Das Frauencafé - Klappe, die Zweite
Liebe Frauen, das neue Café ist zum Neuen Jahr eröffnet und ich lade euch herzlich ein.🤗
(Das erste Mal, dass ich eröffne und bin ein wenig aufgeregt 🤭)
Kommt herein und seid, so wie ihr seid, alte, junge, dicke, dünne, große, kleine, arme , reiche, zweifelnde, vertrauende, sorgende, gewisse, traurige und fröhliche....Frauen.
Auf dem Tisch lassen sich leckerer warmer Tee zum Aufwärmen 🍵, Kaffee für die extra Portion Koffeinpower, ☕ und Kaltgetränke zur Erfrischung🧋🥤🧃 finden. Nüsse zum Knabbern als Nervennahrung, 🥜🌰 ein Rest Weihnachtsgebäck für die Seele 🍪 oder einen leckeren Bratapfel mit "Familiensauce" 🍎für die Vitamine hab ich auch entdeckt.
"Ein Gott, der (mich) sieht..." 1.Mose 16;13, Jahreslosung 2023, das beschäftigt mich momentan sehr.
Hagar, die dem Ehemann ihrer Herrin als Leihmutter dienen soll, wird schwanger. Hagar erhebt sich innerlich über ihre Herrin und diese kommt mit dem, was sie losgetreten hat, nicht klar und quält Hagar, dass diese in die Wüste flieht. Ziemlich viel Drama, wie überhaupt die Bibel voll ist von dramatischen Geschichten.
Aber dann: Gott begegnet Hagar in ihrer Verzweiflung, sieht sie, spricht zu ihr und macht ihr Mut. Er gibt ihr die Anweisung, zurück zu gehen zu ihrer Peinigerin und spricht über ihren Sohn.
Was ich für mich vor allem daraus mitnehme ist, dass wir Gott nicht egal sind. Manche Situationen können echt ätzend sein, aber Gott hört unseren Jammer, er wendet sich uns zu, lässt uns nicht alleine und allein dadurch wird uns vieles möglich.
Hagar wächst quasi über sich hinaus. Sie hat Gottes Wort an sich selbst gehört, festgestellt, dass sie und ihre Nachkommen Gott nicht egal sind und allein das macht für sie schon einen Unterschied und gibt ihr Kraft. Gott hat ihr ihre Würde zurück gegeben.
So ist Gott. Er sieht uns und unsere Nöte und es ist ihm nicht egal! ❤️
Darum ist Jesus gekommen. Gott hat die Not der Menschen gesehen und er will, das wir Hilfe bekommen. An seiner Hand dürfen wir gehen.🤝
Ich wünsche uns, dass wir lernen, diesem Gott, diesem Jesus, immer mehr zu vertrauen, uns an ihn zu wenden in jeder Situation, dass wir auf seine Stimme hören wollen und wir aus diesem Vertrauen heraus leben lernen. Dass seine Hinwendung zu uns, uns über unsere manchmal nicht leichten Situationen hinauswachsen lässt und uns freisetzt. Dass wir entdecken und erfahren, dass Jesus uns Frauen unsere Würde zurück gegeben hat. Unsere Seelen heil werden.
Ich denke, wir sind alle auf dem Weg.
Lasst uns einander in dem, was uns beschäftigt, wahrnehmen, sehen lernen und annehmen und uns gleichzeitig Mut machen, weiter zu gehen, wenn es dran ist.
Das neue Jahr hat gerade angefangen. 🎆 Viele neue leere Blätter, die gefüllt werden dürfen.📒 Jeden Tag ein neues.☺️ Lasst es uns wagen! Denn wir könne auf Gott vertrauen, egal, wie es in uns oder um uns herum aussieht!
**Kleiner Hinweis an die Herren, das Schreiben hier in diesem Bereich soll den Frauen vorbehalten sein. Mitlesen ist aber selbstverständlich erlaubt 😉. Danke für euer Verständnis. 🙂**
Gestern war der Maler da und hat geschaut. Er hatte drüben nicht kompartibles Material verwendet und dann hat es Risse aussen gegeben. Nächste Woche wird nachgebessert.
Heute war der Elektromeister da mit dem Ergänzungsteil für den Herd. Jetzt gibt es keinen Kriechstrom mehr zur Backofenlampe. Mein Sicherheitsgefühl ist erheblich gestiegen.
Mein Sicherheitsgefühl ist erheblich gestiegen.
Bin da ganz bei dir. Gut, dass es jetzt in Ordnung ist.
Man ist das aufregend bei euch.
Mein "Sicherheitsgefühl" wird gerade "angegriffen": ich hab Stockflecken im Schlafzimmer entdeckt in der rechten oberen Ecke. Es könnte von den Bauarbeiten wegen des Wasserschadens bei Frau Obermieterin noch stammen und ich nicht entdeckt haben, aber es ist nun erledigt.
Es könnte von den 2-3x stammen, wo Wäsche noch etwas feucht bei geschlossenem Fenster in der Wohnung stand, und ich nicht entdeckt habe. Das wäre dann auch erledigt.
Es könnte von den Bauarbeiten wegen des Wasserschadens bei Frau Obermieterin stammen und beim letzten Regen doch "kriechendes Wasser" zum Vorschein bringen, das eben bis in meine Wohnung vordringt. Und ich hab es nicht entdeckt. Die letzten Wochen gab es ja keinen Regen, sodass ich das auch nicht mit Sicherheit sagen kann.
Ich hab die Stelle erst einmal fotografiert, um nach jeweils einer Woche im Vergleich feststellen zu können, ob es Veränderungen gibt.
(ich hatte im Wohnzimmer durch eigenes Verschulden auch mal Stockflecken, allerdings unterm Fenster über der Fußbodenkante)
Das mit dem Fotos machen klingt doch nach einer guten Idee. Ich hätte sonst vorsichtig mit Bleistift die Umrisse markiert. Hatte aber dafür erstmal drankommen müssen 😅.
Ich hoffe mal, dass die alt und eigentlich 'erledigt' sind, du sie bis jetzt nur noch nicht gesehen hast...
Wie lang ist denn der Wasserschaden her?
@goldapfel
Veröffentlicht von: @goldapfelWie lang ist denn der Wasserschaden her?
Puh, Zeitgefühl ... ist nicht unbedingt meins ... 😀 ... ein halbes bis ein Jahr vielleicht? Ganz sicher IM letzten Jahr ... Ich hab das auch nur entdeckt, weil ich mal wieder in der Ecke (unten) an etwas ran musste. Sonst guck ich nicht sooo deutlich in Ecken, ob da was ist, erst recht nicht in dieser Höhe (ca. 3,50 m). Von außen sieht man aber, dass genau auf der Höhe an ihrem Balkon da die Bauarbeiten waren und Ausbesserungsarbeiten gemacht wurden.
Ja, ich hoffe inständig darauf, dass das "alt" ist und ich getrost vergessen kann. Ich stelle mich ganz bewusst auf das "Fundament", dass meine Wohnung - so abgespacet sich das anhören mag 😀 - heilig ist. Eine andere Erklärung dafür, dass viele andere Schimmel in ihren Wohnungen haben und ich nicht, habe ich nicht. 😉 Und dass ich wohl ein halbwegs gutes Lüftungsverhalten habe. 😀
Ich stelle mich ganz bewusst auf das "Fundament", dass meine Wohnung - so abgespacet sich das anhören mag 😀 - heilig ist.
Finde ich ne gute Haltung.
So, wieder Wochenende ... 😉
die Stadt ist noch ruhig hier, auch wenn es schon 9 Uhr ist ... ab und zu höre ich ein Auto (in der Woche würde es schon "tosen" von der Straße) oder ein Motorrad, das grad Speed gibt. Ich mag diese Hitze nicht, hoffe das Beste, erst recht, weil ich Montag zum Chirurgen muss und Wunde und Hitze ist keine gute Kombi. Da bin ich froh, dass ich den Schnibbeltermin schon 9.30 Uhr habe. Aber ich krieg auch Besuch, meine Freundin will hier übernachten, fährt aber am nächsten Tag dann wieder ...
Heute ist in der Gemeinde unser erstes neues Event, dann noch so warm, mal sehen, ob und wer so kommt ... Ich hab mich aus der Vorbereitungsarbeit zurückgezogen, weil ich mich darin nicht wiederfinde, unterstütze aber bei den eher praktischeren Dingen, also Obstsalat machen und so ... ein typisches "Familienevent" ... da darf zwar jeder andere auch kommen und steht auch auf der Einladung, aber es ist und bleibt ein Familienevent, zugeschnitten auf Kinder und ihre Eltern. Ich find mich da absolut nicht wieder, wenn selbst wenn ich (und ich nehme mich mal als Beispiel) komme, bin ich doch trotzdem mit diesem "Familiendings" konfrontiert, kann dem ja nicht entfliehen sozusagen, selbst wenn ich nur dasitze und n Stück Kuchen esse. Der "Krach" (ich übertreibe bewusst) ist ja trotzdem da. Nun ja. Mal schauen, wie wir uns weiter entwickeln ...
Und wie ich so hier sitze und meinen Kaffee schlürfe, die erste WaMa schon fertig ist und aufgehängt, die Taube im Baum anfängt zu gurren 😀 , denke ich, die Spülmaschine war exakt vor einer Woche an, aber sie ist noch nicht "voll". Ich wische schon mit Zeitungspapier und anderem den groben Schmutz vom Geschirr, aber es steht halt ne Woche drin ... da kann die Spülmaschine beweisen, was sie kann. 😀 Oder das Spülmittel. Für den Anfang hatte ich Tabs geholt, werde aber - wie im Thread angesprochen - auf Pulver umsteigen, weil sich das dosieren lässt, wenn man eben nur halbe Maschinen hat. - So, jetzt ne zweite Tasse ... die nächste Wäsche steht auch schon bereit, hab nur nicht so viel Platz zum Aufhängen. Momentan sind alle Fenster und Türen auf, dass es etwas durchlüften kann und ich hoffe, dass bei der Wärme die Wäsche schnell trocknet, sodass ich die zweite Maschine auch noch anwerfen kann. Ich hab die ganze Woche nichts gewaschen, das "rächt" sich ... sonst mach ich zwischendurch immer mal ne kleine Maschine.
Ich bin schon dankbar, dass es diese Erfindungen gibt: Waschmaschine, Spülmaschine ... wo wären wir, wenn wir das alles mit der Hand säubern müssten? Gerade die Wäsche? *anOmadenk* Damals bei Oma standen in der riesigen Küche auch immer diese riesigen Töpfe auf dem Herd, wo dann die Bettwäsche "gekocht" wurde ... *schmunzel* In meinem Kopf ist das nur schemenhaft abgespeichert, weil ich noch so klein war. Die Oma ist irgendwann auf Drängen der Familie in einen Neubau gezogen, was auch gut war, sie hätte das Haus nicht bewirtschaften können und in der Wohnung war es im Winter eben auch warm und sie hatte keine Treppen und keine langen Wege. Das Haus gibt es nicht mehr. Die Straße im Grund auch nicht. 😀 Alles plattgemacht nach der Wende. Nur ein Foto mit Oma, die aus dem Fenster guckt, erinnert in einem Buch an diese Zeit.
Joa ... *Kaffeeschlürf* ...
Ich stell mal frische Getränke hin, Wasser mit Minze, Kaffee, Tee (basisch vital oder Earl Grey, wie es beliebt) und genieße noch ein wenig den Ausblick auf den Baum vor dem Fenster, dessen Blätter und Zweige (und Äste) im leichten Wind tanzen und sich wiegen ... 🙂
Praxistip SpülMa: wenn die Sachen so lange stehen, dann empfiehlt es sich, einen kurzen Vorspülgang zum Anlösen zu verwenden vor dem Hauptgang.
Die Maschine muss auch nicht immer proppenvoll sein. Du sparst auch,wenn du sie zweimal pro Woche teilvoll laufen lässt.
Je nach Verbrauch läuft unsere ca alle drei Tage und braucht kein Anlösen vorher.
Hier ist es auch noch ruhig draussen. Eine Taube ist auch schon wach.... gleich gehe ich Garten giessen, denn es soll heute heiß werden und die 29° von gestern übertreffen.
Die Pellkartoffel für den Kartoffelsalat heute, habe ich schon gestern abend vorbereitet. Alles abgekühlt über Nacht. Dann packe ich mir heute keine Hitze durch den Ofen ins Haus.
What? Bei euch mal Hitze? Meine Cousine (bei Eckernförde) beschwert sich immer, dass es bei ihr so "kühl" ist im Vergleich zu mir (Berlin), wo es ordentlich heiß ist. Sie hätte gern genau diese 30 Grad und ich hätte gern ihre gemäßigten Anfang- bis Mittzwanziger sozusagen. 😀 Und immer Wind (bei ihr) durch die Wassernähe ...
Kartoffelsalat - klingt gut. Ich werde wohl "spätstücken" (statt früh 😉 ), weil ich ja ab Mittag in der Gemeinde helfe bei den (praktischen) Vorbereitungen. Da ist für mich an "geregelte Mahlzeiten" nie zu denken.
Wegen der SpülMa muss ich mal in die Programme schauen ... ob da was bei is ... *schaut* ... ah, so langsam verstehe ich meine SpülMa ... ist auch nicht so einfach mehr für mich ... 😀 ... sie hat drei Programme, die Vorspülen integriert haben ... Automatik, Intensiv und Universal ... ach und ein reines Glasprogramm ... verstehe. Dann wähle ich mal Automatik und bin gespannt, wie lang sie braucht und wie viel Wasser sie sich zieht, wobei ich letzteres ja gar nicht nachvollziehen kann. Nun ja. 🙂
Ihr seid zu zweit. Da fällt mehr an, erst recht, weil du öfter kochst. Wahrscheinlich esst ihr auch regelmäßig(er) als ich. Und ich hab diese Woche nur auswärts gegessen (bis auf gestern Abend).
Grad hab ich mit Mom noch telefoniert, sie hatte angerufen und nach mir gefragt, wie die Woche so war und so. Das berührt mich voll. Ich glaube, dass ich erstmals sehe, dass sie wirklich mich meint ... Wir hatten letztens schon so ein "persönliches" Telefonat (das war es die Jahre vorher kaum, so "persönlich", halt eher "nur" Eltern und Kind) ... wo sie mir ein wenig "geklagt" hat (ohne wirklich zu "klagen"), dass beide nur unterwegs sind, weil sie immer die Initiative ergreift und vom Papa nie was kommt. Der ist einfach ein Typ, der wäre zufrieden mit sich und der Welt, wenn er ein hübsches Zuhause hat, sich was zu Essen machen kann (auch gern Würstchen aus der Packung) und sich vor den Fernseher setzen kann, vor dem er dann irgendwann einschläft. Der Mama ist das zu wenig. Sie will unterwegs sein. Der "Preis" dafür ist: Sie muss alles initiieren. Ab und an hat sie eben mal die Nase voll davon, was ich auch verstehen kann, wenn das das ganze Leben (ca 60 Jahre) so geht. Ich hatte scherzhaft zu ihr gesagt, was sie sich da für nen Typ geangelt hat, wenn der so null Initiative zeigt, ob sie den etwa nur genommen hat, weil er damals so gut aussah? Und wie oberflächlich sie doch war, wenn das so gewesen wäre ... 😀 Sie hat mitgelacht. Der Papa wird schon seine guten Seiten haben und gehabt haben ... er macht halt viel ... und gern ... hilft auch gern und viel, aber eben nicht aus Eigeninitiative. Nun ja.
Ich schmeiß mal die SpülMa an, bin gespannt. 🤭 Leider piepst die immer so laut, kann ich nicht leiser stellen. Für meine Ohren fast Horror. 😯 😀 (beim Auswählen jeder Tastendruck, am Ende 8x "ich bin fertig").
boah, wie cool ... ich sitze neben meiner SpülMa, um sie kennenzulernen ... 😀 ;-D nein, ist nur Zufall ... 😀 ... sie hat wohl "austariert" oder wie ich das nennen soll ... eben höre ich "klack", den Tab reinfallen, schaue auf die Anzeige, die gerade noch bei 2:20 war und was soll ich sagen: jetzt steht da 1:02 *tadaaaaa* 😀 ... Das Automatikprogramm ... hat wohl ähnlich wie die WaMa die Wäsche wiegt und ne eigene Entscheidung trifft, wie viel Wasser sie sieht, auch "geguckt" und entschieden ... 😀 ... cooool 🙂
Gestern auf unserem Gemeindeevent hab ich mich mal bewusst für eine Aufgabe "in der Küche" gemeldet, also während der Veranstaltung halt immer auf Nachschub der Getränke achten und so (Kaffee, Milch, Tee, Wasser, Eistee ...), ich war nicht allein, wir schnibbelten Obst und Gemüse, während das Event lief und kümmerten uns dann auch ums Essen.
Ich muss sagen, das war keine schlechte Entscheidung, denn es hat mich nicht so sehr gestresst, wie sonst. Ich war quasi in der Küche "verankert", konnte die Tür zu machen. Da hat quasi nur das "Küchenumfeld" gestresst, also zu kleine Küche, keine gute Lüftung und sowas ... Wir konnten unser Ding machen, uns gut absprechen und dadurch gemeinsam arbeiten. Ich hab von dem, was "da draußen" stattfand, nur marginal etwas mitbekommen. Deshalb strömte nicht so viel auf mich ein und verursachte - so meine Annahme - in mir auch nicht so viel Stress. Die Wärme hat mir trotzdem zu schaffen gemacht (Luftdruck) und erst recht, als wir anfingen, zu "kochen", also Gasherd an ... 😀 *schwitz*
Erleichternd fand ich dann, dass eine der Hauptverantwortlichen kam und mich meiner Arbeit entband sozusagen, weil andere nun übernahmen. So konnte ich auch noch ein wenig Gemeinschaft haben und auch mal sitzen und essen.
Was ich sagen will, es tat gut, sich auf eine Arbeit zu konzentrieren, die etwas "abseits" vom Geschehen zu verrichten war. Eine gute Erfahrung für mich. Einige gute Gespräche ergaben sich dann auch und so wurde auch ich mehrfach gesegnet, weil "gesehen". 🙂
Insgesamt ein schöner Tag, wenn auch viel zu warm. 😀 🥵
Heute bleib ich zu Hause, draußen ist es windstill und wird ja wieder so warm. Hier in meiner Bude ist es vergleichsweise noch kühl (bei ca. 23 Grad) Ich lass aber die Fenster in der Häfte der Räume offen, weil die Wäsche trocknet ...
Heute wurden die Fäden gezogen, nachdem letzte Woche die Schrauben raus kamen. 🙂
Ich erzählte dem Doc, dass ich seit einem Tag nach Schraubenentfernung (für mich) extreme Kopfschmerzen habe. Er verneinte; das könne keine Auswirkung sein. Vielleicht hätte ich ja Corona, eine neue Variante. Ich entgegnete, einen Test gemacht zu haben, der sei negativ. Na das heißt ja nichts. - Recherchiert bin ich auch nicht schlauer. Interessanterweise hab ich was gefunden, wo Geimpfte und Ungeimpfte unterschiedlich in den Reihenfolgen reagieren würden ... die einen hätten erst Kopfschmerzen, dann läuft die Nase, die anderen umgekehrt ... interessant. Nicht bei allen kommt dann noch Husten etc. dazu. - Es könnte auch eine Grippe sein. Sie sind zwar noch da, gehen aber langsam wieder zurück. Zwischendurch hab ich sogar meinen Kopf gekühlt, weil sich das so "wunderbar" anfühlte ... also Kühlpad auf Kopf ... Ich hatte die Nacht wieder ne Ibu (400er) genommen, heute Vormittag noch mal eine ... (Schmerzgedächtnis). Ich mags trotzdem nicht, weil ich dann nicht weiß, wie stark sich alles ohne anfühlt ...
Hauskreis fällt wohl aus heute, eine Mama ist alleine mit ihren drei Kids und eine andere ist gar nicht in der Stadt. Und wir sind ja nur vier. 🙂
Gerade erzählt mir eine Mutter aus dem Hauskreis, dass kürzlich die ganze Familie Corona gehabt hätte. Na prima. 😀 Grippe oder Corona plus das Matschgefühl wären eine Erklärung für die anhaltenden Kopfschmerzen, weil ich aufs Trinken achte und das ausreichend ist.
Die nächsten Termine sind bezüglich der Zähne auch gemacht, Anfang Oktober die Implantierung und im November die andere Seite ein Implantat (oben). Andere Seite unten ist auch Knochenaufbau notwendig, wie befürchtet, aber muss nicht in Vollnarkose und aus der Hüfte und so, es reicht auch der Unterkiefer, sagt der Doc, wenn nur ein Implantat reinkommt, könne er von hinten noch was nehmen und beim Bohren, sagt er, entstehen ja auch Späne, die könne er ja auch verwenden. Prima. 🙂 Jetzt nur noch mit dem Zahnarzt planen ...
Corona...Dinge, die die Welt nicht braucht....
Mein Hebräischlehrer hatte am Tag vor Rosh HaShana einen in der Schule angesteckten Sohn zu Hause... mal sehen, wie es ihnen inzwischen geht. Morgen wäre Q&A -Stunde, mail-info für die USA-Schüler wurde aber gesendet.
In der Zeitung wird schon Werbung für eine neue Covid-Impfung mit angepasstem Impfstoff gemacht; seit Anfang September - einen Monat früher als die Jahre vorher - läuft die Erkältungsmittelwerbung im TV an; und seit letzter Woche werden Lebkuchen und anderes Weihnachtliches beworben.
Gutes Gelingen bei deiner Zahngeschichte.
Hatte heute (gestern) noch mal nen Test gemacht, auch negativ. - Ich will davon ausgehen, dass es eine Art Grippeanfall ist, weil das Immunsystem wieder "nachgerüstet" und "geschult" werden muss. Es ist nur merkwürdig eben, dass sonst keine Symptome da sind, nur diese Kopfschmerzen. Das kenne ich so nicht an mir. Ich hatte aber auch nur ein oder zwei Mal Grippe in meinem Leben ... (weshalb ich gedanklich schon bei Corona bin - neu eben)
Nun ja, die Kopfschmerzen werden weniger, noch ist ein Matschgefühl im Kopf.
Gestern, nee am Samstag war ich auch einkaufen und wurde fast erschlagen von den vielen vollen Regalen mit Lebkuchen und Co. Am Sonntag sah ich ein Kind mit schokoladeverschmierter Schnute, grinsend und mit Lebkuchenherzchen in der Hand (die auch entsprechend schokoladenverschmiert aussah). Das schaffen auch nur Lebkuchen. 😀 Schoki verschwindet einfach schneller im Mund. 😀 So krass, wenn man noch 28 Grad hat.
Meine Mom sagte in einem Telefonat, dass sie, ich glaube, in zwei Wochen oder sowas dann auch beim Einkaufen wieder Maske tragen will. Wie auch immer sie auf diesen Zeitraum oder Zeitpunkt kommt ... Hände waschen (oder desinfizieren) tun sie ja eh immer schon. Sie sind grippegeimpft wie jedes Jahr. Ich gebe, wie immer, den Hinweis, dass es immer da heikel ist, wo viele, viele Leute auf einen Haufen vielleicht noch in geschlossenen Räumen sind, ob es Geschäfte sind oder Fahrstühle und so. Vielleicht hilft's ja (also der Hinweis). Beim Vater nicht, weil der weder zuhört und versteht und eben auch die ersten Demenzanzeichen zeigt. Das muss die Mama "regeln". Der ist so in seinem Trott, in seiner Gewohnheit und macht Dinge, wie er sie immer macht. Er hat zwar die Pandemie mitgekriegt, aber in den Alltagssituationen hat es ihn in seinem Denken nicht betroffen ... es hat sich einfach nicht "verbunden" im Kopf ... Wissen, da ist was und 'ach, das hat was mit mir zu tun?' ... wenn man ihn erinnert, 'ach ja ...' ... *mpf* Ich glaube, er hat einfach sehr früh aufgehört, zu denken, weil er von der Mama "regiert" wird ...
Veröffentlicht von: @deborah71Gutes Gelingen bei deiner Zahngeschichte.
Danke.
Also ich kenne auch den Begriff Kopfgrippe... da ist nur der Kopf betroffen in der Hauptsache.
Hab ich jetzt mal recherchiert, ja, im Volksmund "Kopfgrippe", im Fachjargon "Enzephalitis" (Gehirnentzündung). - Heute musste ich ein paar Mal kräftig niesen ... Ich schlafe auch zwischen 8 und 10 Stunden, für mich schon ungewöhnlich, mein Körper kämpft ... Ich tippe noch immer auf ne Grippe nach so langer trainingsloser Zeit für mein Immunsystem. Ich sollte wohl auch öfter mal wieder Maske tragen ...
Nach dem Motto "Selbst ist die Frau" 😀 hab ich mir heute ein weiteres Regal in der Küche angebaut; ein Self-Made-Regal. 🙂 Was ich in der alten Wohnung wegen der Betonwände nicht konnte, kann ich hier (soweit mir nicht der ganze Putz entgegenkommt).
Und neue Stühle hab ich auch gefunden - auf Kleinanzeigen. Bugholzstühle, zwar nicht weiß, aber helles Holz. Ich bin gespannt, ob sie morgen den Weg zu mir in die Innenstadt finden und es keine weiträumigen Absperrungen wegen irgendwelcher Ansammlungen/Versammlungen/Demos gibt. Jemanden für den Transport hab ich auch gefunden und engagiert. 🙂 - Wenn die optisch nicht ganz passen, "färbe" ich den Tisch um, der gerade schwarz/weiß-marmoriert ist (mit Folie). 🙂
Fein 🙂 Hab mir Bugholzstühle von google zeigen lassen. Die Form passt sicher gut zu deinem Bistrotisch. Die Tischplatte neu zu bekleben ist sicher viel weniger Aufwand, als Stühle zu lackieren.
Ja, ich denke, das wird gut. Die "Kaffeeecke" hat auch eine kaffeefarbene, an dunkle Schokolade erinnernde Wand, die meisten Arbeitsplatten sind auch etwas helleres Holz (warmer Ton) wie fast alle Regale. - Es gibt so viele Arten von Stühlen mit eben so extra Bezeichnungen, wusste ich vorher gar nicht, hab ich während der Suche auch erst gelernt.
Was so richtig doof bei IKEA (bei anderen auch, aber jetzt thematisch dort), ist, dass ich nun 4 Stühle habe und nur 3 Sitzkissen (von vorher). Will ich die nachkaufen, hab ich Pech, weil es diese nicht mehr gibt. Die, die ich jetzt habe, sind rund und man kann sie befestigen. Wer nutzt denn Sitzkissen, die hin- und herrutschen?? 😉 Alle, die es jetzt in rund gibt, sind ohne Befestigung. 🙄 (und das ist sicher nicht das einzige Beispiel)
Jetzt überlege ich, ob ich alle 4 Stühle hinstelle und 1 mit nem anderen Sitzkissen (Luxusprobleme, ich weiß) oder ob ich nur 3 hinstelle mit den gleichen Kissen ...
Aber is echt doof, da "liebt" man IKEA und dann sowas ... 😀
Der vierte als Reservestuhl ...das hat ja auch was. Er muss ja nicht immer am Tisch stehen. Kommt halt auf den Platzbedarf an.
Wenn der Durchmesser passt, da gibt es runde Stuhlauflagen aus Schaffell... die sind nicht so rutschig und es gibt sie in hell und dunkel. Ich hab so eine helle runde Stuhlauflage für meinen Lieblingssessel.
Als Kissen gibt es die auch.
Die schmiedeeisernen Beine meines Tisches sind drei - von oben nach unten sind die gebogen und treffen sich in der Mitte. Genau in diese entstehenden "Lücken" passen dann optisch gut drei Stühle. Viel mehr Besuch auf einmal krieg ich auch selten. Da dann der vierte Stuhl, man kann dann trotzdem gut sitzen. Wenn es mehr werden, ziehen wir ins WZ um. 😉 😀
Ich fand meine Kissen so genial, weil die diese Gummibandbefestigung mit so'm Öppel haben, der dann durch ne Lasche gezogen wird und damit hält das dann.
Was ist ein Öppel? Klingt nach Knebelverschluß?
Ja genau. 😀 Und der ist aus kräftigem Gummi gemacht, eine Seite Schlaufe, andere Seite Öppel, der dann durch die Schlaufe muss. 🙂