen und das sehr deutlich. 

 

M.

meriadoc antworten


Jigal
 Jigal
Beiträge : 5779

@gottestochter Aufgabe einer Mutter ist es das Kind zu schützen. Das ist natürlich, das ist selbst bei Tieren so. Leider nicht bei allen Mütter. --> somit richtig gemacht.

Ein Mann sollte zu seiner Familie stehen und da zuerst zu seiner Frau und seinen Kinder, leider ist das nicht immer so.

Die Tatsache Onkel zu sein ergibt kein Recht mit einem Kind alleine zu sein. Das Kind muss sicher sein, wenn du dich dabei nicht wohl fühlst, dann lass es. Das Kind wird sich bei einem quasi fremden Mann, das ist er durch die fehlenden Kontakte, nicht wohl fühlen. 

Als ich die Vorgeschichte las hatte ich die Befürchtung er kifft neben einem Kind.

Man sollte es auch lassen, Druck aufzubauen, Vergebung ist nicht immer so möglich, wie man es als Christ / Christin möchte.

Einzige Alternative die Kinder ohne Dich zu sehen, wäre wenn Dein Mann dabei ist und Du dich dabei wohl fühlst.

Vom Vater erwarte ich eigentlich auch den Schutz des Kindes als Priorität. 

 

jigal antworten
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